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Gemeindebrief 1/2015 - Evangelische Kirchengemeinde Attendorn

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März
bis
Juni 2015
Kirche lebt durch Ehrenamt
Gemeindebrief der Evangelischen Kirchengemeinde Attendorn
Auf ein Wort
Auf ein Wort________________________________________
Viele Gaben – ein Geist, viele Glieder – ein Leib
U
nter dieser Überschrift finden
sich in der Bibel die Gedanken,
die sich der Apostel Paulus zur
Gemeinde gemacht hat. Aufgeschrieben sind sie in seinem 1. Brief an die
Gemeinde in Korinth im 12. Kapitel.
Und auch wenn diese Verse annähernd 2000 Jahre alt sind, das
Thema ist nach wie vor aktuell: Wie
eigentlich kann Gemeinde gelingen?
Mit diesem Gemeindebrief blicken wir
zurück auf das gelungene Jubiläumsjahr 2014: „100 Jahre Erlöserkirche“. Mit einer Vielzahl von Veranstaltungen haben wir gefeiert, mit
ganz unterschiedlichen Vorträgen
und Kirchenführungen für Kinder und
für Erwachsene, mit einer Kinonacht
für Jugendliche und einem Kindertheater, mit einer Ausstellung im
Museum und dem Konzert der Wise
Guys, mit einem bunten Gemeindefest und der Aufführung des Weihnachtsoratoriums, mit der Reformationspredigt
von
Superintendent
Klaus Majoress und dem Festgottesdienst mit Präses Annette Kurschus.
All das konnte nur gelingen, weil sich
ganz viele Menschen engagiert haben, ihre Ideen eingebracht haben,
ihre Kraft und Zeit eingesetzt haben.
Erst wo das passiert, kann Gemeinde
gelingen – in einem Jubiläumsjahr
2
ebenso wie auch sonst. Erst wo
Menschen sagen: „Das ist mir
wichtig, hier mache ich mit“, kann die
frohe Botschaft Gottes ihre Kraft
entfalten.
Dass das Schwerpunktthema in dieser Ausgabe von „Evangelisch in
Attendorn“ das Thema „Ehrenamt“
ist, liegt darum auch ganz nahe: „Gemeinde“ – das sind nicht nur zwei
Pastoren, zwei Jugendreferenten,
eine Küsterin, eine Sekretärin, vier
Leute, die sich an der Orgel abwechseln, ein Kindergarten-Team
und dazu ein kleines Presbyterium,
das
das
alles
zusammenhält.
„Gemeinde“ – das ist die bunte
Gemeinschaft aller, die sich von Gott
und zu Gott einladen lassen. Je
vielfältiger diese Einladung ausgesprochen wird – in Worten und Taten,
desto mehr Menschen kann sie
erreichen. Je mehr Menschen hier
mitmachen, desto lebendiger wird
Gemeinde sein. Vielleicht haben Sie
ja auch Zeit und Lust, sich einzubringen und so dazu beizutragen,
dass Gemeinde, unsere Gemeinde,
begeistern kann – für ein Leben im
Vertrauen auf Gott begeistern kann.
Im 1. Korintherbrief hat der Apostel
Paulus das formuliert, in seiner
Theologensprache und darum vielleicht nicht gleich beim ersten Lesen
Aus der Gemeinde
_____________________________________Aus der Gemeinde
gut zu verstehen, aber doch voller
Vertrauen
darauf,
dass
eine
Gemeinde, die so lebt, von Gott und
seinem guten Geist geleitet ist: „Es
sind verschiedene Gaben; aber es
ist ein Geist. Und es sind verschiedene Ämter, aber es ist ein
Herr. Und es sind verschiedene Kräfte, aber es ist ein Gott, der da wirkt
alles in allem.“ (1. Kor. 12, 4-6)
Herzlich Ihre Pfarrer
Einladung
zur Jubelkonfirmation
Mit einem Festgottesdienst am 14. Mai 2015, dem Himmelfahrtstag, wollen
wir auch in diesem Jahr in unserer Gemeinde Goldene Konfirmation feiern.
Dazu laden wir schon jetzt herzlich ein. Natürlich freuen wir uns nicht nur mit
denjenigen, die vor 50 Jahren in Attendorn selbst konfirmiert worden sind,
sondern auch mit allen anderen Konfirmandinnen und Konfirmanden des
Jahrgangs 1965, die gerne mit uns in Attendorn ihr goldenes
Konfirmationsjubiläum feiern möchten. Diamantene und eiserne Jubilare sind
selbstverständlich ebenso herzlich eingeladen.
Wir freuen uns auf Ihre verbindliche Anmeldung bis zum 30. April bei
Frau Weisheit im Gemeindebüro oder bei den Pfarrern. Bitte helfen Sie uns
auch mit, die heutigen Anschriften der Jubilarinnen und Jubilare ausfindig
zu machen – die meisten sind uns zur Zeit noch unbekannt. Vielleicht lassen
sich Kontakte Ihres letzten Klassentreffens nutzen? Gerne sagen wir weiter,
wessen Anschrift uns fehlt.
3
Konfirmation
Konfirmation______________________________________________
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gruppe I
Ann-Kathrin Adel, Sascha Born, Johanna Brandt, Robin Forsberg, Sina Haberkamp, Veronika
Hamm, Leonard Happ, Sophia-Marie Lüling, Thomas Murschel, Matthias Nowak, Karolina
Schrempf, Maik Schrempf, Enya Sommer und Maximilian Stenger.
Unsere Konfirmandinnen und Konfirmanden der Gruppe II
Tizian Falke, Nicolas Jäschke, Jessika Kern, Matthis Kronemeyer, Celina-Joelle Kuhle, Maryem
El-Mahmoud , Julia Hartelt, Pascal Müller, Ivan Pahl, Leon Schimann, Jonas Schmidt, Kerstin
Schröder und Jan Teipel.
4
Konfirmation
_____________________________________________Konfirmation
Gestärkt auf die Lebensreise
Vorstellungsgottesdienst und Konfirmation 2015
Am Sonntag, den 22. März um 10.00 Uhr stellen sich die Konfirmandinnen und
Konfirmanden mit einem von ihnen erarbeiteten Vorstellungsgottesdienst der
Gemeinde vor.
Die Konfirmation unserer diesjährigen Konfirmandinnen und Konfirmanden findet
in zwei festlichen Abendmahlsgottesdiensten am 26. April (Gruppe I) und am
3. Mai (Gruppe II) jeweils um 9.30 Uhr in der Erlöserkirche statt.
Auf der Konfirmandenfreizeit in Haus Nordhelle haben die Jugendlichen – begleitet
von unseren ehrenamtlichen Mitarbeitenden – das Abendmahl als Wegzehrung in
der Nachfolge Christi kennengelernt – als ein „Stärkungsmahl“ auf der weiteren
Lebensreise.
Anmeldung zum Kirchlichen Unterricht
unseren Glauben informieren und
dann eventuell taufen lassen wollen.
Ebenso sind natürlich auch alle
Neuzugezogenen eingeladen, die
noch nicht in unserer Gemeindegliederkartei stehen.
den Sommerferien beginnt
Nach
in unserer Gemeinde der kirchliche Unterricht für alle Mädchen und
Jungen, die zwischen August 2002
und Juli 2003 (und älter) geboren
sind und in der Regel dann das 7.
Schuljahr besuchen.
Herzlich eingeladen sind auch alle
Jugendlichen, die noch nicht getauft
sind, und die sich im Unterricht über
Anmeldetermin für Jugendliche
und ihre Eltern: Dienstag, 23. Juni
2015, zwischen 18.00 Uhr und 20.00
Uhr im Konfirmandensaal der
Erlöserkirche.
Bitte bringen Sie zur Anmeldung
auch die Taufurkunde mit. Sollten Sie
am 23. Juni verhindert sein, rufen Sie
mich bitte an (Tel.: 02722 / 2797) zur
Vereinbarung eines neuen Termins.
Ihr Pastor Andreas Schliebener
5
Angebote
Angebote___________________________________________
Kaum zu glauben?!
