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F o r t b i l d u n g
2 0 1 4
H a u p t k a t a l o g
Seminarangebot im
November
www.studieninstitut-niederrhein.de
Seminarangebot im November 2014
Inhaltsverzeichnis
Kennziffer
Titel
Datum
I. Allgemeine, fachübergreifende Fortbildung,
Führungsfortbildung
Führung, Personalentwicklung
I.22
Zeit- und Selbstmanagement
03.11.2014
I.23
Führen ohne disziplinarische Macht
17.11.2014
I.24
Führen im demographischen Wandel
24.11.2014
I.38
Selbstcoaching für Frauen - sich selbst die beste Freundin sein
05.11.2014 - 06.11.2014
Frauenkolleg
I.38
Selbstcoaching für Frauen - sich selbst die beste Freundin sein
05.11.2014 - 06.11.2014
Konfliktbewältigung, -vermeidung
I.44
Wissen Sie eigentlich, wer ich bin!?
Vom souveränen Umgang mit Kritik, Beschwerden und
Beschimpfungen
12.11.2014 - 13.11.2014
Rhetorik, Kommunikation
I.59
Motivierende Gesprächsführung
10.11.2014 - 11.11.2014
Verhandeln, Beraten, Argumentieren
I.63
Was heißt Verhandeln im Umgang mit den Bürger/innen?
18.11.2014 - 19.11.2014
Gesundheitsmanagement, Stressvorbeugung
I.125
Anti-Mobbing-Strategien -Bin ich schon ein Mobbing-Opfer?
03.11.2014
I.126
Ressource Ich
04.11.2014
I.127
Mentaltraining: Entspannen Sie JETZT! Gelassenheit,
Ausgeglichenheit und Lebensfreude
10.11.2014
Interkulturelle Kompetenz
I.137
Migration und Psyche
04.11.2014
III. Fachbezogene Fortbidung
Familie, Jugend, Soziales
ZV.20
Fachaustausch und Supervision zum Thema Elternkursarbeit
Starke Eltern - Starke Kinder
18.11.2014
III.191
Psychische Störungen im Publikumsverkehr Vertiefungsseminar
10.11.2014
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Telefax: (02151) 86 1375
Email: studieninstitut@krefeld.de
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Konto: 316 364 Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00)
IBAN · DE27 3205 0000 0000 3163 64
BIC · SPKRDE33
Seminarangebot im November 2014
Inhaltsverzeichnis
Kennziffer
III.203
Titel
Das FamFG im Alltag des ASD – Sich entwickelnde
Veränderungen auf der Basis des neuen Gesetzes
Datum
26.11.2014 - 27.11.2014
III.204
Kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder
03.11.2014 - 04.11.2014
III.205
Die Pflegeversicherungs-Reform
17.11.2014
Sozialgesetzbücher
III.216
Kostenersatz durch Erben und Leistungsempfänger
20.11.2014
III.217
Wie Viel und Warum? Einführung in die
Kapitalisierungsberechnung von immobilienbezogenen Rechten
21.11.2014
III.218
Wann sind Leistungen, die nach dem SGB II oder SGB XII
rechtswidrig erbracht wurden, zu erstatten?
24.11.2014
Anspruchsberechtigung von Ausländern im SGB II
12.11.2014
III.239
Rechtsprechung zum SGB II
05.11.2014
III.241
Nachzahlung, Aufhebung, Erstattung, Ersatz und Aufrechnung
von ALG II nach dem SGB II und SGB X
12.11.2014 - 13.11.2014
III.242
Datenschutz im Jobcenter
26.11.2014
III.243
SGB II - Leistungsausschlüsse und Abgrenzung zur vorrangigen
Leistungen
27.11.2014
III.261
Umfang und Grenzen von Mitwirkungspflichten im Sozialrecht
(SGB I und SGB XII)
05.11.2014
III.262
Leistungen nach dem SGB XII - Grundlagenseminar
11.11.2014 - 12.11.2014
III.225-2
Persönliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen von
Jobcentern und sozialen Fachbereichen
III.268
Und er bewegt sich doch! - Methodik der
beschäftigungsorientierten Beratung im Rahmen des SGB II für
Arbeitsvermittler und Fallmanager Teil II
18.11.2014 - 19.11.2014
III.270
Irren ist menschlich - Zum Umgang mit Bürgern mit psychischen
Störungen - Teil 2
11.11.2014 - 12.11.2014
III.285
Die Lüge und der Lügner - Die verräterischen Signale der
Täuschung
04.11.2014 - 05.11.2014
III.287
Wenig Zeit braucht klare Worte - Gesprächsführung für
Mitarbeiter/innen in den Empfangszonen
24.11.2014 - 25.11.2014
Unterhaltsrecht
III.305
Verfahrensfragen bei der gerichtlichen Durchsetzung von
Unterhaltsansprüchen
18.11.2014
III.306
Kindesunterhalt und Unterhalt für den betreuenden Elternteil
errechnen und verfolgen
13.11.2014
III.307
Nach SGB II übergegangene Unterhaltsansprüche berechnen
17.11.2014 - 18.11.2014
III.308
Workshop § 5 UVG
25.11.2014
III.309
Prozessspiele - gerichtliche Geltendmachung von
Unterhaltsansprüchen
26.11.2014 - 27.11.2014
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Telefax: (02151) 86 1375
Email: studieninstitut@krefeld.de
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
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Seminarangebot im November 2014
Inhaltsverzeichnis
Kennziffer
Titel
Datum
Wohngeldrecht
III.320
Wohngeldrecht - Sozialverwaltungsverfahrensrechtliche Fragen
04.11.2014
Neues Kommunales Finazmanagement, Haushalts- und
Kassenwesen
III.355
NKF für Anfänger/innen und Seiteneinsteiger/innen
03.11.2014 - 17.11.2014
Rechnungsprüfung
III.362
Aufgabenfelder und Prüfungsansätze der örtlichen
Rechnungsprüfung im NKF
06.11.2014
Allgemeines Ordnungsrecht, Gewerbe- und
Gasstättenrecht, Ausländerangelegenheiten, besonderes
Ordnungsrecht
III.372
Ordnungsbehördliche Verfahren
05.11.2014
III.383
Aktuelle Probleme des Ausländerrechts aus der Sicht der
neuesten Rechtsprechung
19.11.2014
III.408
Irren ist menschlich - Zum Umgang mit Bürgern mit psychischen
Störungen - Teil 2
11.11.2014 - 12.11.2014
Melde-, Pass- und Ausweiswesen
ZV.30
Erwerb von Basiswissen zum Staatsangehörigkeitsrecht für
Melde- und Passbehörden
26.11.2014
Brandschutz
III.419
Die Brandschutzvorschriften der Landesbauordnung NRW
19.11.2014
Planung, Bau
III.446
Stadt - Land - Mobilität
22.11.2014
Vergaberecht
III.452
Vergabe aktuell: Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung
10.11.2014
III.454
VOL: Grundlagenseminar - Vergabe unterhalb des EUSchwellenwertes
27.11.2014 - 28.11.2014
III.461
