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Amtliches Bekanntmachungsblatt des Märkischen

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Amtliches
Bekanntmachungsblatt
- Amtsblatt des Märkischen Kreises-
Nr. 11
Ausgegeben in Lüdenscheid am 11.03.2015
Jahrgang 2015
Inhaltsverzeichnis
03.03.2015
Stadt Halver
Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung…….256
03.03.2015
Stadt Halver
Erlass einer Veränderungssperre für den Bereich des
Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“……………...…257
05.03.2015
Stadt Meinerzhagen
Widmung von Straßen, Wegen und Plätzen in der
Stadt Meinerzhagen………………………………………….259
02.03.2015
Stadt Balve
06.03.2015
Stadt Halver
09.03.2015
Jagdgenossenschaft Blintrop
Neuenrade
06.03.2015
Stadt Lüdenscheid
Umbenennung des „Duisbergweg“ in „Christine-SchnurWeg“ in der Stadt Lüdenscheid…………………………..…262
06.03.2015
Stadt Lüdenscheid
Umbenennung eines Teilstücks der „Gustav-Adolf-Straße
“ in „Phänomenta-Weg“………………………………………263
05.03.2015
Stadt Lüdenscheid
Satzung zur Aufhebung der Satzung über die Verkündung
von Viehseuchenverordnungen vom 05.03.2015………...264
2. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung
von Beiträgen nach § 8 Kommunalabgabengesetz (KAG)
für straßenbauliche Maßnahmen der Stadt Balve
vom 02.03.2015……………………………………………….259
Tagesordnung zur Sitzung des Rates der Stadt
Halver am 23.03.2015………………………………………..260
Tagesordnung zur Genossenschaftsversammlung
am 24.04.2015………………………………………………..261
255
Bekanntmachung der Stadt Halver
Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung
Nach Vorberatung im Interfraktionellen Arbeitskreis am 02.03.2015 ist per Dringlichkeitsbeschluss das Verfahren
zur Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang““ gemäß § 30 des Baugesetzbuches in der Fassung
der Bekanntmachung vom 23. September 2004 (BGBl. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes
vom 20. November 2014 (BGBl. I S. 1748) eingeleitet worden:
1.
Das Verfahren zur Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“ gemäß § 30 BauGB für das
aus dem in der Sitzung vorgelegten Lageplan zu ersehende Gebiet wird eingeleitet.
2.
Der Bebauungsplan erhält die Bezeichnung: Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung.
3.
Die Abgrenzung des Geltungsbereiches wird entsprechend dem beigefügten Lageplan festgesetzt.
Der Beschluss ist dem Rat in der nächsten Sitzung zur Genehmigung vorzulegen.
Der Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“ ist seit dem 12.02.2008 rechtsverbindlich. Es sind Bauflächen als
reines Wohngebiet sowie Erschließungsanlagen und Grünflächen festgesetzt. Die Ausweisung sollte zur Deckung des Wohnbedarfs und Ergänzung der hier vorhandenen Siedlungsstrukturen dienen. Ziel der Planung war
die Abrundung der bestehenden Bebauung am Steinbachhang und eine städtebauliche und räumliche Verknüpfung mit der Siedlung Steinbach.
Die Planfläche wird z. Zt. landwirtschaftlich genutzt; es sind noch keine Wohngebäude und keine neuen Erschließungsanlagen innerhalb des Bebauungsplanbereiches vorhanden. Im Hinblick auf die städt. Ziele der Arrondierung der Wohnbebauung wird an dieser Stelle kein Bedarf mehr gesehen. Mit der Erarbeitung eines neuen
Planungskonzeptes und der Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 38 soll die Zielsetzung verfolgt werden, an anderer Stelle Wohnbauflächen zu entwickeln und damit einen Beitrag für die Stärken der Wohnnutzung im Siedlungsschwerpunkt zu leisten und zeitgleich die freie Landschaft vor übermäßiger Inanspruchnahme zu schützen.
Die Umgrenzung des Geltungsbereiches der Aufhebung des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“ entspricht
dem Geltungsbereich des rechtsverbindlichen Ursprungbebauungsplanes Nr. 38.
