close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Ausgabe Freiberg - Wochenspiegel Sachsen

EinbettenHerunterladen
ZEITUNG FÜR FREIBERG UND FLÖHA
WOCHENSPIEGEL
Kalenderwoche 11 · Freitag, 13. März 2015
Service Tel. 0371 656-88042
Kino-Nostalgie
Egerländer Blasmusik
Am 14. März, 19 Uhr, lädt Patrick Müller zu einem besonderen
filmischen Leckerbissen ins
Liebhaberkino Welt-Theater in
Frankenberg ein. Der Filmemacher präsentiert den Film „Klassenverhältnisse“ (BRD, 1984)
von Daničle Huillet und JeanMarie Straub in der seltenen 35mm-Kopie.
su
Das Orchester Holger Mück feiert sein zehnjähriges Bestehen –
natürlich mit bester böhmischer
und Egerländer Blasmusik. Mitreißende Blasmusikkompositionen wurden zu einem musikalischen Menü zusammengestellt,
das am 14. März, 16 Uhr im
Stadtpark Frankenberg erklingt.
Leben retten
Demenz-Treffen
Deshalb die Bitte an alle gesunden
Bürger von 18 bis 70 Jahren Blut
zu spenden. Die nächsten Termine
sind am 16. März (15 bis 19 Uhr)
in Mittweida im Gymnasium, am
17. März (15 bis 18.30 Uhr) in
Kriebethal im DRK-Altenpflegeheim und in Taura (15.30 bis 19
Uhr) im Bürgerhaus.
afu
Das nächste Treffen der Freiberger Selbsthilfegruppe Demenz findet am Mittwoch, den
18. März um 15 Uhr im Seniorenheim
Johannishof
auf
Chemnitzer Straße in Freiberg
statt. In angenehmer Anmeldung unter Telefon 03731/
794519.
sth
su
Die Theatergruppe feiert ihr 20-jähriges Bühnenjubiläum mit einem Fan-Abend.
Theaterleute feiern
Musik in der Kirche
In der Stadtkirche Mittweida findet am Sonntag, den 15. März
um 17 Uhr ein KammermusikAbend mit Flöte und Klavier
statt. Es werden unter anderem
Werke von Mendelssohn, Schubert und Bach zu hören sein. Die
Solisten sind an der Flöte Steven
Tailor und am Steinwayflügel
Susann Hillinger und Christiane
Sander. Der Eintritt ist frei. afu
Die Theatergruppe Grünlichtenberg (im Foto
bei einer früheren Probe) feiert ihr 20-jähriges
Bühnenjubiläum und lädt aus diesem Grund
zu einem Fan-Abend unter dem Thema „Theaterplauderei“ am Samstag, dem 28. März um
19.30 Uhr in die Turnhalle Grünlichtenberg
ein. Michael Kreskowsky und Annegret Wehner moderieren eine Talkrunde mit allen Theaterleuten. Es wird dabei unterhaltsame Rückschau auf 20 ereignisreiche Jahre Theater ge-
halten. Gezeigt werden außerdem Videos und
es gibt kleine Spielszenen zu sehen. Das Stöbern im Archiv wird so manche lustige Begebenheit wieder ans Licht bringen zur Freude
der Akteure und Zuschauer. Außerdem wird
ein Quiz mit tollen Gewinnchancen angeboten. Natürlich sind bereits die Proben für das
neue Theaterstück welches zum Parkfest im
Juli aufgeführt wird, angelaufen. Für Nascherei und Getränke wird gesorgt sein.
afu
Kinderflohmarkt
Am Samstag, 21. März, findet in
den ehemaligen Räumen AWG
in der Gerberpassage wieder der
Freiberger
Kinderflohmarkt
Frühjahr/Sommer statt. In der
Zeit von 9 bis 13 Uhr wird hier
alles rund ums Kind zum handeln und stöbern angeboten. Auf
die kleinen Besucher wartet außerdem ein professionelles
Kinderschminken.
sth
(=# #5 '!1 &2 7> !1( 91=85
15 '#5 ' 2!'85=1#(
*(52<25' /(251;!"
2& *!( 1%0 #''1 '!1
82" 8( *!(8(22#5=1.
2 (#& <25' 1'+&#!5
( !2& &51 (251 *!(
# 2*(25 9&#!( 2!#8("
( ( 22 8( *!(18'.
( (81 #(' %+((( #2
=8 =;+& ' 15#5 (251
*!( #(51!5#8( 81!
1% 1' 8( &(;#1#
825&&( #(85 ;1(. 2
2#( %#(1&# !1#5( 1*1"
1&#!. 82 1:( 8( &"
85& ;1( 2!*(5. 8!
1'''8( 8( #!1!#5
2#( #' /(251;!2& *!(
1%0 8 !+!25' #:8.
1*5#1( # $5=5 :*( 8(211
#!1!#52%5#*(
25#''5
8 !1 91(#22. # 1"
5 %*''5 :*' 151# 91 #
125&&8( #2 =81 *(5 &&2
Foto: Funke
(
! " #% & "&!
! " &! "!" ! ! " "!&! " " 82 #(1 (. 8! # 82"
591( 8( *&&&( (5 1"
5 # -22( +28( 91 $(
822#5=1.
(*2 8( 1'#(
>63,")7> )6> 6
;;;.(251;!2&*!(1%.
! $ " " # " "
)*2).).1! *!
$!.4) .) ,% 5%% !*#) &31'
( 5/+%"05 "/5 /
333(!*.)3* #!)(
6079736-10-1
WOCHENSPIEGEL
$% "$
%$ "$ )% !
!" !
$
% !"% %
$ % !&) !!
% !%
$ !"$ $
%$$ ! !$ ""! !)
! ' "&$$ ( % " $ '#' #' " " " "& '# 13. März 2015 · Seite 2
Russische Musik
Im Rahmen ihrer Europatournee gastieren die Maxim Kowalew Don Kosaken mit einem
festlichen Konzert am 14. März
um 15 Uhr in der Ev.-Luth. Kirche Mühlau.
Der Chor wird russisch-orthodoxe Kirchengesänge sowie
Volksweisen und Balladen zu
Gehör bringen.
su
Geschichte neu entdecken
Bergakademie 135. Freiberger Kolloquium
6075904-10-1
'" %
"% )%" "'# #
8( !( # !( 8 #1 <8
+6/=== 80) 0&81& -"
;#((;!01!#(&#!%#5
08(
Das Schmuckkästchen zum Jubiläum: Mit der Eröffnung des Historicums haben die Feier++7= ===./
lichkeiten zum 250-jährigen Bestehen der Universität begonnen.
80)$%,)5 %(( #( $0
"((!'"
as Historicum – Die sene wissenschaftliche Ausstellung tungen vorgestellt und gewürdigt.
15&& 8( (590&#! 8! )(&#(
neue Dauerausstellung zur Geschichte der TU Bergakade- Historische Sachzeugen erwecken
<;/ ')#& 8(50 ;;;/1!1("
der TU Bergakademie mie Freiberg. Diese vermittelt die die Geschichte der Alma mater fri&)55)/ 1,#&5 ;0(/ (
Freiberg“ – unter diesem Titel enge Verbindung des Werdegangs bergensis zum Leben und geben
<;0 :)( $' 0 '#(15(1 steht das 135. Freiberger Kolloqui- der Hochschule mit der nationalen den Besuchern einen einzigartigen
+ !0 &5 #15/
um am 19. März 2015. Ab 19:30 und internationalen wissenschaft- Einblick in die Vergangenheit der
montanwissenschaftliUhr stellt Norman Pohl, Leiter der lichen, technischen, wirtschaftli- ältesten
'" % %
Ausstellung, die neue Schatztruhe chen, politischen und sozialen chen Universität der Welt. Besich"% &!
der Universität interessierten Gäs- Entwicklung. Bedeutende Wissen- tigt werden kann das Historicum
*' (#%
ten vor. Seit Anfang März zeigt des schaftler und Studenten der Berg- jeden Mittwoch in der Zeit von 12
sth
5<5 15!5 0 ;#0 :)0 0 Historicum eine in sich geschlos- akademie werden mit ihren Leis- bis 17 Uhr.
90 0#5 0 +6/ #&5 #
'(!( &1 #( 1)(00
(&9%15/ )! :#& 0!(
( ,# #(! 8' 8( '"
!( 0#5 ( +6/ <8 #(' Veranstaltung St. Patricks Day in Freiberg
&9%15/ ( '(!0 #5 " Am 17. März ist grün die vorherr- auf der Meißner Gasse in ein klei- men werden. Und wer vor dem
(8 ( #1' 1#(( ,#&" schende Farbe der feiernden Iren, nes Stück Irland und lädt alle Ir- Feiern noch etwas Nachhilfe in Sa1!#( (( <8' &9% " sich irgendwie irisch Fühlenden land-Fans zu einem traditionell iri- chen Geschichte benötigt: Der hei!*05 90 '(! &9%&#!( 8! und leidenschaftlichen Guinness- schen Abend mit kühlem Bier und lige Patrick lebte um das 5. Jahr#( )550#";#(( <8/ ) Trinkern auf der ganzen Welt. Ge- Live-Musik ein. Auf der Bühne hundert und gilt als erster christli;8(05 1 (#!5 11 " feiert wird der irische Nationalfei- steht die Band „The Redbreasts“, cher Missionar Irlands. Daher wird
0%80 :)( 8(( 0#!5( ertag St. Patricks Day und auch an die dem Pub bereits ein ganz per- er von der katholischen Kirche
%*((( # #!0( ,#&1!#( Freiberg geht die grüne Welle sönliches Lied gewidmet hat, wel- noch heute als Heiliger verehrt und
nicht spurlos vorbei. Ab 19 Uhr ches die Mitglieder an dem Abend ist bekannt als der Schutzpatron
' &#15( ' 0#5 ' +6/
sth
verwandelt sich der Miners Pub erstmals gemeinsam live perfor- des irischen Volkes.
(/
Foto: Horn
D
'žLTIGE 4EILNAHMEBEDINGUNGEN BEACHTEN 6OLLST´NDIGER %INSATZVER
LUST IST M£GLICH $IE SACHSENWEITE 'EWINNCHANCE AUF %URO
BETR´GT RD PRO %UROJACKPOT3PIELAUFTRAG
6SLHOWHLOQDKPH DE -DKUHQ 9HUDQWZRUWXQJVEHZXVVW VSLHOHQ *O¾FNVVSLHO NDQQ V¾FKWLJ PDFKHQ
.´HERE )NFORMATIONEN UNTER ":G! UND WWWSACHSENLOTTODE
80)$%,)5 :0#(5 80),
# )550# # 1#5 0# !"
0( #( !1( ()5( ;#0
%(( 80),;#5 :)( ,(#(
#1 (! 1&( #( #(11'5 +2
80),#1!( (0( 1,#&5
;0(/ ( $' ( &115 1#!
;8(00 0&8 '!( 8(
1) &#5 1 (! # 0 80)$%"
,)5"
<815<&#!1 0&81& 81<8"
&)(/
&&
80)$%,)5",#&8"
50 # 90 # #!8(( (
#1' <;/ ' %)''((
0#5 -+6/37=/ 0<. 9&5#
1#( (!'( 85)'5#1! (
0 5#&
Es grünt so grün
6074069-10-1
)2*( + ' ) /-
*" """ )" # *-
)"2)- "- / *! !)"*2)-" )"* !
" 1#" &)#(-1 "
/-) " /)#&*
-/ (
""-"* * "" #
*-)"*& * *- # 1#"
"#)!) /-/" "" )
$-* # *-)" $)- "
" 3( ( /-#)/ /"
-* 3/ " 2-*-"
*#-#)" 0) )3)*
/))"/""(
* *-)-- &)#(
-1 " #*-" #* # *
-)"-*--#" " !))"
/")- /&)!)-" " "3
/-* "( /)/" * )
# * 2) -#" .4% /
2-) /-* -- /*
"-( "" "/) 2) *""
# *-)"*& ""- ""
-1 2)" /" */"- " *" 1#)/"(
"#)!-#"" 3/ " *-*-
-" /" -)!"" 3/! !
# *-)" *#2 3/) # *-
)"*""" )/" 1#" &)#(-1 ) -" /"-)
222( &)#-1(
6085771-10-1
WOCHENSPIEGEL
Seite 3 · 13. März 2015
Kurioses Wasserfahrzeug WAS – WANN – WO
Vortrag Auf dem Plastikflaschen-Floß nach Hamburg
V E R A N S T A L T U N G E N
D
MONTAG, 16. MÄRZ
Ausstellung. Eine Ausstellung des Flöhaer Künstlers Günter Wentz unter
dem Motto „Malen gegen Hast und Eile wird heute 19 Uhr in der Galerie
Inselsteig in der ehemaligen Weberei Tannhauer Braunsdorf eröffnet. Tobias
Mehner übernimmt die musikalische Begleitung, während Lothar Hoffmann
die Laudatio spricht.
su
DIENSTAG, 17. MÄRZ
Vortrag. Tief in das Herz Sibiriens werden die Gäste des Vortrages „365
Tage Taiga“ geführt. Geschildert wird der Jahreslauf in einem kleinen,
unzugänglichen Dorf am Jenissei. Werner Herzog kommentiert die Bilder.
Beginn des Vortrages ist um 20 Uhr im Kunsthandwerkerhof an der
Freiberger Burgstraße.
wj
MITTWOCH, 18. MÄRZ
Foto: privat
er Heimatverein Köthensdorf lädt für den
18. März um 19 Uhr in
den alten Speisesaal der Johann-Esche-Grundschule nach
Köthensdorf zum ersten Vortragsabend in diesem Jahr ein.
Der gebürtige Burgstädter Robert Frenzel erzählt in Wort und
Bild von seiner abenteuerlichen
Reise mit einem Plastikflaschen-Floß auf der Elbe von
Dresden nach Hamburg. Die
Gäste werden mit der Konstruktion und dem Bau seines ungewöhnlichen Wasserfahrzeuges
ebenso vertraut gemacht wie mit
dem Antrieb mittels zweier Fahrräder durch Muskelantrieb.
Doch in Deutschland braucht jedes Wasserfahrzeug eine amtliche Zulassung: Nach einigen
baulichen Änderungen am Floß
gab es aber doch eine Genehmigung zur Binnenwassernutzung.
Nun konnte das Abenteuer der
Auf der Elbe ging es von Dresden nach Hamburg.
großen Flussreise beginnen. Alle
Interessenten sind zu diesem interessanten Vortrag recht herzlich nach Köthensdorf eingela-
den. Der Heimatverein freut sich
auf zahlreiche Gäste und garantiert einen kurzweiligen Abend.
Der Eintritt ist frei.
scu
Erkundungen im Bergfried
Am Sonntag, dem 15. März lädt
Schloss Rochsburg ein weiteres
Mal in diesem Jahr zu einer besonderen Turmführung ein. Der
Aufstieg zum Bergfried beginnt
um 14 Uhr. Nach den Mühen
des Aufstiegs werden die Gäste
mit einem faszinierenden Blick
ins romantische Muldental und
in die Höfe der Burg belohnt.
Außerdem gibt es viele interessante Informationen zum Innenleben des Turmes und die Teilnehmer der Führung werden so
Foto: Andrea Funke
Turmführung Der Rochsburg aufs Dach geschaut
Über den Dächern der
Rochsburg.
manche neue Entdeckung machen. Ein Höhepunkt stellt die
Besichtigung der Einzeigeruhr
mit ihrem eisernen Räderwerk
von 1640 dar, die sich in diesem
ältesten Teil der Rochsburg befindet. Aber nicht nur im Turm
gibt es Interessantes zu erleben.
