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MEDIMAX Electronic Objekt AnnabergBuchholz GmbH, 09456 Annaberg-Buchholz
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Annaberg-Buchholz
Kalenderwoche 44
1. November 2014
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Angebote bündeln und sich wechselseitig in vorhandenen Marketingmaßnahmen unterstützen, das haben sich
der Kurort Bad Schlema, der Regionalverkehr Erzgebirge (RVE) und die Sächsische Dampfeisenbahngesellschaft auf die Fahne geschrieben. Am Mittwoch unterzeichneten der Geschäftsführer der RVE, Roland Richter und Jens Müller, Bürgermeister von Kurort Schlema
(Foto Mitte v.l.) im Beisein des Schlemaer Brunnenmädchens Sabrina Trzarnowski und des Vorsitzenden des
Fremdenverkehrsverein Schlematal, Steffen Möckel, ei-
nen entsprechenden Kooperationsvertrag. Für Roland
Richter steht fest: „Damit wollen wir die Schwerpunkte
unseres Außenauftritts bündeln. Dies erfolgt mit der Intention gemeinsam neue Handlungsfelder zu definieren
und umzusetzen. So möchten wir die Gäste im Erzgebirge auch für die Angebote der anderen Vertragspartner
interessieren und begeistern.“ Jens Müller betonte:
„Wenn ein Gast schon einmal in der Region ist, dann
will er Vielfalt erleben. Wir werden Synergien nutzen
ru
und uns gegenseitig auf Messen vertreten.“
„Vorname“ und Streitkultur
Theater Gastspiel der Landesbühnen Sachsen im Winterstein-Theater
iese Wochenende dürfen sich Kultur-Freunde im Eduard-vonWinterstein-Theater
Annaberg-Buchholz auf ein abwechslungsreiches Programm
freuen. Neben dem Musical
„My fair Lady“, am heutigen
Samstag um 19.30 Uhr sind
auch noch Karten für ein Gastspiel am morgigen Sonntag zu
haben.
Um 19 Uhr gastieren dann
die Landesbühnen Sachsen mit
der französischen Komödie
„der Vorname“ auf der Anna-
berger Bühne. Im Stück geht es
um die sich entspinnende Debatte in einer gemütlich-familiären Abendrunde um den Vornamen eines ungeborenen Kindes. Die Anwesenden können
es nicht fassen, dass der werdende Vater Vincent seinen
Sohn mit dem Namen „Adolphe“ strafen will. Die immer
hitziger werdende Debatte eskaliert schließlich zu einem
„grandiosen Wortgefechtsinferno“, wie es das Theater beschreibt. Heraus kommt am
Ende eine unglaubliche Komö-
die, die mit grandiosem Wortwitz, exzellenter Situationskomik, bitterböser Ironie und ungebremster Lust am zerstörerischen Verletzen moralischer
Grenzen begeistert.
Ein besonderer Abend wird
dieses Gastspiel sicherlich für
die junge Schauspielerin Sophie Lüpfert werden, denn die
gebürtige Annabergerin spielt
erstmals im Theater ihrer Heimatstadt. Die junge Frau wurde
1983 in Annaberg-Buchholz
geboren und absolvierte von
2004 bis 2008 ihr Schauspiel-
studium an der Hochschule für
Musik und Theater in Rostock.
Danach war sie von 2008 bis
2011 war sie am Neuen Theater
in Halle engagiert. Seit 2012 ist
Sophie Lüpfert Schauspielerin
an den Landesbühnen Sachsen
in Radebeul tätig.
Karten können telefonisch
unter 03733/1407131 bei der
Vorverkaufsstelle des Eduardvon-Winterstein-Theaters oder
online unter www.wintersteintheater.de reserviert werden.
Tickets sind außerdem an der
Abendkasse erhältlich. fug/pm
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können
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Wieland Josch
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Foto: Ilka Ruck
Am Freitag wird in den ostdeutschen Ländern, Berlin
ausgenommen, der Reformationstag begangen. An diesem
Tag, so wurde es uns übermittelt, nagelte der mit den Zuständen seiner Kirche unzufriedene Mönch Martin Luther
eine erkleckliche Anzahl Verbesserungsvorschläge an die
Tür eines Gotteshauses in Wittenberg.
Etwas simpel formuliert erwuchs daraus im Laufe der
Jahre die evangelische Glaubensgemeinschaft. Für viele
Menschen zu Recht ein wichtiges Datum. Für manch anderen ist es aber Halloween. Es
soll nun nicht gleich wieder herumgenörgelt werden an Vergnügen und Spaß, und selbstverständlich ist es zufällig,
dass das eine mit dem anderen
auf einen Tag fällt.
Und dennoch ist es, um im
Bild zu bleiben, beängstigend,
wie schnell sich der Gruselspaß aus USA hierzulande
ausgebreitet hat. Die Reformation fand vor beinahe 500 Jahren statt, die amerikanische
Form von Halloween erobert
Europa erst seit 20 Jahren.
Mag das eine mit dem anderen
auch nicht konkurrieren, so ist
es immerhin spannend zu beobachten, wie schnell Kürbisse
und Gespenster in der Wahrnehmung gleichgezogen haben.
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BLICK LOKAL
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Eine Pilgerin beschreitet neue Wege
Scharfenstein. Zu einem Tag der
offenen Türen für Brautpaare lädt
die Mannschaft der Burg Scharfenstein am morgigen Sonntag
zwischen 10 und 17 Uhr ein. Heiratswillige können einen Blick in
den Festsaal werfen und sich von
den Mitarbeitern zu Leistungen im
Rahmen ihrer geplanten Hochzeit
fug/pm
beraten lassen.
Leute Monika Sense taucht in die Ursprünge der Kräuterkunde ein
Ausflugstipp Modelle
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Waschleithe. Bis zum 2. Novem-
ber ist die Schauanlage Heimatecke in Waschleithe von 9 bis 18
Uhr geöffnet. Ab kommender Woche beginnt die Winterfestmachung. Alle Modelle werden von
der Anlage entfernt, kleinere Reparaturen vorgenommen und sicher
bis zur neuen Saison aufbewahrt.
2015 kommt das Modell Villa
"! ! " Krauß aus Schwarzenberg dazu. al
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6052274-10-1
Zschopau. Heute Abend um 19
Uhr ist in der Kulturfabrik Zschopau Einlass für eine Live-MusikVeranstaltung der besonderen Art.