Geltungsbereich
256
Hinweis:
Nach den Bestimmungen der GO NRW (§ 7 Abs. 6) können die Verletzungen von Verfahrens- oder Formvorschriften der GO NRW gegen den Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung, nach Ablauf eines Jahres
seit der öffentlichen Bekanntmachung dieses Bebauungsplanes nicht mehr geltend gemacht werden, es sei denn,
a) eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt oder ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren wurde nicht durchgeführt,
b) die Satzung ist nicht ordnungsgemäß öffentlich bekanntgemacht worden,
c) der Bürgermeister hat den Ratsbeschluss vorher beanstandet oder
d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde vorher gerügt und dabei die verletzte
Rechtsvorschrift und die Tatsache bezeichnet worden, die den Mangel ergibt.
Vorstehender Beschluss wird hiermit ortsüblich bekanntgemacht.
Halver, 03.03.2015
Der Bürgermeister
gez. Dr. Bernd Eicker
Bekanntmachung der Stadt Halver
Erlass einer Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“
hier:
Dringlichkeitsbeschluss vom 02.03.2015 gemäß § 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen (GO NW) in der Fassung der Bekanntmachung vom 14.07.1994 (GV. NRW. S.
666), zuletzt geändert durch Gesetz vom 3. Februar 2015 (GV. NRW. S. 208), und der §§ 14, 16,
17 und 18 des Baugesetzbuches (BauGB) in der Fassung der Bekanntmachung vom 23.09.2004
(BGBL. I S. 2414), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 20. November 2014 (BGBl.
I S. 1748)
Nach Vorberatung im Interfraktionellen Arbeitskreis haben der Bürgermeister und ein Stadtverordneter am
02.03.2015 einen Dringlichkeitsbeschluss zur Einleitung des Verfahrens zur Aufhebung des Bebauungsplanes Nr.
38 „Steinbachhang„ gefasst. Dieser Beschluss wurde am 03.03.2015 ortsüblich bekanntgemacht.
Zur Sicherung der Planung haben der Bürgermeister und der Stadtverordnete einen Dringlichkeitsbeschluss zum
Erlass einer Veränderungssperre für den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung, gefasst:
1.
Gemäß § 14 und § 16 Absatz 1 Baugesetzbuch wird zur Sicherung der Planung für den Planbereich für
den Bereich des Bebauungsplanes Nr. 38 „Steinbachhang“ gemäß dem als Anlage beigefügten Lageplan eine Veränderungssperre beschlossen, mit dem Inhalt, dass
2.
Vorhaben im Sinne des § 29 Baugesetzbuch nicht durchgeführt oder bauliche Anlagen nicht beseitigt
werden dürfen;
3.
erhebliche oder wesentlich wertsteigernde Veränderungen von Grundstücken und bauliche Anlagen, deren Veränderung nicht genehmigungs-, zustimmungs- oder anzeigepflichtig sind, nicht vorgenommen
werden dürfen.
Wenn überwiegende öffentliche Belange nicht entgegenstehen, können von der Veränderungssperre Ausnahmen
zugelassen werden. Die Entscheidung über Ausnahmen trifft die Baugenehmigungsbehörde im Einvernehmen
mit der Gemeinde.
Vorhaben, die vor dem Inkrafttreten der Veränderungssperre baurechtlich genehmigt worden oder aufgrund eines anderen baurechtlichen Verfahrens zulässig sind, Unterhaltungsarbeiten und die Fortführung einer bisher
ausgeübten Nutzung werden von der Veränderungssperre nicht berührt.
Der Geltungsbereich der Veränderungssperre ist in dem beigefügten Lageplan dargestellt
und wird begrenzt durch:
257
•
•
•
•
die Privatstraße zur Erschließung der Grundstücke Steinbachhang 1-16 im Norden
der westlichen Grundstücksgrenze des Grundstücks Steinbachhang Nr. 10 und dessen Verlängerung
der Grenze im Osten
der Straße Steinbach sowie der südlichen Böschungsoberkante des Steinbacher Siepens im Süden und
der westlichen Böschungsoberkante des Steinbacher Siepens und in deren Verlängerung mit der neuen
Erschließungsstraße im Westen.
