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Herr der ringe trilogie special extended edition

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SEMINARE
2. Halbjahr 2014
Medizinprodukte-Betreiber
und -Anwender.
Rechtssicherheit im praktischen Umgang
mit Medizinprodukten.
www.tuv.com/akademie
INHALT
Seminare Medizinprodukte-Betreiber
und -Anwender
Medizinprodukterecht
Einführung in das Medizinprodukterecht
Basisseminar
4
Das Medizinprodukterecht in der Praxis
Vertiefungsseminar
6
Sicherer Umgang mit Medizinprodukten
IN!LTEN0mEGEHEIMEN
Rechtliche Grundlagen der Instandhaltung
   Neu!
-0'"EAUFTRAGTEINDERAMBULANTEN0mEGE
10
   Prozessoptimierung und Wirtschaftlichkeit
Point-of-Care-Diagnostik (POCT) im Krankenhaus
14
Anforderungen an den sicheren Betrieb
Gerätekombinationen in der Medizintechnik
15
Elektrische Sicherheitsprüfungen von
Medizinprodukten I – Basisseminar
16
Elektrische Sicherheitsprüfungen von
-EDIZINPRODUKTEN))n6ERTIEFUNGSSEMINAR
   Sicherheitstechnische Kontrollen (STK)
AN-EDIZINPRODUKTEN
   -ESSTECHNISCHE+ONTROLLEN-4+AN-EDIZINPRODUKTEN
   "EF¹HIGTE0ERSONFÍRWIEDERKEHRENDEELEKTRISCHE0RÍFUNGEN    Medizintechnik und IT
Medizintechnik und Informationstechnologie
IM+RANKENHAUS
   )%#n$IENEUE.ORMFÍR-EDIZINPRODUKTE
IN)4.ETZWERKEN
   2
INHALT
Was wir sonst noch bieten
)NHOUSE3EMINARE
   3EMINARUND,EHRGANGSÍBERSICHTIM)NTERNET
   Organisatorisches
Allgemeine Geschäftsbedingungen
&AX!NMELDUNG
   0
5NSERE3TANDORTE)MMERIN)HRER.¹HE
   Bei den Seminar- und Lehrgangsbezeichnungen sind immer
weibliche und männliche Personen gemeint.
3
SEMINARE
Einführung in das
Medizinprodukterecht.
Basisseminar für Betreiber und Anwender
von Medizinprodukten aus Einrichtungen des
Gesundheitswesens.
Der Betrieb und die Anwendung von Medizinprodukten unterliegen
einer Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen. In Verbindung mit
DEM-EDIZINPRODUKTEGESETZDElNIERTDIE-EDIZINPRODUKTEBETREIBERVERORDNUNGDIE!NFORDERUNGEN.ICHTEINHALTUNGDER2ECHTSLAGEKANN
zu strafrechtlichen Konsequenzen führen.
Ihr Nutzen
Das Basisseminar führt Sie kurz
und kompakt in die Systematik
des deutschen Medizinprodukterechts ein. Es vermittelt Ihnen
einen umfassenden Überblick
über die für Betrieb und Anwendung relevanten gesetzlichen
Regelungen. Sie lernen die VerANTWORTLICHKEITENUND0mICHTEN
kennen, denen Sie als Betreiber
und Anwender nachkommen
müssen. Wir informieren Sie über
)HRE$OKUMENTATIONSPmICHTUND
die Schnittstellen zu Herstellern
und dem Fachhandel.
ƒ Einführung Medizinproduktebetreiberverordnung – Grundlagen und Anforderungen an
den Betrieb und die Anwendung von Medizinprodukten
- Inbetriebnahme, Einweisung,
Instandhaltung
- Anforderungen an die
Dokumentation
- -ELDEPmICHTEN
- Überblick über die erforderlichen Instandhaltungsmaßnahmen
- Überblick Straf- und Bußgeldvorschriften
ƒ Fallbeispiele aus der Praxis
Inhalt
ƒ Überblick und Systematik
deutsches Medizinprodukterecht für Betreiber und
Anwender
- Aktueller Stand des Medizinproduktegesetzes und seiner
Verordnungen
Zielgruppe
Betreiber und Anwender von
Medizinprodukten: Mitarbeiter aus Krankenhäusern, Rehakliniken, medizinischen Versorgungszentren, Arztpraxen, die für
die Einhaltung der gesetzlichen
Vorschriften verantwortlich sind
bzw. diese organisieren.
4
SEMINARE
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung im
Bereich Betrieb und Anwendung
von Medizinprodukten,
z.B. Dr. Anton Obermayer,
ö.b.u.v. Sachverständiger,
z.B. Fachexperten der AMD TÜV
Arbeitsmedizinische Dienste
GmbH.
Hinweis
Die Vorschriftensammlung
MPG & Co ist in den Unterlagen
enthalten.
Im Rahmen der Registrierung
BERUmICH0mEGENDERKÈNNEN
FÍRDIESE6ERANSTALTUNG&ORTbildungspunkte angerechnet
werden.
Seminar-Nr. 09446
Berlin-Spandau
Köln
Veranstaltung
10.09.2014
20.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
5
SEMINARE
Das Medizinprodukterecht
in der Praxis.
Vertiefungsseminar –
Umsetzung der MPBetreibV in Einrichtungen
des Gesundheitswesens.
Der Betrieb und die Anwendung von Medizinprodukten unterliegen
einer Vielzahl von gesetzlichen Bestimmungen. Das Medizinproduktegesetz gibt dabei den Rahmen für den Umgang mit MedizinproDUKTENVOR$IE-EDIZINPRODUKTEBETREIBERVERORDNUNGDElNIERTDAS
Errichten, den Betrieb, die Anwendung und die Instandhaltung der
zum Einsatz kommenden Medizinprodukte.
Ihr Nutzen
Das Vertiefungsseminar intensiviert Ihr Wissen hinsichtlich
der praktischen Umsetzung der
Anforderungen der für Betreiber
und Anwender relevanten Regelungen des Medizinprodukterechts, wobei der Schwerpunkt
auf der Umsetzung der Medizinproduktebetreiberverordnung
liegt. Anhand von Praxisbeispielen lernen Sie, wie die Vorschriften umzusetzen und auszulegen
sind.
Inhalt
ƒ Kurzübersicht relevanter
Vorschriften des deutschen
Medizinprodukterechts
ƒ Umsetzung der Anforderungen
der Medizinproduktebetreiberverordnung in der täglichen
Praxis
- Instandhaltung
- Straf- und Bußgeldvorschriften
- Erforderliche Organisationsstruktur
- Leitfaden zur Erstellung einer
Dienstanweisung
ƒ Fallbeispiele aus der Praxis
Zielgruppe
Betreiber und Anwender von
Medizinprodukten: Mitarbeiter
aus Krankenhäusern, Rehakliniken, medizinischen Versorgungszentren, Arztpraxen, die für die
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften verantwortlich sind
bzw. diese organisieren.
6
SEMINARE
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung im
Bereich Betrieb und Anwendung
von Medizinprodukten,
z.B. Dr. Anton Obermayer,
ö.b.u.v. Sachverständiger,
z.B. Fachexperten der AMD TÜV
Arbeitsmedizinische Dienste
GmbH.
Hinweis
Im Rahmen der Registrierung
BERUmICH0mEGENDERKÈNNEN
FÍRDIESE6ERANSTALTUNG&ORTbildungspunkte angerechnet
werden.
Seminar-Nr. 09447
Berlin-Spandau
Köln
Veranstaltung
11.09.2014
21.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
7
SEMINARE
Sicherer Umgang mit Medizinprodukten in Alten- / Pflegeheimen.
Schulung für MPG-Beauftragte
in der stationären Pflege.
