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Fortbildungsprogramm 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
1
„Wer immer tut, was er schon kann,
bleibt immer das, was er schon ist.“
(Henry Ford)
Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
mit dem Fortbildungsprogramm 2014 der Evangelischen Stiftung Neuerkerode (ESN) möchten wir Sie zum gemeinsamen Lernen ermuntern und
einladen.
Um im Sinne unseres Leitbildes Menschen professionell unterstützen und
Perspektiven zur Teilhabe geben zu können, benötigen wir Fachwissen
und den Erfahrungsaustausch mit KollegInnen. Neben fachspezifischen
Inhalten geht es dabei auch um die Entwicklung persönlicher und sozialer Fähigkeiten, damit wir den Herausforderungen unserer Arbeit kompetent begegnen und eine gesunde Balance zwischen beruflicher Tätigkeit
und Privatleben gestalten können.
Die Fortbildungsangebote der ESN sind ein wichtiger Baustein dazu.
Wie jedes Jahr bietet Ihnen die ESN bewährte Veranstaltungen und auch
neue Themen an. Wichtig ist uns, bedarfsorientierte Angebote mit den
für Sie passenden Inhalten und Organisationsformen zu gestalten. Gerne
planen und organisieren wir maßgeschneiderte Inhouse-Seminare für
Ihre Teams, bitte sprechen Sie uns bei Bedarf dazu an.
Ihre Rückmeldungen und Anregungen helfen uns, das Fortbildungsangebot im Sinne des Zitats von Henry Ford weiterzuentwickeln.
Teilnehmende aus anderen Arbeitsfeldern und Einrichtungen sind bei
zahlreichen Angeboten willkommen. Mitarbeitenden aus Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes bieten wir in diesem Jahr erstmalig
einen Rabatt von 10 % auf die jeweilige Seminargebühr an.
Antje Paul
Fortbildungsreferentin
Neuerkerode, November 2013
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Vorwort
Wir freuen uns auf Sie,
herzliche Grüße
3
Inhaltsverzeichnis
6
Thematisches Verzeichnis
Assistenz und Förderung
11
Pflege und Medizin 71
Kreative Medien
89
personalentwicklung und gesundheit
99
EDV
123
Pflichtfortbildungen
139
Verschiedenes151
Kalender
169
Verzeichnis der ReferentInnen
177
Inhaltsverzeichnis
Geschäftsbedingungen188
4
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
5
abhängigkeitserkrankungen12
abschiede in würde gestalten
13
aktivierender tischbesuch
14
Angehörigenarbeit15
asperger-syndrom16
aus anderer perspektive
17
autismus-spektrum-störungen18
basale stimulation (Kurs)
19
bildungsprozesse bei menschen mit geistiger behinderung
20
biografisches arbeiten
21
da fehlen einem die worte 22
das recht der alten auf eigensinn
23
deeskalationstraining nach part® (FED)
24
demenz: aggression und gewalt (inhouse)
25
Demenz: grundlagen 1 (brücken in eine andere welt)
26
Demenz: grundlagen 2 (verstehende kommunikation)
27
demenz: problemfeld demenz
28
depression im alter
29
diätküche (gesunde ernährung)
30
donnerstagskolloquium: angst- und zwangsstörungen
31
donnerstagskolloquium: Autismus 1 (grundlagen)
32
donnerstagskolloquium: autismus 2 (Werkzeugkasten)
33
donnerstagskolloquium: borderline
34
donnerstagskolloquium: messie-syndrom
35
donnerstagskolloquium: psychische störungen (Überblick)
36
donnerstagskolloquium: psychosen bei geistiger behinderung
37
donnerstagskolloquium: selbstverletzendes verhalten
38
donnerstagskolloquium: trauma
39
Erfahrungen im schwimmbad
40
es ist normal, verschieden zu sein 41
haftung und aufsichtspflicht (rechtliche grundlagen)
42
hausgottesdienste (inhouse)
43
Individuelle Förderplanung nach HMB-T 44
Individuelle Hilfe- und Förderplanung nach HMB-W
45
6
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
inklusion (workshop)
46
körpertechniken nach part® (offene Übungsstunde)
47
leicht gesagt! (biblische texte in Leichter sprache)
48
leichte sprache (verständlich schreiben und sprechen)
49
methoden für die arbeit mit jungen menschen
50
PART®-Teamberatung51
partydrogen und alkohol
52
sexualität und geistige behinderung (fsj/bfd)
53
sexualität und geistige behinderung (amb./assist. dienste)
54
sexuelle beratung (nicht-behinderte liebe)
55
sprachförderung im alltag
56
systemisches denken (Einführung)
57
systemisches handeln (einführung)
58
unterstützte kommunikation im Alltag (UK-einführung)
59
uk: gebärden für anfängerinnen (einführung)
60
uk: gebärdeneinsatz in assistierenden diensten
61
uk: grafische kommunikationshilfen
62
uk: grundkurs nach isaac-standard
63
uk: Impulse (inhouse)
64
Uk im hilfeplan
65
UK: quasselkiste (MInspeak)
66
uk: wie fange ich an?
67
validation und wertschätzendes verhalten
68
was bleibt, wenn die erinnerung schwindet?
69
zehn-minuten-aktivierung70
Pflege und MedizinSeite
bobath zum anfassen
72
dekubitus (INHOUSE)
73
epilepsie74
handling von kompressionsstrümpfen (inhouse)
75
kinaesthetics grundkurs
76
kinaesthetics refresher-tag
77
medizinkurs78
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Thematisches Verzeichnis
Assistenz und Förderung Seite
7
Kreative MedienSeite
gitarrenspiel kompakt (crashkurs für Anfängerinnen)
kochstudio neuerkerode 1
kochstudio neuerkerode 2
motopädagogik für jung und alt
rhythmische spielimpulse
shiatsu (grundlagenseminar)
time-slips (kreatives geschichtenausdenken)
wohnraumgestaltung 1 (farben in wohnräumen)
wohnraumgestaltung 2 (einrichtung von räumen)
90
91
92
93
94
95
96
97
98
PERSONALENTWICKLUNG und GESUNDHEITSeite
angebote der personalentwicklung
beratung und information (angebot des b.a.d.)
aktives zuhören
dem stress auf die spur kommen
ESn im wandel
gesundes essen im beruflichen alltag
gesundheitsförderung (Schnupperangebote)
heben und tragen im alltag
hospitationen in der ESN-Gruppe
klartext (Kommunikation)
8
100
101
102
103
104
105
106
107
108
109
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
kollegiale beratung im team (einführung)
110
konfliktlösungen im team
111
körpersprache112
moderation von teambesprechungen
113
praxisbegleitung heilerziehungspflege (MentorInnen)
114
professionelles auftreten (Statusarbeit)
115
rückenfit116
self-care-training (grundlagen und refresher)
117
tapetenwechsel (besuche in den tochtergesellschaften der ESN) 118
Vielfalt im Team
119
vorbereitung auf den ruhestand
120
zeit- und selbstmanagement (workshoP)
121
EDVSeite
edv-raumnutzung124
civis grundschulung
125
civis aufbauschulung
126
civis auffrischungsworkshop
127
Dienstplan-Anwendungsschulung128
Excel Grundlagen
129
Excel aufbauseminar
130
Fotobearbeitung mit irfanView
131
mäuse, fenster, tastaturen (PC-Anfängerinnen)
132
outlook für Einsteigerinnen
133
outlook vertiefung
134
power point
135
seriendruck136
textverarbeitung mit word
137
windows für einsteigerinnen
138
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Thematisches Verzeichnis
Notfälle in der pflege (Infoseite)
79
notfälle in der pflege (themen und termine)
80
Palliative pflege (inhouse)
81
PEG-sondenernährung (Inhouse)
82
pflegerische grundlagen
83
prophylaxen in der pflege
84
schluckstörungen85
spritzenschein / Diabetes
86
zahnpflege (Prophylaxe)
87
9
Pflichtfortbildungenseite
erste hilfe ausbildung (zweitägiger grundkurs)
14o
erste hilfe fortbildung (eintägige auffrischung)
141
medizin-unterweisung142
nutzung von dienstfahrzeugen
143
part® deeskalationstraining (zur information)
144
part® grundkurse (termine)
145
part® auffrischung
146
part® kurzeinführung
147
willkommen in der esn-Gruppe (neue Mitarbeitende)
148
willkommen im dorf neuerkerode (neue mitarbeitende)
149
VERSCHIEDEnesseite
BETREUUNGSASSISTENZ NACH § 87 b SGB XI (INFOSEITE)
IN DIE SCHUHE DES ANDEREN SCHLÜPFEN (§ 87 b)
VERTRAUTES MIT NEUEM VERBINDEN (§ 87 b)
TÜREN ÖFFNEN ZUM MENSCHEN MIT DEMENZ (§ 87 b)
ICH BIN EINE BETREUUNGSKRAFT NACH § 87 b
energiesparendes nutzerverhalten im frühjahr
energiesparendes nutzerverhalten im sommer
energiesparendes nutzerverhalten im herbst
energiesparendes nutzerverhalten im winter
fortbildungen für angehörige
gesundheitsförderung im unternehmen (lukas-werk)
drinkless für unternehmen (lukas-Werk)
rauchfrei für unternehmen (lukas-Werk)
grundlagen der reinigungstechnik
laufteam neuerkerode
pflege von angehörigen (information und beratung)
10
152
153
154
155
156
157
158
159
160
161
162
163
164
165
166
167
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Assistenz und Förderung
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
11
Ab wann ist viel zuviel?
Sterben, Tod und Trauer
Abhängigkeitserkrankungen
Abschiede in würde gestalten
Abhängigkeitserkrankungen sind heute ein relevantes Thema.
In diesem Seminar wird ein Überblick über Entstehungszusammenhänge
dieser Störungen vermittelt und es soll versucht werden, sich dem Thema
durch psychologische Ansätze zu nähern.
Ein Todesfall im Wohnbereich stellt die Mitarbeitenden vor verschiedene
Aufgaben. Zum einen sind die organisatorischen Schritte zu bewältigen.
Aber es kommt auch die Aufgabe hinzu, die in der Wohngruppe lebenden
Menschen in ihrem Trauerprozess zu begleiten und der eigenen Trauer Raum
zu geben.
Inhalte:
• Gibt es besonders gefährdete Personen? Sind Menschen mit Behinderungen „gefährdeter“, von Alkohol oder Nikotin abhängig zu
werden?
• Wann ist der Konsum bedenklich?
• Co-Abhängigkeit
• Wie können Hilfsangebote für Betroffene beschaffen sein?
• Welche besonderen Bedürfnisse haben in diesem Zusammenhang
Menschen mit Behinderung?
• Gibt es Möglichkeiten der Prävention?
12
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 20.11.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
Carolin Krzoska, Carsten Feilhaber
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
85,- €
Seminarnummer
01/1114 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
In dieser Fortbildung soll es vor allem um den zweiten Aspekt gehen. Es
werden aus der christlichen Tradition gewachsene Formen vorgestellt, die
helfen können, der Trauer Ausdruck zu verleihen, den Abschied zu gestalten
und die Trauerarbeit zu unterstützen.
Dabei geht es z. B. um folgende Themen:
•
•
•
•
•
Aussegnung
Trauergottesdienst
Nachruf
Begleitung trauernder MitbürgerInnen
Austausch und Reflexion
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 22.09.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Salon des Freizeitbereichs, Neuerkerode
Referentin
Marita Bleich
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 12
40,- €
Seminarnummer
02/0914 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Darüber hinaus werden Praxisbeispiele die Thematik verdeutlichen.
13
Individuelle Beschäftigung
Konstruktive Kommunikation als Chance
aktivierender tischbesuch
Angehörigenarbeit
Immer wieder erleben wir KlientInnen, die im Tagesraum vor sich hindösen
und nicht mehr am sozialen Leben teilhaben. Lange Beschäftigungsangebote sind für sie oft gar nicht möglich.
Angehörigenarbeit wird als Chance betrachtet, bestehende Kontakte und
emotionale Bindungen zwischen den betreuten Menschen und ihren Angehörigen als wichtige Stütze des psychosozialen Wohlbefindens zu nutzen.
Die in der Arbeit mit hochbetagten Menschen entwickelte leicht umsetzbare Methode „Therapeutischer Tischbesuch“ (TTB) ermöglicht, diese KlientInnen aus ihrer Isolation herauszuholen. Durch das systematische und
zeitlich begrenzte Aufsuchen der Betreffenden an ihrem Sitzplatz sowie
durch den Einsatz kommunikationsfördernder Medien findet eine individuelle intensive Kurzzeitaktivierung statt, die Wohlbefinden und soziale
Teilhabe fördert.
Eine wertschätzende und konstruktive Kommunikation bietet hier die Möglichkeit, sich mit anderen Sichtweisen auseinanderzusetzen und den Wünschen und Bedürfnissen der jeweils anderen Seite gerecht zu werden.
Inhalte:
• Prinzipien, Ziele und Durchführungskriterien
• Beispiele der Umsetzung
• Dokumentation des TTB
14
Zielgruppe
Mitarbeitende der Senioren- und Eingliederungshilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 06.05.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Ort
Inhalte:
• Angehörige als PartnerInnen? Rollen und Erwartungen
• Individuelle und institutionelle Möglichkeiten für Angehörigenarbeit
• Miteinander reden (Konstruktive Gesprächsführung, Verhalten bei
Kritik, Beschwerden und Konflikten; beraten, helfen, einbinden)
• Nähe und Distanz
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 26.05.14 und Dienstag, 27.05.14
(jeweils von 09.00 - 16.30 Uhr)
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Sabine Gebauer
Referentin
Diana Frank
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
40,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 15
170,- €
Seminarnummer
03/0514 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
04/0514 (Arbeitszeit: 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Neben Menschen mit dementiellen Erkrankungen profitieren von der Methode auch Menschen mit Behinderung, die auf der kognitiven Ebene schwer
ansprechbar sind oder nur über eine kurze Aufmerksamkeitsgabe verfügen.
In diesem Seminar wird es darum gehen, Gesprächskonzepte zu erlernen,
die die Kommunikation fördern und erleichtern.
15
Ausprägungen, Umgangsweisen und Fördermöglichkeiten
Sinneserfahrungen
asperger-autismus
aus anderer perspektive
Beim Asperger-Autismus handelt es sich um eine tiefgreifende Entwicklungsstörung innerhalb des Autismusspektrums. Die Defizite der Betroffenen liegen u.a. in den Bereichen der sozialen Interaktion, Beziehungsgestaltung, Strukturierung und Handlungsplanung. Hinzu kommen häufig
eine eingegrenzte Interessenlage und ein heterogenes Kompetenzprofil.
Wer die Welt aus der Sicht der KlientInnen betrachtet erlebt ein Abenteuer,
das nachhaltig bleibende Sinneseindrücke, Möglichkeiten und auch Grenzen
vermittelt.
In dieser Fortbildung werden wir uns nach einem kurzen Abriss der verschiedenen Ausprägungen des Asperger-Autismus im Schwerpunkt mit den
daraus resultierenden hilfreichen Umgangsweisen und den Fördermöglichkeiten beschäftigen.
Eigene Fallbeispiele können gerne eingebracht werden.
16
Durch Bewusst-Machen und Bewusst-Werden der eigenen Wahrnehmung
wollen wir die eigenen Sinne schärfen und neue Erfahrungen in den Alltag
integrieren. Außerdem soll passives und aktives Fortbewegen mit verschiedenen Hilfsmitteln im Dorf Neuerkerode unseren Blickwinkel erweitern.
Dies fördert die Einfühlung in die Wahrnehmung von Menschen mit Behinderung und ermöglicht neue Perspektiven für die professionelle Arbeit.
Da wir uns in der Physiotherapie und im Dorf bewegen werden, denken Sie
bitte an bequeme und wetterfeste Kleidung.
Zielgruppe
Mitarbeitende aus assistierenden Diensten
der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 06.05.14 (18.00 - 21.00 Uhr)
Termin
Dienstag, 18.11.14 (09.30 - 12.00 Uhr)
Ort
Familienentlastender Dienst (FED)
Lange Str. 33, 38100 Braunschweig
Ort
Gymnastikraum und Dorf, Neuerkerode
Referentin
Kathrin Münster
Referentinnen
Reni Schlehuber, Gesa Schrader
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
30,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
6-8
35,- €
Seminarnummer
05/0514 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
06/1114 (Arbeitszeit: 2,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Für die Arbeit mit Asperger-Autisten ist zunächst notwendig, dass LehrerInnen, SchulbegleiterInnen, AssistentInnen und BetreuerInnen grundlegende Kenntnisse über das Erkrankungsbild haben. Darüber hinaus ist
wichtig, sich bestimmte Umgangsweisen mit den Betroffenen anzueignen
und sich mit den verschiedenen Möglichkeiten der Förderung auseinanderzusetzen.
Dieses Seminar vermittelt einen Einblick in die Welt von Menschen, die sich
im Rollstuhl fortbewegen und/oder motorisch und sinnlich beeinträchtigt
sind.
17
Erkennen und Handeln in der Praxis
Wahrnehmung, Bewegung, Kommunikation
autismus-spektrum-störungen
Basale stimulation (Kurs)
Autismus-Spektrum-Störungen (ASS) werden von der Weltgesundheitsorganisation im ICD 10 als tiefgreifende Entwicklungsstörung klassifiziert. Die
Einschränkungen der Betroffenen liegen u.a. in den Bereichen der sozialen
Interaktion, Beziehungsgestaltung, Strukturierung und Handlungsplanung.
Je nach Ausprägung der Symptomatik ergibt sich für die Betroffenen ein
Spektrum, welches am einen Ende lediglich autistische Züge beinhaltet, am
anderen Ende jedoch durch eine massive Ausprägung verbunden mit einer
schwachen intellektuellen Leistungsfähigkeit ohne funktionale Sprache
gekennzeichnet ist.
Die Basale Stimulation ist ein ganzheitliches Konzept für Menschen, deren
Eigenaktivität eingeschränkt und deren Fähigkeit zur Wahrnehmung und
Kommunikation erheblich beeinträchtigt ist.
Menschen mit Behinderungen, Bewusstseinsbeeinträchtigungen und Demenz oder auch Sterbenden werden Angebote gemacht, die sich positiv auf
die Lebensqualität auswirken, indem sie den Zugang zu sich, zur Umgebung
und zu den Mitmenschen ermöglichen.
Im Fokus der Veranstaltung stehen Menschen mit Autismus-SpektrumStörung, deren intellektuelle Leistungsfähigkeit eine Integration auf dem
ersten Arbeitsmarkt ermöglicht.
18
Zielgruppe
Mitarbeitende und Angehörige der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 11.03.14 (09.00 - 16.00 Uhr)
Ort
Im ersten Teil des Kurses erarbeiten wir theoretische Grundlagen und erleben das Konzept durch praktische Übungen. Der zweite Teil dient der
Vertiefung, dem Austausch von Erfahrungen mit der Basalen Stimulation
und der Arbeit an Fallbeispielen.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 22.05.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
und Dienstag, 17.06.14 (13.30 - 16.30 Uhr)
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Kathrin Münster
Referentin
Sabine Müller
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
70,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
120,- €
Seminarnummer
07/0314 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Seminarnummer
08/0514 (Arbeitszeit: 9,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
In der Fortbildung sollen folgende Fragestellungen erörtert werden:
• Wie kann man eine Autismus-Spektrum-Störung erkennen?
• Welche Handlungsstrategien sind hilfreich?
• Welche besonderen Anforderungen ergeben sich für Betroffene,
Mitarbeitende und Angehörige in den Feldern Schule, Arbeit und
Wohnen?
Die Basale Stimulation orientiert sich an persönlichen, tief verwurzelten Erfahrungen der betroffenen Menschen und greift auf unterschiedliche Arten
der Stimulation (z. B. Geschmacks-, Geruchs- und Berührungserfahrungen)
zurück. Basale Stimulation ist keine zusätzliche Extra-Pflege, sondern eine
kreative und eigenständige pflegerische Methode, die gut in den Alltag
integriert werden kann.
19
Impulse zur Gestaltung
Wer schreibt meinen Lebenslauf?
Bildungsprozesse bei menschen mit geistiger behinderung
Biografisches arbeiten
Bildung ist das Recht aller BürgerInnen - mit oder ohne Behinderung. Wir
alle erfahren Bildung und Erziehung zunächst durch die Familie und Institutionen wie Kinderkrippe, Kindergarten und Schule. Berufliche Bildung
schließt sich an, und Erwachsenenbildung führt das organisierte Lernen
lebenslang fort.
Dieses Seminar vermittelt einführende Impulse zur Gestaltung von Angeboten der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung.
Biografisches Arbeiten ist die Grundlage aller Beziehungsgestaltung. Nur so
kann Assistenz, Förderung oder Pflege individuell ausgerichtet und damit in
hoher Qualität geleistet werden.
Was uns selbstverständlich erscheint, kann in der praktischen Umsetzung
dennoch eine Herausforderung werden: Wie kommen wir an die notwendigen Daten, und was ist im Umgang damit wichtig?
Wie gehen wir mit den Gefühlen um, die durch biografisches Arbeiten hervorgelockt werden? Können wir als junge Mitarbeitende überhaupt nachvollziehen, was ein betagter Mensch erlebt hat?
Bei Bedarf bieten wir einen zweiten Seminartag an, bei dem die Teilnehmenden eigene Seminare für Menschen mit geistiger Behinderung planen
können.
20
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 23.09.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Stefan Bittner
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
70,- €
Seminarnummer
09/0914 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Im Seminar werden wir uns diesen Fragen widmen und gemeinsam Anregungen für die Praxis erarbeiten.
Inhalte:
• Erhebung biografischer Daten
• Umgang mit schwierigen Daten (Stolpersteine der Biografiearbeit)
• Generativität der Biografie
• Grundlegende theoretische Modelle
• Methodisches Handwerkszeug für die praktische Umsetzung
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Mittwoch, 01.10.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Silja Thater
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
70,- €
Seminarnummer
10/1014 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Dabei geht es um folgende Inhalte:
• Grundlagen, Ziele und Prinzipien der Erwachsenenbildung für Menschen mit geistiger Behinderung
• Didaktik/ Methodik in der Erwachsenenbildung
• Organisation und Rahmenbedingungen entsprechender Bildungsveranstaltungen
• Die Rolle der ReferentInnen
• Umgang mit individuellen Krisen und Gruppenkrisen
21
Kommunikation im Grenzbereich von Sterben und Tod
Strategien im Umgang mit älteren Menschen
da fehlen einem die Worte ...
das recht der alten auf eigensinn
Wenn Menschen in unserem beruflichen oder privaten Umfeld schwer erkranken und sich dem Sterben nähern, kann uns das so treffen, dass es
uns schier die Sprache verschlägt. Woran liegt es eigentlich, dass uns im
Grenzbereich von Sterben und Tod so schnell die Worte ausgehen?
Gibt es dann einen Weg heraus aus der Sprachlosigkeit?
Das Handeln von Menschen mit Demenz erscheint uns oft eigensinnig,
denn es weicht ab von der gewohnten „vernünftigen“ und sinnhaften
Produktivität und Betriebsamkeit des Erwachsenenalters. Die Entwicklung
der KlientInnen vom Verstande weg kostet Mitarbeitende und Pflegende
viel Kraft, kann nerven und zeitweise schwer auszuhalten sein.
Im Seminar werden wir uns den Fragen annähern und Antworten finden,
die es ermöglichen, die lähmenden Gefühle von Hilflosigkeit und Ohnmacht
zu überwinden. Wir erarbeiten Wege, um kreativ, gegenseitig bereichernd
und vor allem angstfrei an der Grenze zwischen Leben und Tod zu kommunizieren. Das Einbringen eigener Erfahrungen ist dabei ausdrücklich
erwünscht.
Aber: Abbau bedeutet nicht nur Verlust!
22
In diesem anschaulich und praxisnah gestalteten Seminar werden Beispiele
(Filmmaterial) für reglementierende, einschränkende und bedürfnisnegierende Verhaltensweisen professionell Pflegender dargestellt. Anhand der
Beispiele wird aufgezeigt, wie eine andere Sichtweise sowohl auf die Menschen mit Demenz als auch auf diejenigen, die diese Menschen begleiten
und pflegen, die schwierige Beziehungsarbeit erleichtern kann.
Zielgruppe
Mitarbeitende und Angehörige der
ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der Senioren- und Eingliederungshilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 21.10.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Termin
Montag, 23.06.14 (10.00 - 17.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Karl-Peter Schrapel
Referent
Erich Schützendorf
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
80,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
12 - 20
85,- €
Seminarnummer
11/1014 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Seminarnummer
12/0614 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Folgende Aspekte sind bedeutsam:
• Welche Art der Kommunikation ist für sterbenskranke Menschen und
die, die sie auf ihrem Weg begleiten, hilfreich?
• Wie kommunizieren Menschen an der Grenze zum Tod?
(Die besondere Sprache der Sterbenden)
• Wie kommen wir mit Hinterbliebenen der Verstorbenen ins Gespräch,
ohne in Floskeln oder leeren Beileidsformeln stecken zu bleiben?
Würde und Autonomie sind nicht nur einseitig mit Rationalität und Funktionalität verbunden, und zweckfrei erscheinendes Tun kann durchaus einen
Sinn haben. Diesen Sinn gilt es zu entdecken und zu respektieren.
23
Professionell handeln im FED
Inhouse-Angebot für Teams
deeskalationstraining nach part®
demenz: aggression und gewalt
Deeskalation bedeutet, Konflikte und sich aufschaukelnde Prozesse zu
entschärfen. Auch Mitarbeitende im Familienentlastenden Dienst können
gefordert sein, Eskalationen mit einzelnen oder mehreren KlientInnen vorzubeugen oder bereits entstandene Krisen angemessen zu bewältigen.
Wer in solchen Situationen systematisch und kontrolliert handeln kann,
ist ein gutes Vorbild für die KlientInnen und steht deutlich weniger in der
Gefahr, im Krisenfall verletzt zu werden oder andere zu verletzten.
„Denn Sie wissen nicht, was Sie tun….“
24
Obwohl gerade Menschen, die an einer Demenz leiden, besonders unserer
Fürsorge und Hilfestellung bedürfen, kommt es immer wieder zu aggressiven Impulsdurchbrüchen oder Übergriffen.
Im Rahmen der Inhouse-Veranstaltung soll u. a. anhand von Praxisbeispielen folgendes behandelt werden:
• Wann spricht man von einer Demenz (z. B. bei geistiger Behinderung)?
• Welche Gründe gibt es dafür, dass Menschen mit einer Demenz
aggressiv werden? Welche Bedürfnisse stehen dahinter?
• Wie können wir Aggressionen im Vorfeld verhindern?
• Wie können wir in solchen Situationen professionell handeln?
Inhalte:
• Ausgewählte Grundlagen zum Umgang mit eskalierenden Situationen
• PART®-Prinzipien: Würde und Sicherheit
• Krisenkommunikation (Informationen und Übungen)
• Ausweich-, Befreiungs- und Selbstschutztechniken
• Erfahrungsaustausch
Voraussetzung sind Grundlagenkenntnisse über Demenz.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Mitarbeitende des FED der ESN-Gruppe
(intern)
Zielgruppe
Teams der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
Dienstag 04.02.14, 18.02.14 und 04.03.14
(jeweils 18.00 - 21.00 Uhr)
Termin
nach Absprache
Ort
Familienentlastender Dienst (FED)
Lange Str. 33, 38100 Braunschweig
Ort
nach Absprache
Referentin
Carolin Krzoska
Referentin
Antje Paul
Anmeldeschluss
Teilnehmende
zwei Wochen vor Termin
12 - 20
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
entfällt
nach Bedarf
auf Anfrage
Seminarnummer
13/0214 (Arbeitszeit: 9 Std.)
Seminarnummer
14/0014
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Das PART®-Konzept (Professionell Assault Response Training) bietet hierfür
bewährte Hilfen an, sowohl im Bereich theoretischer Grundlagen als auch
durch konkrete Methoden und Techniken. Mit dieser dreiteiligen Seminarreihe laden wir Mitarbeitende des FED ein, ihren professionellen Umgang
mit Krisen weiterzuentwickeln.
Gewalt im höheren Lebensalter, speziell im Rahmen einer dementiellen
Erkrankung, ist Thema dieser Inhouse-Veranstaltung für Teams.
25
Brücken in eine andere Welt (Einführung)
Verstehende Kommunikation (Vertiefung)
demenz: Grundlagen 1
demenz: Grundlagen 2
Senil, vergesslich, starrsinnig …. oder krank?
Aufbauend auf Modul 1 (s. vorige Seite) geht es in diesem Seminar um
hilfreiche Umgangsweisen für den Alltag der Begleitung und Pflege von
Menschen mit Demenz.
Meist sind es schon kleine Veränderungen in unserer Kommunikation, die
den Umgang erleichtern und helfen, auch bei herausforderndem Verhalten
professionell zu reagieren.
Das Wissen über Demenzerkrankungen ist eine notwendige Voraussetzung
für das Verständnis der Mitarbeitenden. Frustration und Unsicherheit entstehen oftmals durch Unverständnis und Ärger über krankheitsbedingte
Verhaltensweisen. Das Verständnis der inneren Welt der Erkrankten ist ein
wichtiger erster Schritt zum Aufbau einer gelingenden Beziehung.
