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EV.-LUTH. KIRCHENGEMEINDE
IN SCHIFFBEK
UND ÖJENDORF
Gemeindebrief März - Mai 2015
Zwei gehen von A nach B.
Sie sind traurig, denn sie haben eine große Enttäuschung
erlebt. Die möchten sie hinter sich lassen. Unterwegs auf
halber Strecke begegnen sie einem Unbekannten.
Er geht mit, er fragt, hört zu, deutet ihnen die Schrift.
Als sie am Abend in B ankommen, da laden sie ihn ein zu
bleiben.
Er teilt mit ihnen Brot und Wein.
Da erkennen sie ihn endlich. Es ist Jesus, der auferstandene
Christus.
Ihr Herz brennt.
Sie kehren um, von B nach A, noch in derselben Nacht.
A wie Alles ist jetzt Anders.
A wie Jerusalem, B wie Emmaus oder überall.
Jetzt können sie glauben.
Beginn, Ende und Neubeginn dieser Geschichte spielt in
Jerusalem.
Ein besonderer Ort - Herzschlagader von Orient und
Okzident. Arabische, afrikanische, europäische Welten tickern
unterschiedlich nebeneinander und geben sich doch die
Türen in die Hand. Politisch, religiös, mental liegen hier schon
immer die Nerven blank, aus dieser Gegend kommen – zieht
man die Kreise weiter über Landes- und Wüstengrenzen
hinaus – heute die meisten der Flüchtlinge, auch zu uns
nach B.
Die Geschichte beginnt mit dem Lied von der Ankündigung
des Lichts. Die Verheißung sei dann erfüllt, wenn die
Barmherzigkeit Gottes uns als das „Licht aus der Höhe“
besucht, „um all denen zu leuchten, die sitzen in Finsternis
und Todesschatten, um unsere Füße auf den Weg des
Friedens zu lenken“ (Lk 1, 68ff).
Die Geschichte erfüllt sich tatsächlich, als der Erwartete
kommt und mit ihnen allen das Leben und die Barmherzigkeit
Gottes teilt: Quelle – Essen – Gottesnähe – Gemeinschaft –
Klarheit – Lachen – Alles aussprechen dürfen – Ankommen
– Aufatmen – Endlich!
Die Geschichte endet, als der lichte Barmherzige selbst von
der Finsternis und den Todesschatten verschluckt wird und
2
all die anderen weglaufen, sich verstecken in ihren Häusern,
die Türen fest verschließen, in der Nacht der Welt.
Neu setzt die Geschichte ein, als der Unbekannte ihnen
begegnet.
Er ist fremd und vertraut zugleich.
Er rührt ihr Herz,
er bringt das Brot am Abend und das Licht am Morgen,
wie eine Tür, die sich in ihr eigenes Leben öffnet.
So beginnt Kirche
Mit einem Flucht-Weg
Mit einer Weg-Geschichte
Die ersten Christen wurden „Menschen des neuen Weges“
genannt.
Liebe Gemeinde,
zu den „Menschen des neuen Weges“ gehören auch wir.
Jetzt in der Passionszeit sind wir eingeladen, diesen Lernweg
zu gehen, uns überraschen zu lassen von dem was geschieht,
wenn wir weder Licht noch Dunkel aussparen. Wir vertrauen
darauf, dass die Barmherzigkeit Gottes sich uns zeigt: schön
und licht, und dass sie bei uns Wohnung findet und uns mit
auf einen neuen Weg nimmt.
Ich freue mich darauf, den österlichen Weg mit Ihnen
zusammen zu gehen.
Ihre Pastorin
Titelbild: Eingangstür zur Grabeskirche in Jerusalem
Foto: Kirstin Faupel-Drevs
3
OSTERN IN DER GEMEINDE
„Durch
Dunkel
zum
Licht“ –
so lautet das Thema dieser besonderen Tage, in denen wir
den Weg Jesu nachgehen: Das letzte Mahl feiern mit den
Freunden am festlich gedeckten Tisch, dann Verrat, Leiden
und Tod. Beim „Kreuzweg der Flüchtlinge“ machen wir uns
ganz konkret mit auf den Weg. Danach Stille und Warten
durch die Nacht hindurch, auf Versöhnung und Heilwerden,
auf das Licht. Früh am Ostermorgen bei Sonnenaufgang das
Wunder vom Neuanfang.
Um diesen besonderen Weg intensiv erleben zu können,
laden wir ein zu gemeinsamen Tagen „Kloster auf Zeit“
von Karfreitag-Abend bis zum Ostersonntag. Ab KarfreitagAbend liegen in der Kirche Meditationsmatten und Bänkchen,
der Raum ist warm und offen für Gebet und Stille. Es gibt
einfache Impulse, vor den Gebetszeiten immer Übungen
im geistlichen Singen, einfache Formen von Körperarbeit,
Hinführung ins Stille Sitzen. Am Karsamstag-Abend feiern
wir einen Versöhnungsgottesdienst. Heil werden und
sich segnen lassen, um sich neu öffnen zu können für das
österliche Licht.
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Gottesdienste
Gründonnerstag, 2. April – Feierabendmahl
19.00 Uhr Kreuzkirche und Jubilatekirche
Karfreitag, 3. April – Die Passionsgeschichte
gelesen von Menschen aus der Gemeinde
9.30 Uhr Kreuzkirche, 11.00 Uhr Jubilatekirche
Karsamstag, 4. April – Ein Tag Stille und Warten
Gebetszeiten in der Jubilatekirche:
8.00 Uhr, 12.00 Uhr, 18.00 Uhr
Impulse um 10.00 Uhr und 15.00 Uhr
Es ist auch möglich, zu einzelnen Gebetszeiten und Impulsen
spontan dazuzukommen.
