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Topf vergessen: Verletzte
heute im heide kurier
Soltau
Große Vorleseaktion
in der Innenstadt
Seite
Soltau
Oratorium
für den Frieden
Seite
Soltau
Neue Stiftung gegründet:
„Kinder seid Kinder“
Seite
Soltau
DRK spendet für
Grundschulen
Seite
2
Adendorf/Soltau
Auszeichnung
für Röders GmbH
Seite
4
2
Sport
SVM-Handballer
siegen 42:27
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6
3
Müden
Beleuchtung setzt
Mühle ins rechte Licht Seite
7
4
Wietzendorf
Ausstellung zu Warschauer
Aufstand 1944
Seite
15
heide
SOLTAU. Drei Verletzte forderte ein
auf dem Herd vergessener Topf am
Wochenende in Soltau: Gegen 23.50
Uhr wurde die Polizei am Samstagabend zu einem Mehrfamilienhaus in
der Weinligstraße gerufen. Als die Beamten eintrafen, schlug ihnen bereits
dichter Qualm entgegen, ein Betrunkener versuchte vergeblich, ins Haus
zu gelangen. Mit dem Schlüssel des
Mannes gelangen die Polizisten in
das Gebäude und evakuieren
zunächst alle Wohnungen der zweiten Etage. Ursache für die erhebliche
Rauchgasentwicklung war ein Topf
auf einem eingeschaltetem Herd, al-
flage
Verteilte Au plare
em
45.900 Ex
lerdings war die betreffende Wohnung derart verqualmt, daß die Versuche der Beamten , dorthin vorzudringen, scheiterten. Auch eine Evakuierung der in der Wohnung verbliebenen Person war erst möglich,
als die Feuerwehr mit Atemschutzgeräten eintraf. Die Wehrleute evakuierten einen Mann, der ebenfalls
stark alkoholisiert und nur bedingt
ansprechbar war. Ein Polizeibeamter
erlitt bei der Rettung einer Bewohnerin eine Rauchgasvergiftung und
mußte wie auch zwei Bewohner des
Hauses zur intensivmedizinischen
Behandlung ins Krankenhaus.
Heute
Blutspende
Komplettbremse, inklusive Einbau. Bremsbeläge und
Bremsscheiben vorne zum Komplettpreis. Für ausgewählte
Golf-Modelle Bj. 10/03–12/08,
Golf Plus Bj. 01/05–12/08.
225,00 €
Winkelmann
DORFMARK. Der DRK-Ortsverein
Automobil-Handelsgesellschaft mbH
Dorfmark lädt am heutigen Mittwoch
29614 Soltau · Lüneburger Str. 70-72 · Tel. (0 51 91) 98 22-0
zur Blutspende in die Aula der Grundschule in der Mühlenbruchstraße ein.
Von 15.30 bis19.30 Uhr freut sich das
Rot-Kreuz-Team auf zahlreiche Teilnehmer, die helfen, Leben zu retten.
Alle Spender dürfen sich im Anschluß
an den Aderlaß auf ein reichhaltiges
Buffet freuen. Mitbringen sollten sie
ihren Unfallhilfe- und BlutspenderSOLTAU. Mit guten Nachrichten und von allen Lieferanten zu bezahInternet: www.heide-kurier.de paß, bei Erstspendern reicht ein amtfür ihre Kunden können die Stadt- len sind. „Den sich insgesamt ergeFax Redaktion: (0 51 91) 98 32 49 licher Lichtbildausweis .
werke Soltau aufwarten: Wie Ge- benden Preisvorteil geben wir selbstschäftsführer Dr. Claus-Jürgen Bruhn verständlich an unsere Kunden durch
und Thomas Neugebauer, Prokurist eine Senkung unserer Strompreise
und Vertriebsleiter, jetzt bekanntga- gern weiter“, so Bruhn. Konkret beben, sinkt der Strompreis zum kom- deutet dies, daß zum 1. Januar die
menden Jahr.