Ziel dieses Seminars ist es, das Denken und Handeln eines Menschen mit
Demenz nachvollziehen zu können und als Basis für das eigene Handeln zu
berücksichtigen.
Inhalte:
• Basisinformationen (Symptome, Verlauf, Diagnostik, Behandlung)
• Besonderheiten der Früherkennung bei Menschen mit geistiger
Behinderung
• Erklärungsansätze zum demenzbedingten Verhalten
Ziel des Seminars ist es, grundlegende Kenntnisse für eine verstehende
Kommunikation mit an Demenz erkrankten Menschen (auch bei Menschen
mit geistigen Behinderungen) zu vermitteln.
Darüber hinaus soll das eigene Verhalten reflektiert werden, um angemessene und deeskalierende Handlungswege zu entwickeln.
Modul 1 (s. vorige Seite) und 2 werden nur in Kombination angeboten.
Beide Module eignen sich als Inhouse-Seminare für Teams. Bei Interesse
wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
26
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 05.05.14 (09.00 - 13.00 Uhr)
Termin
Freitag, 16.05.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Michael Baumgart
Referentin
Inge Bartholomäus
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 15
50,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 15
40,- €
Seminarnummer
15/0514 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Seminarnummer
16/0514 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Modul 1 und 2 (s. folgende Seite) werden nur in Kombination angeboten.
27
Wege und Perspektiven
Wie in einem dunklen Tunnel...
problemfeld demenz
depression im alter
Die demographische Entwicklung weist eine Zunahme hochaltriger Menschen in unserer Gesellschaft aus. Auch Menschen mit (geistiger) Behinderung haben heute eine recht hohe Lebenserwartung, so dass es notwendig
ist, dem Lebensabschnitt „Alter“ eine Perspektive zu geben.
Insbesondere der Anstieg der Demenz im Alter (gerade bei Menschen mit
Down-Syndrom) macht es erforderlich, Konzepte zu entwickeln, die würdevolles Altern gewährleisten.
Eine Depression wird im Alter häufig nicht erkannt und viel zu selten
angemessen behandelt.
Inhalte:
• Hinführung zum Thema
• Dementielles Verhalten verstehen (Hintergründe)
• Dementielles Verhalten begleiten (Verstehen und Handeln, Milieu
und Biographiearbeit, Validierende Gesprächsführung)
• Selbstkompetenz für Mitarbeitende (schwierige Situationen
meistern, Nähe und Distanz)
• Resümee und Ausblick
28
Zu Beginn der Fortbildung wird über das Krankheitsbild mit den Symptomen, dem Verlauf, den Behandlungsmöglichkeiten und den möglichen
suizidalen Folgen informiert. Darüber hinaus wird die Abgrenzung zwischen
Demenz und Depression dargestellt.
Im Anschluss sollen das eigene Verhalten im Umgang mit depressiven alten
Menschen reflektiert und zusätzliche Handlungsmöglichkeiten erarbeitet
werden.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
Kurs 1: Montag, 27.01. u. Dienstag, 28.01.14
Kurs 2: Montag, 29.09. u. Dienstag, 30.09.14
(jeweils von 09.00 - 16.30 Uhr)
Termin
Dienstag, 18.11.14 (09.00 - 15.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Gertrud Terhürne
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
80,- €
Seminarnummer
19/1114 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Diana Frank
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
Kurs 1: 06.01.14, Kurs 2: 20.08.14
10 - 12
170,- €
Seminarnummer
Kurs 1: 17/0114, Kurs 2: 18/0914
(Arbeitszeit: 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Ziel dieses zweitägigen Seminars ist es, Sicherheit und Zufriedenheit im
Umgang mit Menschen mit einer Demenz zu erreichen und eigene Ressourcen für die Begleitung zu erkennen.
Symptome wie das Klagen und Jammern über die eigene Situation und die
körperlichen Beschwerden werden nicht immer einer Depression zugeordnet. Zusätzlich können Symptome wie Freudlosigkeit und Lebensüberdruss
sich auch in der Anfangsphase einer Demenz zeigen.
Die Depression ist zudem die häufigste Ursache für suizidale Handlungen.
29
Gesunde Ernährung
Angst- und Zwangsstörungen
Diätküche
donnerstagskolloquium
Wer sich bewusst und gesund ernähren möchte bzw. für die Ernährung
anderer Menschen verantwortlich ist, muss wissen, was in Nahrungsmitteln
und Speisen steckt und wie diese am besten eingekauft und verarbeitet
werden.
Vom Pfeifen im dunklen Walde
In dieser Schulung informieren wir Sie über folgende Themen:
•
•
•
•
Versteckte Kohlenhydrate (z. B. in Form von Zucker)
Welche Fette sind gesund?
Vorsicht: Proteine bauen nicht nur Muskeln auf!
Wie gelangen die Nährstoffe möglichst ohne Vitamin- und
Mineralstoffverlust in den Körper?
• Tipps von Einkauf bis Verzehr
30
In diesem Donnerstagskolloquium werden wir wesentliche Störungsbilder
aus dem Feld der Angst- und Zwangsstörungen näher betrachten und dabei
deren Definition, denkbare Ursachen sowie auch Möglichkeiten der Therapie und/oder pädagogischen Unterstützung in den Blick nehmen.
Wie immer besteht die Möglichkeit des Einbringens von eigenen kurzen
Fallbeispielen und ggf. kollegialer gemeinsamer Reflektion.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 02.06.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Termin
Donnerstag, 04.12.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Daniel Schwerdtfeger
Referent
Frank Bauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 20
30,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
20/0614 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
21/1214 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Besonders bei Übergewicht ist es wichtig, die versteckten Kohlenhydrate
und Fette zu kennen.
Phobien, Panikstörung, generalisierte Angststörung, Zwangsgedanken,
Zwangshandlungen, posttraumatische Belastungsstörungen – das alles
sind Stichworte zu einem Feld seelischer Schwierigkeiten, in dem Angst als
eines der menschlichen Grundgefühle eine zentrale Rolle spielt.
31
Autismus 1: Grundlagen
Autismus 2: Werkzeugkasten
Donnerstagskolloquium
donnerstagskolloquium
Eine Einführung in ein komplexes Syndrom
Im Umgang mit Menschen mit einer Störung im autistischen Spektrum
kommen wir auch als erfahrene Mitarbeitende der verschiedenen unterstützenden Institutionen immer wieder an Grenzen und an neue Fragen
des professionellen Umgangs.
Der gegenwärtige Forschungsstand zu Entstehung, Verbreitung und Ausformung der Symptome wird dabei ebenso betrachtet wie allgemein bewährte
Möglichkeiten der pädagogischen Intervention.
Neben theoretischen Inputs ist Zeit für die Bearbeitung eigener Fallbeispiele und Diskussionen.
Bitte beachten Sie das zur Vertiefung geeignete Seminar auf der folgenden
Seite (Autismus 2: Werkzeugkasten).
32
Hier will die Veranstaltung ansetzen und mit Impulsreferaten Lösungsideen
vorstellen.
Im kollegialen Diskurs wird es Raum geben zur Erarbeitung neuer/anderer
Herangehensweisen.
Das Kolloquium baut auf den in „Autismus 1“ (S. 32) vermittelten Grundlagen auf. Diese bzw. anderweitig erworbene Grundkenntnisse sind Voraussetzung zur Teilnahme.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 20.02.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Termin
Donnerstag, 06.03.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Frank Bauer
Referent
Frank Bauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
drei Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
zwei Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
22/0214 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
23/0314 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
In diesem Kolloquium werden wir uns mit verschiedenen Varianten der
tiefgreifenden Entwicklungsstörung „Autismus“ beschäftigen.
33
Messie-Syndrom
donnerstagskolloquium
donnerstagskolloquium
Stabil in der Instabilität
Sich nicht trennen können
Menschen mit einer Borderline-Struktur erleben sich selbst, ihre Gefühle,
ihre Wünsche, die Mitmenschen und ihre Beziehungen zu Anderen als chronisch instabil. Der beständige Wechsel der Perspektive, der Einstellungen
und Orientierung scheint oftmals das einzig Stabile in ihrem Leben zu sein.
Themen in diesem Kolloquium sind verschiedene Ausprägungen von
„Vermüllung“, von Ordnung in der Unordnung, vom unaufhaltsamen Drang
scheinbar überflüssige Gegenstände anzusammeln und aufzubewahren und
der Unfähigkeit, sich von ihnen zu trennen.
Die Gründe für das andauernde Changieren im Denken, Fühlen und Handeln
sind für die Betroffenen ähnlich unklar wie für ihre Umgebung, sie liegen
oftmals tief in der Lebensgeschichte verborgen…
Weder mit einfachen Ratschlägen noch mit dramatisch verlaufenden Entrümpelungsaktionen gegen den Willen der betroffenen Person lassen sich
diese Probleme wirklich lösen. Oft stehen hinter diesen Formen äußerer
Desorganisation tiefgreifende psychische Störungen. Von der Psychologie
werden Zusammenhänge mit Bindungsstörungen und Depressionen, mit
Angst- und Zwangsstörungen und mit Suchterkrankungen aufgezeigt.
Dieses Kolloquium hat das Ziel, die Hauptmerkmale des Borderline-Syndroms zu erläutern und seine Hintergründe zu erhellen.
34
Zudem laden wir ein zur gemeinsamen Reflektion bezüglich Möglichkeiten,
Chancen und Risiken des professionellen Umgangs mit betroffenen Menschen, die selbst – wie auch die soziale Umgebung – die beschriebene
Instabilität oftmals nur schwer ertragen können.
Gemeinsam mit den Teilnehmenden sollen schließlich an mitgebrachten
Beispielen Strategien zum Umgang mit diesen Problemen erarbeitet und
diskutiert werden.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 19.06.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Termin
Donnerstag, 25.09.14 (09.00 - 12.00 h)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Frank Bauer
Referent
Henning Michels
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
24/0614 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
25/0914 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Borderline-Syndrom
35
Psychische Störungen im Überblick
Psychosen bei geistiger Behinderung
donnerstagskolloquium
donnerstagskolloquium
Rund um psychische Erkrankungen gibt es viele Fragen, Unsicherheiten und
Fachbegriffe.
Psychosen stellen erhebliche qualitative Beeinträchtigungen des Denkens,
Wahrnehmens und Fühlens dar und bedeuten für die Betroffenen bzw. ihr
Umfeld oft ein schweres Leid.
In diesem Kolloquium werden wir ein wenig Licht in das Dunkel bringen:
Nach einem einführenden Überblick über psychische Störungen können
entsprechend der Fragen der Teilnehmenden Schwerpunkte auf spezielle
Störungsbilder gelegt werden. Auf der Grundlage des vermittelten Wissens
und der Reflexion bisheriger Erfahrungen besteht zudem die Möglichkeit,
gemeinsam fallbezogene Hilfen für den Alltag zu erarbeiten.
Hinweis: Für Teams bieten wir diese Fortbildung als Inhouse-Veranstaltung
an. Folgende Inhalte sind möglich:
• Überblick über psychische Störungen insgesamt
• Ein Seminar zu einem speziellen Störungsbild, z. B.
1. Affektive Störungen (z. B. Depression, Bipolare Störung)
2. Schizophrenie, Persönlichkeitsstörungen (z. B. Borderline)
3. Dissozialität, Sucht, Trauma
Auch Menschen mit geistiger Behinderung können psychotisch erkranken –
die Wahrscheinlichkeit dafür ist sogar um einiges größer als bei Menschen
mit „normaler“ Intelligenz. Allerdings sieht das Krankheitsbild der Psychosen bei Menschen mit geistiger Behinderung nicht selten anders aus, als
wir es in den Lehrbüchern der klassischen Psychiatrie beschrieben finden.
Das Donnerstagskolloquium will einen kurzen theoretischen Überblick über
verschiedene Formen der Psychosen geben und dann den Blick auf die Betrachtung von Psychosen bei Menschen mit geistiger Behinderung lenken.
Hier wird auch Raum sein für kollegiale Diskussion, kurze Fallbeispiele und
Überlegungen zum geeigneten Umgang mit Menschen mit geistiger Behinderung und einer psychotischen Störung.
36
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 10.07.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Henning Michels
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
26/0714 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe
der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 09.10.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Frank Bauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
27/1014 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung, um Inhalte und
Rahmenbedingungen abzusprechen.
37
Selbstverletzendes Verhalten
Trauma
donnerstagskolloquium
donnerstagskolloquium
Sich in die Befindlichkeit von Menschen einzufühlen, die sich selbst verletzen, fällt recht schwer. Es besteht eine regelrechte Einfühlungsblockade.
Ein schweres Zugunglück, der Tod eines nahen Angehörigen, sexuelle
Gewalt – solche Ereignisse, die Leben und Unversehrtheit der Opfer massiv
bedrohen, können eine Traumatisierung bedeuten. Vor allem frühe und andauernde Traumatisierungen können die psychische Entwicklung der Opfer
dauerhaft schädigen.
Wir sind nicht darauf vorbereitet, dass jemand mit seinen Gefühlen nicht
zurechtkommt und dem eigenen Inneren gegenüber derartig hilflos ist.
In diesem Donnerstagskolloquium sollen Grundlagen der psychologischen
Traumaforschung und wichtige Aspekte der Wirkung von Traumata auf geistig behinderte Menschen vermittelt werden:
Im Kolloquium geht es darum, die Hintergründe dieses Verhaltens zu verstehen und Hinweise zur Beziehungsgestaltung zu geben.
38
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 15.05.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Kischkel
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
28/0514 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
• Was ist ein Trauma?
• Mit welchen Symptomen reagieren Menschen kurz- und langfristig
auf Traumatisierung?
• Wie wirkt sich ein Trauma im Gehirn aus?
• Welche Folgen kann Traumatisierung für die weitere psychische
Entwicklung haben?
• Wie sollte man mit traumatisierten Menschen umgehen?
• Welchen Traumatisierungen sind besonders Menschen mit geistiger
Behinderung ausgesetzt? Welche Hilfen benötigen Sie?
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 27.11.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Frank Bauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
max. 20
40,- €
Seminarnummer
29/1114 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Die Begegnung mit diesen Menschen lässt uns nicht unberührt und löst
starke Emotionen aus, oft gibt es eine ganze Reihe widersprüchlicher Empfindungen.
39
Medium Wasser
Basisinformationen „geistige Behinderung“
Erfahrungen im schwimmbad
es ist normal, verschieden zu sein
Das Medium Wasser bietet umfangreiche Möglichkeiten mit Menschen mit
Behinderung in Kontakt zu treten, sie anzuregen und gezielt zu fördern.
Mitarbeitende, die Angebote für Menschen mit Behinderung im Schwimmbad planen oder auch schon durchführen, haben hier die Möglichkeit, sich
fachkundig beraten zu lassen.
Dieses Seminarangebot richtet sich an neue Mitarbeitende aus den
assistierenden Bereichen der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH,
z. B. dem FED.
Nach einer kurzen theoretischen Einführung wird im behindertengerecht
ausgestatteten Schwimmbad in Neuerkerode in einer kleinen Gruppe unter
physiotherapeutischer Anleitung praktisch erarbeitet, was Sie später mit
Menschen mit Behinderung anwenden und vertiefen können.
• Begriffsklärung und Definition „Behinderung“ (alle Formen)
• Definition, Merkmale und Erscheinungsformen „geistiger
Behinderung“
• Ursachen geistiger Behinderung
• Wichtige Syndrome
• Häufig auftretende Konfliktthemen
Das Seminar beinhaltet:
• Angebote zum Ausprobieren
• Kennenlernen verschiedener Methoden
• Konkrete Tipps und Anregungen für die Praxis
• Planung von Angeboten für Menschen mit Behinderungen
An zwei Abenden werden Grundkenntnisse zu folgenden Themen vermittelt:
Neben der reinen Informationsvermittlung wird auch Platz sein für die
Frage, ob im persönlichen Kontakt mit Menschen mit geistiger Behinderung
irgendetwas Besonderes beachtet werden sollte.
40
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
nach Absprache
Ort
Schwimmbad, Neuerkerode
Referentinnen
Heike Schöbel, Gesa Schrader
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
nach Bedarf
25,- € pro Stunde im Bad
Seminarnummer
30/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende aus assistierenden Diensten
der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH
(intern)
Termine
Dienstag, 16.09.14 und Dienstag, 30.09.14
(jeweils 18.00 - 21.00 Uhr)
Ort
Familienentlastender Dienst (FED)
Lange Str. 33, 38100 Braunschweig
Referent
Henning Michels
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
mindestens 6
Seminarnummer
31/0914 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Bitte wenden Sie sich bei Interesse an die Fortbildung. Die kombinierte Teilnahme von Mitarbeitenden und Menschen mit Behinderung ist möglich.
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Rechtliche Grundlagen
Inhouse-Angebot für Teams
Haftung und Aufsichtspflicht
hausgottesdienste: Wir feiern Gott in unserer Mitte
Inhalt und Umfang von Aufsichtspflicht und Haftung sind gesetzlich nirgendwo konzentriert aufgelistet. In der Regel werden daher immer die
Umstände von einzelnen Konstellationen zu betrachten sein, um Antworten
zu Pflichtverletzungen und den daraus resultierenden Haftungen für den
jeweiligen Schadensfall zu finden.
In einigen Bereichen der ESN finden regelmäßig Hausgottesdienste statt.
Hier haben Menschen, die nicht am Sonntagsgottesdienst in der Kirche
teilnehmen können die Möglichkeit, im kleinen Kreis Gottesdienst zu
feiern. Durch die überschaubare Teilnehmerzahl können auch viele kreative
Elemente im Hausgottesdienst Raum finden.
Dabei ist zu bedenken, dass risikobehaftetes Handeln von anvertrauten
Menschen vorrangig von den Aufsichtspflichtigen getragen werden soll,
da es diesen eher als den Handelnden möglich und auch zumutbar ist, in
geeigneter Weise vorzubeugen.
Dieses Seminar soll zum Anbieten von Hausgottesdiensten motivieren und
Informationen bieten, die zu deren Planung und Gestaltung hilfreich sind.
Es richtet sich sowohl an Teams, die neu einsteigen möchten als auch an
diejenigen, in deren Arbeitsfeldern bereits Hausgottesdienste stattfinden.
Dieses Seminar vermittelt einen ersten Überblick zu den unterschiedlichen,
mit Aufsichts- und Haftungsfragen besetzten Lebens- und Arbeitsbereichen. Den Teilnehmenden wird zudem Gelegenheit gegeben, aus der eigenen Praxis zu berichten und Ereignisse zur Diskussion zu stellen.
Mögliche Inhalte:
• Was ist ein Hausgottesdienst?
• Wie wird ein Hausgottesdienst geplant und durchgeführt?
• Welche Aufgaben kommen auf die Mitarbeitenden zu?
• Themen und Inhalte für Gottesdienste
• Erfahrungsaustausch
Die Teilnehmenden erhalten ein Skript zum Thema.
42
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe (intern)
Termin
Mittwoch, 19.11.14 (09.00 - 16.00 Uhr)
Termin
nach Absprache
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
nach Absprache
Referent
Bernd Heitkamp
Referentin
Marita Bleich
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
10 - 20
Teilnehmende
nach Bedarf
Seminarnummer
32/1114 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
33/0014 (Arbeitszeit: ca. 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
Inhalte und Organisationsform stimmen wir gerne auf ihre Belange ab.
43
Beratungsangebot für die Tagesförderung
Beratungsangebot für den Bereich Wohnen und Betreuen
Individuelle förderplanung nach hmb-t
individuelle hilfe- und förderplanung nach hmb-w
Zur Erstellung von Förderplänen nach dem HMB-T-Verfahren bieten wir Mitarbeitenden aus dem Bereich Tagesförderung der Neuerkeröder Wohnen &
Betreuen GmbH eine kollegiale Beratung an.
Zur fachkompetenten Erstellung von Hilfeplänen nach dem HMB-W-Verfahren bieten wir Mitarbeitenden der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH
eine kollegiale Beratung an, bei der z. B. folgende Inhalte besprochen
werden können:
•
•
•
•
44
• Formulierung von Zielen und Maßnahmen
• Wertschätzende Beschreibung von Beeinträchtigungen und des
sich daraus ergebenden Hilfebedarfs
• Möglichkeiten zur Einbindung der betroffenen KlientInnen,
BetreuerInnen und Angehörigen
Konkrete Beschreibung einzelner Items
Formulierung von Ist-Stand, Zielen und Maßnahmen
Wertschätzende Aussagen
Berücksichtigung des jeweiligen Bedarfs / der Fähigkeiten
Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail oder Telefon an:
Bei Interesse wenden Sie sich bitte per Mail an:
Ingrid.Sievers@Neuerkerode.de
Telefon: 201-413
Sabine.Boos@Neuerkerode.de oder
Hergen.vanAmerongen@Neuerkerode.de
Zielgruppe
Mitarbeitende der Tagesförderung der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der Neuerkeröder Wohnen &
Betreuen GmbH (intern)
Termin
nach Absprache
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
Ort
nach Absprache
Referentin
Ingrid Sievers
ReferentInnen
Sabine Boos, Hergen van Amerongen
Teilnehmende
nach Bedarf
Teilnehmende
nach Bedarf
Seminarnummer
34/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Seminarnummer
35/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Dabei können u. a. folgende Themen besprochen werden:
45
Standortbestimmung und Perspektiven
Offene Übungsstunde
inklusion (Workshop)
Körpertechniken nach part®
Seit in 2008 die UN-Konvention (Übereinkommen über die Rechte von
Menschen mit Behinderung) in Kraft getreten ist, sind Begriffe wie Teilhabe, Assistenz, Sozialraumorientierung und Barrierefreiheit in aller Munde.
Viele in der Sozialarbeit und im Bildungssystem realisierte Veränderungen
dienen der Erreichung des in der Konvention formulierten Ziels, Menschen
mit Behinderungen eine gleichberechtigte Teilhabe am gesellschaftlichen
Leben zu eröffnen.
Körpertechniken nach PART® werden nur dann eingesetzt, wenn alle anderen Interventionen in einer Krisensituation nicht zum Ziel führen, keine
verbale Kommunikation greift bzw. nicht ausreicht und man sich einer
direkten Gewaltandrohung gegenüber sieht.
Im Alltag und in vielfältigen Projekten ist in Neuerkerode erfahrbar, was
Inklusion bedeutet und welche Spielräume dabei genutzt werden können.
Wir gestalten Strukturen und Angebote aus der Haltung heraus, dass Inklusion mehr ist als ein auf geografische Aspekte reduziertes Konstrukt und
stellen daher echte Teilhabe, Selbstwirksamkeit und die Bedeutung sozialer
Beziehungen in den Vordergrund.
46
In der offenen Übungsstunde bieten wir bereits in PART® geschulten Mitarbeitenden an, die Techniken zu wiederholen und dadurch Sicherheit für das
eigene professionelle Handeln zu erlangen.
In diesem Workshop werden wir nach einführenden theoretischen Impulsen
reflektieren, was wir bereits erreicht haben und noch erreichen können.
Für diese Übungsstunde ist keine Anmeldung nötig. Bitte denken Sie an
bequeme Kleidung.
Interessierten Teams bieten wir die Übungsstunde als „Inhouse-Angebot“ vor
Ort an. Zur Terminabsprache wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Mitarbeitende und Angehörige der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, die in PART®
geschult sind (intern)
Termin
Montag, 02.06.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Termine
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
1.: Freitag, 16.05.14
2.: Freitag, 28.11.14
(jeweils 13.30 - 14.30 Uhr)
ReferentInnen
Marcus Eckhoff, Führungskräfte der Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH
Ort
Saronasaal, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
nach Bedarf
ReferentInnen
PART®-TrainerInnen der ESN-Gruppe
Anmeldeschluss
Teilnehmende
ohne Anmeldung
nach Bedarf
Seminarnummer
36/0614 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
1.: 37/0514, 2.: 38/1114
(Arbeitszeit: je 1 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Neuerkerode ist als inklusives Dorf Standort und Ausgangsbasis für gemeinsames Handeln von Menschen mit und ohne Behinderung.
Die im Rahmen von PART® vermittelten Ausweich-, Befreiungs- und Selbstschutztechniken folgen dem Grundsatz, die Würde des sich in einer Krise
befindlichen Gegenübers zu achten und keinen Schmerz zuzufügen. Sie
dienen in Kombination mit Krisenkommunikation dazu, die Situation zu
deeskalieren, Verletzungen zu vermeiden und so Sicherheit für alle Beteiligten herzustellen.
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Verständlich schreiben und sprechen
Biblische Texte in Leichter Sprache
leichte sprache
leicht gesagt!
Die Leichte Sprache war zuerst da.
Und dann haben wir sie wieder vergessen.
Nun fällt es uns schwer leicht zu sprechen.
Wir sprechen mit schweren Worten.
Wir machen zu lange Sätze.
Leichte Sprache ist schwer.
Aber Sie können das wieder üben.
Gottesdienst soll Wortverkündigung sein. Aber wie können wir an dieses
Wort herankommen und es verständlich machen? Ist es möglich, im Gottesdienst oder einer Andacht komplexe Sachverhalte in einfacher Sprache
zu vermitteln? Wie lassen sich rituelle, bisweilen formelhafte gottesdienstliche Sprachformen in Lesungen und Gebeten zusammenbringen mit einer
„Leichten Sprache“?
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Auf der Grundlage ihres Buches „Leicht gesagt! Biblische Lesungen und
Gebete zum Kirchenjahr in Leichter Sprache“ zeigt die Referentin, wie es
gehen kann.
Dabei wird deutlich, dass die Verbindung aus leichter und geprägter Sprache das Zuhören, Verstehen und Feiern im Gottesdienst vereinfacht. Das
gilt nicht nur für Menschen mit geistiger Behinderung! Beim Anwenden von
„Leichter Sprache“ im Gottesdienst geht es darum, Gedanken zu sortieren,
zu reduzieren und Begriffe zu öffnen. Gottesdienste werden so für alle
BesucherInnen aktueller, dynamischer und zugänglicher.
Inhalte:
• Wortwahl und Satzaufbau
• Übersetzungsübungen und Textgestaltung
• Sprechen und Vorträge in Leichter Sprache
Dieses Seminar eignet sich für besonders für PfarrerInnen, LektorInnen und
alle Interessierten, die Gottesdienste und Andachten verständlicher gestalten
möchten.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Termin
Dienstag, 13.05.14 (10.00 - 17.30 Uhr)
Mitarbeitende der ESN-Gruppe
(speziell LektorInnen), weitere Interessierte
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Termin
Dienstag, 08.07.14 (10.00 - 17.00 Uhr)
Referentin
Mirka Schulz
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
90,- €
Referentin
Anne Gidion
Seminarnummer
39/0514 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
90,- €
Seminarnummer
40/0714 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Leichte Sprache ist für viele Menschen gut.
Zum Beispiel:
• Für Menschen mit Lernschwierigkeiten.
• Für Menschen, die nicht so gut Deutsch können.
• Für Menschen, die einen Schlaganfall hatten.
• Für Menschen, die nicht oder nicht gut hören können.
• Für ältere Menschen.
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Handlungs- und mediengestützte Interventionen
Angebot für Teams
Methoden für die arbeit mit jungen menschen
PART® - beratung
Wer in der pädagogischen Arbeit Jugendliche oder junge Erwachsene ansprechen und erreichen möchte, benötigt entsprechende entwicklungspsychologische Kenntnisse und ein spezielles methodisches Repertoire.
Viele Mitarbeitende haben inzwischen an Fortbildungen zum PART®Konzept teilgenommen. Trotz professioneller Prävention und Krisenkommunikation kann es in der beruflichen Praxis mit Menschen dennoch zu
Konflikten und mitunter auch Aggression und Gewalt kommen, was den
pädagogischen Alltag belastet und stets nicht nur eine professionelle,
sondern auch eine sehr persönliche Herausforderung darstellt.
In diesem Seminar werden die Teilnehmenden mit vielfältigen Methoden
nah an der Praxis durch das Programm geführt. Dabei hält sich die Wissensvermittlung und das eigene Erleben und Ausprobieren von Methoden
in Waage.
Es wird aufgezeigt, wie scheinbar unkonventionelle Methoden und alltägliche Materialien zielgerichtet im beruflichen Geschehen eingesetzt werden
können.
Hier bieten wir Ihnen als weitere Komponente im PART®-Konzept Unterstützung in Form einer nach PART®-Kriterien strukturierten und moderierten Teamberatung an.
Folgende Inhalte können in der PART®-Beratung angesprochen werden:
• Die professionelle Vorbereitung auf die Arbeit mit eventuell
aggressivem Klientel
• Mögliche Auslöser von Aggression
• Krisenkommunikation
• Sonstige Möglichkeiten der Reaktion
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Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, die mit jungen Menschen arbeiten, Interessierte
Termin
Mittwoch, 02.07.14 (09.00 - 16.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Anke Denda
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
10.03.13
10 - 16
85,- €
Seminarnummer
41/0714 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe (intern)
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
Referent
Frank Bauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Bedarf
Seminarnummer
42/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Terminanfragen (auch kurzfristig) richten Sie bitte per Mail an:
Frank.Bauer@Neuerkerode.de (PART®-Trainer)
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Spaß versprochen - Vertrauen gebrochen?