20.00 Uhr - Versöhnungsgottesdienst
(Möglichkeit zur persönlichen Segnung)
Danach Beginn der Nachtwachen mit Lesungen zur vollen
Stunde.
Ostersonntag, 5. April – Feier des Lichts
Ab 5.45 Uhr – Osterfeuer vor der Jubilatekirche
6.00 Uhr – Osterfeier bei Sonnenaufgang (Lichtfeier und
Tauferinnerung)
8.00 Uhr – Osterfrühstück im Jubilate-Saal
Wir bitten herzlich darum, etwas Leckeres zum Buffet
mitzubringen wie Brotaufstrich, Hefezopf, Marmelade, Honig
usw. Kaffee, Tee, Brot, Butter und Eier gibt es schon. Bitte
um kurze Anmeldung im Kirchenbüro, damit wir wissen, wie
viele Tische zu decken sind.
11.00 Uhr – Festlicher Ostergottesdienst in der Jubilatekirche
Ostermontag, 6. April – Auf dem Weg nach Emmaus
11.00 Uhr in der Kreuzkirche
5
12. März, 19.30 Uhr „Erfahrungen im Krankenhaus“
Die langjährigen Krankenhaus-Seelsorger Pastorin Ute
Gothmann-Kollath und Diakon Johann-Peter Karnatz
berichten aus ihrer Seelsorgearbeit. Was tröstet und was
hilft Menschen auf dem Weg ihrer Krankheit? Was ist von den
momentanen Entwicklungen im Krankenhaus zu halten? Wir
freuen uns auf einen interessanten Abend aus erster Hand.
19. März, 19.30 Uhr GosBill mit Claus Kühner
GosBill ist - nomen est omen - unser Gospelchor in Billstedt.
Begonnen als Projekt, probt er nun wöchentlich mit Lust und
Laune.
Wer Gospelmusik und Singen mag und auch Spaß an
Auftritten hat, ist hier richtig! Speziell der dritte Donnerstag
im Monat eignet sich zum Hineinschnuppern für Neue.
Infos bei Claus Kühner unter 040-18207207
26. März, 19.30 Uhr „Ja, wo laufen sie denn…?“
Loriot-Abend
Bernhard-Viktor Christoph-Carl von Bülow – besser bekannt
als Loriot – war einer der größten Humoristen unserer
Zeit. Seine Zeichnungen der Knollennasenmännchen, die
Geschichten von Wum und Wendelin und die Dialoge um
Frühstückseier oder Badewannenbegegnungen prägten
die Buch- und Fernsehlandschaft seit den 1950er Jahren.
Unvergessen bleiben die Sketche, die er mit seiner
langjährigen Fernsehpartnerin Evelyn Hamann spielte.
6
Sein Humor war nicht immer unumstritten, doch sind das
Jodeldiplom, die Steinlaus und so einprägsame Aussprüche
wie „Ein Klavier, ein Klavier!“ und „Ach, ist der Rasen schön
grün“ unvergessen. Christiane Beetz wird vom Leben des
Künstlers erzählen und einige seiner bekannten Dialoge und
Geschichten vorlesen.
9. April, 19.30 Uhr „Glaubenshalt und Lebenshaltung“
Seht auf und erhebt eure Häupter, weil sich eure Erlösung
naht (Lukas 21,28). Wer sich wieder aufrichtet, dem geht‘s
gleich besser, seelisch und körperlich. Wer etwas zum
Festhalten hat ein gutes Wort, ein Lied, ein Hoffnungsbild
kann den Anforderungen des Lebens anders begegnen.
Glauben tut gut, auch körperlich! Pastorin Dr. Kirstin FaupelDrevs lädt ein zu Austausch, Anregungen und praktischen
Übungen für eine gute Lebenshaltung im Alltag. Bitte eine
einfache Decke als Unterlage für die Füße mitbringen.
16. April, 19.30 Uhr
GosBill mit Claus Kühner
23. April, 19.30 Uhr „Geht durch unsere Hände, kommt aber
her von Gott“
Pastor Gerhard Bothe gestaltet diesen Abend mit
Biografischem, Gedichten, Liedern und Versen von Matthias
Claudius. Der Wandsbeker Dichter, dessen 200. Todestag
dieses Jahr gefeiert wird, hat in wunderbar einfacher und
musikalischer Sprache das bodenständige Leben gelobt und
darin immer wieder Spuren Gottes gefunden.
14. Mai Himmelfahrt
21. Mai, 19.30 Uhr
GosBill mit Claus Kühner
28. Mai, 19.30 Uhr „Drei Wochen Zeit, um meiner Wege zu
gehen …“
Pastorin Kirstin Faupel-Drevs ist kurz hintereinander zweimal
in Israel gewesen, Ende 2013 auf einer Gruppenreise und im
Frühjahr 2014 für sich selbst. Davon erzählt sie in Bildern und
Texten.
7
Jeden Dienstag können Sie von 15.00 bis 17.00 Uhr im
Büchercafé aus dem großen Angebot gegen eine kleine
Spende Bücher auswählen. Bei den Lesungen und dem
Schriftstelleraustausch können Sie bei uns Kaffee und
Kuchen genießen.