"ETREIBERVON!LTENUND0mEGEHEIMENMÍSSENEINE6IELZAHLGESETZlicher Anforderungen einhalten. Insbesondere der Betrieb von
-EDIZINPRODUKTEN-0WIEZ"+RANKENUND0mEGEBETTEN"LUT
zucker- oder Blutdruckmessgeräte, unterliegt strengen gesetzlichen
2EGELUNGEN%RGEBNISSEBEHÈRDLICHER´BERWACHUNGENZEIGENH¹UlG
GRAVIERENDE-¹NGELIN"EZUGAUFDIE%INHALTUNGDER"ETREIBERPmICHten auf, die teilweise nicht bekannt sind bzw. bisher vernachlässigt
wurden. Dies, obwohl die Betreiber dafür gegenüber dem Gesetzgeber, Anwender und Heimbewohner in der Verantwortung stehen.
Ihr Nutzen
Wir verschaffen Ihnen einen
umfassenden Überblick über die
für den rechtssicheren Betrieb
DERIN)HREM!LTENUND0mEGEheim eingesetzten Medizinprodukte relevanten Vorschriften.
Wir zeigen Ihnen Wege auf, wie
Sie diese in geeigneter Weise –
organisatorisch und wirtschaftLICHEFlZIENTnUMSETZEN3IEDISkutieren reale Fallbeispiele und
Ihre Fragestellungen mit unseren
Fachexperten.
Inhalt
ƒ Überblick über die für AltenUND0mEGEHEIMERELEVANTEN
gesetzlichen Vorschriften für
Medizinprodukte
- Medizinproduktegesetz
- Medizinprodukte-Betreiberverordnung
- Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung
- Sonstige relevante Vorschriften (BetrSichV, BiostoffV,
GefahrstoffV)
8
ƒ Anforderungen an den Betrieb,
die Anwendung und Instandhaltung von MedizinprodukTENIM!LTENUND0mEGEHEIM
u.a.
- !NWENDERPmICHTENGEBOTE
und -verbote
- Einweisung
- Welche Prüfungen sind
erforderlich?
- Instandsetzung, Reinigung
und Desinfektion
- Umgang mit defekten MP
- Vorkommnisse mit MP
- Dokumentation mit
MP-Buch und Bestandsverzeichnis
ƒ Erforderliche Organisationsstruktur – Umsetzung in Form
einer Dienstanweisung?
ƒ Konsequenzen für den Einkauf
von MP
ƒ Bedeutung der CE-Kennzeichnung
SEMINARE
Zielgruppe
"ETREIBERVON!LTENUND0mEGEHEIMEN(EIMLEITER0mEGEDIENSTleitung, technische Leitung bzw.
Haustechnik, Gerätebeauftragte
bzw. -verantwortliche, die für die
Einhaltung der gesetzlichen Vorschriften verantwortlich sind
bzw. diese organisieren.
Trainer
Fachexperten der AMD TÜV
Arbeitsmedizinische Dienste
GmbH, Medical Center Services,
DIE!LTENUND0mEGEHEIMEBEI
der Umsetzung rechtlicher und
organisatorischer Fragestellungen
unterstützen und beraten.
Hinweis
Im Rahmen der Registrierung
BERUmICH0mEGENDERKÈNNEN
FÍRDIESE6ERANSTALTUNG&ORTbildungspunkte angerechnet
werden.
Seminar-Nr. 09489
Heilbronn
06.10.2014
Köln
20.10.2014
Dortmund
Veranstaltung
03.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
9
SEMINARE
Rechtliche Grundlagen
der Instandhaltung.
Neu!
Inspektion, Wartung, Instandsetzung
von Medizinprodukten (BGV A3 / TRBS 2131,
VDE 0750, 0751, 0701-0702, STK, MTK).
Im Medizinproduktegesetz in Verbindung mit der MedizinprodukteBetreiberverordnung und den Unfallverhütungsvorschriften sind für
Medizinprodukte zwingend durchzuführende Instandhaltungsmaßnahmen (Inspektion, Wartung, Instandsetzung, Verbesserung und
!UFBEREITUNGFESTGELEGT.EBENDEN)NSTANDHALTUNGSMA’NAHMENHAT
der Gesetzgeber aber auch die Verantwortlichkeiten an die Auftragsvergabe und die Anforderungen an Sachkenntnis der Instandhalter
und Prüfer sowie die Eignung der einzusetzenden Prüfmittel geregelt.
Ihr Nutzen
Das Seminar verschafft Ihnen
einen Überblick über die gesetzlichen Vorschriften, die den einmaligen und wiederkehrenden
Prüfungen zugrunde liegenden
.ORMEN0RÍFFRISTEN!NFORDErungen an Geräte, Personal und
Dokumentation. Anhand von
Fallbeispielen wird die Umsetzung in die betriebliche Praxis
vertieft.
Inhalt
ƒ Kurze Einführung in das
Medizinprodukterecht
ƒ Spezielle Rechtsvorschriften
für die Instandhaltung (MPG,
-0"ETREIB62È6UND"'6!
42"3
ƒ .ORMENFÍRDIE)NSTANDHALTUNG"EDEUTUNGVON.ORMEN
Begriffe)
ƒ Wartung und Instandsetzung
von Medizinprodukten
10
ƒ Prüfung elektrischer BetriebsMITTELNACH"'6!42"3
&RISTEN6$%n

ƒ Sicherheitstechnische Kontrollen (Anlage 1, Herstellervorschriften, Fristen, Umfang,
Anforderungen an Prüfer und
Geräte)
ƒ Messtechnische Kontrollen
(Anlage 1, Herstellervorschriften, Fristen, Umfang, Anforderungen an Prüfer und Geräte)
Zielgruppe
Verantwortliche Mitarbeiter aus
dem Bereich Medizintechnik aus
Klinik, Reha-Einrichtungen, MZV
und Dentalcentern, die für die
ordnungsgemäße Durchführung
von wiederkehrenden Prüfungen
verantwortlich sind und diese
organisieren bzw. fachlich beaufsichtigen.
SEMINARE
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägigem praktischem Erfahrungshintergrund im Bereich Instandhaltung von Medizinprodukten,
z.B. Fachexperten der AMD TÜV
Arbeitsmedizinische Dienste
GmbH,
z.B. Dr. Anton Obermayer,
ö.b.u.v. Sachverständiger für
Medizinprodukte.
Seminar-Nr. 09472
Berlin-Spandau
15.12.2014
Veranstaltung 09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
11
SEMINARE
MPG-Beauftragte in der
ambulanten Pflege.
Umsetzung der gesetzlichen Anforderungen
an Betrieb und Anwendung von Medizinprodukten in der häuslichen Pflege.
)MMERMEHRTECHNISCHE'ER¹TEKOMMENBEI"EHANDLUNGUND0mEGE
VON0ATIENTENZUM%INSATZ!MBULANTE0mEGEKR¹FTEALS!NWENDER
sind verantwortlich für den sicheren Einsatz der Medizinprodukte vor
Ort. Hierbei müssen sie insbesondere die rechtlichen Vorschriften des
Medizinproduktegesetzes (MPG) und der Medizinprodukte-Betreiberverordnung (MPBetreibV) beachten. Verstöße können als Ordnungswidrigkeit oder sogar als Straftat geahndet werden. Die MPBetreibV
sieht für aktive Medizinprodukte die Beauftragung eines Mitarbeiters
vor, der die Umsetzung der gesetzlichen Forderungen steuert und
überwacht, z.B. Einweisung der Anwender, regelmäßige Prüfung der
Medizinprodukte und Führen der Gerätedokumentationen.
Ihr Nutzen
ƒ $IEFÍRDIEAMBULANTE0mEGE
wichtigen Bestimmungen des
Medizinprodukterechts haben
wir für Sie kompakt aufbereitet. Das ermöglicht Ihnen
schnell und zuverlässig zu
erkennen, welchen AnfordeRUNGEN3IEALS0mEGEDIENST
WIEALS0mEGEKRAFTBEIM%INsatz von Medizinprodukten im
0mEGEALLTAGENTSPRECHENMÍSsen.
