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Das Rosenblatt - Die Rose im Kalletal

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Das Rosenblatt
Hauszeitschrift und Ratgeber für Senioren in Nordlippe
Ausgabe Februar 2015
Lachen ist gesund
In dieser Ausgabe:
p Der geliebte Verein
p Das E-Auto
s
p Die Besten vom Focu
Grußwort
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
liebe Bewohner unserer „Rose im Kalletal“,
am 10. Dezember 2014 haben wir das fünfjährige Bestehen
unserer Seniorenresidenz feiern dürfen. Diese Jahre sind
für mich und unser Team wie im Fluge vergangen. Wir haben
kontinuierlich an unserer Bewohnerorientierung, an unserer
guten Teambildung und an unserer Integration im Kalletal
gearbeitet. Vieles, was wir uns für unsere „Rose im Kalletal“
vorgenommen hatten, haben wir auch erreichen können.
Die gemeinsame Arbeit hat sich gelohnt: Im Dezember
2014 hat uns die Zeitschrift „Focus“ als eine der besten
Pflegeeinrichtungen im Bundesgebiet ausgezeichnet. Hierauf
sind wir sehr stolz!
Aber wir wollen uns natürlich nicht auf diesem Stand ausruhen, sondern unsere Leistungen
weiter verbessern. Um dies zu erreichen, sind wir weiterhin auf Ihre Kritik, auf Ihre
Verbesserungsvorschläge, auf Ihre Veränderungswünsche und vor allen Dingen auf Ihre
Mitwirkung angewiesen.
Wir freuen uns auch weiterhin darauf, mit Ihnen über die „Rose im Kalletal“ sprechen zu
dürfen.
Herzlichst Ihre
Karin Grote
Residenzleiterin
Impressum
Herausgeber:
Seniorenresidenz „Die Rose im Kalletal”
Rosenweg 10, 32689 Kalletal
Tel: 05264 65860-0
Fax 05264 65860-555
kontakt@pflegeheim-kalletal.de
www.pflegeheim-kalletal.de
2
Das Rosenblatt - Februar 2015
Redaktion:
Gerhard Otto
Karin Grote
Swantje Kenklies
Gestaltung:
Markus Schäfer MediaDesign
Copyright:
Medeor Seniorenresidenzen GmbH
Fotos:
Medeor, privat, Fotolia.com
Inhalt
Grußwort
2
Der geliebte Verein
4
Mitarbeiter stellen sich vor
6
Tipps von unserem Küchenchef
7
Lüdenhausen wird elektrisch-mobil
8
Termine
10
Aktivitäten
11
Mittwochs in die Rose
12
Geburtstage, neue Bewohner, Nachruf
14
Neues aus der Stifts-Apotheke…
15
Bäckerei Bärbel Winter
16
Fit im Job
17
Focus Pflegeheimliste
18
Die Rätselecke
19
Das Rosenblatt - Februar 2015
3
Blickt auf ein aktives Vereinsleben zurück:
Junta Runksmeier
4
Das Rosenblatt - Februar 2015
Der geliebte Verein
Warum liegt so vielen Menschen
ihr Verein so am Herzen?
Es ist wohl der besondere Zauber des Vereinslebens, der so viele Menschen in seinen Bann zieht.
Auch unsere Bewohner kennen dieses Gefühl,
ganz besonders unsere Bewohnerin Junta Runksmeier, die jahrelang Mitglied des Spielvereins Bavenhausen e.V. von 1924 war. Wir konnten sie für
ein Interview gewinnen und über ihre Erlebnisse
im Verein befragen.
Frau Runksmeier, Sie waren in früheren Jahren
sehr sportlich?
Ja das ist richtig, ich war jahrelang Mitglied in einem Verein.
Verraten Sie uns, in welchem?
Im Spielverein Bavenhausen e.V. von 1924.
Welches war ihre Lieblingssportart?
Frau Runksmeier, was war das besondere für Sie
am Vereinsleben?
In erster Linie die Wettkämpfe. Ich habe die
Herausforderung geliebt. Gegen andere Vereine
anzutreten, war für mich immer was ganz Besonderes.