Planbereich der Veränderungssperre:
Die Veränderungssperre tritt am Tage ihrer Bekanntmachung in Kraft. Sie tritt außer Kraft, sobald der Bebauungsplan Nr. 38 „Steinbachhang“, Aufhebung, rechtsverbindlich geworden ist.
Bekanntmachungsanordnung
Der Dringlichkeitsbeschluss des Bürgermeisters und des Stadtverordneten vom 02.03.2015 wird hiermit öffentlich
bekanntgemacht.
Hinweise
Nach den Bestimmungen der GO NRW können die Verletzungen von Verfahrens- oder Formvorschriften der GO
NRW nach Ablauf eines Jahres seit der öffentlichen Bekanntmachung des Ratsbeschluss zum Erlass der Veränderungssperre nicht mehr geltend gemacht werden, es sei denn,
a) eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt oder ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren wurde nicht
durchgeführt,
b) die Satzung ist nicht ordnungsgemäß öffentlich bekanntgemacht worden,
c) der Bürgermeister hat den Ratsbeschluss vorher beanstandet oder
d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde vorher gerügt und dabei die verletzte
Rechtsvorschrift und die Tatsache bezeichnet worden, die den Mangel ergibt.
Halver, 03.03.2015
Der Bürgermeister
gez. Dr. Bernd Eicker
258
Bekanntmachung der Stadt Balve
Bekanntmachung der Stadt Meinerzhagen
2. Satzung
zur Änderung der Satzung
über die Erhebung von Beiträgen nach § 8
Kommunalabgabengesetz (KAG)für straßenbauliche Maßnahmen der Stadt Balve vom
02.03.2015
Widmung von Straßen, Wegen und Plätzen
Der Rat der Stadt Meinerzhagen hat in seiner Sitzung am 09.02.2015 beschlossen, eine Teilfläche
der Straße von Österfeld nach Hardenberg zwischen der K4 und den Eisenbahngleisen, Gemarkung Valbert, Flur 37, Flurstück 519 , gemäß §§ 3
und 6 des Straßen- und Wegegesetzes des Landes
Nordrhein-Westfalen (StrWG NRW) in der Fassung
der Bekanntmachung vom 23.09.1995 (GV. NRW.
S. 1028, 1996 S. 81, 141, 216, 355 und 2007 S.
327), in der derzeit geltenden Fassung, dem öffentlichen Verkehr als Gemeindestraße (Anliegerstraße)
förmlich zu widmen.
I.
Der Rat der Stadt Balve hat in seiner Sitzung am
12.11.2014 folgende 2. Satzung zur Änderung der
Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 8
KAG NRW für straßenbauliche Maßnahmen der
Stadt Balve vom 30.03.2004, zuletzt geändert durch
die 1. Änderungssatzung vom 19.11.2009, beschlossen:
Die Widmung wird hiermit gemäß § 6 Abs. 1 StrWG
NRW öffentlich bekannt gemacht.
Artikel 1:
§ 5 Abs. 3 der Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 8 KAG für straßenbaurechtliche
Maßnahmen der Stadt Balve wird in der derzeitigen
Form gestrichen und lautet künftig wie folgt:
Gegen diese Widmungsverfügung kann innerhalb
eines Monats nach Bekanntgabe Klage beim Verwaltungsgericht Arnsberg, Jägerstr. 1, 59821 Arnsberg, schriftlich oder zur Niederschrift des Urkundsbeamten der Geschäftsstelle erhoben werden. Die
Klage kann auch in elektronischer Form nach Maßgabe der Verordnung über den elektronischen
Rechtsverkehr bei den Verwaltungs- und Finanzgerichten im Land NRW (Elektronische Rechtsverkehrsverordnung Verwaltungs- und Finanzgerichte
– ERVVO VG/FG v. 07.11.2012 (GV.NRW.2012 S.
548) in der jeweils geltenden Fassung eingereicht
werden. Das elektronische Dokument muss mit einer qualifizierten elektronischen Signatur nach § 2
Nr. 3 des Signaturgesetzes vom 16.05.2001 (BGBl.
