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Ausgabe 2/2015 März - evangelisch-in

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der evangelischen Kirchengemeinden Ehingen
und Dambach
Neues aus den Kirchengemeinden
Ehingen und Dambach
Seite 3
Kindergarten Arche Noah
Seite 8
Gemeindeleben
Seite 13
Gabenübersicht 2014
Seite 19
Ausgabe 2/2015
März - April 2015
Auf ein Wort
...echt Wert-voll oder?!
Eine ganze Tüte, voll mit zum Teil angefaultem, zum großen Teil aber noch gut verwertbarem Gemüse hat meine Frau kürzlich aus
einem Abfallkorb vor einem Supermarkt gezogen und mit nach Hause gebracht. Erstens.
Zweitens: Eine Ehinger Mitbürgerin informierte uns vor wenigen Tagen geschockt über
offensichtlich vergiftete Tauben mitten in
Ehingen.
Drittens: Immer wieder höre ich, wie eben
erst, von Menschen, die dem Tod entgegen
gehen, wie wichtig ihnen ihr Glaube ist: „Der
gibt mir Halt und Stärke“.
Was also macht unser Leben wirklich und
echt wertvoll: Menschen?
Freunde? Gesunde Nahrung?
Tiere? Unser Glaube an den
einen Gott?
All dies und noch einiges darüber hinaus werden viele von
uns benennen, auf die Frage,
was unserem Leben Sinn gibt
und was echte Werte sind.
Warum aber, so frage ich,
warum gehen wir dann oft
so nachlässig mit diesen
„Werten“ um? Warum verschlampen wir
Beziehungen und belasten sie durch Lug und
Trug, durch Eigensinn und Neid?
Warum zerstören wir Gottes Schöpfung und
beuten sie aus nach Strich und Faden? Warum
sehen wir anscheinend in den Tieren nicht
mehr unsere Gefährten sondern nur noch
billiges Fleisch?
Warum vernachlässigen wir unseren Glauben,
sobald die kirchlichen Feste gefeiert sind?
Warum schämen wir uns, diesen Glauben
offen und fröhlich vor den anderen zu bekennen?
Weil wir ganz normale Menschen sind – könnte eine Antwort darauf lauten. Und das wäre
nicht mal die schlechteste. Stimmt. Keiner von
2
uns ist perfekt. Fehler
machen gehört zu
unserem Menschsein.
Und niemand muss so
tun, als sei er besser
oder frömmer oder…
als die anderen.
Aber: Wir müssen uns doch nicht abfinden - mit unseren Fehlern. Die Tatsache,
dass alle Fehler machen, darf doch keine
Ausrede dafür sein, dass vieles in unserer
Welt einfach nicht mehr stimmt. Weil wir
die Werte vertauschen. Weil wir Spaß und
unbedenklichen Konsum und scheinbar
unbegrenzten Fortschritt in Allem oben auf
stellen, so dass sich alles andere darunter
ordnen muss.
So wird es nicht weiter gehen
und so kann es nicht weiter
gehen.
Wir müssen unser Leben neu
ordnen. Wir müssen den wahren Werten wieder ihren Platz
geben.
Die Passions- oder Fastenzeit mahnt uns jedes Jahr zu
diesem Richtungswechsel. Ich
lade Sie und Euch ein, diese
Chance ernst zu nehmen und zu nützen. Die
verschiedenen Gottesdienste, Andachten,
Bibelabende oder auch andere Ideen, die
dieser Gemeindebrief für unsere Kirchengemeinden vorstellt, könnten eine Hilfe sein,
dem Leben „einen neuen Dreh“ zu geben.
Probieren Sie‘s aus. Nehmen Sie die Hilfen
in Anspruch. Gestalten Sie während dieser
sieben Wochen Ihren Alltag neu. Geben
Sie dem Gebet, der Bibel, dem Umgang mit
Gottes Schöpfung, Ihrer Seele einen neuen
Stellenwert - in dem was und wie Sie etwas
tun und wofür Sie sich Zeit nehmen.
Gottes Segen dazu!
Ihr und euer Pfarrer
Neues in den KG Ehingen + Dambach
Und es bewegt sich doch...!
„Während der Winterpause geschieht ja
sowieso nichts“, so denken Viele über die
Ehinger Kirchenrenovierung.
Falsch gedacht.
Erst waren die (kirchengemeindlichen)
Schreiner am Werk: Auf den Emporen und
bis hinauf zu den Glocken wurden Kabelkanäle wieder zugemacht, Sockelleisten
gefertigt usw, im unteren Bereich wurde
das Podium für die Bänke fertig gebaut und
der Boden abgeschliffen. Dann kamen die
Steinmetze und verlegten den Boden. Die
Elektriker waren sozusagen durchgehend
fleißig. Erst in den letzten Tagen war wieder ein Trupp zum Saubermachen da.
Ganz herzlichen Dank allen fleißigen
Mit-Helfern.