Ansonsten war es natürlich schön, so viele Freunde und Bekannte kennengelernt zu haben. In einem Verein begegnet man immer vielen Leuten.
Wir haben auch immer viel zusammen gefeiert
und Spaß gehabt.
Sind denn auch Freundschaften fürs Leben dabei
entstanden?
Ja, sicher, ich habe dort eine sehr gute Freundin
gefunden: Brigitte Rehme. Sie ist auch Bavenhauserin und wir können auf eine langjährige Freundschaft zurückblicken. Zuletzt haben wir uns beim
Lüdenhauser Feuerwehrfest getroffen.
Ich habe viel geturnt. Leichtathletik war genau
meine Disziplin.
Hatten Sie einen Leitspruch?
Wie lange waren Sie im Verein?
(lacht) „Turne bis zur Urne“
So ganz genau kann ich das nicht mehr sagen,
aber es waren auf jeden Fall über 30 Jahre.
Wie alt waren Sie, als Sie eingetreten sind?
(strahlt) Gefühlt bin ich dem Verein beigetreten
als ich laufen konnte. Nein, ich war wohl Mitte 20,
aber das genaue Alter kann ich Ihnen nicht mehr
sagen.
Das Rosenblatt - Februar 2015
5
Mitarbeiter stellen sich vor
Mein Name ist Eva Jendroszek.
Am Universitätsklinikum Düsseldorf habe ich meine
Ausbildung zur Physiotherapeutin abgeschlossen. Es
folgte ein fünfjähriges Studium zur Dipl. Gesundheitsund Sportwissenschaftlerin.
Ich bin zudem ausgebildete Bobath-Therapeutin. Diese Behandlungsmethode ist besonders geeignet bei
allen Bewegungsstörungen, die durch Hirnschädigungen hervorgerufen werden, also beispielsweise Halbseitenlähmungen nach einem Schlaganfall oder andere
neurologische Erkrankungen. Außerdem habe ich eine
Ausbildung zur Feldenkraispädagogin absolviert. Die
Feldenkrais-Methode ist ein pädagogisches Konzept,
mit dem Patienten darin unterstützt werden, sich die eigenen Körperbewegungen bewusst zu machen und zu
steuern. Außerdem bin ich zur Lehrkraft für Pflegeberufe
ausgebildet.
Ich habe fünf Jahre als Therapieleiterin in der Fürstenhofklinik in Bad Pyrmont gearbeitet und war 15 Jahre lang
Leiterin einer Physiotherapieschule in Bad Salzuflen.
Seit August 2014 arbeite ich in der „Rose im Kalletal“ und freue mich, die Leitung des Sozialen
Dienstes übernehmen zu können.
Liebe Bewohner und Angehörige, ich stehe Ihnen mit meinem Team und viel Engagement zur
Seite und freue mich auf ein vertrauensvolles Miteinander.
Ihre Eva Jendroszek
6
Das Rosenblatt - Februar 2015
Tipps von
unserem Küchenchef
Gesunde Ernährung im Alter
Die Ernährung im Alter unterscheidet sich nicht
grundlegend von der in jungen Jahren.
Senioren benötigen weniger Energie, der Bedarf
an lebensnotwendigen Vitaminen und Mineralstoffen bleibt jedoch gleich. Es ist also wichtig, dass die Nahrung abwechslungsreich und
ausgewogen ist, aber weniger Kalorien enthält.
Das heißt nicht zwangsläufig, dass man im
Alter auch mengenmäßig sehr viel weniger essen
muss. Kohlenhydratreiche Lebensmittel wie Vollkornprodukte, die viele Vitamine, Mineralstoffe
und Ballaststoffe enthalten, sind besonders gut
geeignet.
Da sich mit den Jahren häufig auch eine gewisse
Appetitlosigkeit einstellt, hat es sich bewährt,
statt der üblichen drei Mahlzeiten fünf bis sechs
kleinere Essensportionen über den Tag verteilt
einzunehmen.