Zwei Bands aus dem Erzgebirgskreis haben ein Konzert unter dem
Titel „Rock Meets Lounge“ organisiert. Das Duo „underdubbed“
aus Venusberg wird den Abend
gefühlsbetont mit minimalistischen Soul- und Poparrangements eröffnen. „Sunday Morning Rocks“ um den Amtsberger
Gitarristen Cliff Häussler werden
dann schon heftiger in die Saiten
greifen. Karten sind an der
Abendkasse erhältlich. fug/pm
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M
onika Sense liebt es
zwischen den Zeitaltern zu pilgern. Das
heißt, als Kostüm-Pilgerin bewegt sich die Annabergerin in
punkto Kostümschneiderei in
verschiedenen Welten, wobei ihr
ganz spezielles Faible dem Mittelalter gilt. Die 54-Jährige ist
Textildesignerin und hat das
Handwerk von der Pike auf gelernt. „Ich bin als Kind in einer
Theaterfamilie aufgewachsen,
konnte hinter die Kulissen
schauen und mich für Kleidungen und Geschichten vergangener Zeiten begeistern. Das Verwandeln und Hineinversetzen in
vergangene Zeiten hat mich
schon immer begeistert“, verrät
sie und schneidert und verleiht in
ihrer kleinen Werkstatt Kostüme
für urige Festlichkeiten. Jetzt hat
Monika Sense ihre Leidenschaft
für eine neue Art Historie entdeckt. Sie schwärmt. „Jeder hat
Monika Sense lebt ihre Fantasie nicht nur in Kostümen aus, sondern gibt auch gern ihr
neues Kräuterwissen weiter.
seinen persönlichen Weg. Für
mich heißt das, anderen nicht
mehr nur äußerlich Freude zu bereiten, sondern auch von Innen.
Deshalb habe ich eine zweijährige
Fachausbildung zur Wellnesstrainerin absolviert.“ Die Idee dazu
kam ihr auf historischen Märkten,
wo es Kräuterkunde hautnah zu
erleben gibt. „Für mich ist es wichtig, durch Ayurveda, klassische
und alternative Massagen, Klang-
schalenmassagen sowie Entspannungstraining und bewusste Ernährung zum Ursprung zurück zu
finden. Oftmals kamen Leute nicht
nur wegen eines Kostümes, sondern auch, um mir von ihren Problemen zu erzählen. Dabei wurde
mir bewusst: ‚Mit Kleidung allein,
kannst du hier nicht helfen’. Also
musste ich mich umorientieren
und das hat sich gelohnt.“ bereits
zum Uthmann-Festwochenende
kam Monika Sense mit ihren
Kräuterpackungen, Badezusätzen
und Duftessenzen super an. All die
Kräuter wachsen in ihrem kleinen
Kräutergarten. Daraus kreiert sie
Öle und probiert sich zurzeit an
den verschiedensten Seifen aus.
Mit ihrem neuen Wissen möchte
die Kreativfrau demnächst auch
Kurse geben. Doch vorerst, am 16.
November, gibt es Monika Sense
zum Kreativtag im Annaberger
Erzhammer zu erleben. www.dieru
kostueme-pilgerin.de
Akteure erinnern an damals
Geschichte Kirche lädt zur Gedenkveranstaltung ein
Annaberg-B. Es ist eine kleine,
aber feine Kirche und in ihr wurde
vor 25 Jahren Geschichte der friedlichen Revolution geschrieben: Die
Evangelisch-methodistische Kirche am Emilienberg. Dazu informiert Stadtsprecher Matthias
Förster: „Am 4. November 1989
öffnete in Annaberg-Buchholz die
Methodistenkirche am Emilienberg zum ersten Friedensgebet ihre Pforten. Rund 7.000 Menschen
aus dem gesamten Kreisgebiet versammelten sich dort zum friedlichen Protest. Im Anschluss daran
gab es in Annaberg-Buchholz die
erste freie Demonstration. Bis in
den Februar 1990 hinein trafen
sich Tausende Menschen zu Friedensgebeten und Sonnabenddemonstrationen in unserer Stadt.“
Zur Erinnerung an dieses außergewöhnliche, dennoch friedliche
Geschehen haben die Akteure des
damaligen Neuen Forum, die
Evangelisch-methodistische Kirche und die Stadt Annaberg-Buchholz eine Gedenkveranstaltung sowie zwei Ausstellungen im Rathaus und im Erzhammer, die aktuell zusehen sind, gestaltet. Am 4.
November sind all jene Bürger, denen Demokratie und Menschenrechte auch heute etwas wert sind,
ganz herzlich in die Evangelischmethodistische Kirche am Emi-
lienberg eingeladen. Ab 19.30 Uhr
wird in einer Gedenkveranstaltung
an das erste Friedensgebet und die
erste freie Demonstration in Annaberg-Buchholz und damit an den
Anfang der öffentlichen Proteste in
der Stadt, erinnert. Akteure des
Herbstes 1989, unter anderen Pastor Thomas Fritsch, der als erster
seine Kirche öffnete, einstige Mitglieder des Neuen Forums sowie
der ehemalige Leiter der Stasi-Unterlagenbehörde Chemnitz, Martin
Böttger, lassen nochmals jene unvergesslichen Tage lebendig werden. Es werden Videosequenzen
einer Demonstration in Annaru/pm
berg-Buchholz gezeigt.
Foto: Ilka Ruck
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Tipp Brautpaartag auf
Scharfenstein
Foto: Ilka Ruck
* %* % %! '!% Am Dienstag wird an der Einfahrt zur Kirche am Emilienberg eine Gedenktafel enthüllt.
Treffen mit Meister der Mimik
Bargeld-Würfel aufgestellt
Kunst Neue Sonderausstellung lädt in die Manufaktur
Service Sparkasse erweitert Geldautomaten-Netz
Annaberg-B. Dem Kunstschnitzer Paul Schneider gelingt
es auch heute noch, nicht nur die
„Großen“ mit seinen Werken zu
begeistern. Auch die kleinen
Hobbyschnitzer wie Sorina uns
Marc staunten über die Vielfalt
der neuen Sonderausstellung
„Uthmannsche Nachfahren Der Kunstschnitzer Paul Schneider“, die noch bis zum 6. April
2015 in der Annaberger Manufaktur der Träume zu sehen ist.
Paul Schneider ist in der 12. Generation ein Nachfahre von Barbara Uthmann und auch deshalb
passt die Exposition perfekt zum
Festjahr „500. Geburtstag von
Barbara Uthmann“. Die Ausstellung beleuchtet neben seinem
Leben auch die Entstehung seiner Werke, die Motive und wie er
Generationen von Schnitzern
und Holzbildhauern inspirierte.