An jedem ersten Dienstag im Monat laden wir zu einem
Austausch über Schriftsteller ein: Welches Buch hat mir
besonders gefallen, worüber lässt sich diskutieren, welches
kann ich empfehlen etc.
3. März 7. April 5. Mai Nadine Gordimer
Doris Lessing
Khalet Hosseini
Lesungen im Büchercafé
31. März, 15.00 Uhr Angela Pundschus
Angela Pundschus wurde in den 60er Jahren als echte
Hamburger Deern geboren. Hier aufgewachsen und
immer noch lebend, setzte sie ihren Humor, der durch ihre
nordischen Wurzeln geprägt wurde, ins Schreiben um.
Sie ist bekannt für ihre romantischen Liebesgeschichten und
ihre humorvolle Auseinandersetzung mit den Unarten des
Mannes im Allgemeinen. Aufgrund einer Augenerkrankung
schreibt sie die Geschichten, und ihre Tochter Désirée
Pundschus liest. Gemeinsam bilden sie ein Team, das so
schnell nichts aus der Ruhe bringen kann.
Und auch hier sei schon gesagt, die Geschichten beschreiben
nicht ihren Mann.
8
28. April, 15.00 Uhr „Ich bin Ausländer und das ist auch gut
so“
In seinen pointierten Kurzgeschichten und Momentaufnahmen skizziert Mahmood Falaki auf humorvolle Art
Begegnungen von Menschen verschiedener Kulturen in
Deutschland. Mit ironisch-distanziertem Blick beschreibt
er komische Dialoge und Missverständnisse, die sich aus
den unterschiedlichen Blickwinkeln der ProtagonistInnen
ergeben und zum Überdenken eingefahrener Sichtweisen
und Vorurteile anregen.
Mahmood Falaki ist Schriftsteller und Dozent für persische
Sprache und Literatur. Während der Schah-Zeit wurde er
in Persien wegen seiner politisch-literarischen Aktivitäten
zu drei Jahren Haft verurteilt. Später musste er das Land
verlassen, kam 1983 nach Deutschland und lebt seit 1986 in
Hamburg.
26. Mai, 15.00 Uhr „Mal ernst mal heiter“
Nachdenkliche Momentaufnahmen aus einem ganz normalen
Leben – Probleme beim Einkauf, mit dem Internet, beim
Chinesisch-Kochen oder aber auch die Auseinandersetzung
mit dem Älterwerden und demTod. Natürlich gibt es zusätzlich
einen Krimi – wer hat nicht ab und zu in seinem Leben auch
eine schwarze Seite. Mit diesen Themen beschäftigt sich die
Autorin Monique Lhoir.
Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung und Co: Sicherheit
für alle Fälle
Am Mittwoch, 13. Mai 2015, 19.00 Uhr klärt der VorsorgeAnwalt Wolfhard F. Klatt über aktuelle Entwicklungen und
die neue Rechtslage zu Patientenverfügungen auf. Dies ist
für alle wichtig: Alte, Junge, Singles, (Ehe-)-Paare. Gedanken
darüber, wer anstelle meiner über mich entscheiden dürfte,
geht jeden etwas an und ist nicht automatisch durch den
Familienstand geklärt.Daher laden wir Sie herzlich ein zu
diesem Info-Abend in den Jubilatesaal.
9
7. Seniorenservicetag im MGH
Am Sonntag, 15. März, laden wir Sie herzlich zu einem
bunten Programm rund ums Alter(n) ein!
Der Seniorenservicetag beginnt wieder um 11.00 Uhr mit
einem Gottesdienst in der Jubilatekirche.
Nach einem kurzen Mittagessen, stellt Ulrike Rühmkorf die
Feldenkrais-Methode vor.
Ab 14.00 Uhr startet das beliebte Tanzcafé: „Aber bitte mit
Sahne!...“ mit DJ Jochen und der Tänzerin Ingrid Saalfeld, die
vergessenen Schritten auf die Sprünge hilft. Natürlich gibt es
wieder Kaffee und Kuchen.
Wichtig: Dank Aktion Mensch können wir einen Rollstuhl
geeigneten Fahrdienst anbieten.
Dafür erbitten wir eine Anmeldung bis zum 6. März im MGHBüro unter Telefon 714 03 200. Für den Rollator geeigneten
Fahrdienst mit dem Kirchenbus melden Sie sich bitte bis zum
14. März an.
Tanzcafé „Aber bitte mit Sahne!...“ am 30. April um 16.00 Uhr
mit dem Motto: „Wir tanzen bis zum Mai“
Dieses Tanzcafé hat sich vorgenommen vielseitiger, bunter
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und vor allem länger zu sein, als die bisher erlebten. Kommen
Sie, wann Sie wollen, wir sind da ...egal ob jung oder alt!
Um 16.00 Uhr starten wir wie gewohnt mit DJ Jochen, der
Musikwünsche aller Richtungen erfüllt. Tanzlehrerin Ingrid
Saalfeld wird verlerntes zurückholen.
Der „Tanz in den Mai“ startet ab 18.00 Uhr mit einer TangoStunde zum Mitmachen, für die es keine Paare geben
muss! Ingrid Saalfeld wird uns den Tango ans Herz legen.
Ab 19.00 Uhr wird es einen Imbiss geben und DJ Jochen
bleibt und legt weiter für uns auf – Stil- und Wunschmix. Es
folgen weitere musikalische und andere Überraschungen,
bis ...ja mal schauen, ob wir es in den Mai schaffen....