Strompreise im Allgemeinen Tarif und
„Inclusiv 2000 plus“-Vertrag um jeDie im Rahmen der Energiewende
weils netto um 0,59 Cent je Kilomit dem Strompreis in Rechnung zu
wattstunde, entsprechend brutto um
stellenden bundeseinheitlichen Um0,70 Cent, sinken. Die Grundpreise
lagen werden vom 1. Januar 2015 an
bleiben unverändert.
sinken. Gleichzeitig reduzieren sich
für das Jahr 2015 auch die Bezugs„Durch die Preissenkung reduziekosten der Stadtwerke aufgrund der ren sich für das Jahr 2015 die Stromim Zuge des Ausbaus der erneuer- kosten für einen Haushalt mit einem
baren Energien gesunkenen Markt- durchschnittlichen Verbrauch von
preise für Strom. Für eine etwas 3.500 Kilowattstunden um 24,50 Euhöhere Kostenbelastung sorgen die ro pro Jahr brutto. Hiermit verbunvon der Regulierungsbehörde ge- den ist eine Strompreisgarantie bis
Jahres mit dem „A(ZU)BIwärts“-Kon- gen, die einen Ausbildungsplatzan- nehmigten Netzentgelte, die für den mindestens zum 31. Dezember
zept, das auch auf andere Schulen streben, absolvieren einem „Ausbil- Ausbau der Stromnetze erforderlich 2015“, so Thomas Neugebauer.
übertragbar sein soll, den Hebel an- dungsfindungskurs“, ebenfalls im
setzen.
Ganztagsbereich der KGS. Dieser ersetzt das herkömmliche BetriebsUnmittelbar vor Beginn der Herbstpraktikum. Die Schüler suchen sich
ferien sollen die betroffenen Realeinen Betrieb ihrer Wahl, in dem sie
schüler - derzeit sind 94 in der neunan einem Tag der Woche bis zu drei Am Mittwoch, dem 26.
ten Klasse - angeben, ob sie nach der
Stunden fachpraktisch beziehungs- November, lädt die St.
zehnten Klasse die gymnasiale Oberweise fachtheoretisch arbeiten - und Stephanus-Militärkirstufe (E10) besuchen wollen oder eidas im gesamten „A(ZU)BIwärts“- che um 18 Uhr zur „Orne Ausbildung absolvieren möchten.
Zeitraum. In diesem halben Jahr kön- gelmusik zum AbendDementsprechend werden sie in drei
nen die Unternehmen die Schüler gebet“ ein. Kantor
Gruppen eingeteilt: die E10-Schüler,
besser kennenlernen. Das soll nicht Michael Penkuhn-Wasdiejenigen, die eine Ausbildung mazuletzt dazu führen, die Zahl der Aus- serthal wird ausgechen wollen, sowie jene, die bereits
bildungsabbrüche zu reduzieren. Zu- wählte Stücke spielen,
einen Ausbildungsvertrag in der Tadem hofft Taghi-Khani hier auf „Kle- die als Brücke das alte
sche haben. Wer in die gym-nasiale
beeffekte mit der Option von Ausbil- und das neue KirchenOberstufe möchte, steht vor einer
dungsverträgen.“
jahr miteinander vergroßen Herausforderung. „Ein höhebinden. Zu Beginn erres Lernniveau, abstraktere AbhandDie KGS hat den Schneverdinger
klingt die Sonate Nr. 2
lung von Themen, mehr Eigenverant- Betrieben das Konzept unter anderem
c-moll von Felix Menwortung und eine deutlich höhere Un- bereits beim Unternehmerfrühstück
delssohn Bartholdy.