Stefan Klinksiek sorgt
für das leibliche Wohl
Übrigens: Durch eine ausgewogene Ernährung
ist es möglich, altersbedingten Krankheiten wie
Osteoporose und Altersdiabetes entgegenzuwirken.
Hierbei ist ausreichende Bewegung wichtig.
Kleine Spaziergänge beeinflussen die Peristaltik
(Muskeltätigkeit) des Darmes und regen die Verdauung an.
Das Rosenblatt - Februar 2015
7
Lüdenhausen wird elektrischSeniorenresidenz / KVG / Dorfgemeinschaft
ein starkes Team
Barbara Molitor, Swantje Kenklies
und Lars Brakhage (von links)
8
Das Rosenblatt - Februar 2015
-mobil
Mit der Initiative „Das Dorfauto“ geht Lüdenhausen einen großen Schritt in Richtung Umweltschutz und Elektromobilität.
Die kommunale Verkehrsgesellschaft
(KVG), vertreten durch Barbara Molitor,
stellt der Dorfgemeinde mit dem Projekt
„elektrisch.mobil.OWL“ ein Elektroauto
kostenlos zur Verfügung.
Das Team der „Rose im Kalletal“ wird den
Verleih und die Organisation der Fahrten
übernehmen.
Das E-Auto kann von jedem Bürger mit
einem gültigen Führerschein geliehen
werden. Fahrten können bei der „Rose“
angemeldet oder mittels Handy über eine
spezielle App direkt gebucht werden. Das
Auto hat eine Reichweite von ca. 120 Kilometern und kann z.B. für Arztbesuche,
Einkäufe oder einfach mal zum Ausprobieren genutzt werden.
Nach der dreimonatigen Testphase werden alle Daten ausgewertet und analysiert. Es wird geprüft, ob ein solches Angebot dauerhaft bestehen bleiben kann.
Das Ziel ist die Aufnahme des neuen Service in das bestehende ÖPNV-Angebot.
Es soll ja keine gegenseitige Konkurrenz
entstehen, die Angebote sollen sich vielmehr gegenseitig ergänzen. Wo kein Bus
mehr fährt, kann das E-Bürgerauto dazu
dienen die Mobilität aufrecht zu erhalten
oder sogar zu verbessern. Dies soll möglichst einfach funktionieren, z.B. direkt
über das KVG-Abo.
Anfang 2015 fand in der Rose die Auftaktveranstaltung statt. Interessierte Bürger
erhielten erste Einweisungen und konnten Probefahrten unternehmen – ganz
ohne Abgase.
Lars Brakhage, der Vorsitzende der Vereinsgemeinschaft Lüdenhausen e.V.,
freut sich über unser Engagement: „Das
Entleihen wird dadurch rund um die Uhr
gewährleistet, da in der ‚Rose‘ immer ein
Mitarbeiter vor Ort ist.“
Das Rosenblatt - Februar 2015
9
Termine und
Veranstaltungskalender 2015
Zu unseren Veranstaltungen sind Sie herzlich willkommen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Die Veranstaltungen beginnen jeweils um 15:00 Uhr.