Nach der Führung bietet sich
ein Besuch des Museums mit
der Kostümausstellung zu 1000
Jahren Mode an. Bei Bedarf
wird eine weitere Führung angeboten.
afu
Senioren. „Mal zünftig, mal modern“ heißt das Motto, dem die
Wezelbacher seit nun schon einem Vierteljahrhundert treu geblieben sind,
und welches auch heute noch als bester Garant für ein begeistertes Publikum
steht. Überprüft werden kann das beim Frankenberger Kränz’l ab 15 Uhr im
Stadtpark.
su
DONNERSTAG, 19. MÄRZ
Puppentheater. Heute sind alle Kinder ab 9 Uhr recht herzlich zum
Puppentheaterstück „Rapunzel“ in den Bürgersaal Oederan eingeladen. Es
spielt das „Theater im Globus“ Leipzig.
su
FREITAG, 20. MÄRZ
Einkaufsnacht. Ab 18 Uhr laden die Händler der Freiberger Innenstadt
zu ihrer 1. Freiberger Einkaufsnacht. Sonderaktionen in den Geschäften,
Präsentation von Produktneuheiten, Modenschauen mit Frühjahrs- und
Sommerkollektionen, mit dem Nachtwächter unterwegs im Domviertel,
Probiermöglichkeiten und noch viel mehr erwartet die Kundschaft.
wj
SAMSTAG, 21. MÄRZ
Oldies. So schlecht waren die 70er und 80er Jahre eigentlich nicht. Das
stellen, zumindest, was den musikalischen Aspekt angeht, an diesem Abend
ab 20 Uhr „Blue Effekt & DJ Diddi“ im Freiberger Konzert- und Ballhaus
Tivoli unter Beweis. Für Ohren und Tanzbeine gibt es Oldies und mehr.
Karten sind an der Tourist-Information erhältlich.
wj
SONNTAG, 22. MÄRZ
Rockmusik. Zurück in die 60er versetzt das Publikum an diesem Abend ein
Live-Konzert im Freiberger Konzert- und Ballhaus Tivoli. Denn da stehen ab
19 Uhr die Rocklegenden „The Lords“ und „The Rattles“ auf der Bühne. wj
ØÀ `ˆi 6iÀŽi…ÀÃâB…Õ˜} ˆ˜ ˆÌÌiÃ>V…Ãi˜ÉÀœ~À>Փ ÀiˆLiÀ} Óä£x ÃÕV…i˜ ܈À
*% +&2:,
, *%
*'' % )( $
"%'$'$
'%%#
* '7%% %7' 9)' .<7' ' 74) '' 7'/! 44//4.' )..$4
.$''7' . .<7 7' .' '4./ 7' )$7&'44")' .. %7' 7 ).&7%.'
$ " /"' 7 . 7 ' "'. ."/44' 7/ "%/44"$"4 +7-- "'"! 8%.! )- 47'4'#)
'4'. +&2:,, 79.%//"$"4 7' ).%4"$"4 8'$4%" $"4 7' <"4%" %;""%"44 "'. 7' ..%7'"/ <7& .." ' . %/4%%' 9)' ).4"%
$% %'%'* 7./4. =((( .".
%)' =505* 5== 01=
'")%-7 %"6)-
)-
6085091-10-1
WOCHENSPIEGELSERVICE
13. März 2015 · Seite 4
NOTDIENST AM WOCHENENDE Stimmung
Was guckst du?
Polizei
110
Feuerwehr und Rettungsdienst 112
Giftnotruf
0361 730730
Eine Reise um die Welt über
alle Kontinente hinweg – der
Comedian, Deutschtürke und
Weltenbummler Kaya Yanar
absolvierte eine solche und –
wie soll es auch anders sein –
erlebte dabei die verrücktesten
Abenteuer.
Aus diesen stellte er sein aktuelles Programm mit dem Namen „Around the World –
Wenn Kaya eine Reise tut“ zusammen. Aktuell tourt er damit durch Hallen uns Konzertsäle in ganz Deutschland und
legt am 21. März einen Zwischenstopp in Chemnitz ein
um dort ab 20 Uhr in der
Stadthalle aufzutreten. Bieten
wird er eine unterhaltsame
Show, in der Marotten der
Menschen aller Länder aufs
Korn genommen werden. Parodistisch, politisch unkorrekt
und mit häufigen Rollenwechseln wird er auch existenziellen
Fragen auf den Grund gehen,
KINDERARZT
10 - 12 Uhr, Dr. Wagner MVZ,
Donatsring 20, 03731 772446,
Rufnummer des kinderärztlichen
Bereitschaftsdienstes außerhalb der
Sprechzeit unter 03741 457232
ZAHNARZT
9 - 10 (So 10-11) Uhr, DS Börner,
Saydaer Straße 3, Mulda, 037320
1391;
8 - 8 Uhr telef. Erreichbarkeit; 10 12 Uhr Bereitschaftssprechstunde,
Dr. S. Matthes, Am Seilerberg 2,
Freiberg, 03731 773488;
APOTHEKEN
8 - 21 Uhr, Gimmlitz-Apotheke, Am
Steinbruchweg 1 a, Frauenstein,
037326 86810;
8 - 8 Uhr, Pluspunkt-Apotheke am
Erbischen Tor, Erbische Straße 16 18, Freiberg, 03731 33503;
Apotheke Niederwiesa, Dresdner
Straße 6 b, Niederwiesa, 03726
2318
Musik De Randfichten
& De Pfeif
Sie sind eine der populärsten
Bands in der volkstümlichen
Musikszene. „De Randfichten“
haben Hits ohne Zahl im Repertoire. Nachdem Sänger Thomas
„Rups“ Unger seit geraumer
Zeit eigene Wege geht, sind Michael „Michl“ Rostig und Thomas „Lauti“ Lautenbach nun
mit „De Pfeif“ Marion Frank unterwegs. Am kommenden Samstag, dem 21. März, machen sie
um 20 Uhr Station im Kulturhaus Pretzschendorf, wo sie neben ihren großen Erfolgen wie
dem „Holzmichl“ auch jede
Menge neuer, stimmungsvoller
Lieder präsentieren werden. Karten gibt es im Vorverkauf unter
035058/41300 in Schmieders
Eck, gleich neben dem Kulturhaus.
wj
'5(6'(1 (5/(%(1 XQG ZRKQHQ LP *HPHLQGH]HQWUXP )ULHGHQVNLUFKH
Comedy Kaya Yanar in der Stadthalle Chemnitz
Foto: Nadine Dilly
ALLGEMEINMEDIZIN
7 - 7 Uhr,
Bereitschaftstelefonnummer zu
erfragen unter 03741 457232
Außerhalb der regulären
Sprechzeiten Telefon 116117
9 - 11 Uhr, Dr. Zölfel, Meißner
Straße 25, Garsebach, 03521
4767121;
9 - 12 (So 10-11) Uhr, Dr. S.
Möckel, Bahnhofstraße 5, 03726
6074;
9-10 Uhr, Dr. Winguth-Lehmann,
Obere Hauptstr. 6, Hartmannsdorf,
03722 93327, 92091;
8-11 (So 9-11) Uhr, ZÄ Steiner,
Humboldtstr. 19, Frankenberg,
037206 2342:
9-11 Uhr, Praxis Dres. Benedix,
Weberstraße 15, Mittweida, 03727
3117
im
Kulturhaus
Reisender Comedian
wie „Warum essen Chinesen alles was vier Beine hat und kein
Tisch ist? Und warum trinken
Iren dasselbe Zeug, mit dem
sie auch ihre Straßen teeren?“
saho
WOCHENSPIEGEL
VERLOSUNG
Ihre Gewinnhotline 0137 9220025*
7 Brücken & Rocklegenden
Jeweils 3x2 Karten zu gewinnen
'LH IUHXQGOLFKH +HUEHUJH GHU (YDQJHOLVFKPHWKRGLVWLVFKHQ .LUFKH
HLJQHW VLFK IU NOHLQH *UXSSHQ )DPLOLHQ XQG (LQ]HOJlVWH
6HOEVWYHUVRUJHUKDXV :& XQG 'XVFKH EHILQGHQ VLFK DXI GHU (WDJH
Deutsche Rocklegenden versetzen das Publikum zurück in
die 60er. „The Lords“ und
„The Rattles“ geben sich gemeinsam die Ehre.
Termin: 22.03.2015, 18 Uhr
Ort: Tivoli Freiberg
Stichwort: Rock Freiberg
FOTO: AGENTUR
Das Musical „Über siebenBrücken“ ist eine Reminiszenz
an die Schlager- und Rockmusik der DDR und erzählt eine
Liebesgeschichte aus dem
Jahr des Mauerfalls.
*HPHLQGH]HQWUXP )ULHGHQVNLUFKH
%HJHJQXQJVVWlWWH 3ROOPHU 3RVG]LFK *E5
1HXEKODXHU 6WUD‰H 'UHVGHQ
J]IULHGHQHPN#WRQOLQHGH
ZZZJUXSSHQKDXVGH=HQWUXP)ULHGHQVNLUFKH
FOTO: AGENTUR
Termin: 12.04.2015, 16 Uhr
Ort: Festhalle Plauen
Stichwort: Brücken Plauen
Unter der Ticket-Hotline 01379/220025 (*MIT, 50 Cent aus
dem Festnetz, Mobilfunk kann abweichen) können Sie sich Ihre
Karten sichern. Wichtig: Geben Sie bitte das Stichwort an! Die
Leitung ist ab heute bis Sonntag, den 15. März, 18 Uhr geschaltet. Die Gewinner werden benachrichtigt, Karten liegen an der
Abendkasse bereit. Weitere Tickets erhalten Sie auch unter Telefon 0800 80 80 123 und www.freiepresse.de/tickets.
6084689-10-1
WOCHENSPIEGELGARTEN
Seite 5 · 13. März 2015
Urban Gardening Obst und Gemüse auf kleinstem Raum
A
Kompost – Gratisdünger
für den Kleingarten
Fast alle organischen Abfälle aus
Heim und Garten können Sie
dem natürlichen Gartenkreislauf wieder zuführen. Bei Kompost unterscheidet man je nach
Zersetzungsgrad den Rohkompost und den Reifekompost.
Rohkompost der in der Regel
nach drei Monaten entsteht,
kann auf dem Beet als Mulchmaterial Verwendung finden.
Das schützt den Boden vor Austrocknung bzw. Auswaschung.
Gleichzeitig wird das Wachstum
von Unkraut gehemmt und das
der Regenwürmer, Insekten und
Mikroorganismen gefördert.
So einfach geht’s:
Foto: djd/qs-live.de
uf Brachflächen und
Parkplätzen, auf Balkons und Dachterrassen: Urban Gardening liegt nach
wie vor im Trend. In vielen Städten
bauen Hobbygärtner Obst, Gemüse und Kräuter selbst an. Manche
von ihnen züchten in Kübeln auf
dem Balkon, andere schließen sich
zu Gemeinschaften zusammen
und bepflanzen brachliegende
Grundstücke.
Regelmäßige Pflege, viel Sonnenlicht und entsprechend große
Kübel mit Erde und Dünger sind
Voraussetzungen für eine ertragreiche Ernte. Dann fühlen sich
Zucchini, Paprika und kleine Kürbisse auf Balkon und Terrasse
wohl. Im Balkonkasten sind Radieschen, Erdbeeren und Salat gut
aufgehoben. Selbst Obst gedeiht
auf engem Raum: Äpfel, Kirschen,
Birnen und Pflaumen gibt es als
kleinwüchsige Bäume zu kaufen sogenanntes Säulenobst.
Wer nicht genug Platz auf seinem Balkon hat, baut eben in die
Höhe. An Wänden lassen sich
Kästen für verschiedene Kräutersorten übereinander befestigen.
Einige Pflanzen können sogar
UNSER GARTENTIPP
Paprika findet in einem Kübel auf jedem Balkon Platz,
braucht aber viel Sonnenlicht und regelmäßige Pflege.
kopfüber wachsen, wie Kräuter
und Hängetomaten: Einfach ein
Loch in den Boden des Blumentopfs schneiden und darin die
Pflanze mit den Wurzeln nach
oben befestigen. Den Topf mit Blumenerde auffüllen und im oberen
Teil Kräuter ansäen.
djd/pt
Direkt auf der Erde einen schattigen, windgeschützten Standort wählen. Organische Abfälle
wie Staudenschnitt, Zweige und
Äste zerkleinern. Feuchte Materialien
(Pflanzenrückständer
Küchenabfälle,
Rasenschnitt
usw.) mit trockenem Schreddermaterial mischen. Zellulosen
und zerkleinerte Pappe – jedoch
nicht buntbedrucktes Papier-
Foto: Sven Gleisberg
Balkon als Gemüsegarten
können ebenfalls beigemischt
werden. Nach drei Wochen alles
noch einmal gut durchmischen
und in einen Komposter einbringen. Das Material sollte
stets feucht sein, um den Zersetzungsprozess zu fördern. Den
Rohkompost nach fünf Monaten noch einmal umlagern.
Nach einem Jahr ist der Zersetzungsprozess
abgeschlossen
und die Komposterde kann als
Dünger dem Boden beigemischt werden. Um Fäulnis zu
vermeiden, sollte nicht verwendeter Kompost mit einer Abdeckung vor Trockenheit und Regen geschützt werden.
Jens Peter, Stadtverband Chemnitz der Kleingärtner e.V.
-- >) 0-F( *FA/& 0-8 8. 3A.3 0 8 8 //D 8>> (/*,7
* - A9 9*>F 8 #8& / 9*( D -( 9 E9> . 90-- *( */9 >F /
A. /* 8*& *F,09> / FA 8 -*9* 8 / A/ A.D ->#8 A/-*( FA ( *)
F /7 9 &*> A/> 89(* -*(9> 1&-*(, *> /6 9(- 90--> ./
9*( C08 . */A */ 8 / A / *F/-& A.#99 / C0.