Selbst die Schnitzschule im Erzhammer ist nach ihm benannt.
1921 gegründet, wirkte Paul
Schneider hier von Anfang an als
Lehrer. Sorina Serban kommt
gern in die Schnitzschule und
schwärmt: „Ich war schon mit
meiner Schule zu Projekttagen
hier und vielleicht komme ich
zukünftig öfter her. Denn
Scharfenstein.
Am Mittwoch
dieser Woche hat die Erzgebirgssparkasse am Bahnhof in Scharfenstein
einen
sogenannten
„Cash-Cube“ aufgestellt. Der
leuchtend rote „Bargeld-Würfel“
ist eine frei stehende Selbstbedienungs-Service-Station und beinhaltet einen Geldautomat mit integriertem Kontoauszugsdrucker.
Nach der Aufstellung des Würfels
erfolgen nun die notwendigen Installationen und Anschlüsse vor Ort
Foto: Ilka Ruck
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1. November 2014 · Seite 2
Sorina und Marc sind von den Kunstwerken begeistert.
Schnitzen finde ich toll, weil man
genau das machen kann, was
man sich vorstellt.“ Doch vorerst
staunte die Elfjährige schon mal
über die Kreativität des Vorbildes
Paul Schneider, dessen schöpferischste Zeit die 1930er Jahre
waren. Die Exponate der Sonderausstellung sprechen ihre eigene Sprache. Denn Paul
Schneiders Schnitzarbeiten sind
filigran gearbeitet und dem Detail verpflichtet. Als Meister der
Mimik verstand er es, ureigenste
Charakterzüge aus dem Holz herauszuarbeiten. Trotz aller Vielfalt stand immer der traditionsbeladene erzgebirgische Bergmann im Mittelpunkt seines
Schaffens. Besonders bemerkenswerte Stücke der Ausstellung sind die Figurengruppe um
Clara Angermann und eines der
wichtigsten Werke von Paul
Schneider, „Die Kundmachung
ru
des Obersteigers“.
durch einheimische Baufirmen.
Eine Inbetriebnahme soll frühestens ab 17. November erfolgen.
Die Erzgebebirgssparkasse plant
für Dörnthal, Reitzenhain und
Heinzebank weitere Standorte mit
diesen Bargeld-Würfeln auszustatten. Darüber hinaus wurden bereits auch in den Kaufland-SBWarenhäusern Marienberg, Aue,
Zwönitz und Schwarzenberg weitere Geldautomaten der Erzgebirgssparkasse installiert. fug/pm
Ich gehe mit meiner Laterne
Tipp Stadtwerke laden zum Lampionumzug
Annaberg-B. Wie immer, wenn Uhr an der Schwimmhalle Atlan-
die dunkle Jahreszeit beginnt, laden die Stadtwerke AnnabergBuchholz ein, sie auf fröhliche
Weise zu begrüßen. Dazu informiert Mike Päßler von der Pressestelle: „Am Freitag, dem 7. November, startet um 18 Uhr der
Lampionumzug durch den Barbara-Uthmann-Ring. Alle Kinder aus
Annaberg-Buchholz und Umgebung sind willkommen und dürfen
natürlich gern ihre Eltern, Großeltern und Familienhunde mitbringen. Treffpunkt ist bereits ab 17.30
tis. Kinder, die keinen eigenen
Lampion haben, bekommen auf
Wunsch einen grünen Stadtwerke-Lampion.“ Für gute Stimmung sorgt die Blasmusik der
Freiwilligen Feuerwehr. Aus Sicherheitsgründen muss am 7.
November von 18 bis gegen 19
Uhr der Barbara-Uthmann-Ring
zwischen Abzweig Schwimmhalle Atlantis und Abzweig HerzogGeorg-Ring voll gesperrt werden.
Die Stadtwerke bitten um Verru/mp
ständnis.
6041440-10-1
6005806-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Seite 3 · 1. November 2014
Ein Schilderwald im Bummihaus
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Verkehrserziehung Projekt zwischen Gebietsverkehrswacht und Lautaer Kindergarten gestartet
Foto: Nicole Fugmann-Müller
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in kleiner Schilderwald
wächst seit dieser Woche
im Kindergarten Bummihaus in Lauta. Denn die 20 Mädchen und Jungen der Einrichtung
möchten zusammen mit ihren Erzieherinnen einen kleinen Verkehrsgarten in ihrem Außengelände entstehen lassen. Dazu haben
sich die Kinder Unterstützung von
der Gebietsverkehrswacht Mittleres Erzgebirge geholt und sind ab
sofort Partner-Einrichtung des
Vereins. „Wir möchten die Kinder
frühzeitig an die Verkehrserziehung heranführen“, begründete
die Leiterin der Einrichtung Daniela Herrmann. Im abgezäunten
Gelände des Kindergartens kön-
Die Jungen und Mädchen aus dem Kindergarten Bummihaus zwischen ihrem kleinen Schilderwald.
nen die Jüngsten grundsätzliche
Verhaltensregeln auf ganz sicherem Terrain trainieren. Das mit
dem Verkehrsgarten hatten die
Kinder schon einmal ausprobieren
können, als die Verkehrswacht mit
ihren kleinen Elektromotorrädern,
Verkehrszeichen und Ampeln zu
Gast war. „Das hat uns so gut gefallen, dass wir bei dem Verein angefragt haben, ob sie unsere Idee
nicht unterstützen können“, so
Daniela Herrmann. Der Verein
konnte und wollte. Vier gebrauchte
Verkehrszeichen, die im Verkehrsschulbetrieb nicht mehr benötigt
wurden, waren schnell herausgesucht. Dank einer kleinen finanziellen Unterstützung durch die El-
tern der Kindergartenkinder wurden dazu auch noch die passenden
Ständer angerichtet. In nächster
Zeit sollen die Erzieherinnen von
den Ehrenamtlern des Vereins
noch fit gemacht werden in Sachen Verkehrserziehung. „Die
jüngsten und damit schwächsten
Verkehrsteilnehmer liegen uns besonders am Herzen, für uns war es
keine Frage, dass wir das Projekt
unterstützen“, sagte Stephan Heiße, der Vorsitzende der Gebietsverkehrswacht Mittleres Erzgebirge.
Schon lange arbeitet der Verein
mit Kindereinrichtungen der Region zusammen, bereichert zum
Beispiel Feste und Projekttage.
