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Forschungskolloquium Der FOKUS

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Forschungskolloquium
Der FOKUS-Ansatz: Erste Ergebnisse
Montag, 4. Mai 2015, 16.00–17.30 Uhr
PH FHNW, Zentrum Lernen und Sozialisation, Obere Sternengasse 7, Solothurn, Raum A218
ReferentInnen: cand. MSc Sara Benini, BSc Jennifer Fräulin, Dr. Franziska Moser
Abstract: Langzeitstudien haben gezeigt, dass Unaufmerksamkeit, aber auch Verhaltensprobleme wie
Impulsivität und Hyperaktivität im Einschulungsalter frühe Indikatoren einer Suchtgefährdung im Jugendund Erwachsenenalter sind. Darüber hinaus stellen diese Auffälligkeiten Indikatoren für tiefere Schulleistungen und eine gefährdete Schulkarriere dar. Mit der Einschulung der Kinder werden diese Merkmale
im Unterrichtskontext sichtbar. Sie gehören zu den grössten Belastungsquellen von Lehrpersonen.
Der FOKUS Ansatz befasst sich mit der Förderung von Kindern mit Verhaltensauffälligkeiten und Unaufmerksamkeit in der Schule um zu verhindern, dass diese Probleme chronisch werden und weiterführende Schwierigkeiten mit sich bringen. Der Ansatz wurde für Lehrpersonen konzipiert und fokussiert auf
das Konzept der Klassenführung, einem Training zur Selbstregulation des Kindes sowie ein Konzept der
Elternzusammenarbeit. Diese Elemente werden in einer Weiterbildung an die Lehrpersonen vermittelt.
Deren Umsetzung wird mittels Verhaltensbeobachtung des Zielkindes im Unterricht, Befragung der Eltern
und der Lehrpersonen einmal vor und nach der Weiterbildung evaluiert.
Die ersten Ergebnisse zur Wirksamkeit des FOKUS Ansatzes werden in diesem Kolloquium vorgestellt
und diskutiert.
Kontakt: Natalie Plangger, Wissenschaftliche Mitarbeiterin, Institut Forschung und Entwicklung
natalie.plangger@fhnw.ch oder T +41 56 202 80 13
Institut Forschung und Entwicklung, www.fhnw.ch/ph/ife
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