Einladung zum Glaubenskurs
In diesem Frühjahr laden wir in unserem
Kirchenkreis in den verschiedenen Regionen und
Gemeinden dazu ein, sich mit dem, was wir
glauben und warum wir glauben, näher zu
beschäftigen. Plakatwände und Brötchentüten,
Zeitungsartikel und Flyer in den Gemeindehäusern
und Kirchen werben für dieses Angebot.
Unter der Überschrift „Kaum zu glauben?!“ laden
die Evangelische Kirchengemeinde Attendorn und
die Evangelische Kirchengemeinde LennestadtKirchhundem gemeinsam zu vier Abenden ein, die
dazu helfen wollen, Glauben zu verstehen und
lebendig erfahrbar zu machen.
Was:
„Kaum zu glauben?!“ – Ein kleiner Glaubenskurs
Wann:
Mittwoch, 04.03.15, 19.30 bis 21.15 Uhr
Woran du dein Herz hängst - Gott
Mittwoch, 11.03.15, 19.30 bis 21.15 Uhr
Mein Gott, was für ein Mensch – Jesus Christus
Mittwoch, 18.03.15, 19.30 bis 21.15 Uhr
Was mein Leben erhellt – Heiliger Geist
Mittwoch, 25.03.15, 19.30 bis 21.15 Uhr
Mit Gott per Du – Gebet
Wo:
Wer:
Bistro-Restaurant „Bahnhof Attendorn“
Eingeladen sind alle Interessierten!
Information und Anmeldung: Zur besseren Planung des Angebots erbitten wir Ihre
Anmeldung. Gerne geben wir auch weitere Auskünfte zu den Abenden und ihrem
Verlauf.
Pfr. Martin Behrensmeyer
Pfr. Dr. Christof Grote
Pfr. Andreas Schliebener
Wir freuen uns auf Ihr Kommen!
6
Tel.: 02723 / 51 46
Tel.: 02722 / 92 97 73
Tel.: 02722 / 27 97
Kindergarten
_________________________________________Kindergarten
Renate Hüttemann
Abschied im Martin-Luther-Kindergarten
N
ach über vierzig Dienstjahren in
unserem
Kindergarten
tritt
Renate Hüttemann Ende Februar in
den Ruhestand. Am 31. Juli 1972 –
der Kindergarten war noch ganz neu
– hat sie als Erzieherin im Anerkennungsjahr im Martin-Luther-Kindergarten angefangen, ist dann lange
Jahre als Gruppenleiterin tätig gewesen und hat schließlich im Sommer
1997 die Gesamtleitung der Einrichtung übernommen.
„Ich wollte eigentlich nur mein
Anerkennungsjahr hier machen und
dann mal gucken“, so schildert sie
ihre Pläne von damals. Daraus ist
ein ganzes Arbeitsleben geworden
mit unzähligen Kindern, die Renate
Hüttemann auf ihrem Weg begleitet
hat, aber auch mit unzähligen Sitzungen und Besprechungen, gerade
auch in der Leitungsfunktion. Hier
hat ihr – wie sie selber sagt – ihre
kaufmännische Lehre geholfen, die
sie vor ihrer Ausbildung als Erzieherin absolviert hat, und doch
beschreibt sie selber: „Die Verwaltung eines Kindergartens ist immer
aufwändiger geworden, gerade mit
dem neuen KiBiz [dem Kinderbildungsgesetz], das immer mehr
Bürokratie einfordert und damit letztlich doch die Zeit unmittelbar bei
Von Erzieherin im Anerkennungsjahr bis zur Leiterin des
Martin-Luther-Kindergartens: Nach über 40 Jahren beginnt
für Renate Hüttemann jetzt der dritte Lebensabschnitt.
den Kindern immer mehr verkürzt.“
Denn das hat für sie stets im Zentrum
gestanden: Kinder in ihrer Entwicklung zu unterstützen und zu begleiten: „Sich hier – auch selber als
Erzieherin – immer weiterzuent 7
Kindergarten
Angebote___________________________________________
wickeln, nach den neuesten Erkenntnissen zum Wohl der Kinder arbeiten
zu können, das hat mich bis zuletzt
begeistert“, beschreibt sie ihre Motivation. Und so ist es auch kein Zufall,
dass sich unter ihrer Leitung die wohl
einschneidendste Änderung im Blick
auf das pädagogische Konzept im
Martin-Luther-Kindergarten entwickelt
hat, die den Kindergarten bis heute
prägt: der Übergang von einer funktionsorientierten Pädagogik zu situationsorientierter Arbeit, so dass die
Erzieherinnen nicht mehr nur Vorgaben machen, die die Kinder erfüllen
müssen, sondern dass die Kinder
selber mit ihren Bedürfnissen und Fragen im Mittelpunkt stehen. „Erzieherin
zu werden – das habe ich keinen Tag
bereut!“
Vorgestellt: Im Gespräch
mit der neuen KindergartenLeitung
Das, liebe Frau Hüttemann, haben
Ihnen wohl alle abgespürt – die
Kolleginnen bei der Arbeit, die
Vertreterinnen und Vertreter der
Kirchengemeinde, die Eltern und vor
allem: die Kinder. Danke für all Ihren
Einsatz und all Ihr Engagement und
Gottes Segen für den neuen Abschnitt, der nun vor lhnen liegt!
Jennifer Dubrau-Hendrichs hat am 1.
Februar im Martin-Luther-Kindergarten ihren Dienst als neue Leitung aufgenommen. Zunächst wird sie einen
Monat lang in gemeinsamer Arbeit mit
Frau Hüttemann eingeführt, ab dem 1.
März dann die Geschicke verantwortlich leiten. Ruth Rösch hat der neuen
„Steuerfrau“ einige Fragen gestellt:
Für das Presbyterium
Frau Dubrau-Hendrichs, können
Sie sich unseren Leserinnen und
Lesern kurz vorstellen?
Pfarrer Christof Grote
Ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und
habe eine 11-jährige Tochter. Zu
unserer Familie gehören auch noch
8
Kindergarten
_________________________________________Kindergarten
ein Hund und zwei Katzen und wir
leben alle gemeinsam in einem VierGenerationen-Haus. Ich habe 15
Jahre als Erzieherin im Evangelischen Familienzentrum Mittendrin
in Plettenberg gearbeitet.
Was verschlägt Sie nun nach
Attendorn?
Da ich seit meiner Ausbildung immer
in diesem Kindergarten gearbeitet
und gemerkt habe, wie wichtig
Glaube ist (gerade für die Kinder),
liegt es mir sehr am Herzen, den
Glauben den uns anvertrauten
Kindern zu vermitteln. Als ich dann
erfuhr, dass eine Stelle als Leitung
für einen evangelischen Kindergarten gesucht wird, habe ich die
Gelegenheit beim Schopf gepackt.
Zudem liegt der Kindergarten ja fast
vor meiner Haustür, da ich in
Illeschlade wohne.
Was begeistert Sie an der
künftigen Tätigkeit?
Ich sehe die neue Stelle als Chance,
mich weiter zu entwickeln, da die
Arbeit noch vielschichtiger ist. Schon
als Erzieherin hat man so viele
verschiedene Aufgaben, dass es nie
langweilig wird. Doch als Erzieherin
und Leitung zu arbeiten, war schon
immer mein Ziel. Ideen zu entwickeln
und sie umzusetzen, organisieren,
ein Team zu lenken usw., aber trotzdem mit den Kindern weiter zu
arbeiten und nicht „nur“ Kindergartenleitung zu sein, wie es in einer
größeren Einrichtung gegeben ist.
Was sehen Sie als größte Herausforderung an der neuen Stelle?
Ich weiß, dass ich jetzt mit der neuen
Leitungsrolle eine noch größere Verantwortung trage. Aber ich bin ja
nicht allein, denn ich habe ein junges,
motiviertes und engagiertes Team,
das mich unterstützen wird. Wir müssen uns nur erst richtig kennenlernen
und die Stärken von jedem herausfinden.
Haben Sie schon eine
Zukunftsvision?
