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Gott ist für uns - EFG Siegen

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Gemeindebrief der Evangelisch-Freikirchlichen Gemeinde Siegen-Geisweid (Baptisten)
3 15
»Gott ist für uns; wer kann
uns da noch was anhaben?«
Bild: SaM
Zur
g
ichun
fentl
Veröf
Kontakt
GEMEINDELEITER
Uwe Zielke
Tel. 0271 800527
E-Mail: Gemeindeleiter@
EFGSiegen-Geisweid.de
PASTOR
Dr. Klaus Bensel
Tel. 0271 77007300
Mobil: 0177 1635301
E-Mail: pastor@
efgsiegen-geisweid.de
GEMEINDEREFERENTEN
Daria und Benedikt Ziesemann
Tel. 0271 38798669
Mobil/Daria: 0178 2899293
Mobil/Benedikt: 0176 62198330
E-Mail: Gemeindereferent@
EFGSiegen-Geisweid.de
KASSENVERWALTUNG UND
MITGLIEDERVERZEICHNIS
Michael Otto
Tel./privat: 0271 81198
Tel./dienstl.: 02351 181225
Mobil: 0160 91132982
E-Mail: Gemeindekassierer@
EFGSiegen-Geisweid.de
BANKVERBINDUNG
Girokonto und Missionskonto
Spar- und Kreditbank EFG
Bad Homburg
Kto.-Nr. 189200
BLZ 500 921 00
IBAN: DE51 5009 2100 0000 1892 00
BIC: GENO DE51 BH2
Impressum
HERAUSGEBER
TERMINE
Evangelisch-Freikirchliche
Gemeinde (Baptisten)
Siegen-Geisweid
Diesterwegstraße 13 – 15
57078 Siegen
www.EFGSiegen-Geisweid.de
Redaktionsschluss dieser Ausgabe:
15. Februar 2015
GESTALTUNG & REDAKTION
Carina Janeczek
SaM – Sascha Müller-Harmsen
Tel. 0271 68194293
E-Mail: GemeindeAktuell@
EFGSiegen-Geisweid.de
2
Nächster Redaktionsschluss:
15. März 2015
Der Gemeindebrief ist auf Wunsch auch in
doppelter Größe (A4) erhältlich. Regelmäßigen
Bedarf bitte bei der Redaktion anmelden.
Der Gemeindebrief ist ebenfalls als »PDF-­
Datei« per E-Mail erhältlich: Anforderung b
­ itte
per E-Mail an Sascha Müller-Harmsen senden.
Gemeinde Aktuell 3/2015
Impuls
Gott ist Gott, der Schöpfer!
Gedanken zur Monatslosung aus Römer 8,31
G
Bergmassive hat in die Höhe wachsen
ott ist Gott, der Schöpfer!
lassen, bei uns haben, welche Gefahr
Alles hat er erschaffen und
alles hält er in seiner Hand. Er könnte uns da drohen? Keine.
Wenn wir den Gott bei uns haben,
liebt seine Schöpfung, also auch uns,
der die Adern in unserem Körper so
dich und mich.
fein zeichnet, dass das Blut gut mit
Dieser Gott opfert seinen Sohn am
Sauerstoff versorgt ist, wie könnten wir
Kreuz, damit wir wieder mit ihm
da zu Schaden kommen? Niemals.
Gemeinschaft haben können. Ein
Wenn wir den Gott, der uns mit
größeres Opfer kann man überhaupt
Sonnenstrahlen wärmt und uns Ruhe
nicht machen, um seine Liebe größer
und Frieden durch seine Gegenwart in
zum Ausdruck zu bringen.
der Natur schenkt, an unserer Seite
Wenn dieser Gott auf unserer Seite
haben, was könnte uns Angst machen,
ist, was kann uns dann noch geschedas zu verlieren?
hen? Wer oder was
Nichts.
kann uns dann
»Gott ist für uns;
etwas anhaben?
