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Der Kreisausschuss
Fachdienst 2.3.5 -Brandschutz, Rettungswesen, Katastrophenschutz61169 Friedberg/H., Europaplatz
http://www.wetteraukreis.de
3
0 60 31 / 83 - 0
Wetteraukreis - Postfach 10 06 61 - 61167 Friedberg
Auskunft erteilt
Herr Kinnel
An die Leiter der Feuerwehren im Wetteraukreis,
Tel.-Durchwahl
83-4550
E-Mail
Michael.Kinnel@wetteraukreis.de
Fax / PC-Fax
06031/83-914550
Zimmer-Nr.
318 Gebäude B
nachrichtlich:
KBI Hartmann, alle KBM, Feuerwehrarzt, Sprecher
der KAB Atemschutz, Pressesprecher KFV
Aktenzeichen
Kassenzeichen
Datum
15.10.2014
Betreff: Feuerwehrdienstvorschrift FwDV 7 – AtemschutzHier:
Belastungsübungen für Atemschutzgeräteträger in
der Atemschutzübungsanlage bei der Feuerwehr
Bad Nauheim
Sehr geehrte Damen und Herren,
Anbei übersende ich die Terminplanung für die Belastungsübungen für das Jahr 2015.
Wir möchten nochmals auf wichtige Punkte, welche einen gesicherten Ablauf in der
Atemschutzübungsanlage sicherstellen sollen, hinweisen:
•
Die Belastungsübungen finden in der gewohnten Form, jeweils
Dienstags ab 19:00 Uhr, bei der Feuerwehr Bad Nauheim statt.
•
Einzelheiten über Termine, Platzverteilung und Teilnehmerzahl (Zahl in Klammer)
entnehmen Sie bitte der Anlage.
•
Die Belegung der Ihnen zugeteilten Plätze regeln die Herren Gemeinde- /
Stadtbrandinspektoren gemeinsam mit den Wehrführern und den für den Atemschutz
zuständigen Führungskräften.
•
Können die zugesagten Plätze nicht belegt werden, so ist dies rechtzeitig der Feuerwehr
Bad Nauheim, Telefon 06032 93050, mitzuteilen.
•
Die Übungsteilnehmer haben ihre persönliche Schutzausrüstung (PSA) mitzubringen. Für
den Streckendurchgang ist nachfolgende Ausrüstung festgelegt:
— Feuerwehrüberjacke und Feuerwehrüberhose
— Feuerwehrschutzhandschuhe
— Feuerwehrhelm
Wegen des Außendienstes stehen Ihnen die Bauaufsichtssachbearbeiter/innen vorwiegend donnerstags von 14:00 - 18:00 Uhr zur Verfügung!
Öffnungszeiten der Kreisverwaltung
Öffnungszeiten des Dienstleistungszentrums
Bankverbindungen
Mo - Mi
Do
Fr
Mo - Mi
Do
Fr
Sparkasse Oberhessen,
BLZ 518 500 79, Kto.-Nr. 510 000 64
Postbank Frankfurt,
BLZ 500 100 60, Kto.-Nr. 113 19-609
8:30-12:30 Uhr
8:30-12:30 Uhr
8:30-12:30 Uhr
13:30-16:00 Uhr
13:30-18:00 Uhr
07:30-17:00 Uhr
07:30-18:00 Uhr
07:30-17.00 Uhr
Wir empfehlen: Vereinbaren Sie einen Termin mit Ihrem/Ihrer Sachbearbeiter/in unter der oben genannten Telefon-Durchwahl-Nummer.
Allgemeine Anregungen und Kritik? Wenden Sie sich an unser Service-Telefon - 06031/83 283 !
Aktenzeichen:
Datum:
15.10.2014
Seite:
2
— Flammschutzhaube
— Feuerwehrschutzschuhwerk
— Feuerwehrsicherheitsgurt (ohne Beil)
Das Personal der Atemschutzübungsstrecke wird ein besonderes Augenmerk auf das
korrekte Anlegen und auf die Vollständigkeit der PSA legen. Die Gebrauchsfähigkeit der
PSA wird nicht geprüft. Auf die entsprechenden Vorschriften UVV, DIN EN, Hupf, FwDV etc.
wird verwiesen.
Nach Rücksprache mit der Hessischen Landesfeuerwehrschule (HLFS) ist der
Feuerwehrsicherheitsgurt u. a. Bestandteil der persönlichen erweiterten Schutzausrüstung
der Atemschutzgeräteträger. Dieser wäre laut Aussage HLFS auch beim
Streckendurchgang
mitzuführen.