I S. 876) in der jeweils geltenden Fassung versehen
sein und an die elektronische Poststelle des Gerichts übermittelt werden. Bei der Verwendung der
elektronischen Form sind besondere technische
Rahmenbedingungen zu beachten. Diese sind unter
www.egvp.de aufgeführt.
Die Klage muss den Kläger, den Beklagten und den
Gegenstand des Klagebegehrens bezeichnen. Sie
soll einen bestimmten Antrag enthalten. Die zur Begründung dienenden Tatsachen und Beweismittel
sollen angegeben werden, die angefochtene Verfügung soll in Urschrift oder in Abschrift beigefügt
werden.
(3) Grundstücke, die durch mehrere Anlagen erschlossen werden, sind zu jeder der Anlagen beitragspflichtig. Die Flächen der in Satz 1 genannten
Grundstücke sind bei der Berechnung des Beitrags
mit 2/3 ihrer Verteilungswerte an der Verteilung des
Aufwandes jeder der sie erschließenden Anlagen
einzubeziehen. Wird das Grundstück außer von der
abzurechnenden Anlage von einer weiteren Erschließungsanlage erschlossen, deren Fahrbahn
nicht in der Straßenbaulast der Stadt steht (klassifizierte Straße), erstreckt sich die Vergünstigung nur
auf die übrigen Teileinrichtungen dieser Anlage. Die
Vergünstigungsregelung gilt nur für Grundstücke,
die
ausschließlich
Wohnzwecken
dienen.
Der durch die Vergünstigungsregelung eintretende
Ausfall geht zu Lasten der Stadt.
Artikel 2:
Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach ihrer
Bekanntmachung in Kraft.
II.
Bekanntmachungsanordnung:
Die vorstehende 2. Satzung zur Änderung der Satzung über die Erhebung von Beiträgen nach § 8
KAG NRW für straßenbauliche Maßnahmen der
Stadt Balve wird gem. § 7 Abs. 4 und 5 GO NRW in
Verbindung mit den § § 2-4 der Bekanntmachungsverordnung NRW sowie § 14 der Hauptsatzung der
Stadt Balve öffentlich bekannt gemacht.
Diese Änderungssatzung tritt am Tage nach der öffentlichen Bekanntmachung in Kraft.
Falls die Frist durch das Verschulden eines von
Ihnen Bevollmächtigten versäumt werden sollte, so
würde dieses Verschulden Ihnen zugerechnet werden.
Diese öffentliche Bekanntmachung kann auch unter
www.meinerzhagen.de in der Rubrik „Bekanntmachungen“ eingesehen werden.
Hinweise:
Gem. § 7 Abs. 6 GO NRW wird darauf hingewiesen,
dass eine Verletzung von Verfahrens-oder Formvorschriften der GO NRW beim Zustandekommen
dieser Satzung nach Ablauf eines Jahres seit ihrer
Meinerzhagen, 05.03.2015
Der Bürgermeister
gez. Nesselrath
259
Verkündigung nicht mehr geltend gemacht werden
kann, es sei denn,
a) eine vorgesehene Genehmigung fehlt oder
ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren
wurde nicht durchgeführt,
b) die Satzung ist nicht ordnungsgemäß öffentlich bekannt gemacht worden,
c) der Bürgermeister hat den Ratsbeschluss
vorher beanstandet oder
d) der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Stadt Balve vorher gerügt und
dabei die verletzte Rechtsvorschrift und die
Tatsache bezeichnet worden, die den
Mangel ergibt.
8 Ordnungsbehördliche Verordnung über
das Offenhalten von Verkaufsstellen
aus besonderem Anlass im Stadtgebiet
Halver
9 Musikschule Volmetal - Bezirk Halver
10 Zeit- und Kostenplanung für die Teilprojekte der Regionale 2013
Antrag der SPD-Fraktion vom
05.03.2015
11 Erlass einer Ordnungsbehördlichen
Verordnung über die Festsetzung von
Hausnummern im Gebiet der Stadt
Halver
Balve, 02.03.2015
H.Mühling
Bürgermeister
12 Neuordnung der Naturparkarbeit in
Südwestfalen;
hier: Zusammenlegung der Naturparke
Ebbegebirge, Homert und Rothaargebirge zu einem Naturpark "SauerlandRothaargebirge e.V."