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6054852-10-1
Lausbubengeschichten im Ferien-Theater
Projekt Premiere der Theaterferien heute um 14.30 Uhr in der Baldauf Villa Marienberg
beiden
Schauspieler
Gerd
Schlott und seiner Tochter Christiane fand in dieser Woche das
Theater-Ferien-Projekt in der
Marienberger Baldauf Villa statt.
Nun sind die sieben jungen
Schauspieler mächtig aufgeregt,
denn heute um 14.30 Uhr ist
Premiere des Stückes „Max &
Moritz, Lausbubengeschichten“.
Zur siebenten Auflage der Theaterferien ist dabei diesmal einiges anders, zum Beispiel müssen
die Kinder fast keinen Text lernen. „In Absprache mit der Baldauf Villa haben wir uns dazu
entschieden einmal etwas ande-
Foto: Nicole Fugmann-Müller
Marienberg. Unter Leitung der
Die armen Hühner hängen bei Max und Moritz am Haken.
res zu machen und diesmal mehr
Wert auf die schauspielerischen
Mittel, den Ausdruck, Mimik
und Gestik zu legen“, erläuterte
Gerd Schlott. Der Klassiker von
Wilhelm Busch biete sich dazu
bestens an.
Juliane Wäntig ist zwölf Jahre
alt und ist extra jeden Tag aus
Schwarzenberg in die Bergstadt
gekommen um in der letzten
Woche ihrer Herbstferien am
Theater-Projekt teilnehmen zu
können. Im Stück spielt sie unter
anderem die Witwe Bolte und
mehrere kleine Rollen. „Ich bin
schon oft beim Theaterferienprojekt dabei gewesen. Mit gefällt
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daran, dass es jedes Mal etwas
anderes ist und wir nicht einfach
Theater spielen, wo alles ganz
genau vorgeschrieben ist, wir
können uns auch ein bisschen
ausprobieren“, meinte sie. Die
ganze letzte Woche haben die
Kinder täglich konzentriert mit
den Schauspielprofis gearbeitet.
„Trotzdem soll es natürlich Spaß
machen, uns und auch den Kindern“, betonte Gerd Schlott.
Dass sie fast ohne Text schauspielern findet Juliane zum Beispiel gar nicht so einfach. „Man
muss sich viel mehr auf seinen
Einsatz konzentrieren“, findet
fug
sie.
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Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK SPORT
1. November 2014 · Seite 4
Neue Starterliste für
Weltmeisterschaft
Harte englische Woche
Fußball FC Erzgebirge Aue hat am Sonntag drittes Auswärtsspiel in Folge
Moto3 Masbou und McPhee bei den Sachsen
Die Grand-Prix Vermarktungsfirma Dorna und der internationale Motorradverband (FIM)
veröffentlichten die vorläufige
Teilnehmerliste der Moto3-Motorrad-Weltmeisterschaft 2015.
Für die Fans am Sachsenring
gibt es kaum Überraschungen.
Bis zu 33 Piloten wird das Feld
2015 umfassen.
Italien ist mit neun Piloten die
dominierende Nation, Spanien
folgt mit fünf Piloten. Aus dem
deutschen Sprachraum ist lediglich Phillip Öttl (Bad Reichenhall) mit der KTM am Start. Luca Grünwald (Kiefer Racing
Team) fand nach nur einer Sai-
son keinen Platz mehr. Zwei
Fahrer von Dirk Heidolf wurden
bestätigt.
Die beiden Honda-Piloten von
Saxoprint RTG sind Alexis Masbou (Frankreich/27) und der
Schotte John McPhee (20) - sie
behalten die Startnummern #10
und #17. Die 2014 dominierenden Piloten Jack Miller (KTM)
sowie Alex Marquez und Alex
Rins (Honda) steigen für 2015
in die Moto2 bzw. in die MotoGP (Miller) auf. Seitens der
Hersteller bietet sich kommende
Saison ein bunt gemischtes Feld
aus Bikes von KTM, Honda,
Husqvarna und Mahindra. ww
Sieger vom Sachsenring
Kart Torsten Meiner gewinnt Wanderpokal
Über 130 Kartpiloten aus
Deutschland haben in allen Klassen von den Bambinis bis zu den
Profis um den Lutz-DöpmannMemorial-Pokal auf der Rennbahn in Lohsa gekämpft. Dieser
wertvolle Wanderpokal wurde in
diesem Jahr vom Wüstenbrander
Torsten Meiner gewonnen. Der
46-jährige Floristikmeister und
Vierrad-Spezialist war mit einem
125ccm großen und 46 PS starken Kart am Start und konnte
das wertvolle Stück das zweite
Mal an den Sachsenring holen,
denn im Vorjahr trug sich der
Langenchursdorfer Kevin Illgen
in die junge Historie dieser
Meisterschaft ein. „Ich bin sehr
stolz auf diese Auszeichnung,
die ich hart erkämpft habe“, so
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Meiner.
Foto: Gerber
Vertrag perfekt - Dirk Heidolf (re.) und Alexis Masbou.
freiungsschlag gelungen. Der
FSV siegte bei den Franken mit
5:2. Dabei war auch Frankfurt
sehr durchwachsen in die Saison
gestartet.
Anpfiff zum Spiel FSV Frankfurt gegen FC Erzgebirge Aue ist
am Sonntag 13.30 Uhr. Vereinsführung, Fans und Mannschaft
hoffen, dass sie dort den Aufwärtstrend bestätigen können.
Ihr nächstes Heimspiel haben
die Veilchen am Sonntag in einer
Woche. Am 9. November empfangen die Schützlinge von Trainer
Tommy Stipic die Eintracht aus
Braunschweig, die mit 14 Punkten
im Tabellenmittelfeld steht. Der
Vorverkauf für diese Begegnung
hat bereits am Montag begonnen.
Tickets sind unter anderem in den
Geschäftsstellen von BLICK und
Freie Presse erhältlich, so auch in
Aue in der Schneeberger Straße
und in Schwarzenberg in der Erlaklw
erstraße.
Grießbacher Endurofahrer macht im Finale drei Titel klar
Motorsport Marc Neumann steigt in der kommenden Saison in die A-Lizenz auf
Für Endurofahrer Marc Neumann geht eine erfolgreiche Saison zu Ende. Beim Finale im
Deutschen Enduro-Pokal in
Kempenich machte der 24-Jährige Heißsporn gleich drei Titel
klar. Der B-Lizenzler holte sich
in der E2-Klasse nicht nur den
Sieg im Einzel und in der
Mannschaft. Der größte Erfolg
für den Grießbacher war jedoch, auch das Championat zu
holen. Insgesamt hat der 24Jährige von 8 Wettkämpfen
dieser Saison sechs gewonnen
und 2 zweite Plätze erzielt.