(.// 8> / -99 /6 * *8. . A9 8/, / 8&
(> 9*( 9 *> B 8 @G (8 / A# * 8>A/& * -/A/& /
*/A A/ / 8C* C0/ *FA/&9) /*>8 A/ B#>A/&9/)
-& / 93 F*-*9* 8> A/ *9> F 8>*$F* 8> 8 #*% ,% * &&$" *9> A9*-A/&9 >8* *. /D 8, A/ (> ,)
>A -- 2G *>8 *> 8 */,-6 @ (8-*/& 6 / *(8 8 +&&*+ %
% .&*%*% ( ,1// / * 9*( A9#B(8-*(
B 8 .0 8/ *F9E9> . A/ C* - 9 . (8 */#08.* 8 /6 F *&>
D 8 / F6 6 8 * C0--A>0.>*9( -- >( *F, 99 - C0/ / *8. /
+ &&' . (8 8 8. 3A.3 / #B8 8) 0 8 A#>)
D8. .*> *9 FA !G 08-A#> .3 8>A8 * A( / 9> ( /)
*F/-& / .*> *F,183 8/ /& 9(-099 / D 8 / ,1// /:
*/ 0-FC 8&9 8, 99 - A/ */ ( *>(0-F)0(- , 99 - .*> >)
-E9>08> (/0-0&* #B8 9A 8 &9 : C 89(* / 0-8,0-- ,)
>08 / FA8 *FA/&9A/> 89>B>FA/& A/ 8.D99 8 8 *>A/& -9
A#) 0 8 /(9E9> . 90D* FA8 #8 *9> ( / / 0/>& 6 /
0(- *9>A/&9)-(,0-- ,>08 / 8 6 A9 (9 / 9*/ A(
,AA.)0-881(8 / C0/ * 99.// A/ 8C C08(/ /6 -9>)
C 89>/-*( D 8 / A( 8> #B8 98 //D 8>> (/*, 90D*
A/> 89(* -*( *FA/&9) A/ 8.D99 893 *( 8 A9& 9> -->6
A' 8 . FA 9 ( / B 8 ?G 9*&/) -( /( *F,183 8 A')
0 /( *FA/& / 4A( #B8 / ->A .*> /A8 6 2 " @ . A#)
A(1( 5 90D* ) /*>8A99>>>A/&6 90/ 8 8 -*,#/&
(* 8 * #8 *9> ( / 9*&/ D// .*> )8-*(>>( 83*
90D* 8 8A9 8A// /6 >F> 8 8 A/ D *> 8 A99> --A/&9)
9>B, 9*/ A( */ A/,>*0/ FA 8- /6 FA F(-> / */ C0--)
A>0.>*9( -- >( *F/-& .*> & 89*-0 A/ */ A#>D8)
. 3A.3 D -( & . */9. 9 *8. /& A ( *F /6
/> 8 99/> *9> A( 9 A/,>*0/9.0 -- #B8 *F,8 *93A.3 /
D -( 9 */ / *8 ,> / 8&- *( C0/ ,0/C />*0/ -- / A/ 0( #$)
F* /F3A.3 / * > >6 A99> / * 99 * *F,8 *93A.3 FA
/ &81'> / - ,>8*9( / 88A( 8/ *. 38*C> / A9(-> F(->
A/ -- */ (* 8 */ */93830> /F*- C0/ *9 FA 2GG 380 (8 +
A.3 C08(/ / *9>7 // /*(> (* 8 ,1// / * 9 > 9> /6 *
A99> --A/& *9> 06 " 86 ! " 2; (8 A/ /( 8 */8A/& & 1##/ >6
(A / * */#( C08 * * D 8 / 9 ( / 9 -0(/> 9*(6 .
9> / C08( 8 A/> 8 -6 G?;@G< ?%?2 0 8 .*- */#0*9)&.(6
8.*/ C 8 */8 /6 (8 /#0 ---"&""
*/ 0-- ,>*0/9D (9 - C089> (> D 8 / ,>A -- */*&
+&&*+&&*, FA 9>8, 8 AF* 8> / %!%& C 8,A#>6
-90 9(/ -- 9 */ -0(/> 9*( A. */ &A> 9 (/33( / FA 8&>> 8/6
6084226-10-1
6SMBVC [VN
LMFJOFO 1SFJT
)PUFMT JO HBO[
&VSPQB [VN 4QBSQSFJT
Abenteuer und Erholung
-FTFSBOHFCPU 3BCBUUDPEF 844 8FSU CJT ź F
4U˜EUFSFJT
VC
#FSMJO
41"3&/ #*4 4*&
1BSL )PUFM #M
VOHFO
’CFSOBDIU CVGGFU
LT
Y 'S¯ITU¯D MPTFT 1BSLFO
5BHF LPTUFO UFSOFU
*O
,PTUFOMPTFT #BIO N
6
"VH &OUGFSOVOH
HJMU .˜S +VM
"OLVOGU #JT
[VN * 1SFJT
%BT HFN¯UMJDIF )PUFM MJFHU BVG
.FUFSO WPS FJOFS
FJO[JHBSUJHFO /BUVSLVMJTTF %FS
QFSGFLUF "VTHBOHTQVOLU G¯S
4QB[JFSH˜OHF PEFS "VTGM¯HF [V
EFO CFMJFCUFO #FSHCBIOFO EFS
3FHJPO
]
as Frühjahr ist die beste Zeit, um die Koffer
für den ersten Kurzurlaub des Jahres zu packen. Viele
charmante Ziele liegen quasi direkt vor der Haustür und warten
darauf, entdeckt zu werden. Die
Heidelandschaft südlich von Lüneburg beispielsweise bietet alles, was das Herz des Kurzurlaubers begehrt: reizvolle Städte,
eine blühende Heidelandschaft
und vor allem viele Möglichkeiten für Familien. Wer aktiv sein
will, kann hier radfahren, wandern oder reiten. Abends sammelt man dann in einem der vielen Restaurants bei regionaler
Küche neue Kräfte.
Jeden Sommer wird die
Heidekönigin gekrönt
.JUUF
5I¯SJOHFS 8BME
1BOPSBNB $VSTEPSGFS )©IF
’CFSOBDIUVOHFO
Y 'S¯ITU¯DLTCVGGFU
Y (˜OHF .FO¯
Y #FHS¯“VOHTHFUS˜OL
'M .JOFSBMXBTTFS
Ein schöner Startpunkt für
Ausflüge in die Lüneburger
Heide ist das Städtchen Schneverdingen. In diesem Luftkurort wird jährlich im Sommer
die Heidekönigin gekrönt. Ab
dem Frühjahr starten dort die
501 13&*4
,VSUBYF &63/BDIU
"OLVOGU #JT [VN * 8FJUFSF /˜DIUF HFHFO "VGQSFJT
*N 4DIMPTTIPUFM "MUI©SOJU[
WFSCJOEFU TJDI NPEFSOFS
,PNGPSU NJU IJTUPSJTDIFN
"NCJFOUF (FOJF“FO 4JF FJOFO
FSIPMTBNFO 6SMBVC JO SVIJHFS
6NHFCVOH
]
Im Frühjahr starten in der Lüneburger Heide wieder die
beliebten Kutschfahrten.
beliebten Kutschfahrten, entweder ganz gemütlich rund um
die Stadt oder raus zum Picknick in die Heide. Abendfahrten
und Besuche beim Schäfer sind
mit der Kutsche ebenfalls möglich. Die Heidschnuckenherde
lässt sich selbst dann nicht stören, wenn um sie herum unter
den alten Eichen ausgelassen
und fröhlich gefeiert wird. Ein
Highlight für ältere Kinder ist
sicher ein Ausflug in den Hochseilgarten. Auf dem Gelände einer ehemaligen Panzerwaschanlage warten 180 Kletterstationen auf sechs Stockwerken in
bis zu 30 Metern Höhe auf
schwindelfreie Abenteurer. Alle
Informationen
unter
www.schneverdingen-touristik.de.
rgz
+ .+1 +!% ' 2-(-'
% ,0 ) "- )$
2,,)",(,
///$#& &&$
WK>E/^, K^d^
ϱ dĂŐĞ m н ,W ϵϵ͕ʹ Φ ƉƌŽ WĞƌƐ͕͘
WĞŶƐŝŽŶ͕ ĞŝŐ͘ ^ƚĞŐ н ŽŽƚĞ
^ Θ W 'ŵď,͕ sŝǀŝĞŶŶĞ ^ĐŚǁĂƌnj
ŚĂƵƐƐĞĞƐƚƌĂƘĞ ϰϰ͕ ϭϳϯϮϭ >ƂĐŬŶŝƚnj
0TU
3PNBOUJTDIFT 4DIMPTTVSMBVC
4DIMPTTIPUFM "MUI©SOJU[
’CFSOBDIUVOHFO
Y 'S¯ITU¯DLTCVGGFU
Y (˜OHF .FO¯#VGGFU
8FMDPNF %SJOL
0CTULPSC BVG EFN ;JNNFS
Foto: djd/Schneverdingen Touristik
#FSMJO
Schneverdingen Frühlingsreise in die Lüneburger Heide
D
VC
1BSL )PUFM #M
WPN 4UFSOF
TJDI BVG
F
4J
FO
FV
GS
BVT VOE
MUVSFMMF VOE
TQBOOFOEF LV
IJTUPSJTDIF
HLFJUFO
4FIFOTX¯SEJ
]
REISEANGEBOTE
6086492-10-1
dĞů͘ ϬϯϵϳϱϰͬϱϮϰϲϯ͕ ǁǁǁ͘ǀŝůĂWĂƌŬ͘ĐŽŵ
41"3&/ 4*&
#*4 6086581-10-1
!
6086724-10-1
"OLVOGU CJT [VN * 1SFJT HJMU /PW %F[
"OHFCPUF WPO )PUFMQBSUOFSO
+˜ISMJDI ¯CFS [VGSJFEFOF (˜TUF
’CFS +BISF &SGBISVOH JO EFS 3FJTFCSBODIF
1SPGFTTJPOFMM LPNQFUFOU VOE GSFVOEMJDI
'' ( )
$ ! & " #"$
" " # "
) *%% "%
6086809-10-1
XXXPMTFOSFJTFOEF
# #
##
"""!!!
3VGFO 4JF VOT BO .P %P 6IS VOE 'S 6IS
1SFJT Q1 JN %PQQFM[JNNFS É "VTHFCVDIUF 5FSNJOF WPSCFIBMUFO
"OCJFUFS 3JTTLPW "VUPGFSJFO "( )JOUFSCFSHTUSBTTF $) $IBN
.JUHMJFE JN %FVUTDIFO 3FJTF7FSCBOE
6086728-10-1
6080951-10-1
ANHALTINER SEEN
. % !!
'*! *
"'!*! -
!* * , !+"
' (%. % ($%))$ /(#)%///
--- !"!' 6086723-10-1
ALTMÜHLTAL
"
"#
" % %!!
###"$
6086491-10-1
- !& %1)#%
' $) ",,,2 )$ !+ .& !%& %# &&!/
( 2 -) (2 0 (((
///$!+/.&!&$
6086369-10-1
9 1
+; ,- - $& %% $- &$3 1 *' $' %%' .$"' $.!.3'
"$".3 %' '.'7. "'.!. 6,3/3.- #(54 $36.3 ; 0 #
0;+;; 888-:6&#.6#3)'$-
&"$ ' ' 1 * #2
$% % &&& . "",
.'/ "
2--()*!2)
000% ",%
6086769-10-1
6086582-10-1
BRANDENBURG
( " (
# %
&# %
## # ) $!$ '''%##
' $$ ' $ ) (% " )### $)# &&&&(
6084270-10-1
% &
6086493-10-1
I QJ@ *ÀNV ÐBBJAP Ł*K@AN
JA =QAHAIAJPA )Q@SECŀ OAEJA QOOPAHHQJC
EJ 0?DHQJVEC VQ AEJAI 1ANN=OOAJP=C C=JV EI
7AE?DAJ @AO 0KIIANO AOQ?DAN GÐJJAJ @EA
1ANN=OOAJP=CA HERA ANHA>AJ … EJ AEJAI 0KH=NHQT
$H=OD=QO )ANJAJ 0EA AEJAJ ,NP @AN /QDA QJ@
"JPOL=JJQJC GAJJAJ IEP @AI 0EA OE?D =QB
&DNAN 1ANN=OOA >AE FA@AI 4APPAN @AJ 0KIIAN
OE?DANJ ,> AO @N=QnAJ OPÔNIP NACJAP K@AN @EA
0KJJA O?DAEJP … IEP @AI R=NE=>HAJ $H=OD=QO
OEJ@ 0EA BÔN FA@A 4APPANH=QJA >AOPAJO CAS=LL
JAP !AN 1ANN=OOAJP=C ňJ@AP EI /=DIAJ AEJAN
CNKn =JCAHACPAJ Ł1ANN=OOAJP=Cŀ … (=IL=CJA
@AO -NAIEQI %ANOPAHHANO BÔN $H=O=J>=QPAJ
0KH=NHQT OP=PP 7QO=IIAJ IEP SAEPANAJ
VANPEňVEANPAJ #=?DDÀJ@HANJ =QO !AQPO?DH=J@
QJ@ ¶OPANNAE?D JEIIP Ł*K@ANJA =QAHAIAJPA
)Q@SECŀ =J @EAOAN CNKn =JCAHACPAJ GPEKJ PAEH
EJ @AN @=O 0KH=NHQT $H=OD=QO EI *EPPAHLQJGP
OPADP *ADN VQI 1DAI= ANB=DNAJ 0EA QJPANĥ
***$$" !=O 0KH=NHQT $H=O
D=QO >AOPADP =QO AEJAI DK?DSANPECAJ 1ANN=O
OAJ@=?D OKSEA >ASACHE?DAJ OAEPHE?DAJ $H=OAHA
IAJPAJ @EA OE?D FA J=?D 4APPANH=CA GEJ@ANHAE?DP
ÐBBJAJ QJ@ O?DHEAnAJ H=OOAJ +=DP GÔDHAN 4EJ@
SEN@ AEJB=?D @EA SEJ@=JBÀHHECA 0AEPA @AO $H=O
D=QOAO CAO?DHKOOAJ (KIIP LN=OOAHJ@AN /ACAJ
=QB RANS=J@AHP OE?D @EA Ô>AN@=?DPA 1ANN=OOA
IEP SAJECAJ %=J@CNEBBAJ EJ AEJAJ CAIÔPHE?DAJ
NQJ@QI CAO?DHKOOAJAJ QJ@ SAPPANBAOPAJ /=QI
@AN @AJJK?D AEJA GH=NA QOOE?DP EJ @AJ $=NPAJ
VQHÀOOP 0K>=H@ @EA 0KJJA SEA@AN VQI 3KNO?DAEJ
GKIIP SAN@AJ @EA $H=OAHAIAJPA EJ 4EJ@A
OAEHA CAÐBBJAPĥ 0EA ANHA>AJ @AJ 0KIIAN QJ@ @EA
ÔLLECA +=PQN D=QPJ=D "NB=DNAJ 0EA >AEI 1AN
N=OOAJP=C RKJ Ł*K@ANJA =QAHAIAJPA )Q@SECˆ
=I QJ@ *ÀNV … 2DN
@EA 3KNVÔCA @AO 0KH=NHQT $H=OD=QO QJ@ H=O
OAJ 0EA OE?D RKJ PKHHAJ &@AAJ BÔN &DNA 1ANN=OOA
EJOLENEANAJ
7SE?G=Q ,1 0?DHQJVEC
*KOAHAN HHAA 1AHĥ ‹ #=Tĥ %=J@Uĥ % !*)!&#%(+ &)& ( ) )!&
=H EP=HEAJEO?DA -=NPU
AJ AEJA KNECEJ
=QOĥ 4EN OLAJ@EANAJ &DJ
OD=QO AJPO?DAE
#AEANJ 0EA &DN JAQAO $H=OD
BÔN AEJ 0KH=NHQT $H=
E
*=
>EO
ÀNV
*
NAI /KPSAEJ
SAJJ 0EA OE?D RKI
AHJ@AI -NKOA??K HA?GA
?G
LNE
P
IE
OPA
$À
A
&DN
QJ@ =NK
@AJ º>ANN=O?DAJ 0EA
OP= IEP SÔNVECAI 0QCK
-=
AN
?D
JEO
HEA
EP=
AP
QBB
OPE
AEJAI GÐOPHE?DAJ JPEL=
=J
AO
I=PEO?DAI -=NI
$"
***$
!&% &()!&#%" ! ! % )%(
! )!+& & & ,, (,, ,, ",, &! ! ,"( $ ("(#' !) )! & & )&
***)&!! ****& &)*
6083420-10-1
WOCHENSPIEGEL
13. März 2015 · Seite 8
Das Fernsehprogramm am Samstag
,!