ƒ Sie reduzieren Haftungsrisiken für sich selbst und Ihre
Einrichtung, weil Sie an praktischen Beispielen lernen, die
gesetzlichen Anforderungen
rechtssicher umzusetzen.
12
ƒ 0mEGEDIENSTEVERFÍGENÍBER
den rechtlich erforderlichen
Ansprechpartner, der die Aufgabe des MedizinprodukteBeauftragten kompetent und
verantwortungsvoll wahrnehmen kann.
Inhalt
ƒ Was sind Medizinprodukte im
Sinne des Medizinprodukterechts? Welche Kombinationsmöglichkeiten von Produkten
zählen hinzu?
ƒ 7ASMUSSICHALS0mEGEKRAFT
beim Einsatz von Medizinprodukten grundsätzlich beachten? Wie gehe ich mit defekten
Medizinprodukten um?
ƒ 7ELCHE0mICHTENHABEICHALS
0mEGEDIENSTBEI!NWENDUNG
oder Betrieb von Medizinprodukten?
SEMINARE
ƒ Worin bestehen die Aufgaben
des Medizinprodukte-Beauftragten in der ambulanten
0mEGE7IESEHEN$OKUMENtationsanforderungen und
-ELDEPmICHTENIM2AHMENDER
Medizinprodukte-Sicherheitsplanverordnung aus?
ƒ Demonstration an Fallbeispielen
Seminar-Nr. 09480
Berlin-Spandau
07.07.2014
Dortmund
20.10.2014
Heilbronn
Veranstaltung
17.11.2014
13.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
Zielgruppe
Berufserfahrene Personen aus
DEMAMBULANTEN0mEGEDIENST
die die Funktion des Medizinprodukte-Beauftragten (bisher
Medizingeräte-Beauftragten)
wahrnehmen bzw. künftig wahrnehmen sollen.
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägigem praktischem Erfahrungshintergrund im Bereich Betrieb
und Anwendung von Medizinprodukten in der ambulanten
0mEGE
z.B. Walter König, TÜV Rheinland Consulting GmbH.
Hinweis
Im Rahmen der Registrierung
BERUmICH0mEGENDERKÈNNEN
für diese Veranstaltung 4 Fortbildungspunkte angerechnet
werden.
13
SEMINARE
Point-of-Care-Diagnostik (POCT)
im Krankenhaus.
Patientennahe Sofortdiagnostik mit
positiven wirtschaftlichen Effekten.
0OINTOF#ARE4ESTINGISTEINWICHTIGER"AUSTEINFÍREFlZIENTEMEDIzinische Prozesse im Krankenhaus und zudem eine Investition mit
positiven ökonomischen Effekten. Eine erfolgreiche Einführung des
POCT, das eine schnelle dezentrale Verfügbarkeit von Laborparametern bietet, erfordert die Berücksichtigung der gesetzlichen und
normativen Anforderungen sowie die Einbindung in das QualitätsMANAGEMENTUND)4.ETZWERK
Ihr Nutzen
ƒ Sie kennen die wichtigsten
Verfahren der POCT und können diese unter Beachtung der
rechtlichen Grundlagen ökonomisch sinnvoll einsetzen.
ƒ Sie wissen POCT ins QualitätsMANAGEMENTUNDIN)4.ETZE
einzubinden.
ƒ Mit Ihrer Kenntnis der ökonomischen Effekte sind Sie in der
Lage, Entscheidungsträger von
der Leistung der Point-of-CareDiagnostik zu überzeugen.
ƒ Die vermittelten Best Practices
helfen Ihnen dabei, den Einsatz des Point-of-Care-Testing
in der Praxis zu koordinieren.
Inhalt
ƒ Anwendungen und Verfahren
des POCT
ƒ Die rechtlichen Grundlagen,
u.a. die Richtlinie der Bundesärztekammer zur Qualitätssicherung laboratoriumsmedizinischer Untersuchungen (RiLiBÄK)
ƒ IT und Vernetzung als Basis
für POCT
14
ƒ Qualitätsmanagement: Anforderungen der RiLiBÄK, AkkreDITIERUNGNACH$).%.)3/
UND$).%.)3/
als strategische Alternative
ƒ Ökonomische Effekte
Zielgruppe
0mEGEDIENSTLEITUNGEN RZTE
Leitung und Mitarbeitende der
Medizintechnik, medizinischer
Labore, der Einkaufsabteilung
und des IT-Bereichs im Krankenhaus.
Trainer
Bernhard Tarras, MPG-Koordinator, Uni-Klinikum Regensburg.
Der Referent verfügt über praktische Erfahrungen im POCTManagement.
Seminar-Nr. 09507
Nürnberg
Köln
Veranstaltung
28.07.2014
27.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
SEMINARE
Gerätekombinationen
in der Medizintechnik.
Anforderungen, Eigenherstellung,
Risikomanagement.
Im Gesundheitswesen werden immer mehr medizintechnische Gerätekombinationen und Systeme eingesetzt. Betreiber (Träger von Krankenhäusern bzw. medizinischen Einrichtungen) und Anwender (Ärzte und
0mEGEPERSONALVON-EDIZINGER¹TEKOMBINATIONENHABENEINE6IELZAHL
von technischen und rechtlichen Vorgaben zu beachten, insbesondere bei
NDERUNGENUND-ODIlKATIONENUM(AFTUNGSRISIKENZUMINIMIEREN
Ihr Nutzen
ƒ Sie werden mit den Anforderungen des Medizinproduktegesetzes vertraut: an Systeme und
Kombinationen in der Medizintechnik, an CE-gekennzeichnete Systeme und an Eigenherstellungen des Betreibers.
ƒ 3IELERNEN3YSTEMEUND.ORMEN
SOWIEDIE$ElNITION3CHNITTstelle der Eigenherstellung am
Beispiel eines Video-Endoskopie-Turmes bzw. der zulässigen
-ODIlKATIONKENNEN
ƒ Sie erhalten eine Einführung
in den RisikomanagementPROZESSNACH%.)3/
ƒ Sie können medizinisch-technische Systeme beurteilen
und unterscheiden, wann eine
eigene Konformitätsbewertung
durchzuführen und wann eine
bestimmungsgemäße Anbindung an bestehende Systeme
möglich ist.
Inhalt
ƒ EG-Richtlinien und Medizinproduktegesetz
- Systeme und Kombinationen
- Einführung in die Grundlegenden Anforderungen der
2ICHTLINIE%7'UND
das Konformitätsbewertungsverfahren
- Systeme nach § 10 MPG
ƒ Für Gerätekombinationen und
-43YSTEMERELEVANTE.ORMEN
in der Medizintechnik
ƒ Beurteilung von MT-Systemen
am Beispiel eines Video-Endoskopie-Turmes
ƒ Eigenherstellung von Systemen
UNDZUL¹SSIGEN-ODIlKATIONEN
- Einführung in den Risikomanagementprozess anhand
DER$).%.)3/
Zielgruppe
Leitung und Mitarbeiter Medizintechnik im Krankenhaus / medizinischen Einrichtungen.
Trainer
Fachexperten der AMD TÜV
GmbH Medical Center Services,
z.B. Dipl.-Ing. Ulrich Benedickt.
Seminar-Nr. 09487
Köln
Nürnberg
Veranstaltung
30.09.2014
23.10.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
15
SEMINARE
Elektrische Sicherheitsprüfungen
von Medizinprodukten I.
Basisseminar: VDE 0751-1 / DIN EN 62353,
VDE 0750-1 / DIN EN 60601, BGV A3.