Grundlagen für FSJ und BFD
partydrogen und alkohol
sexualität und geistige behinderung
Partydrogen sind illegale Substanzen, die vorwiegend bei und vor einer Party bzw. einem Club-Besuch eingenommen werden. Es handelt sich dabei vor
allem um aufputschende Stoffe, wie z. B. Speed, Ecstasy, Kokain.
Die Begegnung und Arbeit mit Menschen mit geistiger Behinderung konfrontiert uns mit vielen Facetten von Sexualität. Wie sicher fühlen wir uns
mit diesem Thema?
Gerade für neue oder junge Mitarbeitende ist es wichtig, sich mit den
Bedürfnissen der KlientInnen und dem eigenen Standpunkt auseinanderzusetzen.
In dieser Fortbildung beschäftigen wir uns mit den Hintergründen, Wirkungsweisen, Risiken, Gefahren und auch strafrechtlichen Auswirkungen.
Nicht fehlen werden natürlich auch Tipps und Hinweise, wie man sich
schützen kann.
52
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Auszubildende, Angehörige, Interessierte
Termin
Donnerstag, 17.07.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Lukas-Werk Fachambulanz Wolfenbüttel
Dr. Heinrich-Jasper-Str. 5
38304 Wolfenbüttel
Referent
Carsten Feilhaber
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
30,- €
Seminarnummer
43/0714 (Arbeitszeit: 3 Std. bzw. privat)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
In diesem Seminar besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit den unterschiedlichen Inhalten der Thematik zu beschäftigen. Wir möchten FSJ, BFD,
PraktikantInnen und Auszubildende dabei unterstützen, z. B. bezüglich
Körperkontakt mit einer angemessenen Balance von Nähe und Distanz agieren oder in als „heikel“ wahrgenommenen Gesprächen souverän handeln zu
können.
Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:
• Erfahrungsaustausch
• Äußerungsformen von Sexualität
• Handwerkszeug für die Praxis
(mehr Sicherheit im Umgang mit Sexualität)
Zielgruppe
FSJ, BFD, PraktikantInnen und
Auszubildende der ESN-Gruppe
(externe Interessierte auf Anfrage)
Termin
Mittwoch, 03.12.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentinnen
Gabriele Lehner, Sigrid Korfhage
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
80,- €
Seminarnummer
44/1214 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Der Begriff Partydroge impliziert einen harmlosen Spaßförderer und führt
dadurch oftmals zu einer Unterschätzung der Wirkungen und Risiken,
insbesondere in Kombination mit Alkoholkonsum. Nicht immer geschieht
die Einnahme freiwillig und wird bemerkt. K.O.-Tropfen (das sogenannte
„Liquid Ecstasy“, chemisch als GHB und GBL bezeichnet) sind gar als Vergewaltigungsdroge bekannt.
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Grundlagenseminar für assistierende Dienste
Nicht-behinderte Liebe
sexualität und geistige behinderung
sexuelle beratung
Wer in assistierenden Diensten mit Menschen mit Behinderung arbeitet,
wird vermutlich auch in irgendeiner Weise konfrontiert mit dem Thema
Sexualität.
Fühlen wir uns sicher, wenn wir zu Themen Stellung beziehen sollen, die
uns möglicherweise als „heikel“ erscheinen?
Können wir über alles offen sprechen bzw. möchten wir das überhaupt?
Eine Frau hat plötzlich keine Lust mehr auf Sex mit ihrem Freund. Liebt sie
ihn nicht mehr oder der liegt das an den neuen Tabletten?
Ein junges Paar lebt seit drei Jahren zusammen. Nun möchten sie heiraten
und sie wünschen sich ein Kind. Die Menschen in ihrem Umfeld reagieren
unsicher oder wollen mit diesem Thema nichts zu tun haben.
Ein 47jähriger Mann wünscht sich keine Beziehung. Aber er möchte eine
Frau berühren, wenigstens einmal. Er denkt, dass er erst dann ein richtiger
Mann ist.
In diesem zweiteiligen Seminar besteht die Möglichkeit, sich intensiv mit
den unterschiedlichen Inhalten der Thematik auseinanderzusetzen.
Dabei stehen folgende Aspekte im Mittelpunkt:
•
•
•
•
54
Grundlagen zum Thema Sexualität und Behinderung
Persönliche Standpunktbestimmung
Austausch von Erfahrungen im Umgang mit KlientInnen
Handwerkszeug für die Praxis
Zielgruppe
Mitarbeitende des FED, weitere Interessierte
aus ambulanten/assistierenden Diensten der
ESN-Gruppe (intern)
Termin
Dienstag, 18.03.14 und Dienstag, 01.04.14
(jeweils von 18.00 - 21.00 Uhr)
Ort
Familienentlastender Dienst (FED)
Lange Str. 33, 38100 Braunschweig
Referentinnen
Gabriele Lehner, Sigrid Korfhage
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
10 - 18
Seminarnummer
45/0314 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Um die eigene Liebe und Sexualität selbstbestimmt leben zu können ist es
wichtig, sie zu kennen und zu verstehen. Menschen mit geistigen Beeinträchtigungen wissen in der Regel wenig über den eigenen Körper und die
eigene Sexualität. Sie haben weniger Möglichkeiten sich zu informieren
und altersentsprechende Erfahrungen zu sammeln.
Inhalte:
• Wie komme ich ins Gespräch über Sexualität?
• Die Bedeutung einer gemeinsamen Grundhaltung
• Kinderwunsch und Elternschaft
• Umgang mit Pornografie
• Sexualbegleitung
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 15.09.14 (10.00 - 17.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Mirka Schulz
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
90,- €
Seminarnummer
46/0914 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Um gegenüber KlientInnen und deren Angehörigen authentisch und professionell handeln zu können ist es wichtig, den eigenen Standpunkt zu
kennen.
55
Störungsbilder und Fördermöglichkeiten
Von der Familentherapie zum Systematischen Arbeiten: Teil 1
sprachförderung im alltag
Systemisches denken (einführung)
Dieses Seminar gibt Mitarbeitenden Anregungen zur Förderung kommunikativer (speziell: sprachlicher) Kompetenzen von Menschen mit geistiger
Behinderung.
Der systemische Ansatz hat sich aus der Familientherapie entwickelt und
setzt sich in vielen Bereichen sozialer Arbeit durch. Er stellt den Menschen
nicht als Träger eines Symptoms oder einer Störung in den Mittelpunkt,
sondern begreift dessen Handeln als Lösungsversuch eines Problems in
einem komplexen Beziehungssystem.
Inhalte:
• Erläuterung der am häufigsten auftretenden Störungsbilder
• Fallbeispiele
• Möglichkeiten der Umsetzung sprachtherapeutischer Arbeit im
Alltag (Materialien, Spiele etc.)
• Grundsätzliche Anregungen zur kommunikativen Förderung
Zielsetzung ist es, Mitarbeitende durch Vermittlung sprachtherapeutischen
Wissens bei der individuellen Förderung von Menschen mit geistiger Behinderung zu unterstützen.
Dazu möchten wir Ihnen Möglichkeiten zur spielerischen und funktionalen
Sprach- und Sprechförderung im Alltag aufzeigen.
Systemisches Denken und Handeln würdigt die beteiligten Menschen auf
eine besondere Weise, indem es sie, ihre Ressourcen und Ideen in die
Entwicklung von Lösungen einbezieht. So können Defizite zu Kompetenzen
und eine schwierige Vergangenheit zum Sprungbrett in eine bessere Zukunft werden.
Wenn Sie etwas erfahren möchten über
• die Entwicklung des systemischen Ansatzes,
• die ihm zugrunde liegenden Annahmen und Grundhaltungen,
• die Möglichkeiten, die sich für die Arbeit mit KlientInnen und
Angehörigen ergeben,
56
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 17.10.14 (09.00 - 14.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentinnen
Janina Berger, Cordula Deichmann
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
60,- €
Seminarnummer
47/1014 (Arbeitszeit: 5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 20.06.14 (09.00 - 13.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Sabine Gödecke
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
50,- €
Seminarnummer
48/0614 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
und anhand kleiner Übungen selbst erproben möchten, wie das funktioniert, so sind Sie in diesem Einführungsseminar herzlich willkommen.
57
Von der Familentherapie zum Systematischen Arbeiten: Teil 2
Einführung in die UK
Systemisches handeln (einführung)
unterstützte kommunikation im alltag
Der systemische Ansatz hat sich aus der Familientherapie entwickelt und
setzt sich in vielen Bereichen sozialer Arbeit durch. Er stellt den Menschen
nicht als Träger eines Symptoms oder einer Störung in den Mittelpunkt,
sondern begreift dessen Handeln als Lösungsversuch eines Problems in
einem komplexen Beziehungssystem.
In der Einführung in die Unterstützte Kommunikation (UK) werden Situationen aus der beruflichen Praxis analysiert, in denen eine direkte Kommunikation zunächst schwierig erscheint.
Im zweiten Teil des Kurses lernen Sie einige klassische Methoden systemischen Arbeitens kennen und können deren Wirksamkeit anhand von
Praxisbeispielen erproben und überprüfen.
Wir werden uns
• das Genogramm zunutze machen,
• das Familienbrett kennenlernen,
• die Kraft des Umdeutens/Reframings erfahren
• sowie spezielle Fragetechniken üben.
Ausgehend von diesen Beispielen wird dann an kreativen Lösungen gearbeitet.
Hierbei beschäftigen wir uns mit:
• Symbolen, Fotokarten und anderen Visualisierungshilfen
• Gebärden
• Elektronischen Kommunikationshilfen
Ein weiterer Schwerpunkt ist die Entwicklung grundlegender Kompetenzen
wie Blickkontakt, Symbol- und Sprachverständnis und Ja/Nein-Entwicklung.
Eigene Praxisbeispiele sind ausdrücklich erwünscht!
58
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 11.07.14 (09.00 - 13.00 Uhr)
Termine
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
1.: Dienstag, 25.03.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
2.: Donnerstag, 02.10.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Referentin
Sabine Gödecke
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
50,- €
Referentin
Silke Braun
Seminarnummer
49/0714 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils vier Wochen vor Termin
je 8 - 16
40,- €
Seminarnummer
1.: 50/0314, 2.: 51/1014,
(Arbeitszeit: jeweils 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Voraussetzung für die Teilnahme sind Grundlagen des systemischen
Denkens (aus Teil 1 bzw. anderweitig erworben).
59
Unterstützte Kommunikation
Unterstützte Kommunikation
gebärden für AnfängerInnen (Einführung)
gebärdeneinsatz in assistierenden Diensten
Gebärden werden überall genutzt … wenn man richtig hinsieht!
Gebärden sind sehr vielfältig: Sie können die Lautsprache ergänzen, ersetzen oder auch gezielt zu deren Anbahnung genutzt werden. Ihr Einsatz
erfordert eine erhöhte Aufmerksamkeit der beteiligten KommunikationspartnerInnen.
Im Rahmen der „Unterstützten Kommunikation“ ist der Einsatz von Gebärden sehr effektiv und gewinnbringend: Durch diese Kommunikationsform
wird Teilhabe an der Gesellschaft möglich und Verhaltensauffälligkeiten
können reduziert werden.
Um die Verständigungsmöglichkeiten zu erweitern, werden in diesem einführenden Seminar ausgewählte Grundvokabeln als Einstieg in die Welt der
Gebärdensprache vorgestellt und geübt.
Ein umfangreiches Handout soll dazu anregen, die Gebärden anschließend
lautsprachunterstützend im Alltag einzusetzen.
60
Bei der auf der Deutschen Gebärdensprache basierenden „Lautsprachunterstützenden Gebärdensprache“ (LUG) werden beim Sprechen wichtige
Schlüsselwörter mit einer Gebärde unterlegt. Durch den Einsatz dieser
Gebärden kann die Kommunikation bei fehlender oder fehlerhafter Lautsprache sinnvoll unterstützt werden.
Im Seminar werden Anregungen zum praktischen Einsatz lautsprachunterstützender Gebärden im Rahmen ambulanter bzw. assistierender sozialer
Dienstleistungen vermittelt und die wichtigsten Gebärden für den alltäglichen Gebrauch vorgestellt.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Termine
1.: Donnerstag, 24.04.14 (18.00 - 20.00 Uhr)
2.: Mittwoch, 15.10.14 (13.00 - 15.00 Uhr)
Mitarbeitende in ambulanten/assistierenden
Diensten, Interessierte
Termin
Dienstag, 18.11.14 (18.00 - 21.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Referentin
Silke Braun
Familienentlastender Dienst (FED)
Lange Str. 33, 38100 Braunschweig
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils vier Wochen vor Termin
8 - 16
30,- €
Referentin
Silke Braun
Seminarnummer
1.: 52/0414, 2.: 53/1014
(Arbeitszeit: jeweils 2 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
40,- €
Seminarnummer
54/1114 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Wir setzen Gebärden im Alltag unbewusst ein, wodurch die durch die Lausprache vermittelten Inhalte verdeutlicht werden. Für Menschen, die sich
nicht oder nur eingeschränkt verbal mitteilen können, ist diese „Sprache
der Hände“ ein bedeutsames und manchmal sogar einziges Mittel zur
Kommunikation. Sie sind darauf angewiesen, dass ihre Gebärden von den
jeweiligen KommunikationspartnerInnen verstanden werden.
61
Unterstützte Kommunikation
Unterstützte Kommunikation
grafische kommunikationshilfen
grundkurs nach isaac-standard
Erstellung personengebundener Ich- oder Kommunikationsbücher
Wer sich sprachlich nicht verständlich machen und mit anderen austauschen kann, erfährt Einschränkungen in seiner persönlichen Lebensgestaltung und Entwicklung.
Weitere Inhalte:
• Vor- und Nachteile grafischer Symbole (im Vergleich zu anderen
Kommunikationsformen wie z. B. Gebärden)
• Kriterien und Werkzeuge zum Erstellen von Symbolhilfsmitteln
(Tagebücher, Ich-Bücher, Kommunikationsbücher)
• Eigene Erstellung eines personengebundenen Kommunikationsbuches
Mit Hilfe der Unterstützten Kommunikation (UK) wird versucht, die individuellen Ausdrucksmöglichkeiten eines Menschen zu finden und auszubauen.
Dieser Grundkurs erfolgt nach ISAAC-Standard (International Society for
Augmentative and Alternative Communication = Internationale Gesellschaft
für ergänzende und alternative Kommunikation).
Er vermittelt einen Überblick über die Methoden und Materialien der UK.
Inhalte sind z. B.:
•
•
•
•
Der Schwerpunkt liegt in der praktischen Erarbeitung eines Kommunikationsbuches. Die Zeit zwischen den Terminen soll für die Erarbeitung des
Hilfsmittels genutzt werden (z. B. zum Fotografieren).
62
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Dienstag, 17.06.14 und Freitag, 18.07.14
(jeweils von 09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Silke Braun
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
6-8
auf Anfrage
Seminarnummer
55/0614 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Grundbegriffe von UK
Kommunikationsentwicklung und –analyse
Diagnostik
Kommunikationsformen und Kommunikationsförderung
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 13.10.14 und Dienstag, 14.10.14
(jeweils 09.00 - 17.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Gesine Drewes
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
230,- € (inkl. Zertifikat)
Seminarnummer
56/1014 (Arbeitszeit: 14 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
In diesem Seminar erfolgt zunächst ein Überblick über die unterschiedlichen grafischen Sammlungen und Systeme, die zur Erstellung von Kommunikationsbüchern genutzt werden können.
Die Voraussetzungen für die Kommunikation über grafische Symbole werden
erläutert, und es werden beispielhafte grafische Kommunikationshilfen
sowie deren Einsatzmöglichkeiten im Alltag vorgestellt.
63
Bedarf und Formulierungen für HMB-W und HMB-T
Inhouse-Angebot für Teams
Unterstützte kommunikation im hilfeplan
unterstützte kommunikation: Impulse
Unterstützte Kommunikation ist besonders dann erfolgreich, wenn die Maßnahmen von allen Teammitgliedern mitgetragen und realisiert werden. Dies
erfordert Absprachen, konkrete Planung und verbindliche Umsetzung, die in
der jeweiligen Hilfe- bzw. Förderplanung dokumentiert wird.
Die UK bietet vielfältige Möglichkeiten zur Förderung von Menschen, deren
sprachliche Ausdrucksfähigkeit beeinträchtigt ist. So können individuelle
Maßnahmen entwickelt werden, die es den Betroffenen erleichtern, mit
Anderen zu kommunizieren. UK ist besonders erfolgreich, wenn die Maßnahmen von allen Teammitgliedern mitgetragen und realisiert werden.
Folgende Themen sind vorgesehen:
• In welchen Items ist UK zu finden?
• Beschreibung von Beeinträchtigungen und des sich daraus
ergebenden Hilfebedarfs
• Formulierung und Konkretisierung von Zielen und Maßnahmen
64
Diese Inhouse-Fortbildung dient dazu, Grundwissen über die Möglichkeiten
der UK ins gesamte Team zu vermitteln und gemeinsam Ansätze zur praktischen Umsetzung zu entwickeln.
Mögliche Inhalte:
• Spezifische Gebärden
• Umgang mit dem Talker
• Visualisierung und Strukturierung im Alltag
Voraussetzung für die Teilnahme sind Erfahrungen in der Erstellung von
Hilfe- bzw. Förderplanungen sowie Grundkenntnisse der UK.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Mitarbeitende der Neuerkeröder Wohnen &
Betreuen GmbH (intern)
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe
(externe Teams auf Anfrage)
Termin
Montag, 17.02.14 (13.00 - 15.00 Uhr)
Termin
nach Absprache
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
nach Absprache
Referentin
Karina Endreß
ReferentInnen
UK-MultiplikatorInnen der ESN-Gruppe
Anmeldeschluss
Teilnehmende
zwei Wochen vor Termin
8 - 12
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
entfällt
nach Bedarf
auf Anfrage
Seminarnummer
57/0214 (Arbeitszeit: 2 Std.)
Seminarnummer
58/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
In diesem Seminar werden Anregungen zur Formulierung im Rahmen von
HMB-W und HMB–T vermittelt, die es erleichtern sollen, UK-relevante
Inhalte professionell zu dokumentieren.
65
Unterstützte Kommunikation
Unterstützte Kommunikation: ISAAC-Aufbauseminar
quasselkiste (Minspeak)
Wie fange ich an?
Die Quasselkiste ist ein Minspeak-Anwendungsprogramm, das es Menschen
mit Einschränkungen der Lautsprache ermöglicht, symbolbasiert mit Hilfe
der synthetischen Stimme des Talkers mit ihrer Umwelt zu kommunizieren.
Das zur Verfügung stehende Vokabular ist umfangreich, vielfältig und strukturiert organisiert.
Was ist wichtig, wenn wir eine Förderung mit Mitteln der Unterstützten
Kommunikation (UK) bei einem Menschen beginnen möchten, der bisher
noch kein UK-Angebot erhalten hat?
Welche Kenntnisse brauchen wir hinsichtlich Diagnostik und Hilfsmitteln?
Und wie können wir Barrieren im Alltag beseitigen und engagierte MitstreiterInnen finden?
In diesem Seminar lernen die Teilnehmenden durch den praktischen Einsatz
der Geräte, wie die Quasselkiste aufgebaut ist und effektiv für die alltägliche Kommunikation eingesetzt und erweitert werden kann.
Ziel ist es, anschließend die BenutzerInnen der Talker durch intensives Modellieren und gezielte Anleitung besser bei der Umsetzung ihrer kommunikativen Bedürfnisse unterstützen zu können.
In diesem Seminar erlangen Sie das für einen erfolgreichen UK-Start notwendige Handwerkszeug. Praxisnah und im Austausch miteinander geht es
dabei vor allem um folgende Aspekte:
•
•
•
•
•
Dieses Seminar eignet sich sowohl für Mitarbeitende und Angehörige, die
dieses Programm nutzen, als auch für Interessierte ohne Vorwissen.
Bedarf und Diagnostik
Hilfsmittel und deren Anwendungsmöglichkeiten im Alltag
UK-Partizipationsmodell
Tipps zur organisatorischen Gestaltung
Möglichkeiten der Evaluation
66
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
Angehörige, Interessierte
Termin
Dienstag, 18.03.14 (10.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Benjamin Musketa
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
80,- €
Seminarnummer
59/0314 (Arbeitszeit: 5,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
UK-MultiplikatorInnen und Mitarbeitende
der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Freitag, 25.07.14 (10.00 - 17.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Gesine Drewes
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
120,- € (inkl. Zertifikat)
Seminarnummer
60/0714 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Voraussetzung zur Teilnahme ist ein bereits absolvierter Grundkurs UK nach
ISAAC-Standard. Das Seminar richtet sich besonders an UK-MultiplikatorInnen,
weitere Interessierte (mit ISAAC-Grundkurs) sind willkommen.
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Grundlagen und Handlungsmöglichkeiten
Selbsterfahrung Demenz
validation und wertschätzendes verhalten
was bleibt, wenn die erinnerung schwindet?
Validation ist eine erlernbare Methode des wertschätzenden Umgangs mit
verwirrten Menschen. Ein validierender Umgang kann die betroffenen und
die betreuenden Menschen erheblich entlasten.
Für die Betreuenden kann ein reflektiertes würdewahrendes Verhalten zudem die erwünschte Handlungssicherheit in kritischen Situationen gewährleisten.
Bei aller Professionalität bringt die Arbeit mit verwirrten, demenziell erkrankten Menschen auch viele Fragen zur eigenen Persönlichkeit hervor.
Gerade durch diese Auseinandersetzung mit sich selbst und die Reflexion
eigener Wünsche und Bedürfnisse kann ein Zugang zum erkrankten Menschen und dessen Angehörigen gelingen.
Inhalte:
•
•
•
•
•
68
Grundlagen der personenzentrierten Pflege nach Tom Kitwood
Theoretische Aspekte der Validation nach Naomi Feil
Der Ansatz der Validation nach Nicole Richard
Aufbau einer eigenen validierenden Haltung
Entwicklung würdewahrender Umgangsmöglichkeiten
Im Seminar werden wir unsere eigenen Antriebe ermitteln, Ressourcen erkunden und fragen, was vom Menschen eigentlich übrig bleibt, wenn alle
Erinnerung schwindet.
Gilt Senecas Satz: „Das Sein kann einem genommen werden, das Gehabthaben niemals“ angesichts der dramatischen Zunahme demenzieller Erkrankungen und unserer persönlichen Erfahrungen damit?
Inhalte des Seminars:
•
•
•
•
•
Was treibt mich an?
Was stützt mich?
Wer glaube ich zu sein?
Was kann mir nicht genommen werden?
Was trägt mich in Zeiten des Verlustes?
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 03.06.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Termin
Dienstag, 25.03.14 (13.00 - 17.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Silja Thater
Referentin
Silja Thater
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
80,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
40,- €
Seminarnummer
61/0614 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Seminarnummer
62/0314 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Assistenz und Förderung
Vor dem Hintergrund des wegweisenden Konzepts von Tom Kitwood werden
in diesem Seminar alltagstaugliche validierende Verhaltensweisen entwickelt und erprobt.
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Beschäftigung von Menschen mit Demenz
zehn-minuten-aktivierung
Wie können an Demenz erkrankte Menschen im Alltag sinnvoll beschäftigt
werden?
Ein geeigneter Weg ist die mit wenig Aufwand verbundene Zehn-MinutenAktivierung. Dabei werden Restfähigkeiten im Langzeitgedächtnis so genutzt, dass vorhandene Fertigkeiten und Erinnerungen wieder zum Vorschein kommen können.
In diesem Seminar wird die Methode der Zehn-Minuten-Aktivierung vorgestellt und es werden Beispiele zur praktischen Umsetzung im Alltag
erarbeitet.
Dabei geht es auch um Grundregeln zur Kommunikation mit demenziell
erkrankten Menschen (z. B. Einsatz von „Türöffnern“) sowie um Rahmenbedingungen und Handwerkszeug.
Die Methode „Zehn-Minuten-Aktivierung“ wurde in der Seniorenhilfe entwickelt, ist aber auch interessant und gut anwendbar in der Beschäftigung
von Menschen mit geistiger Behinderung.
70
Zielgruppe
Mitarbeitende der Senioren- und Eingliederungshilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
Donnerstag, 25.09.14 (13.00 - 17.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Sabine Gebauer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
50,- €
Seminarnummer
63/0914 (Arbeitszeit: 4,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Pflege und Medizin
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Umsetzung des Konzepts im Alltag
Inhouse-Angebot für Teams
bobath zum anfassen
dekubitus: Prophylaxe und Versorgung
Das Bobath-Konzept ist das weltweit in allen pflegerischen Bereichen
erfolgreich angewandte Pflege- und Therapiekonzept zur Rehabilitation
von Menschen mit Erkrankungen des ZNS, die mit Bewegungsstörungen,
Lähmungserscheinungen und Spastizität einhergehen.
Ein Dekubitus stellt kein eigenständiges Krankheitsbild dar, sondern ist
als Folge- bzw. Sekundärerkrankung zu betrachten.
Bobath bereichert unsere Arbeit, weil es eine selbständige und von ÄrztInnen unabhängige, selbstbestimmte therapeutische Pflege ermöglicht.
Ein positiver Effekt ist zudem die ausgesprochen rückenschonende Arbeitsweise.
Für Betroffene ist das ein schmerzhafter Zustand, der sie in allen Lebensbereichen einschränkt. Der Heilungsprozess ist langwierig und erfordert
spezielles Fachwissen.
Dieses Beratungsangebot vermittelt Teams fallbezogene Kenntnisse nach
Bedarf, z. B. zu folgenden Aspekten:
In dieser Fortbildung werden den Teilnehmenden praxisbezogene Lernangebote zur Lagerung, zum Handling und zum Selbsthilfetraining (ATLTraining) gegeben.
•
•
•
•
•
•
Bitte denken Sie an bequeme Kleidung.
Definition und Ursachen
Gradeinteilung
Risikofaktoren und –einschätzung mit der Bradenskala
Prophylaxen und Hautpflege
Mobilisation
Ernährung
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Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und
Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
1.: Dienstag, 29.04.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
2.: Dienstag. 30.09.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Ort
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe (intern)
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
Gymnastikraum, Neuerkerode
ReferentInnen
Mitarbeitende der Klinischen Station, IGN
Referentinnen
Anja Runte, Griseldis Zürner
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils 4 Wochen vor Termin
je 6 - 8
50,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Bedarf
Seminarnummer
66/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Seminarnummer
1.: 64/0413, 2.: 65/0914
(Arbeitszeit: jeweils 3,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
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Grundwissen
Inhouse-Angebot für Teams
Epilepsie
handling von kompressionsstrümpfen
Epilepsien gehören zu den häufigsten neurologischen Erkrankungen überhaupt. Je nach Erscheinungsbild des Anfalls können Angst und Erschrecken
in der Umgebung ausgelöst werden. Für die PatientInnen bedeuten Anfälle
eventuell Verletzungen oder andere Komplikationen.
Mittlerweile sind viele Menschen mit Kompressionsstrümpfen versorgt.
In diesem Seminar wird anhand einer Präsentation und eines Films über
Ursachen, Einteilung, Anfallsformen und Therapie von Epilepsien informiert.
Schwerpunkte bilden dabei die Anfallsbeschreibung, der allgemeine Umgang mit EpilepsiepatientInnen und die Erste Hilfe im Anfall.
Im Verlauf der Präsentation ist Raum für Fragen aus der Praxis.
74
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Mittwoch, 19.02.14 (13.30 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Dr. Hans-Jürgen Klaus
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
zwei Wochen vor Termin
10 - 20
40,- €
Seminarnummer
67/0214 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Inhalte der Teamfortbildung:
• Therapeutische Maßnahmen
• Anziehhilfen für Kompressionsstrümpfe
• Praktische Tipps / Ausprobieren
Interessierte Teams wenden sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Teams der Eingliederungs- und Seniorenhilfe
der ESN-Gruppe, externe Teams auf Anfrage
Termin
nach Absprache, ca. 1 Std.
Ort
nach Absprache
Referentin
Julianne Eggelsmann
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
entfällt
nach Bedarf
auf Anfrage
Seminarnummer
68/0014 (Arbeitszeit: ca. 1 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Da gerade Menschen mit Behinderungen sehr oft an Epilepsie erkranken,
ist die Aufklärung von Angehörigen und Mitarbeitenden in Einrichtungen
der Eingliederungshilfe eine wichtige ärztliche Aufgabe.
In diesem Inhouse-Seminar informieren wir Teams über Techniken zum
Umgang mit den speziell anzuziehenden Strümpfen, über entsprechende
Anziehhilfen und die notwendige Pflege von Bein und Strumpf.