3!#
(!,
,.’
?U]D #PE 0IEIIEcSYcVEc PUfD 3[Xcjd@N<m
TPoE^ 3NXcjjc<@SA 8, h @<^ W^lt 3SP <T[PVA
8ETj@m[B 2PEdEVdT<TXU ’EccEVe @<^ Zt^lt
3T<TXU #<UEV h @<^ ZZ^lt -XcCPd@NE *XUO
?PV<jPXVA 8ETj@m[ h @<^ Zl^KJ 3SP <T[PVA
8ETj@m[B 2PEdEVdT<TXU ’EccEV h @<^ Zk^lJ
3SP %cEEdjrTE h @<^ Zk^Kt 3SP <T[PV h @<^
ZK^kt 3VXp?X<cC h @<^ ZJ^lt 3VXp?X<cC
YUDD #<d #d@NmVLET?m@N ?UfD ZB l XCEc k
?U]f !P?P !TX@Sd?EcL ?UDD !P?P !TX@Sd?EcL
PU^f !P?P mVC 4PV< PUED ,P< <VC UE SfUSf
#<d ’<mdjPEc@<U[ SfU]D +YpEVs<NV SSUfD
#PE *n@NEVd@NT<@Nj G CEc 8X@NEVcn@SO
?TP@S S]USD #Ec +<VC<csj SEUff #Ec +<VCO
<csj SEUED 2Xd<UmVCE 0PT@NEcA &EpPddNEPj
CEd ’EcsEVd^ 47O2XU<VsEB #h lttk
YU]D TP@E djENj *X[I^ *PVCEcIPTUB %h53
lttf PUfD #PE %c<m NPVjEc CEU +<CEVjPd@N
PUDf %<UPTPE #c^ *TEPdj SfUEf CETNEPC mVC
PNcE ,YcCEc SSU]f $PdEV?<NVO2XU<VjPS
S^Uff ’XVPLR=LEc PU ’PU<T<R< S^UED $mcXO
[<d pPTCEc .djEV S]U]f ,#2 &<cjEV SEUff
%mM?<TT^ k^ +PL<^ lW^ 3[PETj<LA ’<TTEd@NEc %" G
$VEcLPE "Xjj?md^ md ’<TTE <V CEc 3<<TE
ZUED %XcUET Z^ &cXMEc 0cEPd oXV mdjc<TPO
EV^ 1m<TPIrPVL^ 6?Ecjc<LmVL <md ,ETO
?XmcVE ?USD %<UPTPEV PU !cEVV[mVSj PUSD
:.+. PUED :.+. SfUff $q@TmdPo G #<d
3j<cO,<L<sPV SfUSf &mjE ;EPjEVB d@NTE@NjE
;EPjEV S^UED %<UPTPEV PU !cEVV[mVSj
S]UED 7EcC<@NjdI=TTE SEUED 7EcC<@NjdI=TTE
SDUED #PE 4cXo<jXd G #EjESjPoE CE@SEV <mI
SDUEf 1TQW\X<H8_ MJa>
+<VLT<mIA 8ETj@m[B Jt SU ’EccEVB
<md .dTX \-] \2E[XcjEcA )EVdO)YcL
2PE@S] h @<^ Zg^lJ !P<jNTXVA
8ETjUEPdjEcd@N<IjEVB KqfBJ SU
3j<IIET ’EccEVB <md *XVjPXT<NjP
\%(-] \2E[XcjEcA 8PTIcPEC ’<cS]^ +PoE
S?Uff 1TQW\X<H8_
%mM?<TTA k^ +PL<
S?U]f 1TQW\X<H8_
^fUff 28F>XX<H8_
SZUSD *8C>WB*J<H\>WB*><L>WB #PE Ejp<d
<VCEcE 0cXUPO*X@Nd@NmTE^ ;m &<djA
3md<VVE %cYNTP@NB )X@NEV 3@NcX[[
SYUfD *9O=>WXTJ>F>M
SYUED +>OX<H>O @ =8X +8F8eJO
$PV ;PET oXc mLEV
S?Uff +* NQO8 MJX8
S?U]D H8MMQ =>_\X<HM8O=
SPUff H>_\>
SPU^D 1J;>M : +8c +nLEV mVC
&ENEPUVPddE^ %<UPTPEVdEcPE
SZUfD +"0 aQW -W\
mI ,PjjETCEmjd@NT<VCd
LcYMjEc 8<ddEcd[XcjUEddE
SZU]f 1TQW\ JN -X\>O
S?Uff &>_\> JN -X\>O #PE 2E[Xcj<LE
S?USD 3O\>Wb>FX JO 18<HX>OIOH8M\
d@NEcdTE?Ec ,PVP<jmcEV
S?UDE 3OX>W 18O=N9OO<H>O
SPUff 18<HX>O1TJ>F>M
SPU]f L\_>MM
SPUDf /_J<LJ> #<d d@NVETTE 1mPs
SZUED "J> 2WQa8\QX @ ">\>L\Ja>
=><L>O 8_C #XSmO3X<[
SYUED >X\ QCUUUB ">_\X<HM8O=X
X<HO>MMX\> 08OLJOFXHQb
3NXp^ #PE d[<VVEVCdjEV 4NEUEVB
CPE ?EdjEV 4P[[d mVC CPE
Ecdj<mVTP@NdjEV !PTCEc G dX ?mVj
mVC d@Nc=L pPE C<d +E?EV dET?dj^
S?UED 02* L\_>MM
SPUfD #cTMQXJa @ 5>>L>O=
,XCEc<jPXVA -<s<V $@SEd
^fUSD "J> >X\>O JN $W‘HMJOF
0c=dEVjPEcj oXV %TXcP<V 3PT?EcEPdEV
,PjpPcSEVCEA ’Xp<cC "<c[EVC<TEB
2XT<VC *<PdEcB #) /jsPB 2Xdd VjXVrB
,<PjE *ETTrB "T<mCP< )mVLB )YcV
3@NTYVoXPLjB VV< ,<cP<
;PUUEcU<VV^ 6?Ecjc<LmVL <md
CEc &$4$" cEV< ,<LCE?mcL
^]USD 28F>X\H>N>O
^]U]D "8X 5QW\ e_N 1QOO\8F 3[cE@NEcA
3jEI<V "T<<M \’Ec?XcV]
^fUSD +8WJ> W8O= _O= =>W X<HRO>
1<H>JO 47O*cPUPV<TIPTUB # ltZJ
,Pj ,<cPETE ,PTTXpPjd@N m^<^
^SUED #JO $8MM C‘W eb>J
*TEPVEc 3<jETTPj^ *cPUPdEcPE
^^UED H>_\>IKQ_WO8M
^]Uff "8X 8L\_>MM> 1TQW\X\_=JQ %mM?<TTA
!mVCEdTPL<B lJ^ 3[PETj<LB !<r^
+EoEcSmdEV G 7I! 3jmjjL<cj \%c^]^ %"
mLd?mcL G Z^ %37 ,<PVs tJB
’XIIEVNEPU G ’<U?mcLEc 37 m^<^
^fUSD 28\QW\ $PVE +EP@NE sm oPET^ 47O
*cPUPV<TIPTUB # lttK^ +EP@NEV Pdj
2E@NjdUECPsPVEc 0cXIEddXc *<cTO
%cPECcP@N !XEcVE LEpYNVjB <?Ec
EPVE jXjE *XTTELPV PU 3EsPEcd<<T CEd
0c=[<c<jPXVdSmcdEd G C<d LENj
C<VV CX@N Ejp<d sm pEPjH
^SUED .QMJe>JW_C SSf 4c<mUjXC
47O*cPUPV<TIPTUB # lttg
^]USD *>JTeJF>W _<HO8<H\ ;m &<djA
3P?rTTE !EcLB ’EPVcP@N 3jEPVIEdj
^fUSD ">_\X<HM8O= X_<H\ =>O
1_T>WX\8W #PE "<djPVLd mVC 2E@<TT^
)mcrA #PEjEc !XNTEVB ’EPVXB #)
VjXPVEB ,<VCr "<[cPdjX^ !EPU
#Emjd@NT<VCO2E@<TT pEcCEV CPE
?EdjEV ZZt *<VCPC<jEV <md CEV
"<djPVLd EPVLET<CEV mVC PV
&cm[[EV EPVLEjEPTj^
^^USD 28L> +> -_\ \ZhK]
^]USD !JO=d 8_X +8We8HO : "J> K_OF>O
5JM=>O \Z] "XUECrdNXp
^]UEf "J> =_W<H =J> &RMM> F>H>O
VjPScPELdIPTUB &!h53 ZWfF
,Pj 2X?Ecj #E -PcX m^<^
^UEf 28JI.8O ?EVjEmEcIPTUB 53
ZWFg^ ,Pj !cr<V !cXpV m^<^
EUED ">_\X<HM8O=;JM=>W
fU]f H>_\>IXHQb
SUff ’N *8O= =>W 08L>\>Ob‘WN>W
’XccXcSXUYCPEB 53 ZWWt
,Pj *EoPV !<@XV m^<^
^U]f 1<H_M= O8<H $>W=JO8O= aQO
1<HJW8<H #PE (TTmUPV<jEV
fUDf +"0 aQW -W\
,<L<sPV^ mI ,PjjETCEmjd@NT<VCd
LcYMjEc 8<ddEcd[XcjUEddE
SUSD 1TQW\ JN -X\>O
^UED 18<HX>O1TJ>F>M
]USD 18<HX>OIOH8M\ &>_\>
fUSD ">_\X<HM8O= X_<H\ =>O
1_T>WX\8W "<djPVLdNXp
^Uff 28L> +> -_\ \ZhK]
^UDD >\W_FXC9MM>
]U^D "J> 2WQa8\QX @ ">\>L\Ja>
=><L>O 8_C #XSmO3X<[
-. 5
+,* 6
,.’ 9
DUDf mI 3jcEPIE ZU]f mI 3jcEPIE YU]f mI
3jcEPIE ?U^D mI 3jcEPIE PU^D mI 3jcEPIE
SfU^f (V &EI<Nc G $PV oEcN=VLVPdoXTTEc
,XUEVj SSU^f (V &EI<Nc G $PV oEcN=VLVPdO
oXTTEc ,XUEVj S^USD 2P@NjEc TEq<VCEc
’XTC S]USf 2P@NjEc TEq<VCEc ’XTC SEUSf
(U -<UEV CEc &EcE@NjPLSEPj G 8Pc S=U[O
IEV Inc 3PEH SDUSf (U -<UEV CEc &EcE@NO
jPLSEPj G 8Pc S=U[IEV Inc 3PEH #XSmO3X<[
ZUED &XddP[ &PcT YU]D &XddP[ &PcT ?U^D 4pX
<VC < ’<TI ,EV ?UDD 4pX <VC < ’<TI ,EV
PUED 4NE !PL !<VL 4NEXcr SSUff ’Xp (
,Ej :Xmc ,XjNEc SSU^D ’Xp ( ,Ej :Xmc
,XjNEc S^U^f %<UPTr &mr S^UED %mjmc<U<
S]USf #PE 3PU[dXVd S]UEf ,<T@XTU UPjjEVO
CcPV SEUfD ,<T@XTU UPjjEVCcPV SEU]f ,PSE
> ,XTTr SEUDD ,PSE > ,XTTr SDU^f 4pX <VC
< ’<TI ,EV SDUDf 4pX <VC < ’<TI ,EV
DUSf !EVVr > )XXV^ +PE?EdLEd@NP@NjEB 53
ZWWk ZUEf 9O%<@jXcA #<d 5VI<dd?<cE YUEf
9O%<@jXcA #<d 5VI<dd?<cE ?U^D #<d O4E<U
PU^f #<d O4E<U SfUSD ,r &PcT l G ,EPVE
LcXME +PE?E^ 4c<LPSXUYCPEB 53 ZWWK
S^UfD (V 3<@NEV +PE?E^ +PE?EdSXUYCPEB
53 ZWWf SEUSf #Ec ’Ecc CEd ’<mdEd^ @O
jPXVSXUYCPEB 53 lttJ^ ,Pj 4XUUr +EE
)XVEdB "ECcP@ jNE $VjEcj<PVEc m^<^
?USD #<NX<U Pd #<NX<U ?UED 4ETEO&rU
PUff #<NX<U Pd #<NX<U PU]f #<NX<U Pd
#<NX<U SfUff 3ENEV dj<jj ’YcEV SfU]f
9AEVPmd SSUff 5VdEc +<VC SSUED +<VCTE?EV
SSUDD ’PTIEB UEPVE 3@NpEdjEc SXUUjH 47O
*XUYCPEB #h lttF S]U^D #PE +<VC=csjPV^
47O’EPU<jIPTUB # lttJ SDUff -EmEd <md
CEU ,nV@NVEc 4PEc[<cS ’ETT<?cmVV SDU]f
8PcjdN<mdUmdPS<VjEV ?EPU ’PcsPVLEc
SZUfD Ob9M\> JN #JOX8\e
SYUff +>JO =_OLM>X %>H>JNOJX
SYU]f +>JO =_OLM>X %>H>JNOJX
S?Uff ) SS @ )QNNJXX8W> JN #JOX8\e
;mU mVLEd@NYVjEV TTj<L EPVEd
*cPUPV<T[XTPsPdjEV LENYcj C<d
jcPdjE 3jmCPmU oXV SjEV n?Ec
4ETEIXVcE@NEc@NE mVC
!Ed[cE@NmVLEV LEV<mdX pPE
7EcIXTLmVLdR<LCEVB .?dEcoPEcmVLEV
mVC ;EmLEVO7EcVENUmVLEV^
SPUDD 12US ,8<HWJ<H\>O
SZUSD 2H> JF 8OF 2H>QWd
-X@N dX EPV 8EP@NEP^ "XUECrdEcPE
SZUEf 2H> JF 8OF 2H>QWd 3Eq <mI CEc
8<d@NU<d@NPVE_ "XUECrdEcPE
SYUfD &Qb ’ +>\ 6Q_W +Q\H>W
#Ec "<[j<PV^ "XUECrdEcPE
SYU]f &Qb ’ +>\ 6Q_W +Q\H>W &TPjjEc
S?Uff ,>bX\JN>
S?USf "J> 1JNTXQOX #<d #PVLB C<d <md
.NPX S<U^ ;EP@NEVjcP@SdEcPE
S?UEf "J> 1JNTXQOX %XXC%ETT<d
SPUfD %8MJM>Q
SZUfD %JWMX 3OJ\>= @ MM>X Q=>W ,J<H\X
47O*XUYCPEB 53 lttg^ ,Pj
’<rCEV 0<VEjjPEcE m^<^ !cPjVEr
TTEV Pdj Inc PNc +E?EV LEcV
"NEEcTE<CEcPV mVC N<j Ed PV PNcEc
&cm[[E ?Pd smc VInNcEcPV LEd@N<IIj^
Td dPE [TYjsTP@N mUsPENEV UmddB
pPTT dPE <V PNcEc VEmEV 3@NmTE
pPECEc L<Vs V<@N X?EV^
SYUDD "Q< &QMMdbQQ= *XUYCPEB 53
ZWWZ^ ,Pj ,P@N<ET )^ %Xq m^<^
2ELPEA ,P@N<ET "<jXVO)XVEd
SZUSD *8O=F8X\H9_X>W
&=cjEV PV CEc .?Ec[I<Ts
SZUED 0_O=X<H8_
SYUff MJ<LT_OL\ 1TQW\