„Mir war wichtig, den Titel in
der Mannschaftsmeisterschaft
zu holen, was uns schließlich
auch gelungen ist. Ich habe gehofft, im Finale meine Klasse
Foto: Fritzsch
Foto: H.Hanke
D
aumen hoch heißt es
im Punktspielbetrieb
für den FC Erzgebirge
Aue. Elf Punkte, Tabellenplatz
14 und nur eine Niederlage in
den letzten sechs Spielen – die
Lila-Weißen können etwas
durchatmen. Allerdings sind die
Veilchen in dieser harten englischen Woche gleich dreimal auswärts gefragt. Nach dem Spiel
beim SV Sandhausen (1:1)
mussten sich die FCE-Kicker am
Mittwoch in der zweiten Hauptrunde des DFB-Pokal bei RB
Leipzig mit 1 : 3 geschlagen geben. An diesem Sonntag fahren
die Kicker aus dem Lößnitztal
zum nächsten Tabellennachbarn, zum FSV Frankfurt.
Die Frankfurter haben genauFrank Löning bereitete den Auer Führungstreffer vor.
so wie die Erzgebirger elf Zähler,
stehen aber aufgrund des besseren Torverhältnisses auf dem 13. das Spiel zu einem weiteren FSV hinter sich lassen.
furtern ist am 11. Spieltag ausgeEine leichte Kiste allerdings rechnet bei der Spielvereinigung
Tabellenplatz und damit direkt Gradmesser. Durch einen Sieg
vor den Lila-Weißen. Damit wird würden die Erzgebirger auch den wird es nicht: Denn den Frank- Greuther Fürth ein richtiger Be-
B-Lizenz-Fahrer Marc Neumann hat die Meisterschaftspokale erhalten. In der kommenden Saison steigt das Enduro-Talent in die A-Lizenz ein.
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E2 noch einmal gewinnen zu
können, und genau so ist es
auch gekommen.“ Zugunsten
von Meisterschaft und Championat hat der Grießbacher sogar
auf das regionale Enduro-Spektakel „Rund um Zschopau“ eine Woche vor dem Meisterschaftsfinale verzichtet. „Gekribbelt hat es schon in den
Fingern“, so der 24-Jährige,
der sich jedoch an der Strecke
schon einmal einen Überblick
über das A-Lizenz-Geschehen
verschaffte, die er bereits in der
kommenden Saison angehen
will. Doch ganz gleich ob nun
in der Klasse E2 oder E3. Das
Ziel von Marc Neumann ist
klar gesteckt: „Ich will unter
den Top 10 bleiben.“ Was die
zurückliegende Saison betrifft,
war für den Meisterschaftsfahrer die Doppelveranstaltung in
Burg über 2 Tage die härteste
Herausforderung. „Mir hat am
Folgetag die Kraft gefehlt. Die
Bodenwellen auf der Strecke
waren sehr zermürbend“, so
der Grießbacher, der nichtsdestotrotz mit einem Sieg und einen zweiten Platz daraus hervorging. Demgegenüber steht
für den Perfektionisten der
Wettkampf in Streitberg, der in
der Beliebtheitsskala des Meisterschaftsfahrers unmittelbar
nach Zschopau angesiedelt ist.
„Da bin ich sauber gefahren, habe kaum Fehler gemacht und bin
am Ende auch belohnt worden“,
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so Marc Neumann.
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BLICK MOSAIK
Seite 5 · 1. November 2014
Im Erzhammer geht’s munter weiter
Kultur Seniorenweihnachtsfeier lädt ein
Mauersberg. Alle Senioren der Weihnachtsfeier findet in der
ehemaligen Walter Bau AG (ehemals BMK Süd) Bereich Marienberg/Annaberg sind am Dondes fotografischen Rückblicks auf nerstag, dem 27. November
das Festwochenende 500 Jahre 2014 zur diesjährigen SeniorenBarbara Uthmann war der Anna- weihnachtsfeier eingeladen. Die
berger Robert Iser. Doch auch alle
anderen Bilder zeigen lachende,
fröhliche Menschen in oftmals
ausgelassenen Situationen auf
dem Fest der Superlative. Bianca
Kauler gehört ebenfalls zu den
„treffsicheren“ Hobbyfotografen.
Die 25-Jährige hat den singenden
Barden Albrecht Weiß aufs
„Korn“ genommen und freute
sich: „Ich bin durch die Stadt gelaufen und am Stand der Alten
Brauerei fühlte sich Albrecht gerade völlig unbeobachtet. Überhaupt
fotografiere ich sehr gern. Meine
Motive sind hauptsächlich verlasBianca Kauler mit ihrem Fotomotiv Albrecht Weiß vor ihrem Schnappschuss.
sene Orte, sprich alte Fabriken.“
Es lohnt sich eben, die FotoausMartina Röhner meint: So bin ich es im Erzhammer die Ausstellung berger (Hobby-) Fotografen die stellung zu besuchen und noch
eben - Freundschaft mit mir selbst. „Spitzenbilder - Das Festwochen- besten Bilder aus dem Facebook- einmal in die Fröhlichkeit des FesNoch bis zum 23. November gibt ende“ zu sehen. Hier zeigen Anna- Fotowettbewerb der Stadt. Sieger tes einzutauchen.
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Kultur Fotoausstellung „Spitzenbilder“ läuft noch bis 23. November
Foto: Ilka Ruck
A
uch nach den zahlreichen Aktivitäten während der Herbstferien
geht es im Annaberg-Buchholzer
Haus des Gastes „Erzhammer“
munter weiter. In punkto Herbst
passt der Neustart des beliebten
Häkelkurses wohl ganz gut ins
Konzept. Wer sich also eine neue
Mütze, einen Schal oder beides häkeln möchte, der hat am kommenden Donnerstag um 17.30 Uhr die
Gelegenheit dazu. Alle Wollfreunde, ob Anfänger oder HobbyHäkler sind zum Thema Häkeltrends in der Klöppelschule herzlich willkommen. Kerstin Berger
aus Wolkenstein verrät diesmal
Tipps und Ideen für Kindermützen. Ebenfalls am nächsten Donnerstag um 19 Uhr heißt es wieder
„Von Frauen für Frauen“. Die Oase beschäftigt sich mit Selbstwertgefühl und Bewusstsein. Denn
Gaststätte „Erbgericht“ in Mauersberg statt. Beginn ist 13.30
Uhr. Es wird um eine verbindliche Teilnahmemeldung bis zum
25. November unter Telefon
ru
037293-71184 gebeten.