Eine konkrete Zukunftsvision habe
ich deshalb noch nicht, aber das
kann ich schon mal verraten: Wir
werden uns noch mehr in der Gemeinde einbringen, uns mehr in der
Öffentlichkeit zeigen und weiterhin
gemeinsam den evangelischen Glauben leben. Alles andere ist noch
ziemlich offen, denn als erstes
möchte ich die Kinder mit ihren Eltern
kennenlernen. Gemeinsam mit ihnen,
Pfarrer Dr. Grote und dem Team
schauen wir dann, in welche Richtung wir das Schiff weiter manövrieren.
Ich bin gespannt, aber auch voller
Hoffnung, und freue mich auf die
neue Herausforderung.
Frau Dubrau-Hendrichs, vielen
Dank!
9
Jubiläum
Jubiläum____________________________________________
Jubiläumsjahr - wir sagen Danke!
Wir danken allen, die das 100-jährige Bestehen unserer Erlöserkirche über
das Jahr 2014 zu so einem großen Fest gemacht haben! In vielfältigen
Veranstaltungen und Gottesdiensten durften wir dieses Jahr mit vielen
Gemeindegliedern und Gästen gemeinsam feiern.
Vielen Dank an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer, die im Kleinen
und im Großen zu dem Gelingen beigetragen haben!
Ihr
Presbyterium der Ev. Kirchengemeinde Attendorn
(Gerhard Brand, Wolfgang Dröpper, Pfr. Dr. Christof Grote, Rainer Jäschke,
Margret Krüger, Dr. Linda Neumann, Michael Schebitz, Pfr. Andreas
Schliebener, Katharina Schulte und Martin Sporer)
Festgottesdienst mit Präses Kurschus
Gemeindefest
10
Vortrag Prof. Hubertus Halbfas
Jubiläum
___________________________________________Jubiläum
Weihnachtsoratorium
Kirchenführungen,
Kinderkirchentag,
Kartäuserkantorei,
Kirchenkino
Vortrag Otto Höffer
Kindertheater (oben)
Konzert Wise Guys
Nacht der offenen
Kirche (links)
11
Aus der Gemeinde
Aus der Gemeinde_____________________________________
Unsere Gottesdienste - Neuigkeiten
ir stärken uns im Gottes„Wdienst.“
So heißt es im Leit-
bild unserer Gemeinde. Konkret
bedeutet das – so die Ausführungen
in
Leitbild:
„Die
Evangelische
Kirchengemeinde Attendorn feiert an
Sonn- und Feiertagen Gottesdienst.
Ihm kommt in unserem Gemeindeleben zentrale Bedeutung zu. Er ist
Gottes Dienst am Menschen und
unser Dienst an Gott. Im Gottesdienst redet Gott mit uns durch sein
Wort und wir reden mit ihm in Gebet
und Gesang. Unsere gottesdienstlichen Feiern sind bunt und vielfältig.
Sie machen Menschen verschieden-
12
sten Alters und unterschiedlicher Herkunft mit dem Wort Gottes vertraut,
stärken im Glauben und sind Kraftquelle.“
In einer kleinen Arbeitsgruppe zum
Thema „Gottesdienst“, die Ende Februar das erste Mal getagt hat, überlegen wir, ob und – wenn ja – was wir
an unseren Gottesdiensten vielleicht
noch besser machen können, um das
zu erreichen. Falls Sie hier Anregungen und Anmerkungen haben, können Sie sich gerne an unsere Pfarrer
wenden.
Aus der Gemeinde
____________________________________Aus der Gemeinde
Zwei Änderungen zu den Gottesdiensten haben wir schon fest
verabredet:
Der Abendgottesdienst in der
Friedenskirche in Petersburg wird
nicht mehr jedes Mal in anderer
Form gestaltet als der Gottesdienst
am darauffolgenden Sonntag. Dafür
wollen wir an den Tagen, an denen
wir ein besonderes Angebot in der
Friedenskirche machen, das auch
längerfristig ankündigen. So hoffen
wir, mit diesen dann „etwas anderen“
Abendgottesdiensten auch Menschen anzusprechen, die wir sonst
seltener erreichen.
Am 14. März 2015 um 18.00 Uhr
feiern wir den Abendgottesdienst als
„Ehrenamtsgottesdienst“:
Zur
Sprache kommen soll an diesem
Abend all das, was so in unserer
Gemeinde geleistet wird.
Ehrenamtlich Engagierte sollen den
Gottesdienst mitgestalten; im Anschluss daran laden wir ein zu
Gespräch und Begegnung in den
Gemeinderäumen in Petersburg. Zu
besonderen Gelegenheiten laden wir
ein zu Gottesdiensten an ungewohnten Orten: Am Pfingstmontag, dem 25. Mai 2015, feiern
wir unseren Gottesdienst vor der
Schützenhalle in Ennest (bei
schlechtem Wetter in der Halle).
Musikalisch soll der Gottesdienst von
unserem Posaunenchor gestaltet
werden. Mit einer Gemeindewanderung (Start: 9.00 Uhr Erlöserkirche) wollen wir beginnen. Alle
weiteren Angaben wie z.B. zu Mitfahrgelegenheiten nach Ennest und
auch zurück werden rechtzeitig in
den Abkündigungen und über unsere
Homepage
www.evangelisch-inattendorn.de bekannt gegeben. Auch
Frau Weisheit im Gemeindebüro und
die Pfarrer geben hier gerne Auskunft.
Runder Tisch: Hilfe für
Flüchtlinge
A
ufgrund des anhaltenden Zustroms
von Asylbewerbern hat die Hansestadt Attendorn Ende November einen
„Runden Tisch“, bestehend aus Vertretern aus dem karitativen, sozialen, kirchlichen und gesellschaftlichen Bereich,
gegründet. Beim ersten Treffen wurde
deutlich, dass die Hansestadt in ganz
praktischen Dingen Unterstützung bei der
Begleitung der Flüchtlinge benötigt. Das
sind beispielsweise das Übersetzen bei
der Ankunft – dringend werden hier Menschen gesucht, die arabisch oder syrisch
sprechen - oder die Begleitung bei der
Anmeldung zu Ämtern, Schulen oder
Kindergärten.
Das ist nur ein kleiner Auszug aus den
Bedarfen, die die Stadt formuliert hat. Im
Februar 2015 sollte (nach Redaktionsschluss) ein weiterer Termin des Runden
Tisches stattfinden. Wenn Sie mehr erfahren wollen und sich vorstellen können, bei
der Initiative zu helfen, dann wenden Sie
sich für weitere Informationen gerne an
Pfarrer Christof Grote.
13
Aus der Gemeinde
Aus der Gemeinde_____________________________________
Neues vom
Kindergottesdienst
„Wir wissen Kinder und Jugendliche
in unserer Mitte“ – so haben wir es in
unserer Gemeindekonzeption formuliert. Dabei ist es uns wichtig, Kindern
und Jugendlichen den christlichen
Glauben näher zu bringen. Dazu
gehört nach unserem
Verständnis auch ein
regelmäßig stattfindender Kindergottesdienst.
Seit vielen Jahren diskutieren Eltern, Mitarbeitende und Pfarrer immer
wieder darüber, ob ein
eigenständiger separater
oder ein paralleler Kindergottesdienst für Kinder, ihre Familien und
die Gemeinde zielführender ist. Für beide Varianten gibt es
gute Argumente. Seit etwa eineinhalb
Jahren gibt es in Petersburg in der
Friedenskirche an den Sonntagsgottesdiensten, die alle zwei Wochen
gefeiert werden, das Angebot eines
parallelen Kindergottesdienstes. Der
Familienvater und ehemalige Presbyter Lars Kirchhoff hatte sich
entschlossen - zunächst nur probeweise - diese Form als Alternative
anzubieten. In Petersburg wurde
dieses Format gut angenommen, so
dass der parallele Gottesdienst vor
dem Gemeindefrühstück nach dem
erfolgten Probejahr fortgesetzt wird.
Unterstützt wird Lars Kirchhoff von
Katharina Krämer, die als Mitarbeitende beide Formate kennt, da sie
14
auch beim Kindergottesdienst in der
Erlöserkirche mithilft.