VOB-Praxisseminar für Bauleiter/innen
05.11.2014
III.462
VOB: Die korrekte Angebotsprüfung und -wertung bei der
Vergabe von Bauleistungen
19.11.2014
Personal, Organisation
III.496
Arbeitsrecht: Berechnung und Zuordnung der
Beschäftigungszeiten im Stufenverlauf
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Telefax: (02151) 86 1375
Email: studieninstitut@krefeld.de
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
20.11.2014
Konto: 316 364 Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00)
IBAN · DE27 3205 0000 0000 3163 64
BIC · SPKRDE33
Seminarangebot im November 2014
Inhaltsverzeichnis
Kennziffer
III.499
Titel
TvöD spezial: Workshop zur Eingruppierungspraxis nach dem
TVöD - Allgemeine Tätigkeitsmerkmale
Datum
12.11.2014 - 13.11.2014
III.505
Kindergeld: Bescheidtechnik und Korrektur im Kindergeldrecht
10.11.2014 - 11.11.2014
III.515
Personalvertretung: Landespersonalvertretungsgesetz NRW
(LPVG NW) nach der Novelle 2011 - Seminar für Führungskräfte
und Personalverantwortliche
24.11.2014
III.516
Personalvertretung: Die Rechte und Aufgaben der Jugend- und
Auszubildendenvertretung (JAV) nach der Gesetzesnovelle des
LPVG NW 2011
25.11.2014
III.517
Personalvertretung: Landespersonalvertretungsgesetz
Nordrhein-Westfalen (LPVG NW) - Aufbauseminar mit
Schwerpunkt Einbeziehung des Personalrats in die
Entscheidungsprozesse und Mitgestaltung in der Dienststelle
26.11.2014
III.523
Personal: Fehlzeiten im Brennpunkt - Krankenstände minimieren
Korrekter Umgang mit kranken und langzeitkranken Mitarbeitern
06.11.2014
Verwaltungs-, Kommunal-, Prozessrecht und weitere
Rechtsgebiete
III.534
Verwaltungsgerichtliche Verfahren erfolgreich bewältigen
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Telefax: (02151) 86 1375
Email: studieninstitut@krefeld.de
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
11.11.2014
Konto: 316 364 Sparkasse Krefeld (BLZ 320 500 00)
IBAN · DE27 3205 0000 0000 3163 64
BIC · SPKRDE33
Führung, Personalentwicklung
I.22
Zeit- und Selbstmanagement
Ziele/Inhalte
Führungskräfte sind noch stärker als andere Mitarbeiter/innen mit gestiegenen Anforderungen im Beruf konfrontiert: Es prasseln ungefiltert viele Informationen auf den
einzelnen ein - neue Kommunikationsmittel befördern dieses Phänomen. Dazu kommen die Erwartungen unterschiedlicher Gruppen im Umfeld: Kundinnen und Kunden, zu führende Mitarbeiter/innen und die eigenen Vorgesetzen - alle richten
Erwartungen und stellen Aufgaben an die einzelne Führungskraft. Nicht selten ist das
private Leben der Verlierer ist diesem Szenario. Schlimmer: Das Gefühl, mit einer
unüberblickbaren Vielzahl an Anforderungen und Aufgaben konfrontiert zu sein, führt
nicht selten zu negativem Stress, der - nicht bearbeitet - auch krank machen kann. Es
wird immer deutlicher, dass Zeit gerade für Führungskräfte als ein sehr knappes Gut
erscheint, was ein gelingendes Selbstmanagement und eine effektive Zeitplanung
erforderlich machen. Damit wird Selbst- und Zeitmanagement zu einer wichtigen
Führungsaufgabe.
22
Für ein sinnvolles Zeit- und Selbstmanagement ist es zunächst notwendig, sich mit
den eigenen Verhaltensweisen und dem eigenen Führungsstil auseinander zu setzen,
um Fallstricke und problematische Verhaltensweisen zu identifizieren. Im Vordergrund des Seminars steht daher zunächst auch die Reflexion des eigenen Umgangs
mit dem Zeit- und Selbstmanagement im Kontext der Führungsaufgabe. Daraus werden dann individuell die entsprechenden Entwicklungsnotwendigkeiten abgeleitet.
Erprobte Werkzeuge und Methoden stehen im dritten Teil im Fokus der Arbeit. Dabei
geht es nicht um vorgefertigte "Lösungen von der Stange", sondern um die Entwicklung von individuellen Maßnahmen, die der eigenen Situation Rechnung tragen und
die Grundlage für ein ganzheitliches Selbst- und Zeitmanagement darstellen.
1. Was ist Selbst- bzw. Zeitmanagement?
2. Von Zeitmanagement-Techniken zum ganzheitlichen Zeitmanagement
3. Mein Arbeitsstil als Führungskraft - u.a.: Analyse des eigenen Zeittyps incl. korrespondierender typischer Zeitprobleme, Analyse des eigenen Arbeitsstils mit dem
Fokus auf den eigenen Führungsstil incl. der Chancen und Risiken
4. Zielmanagement - Bestandsaufnahme, Zielplanung, Techniken zur Zielplanung
5. Die Toolbox für das eigene Zeit- und Selbstmanagement - u.a.: ALPEN-Methode,
Prioritätensetzung, ABC-Analyse, Pareto-Zeitprinzip, Zeitfresseranalyse,
4-Quadranten-Methode
6. Zeitmanagement in Meetings, Besprechungen und Arbeitsgruppen
7. Effektive Zusammenarbeit mit Assistenz und Sekretariat
8. Probleme aus der eigenen Praxis reflektieren
9. Umsetzung und Transfer, Erstellung von Aktionsplänen
Zielgruppen
Führungskräfte
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Martin Menzel-Bösing, Diplom-Sozialpädagoge (FH), Master of Arts (Sozialmanagement)
Termin(e)
03.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Führung, Personalentwicklung
Führen ohne disziplinarische Macht
I.23
Leiten Sie eine Arbeitsgruppe oder tragen Sie Projektverantwortung - sind aber
den Mitarbeitenden gegenüber nicht vorgesetzt? Dann haben Sie die Aufgabe,
zu führen, ohne über disziplinarische Macht zu verfügen. Genau darum geht
es in diesem Seminar.
Sie lernen die Grundlagen Ihres eigenen Einflusses kennen, reflektieren Ihre
Führungsrolle und Ihr Führungsverhalten und beschäftigen sich mit den typischen Problemen in der Entwicklung einer Arbeitsgruppe.
Ziele/Inhalte
23
1. Welche Erwartungen werden an die Leitungsrolle geknüpft?
2. Welche Führungsinstrumente sind hilfreich und der Rolle angemessen?
3. Was motiviert die Mitarbeitenden?
4. Welche typischen Probleme können während der Teamentwicklung
auftreten?