Lagerstättensammlung wartet mit Neuerung auf
Exponate Neu gestaltetes Erzkabinett erstmalig zu sehen
tensammlung der Wismut
GmbH am Schacht 371 zwischen Bad Schlema und Hartenstein ist für Freunde von Mineralien immer wieder ein Anziehungspunkt. Morgen zum
Sonntag öffnet die Sammlung
13 bis 16 Uhr ihre Tore. Wie
Frank Wolf, Leiter der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der
Wismut GmbH erklärt, wird
morgen für die Öffentlichkeit
erstmalig die Möglichkeit bestehen, das neu gestaltete „Erz-
Foto: R. Wendland
Bad Schlema. Die Lagerstät-
Thomas Härtel hält ein Stück Marienglas in Händen.
kabinett“ zu besichtigen. Dort
findet sich nach seinen Aussagen eine komplett neu gestaltete Vitrine mit Exponaten aus
der Privatsammlung von Siegfried Flach. Dokumentiert werden durch diese Stücke verschiedene Vererzungstypen der
Uranlagerstätten im Erzgebirge
und Vogtland. Die Exponate
bereichern die Bestände der Lagerstättensammlung nicht nur
durch ihre Qualität, sondern
auch durch die bemerkenswerten Fundorte. Besucher können
also gespannt und neugierig
sein. In der Lagerstättensammlung sind insgesamt rund 1.800
Mineral- und Gesteinsproben
ausgestellt sowie zahlreiche
aussagekräftige Illustrationen
und Dokumentationen aus dem
sächsisch-thüringischen Uranerzbergbau. Zu sehen sind vor
allem Mineralien aus dem
Raum Schneeberg-Schlema-Alberoda und Pöhla-Tellerhäuser.
Auch Exponate aus Annaberg,
Johanngeorgenstadt oder Ronrsw
neburg sind vertreten.
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Burnout und
was dahinter
steckt
Vortrag Was tun,
wenn der Akku leer ist
Annaberg-Buchholz.
Am
kommenden Dienstag um 18
Uhr lädt das Landratsamt Erzgebirgskreis, Paulus-JenisiusStr. 24 in Annaberg-Buchholz
anlässlich des Tages der seelischen Gesundheit zu einem
spannenden Vortrag ein. Thema ist: „Ausgebrannt: wenn der
Akku leer ist - Was hinter dem
Burnout – Syndrom steckt und
wie man sich schützen kann“.
Es referiert Professor Ronald
Hofmann, Fachpsychologe der
Medizin sowie Psychologischer
Psychotherapeut für Kinder,
Jugendliche und Erwachsene.
Alle Betroffenen und Interessenten sind herzlich willkommen. Die Veranstaltung findet
im Konferenzsaal des Landratsamtes statt. Der Eintritt ist frei.
6054321-10-1
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Konzert
im
Erzhammer
Tipp Neue
Veranstaltungsreihe
Annaberg-Buchholz.
Im
Haus des Gastes Erzhammer
in Annaberg-Buchholz gibt es
unter dem Titel „Konzertmittwoch im Erzhammer“ eine
neue Reihe. Diese neue Veranstaltungsreihe mit selten gespielten Meisterwerken der
Kammermusik soll das musikalische Leben in AnnabergBuchholz bereichern. Am Mittwoch, dem 19. November um
20 Uhr laden dazu Perlen der
Kammermusik mit dem Saxonia Piano Trio in den Großen
Saal ein. Karten sind unter der
Telefonnummer 03733 19433
erhältlich. Alle Kammermusikfreunde sind zu diesem musikalischen Hörgenuss herzlich
eingeladen.
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BLICK KLEINANZEIGEN
1. November 2014 · Seite 6
Wohltuende Wärme
in kalter Jahreszeit
Winterspaß auf Rügen
Foto: djd/Seepark Sellin Ferienwohnungen
Inselurlaub Ski, Schlittschuh und Schlitten sorgen für Abwechslung
Die Rügener Küstenlandschaft fasziniert zu jeder
Jahreszeit.
Immer mehr Urlauber entdecken, dass der Winter eine großartige Jahreszeit ist. Zwischen
den Sommerurlauben noch mal
raus aus dem Alltag, sich den
Seewind um die Nase wehen lassen und die Natur aus neuer,
winterlicher Perspektive erleben,
das ist besonders auf der Ostseeinsel Rügen ein Vergnügen. Im
Seebad Sellin findet sich - gleich
beim Seepark Sellin - sogar eine
Eisfläche. Die fröhliche Bewegung an der winterlichen Luft
bringt die großen und kleinen
Läufer so richtig in Schwung
SPREEWALD
und Urlaubslaune. Wenn Schnee
liegt, ist der Skilanglauf eine gute Gelegenheit, sich die Insel Rügen anzuschauen und nebenbei
für gesunde Bewegung zu sorgen. Wer stärker auf den Funfaktor setzt, kann zum Schlittenfahren gehen. Die Urlauber sind oft
überrascht, welche schönen Rodelberge es auf Deutschlands
größter Ostseeinsel gibt. Ruhiger ist ein Strandspaziergang.
Der Blick wandert bei Minusgraden über die bizarren Eisschollen, welche die winterlichen
Stürme am Strand aufgeschoben
haben. Für Familien ist auch
„Karls Erdbeerhof“ eine gute
Adresse. Der Nachwuchs kann
sich auf dem Indoor-Spielplatz
austoben - und die Eltern können sich beim Shoppen vergnügen. Mehr Wintertipps gibt es
auch unter Ratgeberzentrale.de.
Nach einem Wintertag auf Rügen ist die Rückkehr in eine kuschelige Ferienwohnung ein Genuss. Die Stiefel abstreifen, einen heißen Tee genießen und
sich gemeinsam bei einem lustigen
Brettspiel
amüsieren.
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www.seepark-sellin.de
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ERZGEBIRGE
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GESCHÄFTS−
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Biologische Substanzen
des Naturmoors können
auch das Immunsystem
positiv beeinflussen.
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gelindert und die Muskulatur
entspannt sich. Der hydrostatische Druck ähnelt einer Lymphdrainage und regt den Abfluss
angestauter Gewebeflüssigkeit
an. Zugleich beeinflussen biologische Substanzen das Immunsystem und den Hormonhaushalt auf positive Weise. Alle Informationen zu den Behandlungen mit flüssigem Badetorf gibt
es unter www.badbocklet.de.