Auch hier können Sie unseren Rollstuhl geeigneten
Fahrdienst in Anspruch zu nehmen.
Dafür bitten wir um eine Anmeldung bis zum 24. April im
MGH-Büro unter Telefon 714 03 200.
Für den Kirchenbus-Fahrdienst (Rollator-geeignet) melden
Sie sich bitte bis zum 29. April an.
Weiterhin sind wir bemüht, eine Kinderbetreuung mit
Übernachtungsmöglichkeit für diesen Abend bereitzuhalten.
Fragen Sie gern nach.
Schnupperstunde Feldenkrais
Festgefahren im Alltagstrott, verspannt, schmerzanfällig
und gestresst? Entwickeln Sie mit der Feldenkraismethode
neue Beweglichkeit und Stabilität! Feldenkrais ist eine
körperorientierte Lernmethode, die spielerisch Bewegungen,
Muster und Gewohnheiten erforscht. Ob gesund oder krank,
älter oder jünger, sportlich oder nicht - jeder kann sich durch
Feldenkrais fördern und fordern!
Am Mittwoch, 18. März 2014 von 18.00 - 19.30 Uhr, bietet
Feldenkrais-Lehrerin Ulrike Rühmkorf für alle Interessierte
und Neueinsteiger eine kostenlose Schnupperstunde an. Bei
Interesse können Sie anschließend in einen laufenden Kurs
einsteigen. Bitte eine große Decke, bequeme Kleidung und
dicke Socken mitbringen.
Anmeldung und Informationen im MGH-Büro
Telefon 040/ 714 03 200
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Neues Angebot im MGH
Schreibwerkstatt – autobiografisches Schreiben – Mein
Leben – ein Buch!
Mit Monika Pallasch
Vielleicht haben Sie schon öfters mal daran gedacht, für
Ihre Kinder, Enkel, Urenkel, Verwandten oder Freunde
aufzuschreiben, wie Ihr Leben verlaufen ist? Besondere
Ereignisse aufzuzeigen, wie z.B. die Kriegsjahre, Umzüge,
Geburten und Verluste, Arbeitsleben früher und heute u.v.m.?
In einer kleinen Projektgruppe von maximal 6 Personen
erarbeiten wir all diese Dinge. Ich helfe Ihnen gerne dabei,
alles zu sortieren, spannend zu schreiben und den roten
Faden zu behalten. Natürlich bin ich Ihnen auch behilflich,
Ihren Text in den Computer zu tippen, falls Sie einen solchen
nicht besitzen oder keinen Zugriff darauf haben.
Im weiteren Verlauf können wir überlegen, aus den fertigen
Werken ein kleines Büchlein zusammenzustellen. Zum
Schluss steht die Entscheidung an, ob wir einige Exemplare
davon kostengünstig drucken lassen und vielleicht sogar
eine Lesung organisieren.
Über Monika Pallasch:
Beruflich war sie 45 Jahre Buchhalterin und Controllerin mit
Zusatzqualifikationen als Personal- und Business-Coach, als
Stress- und Burnout-Coach, Entspannungstrainerin u.v.m.
Nach dieser Zeit widmet sie sich nun noch mehr dem
Schreiben und Publizieren – und dem Ehrenamt. Mit der
Schreibwerkstatt für das Autobiografische Schreiben wendet
sie sich an die älteren Menschen, die reich sind an Erfahrungen
und Wissen, als Wertschätzung des vergangenen Lebens.
Eine herzliche Einladung an Sie!
Da die TeilnehmerInnen-Zahl begrenzt ist, bitten wir Sie um
Anmeldung im MGH-Büro. Die Teilnahme ist kostenfrei.
Termine: jeweils Mittwoch von 14.30 bis 16.00 Uhr am
22. und 29. April, 13. und 27. Mai,10. und 24. Juni, 8. und 22. Juli
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FLÜCHTLINGSARBEIT
16. Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge
„Sieh hin, ein Mensch!“
Pilatus erkennt, wer Jesus ist: „Ecce homo! Seht her, ein
Mensch!“(Johannes 19). Und was für ein Mensch! In Gottes
Ebenbild geschaffen, wie wir alle.
Wenn über Flüchtlinge in der Presse berichtet wird, geht es
schnell um Zahlen, Probleme und mögliche Kosten.
Doch zunächst geht es um Menschen wie du und ich. Menschen mit ihren Bedürfnissen und ihrer Würde. Menschen
mit ihren Rechten, die für uns alle gelten!
Kreuzwege in der Passionszeit sind eine alte christliche
Tradition. Jesus, der verurteilte Mensch, starb als Ausgegrenzter vor den Toren der Stadt. Daran erinnern wir in
Hamburg mit diesem Kreuzweg für die Rechte der Flüchtlinge.
Wir halten an verschiedenen Stationen inne und machen die
Ausgrenzung von Flüchtlingen unter uns heute sichtbar.
Karfreitag, 3. April 2015 - Dazu laden wir herzlich ein.
Wir bringen u.a. diese Themen auf die Straße:
„Kriegsflüchtlinge und Waffenexporte“, „Wer ist ein
Flüchtling? Was ist schon sicher?“ und „Die Menschen reisen
ihren Rohstoffen hinterher“.
Beginn: 12.30 Uhr auf dem Rathausmarkt
Ende ca. 15.00 Uhr Brücke – Ök Forum Hafen City
Wir können uns gemeinsam auf den Weg machen. Treffen an
der Jubilate-Kirche nach dem Gottesdienst.