Februar
März
April
Mittwoch, 04.02.2015
uMunteres Tanzcafé
mit Klaus Pflug
Mittwoch, 04.03.2015
uTalk & Musik
Schlagernachmittag
mit Roswitha Becke
Mittwoch, 01.04.2015
uTanzreise nach
Wien und zurück
mit Guido Knuth
Mittwoch, 11.03.2015
uModenschau
der Frühjahrskollektion
des Modemobils
Mittwoch, 08.04.2015
uJazztanz zum Mitmachen
mit der Tanzgruppe aus
Lüdenhausen
Mittwoch, 18.02.2015
uNarren geben das Zepter ab
Aschermittwoch
mit Hans-Jürgen Dümpe
Mittwoch, 18.03.2015
uEin knallbunter Tag
mit der Seniorenbühne
der VHS Detmold
Mittwoch, 15.04.2015
uMusik mal anders
Mitmachmusik von und
mit Walter von Lingen
Mittwoch, 25.02.2015
uSpeed Stacking
Becher stapeln der
besonderen Art mit
Jörg Schilcher
Mittwoch, 25.03.2015
uSchokoladenparty
mit Chocolatier
Achim Deppermann
Mittwoch, 22.04.2015
uSchwarzweiß trifft auf Farbe
Bildervernissage mit dem
Künstler Klaus-Dieter Zech
Mittwoch, 11.02.2015
uTorten und kein Ende…
Das Leben einer Torte erklärt
durch Konditormeisterin
Bärbel Winter
Mittwoch, 29.04.2015
uCrêpe Suzette
Kulinarische Verführung durch
unseren Küchenchef Stefan
Klinksiek
Öffentliche Sprechstunde Dr. Schaefers:
Unsere wöchentlichen Aktivitäten
Jeden Dienstag
ab 14.00 Uhr
bei uns im Haus
Vormittag:
Nachmittag:
• Begleitete Frühstücksrunde
• Zeitungsrunde
• Morgenspaziergang
• Kreative Gestaltung
• Kegeln
• Gymnastik
• Gottesdienst
• Einzelbetreuungen
• Gymnastik
• Gedächtnistraining
• Ausflüge
• Kaffeefahrten
• Teestunde
• Spielen, Klönen, Plaudern
• Gesellschaftsspiele
Jeden Donnerstag von
17.00 bis 19.00 Uhr:
Dienstleistungsabend
des Leitungsteams für
Bewohner, Angehörige
und Besucher des Hauses
10
Das Rosenblatt - Februar 2015
Aktivitäten
Kegeln…
…ist der Volkssport der Nation, denn Kegeln ist Jung und Alt populär. Hier stehen Geselligkeit und Spaß im Mittelpunkt.
Deshalb ist Kegeln auch ein idealer Sport auch für unsere
Bewohner. Wenn alle Neune auf einmal fallen, ist natürlich auch der
Sportsgeist geweckt und die Freude groß.
Und eins steht fest: Eine ruhige Kugel schiebt dabei keiner!
Gedächtnistraining
Viele Senioren leiden an einer Demenzerkrankung. Diese
äußert sich zum Beispiel durch einen Abbau des Gedächtnisses. Um diesen Prozess zu verlangsamen, trainieren wir
mit unseren Bewohnern täglich das Gedächtnis.
Aktivierungen durch Spiele wie „Stadt, Land, Fluss“ oder
„Ich packe meinen Koffer“ fördern die Konzentrationsfähigkeit und helfen dabei, die Gedächtnisleistung aufrecht zu erhalten.
Aber auch vertraute Erinnerungen wecken bei Demenzkranken positive Empfindungen. Gerade beim Singen von
bekannten Liedern aus ihrer Jugend können Emotionen
und Erinnerungen geweckt werden. Hierzu gehören auch
bekannte Gedichte, Märchen oder Geschichten.
Immer nur die Schönheit im Kopf…
…ganz so scheint es, wenn man die Schlange vor dem Veranstaltungsraum sieht.
Denn der Soziale Dienst veranstaltet einen Tag ganz unter dem Motto Wohlfühlen und schön sein. Die Bewohnerinnen werden immer
professionell geschminkt und natürlich werden auch die Fingernägel „auf Hochglanz“ gebracht.
Das Wellnessangebot wird von den Damen mit Freude angenommen. Denn gutes Aussehen ist bei jeder Frau ein Wohlfühlfaktor –
egal in welchem Alter.
Das Rosenblatt - Februar 2015
11
Mittwochs in die
Tante Gertrud zu Besuch
Es war eine glänzende und witzige Premiere
der Situationskünstlerin Andrea Chiwega in der
„Rose im Kalletal“. Die Entertainerin versteht
es, ihr Publikum von Anfang bis Ende mit Gags,
Verwandlungen und Tempo zu begeistern. Ihr
sprühendes Temperament und die gekonnt in
Szene gesetzte Show zog unsere Bewohner und
deren Angehörige in ihren Bann.