Selbst wenn
Wer oder was
um uns herum
wer kann uns da
kann uns dann
alles zu zerbrenoch was anhaben?« chen scheint und
von diesem Gott
trennen?
immer bedrohRömer 8,31
Diese Frage aus
licher wird, so
Römer 8, 31 »Gott
wie wir es in den
ist für uns; wer kann uns da noch was
vergangenen Wochen immer wieder in
anhaben?« ist rein rhetorisch, und es
den Nachrichten gehört und gesehen
kann auch nur eine logische Antwort
haben – hier denke ich an die religiös
auf die Frage geben: »Nichts!« Denn
geprägten Anschläge in Frankreich und
nichts kann uns aus der Hand des
Dänemark, oder die kriegerischen
Gottes, der alles gemacht hat, reißen,
Auseinandersetzungen in der Ukraine
wenn er das nicht will.
oder in Syrien oder in Nigeria – dann
Wenn wir diesen Gott auf unserer
haben wir einen Gott, bei dem wir
Seite haben, wenn dieser Gott für uns
sicher sind, der uns ein fester Halt ist im
ist, was kann uns dann von ihm
Wirrwarr unserer Ängste und Gedantrennen? Nichts, absolut nichts.
ken. Nichts kann uns da schaden.
Wenn wir den Gott, der das Wetter
Am Schluss des 8. Kapitels des
bestimmt, der die vier Jahreszeiten
Römerbriefes formuliert es Paulus wie
festlegt, der sagt, wo es regnet und wo
folgt: »Ja, ich bin überzeugt, dass
es schneit, auf unserer Seite haben, was weder Tod noch Leben, weder Engel
soll uns da jemals passieren? Nichts.
noch unsichtbare Mächte, weder
Wenn wir den Gott, der die Ozeane
Gegenwärtiges noch Zukünftiges, noch
mit all ihrem Leben gefüllt hat, der die gottfeindliche Kräfte, weder Hohes
Rüdiger
Kassühlke
Stellv.
Gemeinde­
leiter
Gemeinde Aktuell 3/20153
Aus dem Gemeindeleben
noch Tiefes, noch sonst irgendetwas in
der ganzen Schöpfung uns je von der
Liebe Gottes trennen kann, die uns
geschenkt ist in Jesus Christus, unserem
Herrn.« (Verse 38–39)
Welch eine große, tolle, hoffnungsfrohe und kraftvolle Aussage, die uns
Sicherheit bei unserem Gott gibt. So ist
es, wenn wir Gott an unserer Seite
haben. Dafür können und müssen wir
ihm nur dankbar sein.
Rüdiger Kassühlke
GNADE erkennen.
GEMEINSCHAFT erfahren.
GEWEHR erleben.
Sommerfreizeit vom 21. bis 23. August
im Flensunger Hof in Mücke.
Alle Interessierten – und natürlich auch alle Freunde
– sind herzlich eingeladen, mit dabei zu sein.
Für jeden ist etwas dabei: Aktionen für Jung und Alt
wie kreative Workshops, Sport, Musik, Gebet, Relaxen,
Lagerfeuer, Andachten, Special Guest, viel gute
Gemeinschaft und hoffentlich auch mit Dir!?!
Weitere Informationen folgen demnächst in einem
separaten Flyer und in den Gottesdiensten.
4
Special Guest:
Die Theaterpädagogin und
Schauspielerin
Lydia Gewehr
Gemeinde Aktuell 3/2015
Aus dem Gemeindeleben
Warum lässt Gott das Leid zu?
Nächster Sonntag-Morgen-Live-Gottesdienst am 29. März 2015
W
arum lässt
Gott das Leid
zu?«
Immer wieder werden
wir mit Katastrophen
konfrontiert – auf dieser
Welt im Allgemeinen,
unter Umständen aber
auch ganz persönlich. «Warum bin ich
krank? Warum musste dieser Mensch
sterben? Warum müssen Menschen auf
dieser Welt hungern? Warum gibt es so
schreckliche Kriege? Warum bin ich
arbeitslos?» Die Frage, wo Gott bei all
dem ist, drängt sich
nahezu auf: «Wenn
Gott doch ein Gott der
Liebe ist, warum gibt es
soviel Leid auf der
Welt?»
Einer Antwort auf die
Ursache des Leids
wollen wir nachspüren und wollen
dabei auch Lebenshilfe zum Umgang
mit dem Leid und zur Bewältigung des
Leids geben.
Lieber Herr Jesus:
Ich will für Dich arbeiten, aber das kostet
meine Zeit. Mach’ mich frei von der Zeit!
Ich will Deine Wege gehen, aber das kostet
meine Ziele. Mach’ mich frei von meinen Zielen.