13
GOTTESDIENSTE
Kreuzkirche
Jubilatekirche
01. 03.
9.30 P. Bothe
11.00 P. Bothe
08. 03.
9.30 P. Bothe
11.00 P. Bothe
15. 03.
nur Jubilatekirche
22. 03.
11.00 Diakonin Picker
Seniorenservicetag
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
Palmsonntag
29. 03.
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
Gründonnerstag
02. 04.
19.00 P. Bothe/
19.00 Pn. Faupel-Drevs/
Väterteam
Team
mit Musik und Essen
Karfreitag
03. 04.
9.30 P. Bothe
nur Jubilatekirche
Ostersonntag
05. 04.
nur Jubilatekirche
mit Musik und Essen
11.00 P. Bothe
20.00 Pn. Faupel-Drevs
Versöhnungsgottesdienst
6.00 Pn. Faupel-Drevs
Osterfeier bei
Sonnenaufgang
11.00 P. Bothe
Ostermontag
06.
04.
11.00 Pn. Faupel-Drevs nur Kreuzkirche
12. 04.
9.30 P. Bothe
19. 04.
9.30 Pn. Faupel-Drevs
11.00 P. Bothe
11.00 P. Bothe
Konfirmation mit GosBill
14
26. 04.
9.30 P. Bothe
11.00 Diakonin Picker
03. 05.
11.00 P. Bothe
9.30 P. Bothe
Konfirmation
10. 05.
9.30 Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
mit Kantorei
Himmelfahrt
14. 05.
10.00 Friedhof Schiffbek
Pn. Faupel-Drevs
17. 05.
9.30. Pn. Faupel-Drevs 11.00 Pn. Faupel-Drevs
Pfingstsonntag
24. 05.
11.00 P. Bothe
nur Kreuzkirche
Pfingstmontag
25. 05.
nur Jubilatekirche
11.00 P. Bothe
31. 05.
mit Pfingsttrompeten
9.30 Pn. Faupel-Drevs
mit Kantorei
11.00 Pn. Faupel-Drevs
Seniorengottesdienste
Donnerstag, 5. März, 9. April, 7. Mai
jeweils um 11.00 Uhr in der Jubilatekirche in Zusammenarbeit mit der Tagespflege Billstedt und Horn.
Kinderkirche
Liebe Kinder und liebe Eltern,
was wird aus der Kinderkirche? Wir wissen es noch nicht, nur,
dass es auf jeden Fall weitergeht! Wir sind nämlich noch am
Brüten. Wenn etwas geschlüpft ist, sagen wir Bescheid. Freut
Euch also auf die nächste Ausgabe des Gemeindebriefes, da
gibt es dann mehr Infos. Vor dem Sommer wollen wir starten.
Mit herzlichen Grüßen
Pastorin Faupel-Drevs und Wiebke Koldewey
15
Emmausgottesdienste
Liturgisch –
einfach –
zum Mitmachen schön
Und sie kamen nahe an das Dorf
Emmaus, wo sie hingingen.
Und er stellte sich, als wollte er
weitergehen. Und sie nötigten ihn
und sprachen:
„Bleibe bei uns, denn es will
Abend werden, und der Tag hat sich geneigt. Und er ging
hinein, bei ihnen zu bleiben. Und es geschah, als er mit ihnen
zu Tisch saß, nahm er das Brot, dankte, brach´s und gab´s
ihnen. Da wurden ihre Augen geöffnet, und sie erkannten
ihn. Und er verschwand vor ihnen ... (Lk 24, 28-31)
Inspiriert von dieser schönen Ostergeschichte und getragen
von den Mitgliedern und Freunden der ökumenischen
„Emmaus-Geschwister“ feiern wir einen Abendgottesdienst
und laden herzlich ein
zum ersten Emmaus-Gottesdienst in der Jubilate-Kirche
am Freitag, 20. März 2015 um 19.00 Uhr.
Und so ist der Abend geplant:
17.30 Uhr
Offenes Treffen zur Vorbereitung für alle im
Jubilatesaal
19.00 Uhr
Gottesdienst
danach Imbiss*) und Austausch, Ende gegen 21.00 Uhr
*) Zum Imbiss gerne eine Kleinigkeit zu Essen mitbringen,
am besten ‚Fingerfood‘. Für Tee und Brot ist gesorgt.
Die Emmaus-Gottesdienste finden in Zukunft regelmäßig am
3. Freitag-Abend im Monat statt: 17. April, 15. Mai, 19. Juni
und 17. Juli.
16
Friedensgebet
Am Donnerstagabend um 19.00 Uhr laden wir weiter zum
Friedensgebet in die Jubilatekirche ein.
Wir treffen uns für eine halbe Stunde in der Kirche, halten
einen Augenblick Stille, zünden vielleicht eine Kerze an und
haben eine schlichte Liturgie für ein Gebet.
Worum wir auch immer beten, im Singen, in einfachen
Worten, in der Stille – wir trauen unserem Gebet und der
Kraft unserer Gedanken etwas zu.
Sie sind herzlich eingeladen!
Fastenaktion
„Du bist schön! Sieben Wochen ohne Runtermachen“
Einige Menschen nehmen sich für diese besondere Zeit
etwas vor, z.B. auf Lakritze oder Likör zu verzichten, oder
7 Wochen lang kein Fleisch zu essen. Die Macher der
Fastenaktion der Evangelischen Kirche haben die Idee, in
dieser Zeit eine gute Gesinnung einzuüben: „Sieben Wochen
ohne Runtermachen“ – Das finden wir gut!