Andrea Chiwega schlüpfte in die Rolle von
„Tante Gertrud“. Die fidele Seniorin wollte unbedingt in die „Rose“ einziehen. Aber sie war
nicht nur auf der Suche nach einem neuen
Heim, sondern fahndete auch nach einem flotten Mann. Kein Wunder, dass es dabei zu zahlreichen amüsanten Verwicklungen kam. Tante
Gertrud bekam minutenlangen Schlussbeifall
vom begeisterten Publikum.
Klänge aus aller Welt
Gemeinsam mit Walter von Lingen wurde unsere Cafeteria in einen KlangSpielRaum verwandelt, und rund 30 Bewohner kamen mit
Familienangehörigen und Gästen zu dieser besonderen Veranstaltung.
In der Cafeteria wurden die unterschiedlichsten Musikinstrumenten aus aller Welt aufgebaut. Viele dieser Instrumente seien pentatonisch aufgebaut, erklärte Walter von Lingen
und erläuterte die 5-Ton-Musik. Sie ergeben
harmonische Klänge und sind für Laien ohne
Vorkenntnisse einfach zu spielen. Zuerst übten die Teilnehmer an verschiedenen Instrumenten, dann entstand spontan ein Orchester.
Eine unserer „Musikerinnen“ erinnerte sich
an ihre Klavierstunden, andere freuten sich,
dass sie nach Jahren die Gelegenheit gehabt
hatten, wieder zu musizieren.
12
Das Rosenblatt - Februar 2015
…52 Mal im Jahr!
Gaudi in der „Rose“
Und wieder mal war richtig viel los bei
uns...
Egal ob mit Dirndl oder Lederhose - Mit viel
Freude feierten wir zusammen das Lüdenhauser Oktoberfest. Für die optimale Festzeltstimmung sorgte der bekannte Musiker Ralf Heuter.
Urtypische Wettbewerbe wie Kuhwettmelken, Nagelduell oder Dosenwerfen lockerten die Stimmung noch zusätzlich auf.
Die Sieger Roland Rieger, August Krüger
und Gisela Stolle erhielten eine Oktoberfest-Urkunde und freuten sich ganz
besonders über ihren Sieg.
Modenschau
In unserer „Rose“ fand wieder einmal eine Modenschau der besonderen Art statt. Ein unterhaltsames
Programm unterhielt die Bewohner, ihre Angehörigen und zahlreiche Interessierte.
Die „Mannequins“, allesamt Bewohner der „Rose“, führten Modelle aus Leinen, Seide und Baumwolle in
den Farben der Saison vor.
Mit Witz und viel Charme präsentierten die Senioren die Kollektionen auf dem Catwalk und ernteten dafür
den verdienten Applaus.
Das Rosenblatt - Februar 2015
13
intern
Geburtstage
Unseren Geburtstagskindern sagen wir
herzlichen Glückwunsch und wünschen
ihnen alles Gute:
November
05.11.1928
08.11.1927
16.11.1926
24.11.1927
25.11.1935
Dezember:
01.12.1938
15.12.1918
16.12.1940
22.12.1926
23.12.1933
27.12.1933
27.12.1936
Anni Tonnat
Anni Holtkamp
Martina Korsmeier
Erich Witte
Ingeborg Funk
86
87
88
87
79
Richard Vicktor
Erika te Poel
Frieda Limberg
Lore Scharfe
Erika Berkemeier
Elisabeth Grote
80
85
94
82
79
80
Willkommen
Wir begrüßen unsere neuen Bewohner:
Gerda Jungbluth
Elise Hellweg
Arnold Gloddeck
Waltraud Bunte
Irma Brinkmann
Ursula Quentin
Junta Runksmeier
76
96
74
88
81
81
78
Januar:
15.01.1940 August Witzig
23.01.1923 Günter Gestring
31.01.1922 Irmgard Oppermann
75
92
93
Februar:
06.02.1935
15.02.1932
27.02.1927
27.02.1930
80
82
88
85
Johanna Zierke
Günther Ettlin
Emmi Hering
Brigitta Rügge
März:
03.03.1930 Henry Bertz
14.03.1925 Margret Gestring
14
April
05.04.1935
08.04.1930
12.04.1921
12.04.1933
20.04.1936
26.04.1935
Das Rosenblatt - Februar 2015
85
89
Waltraud Bunte
Günther Ettlin
Monika Schulz
Lore Scharfe
Leonie Sulin
Waltraud Zimmermann
Gerda Berndt
Wir verabschieden uns von
Mathilde Brakhage
Hilde Rösner
Cäcilie Hasenclever
Wilma Strate
Luise Toke
Inge Hölscher
Helene Plöger
Rosemarie Habighorst
Liselotte Blank
Erich Staude
August Krüger
† 03.09.2014
† 08.09.2014
† 12.09.2014
† 23.11.2014
† 17.12.2014
† 20.12.2014
† 26.12.2014
† 28.12.2014
† 04.01.2015
† 06.01.2015
† 10.01.2015
Neues aus der
Dörentrup
Das alltägliche Glück
„Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist,
habe ich beschlossen, glücklich zu sein.“ Dieses
Zitat wird Voltaire zugeschrieben. Prima Idee,
aber kann man Glück einfach beschließen?