75
76
Bewegung und Wahrnehmung
Bewegung und Wahrnehmung
kinaesthetics Grundkurs
kinaesthetics refresher-tag
Der vier Seminartage umfassende Grundkurs ist der erste Baustein im Kinaesthetics-Bildungssystem. Im Mittelpunkt steht die Auseinandersetzung
mit der eigenen Bewegung anhand der sechs Kinaesthetics-Konzepte. Dadurch können die Teilnehmenden im beruflichen Alltag erste Anpassungen
vornehmen, die sich positiv auf ihre eigene Gesundheitsentwicklung sowie
auf die der KlientInnen bzw. PatientInnen auswirken.
Inhalte:
• Beziehung über Berührung und Bewegung (Konzept Interaktion)
• Die Kontrolle des Gewichts in der Schwerkraft (Konzept Funktionale
Anatomie)
• Das Potenzial von Bewegungsmustern (Konzept Menschliche Bewegung)
• Selbstständigkeit und Wirksamkeit unterstützen (Konzept Anstrengung)
• Alltägliche Aktivitäten verstehen (Konzept Menschliche Funktion)
• Die Umgebung nutzen und gestalten (Konzept Umgebung)
Mitarbeitenden, die bereits in einem Grundkurs Kinaesthetics einführende
Kenntnisse erworben haben, bieten wir einen Refresher-Tag an.
So kann das Wissen lebendig gehalten und nach Bedarf an den Erfahrungen
der Teilnehmenden orientiert vertieft werden.
Inhalte:
• Vertiefung der Grundlagen
• Praktische Übungen in Arbeitsfeldern:
1. Analyse von Fallbeispielen
2. Bearbeitung der Fragen
3. Übungen vor Ort nach Möglichkeiten
Der Kurs schließt mit einem Zertifikat von Kinaesthetics Deutschland ab,
dieses ist Voraussetzung für die Teilnahme an einem Aufbaukurs bzw. am
Refresher-Tag (s. folgende Seite).
Bei Interesse an einem Kinaesthetics-Aufbaukurs wenden Sie sich bitte
an die Referentin bzw. an die Fortbildung.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
Donnerstag, 13.03.14; Freitag, 14.03.14;
Freitag, 25.04.14 und Freitag, 13.06.14
(jeweils von 09.00 - 16.30 Uhr)
Termin
Dienstag, 16.09.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Neuerkerode
(Raum wird mit Einladung bekanntgegeben)
Referentin
Gisela Schneider
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
90,- €
Seminarnummer
70/0914 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Ort
Theresienhof (Herzbergzimmer)
Rammelsberger Str. 42, 38640 Goslar
Referentin
Gisela Schneider
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Kursbeginn
10 - 16
420,- € (inkl. Zertifikat und Unterlagen)
Seminarnummer
69/0314 (Arbeitszeit: 26 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Voraussetzung zur Teilnahme ist der erfolgreich absolvierte KinaestheticsGrundkurs.
77
Erwerb des Medizinscheins
Grundlegende Kenntnisse zum Handeln in Notfallsituationen
Medizinkurs
Notfälle in der pflege
Um zu gewährleisten, dass Arzneimittel fachkompetent und verantwortlich
verabreicht werden, bietet die Fortbildung in Zusammenarbeit mit der Fachschule und dem Integrierten Gesundheitsdienst Neuerkerode regelmäßig
den „Medizinkurs“ an.
Notfälle in der Pflege erfordern besonders verantwortliches und umsichtiges Handeln der Mitarbeitenden. Wer gut informiert ist und relevante
Handlungen geübt hat, ist dafür gut gewappnet.
Wir bieten zwei Kurse pro Jahr an. Sie richten sich an Mitarbeitende ohne
Medizinschein, die zukünftig Arzneimittel ausgeben sollen. Mitarbeitende
mit Medizinschein sind zur Auffrischung willkommen, soweit Plätze verfügbar
sind.
(Für den Test können bei Bedarf gesonderte Termine vereinbart werden.)
78
Im Haus der helfenden Hände (HdhH) in Beienrode werden monatlich
Grundlagen über ausgewählte Krankheitsbilder und Notfallsituationen
referiert. Hierzu zählen internistische, traumatische sowie stoffwechselbedingte Krankheitsbilder.
Die Präsentation der Grundkenntnisse wird ergänzt durch Erfahrungsaustausch, Diskussion und (nach Bedarf) praktische Übungen.
Die einzelnen Themen und Termine finden Sie auf der folgenden Seite.
Zudem stehen Ihnen Anfang 2014 einige Plätze im Medizinkurs der Fachschule zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich bei Bedarf an die Fachschule:
Christine.Neurath@Neuerkerode.de.
Anmeldung:
Mitarbeitende der ESN-Gruppe melden sich bitte nach Abstimmung mit
den jeweiligen Vorgesetzten telefonisch direkt im HdhH an: Frau Friehe,
05353-9134-101 (Verwaltung).
Für externe Teilnehmende gilt das übliche Anmeldeverfahren, s. Geschäftsbedingungen.
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungshilfe der
ESN-Gruppe, Interessierte (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
1: Freitag, 28.03.14 (08.15 - 14.00 Uhr)
Test am 02.04.14 (13.00 - 13.30 Uhr)
2: Freitag, 17.10.14 (08.15 - 14.00 Uhr)
Test am 24.10.14 (14.30 - 15.00 Uhr)
Termine
s. nächste Seite, 1 x monatlich mittwochs
Ort
Haus der helfenden Hände
Beienroder Hauptstr. 1
38154 Königslutter / Beienrode
Ort
Fachschule, Neuerkerode
ReferentInnen
iMED (Med. Fort- und Weiterbildung)
ReferentInnen
Annegret Jäkel, Dr. Michael-Mark Theil
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
je max. 25
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (externe)
jeweils 1 Woche vor Termin
je max. 25
25,- € pro Termin
Seminarnummer
1.: 71/0314, 2. 72/1014 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Seminarnummer
s. nächste Seite (Arbeitszeit: je 2 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Im Kurs werden zunächst Grundlagen der Medikamentenlehre vermittelt.
Anschließend werden vor dem Hintergrund des Einsatzes in der ESN-Gruppe
spezielle Medikamentengruppen detaillierter vorgestellt. Eine Woche später
erfolgt die schriftliche Überprüfung des erworbenen Wissens (Test), danach
wird den Teilnehmenden der „Medizinschein“ ausgehändigt.
79
Grundlegende Kenntnisse zum Handeln in Notfallsituationen
Inhouse-Angebot für Teams
Notfälle in der pflege
palliative pflege
Oft begleiten wir Menschen über einen sehr langen Zeitraum hinweg, auch
bis zu deren Tod. Mitarbeitende, die noch nie mit den Tod konfrontiert
waren, stehen hier vor einer besonderen Herausforderung: Die Zeit des
Sterbens kann Ängste, Hilflosigkeit und Trauer in uns auslösen. Möglicherweise weckt sie auch Erinnerungen an private Erlebnisse.
15.01.14
Reanimation73/0114
19.02.14
Allergische Reaktionen
12.03.14
Bluthochdruck75/0314
16.04.14
Diabetes mellitus
76/0414
Dieses Beratungsangebot zur palliativen Pflege soll Teams fachliche Hilfestellung zum Umgang mit Sterbenden geben und Raum bieten, diesbezügliche Schwierigkeiten oder auch Sorgen anzusprechen.
14.05.14
ACS (Herzinfarkt) 77/0514
Inhalte:
18.06.14
Schlaganfall78/0614
16.07.14
Blutungen des Verdauungstraktes
(z. B. Magengeschwür) 79/0714
13.08.14
Frakturen80/0814
17.09.14
Gefäßverschlüsse81/0914
15.10.14
12.11.14
74/0214
•
•
•
•
Was bedeutet „Palliative Care“?
Körperliche Veränderungen des Sterbenden
Pflegerische Versorgung
Rituale
Interessierte Teams wenden sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe (intern)
Vergiftungen82/1014
Termin
nach Absprache
Krampfanfälle83/1114
Ort
nach Absprache
ReferentInnen
Mitarbeitende der Klinischen Station, IGN
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Bedarf
Seminarnummer
85/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
03.12.14Untersuchungsmethoden
an NotfallpatientInnen
84/1214
Anmeldung: s. vorige Seite.
Änderungen der Themen und Termine behalten wir uns vor.
80
Die letzten Wochen und Tage
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
TerminThemaSem.-Nr.
81
Inhouse-Angebot für Teams
Hilfen für den Alltag
PEG-Sondenernährung in der Pflegepraxis
Pflegerische grundlagen
Die enterale Ernährung mit Hilfe einer PEG (Perkutane endoskopische
Gastrostomie) ist eine vergleichsweise einfache Möglichkeit geworden,
Menschen mit ausreichend Flüssigkeit und Nahrung zu versorgen, die
selbst nicht mehr schlucken oder aus anderen Gründen keine Nahrung auf
herkömmlichem Weg aufnehmen können. Für Mitarbeitende der Eingliederungshilfe, Pflegekräfte und pflegende Angehörige wird es immer wichtiger,
sich mit dem Thema auseinanderzusetzen.
Wenn man beginnt, andere Menschen zu pflegen, ist es notwendig, sich
mit einigen zentralen Themen auseinanderzusetzen.
In diesem einführenden Seminar gibt es Informationen und Anregungen
zu folgenden Aspekten:
•
•
•
•
•
Dieses Beratungsangebot vermittelt Teams das notwendige Wissen zum
Umgang mit einer PEG-Sonde und zur Verabreichung der Sondenkost.
Inhalte:
• Mangelernährung und ihre Folgen
• Wege der künstlichen Ernährung
• Vor- und Nachteile einer PEG
• Pflegemaßnahmen (z. B. Sondenpflege, Umgang mit Materialien
und Ernährungspumpe, Medikamentenverabreichung und enterale
Ernährung, Überwachung und Dokumentation, Pflegerichtlinien)
Rückenschonendes Arbeiten
Einfühlsames Anreichen von Essen und Trinken
Unterstützung bei der Körperpflege
Hygienische Grundlagen
Umgang mit Krisensituationen und Notfällen
Neben grundlegenden Informationen ist auch Zeit für Austausch und
Fragen.
Diese Veranstaltung richtet sich besonders an neue KollegInnen, die sich
einführend für pflegerische Aufgaben qualifizieren möchten.
82
Zielgruppe
Teams der ESN-Gruppe (intern)
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
ReferentInnen
Mitarbeitende der Klinischen Station, IGN
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Bedarf
Seminarnummer
86/0014 (Arbeitszeit: nach Absprache)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Neue Mitarbeitende der Eingliederungs- und
Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 24.11.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Josephine Funk
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
40,- €
Seminarnummer
87/1114 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Interessierte Teams wenden sich bitte an die Fortbildung.
83
Vorbeugen statt heilen
Nahrungsaufnahme und Lebensqualität
Prophylaxen in der pflege
Schluckstörungen
Prophylaxen als fester Bestandteil der täglichen Pflege können Krankheiten
verhüten und Komplikationen verhindern. Besonders bei Menschen mit
bereits bestehendem Grundleiden, mit (körperlichen) Behinderungen oder
im hohen Alter sind sie unverzichtbar.
Bei Menschen mit Schluckstörungen ist nicht nur die adäquate Ernährung
nicht mehr gesichert, sondern es geht auch das Erlebnis des Essens und
Trinkens verloren.
In diesem Seminar erfahren Sie, wie Sie Gefährdungspotenziale erkennen
und gezielt dagegen vorgehen können.
Dieses Seminar soll die Teilnehmenden in die Lage versetzen, Schluckstörungen ganzheitlich zu betrachten und individuelle Fördermöglichkeiten
im Alltag anzuwenden.
Inhalte:
•
•
•
•
•
•
•
Inhalte sind u. a.:
• Dekubitusprophylaxe
• Pneumonieprophylaxe
• Sturzprophylaxe
84
Anatomie und Physiologie des Schluckens
Störungen des Schluckablaufs
Symptome und Gefahren
Funktionelle Fördermöglichkeiten
Assistierte Mahlzeiteneinnahme
Fallbeispiele
Selbsterfahrung
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und
Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der Eingliederungs- und
Seniorenhilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 10.10.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Termin
Dienstag, 25.11.14 (09.00 - 13.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Josephine Funk
Referentinnen
Cordula Deichmann, Gesa Roloff
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
40,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 15
50,- €
Seminarnummer
88/1014 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Seminarnummer
89/1114 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Richtig angewendet erhöhen Prophylaxen die Lebensqualität und können
den Betreffenden unnötiges Leid ersparen.
85
Grundlagen des subcutanen Spritzens
Prophylaxe in der Zahnheilkunde
spritzenschein / Diabetes
zahnpflege
In diesem Kurs werden theoretische Grundlagen zu den Themen Diabetes
und subcutanes Spritzen vermittelt und durch praktische Übungen vertieft.
Hierzu zählen beispielsweise die Aspekte Blutzuckermessungen, Insulingaben, Austausch von Insulinampullen an Pens und Umgang mit Diäten.
Die Arbeitsgruppe Zahnärztliche Behindertenhilfe in Niedersachsen e.V.
bietet für Mitarbeitende in Einrichtungen der Pflege/Eingliederungshilfe
Seminare zur Prophylaxe in der Zahnheilkunde an.
Inhalte:
•
•
•
•
•
Dieser Kurs richtet sich in erster Linie an Mitarbeitende ohne Spritzenschein.
Mitarbeitende mit Spritzenschein, die ihre Kenntnisse auffrischen möchten,
sowie externe Teilnehmende sind willkommen, soweit Restplätze verfügbar sind.
Wir bieten Ihnen zwei Kurse an.
Zudem sind einige Plätze im Kurs der Fachschule (Anfang 2014) verfügbar.
Bitte wenden Sie sich dazu bei Bedarf per Mail an:
Christine.Neurath@Neuerkerode.de
86
Munderkrankungen
Persönliche Mundpflege
Zahnschmelzhärtung
Mundgesunde Ernährung
Mundhygiene in der Pflege
Dieses Seminar bieten wir nach Bedarf an. Bitte richten Sie bei Interesse
eine schriftliche Anmeldung an die Fortbildung.
Sobald ausreichend Anmeldungen vorliegen, organisieren wir das Seminar und
informieren Sie frühzeitig.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1: Freitag, 09.05.14 (08.00 - 12.00 Uhr) und
Freitag, 16.05.14 (10.00 - 11.30 Uhr)
2: Freitag, 14.11.14 (08.00 - 12.00 Uhr)
und Freitag, 21.11.14 (10.00 - 11.30 Uhr)
Termin
nach Absprache
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
Arbeitsgruppe Zahnärztliche Behindertenhilfe
in Niedersachsen e.V.
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
mind. 8
Seminarnummer
92/0014 (Arbeitszeit: ca. 3-4 Std.)
Ort
Fachschule, Neuerkerode
ReferentInnen
Monika Morgala, Martin Rohlf
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils zwei Wochen vor Termin
je max. 20
70,- €
Seminarnummer
1.: 90/0514, 2.: 91/1114 (Arbeitszeit: je 5,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflege und Medizin
Beim zweiten Termin können im Gespräch mit dem Arzt offene Fragen aus
dem Alltag der Arbeit besprochen werden. Anschließend erfolgt die schriftliche Überprüfung des Gelernten in Form eines Tests. Nach erfolgreicher
Teilnahme wird der „Spritzenschein“ ausgehändigt.
87
Kreative Medien
88
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Crashkurs für AnfängerInnen
Frühjahrsküche
gitarrenspiel kompakt
kochstudio Neuerkerode 1
Singen Sie gerne die allseits bekannten Lieder, können sie aber nicht auf
der Gitarre begleiten?
Das Kochstudio Neuerkerode verbindet Lernen mit kulinarischem Genuss.
Angeleitet von Köchen aus der Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH
lernen, kochen, essen und trinken Sie in gemütlicher Runde am Abend.
Innerhalb von nur zwei Terminen erlernen Sie die wichtigsten Akkorde zur
Liedbegleitung. Am ersten Tag werden Grundlagen geübt, die bereits die
Begleitung einfacher Lieder ermöglichen. Diese Grundlagen werden beim
zweiten Termin verfestigt und vertieft.
Achtung:
Die Teilnehmenden sind aufgefordert, den Tag zwischen den Kursterminen
zum intensiven Üben zu nutzen!
90
Im ersten Teil dreht sich alles um die regionale Frühjahrsküche.
Folgende Inhalte sind vorgesehen:
•
•
•
•
Saisonale Köstlichkeiten: Spargel, Salat und Erdbeeren
Leichtes und Bekömmliches von Vorspeise bis Dessert
Frühlingshafte Dekoration
Ernährungsphysiologie (auch Berechnungssoftware)
Das Angebot findet außerhalb der Arbeitszeit statt.
Das Mitbringen einer Gitarre ist Voraussetzung zur Teilnahme.
Die anteiligen Kosten für Lebensmittel und Getränke betragen 15,- €.
Bitte zahlen sie den Betrag nach Eingang der Anmeldebestätigung bar
in der Fortbildung ein.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 17.03.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
und Mittwoch, 19.03.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Termin
Mittwoch, 21.05.14 (18.00 - 22.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Hauptküche, Neuerkerode
Referent
Peter Savic
Referent
Daniel Schwerdtfeger
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
drei Wochen vor Termin
8 - 12
95,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 10
65,- € (beinhaltet Lebensmittel und
Getränke)
Seminarnummer
93/0314 (Arbeitszeit: 9,5 Std.)
Seminarnummer
94/0514 (keine Arbeitszeit)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Kreative Medien
In diesem Kompaktkurs haben sie die Möglichkeit, sich von Grund auf mit
der Gitarre vertraut zu machen. Entdecken Sie, dass Sie Gitarre spielen
können!
91
Sommerküche
Gruppen in Bewegung
kochstudio Neuerkerode 2
motopädagogik für jung und alt
Das Kochstudio Neuerkerode verbindet Lernen mit kulinarischem Genuss.
Angeleitet von Köchen aus der Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH
lernen, kochen, essen und trinken Sie in gemütlicher Runde am Abend.
In diesem Seminar zur Motopädagogik geht es um praktisch nutzbare Anregungen für die Arbeit mit Gruppen bzw. speziell für Feiern oder Freizeitaktivitäten.
Im zweiten Teil geht es um die regionale Sommerküche.
Wie kann man besondere Anlässe mit motopädagogischen Angeboten bereichern? Was bietet sich an für Anlässe wie z. B. Geburtstage, Feiertage,
Freizeiten?
•
•
•
•
Frisch aus dem Garten: Sommergemüse
Frisch aus dem Wald: Rehwild aus heimischer Jagd
Passende Dekoration
Ernährungsphysiologie (auch Berechnungssoftware)
Das Angebot findet außerhalb der Arbeitszeit statt.
Die anteiligen Kosten für Lebensmittel und Getränke betragen 15,- €.
Bitte zahlen sie den Betrag nach Eingang der Anmeldebestätigung bar
in der Fortbildung ein.
92
Wir probieren aus:
• Kleine und große Bewegungsspiele, die Spaß machen
• Bewegungsangebote mit und ohne Materialeinsatz
Dazu gibt es Anregungen zur Organisation und Planung von Bewegungsangeboten.
Bitte denken Sie an bequeme Kleidung.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Mittwoch, 16.07.14 (18.00 - 22.00 Uhr)
Termin
Freitag, 26.09.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Hauptküche, Neuerkerode
Ort
Referent
Albert Bossenberger
Fortbildung (Treffpunkt)
und Saronasaal, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 10
65,- € (beinhaltet Lebensmittel und
Getränke)
Referentin
Ilka von den Benken
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 15
70,- €
Seminarnummer
95/0714 (keine Arbeitszeit)
Seminarnummer
96/0914 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Kreative Medien
Folgende Inhalte sind vorgesehen:
93
Musik, Bewegung, Sprache und Material
Dialog ohne Worte (Grundlagenseminar)
rhythmische spielimpulse
shiatsu
Rhythmik verbindet Musik und Bewegung, arbeitet mit Sprache und Stimme
und setzt Materialien ein.
Jedes pädagogische Handeln beinhaltet Kommunikation. Wie die körperliche Ebene dabei einbezogen werden kann, ist Inhalt dieses Seminars.
Wie nehmen wir uns körperlich war? Wie nehmen wir andere Menschen mit
ihren Bewegungsspielräumen, Anspannungsmustern und Kommunikationsmöglichkeiten wahr?
Rhythmische Angebote sensibilisieren die Sinne, fördern das Ausdrucksvermögen in Musik und Bewegung und ermöglichen neue Erfahrungen in der
sozialen Interaktion.
In diesem Seminar geht es um folgende Inhalte:
• Musik lenkt Bewegung, Bewegung lenkt Musik
• Kennenlernen von Materialien im Wechselbezug von Musik
und Bewegung
• Sprache und Stimme als Ausdrucksmittel
• Gestaltung eines Textes mit den Mitteln der Rhythmik
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und Hallenturnschuhe mit.
Wir wenden Shiatsu an, eine wohltuende Entspannungs-, Heil- und Regenerationsmethode fernöstlichen Ursprungs. Shiatsu ist im weitesten
Sinne eine Massage: ein vertrauensvolles Sich-Anlehnen längs der aus der
Akupunktur bekannten Leitbahnen, die den Körper durchziehen. Shiatsu
kann den ganzen Körper umfassen und damit der/m Shiatsu-Partner/in ein
klareres Körperbild vermitteln. Es hilft z. B. bei muskulären Verspannungen
und Spannungskopfschmerz. Die Behandlung kann ohne Massageliege flexibel (bekleidet) angewendet und auch in die Pflege integriert werden.
Ziele des Seminars sind,
• einen entspannten Dialog auf körperlicher Ebene zu erfahren und
• die vermittelten Behandlungselemente im beruflichen und privaten
Leben aufzugreifen.
94
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Montag, 17.11.14 (09.00 - 15.00 Uhr)
Termin
Ort
Turnhalle, Neuerkerode
Montag, 10.03.14 und Dienstag, 11.03.14
(jeweils 09.00 - 16.30 Uhr)
Referentin
Elke Korytowsky
Ort
Saronasaal, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 18
70,- €
Referent
Dr. rer. hort. Konrad Stolle
Seminarnummer
97/1114 (Arbeitszeit: 5,5 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
160,- €
Seminarnummer
98/0314 (Arbeitszeit: 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Kreative Medien
Bitte bringen Sie bequeme Kleidung und eine Decke mit.
95
Gruppenangebot für Menschen mit Demenz
Teil 1: Farben in Wohnräumen
timeslips (kreatives geschichtenausdenken)
wohnraumgestaltung
Die Timeslips-Methode ist ein kreatives Gruppenangebot für Menschen mit
Demenz im mittleren und fortgeschrittenen Stadium, das von der Kulturanthropologin Anne Basting vor ca. 10 Jahren in den USA entwickelt
wurde und dort erfolgreich eingesetzt wird (www.timeslips.org). An Hand
mehrdeutiger Bilder werden hierbei die Teilnehmenden zum Erfinden von
Phantasiegeschichten animiert, die wortgetreu protokolliert und in der
nächsten Sitzung von ModeratorInnen als Zusammenfassung eingebracht
werden - ohne spezielles Gedächtnistraining oder gezielte Biografiearbeit
mit Freude am gemeinsamen Tun und Gelegenheit zur eigenen Kompetenzerweiterung und „Produktivität“.
In dieser Seminarreihe informieren wir Sie über hilfreiche Grundlagen zur
Raumgestaltung und für Umbauten.
Im Workshop besteht Gelegenheit, an Hand von Videobeispielen und dokumentierten Geschichten die inzwischen mehrjährigen deutschsprachigen
Erfahrungen mit der Timeslips-Methode in Einrichtungen der Senioren- und
Eingliederungshilfe kennenzulernen und für die eigene Arbeit nutzbar zu
machen. Auch aktuelle Weiterentwicklungen (z. B. im Züricher Museumsprojekt) und eigene Einsatzmöglichkeiten können diskutiert werden.
Ziel ist, fachliche Hintergründe zu vermitteln und konkrete Anregungen zur
Umsetzung in der Praxis der Wohnbereiche zu erarbeiten.
Im ersten Modul der zweiteiligen Reihe geht es um Farben:
• Welche Wirkungen haben verschiedene Farbkombinationen
(Wand/Boden) auf den Raum und auf die Menschen?
• Farben und Licht
• Farbauswahl/Kommunikationshilfen für Menschen mit Behinderung
• Visualisierung von Raum-Farb-Situationen
Die Module können unabhängig voneinander gebucht werden.
(Weitere Themen bzw. Teamberatung auf Anfrage.)
96
Zielgruppe
Mitarbeitende der Senioren- und Eingliederungshilfe der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende aus den Wohnbereichen der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 27.06.14 (09.00 - 16.00 Uhr)
Termin
Freitag, 28.11.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Prof. Dr. Karin Wilkening
Referentin
Andrea Schröter
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
12 - 20
95,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 12
50,- €
Seminarnummer
99/0614 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Seminarnummer
100/1114 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Kreative Medien
Achtung: Voraussetzung zur Teilnahme sind Grundkenntnisse und
Erfahrungen im Umgang mit Demenz.
97
Einrichtung von Räumen
wohnraumgestaltung teil 2
Im zweiten Teil dieser Reihe widmen wir uns der Frage, wie sich Wohn- und
Schlafräume und Badezimmer angemessen einrichten lassen.
Dazu bieten wir Ihnen einen Einblick in folgende Themengebiete an:
•
•
•
•
Möblierung
Licht (Decken-, Wand- und Tischleuchten)
Fenstergestaltung
Sichtschutz
Ziel ist es, anhand von alltäglichen Fragen, die sich in den Wohnbereichen
ergeben, gemeinsam Herangehensweisen und Lösungen zu erarbeiten.
Dem Austausch von Erfahrungen kommt dabei eine besondere Bedeutung
zu.
(Weitere Themen bzw. Teamberatung auf Anfrage.)
98
Zielgruppe
Mitarbeitende aus den Wohnbereichen der
ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 05.12.14 (09.00 - 12.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Andrea Schröter
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 12
50,- €
Seminarnummer
101/1214 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Personalentwicklung
und gesundheit
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Unterstützung von Mitarbeitenden und Teams
Angebot des B.A.D. für Mitarbeitende
Angebote der personalentwicklung
beratung und information
Im Rahmen der Personalentwicklung möchten wir Sie durch individuell
konzipierte Angebote beraten und unterstützen.
Mitarbeitende der ESN-Gruppe haben die Möglichkeit, sich bei Bedarf
vertraulich und anonym beraten und unterstützen zu lassen. Fr. Danckert
(B.A.D. Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH) steht Ihnen
für eine telefonische Beratung oder ein persönliches Gespräch zur Verfügung.
•
•
•
•
•
Persönliche Beratung
Mediation zur Klärung von Konflikten
Maßnahmen zur Teamentwicklung
Supervision
Inhouse-Fortbildung zu fachlichen Themen
Bei Bedarf wenden Sie sich bitte mit Ihrem Anliegen an Ihre/n direkte/n
Vorgesetzte/n, um in einem ersten Gespräch zu klären, was hilfreich sein
könnte.
Anfragen zu speziell konzipierten Fortbildungsangeboten richten Sie bitte
an die Fortbildung.
Bitte beachten Sie auch das Beratungsangebot des B.A.D. auf der
folgenden Seite.
Zielgruppe
Mitarbeitende bzw. Teams der ESN-Gruppe
(intern)
Termin
nach Absprache
Ort
nach Absprache
Referent/in
Kontakt über Vorgesetzte bzw. Fortbildung
(s.o.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Absprache
Dies kann z. B. hilfreich sein bei
• Belastungen am Arbeitsplatz, in Partnerschaft und Familie
• Stressproblematiken und Burnout-Situationen
• Konflikten
• Führungsfragen
• Belastenden Veränderungssituationen
• Befindlichkeitsstörungen / psychischen Belastungen
• Auswirkungen von Krankheit
• Krisen / Extremsituationen
• Suchtproblematiken
• Wirtschaftlichen Schwierigkeiten
• oder einfach, wenn Sie etwas für sich persönlich verändern möchten.
Gern können Sie mit Fr. Danckert eine telefonische Erstberatung
vereinbaren:
Nadine Danckert (Diplom-Sozialpädagogin)
Mitarbeiter- und Führungskräfteberatung
B.A.D Gesundheitsvorsorge und Sicherheitstechnik GmbH
Industriestraße 9
38110 Braunschweig
Tel.: 05307 5044
Mobil: 0151 42 6000 55
Email: nadine.danckert@bad-gmbh.de
Persönliche Gespräche sind in einem Raum Ihres Betriebes, im B.A.D-Zentrum oder an einem neutralen Ort möglich. Das Angebot ist kostenfrei.
100
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Möglich sind z. B.:
101
Kommunikation verbessern
Anforderungen gelassen und entspannt begegnen
aktives zuhören
dem stress auf die spur kommen
Um ein Gesprächsergebnis zu erzielen, das beide Seiten zufrieden stellt,
reicht es leider nicht immer aus, einfach nur zu reden. Manchmal gehen
wir mit dem Gefühl „Das hat doch nichts gebracht“ aus Gesprächen heraus.
Täglich werden wir mit unterschiedlichen Anforderungen konfrontiert,
manchmal sind Termindruck und Hetze unsere Begleiter. Dann sind wir
gereizt, angespannt und fühlen uns vielleicht überfordert. Doch es gibt
Möglichkeiten, den Anforderungen gelassener zu begegnen!