Die ordnungsgemäße Funktion von medizinischen elektrischen
Geräten und Anlagen ist wesentliche Voraussetzung für die GewährLEISTUNGDER3ICHERHEITFÍR.UTZERUND0ATIENTEN$ER'ESETZGEBER
schreibt deshalb die regelmäßige Prüfung der elektrischen Sicherheit
von medizinischen elektrischen Geräten vor Inbetriebnahme, nach
Instandsetzung und Änderungen sowie Wiederholungsprüfungen
und Prüfungen im Rahmen der Unfallverhütungsvorschriften BGV
!UNDDERSICHERHEITSTECHNISCHEN+ONTROLLENNACHDER-EDIZIN
produkte-Betreiberverordnung vor.
Ihr Nutzen
ƒ Sie kennen die erforderlichen
gesetzlichen und normativen
Grundlagen, die Inhalte und
die daraus resultierenden
Anforderungen an elektrische
Sicherheitsprüfungen.
ƒ Sie wissen, welche Grenzwerte,
Messvorschriften und Prüffristen für Ihre Medizinprodukte
gelten.
ƒ Übungen und Demonstrationen erleichtern Ihnen die
Anwendung Ihres neu erworbenen Wissens in Ihrem Unternehmen.
Inhalt
ƒ Überblick über die gesetzlichen
Rahmenbedingungen (MPG
und MPBetreibV) und releVANTE.ORMEN
ƒ 6$%$).%.n
Medizinische elektrische
Geräte
- Anwendungsbereich
- Inhalt
- $ElNITIONEN
16
ƒ 6$%$).%.n
Wiederholungsprüfungen und
Prüfungen vor Inbetriebnahme
von medizinischen elektrischen Geräten und Systemen
- Anwendungsbereich
- $ElNITIONEN
- Anforderungen
- Prüfungen, Prüfergebnisse
und Bewertung
- Unterschiede zur Vorgängernorm
ƒ "'6!ELEKTRISCHE!NLAGEN
und Betriebsmittel
ƒ Voraussetzungen für die
Durchführung
ƒ Festlegung der Prüffristen
ƒ Praktische Übungen und
Demonstrationen
- Medizinische elektrische
Geräte
- .ICHTMEDIZINISCHE
elektrische Geräte
- Fest angeschlossene Geräte
SEMINARE
Zielgruppe
Elektrofachkräfte, Mitarbeitende
aus dem Bereich Medizintechnik
und Prüfer aus Kliniken, RehaEinrichtungen und Dentalcentern, aus Servicebetrieben und
medizintechnischem Handel.
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung im
Bereich elektrische Sicherheitsprüfungen von Medizinprodukten, z.B. öffentlich bestellte und
vereidigte Sachverständige für
aktive Medizinprodukte.
Hinweis
Mit praktikablen Verfahren der
Umsetzung der Vorschriften für
ortsfeste Medizinprodukte, Systeme und Behandlungseinheiten
können Sie sich in unserem VerTIEFUNGSSEMINAR3EM.R
vertraut machen.
Seminar-Nr. 05361
Berlin-Spandau
25.08.2014
Köln
27.10.2014
Nürnberg
Veranstaltung
02.12.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
17
SEMINARE
Elektrische Sicherheitsprüfungen
von Medizinprodukten II.
Vertiefungsseminar: ortsfeste MP, Systeme
und Behandlungseinheiten, VDE 0751-1 / DIN
EN 62353, VDE 0750 / DIN EN 60601.
Die ordnungsgemäße Funktion von medizinisch-elektrischen Geräten und Anlagen ist wesentliche Voraussetzung für die GewährleisTUNGDER3ICHERHEITFÍR.UTZERUND0ATIENTEN$IE!NFORDERUNGENAN
die elektrische Sicherheit von mobilen Einzelgeräten können für die
Prüfung von ortsfesten Medizinprodukten, medizinisch-elektrischen
Systemen und Behandlungseinheiten nicht ohne Weiteres übernommen werden.
In unserem Vertiefungsseminar erfahren Sie, wie Sie die Vorschriften
zur elektrischen Sicherheit von ortsfesten Medizinprodukten, Systemen und Behandlungseinheiten in die Praxis umsetzen können.
Ihr Nutzen
ƒ Sie kennen die Anforderungen
an die elektrische Sicherheit
von ortsfesten Medizinprodukten, Systemen und Behandlungseinheiten.
ƒ Demonstrationen und Übungen erleichern Ihnen die praktische Umsetzung der Anforderungen in Ihrer Einrichtung.
Inhalt
ƒ Überblick über die gesetzlichen
Grundlagen der Kombination
von Medizinprodukten sowie
zu Stromanwendungen und
-gefahren
ƒ 6$%$).%.
6$%$).%.
n-EDIZINISCHELEKTRIsche Systeme / Wiederholungsprüfungen und Prüfungen vor
Inbetriebnahme
- Anwendungsbereich
18
- $ElNITIONEN
- Anforderungen und
Prüfungen
ƒ Praktische Übungen zur
elektrischen Sicherheitsprüfung von
- medizinisch-elektrischen
Systemen
- vernetzten medizinischen
und nicht-medizinischen
Geräten (Gerätetürme)
- fest angeschlossenen medizinisch-elektrischen Geräten
und Systemen
Zielgruppe
Elektrofachkräfte, Mitarbeitende
aus dem Bereich Medizintechnik
und Prüfer aus Kliniken, RehaEinrichtungen und Dentalcentern, aus Servicebetrieben und
medizintechnischem Handel.
SEMINARE
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung im
Bereich elektrische Sicherheitsprüfungen von Medizinprodukten, z.B. öffentlich bestellte und
vereidigte Sachverständige für
aktive Medizinprodukte.
Hinweis
5NSER"ASISSEMINAR3EM.R
VERMITTELT)HNENDIE
erforderlichen gesetzlichen und
normativen Grundlagen, die
Inhalte und die daraus resultierenden Anforderungen an elektrische Sicherheitsprüfungen.
Seminar-Nr. 05362
Berlin-Spandau
26.08.2014
Köln
28.10.2014
Nürnberg
Veranstaltung
03.12.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
19
SEMINARE
Sicherheitstechnische Kontrollen
(STK) an Medizinprodukten.
Gemäß § 6 und § 15 Nr. 6 MPBetreibV sowie
MPG. Grundlagen, Anforderungen, Umsetzung.
Die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) schreibt für
bestimmte Gerätekategorien von Medizinprodukten Kontrollmaßnahmen im Rahmen der Instandhaltung und Wartung zur nachhaltigen Gewährleistung der Sicherheit für Anwender und Patienten vor.
Ihr Nutzen
ƒ Sie erhalten eine kurze und
prägnante Einführung in die
Grundlagen und teilweise
schwer verständlichen DetailRegelungen für die Durchführung von STK an aktiven
Medizinprodukten.
ƒ Sie kennen die Anforderungen
an das durchführende Personal
und die einzusetzenden Prüfund Messgeräte.
ƒ Die Erfahrungen aus den praxisnahen Übungen im Seminar
helfen Ihnen, sicherheitstechnische Kontrollen in Ihrem
Unternehmen fachgerecht
vorzunehmen.
Inhalt
ƒ Gesetzliche Grundlagen für die
Durchführung von STK
- EU-Richtlinien / Medizinproduktegesetz
- Medizinproduktebetreiberverordnung, insbesondere
Rechtsvorschriften für die
Instandhaltung und STK
ƒ Praktische Durchführung von
STK an
- Infusionspumpen
- Infusionsspritzenpumpen
20
- HF-Chirurgiegeräten
- Patientenmonitoren (EKG,
30INVASIVE"LUTDRUCKmessgeräte)
- $ElBRILLATOREN
Zielgruppe
Techniker aus Kliniken, dem
medizintechnischen Fachhandel,
aus Serviceunternehmen, die für
die sicherheitstechnischen Kontrollen verantwortlich sind oder
diese an aktiven Medizinprodukten durchführen.
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung
im Bereich STK, z.B. öffentlich
bestellte und vereidigte Sachverständige für Medizinprodukte.
Seminar-Nr. 09473
Nürnberg
24.09.2014
Köln
06.11.2014
Berlin-Spandau
27.11.2014
Veranstaltung 09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
SEMINARE
Messtechnische Kontrollen (MTK)
an Medizinprodukten.