Quasi „nebenbei“ stieg mittlerweile Thomas
Draht mit ein. Er hilft uns vor allem bei der
Planung des Sakristeianbaus mit WC.
Und auch in Dambach...
...lässt sich einiges bewegen. War schon
der letzte Samstagabend-Gottesdienst,
mit Jugendlichen vorbereitet, ein voller
Erfolg, wurde dieser durch die „Winterkirche“ nochmal getoppt!
Kirchenvorstand, Posaunenchor und
Pfarrer legten sich mächtig ins Zeug –
der Erfolg: Ein übervoller Gemeinderaum und viel Spaß, Begegnung und
gute Gespräche beim anschließenden
Kirchenkaffee.
So kann es weitergeh‘n!
3
Auf ein Wort Herr Bischof
Auszüge aus einem Interview
Unser Landesbischof Heinrich BedfordStrohm ist seit 100 Tagen EKD Ratsvorsitzender. Die Kirchenzeitung veröffentliche dazu
ein Interview mit ihm, aus dem wir hier einige
Auszüge vorstellen.
An vielen Stellen beobachte ich den Wunsch,
dass wir wieder zu den geistlichen Quellen
zurückkommen. Eine neue geistliche Erweckung kann jedoch nicht ein Einzelner und
auch nicht der Ratsvorsitzende schaffen, da
wäre ich ja größenwahnsinnig.
Entscheidend sind auch nicht irgendwelche
10-Punkte-Kataloge, die wir akribisch abarbeiten. Entscheidend ist ein neues Hören auf
die Christusbotschaft und die biblischen Geschichten, die davon erzählen. Wo wir darauf
hören, wird die Kraft, aus der wir leben, auch
in die Gesellschaft hinein ausstrahlen. Diese
Ausstrahlung können wir auch dann entfalten, wenn unsere Strukturen vielleicht nicht
perfekt sind oder wir weniger Geld haben.
Bei allen politischen Äußerungen der Kirche
muss ganz eindeutig die geistliche Grundlage
sichtbar sein. Wenn wir uns beispielsweise
zur notwendigen ökologischen Veränderung
äußern, machen wir das nicht aus einer puren
Lust am politischen Diskurs. Sondern auf der
Grundlage, dass die Welt Gottes Schöpfung
4
ist und der Umgang mit ihr deshalb Achtsamkeit
verlangt. Für Christen ist die Natur nicht einfach
nur eine Sache, über die der Mensch nach
Belieben verfügen kann, sondern wie der Mensch
selbst von Gott geschaffen, was ihr eine eigene
Würde gibt.
Das Doppelgebot der Liebe kennt keine zeitlichen Grenzen. Daher gehören für einen Christen
auch die nachfolgenden Generationen zu seinen
Nächsten.
Wir müssen vor allem im öffentlichen Diskurs
ganz deutlich herausstellen, welchen Stellenwert
das Leben hat. Denn nach christlicher Überzeugung ist das gottgegebene Leben ein einmaliges
Geschenk. Diese Einsicht wendet sich dann
zwangsläufig gegen jede Form, das Leben nur
nach Nutzen und Kosten zu bewerten.
Der neue Praktikant stellt sich vor
Liebe Gemeinde von Ehingen,
ich möchte mich an dieser Stelle
als „neuer Praktikant“ vorstellen.
Mein Studium nahm seinen
Anfang an der Augustana Hochschule im fränkischen Neuendettelsau. Diese Zeit war hauptsächlich dem Lernen von Griechisch
und Hebräisch gewidmet. Hier lernte ich auch
meine Frau kennen, mit der ich inzwischen seit
fast drei Jahren verheiratet bin. Nach dem ländlichen Leben im beschaulichen Neuendettelsau
zog es uns gemeinsam in die Großstadt nach
Berlin. Gegensätzlicher hätte ein Wechsel des
Lebenswandels kaum ausfallen können! Im Zentrum stand nicht mehr das Studium, sondern das
Eintauchen ins städtische Leben. Schließlich beschlossen wir, unser Studium im altehrwürdigen
Heidelberg weiter zu vertiefen. Wieder zurück in
Neuendettelsau bereite ich mich gerade in aller
Ruhe auf meine Examensprüfung vor. Bei all der
trockenen Theorie kommt häufig die Praxis zu
kurz. Deswegen freue ich mich außerordentlich
auf Begegnungen in einer lebendigen Gemeinde!
Ihr Michael Greder
Weltweit - Heimatnah
zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder
und Jugendliche sind dazu herzlich eingeladen.
Alle erfahren beim Weltgebetstag von den
Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer
wieder neu als lebendige und solidarische
Gemeinschaft zu leben.
Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen
auf der ganzen Welt unterstützen. Darunter ist
auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die
sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Freitag, 06. März 2015, 19.00 Uhr
Kirche Beyerberg
„Begreift ihr meine Liebe?“
Zum Weltgebetstag von den
Bahamas am 06. März 2015
Mitgliederversammlung
Ev. Diakonieverein am Hesselberg
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser:
das bieten die 700 Inseln der Bahamas. Sie
machen den Inselstaat zwischen den USA,
Kuba und Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel.