Nach
endgültiger
Festlegung
durch
die
Brandschutzaufsicht des Wetteraukreises, wird es dem einzelnen Atemschutzgeräteträger
freigestellt, ob er den Feuerwehrsicherheitsgurt beim Streckendurchgang mitgeführt.
•
Die Übungsteilnehmer haben pro Atemschutztrupp mindestens 1 digitales
Handfunksprechgerät (HRT) nebst Handmikrofon / Sprechgarnitur mitzuführen. Das
Handfunksprechgerät (HRT) kann in der Übungsstrecke ausgeliehen werden.
•
Der Atemluftvorrat sowie Lagemeldungen sind gemäß den Ausbildungsvorschriften der
„Atemschutzüberwachenden Stelle“ wie auch im Einsatzfall per Sprechfunk zu übermitteln.
Die Atemschutzüberwachung wird von der Feuerwehr Bad Nauheim im Kontrollraum
durchgeführt. Der Funkrufnahme : „Übungsleitung“.
Die Trupp´s werden wie bereits in der Vergangenheit fortlaufend nummeriert, so dass sich
daraus der jeweilige Funkrufnamen ergibt (Trupp 1, Trupp 2 usw.).
•
Die Atemschutzgeräteträger müssen in der Handhabung der Funkgeräte eingewiesen und
in der Lage sein, Lagemeldungen abzugeben.
•
Unregelmäßigkeiten beim Streckendurchgang werden von der Feuerwehr Bad Nauheim
protokolliert und den Leitern der Feuerwehr in üblicher Form mitgeteilt. Die ggf. weitere
Vorgehensweise obliegt dann dem jeweiligen Leiter der Feuerwehr.
•
An den Belastungsübungen können nur ausgebildete Atemschutzgeräteträger mit
gültiger „G 26.3“ Untersuchung teilnehmen. Übungsteilnehmer mit eingeschränkter
ärztlicher Verwendungsmöglichkeit sind aus Sicherheitsgründen nicht mehr als
Atemschutzgeräteträger zu verwenden. Auf den Barterlass des HMDI wird besonders
verwiesen.
•
Die Gemeinde- / Stadtbrandinspektoren sind als Leiter der Feuerwehren dafür
verantwortlich, dass die Übungsteilnehmer alle Voraussetzungen und Bedingungen
erfüllen. Eine Verpflichtung zur Überprüfung besteht seitens der Übungsleitung nicht.
•
Gemäß FwDV 7 Atemschutz Abs. 6 „Aus- und Fortbildung“ hat jeder
Atemschutzgeräteträger jährlich mindestens eine Atemschutzübung in einer
Atemschutzübungsanlage durchzuführen. Nur unter dieser Voraussetzung darf die
/..3
Aktenzeichen:
Datum:
15.10.2014
Seite:
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Feuerwehreinsatzkraft als Atemschutzgeräteträger im Einsatz- / Übungsfall eingesetzt
werden. Wir bitten um Beachtung.
•
Feuerwehren mit Chemikalienschutzanzügen (CSA) sind gehalten, jährlich mindestens eine
Gewöhnungsübung unter CSA durchzuführen. Dies bedeutet eine zusätzliche
Gewöhnungsübung am Standort. Dabei ist eine Belastung von ca. 70 kJ zu erbringen.
Wir bitten, dies Ihren Atemschutzgeräteträgern mitzuteilen, es wird auch ein entsprechender
Aushang in Bad Nauheim geben.
Die Herren Gemeinde- / Stadtbrandinspektoren erhalten durch die Feuerwehr Bad Nauheim
Nachricht, wenn die geforderte Leistung nicht erbracht wurde. Gemäß FwDV 7 Ausgabe 2002
muss der Geräteträger dann zur arbeitsmedizinischen Untersuchung „G 26. 3“.
Nach Regelung der FwDV 7 Abs. 6 „Aus- und Fortbildung“ muss zusätzlich zur Belastungsübung
auf der Atemschutzübungsstrecke, am Standort eine Übung unter einsatzmäßigen Bedingungen
durchgeführt werden. Diese kann bei Einsatzkräften unter der Voraussetzung entfallen, wenn diese
in entsprechender Art und Umfang unter Atemschutz im Einsatz waren.
CSA Ausbildung
Wir verweisen auf die kreiseigene Gefahrstoffübungsanlage mit Standort Bad Nauheim. Wenn Sie
diese nutzen möchten, setzten Sie sich rechtzeitig mit dem Leiter der Feuerwehr Bad Nauheim in
Verbindung.
Für weitere Auskünfte stehe ich gerne zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Im Auftrag
Kinnel
-stellv. Kreisbrandinspektor-
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Sport
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