Das Presbyterium hat sich nun
mehrheitlich dafür entschieden, auch
in der Erlöserkirche das Modell des
parallelen Kindergottesdienstes auszuprobieren. Die „Probezeit“ soll ein
Jahr dauern. Gestartet werden soll
nach den Sommerferien im August
2015. Rechtzeitig vor
den Sommerferien 2016
wird dann entschieden
werden,
ob
dieses
Kindergottesdienstmodell unter den vorhandenen
Rahmenbedingungen den Kindern, ihren Familien und
der Gemeinde gerecht
wird oder ob wir dann
wieder
zu
unserem
jetzigen Modell zurückkehren oder eventuell
eine andere Lösung finden.
Um dieses Projekt stemmen zu
können, suchen wir noch Personen,
die sich vorstellen können, Kindern
unterschiedlichen Alters biblische
Geschichten näher zu bringen. Unser
Wunsch ist es, dass die Arbeit auf
mehrere Schultern verteilt wird.
Wir möchten Sie genauer dazu
informieren und laden Sie deshalb zu
einer Gemeindeversammlung in die
Erlöserkirche ein. Sie findet statt am
19. April 2015 nach dem Familiengottesdienst. Für die
Kinderbetreuung während der Gemeindeversammlung wird gesorgt.
Aus der Gemeinde
____________________________________Aus der Gemeinde
Andachten und Gottesdienste
in der Passionszeit und an Ostern
In der Passionszeit bedenken wir den Leidensweg Jesu. Wir laden
deshalb zu besonderen Gottesdiensten und Andachten ein:
Samstag, 28. Februar Ökumenische Passionsandacht in der Pfarrkirche
St. Johannes Baptist um 11.00 Uhr
Samstag, 7. März Ökumenische Passionsandacht in der Pfarrkirche
St. Johannes Baptist um 11.00 Uhr
Samstag, 14. März Ökumenische Passionsandacht in der Pfarrkirche
St. Johannes Baptist um 11.00 Uhr
Samstag, 21. März Ökumenische Passionsandacht in der Pfarrkirche
St. Johannes Baptist um 11.00 Uhr
Mittwoch, 25. März Abendmahlsgottesdienst zur Passionszeit in der
Erlöserkirche um 15.00 Uhr
Montag, 30. März Passionsandacht in der Erlöserkirche um 19.30 Uhr
mitgestaltet vom Kirchenchor
Dienstag, 31. März Passionsandacht in der Erlöserkirche um 19.30 Uhr
Mittwoch, 1. April Passionsandacht im Seniorenhaus St. Liborius um
19.30 Uhr
Den Abendmahlsgottesdienst am Gründonnerstag (2. April) feiern wir
in der Erlöserkirche um 19.30 Uhr.
Am Karfreitag (3. April) finden Abendmahlsgottesdienste um 8.45 Uhr
in der Friedenskirche in Petersburg, um 10.00 Uhr in der Erlöserkirche
und um 15.00 Uhr im Krankenhaus statt.
An Ostern erinnern sich Christen an die Auferstehung Jesu und
feiern es als Fest der Hoffnung des Sieges des Lebens über den Tod.
Deshalb feiern wir und laden ein:
Ostersonntag, 5. April Auferstehungsandacht auf dem Evangelischen
Friedhof mitgestaltet vom Posaunenchor um 8.00 Uhr (anschließend
Osterfrühstück im Gemeindehaus um 8.30 Uhr)
Ostersonntag, 5. April Familiengottesdienst in der Erlöserkirche
um 10.00 Uhr mitgestaltet vom Ev. Kirchenchor
Ostermontag, 6. April Abendmahlsgottesdienst in der Grundschule Helden
um 8.30 Uhr
Ostermontag, 6. April Abendmahlsgottesdienst in der Friedenskirche in
Petersburg um 10.00 Uhr
15
Ehrenamt
Ehrenamt___________________________________________
„Kirche lebt durch Ehrenamt“
Mit
„wackeligen Knien“ steht der
16-jährige, gerade mal 1,53 m
kleine Jugendliche zum ersten
Mal vor den beiden Bänken unter der
Empore. Dicht sind sie mit kleinen
Kindern besetzt, und er sieht die
16
erwartungsvollen Blicke. Unsicher
schaut er noch einmal auf den
Stichwortzettel, hört leise hinter ihm
den älteren Mitarbeiter flüstern: „das
schaffst du – nur Mut!“ Dann ein
innerer Ruck und er fängt an zu
Ehrenamt
___________________________________________Ehrenamt
erzählen – zunächst zaghaft, aber
angesichts der gespannten Gesichter allmählich ruhiger werdend. Die
inneren Bilder stehen nun wieder vor
Augen und der Anblick der staunenden, offenen Münder beflügelt sein
lebhaftes Erzählen... - Als die Kinder
eine viertel Stunde später lärmend in
die Bänke zurückstürzen, ist der
Stichwortzettel
zerknüllt
und
schweißgetränkt. Aber der Jugendliche hat an sich eine neue Begabung entdeckt.
Seit der Apostel Paulus seiner Gemeinde in Korinth vor Augen geführt
hat, dass die Kirche – der Leib
Christi – gerade durch die verschiedenen Begabungen und „Charismen“ der Menschen lebt, engagieren
sich Laien in verschiedensten
(Ehren-) Ämtern der Gemeinden. Als
Martin Luther im Zuge der Reformation das „Priesteramt aller Gläubigen“ wieder entdeckt hat, wurde
auch den Geistlichen der Neuzeit
deutlich: der Beitrag der Laien ist
unersetzlich für eine soziale und
solidarische Gemeinschaft! Und
heute, da die Bedeutung des „Ehrenamtes“ nicht nur in den Kirchen,
sondern auch in Vereinsleben und
Politik gewürdigt wird, ist der ganzen
Gesellschaft klar: In einer Welt voll
käuflicher Dinge sind es letztlich
doch die Menschen, die den Unterschied machen.
Viele tausend Menschen sind in der
evangelischen Kirche als Ehrenamtliche tätig. Sie betreuen Kinder und
Jugendliche, besuchen Alte und Einsame in Seniorenheimen, betreuen
Tafeln und Kranke in den Krankenhäusern. Sie leiten Chöre oder kümmern
sich um Menschen, die in Not geraten
sind. Auch in unserer Ev. Kirchengemeinde Attendorn werden wesentliche Bereiche des Gemeindelebens
aktiv durch Menschen mitgestaltet,
die sich ehrenamtlich engagieren
wollen. Gerade unser Jubiläumsjahr hat erlebbar gemacht: ohne das
große Engagement ehrenamtlicher
Presbyterinnen und Presbyter hätten
diese festlichen Veranstaltungen nie
stattfinden können. Aber auch unser
Leitungsgremium wäre ohne die Unterstützung vieler anderer Gemeindeglieder weit überfordert gewesen.
Wie gut daher, wenn sich 2016 wieder engagierte Christen bereitfinden,
in unserem demokratisch gewählten Leitungsorgan Verantwortung zu
übernehmen. Wie froh sind wir über
die vielen anderen, die sich – ganz
nach ihren Gaben – in den unterschiedlichen Bereichen von Gemeindearbeit engagieren. Es ist ja nicht
selbstverständlich, dass Menschen
aus religiösen Gründen freiwillig aktiv sind. Auch wenn wir überzeugt
sind, dass Kirche und Ehrenamt
einfach zusammen gehören, weil
jede und jeder von Gott besondere
Fähigkeiten und besondere Begabungen mitbekommen hat – oft wird
ehrenamtlich arbeitenden Menschen
in der Schule oder am Tresen die
Frage gestellt: „Was hast du denn
eigentlich davon?“ Überraschend
positiv lautet häufig aber auch die
Antwort, Frau/Mann sammle Erfah17
Ehrenamt
Ehrenamt___________________________________________
rungen, die, "nicht mit Geld aufzuwiegen" seien. Eine junge Frau
meinte sogar: Durch Ehrenamtlichkeit
habe sie mehr an Sinn und Wert in
ihrem Leben gewonnen. Vor allem
die sinnvolle Aufgabe, die Freude
und der Umgang mit Menschen
stehen also für ehrenamtlich Tätige
im Vordergrund.
