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02 / 2015
WIRTSCHAFT
ZUG
DIE AUTODIAGNOSTIKER
SORGEN FÜR
IHRE SICHERHEIT
Seiten 16 bis 21
KANTONSRAT
Diese Kantonsräte machen sich
für das Gewerbe stark
Seiten 4 bis 5
Offizielles Publikationsorgan des Gewerbeverbandes des Kantons Zug
Messe Zug, 20. bis
22. März 2015 www.auto-expo.com
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Editorial
3
Titelbild: Die neuen, hochtechnologisierten Infotainmentund Navigationssysteme verlangen nach spezialisierten
Fachkräften. Die Berufsbilder im Automobilgewerbe sind
attraktiv und das duale Bildungssystem in der Schweiz
bildet die perfekte Ausgangsposition. Eines davon ist der
Autodiagnostiker. Wir haben mit Markus Vonwiller,
Berufsschullehrer am Gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug ( GIBZ ), gesprochen. Bild : Paolo Foschini.
Kurt Erni
POLITIK
4
Es ist ein Anliegen des Gewerbeverbandes des Kantons Zug, sich vermehrt bei gewerberelevanten Themen zu äussern. Präsident Kurt Erni
will die Anliegen des Gewerbes, des
grössten Arbeitgebers, in die Politik
einbringen. Deshalb hat er sich kürzlich mit Kantonsrätinnen und Kantonsräten zu einer Aussprache getroffen.
11
LIEBE LESERINNEN
UND LESER
BILDUNG
Rund 50 Schülerinnen und Schüler
werden im Kanton Zug als Werkschüler ausgewiesen und sind mehrheitlich in die Realschule integriert.
Dies führt aus Sicht des Gewerbeverbandes zu zunehmenden Problemen bei der Rekrutierung von Lehrlingen. Es sei zum Beispiel nicht klar
ersichtlich, ob es sich jeweils um einen Real- oder einen Werkschüler
handle.
KMU FRAUEN
Die Präsidentin der KMU Frauen
Zug, Juliana Nussbaum, blickt auf
ein interessantes und lehrreiches
Jahr zurück. « Nicht verwunderlich,
dass unsere Gruppe immer grösser
wird », stellt sie erfreut fest. Auch
das neue Programm verspricht wieder einige Höhepunkte.
Der Präsident des
Gewerbeverbandes des
Kantons Zug hat das Wort
35
Im letzten Herbst haben wir die Regierungs-, Kantons- und Gemeinderäte gewählt. Und diesen Herbst werden wir alle
wieder an die Wahlurnen gerufen, wenn es
gilt, unsere zwei Ständeräte und die drei
Nationalräte zu wählen. Die Parteien haben
sich bereits mit ihren Positionen in Stellung
gebracht. Aus Sicht des Gewerbes wird es
wichtig sein, dass wir in Bern durch Politiker vertreten werden, die sich für bürgerliche Werte, gute Rahmenbedingungen und
die Interessen des Kantons auch einsetzen.
Diese Politiker werden wir unterstützen.
Wir werden aber während dieses Jahres
noch über weitere wichtige Vorlagen abstimmen müssen. Ich denke da an die Erbschaftsinitiative, die wirtschaftsfeindlich
ist und ein klares Nein verdient sowie an
das Radio- und Fernsehgesetz, das für die
KMU grosse Kosten verursacht.
Ein Dauerthema im Gewerbe ist die Bildung. Die Integration der Werkschule in die
Realschule bereitet uns bei der Auswahl
von Lernenden grosse Probleme ( Beitrag
auf Seite 9 ). Wie der Kanton den schulischen Weg über die Sekundarschule tatsächlich wirkungsvoll stärken will, ist uns
nach wie vor nicht ganz klar. Dabei ebnet
unser duales Bildungssystem via Berufslehre und Berufsmatura den Weg an die
Fachhochschulen völlig und es bestehen
hervorragende Aufstiegsmöglichkeiten für
die Jugendlichen. Nur sind sich dies viele
Eltern und Schülerinnen sowie Schüler zu
wenig bewusst. Das Gewerbe braucht diese Fachkräfte aber dringend.
Kurt Erni
Politik
4
Diese Kantonsrätinnen und Kantonsräte wollen sich für gewerbliche Anliegen im Parlament stark machen
KANTONSRAT
DIE GEWERBEGRUPPE
Kürzlich haben sich der Präsident des kantonalen Gewerbeverbandes, Kurt Erni,
Vizepräsident Roland Staerkle und Irène Castell, Sekretär des Verbandes,
sowie 27 Kantonsrätinnen und Kantonsräte zu einem Meinungsaustausch getroffen.
Die Parlamentarier sollen sich bei gewerberelevanten Sachgeschäften vermehrt
für die Anliegen des Gewerbes einsetzen.
Politik
5
Als grösster Wirtschaftsverband und grösster Arbeitgeber des Kantons Zug sei es wichtig, dass der Gewerbeverband des Kantons Zug auch im Kantonsrat eine
Stimme habe, betonte Kurt Erni bei einem Treffen mit
den Kantonsrätinnen und Kantonsräten. «Schule und
Bildung sind momentan, neben weiteren Sachthemen
wie Rahmenbedingungen für die Wirtschaft, das Entlastungsprogramm, der Stadttunnel, die Erbschaftssteuer, die grössten Themen im Verband. Deshalb ist es
wichtig, dass wir im Parlament auch Politiker haben,
die sich für gewerbliche Anliegen stark machen.» Das
seien Politiker, die selber ein Unternehmen hätten oder
in entsprechenden Funktionen tätig seien. «Wir haben
sie im Wahlkampf unterstützt, jetzt sind sie unser verlängerter Arm in der Politik.» Es sei generell wichtig,
dass sich der Gewerbeverband auch in Zukunft aktiv in
die Politik einbringe. Dies wolle man aber nicht nur auf
Kantonsebene, sondern auch auf Stufe Gemeinde machen, betonte Kurt Erni. Man will in Zukunft einen offenen Dialog pflegen und sich regelmässig austauschen.
Diese gewählten Kantonsräte vertreten das Gewerbe. Stadt Zug :
Manuel Brandenberg ( SVP ), Philip C. Brunner ( SVP ), Hans Christen ( FDP ), Jürg Messmer ( SVP ), Urs Raschle ( CVP ), Richard Rüegg
( CVP ), Cornelia Stocker ( FDP ). Oberägeri : Peter Letter ( FDP ), Beat
Wyss ( CVP ), Thomas Wyss ( SVP ). Unterägeri : Gabriela Ingold
( FDP ). Menzingen : Andreas Etter ( CVP ), Karl Nussbaumer ( SVP ).
Baar: Daniel Abt ( FDP ), Adrian Andermatt ( FDP ), Pirmin Andermatt ( CVP ), Pirmin Frei ( CVP ), Andreas Hostettler ( FDP ), Heini
Schmid ( CVP ). Cham : Walter Birrer ( SVP ), Jean-Luc Mösch ( CVP ).
Risch-Rotkreuz : Kurt Balmer ( CVP ), Daniel Burch ( FDP ), Flavio
Roos ( SVP ), Matthias Werder ( SVP ). Walchwil: Moritz Schmid
( SVP ). Die drei Ansprechpartner sind : Pirmin Frei ( CVP ), Daniel
Abt ( FDP ) und Oliver Wandfluh ( SVP ).
Weltweite Limitierung:
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Politik
9
GRÖSSERE PENSIONSKASSEN SIND GUT GERÜSTET –
KLEINE KASSEN KÄMPFEN MIT PROBLEMEN
Die Annahme der Abzocker-Initiative hat Konsequenzen für die Pensionskassen. Seit Anfang
Jahr sind sie verpflichtet, das Stimmrecht bei
ihren Schweizer Aktien zwingend « im Interesse
der Versicherten » auszuüben.
Im März 2013 wurde in der Schweiz die Volksinitiative
« gegen die Abzockerei » angenommen. Seit 1. Januar
2015 sind die Vorsorgeeinrichtungen dazu verpflichtet,
bei direkt gehaltenen Aktien börsenkotierter Schweizer Aktiengesellschaften gewisse Stimm- und Offenlegungspflichten zu erfüllen : Insbesondere verlangt
die Verordnung gegen übermässige Vergütungen bei
börsenkotierten Aktiengesellschaften ( VegüV ), dass
die Stimmpflicht zwingend «im Interesse der Versicherten» auszuüben sei.
Erstmals wurde nun wissenschaftlich untersucht, welche Herausforderungen Schweizer Pensionskassen bei
der Umsetzung der Abzocker-Initiative zu bewältigen
haben und welche Vorbereitungen dafür bereits getroffen wurden. Zu diesem Zweck hat das Institut
für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule
Luzern zusammen mit dem Institut für Management
und Innovation der Fernfachhochschule Schweiz
( FFHS ) während des vergangenen Jahres ausgewählte
Pensionskassen, Stiftungsaufsichtsbehörden, Revisionsgesellschaften, Stimmrechtsberater und involvierte
Branchenverbände befragt. Die Untersuchungsergebnisse haben die drei Autoren Karsten Döhnert ( Hochschule Luzern ), Daniela Schmitz und Daniel Zöbeli ( beide FFHS ) in der Studie « Die Minder-Initiative bei
Pensionskassen – Situationsanalyse und Praxisempfehlungen» festgehalten. Diese zeigt, dass die Vorsorgeeinrichtungen unterschiedlich gut auf die neuen Bestimmungen vorbereitet sind : Viele der analysierten
grösseren Vorsorgeeinrichtungen erfüllen die Vorgaben
der VegüV. Ihr Handlungsbedarf ist dementsprechend
klein. Anders präsentiert sich die Situation für kleinere
und mittlere Pensionskassen. « Die Umsetzung der Initiative bedeutet für sie einen beträchtlichen Aufwand.