Vielleicht kann man das, vielleicht auch nicht.
Auf jeden Fall kann man so achtsam mit dem
Glück umgehen, wie die Oma von Marie.
Marie war bei ihrer Oma eingeladen, um Marmelade zu kochen. Sie freute sich jedes Jahr auf
diesen Tag. Der Geruch nach süßen Erdbeeren,
das Rühren im Topf und das Abfüllen der fertigen
Marmelade in die blitzsauberen Gläser mochte
sie sehr. Aber etwas war heute anders. Ab und
an nahm ihre Oma etwas Kleines aus der linken
Schürzentasche und steckte es in die rechte Tasche. Das war schon etwas komisch, aber Marie
fragte auch nicht danach. Am Abend nahm die
Oma alle Bohnen aus der rechten Tasche und
legte sie nacheinander in ein großes Weck-Glas.
Die Oma schmunzelte bei jeder Bohne, da nahm
sich Marie ein Herz und fragte: „ Was machst du
eigentlich mit den Bohnen, Oma?“
„Immer wenn ich etwas Schönes erlebt habe
oder ich mich gefreut habe, nehme ich eine Bohne aus der linken Schürzentasche und tue sie
in die Rechte. Abends bevor ich ins Bett gehe,
schaue ich mir alle Bohnen nochmal an und erinnere mich an die Glücksmomente dieses Tages.
Schau mal, die erste Bohne gab es heute Morgen, weil meine Dauerwelle gut in Form war.“
Sie lachte. „ Und diese war für das nette Gespräch mit der Nachbarin. Die Anderen sind für
den Spaß, den wir heute hatten, für das Stück
Kuchen, für das gute Wetter und den Geruch von
Marmelade. Am Anfang fiel es mir sehr schwer,
auf die vielen schönen Kleinigkeiten zu achten,
aber jetzt wandern immer mehr Bohnen in die
rechten Tasche.“ erklärte die Oma.
„Ist ja witzig“, sagte Marie, „dann sammelst du
ja sozusagen das Glück. Und was machst du,
wenn du zum Beispiel abends nur eine Bohne in
der rechten Tasche hast?
„Auch dann war es ein schöner Tag, der sich gelohnt hat.“ war die Antwort.
Es sind vielleicht wirklich die vielen kleinen
Glücksmomente, die den Alltag zum WohlfühlTag machen: das Stück Schokolade, die schöne
Musik, der frische Frühlingswind, ein Tanz oder
fröhliches Kinderlachen. Es lohnt sich, die besonderen Augenblicke zu genießen.
Wir wünschen Ihnen viele kleine Glücksmomente in 2015 und eine Menge Gesundheit.
Das Team der Stifts-Apotheke
Das Rosenblatt - Februar 2015
15
Steinofenbackwaren
Handgemacht und voller Aroma
Das Backen im Holzofen verleiht den Broten und
Brötchen ein ganz spezielles Aroma. Darüber
hinaus kreiert Frau Winter auf Bestellung auch individuelle Torten für besondere Anlässe, wie z. B.