Darum hängt ab Aschermittwoch ein Kalender im Foyer mit
Impulsen für jeden Tag.
Kommen Sie gerne vorbei und lassen Sie sich inspirieren.
Wer weiß, was sich dann noch an Kontakten und Ideen ergibt.
Im Eingang steht übrigens ein Kaffee-Automat, der für 50
Cent köstliche Getränke braut. Auch eine gute Gelegenheit,
mal einen Moment Pause zu machen. Also Fastenzeit MIT
statt nur „ohne“. Herzlich willkommen!
Weltgebetstag 2014 - Gottesdienst mit Liturgie von Frauen
der Bahamas
„Begreift Ihr meine Liebe?“
Der Gottesdienst zum Weltgebetstag in unserer Region findet
dieses Jahr am Freitag, 8. März um 19.00 Uhr in der Kirche in
Steinbek, Steinbeker Berg, statt.
17
MENSCHEN IN DER GEMEINDE
Ein feines Arbeiten!
Unser langjähriger Friedhofsverwalter Werner Sannmann
geht in den Ruhestand.
Herr Sannmann, Sie haben am 1. April 2002 bei uns auf
dem Friedhof begonnen. Jetzt sind es 13 Jahre geworden.
Erinnern Sie sich an den Anfang?
Ja, es fing gleich gut an - mit einem Betriebsausflug! Aber
dann hatte ich auch gleich das Gefühl: Hier gibt es viel zu
tun! Nach 20 Jahren Berufserfahrung auf dem Ohlsdorfer
Friedhof bringt man natürlich eigene Vorstellungen mit.
Was haben Sie an Ihrer Arbeit auf unserem vergleichsweise
überschaubaren Gemeindefriedhof besonders geschätzt?
Nun, dass ich hier im hohen Maße eigenverantwortlich
arbeiten konnte, das war sicher eine große Chance und auch
ein Glück. Wenn der KGR hinter einem steht, und so war es
ja – war das ein sehr feines Arbeiten!
Auch im Team habe ich auf die Eigenständigkeit der
Mitarbeitenden gesetzt. Ich glaube, wir haben uns gut
aufeinander eingestimmt.
18
Sie haben den Mut gehabt, neue Grabformen auszuprobieren,
Urnengemeinschaftsgräber und andere pflegeleichte Gräber.
Ja, vieles davon hat sich bewährt. Und wenn es um
individuelle Lösungen für die Angehörigen ging, haben wir
eigentlich gemeinsam immer was gefunden. Wie ich gern
gesagt habe: Geht nicht gibt`s nicht!
Herr Sannmann, ich habe das eigentlich immer als Ihre
besondere Stärke erlebt: die persönliche und bodenständig
verlässliche Ansprache von Menschen. Im besten Sinn ein
Stück Dorfkultur aus Ochsenwerder, wo Sie herkommen,
mitten hier in Billstedt!
Wenn Sie das so sehen. Das war mir tatsächlich wichtig, dass
jeder auf dem Friedhof schon im Vorbeigehen mit „Guten
Morgen begrüßt“ wurde – dieses Aufeinander zugehen. Und
daraus haben sich ja oft kontinuierliche Kontakte entwickelt.
„Was, Herr Sannmann geht!“ habe ich in den letzten Tagen
öfter gehört. „Wir hatten uns doch so an ihn gewöhnt.
Und wir konnten mit allem zu ihm kommen.“ Das sind schöne
Rückmeldungen.
Sie haben unverdrossen in der Gemeinde gesagt: Der Friedhof
lebt! Auch wenn wir manchmal bei der Formulierung gelächelt
haben. Aber wenn ich z.B. an die jährlichen Blütenfeste
denke, bei denen man draußen vor der Friedhofskapelle noch
bei Ochsenwerder Butterkuchen zusammensitzen konnte,
dann verstehe ich schon, was Sie meinen: Der Friedhof ist
ein Lebensort. - Die Verwaltungsaufgaben auf dem Friedhof
haben in den letzten Jahren zugenommen, nicht nur zu Ihrer
Freude.
Ja, das kann man sagen. Das ist am Ende schon ein bisschen
viel Bürokratie. Aber damit ist für mich ja jetzt Schluss!
Sie freuen sich auf Ihren Ruhestand?
Unbedingt, und zu ruhig wird es wohl nicht! Ich habe
viele Aktivitäten: ehrenamtlich in der Kirchengemeinde in
Ochsenwerder und in der Feuerwehr. Ich singe in zwei Chören,
wir tanzen in einer Tanzgruppe, in Vierländer Tracht. Ich freue
mich auf Wochenenden an Ost-und Nordsee und auf meine
drei Enkelkinder – dass ich sie mir einfach schnappen kann
und jetzt geht`s los!
Herr Sannmann, wir danken Ihnen als Kirchengemeinde
ganz herzlich für Ihre wunderbare Arbeit auf unserem
19
Friedhof. Und wünschen Ihnen weiterhin viel Freude bei
Ihren Vorhaben und immer Gottes Segen!
Werner Sannmann wird am Palmsonntag, 29. März um 11.00
Uhr im Gottesdienst in der Jubilatekirche mit einem Segen
verabschiedet. Danach gibt es einen kleinen Empfang im
Gemeindesaal (mit Kaffee und Butterkuchen!) für alle, die
ihm noch einmal persönlich die Hand reichen und alles Gute
wünschen möchten.