S?Uff 7bJX<H>O 1T>XX8W\ _O=
)8Wb>O=>M ,<L<sPV
S?UED 0_O=X<H8_ -<@NcP@NjEV G
!EcP@NjE G 8EjjEcoXcNEcd<LE
SPUff O8\_W >c<M_XJa $q[ECPjPXV
,PjjETUEEc G #PE +EjsjEV PNcEc cj
SPUED )_OX\ : )W>NT>M
%<UPTPEVd@N=jsE mVjEc CEc +m[E
^fUSD )8W8\> )J= @jPXVIPTUB 53h"’ltZt^ ,Pj )<CEV 3UPjN m^<^ #cE
0<cSEc sPENj UPj dEPVEc ,mjjEc V<@N
0ESPVL^ #Xcj oEcTPE?j dP@N CEc
;pYTIR=NcPLE PV CPE &EPLEcPV ,EPB
pXc<mINPV PNV dEPV ,Pjd@NnTEc "NEVL
j=LTP@N d@NPS<VPEcj^ ’<mdUEPdjEc
,c^ ’<V TENcj #cE *mVL %m^
^]Uff (8<LJ> !H8O JX\ ,Q;Q=d
@jPXVSXUYCPEB ’* ZWWF^ ,Pj )<@SPE
"N<V m^<^ 2ELPEA !^ "N<VB )^ "N<V
^fUSD 24 \Q\8M 5-) 5+ ^fSD ,Pj 3jEI<V
2<<?B )XEr *ETTrB &EXcL ’<@STB
3<VCc< *PcP<dPdB %ETPq +X@NB 3oEV
’<VV<p<TCB ,<VmET ,<@N<j<B
,<cSmd 0cX@SB +mSE ,X@ScPCLEB
,P@SPE *c<mdEB ,<c@ 0Pc@NEcB $oPT
)<cEC ’<ddETNXIIB +m@<d "XcC<TPdB
-PVX CE VLETXB 0PEjcX +XU?<cCPB
,<c@ 4EcEVsPB +E%TXPCB 3<c<s<cB #VEcB
*ETTr ,PddEd7TXLB )Xr@E (TL #PcESj
oXV CEc .TrU[P<?X??<NV (LTd
^fUff 02* ’’ ,>bX
^fUSD +8Wa>MVX F>O\X QC 1U&U’U#U*U"U
#PE mIEcdjENmVL^ #PE &cm[[PEcmVL
‘0cXRE@j "EVjP[ECEa SPCV<[[j LEVj
"XmTdXVB CX@N 7P@jXcP< ’<VC ?EIcEPj
PNV pPECEc mVC cESXVdjcmPEcj
CEddEV $cPVVEcmVLEV^
^SUfD +8Wa>MVX F>O\X QC 1U&U’U#U*U"U
$PdS<Tj^ @jPXVdEcPE
^^Uff S^ +QOL>dX 4NcPTTEcB 53 ZWWJ^ ,Pj
!cm@E 8PTTPd m^<^ 2ELPEA 4^ &PTTP<U
^fUSD 5>W CW‘H>W X\JW;\ JX\ M9OF>W \Q\
4c<LPSXUYCPEB # lttg^ ,Pj ,<cSmd
*cXREcB %cPjs *<cT m^<^ 2ELPEA
,<c@md ’<mdN<U 2XdEVUnTTEc
^SUDD 0_O=X<H8_I+8F8eJO
^^USf "W>JM>;>O @ #\b8X >XX>W>X 8MX
=>O 2Q= 47O#c<U<B # ltZZ
,Pj )<@X? ,<jd@NEVs m^<^
^]U]D "W>JM>;>O @ )QNN NJW OJ<H\ O8<H
47O#c<U<B # ltZZ^ ,Pj )E<VEjjE
’<PV m^<^ 2ELPEA #XUPVPS &c<I
SU^f *8X\ ’NT8<\ @ ">W #JOX<HM8F
47O*<j<djcX[NEVIPTUB "#-h# lttW
,Pj -<j<dN< ’EVdjcPCLE m^<^
fU^f "8X LM>JO> WX<HMQ<H _O= =>W
8M\> 18<L @ 1\>W;>O JX\ 1<H>JG>
VPU<jPXVdIPTUB # lttg
SUED ]f +JO_\>O Q=>W b>OJF>W
@jPXVSXUYCPEB #h"#-h53 ltZZ
fU^D $W8OL>OX\>JO @ "8X #cT>WJN>O\
F>H\ b>J\>W 47O’XccXcIPTUB 53
lttK^ ,Pj 0<cSEc 0XdEr m^<^
^UfD 8\\M>X\8W %8M8<\J<8 @ 2H> .M8O
47O3@PEV@EO%P@jPXVO%PTUB 53 lttW
SUfD "W>JM>;>O @ #JO> +JO_\> =_OL>M
47O#c<U<B # ltZZ^ ,Pj 3jEI<V *mcj
m^<^ 2ELPEA "NcPdjX[N ’X@NN=mdTEc
^UEf 1\8W\W8NT> ,<L<sPV
]USf 1T8<> ,JFH\
,
-HW]W DXFK LQ *UR‰YRLJWVEHUJ
8_\\ig__T
cSXQe[U\
VWDELOHV 0HWDOOJHVWHOO )DUEH *UQ
:HL‰ RGHU %ODX:HL‰
[ [ FP
:5((60$11 GHU 6RQGHUSRVWHQ3URIL
$E 0RQWDJ GHQ 8KU
%DXPZROOH JHIOOW PLW J )HGHUQ
[ FP
( B_\\U^ #\QWYWUc
D_Y\UddU^`Q`YUb
( W GYU^Ub
GŽbcdSXU^
NJ
3UHLV.UDFKHU
3UHLV.UDFKHU
[ FP
LQ *UDX R *UQ
FD [ [ FP
SIOHJHOHLFKWH 7H[WLOHQH
%HVSDQQXQJ
S]
<YdUb
WULHELJ
:_XQ^^Yc
RUUbU
)DUEHQ 5RW :HL‰ XQG
6FKZDU]
FD FP
KRFK
FUbRQ^T[QcdU^
" [W 2e^d
e^T JYUb[YUc
,QKDOW QDFK
',1
PP
6WKOH MH [ [ FP
7LVFK PLW *ODVSODWWH [ [ FP
!'<YdUb
5TU\cdQX\
GQccUb
;_SXUb
:DWW
2U^jY^8US[U^cSXUbU ¾28C "% <²
36 FP 6FKZHUW PD[ PP 6FKQLWWVWlUNH WHLOEDUHV
$OXPLQLXPURKU /lQJH FD P
ƒ DEZLQNHOEDUHU
6FKQHLGNRSI
8?<
5XKVVO\:\OS]
" b b " MW
NJ CdbUeUYcU^
CSXeR[QbbU
/LWHU0XOGH
*HVWHOO DXV 0HWDOO 0XOGH DXV
YHU]LQNWHP 6WDKO
LGHDO ]XU 0RRV
%HVHLWLJXQJ
LQNO .LVVHQ
8?<
IU JHVXQGHQ
XQG JUQHQ
5DVHQ
8?<
"% [W
4_\_]Yd
;Q\[
8_SXgUbdYWU
BQddQ^WQb^Ydeb
]Yd ;YccU^
LP HU
7RSI
NJ
gY^dUb
XQbd
#
@XQ\QU^_`cYc
?bSXYTUU
`O\]MR 0K\LOX
LQNO DE
QHKP
EDUHP
'HFNHO
VRZLH
HLQHP
$XVODXI
KDKQ
YHUVFK )DUEHQ
!% S]
"! <YdUb US[YW
! UbDbQi CdYUV]ŽddUbSXU^ _
8_b^fUY\SXU^
6WFN 3UHLV
BUWU^d_^^U
DUhdY\U^U
CdQ`U\cdeX\
&UbDbQi 2U\\Yc
¾DQecU^TcSX‰^²
YHUVFK )DUEHQ
[ [ FP
3RO\HVWHUGDFK PLW
'DFKDE]XJ
=UdQ\\@QfY\\_^
ZDVVHUDEZHLVHQGHV
KRFKJHZDFKVHQHV )RUPJH
K|O] PLW VFK|QHP
UXQGHQ )RUPVFKQLWW
SQ!
YHUVFK )DUEHQ
ZHWWHUIHVW DXV .XQVWVWRII
6_b]WUX‰\j
gY^dUb
XQbd
LP HU 7RSI
#" < ;_]`_cdUb
#;_`V
;eWU\
Ji`bUccU^
"!
S]
MH
@bY]e\Q 1SQe\Yc
LP HU 7RSI
3UHLV.UDFKHU
@bY]U\^
CdYUV]ŽddUbSXU^
_ 8_b^fUY\SXU^
(5g))181*6
.1$//(5
NJ
NJ
J %HXWHO
RKQH )X‰
;_`V[YccU^
$ <YdUb
2\e]U^
5bTU
1ed_[Q]UbQ
IU )DKUWDXI]HLFK
QXQJHQ
´ 7)7
4XDOLWlWVHUGH LQ
VWDELOHP /LWHU
6DFN
/
6DFN
%OXPHQHUGH
j /LWHU
/
:5((60$11
$P 0RQWDJ
GHQ 0lU]
DE
8IS
JH|IIQHW
-HW]W DXFK LQ *UR‰YRLJWVEHUJ
/HLS]LJHU 6WUD‰H D
LP =HOOZDOG &HQWHU
gIIQXQJV]HLWHQ PR ELV IU ELV 8KU ‡ VD ELV 8KU
$QJHERWVSUHLVH QXU LQ GHU )LOLDOH *U|GLW] JOWLJ 6ROOWHQ DXI *UXQG XQHUZDUWHW KRKHU 1DFKIUDJH EHVWLPPWH $NWLRQVDUWLNHO EHUHLWV DP HUVWHQ 7DJ YHUJULIIHQ VHLQ VR ELWWHQ ZLU XP ,KU 9HUVWlQGQLV $EJDEH QXU LQ KDXV
KDOWVEOLFKHQ 0HQJHQ $EELOGXQJHQ $EZHLFKXQJHQ P|JOLFK )U 'UXFNIHKOHU NHLQH +DIWXQJ :HUEHSUHLVH ELV )UHLWDJ GHQ JOWLJ .DXIKDXV 5ROI :UHHVPDQQ *PE+ &R .* 2VWUKDXGHUIHKQ
6085994-10-1
WOCHENSPIEGEL
13. März 2015 · Seite 10
5lWVHO DP :RFKHQHQGH
Auflösung aus der Vorwoche: AKROBAT
/|VHQ 6LH GDV 5lWVHO XQG PLW HWZDV
*OFN JHZLQQHQ 6LH (XUR
X+,
#( J+
L+##
:lKOHQ 6LH QXQ GLH
Y /
+ +"+
D#+
Z"
þ
ã
D+#+
)+
K%+
[ ##
B( +/
("
9... +
P&‘:
?+/
(
%/
,
M,#+/
X+,
M/
# Œ
,#(
/
N* K%+
9F#:
K##
+
X*/
( +
J
?"#
M 9+.:
)##/
$++
*/
#( [%( +/
#
X/
+
+ >+
#
J+
9+#.:
A+/
=##
CK/
Y+/
F/
#
+.+.
M]
>+/
( .]
( +/ #( Q( +
A#
9J*".:
J/
%+"
/
,/
+( N
+
C,#
+/
*++
M,/
#]
*- /
+*+
AX/
[/
+R+ .]
#+
Y
X >#/
+/
+
9J*".:
X+,
)+ M/
,##
W,*##
/
( Y+"
ΠQ
,
K
9Y ...:
.
@+/
#/
)#
"#+
L( /
( #
CK/
N F#/
F#&/
,+/
+( +
+
[+#/
,%++/
( +
#/
+( K%+
9J#:
E
)+
X
+
Y("/
K( /
("+
M,/
#]
#
#%+
K,
J"
C+/
+
A/
"/
( +
#+
+
$
B #
+
A+/
( ( ( X#*
$+/
#( M
9. M##:
Z)+
*/
+
>/
/
>/
)#
X#/
( +
( /
+#( ]
AX/
( ] +( J+#
9J*".:
"/
+( Q /
+#+
+*#
A# N,/
+
+/
( J+,
Ÿ
D+#+
?/
K( +
N P( M +
W##
[/
+‘
,%++/
#( X/
+
#+/
( .
J*
+/
( J"#
Ž
K,
( .
K+
9 >.:
D+ *
+/
#( Q/
( ,("
”
‰
&HQW$QUXI '7$* 0RELOIXQN JJI DEZHLFKHQG
0,7 *PE+ 'HU *HZLQQHU ZLUG WHOHIRQLVFK EHQDFK
ULFKWLJW GHU *HOGEHWUDJ ZLUG EHUZLHVHQ
'HU 5HFKWVZHJ LVW DXVJHVFKORVVHQ
Z/
+
9R+/
( :
O+/
+
è
Q++/
+
( %/
A+
XQG QHQQHQ $’()%!
6LH XQV GDV /|VXQJVZRUW 8QWHU
DOOHQ $QUXIHUQ PLW GHU ULFKWLJHQ
/|VXQJ YHUORVHQ ZLU MHGH :RFKH
(XUR
:LU ZQVFKHQ ,KQHQ YLHO *OFN
#/
+( ]
+
R
s &OTOS &OTOALBEN DER 3OLDATENZEIT AUCH LOSE ALTE $IABILDER
s /RDEN UND %HRENZEICHEN 7EHRPASS 3OLDBUCH 5RKUNDEN &ELDPOST
s 3TAHLHELM 5NIFORMEN -àTZEN !USRàSTUNG 'ASMASKE &ELDFLASCHE s !NSICHTSKARTEN LOSE UND IN !LBEN -ILITËRAKTEN
s 2ITTERKREUZ $EUTSCHES +REUZ %HRENPOKAL
s 2ESERVISTENKRàGE 3ËBEL "AJONETT %HRENDOLCHE
s ALLES VON DER ,UFTWAFFE 4ECHNIK %RSATZTEILE )NSTRUMENTE s :IVILE &OTOS UND $IAS AUS DER $$2 UND VOR s -ILITËRSPIELZEUG 3OLDATEN &AHRZEUGE 2ITTERBURG AUCH DEFEKT
s $$2-ILITARIA &OTOS $IAS /RDEN 5NIFORMEN $OLCHE &AHNEN "ITTE BIETEN 3IE AUCH GERN
KOMPLETTE .ACHLËSSE AN
3EHR GUTE "EZAHLUNG $ISKRETION GARANTIERT
*EDER !NRUF WIRD
VERTRAULICH BEHANDELT
6085079-10-1
WOCHENSPIEGEL
Seite 11 · 13. März 2015
Das Alte Land
Urlaub am Elbstrom
Liebe geht durch den Magen.
Ganz besondere kulinarische Erlebnisse hält beispielsweise die Urlaubsregion Altes Land am Elbstrom bereit: Neben dem Obstgenuss hat sie für jeden Gaumen eine
Vielzahl an Köstlichkeiten zu bieten. Alles Wissenswerte gibt es
beim Tourismusverband Landkreis Stade/Elbe unter Telefon
04142-813838 und unter www.urlaubsregion-altesland.de.