Die Bahamas sind das reichste karibische Land
und haben eine lebendige Vielfalt christlicher
Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom
Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend
verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt
gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat –
beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem
Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf.
In dessen Zentrum steht die Lesung aus dem
Johannesevangelium (13,1-17), in der Jesus
seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird
für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe
erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der
von Armut und Gewalt geprägt ist, braucht es
tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu
Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am
Freitag, den 6. März 2015, Gottesdienste
Am Montag, 16. März 2015, findet
um 19.00 Uhr die Mitgliederversammlung des Diakonievereins
am Hesselberg in der Turnhalle in
Ehingen statt.
Dazu sind alle Mitglieder und
solche, die es werden wollen,
herzlich eingeladen. Sie erhalten wie gewohnt
einen kurzen Überblick über die Arbeit und die
Angebote des Vereins.
Mit einem interessanten Vortrag informiert
Apotheker Dr. Mario Zink aus Mönchsroth über
alternative Heilmethoden.
Die Tagespflege des Diakonischen Werkes im
Diakoniehaus wird sehr gerne angenommen,
auch, weil sie den pflegenden Angehörigen
eine große Entlastung bietet.
Leitende Pflegefachkräfte informieren über
die seit 01. Januar 2015 in Kraft getretenen finanziellen Verbesserungen in der Tagespflege.
Auch unsere Schwestern Elisabeth Schnitker
und Sieglinde Rothgang, beide inzwischen seit
fast 33 Jahren in unserer Region im Dienst,
berichten von ihrer Arbeit. Wir freuen uns auf
Ihren zahlreichen Besuch!
5
Kinderseite
Eierkrimi
Die Henne Sherlock will einen Diebstahl
aufklären. Über Nacht sind nämlich alle
Eier aus dem Hühnerstall verschwunden. Der Dieb wurde gesehen und es gibt
eine Täterbeschreibung. Wer hat die Eier
gestohlen? Der Dieb hatte ein gestreiftes
T-Shirt an und eine gelbe Rückenkiepe,
außerdem trug er rote Schuhe und hatte
keinen Bart!
Lösung:
Findest du den Täter?
Welcher Hase ist der Dieb? Nr. ______
Name: __________________________________________________________________
Abgabeschluss ist der 20.03.2015
Bitte im Briefkasten des Pfarramts einwerfen oder per eMail an: walter.huber@elkb.de
Auf den Gewinner wartet eine kleine Überraschung.
Das Lösungswort vom letzten Heft: Heiliger Geist
Die Gewinnerin ist: Mareike Rothgang - Herzlichen Glückwunsch.
Mareike darf sich über einen Gutschein der Fa. Ellinger freuen!
6
Kinder - Jugendseite
Jungschar
Kindergottesdienst
..und immer wieder geht es doch weiter!
Nachdem Anna Gmöhling und Rebecca
Brzuska die Jungschar im vergangenen
Jahr berufsbedingt aufgeben mussten,
lag dieses Feld kirchlicher Kinder- und
Jugendarbeit eine Zeit lang brach. Bis
Christin Schwenold, Juliane Ohr und
Laura Schäfer (die ja schon im Konfiteam
mitarbeiten) die Begeisterung packte, so
dass sie sagten: „Wir packen das!“
Seither geht es mit Themen wie „Elia
sucht Gott, Brettspiele-Tag oder Geschmacksstunden“ hoch her bei der
Jungschar. Mit Pfarrer Huber zusammen
bereitet das Team auch einen Gottesdienst für die Gemeinde vor:
Palmsonntag, 29. März 2015, 09.30 Uhr!
Macht weiter so Jungschar und bleibt auf
dem guten Weg!
Leider mussten wir Eva Kapp aus dem
Kigo-Team verabschieden. Sie macht in
Ansbach die Ausbildung zur Krankenschwester und ist darum am Wochenende
öfter nicht da. Herzlichen Dank ihr und
Gottes Segen für ihren Weg – in der
Hoffnung, dass wir sie wieder einmal in
unseren Reihen haben werden.
Mit großer Freude und vielen Ideen sind
die anderen Mitarbeiterinnen dafür weiter dran, die Kindergottesdienste spannend und gewinnbringend zu gestalten.
Also Kinder: Schaut Euch die Termine an
und kommt!
7
Kindergarten Arche Noah
“Jede Gemeinde hat die Aufgabe in einer
Bedarfsplanung festzustellen, wie viele
Kindergartenplätze erforderlich sind.
Sowohl Städte und Gemeinden, sowie auch
Kirchen können als Träger von Kindertagesstätten auftreten.
Hier in Ehingen betreibt die ortsansässige
evangelische Kirchengemeinde den Kindergarten.
Dies bedeutet aber nicht, dass sich nur
Kinder mit dem evangelischen Glauben in
unserer Einrichtung befinden.