Es gilt, die Strukturen zu schaffen, um den Bestimmungen der Verordnung nachkommen zu können ».
weil es sich aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebervertretern zusammensetzt. « In der Konsequenz fällt letztlich
immer der Stiftungsrat den Stimmentscheid, auch
wenn er gewisse Vorarbeiten beispielsweise an den
Anlageausschuss oder Experten delegiert. Demzufolge
haben die Stiftungsräte – wenn sie den Initiativtext
ernst nehmen – mit einem gewissen Mehraufwand zu
rechnen », so die Autoren. Ausgehend von der Befragung vermuten sie deshalb, dass sich die Strukturen
der Stiftungsräte längerfristig verändern werden, insbesondere durch personelle Ergänzungen oder Einrichten von spezialisierten Stimmrechtsausschüssen.
Weiter müssen die Pensionskassen neu jährlich ihre
Stimmpraxis offenlegen. Die Verordnung schreibt nicht
vor, in welcher Form dies zu geschehen hat. Die Mehrheit der befragten Kassen favorisiert deshalb eine
Online-Berichterstattung auf der eigenen Website.
Es braucht pragmatische Lösungen
Die Untersuchung der beiden Fachhochschulen bringt
eines deutlich zum Ausdruck: Die Umsetzung der
Abzocker-Initiative kostet die Pensionskassen zweifellos etwas, ein bürokratischer Overkill ist jedoch nicht
zu erwarten. Trotzdem besteht insbesondere für kleinere Vorsorgeeinrichtungen der Anreiz, die Stimmpflicht zu umgehen. Erste Tendenzen hierzu zeichnen
sich bereits heute ab, indem sich einige Pensionskassen von direkt gehaltenen Schweizer Aktien abwenden und vermehrt zu indirekt gehaltenen Anlagen
wechseln, bei denen die Stimmpflicht entfällt. « Ob dieser Trend anhält, kann erst in einigen Jahren beurteilt
werden », sagen die Studienautoren und halten gleichzeitig fest : « Durch pragmatische Lösungen werden
sich die administrativen Umtriebe und Mehrkosten in
Grenzen halten ». Die im Vorfeld der Abstimmung geäusserte Befürchtung, die Abzocker-Initiative könnte
den Konzentrationsprozess in der Branche massiv beschleunigen, halten sie für ziemlich übertrieben.
Hinweis : Die Studie « Die Minder-Initiative bei Pensionskassen –
Situationsanalyse und Praxisempfehlungen » kann für 95 Franken
beim Institut für Finanzdienstleistungen Zug IFZ der Hochschule
Luzern bestellt werden : ifz@hslu.ch.
Stiftungsrat in der Pflicht
Die Pensionskassen müssen beispielsweise festlegen,
wie innerhalb ihrer Organisation der Entscheidungsprozess abläuft, um an einer Generalversammlung
einer Aktiengesellschaft überhaupt im Interesse der
Versicherten abstimmen zu können. Gemäss Verordnung ist der Stiftungsrat dafür verantwortlich, dass die
Stimmpflicht ausgeübt wird. Der Stiftungsrat ist laut
den befragten Vorsorgeeinrichtungen ausserdem jenes
Gremium, das die Interessen der Versicherten kennt –
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Bildung
11
REALSCHULE IST EIN SAMMELBECKEN
ZAHL DER WERKSCHÜLER IST GESCHÖNT
Die Politik befasst sich mit Richt- beziehungsweise Höchstzahlen auf den Schulstufen. Das
Gewerbe bewegen andere Fragen: Ist es zielführend, Werk- und Realschüler zusammenzufassen? Müsste nicht das Langzeitgymnasium hinterfragt werden – zugunsten der Stärkung des
schulischen Wegs über die Sekundarstufe?
Die Bildung ist und bleibt ein Hauptthema. Das ist gut
so. Doch nur ein erlauchter Kreis soll an diesen Diskussionen – wenn sie denn geführt werden – überhaupt
teilnehmen dürfen. Der Mehrheit wird die Kompetenz
dafür abgesprochen. Nicht zuletzt auch dem Gewerbe.
Und dies, obwohl die kleinen und mittleren Unternehmen im Kanton Zug Jahr für Jahr über 1000 Jugendliche den Schulen abnehmen, um sie anschliessend in
den verschiedensten Berufen auszubilden. Selbst
wenn die Bildung auf die politische Traktandenliste
kommt, runzeln sogenannte Fachleute schnell mal die
Stirn. Wer hinterfragt, der wird sofort als Bildungsgegner abgestempelt. Wenn sich dann sogar mal ein Bildungsexperte outet, sich ebenfalls kritisch mit der integrativen Förderung auseinandersetzt und dabei
feststellt: « Es macht schlicht und einfach keinen Sinn,
sämtliche Schüler in Regelklassen zu integrieren, das
ist eine Zumutung », dann wird hinter den Kulissen
alles unternommen, um einem solchen Störenfried den
Mund zu stopfen. Dabei ist die integrative Förderung
wahrscheinlich der Ausgangspunkt vieler Unzulänglichkeiten auf der Oberstufe und vor allem für den
Übertritt in die berufliche Ausbildung.
Problem Werkschule
In der Mehrheit der elf Zuger Gemeinden gibt es keine
Werkschule mehr, alle Schüler sind in die Realschule
integriert. In den Zeugnissen werden die «ausgewiesenen» Werkschüler immerhin als solche gekennzeichnet, doch in der Wirtschaft wird ernsthaft hinterfragt,
« IM KANTON ZUG WERDEN
50 WERKSCHÜLER AUSGEWIESEN.
DABEI DÜRFTEN ES ABER 400
BIS 500 SEIN.
»
ob diese Anzahl denn auch wirklich stimmt. Die Regierung stellte vor einem Jahr in ihrer Antwort auf eine
kleine Anfrage verschiedener Kantonsräte fest : « Im
Kanton Zug gibt es gemäss Angaben der Rektoren zurzeit rund 50 Schüler, die als Werkschülerinnen und
Werkschüler ausgewiesen sind oder als Werkschüler
gelten können. 13 dieser Schüler werden separiert unterrichtet, die anderen sind in die Realschule inte-
griert. » Im Vergleich dazu beträgt die Schülerzahl in
der Realschule in den reinen Realklassen inklusive
Werkschüler (ohne Cham) total 736 Schülerinnen und
Schüler (es fehlen die Zahlen aus Cham und Steinhausen). Und weiter: « 95 Realschülerinnen und Realschüler haben Lernzielanpassungen in einem oder mehreren Fächern. » Auch hier fehlen die Zahlen aus Cham.
Gemäss Aussagen von Oberstufenlehrern dürfte es
aber gegen 400 oder 500 Werkschüler geben. Die Einteilung in Sekundar-, Real- oder Werkschüler erfolge
nämlich mehr oder weniger willkürlich.
Realschule, ein Sammelbecken
Wenn dieser Eindruck stimmt, dann würde sich bezüglich Werk- oder Realschüler genau das Phänomen wiederholen, das beim Übertritt in die Mittelschule gang
und gäbe ist : Die Noten werden angehoben. Im Nachbarkanton Zürich wird deshalb von einem «wundersamen Sprung der Noten vor der Gymiprüfung» gesprochen. Gymilehrer sind der Meinung, dass Primarlehrer
« zu gnädig benoten », und urteilen deshalb selber
strenger. Primarlehrer gehen davon aus, dass Gymilehrer « übermässig streng urteilen », und heben deshalb selbst die Noten an. Ein Teufelskreis. Zari Dzaferi,
Oberstufenlehrer und SP-Kantonsrat kam in einem
kürzlichen Votum im Kantonsrat zum Schluss: « Ich bin
überzeugt, dass es für Schüler und Lehrausbildung
langfristig nicht zielführend ist, die Werkschule als
Stufe zu führen, die Schüler allerdings als Realschüler
einzuteilen. »
In der Tat : Heute ist die Realschule ein Sammelbecken.