Das Interview führte Gerhard Bothe
Unser neuer Friedhofsverwalter heißt Sönke Wulff.
Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Sönke Wulff einen
geeigneten Nachfolger als Friedhofsverwalter auf unserem
Friedhof gefunden haben. Wir wünschen ihm am 1. März
einen guten und gesegneten Anfang!
Eine ausführliche Vorstellung im nächsten Gemeindebrief.
KONFIRMATION
Zeit, eine Lanze für den kleinen Ort Raven in der Lüneburger
Heide zu brechen.
Wieder waren wir mit den Konfirmanden im dortigen
Freizeitenheim zu Gast, die eine Gruppe sogar für eine
ganze Woche. In der alten Backsteinkirche St. Martin haben
wir wieder einige der Jugendlichen getauft.
Das ist stimmungsvoll und bleibt im Gedächtnis.
Wie so vieles, was wir miteinander geteilt haben:
20
Unterricht und Freizeit. Vertraut werden mit unseren
Kirchen vom Versteckspielen bis zum Abendmahl. Ernstes,
Persönliches und gemeinsames Lachen. Ein Stück gemeinsam
gegangener Weg.
Jetzt ist es Zeit, euch zu konfirmieren und euch auch im
Namen der Gemeinde zu sagen: Ja, ihr seid es. Gottes
Freundinnen und Freunde!
19. April 11.00 Uhr Jubilatekirche
Meike Hannig, Annika Lehfeld, Sean Jansen,
Tom Eirik Köppe, Lukas Pach, Philip Rakoto Andriatsidikaina,
Brendan Schreiber, Ole-Mario Spring
26. April 11.00 Uhr Jubilatekirche
Mélina Ballerstaller, Franziska Bernin,
Alina-Sophie Bigdowski, Tom Hartung, Toni Joana Hoffmann,
Amy Laufer, Doreen Möller, Marina Muhlack, Sarah Mycer,
Marie Uhden, Nina Sander
Konfianmeldungen
Die Anmeldungen für den neuen Konfirmandenjahrgang
sind wie immer in der Woche nach Pfingsten:
Mittwoch, 27. Mai und Donnerstag, 28. Mai jeweils von 17.00
bis 19.00 Uhr im Kirchenbüro in der Merkenstraße. Bitte die
Taufurkunde mitbringen, wenn Ihr Kind schon getauft ist.
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KIRCHENMUSIK
„Meine Seele ist betrübt“
unter dieser Überschrift singt das Hamburger Vokalensemble
SeiCento am 15. März um 18.00 Uhr in der Jubilate-Kirche
Choräle und Motetten zur Passion, eingerahmt von Motetten
zum Thema Not und Trost. Zu hören sind Werke von Heinrich
Schütz, Johann Kuhnau, William Byrd, Henry Purcell
und anderen. Zwischen den Programmblöcken erklingt
Orgelmusik, gespielt von Jonathan Sievers (Hamburg).
Der Eintritt ist frei, um Spenden wird gebeten.
Heinke Heesch (Alt), Oksana Lubova, Heike Fischer (Sopran),
Stefan Lerche (Tenor), Helge Gößling (Bass).
Marimba-Konzert
17. April 2015 19.00 Uhr Jubilatekirche
Sebastian Efler studiert an der Hochschule für Musik und
Theater Hamburg bei Prof. Cornelia Monske. Seit Anfang
2015 nutzt er die Empore unserer Kirche, um auf seinem
Marimbaphon (eine besondere Art Xylophon) zu üben. Diese
Zeit geht nun zu Ende, und Sebastian Efler möchte sich dafür
mit einem Abschiedskonzert bei uns bedanken.
Alle sind herzlich eingeladen, lassen Sie sich überraschen.
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Konzertgottesdienst
Pfingsttrompeten
Pfingstsonntag, 24. Mai, 11.00 Uhr in der Kreuzkirche
mit Pfeiffer Trompetenconsort, Claus Kühner, Orgel
TAUFEN
Aus Datenschutzgründen dürfen Amtshandlungen nicht
mehr im Internet veröffentlicht werden.
Sie finden diese im gedruckten Gemeindebrief, der in den
Kirchen ausliegt.
BESTATTUNGEN
Redaktionschluss für die Juni - August-Ausgabe
Dienstag,12. Mai
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Alles auf einen BliCK
Wenn nicht anders angegeben, finden alle Angebote
im Gemeindezentrum Merkenstraße 4 statt.
BERATEN UND UNTERSTÜTZEN
Projekt FATIMA Angebote für Frauen am Montag, bitte
entnehmen Sie die aktuellen Angebote unseren Aushängen
Projekt Lesebegleitung jeden Dienstag von 15.00 - 16.00 Uhr,
Infos unter Büro Mehrgenerationenhaus, Telefon 714 03 200
Kleiderkammer jeden Montag, Dienstag und Donnerstag
von 10.00 – 13.00 Uhr
Billstedter Hauptstraße 86, Telefon 0176 524 506 80
Jobcafé (Kooperationsprojekt mit der Freiwilligenbörse)
jeden Dienstag und Freitag von 9.00 - 12.30 Uhr,
jeden letzten Freitag mit kostenlosem Frühstück
Jobcafé im Internet: www.jobcafe-billstedt.de
PC-Café jeden Mittwoch von 9.00 -12.30 Uhr,
Infos unter Büro Mehrgenerationenhaus, Telefon 714 03 200
SeniorPartner Diakonie Telefon 32 96 58 66.