5. Welche Möglichkeiten der Konfliktbewältigung gibt es?
Mitarbeiter/innen, die keine Führungsfunktion innehaben und die noch nicht
in einem Führungsseminar waren
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Ulrike Knipping, Betriebswirtin, Kommunikationstrainerin und Supervisorin
(DGSv)
Veranstaltungsleiter/in
17.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Führung, Personalentwicklung
24
I.24
Führen im demographischen Wandel
Ziele/Inhalte
1. Demografischer Wandel: Zahlen, Daten, Fakten
2. Leistungsveränderungen beim Älterwerden - Mythen und Wirklichkeit
3. Mitarbeiter/innen unterschiedlicher Berufsalter alter(n)sgerecht führen
4. Wissensmanagement und Erfahrungssicherung
5. Typische Konstellationen
Zielgruppen
Führungskräfte
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Ulrike Knipping, Betriebswirtin, Kommunikationstrainerin und Supervisorin
(DGSv)
Termin(e)
24.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Frauenkolleg
I.38
Selbstcoaching für Frauen sich selbst die beste Freundin sein
Ziele/Inhalte
Sie haben Lust sich selbst besser kennen zu lernen, eigene Stärken und
Schwächen zu reflektieren und neue Ressourcen zu entdecken? Sie suchen
nach Möglichkeiten Ihr Leben ausgewogener zu gestalten, berufliche Aufgaben mit mehr Freude und Erfüllung zu bewältigen, schwierige Situationen
souveräner zu meistern, sich über die eigenen Ziele Klarheit zu verschaffen?
Dann kann dieses Seminar für Sie von Interesse sein!
38
Sie lernen Theorien und Methoden aus den Bereichen Persönlichkeitsentwicklung, Kommunikationspsychologie, Systemtheorie und professionellem
Coaching kennen, die Sie in Übungen direkt anwenden können. Die vorgestellten Methoden können Sie in Ihrem Berufsalltag nutzen um sich selbst in
unterschiedlichen Situationen zu unterstützen.
1. Selbst- und Fremdwahrnehmung
2. Die Kunst des Scheiterns
3. Kompetenzentwicklung
4. Der systemische Blick auf Probleme
5. Souveränität
6. Umgang mit unterschiedlichen Werten
7. Persönliche Ziele entwickeln
Zielgruppen
alle interessierten Mitarbeiterinnen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Pirka Lühken, Diplom-Pädagogin und Managementtrainerin & Coach (DGfC)
Termin(e)
05.11.2014 - 06.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Konfliktbewältigung, -vermeidung
I.44
Wissen Sie eigentlich, wer ich bin!?
Vom souveränen Umgang mit Kritik, Beschwerden
und Beschimpfungen
Ziele/Inhalte
Wenige Menschen schaffen es, Ihren Ärger zu kanalisieren und ihre Kritik
sachlich vorzubringen. Ob als privater Dienstleister oder als "Repräsentant",
oftmals im Leben haben Sie die Erfahrung gemacht: "Frechheit siegt!".
In diesem Seminar geht es um die Ursachen emotionalen und aggressiven
Verhaltens und um wirksame Strategien, damit souverän umzugehen.
44
1. Grundregeln eines besänftigenden und verständnisvollen Erstkontaktes
2. Mögliche Formen von Kritik und Beschwerde
3. Das Grundprinzip von Impuls und Reaktion in der Kommunikation
4. Beobachtungen zu nonverbalen Aspekten der "Erregung"
5. Wie komme ich zum "distanzierten" Umgang mit eigenen und fremden
Emotionen?
6. Aggression als "Ohnmacht- und Hilflosigkeits-Signal"
7. Wirkungsvolle deeskalierende und besänftigende Verhaltensweisen
8. Bewährte Taktiken den "Kunden-Ärger" zu verwandeln in
"Kunden-Bindung"
Zielgruppen
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Josef Hamacher, Kommunikationstrainer
Termin(e)
12.11.2014 - 13.11.2014
jeweils von 09:00 - 18:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Rhetorik, Kommunikation
Motivierende Gesprächsführung
I.59
Führungskräfte, Lehrpersonen, Ausbilder/innen und Berater/innen haben es
immer wieder einmal mit Personen zu tun, sie sich selbst durch ein problematisches Verhalten in ihren Möglichkeiten einschränken. Ob z.B. eine
Schülerin unangemessen mit Konflikten umgeht oder ob ein Mitarbeiter/
Klient auf Belastungen mit Alkoholkonsum reagiert - fast immer ist dieses
Verhalten durch eine tiefe Ambivalenz geprägt. Einerseits dient es beim
Abbau von Spannungen, Hemmungen, Sorgen - anderseits verursacht es
Störungen im sozialen Umfeld.
Ziele/Inhalte
59
Mit der motivierenden Gesprächsführung lernen Sie eine systematische Vorgehensweise kennen, die auf der Basis einer wertschätzenden Grundhaltung
die Änderungsmotivation und Selbstverantwortung der betroffenen Person
stärkt und ihnen hilft, ein alternatives Verhalten zu entwickeln.
1. Ambivalenz, das Dilemma der Veränderung
2. Die motivierende Gesprächsführung im Kontinuum der Beratungsstile
3. Grundhaltungen und Prinzipien der motivierenden Gesprächsführung
4. Einzelne Techniken (Motivation aufbauen, mit Widerstand umgehen,
Zuversicht entwickeln, Selbstverpflichtung stärken)
5. Übungen und Training von Gesprächssequenzen
Führungskräfte, Ausbilder/innen, Berater/innen, Lehrer/innen,
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Ulrike Knipping, Betriebswirtin,
Kommunikationstrainerin und Supervisorin (DGSv)
Veranstaltungsleiter/in
10.11.2014 - 11.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Verhandeln, beraten, argumentieren
Was heißt Verhandeln im Umgang
mit den Bürger/innen?
I.63
Der Kundenkontakt im öffentlichen Dienst stellt eine besondere Herausforderung dar. Viele Menschen mit unterschiedlichen Anliegen sind angemessen
zu behandeln und unsere Verhandlungsspielräume sind dabei unterschiedlich
groß.
Ziele/Inhalte
63
Zum einen gibt es Situationen mit einem großen Spielraum, innerhalb dessen
eine gemeinsame Lösung gefunden werden kann. Zum anderen geht es oft
darum, die Entscheidungen der Verwaltung möglichst ohne Eskalation zu vermitteln - oder gar durchzusetzen. Und dazwischen liegen viele Situationen,
die einen Ermessensspielraum beinhalten. Es ist gar nicht so leicht, diesen
unterschiedlichen Anforderungen im Alltagsgeschäft immer gerecht zu werden.
Trubel, Stress und auch eine manchmal sehr hohe Anspruchshaltung von
Bürgerseite tragen dazu bei.
In diesem Seminar analysieren Sie Ihre Gesprächssituationen mit Bürger/innen
genau und entwerfen vor diesem Hintergrund mögliche Handlungsalternativen.
Da sich dieses Seminar unmittelbar an Ihrem Arbeitsalltag orientiert, bringen
Sie bitte alle ein oder zwei beispielhafte Situationen mit, auf die wir hier
zurückgreifen können.