Die Lehrer sind die Leidtragenden. Der Spagat zwischen kultureller Integrationsmaschine auf der einen
Seite und der Vermittlungsaufgabe von Lerninhalten
auf der anderen gelingt nämlich nicht, stellen Experten fest. Die Folgen seien evident, und merken täten
dies die Lehrmeister überdeutlich. Die Regierung stellt
in der gleichen Antwort ausserdem fest: « 100 Realschülerinnen und Realschüler werden von den Gemeinden als verhaltensauffällig gemeldet. Zwölf davon
wurden vom Schulpsychologischen Dienst abgeklärt. »
Wobei auch bei dieser Erhebung die Zahlen von Risch
und Cham fehlen. Für Yvonne Kraft, Bildungsverantwortliche des Gewerbeverbandes des Kantons Zug, ist
deshalb klar: « Integrative Schulung ist, das zeigen die
gemachten Erfahrungen, nur bis zu einem bestimmten
Punkt möglich. Bei dieser Mittelwertspädagogik sind
die Stärkeren unterfordert, und zugleich leiden die
Schwächeren unter massivster Überforderung. Wenn
wir den Weg zur totalen Integration weiter gehen wollen, muss der Unterricht umgebaut werden. Und dies
heisst : Jedes Kind muss dort abgeholt werden, wo es
steht, und Aufgaben bekommen, die es bewältigen
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Bildung
13
Lehrer sind auf der Oberstufe ganz besonders gefordert
kann. » Dies wiederum bedeute, dass die Politik im
Kanton Zug mehr Geld sprechen müsse. Yvonne Kraft
ist der Meinung, dass aufgrund der vorhandenen
finanziellen Mittel im Kanton Zug die Möglichkeiten
für Integration erreicht, wenn nicht sogar bereits überschritten sind. Für sie gilt deshalb: « So viel Integration
wie möglich, so wenig Separation wie nötig. »
Ungenügende Bewerbungen
Klar ist, die Zeche bezahlen heute die Jugendlichen und
die Lehrmeister. Immer mehr Lehrstellen können nicht
besetzt werden, weil sich keine genügend qualifizierten
Bewerber dafür finden. « Tendenziell bekommen wir
mehr ungenügende Bewerbungen. Warum, wissen wir
noch nicht », sagte kürzlich der oberste Lehrmeister des
Verkaufspersonals von Coop in einem Interview mit der
« Coopzeitung ». Und auch der orange Riese Migros liess
im gleichen Beitrag verlauten : « Wir erhalten immer
mehr Bewerbungen mit lediglich genügenden oder gar
ungenügenden Schulleistungen. » Ein reines Problem
des Detailhandels sei es aber nicht. « Die genügenden
und ungenügenden Schulleistungen verzeichnen wir
bei allen Berufen und Branchen, zum Beispiel auch bei
kaufmännischen Bewerbungen. » Dies bestätigen auch
Vertreter anderer Branchen. Zum Beispiel die Maschinen-, Elektro- und Metallindustrie und das gesamte
Baugewerbe: « Viele Bewerber bringen nicht die schulischen Voraussetzungen mit, um eine anspruchsvolle,
vierjährige Industrielehre wie zum Beispiel Polymechaniker oder Bauberufe zu absolvieren. »
Und damit wären wir bei einer weiteren Frage, nämlich der, ob es nicht auch richtig wäre, über den Sinn
des Langzeitgymnasiums nachzudenken. Der Direktor
des Schweizer Gewerbeverbands, Hans-Ulrich Bigler,
sagt: « Uns machen die Bildungsbehörden zu schaffen,
die meinen, es bräuchte überall noch mehr Gymnasien. » Die Berufslehre würde im Vergleich zum Gymi als
weniger wertvoll betrachtet. Eltern und Lehrer seien
da gleichermassen schuld. Bigler: « Oft wissen sie leider nicht, dass es auch schulisch anspruchsvolle Berufslehren gibt und wir gerade im Gewerbe dringend
starken Berufsnachwuchs brauchen. » Aber auch da
will man nicht Hand anlegen. Der ehemalige Präsident
des Gewerbeverbandes des Kantons Zug, Silvan Hotz,
stellte in einem politischen Vorstoss fest : «Das Langzeitgymnasium ist für viele Jugendliche nicht die richtige Schule. » Aus seiner Sicht müsste man den schulischen Weg über die Sekundarschule stärken. « Aber
man muss davon nicht nur reden, man muss es auch
tun. » Bildungsdirektor Stephan Schleiss will davon
nichts wissen. Eine Abschaffung des Langzeitgymis
ist für ihn keine Option. Die Diskussion sei schon geführt worden.
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Die Vision einer unfallfreien Zukunft auf den Strassen wird mit den automatisierten
Fahrfunktionen wohl schon bald Realität. Die neuen, hochtechnologisierten Infotainment- und Navigationssysteme verlangen nach spezialisierten Fachkräften. Die
Berufsbilder im Automobilgewerbe sind attraktiv, und das duale Bildungssystem
in der Schweiz bildet die perfekte Ausgangsposition. Dennoch ist es schwierig,
Jugendliche für diese Berufe begeistern zu können.
Titelthema
Es gibt heute bereits eine Vielzahl von Sensoren,
die dem automatisierten Fahren dienen. Mit Ultraschallsensoren und Nahbereichskameras beispielsweise parkt es sich spielend, nämlich von selbst! Oder
der sogenannte Stau-Assistent, der Radar- und Videotechnik verknüpft und die Bewegungen des Verkehrs
im Stau kontrolliert. Wird ein Hindernis erkannt, welches einen Spurwechsel verlangt, wird der Fahrer informiert, damit er die Spur wechselt. Die Zukunft des
Autofahrens ist vergleichbar mit dem Pilot, der im
Flugzeug eigentlich nur noch eingreifen muss, wenn
Probleme entstehen. So spricht man denn heute auch
nicht mehr vom Fahren oder Führen eines Fahrzeugs,
sondern vielmehr vom Pilotieren. Zusätzlich zu den
Fahrerassistenzfunktionen kommen auch MultimediaSysteme, die sich mit den Anwendungen der Smartphones verbinden, zum Einsatz. So kann der « Pilot »
beispielsweise über das grosse Display im Auto Mails
versenden oder im Internet surfen. All diese komplexen Systeme müssen natürlich laufend überprüft
werden, damit die Sicherheit im Fahrzeug tatsächlich
gewährleistet ist. Neben dem Automechatroniker sind
dafür vor allem die Autodiagnostiker zuständig. Markus
Vonwiller ist seit vier Jahren Berufsschullehrer am
Gewerblich-industriellen Bildungszentrum Zug ( GIBZ ).
Durch die grossen Entwicklungssprünge im Automobilgewerbe ist das Unterrichten für ihn eine spannende Herausforderung. Als Lehrperson kennt er auch die
Probleme, welche mit den neuen Berufen im Autogewerbe verbunden sind. Wir haben mit ihm gesprochen.
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Am GIBZ bilden Sie Mechatronikerinnen und Mechatroniker und Autodiagnostikerinnen und Autodiagnostiker aus. Hat es denn genügend Lernende ?
Es hat eine Anzahl Jugendliche, die sich für diese
Berufe entscheiden. Dennoch bleiben viele Lehrstellen
unbesetzt. Wir wünschen uns mehr Schulabgängerinnen und Schulabgänger, die sich für eine duale Berufs-
«HEUTE SPRICHT MAN VOM
PILOTIEREN EINES
FAHRZEUGES»
ausbildung anstelle des Gymnasiums entscheiden. Die
Berufsbilder sind sehr anspruchsvoll. Neben der generellen Freude am Auto und am handwerklichen Arbeiten braucht es auch ein grosses technisches Verständnis sowie gute Kenntnisse in Physik und Chemie.
Nicht zuletzt auch die Fähigkeit, vernetzt denken zu
können, sowie die Bereitschaft, sich permanent weiterzubilden. Eine vierjährige Lehre genügt heute schon
fast nicht mehr. Um sich im Beruf qualifizieren zu können, braucht es mindestens sechs Jahre Ausbildung.
Markus Vonwiller, neben den Entwicklungen bezüglich Motorentechnik kommen heute in den Autos ja
immer mehr auch Infotainment- und Fahrerassistenzsysteme zum Einsatz. Wie beurteilen Sie diese Entwicklung ?
Markus Vonwiller : Parkieren, Abstand oder Geschwindigkeit gegenüber dem Vordermann einhalten, Spur
halten, nicht überholen, wenn von links hinten ein
Fahrzeug naht, Nachtsichtgerät, Radar und Kameras,
die den Weg des Autos aufnehmen und vieles mehr ist
heute bei Oberklasseautos schon serienmässig oder
gegen Aufpreis erhältlich. Das wird sich in den nächsten Jahren bestimmt als Standard durchsetzen. Autos,
die mit Navigationssystemen selbst fahren, gibt es
ja auch schon. Diese sind aber heute aus Gründen der
Haftpflichtfragen noch nicht zulässig. Dies ist eine
Herausforderung der Juristen, Gesetzgeber und Versicherungen, die technisch nicht gelöst werden kann.
Glauben Sie, dass dadurch die Sicherheit auf den
Strassen tatsächlich erhöht wird ?
Ja, grundsätzlich ist der Mensch anfälliger auf Fehlverhalten als die Computer. Bei vielen Unfällen handelt
es sich meist um menschliches Versagen. Aber diese
neuen Systeme sind natürlich sehr komplex. Intensive
Mikroprozessoren agieren mit vielen Aktoren, die das
Auto bedienen. Dies bedeutet eine regelmässige
Wartung der Systeme, und dafür braucht es gut ausgebildete Fachkräfte.
