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Frühlingszeit – Spargelzeit

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SCHULNACHRICHTEN
Informationen aus dem Christoph-Probst-Gymnasium für Eltern, Schüler und Lehrer
Nr. 2 / 2014-15 /13.10.14
Veranstaltung für die Unter- und Mittelstufe
Neon-Halloween-Party
Die diesjährige Q 12 veranstaltet gleich zu Beginn des neuen
Schuljahrs eine Halloween-Party kurz vor den Herbstferien, welche wir uns alle verdient haben. Nachdem bei unserer letzten
Easter-Party die Nachfrage nach den beliebten Neonfarben so
groß war, haben wir beschlossen, es soll keine einmalige Aktion
bleiben.
Deshalb wird es am Donnerstag, den 23.10.2014, wieder eine Neonparty
geben! Diesmal in Kombination mit Halloween Outfits, denn: je schauriger, desto besser! Um 18:00 Uhr beginnt die Party wie gewohnt in der
Mensa des CPG und endet um 21:30 Uhr. Alle 5.- bis 9.-Klässler sind
herzlichst eingeladen, mit uns die ersten Ferien des neu begonnenen Schuljahres zu
feiern. Diesmal bieten wir euch mehr als gewohnt! Nicht nur die professionelle Lichttechnik mit den Schwarzlicht-Kanonen und die Special Effects, sondern auch gespenstisch gutes Essen und, neben den legendären, leuchtenden, alkoholfreien Cocktails,
verschiedene leckere Bowlen, die alle Geschmäcker glücklich machen.
Auch das altbekannte Loveboard wird wieder für Trubel sorgen. Die riesige Tanz-Area ist
perfekt zum ausgelassenen Feiern und unser Unterhaltungsprogramm wird lustiger denn
je sein. Zum kurzen Verschnaufen und Kräftigen sorgt unser Lounge-Bereich mit kleinen
Gratis-Snacks. Auch der Eintritt ist dieses Mal günstiger (3 €) und die Garderobe sogar
kostenlos. Auf die ersten verkleideten Gäste wartet eine schaurige Überraschung, über
die sich garantiert jeder freut.
Damit man diesen besonderen Abend nicht vergisst, wird es wieder ein Fotostudio und
einen Partyfotografen geben. Während des ganzen Events werden uns als Aufsichtspersonen unsere motivierten Lehrer zu Verfügung stehen und unterstützen. Wir bitten die
Eltern allerdings, sich um den Heimweg ihrer Kinder selbst zu kümmern, da wir die Verantwortung dafür nicht übernehmen können.
Wir freuen uns auf die Unter- und Mittelstufe!
Eure Q 12
Anmerkungen der Schulleitung:
Auf der Veranstaltung herrscht absolutes Alkoholverbot, das durch einen Sicherheitsdienst überwacht wird. Stichprobenartig können Kontrollen der Rucksäcke usw. erfolgen. Den Anordnungen der Aufsicht führenden Lehrkräfte ist selbstverständlich Folge zu
leisten.
Liebe Eltern, bitte vereinbaren Sie mit Ihrem Kind eine verbindliche Zeit, zu der es die
Party verlassen soll, und sorgen Sie dafür, dass die Frage des Heimkommens eindeutig
geklärt ist. Die Schule kann hierfür keine Verantwortung übernehmen.
Lust auf Lesen?
Der Buchtipp der Fachschaft Deutsch
„Das Schicksal ist ein mieser Verräter“
Geeignet für: Mittelstufe (13 – 16 Jahre)
Autor: John Green
Kurz-Info: Hazel ist 16 und unheilbar an Krebs erkrankt. Doch sie
will auf keinen Fall bemitleidet werden. Eines Tages trifft sie den
intelligenten, gut aussehenden und schlagfertigen Augustus. Hazel
und Gus verlieben sich ineinander. –
Ein berührendes, emotionales, tiefgründiges Buch, aber niemals
rührselig. „Du lachst und du heulst und dann willst du mehr.“
(Jugendliteraturpreisträger Markus Zusak)
Schülerlesebücherei: Das Buch kann dort ausgeliehen werden.
Empfohlen von: Maria Sánchez, Deutschlehrerin am CPG
Mitteilung der Schulleitung
Bitte um „Papier“-Geld
Auch in diesem Schuljahr bittet Sie die Schule um einen finanziellen Beitrag für
die Beschaffung von Lernmitteln und Materialien, das sog. „Papier-Geld“. Der
Beitrag hierfür bleibt unverändert.
Von Friedrich Ulrich (Schulleitung)
Im Unterricht Ihrer Kinder werden in erheblichem Maße moderne Unterrichtsformen
angewendet und verschiedenste Lernmittel angeboten. Dafür sind Folien, Farbkopien
und andere Unterrichtsmaterialien unverzichtbar. Unterricht, der sich nur auf Tafel und
Kreide und das Schulbuch stützt – damit kommen wir schon lange nicht mehr aus.
Der Elternbeirat des CPG hat sich dafür entschieden, zum neuen Schuljahr 2014/2015
der Landeselternvereinigung (LEV) beizutreten. Dieser Beschluss wurde bei der letzten
Klassenelternsprecher-Versammlung im Juni gemeinsam gefasst. Der Beitrag hierfür
wird zusammen mit dem Papiergeld eingesammelt. Daher erhöht sich der einzusammelnde Betrag um 1 Euro. Das Papiergeld an sich bleibt unverändert. Nähere Einzelheiten zur LEV und zum Beitritt lesen Sie bitte im Artikel des Elternbeirats in diesen Schulnachrichten.