Ich will Deinen Willen tun, aber das kostet
meine Wünsche. Mach’ mich frei von meinem
Wünschen.
Ich will Dir ganz gehören, aber das kostet
meine Bedingungen. Mach’ mich frei
von meinen Bedingungen.
Ich will Dein Eigentum sein. Aber dann gehört
mir nichts mehr. Mach’ mich frei von mir selbst!
Amen
6
Gemeinde Aktuell 3/2015
Veranstaltungen
Gemeinde Aktuell 3/20157
Aus dem Gemeindeleben
Hauptsache gesund!?
Ein Bericht über den Vortrag von Chefarzt Dr. Holger Petri
D
Klaus Bensel
Gemeindepastor
r. Holger Petri, Chefarzt der
DRK-Kinderklinik in Siegen,
hielt am 10. Februar im
Rahmen unseres Seniorenkreises einen
interessanten Vortrag über das Thema
»Hauptsache gesund!?«. Er sprach aus
seiner langjährigen Erfahrung als Arzt,
aber auch als engagierter Christ, der
sich neben seinem Beruf als Ältester in
der EFG Siegen-Weststraße engagiert.
So arbeitet er auch in der »Arbeitsgemeinschaft christlicher Mediziner«
(ACM) mit, die sich um eine Verbindung von Glauben und Medizin
bemüht. Holger Petri ließ neben seiner
medizinischen Fachkenntnis auch
manches Private durchblicken, wie den
Umgang mit Krankheit und Tod in
seiner eigenen Familie.
Guter Zuspruch
Bei diesem Seniorennachmittag
hörten 23 Teilnehmer gespannt zu, wie
Dr. Petri einen ganzheitlichen Zugang
zum Thema Gesundheit entfaltete. Ein
paar Kernaussagen:
Gesundheit ist ein hohes Gut, das
wir uns viel kosten lassen. Die jährlichen Gesundheitskosten in Deutschland betragen pro Kopf 3740 Euro.
Gesamtwirtschaftlich sind das 10,5
Prozent des Bruttoinlandprodukts. Etwa
jeder achte Beschäftigte in Deutschland
(4,3 Millionen) ist im Gesundheitswesen tätig. Während wir in unserem
Land nach wie vor ein sehr hohes
Niveau an medizinischer Versorgung
haben, wird doch der durchschnittliche
Aufenthalt im Krankenhaus immer
kürzer. Etwa 2,6 Millionen Menschen
8
sind pflegebedürftig, wovon 67 Prozent
zu Hause gepflegt werden (Angaben
aus dem Statistischen Jahrbuch 2014).
Anhand des Konzepts der »Saluto­
genese« hob Dr. Petri hervor, dass
Gesundheit kein fester, objektiver
Zustand ist, sondern ein Prozess, der
von vielen Faktoren, die den ganzen
Menschen und sein Umfeld betreffen,
bestimmt wird.
Auch Gläubige machen die Erfahrung von Stress und Angst bei drohender Krankheit, denn man wird vom
Handelnden zum Behandelten, vom
Genießenden zum Leidenden und vom
Erlebenden zum Verzichtenden. Jedoch
sollte man dabei immer wissen, dass
der Wert unseres Seins weit über den
Wert unserer Gesundheit hinausgeht.
Wer seine Gesundheit verliert, bleibt
ganz besonders unter dem Schutz
Gottes.
Unsere Mitverantwortung
Auch wenn Gesundheit nur in
gewissem Umfang machbar und
niemals garantiert ist, ist doch jeder
Einzelne für seine Gesundheit mitverantwortlich.
Drei Grundregeln sollten beachtet
werden:
sich bewegen
angemessen essen (reichlich
Gemüse, Vollkorn und Obst; nicht
übertreiben mit Fleisch, Zucker und
Milchprodukten)
genug schlafen, wobei Dauer und
Rhythmus individuell verschieden
sein können. Auch die notwendige
Entschleunigung gehört dazu.
Gemeinde Aktuell 3/2015
Aus dem Gemeindeleben
Glaube die Gesundheit des Menschen
fördert. So ist ein positiver Zusammenhang zwischen Gesundheit und der
Häufigkeit des Gottesdienstbesuches
erwiesen. Anteilnahme, die man
erfährt, aber auch die man anderen
schenkt, erhöht die Lebenserwartung.