Das „Aktive Zuhören“ nach Carl Rogers ist eine einfache Methode, die uns
zeigt, wie wir durch innere und äußere Haltung, durch Nachfragen, Zuhören
und Verstehen dafür sorgen können, dass Gespräche für alle Seiten zufriedenstellender verlaufen, ohne dass wir uns verbiegen müssen.
Und wenn es mal nicht weiter geht, können wir Fragen stellen, die das
Gespräch wieder in Gang bringen.
Wenn Sie Ihre Kommunikation in diesem Sinne verändern möchten, sind
Sie im Workshop herzlich willkommen.
In diesem zweitägigem Seminar werden wir dem Stress auf die Spur kommen. Wir erforschen seine Ursachen und entwickeln Strategien zur Bewältigung. In angenehmer Atmosphäre lernen wir loszulassen, zu entspannen
und die eigenen Kraftquellen wieder zu entdecken.
Dabei lernen wir unterschiedliche Entspannungsverfahren kennen
wie z. B.
• Achtsamkeits- und Körperwahrnehmungsübungen
• Yoga
• Progressive Muskelentspannung
102
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 21.11.14 (09.00 - 13.00 Uhr)
Termine
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
1.: Donnerstag, 13.03. und Freitag, 14.03.14
2.: Montag, 01.12. und Dienstag, 02.12.14
(jeweils von 09.00 - 16.00 Uhr)
Referentin
Sabine Gödecke
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
50,- €
Referentin
Regina Marwik
Seminarnummer
102/1114 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils vier Wochen vor Kursbeginn
je 8 - 12
100,- €
Seminarnummer
1.: 103/0314; 2.: 104/1214
(Arbeitszeit: pro Kurs 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Bitte bringen Sie eine Decke/Matte sowie ein kleines Kissen mit und denken
Sie an bequeme Kleidung.
103
Veränderungen und Perspektiven
Bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährung
ESN im Wandel
gesundes essen im beruflichen alltag
Die Evangelische Stiftung Neuerkerode ist mit ihren Tochtergesellschaften
mittlerweile ein vielfältig aufgestellter Anbieter sozialer Dienstleistungen
in der Region. Strukturen, Standorte und Angebote haben sich verändert
und entwickeln sich stetig weiter.
Eine bedarfsgerechte und ausgewogene Ernährung fördert Wohlbefinden
und Leistungsfähigkeit. Das Immunsystem wird gestärkt, die Konzentrationsfähigkeit wird gesteigert und ernährungsbedingten Erkrankungen wird
vorgebeugt.
Im Workshop werden die Teilnehmenden für eine gesunde Ernährung sensibilisiert. Auf der Basis von praktischen Informationen, Ernährungstipps
und moderierten Gesprächen haben Sie Gelegenheit, Schwachpunkte Ihrer
Ernährung zu erkennen und Handlungsstrategien für eine nachhaltige Ernährungsumstellung bei der Arbeit und in der Freizeit zu entwickeln.
Anhaltspunkte sind z. B. folgende Fragen:
• Welche Entwicklungen / Projekte gibt es aktuell?
• Warum ist diese oder jene Veränderung wichtig?
• Welches strategische Ziel wird damit verfolgt?
• Wohin führt unser gemeinsamer Weg?
Diese Veranstaltung findet außerhalb der Arbeitszeit statt.
104
Zielgruppe
Mitarbeitende und Angehörige
der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1.: Donnerstag, 13.03.14 (19.00 - 20.30 Uhr)
2.: Donnerstag, 16.10.14 (19.00 - 20.30 Uhr)
Ort
Inhalte:
• Ernährung, Gesundheit und Wohlbefinden
• Ausgewogene Ernährung (Lebensmittelpyramide)
• Gesundheitsschutz durch sekundäre Pflanzenstoffe
• Fett-, Salz- und Zuckerverzehr
• Mahlzeiten-Rhythmus und Zwischenmahlzeiten
• Durstlöscher: Richtig trinken – Das Richtige trinken
• Essen unterwegs und in der Kantine
Der Workshop wird in Kooperation mit der AOK durchgeführt. Er findet
außerhalb der Arbeitszeit statt.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 09.10.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
Ernährungsfachkräfte der AOK
ReferentInnen
Jessica Gümmer-Postall, Rüdiger Becker
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
nach Bedarf
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
40,- €
Seminarnummer
1.: 105/0314; 2.: 106/1014
(keine Arbeitszeit)
Seminarnummer
107/1014 (keine Arbeitszeit)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Um den durch die Veränderungsprozesse bedingten Herausforderungen
erfolgreich begegnen können, ist Information und Austausch notwendig.
Diese Veranstaltung hat den Dialog mit der Leitung zum Ziel. Wir möchten
Sie über die Veränderungsprozesse informieren, Ihre Meinung dazu hören
und miteinander ins Gespräch kommen, damit wir die ESN-Gruppe gemeinsam weiterentwickeln können.
105
Schnupperangebote der BARMER GEK
Gymnastik und Entspannung für einen starken Rücken
Gesundheitsförderung
heben und tragen im alltag
In Kooperation mit der BARMER GEK bieten wir Ihnen Schnupperstunden
zu Themen der Gesundheitsförderung an. Hier können Sie unverbindlich
ausprobieren, was Ihnen gut tut. (Bei ausreichender Nachfrage organisieren wir gerne weitere Angebote oder Kurse.)
Unser Arbeitsalltag hält so einige „Be-Lastungen“ bereit, die wir „er-tragen“ müssen. Richtiges Heben und Tragen hilft Rückenproblemem vorzubeugen.
Taiji / Qigong: Fitness aus dem Reich der Mitte
Diese „Entspannung in Zeitlupe“ fördert die innere Lebenskraft, die aus
dem harmonischen Einklang von Körper, Geist und Atmung erwächst.
Termin: Mittwoch, 30.04.14 (13.00 - 14.00 Uhr)
Bitte mitbringen:
Bequeme leichte Kleidung, Stoppersocken, Decke und Kissen.
Weitere Themen (Rückenschule, Pilates, Nordic Walking o.ä.) nach Bedarf.
Die Schnupperstunden finden außerhalb der Arbeitszeit statt.
106
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
s. oben
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentinnen
Silvia Amberg (Taiji/Qigong),
Corinna Werner (moving)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
moving: 8 - 18, Taiji: 8 - 12
Seminarnummer
moving: 1.: 108/0214; 2.: 109/1014
Taiji/Qigong: 110/0414
(keine Arbeitszeit)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
In diesem Seminar geht es darum, wie Sie sich mit physiologisch angemessenen Bewegungsabläufen den Alltag der Arbeit „er-leichtern“ können.
Inhalte sind z. B.:
•
•
•
•
•
Tipps zum Heben und Tragen
Bewegungsverhalten
Aktive Übungen
Entspannungsübungen
Anregungen zur Schmerzbewältigung
Für dieses Angebot können Sie sich bis zum 31.03.14 unverbindlich vormerken lassen. Bei ausreichender Nachfrage organisieren wir das Seminar und
informieren Sie frühzeitig.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
Interessierte auf Anfrage
Termin
auf Anfrage, s.o. (2 Std.)
Ort
Gymnastikraum, Neuerkerode
ReferentInnen
NN
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
31.03.14
8 - 15
25,- €
Seminarnummer
111/0014 (Arbeitszeit: 2 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
moving: moving macht den Rücken fit und fördert spürbar Ihre mentale
Ausgeglichenheit und Ihr Wohlbefinden. moving ist schon nach wenigen
Sekunden wirksam! Termine:
1.: Montag, 10.02.14 (13.00 - 14.00 Uhr)
2.: Donnerstag, 16.10.14 (10.00 - 11.00 Uhr)
107
Markt der Möglichkeiten
Grundlagen erfolgreicher Kommunikation
hospitationen in der ESN-gruppe
klartext
Sind Sie neugierig, mal in ein anderes Arbeitsfeld hinein zu schnuppern?
Sie haben die Möglichkeit, einen Arbeitstag in einem anderen Bereich der
ESN-Gruppe zu verbringen, dort Einblicke zu gewinnen und sich mit KollegInnen auszutauschen.
„Da haben Sie mich missverstanden…, nein, so war das nicht gemeint…“
Wer kennt diese Sätze nicht?! Manchmal reden wir miteinander, ohne wirklich zu verstehen, was der andere sagt und meint. Und: Sagen wir das, was
wir meinen? Unsere Kommunikation ist von entscheidender Bedeutung für
unsere Zufriedenheit und unseren Erfolg.
Wenn Sie sich für eine Hospitation interessieren, senden Sie bitte eine
genehmigte Anmeldung an die Fortbildung. Bitte vermerken Sie, wo Sie
hospitieren möchten (GmbH, Bereich oder ein spezielles Arbeitsfeld).
Wir bestätigen den Eingang und suchen nach einer geeigneten Möglichkeit.
Sie stimmen dann selbst den Termin ab und führen die Hospitation durch.
Abschließend richten Sie ein kurzes Feedback an Ihre/n Vorgesetzte/n.
Bei Fragen zum Hospitationsangebot sprechen Sie uns gerne an.
Bitte beachten Sie auch das Angebot „Tapetenwechsel“ auf S. 118.
108
In diesem zweiteiligen Seminar beschäftigen wir uns mit den Grundlagen
der Kommunikation und betrachten dabei sprachliche wie auch nichtsprachliche Aspekte.
Themen sind z. B.:
• Die 4 Seiten einer Nachricht
• Senden und empfangen
• Aktives Zuhören, Achtung und Wertschätzung
• Signale der Sicherheit
• Killwörter, Tipps und Tricks
• Körpersprache und Abstandszonen
• Mit den richtigen Fragen ans Ziel kommen
• Schwierige Gespräche souverän meistern (z. B. Kritik äußern,
Konfliktgespräche, Gespräche mit Vorgesetzten)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
max. ein Arbeitstag, nach Absprache
Termin
Ort
nach Absprache
Montag, 19.05.14 und Montag, 16.06.14
(jeweils von 09.00 - 16.30 Uhr)
Referent/in
entfällt
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Bedarf
Referentin
Irene Merbitz-Flentje
Seminarnummer
112/0014
(Arbeitszeit: 6,5 Std. bzw. nach Absprache)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 12
150,- €
Seminarnummer
113/0514 (Arbeitszeit: 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Dabei können Sie z. B. erfahren,
• wie der Alltag in einem Wohnbereich gestaltet ist,
• was genau in einer Werkstatt passiert oder
• welche Aufgaben Mitarbeitende in ambulanten Diensten erfüllen.
109
Einführung in die Methode: Fallbesprechungen und Konfliktklärung
Vom Streit zur Win-Win-Situation
kollegiale beratung im team
konfliktlösungen im Team
Unterschiedliche Vorstellungen, Spannungen und Belastungen gehören
zum beruflichen Alltag. Wie kommen wir zu Veränderungen, die allen Beteiligten tragbar erscheinen? Wie können wir den Reichtum unterschiedlicher
Erfahrungen und Ideen wertschätzend für Problemlösungen nutzen?
Konflikte kann es überall dort geben, wo Menschen aufeinander treffen,
sie gehören zum Leben dazu. Ungelöste Konflikte am Arbeitsplatz oder
im Team haben negative Auswirkungen auf die Motivation und Leistung
der Mitarbeitenden. Dies gilt vor allem dann, wenn sich bereits Fronten
gebildet haben.
In Konflikten treffen unterschiedliche Interessen aufeinander. Jeder von
uns hat verschiedene Bedürfnisse, Ansprüche und Vorstellungen. So können
wir viel über die Sichtweise des Anderen und vor allem über unsere eigenen
Ansichten erfahren, wenn wir mit einem anderen Menschen aneinander
geraten.
Inhalte:
• Kollegiale Beratung: Ziele, Rollen, Ablauf
• Aktives Zuhören, Fragen, Perspektiven wechseln
• Fallbesprechung, Praxisbeispiele
• Ergänzende Hilfen zum Umgang mit Konflikten
• Beratung und Feedback zu durchgeführten kollegialen Beratungen
110
Dieses zweiteilige Seminar unterstützt Sie darin, mit Konflikten konstruktiv
umzugehen. Das beinhaltet, ein offenes Gespräch zu initiieren und gemeinsam nach einer Lösung zu suchen. Dazu kann es notwendig sein, auch
mal die eigenen Standpunkte zu verlassen, um die Dinge aus einer anderen
Perspektive betrachten zu können.
So besteht die Chance auf eine Lösung des Konflikts, die alle Beteiligten
als gewinnbringend wahrnehmen.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Dienstag, 18.02.14 (09.00 - 16.30 Uhr) und
Freitag, 21.03.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Termin
Montag, 20.10.14 und Montag, 17.11.14
(jeweils von 09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Elke Börner
Referentin
Irene Merbitz-Flentje
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
27.01.14
8 - 14
100,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 12
150,- €
Seminarnummer
114/0214 (Arbeitszeit: 10 Std.)
Seminarnummer
115/1014 (Arbeitszeit: 13 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Mit Hilfe der Methode der Kollegialen Beratung bearbeiten wir Fragen
und Konflikte, die sich in der Arbeit mit KlientInnen oder in der Zusammenarbeit im Team bzw. zwischen Teams ergeben. Durch den intensiven
Übungseffekt im zweiteiligen Seminar lernen die Teilnehmenden, eigenständig lösungsorientierte und nachhaltige Beratungen im Team durchzuführen.
111
Durch nonverbale Kommunikation zu mehr Souveränität
Methodische Gestaltung und Planungshilfen
körpersprache
moderation von teambesprechungen
Wir sprechen immer, auch ohne Worte: Die Körpersprache ist unser elementarstes Kommunikationsmittel. Sie beeinflusst Ausstrahlung und Authentizität und trägt entscheidend zum Gelingen einer Kommunikation bei.
Ob eine (Team-)Besprechung als hilfreich und zielorientiert erlebt wird,
hängt u.a. von der passenden Strukturierung und methodischen Gestaltung
der jeweiligen Gesprächsphasen ab.
Das methodische Vorgehen sollte abgestimmt werden auf die Größe und
Zusammensetzung des Teams, die Art der Themen, die Bedürfnisse nach
inhaltlichem Austausch und auf den zeitlichen Rahmen. Aktivierende Methoden fördern die Zusammenarbeit und Gesprächskultur im Team.
112
In diesem Seminar gewinnen Sie einen praxisnahen Einblick in die Strukturierung und ergebnisorientierte Moderation von Teambesprechungen. Sie
erweitern Ihr methodisches Werkzeug für Planungs- und Entscheidungsprozesse in größeren und kleineren Gruppen.
Dieses Seminar hat das Ziel, unsere Sinne für die körpersprachlichen
Signale zu schärfen. Dabei werden wir uns unserer eigenen Körpersprache
bewusst und lernen, die Signale des Gegenübers besser einzuschätzen und
souveräner mit ihnen umzugehen.
Inhalte:
• Planungs- und Strukturierungshilfen
• Lebendige Gestaltung des Moderationsprozesses
• Aktivierung der Besprechungsteilnehmenden
• Ideen- und Entscheidungsfindung
• Einfache Visualisierungsmöglichkeiten
• Ergebnissicherung und Nachbereitung
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Termin
Montag, 24.03.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Mitarbeitende der ESN-Gruppe mit
Moderationsaufgaben, Interessierte
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Termin
Donnerstag, 10.07.14 (13.00 - 17.00 Uhr)
Referentin
Irene Merbitz-Flentje
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 12
80,- €
Referentin
Elke Börner
Seminarnummer
116/0314 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
50,- €
Seminarnummer
117/0714 (Arbeitszeit: 4 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Die meisten Menschen wenden Körpersprache instinktiv an und verstehen
sie auch instinktiv bei anderen Menschen.
Unklar ist jedoch oft die Wirkung der nonverbalen Signale. Besonders in
Situationen von Stress oder Anspannung kann es schwierig werden, wenn
der Körper sein Unwohlsein zeigt, wir das aber nicht bewusst wahrnehmen
oder steuern können. Möglicherweise widersprechen sich sogar die verbalen
und nonverbalen Anteile unserer Kommunikation, was zu Verwirrung und
Missverständnissen beim Kommunikationspartner führt.
113
Statusarbeit: Sich selbst souverän präsentieren
praxisbegleitung heilerziehungspflege
professionelles auftreten
Haben Sie Lust, Ihr Wissen weiterzugeben, HEP-Auszubildende in der Praxis
anzuleiten und mit der Fachschule zusammenzuarbeiten?
Im Seminar möchten wir mit Ihnen ins Gespräch kommen, Erfahrungen
austauschen und einen Leitfaden mit hilfreichen Tipps vorstellen.
Von SchauspielerInnen erwarten wir Bühnenpräsenz.
Und wir? Wir stehen im Rahmen unserer Arbeit auch auf der Bühne, auf
ganz unterschiedlichen Schauplätzen und in vielfältigen Rollen, in Situationen mit KlientInnen, KundInnen, KollegInnen oder Vorgesetzten.
Inhalte:
Wir wissen, dass der erste Eindruck zählt und der letzte Eindruck bleibt!
Um souverän agieren zu können ist wichtig, sich der jeweiligen Rolle und
des Status der Beteiligten bewusst zu sein. Zudem gibt es hilfreiche Techniken, um einen professionellen, authentischen und lebendigen Eindruck
beim Anderen zu erzielen.
• Wie ist die HEP-Ausbildung inhaltlich konzipiert?
• Welche Aufgaben habe ich als MentorIn? Worauf muss sich das
Team einstellen?
• Welche Anregungen kann ich für meine eigene Arbeit bekommen?
• Welche Erwartungen und Wünsche haben die an der Ausbildung
Beteiligten (MentorIn, SchülerIn, Fachschule)?
• Wie erlebe ich mich in meiner Rolle als MentorIn?
• Welche Unterstützung bekomme ich von der Fachschule?
Ergänzend finden im Verlauf des Schuljahres regelmäßige MentorInnentreffen
in der Fachschule statt, hierzu lädt die Schule direkt ein.
In diesem Seminar nutzen wir Feedback und praktische Übungen, um den
eigenen Auftritt weiterzuentwickeln. Dabei geht es z. B. um folgende
Inhalte:
• Statusarbeit (In welcher Rolle bin ich?)
• Unsere äußere Hülle (Was Kleidung mit uns macht)
• Sprache entrümpeln
• Erfolgsfaktor Körpersprache
• Schauspieltechnik
• Interaktion / Improvisation
Zielgruppe
MentorInnen der aktuellen HEP-Kurse
(weitere Interessierte auf Anfrage)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Freitag, 10.10.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Termin
Montag, 22.09.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fachschule, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentinnen
Michaela Paul, Kristina Weber
Referentin
Irene Merbitz-Flentje
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
zwei Wochen vor Termin
max. 20
entfällt bei MentorInnen, die SchülerInnen
der ESN-Fachschule anleiten (sonst 80,- €)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 12
85,- €
Seminarnummer
119/0914 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Seminarnummer
118/1014 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Zu einem kleinen Mittagsimbiss im Raum lädt Sie die Fachschule ein.
114
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Anleitung von SchülerInnen
115
Der ganze Körper in Bewegung
Besserer Umgang mit Belastungen durch Selbststeuerung
rückenfit
self-care-training
Ein starker Rücken ist Voraussetzung dafür, ohne Verspannungen und
Schmerzen leben zu können.
Mit „Köpfchen“ gegen Burnout!
Wachsende Anforderungen im Berufsleben wie z. B. Arbeitsverdichtung,
zunehmende Flexibilisierung oder der Wunsch nach ständiger Erreichbarkeit
können als psychische Belastungen erlebt werden, für die Mitarbeitende
möglicherweise unzureichend gerüstet sind. Die Folge kann sein: Sie fühlen
sich überfordert, ihre Leistungsfähigkeit lässt nach oder sie werden krank.
Durch gezielte Übungen und das notwendige Hintergrundwissen kann Rückenbeschwerden vorgebeugt werden. Bereits bestehende Muskelverspannungen, Gelenkbeschwerden und Schmerzen können gelindert oder sogar
ganz beseitigt werden.
In diesem Seminar geht es um folgende Inhalte:
•
•
•
•
•
Informationen zu Schmerzentstehung und -entwicklung
Neue Bewegungsmöglichkeiten erfahren
Bewegungswinkel erweitern
Sich neu ansteuern, spüren
Praktisches Training zur Dehnung & Kräftigung
des gesamten Körpers
Bitte denken Sie an bequeme Sportbekleidung!
Die individuelle psychische Beanspruchung hängt stark von der persönlichen Bewertung einer Belastungssituation ab. Hier setzt das Self-CareTraining an: Es beschäftigt sich mit den Selbststeuerungsstrategien und
vermittelt grundlegende Kenntnisse und praktische Methoden, wie die gefühlte individuelle Belastung im Alltag reduziert werden kann. Die Teilnehmenden erhalten konkrete Ansatzpunkte für ihre persönliche Bewältigungsstrategie und Tipps zur Umsetzung von gesundheitsfördernden Vorsätzen.
Der sich anschließende optionale „Refresher-Tag“ dient der Auffrischung
und Vertiefung der Inhalte. Er ist offen für alle bisherigen Teilnehmenden
unserer Self-Care-Trainings.
116
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1.: Donnerstag, 27.02.14 (09.00 - 11.00 Uhr)
2.: Donnerstag, 16.10.14 (09.00 - 11.00 Uhr)
Termine
Ort
Gymnastikraum, Neuerkerode
1.: Dienstag, 04.02.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
2.: Dienstag, 21.10.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Refresher R1.: 10.03.14; R2.: 24.11.14
(jeweils Montag, 13.00 - 17.00 Uhr)
Referentinnen
Heike Schöbel, Gesa Schrader
Ort
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils drei Wochen vor Termin
pro Termin 6 - 8
30,- € pro Termin
BARMER GEK, Georg-Eckert-Str. 3 (3. Stock),
38100 Braunschweig
Referentin
Doris Gunsch
Seminarnummer
1.: 120/0214; 2.: 121/1014
(Arbeitszeit: je 2 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
jeweils 10 - 14
Seminarnummer
1.: 122/0214; 2.: 123/1014; (AZ: je 6,5 Std.)
R1.: 124/0314; R2.: 125/1114 (AZ: je 4 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Der Workshop wird in Kooperation mit der BARMER GEK durchgeführt.
117
Besuche in den Tochtergesellschaften der ESN
Herausforderung, Chance und Ergänzung
Tapetenwechsel
Vielfalt im team
Die ESN-Gruppe setzt sich zusammen aus Gesellschaften mit vielfältigen
Arbeitsfeldern und Aufgaben. Der „Tapetenwechsel“ ermöglicht Mitarbeitenden den Einblick in andere Teile des Unternehmens und den fachlichen
Austausch mit den dort tätigen KollegInnen.
Bei den Besuchen erhalten Sie Informationen zur Gesellschaft/Einrichtung,
nehmen an einem Rundgang teil und können je nach Möglichkeiten kurz in
einzelnen Arbeitsbereichen hospitieren.
In Teams treffen junge KollegInnen auf „alte Hasen“, Frauen auf Männer
und es gibt interkulturelle Zusammensetzungen. Zusätzlich unterscheiden
wir uns natürlich auch hinsichtlich unserer Persönlichkeit, unserer Werte,
Meinungen, Interessen und unserer Weltsicht.
Haus der helfenden Hände gGmbH
Beienroder Hauptstr. 1, 38154 Königslutter/Beienrode
Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH
Fachklinik Erlengrund, Alte Heerstr. 63,
38259 Salzgitter-Ringelheim
Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH
38173 Sickte-Neuerkerode
Neuerkeröder Werkstätten GmbH
Erzberg 23, 38126 Braunschweig
Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH
38173 Sickte-Neuerkerode
Theresienhof GmbH
Rammelsberger Str. 42, 38644 Goslar
Pro Besuch sind 3 Std. vorgesehen (Ausnahme: Lukas-Werk 2 Std.), die
Teilnahme erfolgt in der Arbeitszeit (ohne Fahrzeit).
Anmeldungen (Sem.-Nr.: 126/0014 + GmbH) richten Sie bitte bis zum
31.03.14 an die Fortbildung. Bei ausreichender Teilnehmerzahl (mind. 5)
organisieren wir den Besuch und informieren Sie.
Bitte beachten Sie auch das Angebot auf S. 108 (Hospitationen).
118
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Im Seminar werden wir diesen Fragestellungen nachgehen und Haltungen
für die Praxis erarbeiten, die uns helfen, das Potential der gegebenen
Vielfalt zu nutzen.
Inhalte:
• Ich und mein Team – mein Team und ich
• Haltungen - Bedürfnisse – Konflikte
• Die Andersartigkeit der Teammitglieder
• Das DIGS-Persönlichkeitsmodell
• … und nun?
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Mittwoch, 18.06.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Iris Krause
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 16
90,- €
Seminarnummer
127/0614 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Diakonie gGmbH
Jugendwerkstatt, Wolfenbüttel
Welche Herausforderung bedeutet diese Vielfalt im Team? Welche Chancen
ergeben sich daraus in unseren Arbeitsfeldern? Wie können wir uns ergänzen, aneinander wachsen und Konflikte konstruktiv bewältigen?
119
In ruhigere Gewässer schippern!?
Zwischen Leistung und Entspannung
vorbereitung auf den ruhestand
zeit- und selbstmanagement
Der Übergang vom Beruf in den Ruhstand ist für Mitarbeitende eine klare
Kehrt- und Hinwendung zum Neuen. In diesem Seminar werden wir uns sowohl mit der letzten Phase des Berufslebens wie auch mit dem Neubeginn
im Ruhestand auseinandersetzen.
Das klassische „Management von Zeit“ bietet in Kombination mit dem
„Managen des Selbst“ weit mehr als nur eine Erhöhung der Arbeitsproduktivität: Es geht um individuelle Handlungskompetenz und eine gute Balance
zwischen Leistung und Entspannung.
Wie kann das Alte gut verlassen und das Neue gut begonnen werden?
Wenn der Beruf „Berufung“ war, was kommt dann? Wie lassen sich neue
sinnerfüllte Inhalte finden?
Im Workshop erleben Sie ausgesuchte Methoden des Zeit- und Selbstmanagements. Sie erkennen persönliche Veränderungsziele und Gestaltungsmöglichkeiten und nehmen damit bewusst Ihre Selbstwirksamkeit in
den Fokus. Da es nicht nur gilt, erhöhten Leistungsanforderungen besser
gerecht zu werden, sondern auch Freiräume zur Entspannung und Mobilisierung der Kraftreserven zu erhalten und zu schaffen, werden zudem
Übungen der Achtsamkeit und Entspannung angeboten.
Inhaltliche Schwerpunkte:
• Die letzte Zeit meines Berufslebens
(achtsam sein, Abschied gestalten)
• Neue und alte Identitäten (die fünf Säulen der Identität)
• Perspektiven: Was macht Sinn?
• Wohin mit meinen (beruflichen) Kompetenzen?
Zielgruppe
120
Inhalte:
• Grundlagen und ausgewählte Techniken
• Eigene Situation und individuelle Lösungsansätze
• Erhöhung der eigenen Handlungskompetenz (Achtsamkeitsund Entspannungsübungen, „Zeit- und Kraftdiebe“)
Der Workshop wird in Kooperation mit der AOK durchgeführt. Er findet außerhalb der Arbeitszeit statt.
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, die beabsichtigen, in den nächsten drei Jahren in den
Ruhestand einzutreten (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termin
Donnerstag, 15.05.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Termin
Montag, 12.05.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Andrea Fritzsche
Referentin
Iris Krause
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
8 - 16
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
8 - 14
40,- €
Seminarnummer
129/0514 (keine Arbeitszeit)
Seminarnummer
128/0514 (Arbeitszeit: 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Personalentwicklung/Gesundheit
Der neue Lebensabschnitt bietet vielfältige Chancen und ist sicherlich
von manchen Ängsten umwoben. Diesen Themen werden wir im Seminar
nachspüren.
121
EDV
122
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Zur Information: Arbeiten am PC
Programmaufbau, Dokumentation, Abzeichnen von Maßnahmen
EDV-Raumnutzung
civis grundschulung
Für ungestörtes Arbeiten am PC können Sie bei Bedarf den EDV-Raum der
Erwachsenenbildung im Wabeweg 8c nutzen.
„Civis“ (lat.: Bürger) ist der Name der ESN-internen Programminstallation
der Software Vivendi AUX von der Firma Connext. Dabei handelt es sich um
eine bürgerbezogene Dokumentations- und Verwaltungssoftware, mit der
alle Mitarbeitenden der ESN in den Arbeitsfeldern Wohnen und Betreuen,
Tagesförderung und WfbM arbeiten.
Im Vordergrund steht das „Tagesgeschäft“, wie z. B. die tägliche Dokumentation im Tagebuch und das Abzeichnen von Maßnahmen.
Freie Zeiten bzw. Arbeitsplätze erfahren Sie in Outlook im Belegungsplan
„EDV-Raum Schule“ (unter „alle öffentlichen Ordner“). Falls an Ihrem
Wunschtermin bereits jemand eingetragen ist, lohnt sich eine Nachfrage,
ob Sie dazu kommen können.