Klar ist: Um gute ehrenamtliche
Arbeit zu ermöglichen, braucht es
auch
gute
Rahmenbedingungen
sowie professionelle Begleitung. Es
braucht Wertschätzung und Anerkennung. Viel zu selten bedanken wir
uns bei denen, die ehrenamtlich tätig
sind; viel zu häufig wird, wenn es um
Unterstützung von ehrenamtlicher
Tätigkeit durch fundierte Fortbildung
geht, auf den Euro geschaut. Als
Presbyterium sind wir aber guter
Hoffnung, dass das Nachdenken
über das Ehrenamt zu Beginn des
neuen Jahres ein positiver Anstoß ist
für viele, die bisher nicht den rechten
Mut hatten, sich in einem Gemeindebereich zu engagieren: eine Gelegenheit, sich mit eigenen Fähigkeiten einzubringen, und eine Chance, dabei ganz besondere Erfahrungen zu machen. Dazu gibt es
vielfältige Gelegenheiten in Jungschar und Kindergottesdienst, Chor
und Tafel, usw. … Kurzum: wir laden
Sie – ob jung oder alt – herzlich ein:
Schauen Sie sich doch einfach
einmal in unserer evangelischen Gemeinde um, und wenden Sie sich mit
Ihrem persönlichen Interesse an
unsere Ehrenamtsbeauftragten Frau
Krüger und Frau Dr. Neumann. Sie
müssen ja nicht gleich in der Folge –
wie es bei dem eingangs geschilderten Jugendlichen geschah –
später Pfarrer werden!
Andreas Schliebener
Nachgefragt...Nachgefragt....Nachgefragt...Nachgefragt...
Ich engagiere mich, weil …
"Im Presbyterium darf ich mit den anderen Presbyterinnen und Presbytern
und unseren beiden Pfarrern in den monatlichen Sitzungen, aber auch in verschiedenen Ausschüssen und Arbeitskreisen über alle Themen diskutieren
und mitentscheiden, die unser Gemeindeleben betreffen. Ich hoffe, damit
dazu beizutragen, „dass in der Gemeinde Glaube und Liebe wachse", wie ich
das im Gelöbnis zur Amtseinführung versprochen habe. Dafür nutze ich gerne
einen Teil meiner freien Zeit." Rainer Jäschke
18
Ehrenamt
___________________________________________Ehrenamt
Nachgefragt...Nachgefragt....Nachgefragt...Nachgefragt...
Ich engagiere mich, weil …
„Ich engagiere mich im Konfi-Unterricht, weil es Spaß macht. Unter anderem ist es schön zu sehen, wie die Katechumenen sich anstrengen und
wie selbständig sie sind. Ich bin froh, dass ich im Konfi-Unterricht helfen
kann.“ Jessica Thiele
„Ich engagiere mich in der Gemeinde als "Hilfs"-Küster, weil ich dadurch
mit vielen Gemeindegliedern in Kontakt komme und mit der/dem Einen
oder Anderen ein paar Worte wechseln kann. Außerdem wird das Budget
der Gemeindekasse ein wenig entlastet.“ Gerd Burkhardt
„Meine ehrenamtliche Tätigkeit bei der Attendorner Tafel gibt mit die Möglichkeit zu helfen, wo es nötig ist. Das Organisieren und Verteilen von
Lebensmitteln sowie die Gelegenheit, bei der Ausgabe mit vielen verschiedenen Menschen in Kontakt zu kommen, bereiten mir viel Freude.
Die Gespräche und Begegnungen, die sich hier ergeben, empfinde ich als
sehr bereichernd.“ Sylvelin Karsunky
„Rentner – und plötzlich ohne Arbeit. Nur Urlaub ist auf Dauer nichts. Da
musste sich was ändern! Da gab es die Möglichkeit, in unserer Kinderbücherei mitzuarbeiten. Bedingung: Keine, außer dass man kleine wie
große Kinder mag. Die Aufgaben sind leicht zu erfüllen. Da man ja nicht
auf einem Bein stehen soll, kam die Attendorner Tafel dazu. Hier gibt es
mehr körperliche Arbeit. Die Mitarbeiter sind meist älter, aber es gibt auch
Jüngere, und der Kontakt ist schnell hergestellt. Von der Hausfrau bis
zum Selbständigen ist alles vertreten. Das Helfen treibt alle an; das
Arbeiten macht Freude und man ist beschäftigt.“ Harald Froelich
„Ich engagiere mich in der Gemeinde bei den Kindergottesdiensten als
Helfer, weil es mir Spaß macht, den Kindern biblische Geschichten auf
unterschiedlichste Weisen nahe zu bringen. Was ich besonders daran
schätze ist, dass ich dort freie Hand habe, wie ich die Erzählung gestalte,
so dass manchmal auch gemalt, gebastelt oder geschauspielt wird.“
Katharina Krämer
19
Aus der Gemeinde
Aus der Gemeinde_____________________________________
Familienfreizeit auf Burg Bodenstein
Bereits zweimal, im Herbst 2011 und im
Herbst 2013, haben wir die Familienfreizeit
unserer Gemeinde auf der über 900 Jahre
alten Burg Bodenstein im thüringischen
Eichsfeld verbracht. Dabei bietet die
mittelalterliche Burg mit ihrer tollen Atmosphäre zahlreiche Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Auch in der Umgebung sind
viele attraktive Ziele gut zu erreichen, so z.B.
der alternative Bärenpark in Worbis, das
Grenzlandmuseum in Teistungen, die historischen Fachwerkstädte Duderstadt, Heiligenstadt, und Leinefelde-Worbis, die Städte
Göttingen und Erfurt, die Thomas-MüntzerStadt Mühlhausen, der Harz und der
Kyffhäuser und der Baumkronenpfad Hainich.
Darum soll auch in diesem Herbst wieder die
romantische Burganlage, die heute Familienund
Begegnungsstätte
der
erholungsEvangelischen Kirche der Kirchenprovinz
Sachsen ist, das Ziel unserer Familienfreizeit
sein.
Unterkunft auf Burg Bodenstein: Zimmer (für 1 bis 3 Personen) mit
Dusche/WC; kinderfreundliches Haus mit vielen Aufenthalts- und Spielmöglichkeiten für Kinder (kleiner Sport- und Freizeitpark, Abenteuerspielplätze,
Spielzimmer, Kreativraum u.v.m.) und zahlreichen Gemeinschaftsräumen
(Burgkapelle, Weinkeller, Sauna u.v.m.); Bettwäsche und Handtücher auf
Wunsch.
Verpflegung:
Abendessen am Anreisetag, Frühstück und Mittagessen am
Abreisetag, Vollpension, dabei Lunchpakete an zwei Tagen
mit der Möglichkeit zu Ausflügen.
Anreise:
eigene Anreise per PKW.
Programm:
Neben viel Zeit zur Erholung und freien Gestaltung gibt es
verschiedene Angebote für Kinder und Jugendliche, gestaltet
durch Jugendreferent Sven Vorderbrück, für Erwachsene und
auch für alle gemeinsam.
20
Aus der Gemeinde
____________________________________Aus der Gemeinde
Kosten:
Erwachsene (ab 17 Jahre):
Kinder von 11 bis 16 Jahren:
Kinder von 7 bis 10 Jahren:
Kinder von 3 bis 6 Jahren:
Kinder von 0 bis 2 Jahren:
Bettwäsche / Handtücher
235,- €
165,- €
140,- €
120,- €
frei
6,50 € pro Person
Anmeldeschluss: 22. März 2015
Leitung / weitere Auskünfte / Anmeldung:
Pastor Christof Grote (Tel.: 92 97 73)
31. Mai 2015: Wir fahren zur “maximale“ nach Hamm
Auch in diesem Jahr lädt unsere Westfälische Kirche wieder ein in den
Maximilianpark nach Hamm: Alle zwei Jahre findet dort das Westfälische Gemeindefestival maximale statt – in diesem Jahr am 31. Mai:
Ab 11 Uhr gibt es ein vielfältiges Angebot für Kinder, Jugendliche und
Erwachsene mit Gottesdiensten, Foren, Aktionen und Konzerten im
Park, mit Zeit für Gespräche und Begegnungen und vielem mehr. Als
Gemeinde wollen wir auch wieder mitfeiern und organisieren einen Bus
für die An- und Abreise, so dass alle Interessierten mitfahren können.
