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ARAMARK 30.03.2015

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Symposium 2014 der BVBC-Stiftung in Kooperation mit der
FOM Hochschule für Oekonomie und Management
Neue Vorgaben für die
Unternehmenssteuerung und -berichterstattung
Donnerstag, 23.10.2014, Düsseldorf
Neue regulatorische Vorgaben verlangen von Bilanz- und Controllingexperten viel Aufmerksamkeit.
Dies betrifft zunächst die im Mittelstand zunehmend wichtigere Cashflow-Ermittlung, für die der
im Februar 2014 zur Gestaltung von Kapitalflussrechnungen verabschiedete DRS 21 zu beachten ist.
Das BVBC-Stiftungs-Symposion vermittelt Ihnen, worauf es dabei ankommt. Nicht weniger wichtig, aber noch in der Planung ist ein neues Gesetzespaket: Das sog. BilanzrichtlinieUmsetzungsgesetz steht vor der Tür! Abgerundet wird die Themenpalette des Symposions durch
Informationen über neue EU-rechtliche Vorgaben zur Handhabung elektronischer Dienstleistungen, auf die sich betroffene Unternehmen spätestens ab 2015 einzurichten haben.
Ablauf
13.30-13.45 Uhr Begrüßung durch den Vorsitzenden der Stiftung Udo Binias
13.45-14.45 Uhr "Cash is fact - profit is fiction"... – Prof. Dr. Thomas Kümpel
14.45-15.45 Uhr Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU
(Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BilRUG) –
Prof. Dr. Klaus Hahn
15.45-16.15 Uhr Kaffeepause
16.15-17.15 Uhr Elektronische Dienstleistungen – Hans-Jürgen Bathe
17.15-17.30 Uhr Podiumsdiskussion unter der Leitung von RA Matthias Pruns
ab 17.30 Uhr
Get Together und Ausklang
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BVBC-Stiftung zur Förderung von Rechnungswesen und Controlling
- treuhänderische, gemeinnützige und mildtätige Stiftung –
Sitz: Am Propsthof 15-17, 53121 Bonn  Postfach 26 55, 53016 Bonn  Telefon 02 28 / 9 63 93-0, Fax 02 28 / 9 63 93-14  Web: www.bvbc-stiftung.de
E-Mail: kontakt@bvbc-stiftung.de  Bankverbindung: Konto-Nr. 180 076 481, Kreissparkasse Westerwald, BLZ 570 510 01
Treuhänderin: Christel Fries, Fürstenweg 7, 56410 Montabaur  Telefon 0 26 02 / 9 99 31 75, Fax 0 26 02 / 9 99 31 76
"Cash is fact - profit is fiction"...
Dieser bekannte Ausspruch passt heute mehr denn je. Denn gerade die Aufstellung einer Kapitalflussrechnung dient u.a. zur risikoorientierten Bonitätsanalyse, so dass es nicht verwunderlich ist, dass die Cash-FlowErmittlung auch bei mittelständischen Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt. Dabei wurde jüngst
im Februar 2014 der DRS 21 "Kapitalflussrechnung" vom DRSC verabschiedet, der eine grundlegende Überarbeitung der bisher geltenden Rechnungslegungsstandards zur Kapitalflussrechnung darstellt. Es soll gezeigt
werden, welche Änderungen hiermit verbunden sind und welche Auswirkungen dies auf die Jahresabschlussanalyse hat.
Der Referent: Prof. Dr. Thomas Kümpel
Prof. Dr. Thomas Kümpel, geboren 1969, studierte nach einer kaufmännischen Ausbildung Wirtschaftswissenschaften an den Universitäten Essen
und Duisburg. Nach seinem einjährigen Arbeitsaufenthalt in Kanada und
Amerika im Bereich Rechnungswesen arbeitete er bei Arthur Andersen im
Bereich Wirtschaftsprüfung und führte im Rahmen seiner Tätigkeit u.a. diverse Sonderprojekte zur Ausrichtung der Rechnungslegung auf internationale Standards durch. Gleichzeitig promovierte er bei Herrn Prof. Dr. M.
Wohlgemuth in Duisburg auf dem Gebiet der Internationalen Rechnungslegung mit erfolgreichem Abschluss zum Dr. rer. oec im Jahre 1999. Seit 01.
September 2000 ist er Professor für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere.
Unternehmensrechnung und Controlling, an der FOM Fachhochschule für
Oekonomie & Management, Essen. Zugleich ist er wissenschaftlicher Studienleiter am Standort Düsseldorf. Er hat zahlreiche Publikationen zur internationalen Rechnungslegung in
renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht und gibt sein Wissen in diversen Seminaren weiter.