1. Unsere Grundhaltung in Gesprächen
2. Gespräche führen im Spannungsfeld von Prüfen/Beraten den eigenen Standpunkt wahren und vermitteln
3. Ein psychologisches Grundmodell zur Selbststeuerung und
Gesprächssteuerung
4. Techniken der Gesprächsführung
5. Grundlagen der Verhandlungsführung
6. Steuerung eigener Gefühle in Konfliktsituationen: Souveräner Umgang
mit Provokationen und persönlichen Angriffen
7. Nein sagen zu unrechtmäßigen Forderungen
8. Wer oder was nimmt mir meine Gelassenheit? Äußere und innere
Stressoren: Das Antreibermodell
9. Aspekte der nonverbalen Kommunikation
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Ulrike Knipping, Betriebswirtin,
Kommunikationstrainerin und Supervisorin (DGSv)
Veranstaltungsleiter/in
18.11.2014 - 19.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO iinkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Gesundheitsmanagement, Stressvorbeugung
Anti-Mobbing-Strategien Bin ich schon ein Mobbing-Opfer?
I.125
Was steckt eigentlich hinter dem Begriff Mobbing? Gilt bereits eine Beschimpfung als Mobbing oder muss es erst zur handfesten Auseinandersetzung kommen?
Ziele/Inhalte
Mobbing und deren Opfer werden leider nicht immer sofort erkannt. Dies
kann die unterschiedlichsten Gründe haben: Die Attacken der Täter werden
nicht gesehen, beruflicher Stress lässt kaum Zeit für ein aufmerksames Zuhören oder die Opfer teilen sich aus Angst und Scham erst gar nicht mit. Aber
wie erkenne ich nun Mobbing-Opfer und wie gehe ich damit um? Was ist,
wenn ich selbst ein Mobbing Opfer bin?
125
In diesem Seminar werden Ihnen Handlungsstrategien zum Umgang mit
Mobbing vorgestellt.
1. Die Kennzeichen von Mobbing
2. Wer sind die Täter?
3. Wer sind die Opfer?
4. Methoden und Übungen
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Frank Szkakala, Verhaltens- und Kommunikationstrainer SINN,
Anti-Gewalt-Trainer
Veranstaltungsleiter/in
03.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Gesundheitsmanagement, Stressvorbeugung
I.126
Ressource Ich
Ziele/Inhalte
Die wenigsten Menschen begreifen, dass sie selbst ihre wichtigste Ressource
sind, um Anforderungen im Alltag und Beruf zu bewältigen. Viele beanspruchen sich unökonomisch und riskieren damit gefährlichen Dauer-Stress.
Dieses Seminar zeigt Ihnen, wie jeder seine eigenen Ressourcen bestmöglich
einsetzt.
126
1. Ökonomie im Umgang mit Anforderungen
2. Beanspruchung - von Unterforderung bis Dauer-Stress
3. Stärken und Schwächen - worauf man sich verlassen soll
4. Die Kunst, loszulassen
5. Teamarbeit - stressfrei und effizient
Zielgruppen
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Linda Langeheine, NLP-Ausbilderin, Autorin, Syst. Coach
Termin(e)
04.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Gesundheitsmanagement, Stressvorbeugung
Mentaltraining: Entspannen Sie JETZT!
Gelassenheit, Ausgeglichenheit und Lebensfreude
I.127
Wir alle haben Wünsche im Leben, große und kleine. Wir möchten glücklich
sein und unsere Lebensträume erfüllt sehen. Wir möchten gelassen und ausgeglichen sein und immer wieder einmal aus vollem Herzen lachen.
Doch oft fühlen wir uns gestresst, überfordert und blockiert. Fühlen uns
erschöpft und sind unzufrieden mit uns selbst und mit unserem Leben.
Ziele/Inhalte
127
Dieses Seminar vermittelt Ihnen mit wohltuenden Übungen und praktischen
Techniken, wie Sie sich gezielt entspannen können und Ihre eigenen inneren
Kraftquellen erschließen. So, dass Sie mit mehr Wohlbefinden, Gelassenheit
und Humor die Herausforderungen in Beruf und Alltag leichter meistern
können.
1. Stress und seine Wirkung auf Ihren Körper und Ihre Psyche
2. Hochwirksame Stresslösungs-Techniken
3. Strategien für zu Hause, im Büro und unterwegs
4. Innere Kraftquellen und -potenziale erschließen, entfalten und nutzen
5. Die belebende Kraft der Stille und des Atems erleben
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Angelika Kanters, NLP-Lehrtrainerin
Veranstaltungsleiter/in
10.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Interkulturelle Kompetenz
Migration und Psyche
I.137
Das demografische Stadtbild ist zunehmend geprägt von Menschen mit einer
Migrationsgeschichte. Auch die Stadtorganisation und -verwaltung müssen
diesem demographischen Trend folgen und sich zunehmend der Diversität
des Stadtbildes annehmen.
Ziele/Inhalte
137
Die bundesweite Zunahme psychischer Erkrankungen, ist an den in Deutschland lebenden Migranten nicht vorbeigegangen. In dem Seminar sollen Sie
verstehen warum Migranten im Besonderen anfällig für psychische Erkrankungen sind und die Rahmenbedingungen erkennen, welche hierzu führen.
Das Seminar soll dazu beitragen, ihr Verständnis für kulturelle Diversitäten
wie auch für kulturspezifisches Gesundheits- und Krankheitsverständnis zu
schärfen um mit diesem Wissen die Arbeitsabläufe Ihres Wirkungskreises oder
möglicherweise auch Ihrer Abteilung zu analysieren und anzupassen.
Die Kontakte zu diesen Mitbürgern sind nicht selten von zusätzlichen
Problemen geprägt:
1. Auf der Kommunikationsebene durch sprachliche und kulturelle Missverständnisse, nicht selten resultierend aus gegenseitiger Unwissenheit über
die Besonderheiten des Gegenüber
2. Auf organisatorischer Ebene durch Zeit- und Termindruck, Prozessoptimierungen der Arbeitsabläufe und daraus resultierender eingeengter
Handlungsspielraum
3. Auf persönlicher Ebene jedoch nicht selten auch durch berufliche oder
private Überlastung, daraus resultierender Verlust von Einfühlungsvermögen und fehlende Bereitschaft sich für dieses Thema zu sensibilisieren.
Andererseits jedoch auch von dem Gefühl der persönlichen Insuffizienz
alle interessierten Mitarbeiter/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Dr. Fatih Keskin, Oberarzt in einer Fachklinik für Psychiatrie und
Psychotherapie in einer Migrantenambulanz
Veranstaltungsleiter/in
04.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Fachaustausch und Supervision zum Thema
Elternkursarbeit Starke Eltern - Starke Kinder
(ZV.20)
Ziele/Inhalte
Um Elternkurse nach den Konzept des deutschen Kinderschutz-bundes BV e.V.
(DKSB) „Starke Eltern - Starke Kinder“ zu leiten, haben Sie eine eingehende viertägige
Schulung absolviert. In dieser Schulung wurden Ihnen die zugrundeliegenden theoretischen Konzeptionen und Inhalte vermittelt und ihre praktische Umsetzung im
gruppendynamischen Prozess zwischen Kursleitung und Eltern erarbeitet.