Und bei älteren religiösen Menschen
sind weniger Depressionen, weniger
Gesundheit und Glaube
Einsamkeit und dafür mehr LebenszuDer Bezug zum christlichen Glauben
friedenheit anzutreffen als bei nicht-reist ihm für die Gesundung des Menligiösen Menschen. Etwas schmunschen sehr wichtig. Gesundheit wird
zelnd merkte Dr. Petri an, dass dieser
durch den Glauben gestärkt und durch
Sachverhalt leider noch nicht zu einem
den Raum der Gemeinden durch
Gesundheitsbonus bei der KrankenkasFürsorge, Anteilnahme, Geborgenheit
se berechtigt. Schade! Es gibt aber auch
und Gebet gefördert. So ermutigte Dr.
Petri zum Krankengebet und zur Salbung noch andere gute Gründe zu glauben
mit Öl und führte dazu die entsprechen- und die Gemeinde zu besuchen!
Klaus Bensel
den biblischen Aussagen an.
Wissenschaftler haben in vielen
Untersuchungen nachgewiesen, dass
Holger Petri brachte noch viele
weitere wichtige Ausführungen über
die richtige Work-Life-Balance, über
den notwendigen Kampfgeist, über
Vorsorgeuntersuchungen, Symptomkontrolle und den richtigen Umgang
mit Kranken.
Gemeinde Aktuell 3/2015
9
Aus dem Gemeindeleben
Zirkus »Fabsimus«
Informationen zur Fabs-Woche vom 29. Juni bis 4. Juli 2015
D
ieses Jahr dreht sich auf der
Fabswoche alles um das
Thema Zirkus. Eine Woche
werden wir Zirkusatmosphäre pur auf
dem Sportplatz in Birlenbach erleben.
Wir machen uns auf die Suche nach
versteckten Zirkustalenten. In wem
steckt vielleicht eine Seiltänzerin oder
gar ein Feuerspucker?
Die ersten Vorbereitungen sind
bereits in vollem Gang und damit
steigt natürlich auch schon die
Vorfreude. Seid Ihr mit dabei?
Anmelden könnt Ihr Euch wieder bei
Antje Timmermann. Wer noch Flyer
braucht, kann sich gerne an sie oder
Benedikt und Daria Ziesemann
wenden.
Wer gerne als Mitarbeiter in den
unterschiedlichsten Bereichen
(Nachtwache, Workshops, Großgruppenspiele, Küche, Aufbau, Abbau
usw.) dabei sein möchte, darf sich
ebenfalls sehr gerne melden.
Bitte betet schon jetzt mit für diese
Woche (siehe unten).
Gebetsanliegen Fabs-Woche 2015
Dank
Dass wir schon jetzt anfangen
können zu planen.
Dass wir drei Praktikanten dabei
haben dürfen, die uns unterstützen.
Dass Herr Petri, der Nachbar vom
Sportplatz, auch in diesem Jahr
wieder bereit ist, uns zu unterstützen und wir von ihm Strom und
Wasser bekommen.
Dass wir uns die Zelte aus
Kirchen ausleihen können.
Dass wir schon einige Mitarbeiter
haben.
10
Bitte
Für eine gesegnete Vorbereitung
der Themen.
Dass die Werbung viele Kinder
erreicht, die noch nie etwas von
Jesus gehört haben – wir laden
dieses Jahr gezielt noch einmal
an den Schulen ein.
Für genügend Mitarbeiter.
Bewahrung in der Woche selbst.
Gemeinde Aktuell 3/2015
Veranstaltung
Gemeinde Aktuell 3/201511
Termine
Veranstaltungen im März
Datum
Tag
Uhrzeit
1.
So
10.00
3.
Di
19.15
4.
Mi
19.30
8.
So
10.00
Veranstaltung
Predigt / Leitung
Gottesdienst
Klaus Bensel
mit Abendmahl
Michael Utsch
Gemeinderat
Vortrag 2
Ulrich Neuenhausen,
»Die Offenbarung«
Leiter Forum Wiedenest
Missionsgottesdienst
Daniel Kliemt
Uwe Zielke
10.
Di
Hier findet KEIN Seniorenkreis statt.
11.
Mi
19.30
12.