Gemäß § 11 MPBetreibV. Grundlagen,
Anforderungen und praktische Umsetzung.
Die Medizinproduktebetreiberverordnung (MPBetreibV) schreibt für
bestimmte Gerätekategorien von Medizinprodukten Kontrollmaßnahmen im Rahmen der Instandhaltung und Wartung zur nachhaltigen Gewährleistung der Sicherheit für Anwender und Patienten vor.
Ihr Nutzen
ƒ Sie sind mit den Grundlagen
und wesentlichen Regelungen
für die Durchführung von
MTK an Medizinprodukten
mit Messfunktion vertraut.
ƒ Sie kennen die Anforderungen
an das durchführende Personal
und die einzusetzenden Prüfund Messgeräte.
ƒ Die Erfahrungen aus den praxisnahen Übungen im Seminar
helfen Ihnen, messtechnische
Kontrollen in Ihrem Unternehmen fachgerecht
vorzunehmen.
Inhalt
ƒ .ORMATIVE'RUNDLAGENFÍRDIE
Durchführung von MTK
- Medizinproduktebetreiberverordnung
- Leitfaden zur Durchführung
messtechnischer Kontrollen
- -ELDEPmICHTEN
- Verknüpfung mit STK0RÍFUNGUND"'6!
- 2ELEVANTE.ORMEN
ƒ Praktische Durchführung von
MTK an
- nicht-invasiven Blutdruckmessgeräten
- mechanischen Blutdruckmessgeräten
- Patientenmonitoren mit
.)"0%INSCHUB
- medizinischen Thermometern
- Monitoren mit Fühler
- Infrarot-Ohrthermometern
Zielgruppe
Techniker aus Kliniken, dem
medizintechnischen Fachhandel,
aus Serviceunternehmen, die für
die messtechnischen Kontrollen
verantwortlich sind oder diese an
Medizinprodukten durchführen.
Trainer
Erfahrene Dozenten mit einschlägiger praktischer Erfahrung
im Bereich MTK, z.B. öffentlich
bestellte und vereidigte Sachverständige für Medizinprodukte.
Seminar-Nr. 09474
Nürnberg
Köln
Veranstaltung
25.09.2014
07.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
21
SEMINARE
Befähigte Person für wiederkehrende elektrische Prüfungen.
in Alten- und Pflegeheimen (inkl. Krankenund Pflegebetten).
Um die Kosten für den Betreiber so gering wie möglich zu halten,
SEHENDIE'566!UNDDIE"'6!42"3EINEELEKTRISCHE
Prüfung durch sogenannnte unterwiesene Personen mit speziellen
Messgeräten vor. Das Seminar vermittelt die entsprechenden Fähigkeiten zur Prüfung.
Ihr Nutzen
.ACHDER3CHULUNGDÍRFEN3IEIM
Auftrag des Unternehmens unter
Leitung und Aufsicht einer Elektrofachkraft bestimmte Instandhaltungsarbeiten und wiederkehRENDE0RÍFUNGENNACH"'6!
42"3MITGEEIGNETEN-ESSgeräten an elektrischen Geräten
und Anlagen durchführen.
Inhalt
ƒ Begriffe und Zusammenhänge
zwischen Strom, Spannung,
Widerstand – Leistung und
Arbeit
ƒ Unterweisung über die
Gefahren des Stromes
ƒ Wirkungen des elektrischen
Stromes
ƒ Unfallsicherheit, Gesetze,
Vorschriften
ƒ 0RÍFUNGENNACH6$%
- Umgang mit den Messgeräten
- Dokumentation der Prüfung
/ Prüfbuch
ƒ Prüfungen von Kranken- und
0mEGEBETTEN
ƒ Prüfungen von ortsveränderlichen Elektrogeräten
22
Zielgruppe
Mechaniker sowie Hausmeister
und haustechnisches Personal
IN!LTENUND0mEGEHEIMEN
zu deren Aufgabengebiet die
Überprüfung von elektrischen
Geräten gehört.
Trainer
Erfahrene Fachdozenten von
TÜV Rheinland aus der Praxis
für die Praxis.
Hinweis
.ACHDEM3EMINARMUSSEINE
aufgabenbezogene, fachliche und
sicherheitstechnische praktische
Unterweisung von einer Elektrofachkraft vorgenommen werden.
Seminar-Nr. 14090
Heilbronn
25.–26.09.2014
Krefeld
10.–11.11.2014
Chemnitz
Veranstaltung
20.–21.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
INHOUSE-SEMINARE
Maßgeschneidert
für Ihre Weiterbildung.
Weiterbildung und Know-how-Input sind wichtige Faktoren für
moderne Unternehmen und wirken besonders effizient, wenn sie
direkt vor Ort, in der eigenen Firma, durchgeführt werden.
Unsere Inhouse-Maßnahmen
werden von Top-Trainern und
-Referenten auf die individuellen
Bedürfnisse Ihres Unternehmens
zugeschnitten – sowohl beim
Individualtraining als auch bei
Seminaren und Lehrgängen für
Gruppen.
Ihre Vorteile bei betriebsinternen Seminaren und Trainings:
ƒ Einsparungen von reise- und
organisationsbedingten Kosten
ƒ Planungssicherheit durch
individuelle Terminabsprachen
ƒ Fallbeispiele aus Ihrem Unternehmen erleichtern die
Umsetzung in den Arbeitsalltag und fördern den Erfahrungsaustausch.
.UTZEN3IEUNSERE+UNDENBERATER
FÍREINEQUALIlZIERTE"ERATUNG
und persönliche Betreuung.
Ihren Ansprechpartner vor Ort
lNDEN3IEAUF3EITE
Tipp!
Für Unternehmen, die sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren möchten, übernehmen wir die Planung, Abwicklung und
Evaluation von Personalentwicklung und Weiterbildung.
www.tuv.com/mts
23
SEMINARE
Medizintechnik und Informationstechnologie im Krankenhaus.
Anforderungen, Schnittstellen und
praktischer Umgang.
Die technische Entwicklung in der Medizintechnik ist geprägt durch
eine zunehmende Computerisierung und Vernetzung der Geräte. Die
daraus resultierenden technischen, organisatorischen und normativen Fragestellungen können nur in der Kooperation der Fachgebiete
Medizintechnik und Informationstechnologie gelöst werden. Besonderer Fokus ist auf die Sicherheit von Patienten, Mitarbeitern und
sonstigen Personen vor Schädigungen durch medizinische Geräte,
aber auch auf die Sicherheit von Daten und Systemen sowie deren
Verfügbarkeit und Wirksamkeit zu legen. Bei programmierbaren elekTRISCHENMEDIZINISCHEN3YSTEMEN0%-3UMFASSTDIESESZWANGSL¹UlG
auch die Sicherheit der als Medizingerät eingesetzten IT (Hardware
wie auch Software). Der Betreiber ist für den sicheren Betrieb der
)4.ETZEVERANTWORTLICH
Ihr Nutzen
ƒ Sie erhalten einen Überblick über die Grundlagen des
Medizinprodukterechts und
des Risikomanagements.
ƒ Sie lernen die relevanten
Anforderungen an den Einsatz
von Informationstechnologie
in der Medizintechnik und an
die damit verbundene Datenund Systemsicherheit kennen.
ƒ Praktische Übungen erleichtern Ihnen die Anwendung
und Umsetzung der rechtlichen und normativen
Anforderungen für vernetzte
Medizinprodukte in Ihrem
Unternehmen.
24
Inhalt
ƒ Europäische Medizinprodukterichtlinie, Medizinproduktegesetz und -betreiberverordnung
- Grundlegende Anforderungen an die Sicherheit, ZweckBESTIMMUNGUND+LASSIlZIErung von Medizinprodukten,
Software als Medizinprodukt,
Medizinprodukte aus Eigenherstellung
- Zubehör für Medizinprodukte, Anwendungsbeispiele
ƒ Risikoanalyse und Risikomanagement
- Abgrenzung Risikoanalyse
und Risikomanagement,
Risikomanagement nach
$).%.