Sie haben in der Zwischenzeit nun unterschiedlichste Erfahrungen gesammelt, egal
ob Sie viele, wenige oder noch gar keine Elternkurse durchgeführt haben, bzw. mittendrin stecken. Wie Sie sich in der Rolle der Kursleitung erleben, welche Erfahrungen Sie gesammelt haben und eventuelle Fragen zu bearbeiten, ist Inhalt und Thema
von Fachaustausch und Supervision.
Zielgruppen: Zertifizierte Elternkursleiter/innen nach dem Konzept „Starke Eltern Starke Kinder“ des Deutschen Kinderschutzbundes. Für die Teilnahme ist es unerheblich ob und wieviele Kurse Sie bereits selbst durchgeführt haben
Zielgruppen
Zertifizierte Elternkursleiter/innen nach dem Konzept „Starke Eltern - Starke Kinder“
des Deutschen Kinderschutzbundes. Für die Teilnahme ist es unerheblich ob und
wieviele Kurse Sie bereits selbst durchgeführt haben
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleitung Elisabeth Kempkes, Supervisorin, Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
Termin(e)
18.11.2014
von 09.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
_____________________________________________________________________________________________________
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Email: studieninstitut@krefeld.de
Telefax: (02151) 86 1375
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Familie, Jugend und Soziales
Psychische Störungen im Publikumsverkehr Vertiefungsseminar
III.191
In der Zusammenarbeit mit den Bürger/innen haben wir es immer wieder mit
auffälligen Verhaltens- und Erlebnisweisen zu tun. Viele Bürger sind psychisch
erkrankt.
Ziel des Seminars ist die Vermittlung von vertiefenden Kenntnissen zu
ausgewählten Erkrankungen.
Neben Sachinformationen geht es um die Erarbeitung und Vertiefung
verschiedener Reaktionsmöglichkeiten. Der Umgang soll leichter fallen,
Beratung und Begleitung verbessert werden. Bei Bedarf werden mitgebrachte
Fallbeispiele besprochen.
Ziele/Inhalte
1. Einteilung der verschiedenen psychischen Erkrankungen
2. Übersicht über die häufigsten Erkrankungen und ihre statistische Verteilung
3. Darstellung und Beschreibung verschiedener Krankheitsbilder:
Ursachen, Symptome, Verlauf, Behandlung
4. Psychisch kranke Menschen im Publikumsverkehr
5. Erkennen von ungewöhnlichem Verhalten (Gefahren?)
6. Reaktionsmöglichkeiten, Kommunikationsstrategien
7. Bearbeitung von individuellen Problemsituationen und mitgebrachten
Beispielen
191
Mitarbeiter/innen aller Fachbereiche, die sich bereits mit diesem Thema
beschäftigt haben
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Silke Brandt, Diplom-Psychologin, Managementtrainerin & Master-Coach
(IDGfC)
Veranstaltungsleiter/in
10.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Familie, Jugend und Soziales
Das FamFG im Alltag des ASD
Sich entwickelnde Veränderungen auf der Basis
des neuen Gesetzes
III.203
Auch wirklich gute Sozialarbeiterinnen und Sozialpädagogen haben oft
Mühe, ihr Wissen und ihre Fertigkeiten anderer Berufsgruppen (Lehrer, Ärzte,
Juristen...) zu vermitteln. Das liegt vielfach daran, dass sie nicht gelernt haben,
ihr Können in allgemeinverständliche Worte zu kleiden und nach bestimmten
fachlichen Standards zu strukturieren. Fachlichkeit ist nicht nur die innerhalb
der eigenen Berufsgruppe. Vielmehr wird sie besonders wichtig und prägend
für das gesamte Berufsbild, wenn sie andere Berufsgruppen gegenüber überzeugend zum Einsatz kommt.
Ziele/Inhalte
Obwohl das Gesetz (SGB VIII, FamG) den Mitarbeitern des Jugendamts (JA)
diverse Hinweise mit auf den Weg gibt, die sowohl dem Richter dazu dienen
können, seine Erwartungen entsprechend einzurichten, als auch dem Mitarbeiter des JA dazu helfen können, dem Gericht gegenüber seiner Mitwirkungspflicht überzeugend nachzukommen, werden diese in der Praxis und
der Hektik des Alltags oft vernachlässigt, und die Arbeit wird mehr oder weniger im rechtsfreien Raum erledigt. Die führt nicht selten dazu, dass das Kindeswohl nicht mehr wirklich im Zentrum der Arbeit des Jugendamtes steht.
203
Das vorliegende Seminar will die Mitarbeiter des Jugendamtes an die Quellen
ihrer Fachlichkeit in dem Gebiet der Kooperation zurückführen. Die Aussagen des Gesetzes zur Mitwirkung sollen neu erarbeitet oder aufgefrischt werden. Das (re-)aktivierte Wissen soll sodann in praktisches Tun umgesetzt
werden. Es werden zum einen (alte) fertige Stellungnahmen der Mitarbeiter
kritisch hinterfragt. Zum anderen werden neue Stellungnahmen auf der Basis
vorgegebener Sachverhalte erarbeitet und Satz für Satz beleuchtet. Am Ende
des Seminars soll das Gefühl vorhanden sein, dass Strukturen hilfreich sind
und dass trotz der Hektik des Alltags die Arbeit der Mitwirkung befriedigend
und dem Kinde dienlich bewältigt werden kann.
Mitarbeiter/innen des ASD und anderer Träger mit entsprechenden
Arbeitsfeldern
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit:
ein auf dem neuesten Stand befindliches BGB sowie FamFG und SGB VIII
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Prof. Dr. Helga Oberloskamp, em. Professorin an der Fachhochschule Köln,
Fakultät für Angewandte Sozialwissenschaften
Veranstaltungsleiter/in
26.11.2014 von 10:00 - 17:00 Uhr und
27.11.2014 von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Familie, Jugend und Soziales
III.204
Kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder
Ziele/Inhalte
Stationäre Jugendhilfe ist zunehmend mehr mit unterschiedlichen kinder- und
jugendpsychiatrischen Störungsbildern konfrontiert. Auf der Seite der Pädagoginnen/Pädagogen und Fachkräfte sind Kenntnisse über diese Störungsbilder,
die spezielle kinder- und jugendpsychiatrische Diagnostik sowie zu möglichen spezifischen pädagogischen aber auch fachübergreifenden Interventionen wichtig. Im Seminar sollen Grundlagen der Diagnostik sowie spezifische
Störungsbilder besprochen und ein Wissen über Angebote und Grenzen
psychiatrischer Hilfen vermittelt werden. Daneben werden Probleme in der
Zusammenarbeit zwischen unterschiedlichen Hilfesystemen ventiliert und
Lösungswege formuliert.