Hochzeiten, Konfirmationen oder runde Geburtstage. Selbstgemachte Marmeladen, Zwieback und
andere süße Verführungen komplettieren das Angebot dieser Steinofenbäckerei, der ein kleiner
Warenladen und ein Steh-Café angegliedert sind.
Bärbel Winter, Bäckermeisterin und Inhaberin
der Bäckerei, legt jeden Tag selbst Hand an
Bärbel Winter, Ostwestfalens einzige amtierende
Bäckermeisterin, steht Tag für Tag ganz früh morgens auf, um in ihrer Backstube zu arbeiten. Zuerst wird der große, alte Steinofen aus dem Jahre
1919 von ihr mit Holz angeheizt. Dann werden die
Teige für die Brötchen und Brote vorbereitet. Bärbel Winter legt Wert auf Rezepturen ohne Zusatzstoffe. Fertigbackmischungen sind ein absolutes
Tabu. Ob Brötchen, Brote, Kuchen oder Kekse,
alle Produkte werden in traditioneller Handarbeit
hergestellt. Außer einer Waage, einem Automaten
zum Portionieren und einer Rührmaschine für die
größeren Mengen an Teig findet man bei ihr keinerlei technische Hilfsmittel.
Ihr Mehl bezieht Frau Winter von den Mühlen in
der Region. Frisches Obst wird möglichst saisonal
eingekauft und verarbeitet. Alle Leckereien, die
in dieser Backstube entstehen, werden am offenen Feuer gebacken. Einen elektrisch betriebenen
Ofen gibt es nämlich ebenfalls nicht. Die Produkte aus der Bäckerei Bärbel Winter sind authentisch nach alten und teilweise neu interpretierten
traditionellen Rezepten hergestellt.
16
Das Rosenblatt - Februar 2015
Autorin und Ansprechpartnerin:
Katja Kaufmann
MaKoTe – Marketing, Konzeption, Text
www.makote.de
Fotos: Markus Gin Oh, Herford
Der Betrieb:
Bäckerei Bärbel Winter
Rawaule 3
32694 Dörentrup / Hillentrup
www.baerbel-backt.de
Alles wird im holzbefeuerten Steinofen
aus dem Jahre 1919 gebacken
Fit im Job
2015 haben wir uns in der „Rose im Kalletal“ viel vorgenommen. Das Ganze steht
unter dem Motto „fit im Job“.Wir wollen
uns gegenseitig motivieren und anspornen, an verschiedenen sportlichen Aktivitäten in Lippe teilzunehmen.
Der Lüdenhauser Sommer-Biathlon, der Firmenlauf, unser Walkingteam und unsere Zumbagruppe stehen fest auf dem Programm. Wir interessieren uns auch für die Jazztanzgruppe des
TUS Lüdenhausen.
Aber auch das individuelle Training wollen wir natürlich nicht vernachlässigen.
Viele der Mitarbeiter unseres Hauses sind in verschiedenen Sportvereinen in Lippe aktiv und
fördern damit ihre Gesundheit im Job und Privatleben.
Die „Rose im Kalletal“ unterstützt ihre Mitarbeiter bei all diesen Aktivitäten.
Schön ist es natürlich, wenn die Chefin des Hauses mit gutem Beispiel vorangeht. Deswegen
werde ich im Mai 2015 am Firmenlauf teilnehmen und hoffe auf viele Kollegen, die meinem
Beispiel folgen.
Ihre Karin Grote
Das Rosenblatt - Februar 2015
17
Wir haben auch
den Focus überzeugt!
Wir haben Grund zur Freude, denn das Nachrichtenmagazin „Focus“ kürte die „Rose im Kalletal“
in der der Spezialausgabe „Leben und Wohnen
im Alter“ zu einem von Deutschlands besten
Pflegeheimen.
Die Focus Pflegeheimliste ist ein wichtiger und
glaubwürdiger Wegweiser für Pflegebedürftige
und deren Angehörige, um sich für eine Pflegeeinrichtung entscheiden zu können. Dabei bedient sich das Magazin mehrerer Kriterien, die
auf Expertenmeinungen basieren.