SEMINARE
- 3CHUTZZIELENACH$).%.
$URCHFÍHRUNGVON
Risikoanalyse und Risikobewertung, Risiko und
Risikokontrollmaßnahmen,
Überwachung: Critical
Incident Reporting System
- Anwendungsbeispiele
ƒ IT-Sicherheitsmanagement
und Datenschutz
- $).)3/)%#UND
BSI IT-Grundschutz
- Schutzziel IT-Sicherheit
- Bausteine BSI IT-Grundschutz
- Gesetzliche Anforderungen
Datenschutz
- Datenschutzmaßnahmen
ƒ IT-Organisation
- IT Infrastructure Library
(ITIL) Modell
- IT Service Support
- Einführung von IT Service
Management
Seminar-Nr. 09490
Nürnberg
17.09.2014
Berlin-Spandau
18.09.2014
Köln
Veranstaltung
07.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
Zielgruppe
Leitung und Mitarbeiter Medizintechnik und IT-Bereich im Krankenhaus.
Trainer
Dr.-Ing. Andreas Zimolong,
Synagon GmbH.
25
SEMINARE
IEC 80001 – Die neue Norm für
Medizinprodukte in IT-Netzwerken.
Systemverantwortung und Risikomanagement
in Krankenhäusern und medizinischen
Versorgungszentren.
In Kliniken und Praxen werden immer mehr Medizinprodukte in die
)4.ETZEEINGEBUNDENUM$ATENBEISPIELSWEISEZUR"EFUNDUNGUND
Patientenüberwachung, klinikintern verfügbar zu machen. Durch
diese Integration entstehen vernetzte Medizinprodukte bzw. Systeme
im Sinne des MPG, durch die sich neue Risiken sowohl für die MediZINPRODUKTEALSAUCHFÍRDAS)4.ETZWERKERGEBEN&ÍREINENWIRKsamen Schutz der wesentlichen Leistungseigenschaften vernetzter
-EDIZINPRODUKTEBESCHREIBTDIE)%#!NFORDERUNGENANEINEN
kontinuierlichen Risikomanagementprozess.
Ihr Nutzen
Das Seminar führt Sie in die neue
.ORM)%#EIN3IEERFAHren, welche Gefährdungen und
Risiken bei der Einbindung von
-EDIZINPRODUKTENIN)4.ETZE
bestehen. Sie lernen welche AufGABENUND0mICHTEN"ETREIBER
vernetzter Medizinprodukte
haben. Möglichkeiten zur Regelung der Verantwortlichkeiten,
Ermittlung von Gefährdungen
und Risikokontrolle werden vorgestellt. Sie erhalten Hinweise
zur praktischen Umsetzung der
.ORM
26
Inhalt
ƒ Überblick über gesetzliche und
normative Anforderungen an
die Sicherheit und zum Risikomanagement für MedizinPRODUKTEIN)4.ETZEN
ƒ $IE.ORM)%#
- Sicherheitsphilosophie
- Struktur und Aufbau
- Rollen und Verantwortung
der Betreiber aus Kliniken,
Krankenhäusern und medizinischen Versorgungszentren in Integrationsprojekten
Medizintechnik – IT
- Anforderungen an Verträge
mit Lieferanten
- $ER-EDICAL)4.ETWORK2ISK
Manager als zentrale Instanz
- Gefährdungen für Sicherheit,
Wirksamkeit, Daten und
Systemsicherheit
- Ermittlung und Bewertung
der Risiken
SEMINARE
- Risikomanagement als interdisziplinärer Prozess zwischen Medizintechnik und IT
- Vorgehensweise bei der Risikoanalyse (Durchführung,
Form, Bericht, Anforderungen an die Dokumentation)
- Praxisbeispiele
Zielgruppe
Risikomanager, IT-Verantwortliche, Administratoren, CIOs
und Leiter der Medizintechnik
aus Kliniken, Krankenhäusern
und medizinischen Versorgungszentren.
Trainer
Dipl.-Ing. Peter Knipp, qcmed
Quality consulting Medical
GmbH. Herr Knipp ist Mitglied
DES.ORMUNGSGREMIUMS
Hinweis
$IE.ORM)%#ISTMIT
$ATUM/KTOBERALS)%#
EDVERÈFFENTLICHT
Seminar-Nr. 09505
Nürnberg
Köln
Veranstaltung
18.09.2014
26.11.2014
09.00–17.00 Uhr
0REISnåZZGL-W3T
%NDPREISå
INKL-W3T
27
INTERNET · SEMINAR- UND LEHRGANGSÜBERSICHT
Qualifizierungsangebote
im Internet.
Unsere Website informiert tagesaktuell über Weiterbildungen
FÍR&ACHUND&ÍHRUNGSKR¹FTEIM+RANKENHAUSUNDIN0mEGEEIN
richtungen. Der integrierte Seminarkatalog bietet komfortable
Möglichkeiten für die Suche nach dem für Sie geeigneten Seminar
oder Lehrgang, wahlweise nach Ort, Termin, Thema oder Stichwort
– auch kombiniert. Erfahrungsberichte von Absolventen sowie
Fachinformationen ergänzen das Online-Angebot.
Ihr Nutzen
ƒ Kompakte Übersicht über alle
Veranstaltungen
ƒ Komfortable Suchfunktionen
ƒ Online-Anmeldung zu Ihrer
Veranstaltung
ƒ Seminarprospekte / Anmeldeformulare als Download
Ob Medizinprodukterecht, Prozessoptimierung, Anforderungen an
den sicheren Betrieb oder Vernetzung von Medizintechnik und IT …
)NFORMATIONENZUM7EITERBILDUNGSANGEBOTlNDEN3IEUNTER
www.tuv.com/medizinprodukteanwender
28
1. Geltungsbereich
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen gelten für
die Durchführung von Bildungsmaßnahmen wie offenen,
überbetrieblichen und berufsbegleitenden Seminaren,
Lehrgängen und Trainings sowie Studiengängen – im
Weiteren als „Bildungsmaßnahmen“ bezeichnet – der TÜV
Rheinland Akademie GmbH – nachfolgend „Veranstalter“
genannt.
%TWAIGE!LLGEMEINE'ESCH¹FTSODER%INKAUFSBEDINgungen des Vertragspartners werden auch dann nicht Vertragsinhalt, wenn ihnen der Veranstalter nicht nochmals
ausdrücklich widerspricht.
2. Anmeldung
(1) Die Anmeldung ist verbindlich, sobald sie vom Veranstalter schriftlich bestätigt wird.
%IN2ECHTAUF4EILNAHMEAN"ILDUNGSMA’NAHMENMIT
begrenzter Teilnehmerzahl besteht nicht.
3. Zulassungsvoraussetzungen
(1) Die Bildungsmaßnahmen des Veranstalters stehen
jedem Interessenten offen, der über die von den zustänDIGEN0RÍlNSTITUTIONENFÍRDIEANGESTREBTEN!BSCHLÍSSE
GEFORDERTEN1UALIlKATIONENVERFÍGTSOWEITSOLCHEINDER
Leistungsbeschreibung der Bildungsmaßnahme gefordert
werden.
3OWEIT:ULASSUNGSVORAUSSETZUNGENBESTEHENISTDER6ERANSTALTERNICHTVERPmICHTETABERBERECHTIGTZUÍBERPRÍFEN
ob der Teilnehmer die notwendigen Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Hierzu hat der Teilnehmer auf Verlangen
die erforderlichen Unterlagen vorzulegen. Macht der Veranstalter von seinem Recht auf Überprüfung der Zulassungsvoraussetzungen keinen Gebrauch, so ist der Teilnehmer
AUCHBEI.ICHTVORLIEGENDER:ULASSUNGSVORAUSSETZUNGENZUR
:AHLUNGDER,EHRGANGSGEBÍHRENVERPmICHTET
4. Durchführung
(1) Die Bildungsmaßnahme wird entsprechend dem veröffentlichten Programminhalt, den geltenden gesetzlichen
Bestimmungen und den anerkannten Regeln der Technik
durchgeführt.