Gerhard von Rickenbach, Roman Müller und Daniel Camenzind suchen den Fehler
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Titelthema
19
Aber eigentlich sind das ja erfreuliche Aussichten für
angehende Berufsleute. Das heisst, diese sind begehrt
auf dem Markt und treffen entsprechend gute Berufsbedingungen an ?
Die Zukunftsperspektiven sind eigentlich hervorragend. Praktisch jede Familie hat heute zwei oder mehr
Autos. Es wird sehr gut verkauft – in immer höheren
Preislagen. Aber tatsächlich ist es im Moment noch so,
dass viele gut ausgebildete Berufsleute die Branche
wechseln, weil sie eben mit den Arbeitsbedingungen
wie Lohn oder Arbeitszeiten im Autogewerbe nicht
wirklich zufrieden sind. Ich gehe aber davon aus, dass
der Markt dies längerfristig regulieren wird.
Die Entwicklung schreitet seit Jahren rasant voran. Ist
die Ausbildung entsprechend gewährleistet ?
Wir müssen unsere Ausbildungsschwerpunkte alle vier
Jahre in Frage stellen und neu definieren. Auch für die
Lehrpersonen bedeutet dies, am Puls der Zeit zu
bleiben. Wir müssen am GIBZ auch ständig grössere
Investitionen in neue elektronische Gerätschaften,
Motoren, Diagnosesysteme und ganze Fahrzeuge tätigen, damit wir den hohen Ausbildungsstandard halten
können. Für die Lehrpersonen sind die Ansprüche oft
herausfordernd, um das komplexe Grundverständnis
vermitteln zu können, die Grundlagenkenntnisse in
den verschiedenen Schulfächern präzis abzugrenzen
und den Nachwuchs in die Erwerbswelt mit ihren Anforderungen zu begleiten. Es braucht engagierte Berufsschullehrerinnen und -lehrer mit hoher Eigeninitiative in ihren Ausbildungsbereichen und ein positives,
lernförderndes Umfeld an einer Ausbildungsstätte in
der Wirtschaft.
Albert Palokay und Sandro Margraf testen den Regensensor
DAS ANFORDERUNGSPROFIL IN DEN AUTOBERUFEN
Automobil-Mechatroniker ( eidgenössisches
Fähigkeitszeugnis ), 4-jährige Ausbildung
Automobil-Diagnostiker ( eidgenössischer
Fähigkeitsausweis ), 2-jährige Weiterbildung
• Erwerb vielseitiger Grundlagenkenntnisse, Fertigkeiten und Fähigkeiten in allgemeiner Technik
• Erweiterte Grundlagen im Zusammenhang mit
Tätigkeiten im Garagenbetrieb
• Umweltschonende Wartungs- und Reparaturarbeiten durchführen
• Kenntnisse in erweiterter Automobiltechnik
befähigen, um Systemprüfungen und einfache
Diagnosearbeiten durchzuführen
• Im Zusammenhang mit wirtschaftlichen und
ökologischen Verhaltensweisen wird die Fähigkeit
erworben, die Kenntnisse in der Automobiltechnik
und im Umgang mit der Kundschaft anzuwenden
• Kompetenzbereiche:
– Z1: Fahrzeug-Elektrik-Elektronik
– Z2: Komfort- und Sicherheitselektronik
– Z3: Fahrassistenz- und Infotainmentsysteme
– Z4: Kundenbeziehungen
– Berufsbildnerkurs
– P1: Fahrwerk PW
– P2: Motor PW
– P3: Kraftübertragung PW
• Vorbereitung auf eidgenössische Berufsprüfung
• Der Abschluss als Automobildiagnostiker/-in mit
eidg. FA ermöglicht Qualifikation für höhere
Fachprüfungen ( z. B. eidg. dipl. Betriebswirt/-in im
Autogewerbe oder Werkstattkoordinator/-in ) ;
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Auto Bentley
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ERSTER SHOWROOM IM BENTLEY-OUTFIT
BENTLEY – DIE LUXUSMARKE IST IN ZUG
Das Zuger Bentley-Team mit General Manager Roberto Battistini (4. von rechts)
Idealer Standort
Für Roberto Battistini stimmt aber auch der Standort
Zug. « Wir haben hier auf dem Amag-Gelände ideale
Voraussetzungen, und auch die Käuferschaft ist vertreten. Es gibt zudem viele Synergien, die sich positiv auf
die Kunden auswirkt. » Er denkt dabei an die vorhandene Infrastruktur. So wurden die Werkstatt-Mitarbeiter
bei der Amag rekrutiert, und auch im Lehrlingsbereich
arbeitet man eng miteinander zusammen. « Das ist natürlich ideal. Auch bezüglich Weiterbildung können
wir voneinander profitieren und sind somit als Arbeitgeber sehr attraktiv. »
Die Bentley-Strategie sehe vor, dass ein Kunde von seinem Wohnort innerhalb einer Stunde bei seiner Garage
sein müsse. Und dies könne man mit dem neuen
Standort Zug in der Zentralschweiz optimal erfüllen.
Übrigens : Bisher war die Zentralschweiz im BentleyVerkaufsnetz noch ein weisser Fleck.
Auf der neuen Showfläche ( rund 400 Quadratmeter )
wird die gesamte aktuelle Bentley-Baureihe gezeigt.
So der sportliche GT V8, der GTC W12 Speed, der Flying Spur oder der noble Mulsanne. Und – so Roberto
Battistini – bald auch der brandneue Bentley SUV, das
stärkste, schnellste und luxuriöseste Auto. Als optimale Ergänzung der Edelmarke bietet Bentley Zug auch
die ganze Palette von Maserati an. Battistini : « Der elegante Sportler aus Italien ist eine perfekte Ergänzung
– in jeder Beziehung. » Bei Bentley Zug werden rund 20
Mitarbeitend beschäftigt. Sie machen sämtliche Services ( Reinigung, Lack- und Lederpflege, normaler Service, Karosserie und Lackiererei ).
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WIZG09
Ende April wird es so weit sein : Bentley, die englische
Luxus-Automarke, öffnet am Alpenblick in Cham seine
Türen. Für General Manager Roberto Battistini kann
dann eine intensive Zeit abgeschlossen werden. Denn :
Seit im Spätherbst 2013 der Entscheid gefallen ist, mit
Bentley aufs Amag-Gelände zu ziehen, werden die
ehemaligen Porsche-Verkaufsräume für die Ansprüche
der Luxusmarke fit gemacht. Und immer mitten drin:
Battistini. « Die Bentley-Showrooms erscheinen in einem neuen Outfit, das heisst, alles ist rund. Wir verwenden nur die exklusivsten Materialien, von der Decke bis zum Boden, dem Licht und dem Mobiliar. » Zug
beschreitet damit einen neuen Weg – Zug wird der
erste Room in Europa in diesem Look sein.
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Politik
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UNTERNEHMENSSTEUERREFORM III
WICHTIG FÜR ZUG UND SCHWEIZ
Mit der Unternehmenssteuerreform III will die Schweiz die steuerliche Attraktivität stärken und
zugleich die internationale Akzeptanz erhöhen. Die heutigen Steuerprivilegien für Holding-,
Domizil- und gemischte Gesellschaften sollen abgeschafft werden. Ein Paket von Ersatzmassnahmen soll im Gegenzug dafür sorgen, dass der Standort Schweiz weiterhin attraktiv bleibt.
Die Unternehmenssteuerreform III ( USR III ) ist für den
Wirtschaftsstandort Schweiz von grosser Bedeutung.
Die Schweiz und ganz besonders Zug profitieren von
der Präsenz zahlreicher internationaler Unternehmen.
Sie tragen gut einen Drittel zum Bruttoinlandprodukt
bei und sind damit für die Schweizer Volkswirtschaft
ebenfalls sehr wichtig. Mit der Unternehmenssteuerreform liegt entsprechend ein bedeutendes Reformprojekt auf dem Tisch. Gemäss Vorschlag des Bundesrates sollen die heutigen kantonalen Steuerstatus, die
international in der Kritik stehen, abgeschafft werden
und durch eine Reihe neuer Massnahmen ersetzt werden, um so die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts
Schweiz zu erhalten.
Umfassendes Paket
Mittels einer Lizenzbox sollen neu Lizenzerträge ( vor
allem Erträge aus Forschung und Entwicklung ) auf
kantonaler Ebene reduziert besteuert werden. Vorgeschlagen wird zudem eine zinsbereinigte Gewinnsteuer und eine Anpassung bei der kantonalen Kapitalsteuer. Mit diesen Ersatzmassnahmen kann vieles
erreicht werden, doch werden sie alleine nicht überall
ausreichen. So sind kantonale Gewinnsteuersatzabsenkungen ein weiteres Element, um die steuerliche
Attraktivität zu erhalten. Diese Massnahmen liegen in
der Autonomie der Kantone. Im Kanton Zug wurde
verschiedentlich ein Satz von 12 Prozent diskutiert.
Abgelehnt wird von der Wirtschaft hingegen der Vorschlag einer Kapitalgewinnsteuer auf Wertschriften.