terrichtsverpflichtung sind einige von vorgestellt, außerdem dem Handels„Wachet auf, ruft uns
den gravierenden Problemen, mit de- und Gewerbeverein (HGV). „Die Redie Stimme“ von Jonen diese Schüler zu kämpfen ha- sonanz war durch die Bank positiv“,
hann Sebastian Bach
ben“, weiß Taghi-Khani. Ein Real- so Erik Battenstein: „Gerade weil man
knüpft an den Ewigschulzweig könne hier nur bedingt im die Schüler in einem halben Jahr viel
keitssonntag an. „Nun
Vorfeld unterstützen, „was im Ergeb- besser kennenlernen kann, als bei eikomm der Heiden Heinis häufig zu Frustrationserlebnissen nem zweiwöchigen Praktikum.“ Das
land“ in Jazz-Variatiobei den Schülern bis hin zu Ab- Konzept „A(ZU)BI-wärts“, das mit
nen von Michael Penkbrüchen auf dem Weg zum Abitur keinerlei Kosten verbunden ist, hat beuhn-Wasserthal führt in die Adventszeit hinein, am Schluß wird der Kanführt.“ Um dem vorzubeugen, sieht reits alle schulischen Gremien durchtor über „Macht hoch die Tür“ improvisieren. Texte und Lieder zum Mit„A(ZU)BIwärts“ vor, daß die „E10- laufen und sei laut Taghi-Khani allersingen geben der Orgelmusik den Charakter einer Andacht. Die Länge
Schüler“ nach den Herbstferien und orten auf breite Zustimmung gebeträgt rund 45 Minuten, der Eintritt ist frei.
bis zu den Osterferien zwei Aufbau- stoßen. Der Schulelternat begrüße es
kurse für die gymnasiale Oberstufe ebenso wie der Schulvorstand, auch
besuchen. „Die Erfahrung der ver- Realschulkonferenz und Gesamtgangenen Jahre hat gezeigt, daß die schulkonferenz hätten grünes Licht
Realschüler insbesondere in Mathe- gegeben, so der Schulleiter. Er sei damatik und im Bereich der Sprachen von überzeugt, daß nicht nur Schule
Probleme haben, das Niveau der und Schüler vom neuen Konzept proGymnasialschüler zu erreichen“, so fitierten, sondern letztlich auch Stadt
der Schulleiter. Und so seien dies und Landkreis. Schließlich sei damit
dann auch die Schwerpunkte der Auf- zu rechnen, daß die Zahl der Ausbilbaukurse, „die im Rahmen des Ganz- dungsabbrecher sinke, die Zahl der
tagsbereichs der KGS Schneverdin- Fachkräfte hingegen steige. Außergen laufen und von Lehrkräften des dem ergebe sich eine Bindung der JuGymnasialzweigs geleitet werden.“ gendlichen an den Wohnort.
kurier
Strom günstiger
Stadtwerke Soltau: Preissenkung ab 2015
h
am Mittwoc
Mittwoch, 19. November 2014
Nr. 93 / 35. Jahrgang
Tel.: (0 51 91) 98 32 - 0
Fax Verlag /Anzeigen: (0 51 91) 98 32 14
Economy
Komplettbremsen
Weniger „Abbrecher“,
mehr Fachkräfte
KGS Schneverdingen startet Berufsorientierungskonzept für Realschüler
Von Bach bis Jazz
Informierten über „A(ZU)BIwärts“: (v.li.): Melanie Lange, Erik Battenstein,
Roger Wieneke, Adolf Staack und Mani Taghi-Khani.
SCHNEVERDINGEN (mk). Mit ihrem mehrfach ausgezeichnten Berufsorientierungsprojekt „JOBwärts“ für Hauptschüler und dessen Erfolgsgeschichte hat die Kooperative Gesamtschule (KGS) Schneverdingen
weit über die Grenzen der Heideblütenstadt hinaus für Furore gesorgt.