Um empfehlenswerte Pflegeeinrichtungen zu ermitteln, wurden zum einen Heimleiter und zum
anderen Pflegeberater aus Krankenhäusern befragt.
Hauptkriterium war, dass die Seniorenresidenz
entweder bei der letzten Qualitätsprüfung des
Medizinischen Dienstes der Krankenkassen
(MDK) eine Gesamtnote von 1,0 erreichte oder
dass sie den grünen Haken für Verbraucherfreundlichkeit und Lebensqualität hat.
4.614 Pflegeheime wurden auf diese
Weise untersucht und deren Leiter um
Referenzen für andere Einrichtungen
gebeten. 1.783 Heimleiter meldeten
sich zurück. Jeder von ihnen konnte
bis zu fünf Heime in den Kategorien
allgemeine Pflegefälle, Pflegefälle
mit Demenz und Wohnen mit Service
empfehlen.
Insgesamt haben es 856 Einrichtungen aus ganz Deutschland in die
Pflegeheimliste geschafft, davon
fünf Pflegeheime aus dem Kreis Lippe.
Wir freuen uns riesig über diese
Würdigung und über das uns entgegengebrachte Vertrauen. Diese tolle
Auszeichnung gilt jedem einzelnen
Mitarbeiter, denn jeder aus unserem Team leistet jeden Tag tolle
Arbeit und ist mit großem Engagement dabei.
18
Das Rosenblatt - Februar 2015
Schwedenrätsel
griechischer
Meeresgott
Übungen, italieVornisch:
arbeiten drei
nordmarok.
Handelszentrum
palästinensischer
Politiker
altgriech.
Fabeldichter
europäisches
Meer
Edelsteinimitation
langgestreckte
Meeresbucht
Vogellaut
nachschnüffeln
Bedauern
griech.
Vorsilbe:
Erd ...
französisch:
Gott
Insel
der Zauberin
Circe
an
Stelle
von
Schauspielparts
leichte
Mädchen
Stadtteil
Hamburgs
(Sankt)
SpielFluss in Insel
von
leitung
Bayern
Vanuatu
Männername
kurz für:
bei dem
Meeresraubfisch
Ausruf
des
Ekels
ein
Sport
französische
Königsanrede
einfetten
Sossentunke
bankrott
chemisches
Element
erprobt
unmodern
(engl.)
Abk.:
Bauamt
Skatausdruck
freier
Verteidiger beim
Fussball
aktiv,
wirkend
unbestimmter
Artikel
unsichtbar
machender Hut
Stützkerbe
Stadt
in der
Toskana
(Turm)
ugs.:
Töpfe
Himmelsrichtung
Gartenblume
Speiseraum für Hunger
Offiziere
Indianerstamm
in Nordamerika
7 4 5 2 8
9
2 1
3
3
4
4
8
2
2 5
1
9
7 3
6
2
4
5
2
8
3 1
6
6 3 9 5 8
raetselstunde.com
Sudoku
Ziel beim Sudoku ist es, die leeren Zellen des Spielfeldes mit
den Ziffern 1 bis 9 so auszufüllen, daß
· in jeder Zeile und
· in jeder Spalte und
· in jedem 3x3-Teilquadranten
· jede dieser Ziffern genau einmal steht.
Viel Spaß beim Rätseln!
raetselstunde.com
Das Rosenblatt - Februar 2015
19
Wir leben in
der
Ingeborg Funk & Steffi Mendel
Anna Nolte
Anni Holtkamp
Elisabeth Grote
Luise Kaufmann
Margarete Prieß
Ursula Quentin
Seniorenresidenz „Die Rose im Kalletal“
Rosenweg 10 · 32689 Kalletal/Lüdenhausen
Tel 05264 65860-0 · Fax 05264 65860-555
kontakt@pflegeheim-kalletal.de
www.facebook.com/Die.Rose.im.Kalletal
www.pflegeheim-kalletal.de
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