Einerseits ist der administrative Aufwand bei einer
solchen Steuer sehr hoch, andererseits ist die Ergiebigkeit fraglich aufgrund der Abhängigkeit von der
Markt- und Börsensituation. Ich bin überzeugt : Die
USR III muss von unnötigem Ballast, allem voran der
Kapitalgewinnsteuer, entschlackt werden. Speziell
die Unternehmensnachfolge im KMU würde dadurch
massiv erschwert.
Reform entschlossen anpacken
Ein wichtiger Baustein, damit die USR III ein Erfolg
wird, ist die Haltung und das Mitziehen der Kantone.
Bereits Mitte Dezember 2014 bekräftigte die Konferenz
der kantonalen Finanzdirektoren ( FDK ) die Notwendigkeit der Steuerreform. Nichtstun sei keine Option
und käme die Schweiz teuer zu stehen, so die FDK. Es
gehe um den Erhalt von Arbeitsplätzen, Investitionen
und Steuersubstrat in der Schweiz. Nach Ende der Vernehmlassung ist nun der Bundesrat wieder am Ball. Er
arbeitet auf Basis der Vernehmlassungsantworten die
Vorlage zuhanden des Parlaments aus. Gerade vor dem
Hintergrund der aktuellen Frankenstärke ist es zentral,
dass die wichtige Steuerreform entschlossen und
rasch angepackt wird.
Stefan Staub, UBS AG,
Leiter KMU Zug, Schwyz, Uri
Im Weiteren will der Bundesrat mit einem Bündel von
Massnahmen die Systematik des Steuerrechts verbessern. Dazu gehören unter anderem die Abschaffung
der Emissionsabgabe auf Eigenkapital sowie Anpassungen beim Beteiligungsabzug und bei der Verlustverrechnung. Zur Gegenfinanzierung der Massnahmen schlägt der Bundesrat schliesslich die Einführung
einer Kapitalgewinnsteuer auf Wertschriften vor.
Kapitalgewinnsteuer wäre verfehlt
Ende Januar ist die Vernehmlassungsfrist abgelaufen.
Der Tenor der Wirtschaftsverbände ist einhellig : Die
Steuerreform wird begrüsst. Die Stossrichtung der Reform stimmt. Allerdings wird eine Fokussierung auf
diejenigen Massnahmen gefordert, welche effektiv den
Standort stärken. Vonseiten Wirtschaft werden insbesondere die Lizenzbox, die zinsbereinigte Gewinnsteuer und die Anpassungen bei der Kapitalsteuer
begrüsst.
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Preise nochmals gesunken
Nach diesem ominösen Tag sind die Preise im Euroraum nochmals um 20 Prozent gesunken. Einkaufen
in Deutschland beispielsweise werde für Schweizer
nun noch günstiger, bemerkte Mitte Januar der südbadische Detailhandelsverband. « Deutsche Händler
jubeln », titeln die Medien ennet der Grenze. Wegen
des günstigen Wechselkurses ist das Einkaufen nun
nicht mehr nur bei preisbewussten Schweizern besonders beliebt, sondern mehr und mehr ein Phänomen, das zu einem Volkssport avanciert. Genährt
wird dieses Verhalten ebenso noch von Berichterstattungen des Schweizer Fernsehens, welches in der
Sendung « 10vor10 » umfassend über die « schwäbischen Einkaufsparadiese » berichtete.
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10 Milliarden Franken. Das ist beispielsweise der Betrag, den die Banken zwischen dem 12. und 16. Januar
2015 bei der Schweizerischen Nationalbank (SNB) parkiert haben und der Auskunft darüber gibt, wie stark
die Bank schon nur in dieser Woche am Devisenmarkt
intervenieren musste. Es ist knapp dreimal mehr als
das UBS-Ergebnis von 2014. Die Summe entspricht
dem Gewinn von Roche im letzten Jahr. Und auf
10 Milliarden Franken beläuft sich auch die Summe,
welche die Schweizer auch im letzten Jahr im Ausland
ausgegeben haben für Nahrungsmittel, Elektronik,
Kleidung, Kosmetika und Konsumgüter. Das war noch
vor dem Entscheid der Nationalbank vom 15. Januar
2015, den fixen Wechselkurs zwischen dem Franken
und dem Euro aufzuheben.
Dies rief einige der kantonalen Gewerbeverbände auf
den Plan. In einem offenen Brief kritisiert beispielsweise der Luzerner Gewerbeverband den SRF-Beitrag
als geschäftsschädigend – gerade für das einheimische Gewerbe. Der Beitrag käme daher, als ob er von
der Wirtschaftsförderung Baden-Württemberg und
Vorarlberg in Auftrag gegeben worden wäre. Ebenso
wird das Verhalten der SBB kritisiert, welche Sonderzüge für Schnäppchenjäger anbietet. Gerade in dieser
psychologisch heiklen Zeit, wo viel Unsicherheit
herrscht und verschiedene Branchen – allen voran die
stark exportorientierten – sich bereits Gedanken zu
Kurzarbeit machen (oder bereits angemeldet haben),
kommen solche Aktionen auch in den Augen des
Steinhauser Gewerbevereins einem Schlag in die Magengrube gleich. So möchten wir dazu aufrufen, sowohl das private als auch das geschäftliche Einkaufsverhalten immer wieder kritisch zu überdenken und
sich vor Augen zu führen, dass das einheimische Gewerbe :
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ihr Geld hier ausgeben. Hohe Preise zu beklagen, hilft
nur bedingt, denn wir haben hier auch Schweizer Löhne. Wir wollen ja alle, dass unsere Arbeitsplätze nicht
gefährdet werden. Gerade in schwierigen Zeiten müssten wir Schweizer zusammenhalten und die heimische
Wirtschaft stützen. So halten wir es mit dem Vater der
Abzocker-Initiative, Thomas Minder, der da fordert :
« Kauft und konsumiert im Inland und ehret das einheimische Schaffen ! »
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Gebäudehülle
27
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GUT POSITIONIERT
Die Energiestrategie 2050 bedeute für die Branche Wachstum und Herausforderung, sagt der
Verbandspräsident.
« Wir sind gut positioniert und weiterhin auf Wachstumskurs », stellt der Präsident des Verbandes Gebäudehüllen Schweiz, Walter Bisig, weiter fest. Im Fokus
stehe weiterhin der Trend : « Die Gebäudehülle entwickelt sich zum Hauskraftwerk. » Die Integration des
Themenfeldes erneuerbare Energien in die Grundbildung, in die höhere Berufsbildung und in die Anwendungstechnik sei für die Gebäudehüllenbranche
von entscheidender Bedeutung. « Sie wird von den fünf
Partnerverbänden im Berufsfeld Gebäudehülle mit
Nachdruck angegangen und fliesst in der Grundbildung ab Schuljahr 2016 / 17 in den neuen Bildungsplan
ein », betont Bisig.
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setzt der Verband voraus, dass er den Einsatzbetrieb in
erster Linie unterstützt und absichert. Der temporäre
Mitarbeiter soll mit seinem persönlichen Sicherheitspass ( Ausbildungen festgehalten ) im Einsatzbetrieb
erscheinen. Die Verleihfirma sei verantwortlich für die
richtige Auswahl der Arbeitskräfte, und für deren
korrekte Vermittlung, und zusammen mit dem Einsatzbetrieb müsse sie die Einhaltung der Gesetze und
Richtlinien der Arbeitssicherheit und des Gesundheitsschutzes gewährleisten.
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Ratgeber
29
Treuhand und Vorsorge
STEUEROPTIMIERUNG
IM JAHRESABSCHLUSS
Andreas Hänggi,
eidg. dipl. Wirtschaftsprüfer,
eidg. dipl. Steuerexperte, dipl.
Betriebsökonom FH und Leiter
Sitz Zug der Treuhand- und
Revisionsgesellschaft
Mattig-Suter und Partner
Egal ob Klein-, Mittel- oder Grossunternehmen – das Thema zu Jahresbeginn lautet bei allen gleich : Der Jahresabschluss
steht an. In diesem Zusammenhang ist
auch das Thema Steuern zu beachten.
Denn was man hier verpasst, lässt sich
später nicht mehr nachholen. Unternehmensberater Andreas Hänggi gibt im Gespräch einige wichtige Hinweise.
Herr Hänggi, was muss ich als Unternehmer beim Jahresabschluss in Sachen Steuern beachten ?
Andreas Hänggi : Bei Einzel- und Personenunternehmen bestimmt der Reingewinn
nicht nur die Höhe der Steuerlast, sondern
auch der Sozialabgaben. Die Gestaltungsmöglichkeiten bei den Abschreibungen,
den Rückstellungen oder der Bewertung
der angefangenen Arbeiten beeinflussen
daher die Gesamtabgabelast massiv.
Und wie sieht es bei einer Kapitalgesellschaft aus?
Hier ist zusätzlich die Frage der richtigen
Lohnhöhe für den Aktionär zentral. Der Aktionärslohn wirkt sich zwar mindernd auf
die Höhe des steuerbaren Gewinns aus ; er
ist beim Aktionär jedoch als ordentliches
Einkommen zu versteuern und unterliegt
zusätzlich den Sozialabgaben. Auf Dividenden sind hingegen keine Sozialversicherungsabgaben abzurechnen, und auch
die ordentliche Besteuerung fällt aufgrund
des Dividendenprivilegs moderat aus.