In Bad Bocklet erwarten den
Kurgast oder Kurzurlauber nicht
nur wohltuende Naturmoor-Anwendungen: Die schönen Wege
entlang der Fränkischen Saale
laden auch im Winter zum Spazierengehen oder Nordic Walking ein. Zahlreiche Schwimmbäder bieten zudem Wassergymnastik-Kurse an - übrigens
auch eine besonders gelenkschonende Möglichkeit, um
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Sport zu treiben.
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er des Öfteren mit
knirschenden Gelenken
und
schmerzenden Muskeln zu tun
hat, leidet im Winter meist ganz
besonders: Denn Nässe und
Kälte können die Beschwerden
noch verschlimmern. Aus prophylaktischen oder therapeutischen Gründen macht es deshalb Sinn, gerade in der kalten
Jahreszeit gegenzusteuern und
beispielsweise einen Kuraufenthalt oder einen Kurzurlaub einzuplanen. Diverse Kurorte in
Deutschland haben sich auf solche Beschwerden spezialisiert.
Einer davon ist Bad Bocklet:
Das Bayerische Staatsbad ist bekannt für sein Angebot an verschiedenen Naturmooranwendungen, die Gelenk- und Muskelprobleme lindern können.
Der ganze Körper schwebt hierbei wie schwerelos in der breiigen Masse, die wohltuende
6054484-10-1
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ZUBRINGER
Gelenk- und Muskelprobleme Mooranwendungen helfen
Foto: djd/Staatsbad und Touristik Bad Bocklet
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BLICK REGIONAL
Jubiläumsgast kommt aus Aue
Ausflugsziel König-Albert-Turm begrüßt seit Wiedereröffnung 1999 den 300.000sten Besucher
D
Foto: Katja Lippmann-Wagner
er Spiegelwald zwischen
Grünhain-Beierfeld und
Lauter-Bernsbach erfreut sich großer Beliebtheit. Er ist
das Ziel zahlreicher Wanderfreunde, aber auch Familien steuern den
Berg an, um angenehm Essen zu
gehen oder auch im Verwandtenkreis zu feiern oder einfach nur
vom Turm aus den Blick übers
Erzgebirge – bei schönem Wetter
sogar bis Leipzig – zu genießen.
Inge Heinze aus Aue bildet da keine Ausnahme. Sie ist regelmäßig
mit ihrem Mann, Verwandten oder
Freunden auf dem Spiegelwald
und liebt die Aussicht vom Turm
aus. Allein in diesem Jahr war sie
schon dreimal auf dem Spiegelwald zu Gast.
Inge Heinze aus Aue war die 300.000ste Besucherin auf dem Spiegelwaldturm. Zur Aussichtsplattform wurde sie von König Albert (Heinz Gimpel) persönlich begleitet.
Bei ihrem 4. Besuch in dieser
Woche staunte sie nicht schlecht:
Da wurde die 77-Jährige als aus Neudörfel hatte den Abstecher für den Turmaufstieg kaufen woll- erfelds Bürgermeister Joachim
300.000ster Besucher auf dem Kö- auf den Spiegelwald mit Freunden te, hieß es an der Kasse plötzlich: Rudler, der gleichzeitig der Vorsitnig-Albert-Turm begrüßt. Die Frau geplant. Als sie dann die Tickets „Jetzt ist es soweit.“ Grünhain-Bei- zende des Tourismuszweckverban-
des Spiegelwald ist, und Heinz
Gimpel als König Albert höchstpersönlich sprachen der Erzgebirgerin die herzlichsten Glückwünsche aus. Für die Jubiläumsbesucherin gab es unter anderem Blumen, eine Porzellanmünze und einen Gutschein in Höhe von 50 Euro für die Spiegelwaldgaststätte.
„Von zuhause aus können wir den
Turm bei schönem Wetter sogar
sehen.“
Wenn es die Gesundheit erlaube, werde sie auch zukünftig den
Hausberg von Grünhain-Beierfeld
und Lauter-Bernsbach regelmäßig
ansteuern. „Meine Tochter wohnt
in Grünhain, daher habe ich eine
besondere Bindung hierher.“ Eröffnet wurde der Neubau des König-Albert-Turms 1999. Bis September haben nach Angaben des
Tourismusverbandes mehr als
16.000 Menschen den Turm in
klw
diesem Jahr bestiegen.
Geschichten rund ums Holz
Kultur Geschichtenschnitzer im Oederaner Museum zu Gast
Der Kultur- und
Kunstverein der Stadt hat am 12.
November, 19 Uhr, einen Mann
zu Gast, der das Motto der Veranstaltungsreihe quasi im Namen trägt. Zu „Geschichte(n)
unterm Dach“ ist diesmal Swen
Kaatz, der Geschichtenschnitzer
aus dem Erzgebirge, ins Oederaner Museum eingeladen. Und
weil er nun schon so heißt, der
Mann, der sich auch Gaatzinger
nennt, wird er natürlich viele Geschichte erzählen, die sich rund
ums Holz drehen. „Swen Kaatz
hat zugesagt, viele seiner Schnitzereien, zu denen auch sehr
schöne Engel gehören, mitzubringen. Ansonsten hat er noch
nicht viel verraten“, erklärt Erika
Wünsch vom Kultur- und Kunstverein. Das verwundert nicht. Als
Gaatzinger zur Saisoneröffnung
mit der Kiepe auf dem Rücken
und der Stollenmaus Cleopatra
an der Hand durch das KleinErzgebirge schlenderte und die
Leute unterhielt, antwortete er
auf die entsprechende Frage:
„Wie ich zu meinen Geschichten
komme, kann ich der Zeitung
nicht verraten. Nur so viel: Ich
habe einen Pakt mit Zwerg Miriquidi geschlossen.“
su
Foto: Ulli Schubert
Oederan.
Im Frühjahr begeisterte der Swen Kaatz mit Erzählungen und Kunststücken die Gäste .
Polizei sucht
vermissten Mann
Aktion Mithilfe ist gefragt
Noch immer sucht die Polizei fieberhaft nach dem vermissten
Karl-Heinz Ziemer (69). Seit
mehreren Tagen ist der demenzkranke Mann scheinbar spurlos
verschwunden. Die Bevölkerung
wird dringend um Mithilfe gebeten. Bekleidet ist Herr Ziemer,
der aus Kranichfeld bei Erfurt
stammt, mit einem dunkelbraunen Pullover über grün-braun
kariertem Flanellhemd und einer
dunkelblau bis schwarzen Hose
Karl-Heinz Ziemer
sowie braune Geox-Schuhe. Er
ist 1,76 Meter groß und rund 85
Kilo schwer und hat weiße Haare. 036428/640 oder unter 0174bl
Hinweise an die Polizei unter Tel. 3330704.
