close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

60 plus Ausgabe 1/2015

EinbettenHerunterladen
Ausgabe 1/2015
Tipps für aktive Senioren
Abendstimmung © Panorama Therme Beuren
Durchs Frühjahr mit dem VVS: Viele Mammuts, acht Messen und ein Sonntag
Der Frühling hat in diesem Jahr viel zu bieten! Woher wir das wissen? Nein, wir haben nicht den Wetterfrosch befragt. Ein sonniges Frühjahr können wir
nicht versprechen, aber auf jeden Fall ein unterhaltsames. Im aktuellen Frühlings-Flyer des VVS tummeln sich wieder viele spannende Ausflugstipps mit
exklusiven Angeboten für VVS-Fahrgäste. Der Flyer
kann online unter www.vvs.de heruntergeladen werden und liegt in den Verkaufsstellen aus.
Mammuts und Höhlenbären erhalten im Museum
am Löwentor eine Heimat. Die Neugestaltung des
Eiszeitbereichs läuft auf Hochtouren. Ab dem 14.
Mai 2015 ist die neue Ausstellung geöffnet. Wer ein
gültiges VVS-Ticket vorzeigt, erhält zwei Eintrittskarten zum Preis von einer und spart damit vier Euro.
Die Stuttgarter Frühjahrsmessen bieten vom 9. bis
12. April 2015 acht verschiedene Themenbereiche
– von der „auto, motor und sport i-mobility“ bis zur
Mitmach-Messe „YogaExpo“. Mit dem Coupon aus
dem VVS-Frühjahrsflyer gibt es zwei Euro Preisnachlass auf die Tageskarte.
Ihr zehnjähriges Jubiläum feiern die Gesundheitsund Sportwochen in Böblingen und Sindelfingen.
Vom 16. bis 29. März 2015 gibt es ein abwechslungsreiches Programm. Bei der Auftaktveranstaltung werden Kabarettist Christoph Sonntag und
Sänger Peter Schilling mit seinem Hit „Major Tom“
keine Langeweile aufkommen lassen. Gegen Vorlage eines gültigen VVS-Tickets erhalten Besucher
20 Prozent Ermäßigung auf den Eintrittspreis ausgewählter Veranstaltungen.
Was Sie sonst noch erwartet:
+++ VVS-Tag auf dem Frühlingsfest +++ Radund Wanderbusse starten in die Saison +++
VVS-Ausflugstipp: Mit dem MetropolTagesTicket zum Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
+++ Gewusst wie: HandyTicket kaufen +++
VVS-KombiTicket-Highlights +++
Freizeittipps
Freizeittipps
Mit den Rad- und Wanderbussen im VVS mühelos weit hinaus oder hoch hinauf
© Naturpark Stromberg-Heuchelberg
Der Winter hat sich verabschiedet – die Zeit für Wanderer und Radfahrer ist gekommen. Wer nach der
Winterpause noch ein wenig eingerostet ist und es
erst einmal gemütlich angehen lassen möchte, kann
sich von einem Bus direkt in die Natur chauffieren
lassen. Das Schöne: In den Rad- und Wanderbussen
im VVS ist nicht nur Platz für Wandergruppen – auch
Fahrräder können mitgenommen werden.
Landkreis Ludwigsburg und Rems-Murr-Kreis
Der „Stromer“ (Linie 572) fährt vom 28. März bis
zum 8. November 2015 samstags, sonntags und
feiertags vom S-Bahnhof Bietigheim-Bissingen bis
ins Kirbachtal. Das Highlight an der Strecke ist der
Erlebnispark Tripsdrill. Ruhiger ist es im Wildpark
nebenan, der über 40 Tierarten beherbergt. „Stromer“ heißt der Bus, weil er durch den Naturpark
Stromberg-Heuchelberg fährt. Dort bieten sich viele
Möglichkeiten für ausgedehnte Touren. In den vielen
Weinorten, die an der Strecke liegen, kann man gemütlich einkehren. Mehr Informationen unter www.
stromer-bus.de.
und Feiertagen zwischen dem 1. Mai und dem 4.
Oktober 2015 erreichbar. Zu Fuß oder per Rad geht
es weiter zu romantischen Plätzchen, zum Beispiel
das Harzberghäusle überm Bottwartal, oder beeindruckenden Naturschönheiten wie die Hessigheimer
Felsengärten. Kultur bietet die Schillerstadt Marbach
mit Schillers Geburtshaus und zwei Literaturmuseen.
Viele weitere Tipps unter www.weinkultourer.de
von Murrhardt aus nach Mainhardt, Großerlach und
Sulzbach und wieder zurück. Eine Menge Sehenswürdigkeiten warten da auf Radler und Wanderer:
das Römerkastell in Welzheim, der Silberstollen in
Großerlach, Schloss Lautereck in Sulzbach oder
Murrhardt mit seiner reichen Klostergeschichte und
dem Carl-Schweizer-Museum, in dem sowohl Naturals Kulturgeschichte eine Heimat haben.