Wie kann man den Jahresabschluss
sonst noch konkret gestalten?
Es gibt vielfältige Steueroptimierungsmöglichkeiten. Wichtig ist, dass sie stets in Ein-
klang mit den Bedürfnissen des Unternehmens und seinem Eigentümer stehen. Hier
seien z. B. der Warendrittel, Sofortabschreibungen oder pauschale Wertberichtigungen auf Debitoren erwähnt. Bestimmte Unternehmen dürfen zusätzlich pauschale
Garantierückstellungen oder eine Rückstellung für Grossreparaturen von Liegenschaften vornehmen. All diese Instrumente können helfen, die Progression zu
mildern bzw. den Gewinnausweis bei Kapitalgesellschaften zu steuern.
Wie sinnvoll sind das Bilden stiller
Reserven und das damit verbundene
Minimieren des Gewinnausweises?
Gewinnausweis- und Gewinnausschüttungspolitik in KMU sind heute praktisch siamesische Zwillinge. Solange kein Wunsch
oder Bedarf nach Gewinnausschüttung besteht, werden stille Reserven gebildet.
Steuerlich ist dieses Vorgehen grundsätzlich sinnvoll. In der Beurteilung sind jedoch
die späteren, latenten Steuerfolgen zu berücksichtigen. Denn wer heute Steuern optimiert respektive spart, bezahlt diese morgen beziehungsweise dann, wenn die
stillen Reserven zur Auflösung gelangen.
Das Bilden stiller Reserven führt doch
auch dazu, dass sich ein Unternehmen
unnötigen « Speck » anfrisst.
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nicht erstrebenswert, da einerseits übermässiges Haftungssubstrat besteht und
anderseits ein Unternehmensverkauf oder
eine Nachfolgeregelung aufgrund der Finanzierbarkeit stark erschwert werden.
Nebst regelmässigen Gewinnausschüttungen kann diesem Problem auch mittels
Implementierung einer Konzernstruktur
( Holding- oder Stammhausstruktur ) entgegengewirkt werden.
Wie würden Sie unser Gespräch zusammenfassen ?
Was im Jahresabschluss verbucht wird, ist
massgeblich für die Steuern. Das Steueroptimierungspotenzial ist oft beträchtlich,
sollte jedoch nie isoliert betrachtet werden.
Eine gesunde und nachhaltige Unternehmensentwicklung muss stets das oberste
Ziel bleiben.
Tatsächlich ist es so, dass mit dem Bilden
stiller Reserven und der damit verbundenen Gewinnthesaurierung oft nichtbetriebsnotwenige Substanz entsteht, die in
Form von Liegenschaften oder Wertschriften gehalten wird. Eine solche substanzschwere Gesellschaft ist grundsätzlich
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Rubrik
30
Dank cleverer Planung Quellensteuer sparen
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Zusammenfassung für Eilige
in einem Satz:
Rechtzeitiges Handeln zahlt sich aus.
Dieser Grundsatz gilt auch bei der
Quellensteuer und erst recht dann,
wenn mehrere Kantone involviert sind.
Grundsätzlich gilt: Bis zu seinem
Wegzug ist der Betreffende
im bisherigen Kanton quellensteuerpflichtig. Ab dem Zuzug
fällt die Quellensteuer dann im
neuen Kanton an.
von Andreas Hänggi,
dipl. Wirtschaftsprüfer,
dipl. Betriebsökonom FH,
Leiter Sitz Zug der Treuhandund Revisionsgesellschaft
Mattig-Suter und Partner,
Zug AG
Wer bezahlt wo Quellensteuer?
Ausländische Arbeitnehmer, die in
der Schweiz als Angestellte ihr Geld
verdienen und keine Niederlassungsbewilligung (Ausweis C) besitzen, sind
für ihr hiesiges Erwerbseinkommen
grundsätzlich quellensteuerpflichtig. Die
Höhe des Quellensteuersatzes hängt
dabei von verschiedenen Faktoren, nicht
zuletzt aber wesentlich vom Wohnsitz
des Arbeitnehmers, ab.
Gerade bei einem unterjährigen Umzug
von einem Kanton in den anderen fragt
sich, an welchem Wohnsitz die Quellensteuer anfällt. Grundsätzlich gilt: Bis zu
seinem Wegzug ist der Betreffende im
bisherigen Kanton quellensteuerpflichtig. Ab dem Zuzug fällt die Quellensteuer dann im neuen Kanton an.
Quellensteuerpflichtige
mit Einkommen von über
CHF 120 000 pro Kalenderjahr
Personen, die ein quellensteuerpflichtiges Einkommen von mindestens
CHF 120 000 pro Kalenderjahr erzielen,
unterliegen einer nachträglich ordentlichen Veranlagung. Sie müssen daher eine vollständige Steuererklärung
einreichen. Die bereits abgelieferten
Quellensteuern werden dabei an die
Steuerrechnung angerechnet. Gemäss
bisheriger Regelung wurde dann das
entsprechende Einkommen und Vermögen im Verhältnis der Dauer des
Aufenthalts anteilmässig im Weg- und
Zuzugskanton besteuert.
Bedenkt man aber, dass Steuerpflichtige, die von Anfang an der ordentlichen
Steuerpflicht unterliegen, hingegen
grundsätzlich am Wohnsitz per 31. Dezember des jeweiligen Jahres unbeschränkt steuerpflichtig sind, so stellt
die bisherige Regelung eine Ungleichbehandlung der Quellensteuerpflichtigen gegenüber den nicht Quellensteuerpflichtigen dar.
Das Bundesgericht hat dies erkannt und
geurteilt, dass Quellensteuerpflichtige,
die der nachträglich ordentlichen Veranlagung unterliegen, gleich zu behandeln sind wie ordentlich Steuerpflichtige. Resultat: Beide sind prinzipiell für
das gesamte Jahr im Zuzugskanton
unbeschränkt steuerpflichtig.
In der Praxis lassen gewisse Steuerverwaltungen den Quellensteuerpflichtigen bis zum Inkrafttreten des revidierten Quellensteuergesetzes (was
voraussichtlich frühestens in zwei Jahren passieren wird) teilweise die Wahl:
Wollen sie für die gesamte Steuerperiode im Zuzugskanton besteuert
werden, oder soll die Steuerpflicht gemäss bisheriger Regelung anteilmässig
im Weg- und im Zuzugskanton liegen?
Je nach Steuerbelastung der involvierten Kantone kann dabei die erste oder
zweite Möglichkeit steuerlich attraktiver sein.
Quellensteuerpflichtige
mit Einkommen von unter
CHF 120 000 pro Kalenderjahr
mensgrenze von CHF 120 000 pro Kalenderjahr nicht erreichen, ebenfalls von
der neuen Regelung profitieren dürfen.
Diese Personen können jedoch – unabhängig von einer Wohnsitzverlegung –
bis spätestens 31. März des jeweiligen
Folgejahrs (Vorsicht: keine Fristverlängerung möglich!) einen Antrag auf Tarifkorrektur stellen und dabei zusätzliche
Abzüge geltend machen. Es ist somit ratsam, in diesen Fällen den entsprechenden Antrag zusammen mit den nötigen
Nachweisen frühzeitig zu stellen, um in
den Genuss eines nachweihnachtlichen
Steuerrabatts zu gelangen.
Das Bundesgericht hat sich noch nicht
zur Frage geäussert, ob jene Quellensteuerpflichtigen, welche die Einkom-
Haben Sie Fragen zum Thema? Wir stehen Ihnen jederzeit gerne mit Rat und
Tat zur Verfügung.
Mattig-Suter und Treuhand- und
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GV Gewerbeverband
31
EINLADUNG ZUR 116. GENERALVERSAMMLUNG
DES GEWERBEVERBANDES DES KANTONS ZUG
An die Mitglieder der Gewerbevereine und
Berufsverbände im Kanton Zug.
Dienstag, 5. Mai 2015, 19.00 Uhr,
bei UBS AG in Zug,
Baarerstrasse 14a, Zug
Anschliessend an die Generalversammlung
richtet Stefan Staub, UBS AG, Leiter KMU Zug,
Schwyz, Uri, Grussworte an die Mitglieder und Gäste.
Gian Gilli, Inhaber und Geschäftsführer der Gian Gilli
AG, referiert zum Thema « Höchstleistungen im Sport
& KMU ». Gian Gilli zeigt auf, wie man Höchstleistungen fördern kann, ohne die Mitarbeiter zu überlasten.
Verantwortung soll die Mitarbeiter robuster machen,
so dass die stetig wachsenden Anforderungen bei der
täglichen Arbeit auch wirklich bewältigt werden können. Im Anschluss an das Referat beantwortet Gian
Gilli gerne Ihre Fragen.
Apéro riche, gesponsert von der UBS AG, Zug
Anmeldung
Zwecks Planung des Anlasses bitten wir um Anmeldung
a) zur GV und
b) zum Apéro riche
(info@zugergewerbe.ch) bis spätestens 21. April 2015.