Es ist vielmehr so, dass wir in unserer
Kindertagesstätte auch Kinder mit katholischem und muslimischem Glauben oder
auch glaubensfreie Kinder betreuen.
Trotz dieser verschiedenen Glaubensrichtungen vermitteln wir unsere biblischen
Geschichten im Jahreskreislauf, betrachten
die Sichtweise des evangelischen Glaubens
und suchen Gemeinsamkeiten, die in anderen Religionen ebenfalls zu finden sind.
Gerade soziale Verhaltensweisen sind bei
jeder Glaubensrichtung gleich. Sie sehen vor,
dass Menschen friedlich miteinander leben,
sich respektieren, Rücksicht nehmen und
Verständnis füreinander aufbringen.
Unser vorrangiges Ziel wird es deshalb immer sein, jedes Kind so zu respektieren wie
es ist und ihm beizubringen, anderen
Kindern und Erwachsenen den gleichen
Respekt entgegen zu bringen.
Wenn uns dies gelingt, haben wir sehr viel
erreicht und den Kindern Werte vermittelt,
die sie ihr ganzes Leben begleiten und sie in
ihrem Glauben bestärken werden.”
Ulrike Groß
Kindergartenleitung
8
Auszug aus einem Text der Evangelischen Kirche Deutschlands
„Wo Glaube wächst und Leben sich
entfaltet - Der Auftrag Evangelischer Kindestageseinrichtungen“
Die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in
Kindertagesstätten führen in ihrer religionspädagogischen Arbeit mit Kindern
„Gespräche über Gott und die Welt“.
So lernen die Kinder eine Lesart von Welt
kennen, die sie in Beziehung zu anderen
setzen können, die ihnen ebenfalls im
Kindergarten begegnen. Die biblischen
Geschichten eröffnen den Kindern
eine bestimmte Weltsicht, machen ein
Angebot, die Welt als Schöpfung Gottes
und sich selbst als Geschöpf Gottes zu
begreifen.
Mit der Erzählung von biblischen Geschichten und der religiösen Interpretation der Wirklichkeit wird es dem Kind
ermöglicht, ein eigenes Gottesbild zu
gewinnen.
Der christliche Glaube wird in der religionspädagogischen Arbeit als lebensbegleitend verstanden.
Er beinhaltet die Einsicht, dass auch zum
Leben eines Kindes der bewusste Umgang
mit Spannungen (zwischen Scheitern
und Gelingen, Aktivsein und Passivsein,
Annahme und Ablehnung) gehört und
dass durch ihre Integration ins kindliche
Leben und, wo dies möglich ist, durch
ihre Überwindung Freiheit zum Handeln
eröffnet wird.
Zum Glauben gehört neben dem Wissen
über seine zentralen Inhalte und neben
grundlegenden Erfahrungen mit ihm
immer auch die Einübung in eine Praxis
des Glaubens.
Glaube wird durch Spiritualität lebendig.
Spirituelle Erfahrungen sind wesentlich
für die Entwicklung einer umfassenden
Persönlichkeit. Von daher werden in
evangelischen Kindertagesstätten der
Rhythmus des Tages, der Woche, des Kirchenjahres und des persönlichen Lebens
in die Gestaltung der Arbeit ebenso einbezogen wie die dazugehörenden Feste
und Feiern des christlichen Glaubens.
Spezifische Ausdrucksformen des christlichen Glaubens wie Singen, Gebet, Segen
oder Gottesdienste sind elementarer
Bestandteil des Angebotes evangelischer
Kindertagesstätten.
All diese spezifischen Formen christlicher Glaubenspraxis, die für Kinder und
Eltern in evangelischen Kindertagesstätten angeboten werden, wollen sowohl
Einladung zur Lebensbegleitung als auch
sinnstiftend und glaubenseröffnend sein.