13 Flächennutzungsplan der Stadt Halver,
17. Änderung
(Entwurfsbeschluss Konzentrationszone für Windenergieanlagen)
Sitzung des Rates der Stadt Halver
14 Bebauungsplan Nr.41 „Engstfeld“ (Entwurfsbeschluss zur Aufhebung)
Am Montag, 23.03.2015, 17:00 Uhr, findet im
Schulungsraum des Feuerwehrgerätehauses in
Halver, Thomasstraße 3, eine Sitzung des Rates
der Stadt Halver statt
A.
15 Bebauungsplan Nr.28a „Baugebiet Heide“, 4. Änderung und Erweiterung (erneuter Entwurfsbeschluss)
16 Genehmigung eines Dringlichkeitsbeschlusses zum Bebauungsplan Nr. 38
„Steinbachhang“ (Aufhebung)
Öffentliche Sitzung
1 Fragestunde für Einwohner
17 Genehmigung eines Dringlichkeitsbeschlusses zum Erlass einer Veränderungssperre
2 Bericht des Bürgermeisters über die
Ausführung der Ratsbeschlüsse
18 Bekanntgaben
3 Besetzung des Ausschusses für Bildung und Jugend
19 Beantwortung von Anfragen und neue
Anfragen
4 Neuwahlen des Aufsichtsrates der
Enervie - Südwestfalen Energie und
Wasser AG - und der Mark-E Aktiengesellschaft
B.
5 Über- und außerplanmäßige Aufwendungen bzw. Auszahlungen im Haushaltsjahr 2014 Liste Nr. 9
Nichtöffentliche Sitzung
1 Bekanntgaben
2 Beantwortung von Anfragen und neue
Anfragen
6 3. Satzung zur Änderung der Vergnügungssteuersatzung der Stadt Halver
vom 19.12.2008
3 Aufhebung der Schweigepflicht
7 Ordnungsbehördliche Verordnung über
das Offenhalten von Verkaufsstellen
aus besonderem Anlass im Stadtgebiet
Halver
- Genehmigung des Dringlichkeitsbeschlusses -
Halver, 06.03.2015
Der Bürgermeister
Dr. Bernd Eicker
260
Jagdgenossenschaft Blintrop
- Der Jagdvorstand Kuschertstraße 1
Neuenrade, 09.03.2015
58809 Neuenrade-Blintrop
EINLADUNG
zur Genossenschaftsversammlung
Die Jagdgenossen der Jagdgenossenschaft Blintrop in Neuenrade werden hiermit zu
einer Genossenschaftsversammlung am
Freitag, 24.04.2015, 19.30 Uhr
in die Gaststätte „Sasse-Kuschert“ in Neuenrade-Blintrop eingeladen.
Verhinderte Jagdgenossen können sich durch einen anderen Jagdgenossen, durch
einen Betriebsangehörigen oder einen geschäftsfähigen Familienangehörigen ersten
Grades vertreten lassen. Vertreter bedürfen einer schriftlichen Vollmacht, die dem
Vorsitzenden vor Beginn der Genossenschaftsversammlung vorzulegen ist.
Es ist folgende Tagesordnung vorgesehen:
1. Begrüßung
2. Genehmigung der Niederschrift über die Genossenschaftsversammlung vom
09.04.2014
3. Bericht des Jagdvorstehers
4. Jahresrechnung für das Jagdjahr 2014/2015
5. Bericht der Rechnungsprüfer/Entlastung des Vorstandes und des Kassierers
6. Neuwahl von zwei Rechnungsprüfern für das Jagdjahr 2015/2016
7. Haushaltsplan für das Jagdjahr 2015/2016
8. Verpachtung des gemeinschaftlichen Jagdbezirkes ab dem 01.04.2016
9. Verschiedenes
gez.