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Referentenentwurf eines Gesetzes zur Umsetzung der Bilanzrichtlinie 2013/34/EU
(Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz – BilRUG)
•
Aktueller Rechtsstand, Zielsetzungen und Anwendungsbeginn
•
Anhebung der Größenklassen für kleine und mittelgroße Kapitalgesellschaften
•
Neuregelung zur Bestimmung der Nutzungsdauer des erworbenen Geschäfts- oder Firmenwertes und
aktivierter eigener Entwicklungskosten
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Wegfall der Erleichterungen für bestimmte Kleinstkapitalgesellschaften
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Ausweisänderungen in Bilanz und GuV-Rechnung
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Neue umfangreiche Anhangangaben
•
Wegfall von Anhangangaben, insb. für kleine Kapitalgesellschaften
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Konkretisierung des Lageberichts
•
Konzernspezifische Neuerungen
- Anhebung der Größenklassen für Kleinkonzerne nach § 293 HGB
- Neue Ausweisvorschriften im Konzernabschluss
Der Referent: Prof. Dr. Klaus Hahn
Nach kaufmännischer Ausbildung, Studium und Promotion an der Universität
Mannheim war Prof. Dr. Klaus Hahn, StB von 1984 bis 1995 obere Führungskraft im Finanz- und Rechnungswesen in der Daimler AG, zuletzt als Hauptabteilungsleiter und als Vice President im Finanz- und Rechnungswesen. Damit verfügt
er über eine langjährige praktische Erfahrung in der deutschen und internationalen
Rechnungslegung. Prof. Hahn ist seit 1995 Studiengangsleiter im Bereich Rechnungslegung, Steuern und Abschlussprüfung an der Dualen Hochschule BadenWürttemberg in Stuttgart. Er hat eine Reihe von Beiträgen und Bücher zur nationalen und internationalen Rechnungslegung veröffentlicht.
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Elektronische Dienstleistungen
EU-rechtliche Vorgaben regeln ab 2015, dass der Ort der Leistung für Telekommunikations-, Rundfunk- und
Fernsehleistungen sowie auf elektronischem Weg ausgeführte Leistungen am Sitzort des Leistungsempfängers
liegt, wenn der Empfänger kein Unternehmer ist. Da sich allein aus der Änderung für die leistenden Unternehmen umsatzsteuerliche Erklärungspflichten in einer Vielzahl von Staaten ergeben könnten, wurde, um das
zu vermeiden, das sogenannte "Mini-one-stop-shop - MOSS" oder „Kleine einzige Anlaufstelle – KEA“ Verfahren für die Umsatzsteuer geschaffen. Dadurch wird es möglich, dass die betroffenen Unternehmen ab
2015, die in anderen Mitgliedstaaten der Europäischen Union ausgeführten Telekommunikations-, RundfunkFernseh- und auf elektronischem Weg erbrachten Dienstleistungen zentral im Staat der Registrierung anmelden und besteuern.
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Aufbau des MOSS / KEA Verfahrens
Betroffene Leistungen
Abgrenzung der betroffenen Leistungen
Online / offline Umsätze
B2B und B2C Umsätze
Meldeverfahren / Regelungen in Deutschland
Anwendungsfälle
Der Referent: Dipl.-Finanzwirt Hans-Jürgen Bathe
Dipl.-Fw. Hans Jürgen Bathe arbeitete nach dem Studium an der Fachhochschule
für Finanzen NRW von 1975 bis 1998 als hauptamtlicher Dozent in der Ausbildung für die Finanzverwaltung, zuletzt an der Fachhochschule für Finanzen NRW
(Nordkirchen). Danach folgte ein Einsatz als Sachgebietsleiter in einem Finanzamt mit den Hauptaufgaben Betriebsprüfung und Umsatzsteuer. Seit 2005 ist
Hans Jürgen Bathe wieder Dozent an der Fachhochschule für Finanzen NRW
(Nordkirchen). Über seine Vortragstätigkeit im Bereich der Weiterbildung, insbesondere für den BVBC, hält er seit Jahren unmittelbaren Bezug zur Praxis. Außerdem ist er Vorstandsmitglied im Wissenschaftlichen Institut der Bilanzbuchhalter
und Controller und Autor zahlreicher Veröffentlichungen mit dem Schwerpunkt
Umsatzsteuer
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BVBC-Stiftung zur Förderung von Rechnungswesen und Controlling
- treuhänderische, gemeinnützige und mildtätige Stiftung –
Sitz: Am Propsthof 15-17, 53121 Bonn  Postfach 26 55, 53016 Bonn  Telefon 02 28 / 9 63 93-0, Fax 02 28 / 9 63 93-14  Web: www.bvbc-stiftung.de
E-Mail: kontakt@bvbc-stiftung.de  Bankverbindung: Konto-Nr. 180 076 481, Kreissparkasse Westerwald, BLZ 570 510 01
Treuhänderin: Christel Fries, Fürstenweg 7, 56410 Montabaur  Telefon 0 26 02 / 9 99 31 75, Fax 0 26 02 / 9 99 31 76
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Tagungsort:
FOM – Hochschule für Ökonomie und Management,
Karlstr. 104, 40210 Düsseldorf
http://www.fom.de/fom_studienzentrum_duesseldorf.html
Eine frühe Anreise mit dem Auto wird empfohlen:
Parkscheinpflichtige Parkplätze vor dem Gebäude und in der Immermannstraße.
Gebührenpflichtiges Parkhaus in der Bendemannstraße.
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Teilnahmeentgelt:
EUR 25,00 incl. Pausenerfrischungen, Tagungsunterlagen und Get Together
Bitte beachten Sie:
•
Die Teilnahmegebühren müssen mindestens eine Woche vor Seminarbeginn
auf dem Konto der BVBC-Stiftung eingegangen sein. Eine Teilnahme ist
nur möglich, wenn die Tagungsgebühr im Voraus entrichtet wurde.
•
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt. Anmeldungen werden in der Reihenfolge
des Eingangs berücksichtigt.
•
Sobald uns Ihre Anmeldung vorliegt, erhalten Sie Ihre Anmeldebestätigung
und Rechnung.
Bitte geben Sie uns bei Ihrer Anmeldung unbedingt Teilnehmer und Rechnungsanschrift
bekannt:
Per E-Mail: kontakt@bvbc-stiftung.de
Anmeldeschluss ist der 15. Oktober 2014.
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