Wer will, kann im Bottwartal in einen anderen Freizeitbus umsteigen: Der „Berg- und Talbus“ (Linie
467) stellt an Sonn- und Feiertagen zwischen dem 1.
Mai und 25. Oktober 2015 die Verbindung ins Murrtal
her. Seine Route führt von Backnang nach Prevorst.
Der Name kommt nicht von ungefähr: Schließlich
geht es in und durch die Löwensteiner Berge. Dort
bietet das „Aspacher Panorama“ Wanderern sowohl
faszinierende Aussichten als auch Passagen in stillen
Tälern. Für die Wald-und Wein-Tour mit dem Fahrrad
über 55 Kilometer und 838 Höhenmeter braucht man
sicher ganz schön Puste. Aber der Bus nimmt einem
ja das Schlimmste ab, wenn man nicht mehr kann.
Start und Ziel vom „Waldbus“ (Linie 265) ist Schorndorf. An sage und schreibe 54 Haltepunkten kann
man im selben Zeitraum wie beim Limesbus auf
dem Rundkurs mit Start und Ziel in der historischen
Stadt im Remstal aus- und einsteigen. Am Ebnisee,
einem der beliebtesten Ausflugsziele der Region,
kann man einfach mal alle Viere von sich strecken
oder Badefreuden frönen. Ein Geheimtipp ist Alfdorf
mit seinen beiden Schlössern, aber auch tollen Wanderwegen in abgeschiedene Täler ringsum.
Durch den Schwäbischen Wald verlaufen gleich drei
Freizeitbus-Linien. Der „Limesbus“ fährt an Sonnund Feiertagen zwischen dem 1. Mai und dem 25.
Oktober 2015 auf zwei verschiedenen Strecken:
„Süd“ (Linie 375) von Murrhardt über Kaisersbach
nach Welzheim und zurück, sowie „Nord“ (Linie 376)
Landkreis Esslingen
Ein paar Höhenmeter mehr gilt es, beim Anstieg von
Lenningen nach Schopfloch zu bewältigen. Wie gut,
dass es vom 1. Mai bis 18. Oktober 2015 an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen den „Rad- und Wanderbus Schwäbische Alb“ (Linie 177.1) gibt. Er ist auf
die S-Bahn nach Kirchheim und den Zug nach Oberlenningen abgestimmt und bringt Radler und Wanderer ins Herz des Biosphärengebiets Schwäbische
Alb. Dort hat man bei all dem Sehenswerten, das es
Der Rebensaft spielt natürlich auch beim „WeinKulTourer“ (Linie 464) eine zentrale Rolle. Die Gemeinden entlang der Strecke lesen sich wie ein
„Adelsverzeichnis“ des Württemberger Weins:
Großbottwar und Mundelsheim, Hessigheim und
Besigheim sind mit dem Bus ab Marbach an Sonn-
2
Auch der „Räuberbus“ (Linie 385) ist an Sonn- und
Feiertagen zwischen dem 1. Mai und dem 25. Oktober 2015 unterwegs. Sein Name knüpft an finstere Gestalten an, die zwischen 1760 und 1772 im
Schwäbischen Wald ihr Unwesen trieben. 58 Mann
stark soll diese Bande zu ihren „Glanzzeiten“ gewesen sein. Die meisten der armen Schlucker, die ihren kargen Lohn als Salzträger oder Tagelöhner durch
Raubzüge aufbessern wollten, endeten am Galgen.
In Spiegelberg kann man auf einigen ihrer Räuberwege wandeln – zum Beispiel am Juxkopf mit seinem
Aussichtsturm.
Harzberghäusle © Corinna Jacobs
Besigheimer Winzerfest © Stadt Besigheim
dort gibt, geradezu die Qual der Wahl: Grundlegende
Informationen kann man sich bei der Ausstellung im
Naturschutzzentrum bei Schopfloch holen. Von der
Haltestelle am Zaininger Rathaus aus ist es nur noch
ein Katzensprung ins Kerngebiet der Biosphäre: dem
ehemaligen Truppenübungsplatz Münsingen. Naturfreunden wiederum wird im Schopflocher Moor oder
im Randecker Maar mit der Zipfelbachschlucht das
Herz aufgehen. Einen fantastischen Überblick über
das gesamte Gebiet hat man vom Römersteinturm
bei Böhringen.
Zwischen Neuffen und Owen pendelt der Freizeitbus
„Blaue Mauer“. Mehr hierzu erfahren Sie auf der
nächsten Seite. Blättern Sie um – es lohnt sich!
3
Freizeittipps
VVS aktuell
Toller Doppelpack: Museum und Therme
VVS-Tag auf dem Frühlingsfest
lich etwas ganz Neues gibt: Da wird nämlich ein 200
Jahre altes Bauernhaus aus Öschelbronn im Kreis
Böblingen eingeweiht, nachdem es in den Jahren
zuvor in liebevoller Kleinarbeit wieder aufgebaut wurde. Bis zum Finale am 8. November ist unter dem
Motto „Typisch Schwäbisches“ allerlei geboten.