Hier werden auch Familien fündig, die das Landleben einmal
hautnah erfahren wollen: bei Bauernhofferien, beim Urlaub auf dem
Obsthof oder hoch zu Ross bei Ferien auf dem Reiterhof. Die Urlaubsregion ist geprägt vom Obstanbau entlang der Elbe.
Auf einer Strecke von 35 Kilometern entlang der Elbe liegen die
Gehöfte mit den großen reetgedeckten Fachwerkhäusern und den
weitreichenden Obsthöfen mit Äpfel-, Birnen-, Pflaumen- oder
djd/pt
Kirschbäumen.
Antike Technikgeschichte erleben
Vulkanpark Erweiterung des Außenbereichs im Römerbergwerk Meurin
I
n der Eifel kann man das
größte römische Untertage-Tuffsteinbergwerk nördlich der Alpen bestaunen: Im Römerbergwerk Meurin, heute Teil
des Vulkanparks im Landkreis
Mayen-Koblenz, wurde bereits
vor über 2.000 Jahren eine mehrere Meter mächtige Tuffschicht
abgebaut. Sie stammt aus der gigantischen Explosion des bekannten Laacher-See-Vulkans
vor „nur“ 13.000 Jahren.
Ab dem 8. Mai 2015 ergänzt
die neue Ausstellung „Erlebniswelt für antike Technikgeschichte“ den Außenbereich des Bergwerks. Aktuelle Informationen
zur Eröffnung gibt es unter
Foto: djd/Vulkanpark
Es warten
kulinarische
Erlebnisse
In der alten Schmiede des Römerbergwerks sind Hammer und Amboss genauso im Einsatz wie bei den alten
Römern.
www.vulkanpark.com.
Gleich
hinter dem römischen Bergwerk
gibt es einen Außenbereich mit
einem originalgetreu rekonstruierten und funktionsfähigen
Baukran, einer Schmiede mit
Steinhauerhütte und einer Kochstelle. Schmiede und Hütte bilden einen Arbeitsplatz, wie ihn
die Menschen hier zur Römerzeit
und im Mittelalter tatsächlich
genutzt haben. Während in den
Schmieden alle für den Tuffabbau wichtigen Werkzeuge hergestellt und erneuert werden konnten, dienten die Steinhauerhütten der Weiterverarbeitung der
in den Bergwerken gewonnenen
Rohblöcke.
djd/pt
Vielfalt von Menschenhand
Rund um Karlstadt Die Schätze einer alten Kulturlandschaft entdecken
Wenn der Mensch in die Natur
eingreift, hat das oft genug negative Folgen. Der Lebensraum für
viele
Tiere
und
Pflanzen
schrumpft, wo sich Monokulturen
oder versiegelte Flächen ausbrei-
ten. Ganz anders sieht es dagegen
in alten Kulturlandschaften aus.
Hier haben sich durch die jahrhundertelange umsichtige Bewirtschaftung strukturreiche Flächen
entwickelt, die oft eine besondere
biologische Vielfalt aufweisen. Ein
gutes Beispiel dafür ist Karlstadt in
Franken, das mit vielen Tipps für
Unternehmungen durch die Natur
auf www.rgz24.de/weinland ausführlich vorgestellt wird. Mit sei-
:::+. / $/4 $ +
nem trockenen und warmen Kleinklima gehört Mainfranken zu den
bevorzugten Weinbauregionen.
Weitere Informationen gibt die
Tourist-Information Karlstadt unter Telefon 09353-906688. djd/pt
77$
$. .4
/.4
/ 60+<5+'
."4$ &(("4
$;" $
&$7/(7$!
4$
.8" $/.:$
;: /$ .$4 $& # ./
$ -/ ""$!"7/ 9 .8" $/
( " ).4 $/ "7*
.# $ '0+66+<+' 8A 42G?7G2/D#9
. / 0 ' K #>2,DG2*B07#2?.42 .1 ;4D#0
D*0., /0DBJ>1#? .DD*?- #2!G&&#D
&&## G2! G,#2 1 ,1.DD*
#D>2/# 0D: >D# .2/0G?.I# 6M-FE ,>
GDLG2* !#> !#02!?,&D
#.02,1# 1 ?D#- #2!7>4*>11
400# G?(H*# .2 !.# #*.42 1.D #.?#0#.DG2*
.# $ 6+5<+<+' 8@ 42G?7G2/D#9 . / % A K #>2,DG2*B07#2?.42 .1 4D#0 4>D# ,>1#
.2 24>10*# 1.D ,#>>0.,#> G??.,D G& !#2 >!?##
#2!#??#2 1.D #2HJ,0
,.&&&,>D G& !#1 >!?##
#?G, #.2#? #.2*GD? 1.D #>/4?DG2*
#.?#0#.DG2* #. 00#2 G?(H*#2
24>1>G2!&,>D >!?##B#!>4?##
#4 (( % !422 !#00
4>42 >!40.24
>!?##/H?D#2&,>D
G?(G* .2 !.# #>*J#0D !#? >#2D.24
& ! $ 4"&, .$ /$$ : . $$ / ;7 2&4>1D.42#2 G,G2*#2 % *#>2 G, D#0#&42.?, % G2D#>
"+ <5056020'%6 ??G ,&#>*GD?D>+# 6E 4:-4: 3-6F G: 6)-6@ ,> 4!#> "+ <5056<2%<<' G0! ,2?D>+# @ 4:->: 6E-6$ ,>
4. /.4$
4. .4/.4$
6):M):
6A:M':
FA:M':
M):MA:
M@:MA:
M3:MA:
MF:M@:
MA:M@:
FE:M':-F3:M':
F$:M':-M6:MA:
M$:MA:-6):MA:
M':M@:-6M:M@:
6$:M@:-F@:M@:
F':M@:-FA:M@:
F3:M@:-ME:M$:
MA:M$:-6M:M$:
.#?#> G!#0 &&##?,1G? 1 4>?D?## %< F: #>0G?.DL#> 7DL#2&#?D .2 5G 869 0%<< 7>*#0#??#2 .1 0D0
6<< 2D#>J#*? .1 0D0 .2/0: ,.&&&,>D
<< >* % K/0G?.I 8422D*9
<< >#2L*2*# % LJ: 5,1#2 >L*#.>*# %< 24>1&,>D .2? >L*#.>*#
%<< 004>#2 00#2?#> !.# 0#
0< >0#2.?>#.?# ?G>#2
< 00 2/0G?.I# 1 0D42
56 4,0&H,0D*# .1 ?D?##,4D#0 G?D>4J
% #0D#>H,1D# ,J#.L#> ,2#2
11% 0G*>#.?# % ,4DD02! I41 #.2?D#2 8 >?9 '%50 4D?!1 !.# .1 I#002!
'0 <,0#11#>D*#= .2 !#2 .#2#> 07#2
0 #> G* !G>,? .#?#2*#.>*#
56 $ '$'
% !$ $
'%$' $'
% %"
! )%#) ' %)$ #$%
(+ ) '
%' $'
)'%$' $' *! (+ )
$ %' %
6086530-10-1
WOCHENSPIEGELGESUNDHEIT
"ADERGASSE B s #RIMMITSCHAU s 4EL $11 (! -!-" !,
)"-),) "" $ " "
""# ""# " # "
#
" "
# 1 (! "/)!** "
%-,0%, ",) .,, $ " # # "
"
# -)! ) ")**"
"/
-*** &" # 0#%,'
"# # " % " " 6086832-10-1
4 &48 &+4 3 4,);8+ &)&+"4>3"+<%
"+ 3 ;84$+ &* 3<$'$3 ;+ ,**3
4 3&))+0 * $+&88 ?&3 /3, &4,+
.9 ) "3;8A)8 ;+ 4 48 &**3 A;
;4 ; 3 &"++ 3344 ,3 &*
38+0 * & >&)+ -+8)&$+ 3&))/)8A
?&3 ""+ &+ "3,#3 ,"+ "*$80
&8 3 (8&,+ ?&)) &)
;84$)+4 3&))/)8A ; ,33*++
3&+"+0 * &$3 -+8)&$+ 3&))/)8A
&+ $;44 A; $)8+ $)8 >&)+ ,**;%
++ ,8 &+$ 4 +-8&" )0 3 88%
?3 >,+ &) ?&)) $&3 $)+ ;+ 48))8
&+4"4*8 <3 .BB0BBB ;3, 3&80
& ;3@ ;* 3$&8(8 ;+ 3+4$*,%
38,3 ,$+ ,4*)) (++8 ;4 +
3+4$4+;+"+ 2& ;38832 ;+ 2;%
$;4 &* )<(2 ?$)8 ;4 ))+ ?3%
;+"+ . )8A ;4 & 4&$ ++ &+*
+)&+%,8&+" 48))+0 ))&+ <3 & 348+
3& )8A "&8 4 '?&)4 : 0BBB ;3, <3
&+ (,>3 ;+ <3 &+ 3&4&" 38@ &*
3<++ ?++ ))4 38&" &480 1&8 * 88%
?3 ?,))+ ?&3 <3 4,3"+ 44 *+
$&3 ?&3 &+ 3&$8&" 8,)) &8 >33&+"+
(++0 3 *&8*$+ ?&)) (++ 4&$ 4,,38 ; ?3+0
; 3 4&8 "&8 4 ;$ +,4 3;+
;* & (8&,+ &+ )3& 3 $,$")%
++ 3&))/)8A%,8,4 ;+ &++ ?4 *&8
,38);++ +,3*8&,++2 4, ,4*))0
?3+ & 4&$ *&8 &+* 3&))/)8A &+ $33 $ $+ & &+ ,8, ;+ 4$3&%
+ & ;+4 ?3;* "3 &43 )8A ;+&+"8 >34$-+38 ?3+ 4,))80 ;44%
"(38&"3 & 4$3&;+" &48 48, $-$3 &48 & $34$&+)&$(&8 44 ?&3 $3+
3&))/)8A ;4?$)+0 ?3;+" ;+ )) +,3*8&,++ ;+83 )&)%)&)&+"4/)8A00
Problemfall Füße
Johanniskraut gegen
Stimmungstiefs
Diabetiker Oft entwickelt sich
unbemerkt eine Neuropathie
Der Alltag stellt hohe Anforderunge. Folge: Man fühlt sich überlastet, unruhig oder sogar traurig.
Dann ist es wichtig, aktiv etwas für
seine Nerven, die gute Laune und
die innere Balance zu tun. Dafür
gibt es verschiedene Möglichkeiten. So hat sich als Hilfe aus der
Natur das Johanniskraut bewährt,
beispielsweise in Form von Kapseln. Die Pflanze wird seit Jahrhunderten in der Heilkunde eingesetzt: Sie kann das Befinden bei innerer Belastung bessern. djd/pt
S
ie tragen uns überallhin
und führen doch ein
Schattendasein: Füßen
wird oft wenig Aufmerksamkeit
geschenkt. Das ist vor allem für
Diabetiker fatal. Denn die Störung des Zuckerstoffwechsels
kann Nerven und Blutgefäße angreifen. Etwa jeder dritte Diabetiker leidet unter der sogenannten diabetischen Neuropathie,
einer Nervenschädigung, die
häufig zuerst in den Füßen auftritt. Allerdings sind die Nervenschäden oft zunächst nicht spürbar und werden erst spät bemerkt, wissen die Gesundheitsexperten vom Verbraucherportal
Ratgeberzentrale.de.
Wenn quälende Beschwerden
wie Kribbeln, Brennen, Taubheit, Schmerzen oder andere
Empfindungsstörungen in den
Füßen auftreten, ist die Erkrankung meist schon vorangeschritten. Manche Betroffene
spüren ihre Symptome gar
nicht, weil die Sensibilität für
Berührung, Temperatur oder
Schmerzen unmerklich nachlässt. Deshalb sollten Diabetiker
Foto: djd/Wörwag Pharma
13. März 2015 · Seite 12
Diabetiker, die an einer
Neuropathie leiden, sollten ihre Füße täglich
kontrollieren.
auch ohne spürbare Symptome
ihre Sensibilität in den Füßen
regelmäßig testen und vom Arzt
überprüfen lassen.
Je früher die Erkrankung bemerkt wird, desto eher lassen
sich schwerwiegende Komplikationen wie das diabetische Fußsyndrom vermeiden.
djd/pt
IMPRESSUM
WOCHENSPIEGEL FREIBERG UND
MITTWEIDA erscheint wöchentlich am
Freitag im Verlag Anzeigenblätter GmbH
Chemnitz, Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
Telefon: (0371) 656 20001
Telefax: (0371) 656 27000
GESCHÄFTSFÜHRER: Tobias Schniggenfittig
VERANTWORTLICH FÜR REDAKTION :
Michael Heinrich,
Tel.: (0371) 656 22142
Mail: redaktion@wochenspiegel-sachsen.de
VERANTWORTLICH FÜR ANZEIGEN:
Lutz Wienhold
Tel.: (0371) 656 20100
Mail:info@wochenspiegel-sachsen.de
DRUCK: Chemnitzer Verlag und
Druck GmbH & Co. KG, Brückenstraße 15,
09111 Chemnitz
ES GILT die Preisliste Nr. 1 vom 09. 01.2015
einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des
Verlages
AUFLAGE: 115.410 Exemplare
6084282-10-1
6083857-10-1
WOCHENSPIEGELGESUNDHEIT
Seite 13 · 13. März 2015
Ein leckeres Müsli ist immer hen Gehalt an Lecithinen
das Richtige für den Start in brainfood pur. Für das Plus an
den Tag…
Frucht-Geschmack und Vitalstoffen gibt’s dazu noch Feigen und Bananen.
Schoko-Nuss-Müsli
(für 1 Person)
Foto: Wirths PR
30 g Haferflocken
30 g Dinkelvollkorn-Flakes
20 g Haselnüsse
1 kleine Banane
1 Feige
1 EL Sesam
150 g Joghurt
1 EL Chia-Samen
…nicht umsonst hat sich das 10 g geraspelte Schokolade
Müsli zu einer der beliebtesten
Frühstücksvarianten gemau- Cerealien in eine Müslischale
sert. Müslis sind abwechs- geben. Die Früchte in Stücke
lungsreich, lecker und können schneiden und unterheben.
ganz nach Belieben zusam- Den Sesam in einer Pfanne
mengestellt werden. In unse- leicht anrösten. Den gerösterem Schoko-Nuss-Müsli ste- ten Sesam und die Chia-Sacken jede Menge Vollkorn-Flo- men über das Müsli streuen.
cken, die wichtige B-Vitamine Den Joghurt cremig rühren
liefern. Haselnüsse punkten und darüber geben. Mit gerasmit Zink und Omega-3-Fett- pelter Schokolade garnieren
säuren für die geistige Fitness. und mit Früchtetee servieren.
wpr
Schokolade ist mit ihrem ho-
Iss dich schlau
Tipp Stressfrei lernen mit der richtigen Ernährung
J
eden Tag Formeln, Vokabeln, Fakten. Vor den Zeugnissen oder dem Abitur ist
Endspurt angesagt. Schwieriger
Lernstoff belastet das Gehirn
und kann ganz schön auf die
Nerven gehen. Damit uns der
Schul-Stress nicht noch den letzten Nerv raubt, brauchen wir genügend Erholungs-Pausen und
Bewegung an der frischen Luft.
Auch das „Futter“ muss stimmen. Denn: Sind Hirn und Nerven in Topform, lernen wir
stressfrei und effektiver. Neben
einer ausgewogenen Ernährung
haben sich einige Vitalstoffe als
ganz besonders wichtig für unsere mentale Ausdauer erwiesen.