Wir laden Sie herzlich ein, diesen Tag mitzuerleben!
Ausführlichere Informationen zum Programm, zu den Bus-Abfahrtzeiten
und zu den Kosten können Sie ab Mitte April im Gemeindebüro, unter
www.evangelisch-in-attendorn.de und bei Pfr. Christof Grote erhalten.
21
Diakonie
Diakonie____________________________________________
Gutes bewirken
Sommersammlung der Diakonie vom 23. Mai bis 13. Juni
utes bewirken“ – das wollen die
„Gzahlreichen
ehrenamtlichen Mit-
arbeitenden der Diakonie in unserer
Gemeinde, wo wir mit der Attendorner Tafel und der Kleiderkammer
Einrichtungen für Menschen in Not
vorhalten und mit der Aktion „Lasst
uns nicht hängen“ gezielt Kinder und
ihre Familien zum Schuljahrsbeginn
unterstützen.
„Gutes bewirken“ –
das ist das Anliegen
der
diakonischen
Arbeit unserer Landeskirche, die über
die
Diakonie
Rheinland-Westfalen-Lippe die diakonischen
Aktivitäten und Dienste
koordiniert, gegenüber den Partnern in
Politik und Gesellschaft vertritt und
sich als Anwältin für
die Menschen in Not
einsetzt.
„Gutes bewirken“ – das ist auch das
Ziel der vielen diakonischen Angebote, die wir in unserem Kirchenkreis
vorhalten. Zahlreiche Beratungsstellen stehen Menschen in ihren
ganz unterschiedlichen Not- und
Problemlagen zur Seite und bieten
Unterstützung bei der Bewältigung
des Alltags. In diesem Jahr erbitten
22
wir Ihre Spende dabei gezielt für den
Fachbereich Migration im Diakonischen Werk. „Gutes bewirken“ heißt
hier konkret: Zuwanderer begleiten,
ihnen Lebensperspektiven eröffnen
und eine erfolgreiche Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben ermöglichen
sowie in Respekt gegenüber dem
anderen Menschen seine Anschauungen und Werte
kennenlernen.
Um diese Dienste in
der Gemeinde, im
Kirchenkreis und in
der Landeskirche insgesamt weiterhin gut
leisten zu können,
sind wir auf Ihre
Unterstützung angewiesen. Deshalb liegt
dem Gemeindebrief
auch dieses Mal
wieder ein Überweisungsträger bei, den
Sie bei Bedarf auch
noch einmal in den Kirchen und im
Gemeindebüro erhalten können: Bitte
unterstützen Sie diese Arbeit mit Ihrer
Spende und bewirken Sie so Gutes!
Für weitere Fragen zu dieser
Sammlung und auch zu den
verschiedenen diakonischen Arbeitsbereichen steht Pastor Grote (Tel.: 92
97 73) gerne zur Verfügung. Und
selbstverständlich erhalten Sie auch
Wunsch auch eine Spendenquittung.
Angebote
___________________________________________Angebote
„Mensch, lerne tanzen, sonst wissen die Engel im Himmel
nichts mit dir anzufangen.“ Augustinus
ein Name ist Renate BieckerMKlaas
und ich wohne in
Biekhofen. Seit vielen Jahren arbeite
ich im Caritaszentrum St. Liborius
beim Sozialen Dienst / Betreuung.
2003 habe ich beim Bundesverband
Seniorentanz in Bremen die Ausbildung zur Seniorentanzleiterin für
Tänze im Sitzen absolviert.
Sich gemeinsam mit anderen zu
bewegen, fördert soziale Kontakte,
stärkt das Gemeinschaftsgefühl und
trägt zum allgemeinen Wohlbefinden bei. Ist der Bewegungsapparat
durch Krankheit oder Gebrechen
eingeschränkt, bleibt die Möglichkeit,
den Körper durch Tanzen im Sitzen
zu mobilisieren.
Gezielte Bewegungen erhalten und
fördern die Beweglichkeit des Körpers, insbesondere der Gelenke.
Durch das Tanzen werden Stoff-
wechsel und Durchblutung angeregt,
insbesondere die Hirndurchblutung.
Psychomotorische
Unruhe
kann
gelindert werden, denn Musik erreicht den Menschen in seinen
tiefsten Schichten. Für dementieIl
veränderte Menschen ist Tanzen im
Sitzen der "Königsweg".
Herzliche Einladung an alle, die Lust
haben in angenehmer Atmosphäre
mit netten Menschen etwas für
Körper und Seele zu tun.
Wir treffen uns im Konfirmandensaal der Erlöserkirche zu folgenden Terminen:
4. März , 1. April, 13. Mai und 10.
Juni 2015 jeweils von 16.30 Uhr bis
17.30 Uhr.
Bei Fragen erreichen Sie mich unter
der Telefonnr. 02722- 9689998.
Renate Biecker-Klaas
In eigener Sache...
Dies ist der letzte Gemeindebrief, an dem unsere „rasende Reporterin“
Ruth Rösch mitgearbeitet hat. Ruth wird mit ihrer Familie aus beruflichen
Gründen Attendorn verlassen. Wir bedauern sehr, dass uns neben dem
Menschen auch die Journalistin verloren geht. Wir danken Ruth für ihr
jahrelanges, ehrenamtliches Engagement und die vergnüglichen Stunden
bei unseren Redaktionssitzungen. Gottes Segen und alles Gute für Dich
und Deine Familie wünschen Dir, liebe Ruth,
Ulrike Bogner, Christof Grote, Linda Neumann, Andreas Schliebener
und Katharina Schulte
23
Angebote
Angebote___________________________________________
„Begreift ihr meine Liebe?“
Weltgebetstag 2015
Gottesdienst zum diesjährigen
DenWeltgebetstag
haben Christinnen
aus den Bahamas vorbereitet. Die
Bahamas sind das reichste karibische Land und haben eine lebendige
Vielfalt christlicher Konfessionen.
Aber das Paradies hat mit Problemen
zu kämpfen: extreme Abhängigkeit
vom Ausland, Arbeitslosigkeit und
erschreckend verbreitete häusliche
und sexuelle Gewalt gegen Frauen
und Kinder. Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat – beides greifen
Frauen der Bahamas in ihrem
Gottesdienst zum Weltgebetstag
2015 auf. In dessen Zentrum steht
die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht.
Gottesdienste zum Weltgebetstag
feiern wir am Freitag, den 6. März.
Sie sind eingeladen um 15.00 Uhr in
die St. Augustinus-Kirche nach NeuListernohl oder die St. HippolytusKirche nach Helden oder um 17.00
Uhr in die Pfarrkirche St. Johannes
Baptist nach Attendorn zu kommen.
Kleiderkammer
In unserer Kleiderkammer muss sich etwas tun: Aufgrund der geänderten
Anforderungen suchen wir immer noch für unsere Kleiderkammer andere
Räumlichkeiten. Vorerst bleiben die bisherigen Öffnungszeiten (1., 2. und
letzter Dienstag im Monat, jeweils von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr) am
vertrauten Ort (im Keller der Erlöserkirche) bestehen.
Aktuelle Informationen zur Kleiderkammer erhalten Sie im Internet auf
unserer Homepage (www.evangelisch-in-attendorn.de), im Schaukasten an
der Tür der Kleiderkammer und selbstverständlich auch bei den
Mitarbeiterinnen und bei Pastor Grote.
Ansprechpartnerin: Elly Hüttner, Tel.: 02722 / 5 11 59
24
Angebote
___________________________________________Angebote
Evangelische Frauenhilfe Attendorn
Termine
jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus
11.03.
25.03.
08.04.
22.04.
06.05.
20.05.
03.06.
17.06.
Osterbasteln mit Frau Krüger
Abendmahlsgottesdienst zur Passionszeit
Redewendungen und Sprüche
Frühlingssingen mit Klaus Zeimer (Konfirmandenraum)
Zu Besuch in Haus Mutter Anna
Bezirksfest der Frauenhilfe in Haus Nordhelle
Wir machen einen Ausflug
Ein Nachmittag mit Pastor Schliebener
Kontakt: Vorsitzende: Jutta Rohrmann  63 28 98
Pfarrer Dr. Christof Grote
 92 97 73
Mitten im Leben
Für Menschen „mitten im Leben“ gibt es – in der Regel an jedem zweiten
und vierten Donnerstag um 19.30 Uhr – in unserer Gemeinde Abende für
Gespräch und Begegnung, zu denen alle herzlich willkommen sind – zu
einzelnen Veranstaltungen ebenso wie zu regelmäßiger Teilnahme.