Auch die Panorama Therme in Beuren präsentiert
sich in neuen Glanz: Der Eingang wurde neu gestaltet und ein neues, komfortables Zugangssystem
eingerichtet. Zur Therme gehören eine riesige Badelandschaft mit drei Innen- und vier Außenbecken (in
denen das Wasser zwischen 28 und 40 Grad warm
ist) sowie die großzügige und vielfältige Sauna-Welt
mit Ruheräumen, die auf die verschiedensten Bedürfnisse abgestimmt sind.
Für den Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart (VVS)
war 2014 insgesamt ein sehr erfolgreiches Jahr: 357
Millionen Fahrten sind innerhalb des Verbundgebietes im vergangenen Jahr mit Bus und Bahn unternommen worden. Das sind insgesamt 8 Millionen
bzw. 2,4 Prozent mehr Fahrten als 2013. Ein Teil des
Zuwachses ist auf die Teilintegration des Landkreises Göppingen zurückzuführen.
Nicht nur knusprige Göckele locken auf die
VVS-Hocketse ins Göcklesmaier-Festzelt.
Beim Stuttgarter Frühlingsfest wird zum dritten Mal
der „VVS-Tag“ gefeiert – am Montag, 20. April 2015
im Festzelt Göckelesmaier. Wer mit einem VVS-Ticket zum Cannstatter Wasen fährt, wo der Frühlingsfest-Rummel vom 19. April bis 11. Mai 2015 steigt,
kann sich über zahlreiche Vergünstigungen freuen.
Dies gilt vor allem für VVS-Kunden, die ein JahresTicket oder -Abo haben. Bei Vorlage des Tickets am
Haupteingang zum Festzelt erhalten sie zwischen 12
und 22 Uhr eine Maß Bier oder ein alkoholfreies Getränk umsonst. Wer ein anderes gültiges VVS-Ticket
vorzeigt, muss für die Maß nur die Hälfte des normalen Preises bezahlen.
© Panorama Therme Beuren
„Blaue Mauer“ – so heißt der Freizeitbus 191, der
zwischen dem 29. März und dem 8. November 2015
an Sonn- und Feiertagen wieder zwischen Neuffen
und Owen pendelt. Der Name geht auf Eduard Mörike zurück, der den Albtrauf in seiner Geschichte vom
„Stuttgarter Hutzelmännlein“ so beschrieb. Noch
heute gehört diese Landschaft zu den schönsten
Ecken des Biosphärengebietes Schwäbische Alb.
Und zu den ganz besonderen Perlen zählt Beuren.
Für einen Ausflug dorthin gibt es mehr als nur einen Grund. Da wäre zum einen das Freilichtmuseum
des Landkreises Esslingen, das in diesem Jahr sein
20-jähriges Bestehen feiert. Das Motto lautet dabei: „Erleben Sie das alte Dorf neu!“. Wobei es zum
Start in die Museums-Saison am 29. März tatsäch-
4
© Freilichtmuseum Beuren
Ihr Vorteil: Es gibt es einen Kombi-Tarif für Freilichtmuseum und Therme.
Exklusiv für 60plus-Leser verlosen wir in dieser Ausgabe 10 x 2 dieser Tickets. Dazu gehören eine Führung im Museum und im historischen Ortskern
der Gemeinde mit anschließender Weinprobe sowie ein kleiner Empfang mit
Kaffee in der Therme.
Kontakt und Informationen: www.beuren.de,
www.freilichtmuseum-beuren.de
Ihre Verbindung: Ab Stuttgart Hbf. mit dem Regionalexpress R8 nach Nürtingen, weiter mit der Tälesbahn bis zum Bahnhof Neuffen. Umsteigen in Bus
199 bis Haltestelle „Beuren Panorama Therme“.
Erfolgreiches Jahr 2014 für den VVS
Am gleichen Tag können VVS-Fahrgäste auf dem
gesamten Frühlingsfest sparen. Wer bei den Schaustellern sein gültiges Ticket vorzeigt, bekommt denselben Rabatt, der sonst an den Familientagen gilt.
Die jeweiligen Sonderpreise hängen an den einzelnen
Ständen aus.
Übrigens: Es lohnt sich nicht nur am VVS-Tag, mit
Bus und Bahn zum Frühlingsfest zu fahren. Denn so
kommt man auf jeden Fall sicher wieder nach Hause,
auch wenn man eine Maß getrunken hat.
„Mit diesem Jahresergebnis können wir alle zusammen sehr zufrieden sein. Damit war aufgrund
des hohen Niveaus 2013 nicht zu rechnen“, erklärt
VVS-Geschäftsführer Horst Stammler. „Immer mehr
Menschen fahren regelmäßig mit dem VVS – die
neu aufgelegten Tarifangebote beim FirmenTicket
und SeniorenTicket sind gut angenommen worden.