Vermittlung von Kenntnissen spezifischer Krankheitsbilder mit den Zielen:
1. "Diagnostik" auf der pädagogischen Ebene
2. Möglichkeiten kurzfristiger wie längerfristiger pädagogischer Maßnahmen
3. Wissen um Möglichkeiten der spezifischen Diagnostik sowie medizinischer, psychiatrischer und therapeutischer Interventionen
204
Im Seminar wird auf konkrete Erfahrungen der Teilnehmer/innen Bezug
genommen, um vor diesem Hintergrund ausgewählte Störungsbilder zu
besprechen: Sozialverhaltensprobleme (Aggression, Hyperkinetische Störungen), Übergänge zu Persönlichkeitsstörungen (insbesondere "Borderline"),
Autoaggression (Ritzen), Suizidalität, Posttraumatische Störungen.
Konzepte der psychiatrischen Krankheitslehre (biologische, lerngeschichtliche, psychodynamische, systemische Aspekte) werden bei den verschiedenen
Störungsbildern vor dem Hintergrund pädagogischer Fragestellungen dargelegt und bei Bedarf vertieft. Auch die Möglichkeiten unterschiedlicher medikamentöser Interventionen, deren spezielle Indikation aber auch Grenzen
werden verständlich gemacht.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Jugendämter, insbesondere Sozialarbeiter/innen,
Vormünder, ASD, Verfahrenspfleger/innen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Dr. Ulrich Rüth, Facharzt für Kinder- und Jugendpsychiatrie und
-psychotherapie, Oberarzt Heckscher-Klinik Oberbayern
Termin(e)
03.11.2014 - 04.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Familie, Jugend und Soziales
Die Pflegeversicherungs-Reform
III.205
Die Pflegeversicherungsreform (Pflege-Neuausrichtungsgesetz - PNG) wurde
im vorigen Jahr vom Bundestag beschlossen.
Die Änderungen werden erhebliche Auswirkungen nicht nur für die Pflegebedürftigen (vor allem Personen mit erheblich eingeschränkter Alltagskompetenz) haben, sondern ermöglichen und fördern auch die Umsetzung neuer
Konzepte wie Wohngemeinschaften oder ambulante Versorgung in Heimen
("Ambulantisierung").
Für die ambulante Versorgung stehen deutlich mehr Mittel zur Verfügung als
stationär. Darüber hinaus werden einige Änderungen aus der Reform 2008,
die von den Kassen bislang nicht umgesetzt wurden, nun mit deutlich mehr
Druck vorangetrieben.
Ziele/Inhalte
Einige der geplanten Neuerungen im Überblick:
205
1. Erhebliche Erhöhung der Geld- und Sachleistung z.B. für an Demenz
Erkrankte (ambulant)
2. Aufwandsentschädigungen für Angehörige durch Heime möglich
3. Zuschläge für Wohnen in Wohngruppen / Wohngemeinschaften
4. Erleichterter Abschluss von Gesamt-Versorgungsverträgen
5. Zusätzliche Betreuung nach § 87b SGB XI in der Tagespflege
6. Ambulante Vergütung nach Zeit als Parallelangebot vorgeschrieben
7. Verbindliche Fristen für die Einstufungsbescheide mit Strafgeldern für die
Kassen bei Nichteinhaltung der Fristen
8. Betreuungsleistungen als Sachleistung ambulant
9. Sicherstellung von ärztlichen und zahnärztlichen Hausbesuchen durch
die Heime
10. Ausweitung der Regelungen zu Verträgen mit Einzelpersonen etc. etc.
Mitarbeiter/innen des ASD, aus Beratungsstellen, der Altenhilfe sowie
gesetzliche Betreuer/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Stephan Dzulko, Verband Deutscher Alten- und Behindertenpflege (VDAB)
Veranstaltungsleiter/in
17.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
III.216
Kostenersatz durch Erben und Leistungsempfänger
Ziele/Inhalte
Das SGB II und XII bieten vielfältige Möglichkeiten, unter bestimmten Voraussetzungen Kostenersatz vom Leistungsberechtigten bzw. Erben zu erlangen
und damit Einnahmen zugunsten des Leistungsträgers zu erzielen. Das Seminar erläutert im Einzelnen, wie Ansprüche gemäß §§ 34, 34a, 35 SGB II, 102,
103, 104 SGB XII bzgl. des Kostenersatzes bei schuldhaftem bzw. sozialwidrigem Verhalten, für zu Unrecht erbrachte bzw. rechtswidrig erhaltene Leistungen sowie bei Erbenhaftung erfolgreich geltend gemacht werden können.
In einem zweiten Teil werden einschlägige Fallgestaltungen anhand der
aktuellen Rechtsprechung besprochen.
1. Kostenersatz durch Erben
- Personenkreis der Ersatzpflichtigen
- Umfang des Kostenersatzanspruches
- Nachlass und Verbindlichkeiten
- Ausschluss vom Kostenersatz
2. Kostenersatz bei schuldhaftem Verhalten
- Kostenersatzpflichtiger Personenkreis
- Begriffe "Vorsatz" und "grobe Fahrlässigkeit"
- Härteregelung und
- Ausschlussregelung
3. Kostenersatz bei zu Unrecht erbrachten Leistungen
- Begriff "zu Unrecht erbrachte Leistungen"
- Verweis auf Kostenersatz bei schuldhaftem Verhalten und
- Gesamtschuldner
4. Kostenersatz bei Doppelleistungen, nicht erstattungsfähige
Unterkunftskosten
- Unkenntnis der Leistungsgewährung
- Herausgabeanspruch
- Besonderheiten der Kosten für Heizung und Warmwasserversorgung
216
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen von Jobcentern, Optionskommunen und dem
Fachbereich Soziales
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Astrid Lente-Poertgen, Vorsitzende Richterin LSG NRW
Termin(e)
20.11.2014
von 10:00 - 17:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
Wie Viel und Warum?
Einführung in die Kapitalisierungsberechnung
von immobilienbezogenen Rechten
III.217
Wenn Sie das erweiterte Basiswissen, die Grundlagen oder die praxisbezogenen Kenntnisse in der Kapitalisierungsberechnung von Grundstücksbelastungen beherrschen müssen, um Vermögen und Vermögenswert aus Rechten
heraus berechnen zu können, sollten Sie diesen Workshop besuchen.
Ziele/Inhalte
Mit den vermittelten Kenntnissen wissen Sie, wie Kapitalisierungen berechnet
werden und welche Problematiken dabei zu beachten sind. Sie können im
Anschluss bei vorgelegten Verträgen eigenständig Kapitalisierungsberechnungen zum Wertermittlungszeitpunkt durchführen und bewerten.
1. Kapitalisierungsberechnung von personenbezogenen Rechten
- Wohnrechte
- Nießbrauchrechte
2. Kapitalisierungsberechnung von grundstücksbezogenen Rechten
- Wegerechte
- Leitungsrechte
3. Berechnung des Aufzinsungsfaktors
Ihre Fragen und problematischen Fallschilderungen fließen in die
Veranstaltung ein.