Es folgte das Projekt „UNIwärts“ für Gymnasiasten zur beruflichen Orientierung vor dem Eintritt in die Oberstufe, das die Schule in Kooperation mit der Leuphana-Universität Lüneburg ins Leben rief. Und weil aller
guten Dinge bekanntlich drei sind, gibt es nun auch ein Berufsorientierungskonzept für Realschüler in Abschlußklassen, das im Schuljahr
2015/2016 startet. Auch hier ist der Name Programm: „A(ZU)BIwärts“
heißt das Konzept, von dem sich Schulleiter und Projektinitiator Mani
Taghi-Khani und das Kollegium unter anderem versprechen, daß weniger ehemalige Schüler ihre Ausbildung abbrechen und auch weniger
Schüler, die nach der zehnten Klasse die Oberstufe besuchen, auf dem
Weg dorthin beziehungsweise zum Abitur scheitern. Kernstücke sind Aufbaukurse für die Realschüler, die an die gymnasiale Oberstufe wechseln
wollen, sowie Langzeitpraktika in Betrieben für jene, die eine Ausbildung
anpeilen. Über Einzelheiten informierten Taghi-Khani, Adolf Staack, Leiter des Realschulzweiges, sowie die Lehrer Melanie Lange, Roger WieUnterrichtet werden im Ganztagsneke und Erik Battenstein am vergangenen Montag.
bereich in beiden Fächern jeweils zwei
Module. Das erste Modul umfaßt den
„Natürlich gab es bereits verschie- chen wollten oder aber die Fach- Zeitraum von den Herbstferien bis zu
dene Berufsorientierungsmaßnah- hochschulreife beziehungsweise das den Zeugnisferien, das zweite den
men am Realschulzweig“, so Taghi- Abitur anstrebten. An der KGS ent- Zeitraum von den Zeugnisferien bis
Khani. Mit „A(ZU)BIwärts“ gehe die schieden sich laut Taghi-Khani in der zu den Osterferien. „Diese Module
Schule nun aber völlig neue Wege. Regel rund 20 Prozent eines Ab- sollten möglichst unabhängig von„Der zehnte Jahrgang im Realschul- schlußjahrganges für den Wechsel in einander unterrichtet werden, damit
bereich ist der vielleicht wichtigste im die gymnasiale Oberstufe, 8o Prozent Schüler, die zu den Zeugnisferien von
Sekundarbereich I in Niedersachsen, für eine Ausbildung. Und genau die- der Ausbildungsplatzgruppe in die
denn er ist die zentrale Schnittstelle ser Spagat erfordere, so der Schul- E10-Gruppe wechseln möchten, proinnerhalb des Bildungssystems“, er- leiter, „ein paßgenaues Berufsorien- blemlos mitarbeiten können“, erläuklärte der Schulleiter. Am Ende die- tierungskonzept, das beide Schüler- terte Taghi-Khani. Flexibilität liege ihm
ses Jahrgangs hätten die Schüler gruppen innerhalb der zehnten Klas- hier besonders am Herzen, solle doch
wichtige Entscheidungen zu treffen, se im Realschulbereich bedient.“ Hier der Wechsel von der einen in die annämlich ob sie eine Ausbildung ma- will die KGS ab Herbst kommenden dere Gruppe möglich sein. Diejeni-
Wenn Sie nicht reinschauen
können Sie nicht wissen
wie günstig wir sind
Daß sich die „Jobwärts“- und
„A(ZU)BIwärts“-Absolventen der
KGS künftig Konkurrenz auf dem
Stellenmarkt machen könnten, befürchten die Schulleitung und das
Kollegium nicht. „Ich glaube nicht,
daß sie sich künftig gegenseitig die
Butter vom Brot nehmen werden“,
betonte Staack. Schließlich gebe es
jährlich mehr als 150 Ausbildungsplätze allein in Schneverdingen. In erster Linie gehe es darum, alle Schüler
fit für das Berufsleben zu machen. In
dieser Hinsicht sieht Taghi-Khani
„seine“ Schule nun bestens aufgestellt: „Wir haben jetzt gute Konzepte für alle drei Schulzweige.“
ode
hren in Walsr
Seit über 20 Ja
hinter REWE
Ernst-August-Str. 7 b - 29664 Walsrode - Tel. 05161-74289
Öffnungszeiten: Mo - Fr. 09.00- 18.00, Sa. 9.00 - 13.00, lg. Sa. 9.00 - 16.00 Uhr
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