Für Reservierungen wenden Sie sich bitte an die Information, dort erhalten Sie auch den Schlüssel.
Im Intranet erfahren Sie, wie Sie sich an den PCs anmelden können:
G:\Info\IT\EDV-Raum Wabeweg 8c
Diese Grundschulung bietet (neuen) Mitarbeitenden einen umfassenden
Einblick in die Programmbedienung und vermittelt alle zur kompetenten
Nutzung des Programms notwendigen Techniken.
Bei Bedarf kann am Folgetag die Aufbauschulung besucht werden,
s. nächste Seite.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
die am PC arbeiten möchten (intern)
Termine
nach Vereinbarung (s.o.)
Ort
Wabeweg 8c (ehemalige HSS, EG links),
Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
124
nach Bedarf (s.o.)
max. 6 pro Termin
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, s. o. (intern)
Termine
1.: Montag, 23.06.14 (08.30 - 16.00 Uhr)
2.: Montag, 13.10.14 (08.30 - 16.00 Uhr)
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Volker Rasche
Anmeldeschluss
Teilnehmende
zwei Wochen vor Termin
je max. 8
Seminarnummer
1.: 130/0614; 2.: 131/1014
(Arbeitszeit: jeweils 6,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse im Umgang mit PC und
Windows.
125
Förder-/Hilfeplanung nach Metzler (HMB-W und HMB-T)
Allgemeines / Grundlagen / Förderplanung / Neues
civis Aufbauschulung
civis auffrischungsworkshop
Die Förderplanung wird in der ESN nach dem Schema der Hilfeplanung von
Dr. H. Metzler (dem so genannten HMB-W – Verfahren bzw. dem HMB-T
– Verfahren) erstellt und im Programm „Civis“ hinterlegt. Dabei werden
Kompetenzen der Menschen mit Behinderung beschrieben, Ziele formuliert
und entsprechende Maßnahmen dokumentiert.
„Civis“ (lat. Bürger) ist der Name der ESN-internen Programm-Installation
der Software Vivendi AUX von der Firma Connext, die seit 2010 in den
Arbeitsfeldern Wohnen und Betreuen, Tagesförderung und WfbM eingesetzt
wird.
Im Vordergrund der bürgerbezogenen Dokumentations- und Verwaltungssoftware steht das „Tagesgeschäft“, wie z. B. die tägliche Dokumentation
im Tagebuch und das Abzeichnen von Maßnahmen.
(Bei Bedarf kann am Tag davor die Grundschulung besucht werden,
s. vorige Seite.)
Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse im Umgang mit PC und
Windows, Kenntnisse aus der Grundschulung und Erfahrung in der Nutzung
von Civis.
126
Dieser Workshop bietet Mitarbeitenden eine umfassende Auffrischung.
Zudem werden konkrete Fragen und Probleme bearbeitet, die in der Praxis
der Programmbedienung aufgetaucht sind.
Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse im Umgang mit PC und
Windows, Kenntnisse aus der Grundschulung und Erfahrung in der Nutzung
von Civis.
Zielgruppe
In Civis geschulte Mitarbeitende der ESNGruppe, s. o. (intern)
Zielgruppe
In Civis geschulte Mitarbeitende der ESNGruppe, s. o. (intern)
Termine
1.: Dienstag, 24.06.14 (08.30 - 14.00 Uhr)
2.: Dienstag, 14.10.14 (08.30 - 14.00 Uhr)
Termine
1.: Freitag, 20.06.14 (08.00 - 12.00 Uhr)
2.: Freitag, 10.10.14 (08.00 - 12.00 Uhr)
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Ort
EDV-Raum, Ev. Stiftung Neuerkerode
Referent
Volker Rasche
Referent
Volker Rasche
Anmeldeschluss
Teilnehmende
zwei Wochen vor Termin
je max. 8
Anmeldeschluss
Teilnehmende
zwei Wochen vor Termin
je max. 8
Seminarnummer
1.: 132/0614; 2.: 133/1014
(Arbeitszeit: jeweils 5,5 Std.)
Seminarnummer
1.: 134/0614; 2.: 135/1014
(Arbeitszeit: jeweils 4 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Diese Schulung bietet neuen Mitarbeitenden, die mit der Hilfeplanung und/
oder der Erfassung der Daten beauftragt sind, einen umfassenden Einblick
in die Programmbedienung und vermittelt alle Techniken, um die Hilfeplanung optimal ins System einzupflegen zu können.
127
Dienstplangestaltung mit dem PC
Excel: Grundlagen für EinsteigerInnen
dienstplan-Anwendungsschulung
excellent arbeiten mit tabellen
In diesem Seminar führen wir Mitarbeitende ein in die Nutzung des
Dienstplan-Programms.
Für viele Bereiche der Dokumentation ist es hilfreich, das Programm „Excel“
mit seinen differenzierten Tabellenfunktionen nutzen zu können.
Inhalte:
In diesem dreiteiligen Kurs werden folgende Kenntnisse vermittelt:
• Tabellen anlegen und Zellen formatieren
• Einfache Funktionen und Formeln
• Tabelleninhalte kopieren/verschieben
• Arbeiten mit mehreren Arbeitsblättern
• Seitenlayout und Ansichten
• Listen sortieren und filtern
• Speichern in anderen Formaten
•
•
•
•
•
Schichtdefinitionen erstellen
Dienstpläne erstellen, ändern, drucken
Zeitpläne drucken
Stundennachweise drucken
Urlaube planen/eintragen
Wir bieten Ihnen folgende Termine an (jeweils 09.00 - 12.30 Uhr):
•
•
•
•
1.: Freitag, 07.02.14 (Sem.Nr.: 136/0214)
2.: Freitag, 06.06.14 (Sem.Nr.: 137/0614)
3.: Freitag, 19.09.14 (Sem.Nr.: 138/0914)
4.: Freitag, 05.12.14 (Sem.Nr.: 139/1214)
Termine (jeweils drei Vormittage, 09.00 - 12.30 Uhr):
• 1.: Montag, 03.02.14 bis Mittwoch, 05.02.14 (Sem.Nr.: 140/0214)
• 2.: Dienstag, 20.05.14 bis Donnerstag, 22.05.14 (Sem.Nr.: 141/0514)
• 3.: Montag, 22.09.14 bis Mittwoch, 24.09.14 (Sem.Nr.: 142/0914)
• 4.: Montag, 24.11.14 bis Mittwoch, 26.11.14 (Sem.Nr.: 143/1114)
Voraussetzung für die Teilnahme sind Kenntnisse im Umgang mit PC und
Windows. Die Inhalte basieren auf Office 2010.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
die Dienstpläne erstellen (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
(externe Interessierte auf Anfrage)
Termine
s. oben
Termine
s. oben
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Reinhard Janik
Referent
Wolfgang Jungnickel
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
je 6 - 8
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
s. oben (Arbeitszeit: je 3,5 Std.)
Seminarnummer
s. oben (Arbeitszeit: pro Kurs 10,5 Std.)
EDV
(Weitere Termine auf Anfrage.)
128
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
129
Aufbauseminar: Mehr Funktionen von Excel nutzen
Grundlagen für den Alltag
excellent arbeiten mit tabellen
Fotobearbeitung mit IrfanView
Über die Grundfunktionen hinaus besitzt Excel eine Vielzahl von Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Aufgabenbereiche. Wer Excel-Grundkenntnisse besitzt, kann in diesem Kurs sein Wissen über Excel erweitern.
Ein Bild sagt mehr als tausend Worte!
Leider benötigt es auch zigtausendmal mehr Speicherplatz als reiner Text.
Die Themenauswahl orientiert sich am Bedarf der Teilnehmenden.
Voraussetzung zur Teilnahme sind fundierte Grundkenntnisse (z. B. der Kurs
„EXCELLENT ARBEITEN MIT TABELLEN“ für EinsteigerInnen) und Praxis bei
der Anwendung von Excel. Die Inhalte basieren auf Office 2010.
130
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
(externe Interessierte auf Anfrage)
Termin
Freitag, 23.05.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
(weitere Termine auf Anfrage)
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Jungnickel
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
144/0514 (Arbeitszeit: 3,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fotos sind per Digitalkamera schnell gemacht, bedürfen aber häufig einer
weiteren Bearbeitung: So muss die Auflösung auf das nötige Maß verringert
werden, rote Augen sollen wieder blau werden usw.
Zur einfachen Bearbeitung von Fotos mit IrfanView werden in diesem Seminar Grundlagen vermittelt. Dabei geht es um folgende Inhalte:
•
•
•
•
•
Fotos auf den PC laden
Fotos verkleinern
Rote Augen entfernen
Fotos zuschneiden
Speicherung und Bildformate (jpg, tiff, gif etc.)
Voraussetzung zur Teilnahme sind fundierte Grundlagen in Windows
und Outlook.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1.: Freitag, 28.03.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
2.: Donnerstag, 09.10.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Ort
EDV-Raum, Neuerkerode
Referent
Reinhard Janik
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils drei Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
1.: 145/0314; 2.: 146/1014
(Arbeitszeit: jeweils 3,5 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Inhalte:
• Weitere Excel-Funktionen für die Bereiche „Text“ und „Datum“
• Entscheidungen treffen (WENN, UND, ODER usw.)
• Aus Listen wählen lassen (SVERWEIS etc.)
• Behandlung von Fehlermeldungen (ISTFEHLER)
• Einsatz der bedingten Formatierung
• Namen für Zellen/Zellbereiche verwenden
• Erweiterte Sortier- und Filterfunktionen
• Pivot-Tabellen erstellen
• Unterschiedliche Diagramme erstellen
131
Einführung in die Arbeit am PC
Emails, Kalender und Aufgaben
mäuse, fenster, tastaturen
outlook für einsteigerinnen
Dieser einführende EDV-Kurs soll Mitarbeitende mit der grundsätzlichen
Bedienung eines Computers vertraut machen und sie schrittweise dazu
befähigen, Arbeitsaufgaben am PC zu erledigen. Die Inhalte basieren auf
Office 2010.
Outlook ist für den täglichen Umgang mit Emails und Terminen unentbehrlich. In diesem Kurs lernen Sie die wichtigsten Funktionen von Outlook
kennen oder frischen Ihre Kenntnisse auf.
•
•
•
•
•
132
Mausbedienung (linke/rechte Taste, Doppelklick, Drag & Drop)
Ein-/Ausschalten, An-/Abmelden, Rechner sperren
Tastaturbedienung (Bedeutung der einzelnen Tasten)
Fenster manipulieren (Größe/Position ändern, anordnen)
Menüs
Inhalte:
•
•
•
•
Email: Nachrichten erstellen, lesen, beantworten, weiterleiten
Dateien empfangen/versenden (auch Anhänge)
Umgang mit dem Kalender
Kontakte, Aufgaben und Notizen verwalten
Voraussetzung zur Teilnahme sind die im Einführungskurs „MÄUSE, FENSTER,
TASTATUREN“ (S. 132) bearbeiteten Grundlagen und Kenntnisse des Kurses
„WINDOWS FÜR EINSTEIGERINNEN“ (S. 138).
Dieses Seminar bieten wir nach Bedarf an. Bitte richten Sie Ihre Anmeldung
ohne Termin an die Fortbildung. Bei ausreichender Anzahl planen wir das
Seminar und informieren Sie frühzeitig.
Die Inhalte basieren auf Office 2010.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termin
2 x 3,5 Std., auf Anfrage, s. o.
Termine
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Jungnickel
1.: Donnerstag, 06.02.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
2.: Mittwoch, 14.05.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
3.: Donnerstag, 25.09.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
4.: Donnerstag, 20.11.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
6-8
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Jungnickel
Seminarnummer
147/0014 (Arbeitszeit: 7 Std.)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
1.: 148/0214, 2.: 149/0514; 3.: 150/0914,
4.: 151/1114 (Arbeitszeit: je 3,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Zu den Themen zählen:
133
Erweiterung der Kenntnisse
Informationen optimal präsentieren
outlook für Fortgeschrittene
power point für einsteigerInnen
Aufbauend auf den Grundfunktionen von Outlook können Fortgeschrittene
in diesem Seminar vertiefende Kenntnisse erwerben. Die Inhalte werden
entsprechend des Bedarfs der Teilnehmenden gestaltet.
Mit PowerPoint können Sie Ihre Präsentationen mittels Folienlayouts und
Designs schnell und effizient gestalten.
Möglich sind z. B. folgende Themen:
• Email (Ansichten, Regeln, Quicksteps, Signaturen)
• Kalender (Ansichten, Verschieben von Serienterminen, Freigaben/
Berechtigungen)
• Aufgaben (Erstellen, Erledigen, Erinnerungen)
• Notizen erstellen
• Ordner und Verknüpfungen
• Optionen für Grundeinstellungen
• Anpassung von Symbolleiste und Menüband
Voraussetzung zur Teilnahme sind die im Seminar „OUTLOOK FÜR EINSTEIGERINNEN“ (S. 133) bearbeiteten Grundlagen und Kenntnisse in WINDOWS.
In dieser Schulung lernen Sie, wie Sie Präsentationen mit Grafiken,
Diagrammen und Tabellen ansprechend und überzeugend erstellen können.
Sie erfahren zudem, welche Möglichkeiten Sie für die Ausgabe von
Folien und Begleitmaterial - vom Ausdruck bis zur Bildschirmpräsentation haben.
Die Inhalte basieren auf Office 2010.
Voraussetzung zur Teilnahme sind fundierte Kenntnisse im Umgang
mit PC und Windows.
134
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe, Interessierte
Termine
1.: Donnerstag, 15.05.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
2.: Donnerstag, 27.11.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Termine
1.: Montag, 28.04.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
2.: Montag, 06.10.14 (09.00 - 16.30 Uhr)
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Jungnickel
Referent
Oliver Berndt
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
1.: 152/0514; 2.: 153/1114
(Arbeitszeit: je 3,5 Std.)
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
85,- €
Seminarnummer
1.: 154/0414; 2.: 155/1014
(Arbeitszeit: je 6,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Die Inhalte basieren auf Office 2010.
135
Erstellung von Serienbriefen
Briefe und Tabellen für EinsteigerInnen
seriendruck
textverarbeitung mit word
Das Programm Word bietet mit der Seriendruckfunktion die Möglichkeit,
Dokumente oder Etiketten automatisch mit Adressen, Anreden oder Textbausteinen aus unterschiedlichen Datenquellen (z. B. Excel-Tabellen) zu
versehen.
Wenn Sie häufiger Post an zahlreiche EmpfängerInnen versenden, ist das
ein effektives Hilfsmittel für Ihre Arbeit.
In diesem zweiteiligen Kurs werden Mitarbeitende in die Geheimnisse des
Programms ‚Microsoft Word’ eingeweiht.
In diesem Seminar führen wir Sie in die Arbeitsschritte des Seriendrucks
ein (basierend auf Office 2010).
Die Inhalte beziehen sich auf Office 2010.
Inhalte sind z. B.:
• Arbeiten mit dem Seriendruck-Assistenten
• Umschläge und Etiketten
• Umgang mit Datenquellen (Excel, Word, Outlook)
Voraussetzung zur Teilnahme sind die im Einführungskurs „MÄUSE, FENSTER,
TASTATUREN“ bearbeiteten Grundlagen (S. 132) oder entsprechende Vorkenntnisse.
Sie lernen Dokumente mit Überschriften, Hervorhebungen und Grafiken zu
gestalten und Informationen übersichtlich in Tabellen und Aufzählungen
darzustellen.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
Montag, 02.06.14 (09.00 - 12.30 Uhr)
Termine
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
1.: Montag, 26.05. und Dienstag, 27.05.14
2.: Montag, 10.11. und Dienstag, 11.11.14
(jeweils 09.00 - 12.30 Uhr)
Referent
Oliver Berndt
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
vier Wochen vor Termin
6-8
Referent
Oliver Berndt
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
1.: 157/0514; 2.: 158/1114
(Arbeitszeit: je 7 Std.)
Seminarnummer
136
156/0614 (Arbeitszeit: 3,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
EDV
Voraussetzung zur Teilnahme sind fundierte Grundkenntnisse und Praxis im
Umgang mit der Textverarbeitung Word.
137
Umgang mit Dateien und Ordnern
windows für einsteigerinnen
Dieser Kurs vermittelt grundlegende und vertiefende Kenntnisse mit
Windows.
Inhalte:
• Startmenü, Desktop und Taskleiste
• Besonderheiten in der ESN-Gruppe (Terminals, pers. Laufwerk)
• Umgang mit Dateien und Ordnern (Windows-Explorer)
• Nutzung der Windows Zwischenablage
• Speichern, Öffnen
• Drucken mit verschiedenen Optionen
• Verknüpfungen für Ordner, Programme und Dateien erzeugen
Voraussetzung zur Teilnahme sind die im Einführungskurs „MÄUSE, FENSTER,
TASTATUREN“ bearbeiteten Grundlagen (S. 132) oder entsprechende Vorkenntnisse.
138
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1.: Montag, 12.05. und Dienstag, 13.05.14
2.: Dienstag, 18.11. und Mittwoch, 19.11.14
(jeweils 09.00 - 12.30 Uhr)
Ort
EDV-Raum Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Wolfgang Jungnickel
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 6 - 8
Seminarnummer
1.: 159/0514; 2.: 160/1114
(Arbeitszeit: je 7 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Pflichtfortbildungen
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Betriebliche Ersthelferschulungen
Betriebliche Ersthelferschulungen
Erste Hilfe: Zur Information
erste hilfe: termine
Unsere Hilfe ist im Notfall vielleicht die erste, die Betroffene erhalten
können, und manchmal entscheiden wir damit über Leben und Tod eines
Menschen. Damit ist Erste Hilfe ein Thema, das uns alle angeht!
Im Rahmen der betrieblichen Ersthelferschulungen bietet die Berufsgenossenschaft Mitarbeitenden zweitägige Ausbildungen und eintägige Fortbildungen zur Ersten Hilfe an.
Mit der zweitägigen Ausbildung wird der Status als betrieblicher Ersthelfer
erworben. Dieser muss innerhalb von zwei Jahren durch eine eintägige
Fortbildung aufgefrischt werden.
(Im dritten Jahr bleibt der Ersthelfer-Status noch erhalten, es ist dann
allerdings erneut die zweitägige Ausbildung notwendig.)
Ab 01.01.14 werden diese Schulungen für die ESN und ihre Tochtergesellschaften durch die von der Berufsgenossenschaft dazu ermächtigte Stelle
conomed GmbH & Co.KG durchgeführt. conomed stellt die ReferentInnen,
verwaltet die relevanten Daten und erinnert an die Einhaltung der gesetzlich vorgeschriebenen Fristen.
Schulungen finden wie gewohnt in Neuerkerode (Fortbildung) statt bzw. bei
Bedarf an anderen Standorten der Tochtergesellschaften.
Voraussichtliche Termine in 2014: (in Neuerkerode, weitere nach Bedarf)
Voraussichtliche Termine entnehmen Sie bitte der folgenden Seite.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
s. folgende Seite, jeweils 09.00 - 16.00 Uhr
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
bzw. nach Vereinbarung
ReferentInnen
conomed GmbH & Co. KG
Anmeldung
über Führungskräfte bei conomed
(bis jeweils acht Wochen vor Termin)
max. 20 pro Kurs
Teilnehmende
Arbeitszeit
140
zweitägige Ausbildung: 12 Std.
eintägige Fortbildung: 6 Std.
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Montag, 20.01.14 und Dienstag, 21.01.14
Montag, 24.02.14 und Dienstag, 25.02.14
Montag, 31.03.14 und Dienstag, 01.04.14
Montag, 28.04.14 und Dienstag, 29.04.14
Dienstag, 20.05.14 und Mittwoch, 21.05.14
Montag, 30.06.14 und Dienstag, 01.07.14
Montag, 06.10.14 und Dienstag, 07.10.14
Montag, 10.11.14 und Dienstag, 11.11.14
Montag, 08.12.14 und Dienstag, 09.12.14
FORTBILDUNG (Auffrischung)
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
Montag, 13.01.14
Dienstag, 14.01.14
Montag, 03.02.14
Montag, 03.03.14
Dienstag, 04.03.14
Donnerstag, 20.03.14
Freitag, 23.05.14
Donnerstag, 12.06.14
Montag, 07.07.14
Mittwoch, 08.10.14
Montag, 15.12.14
Dienstag, 16.12.14
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflichtfortbildungen
Veränderungen gibt es hinsichtlich des Anmeldeverfahrens:
An- und Abmeldungen liegen ab 01.01.14 in der Verantwortung der jeweiligen Führungskräfte und erfolgen ausschließlich mit conomed.
AUSBILDUNG (Grundlehrgang)
141
Sachgerechter Umgang mit Arzneimitteln
Einweisung
medizin-unterweisung
nutzung von dienstfahrzeugen
Gemäß NHeimG (Niedersächsisches Heimgesetz) §5, Abs.2, Ziffer 9 müssen
alle Mitarbeitenden, die im Rahmen ihrer Tätigkeit regelmäßig Arzneimittel ausgeben, einmal pro Jahr über den sachgerechten Umgang belehrt
werden.
Die Teilnahme wird dokumentiert, sie kann nicht delegiert werden.
Die Nutzung von Dienstfahrzeugen setzt voraus, dass die/der Fahrende
über den Umgang mit dem Fahrzeug, den Sicherungssystemen (insbesondere bei Rollstühlen) und allen Verhaltensregeln sowie Gesetzesgrundlagen
und Unfallverhütungsvorschriften vertraut gemacht wurde.
Zu diesem Zweck führen wir mehrmals jährlich im Saronasaal Unterweisungen durch.
In 2014 werden folgende Termine angeboten:
• 1.: Montag, 24.03.14 (Sem.Nr.: 161/0314)
• 2.: Dienstag, 01.07.14 (Sem.Nr.: 162/0714)
• 3.: Donnerstag, 09.10.14 (Sem.Nr.: 163/1014)
An dieser Veranstaltung nehmen Sie ohne Anmeldung teil.
Kurz nach der Einstellung bzw. vor der erstmaligen Benutzung eines Dienstfahrzeuges findet dazu eine Unterweisung statt.
Liegt diese Unterweisung schon längere Zeit zurück (mehr als ein Jahr),
bietet sich eine „Auffrischung“ an, um die eigene Sicherheit und die der
beförderten Personen verlässlich zu gewährleisten.
Dieses Angebot richtet sich an alle Mitarbeitenden, die Dienstfahrzeuge
nutzen und noch keine Unterweisung hatten bzw. wo diese schon mehr als
ein Jahr zurückliegt.
142
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
die Arzneimittel verabreichen (intern)
Termine
s. oben, jeweils von 13.00 - 13.30 Uhr
Ort
Saronasaal, Neuerkerode
Referentin
Dr. Almut Kirchhoff
Anmeldeschluss
Teilnehmende
keine Anmeldung nötig
nach Bedarf
Seminarnummer
s. o. (Arbeitszeit: jeweils 0,5 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe (intern)
Termine
1.: Dienstag, 18.03.14 (09.00 - 11.00 Uhr)
2.: Dienstag, 27.05.14 (09.00 - 11.00 Uhr)
3.: Dienstag, 21.10.14 (09.00 - 11.00 Uhr)
Ort
Treffpunkt: Information, Neuerkerode
ReferentInnen
Volker Rasche, NN (Fahrdienst)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
nach Bedarf
Seminarnummer
1.: 164/0314; 2.: 165/0514; 3.: 166/1014
(Arbeitszeit: 2 Std. bzw. nach Bedarf)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflichtfortbildungen
Es obliegt den jeweiligen Vorgesetzten, die Teilnahme der KollegInnen
auf die drei Veranstaltungen verteilt zu organisieren.
143
Zur Information: Deeskalationstraining
Termine
part® grundkurse
part® grundkurse
PART® (Professional Assault Response Training) ist ein Seminar für Professionelle, die mit Menschen arbeiten, deren Verhaltensweisen sich in Gewalt
ausdrücken können.
Das 1975 in Kalifornien entwickelte Konzept wird weltweit erfolgreich
angewendet. Die Erfahrungen zeigen, dass Mitarbeitende, die einen systematischen Zugang zur Intervention bei gewalttätigem Verhalten haben,
weniger in Gefahr stehen, zu verletzen oder verletzt zu werden.
Um systematisch Gewaltsituationen vorbeugen zu können, sind unbefristet
beschäftigte Mitarbeitende der Eingliederungshilfe zur Teilnahme an einem
PART®-Grundkurs aufgefordert.
Die Teilnehmenden erhalten ein PART®-Handbuch.
Zielgruppe
144
Mitarbeitende der ESN-Gruppe mit unbefristeten Verträgen, weitere Interessierte
(intern)
Termine
s. folgende Seite
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
PART®-TrainerInnen der ESN-Gruppe
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
16 - 20
Seminarnummer
s. folgende Seite
(Arbeitszeit: pro Kurs 19 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Die Kurse finden jeweils von Mittwoch bis Freitag statt:
• Mittwoch von 09.00 bis 17.00 Uhr,
• Donnerstag von 09.00 bis 17.00 Uhr und
• Freitag von 09.00 bis 14.00 Uhr.
Termine:
• Kurs 1
22. bis 24. Januar
(Sem.Nr.: 167/0114)
• Kurs 2
26. bis 28. Februar
(Sem.Nr.: 168/0214)
• Kurs 3
26. bis 28. März
(Sem.Nr.: 169/0314)
• Kurs 4 07. bis 09. Mai
(Sem.Nr.: 170/0514)
• Kurs 5
04. bis 06. Juni
(Sem.Nr.: 171/0614)
• Kurs 6
17. bis 19. September
(Sem.Nr.: 172/0914)
• Kurs 7
22. bis 24. Oktober
(Sem.Nr.: 173/1014)
• Kurs 8
12. bis 14. November
(Sem.Nr.: 174/1114)
• Kurs 9
10. bis 12. Dezember
(Sem.Nr.: 175/1214)
Bitte beachten Sie zudem die folgenden Angebote:
•
•
•
•
PART®-Auffrischungen
PART®-Kurzeinführung
Körpertechniken nach PART®
PART®-Teamberatung
(Seite 146)
(Seite 147)
(Seite 47)
(Seite 51)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflichtfortbildungen
PART®
• bietet einen grundsätzlichen Zugang zum Umgang mit gewalttätigem Verhalten
• bietet Gewaltprävention durch professionelle Vorbereitung, Situationseinschätzung und Krisenkommunikation
• setzt auf die Stärke des gesamten Teams
• fördert das Selbstvertrauen der Mitarbeitenden
• bietet Sicherheit (Ausweich-, Befreiungs- und Festhaltetechniken)
• lehrt nur Interventionstechniken, die keinen Schmerz zufügen und
nicht körperlich schädigen
Interessierte KollegInnen aus anderen Arbeitsfeldern der ESN-Gruppe sowie
befristet Beschäftigte sind bei Bedarf willkommen.
145
Deeskalationstraining
Deeskalationstraining
part® auffrischung
part® Kurzeinführung
Damit die in den PART®-Grundkursen erarbeiteten Inhalte präsent bleiben,
erfolgen regelmäßige Auffrischungen (spätestens nach drei Jahren).
PART® ist ein bewährtes Konzept für Professionelle, die mit Menschen
arbeiten, deren Verhaltensweisen sich möglicherweise in Gewalt ausdrücken
können.
Die Teilnahme in 2014 ist verbindlich für Mitarbeitende, die in 2011 bzw.
davor einen Grundkurs belegt und noch an keiner Auffrischung teilgenommen haben. KollegInnen, deren Grundkurs noch nicht so lange zurückliegt,
sind bei Bedarf willkommen.
Im Auffrischungsseminar geht es um den Austausch Ihrer Erfahrungen mit
der Umsetzung von PART® sowie um die Wiederholung zentraler PART®Prinzipien. Die Bearbeitung von Fallbeispielen steht im Vordergrund.
Inhaltliche Vertiefungen erfolgen nach Bedarf der Teilnehmenden.
Termine:
• 1.: Mittwoch, 30.04.14 (09.00 - 12.00 Uhr), Sem.Nr.: 176/0414
• 2.: Donnerstag, 19.06.14 (13.00 - 16.00 Uhr), Sem.Nr.: 177/0614
• 3.: Donnerstag, 27.11.14 (13.00 - 16.00 Uhr), Sem.Nr.: 178/1114
Mitarbeitende bzw. Teams, die im Rahmen ihrer Tätigkeit in der Regel keinen direkten Kontakt zu KlientInnen haben, möchten wir in dieser Veranstaltung in die Grundlagen von PART® einführen.
Dabei geht es z. B. um folgende Fragen:
• Was bedeutet und beinhaltet PART®?
• Welchen Nutzen hat das Konzept für Mitarbeitende und KlientInnen?
• Wie kann ich im Konfliktfall angemessen handeln, damit es nicht zu
Eskalationen und Gewalt kommt?
• Wie kann ich mich und andere im Notfall schützen?
Die jeweiligen Vorgesetzten entscheiden über die Notwendigkeit der
Teilnahme am mehrtägigen Grundkurs bzw. an dieser Kurz-Einführung.
Weitere Termine auf Anfrage.