Gastgeberin UBS AG in Zug
Die UBS Zug pflegt eine enge Beziehung zu den Unternehmen in der Wirtschaftsregion Zug. Sie unterstützt
Firmenkunden in der Weiterentwicklung ihrer Geschäftstätigkeit, bei Immobilienfinanzierungen oder
Nachfolgeregelungen. Als langjährige Partnerin des
Gewerbeverbandes des Kantons Zug freut sich die
UBS Zug, die Mitglieder und Gäste an der Generalversammlung begrüssen zu dürfen.
Traktandenliste
1.
2.
3.
4.
5.
6.
7.
8.
9.
10.
Begrüssung
Wahl der Stimmenzähler
Genehmigung der Traktandenliste
Protokoll der GV vom 6. Mai 2014
Jahresbericht des Präsidenten
Jahresrechnung 2014, Revisorenbericht
Décharge-Erteilung
Budget und Jahresbeitrag
Aufnahme eines neuen Mitglieds
Varia
Der Jahresbericht 2014 des Präsidenten,
der Geschäftsbericht 2014 des Sekretärs,
der Jahresbericht 2014 der KMU Frauen,
die Bilanz per 31. Dezember 2014,
der Bericht der Revisoren und
das Budget 2015
werden ab 1. April 2015 auf der Homepage aufgeschaltet sein ( www.zugergewerbe.ch ) oder können beim
Sekretariat bezogen werden ( info@zugergewerbe.ch ;
Telefon 041 711 47 22 ).
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Deshalb fördern wir die Weiterbildung unserer Fachleute und legen Wert auf die
Lehrlingsausbildung. Wir sind stolz, dass
am 12. 12. 2014 wieder drei unserer Mitarbeiter anlässlich der Diplomfeier von der
Berufsbildung Boden & Parkett in Rotrist ihr
Diplom in Empfang nehmen konnten und
somit zur Elite der Schweizerischen Bodenbelagsbranche gehören. Wir gratulieren
ganz herzlich:
– Marco Vielmi zum eidg. Dipl. Bodenbelagsberater mit Fachausweis ( Foto
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– Florim Emini zum eidg. Dipl. Bodenlegermeister mit Fachausweis ( Foto mitte )
– Dzurim Kaliki zum eidg. Dipl. Bodenbelagsberater mit Fachausweis ( Foto rechts )
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Neue Kommunikationsbedürfnisse und Formen der
Zusammenarbeit stellen zunehmende Anforderungen
an die Netze. Die herkömmlichen Telefonanschlüsse
können diesen nicht mehr gerecht werden. Daher
stellen Telekommunikationsunternehmen weltweit
auf die IP-Technologie um und läuten ein neues Kommunikationszeitalter ein.
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dank IP-Telefonie überall und jederzeit unter ihrer
Festnetznummer erreichbar. Der grosse Vorteil: Die
eigene Festnetznummer können sie auch für ausgehende Anrufe verwenden, ob mit dem Laptop, Tablet
oder Smartphone. Die Kommunikation läuft so über
ein und dieselbe Rufnummer, was die Kontaktaufnahme und Rückrufe vereinfacht.
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Alle Verbindungen zum Telefonieren, Surfen, Mailen
oder Fernsehen laufen mit IP über das gleiche Netz.
Neu wird das Festnetztelefon an den Router respektive an die Datenleitung angeschlossen. Zieht ein
Unternehmen um, steckt es lediglich den Router am
neuen Ort wieder ein und telefoniert binnen Sekunden mit der bestehenden Nummer weiter. Manuelle
Eingriffe oder Techniker sind kaum mehr nötig. Au-
Bis Ende 2017 überführt Swisscom alle Kunden auf
die zukunftsorientierte IP-Technologie. Informationen
dazu finden Sie unter www.swisscom.ch / all-ip. Bei
Fragen können Sie sich an Ihren KMU-Gebietsmanager bei Swisscom für den Kanton Zug wenden:
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Imholz Autohaus Cham – Ihre Markenvertretung
MIT GROSSEN SCHRITTEN
GEHT ES FORDWÄRTS
Seit dem Spatenstich verändert sich der Bauplatz an der Sinserstrasse laufend. Bei der Imholz Autohaus AG geht es fordwärts . . .
Nach wenigen Monaten Bauzeit konnte die Tiefgarage fertig gestellt werden. «Wir sind auf gutem Kurs
und haben seit dem Startschuss nicht mit grösseren
Schwierigkeiten zu kämpfen», erklärt Thomas Imholz.
«Wenn alles weiter nach Plan läuft, steht der Eröffnung im kommenden Sommer nichts im Wege», so
Thomas Imholz weiter.
Seit Januar 2015 hat der renommierte Chamer Garagenbetrieb die Hauptvertretung Ford übernommen.
«Seit der Bekanntmachung letzten Herbst hat sich
einiges getan. Sei es im Verkauf oder in der Werkstatt.
Unsere Mitarbeitenden sind geschult und die nötigen
Mittel stehen zur Verfügung. Wir freuen uns, ab sofort
auch Ford-Kunden kompetent zu bedienen», erklärt
Thomas Imholz. Ford ist eine zusätzliche Alternative
zu den bereits vorhandenen Marken Peugeot und
Nissan Nutzfahrzeuge. Vom Verkauf über den Service
und Unterhalt, dies auch an Samstagen bis 16.00 Uhr,
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· Erlebniswelt und Inspiration
für Umbau und Renovation
Samstag, 21. März
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renommierten Partnern die Trends und Neuheiten 2015 für den Küchen- und Innenausbau
in stilvollem Ambiente.
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KMU Frauen
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INTERESSANTE VORTRÄGE UND AUSFLÜGE
RÜCKBLICK AUF EIN TOLLES JAHR
Die KMU Frauen besuchten auch die Festung Sasso San Gottardo
Die KMU Frauen haben einmal mehr ein abwechslungsreiches Jahr hinter sich. Präsidentin
Juliana Nussbaum zieht Bilanz.
Das neue Jahr der KMU Frauen begann mit einem Anlass
der neuen Reihe «KMU Frauen bi de Lüüt ». Zu Gast bei
der UBS Zug, konnten wir hinter die Kulissen der Grossbank schauen. Drei ausgewiesene Experten referierten
zu Finanzthemen : Monica Cescutti ( Organisatorin Swiss
Networking Day ) zum Thema « Finanzplanung für NichtFinanzprofis », Maurice Pedergnana ( Hochschule Luzern )
zu « Stil im Auftritt und beim Anlegen » und der damalige
Leiter KMU Region Zentralschweiz der UBS, Ivo Flüeler,
zu den täglichen Herausforderungen einer Bank in der
Praxis. Susanne Thellung, unsere Gastgeberin, verwöhnte uns anschliessend mit einem tollen Apéro riche.
Unser beliebtes Mittagessen mit Referat im Restaurant
Brandenberg fand viermal statt : Den Anfang machte
André Alesch ( Napla GmbH ) zur Notfallplanung. Wie
können unsere Unternehmen auf einen plötzlichen
Ausfall einer Schlüsselperson vorbereitet werden.
Sabina Balmer ( Balmer Management Support ) gab uns
Tipps zur Organisation und Administration und erzählte uns von der NPO « B360 education partnerships »,
die sie in Afrika aufgebaut hat. Karem Albash, Seminarleiter und Coach, motivierte uns, aus der Komfortzone
auszubrechen und quer zu denken, und Rudy J. Wieser
liess uns herzlich lachen, als er über die unterschiedliche Kommunikationsform der Frauen und Männer
sprach und uns damit einen Spiegel vorhielt.
Mitte Oktober fuhren wir mit dem Car nach Andermatt
und besichtigten das Hotel The Chedi von Samih Sa-
wiris. Wir waren begeistert von den wunderschönen
Innenräumen, ausgestattet mit natürlichen Materialien in warmen Farben und den vielen liebevollen Details. Eine wahre Augenweide, dieses 5-Sterne-Hotel,
und kein bisschen protzig. Anschliessend fuhren wir
weiter zur Sasso San Gottardo, der ehemaligen Festung der Schweizer Armee. Was für ein Kontrastprogramm! Wir waren sehr beeindruckt von den kilometerlangen Gängen, der unterirdischen Seilbahn und
den schweren Panzertüren. Die Zahnpasta in den
Gläsern, die Kleider auf dem Stuhl : Es sieht aus, als ob
die Soldaten letzte Nacht noch hier geschlafen hätten.
Krönender Abschluss des letzten Jahres war das
Magic Fondue mit Fredy Wicki im Restaurant Rössli
in Cham. Es wurde gelacht und gestaunt. Und die verschiedenen Fondues, die wir ausprobieren konnten,
haben unsere Gaumen erfreut. Alles in allem wieder
ein tolles Jahr der KMU Frauen Zug und nicht verwunderlich, dass unsere Gruppe immer grösser wird.
Das neue Programm ist auf der Homepage des Gewerbeverbandes aufgeschaltet.