Die Investitionen in ein verbessertes Verkehrsangebot haben sich gelohnt. Ein herzlicher Dank an alle
Fahrgäste, die uns trotz mancher Erschwernisse wie
Pünktlichkeitsproblemen bei der S-Bahn sowie Fahrtausfällen aufgrund von Streiks die Treue gehalten
haben.“
2014 gab es im öffentlichen Nahverkehr so viele
Streiks wie noch nie. Im Frühjahr wurde die Stuttgarter Straßenbahn an zwei Tagen bestreikt und im
Sommer die privaten Busunternehmen. Ende des
Jahres bestreikte die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) an mehreren Tagen die S-Bahn
Stuttgart und den Regionalverkehr.
Bundesweit betrug das Fahrgastplus im öffentlichen
Personennahverkehr 2014 gegenüber dem Vorjahr
nach aktuellen Angaben des Statistischen Bundesamtes 0,5 Prozent. „Mit unserem Ergebnis liegen
wir absolut in der Spitzengruppe der deutschen
Verkehrsverbünde“, freut sich VVS-Geschäftsführer
Thomas Hachenberger.
Die gute Entwicklung bei den Fahrgastzahlen macht
sich auch in der Kasse bemerkbar: Die Fahrgeldeinnahmen sind 2014 bei einer Tarifanpassung von 2,8
Prozent zum 1. Januar 2014 um 6,6 Prozent auf 475
Millionen Euro gestiegen.
5
Freizeittipps
VVS aktuell
Ausflug nach Göppingen: Ein Kleinod im Filstal
Ein Ticket für die Hosentasche: VVS-HandyTicket
Geschichtsträchtig ist auch das Wahrzeichen der
Stadt, an dem man bei einem Bummel durchs Zentrum vorbei kommt: Die Historie der Oberhofenkirche (die einstige Stiftskirche St. Martin und Maria)
reicht bis ins Jahr 1436 zurück. Im Laufe der Jahrhunderte veränderte sie ihr Aussehen jedoch immer
wieder gravierend, so dass man dort Spuren der
verschiedensten Stile findet. Aus der Renaissance
stammt das Schloss mit seinen vier Flügeln. Die
Haupttreppe wird „Rebensteige“ genannt: Dort gibt
es viele Pflanzen-und Tier-Reliefs, die auch heute
noch (rund 450 Jahre nach ihrer Entstehung) faszinieren.
Städtisches Museum im Storchen © Stadt Göppingen
Eine geschichtsträchtige Stadt am Fuße des Hohenstaufens – das ist Göppingen. Nicht zuletzt im
Frühling lohnt ein Besuch dort: Der Maientag zählt
nämlich zu den größten Heimatfesten in der Region.
Seit 1650 wird damit das Wiedererwachen der Natur
gefeiert. Die Göppinger sehen dieses Fest schon
seit Jahrhunderten als ihren „Nationalfeiertag“. In
diesem Jahr wird das Fest vom 12. bis 15. Juni
gefeiert. Der große Festzug durch die Straßen der
Stadt beginnt am Samstag, 13. Juni, ab 10 Uhr. Der
Ursprung des Maientags ist übrigens trotz seines
heutigen Namens im Dreißigjährigen Krieg zu finden:
Die erste Auflage war nämlich ein „Dank- und Friedensfest“, das nach dem Ende dieser schrecklichen
Gewalt im Herzen Europas am 11. August 1650 gefeiert wurde.
Ihr Rathaus wiederum haben die Göppinger dem
Herzog Carl Eugen zu verdanken – der ordnete 1785
diesen Bau an. Es war das letzte Gebäude, das nach
dem zweiten Großbrand, der 1782 fast die gesamte
Stadt in Schutt und Asche gelegt hatte, neu errichtet
wurde und den klassizistischen Plan Johann Adam
Groß‘ abrundete: Der hatte für den Wiederaufbau
einen Schachbrettgrundriss gewählt. Durch dessen
Straßen und Gassen lässt es sich auch heute noch
herrlich schlendern.
Kontakt und Informationen: www.goeppingen.de
Ihre Verbindung: Ab Stuttgart Hbf. mit der Linie R1 bis Bahnhof Göppingen
(VVS-Tarif gilt in allen Regionalzügen, z. B. Regionalbahn, Regionalexpress
und Interregio-Express).
Anfang Juni öffnet das Städtische Museum im Storchen seine Pforten wieder. Nach umfassender Sanierung und Renovierung kann man sich dort auf
eine beeindruckende Zeitreise durch 12 00 Jahre begeben. Sie wird durch spannende Originale ebenso
geprägt wie durch interaktive Medien und allerlei
Aktionen. Zeugnisse von Kunst und Kunsthandwerk
aus dem Filstal sowie Spielzeuge der in Göppingen
beheimateten Firma Märklin runden die Ausstellung
ab.