Do
15.00
Informationsstunde zum Kassenbericht
Vorherige Anmeldung bei Michael Otto
Seniorenkreis in der EFG Weststraße
Musikalischer Nachmittag mit Winwood
& Co., Thema: Bonhoeffer
15.
So
10.00
Gottesdienst
Daria Ziesemann
Rüdiger Kassühlke
19.00
Junger-Erwachsenen-Kreis JEK
17.
Di
19.30
Gemeindeleitung
22.
So
10.00
Gottesdienst
Benjamin Schelwis
Klaus Bensel
Dagmar Tarhuna
14.30
29.
So
10.00
Jahresmitgliederversammlung mit Wahlen zum Gemeinderat
SML-Gottesdienst
Klaus Bensel
Achtung Zeitumstellung!!!
Die Nacht ist eine Stunde kürzer.
Henner Briese
Termine zum Vormerken
30. März bis 11. April 2015: Osterferien +++ 18. April 2015: Landesverbandskonferenz in Gießen +++ 14. Mai Himmelfahrtsgottesdienst, Geisweider Marktplatz +++ 13. bis 16. Mai 2015: Bundeskonferenz in
Kassel +++ 24. Mai 2015: Gemeinsamer Pfingstgottesdienst in der FEG Wiesental +++ 23. bis 25. Mai 2015:
Wiedenester Pfingstjugendkonferenz in der Siegerlandhalle +++ 21. Juni 2015: Taufgottesdienst +++ 29. Juni bis 4. Juli 2015: Fabs-Woche +++ 29. Juni bis 11. August 2015: Sommerferien +++ 24. Juli bis 1. August 2015: Teensola +++ 21. bis 23. August 2015 Gemeindefreizeit
Gemeinde Aktuell 3/201513
Aus dem Gemeindeleben
GOTTESDIENST
AM 29. MÄRZ – 10 UHR
Foto: ingimage
Warum läss
t
Gott
das Leid zu?
Ev.-Frkl. Gemeinde Siegen-Geisweid
Diesterwegstraße 13 – 15
57078 Siegen-Geisweid
www.efgsiegen-geisweid.de
Gemeinde Aktuell 3/2015
15
Aus dem Gemeindeleben
»Stein auf Stein, Stück
für Stück bau’n wir eine
Legostadt …«
G
Benedikt
Zieseman
Gemeindereferent
enau das haben wir mit 40
Kindern gemacht.
Am Freitag, den 6. Februar
ging es los. Schnell eine kurze Einleitung und endlich durften die Kindern
in den großen Gottesdienstraum und
loslegen. Neben den Traumhäusern
und Fahrzeugen, die jedes Kind selber
entwickeln durfte, gab es noch
Großprojekte, bei denen die Kinder im
Team zusammenarbeiteten. Da gab es
zum Beispiel die Kirche, die wahrscheinlich vorher noch nie so hoch
gebaut wurde, das ADAC-Gebäude,
ein Parkhaus, einen Flughafen, ein
Legostadt (Bild Stadion, einen Hafen, ein Hotel, ein
Stadttor, das Rathaus, ein Bauernhaus
oben) und
und viele kleine Details zu entdecken.
einige
Zwischen den einzelnen Bauzeiten
Impressionen
vom Bau sowie trafen sich alle beteiligten Baumeister
immer wieder im Plenum oder in
vom GottesKleingruppen, um gemeinsam zu singen
dienst (Bilder
und sich mit der Schöpfung, dem
rechts).
Sündenfall und Jesus zu beschäftigen.
Die feierliche
Eröffnung der
16
Wir hörten davon, dass wir uns durch
unsere Sünde eine riesige Mauer
aufbauen, durch die wir nicht mehr zu
Gott kommen können. Es geht nicht
oben drüber, nicht dran vorbei, nicht
unten drunter und nicht hindurch.
Doch Jesus hat uns geholfen und durch
seinen Tod für uns die Mauer geöffnet.
Natürlich nutzten wir auch das tolle
Sonnenwetter aus: zu einem kleinen
Geländespiel ging es ab nach draußen.
Nach fast acht Stunden, die wir am
Samstag miteinander verbrachten, war
es dann endlich geschafft – die
Legostadt stand und wurde zunächst
einmal wieder unter Bettlaken verhüllt!