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– Phil Hansen, Multimedia-Künstler –
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Wer sagt, dass man als Künstler eine ruhige Hand braucht? Indem er sein Handicap, das Zittern
seiner Hand, dass über die Jahre immer schlimmer wurde, annahm, entdeckte Phil Hansen neue
Wege, Kunst zu schaffen, und inspirierte Millionen. Mit dieser Einstellung – Dinge anders machen,
um sie besser zu machen – haben wir die SKYACTIV Technologie entwickelt. Diese kommt im Mazda3
beispielsweise als SKYACTIV-D 150 Dieselmotor zum Einsatz und bietet bei einem Verbrauch ab nur
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4,1 l pro 100 km beeindruckende 150 PS (110 kW), begeisternde 380 Nm und puren Fahrspass. Der
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News
ERNEUTE MEDAILLE
FÜR MARCO KOEPFLI
An den SwissSkills in Bern hat Marco
Koepfli, Allenwinden, bei den Motorradmechanikern den dritten Platz belegt und
dafür eine Bronzemedaille erhalten. Das
war für ihn ein Höhepunkt. «Ich habe viele
positive Reaktionen erhalten, viel Zuspruch. Und das hat mich natürlich sehr
gefreut. Dieser dritte Platz ist für mich ein
Ansporn für meinen weiteren Weg.»
Nun hat Marco Koepfli in der Zwischenzeit
auch am Europacup in Wien teilgenommen und sich wieder mit den Besten aus
der Schweiz, Deutschland, Österreich und
Tschechien gemessen. Bei seinen Konkurrenten handelte es sich aber samt und sonders um ausgelernte Mechaniker mit Berufserfahrung. Umso höher ist nun dieser
dritte Platz zu werten. «Absolventen mit
den besten Lehrabschlussprüfungen wurden selektioniert. Weil es diverse Absagen
gegeben hat, durfte ich nachrutschen. Ich
liess mir die Chance nicht entgehen.» Die
Vorbereitung auf den Europacup sei sehr
intensiv, aber natürlich auch lehrreich gewesen. «Es hat Spass gemacht.»
Der 20-Jährige absolviert im Motocenter in
Schwyz momentan das vierte Lehrjahr.
Die Medaillengewinner (v. l.) Marco Koepfli, Beni
Rutishauser, Alina Bundi ( Velomechaniker/in ).
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DER STUBER TAG IST NOCH VIELFÄLTIGER
«Räumen ein Gesicht geben» – dies ist die Philosophie des Stuber Teams. Räume sind Leben. Die eigene Persönlichkeit drückt sich in der individuellen Gestaltung des Raumes aus. Zusammen mit dem Bauherrn und dem Architekten
verleiht das Stuber Team Räumen einen ganz persönlichen Charakter.
Interessante Gespräche und fachkundige Beratung
Das innovative Familienunternehmen Stuber Team AG aus Rotkreuz lädt am 21. März
2015 zum attraktiven Zentralschweizer
Event ein. Dieses Jahr allerdings noch vielfältiger und interessanter. Der Stuber Tag
wird gemeinsam mit mehr als 28 führenden
Partnern aus den Bereichen Küche, Innenausbau und Wohnen durchgeführt. Neu dazugekommen sind in diesem Jahr die Bereiche Wellness, Feuerobjekte und textile
Raumgestaltung. Zusammen präsentieren
die verschiedenen Aussteller vielfältige
Neuheiten, Trends und Kompetenzen. In
den über 2000 Quadratmeter grossen Produktions- und Ausstellungsräumen können
sich Interessenten nebst den gewohnten
Bereichen wie Küche oder Möbel auch von
Themen wie Wellness, Licht, Glas, Hölzer,
Parkett, Tapeten, Naturstein, Audio-Video,
Fenster, Plättli oder Kochen faszinieren lassen. Als besonderes Highlight werden dieses Jahr inspirierende Ideen zum Umbauen
und Renovieren gezeigt. Das Stuber Team
und seine Ausstellungspartner zeigen Ihnen, wie Sie mit cleveren Ideen frischen
Wind in Ihre vier Wände bringen können –
funktional und ästhetisch.
Der Stuber Tag bietet den Besuchern die
Möglichkeit, Trends und Neuheiten im Küchenbau und Innenausbau zu berühren, zu
vergleichen, zu erleben und direkt auszuprobieren. Kompetente und kreative Spezialisten stellen neueste Geräte und Materialien
vor und geben gerne zu den verschiedensten Fragen Auskunft. Interessierte Besucher
erhalten die einmalige Gelegenheit, sich
über die verschiedenen Facetten des
Küchen- und Innenausbaus an einem Ort
individuell zu informieren. Gerne begrüsst
Sie das gesamte Stuber Team am Samstag,
21. März 2015, von 9.00 bis 16.00 Uhr in
seinen Räumlichkeiten an der Erlenstrasse
1 in Rotkreuz zu interessanten Gesprächen
mit kulinarischer Begleitung.
Das Stuber Team
Die Stuber Team AG ist ein innovativer Familienbetrieb mit Sitz in Rotkreuz. Über die
letzten 30 Jahre hinweg hat sich das von
Gerd und Roger Stuber geführte Unternehmen einen Namen als Küchen- und Innenausbauer in der Zentralschweiz geschaffen.
Über 70 Mitarbeitende, darunter 12 Lernende, in Schreinerei, Küchenbau und Gestaltung realisieren heute zuverlässig und sorgfältig – vom einzelnen Möbelstück bis hin
zum komplexen massgeschneiderten Innen- und Küchenausbau – und setzen Träume in unverwechselbare Räume um.
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38
Agenda
SCHLUSSPUNKT
HÄNDE WEG VOM FRANKEN
Der Club Helvétique kommt in eimem ökonomischen Positionspapier zum Schluss, dass der EU- und der EuroBeitritt für die Schweiz der « Königsweg » sind. Der Franken gehört in ihren Augen abgeschafft. Grundsätzlich ist
es sicher nicht verboten zu fordern, man müsse in der Schweiz eine solche Debatte führen. Reden soll man
schliesslich immer und über alles können. Auch die Parteien müssen gerade im Jahr der Erneuerungswahlen für
den National- und Ständerat Farbe bekennen.
Wenn nun aber ein elitärer Debattierclub in einem achtseitigen Papier zum Schluss kommt, « der wirtschaftliche
Alleingang der Schweiz führt in die Sackgasse », darf man sich ohne schlechtes Gewissen fragen : Wie fundiert
sind diese Gedanken ? Müsste da nicht mehr kommen ? Mehr Grundsätzliches ? Wirkliche Lösungsansätze mit
Blick auf die Zukunft der Schweiz in Europa ? Offensichtlich nicht, denn in diesem feinen Club sitzen fast samt
und sonders Exponenten aus dem politisch-akademischen Milieu. Also kaum Personen, die im privatwirtschaftlichen Wettbewerb ihr Geld verdienen. Und deshalb kann man vorerst nur kurz und knapp festhalten : Hände
weg vom Schweizer Franken.
In der Tat : Von solch gescheiten Menschen müsste man etwas mehr erwarten können, als dass sie bloss eine
Debatte lancieren. Aber sie schwelgen halt nach wie vor in ihren Gedanken, wie man den Kapitalismus überwinden kann. Viele Intellektuelle schwärmen für die EU und den Euro. Sie genieren sich für die eigenwillige Schweiz
und entschuldigen sich wortreich bei ihren Gesinnungsgenossen. Ein Kommentator kam zum Schluss: « Sie sind
in ihren Denkmustern gefangen ». Deshalb sei hier festgehalten : Wir müssen ihnen ja nicht folgen . . .
Frederico
Agenda
VORANZEIGEN
Abstimmung :
Gemeinsames Abendessen :
Gewerbeverein Ägerital:
Generalversammlung am 20. Mai 2015.
14. Juni 2015 : Abstimmung über den Zuger
Stadttunnel.
Stuber Tag am 21. März
KMU FRAUEN
Am Stuber Tag können die Besucher die
Trends und Neuheiten im Küchen- und Innenausbau bestaunen.
Lunch :
Am 21. Mai 2015 treffen sich die KMU
Frauen des Kantons Zug im Restaurant
Chnuschper-Hüsli mit Max & Moritz auf
der Buchenegg, Zürich, inklusive Apéro im
Hühnerstall. Juliana Nussbaum freut sich
auf eine rege Teilnahme. Gäste sind willkommen. Referate sind kostenlos.
Anmeldungen per Mail oder Telefon an
Juliana Nussbaum, Verantwortliche KMU
Frauen, Telefon 079 440 32 82 oder
juliana.nussbaum@palmer.ch.
Tag der Zuger Wirtschaft 2015 :
Mittwoch, 8. April 2015: Lunch im Restaurant Brandenberg, Zug. Referat : « Die Kraft
der Empathie » von Stephanie Aubert,
lösungsorientierte Kommunikation.
Zuger Wirtschaftskammer, 24. März 2015,
17.30 Uhr bis 19 Uhr im Casino Zug.
Impressum
Herausgeber, Redaktion
und Sekretariat
Layout, Produktion
und Versand
Gewerbeverband des Kantons Zug
Sekretariat
Irène Castell-Bachmann
Postfach 4819
6304 Zug
Telefon 041 711 47 22
Telefax 041 728 71 66
Sekr.: info@zugergewerbe.ch
Red.: redaktion@wirtschaftzug.ch
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6312 Steinhausen
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Telefax 041 748 44 45
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Der Name „Bentley“ und das geflügelte „B“ sind eingetragene Markenzeichen. © 2015 Bentley Motors Limited.
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