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"Magic INDIA" siehe Pdf.

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Südindienreise
Februar/märz 2015
(Taxis,
Zug,
Straßengebühren)
und
Hotelunterkünfte,
Organisation
und
Reisebegleitung. Die Verpflegung ist nicht
enthalten. (In Indien zahlt man für eine
anspruchsvolle Mahlzeit zwischen 1 u. 3 €.)
Die Flüge kosten je nach airlines zwischen
550 und 650 € und sollte jeder selber
buchen. Wer das nicht kann, dem helfe ich
gerne.
Ich habe über dreizehn Jahre reisend in
Indien verbracht und möchte mit diesem
Angebot meine Erfahrungen mit anderen
teilen.
Reisen
ist
auch
immer
Selbsterfahrung und besonders in Indien
mit seiner reichen lebendigen spirituellen
Kultur kann das äußerst fruchtbar sein.
Hiermit biete ich eine Reise durch Tamil
Nadu Südindien vom 23. Februar bis zum
12. März 2015 an. Die Reisetage können je
nach Absprache um 2 bis 3 Tage nach vorne
und hinten variieren. Die Reise führt von
Mamallapuram
bei
Chennai,
ehemals
Madras, in den äußeren Süden, nach
Madurai, und von dort in die Cardamon
Berge (Teil der Western Ghats) nach Kerala.
Die letzte Station wird Tiruvannamalai sein,
die Stadt am Fuße des heiligen Berges
Arunachala, wo einst der „Buddha des
Südens“ Ramana Maharshi lebte und was
heute zum Ziel vieler spiritueller Sucher aus
aller Welt geworden ist. Die Gruppe wird
aus nur 7 bis 9 Reisenden bestehen, um
eine möglichst individuelle Betreuung zu
gewährleisten. Der Preis beträgt 1300 €,
darin enthalten sind Transport in Indien
Die Temperaturen im Februar/März liegen
in Südindien etwa zwischen 24 und 33 Grad
Celsius, in der Regel regnet es nicht. In den
Bergen ist es entsprechend ein paar Grad
kühler. (zwischen 1000 und 2000 m ü.d.M.)
Wir reisen nur tagsüber in Taxis, die
längere Strecke zwischen Mamallapuram
und Madurai legen wir im Zug zurück.
Im Mittelpunkt dieser Reise steht die
Begegnung mit einer uralten religiösen
Kultur, die auch heute noch vor Leben
pulsiert und sich als Teil der modernen
indischen Gesellschaft begreift. Wir werden
genügend Zeit haben, diese alte Kultur bei
Besuchen in einfachen ländlichen Familien
wie auch bei Begegnungen mit spirituellen
Lehrern
und
Heiligen
hautnah
kennenzulernen. Viele Antworten werden
uns entgegenkommen und vielleicht noch
mehr Fragen.
Wen die Kunst und Architektur des alten
Indiens am Herzen liegt, der wird bei seinen
Streifzügen durch Tempel mehr finden als
Fotos zeigen können. Von Urwald bedeckte
Berglandschaft mit ihren Flüßen sowie die
Kultur alter dravidischer Tempelstädte und
die Spiritualität von Ashrams und heiligen
Kraftplätzen werden Eindrücke hinterlassen,
die
geeignet sind, zu einem geistigmeditativen Leben anzuregen.
Das Reiseprogramm habe ich bewußt
nicht
überfrachtet,
um
jedem
die
Möglichkeit zu geben, die eigene innere
Stille wiederzuentdecken. Je mehr wir bei
uns sind, desto empfänglicher werden wir
für das, was jeden Sucher am Ziel der Reise
erwartet.
Es wartet, wenn wir nichts
erwarten.
Wer es gewohnt ist, Yoga am Morgen zu
praktizieren, dem ist dazu meist auf den
Flachdächern
der
Hotels
Gelegenheit
gegeben. Weil Indien viele Fragen aufgibt,
ist die Kommunikation in der Gruppe für das
Gelingen der Reise von Bedeutung. Wir
nehmen uns morgens und abend Zeit im
Kreis zusammen zu sitzen und unsere
Erfahrung mit der anderen Kultur und mit
uns selber zu teilen.
Während des ersten Teils der Reise in
Mamallapuram und Madurai wird die
Religion der Hindus und ihre Mythologie im
Vordergrund stehen.
Nach vielen und intensiven Erfahrungen
am Anfang folgt in den Bergen von Tamil
Nadu und Kerala das Erlebnis einer
tropischen und exotischen Natur, die uns
hilft zu uns selber und zur Ruhe zu
kommen.