Dazu gehören vor allem Vitamine B1, B6, B12 sowie Omega-3Fettsäuren, Lecithin und Zink.
Die Vitamine B1, B6 und B12
sind unter anderem dafür zuständig, dass unser sensibles
Nervensystem richtig funktioniert. Sie sorgen für intakte Nervenfasern, die eine ungehinderte
Übertragung wichtiger Botenstoffe und Informationen vom
Gehirn zu den Zellen garantie-
8¦Yˆl clÍ -èY”l lÑå cˆl‹Ü
­Ö»õÞ» Š ã­»õÞ»ãõ­{ ‹ Íl‹OlÍ
Foto: Rainer Sturm / pixelio.de
UNSER GENUSS-TIPP
Kinder sollten zuhause frühstücken, bevor sie zur Schule
gehen.
ren. Eine gute Versorgung mit
den Vitaminen des B-Komplexes
ist daher für konzentriertes und
effektives Lernen unabdingbar.
So wird die geistige Leistungsfähigkeit gesteigert und es lernt
sich (fast) ganz von allein. B-Vitamine stecken vor allem in Vollkorngetreide wie Haferflocken,
Sojaflocken, Fleisch und Wurst,
Camembert,
Hülsenfrüchten
wpr
und Gemüse.
.Yˆ•?yl `
.Yˆ•å››lÍ ` 0ÍCå›l X8‹ÍOl•ÑCå•l ìl͛lÑÑå 
›‹Ü ‹lll›ylˆ•å  yèÍ
?Y”l ÑÜèÜó”‹ÑÑl å c
.Yˆ•?yÑïÑÜl›l»
X8?ÑÑlÍOlÜÜl ?”Ü‹¦ ›‹Ü
•å܋›lÑ
X”¦ÑÜl •¦Ñl èˆÍå  ‹›
lÜÜl Š å c .Yˆ•?y›åÑlå›
· ›l•cå  lÍíè ÑYˆÜ¸
X› ãõ»õÞ»­{ óåÍ lÍÑÜl Íl‹OlÍlÍ ‹ ”?åyÑ ?YˆÜ
Å?ÜÍ?Üól O•‹ cÜlÑÜÅ
­q 2ˆÍ O‹Ñ ãã 2ˆÍ
lÜÜl 2ˆ•›? ?ˆ ˆ¦yÑÜÍ» ãq Íl‹OlÍ` 0l•» õÞÕÞ­×Þ{{ã¢õ ííí»lÜÜl Šã~»cl
6085085-10-1
WOCHENSPIEGEL
13. März 2015 · Seite 14
Heiß und verführerisch
Veranstaltung Erotikmesse am Wochenende in Leipzig
Foto: Ferdinand Liendl/Veranstalter
E
uropas dienstälteste Erotikmesse präsentiert sich
im Agra Veranstaltungsgelände Leipzig. Auf mehreren
tausend Quadratmetern geben
mehr als 50 Aussteller einen
Überblick über die Erotikangebote.
Auf der Messe geht’s auf fünf
Bühnen rund. Neben der Hauptbühne sind vier weitere Showplattformen besonderen Vorlieben vorbehalten. Für die weiblichen Besucher ist ein absolutes
Highlight, die Ladies Night mit
den Dreamboys Nio da Silva,
Mister Roy und Blackman Mark
Miller. Eine tolle Stimmung und
große Augen sind garantiert.
Auf den fünf Bühnen wird den Messebesuchern eine heiße Show geboten.
Wie auch ein verträumter Blick
von Mann und Frau auf heiße
und verführerische Dessous und
die neuesten „Spielzeuge“ für
sinnliche Stunden zu zweit. Die
Erotikmesse ist auch der perfekte Ort, um das eine oder andere
prickelnde Geschenk für die
Partnerin, den Partner oder
Freunde zu finden.
Erotikmesse P 18
Agra-Veranstaltungsgelände
Bornaische Straße 210,
04279 Leipzig
Öffnungszeiten:
Freitag: 17:00 – 01:00 Uhr
Samstag: 14:00 – 01:00 Uhr
Sonntag: 14:00 – 22:00 Uhr
Eintrittspreis: 20 € wei/pm
! "
!1# " . 1') *' . # 5.)*
)!# 1#* 1)# " . # 1 .# 7$ )) 1# 7+ %.% &/77,) 1# )* %## ) &0 1# &0 *%4 3 ! #) 07&) %!!( ) )1# 1#* 1 )# *1 2) )1# )
%!! . * " 7$( " . " 6 ## *').# 3#.(
6083898-10-1
+ *1 +&) )& +' &'! '". !+ )" ) &'!+& ) ')+!' ) & ) +&.#!& /)! &&''! ! .&! !+')! +)&) '". .'
'& +! #.'!!
!')! $&'!)&)%
" &' ')&!
!')+!! +! ! ! & &!0! ')#)
! & +'')+! 0+ '
! '! ,& ')
)+!'-) ' ! 0+&
&'+! ) & !"
'! !)! !
"& &! $&'.&)
)&!)- 0+ !)&&
)!%
#!
!
+ ++ ++ !
+ ++ ++ !
!"!! '
+(# &*!"!
+ ! !&!& !
+ '# (( $++ #' ''
) + '# (( $++ #' '
$&) )&!)-% &
'! &&'' ,&!
#) !! ' +&
! -&'
!! &&''!&! ! "!
6083290-10-1
!
%
<
<
7
# #
'
3
*
4
*
***%
(.-$.
!!( %2$)(
$ 7"&( (5-
4**%
,
5
%8<<%
)'+&22."527 #
!
0/8 5&& 3##
5 =3$ <1 06$1(== ,C,( F1C <=CGCMC
1
11
! 111
7</ 8</
$$#
5 && : ,=6, .*$C
C,3-)1 (G.C,5( $G%< .2.I3<<C,( 1 <C,- .
-
. .
&
&
5
.
1 < C,- .:
&5.*#-$C-6C,31 (G.C,( $G< .. I3<<C,(
: ,=6,
3F631=#
<.( , = =
F< ( ( 1 3
5E50 ,.=*,<0,(31. F.. F$.4=F1( 5:2ENK5:N!N ,K . J,1 +AAE F1 <5 @NN
M 78
D L6 < . 1(,1 -L6 +F1-C,31 ,1C <1 C$*,( 1- 0<C FA0=F1( 66= -3< <$F1-C,31
78 $G< 1=*.G== F:: 'K DK E:N ; 1 <(, $$,M, 1M-.== ; C<30I <+
<F* @D CC 7/ ND CC ,0 C1L8 ,1-.: ,=*$F) F1 <1 , 1F1( ) 0,C ,=*F) 7K
K8
5N?&K@?'KE'20
$()&6; ,') 2&2" 2&(( 2+#.,3)
<M*.F1(=6< ,= 1C=6<,*C 0 CC3<. * 1= C<(: NNN9 % -C,I < *< =M,1= , ,1 < F$M ,C I31 5E 31C 1 1C=6<,*C ,1 0 ( F1 1 1 3..M,1= I31 NNN9 6::: 31,CC I3<F=( = CMC: ,1 1( 3C < 1C1 < 31=F0 < 1- 1C1 < .CM 5 '5N@5 41* 1(.*: , 1( 1 =C .. 1
MF(. ,* = EAD ,=6, . ( 0) >@ =: D 1( <: ,1 0 < 1J <C I31 ENN: " F1I <,1.,* < ,= 06$ *.F1( = <=C .. <=: ,1 ,C1*0 (<1C, : 11 1,*C I3<*1 1 =C .. 1 J,< F0( * 1: <<CG0 < < ,=1 <F1( 1 C *1: 1 <F1( 1 < <C I3< *.C 1: F< =3.1( 3<<C
< ,*C# .. < ,= *3.6< ,= : 55A5&:
2 --0<<< ' &) 92+.0
:::092+)&3%3$3)0
6084446-10-1
$
6
%%
$
1
%%
+
.
(6
4
4
%
%-,
,!-
% "0!'%
! 5#% %3,
#
%-,
,!-
% "0!'%
!''
&
'$)#00-305 $
1
+
4&/ ,(* 5 .
&'
#
'$)#00-305 "
+
, ;( $2;/B ,G .E< 9D?'@ 4 D ' G, C 0<*.F<< E99
+E<(0( D9L BKH ;- 6B* ;0 B7 -2I,. ; ,(,B.+E<(0( ) 6I
I7 C4I'IDLC/ ,0-.9 ;0 , 0E0(
4 <2$ ;0 /5$0(<< ,B,( E0B ;<BFBKB
! 5#% %3,
# !&
"
2(6 1 #3 ,4 #4,
E.. E$.3<E0( 491DLI49L!L ,I . ;2H< ; 55< /;B5*20 +
E0 . B<B E ;E0( ,/ *,$B 6K ,BG ;< BKB < ;0< * 07 0<*.F<< E99
'I DI : ;B 0<.2B ,0-.9 ,<*$E) E0 ;0 , 0E0(
0 ;(, $$,K, 0K-.<< : B;2/G ;;E* '? BB 6LC BB ,/ B0J7
) /,B ,<*$E) 6I
I7 4L?4I?>>ID'4/
%-,
,!-
% "0!'%
#
+
$ 4
"4!-!'%
# ($
'$)#00-305 ..(& 1 %%
(
E.. E$.3<E0( 491DLI49L!L ,I . /;B+ ;2H< ; 55< 0<*.F<< E99 'I DI :
;B 0<.2B ,0-.9 ,<*$E) E0 ;0 , 0E0( 0 ;(, $$,K, 0K-.<< : B;2/G ;;E* &L BB ) /,B ,<*$E)
6I
I7 1&!I?LI4>/
!
!''
22 3## 1 126( ! 5#% %3,
0<*.F<< E99 CI DI ;B : 0 ;(, $$,K, 0K-.<< B;2/G ;;E*
'4 BB 6L&L BB ,/ B0J7 ,0-.9 ,<*$E) E0 ;0 , 0E0( ) /,B ,<*$E) 6I
I7
>CI'!I4>C/
(&
#
"4!-!'% +
'3# !%"#* + ,0
$F; + ;B /,B : **B
;K*.E0(<5; ,< 0B<5;,*B / BB2;. * 0< B;(9 LLL8 % -B,G ; *; <K,0< , ,0 ; E$K ,B G20 4D 20B 0 0B<5;,*B ,0 / ( E0 0 0 2..K,0< G20 LLL8 5999 20,BB G2;E<( < BKB9 ,0 0( 2B ; 0B0 ; 20<E/ ; 0- 0B0 ; .BK 4 '4L?4 30* 0(.*9 , 0( 0
<B .. 0 KE(. ,* < D@C ,<5, . ( /) =? <9 C 0( ;9 ,0 / ; 0H ;B G20 DLL9 " E0G ;,0.,* ; ,< /5$ *.E0( < ;<B .. ;<9 ,0 ,B0*/ (;0B, 9 00 0,*B G2;*0 0 <B .. 0 H,; E/( * 09 ;;BF/ ; ; ,<0 ;E0( 0 B *09 0 ;E0( 0 ; ;B G2; *.B 09 E; <2.0(
2;;B ; ,*B# .. ; ,< *2.5; ,< 9
6084446-20-2
F=)! M2AEM5(
"
)
$
0$
4 1!! F// F%/4=F1) 5:2EMJ5:M"M -J!/ 0<C 5MM
L !+13/3)-! 0<C
,F%1+0! 1=+/G==! F:: EJ C+!<1!C <C
; 1!<)-!!%%-L-!1L./==! ; C<30H!<<F+ (5 CC 7ME' CC -0
C1 K8 -1./: -=+%F* F1 !<1! -!1F1) *! 0-C -=+%F* 7J
J8
""@J'@JE(?0
5
"
&$
0
&
#+*
*+
# /%#
3!# #1*
)
!$
'
!#!
#+*
*+
# /%#
3!# #1*
'((
%"'!//+1/3 "
0
%"'!//+1/3 ,
, 1!! 0
F// F%/4=F1) 5:2EMJ5:M"M -J!/ !<3I=!< 66= 0<C6+31!, /!C,C!F!,
<F1) 6<+=C!F!<F1) E,LF,D 31H!<C-!<F1) !3< -1) ,<C!1 ! -!1I-! !<)!
1=+/G==! F:: DJ DJ ,<C!1!-1=+F 1!<)-!!%%-L-!1L./==! ;; C<30,
H!<<F+ (" CC 7ME CC -0 C1 K8 *! 0-C F* 7J
J8 5M?(J@?5JE5(0
&
))
)
!#'
#+*
*+
# /%#
3!# #1*
&((
<F%=-+C , : +1/-+:
5
%"'!//+1/3 -,4 1!! 5D" 0 -/ =+-<0 -)31/! F// F%/4=F1) 5:2EMJ5:M"M -J!/ ,AAE F1!<5
@MM
L 1=+/G==! F:: (J DJ <C ; 1!<)-!!%%-L-!1L./==! ;
C<30H!<<F+ @( CC 7MD CC -0 C1 K8 -1./: -=+%F* F1 !<1! -!1F1) *! 0-C
-=+%F* 7J
J8 5EDE"J?@EMJE2(20 5 =3%!<1 !06%1)==!-C-) F1C!<=CGCLC
1 !! *%1 /
: !-=6-!/+%C .C-31 )G/C-) %G< //! H3<<C-)!1 <C-.!/
&("
((( 1# 2! "*
<L+/F1)=6<!-= !1C=6<-+C !0 !CC3 </!+!1=!C<): MMM9 !&!.C-H!< +<!=L-1= !- !-1!< F%L!-C H31 5E 31C!1 !1C=6<-+C !-1!0 )!F1 !1!1 3//L-1= H31 MMM9 6::: 31-CC H3<F=)!=!CLC: -1 1)!3C !< 1C1 !< 31=F0!< 1. 1C1 !< /CL 5 (5M@5 41+!1)/ +: -! 1)!1 =C!//!1
LF)/!-+ = EAD !-=6-!/ )!0* >@ =: D 1) <: !-1!0 <!1I!<C H31 EMM: # F1H!<-1 /-+! <!-=!06%!+/F1) != !<=C!//!<=: !-1! -C1+0!)<1C-!: !11 1-+C H3<+1 !1 !=C!//!1 I-< F0)!+!1 : <<CG0!< <!-=1 !<F1)!1 C!+1: 1 !<F1)!1 !< !<C! H3<!+/C!1: F< =3/1)! 3<<C <!-+C$
//! <!-=! +3/6<!-=!:
6084446-30-3
555
''
& $ ""'"
# "'"'
''
"**&
#
=#'
7)@1--*
>;1.;
& $ ""'"
# "'"'
#% 8B&B'
7)@1-->;1.;
:0E3- CCM6-CP$B59-$6! :?,UU G
16?! U!7,3/ 6$B-1$P$BBM/ 15
$40G8B5;B8-B55! M13 15$
C/! 1586"K (4$-$IB855$4! CI
$58BS! /M5 3I1P0$/6848-1$!
$6-$6MI85I13! .$ <
RR=
%+RFUR++5
*2B4=
555
:0E3- CCM6-CP$B59-$6! :?,UU G
16?! ;$T14;B8-B55$! RIB
$16! 44$B-1$04MC! $6CGM634$
C/$! T$1I0 8"$B $6$B-1$8;I151$B0
I$ B8-B55$! 4$3$6;B8-B55$!