Wir bitten Sie also um:
7.– Euro für die 5. – 7. Klasse,
9.– Euro für die 8. – 10. Klasse,
11.– Euro für Q 11 und Q 12
Wir erlauben uns darauf hinzuweisen, dass das Christoph-Probst-Gymnasium im Vergleich zu anderen Schulen nach wie vor am unteren Ende der „Preis-Skala“ rangiert.
Das Geld wird Anfang November vom Klassen- bzw. Kursleiter eingesammelt. Den genauen Termin erfahren Ihre Kinder rechtzeitig. Für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung bedanke ich mich sehr herzlich.
Kompetenzvermittlung 1
Mein Internet und ich
Unter dem Motto „www. & ich“ werden seit drei Jahren allen Schülerinnen
und Schülern der 6. Jahrgangsstufe grundlegende Kompetenzen im Umgang
mit dem Internet vermittelt. Dieser Kurs wird seit dem vergangenen Schuljahr
in den Jahrgangsstufen 8 und 9 fortgesetzt, um die etwas älter gewordenen
Schülerinnen und Schüler an die in der 6. Jahrgangsstufe gelernten Inhalte zu
erinnern und altersspezifische Problemfelder aufzugreifen.
In der 8. Jahrgangsstufe liegt der Schwerpunkt auf Sozialen Netzwerken und Zeitmanagement, in der 9. Jahrgangsstufe stehen die Themen Bewerbung, Kaufen im Internet
(mit Bezug zum Urheberrecht usw.) sowie Suchtverhalten im Vordergrund.
Mit „www. & ich“ möchten wir die Schülerinnen und Schüler für Risiken der Internetnutzung sensibilisieren sowie ihnen Möglichkeiten aufzeigen, diese zu minimieren und das
Internet verantwortungsbewusst zu nutzen.
Zuständig sind
für die Jahrgangsstufe 6: Monika Muthsam & Annette Schöffl-Schrader,
für die Jahrgangsstufen 8 und 9: Sabine Mertschat & Alexandra Wächtler
Kompetenzvermittlung 2
Empathisches Präsentieren
Erinnern Sie sich noch an Referate in der Schule? Finden Sie nicht auch, dass
die oft langweilig und überflüssig waren? Oder denken Sie mit Schrecken an
manche Präsentation in der Arbeit zurück?
Von Sabine B. Hahn, Christine Rall und René Prock
Damit dies unseren Schülern nicht passiert, haben wir
PEP – Präsentieren mit Empathie und Power
Ziel dieses Kurses ist es, die Schülerinnen und Schüler an innovative Präsentationstechniken heranzuführen und ihnen die Scheu zu nehmen, vor einem Publikum zu sprechen.
Dabei sollen die Schülerinnen und Schüler nicht nur die theoretischen Grundlagen moderner Präsentationsmethoden erhalten, sondern in praktischen Übungen und Videoaufzeichnungen an der eigenen Präsenz arbeiten, um das Beste aus sich herauszuholen,
www. & ich
v e r m it t e lt K o m p et e n z e n
im Umgang mit dem Internet
damit sie mit Einfühlungsvermögen und Überzeugungskraft Inhalte an ihr Publikum
vermitteln und mit Selbstvertrauen vor der Klasse stehen.
Es gibt dieses Schuljahr wieder zwei Module für zwei Jahrgangsstufen, in denen jeweils
andere Schwerpunkte gesetzt werden:
In der 6. Klasse erhalten die Schülerinnen und Schüler in neun Schulstunden in geteilten
Kleingruppen vor allem ein Grundlagentraining in Körpersprache und Sprechweise sowie
zum Inhalt eines Referates.
In der 8. Klasse geht es in acht Schulstunden v.a. um den Einsatz von Medien und Hilfsmitteln, Memorierungstechniken, Gestaltung von Handouts, Folien, Power Point Präsentationen etc.
Im Rahmen der Kompetenzorientierung an Gymnasien existiert PEP seit dem Schuljahr
2011/2012 an unserer Schule und wird z.Z. durch Sabine B. Hahn, Christine Rall und
René Prock betreut und geleitet.
Schulleben
Unsere neuen Lehrkräfte stellen
sich vor
In dieser und der nächsten Ausgabe der Schulnachrichten drucken wir hier die
„Steckbriefe“ unserer neuen Lehrkräfte ab.
Kristina Altmann (M, Ch)
Ich komme aus der Nähe von Deggendorf, wo ich auch aufgewachsen bin. In Deggendorf besuchte ich 9 Jahre das ComeniusGymnasium. Im Anschluss an mein Abitur studierte ich an der
Universität in Regensburg und begann zunächst am Alexandervon-Humboldt-Gymnasium in Schweinfurt als Lehrkraft zu arbeiten. In meiner Freizeit treibe ich Sport jeglicher Art – Volleyball,
Skifahren, Radfahren, Badminton, Schwimmen – und bereise
gerne andere Länder.
Christiane Blomeyer-Kühner (E, F)
Hello everybody, bonjour à tous!
Mein Name ist Christiane Blomeyer-Kühner und ich bin seit diesem Schuljahr neue Lehrkraft für Englisch und Französisch am Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching. Meine
Kindheit und Jugend verlebte ich am schönen Starnberger See, meine Studienzeit verbrachte ich an der LMU München, in Canterbury (England) und in Tours (Frankreich).