Zielgruppe
146
Teilnehmende der PART®-Grundkurse bis bzw.
vor 2011, die noch keine Auffrischung belegt
haben, weitere in PART geschulte Mitarbeitende (intern)
Termine
s. oben
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
PART®-TrainerInnen der ESN-Gruppe
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils vier Wochen vor Termin
je 8 - 16
Seminarnummer
s. oben (Arbeitszeit: jeweils 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe ohne direkten
Kontakt zu KlientInnen (intern)
Termine
auf Anfrage
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
PART®-TrainerInnen der ESN-Gruppe
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt
nach Absprache
Seminarnummer
179/0014 (Arbeitszeit: 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflichtfortbildungen
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
147
Einführung für neue Mitarbeitende
Einführung für neue Mitarbeitende in Neuerkerode
willkommen in der esn-gruppe
willkommen im dorf neuerkerode
Neue Mitarbeitende der ESN-Gruppe möchten wir in dieser Veranstaltung
herzlich willkommen heißen und Ihnen die ESN mit ihren Tochtergesellschaften vorstellen.
Das Dorf Neuerkerode bietet vielfältige Begegnungen zwischen Menschen
mit und ohne Behinderungen.
In dieser Veranstaltung möchten wir neuen Mitarbeitenden, die im Dorf
tätig sind, Einblicke in die Vielfalt unseres inklusiven Gemeinwesens geben
und ihnen vermitteln, was es bedeutet, einen solchen „Ort zum Leben“
mitzugestalten.
Je nach Gruppengröße und Zeitstruktur bieten wir Ihnen dazu Erfahrungsaustausch, Informationen, Kurzvorträge, Besichtigungen oder auch kurze
Hospitationen an.
Die Teilnahme ist verpflichtend für alle neuen Mitarbeitenden sowie für
Auszubildende, FSJ und BFD. PraktikantInnen sind willkommen.
Mitarbeitende aus Holding, Wohnen & Betreuen, WfbM und Wirtschaftsbetrieben werden automatisch durch die Fortbildung eingeladen.
148
Termine:
• 1.: Mittwoch, 02.04.14 (09.00 - 12.00 Uhr), Sem.Nr.: 184/0414
• 2.: Mittwoch, 09.07.14 (09.00 - 12.00 Uhr), Sem.Nr.: 185/0714
• 3.: Donnerstag, 16.10.14 (13.00 - 16.00 Uhr), Sem.Nr.: 186/1014
• 4.: Dienstag, 25.11.14 (14.00 - 17.00 Uhr), Sem.Nr.: 187/1114
Die Gesellschaften der Seniorenhilfe, die Diakonie gGmbH sowie die LukasWerk Gesundheitsdienste GmbH melden Teilnehmende in der Fortbildung
an.
Die Teilnahme ist verpflichtend für neue Mitarbeitende, Auszubildende, FSJ
und BFD, die direkt im Dorf Neuerkerode tätig sind. Sie erhalten automatisch eine Einladung durch die Fortbildung.
Weitere Interessierte sind herzlich willkommen (bitte anmelden).
Zielgruppe
Neue Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
FSJ und BFD (intern)
Zielgruppe
Termine
jeweils Donnerstag (14.30 - 17.30 Uhr)
am: 27.03.14; 03.07.14; 09.10.14; 20.11.14
Neue Mitarbeitende, FSJ und BFD der ESNGruppe, die im Dorf Neuerkerode tätig sind,
Interessierte (intern)
Termine
s. oben
Ort
Speisesaal, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
ReferentInnen
Antje Paul, Manfred Simon, Jörg Berends,
NN (G-MAV und Bürgervertretung)
Referentin
Antje Paul
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt (s. o.) bzw. vier Wochen vor Termin
nach Bedarf
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt (s. o.) bzw. vier Wochen vor Termin
nach Bedarf
Seminarnummer
1.: 180/0314; 2.: 181/0714; 3.: 182/1014;
3.: 183/1114 (Arbeitszeit: je 3 Std.)
Seminarnummer
s. oben (Arbeitszeit: je 3 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Pflichtfortbildungen
Inhalte:
• Informationen zu Leitbild und Struktur der Unternehmensgruppe
• Gemeinsamer Spaziergang durch Neuerkerode
• Unterweisung (Arbeitssicherheit, Brandschutz und Datenschutz)
• Bürgervertretung und Gesamtmitarbeitervertretung stellen sich vor
• Ausklang bei Kaffee und Kuchen
149
verschiedenes
150
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Zur Information
Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
BETREUUNGSKRÄFTE NACH § 87 b SGB XI
in die schuhe des anderen schlüpfen
Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen
ausgeweitet. Entsprechende Pflegeeinrichtungen können auf dieser Rechtsgrundlage zusätzliche Betreuungskräfte zur Betreuung und Aktivierung von
Menschen mit Demenz einstellen.
Demenzerkrankungen – ihre Auswirkungen und Chancen
Die Aufgaben der Betreuungskräfte, Menschen mit einer dementiellen Erkrankung zu beschäftigen, zu unterstützen und zu begleiten ist eine große
Herausforderung und bedarf z. B. Fachwissen, Engagement, Kraft und Geduld. Der Gesetzgeber hat daher die Pflegeeinrichtungen verpflichtet, den
Betreuungskräften nach Abschluss der Qualifizierungsmaßnahme jährlich
zwei Tage Fortbildungsmaßnahmen zu gewähren. Diese dienen der Auffrischung und Vertiefung der Kenntnisse und dem Austausch über die Erfahrungen im Umgang mit Menschen mit Demenz. Sie dienen der Qualitätssicherung und müssen von den Betreuungskräften wahrgenommen werden.
An diesem Tag werden wir uns mit den unterschiedlichen Demenzerkrankungen beschäftigen und uns fragen, wie wir individuelle Begegnungen
ermöglichen können, die die Symptome der Betroffenen berücksichtigen.
Wie können wir Angebote schaffen, die genau darauf eingehen und sowohl
den BewohnerInnen wie auch uns Freude bringen?
Inhalte des Seminars:
•
•
•
•
•
Demenz ist nicht gleich Demenz
Unterschiede der Demenzerkrankungen
Symptome der Erkrankung und deren Begegnung
Angebote der Betreuung
Reflexion der beruflichen Praxis
152
Zielgruppe
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung, ehrenamtliche Mitarbeitende der Seniorenhilfe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Zielgruppe
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung, ehrenamtliche Mitarbeitende der Seniorenhilfe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termine
s. folgende Seiten
Termin
Mittwoch, 12.03.14 (09.00 - 15.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Iris Krause
Referentin
Iris Krause
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
jeweils vier Wochen vor Termin
10 - 16
80,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
80,- €
Seminarnummer
s. folgende Seiten (Arbeitszeit: je 6 Std.)
Seminarnummer
188/0314 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Wir möchten Ihnen dazu vier Seminare anbieten, die den Vorlagen des Gesetzgebers entsprechen und Sie in Ihrer Betreuungstätigkeit unterstützen.
Termine und Inhalte finden Sie auf den folgenden Seiten.
153
154
Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
vertrautes mit neuem verbinden
Türen öffnen zum Menschen mit Demenz
Kreativ sein in der Arbeit mit demenzkranken Menschen
Auch wer nicht mehr sprechen kann, hat noch viel zu sagen
Zusätzliche BetreuungsassistentInnen nach § 87 b SGB XI haben die Aufgabe, dementiell veränderte Menschen unter Berücksichtigung ihrer individuellen Lebenswelten zu begleiten. Dies erfordert ein hohes Maß an Kreativität, müssen Sie sich doch stets etwas einfallen lassen um die Begleitung
lebendig, individuell und freudig zu gestalten.
Sprache ist ein Verbindungsglied zu Anderen, sie schafft Lebendigkeit und
Teilnahme. Wie können wir mit jemand kommunizieren, der Sprache nicht
mehr so wie wir zur Beziehungsgestaltung einsetzen kann?
Was brauchen Sie, um Ihre Kreativität zu fördern und zu erhalten?
Wie können Sie die Biographie der BewohnerInnen nutzen, um einen Zugang zu ihnen zu bekommen? In diesem Seminar möchten wir Sie ermuntern, Ihre Ideen auch anderen zur Verfügung zu stellen.
Während die verbale Kommunikationsfähigkeit im Verlauf der Demenzerkrankung großen Veränderungen und Einbußen unterliegt, bleiben nonverbale Ausdrucksmöglichkeiten erhalten. Sie werden stärker und authentischer und können als „neue Ressource“ des Demenzkranken verstanden
werden. Das erfordert als Betreuungskraft ein ganz bestimmtes Einschwingen und Wahrnehmen – wie können wir dem gerecht werden?
Inhalte :
• Was ist Kreativität? (Was hemmt bzw. fördert sie?)
• Mindmap zur Förderung von Kreativität und zur Ideenfindung
• Alltagsstrukturierende Angebote individuell entwickeln
• Biographieorientierung in der Tagesgestaltung
• Ideenbörse für Einzelbeschäftigung und Gruppenaktivitäten
• Reflexion der beruflichen Praxis
Inhalte des Seminars:
• Was ist Kommunikation?
• Ebenen der Kommunikation
• Wahrnehmung nonverbaler Signale
• Nonverbales „Mitgehen“ und „Mitmachen“
• Einfühlen in die Welt des Gegenübers: Empathie
• Reflexion der beruflichen Praxis
Zielgruppe
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung, ehrenamtliche Mitarbeitende der Seniorenhilfe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Zielgruppe
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung, ehrenamtliche Mitarbeitende der Seniorenhilfe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Mittwoch, 14.05.14 (09.00 - 15.30 Uhr)
Termin
Mittwoch, 24.09.14 (09.00 - 15.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Iris Krause
Referentin
Iris Krause
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
80,- €
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
80,- €
Seminarnummer
189/0514 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Seminarnummer
190/0914 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
155
Fortbildung für Betreuungskräfte nach § 87 b SGB XI
Energie & Umwelt
ICH BIN EINE BETREUUNGSKRAFT NACH § 87 b
Energiesparendes Nutzerverhalten im Frühjahr
Mit dem Pflege-Weiterentwicklungsgesetz wurden die Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung für Menschen mit demenzbedingten Fähigkeitsstörungen, geistiger Behinderung oder psychischen Erkrankungen
ausgeweitet. Eingeführt wurde u. a., dass Pflegeheime für Personen, die
einen erheblichen allgemeinen Betreuungsbedarf aufweisen, zur Betreuung
und Aktivierung zusätzliche Betreuungskräfte einstellen können und dies
nach § 87b SGB XI honoriert wird.
Das Frühjahr zieht ein, die noch flach stehende Sonne lacht durch die Fenster, wir lassen sie durch die weit offen stehenden Fensterflügel herein.
Inhalte:
• Ich und meine Identität als Betreuungskraft
• Gestaltung der Arbeitsinhalte
• Die Beziehung zu den BewohnerInnen/ Fallbesprechung
• Die Zusammenarbeit mit dem Team
• Praxisreflexion
156
Zielgruppe
Mitarbeitende in der sozialen Betreuung, ehrenamtliche Mitarbeitende der Seniorenhilfe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Mittwoch, 26.11.14 (09.00 - 15.30 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referentin
Iris Krause
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
vier Wochen vor Termin
10 - 16
80,- €
Seminarnummer
191/1114 (Arbeitszeit: 6 Std.)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Ziel des Seminars ist es, Informationen zum Thema Nutzerverhalten und
Energieverbrauch zu vermitteln, um Mitarbeitenden der ESN-Gruppe Impulse für energiesparendes Verhalten zu Hause und im Beruf zu geben.
Viele der Ideen können an Menschen mit Behinderung bzw. andere KlientInnen weitergegeben werden.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Freitag, 21.03.14 (13.30 - 15.00 Uhr)
Ort
Fortbildung oder Speisesaal, Neuerkerode
Referentin
Dr. Kati Jagnow
Anmeldeschluss
Teilnehmende
drei Wochen vor Termin
nach Bedarf
Seminarnummer
192/0314 (Arbeitszeit: 1,5 Std)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Im Seminar möchten wir mit Ihnen über Ihre Identität als Betreuungskraft
und ihre Stellung im Team sprechen. Wir beleuchten die Beziehung zu den
BewohnerInnen und reden darüber, wie zufrieden Sie mit Ihrer Tätigkeit
sind. Wo sehen Sie die Herausforderungen, wo erleben Sie Zufriedenheitsmomente? Was gibt es zu verbessern, was kann so bleiben, wie es ist?
Aber ist das richtig so?
Kann man beim Lüften im Frühjahr auch Fehler machen? Und wie nutzt
man Sonnenenergie richtig? Und warum hat man gerade im Frühjahr das
Gefühl, die Heizung sollte wärmer sein? Warum plagt uns die Fußkälte –
zu Hause und im Büro – immer besonders im Frühjahr?
Und während der Regen im April und Mai die Natur zum Erblühen bringt,
perlt auch im Keller das Wasser von Wänden und Decken.
Warum ist das so? Was kann man tun, um das eingelagerte Hab und Gut
zu schützen? Wie wird ein Keller richtig gelüftet?
157
Energie & Umwelt
Energie & Umwelt
Energiesparendes Nutzerverhalten im Sommer
Energiesparendes Nutzerverhalten im herbst
Endlich ist er da, der Sommer. Über die erste richtige Hitze sind wir alle
erfreut. Zwei Wochen später quält uns nur noch die Frage: Wie verschattet
man ein Gebäude richtig – auch mit kostengünstigen Maßnahmen? Und wie
funktioniert eine richtige Nachtlüftung? Und hilft es eigentlich, sich vor
den offenen Kühlschrank zu setzen?
Mit großen Schritten naht der Herbst. So ganz können wir uns aber noch
nicht trennen vom Spätsommer und der luftdurchströmten Wohnung. Auch
bei der Arbeit stehen Balkontüren und Fenster weit offen. Und oft merken
wir erst viel zu spät, dass es merklich frischer ist. Viel zu kalt zum Dauerlüften? Aber wie lüftet man eigentlich richtig im Herbst?
Das Sommerhalbjahr ist auch die richtige Zeit, um über Wassersparen im
Haushalt und im Garten nachzudenken.
Irgendwann ist er unvermeidlich, der Heizbeginn. Mit kleinen Tricks lässt er
sich allerdings herauszögern – und das lohnt sich für die Umwelt und das
Portmonee. Doch es bleibt die Frage, wieso sich gerade dann die Heizkörper
so kalt anfühlen. Ist das normal oder die Anlage kaputt?
Ziel des Seminars ist es, Informationen zum Thema Nutzerverhalten und
Energieverbrauch zu vermitteln, um Mitarbeitenden der ESN-Gruppe Impulse für energiesparendes Verhalten zu Hause und im Beruf zu geben.
Viele der Ideen können an Menschen mit Behinderung bzw. andere KlientInnen weitergegeben werden.
158
Und auch einen letzten Punkt wollen wir nicht außer Acht lassen: Mit Beginn der dunkleren Jahreszeit sehen viele gern mal wieder fern. Mit kleinen
Tricks kann man hier viel Strom sparen.
Ziel des Seminars ist es, Informationen zum Thema Nutzerverhalten und
Energieverbrauch zu vermitteln, um Mitarbeitenden der ESN-Gruppe Impulse für energiesparendes Verhalten zu Hause und im Beruf zu geben.
Viele der Ideen können an Menschen mit Behinderung bzw. andere KlientInnen weitergegeben werden.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Termin
Freitag, 13.06.14 (13.30 - 15.00 Uhr)
Termin
Freitag, 10.10.14 (13.30 - 15.00 Uhr)
Ort
Fortbildung oder Speisesaal, Neuerkerode
Ort
Fortbildung oder Speisesaal, Neuerkerode
Referentin
Dr. Kati Jagnow
Referentin
Dr. Kati Jagnow
Anmeldeschluss
Teilnehmende
drei Wochen vor Termin
nach Bedarf
Anmeldeschluss
Teilnehmende
drei Wochen vor Termin
nach Bedarf
Seminarnummer
193/0614 (Arbeitszeit: 1,5 Std.)
Seminarnummer
194/1014 (Arbeitszeit: 1,5 Std)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Und wenn der Sommer doch nicht so traumhaft wird? Wie überbrückt man
die kalten, regnerischen Sommertage? Was gewinnt und verliert man, wenn
auf Heizung verzichtet wird?
159
Energie & Umwelt
Fachliche Impulse und Austausch
Energiesparendes Nutzerverhalten im winter
fortbildungen für angehörige
Der Winter steht vor der Tür: Draußen pfeift der Wind um die Häuserecken
und die Feuchtigkeit kriecht uns in die Glieder. Das geht auch dem Haus
so! Richtig Lüften wird schwierig, wir möchten schnell ins Warme und Tür
zu. Kann das gesund sein? Wie viel Luft muss sein, damit wir nicht krank
werden? Und wie viel, damit das Haus gesund und schimmelfrei bleibt?
Angehörige von Menschen mit Behinderung sind zumeist regelrechte
„ExpertInnen“ zum Thema Behinderung: Sie haben viele Erfahrungen im
Umgang mit dem behinderten Menschen gemacht und sich notwendiges
Fachwissen angeeignet.
Der Winter ist auch die Zeit, in der wir morgens im Dunkeln aus dem Haus
gehen und abends im Dunkeln heimkommen. Ideal, um über Stromsparen
bei der Beleuchtung nachzudenken.
Durch die Entwicklung der behinderten Familienmitglieder und Veränderungen in deren Lebenssituation (wie z. B. Erwachsenwerden, Aus- oder
Umzug, Alter) stellen sich allerdings immer wieder neue Herausforderungen, bei denen fachliche Impulse oder auch der Austausch mit anderen
Betroffenen hilfreich sein können.
Wir bieten Ihnen dazu nach Bedarf kurze Seminare an.
Folgende Themen sind möglich:
Ziel des Seminars ist es, Informationen zum Thema Nutzerverhalten und Energieverbrauch zu vermitteln, um Mitarbeitenden der ESN-Gruppe Impulse
für energiesparendes Verhalten zu Hause und im Beruf zu geben.
160
•
•
•
•
Rechtliche Aspekte der Betreuung
Medizinisch - pflegerische Themen
Beziehungsgestaltung / Ablösung
Partnerschaft und Sexualität
Viele der Ideen können an Menschen mit Behinderung bzw. andere KlientInnen weitergegeben werden.
Bei Interesse wenden Sie sich bitte an die Fortbildung.
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte auf Anfrage
Zielgruppe
Termin
Freitag, 05.12.14 (13.30 - 15.00 Uhr)
ESN-Angehörige von Menschen mit Behinderungen, ehrenamtliche BetreuerInnen,
weitere Interessierte auf Anfrage
Ort
Fortbildung oder Speisesaal, Neuerkerode
Termine
auf Anfrage (ca. 3 Std., abends o. samstags)
Referentin
Dr. Kati Jagnow
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Anmeldeschluss
Teilnehmende
drei Wochen vor Termin
nach Bedarf
ReferentInnen
NN
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
Seminarnummer
195/1214 (Arbeitszeit: 1,5 Std.)
nach Bedarf
auf Anfrage
(Angehörige der ESN nehmen kostenfrei teil)
Seminarnummer
196/0014
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Außerdem sprechen wir über Abschalt- und Absenkzeiten für die Heizung.
Spart man eigentlich dabei oder benötigt man morgens die gleiche Wärme
zum Wiederaufheizen?
161
Angebote der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH
Angebote der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH
gesundheitsförderung in Unternehmen
gesundheitsförderung: drinkless für Unternehmen
Suchtprobleme haben wesentliche Auswirkungen auf die Arbeitssicherheit,
die Produktivität, die Arbeitsabläufe und das Arbeitsklima. Personalverantwortliche, Betriebs- und Personalräte sind gefordert, bei gesundheitsbedingten Auffälligkeiten frühzeitig und gezielt zu intervenieren. ExpertInnen schätzen, dass 5 bis 10 Prozent der Beschäftigten suchtkrank oder
zumindest gefährdet sind. Betriebliche Suchtpräventionsprogramme sind
daher seit Jahren Bestandteil moderner Personalpolitik in Unternehmen,
Verwaltungen und Verbänden.
Wie bieten auf Ihren Betrieb zugeschnittene Maßnahmen (Beratung, Coaching und Informationsveranstaltungen sowie RauchFREI-Programm und
drinkLESS-Programm) und entwickeln firmenspezifisch einen Leitfaden für
den Umgang mit suchtkranken Mitarbeitenden.
drinkLESS ist ein Trainingsprogramm in der Gruppe.
Unsere Zielgruppen sind z. B. Führungskräfte, Personalverantwortliche,
Arbeitnehmervertretungen, Sozial- und Suchtberatungen, Arbeitsmedizinische und betriebsärztliche Dienste, Fachkräfte für Arbeitssicherheit und
Gesundheitsmanagement und Auszubildende.
Ziele sind die Erhaltung der Gesundheit und Leistungsfähigkeit von Betriebsangehörigen, die Früherkennung von Suchterkrankungen und Frühintervention sowie Aufklärung und Einschränkung des Suchtmittelkonsums.
Grundlagen für unsere Arbeit sind die „Qualitätsstandards in der betrieblichen Suchtprävention und Suchthilfe der Deutschen Hauptstelle für
Suchtfragen (DHS)“. Wir informieren und schulen zum Thema Sucht, damit
Sie durch abgestimmtes Handeln rechtzeitig, angemessen und konsequent
reagieren können.
Nähere Informationen erhalten Sie hier: www.lukas-werk.de
Die Teilnehmenden wenden alle erlernten Strategien zur Erreichung ihrer
individuellen Ziele aktiv während der Programmdauer an und können sich
innerhalb der Gruppe über die gesammelten Erfahrungen austauschen.
162
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Die Teilnehmenden stecken sich Ihre Ziele selbst und verfolgen sie eigenständig. Für Maßnahmen zur Zielerreichung steht ihnen ein/e Trainer/in
mit intensiver Unterstützung zur Seite. Die Betroffenen lernen Strategien
zur Problemlösung kennen und erfahren hautnah, wie sie diese Risikosituationen anwenden können. Dies hilft ihnen vor allem bei der Bewältigung
von Stress.
Das drinkLESS-Gruppentraining findet in einem Zeitrahmen von mehreren
Wochen statt und ist auf das Alter der Teilnehmenden zugeschnitten, z. B
Auszubildende.
Nähre Informationen erhalten Sie hier: www.drinkless.de
Die Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen bezuschusst.
Ansprechpartner:
Reinhard Laskowski
Psychologischer Psychotherapeut, Klinikleitung
Fachklinik Erlengrund
Alte Heerstr. 63
38259 Salzgitter-Ringelheim
Telefon: 05341/3004-129
Telefax: 05341/3004-199
r.laskowski@lukas-werk.de
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Ansprechpartner:
Reinhard Laskowski
Psychologischer Psychotherapeut, Klinikleitung
Fachklinik Erlengrund
Alte Heerstr. 63
38259 Salzgitter-Ringelheim
Telefon: 05341/3004-129
Telefax: 05341/3004-199
r.laskowski@lukas-werk.de
Hier erfahren Ihre Mitarbeitenden vieles zu gesunder Lebensweise. Vor
allem wie man Alkohol risikoarm trinkt, damit sie in Zukunft gesünder
leben und mehr Lebensqualität spüren.
163
Angebote der Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH
Einführender Überblick
gesundheitsförderung: rauchfrei für Unternehmen
grundlagen der reinigungstechnik
Das RauchFREI-Programm- entwickelt vom Institut für Therapieforschung
in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
- bietet Ihren Mitarbeitenden, die aufhören wollen, es aber alleine nicht
schaffen, die notwendige Unterstützung.
Richtiges Reinigen ist eine professionelle Aufgabe, bei der es vieles
zu wissen und zu bedenken gibt.
Ein Vorteil für Ihre Mitarbeitenden liegt darin, dass sie das Ziel, das Rauchen aufzuhören, gemeinsam in der Gruppe mit anderen Teilnehmenden
verfolgen. Das motiviert. Das Programm arbeitet mit einem festgelegten
Rauchstopp-Tag, ab dem keine Zigarette mehr geraucht wird.
Ihr/e Trainer/in bereitet sie kompetent und erfahren auf diesen Rauchstopp vor. Danach werden Sie begleitet und unterstützt.
In diesem Seminar möchten wir einen einführenden Überblick über die
wichtigsten Grundlagen der Reinigungstechnik vermitteln.
Inhalte:
•
•
•
•
•
•
Unser Gruppenprogramm, in dem die Teilnehmenden sich gegenseitig
motivieren und voneinander lernen, ist das in Deutschland am häufigsten
durchgeführte Programm zur Tabakentwöhnung. Regelmäßige Wirksamkeitsstudien belegen den langfristigen Erfolg unseres Programms.
Erkennen von Schmutzarten
Schmutzentfernung
Erkennungsmerkmale elastischer Fußbodenbeläge
PH-Wert und Wasserhärte
Dosierung von Reinigungsmitteln
Reinigungsarten (Sicht-, Unterhalts- und Grundreinigung)
Ansprechpartner:
Reinhard Laskowski
Psychologischer Psychotherapeut, Klinikleitung
Fachklinik Erlengrund
Alte Heerstr. 63
38259 Salzgitter-Ringelheim
Telefon: 05341/3004-129
Telefax: 05341/3004-199
r.laskowski@lukas-werk.de
164
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Zielgruppe
Mitarbeitende aus den Bereichen Hauswirtschaft/Reinigungsdienst der ESN-Gruppe,
weitere Interessierte (intern)
Termine
1.: Mittwoch, 05.03.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
2.: Mittwoch, 19.03.14 (13.00 - 16.00 Uhr)
Ort
Fortbildung, Neuerkerode
Referent
Andreas Bosse
Anmeldeschluss
Teilnehmende
jeweils zwei Wochen vor Termin
max. 20
Seminarnummer
1.: 197/0314; 2.: 198/0314
(Arbeitszeit: jeweils 3 Std.)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Das Programm findet wöchentlich in Gruppensitzungen über mehrere
Wochen statt. Es kann auch in einer Kompaktversion durchgeführt werden.
Nähere Informationen erhalten Sie hier: www.rauchfrei-programm.de
Die Kosten werden in der Regel von den Krankenkassen bezuschusst.
165
Mit Spaß und Fitness ans Ziel
Information und Beratung
laufteam neuerkerode
pflege von angehörigen
Das „Neuerkeröder Laufteam“ ist mittlerweile fest etabliert und bekannt,
nicht zuletzt aufgrund mehrerer erfolgreicher Teilnahmen am jährlichen
Braunschweiger Firmenlauf und am Neuerkeröder Lauf für Inklusion.
Wer das Laufen schon für sich entdeckt hat weiß, dass Laufen Spaß macht,
die Fitness verbessert und für einen guten Ausgleich zu beruflichen und
privaten Anforderungen des Alltags sorgt.
Wer seine Angehörigen im häuslichen Umfeld pflegt oder zukünftig pflegen
möchte, hat viele Fragen zu rechtlichen Reglungen, Möglichkeiten zur Entlastung (z. B. durch Kurzzeitpflege) und weiteren Formen der Unterstützung (z. B. Hilfsmittel oder Assistenzen).
Die ESN unterstützt ihre Mitarbeitenden bei der Pflege von Angehörigen
durch das Angebot, die Arbeitszeit zu reduzieren oder eine maximal sechsmonatige Pflegezeit in Anspruch zu nehmen.
Im Neuerkeröder Laufteam sind alle willkommen, AnfängerInnen ebenso
wie Fortgeschrittene und erfahrene LäuferInnen.
Zudem möchten wir Sie in dieser Veranstaltung über zentrale Fragen, die
sich mit der Pflege von Angehörigen verbinden, informieren.
Das Laufteam trifft sich jeden Mittwoch um 16.35 Uhr auf dem Sportplatz
in Neuerkerode und startet von dort aus seine Touren. Bei Interesse kommen Sie einfach dazu oder wenden sich im Vorfeld an den Ansprechpartner
des Teams:
Inhalte sind z. B.:
• Antragstellung auf Leistungen der Pflegversicherung
• Alltagshilfen, technische Assistenzen, Hilfsmittel
• Vorbereitung auf den Besuch des MDK
(Medizinischer Dienst der Krankenversicherung)
• Betreuungsmöglichkeiten (Tages-/Kurzzeitpflege, ambulante Dienste)
• Wo gibt es weitere Informationen, Beratung und Unterstützung?
Matthias.Thiede@Neuerkerode.de
Das Training findet in der Freizeit statt.
166
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
Interessierte
Zielgruppe
Mitarbeitende der ESN-Gruppe,
Interessierte
Termin
jeden Mittwoch ab 16.35 Uhr
Termine
Ort
Treffpunkt: Sportplatz, Neuerkerode
1.: Montag, 24.02.14 (17.00 - 18.30 Uhr)
2.: Montag, 17.11.14 (17.00 - 18.30 Uhr)
Referent
Matthias Thiede
Ort
noch offen (Neuerkerode, BS oder WF)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
entfällt (Kommen Sie einfach dazu!)
nach Bedarf
Referentin
Kirsten Bittner
Seminarnummer
199/0014 (keine Arbeitszeit)
Anmeldeschluss
Teilnehmende
Gebühr (Externe)
drei Wochen vor Termin
nach Bedarf
15,- €
Seminarnummer
1.: 200/0214; 2.: 201/1114
(keine Arbeitszeit)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verschiedenes
Für Mitarbeitende der ESN ist die Teilnahme kostenfrei (keine Arbeitszeit).