9
Unsere Gottesdienste
Ehingen
März - April 2015
18.30 Uhr
Freitag, 27. Februar
Passionsandacht
Pfarrer Huber
09.30 Uhr
mit Abendmahl
+ Kigo
Sonntag, 01. März
Reminiszere
Pfarrer Huber
19.00 Uhr
Godi Beyerberg
Freitag, 06. März
Weltgebetstag der Frauen
Team WGT
Gottesdienstbeginn:
09.30 Uhr
Vorstellungsgottesdienst
der Konfirmanden
Dambach
Gottesdienstbeginn:
08.30 Uhr
Sonntag, 08. März
Okuli
Pfarrer Huber
08.30 Uhr
Freitag, 13. März
Passionsandacht
Pfarrer Huber
18.30 Uhr
09.30 Uhr
Lektorin Bieswanger
14.30 Uhr Taufgottesdienst
Maximilian Blank, Pfr. Huber
Sonntag, 15. März
Lätare
10.00 Uhr
Taufe Mia und Trauung
Verena + Stefan Krauter
Pfarrer Huber
18.30 Uhr
Freitag, 20. März
Passionsandacht
Pfarrer Huber
08.30 Uhr
Sonntag, 22. März
Judica
Pfarrer Huber
18.30 Uhr
Freitag, 27. März
Passionsandacht
Pfarrer Huber
09.30 Uhr
gestaltet von der Jungschar
10
Sonntag, 29. März
Palmsonntag
Pfarrer Huber
09.30 Uhr
Winterkirche
anschl. Kirchenkaffee
08.30 Uhr
Ehingen
Dambach
Gottesdienstbeginn:
19.00 Uhr
Abendmahl
Gottesdienstbeginn:
Donnerstag, 02. April
Gründonnerstag
Pfarrer Huber
09.30 Uhr
mit Beichte und
Abendmahl
Freitag, 03. April
Karfreitag
Pfarrer Huber
08.30 Uhr
mit Beichte und
Abendmahl
09.30 Uhr
Ostergottesdienst
mit PC, Pfarrer Huber
Sonntag, 05. April
Ostersonntag
Pfarrer Huber
+ Team
05.00 Uhr
Feier der Osternacht
mit Abendmahl
anschl. Osterfrühstück
10.00 Uhr
Familiengottesdienst mit
anschl. Ostereiersuchen
+ gemeins. Mittagessen
- bitte anmelden! Pfarrer Huber + Team
Montag, 06. April
Ostermontag
09.30 Uhr
Ostergottesdienst
mit PC
Pfr. Lauterbach
09.30 Uhr
Sonntag, 12. April
Quasimodogeniti
Lektorin Kress
08.30 Uhr
09.30 Uhr
Sonntag, 19. April
Miserikordias
Lektor Mikusch
08.30 Uhr
08.30 Uhr
11.00 Uhr
GroßeKleineLeute-Godi
Pfarrer Huber + Team
Sonntag, 26. April
Jubilate
Prädikant Hasselt
09.30 Uhr
09.30 Uhr Lentersheim
Konfirmation
Pfarrer Huber
Sonntag, 03. Mai
Kantate
08.30 Uhr
Lektorin Bieswanger
Abkürzungen: Godi = Gottesdienst, KiGo = Kindergottesdienst, PC = Posaunenchor
11
Frauenkreis - Seniorenkreis
Frauenkreis Dambach
Dienstag, 03. März 2015
Wir fahren nach Hainsfarth
zu
Thema: „Fingerfood“
Kursgebühr 7,00 €
KEINE Verkaufsveranstaltung
Abfahrt Bushaltestelle: 18.15 Uhr
Beginn: 19.00 Uhr
***
Dienstag, 17. März 2015
„Bastelabend“
Beginn: 19.30 Uhr
***
Dienstag, 14. April 2015
Wir gehen Essen nach Mosbach.
Abfahrt Bushaltestelle: 18.45 Uhr
Frauenkreis Ehingen
Einen informationsreichen und genussvollen
Abend konnten alle Teilnehmerinnen beim
Südfrüchte-Abend im Frauenkreis mit der
Ernährungswissenschaftlerin Dr. Christiane
Brunner erleben.
Wer Frau Dr. Brunner noch einmal hören
möchte ist herzlich eingeladen:
Dienstag, 21. April 2015, 19.30 Uhr
in der Kappel.
Frau Dr. Brunner referiert zum Thema ihrer
Doktorarbeit:
Einflussfaktoren auf die Knochengesundheit –
starke Knochen bis ins hohe Alter
***
12
Dienstag, 12.05.2015
Besuch und Führung
durch die TomatenGewächshäuser der
Firma Scherzer in
Waldeck
Je nach Beteiligung sind zwei Führungen vorgesehen. Abfahrt erfolgt daher entweder
um 16.00 Uhr – Führung um 16.30 Uhr oder
um 17.00 Uhr – Führung um 17.30 Uhr.
Es wird ein kleiner Unkostenbeitrag erhoben,
inbegriffen ist eine Tomatenverkostung.
Es besteht die Möglichkeit im Anschluss
Gemüse der Fa. Scherzer zu erwerben.
Danach Einkehr im Grafenmichelhof bei Familie Joas in Oberwinstetten zum Hitzplaatzessen. Alternativ gibt es auch Salatteller.
Wir bilden Fahrgemeinschaften.
Anmeldung bis 03.05. ist unbedingt erforderlich an Christa Weick, Tel.: 09835/1238
Seniorenkreis
Dienstag 03. März 2015, 14.00 Uhr in der
Kappel: „Gedächtnistraining“
mit Renate Rummel und Heidi Ackermann aus
Wassertrüdingen
***
Dienstag 07. April, 14.00 Uhr in der Kappel:
„Bilder vom Hesselberg“
mit Ernst Schachner und Überraschungsbesuch
***
Dienstag 05. Mai 2015:
Wir schließen die Seniorenkreis-Zeit wieder traditionell
ab mit unserem Busausflug:
12.00 Uhr Fahrt nach
Rothenburg, Besuch des Sonntagsblattes,
Kaffeetrinken im Lotusgarten, abendliche Einkehr im Dambacher Dorfgemeinschaftshaus.