Nach erfolgreich abgelegtem 1. Staatsexamen durfte ich meine Referendarsausbildung
an der Seminarschule in Kempten sowie in Garmisch-Partenkirchen und Weilheim ableisten. Da mir Kempten und das Allgäu sehr gut gefielen, blieb ich dort nach Beendigung
meiner Ausbildung mit dem 2. Staatsexamen über 4 Jahre an einem sprachlichen Gymnasium tätig und konnte mich in vielfältige Aspekte des Schullebens einbringen. Aus
persönlichen Gründen habe ich mich nach meiner Heirat um einen Wirkungsort im Fünfseenland bemüht und bin erfreulicherweise an das Christoph-Probst-Gymnasium versetzt worden. In meiner Freizeit gehe ich gerne in den oberbayerischen und allgäuerischen Alpen wandern, fahre gerne Rad, lese und koche gerne und bereise Deutschland,
Westeuropa und die USA. Ich freue mich auf eine fruchtbare und harmonische Zusammenarbeit!
Martina Gail (D, G)
Aufgewachsen und zur Schule gegangen bin ich im Kreis Altenkirchen in Rheinland-Pfalz. Nach dem Abitur habe ich an der Universität Regensburg mein Studium in Germanistik und Geschichte absolviert. Bevor ich ans CPG gekommen bin, war ich am MatthiasGrünewald-Gymnasium in Würzburg. In meiner Freizeit lese, male
und zeichne ich gerne. Außerdem spiele ich seit meinem sechsten
Lebensjahr Fußball.
Kathrin Herold (Sp, F)
Nach meiner Geburt in Augsburg bin ich dort in der Nähe aufgewachsen und zur Schule gegangen. Im Anschluss an mein Abitur
habe ich zwei Jahre lang Möbel, Gemälde und Skulpturen restauriert, was mich schließlich auch nach München an ein Museum
verschlug. Da mir die Sprachen aber doch wichtiger waren, absolvierte ich hier dann im Anschluss auch mein Studium in Französisch, Spanisch und Deutsch als Fremdsprache. Das Handwerk und
die Kunst sind mir in meiner Freizeit geblieben und wenn es die Zeit
zulässt, gehe ich auch sehr gerne klettern, wandern oder einfach
nur raus in die Natur.
Irene Ostler (Sp, F)
Meine schulische Laufbahn verlief komplett in meinem Heimatort,
dem beschaulichen Dörfchen Buxheim bei Memmingen. Nach dem
Abitur habe ich mehrere Monate in einem bekannten Freizeitpark
in der Nähe von Paris gearbeitet und im Anschluss daran das Studium der Fächer Französisch und Spanisch an der LMU in München
begonnen. Zwei Semester meines Studiums habe ich an der
Universidad de Sevilla verbracht.
Nach dem Staatsexamen führte mein Weg zunächst an meine Seminarschule in
Neubiberg. Das erste Halbjahr meines Zweigschuleinsatzes war ich in Cham in der
Oberpfalz am Robert-Schuman-Gymnasium und darf nun für das zweite Halbjahr hier in
Gilching sein.
Meine Freizeit verbringe ich am liebsten mit Freunden und Familie. Zudem gehören die
Musik und das Reisen (besonders natürlich nach Spanien und Frankreich) zu meinen
großen Leidenschaften.
Markus Ranner (B, Ch)
Geboren und aufgewachsen bin ich in Freising, wo ich auch heute
noch wohne. Nachdem ich dort meine Schullaufbahn abgeschlossen
hatte, studierte ich zunächst an der TUM, anschließend an der LMU
Lehramt für die Fächer Biologie und Chemie. Mein Referendariat
habe ich im niederbayerischen Landshut mit Abstechern nach Gröbenzell und Dachau bestritten.
Da ich die Vorzüge des Christoph-Probst-Gymnasiums bereits in meinem studienbegleitenden Praktikum kennen lernen durfte, freut es mich umso mehr, dass ich nun
hier unterrichte.
In meiner Freizeit beschäftige ich mich vor allem mit modernen Brettspielen. Sportlich
betätige ich mich beim Schwimmen und bei einem wöchentlichen Tanzkreis für Standard- und Lateintanz.
Alexander Schröder (E, G)
Ständiger Stellvertreter des Schulleiters
Montag, der 28. Juli 2014, Lehrerfest am Christoph-ProbstGymnasium: Herr Meyer: „Das ist mein neuer Stellvertreter.“
Reaktion: „Ich dachte, Sie seien Student.“
Ganz so jung bin ich wirklich nicht mehr. Tatsächlich bin ich 39
Jahre alt und habe der Universität vor 15 Jahren Goodbye gesagt.
Direkt nach meinem Studienabschluss an der LMU in München war ich im Referendariat
am Gisela-Gymnasium München und am Gymnasium Immenstadt. Von Februar 2002 bis
Juli 2009 durfte ich meine Fächer, Englisch und Geschichte, am Max-Born-Gymnasium
Germering unterrichten. Besondere Schwerpunkte in diesen Jahren waren mehrere
Leistungskurse in beiden Fächern, die Einführung der neuen Oberstufe, eine Vielzahl von
Studienfahrten in der Oberstufe sowie die Fachbetreuung in Englisch.
Im Sommer 2009 sagte ich der Schule für fünf Jahre Adieu und wechselte auf eine Vollabordnungsstelle ins Kultusministerium, nicht weil mir das Unterrichten keinen Spaß
mehr gemacht hätte, sondern weil ich das Angebot für eine gute Gelegenheit gehalten
habe, etwas Neues kennenzulernen und hinter die Kulissen zu schauen, um zu erfahren,
wie schulpolitische Entscheidungen zustande kommen und wie sie wann und wie beeinflusst werden. Im KM betreute und entwickelte ich die Schülerwettbewerbe. Dadurch
lernte ich im Bereich bundesweiter Wettbewerb wie Jugend forscht oder Jugend debattiert auch manches über die vielfältigen Aspekte des Bildungsföderalismus und über die
Strukturen und Verhältnisse in anderen Ländern. Außerdem war ich in einigen Bereichen
der Schulberatung und der Funktionsstellenbesetzungen aktiv und lernte durch letztere
vor allem auch einiges über Personalrecht. In den letzten Monaten meiner Abordnungszeit am KM war ich schließlich als Projektleiter für die Weiterentwicklung des Gymnasiums zuständig.