Am Sonntag schließlich konnten wir
mit vielen beteiligten Bauleuten den
gemeinsamen Abschluss der »Legostadt« in unserem Familiengottesdienst
zusammen feiern. Wir haben unsere
neu gelernten Lieder vorgesungen und
eine spannende Geschichte vom
verlorenen (Lego-)Sohn gehört.
Abschließend wurde dann die Stadt
mit einer Eröffnungsrede von unseren
beiden am Samstag gewählten Bürgermeistern eröffnet und zum Bestaunen
freigegeben.
Es war eine segensreiche und tolle
Erfahrung, die wir als Mitarbeiter mit so
vielen unterschiedlichen Kindern
machen durften. Noch einmal wollen
wir uns bei allen Mitwirkenden für
ihren Einsatz bedanken. Es war eine
super Zusammenarbeit und es hat
richtig Spaß gemacht mit euch! Danke!
Benedikt Ziesemann
Gemeinde Aktuell 3/2015
Bilder: Leonie Kassühlke, Grete Probsdorfer, Robert Prosdorfer, SaM
Impressionen
Gemeinde Aktuell 3/2015
17
Aus dem Gemeindeleben
Mehr als nur singen,
spielen und quatschen …
Ein kleiner Einblick in die Gemeindegruppe Zwergentreff
I
m Zwergentreff hat sich einiges
getan: es sind neue Leute gekommen, viele »alte« Kinder sind zu
alt geworden und einige sind leider
weggezogen, was gleichzeitig mit
einem Leitungswechsel verbunden war.
Miri Fries, Tabea Pörsch und Conny
Hoffmann wurden von Nina Roth,
Franziska Brandt und Marin Gumm
»abgelöst«, die nun seit geraumer Zeit
immer montags von 15.30 bis 16.30
Uhr den Zwergentreff anbieten.
Im Moment haben wir zwischen fünf
und zehn Kinder im Alter von drei
Monaten bis zwei Jahren mitsamt ihren
Mamas (gerne dürfen auch die Papas
kommen!) im Zwergentreff. Gemeinsam
treffen wir uns zum Singen, Spielen und
Quatschen bei Kaffee und Kuchen.
Im letzten Jahr gab es auch einige
Highlights, wie zum Beispiel einen
Ausflug in den Tierpark in Donsbach,
den Spielplatz-Zwergentreff oder auch
einen Nachmittag, an dem wir zusam-
18
men Plätzchen gebacken haben.
Allerdings sehen wir den Zwergentreff nicht nur als Spielmöglichkeit für
die Kinder, sondern uns liegen auch die
Mütter am Herzen, dass sie sich
wohlfühlen und wir Ihnen mit Liebe
begegnen, ein offenes Ohr haben und
ihnen von Jesus erzählen können.
Wir freuen uns auf jede Menge
Zuwachs, Besuch und Unterstützung,
sei es in Form von »Kuchenspenden«,
oder das Vorlesen einer Geschichte für
die Kinder, oder oder oder … Sprecht
uns gerne an, wenn Ihr Interesse habt,
uns zu unterstützen.
Bitte denkt an den Zwergentreff und
betet fleißig mit, dass wir viele Mütter
außerhalb der Gemeinde dazubekommen und Ihnen Gottes bedingungslose
Liebe zeigen können!
Wir grüßen euch ganz herzlich!
Nina, Franzi und Marin
Gemeinde Aktuell 3/2015
Aus dem Gemeindeleben
Wie tief muss Gottes Liebe
sein?
Das Monatslied im März
W
ir gehen nun langsam auf
Ostern zu. Der Text dieses
Liedes sagt alles aus,
worum es an Ostern und in unserem
Leben geht.
»Wie tief muss Gottes Liebe sein
Er liebt uns ohne Maßen
Hat seinen Sohn an unsrer Statt
Für alles büßen lassen
Als alle Sünde auf ihm lag
Der Vater sein Gesicht verbarg
Als er, der Auserwählte, starb
Gab er uns neues Leben Ich schaue auf den Mann am Kreuz
Kann meine Schuld dort sehen
Und voll Beschämung sehe ich
Mich bei den Spöttern stehen
Für meine Sünden hing er dort
Sie brachten ihn ums Leben
Sein Sterben hat sie ausgelöscht
Ich weiß, mir ist vergeben Ich werde keiner Macht der Welt
Und keiner Weisheit trauen
Auf Jesu Tod und Auferstehn
Will ich mein Leben bauen
Ich hab das alles nicht verdient
Ich leb durch seine Gnade
Sein Blut bezahlt für meine Schuld
Damit ich Leben habe.«
Stuart Townend, Ute Orth (1995)
Ich bin Gott dankbar, dass er für
mich gestorben und auferstanden ist.