6
Ohne großen Aufwand einen Fahrschein kaufen zu
können – ganz egal, wo man sich befindet – und nicht
auf einen Ticketautomaten angewiesen zu sein, das
ist ganz schön praktisch. Die Lösung: das HandyTicket des VVS. Mit diesem „Ticket in der Hosentasche“ kann man auch noch Geld sparen. Wie das
funktioniert, erklären wir hier Schritt für Schritt:
1. Bevor Sie mit Ihrem Handy Tickets kaufen können,
müssen Sie sich mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse registrieren und ein Passwort festlegen. Melden
Sie sich am besten über eine gesicherte Verbindung
und in Ruhe zuhause über den Internet-Ticketshop an
und geben hierbei die Daten für die gewünschte Zahlungsart an (SEPA-Lastschrift oder Kreditkarte). Den
Ticketshop finden Sie unter www.vvs.de in der linken
Spalte (Symbol „Tickets kaufen“). Klicken Sie dann
auf „HandyTicket
für unterwegs“.
Unter „Jetzt im
Online-Shop anmelden“ können
Sie Ihre persönlichen Daten im
Ticketshop hinterlegen.
2. Laden Sie sich
über den Play
Store oder den
App Store die
kostenlose App
„VVS mobil“ herunter. Öffnen Sie
die App auf Ihrem Smartphone.
Gehen Sie zum
Menüpunkt „Verbindungen“. Tragen Sie dort Start und Ziel ein und
fordern Sie die aktuellen Daten an. Achtung: HandyTickets gelten immer nur zum sofortigen Fahrtantritt.
3. In der Übersicht sehen Sie nun mehrere Fahrtmöglichkeiten. Wenn Sie auf das Symbol des Einkaufs-
Maientagfestzug © Stadt Göppingen
wagens drücken,
werden
Ihnen
mehrere Varianten
und die Ersparnis
gegenüber dem
Kauf an Automat
oder Bus angezeigt. Wenn Sie Ihr
Ticket ausgewählt
haben, klicken Sie
auf „Weiter“. Für
den Kauf müssen
Sie sich nun mit Ihrer E-Mail-Adresse
und Ihrem Passwort – also mit den
Daten, mit denen
Sie sich zuvor im
Ticketshop registriert haben – einmalig anmelden. Sie bleiben dauerhaft angemeldet,
wenn Sie das Häkchen bei „Eingeloggt bleiben“ nicht
herausnehmen.
4. Wenn Sie schon genau wissen, welches Ticket Sie
benötigen, können Sie dieses auch direkt über den
Menüpunkt „Tickets“ kaufen.
Tipp: Sie können auch weitere Tickets für mitreisende
Personen oder ein EinzelTicket Kind als Zusatzticket
für die 1. Klasse oder zur Fahrradmitnahme lösen. Im
Kontrollfall einfach beide Tickets nacheinander vorzeigen.
Wichtig: Achten Sie darauf, dass der Akku Ihres Handys immer ausreichend geladen ist, bevor Sie Ihre
Fahrt mit dem HandyTicket antreten.
Anschauen: „Erklärfilm“ zum HandyTicket
Noch etwas unklar? Dann sehen Sie sich unseren
kurzen Film über das HandyTicket im Internet an. Sie
finden ihn unter www.vvs.de/handyticket
7
Freizeittipps
VVS aktuell
Kinogenuss bei Kaffee und Kuchen
MetropolTicket-Tipp: UNESCO-Weltkulturerbe Kloster Maulbronn
Auch nach der Reformation hatten Bildung und Kultur dort eine Heimat: In die von Herzog Christoph
eingerichtete Klosterschule gingen Geistesgrößen
wie Johannes Kepler, Friedrich Hölderlin und Hermann Hesse.
© Kloster Maulbronn
In Geschichte und Literatur zugleich eintauchen kann
man in der ersten UNESCO-Weltkulturerbe-Stätte im
Ländle: In der Klosteranlage von Maulbronn fühlen
Besucher sich wie in einer Zeitmaschine um Jahrhunderte zurückversetzt. Ein Ausflug dorthin lohnt sich
auf jeden Fall. Am besten mit dem Metropolticket.
Die Geschichte dieser kleinen mittelalterlichen
Stadt reicht weit zurück: Günther von Henneberg,
einst Bischof von Speyer, schenkte dem Zisterzienserorden Mitte des 12. Jahrhunderts eines seiner
Lehen in einem damals abgeschiedenen Waldtal.
Vermutlich 1147 wurde der Standort in Eckenweiher aufgegeben, weil er sich als untauglich
erwiesen hatte – die Geburtsstunde vom Kloster
Maulbronn hatte geschlagen. Es folgte ein rasanter
Aufschwung, auch in wirtschaftlicher Hinsicht.
Der Fruchtkasten im Klosterhof lässt heute noch
erahnen, wie gut es den Mönchen in der Blütezeit
dieser Gemeinschaft ging. Glück hatte man jedoch
im Bauernkrieg – die Aufständischen konnten sich
nicht einigen, ob sie das Kloster nun niederbrennen, abreißen (und die Steine verwenden) oder verkaufen sollten. So wurde Maulbronn zur wohl am
besten erhaltenen mittelalterlichen Klosteranlage
nördlich der Alpen – und seit 1993 zugleich Weltkulturerbe.