Im Juli 2014 war die Zeit für den Abschied vom Salvatorplatz gekommen. Zurückblickend
kann ich sagen: Ich hatte wirklich viel Neues gelernt und konnte hinter die Kulissen
schauen. Es waren interessante, spannende und lehrreiche Jahre. Trotzdem freute und
freue ich mich wieder auf die Schule!
Am Christoph-Probst-Gymnasium fühlte ich mich gleich auf Anhieb wohl, als ich mich um
die Stelle als Stellvertreter beworben habe. Dieser Eindruck hat sich in den letzten Wochen bestätigt! Vielen Dank an dieser Stelle an Herrn Meyer, die Kolleginnen und Kollegen und das Team im Sekretariat für die freundliche Aufnahme und das Verständnis,
wenn in meinem Gesicht ein großes Fragezeichen erschien, wenn Sie etwas von mir
wollten. Ich bin mir der Verantwortung und der Größe der Fußstapfen, die Herr Hanke
hinterlassen hat, sehr bewusst und weiß, dass es noch viel zu lernen gibt. Ich bitte Sie für
diesen Lernprozess um Ihre Unterstützung und um Geduld. Ich kann Ihnen nicht versprechen, dass ich alles gleich richtig machen werde. Ich kann Ihnen aber versprechen,
dass ich aus Fehlern lerne und für jede Hilfe dankbar bin.
Markus Viol (M, WR)
Ich bin geboren und aufgewachsen in der Nähe von Passau und
habe das Gymnasium in meinem Heimatort besucht. Nach dem
Abitur leistete meinen Zivildienst ich bei einem ambulanten Pflegedient ab, was mir sehr viel Spaß gemacht hat und mir einen
anderen Zugang zu älteren Mitmenschen verschafft hat.
Danach studierte ich an der Universität Passau Lehramt für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften und kam über das Hans-Carossa-Gymnasium in Landshut in diesem Schuljahr an das Christoph-Probst-Gymnasium in Gilching. Wenn es die Zeit zulässt,
spiele ich Fußball, gehe joggen oder mache diverse andere Sportarten. Als Entspannung
vom Alltag dient mir das Angeln oder das Musikhören.
Robert Zacherl (E, G)
Geboren in Kösching, verbrachte ich meine Kindheit und Jugend in
der Gegend um Ingolstadt. Mit 18 Jahren erlangte ich die allgemeine Hochschulreife am Christoph-Scheiner-Gymnasium Ingolstadt. Meine beiden Leistungskursfächer (Englisch/Geschichte)
wurden schließlich aufgrund meiner Interessenslagen zu meinen
Studienfächern, die ich von 2008 bis 2013 weiter vertiefen konnte. Nach meinem 1. Staatsexamen war ich in Aschaffenburg ein halbes Jahr im Seminarschuleinsatz tätig, ehe ich im Herbst dieses Jahres dem Christoph-Probst-Gymnasium
Gilching zugeteilt wurde. In meiner Freizeit reise ich gerne, treibe Sport (Badminton,
Fußball) oder erfreue mich an kulturellen und kulinarischen Genüssen.
Hinweis der Schulleitung
Parkverbot für Schüler/-innen
Aus gegebenem Anlass erinnert die Schulleitung daran, dass auf dem südlichen Parkplatz
(das ist der gegenüber vom Schützenhaus) nur Lehrkräfte parken dürfen. Ein entsprechendes Schild an der Einfahrt weist eindeutig darauf hin. Auf dem Schild steht auch,
was passieren kann, wenn man sich nicht daran hält. Die Schulleitung hofft, dass diese
Drohung nicht wahr gemacht werden muss. Vielen Dank fürs Verständnis!
Elternbeirat 1
Besser informiert und vernetzt sein
Beitritt zur Landes-Eltern-Vereinigung
Von Angela Günther-Ferrari (Elternbeirat)
Wie kann die individuelle Förderung der Schüler/-innen verbessert oder können Mädchen für Mint-Fächer begeistert werden? Wie sieht die Weiterentwicklung des Gymnasiums aus? Sind iPad-Klassen die Zukunft? – Es sind viele Themen, mit denen sich die Elternbeiräte einer Schule befassen. Ein Blick über den Tellerrand, um zu schauen, wie
andere Schulen gewisse Themen angehen, ist bereichernd und oft kann man voneinander lernen. Die Landes-Eltern-Vereinigung (LEV) bietet die Möglichkeit des Erfahrungsaustausches und der Vernetzung unter den Elternbeiräten der Gymnasien in Bayern. Die
LEV ist aber auch Ansprechpartner für die Elternbeiräte bei wichtigen schulischen Angelegenheiten und informiert ihre Mitglieder über aktuelle Belange. Daher hat sich der
Elternbeirat des CPG entschieden, zum neuen Schuljahr 2014/2015 der LEV beizutreten.
Dieser Beschluss wurde bei der letzten Klassenelternsprecher-Versammlung im Juni
gemeinsam gefasst.
Die LEV wurde vor über 60 Jahren gegründet. Es handelt sich dabei um den Dachverband
für Eltern der Gymnasien in Bayern, die durch deren Elternbeiräte vertreten werden.