Mitarbeiter/innen des Bereiches "Leistungen und Rückforderungen", die für
den Dienstgebrauch erweiterte und/oder praxisbezogene Kenntnisse in der
Kapitalisierungsberechnung von Grundstückslasten haben müssen
217
Zielgruppen
Voraussetzungen:
Dieser Workshop setzt allgemeine Kenntnisse der Grundstücksbelastungen
aus Abteilung II des Grundbuches voraus. Weitergehende Kenntnisse werden
nicht vorausgesetzt.
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: Taschenrechner
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Bernd Lemke, Institut für allgemeines und besonderes Immobilienrecht
Veranstaltungsleiter/in
21.11.2014
von 09:00 - 14:00 Uhr
Termin(e)
StudienInstitut NiederrheiN, Fliethstraße 67, 41061 Mönchengladbach
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
90,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
III.218
Wann sind Leistungen, die nach dem SGB II oder
SGB XII rechtswidrig erbracht wurden, zu erstatten?
Ziele/Inhalte
Sie sollen die unterschiedlichen Normen, die zur Erstattung nach § 50 SGB X
führen, verstehen und anwenden können.
1. Die Voraussetzungen für eine Erstattung nach § 50 SGB X
- Korrektur (Aufhebung) eines Bescheides nach § 45 SGB X
- Korrektur (Aufhebung) eines Bescheides nach § 48 SGB X
2. Im Überblick
- Abgrenzungen zum Kostenersatz für rechtswidrig erhaltene Leistungen
nach § 34a SGB II bzw. §§ 103, 104 SGB XII
- Aufrechnung nach § 43 SGB II bzw. § 26 SGB XII
218
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Jobcenter, Optionskommunen oder der Sozialhilfeträger,
die Leistungen nach dem SGB II oder SGB XII zurück fordern
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: SGB II, SGB XII und SGB X
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Petra Brönstrup, Dozentin an der FHöV
Termin(e)
24.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
StudienInstitut NiederrheiN, Fliethstraße 67, 41061 Mönchengladbach
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
Anspruchsberechtigung von Ausländern im SGB II
III.225
Als Leistungssachbearbeiter/in im SGB II bearbeiten Sie täglich Anträge von ausländischen Mitbürgern. Hier spielt das Ausländerrecht eine wesentliche Rolle. Je nach Aufenthaltstitel ist ein Anspruch oder ein Leistungsausschluss gegeben.
Ziele/Inhalte
Bei Leistungssachbearbeitern setzt man voraus, dass sie sich mit allen Aufenthaltstiteln
auskennen, ohne dass sie jemals in diesem Bereich geschult worden wären. Die Schulung wird diese Lücke schließen und Ihnen einen Einblick in alle Aufenthaltstitel mit den
jeweiligen Folgen für den SGB II Anspruch geben. Dadurch werden Sie die eingehenden Anträge viel schneller und effektiver bearbeiten können.
1. Leistungsanspruch von Drittstattangehörigen nach dem SGB II
- Die einzelnen Aufenthaltstitel und ihre Auswirkungen auf einen Leistungsanspruch
nach dem SGB II (Visum, Aufenthaltserlaubnis, Niederlassungserlaubnis,
Daueraufenthalt-EG
- Sonderfälle
- Familiennachzug und Auswirkungen einer Verpflichtungserklärung
- Duldung und Fiktionsbescheinigung
- Assoziierungsabkommen mit der Türkei
2. Die Ausschlusstatbestände des SGB II
- Die Leistungssperre in den ersten drei Monaten gemäß § 7 Abs. 1 S.2 Nr. 1 SGB II
- Arbeitnehmereigenschaft und Selbständigkeit i.S.d. EU-Rechts unter
Berücksichtigung der EuGH Rechtsprechung
- Fiktion der Arbeitnehmereigenschaft bei kurzfristigen Beschäftigungsverhältnissen
- Die Leistungssperre für Arbeitssuchende gemäß § 7 Abs 1 S. 2 Nr. 2 SGB II
- Einreise zum Zwecke der Arbeitssuche
- Ohne Beschäftigung - kurzzeitige Beschäftigung - Beschäftigung über ein Jahr
- Einreise aus sonstigen Motiven
- Leistungssperre für Leistungsberechtigte nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
gemäß § 7 Abs.1 S. 2 Nr.3 SGB II
- Anspruchsberechtigte des Asylbewerberleistungsgesetzes
- Auswirkungen des BVerfG Urteils
- Das Europäische Fürsorgeabkommen
- Vorbehaltserklärung der Bundesregierung und Einblicke in die Rechtsprechung
3. Leistungsanspruch von Unionsbürgern nach dem SGB II
- Die einzelnen Freizügigkeitstatbestände und ihre Auswirkungen
- Einblick ins Freizügigkeitsgesetz
- Entziehung der Freizügigkeit und Ausreisepflicht
- Erwerbsfähigkeit von Unionsbürgern
- Sonderfall Kroatien
- Nachrangiger Arbeitsmarktzugang
225
Alle Leistungssachbearbeiter/innen der Jobcenter
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Gülay Tasli, Fachanwältin für Sozialrecht
Veranstaltungsleiter/in
III.225 - 26.03.2014, von 09:00 – 16:00 Uhr
III.225-2 – 12.11.2014, von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
Rechtsprechung zum SGB II
III.239
Im Bereich der Grundsicherung für Arbeitssuchende gibt es inzwischen eine
umfangreiche - auch obergerichtliche - Rechtsprechung und jeden Tag kommen neue Entscheidungen der Sozialgerichte hinzu.
Sie haben keine Zeit, die neueste Rechtsprechung regelmäßig zu verfolgen?
Sie wollen gut informiert sein? Dann besuchen Sie dieses Seminar. Es bietet
Ihnen einen Überblick über die aktuelle Rechtsprechung zum SGB II unter
Berücksichtigung des Verwaltungs- und Sozialgerichtsverfahrens. Es zeigt auf,
zu welchen Problemen die Rechtsprechung kontrovers ist und bei welchen
Fragen sich eine einheitliche Rechtsprechung abzeichnet.
Eine praxisnahe Erläuterung mit zahlreichen Fallbeispielen soll Ihnen bei der
Anwendung des SGB II im Arbeitsalltag helfen, um so schnell und sicher Entscheidungen treffen zu können.
Ziele/Inhalte
Die genauen Inhalte hängen von den aktuellen sozialgerichtlichen Entscheidungen und den Interessensschwerpunkten der Teilnehmer/innen ab.
239
1. Einkommen und Vermögen
2. Überzahlung von Leistungen zum Lebensunterhalt
3. Sanktionen
Mitarbeiter/innen der Jobcenter
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: SGB II
Wünschenswert ist es auch, dass Sie vor dem Seminar der Referentin Fragen
oder Interessenschwerpunkte über das Studieninstitut mitteilen.