$ER6ERANSTALTERBEH¹LTSICHDEN7ECHSELVON2EFE
renten und/oder eine Verlegung bzw. Änderung im Programmablauf vor, sofern diese das Veranstaltungsziel nicht
grundlegend verändern. Ein Anspruch auf Veranstaltungsdurchführung durch einen bestimmten Referenten bzw. an
einem bestimmten Veranstaltungsort besteht nicht.
)NHALTLICHE NDERUNGENDURCHDIEDAS,EHRGANGSZIEL
verändert wird, sind zulässig, wenn sie mit Zustimmung
oder auf Verlangen der Stellen erfolgen, die für die Anerkennung der angestrebten Abschlüsse zuständig sind.
0mICHTENDES4EILNEHMERS
$ER4EILNEHMERVERPmICHTETSICHDIEAM5NTERRICHTSORT
geltende Hausordnung zu beachten, Anweisungen der
Lehr- bzw. Ausbildungskräfte sowie der Beauftragten des
Veranstalters und seiner Erfüllungsgehilfen Folge zu leisten,
regelmäßig an den Präsenzveranstaltungen der vertragsgegenständlichen Bildungsmaßnahme teilzunehmen sowie
alles zu unterlassen, was der ordnungsgemäßen Durchführung der Bildungsmaßnahme entgegenstehen könnte.
6. Urheberrechte
Die dem Teilnehmer ausgehändigten Unterlagen, Software
und andere für Lehrgangszwecke überlassenen Medien sind
urheberrechtlich geschützt. Die Vervielfältigung, WeiterGABEODERANDERWEITIGE.UTZUNGDERAUSGEH¹NDIGTEN-Aterialien – auch auszugsweise – ist nur nach ausdrücklicher
schriftlicher Zustimmung des Veranstalters gestattet.
7. Rücktritt/Kündigung/Stornokosten
(1) Bei Bildungsmaßnahmen mit einer Laufzeit der
"ILDUNGSMA’NAHMEVONBISZU-ONATENENDETDER6ERtrag automatisch mit dem Ende der Bildungsmaßnahme.
Eine vorzeitige ordentliche Kündigung ist nicht möglich.
"ILDUNGSMA’NAHMENMITEINER,AUFZEITVONMEHRALS
-ONATENHABENEINE-INDESTLAUFZEITVON-ONATEN
und können ohne Angabe von Gründen mit einer Frist
VON-ONATENZUM-ONATSENDEGEKÍNDIGTWERDEN
jedoch frühestens zum Ablauf der Mindestlaufzeit. Die
Mindestlaufzeit beginnt mit dem tatsächlichen Anfang der
Bildungsmaßnahme, unabhängig von dem Zeitpunkt des
Vertragsschlusses.
&ÍR"ILDUNGSMA’NAHMENBISZUEINER$AUERVON-ONATENGILTDASSBEI!BMELDUNGENDIESP¹TERALS7OCHEN
VOR6ERANSTALTUNGSBEGINNBEIM6ERANSTALTEREINGEHEN
der Teilnahmegebühr als Stornokosten fällig werden. Bei
Abmeldungen, die später als 1 Woche vor Veranstaltungsbeginn beim Veranstalter eingehen, bei Fernbleiben von der
Veranstaltung oder bei Abbruch der Teilnahme ist die volle
Teilnahmegebühr zu entrichten. Die Benennung eines Ersatzteilnehmers ist möglich, soweit die Bildungsmaßnahme
noch nicht begonnen wurde und der Teilnehmer die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Eventuelle Widerrufsrechte
des Teilnehmers haben Vorrang.
(4) Für Bildungsmaßnahmen mit einer Dauer von über 6 MoNATENGILTDASSBEI!BMELDUNGENDIESP¹TERALS7OCHEN
VOR6ERANSTALTUNGSBEGINNBEIM6ERANSTALTEREINGEHEN
der Teilnahmegebühr als Stornokosten fällig werden. Die
Benennung eines Ersatzteilnehmers ist möglich, soweit die
Bildungsmaßnahme noch nicht begonnen wurde und der
Teilnehmer die Zulassungsvoraussetzungen erfüllt. Eventuelle Widerrufsrechte des Teilnehmers haben Vorrang.
(5) Bildungsmaßnahmen, die als Studiengang durchgeführt
werden, haben eine vertragliche Mindestlaufzeit von 1
Semester und können ohne Angabe von Gründen mit einer
&RISTVON7OCHENZUM3EMESTERENDEGEKÍNDIGTWERDEN
Wird das Kündigungsrecht nicht fristgemäß in Anspruch
genommen, verlängert sich die Vertragslaufzeit jeweils um
ein weiteres Semester. Bei Kündigungen, die später als zwei
Wochen vor Semesterbeginn beim Veranstalter eingehen,
WERDEN3TORNOKOSTENIN(ÈHEVONånF¹LLIG"EI+ÍNdigungen, die nach Semesterbeginn eingehen, ist die volle
Semesterstudiengebühr zu entrichten.
$EM4EILNEHMERSTEHTDER.ACHWEISOFFENDASSDEM
Veranstalter aus der Abmeldung kein oder nur ein geringer
Schaden entstanden ist.
$ASGESETZLICHE2ECHTZURAU’ERORDENTLICHEN+ÍNDIGUNG
aus wichtigem Grund bleibt unberührt.
!LSWICHTIGER'RUNDZURFRISTLOSEN+ÍNDIGUNGDURCHDEN
Veranstalter gelten insbesondere – aber nicht ausschließlich – die anhaltende oder schwerwiegende Störung der Bildungsmaßnahme durch den Teilnehmer, sein wiederholtes
unentschuldigtes Fernbleiben von der Bildungsmaßnahme,
:AHLUNGSVERZUGMITMEHRALS2ATENODERWIEDERHOLTER
Zahlungsverzug trotz zweimaliger schriftlicher Mahnung
sowie Entzug oder Widerruf abgetretener Leistungen durch
andere Kostenträger.
*EDE+ÍNDIGUNGHATSCHRIFTLICHIM&ALLEDERAU’ER
ordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund unter Angabe des Kündigungsgrundes, zu erfolgen. Das Fernbleiben
vom Unterricht gilt in keinem Falle als Kündigung.
(10) Die Kündigung des Teilnehmers hat gegenüber dem
Organisationsbereich des Veranstalters zu erfolgen, der die
Anmeldung des Teilnehmers bestätigt hat. Bedienstete des
Veranstalters, insbesondere Lehrkräfte, sind zur Entgegennahme von Kündigungen nicht befugt.
(11) Im Falle der ordentlichen Kündigung ist der Teilnehmer zur anteiligen Zahlung der Lehrgangsgebühren, die
bis zum Ende der jeweiligen Kündigungsfrist berechnet
WERDENVERPmICHTET
8. Zahlungsbedingungen/Vergütung
(1) Die Teilnahmegebühr wird mit Erhalt der Rechnung
ohne jeden Abzug fällig. Die Zahlung erfolgt unter Angabe
der Rechnungsnummer und der Kundennummer auf das in
der Rechnung genannte Konto des Veranstalters.
)M&ALLEDES6ERZUGSSINDRÍCKST¹NDIGE2ECHNUNGS
BETR¹GEMIT0UNKTENÍBERDEM"ASISZINSSATZNACHe
BGB zu verzinsen.
$ER4EILNEHMERKANNNURMITRECHTSKR¹FTIGFESTGESTELLTEN
oder vom Veranstalter unbestrittenen Ansprüchen aufrechnen. Zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechtes ist
der Teilnehmer nur insoweit befugt, als sein Anspruch auf
demselben Vertragsverhältnis beruht.