Denn nun kann ich JA zu ihm sagen
und eine Verbindung zu ihm eingehen.
Annalena Fehler
Taufgottesdienst
und Taufseminar
Am 21. Juni 2015 werden wir einen Taufgottesdienst feiern. Alle Interessierten und auch alle, die
sich zunächst mit der Bedeutung der Taufe
auseinandersetzen möchten, sind zu einem
Taufseminar eingeladen. Ein Taufseminar wird im
April und Mai angeboten.
Kontakt: Klaus Bensel
20
Gemeinde Aktuell 3/2015
Buchtipps
Der Schmuggler Gottes
S
ie nannten ihn »Schmuggler
Gottes«. In einem VW-Käfer
fuhr er Bibeln hinter den
Eisernen Vorhang. Sein Name: Anne
van der Bijl. Sein Pseudonym: »Bruder
Andrew«. Er gründete die Organisation
Open Doors, deren Arbeit von Osteuropa bis hin nach China reicht. Er
riskierte sein Leben für Gott und die
Menschen, denen er die Gute Nachricht bringt. Ein authentischer Bericht
über das Leben verfolgter Christen und
den Gott, der Wunder tut. Mit Bildmaterial.
Auch für »Wenigleser« sehr zu
empfehlen!
Der Schmuggler Gottes
Bruder Andrew
ISBN: 978-3-7751-5390-4 Einband: Taschenbuch
Preis 12,95 € Träume und Visionen – Wie
Muslime heute Jesus erfahren
23 wahre Geschichten
U
nbemerkt von der Weltöffentlichkeit vollzieht sich in der
muslimischen Welt eine
unvergleichliche Bewegung: Muslime
erzählen, dass Jesus ihnen in Träumen
oder Visionen erschienen ist und sie in
seine Nachfolge gerufen hat. Dies
geschieht u.a. in Ägypten, Saudi-Arabien, Iran, Jordanien, Syrien, Irak,
Israel, Afghanistan und zentralasiatischen Ländern. Die beiden Autoren
schreiben sehr anschaulich, mit viel
Gemeinde Aktuell 3/2015
Lokalkolorit und Einblicken in die
Kultur, sehr spannend und emotional.
Träume und Visionen – Wie Muslime heute Jesus erfahren
Tom Doyle/Greg Webster
ISBN: 978-3-7655-4210-7 Einband: Taschenbuch
Preis: 11,99 € 21
Buchtipps
Verräter ihres Glaubens
B
ruder Andrew und Al Janssen
berichten über das gefährliche
Leben von Muslimen, die
Christen wurden. Ihr Glaube könnte sie
das Leben kosten. Ein authentischer
­Bericht.
Verräter ihres Glaubens
Bruder Andrew/Al Janssen
ISBN: 9783765540196
Einband: Taschenbuch
Preis 9,95 €
Serviceangebote des Büchertischs
Die hier vorgestellten sowie alle anderen am
Markt verfügbaren Bücher – zum Beispiel Schulbücher etc. – sind am Büchertisch im Foyer
erhältlich.
Gerne bestellen wir für Euch die hier vorgestellten
Bücher bei unserem Partnerverlag Oncken. Leider
ist es uns nicht möglich, jeden dieser Titel vorrätig
zu haben. Wir bitten daher um Euer Verständnis.
Wer am frühen Sonntagmorgen, nicht mehr ganz genau weiß, welches Buch, welche
Karte, DVD oder CD auf dem Zettel zu Hause steht, der kann ab sofort auch ganz
bequem online bestellen!
Und so geht’s:
1.Die Homepage unserer Gemeinde besuchen
2. Anschließend auf den Partnerprogramm-Link klicken – der befindet sich in der Rubrik
»Gemeinde« unter »Büchertisch«. Es folgt eine Weiterleitung auf die Oncken-Homepage
3. Eine Auswahl treffen und bestellen. Vorab ist eine persönliche Registrierung notwendig.
4. Am Ende des Bestellvorgangs stehen folgende Auswahlmöglichkeit zur Verfügung:
Lieferung der bestellten Ware portofrei über den Büchertisch oder direkt nach Hause
(portofrei ab 19 Euro Bestellwert). Falls das Buch bei uns am Büchertisch bereitliegen
soll, bitte »Lieferung an Partnerprogramm-Teilnehmer« anklicken.