8
Alle Sehenswürdigkeiten auf dem ehemaligen Klostergelände kann man gar nicht aufzählen. Bedeutend zum Beispiel ist das „Paradies“ (die Vorhalle
zur Klosterkirche), die von einem unbekannten,
vermutlich französischen Meister Ende des 12.
Jahrhunderts geschaffen wurde. Die Klosterkirche
selbst weist eine enorme Länge auf, handelt es
sich doch eigentlich um zwei Kirchen – ein romanischer Lettner
trennt Laien- und
Mönchstrakt. Das
Kruzifix und Christuskörper entstanden dabei aus
einem einzigen
Stein. Berühmt –
nicht zuletzt durch
ein Gedicht von
Hermann
Hesse – sind auch
Kreuzgang und
Brunnenkapelle
aus dem 14. Jahrhundert.
Brunnen im Kreuzgang
© J. Gerrmann
Kontakt und Informationen: www.kloster-maulbronn.de
Öffnungszeiten: Vom 1. März bis 31. Oktober 2015 täglich von 9 bis 17.30
Uhr (letzter Einlass 16.45 Uhr).
Ihre Verbindung: Ab Stuttgart Hbf. mit dem Regionalexpress bis Mühlacker.
Weiter mit Bus 700 (Richtung Bretten, Bahnhof) bis zur Haltestelle Kloster
Maulbronn.
Ticket-Tipp: Mit dem MetropolTagesTicket können Fahrgäste einen ganzen
Tag kreuz und quer durch die Metropolregion Stuttgart fahren. Einzelpersonen
bezahlen 20 Euro. Bis zu vier Personen können mitfahren und Zahlen jeweils
fünf Euro zusätzlich. Mehr Informationen unter www.metropolticket.de
Jeden zweiten Donnerstag im Monat gibt es im Stuttgarter CinemaxX gleich einen doppelten Genuss: Im
„Filmcafé“ wird nicht nur ein besonders sehenswerter Kinofilm gezeigt, sondern es werden zuvor auch
Kaffee und Kuchen serviert. Und das Beste: Wer ein
Senioren-Ticket des VVS vorzeigt, bekommt auf die
Kinokarte 20 Prozent Rabatt. Die Filme starten jeweils
um 15 Uhr, Kaffee und Kuchen gibt es ab 14 Uhr.
Am 9. April 2015 wird der Film „Verstehen Sie die
Béliers“ gezeigt. Auf dem Wochenmarkt irgendwo in
der französischen Provinz betreibt Familie Bélier einen
Käsestand. Die freundliche Familie ist im Ort bekannt:
Bis auf Tochter Paula sind alle gehörlos – Paula ist dafür umso gesprächiger. Mit ihrem großen Mundwerk
will sie ihren Bruder unterstützen, der sich in den Kopf
gesetzt hat, Bürgermeister zu werden. Aber es läuft
nicht alles glatt.
Filmszene aus „Verstehen Sie die Béliers?“
Ihr Vorteil: 20 Prozent Rabatt auf die Kinokarte bei Vorlage eines gültigen
VVS-SeniorenTickets. Sie zahlen dann 6,00 statt 7,50 Euro.
Kontakt und Informationen: CineMaxX Stuttgart SI-Centrum, Plieninger
Straße 11, Stuttgart. Internet: www.cinemaxx.de
Ihre Verbindung: Mit der Stadtbahn (U3) bis zur Station Salzäcker oder mit
dem Bus (77, 806) bis Haltestelle Landhaus.
Buchtipp: Kochen mit den Enkeln
Kinder kochen gern – nicht zuletzt mit Oma oder Opa.
Oder beiden. Aber nicht immer erwischt die ältere
Generation den Geschmack derer, mit denen sie in
der Küche stehen wollen. Abhilfe verheißt hier das
„großeltern.de-Kochbuch“, das vor kurzem erschienen ist (64 Seiten/8,95 Euro).
zen, Couscous mit buntem Gemüse, HühnerkeulenVarianten ohne Ende oder das „Stramme Mäxchen“,
eine pfiffige Variante des Klassikers.
Die Internetseite www.grosseltern.de ist übrigens
seit 2014 online. Hier geht es rund um das Enkelkind.
Schauen Sie mal rein!
Darin finden sich auch wertvolle Tipps, wie das generationenübergreifende Kochen beiden Seiten so
richtig Spaß macht. Zum Beispiel, indem man den
Kleinen überschaubare und lösbare Aufgaben gibt:
Gurken schneiden etwa. Oder Quark schlagen. Genügend Zeit lassen sollte man sich auch. Denn schließlich muss man immer wieder auch einfach mal was
ausprobieren. Und last but not least: Perfekt muss
nichts sein. Vor allem optisch nicht.