Am Ende der Reise sind wir am Berg
Arunachala, der Shiva selber ist, denn nach
Hinduglauben haben nirgendwo sonst so
viele Sucher Befreiung gefunden wie hier.
Was für Buddhisten Bodhgaya ist, das ist für
Hindus dieser Berg.
.
Element der Tamilkultur ist. Ein 30m hoher
Steinhügel erstreckt sich über eine Länge
von 1 km hinter der Stadt und birgt in sich
Meisterwerke aus Stein
mythologische
Themen in großer Schönheit beschreibend.
Ein kleiner Ort, übersichtlich, touristisch
und doch tamilisch.
Madurai
(3 Übernachtungen)
Stationen der Reise
Ankunft meist um Mitternacht oder am
frühen Morgen in Chennai (Madras) und
sofortige etwa einstündige Weiterfahrt in
Taxis nach Mahabalipuram.
Mamallapuram
( 4 Übernachtungen)
Am Meer gelegen mit seinem berühmten
„sea shore tempel“ ist ein leuchtendes
Beispiel für dravidische Kunst , Posie in
Stein geschlagen, ein wahrlich magischer
Ort,
vielleicht
der
Geburtplatz
der
Tempelarchitektur, die ein bestimmendes
Um die riesige Anlage des Meenakshmi
Tempels erstreckt sich mandalaförmig die
zweitgrößte Stadt Tamil Nadus mit ihren
Basaren. Es ist ein uralter Muttertempel
dieser
ursprünglich
matriachalisch
ausgerichteten Tamilreligion, der zugleich
auch ein Shivatempel ist. Hier wird
allabendlich mit einem Ritus an die Heirat
von Shiva und Parvati erinnert.
Ausflug nach Tiruparakundram, einem
archaisch alten Murugantempel. Murgan ist
der zweite Sohn Shivas u. der Liebling der
Tamilen.
Marayoor
(5 Übernachtungen)
Ausgangspunkt für viele Ausflüge
Etwa 1000 m hoch in den Western Ghats gelegen.
Hier befinden sich die letzten natürlich
wachsenden Sandelholzwälder, die wie Gold
geschützt und bewacht werden. Der Ort ist klein
und die Umgebung von großer natürlicher
Schönheit. Ausflüge zu Gebirgsflüssen und
entlegenen Tempeln und Kraftplätzen, in den
Nationalpark mit
Weise weitergeführt und in der Stille des
Herzens kann der Sucher die Präsenz des
Meisters als das eigene Selbst erfahren.
Wir wohnen am Rande der Stadt, in einem
kleinen Ashram, Ausflüge am Berg entlang,
Besuch von Meditationshöhlen im Berg,
Besuch von westlichen und indischen
spirituellen
Lehrer/innen,
des
großen
Shivatempels,
meines
Sadhufreunds
Ananda.
Wilden Elefanten, entlegenen Dörfern in den
Bergen und Besuch eines Naturopathy
Centre in der Ebene mit Möglichkeit von
Anwendungen. (Massage, Schlammbad etc)
Dieses
medizinische
System
arbeitet
vorwiegend mit den Elementen und wurde
von Mahatma Gandhi empfohlen.
Tiruvannamalai
(6 Übernachungen)
Die Stadt ist am Fuße des heiligen Berges
Arunachala gelegen und alles dreht sich hier
um den Berg, der für Hindus Shiva selber
ist. Shiva steht für das Selbst und der Berg
verleiht dem Sucher tiefe Stille, in der er
sich und seine Einheit mit dem Göttlichen
erfahren kann. Arunachala ist der Guru
eines
der
bedeutendsten
spirituellen
Meisters des letzen Jahrhunderts: Ramana
Maharshi. Sein Ashram wird auch nach
seinem körperlichen Tod 1950 in gleicher
Von Tiruvannamalai geht es direkt mit Taxis
zurück zum Flaghafen. (ca. 4 Std.) Wer
länger in Indien bleiben möchte, kann
entsprechend buchen. Gerne gebe ich
Ratschläge für weiteres Reisen.
Organisation & Reiseleitung
Jürgen Marsiske
65 Jahre, Studium der Germanistik, Philosophie
und Indologie, als Astrologe tätig. lebe
im
ländlichen Allgäu und mache Filme zu Indien.
Falls Ihr Interesse an dieser Reise habt:
Bitte meldet Euch möglichst bald wegen
begrenzter Teilnehmerzahl.
Jürgen Marsiske Laubers 9
87776
Sontheim
j.marsiske @gmx.de
08336/9957
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