167
Kalender
168
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
SEM.NR.SEITE
Januar
13.01. Erste Hilfe Fortbildung 141
14.01. Erste Hilfe Fortbildung 141
15.01.Reanimation
73/0114 80
20.01. Erste Hilfe Ausbildung 141
22.01. PART® Grundkurs
167/0114 145
27.01. Problemfeld Demenz
17/0114
28
Februar
03.02. Erste Hilfe Fortbildung 141
03.02. Excel Grundlagen
140/0214 129
04.02. Deeskalationstraining nach PART®
13/0214
24
04.02. Self-Care-Training
122/0214117
06.02. Outlook für EinsteigerInnen
148/0214 133
07.02. Dienstplan-Anwendungsschulung
136/0214128
10.02. moving (Schnupperstunde)
108/0214 106
17.02. Unterstützte Kommunikation im Hilfeplan
57/0214
64
18.02. Kollegiale Beratung im Team
114/0214 110
19.02. Allergische Reaktionen
74/0214
80
19.02.Epilepsie
67/0214 74
20.02. Autismus 1: Grundlagen
22/0214
32
24.02. Erste Hilfe Ausbildung 141
24.02. Pflege von Angehörigen
200/0214 167
26.02. PART® Grundkurs
168/0214 145
27.02. Rückenfit
120/0214116
März
03.03.
04.03.
05.03.
06.03.
10.03.
170
Erste Hilfe Fortbildung
Erste Hilfe Fortbildung
Grundlagen der Reinigungstechnik
197/0314
Autismus 2: Werkzeugkasten
23/0314
Self-Care-Training (Refresher)
124/0314
141
141
165
33
117
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
10.03. Shiatsu (Grundlagenseminar)
98/0314
95
11.03.Autismus-Spektrum-Störungen
07/0314 18
12.03.Bluthochdruck
75/0314 80
12.03. In die Schuhe des anderen schlüpfen (§ 87 b)188/0314 153
13.03. Dem Stress auf die Spur kommen
103/0314 103
13.03. ESN im Wandel
105/0314 104
13.03. Kinaesthetics Grundkurs
69/0314
76
17.03. Gitarrenspiel kompakt
93/0314
90
18.03. Nutzung von Dienstfahrzeugen
164/0314 143
18.03.Quasselkiste (Minspeak)
59/0314
66
18.03. Sexualität und geistige Behinderung
45/0314
54
19.03. Grundlagen der Reinigungstechnik
198/0314 165
20.03. Erste Hilfe Fortbildung 141
21.03. Energiesparendes Nutzerverhalten: Frühjahr 192/0314 157
24.03. Körpersprache
116/0314112
24.03. Medizin-Unterweisung
161/0314142
25.03. Unterstützte Kommunikation (Einführung)
50/0314
59
25.03. Was bleibt, wenn die Erinnerung schwindet? 62/0314
69
26.03. PART® Grundkurs
169/0314 145
27.03. Willkommen in der ESN-Gruppe
180/0314 148
28.03. Fotobearbeitung mit IrfanView
145/0314 131
28.03.Medizinkurs
71/0314 78
31.03. Erste Hilfe Ausbildung 141
April
02.04.
16.04.
24.04.
28.04.
28.04.
29.04.
30.04.
30.04.
Willkommen im Dorf Neuerkerode
184/0414
Diabetes mellitus
76/0414
Gebärden für AnfängerInnen
52/0414
Erste Hilfe Ausbildung
Power Point
154/0414
Bobath zum Anfassen
64/0414
PART® Auffrischung 176/0414
Taiji/Qigong (Schnupperstunde)
110/0414
149
80
60
141
135
72
146
106
Mai
05.05.
Demenz Grundlagen Teil 1
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
15/0514
26
Kalender
BEGINN TITEL
171
Juni
02.06.Diätküche
20/0614 30
02.06. Inklusion (Workshop)
36/0614
46
02.06. Seriendruck
156/0614136
03.06. Validation und wertschätzendes Verhalten
61/0614
68
04.06. PART® Grundkurs
171/0614 145
06.06. Dienstplan-Anwendungsschulung
137/0614128
12.06. Erste Hilfe Fortbildung 141
13.06. Energiesparendes Nutzerverhalten: Sommer 193/0614 158
17.06. Grafische Kommunikationshilfen
55/0614
62
18.06.Schlaganfall
78/0614 80
172
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
18.06. Vielfalt im Team
127/0614 119
19.06.Borderline-Syndrom
24/0614 34
19.06. PART® Auffrischung 177/0614 146
20.06.Civis Auffrischungsworkshop
134/0614 127
20.06. Systemisches Denken
48/0614
57
23.06.Civis Grundschulung
130/0614 125
23.06. Das Recht der Alten auf Eigensinn
12/0614
23
24.06.Civis Aufbauschulung
132/0614 126
27.06. Timeslips (Kreatives Geschichtenausdenken) 99/0614
96
30.06. Erste Hilfe Ausbildung 141
Juli
01.07. Medizin-Unterweisung
162/0714142
02.07. Methoden für die Arbeit mit jungen Menschen 41/0714
50
03.07. Willkommen in der ESN-Gruppe
181/0714 148
07.07. Erste Hilfe Fortbildung 141
08.07. Leicht gesagt!
40/0714
49
09.07. Willkommen im Dorf Neuerkerode
185/0714 149
10.07. Moderation von Teambesprechungen
117/0714 113
10.07. Psychische Störungen im Überblick
26/0714
36
11.07. Systemisches Handeln
49/0714
58
16.07. Blutungen des Verdauungstraktes
79/0714
80
16.07. Kochstudio Neuerkerode (Sommerküche)
95/0714
92
17.07. Partydrogen und Alkohol
43/0714
52
25.07. UK: Wie fange ich an?
60/0714
67
August
13.08.Frakturen
80/0814 80
September
15.09. Sexuelle Beratung
16.09. Es ist normal, verschiedenzu sein
16.09. Kinaesthetics Refresher-Tag
17.09.Gefäßverschlüsse
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
46/0914
31/0914
70/0914
81/0914
55
41
77
80
Kalender
06.05.Asperger-Autismus
05/0514 16
06.05. Aktivierender Tischbesuch
03/0514
14
07.05. PART® Grundkurs
170/0514 145
09.05. Spritzenschein / Diabetes
90/0514
86
12.05. Vorbereitung auf den Ruhestand
128/0514 120
12.05. Windows für EinsteigerInnen
159/0514 138
13.05. Leichte Sprache
39/0514
48
14.05. ACS (Herzinfarkt)
77/0514
80
14.05. Outlook für EinsteigerInnen
149/0514 133
14.05. Vertrautes mit Neuem verbinden (§ 87 b)
189/0514 154
15.05. Outlook für Fortgeschrittene
152/0514 134
15.05. Selbstverletzendes Verhalten
28/0514
38
15.05. Zeit- und Selbstmanagement
129/0514 121
16.05. Demenz Grundlagen Teil 2
16/0514
27
16.05. Körpertechniken nach PART®
37/0514
47
19.05. Klartext (Kommunikation)
113/0514 109
20.05. Erste Hilfe Ausbildung 141
20.05. Excel Grundlagen
141/0514 129
21.05. Kochstudio Neuerkerode (Frühjahrsküche)
94/0514
91
22.05. Basale Stimulation (Kurs)
08/0514
19
23.05. Erste Hilfe Fortbildung 141
23.05. Excel Aufbauseminar
144/0514 130
26.05.Angehörigenarbeit
04/0514 15
26.05. Textverarbeitung mit Word
157/0514 137
27.05. Nutzung von Dienstfahrzeugen
165/0514 143
173
oktober
01.10. Biografisches Arbeiten
10/1014
21
02.10. Unterstützte Kommunikation (Einführung)
51/1014
59
06.10. Erste Hilfe Ausbildung 141
06.10. Power Point
155/1014 135
08.10. Erste Hilfe Fortbildung 141
09.10. Fotobearbeitung mit IrfanView
146/1014 131
09.10. Gesundes Essen im beruflichen Alltag
107/1014 105
09.10. Medizin-Unterweisung
163/1014142
09.10. Psychosen bei geistiger Behinderung
27/1014
37
09.10. Willkommen in der ESN-Gruppe
182/1014 148
10.10.Civis Auffrischungsworkshop
135/1014 127
10.10. Energiesparendes Nutzerverhalten: Herbst
194/1014 159
10.10. Praxisbegleitung Heilerziehungspflege
118/1014 114
10.10. Prophylaxen in der Pflege
88/1014
84
13.10.Civis Grundschulung
131/1014 125
13.10. Unterstützte Kommunikation (Kurs ISAAC)
56/1014
63
14.10.Civis Aufbauschulung
133/1014 126
15.10. Gebärden für AnfängerInnen
53/1014
60
15.10.Vergiftungen
82/1014 80
16.10. ESN im Wandel
106/1014 104
16.10. moving (Schnupperstunde)
109/1014 106
16.10. Rückenfit
121/1014116
174
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
16.10. Willkommen im Dorf Neuerkerode
17.10.Medizinkurs
17.10. Sprachförderung im Alltag
20.10. Konfliktlösungen im Team
21.10. Da fehlen einem die Worte
21.10. Nutzung von Dienstfahrzeugen
21.10. Self-Care-Training
22.10. PART® Grundkurs
186/1014 149
72/1014 78
47/1014
56
115/1014 111
11/1014
22
166/1014 143
123/1014117
173/1014 145
November
10.11. Erste Hilfe Ausbildung 141
10.11. Textverarbeitung mit Word
158/1114 137
12.11.Krampfanfälle
83/1114 80
12.11. PART® Grundkurs
174/1114 145
14.11. Spritzenschein / Diabetes
91/1114
86
17.11. Pflege von Angehörigen
201/1114 167
17.11. Rhythmische Spielimpulse
97/1114
94
18.11. Aus anderer Perspektive
06/1114
17
18.11. Depression im Alter
19/1114
29
18.11. Gebärdeneinsatz in assistierenden Diensten
54/1114
61
18.11. Windows für EinsteigerInnen
160/1114 138
19.11. Haftung und Aufsichtspflicht
32/1114
42
20.11.Abhängigkeitserkrankungen
01/1114 12
20.11. Outlook für EinsteigerInnen
151/1114 133
20.11. Willkommen in der ESN-Gruppe
183/1114 148
21.11. Aktives Zuhören
102/1114 102
24.11. Excel Grundlagen
143/1114 129
24.11. Pflegerische Grundlagen
87/1114
83
24.11. Self-Care-Training (Refresher)
125/1114 117
25.11.Schluckstörungen
89/1114 85
25.11. Willkommen im Dorf Neuerkerode
187/1114 149
26.11. Ich bin eine Betreuungskraft nach § 87 b
191/1114 156
27.11. Outlook für Fortgeschrittene
153/1114 134
27.11. PART® Auffrischung 178/1114 146
27.11.Trauma
29/1114 39
28.11. Körpertechniken nach PART®
38/1114
47
28.11. Wohnraumgestaltung (Farben)
100/1114
97
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Kalender
17.09. PART® Grundkurs
172/0914 145
19.09. Dienstplan-Anwendungsschulung
138/0914128
22.09. Abschiede in Würde gestalten
02/0914
13
22.09. Excel Grundlagen
142/0914 129
22.09. Professionelles Auftreten
119/0914 115
23.09. Bildungsprozesse bei Menschen mit g. Beh.
09/0914
20
24.09. Türen öffnen (Menschen mit Demenz, § 87 b) 190/0914 155
25.09.Messie-Syndrom
25/0914 35
25.09. Outlook für EinsteigerInnen
150/0914 133
25.09.Zehn-Minuten-Aktivierung
63/0914 70
26.09. Motopädagogik für jung und alt
96/0914
93
29.09. Problemfeld Demenz
18/0914
28
30.09. Bobath zum Anfassen
65/0914
72
175
Dezember
01.12. Dem Stress auf die Spur kommen
104/1214 103
03.12. Sexualität und geistige Behinderung
44/1214
53
03.12. Untersuchungsmethoden (im Notfall)
84/1214
80
04.12. Angst- und Zwangsstörungen
21/1214
31
05.12. Dienstplan-Anwendungsschulung
139/1214128
05.12. Energiesparendes Nutzerverhalten: Winter
195/1214 160
05.12. Wohnraumgestaltung (Einrichtung)
101/1214
98
08.12. Erste Hilfe Ausbildung 141
10.12. PART® Grundkurs
175/1214 145
15.12. Erste Hilfe Fortbildung 141
16.12. Erste Hilfe Fortbildung 141
auf Anfrage
Dekubitus: Prophylaxe und Versorgung
66/0014
73
Demenz: Aggression und Gewalt
14/0014
25
Einführung in die Arbeit am PC
147/0014 132
Erfahrungen im Schwimmbad
30/0014
40
Fortbildungen für Angehörige
196/0014 161
Gesundheitsförderung in Unternehmen (Lukas-Werk) 162
Handling von Kompressionsstrümpfen
68/0014
75
Hausgottesdienste
33/001443
Heben und Tragen im Alltag
111/0014 107
Hospitationen in der ESN-Gruppe
112/0014 108
Individuelle Förderplanung nach HMB-W
34/0014
44
Individuelle Förderplanung nach HMB-T
35/0014
45
Palliative Pflege
85/0014
81
PART®-Beratung
42/001451
PART®-Kurzeinführung
179/0014147
PEG-Sondenernährung in der Praxis
86/0014
82
Tapetenwechsel
126/0014118
Unterstützte Kommunikation: Impulse
58/0014
65
Zahnpflege
92/001487
176
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
referentinnenverzeichnis
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
177
Amberg, Silvia
Arzthelferin, Qigong-Lehrerin (Cremlingen)
Bleich, Marita
Pfarrerin, Trauerbegleiterin, Kirchlicher Dienst
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Bartholomäus, Inge
Dipl.-Sozialpädagogin, Gerontopsychiatrische Beratungsstelle ambet e.V.
(Braunschweig)
Boos, Sabine
Heilerziehungspflegerin, Wohnbereichsleiterin
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Bauer, Frank
Dipl.-Psychologe, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Börner, Elke
Kommunikationstrainerin, Karriereberaterin, Dipl.-Pädagogin
(Cramme)
Baumgart, Michael
Dipl.-Sozialpädagoge, Gerontopsychiatrische Beratungsstelle ambet e.V.
(Braunschweig)
Bosse, Andreas
Fachwirt für Reinigungs- und Hygienemanagement, Ecolab
(Monheim)
Becker, Rüdiger
Pfarrer, Dipl.-Sozialwirt, Direktor (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Bossenberger, Albert
Küchenmeister, Leiter Gastronomie
(Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH)
Berends, Jörg
Fachkraft für Arbeitssicherheit, Datenschutzbeauftragter,
Heilerziehungspfleger (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Berger, Janina
Staatlich anerkannte Logopädin (Cremlingen)
Berndt, Oliver
Fachinformatiker (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Bittner, Kirsten
Geschäftsführerin / Heimleiterin Theresienhof, Altenpflegerin,
TQM-Auditorin (Theresienhof GmbH, Goslar)
Bittner, Stefan
Heilerziehungspfleger, Fachpädagoge der Erwachsenenbildung für Menschen
mit geistiger Behinderung (Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
178
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Braun, Silke
Heilerziehungspflegerin, Fachkraft für Unterstützte Kommunikation,
UK-Multiplikatorin (Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Danckert, Nadine
Dipl.-Sozialpädagogin (Braunschweig)
Deichmann, Cordula
Dipl.-Sprachheilpädagogin (Cremlingen)
Denda, Anke
Approbierte Kinder-und Jugendlichenpsychotherapeutin,
Traumatherapeutin, Sexualpädagogin (isp) (Salzgitter)
Drewes, Gesine
Heilerzieherin, ISAAC-Referentin, Magister Gebärdensprache
(Hamburg)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verzeichnis der ReferentInnen
Referentinnen
179
Eckhoff, Marcus
Dipl.-Sozialpädagoge, Geschäftsführer
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Gümmer-Postall, Jessica
Volljuristin, Personalleiterin, Vorstandsmitglied
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Eggelsmann, Julianne
Masseurin und medizinische Bademeisterin, Lymphtherapeutin,
Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Gunsch, Doris
Dipl.-Psychologin, Management-Beraterin, i. A. der BARMER-GEK
(Osnabrück)
Feilhaber, Carsten
Dipl.-Sozialpädagoge, Präventionsfachkraft, Fachambulanz Wolfenbüttel
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Frank, Diana
Pädagogin, Supervisorin, qualifizierte Heimleiterin (Hannover)
Fritzsche, Andrea
Dipl.-Sozialpädagogin, AOK Institut für Gesundheitsconsulting
(Hannover)
Funk, Josephine
Gesundheits- und Krankenpflegerin B.A. (Braunschweig)
Gebauer, Sabine
Dipl.-Sozialpädagogin, Geragogin (Bockenem)
Gidion, Anne
Pfarrerin, Autorin, gottesdienst institut nordkirche (Hamburg)
Gödecke, Sabine
Systemische Familientherapeutin DGSF, Dipl.-Sozialpädagogin
(Braunschweig)
180
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Heitkamp, Bernd
Berufsbetreuer, beratender Betriebswirt (Groß Denkte)
Jäkel, Annegret
Dipl.-Pädagogin, Krankenpflegerin, Leiterin Fachschule für
Heilerziehungspflege (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Jagnow, Kati
Dr.-Ing., Energieberaterin, Dozentin für Technische Gebäudeausrüstung und Energiekonzepte (Hochschule Magdeburg)
Janik, Reinhard
Dipl.-Informatiker, Leiter EDV/IT
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Jungnickel, Wolfgang
Freiberuflicher EDV-Dozent (Bortfeld)
Kirchhoff, Almut
Dr. Med., Fachärztin für Allgemeinmedizin, Integrierter Gesundheitsdienst
Neuerkerode (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Klaus, Hans-Jürgen
Dr. Med., Facharzt für Neurologie, Integrierter Gesundheitsdienst
Neuerkerode (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Verzeichnis der ReferentInnen
Endress, Karina
Erzieherin, UK-Multiplikatorin
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
181
Kischkel, Wolfgang
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut, Supervisor,
Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Korfhage, Sigrid
Dipl.-Sozialpädagogin (Pro Familia, Braunschweig)
Müller, Sabine
Dipl.-Pflegepädagogin (Braunschweig)
Korytowsky, Elke
Erzieherin, Rhythmikpädagogin, Musikbereich
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Münster, Kathrin
Dipl.-Sozialpädagogin, Hausleiterin Autismusspezifisches Wohnangebot Königslutter (Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Krause, Iris
Dipl.-Sozialpädagogin, Gestalttherapeutin, Supervisorin
(Liebenburg)
Musketa, Benjamin
Rehabilitationspädagoge, Medizinproduktberater bei Prentke Romich
GmbH (Halle)
Krzoska, Carolin
Dipl.-Psychologin, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Paul, Antje
Dipl.-Pädagogin, Heilerziehungspflegerin, PART®-Inhousetrainerin,
Fortbildungsreferentin (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Künne, Jens
Dozent für Rettungsdienst, Geschäftsführer iMed Medizinische Fortund Weiterbildung (Hötensleben)
Paul, Michaela
Heilerziehungspflegerin, Lehrkraft Fachschule für Heilerziehungspflege
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Lehner, Gabriele
Dipl.-Sozialpädagogin (Pro Familia, Wolfenbüttel)
Rasche, Volker
Bilanzbuchhalter, Leiter Leistungsabrechnung
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Marwik, Regina
Dipl.-Sozialpädagogin, Heilpraktikerin für Psychotherapie,
Gestalttherapeutin (Braunschweig)
182
Michels, Henning
Dipl.-Psychologe, Psychologischer Psychotherapeut,
Leiter Psychologischer Dienst, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Runte, Anja
Physiotherapeutin, Kinder- und Erwachsenen-Bobath-Therapeutin,
Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Morgala, Monika
Krankenpflegerin, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Savic, Peter
Musiker, Heilerziehungshelfer, Musikbereich
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Verzeichnis der ReferentInnen
Merbitz-Flentje, Irene
Freiberufliche Dozentin für Yoga, Tanz und Kommunikation,
Coaching (Kneitlingen)
Rohlf, Martin
Facharzt für Innere Medizin, Palliativmedizin, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
183
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Roloff, Gesa
Staatlich anerkannte Logopädin (Cremlingen)
Schlehuber, Reni
Sport- und Gymnastiklehrerin, Integrierter Gesundheitsdienst
Neuerkerode (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Sievers, Ingrid
Dipl.-Sozialpädagogin, Begleitender Dienst Tagesförderung
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Schneider, Gisela
Kinaesthetics Trainerin im Netzwerk EKA, Pflegeberaterin,
Krankenschwester, Dozentin (Goslar)
Simon, Manfred
Dipl.-Kaufmann, Leiter Marketing/Öffentlichkeitsarbeit
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Schöbel, Heike
Physio- und Bobath-Therapeutin (Erw.), Lymphtherapeutin,
Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Stolle, Konrad
Dr. rer. hort., Leiter des Instituts für Shiatsu zur Entwicklungsförderung (Edling/Rosenheim)
184
Thater, Silja
Dipl.-Sozialpädagogin / Geragogin, IVA-Teamerin Aufbaukurs
Integrative Validation (Meine)
Schrapel, Karl-Peter
Pfarrer, Pastoralpsychologe, Supervisor
(Braunschweig)
Theil, Michael-Mark
Dr. Med., Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie,
Chefarzt Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
Schröter, Andrea
Dipl.-Ing. Architektur, Bauabteilung
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Thiede, Matthias
Heizungsmonteur, Langstreckenläufer
(Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Schützendorf, Erich
Dipl.-Pädagoge, Buchautor, Leiter Fachbereich
„Fragen des Älterwerdens“, Direktor der VHS (Kreis Viersen)
Terhürne, Gertrud
Dipl.-Psychologin, Gerontopsychiatrische Beratungsstelle
ambet e.V. (Braunschweig)
Schulz, Mirka
Systemische Therapeutin / Sexualtherapeutin,
Traumafachberaterin, Dozentin (Berlin)
Van Amerongen, Hergen
Heilerziehungspfleger, Heilpädagoge, Wohnbereichsleiter
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Schwerdtfeger, Daniel
Diätkoch, Ausbilder A.E.V.O.
(Neuerkeröder Wirtschaftsbetriebe GmbH)
Von den Benken, Ilka
Motopädagogin, Heilerziehungspflegerin
(Neuerkeröder Wohnen & Betreuen GmbH)
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Verzeichnis der ReferentInnen
Schrader, Gesa
Sport- und Gymnastiklehrerin, Integrierter Gesundheitsdienst
Neuerkerode (Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
185
Weber, Kristina
Dipl.-Pädagogin, Heilerziehungspflegerin, Lehrkraft Fachschule
für Heilerziehungspflege (Evangelische Stiftung Neuerkerode)
Notizen:
Werner, Corinna
Physiotherapeutin (Wolfenbüttel)
Wilkening, Karin
Prof. Dr., Dipl.-Psychologin, Professorin i.R., Zertifizierte
Timeslipstrainerin, Gastforscherin am Zentrum für Gerontologie
(Universität Zürich)
Verzeichnis der ReferentInnen
Zürner, Griseldis
Physio- und Bobath-Therapeutin (Erwachsene), Leiterin Physiotherapie, Integrierter Gesundheitsdienst Neuerkerode
(Lukas-Werk Gesundheitsdienste GmbH)
186
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
187
Für Mitarbeitende der ESN und ihrer Tochtergesellschaften
Für externe Teilnehmende
geschäftsbedingungen (ESN)
geschäftsbedingungen (extern)
Mitarbeitende der ESN-Gruppe nehmen im Rahmen der Arbeitszeit und
kostenfrei teil, sofern die Teilnahme von der/dem Vorgesetzten schriftlich
als notwendig (angeordnet) genehmigt wurde (Anmeldung Fortbildung
bzw. Formular aus dem Personalentwicklungsgespräch).
Zahlreiche Fortbildungen der ESN-Gruppe sind auch für externe Teilnehmende offen, soweit Plätze verfügbar sind. Informationen dazu entnehmen Sie bitte den Auschreibungen der jeweiligen Veranstaltungen.
Die Veranstaltungen werden in den Fortbildungsräumen in Neuerkerode und
an weiteren Standorten der ESN-Gruppe durchgeführt. Verpflegung ist nicht
enthalten.
Fahrtkosten zu Standorten außerhalb des eigenen Arbeitsbereiches können
als Dienstfahrt abgerechnet werden.
Die Fahrzeit zu notwendigen Fortbildungen an Standorten außerhalb des
eigenen Arbeitsbereiches gilt als Dienstfahrt im Sinne der AVR-K und wird
als Arbeitszeit angerechnet. Bei unterstützungswürdigen, aber nicht notwendigen Fortbildungen ist die Fahrt keine Dienstfahrt im Sinne der AVR-K
und wird nicht als Arbeitszeit angerechnet.
Anmeldungen erfolgen schriftlich per Formular bzw. über das Personalentwicklungsgespräch. Eine frühzeitige Anmeldung wird empfohlen.
Wir bestätigen den Eingang der Anmeldung zeitnah schriftlich.
Anmeldung und Bestätigung sind verbindlich. Die schriftliche Einladung
erfolgt ca. vier Wochen vor Beginn der Veranstaltung.
188
Mitarbeitende aus Mitgliedseinrichtungen des Diakonischen Werkes erhalten einen Rabatt von 10% auf die jeweils aufgeführte Seminargebühr.
Anmeldung:
Externe Teilnehmende melden sich mit Name, Anschrift, Telefon, Seminartitel und Rechnungsadresse per Email bei der Fortbildung an.
Wir bestätigen den Eingang der Anmeldung.
Anmeldung und Bestätigung sind verbindlich.
Einladung und Rechnung senden wir vier Wochen vor Seminarbeginn zu.
Die jeweiligen Seminargebühren sind innerhalb von zwei Wochen nach
Erhalt der Rechnung fällig, sie beinhalten keine Verpflegung.
Die Stornierung externer Anmeldungen ist bis vier Wochen vor Seminarbeginn kostenlos möglich, sie bedarf der Schriftform.
Bei späterer Absage wird die Gebühr in voller Höhe fällig, wenn kein/e
Ersatzteilnehmer/in benannt wird.
Bei Ausfall des Seminars wird die Seminargebühr erstattet.
Wir behalten uns vor, aus triftigen Gründen ErsatzreferentInnen einzusetzen oder die Zeitstruktur einer Veranstaltung zu verändern.
Über die Teilnahme wird eine Bescheinigung ausgestellt.
Abmeldungen müssen umgehend und schriftlich direkt an die Fortbildung
und die/den Vorgesetzte/n erfolgen. Ersatzteilnehmende können nach
Absprache mit der Fortbildung benannt werden.
Bei Fragen oder Anregungen zu den Veranstaltungen rufen Sie bitte
an oder schreiben Sie uns.
Wir behalten uns vor, aus triftigen Gründen ErsatzreferentInnen einzusetzen oder die Zeitstruktur einer Veranstaltung zu verändern.
Über die Teilnahme wird eine Bescheinigung ausgestellt.
Antje Paul
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Fortbildungsreferentin
Evangelische Stiftung Neuerkerode
Fortbildungen 2014 | Evangelische Stiftung Neuerkerode
Geschäftsbedingungen
Wird die Fortbildung z. B. aufgrund fehlender beruflicher Notwendigkeit
nicht für zwingend notwendig erachtet, aber dennoch als unterstützungswürdig gesehen, besteht die Möglichkeit, eine individuelle Vereinbarung
hinsichtlich Kostenbeteiligung und Arbeitszeitanrechnung zu treffen. Entsprechende Vereinbarungen werden auf der Anmeldung vermerkt.
189
Notizen:
190
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
Evangelische Stiftung Neuerkerode
Fortbildung
Wabeweg 10
38173 Sickte-Neuerkerode
Antje Paul
Fortbildungsreferentin
Telefon (05305) 201 327
Telefax (05305) 201 168
Antje.Paul@neuerkerode.de
Wolfsburg
Gifhorn
4
Hannover
39
2
Peine
214
391
65
44
244
248
Braunschweig
Vechelde
1
392
Beienrode
Evangelische Stiftung
Neuerkerode
39
39
Lappwald
1
Königslutter
NeuErkerode
Sickte
2
1
Elm
Helmstedt
395
Wolfenbüttel
Salzgitter
Asse
39
Schöningen
Schöppenstedt
248
82
Oder
79
248
244
Salzgitter-Bad
245
395
Schladen
Sie erreichen uns mit dem Bus 730
in Richtung Evessen
von Braunschweig Haup82
tbahnhof (fähr t stündlich). Oder mit
dem
Auto über die A 39, Abfa
Vienenburg
hrt Sickte, Richtung Sickte.
6
Goslar
Naturpark Harz
192
Bad
Harzburg
244
Halberstadt
Evangelische Stiftung Neuerkerode | Fortbildungen 2014
81
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