Anmeldungen bitte baldmöglichst im Pfarramt (Tel. 202) oder bei Familie Eul (Tel. 332).
Gemeindeleben
Kultur in der Kappel
Donnerstag 07. Mai 2015
Klezmer-Abend
Es ist uns gelungen, die
Dinkelsbüher Klezmerband
zu engagieren. Freuen Sie
sich auf einen heiteren
Abend mit jüdischer Klezmermusik – und dem
Enkelsohn unseres früheren Ehinger Pfarrers,
Martin Schemm.
Flüchtlinge –
bei uns?!
***
Tillmann Prüfer (Enkel von Prof.
Dr. Kurt Böhner) ist zur Zeit
Redakteur der Wochenzeitung
„DIE ZEIT“. Er hat ein Buch
über Missionar Dr. Guthmann
aus Ehingen verfasst, das im
Frühjahr 2015 im Buchhandel erscheint. Aus
diesem Buch wird Tillmann Prüfer voraussichtlich Anfang Juni in Rahmen von „Kultur in
der Kappel“ eine Lesung abhalten. Der genaue
Termin wird noch bekannt gegeben
Wenn Menschen in Not
an unsere Türen klopfen,
dürfen (gerade wir Christen) wir uns nicht einfach wegducken. Da ist
die Botschaft der Bibel zu eindeutig und lässt
Ausreden nicht zu.
Wie, wann und ob es uns in Ehingen direkt
oder nur am Rande trifft, wissen wir nicht.
Damit wir aber vorbereitet sind, wollen wir
einen (kleinen) Kreis von Unterstützern,
Sympathisanten, Betreuern... bilden und uns
so informieren und einander und anderen Mut
machen, die Fremden und die Anderen nicht
als Feinde sondern als Gäste zu empfangen.
Was, zugegeben, nicht allzu schwierig sein
dürfte, da ja gerade Ehingen im Aufnehmen
von Flüchtlingen (nach dem Krieg) eine gute
Tradition hat.
Erstes Treffen: Mittwoch, 04. März 2015,
20.00 Uhr im Pfarrhaus
***
***
Diakonie-Frühjahrssammlung
Diakonie ist Kirche, die
hilft! Diakonie, das sind
also wir! Beachten Sie
bitte die Faltblätter und
Überweisungsbelege in
dieser Ausgabe des Gemeindebriefes. DANKE!
***
Taizé-Info-Abend
Pfarrer Huber lädt Jugendliche zwischen 16
und 30 Jahren zu einem Info-Abend über eine
mögliche Fahrt nach Taizé ein:
Freitag 27. März 2015, 19.30 Uhr in der
Kappel (siehe aktuelle KONTAKT-Ausgabe).
„Die Bibel wird
lebendig“ in vier
Bibel-Film-Abenden
Am Montag, 23. Februar,
Donnerstag, 05. März, Donnerstag, 12. März und Donnerstag, 19. März
beschäftigen wir uns mit Jakob, dem Bruder
Esaus und Enkelsohn Abrahams und natürlich
mit der Frage: Ist die Bibel wirklich so verstaubt, wie Viele annehmen oder ist sie genau
so interessant, witzig, spannend, chaotisch wie
unser Leben heute?
Wir treffen uns dazu immer um 19.00 Uhr
im Kirchengemeinderaum des Dambacher
Dorfgemeinschaftshauses, schauen uns einige
Film-Szenen an und...! Mehr erfahren? Kommt
und schaut!
13
Bilder aus dem Gemeindeleben
Musizieren unter dem Weihnachtsbaum
Senioren-
Weihnachten...
und
in der Turnhalle
14
Frauenkreis
Mitarbeiter-
Kultur in der Kappel
Dankabend
mit Jochen Schaible + Michael Schmidt
Reinigungsfirma „Vater + Sohn“
Heckenschnitt am Friedhof
15
Ehingen
01.03. Luise Rüger, 74 J.
06.03. Karl-Heinz Meyer, 71 J.
14.03. Johann Meier, 81 J.
14.03. Martin Auner, 76 J.
14.03. Monika Götz, 60 J.
22.03. Emma Meyer, 76 J.
26.03. Max Baumgärtner, 10 J.
27.03. Uwe Präg, 50 J.
31.03. Karl Meyer, 86 J.
02.04.
10.04. 12.04.
12.04.
19.04.
23.04.
25.04.
26.04.
27.04.
Markus Prokopczuk, 40 J.
Rudolf Rüger, 75 J.
Emma Rothgang, 78 J.
Lukas Prechter, 10 J.
Otto Österlein, 71 J.
Nils Österlein, 10 J.
Peter Faff, 77 J.
Hilde Dörfler, 78 J.
Markus Feck Melzer, 20 J.