Anton Sasse
Jagdvorsteher
Bekanntmachung der Stadt Lüdenscheid
Umbenennung des „Duisbergweg“ in „Christine-Schnur-Weg“
Der Rat der Stadt Lüdenscheid hat am 02.03.2015 beschlossen, den „Duisbergweg“ in „Christine-Schnur-Weg“
umzubenennen.
Die Benennung wird ab sofort rechtswirksam.
Die betroffene Verkehrsfläche ist nachstehend abgebildet.
Lüdenscheid, 06.03.2015
Der Bürgermeister
Dieter Dzewas
Diese öffentliche Bekanntmachung kann auch unter www.luedenscheid.de in der Rubrik "Aktuelles / Öffentliche
Bekanntmachungen" eingesehen werden.
262
Bekanntmachung der Stadt Lüdenscheid
Umbenennung eines Teilstücks der „Gustav-Adolf-Straße“ in „Phänomenta-Weg“
Der Rat der Stadt Lüdenscheid hat am 02.03.2015 beschlossen, ein Teilstück der „Gustav-Adolf-Straße“ in „Phänomenta-Weg“ umzubenennen.
Die Benennung wird ab sofort rechtswirksam.
Die betroffene Verkehrsfläche ist nachstehend abgebildet.
Lüdenscheid, 06.03.2015
Der Bürgermeister
Dieter Dzewas
Diese öffentliche Bekanntmachung kann auch unter www.luedenscheid.de in der Rubrik "Aktuelles / Öffentliche
Bekanntmachungen" eingesehen werden.
263
Bekanntmachung der Stadt Lüdenscheid
Satzung
zur Aufhebung der Satzung
über die Verkündung von Viehseuchenverordnungen vom 05.03.2015
Gemäß § 7 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen in der Fassung der Bekanntmachung vom
14.07.1994 (GV. NRW. 1994, S. 666), zuletzt geändert durch Artikel 1 des Gesetzes vom 19.12.2013 (GV. NRW.
S. 878) hat der Rat der Stadt Lüdenscheid am 02.03.2015 folgende Satzung beschlossen:
§1
Die Satzung über die Verkündung von Viehseuchenverordnungen vom 10.09.1964 wird aufgehoben.
§2
Diese Satzung tritt am Tage nach der Bekanntmachung in Kraft.
Bekanntmachungsanordnung:
Die vorstehende Satzung wird hiermit öffentlich bekannt gemacht.
Gemäß § 7 Absatz 6 der Gemeindeordnung für das Land Nordrhein-Westfalen kann eine Verletzung von Verfahrens- oder Formvorschriften der Gemeindeordnung beim Zustandekommen dieser Satzung nach Ablauf eines
Jahres seit dieser Bekanntmachung nicht mehr geltend gemacht werden, es sei denn,
a)
b)
c)
d)
eine vorgeschriebene Genehmigung fehlt oder ein vorgeschriebenes Anzeigeverfahren wurde nicht durchgeführt,
diese Satzung ist nicht ordnungsgemäß öffentlich bekannt gemacht worden,
die Bürgermeisterin oder der Bürgermeister hat den Ratsbeschluss vorher beanstandet oder
der Form- oder Verfahrensmangel ist gegenüber der Gemeinde vorher gerügt und dabei die verletzte
Rechtsvorschrift und die Tatsache bezeichnet worden, die den Mangel ergibt.
Lüdenscheid, 05.03.2015
Der Bürgermeister
Dieter Dzewas
Diese öffentliche Bekanntmachung kann auch unter www.luedenscheid.de in der Rubrik "Aktuelles / Öffentliche
Bekanntmachungen" eingesehen werden.
Herausgeber: Märkischer Kreis – Der Landrat, 58509 Lüdenscheid, Postfach 2080. Einzelexemplare sind bei den
Stadtverwaltungen im Kreis, bei der Kreisverwaltung Lüdenscheid und im Internet unter www.maerkischer-kreis.de
kostenlos erhältlich; auf fernmündliche oder schriftliche Anforderung werden Einzelexemplare zugesandt. Das Bekanntmachungsblatt erscheint wöchentlich.
264
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