AMI8;! M6I$BM(/1-! .$
<
RR= %,!%R+7!%R++5
"**&
#
(!!
/7"6
6"+7
("("/ ,;+1/
*
+" "A)-"/ />6
(!
& )6" 6/;+" />6 &0 * >%36"+7$
%!
/7"6
6"+7
("("/ ,;+1/
%? 6 A" +; * >/ !
6+1"6 %";+.+"6;" 61(6.."
3;
I (NB $CI$
"/"6(+"1
B8-B55P1$4(4
+" "A)-"/ />6
"*
!!
($3I$6
1I
-I 51I C$16$B ;$B
"M6-C5$6-$?
B18$B($IK C8B 44$6 $RI14BI$6 M6" 2$"$B $4
"1$ ;I186$6
$1
6 B8-B55$6
C/$B-$61CC$
44$
I
C$
(C
"1$
$1
6$6 1$
-B55 M(
B18$B($IK 396 $B ($I TMC/4I$6 M6" "C B8 C;B$6 1$ 1C
8
6? 8
;$$"$B($I M6" 8"$B $6$B-1$C;B$6"$B 5/$
6"$B
$1C$ T$1IC;B$
B-1$?
B 1C TM +U > 6$
TM F+ > $1I 8"$
L :U> C;BC5$B 4C 15 $B-4$1/ TM5 B$6TQ$BI TMB 6$B-1$$*T1$6T34CC$ @@@
& )6" 6/;+" />6 &0 * >%36"+7$
$
$
''
& $ ""'"
# "'"'
555
#%
9&<88<
6."3>.3"/*
;61,/"6
:0F3- CCM6-CP$B59-$6! :?LUU G16?! U!E%3/ 6$B-1$P$B0
BM/ ;B8 C/-6- 15 6$B-1$C;B;B8-B55 FU#! %J7U
1I$B CC$BP$BBM/ ;B8 /B! AM04B5! B8$R 4MC! 8(I0
;$616-SCI$5! B855$4;8C1I1861$BM6-! IBIT$1IP8BQ/4!
(/BB! $3$4ICI$ "$4CI/4! .$ <
RR= %+R,URFU5
:0E3- CCM6-CP$B59-$6! L!:E3/
6$B-1$P$BBM/ $1 P844CI6"1-$B
$(N44M6- ;B8 B83$6-6- 15 $40
G8B5;B8-B55! IBIT$1IP8BQ/4!
B8-B554M(6T$1-$! .$ <
RR=
+%RFURFJ5
: -$C$IT41/$ $Q/B4$1CIM6-C;(41/I$6 "$C $B3M($BC $CI$/$6
M6/6-1- P86 "1$C$B B6I1$$B34BM6- "$C $BCI$44$BC
"* "
%!!
/7"6
6"+7
("("/ ,;+1/
+" "A)-"/ />6
5
#%
@.; 89=90 <
7)@1-->;1.;
* ''
& $ ""'"
# "'"'
%!!
/7"6
6"+7
("("/ ,;+1/
"*
+" "A)-"/ />6
)**
!!
!
& )6" 6/;+" />6 &0 * >%36"+7$
& )6" 6/;+" />6 &0 * >%36"+7$
((( ""
"&"
''
''
%$
=00=*= 1!"/7;>7>("6
:?UUU II! F 1I$B $/4I$BP84M5$6! B3CSCI$5! E!+5 3I186CB"1MC! MI85?
$4M(Q134M6-! BI8"$6"NC$! 6$B-1$$((1T1$6T34CC$ $!
8B'& 1!"/7;>7>("6
E+U II! J 1I$B $/4I$BP84M5$6! B3CSCI$5! 75 3I186CB"1MC! IM$MI$40
Q$/C$406T$1-$! 84CI$B"NC$! "$4CI/40$4$C38;B8/B
" ""$"
''
"!
1.3-";;7)>;A & *$
1.3-";" < "-"6;+1/
1+/" ->7 1!"/7;>7>("6
6$B-1$$((1T1$6T34CC$ ! /B$C$6$B-1$P$BBM/ L+!F 3/?! 5R? %UU II!
,!+ 1I$B IM$MI$4P84M5$6! 1B4$6 4MC 14I$B! ::5 3I186CB"1MC!
1634? 8$08"$6"NC$ M6" B3$IINBCI$ Q1CI$B BT/4M6-C;B$1C $6IC;B1/I "$5 $II8"B4$/$6C$IB-? U!UU> $)$3I1P$B /B$CT16C $1 $16$B M(T$1I P86 :L 86I$6 $6IC;B1/I $16$5 -$M6"$6$6 844T16C P86 U!UU> ;??? 861II P8BMC-$C$ITI? 16 6-$8I "$B 6I6"$B 86CM5$B 63 ! 6I6"$B 4IT :! ,:UF: 96/$6-4"/? 1$ 6-$6
CI$44$6 TM-4$1/ "C LGJ $1C;1$4 -$5. DF C? J 6- "B? $16$5 B$6Q$BI P86 LUU? & M6P$B16"41/$ B$1C$5;($/4M6- "$C $BCI$44$BC? $16$ 1I6/5$-B6I1$? $66 61/I P8B/6"$6! $CI$44$6 Q1B M5-$/$6"? BBIN5$B! B$1C6"$BM6-$6! I$/6? 6"$BM6-$6 "$B $BI$ P8B$/4I$6? MB C846-$
8BBI B$1/I' 44$ B$1C$ /84;B$1C$?
6084446-40-4
1: $(7#
/"$../,8&.
" * )! %!%+%
( "%+%+
%! #
-
!
++
""
---
#
&, %! "%(%+%
!
++
""
--
' 4C ('" "-" = 5E.5:2'://"
L1-) 0":'+"G"::D) 5:2 5E.'0'
4L +@": ;;":G"::D) & 20 ":$D0-*
@+20"0 +0@"0;+G 20" G:+25"" )."
". D0' 2;+":;;+;@"0@ D@2/@+-*
5:2':// &%*=% : @:@K"+@G2:H).
";@K"+@0K"+'" +0@"':+":: ("
6II7 #4%I=LI%<A/
"$$#
(/.
.$/
!!( %4$*(
$ 9"&( (7.
#
#%--#
*$$#
". .(4$ (7. )# 7,.$/
#
# %! !!(
(
'$$#
(/.
.$/
!!( %4$*(
$ 9"&( (7.
!
++
""
#%!-#
%&-$$#
(/.
.$/
!!( %4$*(
("$#
2)0" "-2
$ 9"&( (7.
& *#
#
#,!-#
"$#
". .(4$ (7. )# 7,.$/
". .(4$ (7. )# 7,.$/
56 $(7#./4
5+ 6 # 8"&#2.$.%*'$(4$*(
AL& +@": ";/@*D@K+0).@ 6414 +@": E)."0 1# +@": "$:+":"0 4% +@": .@.'":$) !7 0":'+"G"::D) 4<C-)>
):
*00"0:D/"."D)@D0' 4A-' "$:+":G":/3'"0 +0 C& @ 8 C& @ 8 '":K"+@ "+ @3:D0' /:@ 22. ;J .+ " A "$:+":*
;)D$)": E:*2$$"0*.:/ (" 6II7 4#%I%1%I==#/
<4 +@": ::D/*2.D/"0 "+K:@"0 ":*>0@":)+@K" "+(.D$@*:+.."0 +KK*@D$" D$@D"0 ;"5:@" 0@":)+@K"
:+..;@D$" 4 :+..;@D$" C "+(.D$@ /+@ +0')"+K-3:5": ."I+D00":; -D;KD' 6A :7 & 0 D-@+20;*2)K20"0
25$":-"00D0';;"0;2: $E: ," " 2)K20" &*$) ";@H:/"0K"+'" 00"0:D/"."D)@D0' :+.. -.55:
#
+
& #
,$#
4$( $. 0 0+: .4.*%(.
C8CLL @@ @+0*20B ")02.2'+" @+0*:2@"@B ")02.2'+" A "+K*>C ".;";@D$"0
"I@: ;)/." :2$+ E;" .@;@D$" 0")/:": +)":)"+@;$+.@":
*"#
6: 25: ',8!&$/(
-20;@0@" /5$."+;@D0' +; KD A%'>+08 /5$;@2( G20 +; KD
4CL' C8ALL @@ :25$*@255 D@2/@+;)" ;).@D0'
. ."0 ":/+- 2)."
4
%%%#
++02+1 /$..
--D*"@K*"@:+" 9D@" "@ :J :2-"0* 2 ": ;;:;D: /+@ ". 2 ": )D/
D5": +$@ D@ D.:"+;+20*)":-35$" -+0.+ " G":)+0 ":@ D@+::+@@+20"0
%L +08 "@:+";K"+@ H;):
4 '";"@K.+)" "H):."+;@D0';5$.+)@"0 "; ":-D$":; ";@")"0 D0)0'+' G20 +";":
:0@+"":-.:D0' "; ":;@"..":;
6)
*',%4#*&&74*'4
,# %! ""!%
(%%" "%(
48&%L @@ 4% : D/5"0 :D- 4# +@":
;;D0';G":/3'"0 +0@D+@+G"; " +"0-20K"5@
/+@ ':2("/ +;5.J D0 /D.@+$D0-@+20".."/
.D/+0+D/*:"):"'.": +0-.8 +.@":5@:20"
0+62: ,'/"$(
2)0" "-2
48&%L @@ L<% +@": ;;":@0- D@2/@+;)" ;).@D0'
.." 0")/:"0 "+." ;5E./;)+0"0$";@ :" ;+.":
!!#
("$#
(/.
.$/
!!( %4$*(
# $ 9"&( (7.
2)0" "-2
#,--#
""$#
*',&44/"749 #
6084446-50-5
Q#58F3#1L
+7 ; 8#)0 0);11)0
+ 0$511,$"0
23:+-<7 8%*18'!
*)9
56&'1
; 6 .
."0 !85/ +6
PF/ ' OJ<.
.85/ 766
PF/ ' 9J<.
55'
5; )4
OW%MO#7 >(C? 223F=6U >HI(T<AWO. 3T'6?% :DL'T H P&2:D' D:V'FF:D >.T <%O
V?% < % ( ='3#1'D%
2% 6P'L::L1 .AW% % 3#D:2% 73#D:2DL'8FL'#5=6LV% <%O D:8L57'D% - Q#557'D%
8&D:3&N .AOAO '66U '8
-# /6920
)15'%)1 %'1%'! 05'8,51
"
05'&50$% 9)' 2 '0' 80),1
%85))5"0 0$1,0"$'0$"58'!
-++'
,*-)441%74: "&
/,!11',+) 2 8'$4',+1$/4
.H 8&'D PD:=F R:D38FL663'DL% E 8L'88' R3 &'5 '6% '#5'D 3LPL3:82#8% 6P'L::L1E D'3F=D'#1'38D3#1LP8/% '#5'D
8'1:L =D#1FL'P'DP8/% 'TL2L:2=''#1% '#5'D FU63#5 5L3R16L'D% M '68&'8F3#1L 3856A M 1DV'3#1'8% V'3L 18/3/'
:PL'8+Q1DP8/% 1DF=PDFF3FL'8L 73L M D'PVP8/F8F3#1L% '#5'D 'FLD#5F 6L'D8L3RD:PL'8
"
'%,+ #1 9++'
+1/
/'1
$$+ (4',+
' :%)+ +7/
'#<'
9$+'
"
,*-)441%74: "&
F 31:8' .F 1L '38 (%(9#7 >M%-B? 'L38 3F=6U% '38' (2'/=3T'6 33/1L 7'D 73L <W(W= 3&':P+817'%
'38' #'37' 7'D P8& 68/' LL'D3'6P+V'3LA 8& 73L 3 H P8& 36:P& 588 'F 4'LVL 7'1D 6F 4' VPR:DA
,+1,)
-++'
,*-)441%74: "&
'S'/P8/FFL 36'D'F M2D6' 83F% 'DS'3L'DL' L'P'DP8/F7;/63#15'3L'8% 733 : 8L'DFLQLVP8/% 1;1'D' 'F#1S38&3/5'3L '37
'DP8L'D6&'8 R:8 :+LSD' :&'D 8&'D' 8S'8&P8/'8
- PD /Q6L3/ '3 8638' 5L3R3'DP8/ 388'D16 R:8 MW /'8 8#1 'DFL'D 8 'LD3' 817'A 3' 'D16L'8 +QD &3'F'F 'DL 3F VP M 5:FL'86:F' DL'8P=&L'F =D: 1D% F: 6& P8& F:+'D8 &3'F' =&L'F 37 :8L'8L 8/'D R'D+Q/ D /'7#1L S'D&'8A 3' 6' '8F68/'8 DL'8P=&L'F '5:77'8 3'
3F VP7 8&' &'D PLVP8/F&P'D &3'F'F D:&P5L'F :&'D 3F VP &'7 '3L=P85L% VP &'7 83L'& R3/L3:8 R:8 F'38'8 D3LL8 3'L'D8 5'38' DL'8&L'8 7'1D 'D16L >4' 8#1&'7% S'6#1'D '3L=P85L +DQ1'D '38LD3LL?A
'
8
'
$
M 3#1'D8 3' F3#1 3F VP +Q8+ 1D' /'/'8 P8'DSDL'L' '=DLPD5:FL'8 A 8& &F VP7 /Q8FL3/'8 D8L3'=D'3F* . :66L' '3876 '38 D'3F 388'D16 R:8 <. /'8 8#1
&'7 P+ '3 /6'3#1'D '3FLP8/ 38 &'D '/3:8 P8L'D :L'8 S'D&'8% 'DFLLL'8 S3D 18'8 &'8 3,'D'8V 'LD/A
# <(-<< +(-<<
<(-<< +-<<
+
3(3%
D'F&8'D LDA -. ! W9-99 D'3 'D/
SSSA'PD:83#F2+D'3 'D/A&'
38+:'PD:83#F2+D'3 'D/A&'
<
3D7'8F3LV$ P 'D :D/'8FL'D8 7 " D'3 'D/'D LDA I< " W9II9 D85'8 'D/
DV16P8/F=D'3F '8LF=D3#1L &'7 'LL:&D6'1'8F 'LD/A W%WW@ ','5L3R'D 1D'FV38F '3 '38'D P+V'3L R:8 <O :8L'8 '8LF=D3#1L '38'7 /' P8&'8'8 :66V38F R:8 W%WW@ =AAA :83LL R:DPF/'F'LVLA 38 8/' :L &'D 8L8&'D :8FP7'D 85 % 8L8&'D 6LV <% .<WI< ;8#1'8/6& #1A 3' 8/ '8 FL'66'8
VP/6'3#1 &F OJM '3F=3'6 /'70 GI FA M 8/ &DA '38'7 D'8S'DL R:8 OWWA ) P8R'D 38&63#1' D'3F'7=+'16P8/ &'F 'DFL'66'DFA '38' 3L817'/D8L3'A '88 83#1L R:D18&'8% 'FL'66'8 S3D P7/'1'8&A DDLQ7'D% D'3F8&'DP8/'8% L'#18A 8&'DP8/'8 &'D 'DL' R:D '16L'8A PD F:68/' :DDL D'3#1L*
66' D'3F' 1:6=D'3F'A <<J<-A
! 3 --1<<< ) (* :3,.1
;;;1:3,*(4'4&4*1
6084446-60-6
Autor
Document
Kategorie
Uncategorized
Seitenansichten
23
Dateigröße
12 735 KB
Tags
1/--Seiten
melden