Dambach
03.03. Lilly Eder, 73 J.
19.03. Maria Habelt, Ehrenschwinden, 80 J.
03.04.
03.04.
05.04.
22.04.
16
Maximilian Stimpfle, 18 J.
Elias Kaiser, 10 J.
Lina Busch, 79 J.
Wilhelm Prang, 91 J.
by_Rosel Eckstein_pixelio
Geburtstage
Aus den Kirchenbüchern
Getauft wurden:
Simon Draht
am 30.11.2014 in Ehingen
Jesaja 41, 13
Denn ich bin der HERR, dein Gott, der deine rechte Hand
fasst und zu dir spricht: „Fürchte dich nicht, ich helfe dir.“
Bestattet wurden:
Ernst Schäff
Urnenbeisetzung am 18.12.2014 in Dambach
Psalm 73, 23-24
Dennoch bleibe ich stets an dir; denn du hältst mich bei meiner
rechten Hand, du leitest mich nach deinem Rat und nimmst
mich am Ende mit Ehren an.
Georg Moninger
Beisetzung am 01.01.2015 in Dambach
1. Korinther 3, 11
Einen anderen Grund kann niemand legen als den,
der gelegt ist, welcher ist Jesus Christus.
Friedrich Kaiser
Urnenbeisetzung am 10.01.2015 in Ehingen
Psalm 23, 4
Und ob ich schon wanderte im finsteren Tal,
fürchte ich kein Unglück, denn du bist bei
mir, dein Stecken und Stab trösten mich.
Hermann Kißlinger
Beisetzung am 10.01.2015 in Dambach
Psalm 23, 1-2
Der Herr ist mein Hirte, mir wird nichts
mangeln. Er weidet mich auf grüner Aue
und führet mich zum frischen Wasser.
17
Lebendige Gemeinde
Passionsandachten
Auf Ostern zu
Manche machen Heilfasten. Andere
entdecken Formen der Meditation. Wieder
andere buchen sündteure Kurse zur Persönlichkeitsentwicklung. Meistens geht es
nur darum: Mein Leben, den Sinn meines
Lebens neu entdecken, mich wertvoll
erfahren.
Die Passions- oder Fastenzeit lädt uns ein,
unseren Blick wieder dafür zu schärfen,
was unser Leben reich und echt macht.
Wir Christen wissen, dass wir am Kreuz
nicht vorbei kommen. Ein Leben nur mit
Spaß gibt es nicht.
Herzliche Einladungen zu vier Passionsandachten: Aussteigen aus der Betriebsamkeit, Atem holen, Hören, Schauen,
Nachdenken, Beten.
Die Sonntagsgottesdienste nach
Aschermittwoch
stehen alle
unter diesem
Zeichen
und haben
daher eine
besondere
Bedeutung.
Herzliche
Einladung
dazu.
Der Palmsonntags-Gottesdienst in
Ehingen wird heuer von unsrer Jungschar
gestaltet.
Am Gründonnerstag feiern wir um
18.30 Uhr einen „etwas anderen Abendmahlsgottesdienst“ in der Kappel.
Der Gottesdienst am Karfreitag mit
Beichte und Abendmahl ist betont
schlicht gestaltet. Wir sollen uns auf das
Wesentliche konzentrieren.
Die Feier der Osternacht ist ein absoluter
Höhepunkt für Jung und Alt. Wir beginnen frühmorgens in der dunklen Kirche,
erleben wie es hell wird und beiben noch
zum gemeinsamen Frühstück.
Der Familiengottesdienst am Ostermontag mit anschließendem Ostereiersuchen
wird wieder vom GroßeKleineLeute-Team
vorbereitet. Deshalb gibt es danach auch
ein gemeinsames Mittagessen.
Dazu bitte bis Mittwoch vor Ostern,
01. April, anmelden!
Jeweils freitags um 18.30 Uhr.
27. Febr., 20. + 27. März in der Kappel
und 13. März in Dambach, Kirchengemeinderaum.
18
Gaben-Übersicht 2014
Mit der Übersicht der Gabenstatistik von 2011 bis 2014 sagen wir einen ganz herzlichen
Dank allen Spendern, die durch ihre Gabe mithelfen, dass kirchliche Arbeit geleistet,
Not gelindert und Solidarität geübt werden kann.
Gott segne die Geber und die rechte Verwendung der Gaben.