Heute sind rund 85% der 402 bayerischen Gymnasien Mitglied des Vereins. Die LEV vertritt somit ca. 500.000 Elternpaare! Die einzelnen Elternbeiräte können an ihren Schulen
meist keine ganz großen Veränderungen herbeiführen, da sehr viel durch das Kultusministerium vorgegeben ist. Die Elternbeiräte können aber ihre Anregungen und Wünsche
an die LEV richten, die politisch mehr Gewicht hat. Die LEV vertritt Elternanliegen im
Kultusministerium und in der Staatsregierung. Außerdem führt sie Gespräche mit dem
bayerischen Philologenverband und anderen Lehrerverbänden sowie Vertretern der
Hochschulen und der Wirtschaft. Bei diesen Gesprächen setzt sich die LEV für ihre diversen Forderungen ein, wie z.B. den konsequenten Ausbau der individuellen Förderung für
Schüler/-innen, eine Reform der Oberstufe mit einem Abitur, das bundesweit vergleichbar ist, eine stressreduzierte Unterstufe, Einführung von prüfungsfreien Zeiten, eine
Verbesserung der Unterrichtsqualität durch kleinere Lerngruppen (dies bedingt natürlich
mehr Lehrerstellen) etc.
Die LEV erhält viele Informationen aus erster Hand, die an die Eltern weitergegeben
werden. Daher finden Sie auf der Homepage des Elternbeirates www.cpgelternbeirat.de ab sofort aktuelle Informationen der LEV. Um dorthin zu gelangen,
klicken Sie zuerst auf „Schulpolitik“ und dann auf „Informationen der LEV“. Ganz neu
finden Sie dort zum Beispiel eine Zusammenfassung der Forderungen der LEV unter
dem Titel „Das bayerische Gymnasium für alle Schüler verbessern“.
Der Jahresbeitrag für Mitglied-Schulen beträgt € 0.60 pro Schüler/-in. Die Funktionsträger der LEV arbeiten alle ehrenamtlich. Die Beiträge werden für eine kleine Geschäftsstelle verwendet, an die sich die Mitgliedsgymnasien wenden können, für Informationsmaterial für die Mitglieder und für die Öffentlichkeitsarbeit. Um das Einziehen des Geldes zu vereinfachen, wurde entschieden, pro Schüler/-in € 1,00 zu berechnen und das
Geld in der Schule mit dem Kopiergeld einzuziehen. Der Überschuss wird im folgenden
Schuljahr verrechnet.
Studien- und Berufsinformationstag:
Hochkarätige Referenten am Start
Am kommenden Freitag ist es soweit: Zahlreiche erfahrene Berufsvertreter
werden wieder ihr Wissen, ihre Leidenschaft und ihre Vita mit interessierten
Schülern der Jahrgangsstufen 10 bis 12 teilen. Von 17:00 Uhr bis 20:00 Uhr sind
die Referenten im CPG und vermitteln ihre ganz persönlichen Eindrücke aus
der Praxis.
Von Suzanne Wagner (Elternbeirat)
Bevor es soweit war, hatten die EB-Organisatoren Suzanne Wagner und Ellen Salcher
gemeinsam mit dem auf Lehrerseite zuständigen Stefan Klein alle Hände voll zu tun.
Schließlich sollten erfahrene Vertreter für die häufigsten Berufswünsche der Q11- und
Q12-Schüler gefunden werden.
Aber welche sind die häufigsten Berufswünsche?
Hoch im Kurs stehen nach wie vor die „klassischen“ Studiengänge. Dementsprechend
wurden Referenten für Architektur, Jura, Medizin, Lehramt und BWL gesucht und gefunden. Auch der naturwissenschaftlich-technische Bereich ist stark vertreten. Hier haben
wir Biologie, Wirtschaftsinformatik, Physik, Elektrotechnik und einen Verkehrsingenieur
im Angebot. Kreative Köpfe kommen in diesem Jahr aus den Bereichen Eventmanagement, Regie, Modedesign, Journalismus, aus Marketing, Tourismus und Sportwissenschaft/Sportökonomie. Und zu guter Letzt können sich die Schüler der 10./Q11/Q12
praxisnah über die Arbeit bei der Polizei, den Beruf des Piloten und der Mediatorin informieren.
Und so läuft das Programm ab:
17:00 Uhr
Begrüßung aller Schüler und Referenten in der Mensa
Ab 17:30 Uhr
Die Referenten stellen in den Räumen des F-Trakts ihren
Berufsalltag vor. Alle Schüler und Schülerinnen nehmen an
drei Veranstaltungen à 30 Minuten teil.
Ab 19:30 Uhr
Gemeinsamer Umtrunk in der Mensa und Verabschiedung
20:00 Uhr
Ende
Wir wünschen allen Teilnehmern interessante Begegnungen und gute Gespräche.
Elternbeirat 2
Sechstklass-Eltern spenden
ihre Bücherkaution
Wir bedanken uns bei den vielen hilfsbereiten Eltern der 6. Klassen, die am Ende des
vergangenen Schuljahres auf die Rückzahlung ihrer Bücherkaution verzichteten und sie
stattdessen für die Elternbeiratskasse spendeten. Wir werden das Geld wie immer nutzen, um das lebendige Schulleben am CPG zu unterstützen!
Schulbücherflohmarkt:
Mehr Nachfrage als Angebot
Von Martina Adam (Elternbeirat)
Bereits zum zweiten Mal fand am 29. September der Schulbücherflohmarkt in der Aula
des CPG statt. Im letzten Jahr auf Initiative einiger engagierter Eltern entstanden, erfreute sich der Flohmarkt, bei dem Schulbücher und Lernmaterialien von Privat an Privat
verkauft werden können, regen Zulaufs. Insbesondere persönliche Zweitexemplare von
Schulbüchern gingen weg wie warme Semmeln.