Das Allerwichtigste dürfte das Erfolgserlebnis für die
Kinder sein. Mit Nudeln, Kartoffeln und Co. kann man
wohl die meisten Mädchen und Jungen begeistern.
Daher findet sich in dem entsprechen Kapitel dazu
auch eine Menge Rezepte, die sowohl beim Kochen
als auch beim Essen Vergnügen bereiten: Eine Kartoffelsuppe ist ebenso mit dabei wie Allgäuer Kässpat-
Ihr Vorteil: Machen Sie mit beim VVS-Gewinnspiel (in dieser Ausgabe auf
der letzten Seite) und gewinnen Sie eines von fünf Kochbüchern für Großeltern.
Kontakt und Informationen: Das Kochbuch kann bestellt werden bei www.
grosseltern.de/kochbuch oder per Mail an kochbuch@grosseltern.de
9
VVS aktuell
KombiTicket-Highlights – VVS-Quiz
Die Zahl der verkauften SeniorenTickets war jahrelang rückläufig, trotz der Tatsache, dass es immer
mehr ältere Menschen in Deutschland gibt. Dies
änderte sich mit dem Wegfall der Sperrzeit und der
Umgestaltung des Abos im Jahr 2011. Seither klettern die Verkaufszahlen stetig in die Höhe.
Dennoch hatte der VVS noch ein weiteres Mal an
seinem SeniorenTicket gefeilt: Seit dem 1. Januar
2014 können die Senioren mit ihrem JahresTicket
ohne Zuzahlung im gesamten VVS-Netz fahren. Mit
einem unschlagbaren Preis konnte der VVS in erheblichem Umfang neue Stammkunden gewinnen.
Viele Senioren sind wie erwartet vom Monats- auf
das JahresTicket umgestiegen. Gegenüber dem Vorjahr sind die Fahrten mit dem SeniorenTicket um 6,9
Prozent gestiegen.
Rund drei Viertel
aller Kunden mit
SeniorenTicket nutzen inzwischen das
JahresTicket. Das
sind fast 30 000
Senioren, 23,5 Prozent mehr als im
Jahr zuvor. Das SeniorenTicket kostet
aktuell 42,50 Euro
im Monat (monatliche Abbuchung
im Abonnement).
Die Trickfilmwelt zu Gast in Stuttgart
Filmfreunde kommen zwischen dem 5.
und dem 10. Mai 2015 in Stuttgart wieder
voll auf ihre Kosten: Beim 22. Internationalen Trickfilm-Festival (ITFS) werden
rund 1 000 Animations-Filme aus
etwa 60 Ländern gezeigt. Die ganze Bandbreite dieses Genres kann
man dabei erleben. Kein Wunder,
dass das Festival mittlerweile zu
den weltweit größten und wichtigsten
seiner Art zählt. Entsprechend hochkarätig
besetzt ist auch die Jury: Dazu gehören unter
anderem die preisgekrönten spanischen Animationsfilmer Anna Solanas und Marc Riba.
Aus aller Herren Länder kommen die Teilnehmer der
zahlreichen Wettbewerbe: Der britische Beitrag „The
Bigger Picture“ von Daisy Jacobs wurde sogar schon
für den Oscar nominiert. Im Renitenztheater Stuttgart
findet mit „Comedy & Animation“ die Verleihung des
Deutschen Animationssprecherpreises statt – moderiert von Kabarettist Christoph Sieber und mit den
10
prominenten Nominierten und Stars wie Dodokay,
Simpsons-Macher David Silverman, Anna Thalbach
und einer Weltpremiere.
Das eTicket kommt!
KombiTicket-Empfehlungen
Im Laufe
des Jahres wird
der
Verbundpass
mit Wertmarke durch
eine moderne Chipkarte mit eTicket-Funktion abgelöst.
Dies betrifft zunächst alle Abonnenten, auch
die des SeniorenTickets: Sie werden angeschrieben und informiert, wie sie ihr eTicket
bekommen. Gleichzeitig werden die Kunden
gebeten, ein neues Lichtbild zu schicken, am
besten per Mail.
Retro Classics – Europas größte Oldtimermesse
26. bis 29.3.2015, Messe Stuttgart
Mit der Chipkarte wird es künftig nicht nur
möglich sein, Bus und Bahn zu fahren. Sie
wird auch als Zugangsmedium für andere Mobilitätsangebote wie Carsharing und Fahrradverleih funktionieren. Die Karte soll auch für
städtische Dienstleitungen genutzt werden
können, zum Beispiel für Schwimmbäder oder
die Stadtbibiliothek. Das eTicket wird den VVSMobilpass ablösen.
Frühjahrsmessen
9. bis 12.4.2015, Messe Stuttgart
© Landesmesse
Porsche Tennis Grand Prix
18. bis 26.4.2015, Porsche Arena
Tennis auf höchstem Niveau.