12.03. Wir gehen ins Kino (Zeit und Treffpunkt kurzfristig bei den
Ansprechpartner/innen und auf der Homepage der Gemeinde:
www.evangelisch-in-attendorn.de)
26.03. Gemeindebriefe im Vergleich – Ina Samlowski stellt vor
23.04. Die Burg Schnellenberg – Führung mit Otto Höffer (Treffpunkt:
19.30 Uhr Parkplatz an der Burg; Unkostenbeitrag: 5,- €)
28.05. Aberglaube – Klaus Ritmeier informiert
11.06. Wir machen eine Radtour
25.06. Die Bunte Kerke in Lieberhausen (Abfahrt: 17.30 Uhr ab
Gemeindehaus)
Kontakt: Heike Eikelmann  5 16 05, Andrea Hormes  3173,
Linda Neumann  63 61 27, Christof Grote  92 97 73
25
Aus den
den Kirchenbüchern
Kirchenbüchern
Aus
Durch die Taufe wurden Glieder unserer Kirche:
Davin Friedrich, Fiona Aljiu, Lisa Marie Waßmuth,
Jonas Fiedler
Kirchlich bestattet wurden:
Margarete Herrmann (92 Jahre), Liselotte Liehr (86 Jahre),
Ilse Hennig-Puwalski (85 Jahre), Günter Gieseler (60 Jahre),
Louise Meinen (90 Jahre), Gottlieb Markwart (50 Jahre),
Helmut Fleger (80 Jahre), Hans Geller (90 Jahre), Christian
Metzler (82 Jahre), Hermann Brockhinke (88 Jahre), Erika
Schütz (83 Jahre), Jürgen Rudolph (48 Jahre), Heinrich
Geisel (88 Jahre), Erika Reiß (90 Jahre), Gerhard
Bauernschmitt (79 Jahre), Elli Wensing (92 Jahre), Heinz
Döll (82 Jahre), Helmut Görner (84 Jahre), Waltraut Heinbach
(88 Jahre), Astrid Korte (58 Jahre), Helga Behrens (73 Jahre),
Maria Molter (95 Jahre), Martha Völkel (90 Jahre)
Impressum: „Evangelisch in Attendorn“ erscheint dreimal jährlich. Kostenlose Verteilung an alle
ev. Haushalte im Gemeindebereich.
Herausgeber:
Verantwortlich:
Redaktion und Layout:
Redaktionsschluss
der nächsten Ausgabe :
Druck:
Ev. Kirchengemeinde Attendorn, Westwall 55, 57439 Attendorn
Pfarrer Dr. Christof Grote, Westwall 58, 57439 Attendorn
Ulrike Bogner, Dr. Linda Neumann, Ruth Rösch, Pfarrer Andreas
Schliebener, Katharina Schulte
30. Mai 2015
Frey GmbH, 57439 Attendorn
Bankverbindung: Sparkasse A L K (BLZ 462 516 30) Kontonummer: 711, BIC: WELADED1ALK
IBAN : DE91 4625 1630 0000 0007 11. Wir sind dankbar für jede Spende. Bei allen Einzahlungen
bitte immer den Verwendungszweck angeben! Spendenbescheinigung wird auf Wunsch gerne
ausgestellt.
Hinweis zum Datenschutz: Gegen die Veröffentlichung von Namen und personenbezogenen
Daten können die betroffenen Personen Widerspruch einlegen. Der Widerspruch muss
mindestens 14 Tage vor Veröffentlichung schriftlich beim Gemeindebüro angemeldet werden.
26
Termine
Sa.
28.02.
11.00 Uhr
Ökumenische Passionsandacht in der
Pfarrkirche St. Johannes Baptist
März
So.
Di.
01.03.
03.03.
Mi.
04.03.
Fr.
06.03.
8.30 Uhr
10.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
14.0017.00 Uhr
Synodaler Kindergottesdienst-Mitarbeitenden-Tag mit
„Radieschenfieber“ im Gemeindehaus Kreuzkirche Lüd.
9.00 Uhr
Abendandacht im Krankenhaus
19.30 Uhr
Elternabend zur Konfirmation
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
19.30 Uhr
Glaubenskurs im Bahnhofsbistro
15.00 Uhr
Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der
Pfarrkirche St. Hippolytus, Helden
15.00 Uhr
Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der
Pfarrkirche St. Augustinus, Neu-Listernohl
17.00 Uhr
Ökum. Gottesdienst zum Weltgebetstag in der
Pfarrkirche St. Johannes Baptist
Ökumenische Passionsandacht in der
Pfarrkirche St. Johannes Baptist
07.03.
11.00 Uhr
So.
08.03.
8.45 Uhr
Do.
Sa.
11.03.
12.03.
14.03.
Frauenfrühstück im Gemeindehaus
18.30 Uhr
Sa.
Mi.
Abendmahlsgottesdienst in der Grundschule Helden
Abendmahlsgottesdienst in der Friedenskirche
mit Kindergottesdienst und anschl. Frühstück
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
10.00 Uhr
Gottesdienst im Franziskaner-Hof
15.00 Uhr
Frauenhilfe
19.30 Uhr
Glaubenskurs im Bahnhofsbistro
10.00 Uhr
Arbeitslosenfrühstück im Gemeindehaus
19.30 Uhr
„Mitten im Leben“
10.00 Uhr
Jungschar-Action-Day
11.00 Uhr
Ökumenische Passionsandacht in der
Pfarrkirche St. Johannes Baptist
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche zum Ehrenamt
27
Termine
So.
15.03.
8.30 Uhr
Gottesdienst in der Grundschule Helden
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
Mi.
18.03.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
19.30 Uhr
Glaubenskurs im Bahnhofsbistro
Sa.
21.03.
11.00 Uhr
Ökumenische Passionsandacht in der
Pfarrkirche St. Johannes Baptist
11.00 Uhr
Gemeinsame Jugendfahrt der Diaspora-Gemeinden
zur Missionale nach Köln, Abfahrt ab Grevenbrück
So.
Mi.
22.03.
25.03.
8.45 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche mit
Kindergottesdienst und anschl. Frühstück
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche mit Vorstellung der
Konfirmandinnen und Konfirmanden
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
10.00 Uhr
Gottesdienst im Haus Mutter Anna
15.00 Uhr
19.30 Uhr
Abendmahlsgottesdienst zur Passionszeit
in der Erlöserkirche
Glaubenskurs im Bahnhofsbistro
Do.
26.03.
19.30 Uhr
„Mitten im Leben“
Sa.
28.03.
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
So.
29.03.
8.30 Uhr
Gottesdienst in der Grundschule Helden
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche, anschl. Kirchcafé
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
Mo.
30.03.
19.30 Uhr
Di.
31.03.
14.3017.00 Uhr
Passionsandacht in der Erlöserkirche
mitgestaltet vom Kirchenchor
Attendorner Tafel
19.30 Uhr
Passionsandacht in der Erlöserkirche
April
Mi.
01.04.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenzentrum St. Liborius
19.30 Uhr
Passionsandacht im Seniorenhaus St. Liborius
Abendmahlsgottesdienst in der Erlöserkirche
Do.
02.04.
19.30 Uhr
Fr..
03.04.
8.45 Uhr
28
Abendmahlsgottesdienst in Petersburg
10.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst in der Erlöserkirche
15.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst im Krankenhaus
Grün
donnerstag
Karfreitag
Termine
So.
05.04.
8.00 Uhr
ab 8.30 Uhr
10.00 Uhr
Auferstehungsandacht auf dem Ev. Friedhof
mitgestaltet vom Posaunenchor
Osterfrühstück im Gemeindehaus
Mo.
06.04.
8.30 Uhr
Di.
07.04.