Foto: privat
Seite 7 · 1. November 2014
Unwissenheit ist
keine Schande
Das Wort zum Sonntag von Jonas Häußler
Am 31. Oktober fand in vielen
Bundesländern das Reformationsfest statt. Das Gedenken von
evangelischen Christen an die
Reformation der Kirche durch
Martin Luther wurde gefeiert.
Dabei bewegten mich folgende
Gedanken: Als ich im vorigen
Jahr vorm Reformationsfest die
Glocken geläutet habe und die
Kirchentür wieder verschlossen
hatte, traf ich auf dem Heimweg
einen jungen Menschen, der
mich fragte: „Warum läuten die
Glocken, ist etwas passiert?“ Ich
erinnerte daran, dass doch morgen ein kirchlicher Feiertag sei.
Seine Antwort prompt darauf:
„Ach ja, es ist ja Halloween!“
Luthers Thesenanschlag an
der Schlosskirche zu Wittenberg
hat schon immer die (protestantische) Phantasie beflügelt. Dabei hat sich das Ereignis in Wirklichkeit viel weniger dramatisch
zugetragen. Luther war nicht nur
Mönch, sondern auch Theologieprofessor. Seine Thesen gegen
den Ablass sollten die Grundlage
für eine akademische Diskussion
an der Universität sein. Solche
„Disputationen“ gab es häufig
zu den unterschiedlichsten Themen. Und es war üblich, dass die
Thesen vorher an der Tür der
Universitätskirche ausgehängt
wurden. Die Tür war das
Schwarze Brett der Universität,
die Uni-Pinnwand sozusagen.
Der junge Mensch ist übrigens
jetzt Mitglied der Jungen Gemeinde.
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BLICK REGIONAL
1. November 2014 · Seite 8
Freiberg.
Abwechslung und
Vielfalt versprechen bei der
„Freizeitmesse 50 plus“ nicht
nur die zahlreichen Aussteller.
Auf der Tivoli-Bühne ist zudem
noch ein interessantes und informatives Programm zu erle-
ben. Nach dem Mittelsächsischen Theater stellt das Amt für
Kultur-Stadt-Marketing „Neues
rund um Freiberg“ vor. Aber
auch Gesundheitstipps werden
gegeben und einzelne Organisationen präsentieren sich. Für
Musik sorgt unter anderem ab
12 Uhr die Sängerin Marianne
Martin und um 15.30 Uhr ist
richtig Stimmung im Karton,
wenn der Freiberger Karneval Verkehr Kollision
Klub es ordentlich krachen lässt. mit Rettungswagen
Sehmatal/OT Cranzahl. Nach
den bisherigen Ermittlungen
zum Unfallhergang war der
64-jährige Fahrer des Ford auf
der Richterstraße, aus Richtung B 95 kommend, unterwegs, als er rund 200 m vor
dem Bahnübergang aus noch
unklarer Ursache nach links
von der Fahrbahn abkam und
frontal mit einem im Gegenverkehr befindlichen Rettungswagen kollidierte. Der Fahrer (35)
und die Beifahrerin (25) im
Rettungswagen sowie eine
transportierte Patientin kamen
aufgrund der beim Unfall erlittenen Verletzungen in ein
Krankenhaus. Der Sachschaden wird auf rund 21.000 Euro
geschätzt. Die Straße konnte
nach Sperrung bald wieder freibl
gegeben werden.
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Portrait Maik Bohn liebt Musik und die Welt der Tiere
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Ein Klick
im richtigen Moment
Tragischer
Unfall
in Cranzahl
Bühne Musik und Information
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dem Haus geht,
dann oft nicht ohne
seine Fotoausrüstung. „Ich bin
Fotograf aus Leidenschaft und
möchte immer wieder neue Momente für die Nachwelt festhalten, die so nie wiederkehren aber
gerade deshalb so wertvoll sind“,
sagt Maik Bohn. Seit Jahren ist
der Thalheimer unterwegs und
hat sich mit der digitalen Fototechnik angefreundet. Durch seine berufliche Neuorientierung
als Mediengestalter im Jahre
2003 lernte er noch Handgriffe,
die er jetzt kombinieren und einsetzten kann. „In der Natur ist
jede Jahreszeit interessant. Man
muss eben nur ein Auge dafür
haben“ Besonders Tiere haben
es ihm angetan. Einmal sind es
Pferde, mal ein Hund, Lamas,
mal eine Katze, mal ein Gecko,
Fische und Schlangen waren
auch schon dabei. Es hat sich bereits herumgesprochen, dass
sich der Fotograf die Zeit nimmt,
um dann mit viel Fingerspitzengefühl die besten Momente festzuhalten. Inzwischen wissen viele, dass Maik der Ziehvater von
Schwan „Zwack“ ist. Die Schwäne ziehen ihn immer wieder in
den Bann. Er besucht regelmäßig „Zwack“ und seine gefiederten Freunde. Nur ist er lange
nicht gesichtet worden. Bohn
geht davon aus das er eine Partnerin gefunden hat und mit ihr
weiter gezogen ist. Aber da ist ja
noch Schwänin Frieda, die im
März vom Tierheim Stollberg die
Reise nach Dresden antrat und
jetzt an der Elbe lebt. Damals
hatte sie acht gefiederte Beglei-
ter, jetzt sind es schon 25
Schwäne Sie fühlt sich wohl und
entwickelt sich prächtig. Maik
Bohns zweite Leidenschaft ist
die Musik. Schon mit etwa sechs
Jahren wurde dieses Interesse in
ihm geweckt. „Natürlich bin ich
auch auf zahlreichen Konzertveranstaltungen dabei, um die
Songs zu hören und Fotos zu
schießen. Dabei haben sich persönliche Kontakte zu einigen
Stars geknüpft, so auch zu Antonia aus Tirol.“ Auch Künstler
sind sehr sensibel und nicht jedes Foto gefällt. Das ist dann die
Kunst, genau den Moment festzuhalten, der auch bei den
Künstlern ankommt. Bohn ist
auch als mobiler DJ unterwegs
und lässt dann auch seine Konzerterlebnisse mit ins Proal
gramm einfließen.
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Die Motive von Maik Bohn reichen von Musik bis Tierwelt.
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