Herbert Grönemeyer
18.5.2015, Schleyer-Halle
„Dauernd Jetzt Tour 2015“
Helene Fischer
18.6.2015, Mercedes-Benz-Arena
„Farbenspiel Live – die Stadion-Tournee 2015“
Hier unsere drei VVS-Gewinnspielfragen:
Welcher Rad- und Wanderbus fährt durchs Murr- und Bottwartal?
Berg- und Talbus
Andrea-Berg-Bus
Welcher Rad- und Wanderbus bringt Sie auf den Hohenneuffen?
© ITFS
Eine „Dependance“ des ITFS gibt es übrigens in
Ludwigsburg – dort haben sich das Theater Scala,
die Schlossfestspiele, die jazz open stuttgart und die
Filmakademie zusammengetan. Besucher können das
virtuose Zusammenspiel von Musik und Animation
erleben – dank Künstlern aus beiden Sparten.
Mehr Informationen im Internet unter www.itfs.de
Blaue Mauer
Grüne Wiese
Was ersetzt im Laufe des Jahres VVS-Wertmarke und Verbundpass?
Das eTicket
Das oTicket
Richtige Antworten ankreuzen und mit ein bisschen Glück gewinnen!
Wir verlosen 5 x das „Kochbuch für Großeltern“ (s. S. 9) und 10 x je 2 Kombi-Eintrittskarten für das
Freilichtmuseum und die Therme in Beuren inklusive Führung und Weinprobe (s. S. 4).
Helene Fischer © Sandra Ludewig
Das SeniorenTicket ist ein voller Erfolg!
VVS aktuell
VVS-Bonusbereich – jetzt noch schneller und einfacher einsteigen
Der VVS-Bonusbereich für alle Abo- und JahresTicketKunden wurde zum Jahresbeginn einem Frühjahrsputz unterzogen: Nun ist er übersichtlicher geworden
und leichter zu bedienen. In die Neugestaltung des
Bonusbereichs flossen die Ergebnisse eines Workshops ein, zu dem der VVS Senioren eingeladen hatte,
um herauszufinden, wie sie das Internet nutzen und
damit umgehen.
Angebote bewerben, bei denen das Prinzip gilt: Wer
am schnellsten ist, erhält den Zuschlag. Schauen Sie
mal rein: Ein Besuch unter www.vvs.de/bonus lohnt
sich – und bald noch viel mehr.
Nun sind die Felder für Registrierung und Anmeldung
gut sichtbar in die Mitte gerückt. Jeder Schritt ist gut
verständlich und eindeutig erklärt. Für den Bonusbereich konnte der VVS neue Partner gewinnen, deren
Angebote allein gegen Vorlage des SeniorenTickets
genutzt werden können. Bei diesen Partnern müssen keine Gutscheine mehr ausgedruckt und vorgelegt werden. Künftig gibt es monatlich wechselnde
„Top-Angebote“, die bereits auf der VVS-Homepage
angekündigt werden. Die Partner gewähren hier besonders interessante Rabatte. Im Laufe des Jahres
wird der Bonusbereich um die Rubrik „Kontingente“
erweitert. Interessierte können sich hier um limitierte
Messe Tisch&Tafel in der Alten Kelter in Fellbach,
am 16./17.5.2015, freier Eintritt
Bonus-Dauervorteile im Frühjahr
Alleine gegen Vorlage Ihres SeniorenTickets/Abos,
erhalten Sie aktuell Vorteile bei:
Linden-Museum Stuttgart, ermäßigter Eintritt
(6 statt 8 Euro) in den Osterferien (28.3.-12.4.2015)
Ravensburger Kinderwelt Kornwestheim,
40 Prozent auf das Tagesticket (Erw./Kind) in den
Osterferien
Staatliches Museum für Naturkunde Stuttgart, vom 14.5. bis 30.9.2015 zwei Eintrittskarten
zum Preis von einer
Impressum
Herausgeber: Verkehrs- und Tarifverbund Stuttgart GmbH (VVS). Redaktion: Jürgen Gerrmann, Nadine Szymanski. Verantwortlich: Nadine Szymanski. Grafik: Oliver
Kern. Druck: SV Druck und Medien, Balingen. Auflage: 40 000, erscheint 3 x im Jahr. Ausgabe 1/2015. www.vvs.de
Absender
Vor- und Nachname
Bitte
ausreichend
frankieren.
Straße, Nr.
PLZ, Ort
■ Bitte schicken Sie mir zukünftig den VVSNewsletter und das Magazin „60plus“ als
PDF- Datei an folgende E-Mail-Adresse:
Einsendeschluss ist der 30. April 2015. Die Gewinner werden
schriftlich benachrichtigt. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die
Adressdaten werden ausschließlich für einen evtl. Postversand der
zu verlosenden Gewinne verwendet und anschließend vernichtet.
Verkehrs- und Tarifverbund
Stuttgart GmbH (VVS)
„60plus“
Rotebühlstraße 121
70178 Stuttgart
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
2
Dateigröße
3 048 KB
Tags
1/--Seiten
melden