10.00 Uhr
9.00 Uhr
18.30 Uhr
Familiengottesdienst in der Erlöserkirche,
mitgestaltet vom Ev. Kirchenchor
Abendmahlsgottesdienst in der Grundschule
Helden
Abendmahlsgottesdienst in Petersburg
Frauenfrühstück im Gemeindehaus
Abendandacht im Krankenhaus
Mi.
08.04.
10.00 Uhr
15.00 Uhr
Gottesdienst im Franziskaner-Hof
Frauenhilfe
Do.
09.04.
10.00 Uhr
Arbeitslosenfrühstück im Gemeindehaus
Sa.
11.04.
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
So.
12.04.
8.30 Uhr
Ostersonntag
Ostermontag
Gottesdienst in der Grundschule Helden
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
10.00 Uhr
10.00 Uhr
anschl.
18.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
Familiengottesdienst in der Erlöserkirche
Gemeindeversammlung
Gottesdienst mit anschließender Diskussion zum
Thema „Sterben in Würde“
Gottesdienst im Haus Mutter Anna
Frauenhilfe
„Mitten im Leben“
Mi.
So.
15.04.
19.04.
Mo.
20.04.
Mi.
22.04.
Do.
23.04.
10.00 Uhr
15.00 Uhr
19.30 Uhr
Fr.
24.04.
18.00 Uhr
CVJM-Jahreshauptversammlung im Gemeindehaus
Sa.
25.04.
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
So.
26.04.
9.30 Uhr
Di.
28.04.
14.3017.00 Uhr
Konfirmationsgottesdienst (Gruppe I) mit Abendmahl in
der Erlöserkirche, mitgestaltet vom Posaunenchor und
vom Chor St. Josef
Attendorner Tafel
Mai
So.
03.05.
Di.
05.05.
9.30 Uhr
11.15 Uhr
9.00 Uhr
18.30 Uhr
Konfirmationsgottesdienst (Gruppe II) mit
Abendmahl in der Erlöserkirche, mitgestaltet vom
Ev. Kirchenchor, dem Posaunenchor Attendorn
und dem Posaunenchor Linz, anschl. Kirchcafé
Kindergottesdienst
Frauenfrühstück im Gemeindehaus
Abendandacht im Krankenhaus
29
Termine
Mi.
Do.
Sa.
So.
06.05.
07.05.
09.05.
10.05.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
11.00 Uhr
Ökum. Bestattung stillgeborener Kinder
auf dem Waldfriedhof
15.00 Uhr
Frauenhilfe
10.00 Uhr
Arbeitslosenfrühstück im Gemeindehaus
19.30 Uhr
„Mitten im Leben“
10.00 Uhr
Jungschar-Action-Day
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
8.30 Uhr
Abendmahlsgottesdienst in der Grundschule Helden
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
Mi.
13.05.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Franziskaner-Hof
Do.
14.05.
10.00 Uhr
Festgottesdienst zur Goldenen Konfirmation mit Abendmahl i.d. Erlöserkirche
So.
17.05.
8.45 Uhr
Mi.
So.
Mo.
20.05.
24.05.
25.05.
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche mit
Kindergottesdienst und anschl. Frühstück
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
15.00 Uhr
Frauenhilfe
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
9.00 Uhr
Gemeindewanderung
11.00 Uhr
Gottesdienst vor der Schützenhalle Ennest
Di.
26.05.
14.30 –
17.00 Uhr
Attendorner Tafel
Mi.
27.05.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Haus Mutter Anna
Do.
28.05.
19.30 Uhr
„Mitten im Leben“
So.
31.05.
Fahrt zur Maximale nach Hamm
8.45 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
Juni
Di.
30
02.06.
9.00 Uhr
18.30 Uhr
Frauenfrühstück im Gemeindehaus
Abendandacht im Krankenhaus
Christi
Himmelfahrt
Pfingstsonntag
Pfingstmontag
Termine
Mi.
03.06.
Mi.-So.
3.-7.6.
Sa.
06.06.
So.
07.06.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
15.00 Uhr
Frauenhilfe
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
Deutscher Evangelischer Kirchentag in Stuttgart
8.30 Uhr
Abendmahlsgottesdienst in der Grundschule Helden
10.00 Uhr
Abendmahlsgottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
Mi.
10.06.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Franziskaner-Hof
Do.
11.06.
10.00 Uhr
Arbeitslosenfrühstück im Gemeindehaus
19.30 Uhr
„Mitten im Leben“
Jungschar-Action-Day
Sa.
13.06.
10.00 Uhr
So.
14.06.
8.45 Uhr
Mi.
17.06.
Abendmahlsgottesdienst in der Friedenskirche mit
Kindergottesdienst und anschl. Frühstück
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
10.00 Uhr
Gottesdienst im Seniorenhaus St. Liborius
15.00 Uhr
Frauenhilfe
Fr.
19.06.
12.00 Uhr
Anmeldeschluss für die Ferienspaßaktion für Kinder
Sa.
20.06.
18.00 Uhr
Gottesdienst in der Friedenskirche
So.
21.06.
8.30 Uhr
10.00 Uhr
Gottesdienst in der Grundschule Helden
Gottesdienst in der Erlöserkirche
11.15 Uhr
Kindergottesdienst
17.00 Uhr
Konzert Kulturring Attendorn „Europhonia“ mit
Saxophon in der Erlöserkirche
Di.
23.06.
18.0020.00 Uhr
Anmeldung zum Katechumenenunterricht im
Konfirmandenraum der Erlöserkirche
Mi.
24.06.
10.00 Uhr
Gottesdienst im Haus Mutter Anna
Do.
25.06.
17.30 Uhr
„Mitten im Leben“
So.
28.06.
8.45 Uhr
10.00 Uhr
Mo.Fr.
Di.
29.06.03.07.
30.06.
Gottesdienst in der Friedenskirche
Gottesdienst in der Erlöserkirche, mitgestaltet vom
Posaunenchor, anschl. Kirchcafé
Ferienspaß-Aktion in und um Erlöserkirche,
Gemeindehaus und Friedenskirche
14.30 –
17.00 Uhr
Attendorner Tafel
31
Adressenaufkleber
Regelmäßige
Angebote
montags:
16.00 Uhr bis 18.00 Uhr
18.00 Uhr bis 21.00 Uhr
19.30 Uhr bis 21.00 Uhr
mittwochs:
14.30 Uhr bis 21.30 Uhr
donnerstags:
15.30 Uhr bis 18.00 Uhr
19.00 Uhr bis 20.30 Uhr
DIE WICHTIGSTEN ADRESSEN,
DIE SIE KENNEN SOLLTEN
19.00 Uhr bis 21.00 Uhr

Pfarrer Dr. Christof Grote
Gemeindebezirk Ost

Pfarrer Andreas Schliebener
Gemeindebezirk West
Gemeindebüro
Frau Dietlind Weisheit

Kinder- /Jugendbücherei im Gemeindehaus
TeenTreff ab 13 Jahren in den Jugendräumen
des Gemeindehauses
Kontakt: Henrik Martel, Tel. 0160/98769574
Chor in der Erlöserkirche
Kontakt: Gerhard Strub, Tel. 02391/33 85
Jugendkirche in der Friedenskirche
Kontakt: Sven Vorderbrück, Tel. 02722/26 25
Kinder- /Jugendbücherei im Gemeindehaus
Posaunenchor in der Erlöserkirche
Kontakt: Stephan Reising, Tel. 0160/ 97934641
Treffen Anonyme Alkoholiker im Gemeindehaus
Kontakt: Maria, Tel. 02722/63 79 774

Vorsitzender des Presbyteriums
Herr Wolfgang Dröpper

Küsterin
Frau Andrea Großmann
Martin-Luther-Kindergarten
Leitung: Frau Jennifer Dubrau-Hendrichs


Jugendreferenten
Herr Sven Vorderbrück
Frau Kristina Ashoff

Telefonseelsorge
Westwall 58
Tel.: 02722/92 97 73
christof.grote@kk-ekvw.de
Klosterplatz 5
Tel.: 02722/27 97
Westwall 55 (Seiteneingang)
Tel.: 02722/25 79, Fax 95 93 29
info@evangelisch-in-attendorn.de
www.evangelisch-in-attendorn.de
Mo. 9 – 11 Uhr,
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