Der Elternbeirat, der mit 10% am Verkaufserlös beteiligt ist, bedankt sich sehr herzlich
beim Orga-Team rund um Petra Zausinger und Carmen Deletis und bei den Helfern, die
zahlreich und teilweise recht kurzfristig eingesprungen sind. 80,- € wurden als Spende
für die Elternbeiratskasse verdient! Mit Rita Steininger ist auch für das nächste Jahr bereits eine Organisatorin gefunden. Weiter so!
Individuelle Fördermaßnahmen 1
Mehrsprachigkeit – eine besondere
Qualifikation
Viele Kinder an unserer Schule haben ein ganz besonderes Glück: Sie sprechen
nicht nur Deutsch, sondern mindestens noch eine andere Sprache fließend.
Kein Vokabelpauken, keine Schulaufgaben – die Sprache wird gelernt, weil
Eltern und Familie sie sprechen. Und das auch noch akzentfrei! Kinder, die
dieses Glück haben, werden in der Zukunft viele Vorteile haben.
Von Katrin Münzel
Was in diesem Fall natürlich passieren kann, ist, dass die deutsche Sprache nicht ganz so
genau beherrscht wird, wie es der Fall wäre, wenn im häuslichen Umfeld den ganzen Tag
Deutsch gesprochen wird. Dass man dies niemandem zum Vorwurf machen kann, ist
selbstverständlich.
Individuelle Förderung im Unterricht „Deutsch als Fremd- und Zweitsprache“
Für Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe, die allein aufgrund ihrer Mehrsprachigkeit Probleme im Deutschen haben, wird von mir in diesem Schuljahr ein speziell auf dieses Problemfeld abgestimmter Förderunterricht angeboten. Für eine Gruppe
von Fünft- und Sechstklässlern wird der Unterricht voraussichtlich montags zwischen
13:45 und 14:50 Uhr stattfinden, für die Mittelstufengruppe dienstags zur selben Zeit
(Änderungen in beiden Fällen vorbehalten). Als Deutschlehrerin mit der universitären
Zusatzqualifikation „Deutsch als Fremdsprache“ hoffe ich, den Betroffenen den Weg
zum Abitur etwas zu erleichtern.
Wörterbuchverwendung im Unterricht
Leider stehen nicht genügend Stunden zur Verfügung, um alle Niveaustufen bzw. Jahrgänge in diese zwei Gruppen zu integrieren. Dennoch sollen alle, die sich in derselben
Situation befinden, unterstützt werden. Für diejenigen Schülerinnen und Schüler, die
einen anderen sprachlichen Hintergrund haben und sich in der Muttersprache besser
auskennen als im Deutschen, besteht daher die Möglichkeit, im Unterricht und auch in
den Schulaufgaben ein zweisprachiges Wörterbuch zu verwenden. Wer darin einen Nutzen im Sinne der erfolgreichen Mitarbeit an der Schule sieht, wende sich bitte an die
zuständige Deutschlehrkraft oder – noch einfacher – direkt an mich.
Eines muss auf jeden Fall klar sein: Zwei- oder Mehrsprachigkeit – auf dem Arbeitsmarkt
eine Qualifikation! – darf kein Grund dafür sein, im Gymnasium zu scheitern!
Individuelle Fördermaßnahmen 2
Förderkurse
Wie bereits in den letzten Schulnachrichten im Juli angekündigt, bietet das
Christoph-Probst-Gymnasium Schülerinnen und Schülern der Mittelstufe eine
Förderung in bestimmten Fächern und Jahrgangsstufen an.
Von Cornelia Weinzierl
Konkret betrifft es folgende Fächer und Jahrgangsstufen:
Mathematik:
Physik:
Chemie:
Französisch:
Englisch:
Latein:
Spanisch:
Deutsch:
8. und 9. Klasse
9. Klasse
9. Klasse (naturwiss. Zweig) und 10. Klasse (spr. Zweig)
8. und 9. Klasse
10. Klasse
8 und 9. Klasse
9. Klasse
5. Klasse
Die Eltern der aufgeführten Jahrgangsstufen werden in einer eigenen ESIS-Mitteilung
näher informiert, insbesondere zu welchen Zeiten die einzelnen Kurse stattfinden.
Der Elternbeirat führt einen Schülerpreis ein
Ein Dankeschön für
soziales Engagement
Schüler und Schülerinnen mit guten Noten verdienen Anerkennung und werden auch entsprechend von ihren Eltern und ihren Lehrern gelobt. Der Elternbeirat möchte aber auch Schüler und Schülerinnen auszeichnen, die sich im
Verlaufe eines Schuljahres besonders für die Schulfamilie eingesetzt haben.
Von Angela Günther-Ferrari (Elternbeirat)
Ihr soziales Engagement ist eine Bereicherung, bedeutet aber oft den Einsatz ihrer Freizeit für das Wohl der Gemeinschaft. Tutoren, Schülersprecher, das Technikteam und
andere leisten ehrenamtlich viele Stunden im Jahr.
Am letzten Schultag vor den Sommerferien wurden nun zwei Gruppen für ihr großes
Engagement im letzten Schuljahr geehrt. Die Oberstufensprecher der Q11 hatten sich
unterschiedlichste Aktivitäten ausgedacht und erfolgreich durchgeführt (Unterstufenparties, Public Viewing während der Fußball WM, Barbetrieb bei der Abifeier, selbstständige Organisation aller Studienfahrten etc.). Karen Engelhardt, die Vorsitzende des
Elternbeirates, überreichte ihnen als Zeichen des Dankes einen Kinogutschein, damit sie
einmal nichts zu organisieren haben, sondern einfach gemeinsam ausgehen können. Die
zweite Gruppe, die ausgezeichnet wurde, war das Organisationsteam der Bewegungskünstler. 23 Schüler/-innen hatten fast zwei Jahre lang die tollen Aufführungen vorbereitet. Sie hatten zusammen mit Karin Ganslmeier die 80 Bewegungskünstler trainiert, das
Programm choreographiert, sich um die Kostüme gekümmert und die Vorstellungen
organisiert. Die Aufführungen waren für die Zuschauer und die Darsteller ein unvergessliches Erlebnis. Das Organisationsteam erhielt einen dicken Gutschein zum gemeinsamen
Eis essen.