Sprechzeit Dienstag 10.00–13.00 Uhr und nach Vereinbarung
Betreute Gruppe für Menschen mit Demenzerkrankung
Donnerstag nach Anfrage
Diakonie- und Sozialstation Horn Bodelschwingh
Stengelestraße 36
Telefon 65 90 94 0 - Internet: www.bodelschwingh.com
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FÜR LEIB UND SEELE SORGEN
Ausgiebiges Frühstück jeden Dienstag, Mittwoch und
Freitag von 9.00 - 11.00 Uhr
SICH TREFFEN
Seniorenkreis Kreuzkirche jeden Montag ab 14.00 Uhr in der
Billstedter Hauptstraße 90
Seniorenkreis Jubilate jeden Donnerstag ab 14.00 Uhr
Info Marianne Wölk, Telefon 712 45 52
Feldenkrais-Gruppe jeden Montag und Mittwoch
von 18.00 - 19.00 Uhr
Büchercafé jeden ersten und letzten Dienstag im Monat
von 15.00 - 17.00 Uhr, einmal im Monat mit Lesung
Gesprächskreis der Frauen jeden 3. Dienstag im Monat
um 16.00 Uhr in der Öjendorfer Höhe 53
bei Frau Sikorski
Alle-Welt-Frauen-Treff jeden 1. und 3. Mittwoch im Monat
ab 15.00 Uhr.
Info Christel Seiler, Telefon 713 14 95
Handarbeitskreis jeden 1. Montag im Monat
von 14.00 - 16.30 Uhr
Töpfern für Kinder und Erwachsene jeden Dienstag
(außer in den Ferien) 17.00 - 21.00 Uhr im Bürotrakt.
Info Marianne Wölk, Telefon 712 45 52
Donnerstagabendprogramm mit Gästen
in der Regel jeden 2., 3. und 4. Donnerstag im Monat um
19.30 Uhr
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GEMEINSAM MUSIZIEREN
Kirchenmusik
Spatzenchor
Telefonische Voranmeldung bei Claus Kühner
Singkreis für Senioren
montags
16.45 - 17.45 Uhr
Flötenensemble
Billstedter Hauptstraße 90
14-tägig
(jede ungerade Woche)
montags
17.30 - 19.00 Uhr
Kantorei Schiffbek + Öjendorf dienstags
Gospelchor GosBill
20.00 - 22.00 Uhr
donnerstags19.30 - 21.30 Uhr
Kontakt Claus Kühner
Projekt Soundhouse ab 15 Jahre
(Lorenzenweg 2)
montags - freitags 18.00 - 21.00 Uhr
Studiozeiten am Wochenende auf Anfrage,
Kontakt Rainer Picker
alles auf einen BLICK
Kirchenbüro Heinke Heesch
Merkenstraße 4, 22117 Hamburg
Telefon 712 02 79 – Fax 714 98 097
Mo, Di, Do + Fr 10.00 – 12.00 Uhr
Internet
E-Mail
www.doppelfisch.de
kirchenbuero@doppelfisch.de
Gemeindekonto
IBAN DE86200505501083210870
BIC HASPDEHHXXX
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Pastor
Gerhard Bothe
Ruhmkoppel 14
Telefon 732 40 36
pastor.bothe@doppelfisch.de
Pastorin Dr. Kirstin
Merkenstraße 6 Telefon 712 70 00
pastorin.faupel-drevs@doppelfisch.de
Faupel-Drevs
Kirchenmusik
Telefon 18 20 72 07
kirchenmusik@doppelfisch.de
Claus Kühner
Internet: floetenbillstedt.bplaced.net
Internet: gosbill.wordpress.com
Mehrgenerationen-
Telefon 714 03 200
haus 0172 42 00 830
mehrgenerationenhaus@doppelfisch.de
Rainer Picker
Jugendarbeit
Telefon 4 28 54 74 40
und 0172 42 00 830
picker@soundhouse-billstedt.de
Soundhouse Rainer Picker
Internet: www.soundhouse-billstedt.de
Hausmeisterin
Telefon 0162 88 40 676
hausundhof@doppelfisch.de
Regina Wachs Kindertagesstätte
Frigga Prengemann
Merkenstraße 4
Telefon 712 34 29 - Fax 714 62 675
Friedhof Schiffbek
Sönke Wulff
Schiffbeker Weg 144
Telefon 731 45 75 - Fax 734 32 839
Mo-Do 9.00-12.00 + 13.00-15.00 Uhr
Fr
9.00-12.00 Uhr
kitajubilate@doppelfisch.de
friedhof@doppelfisch.de
Impressum: Dieser Gemeindebrief wird herausgegeben im Auftrag des
Kirchengemeinderats der ev.-luth. Kirchengemeinde in Schiffbek und
Öjendorf. Auflage: 2.000 Exemplare
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Schneeglöckchen, Kirstin Faupel-Drevs
Jesus Christus spricht:
„Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und stirbt, bleibt
es ein einzelnes Korn. Wenn es aber stirbt, bringt es viel
Frucht.
Wem sein eigenes Leben über alles geht, der verliert es.
Wer aber in dieser Welt sein Leben loslässt, der wird es für
das ewige Leben erhalten. Wenn jemand mir dienen will, der
folge mir nach.“ Johannes 12, 24
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