5. Unserer Gemeinde wird automatisch 10 % des Einkaufswerts als Spende gutgeschrieben. Eine eigene Rechnung erhält jeder, der die Ware nach Hause geliefert bekommt.
22
Gemeinde Aktuell 3/2015
Regelmäßige Kreise
Regelmäßige Kreise
Ansprechpartner
Wann?
Wo?
Mädelskreis ab 25 Jahren, Tabea Pörsch, jeden 1., 3. und 5. Donnerstag E-Mail: hauskreismaedels@gmx.de
um 19.30 Uhr
nach Absprache
Junge Männer, Daniel Kowalski, Tel. 0151 55641145
Dienstag
14-tägig, um 19.30 Uhr
nach Absprache
Heidi und Theo Freischlad
Tel. 02733 4565
Donnerstag 14-tägig um 20:00 Uhr
Ginsterweg 29, 57271 Hilchenbach
Stephan Karnath
Tel. 0271 89498
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Heidi & Klaus Neuser
Tel. 0271 24173
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Petra & Hartmut Schneider Tel. 0271 870487
Freitag
14-tägig nach Absprache
Henner Briese
Tel. 0271 87819
Mittwoch
14-tägig
nach Absprache
Betakurs – Heidi & Klaus Neuser, Tel. 0271 24173
jeden 4. Mittwoch im Monat
um 19.30 Uhr
bei Neusers
Mädelshauskreis ab 15 Jahren
Daria Ziesemann, Tel. 0178 2899293
Donnerstag 19–21:00 Uhr
nach Absprache
Jungshauskreis ab 15 Jahren
Mittwoch
Benedikt Ziesemann, Tel. 0176 62198330 19–21:00 Uhr
nach Absprache
Missionare im Kontakt zu unserer Gemeinde
Daniel und Damaris Kliemt
Weststraße 59 09212 Limbach-Oberfrohna
Tel: 03722-7640700
E-Mail von Daniel: daniel.kliemt@gmx.de
Albert und Debora Koenen
Loteo La Cañada, Casa #2, Manzana D, Dpto: Rivadavia, 5400 San Juan, Argentina, E-Mail: adkoenen@gmail.com
Tel. 0054-264-500-1608
Gemeinde Aktuell 3/2015
Anna und Johannes Meyer
PO Box 6376, Ansfrere 1711
Johannesburg, South Africa,
E-mail von Anna: ameyer@ebm-international.org
E-Mail von Johannes:
jmeyer@ebm-international.org
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Regelmäßige Veranstaltungen
SONNTAG
10:00
Gottesdienst
10:00 Abenteuerland (Kindergottesdienst 3 – 11 Jahre)
19:00
Junge Erwachsenen Kreis (jeden 4. Sonntag im Monat)
MONTAG
15:30-16:30
Zwergentreff (wöchentlich, außer in den Ferien)
19:30
Frauenkreis Wellersberg (jeden 2. Montag im Monat)
Kontakt: Heidi Neuser, Tel. 0271 24173
DIENSTAG
15:00
Seniorenkreis (jeden 2. Dienstag im Monat)
Kontakt: Gudrun Otto, Tel. 0271 87188
MITTWOCH
10:00+19:30 Bibelgesprächskreis (1. + 3. Mittwoch im Monat)
10:00
Gebetskreis (jeden 2. Mittwoch im Monat)
20:00
Hauskreise (2. + 4. Mittwoch siehe Plan)
DONNERSTAG
15:00
Frauengruppe (14-tägig)
17:00
Teenkreis
20:00
Fußball Kontakt: Michael Otto, Mobil 0160 91132982
FREITAG
14:30
Handarbeitskreis
15:30
FABS Girls – Jungschar im Alter von 8 bis 11
Kontakt: Daria Ziesemann, Tel. 0271 38798669
19:00
Jugend
SAMSTAG
15:00
FABS Boys – Jungschar im Alter von 8 bis 11
Kontakt: Benedikt Ziesemann, Tel. 0271 38798669
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