Der Elternbeirat möchte soziales Engagement an der Schule auch in Zukunft würdigen
und plant nun einen offiziellen Schülerpreis ins Leben zu rufen. Jeweils am Ende des
Schuljahres soll ein Schüler/eine Schülerin oder eine Schülergruppe für ihren besonderen Einsatz für die Gemeinschaft ausgezeichnet werden. Die Details werden im Moment
noch ausgearbeitet. Auf jeden Fall steht schon eines fest: die möglichen Preisträger
sollen jeweils von Euch, den Schülern, und Ihnen, den Lehrkräften und Eltern vorgeschlagen werden. Der Elternbeirat entscheidet dann, wer von den Kandidaten schlussendlich ausgezeichnet wird. Also überlegen Sie alle schon in den nächsten Monaten, wer
sich besonders für das Schulleben engagiert und daher unsere Anerkennung verdient!
Unterstufen-Staffellauf
Rund um den Weßlinger See
Wer sind die schnellsten Läufer der Unterstufe? Dieser Frage widmeten sich
am vergangenen Donnerstag, dem 9. Oktober, auf Einladung des Elternbeirates rund 340 Schüler der 5., 6. und 7. Klassen.
Von Martina Adam (Elternbeirat)
Ab 8.00 Uhr trudelten die ersten eifrigen Läufer im Pfarrhof in Weßling ein und wurden
vom Helfer-Team, bestehend aus der Fachschaft Sport, dem Elternbeirat sowie engagierten Q12ern in Empfang genommen. Zuvor hatten die Schüler in ihren jeweiligen Klassen
8er-Staffeln gebildet, sich Team-Namen gegeben und sich über ihre Klassenlehrer für
den Lauf angemeldet. Die Wettkampfregeln: Jeder der 8 Läufer läuft eine komplette
Runde um den See (ca. 2 km) und schlägt dann den nächsten Läufer seiner Staffel ab. Die
Gesamtzeit der 8 Läufer wird gewertet.
Um Viertel nach 9 fiel der Startschuss und die Startläufer der 42 Staffeln rannten los,
begleitet vom ohrenbetäubenden Geschrei ihrer Mitstreiter. Dann spannungsgeladenes
Warten in der Wechselzone kurz vor dem Cafe am See: Welcher Startläufer kommt als
erster in Sicht und schlägt seinen Zweitläufer ab? Das Feld zog sich auseinander. Die
Führung wechselte diverse Male bis um 10.30 Uhr der erste Schlussläufer der Ziellinie im
Pfarrhof entgegen rannte, getragen vom Applaus der Umstehenden: Tagesbestzeit für
die Staffel der 7c, die ihre 8 Seerunden in 1:13:01 absolvierte! Und ein Herzschlagfinale
mit 1 Sekunde Vorsprung vor den Zweiten!
Und hier das Ergebnis eines Vormittages, der kaum spannender hätte sein können:
1. Platz Jahrgangsstufe 7: Klasse 7c, Team 1, Zeit: 1:13:01
2. Platz Jahrgangsstufe 7: Klasse 7d, Team 1, Zeit: 1:13:02
3. Platz Jahrgangsstufe 7: Klasse 7a, Team 1, Zeit: 1:13:22
1. Platz Jahrgangsstufe 6: Klasse 6c, Team 2, Zeit: 1:14:32
2. Platz Jahrgangsstufe 6: Klasse 6b, Team 1, Zeit: 1:16:50
3. Platz Jahrgangsstufe 6: Klasse 6b, Team 3, Zeit: 1:18:21
1. Platz Jahrgangsstufe 5: Klasse 5d, Team 2, Zeit: 1:15:12
2. Platz Jahrgangsstufe 5: Klasse 5b, Team 2, Zeit: 1:19:41
3. Platz Jahrgangsstufe 5: Klasse 5c, Team 2, Zeit: 1:20:22
Bei der anschließenden Siegerehrung wurden die Siegerteams mit azurblauen Sieger- TShirts belohnt, die anderen bekamen für ihre tolle Leistung Urkunden und süße Trostpreise. Jeder Einzelne ist toll gelaufen, hat gekämpft und das Beste für seine Staffel herausgeholt, und die anfeuernden Zuschauer haben den Wettkampf zu einem einmaligen
Erlebnis gemacht!
Besonders möchten wir uns bei dem fleißigen Helfer-Team vor Ort bedanken: Danke an
Frau Tatzl und die Fachschaft Sport, an Bettina Ruhdorfer und die Elternbeiratsmitglieder, die begleitenden Lehrer, Herrn Dahlem mit dem Technik-Team, die Sanitäter sowie
die zahlreichen Helfer der Q12, ohne die eine solche Veranstaltung nicht hätte gestemmt werden können. Danke außerdem an die Ammersee-Skischule für die Start- und
Ziel-Ausstattung. Wir fanden’s toll und hoffen auf eine Wiederholung im nächsten Jahr!