Gabenstatistik Ehingen
Klingelbeutel,
ortskirchliche Bedürfnisse
Kirche, Kappel, Friedhof
Kindergarten, Diakoniestation
Jugendarbeit, Kindergottesdienst
Posaunenchor
Landeskirchliche Kollekten
Weltmission und Ökumene
Diakonie-Sammlungen
Brot für die Welt
Jugendarbeit, Sonstiges
Gesamt-Einnahmen:
2011
2012
2013
2014
€
€
€
€
7.741,00
13.720,00
4.723,00
611,00
1.070,00
1.837,00
1.776,00
1.332,00
1.495,00
312,00
34.790,00
5.998,00
19.446,00
2.100,00
834,00
750,00
1.889,00
153,00
1.006,00
3.767,00
637,00
36.625,00
Kirchgeld
Gabenstatistik Dambach
Klingelbeutel,
ortskirchliche Bedürfnisse
Kirche, Friedhof
Posaunenchor
Landeskirchliche Kollekten
Weltmission und Ökumene
Diakonie-Sammlungen
Brot für die Welt
Jugendarbeit, Sonstiges
Gesamt-Einnahmen
Kirchgeld
5.633,00
7.523,00
79.011,00 26.295,00
3.327,00
1.659,00
352,00
159,00
527,00
390,00
1.811,00
1.921,00
106,00
543,00
852,00
1.384,00
938,00
2.232,00
352,00
749,00
92.696,00 49.783,00
8.405,00
6.330,00
6.765.00
2011
2012
2013
2014
€
€
€
€
4.261,00
2.400,00
1.385,00
952,00
158,00
529,00
370,00
96,00
10.296,00
5.320,00
2.055,00
1.140,00
924,00
0,00
609,00
437,00
148,00
10.778,00
3.709,00
2.938,00
1.100,00
723,00
349,00
829,00
150,00
64,00
10.070,00
2.008,00
1.796,00
1.400,00
1.421,00
0,00
702,00
346,00
171,00
11.375,00
1.400,00
1.580,00
1.440,00
19
Unsere Kirchengemeinde im Überblick
Evangelisches Pfarramt Ehingen
Wittelshofener Str. 27, 91725 Ehingen
Tel: 09835/202; Fax: -977756;
Email: pfarramt.ehingen-hb@elkb.de
Internet: www.evangelisch-in-ehingen.de
Pfarrer Walter Huber
erreichbar über Pfarramt Ehingen
oder Handy: 0176/50349572
Email: walter.huber@elkb.de
Schulvormittage: Mi, Do, Fr
Kontoverbindungen
bei der VR-Bank Ehingen
Kirchengemeinde Ehingen
IBAN: DE79765910000002012561
BIC: GENODEF1DKV
Sekretärin Elfriede Engelhard
Mo 9.00 - 12.00 Uhr + Mi 9.00 - 12.30 Uhr
erreichbar über Pfarramt Ehingen
Gabenkasse Ehingen
IBAN: DE82765910000002013380
BIC: GENODEF1DKV
Vertrauensleute im Kirchenvorstand
Ehingen: Markus Prokopczuk, Tel. 977388
Dambach: Ernst Ebert, Tel. 1226
Kindergarten Ehingen
IBAN: DE22765910000002013878
BIC: GENODEF1DKV
Kirchenvorstand Ehingen:
Sonja Meyer, Karin Meyer,
Sabine Weißmann, Karsten Kitzsteiner,
Martin Rothgang
Kirchenvorstand Dambach:
Gerda Bauer, Martina Prechter,
Roland Bauer
dazu jeweils die Vertrauensleute und der Pfarrer
Evang. Kindergarten Arche Noah
Leitung: Ulrike Groß, Tel. 585
Mesnerinnen:
Ehingen: Inge Herrmann, Tel. 603
Dambach: Inge Prechter, Tel. 310
Kirchenpflegerin
Ehingen: Sieglinde Schaible, Tel. 377
Dambach: Gerda Bauer, Tel. 1272
Evang. Bücherei in der Volksschule
Leitung: Martina Rothgang
Öffnungszeit: Mittwoch 16.30 bis 18.00 Uhr
Kirchengemeinde Dambach
IBAN: DE17765910000002213982
BIC: GENODEF1DKV
Gabenkasse Dambach
IBAN: DE43765910000002212641
BIC: GENODEF1DKV
bei der Sparkasse Ehingen
Gabenkasse Ehingen
IBAN: DE74765500000570240333
BIC: BYLADEM1ANS
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe
des Gemeindebriefes: 07.04.2015
Alle Daten in diesem Gemeindebrief sind nur
für kirchengemeindliche Zwecke!
Wer künftig nicht möchte,
dass Angaben über seine
Person hier im Gemeindebrief oder auf der Homepage der Kirchengemeinde
erscheinen, möge dies bitte
im Pfarramt mitteilen.
Impressum: Herausgeber des Gemeindebriefes: Evang. Kirchengemeinden Ehingen und Dambach
Redaktion: Walter Huber (V.i.S.d.P.), Sandra Reichert, Steffi Oberhauser, Traudl Just. Satz und Layout: Traudl Just
Wer gerne mitarbeiten möchte, ist jederzeit herzlich willkommen.
Anschrift: Wittelshofener Str. 27, 91725 Ehingen, Auflage/Druck: 500 / Gemeindebriefdruckerei
Dieses Produkt trägt den Blauen Engel, da Papier und Farben aus dem Naturschutzprogramm verwendet werden.
www.gemeindebriefdruckerei.de; Fotonachweis: privat, pixelio, gemeindebrief
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