(4) Im Falle des Verzugs des Vertragspartners kann der
Veranstalter für jede Mahnung eine Bearbeitungsgebühr
VONånERHEBEN$EM6ERTRAGSPARTNERBLEIBTBEZÍGLICH
DER"EARBEITUNGSGEBÍHRDER.ACHWEISUNBENOMMENEIN
Schaden sei nicht entstanden oder wesentlich niedriger, als
der pauschalierte Schadensersatzanspruch des Veranstalters.
9. Ratenzahlung
Für Bildungsmaßnahmen mit einer Dauer von mehr als 6
Monaten kann durch gesonderte Vereinbarung Ratenzahlung vereinbart werden.
10. Terminabsage durch den Veranstalter
Der Veranstalter behält sich vor, wegen mangelnder
Teilnehmerzahlen oder der Erkrankung von Lehrkräften
sowie sonstiger Störungen im Geschäftsbetrieb, die von
ihm nicht zu vertreten sind, angekündigte oder begonnene
Bildungsmaßnahmen abzusagen. Bereits bezahlte Teilnahmegebühren werden in diesem Falle erstattet.
11. Erfüllungsort/Gerichtsstand
Erfüllungsort ist der dem Teilnehmer schriftlich mitgeteilte
Veranstaltungsort. Der Gerichtsstand für alle aus der
Buchung entstehenden Rechtsstreitigkeiten gegenüber Kaufleuten und juristischen Personen des öffentlichen Rechts
bzw. öffentlich-rechtlichen Sondervermögens ist Köln.
12. Datenschutz
(1) Im Hinblick auf die Bestimmungen des Bundesdatenschutzgesetzes weisen wir Sie darauf hin, dass die SpeicheRUNGUND.UTZUNG)HRERPERSONENBEZOGENEN$ATENZUR
Vertragserfüllung erfolgt.
)HREGESCH¹FTLICHEN+ONTAKTDATENWERDENVOM6ERANstalter für Marketingzwecke in der Weise genutzt, Ihnen
Prospekte, Programme und Seminarinformationen des
Veranstalters per Post zu übersenden.
3IEKÈNNENDER.UTZUNG6ERARBEITUNGBZW´BERMITTlung Ihrer Daten zu Marketingzwecken jederzeit durch
Mitteilung an den Bereich Datenschutz des Veranstalters
WIDERSPRECHENBZW)HRE%INWILLIGUNGWIDERRUFEN.ACH
Erhalt Ihres Widerspruchs bzw. Widerrufs wird der
Veranstalter die hiervon betroffenen Daten nicht mehr zu
Marketingzwecken nutzen und verarbeiten bzw. die weitere
Zusendung von Werbemitteln unverzüglich einstellen.
WIDERRUFSBELEHRUNG.
Widerrufsrecht. Sie können Ihre Vertragserklärung innerhalb von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen in Textform (z. B.
Brief, Fax, E-Mail) widerrufen. Die Frist beginnt nach Erhalt dieser Belehrung in Textform, jedoch nicht vor Vertragsschluss
UNDAUCHNICHTVOR%RFÍLLUNGUNSERER)NFORMATIONSPmICHTENGEM¹’!RTIKELeIN6ERBINDUNGMITe!BSUND
EGBGB. Zur Wahrung der Widerrufsfrist genügt die rechtzeitige Absendung des Widerrufs. Der Widerruf ist zu richten an:
4´62HEINLAND!KADEMIE'MB(!LBOINSTR"ERLIN&AX%-AILE7IDERRUF DETUVCOM
Widerrufsfolgen. Im Falle eines wirksamen Widerrufs sind die beiderseits empfangenen Leistungen zurückzugewähren und
GGFGEZOGENE.UTZUNGENZ":INSENHERAUSZUGEBEN+ÈNNEN3IEUNSDIEEMPFANGENE,EISTUNGGANZODERTEILWEISENICHT
oder nur in verschlechtertem Zustand zurückgewähren, müssen Sie uns insoweit ggf. Wertersatz leisten. Dies kann dazu
FÍHRENDASS3IEDIEVERTRAGLICHEN:AHLUNGSVERPmICHTUNGENFÍRDEN:EITRAUMBISZUM7IDERRUFGLEICHWOHLERFÍLLENMÍSSEN
6ERPmICHTUNGENZUR%RSTATTUNGVON:AHLUNGENMÍSSENINNERHALBVON4AGENERFÍLLTWERDEN$IE&RISTBEGINNTFÍR3IEMIT
der Absendung Ihrer Widerrufserklärung, für uns mit deren Empfang.
Besondere Hinweise. Ihr Widerrufsrecht erlischt vorzeitig, wenn der Vertrag von beiden Seiten auf Ihren ausdrücklichen
Wunsch vollständig erfüllt ist, bevor Sie Ihr Widerrufsrecht ausgeübt haben.
Ende der Widerrufsbelehrung.
29
TÜV Rheinland Akademie GmbH, Alboinstr. 56, 12103 Berlin · Stand: 01.11.2011 / Fernabsatz
ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN (AGB).
FÜR SEMINARE, LEHRGÄNGE UND STUDIENGÄNGE.
ANMELDUNG. PER FAX an 0800
84 84 044.
Hiermit melde ich mich zu folgendem(n) Seminar(en) an:
Seminar
Seminar-Nr.
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Seminar
Seminar-Nr.
Termin, Ort
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Teilnehmeranschrift
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Titel / akad. Grad
Name, Vorname
Geb.-Datum, Ort
Abteilung / Funktion
Straße
PLZ, Ort
Telefon/Fax
E-Mail*
Rechnungsanschrift
wie Teilnehmeranschrift
Firma
USt-IdNr.
evtl. Abteilung
Straße
PLZ, Ort
Anmeldung als
Verbraucher
Unternehmer
(Privatkunde)
(Geschäftskunde)
Für Verbraucher gilt die Widerrufsbelehrung, die Sie unter den
UMSEITIGEN!'"lNDEN
Die AGB des Veranstalters erkenne ich mit meiner Unterschrift an.
* Mit Angabe der E-Mail-Adresse stimme ich zu,
regelmäßig Informationen von TÜV Rheinland zu erhalten.
Datum, Unterschrift
30
UNSERE STANDORTE
TÜV Rheinland – Immer in Ihrer Nähe.
Kostenfreie Hotlines – in Deutschland
Tel. 0800 84 84 006 U Fax 0800 84 84 044
Aachen
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Erfurt
Tel. 0361 541569-20
Köln
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Berlin
Tel. 030 7562-2174
Frankfurt/Main
Tel. 069 829700-23
Krefeld
Tel. 0211 90803-25
Bonn
Tel. 0228 98864-40
Frankfurt/Oder
Tel. 0335 521157-52
Lauchhammer
Tel. 03574 7819-68
Bornheim
Tel. 02222 9669-19
Gelsenkirchen
Tel. 0231 97615-314
Lausitzring
Tel. 03574 7819-68
Bremen
Tel. 0421 897784-20
Gera
Tel. 0365 73330-40
Leipzig
Tel. 0341 5940 25125
Chemnitz
Tel. 0371 86617-08
Görlitz
Tel. 03581 361-344
Magdeburg
Tel. 0391 81863-71
Cottbus
Tel. 0355 35737-37
Halle
Tel. 0345 56658-12
München
Tel. 089 374281-75
Dortmund
Tel. 0231 97615-314
Hamburg
Tel. 040 3787904-150
Nürnberg
Tel. 0911 655-4961
Dresden
Tel. 0351 21859-16
Hannover
Tel. 0511 820776-29
Riesa
Tel. 03525 6579-13
Düsseldorf
Tel. 0211 90803-25
Kaiserslautern
Tel. 0631 3545-159
Stuttgart
Tel. 0711 22867-134
servicecenter@de.tuv.com
31
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51105 Köln
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