Übrigens: Fotos finden Sie auf unserer Homepage www.cpg-elternbeirat.de
Erfolgreiche Bewegungskünstler
BWK goes GOP
„Clubstep 6.5“ im Variététheater
Von Felix Wütherich, Q 12
Das GOP Variété-Theater München ist bekannt für seine professionellen Shows mit internationalen Künstlern aus der Branche
des Variété.
Doch seit mittlerweile drei Jahren öffnet das Theater seine Pforten auch für Jugendliche aus ganz Bayern. In der sogenannten
„TALENTs“-Show können sie an einem Abend im Herbst ihr Können zeigen – sei es Akrobatik, Parcours, Jonglage etc. etc.
Dafür bewerben konnte man sich im Frühjahr mit einem eingeschickten Video der Vorführung. In unserem Fall war das eine Keulenjonglage zu sechst, welche wir bereits in
ganz ähnlicher Form bei unserer Aufführung „Déjà vu“ vergangenen Sommer vorgeführt
hatten.
So waren wir gleichermaßen erfreut wie überrascht, als wir erfuhren, dass wir uns unter
den aus über 40 Einsendungen ausgewählten elf Siegern befanden!
Denn das bedeutete einen Auftritt im führenden Variété-Unternehmen Deutschlands –
mit allem, was dazugehört . . .
Volleyball
Titel-Verteidigung
Die Volleyball-Schulmanschaft bereitet sich dieses Jahr auf die Verteidigung des Titels
„Bayerischer Meister“ vor. Hierzu wurde im Volleyball-Wahlkurs eine Fördergruppe
gegründet. Man darf gespannt sein, ob das CPG-Team die starken Leistungen des vergangenen Schuljahres auch in einer höheren Altersgruppe wiederholen kann. Herr Hauser hat in diesem Jahr den Schwerpunkt auf Beachvolleyball und die Jahrgänge 99 und
jünger gelegt.
W- und P-Seminar
Trainerpersönlichkeiten
16 Schülerinnen und Schüler des kombinierten W- und P-Seminars
„C-Übungsleiter“ absolvierten erfolgreich ihre Prüfungslehrproben. Damit
erhielten sie zum Abschluss einer einjährigen Ausbildung ihre Trainerlizenzen
im Bereich „Kinder- und Jugendliche“ des Bayerischen Landes-Sportverband
(BLSV), der dem CPG im Rahmen dieses bayernweiten Pilotprojekts als kompetenter und zuverlässiger Partner zur Seite stand.
Von Stefan Klein
„Kommt gut nach Hause und übrigens: Wir sind seit heute alle C-Übungsleiter“, sagte
Simon Nuber zum Abschluss der Sporttage stolz in das Mikrofon des Gilchinger Stadions.
Denn parallel zu dieser Großveranstaltung für ca. 600 Kinder der Unter- und Mittelstufe
absolvierten 16 Schülerinnen und Schüler des CPG erfolgreich ihre Prüfungslehrproben.
Dabei mussten zunächst 143 Stunden Ausbildung mit praktischen Inhalten, wie z.B. den
grundlegenden Mannschafts- und Individualsportarten, sowie Theorie in den Bereichen
Sportmedizin, Trainingslehre und Sportpsychologie absolviert werden. Aufgrund der
großen Erfahrung aus ihrer bisherigen Vereinsarbeit mit Kindern und Jugendlichen und
einem überdurchschnittlichem Engagement konnten sich alle Teilnehmerinnen und
Teilnehmer als Trainerpersönlichkeiten enorm weiterentwickeln. Den Prüfern von Schule
und der bayerischen Sportjugend (BSJ) wurde dadurch an den beiden Tagen der Prüfungslehrproben eine insgesamt beeindruckende Leistung gezeigt.
Ganz „nebenbei“ organisierte das Seminar eigenständig die Sporttage für die Unter- und
Mittelstufe und erhielt dabei großes Lob von allen Seiten für diese gelungene Veranstaltung zum Schuljahresende. Die jungen Trainerinnen und Trainer können somit zu Recht
sehr stolz auf sich und ihr sportliches Seminar sein.
Der Elternbeirat lädt ein
Veranstaltungshinweise
„Wie rede ich mit meinem Kind?“
Vortrag der Kommunikationstrainerin Silvia Richter-Kaupp
Damit Kommunikation besser gelingt! Der Elternbeirat lädt alle Eltern und am Thema
Interessierten zu einem inspirierenden Abend mit der Dozentin Silvia Richter-Kaupp ein.
Auch externe Gäste sind herzlich willkommen.
Mittwoch, 22.10.2014, 20:00 Uhr
Aula des CPG
Unkostenbeitrag 4,– €
„Digitale Welten“ der 14. Münchner Wissenschaftstage
Vom 8. bis 11. November 2014 in der Alten Kongresshalle in München
Eintritt frei
Prominente Mitwirkende sind dieses Mal u. a. Ranga Yogeshwar ("Wissen vor acht") und
Harald Lesch ("Abenteuer Forschung"), der am Vormittag des 11. November die Landung
der Sonde Philae auf dem Kometen Tschurjumow-Gerasimenko kommentieren wird.
Vor allem montags und dienstags ist das Programm speziell auf Schülerinnen und Schüler ausgerichtet. Die Themenschwerpunkte liegen dieses Jahr besonders auf den Fächern
Informatik, Physik, Geografie und Biologie. Themen, die sich so auch im Lehrplan für die
Schüler ab der 10. Jahrgangsstufe finden, sind z. B. angewandte Informationstechnik
sowie Geodaten.
Das Programm finden Sie online unter www.muenchner-wissenschaftstage.de
Das Programmheft kann als PDF auch heruntergeladen werden unter
http://www.muenchnerwissenschaftstage.de/2014/upload/bilder/Presse/Programmheft_2014_web.pdf
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