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Annegret Busse, Richterin am Sozialgericht Münster
Veranstaltungsleiter/in
05.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
Nachzahlung, Aufhebung, Erstattung, Ersatz und
Aufrechnung von ALG II nach dem SGB II und SGB X
III.241
Seit langer Zeit haben sich die Probleme bei der Wiederherstellung des Nachranggrundsatzes, insbesondere bei der Rückabwicklung rechtswidrig zu viel
oder zu wenig erbrachter Leistungen deutlich erhöht. Ursächlich ist, dass die
Leistungsträger bei der Rückabwicklung den Individualbedarf eines jeden einzelnen Mitglieds einer Bedarfsgemeinschaft zu berücksichtigen haben und die
Rechtsprechung der Sozialgerichte die Hürden für eine rechtmäßige Rückabwicklung immer höher legen. Zum 01.04.11 wurden die Vorschriften zur Aufrechnung in großem Umfang geändert und ein Ersatzanspruch des
Verursachers rechtswidriger Leistungen an Dritte im SGB II aufgenommen.
In diesem Seminar sollen insbesondere diese Themen unter Berücksichtigung
der bisherigen umfangreichen Rechtsprechung praxisorientiert an vielen
Berechnungsbeispielen erörtert werden.
Ziele/Inhalte
1. Rücknahme rechtswidriger belastender Verwaltungsakte und Nachzahlung
von ALG II nach § 44 SGB X
2. Rücknahme und Aufhebung rechtswidriger Verwaltungsakte nach §§ 45,
38 SGB X
3. Erstattung rechtswidriger Leistungen inkl. Verjährung nach § 50 SGB X
4. Individualprinzip
5. Ersatzanspruch bei rechtswidrigen Leistungen nach § 34a SGB II
6. Erstattung vorläufig erbrachter Leistungen nach § 328 SGB III
7. Aufrechnung rechtswidriger Leistungen nach § 43 SGB II
8. KdU-Selbstbehalt nach § 65e SGB II
9. Sofortige Vollziehbarkeit nach § 39 SGB II
241
Mitarbeiter/innen aus den Leistungsbereichen der Jobcenter
(gemeinsame Einrichtungen und optierende Leistungsträger)
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: Gesetzestext SGB II
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Lutz Wittler, stellv. Geschäftsbereichsleiter und Teamleiter
Veranstaltungsleiter/in
12.11.2014 - 13.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
StudienInstitut NiederrheiN, Fliethstraße 67, 41061 Mönchengladbach
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
III.242
Datenschutz im Jobcenter
Ziele/Inhalte
Wie oft hört man im Zusammenhang mit Datenschutz den Satz: "Auch das
noch?". Das Verständnis für Datenschutz hängt oft von der Betroffenheit ab.
Wenn man Informationen für die Arbeit benötigt und diese Information nicht
auf einfachem Wege bekommt, wird Datenschutz eher als lästig empfunden.
Ist man selbst betroffen, weil jemand persönliche Daten weiter gegeben hat,
wird sich Empörung breit machen. Diese kommt nicht von ungefähr: Datenschutz ist der Schutz vor der Verletzung von Persönlichkeitsrechten. Das
Seminar möchte für die Problematik des Datenschutzes in den Jobcentern
sensibilisieren und auf bestehende Konflikte aufmerksam machen.
Es werden die für die Einhaltung der Datenschutzbestimmungen notwendigen
Rechtsgrundlagen vermittelt. Darüber hinaus werden auftretende Einzelfälle
im Jobcenter besprochen.
242
Im Einzelnen werden folgende Themen behandelt:
1. Gesetzliche Grundlagen
2. Sozialgeheimnis / Sozialdaten
3. Grundsätze im Datenschutzrecht
4. Datenerhebung
5. Datenverarbeitung / -nutzung
6. Übermittlung von Sozialdaten an Dritte
7. Auskunft über Sozialdaten
8. Berichtigung, Sperrung und Löschung von Sozialdaten
9. Grundregeln für Kommunikationseinrichtungen
10. Regelungen aus der Praxis von A - Z
Zielgruppen
Vorgesetzte und Sachbearbeiter/innen sowie Personen,
die mit Datenschutzaufgaben betraut sind
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Dirk Kursim, Stabsstelle der Geschäftsführung
Termin(e)
26.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
SGB II - Leistungsausschlüsse und Abgrenzung
zur vorrangigen Leistungen
III.243
Für das SGB II als letzte Stufe der sozialen Sicherung gilt der Nachranggrundsatz.
Ziele/Inhalte
Neben den bei der Gewährung von ALG II als Einkommen diversen anzurechnenden vorrangigen Leistungen, führen verschiedene andere persönliche
Voraussetzungen oder andere Sozialleistungen zu einem gesetzlich normierten Leistungsausschluss.
In diesem Seminar werden die Anspruchsberechtigungen, Leistungsausschlüsse und die Abgrenzung zu anderen Leistungen der sozialen Sicherung
praxisorientiert dargestellt.
Die Teilnehmer/innen sollen somit einen Gesamtüberblick erhalten sowie
leistungsberechtigte Antragsteller zielführend und passgenau beraten und
Leistungsanträge diesbezüglich rechtssicher entscheiden können.
243
1. Nachrang des SGB II
2. Rechtsgrundlagen und Verfahren zur Antragstellung vorrangiger Ansprüche
3. Abgrenzung zu Leistungen nach dem SGB XII
4. Leistungsausschlüsse:
- Ausländer
- Stationärer Aufenthalt
- Ortsabwesenheit
- Auszubildende und Studenten
5. Rente wegen Erwerbsminderung
6. Übergang von ALG II in SGB XII und/oder Altersrente, insbesondere
vorgezogene Rentenantragstellung
Mitarbeiter/innen der Jobcenter (gemeinsame Einrichtungen oder optierende
Träger). Neben den Mitarbeiter/innen aus der Leistungsabteilung als Hauptzielgruppe dient das Seminar - je nach ablauforganisatorischen Regelungen
zur Erstberatung - auch Mitarbeiter/innen der Eingangszonen/Empfänge,
Erstberatung oder Vermittlung.
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: Gesetzestext SGB II
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Patrick Puls, Teamleiter im Jobcenter
Veranstaltungsleiter/in
27.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Sozialgesetzbuch
Umfang und Grenzen von Mitwirkungspflichten
im Sozialrecht (SGB I und SGB XII)
III.261
1. Mitwirkungspflichten nach dem SGB XII
2. Mitwirkungspflichten gem. §§ 60 - 63 SGB I
- Anforderung von Unterlagen
- Vorlage von Kontoauszügen
- Angaben Dritter
- Mitwirkung bei eheähnlichen Gemeinschaften
- Rechtmäßigkeit von Hausbesuchen
3. Mitwirkungsverlangen gegenüber Dritten (z.B. Banken und Vermietern)
4. Verhältnis der Mitwirkungspflichten zum Untersuchungsgrundsatz nach
§ 20 SGB X
5. Mitwirkungspflichten der Behörde
6. Beweislastverteilung zwischen Leistungsberechtigtem und Behörde,
Grundsatz der objektiven Beweislast
7. Beachtung datenschutzrechtlicher Bestimmungen
8. Grundsatz der Verhältnismäßigkeit
9. Mitwirkung gegenüber unzuständiger Behörde
10. Grenzen der Mitwirkung gemäß § 65 SGB I
11. Aufwendungsersatz für durch die Mitwirkung entstandenen Kosten nach
§ 65 a SGB I
12. Rechtsfolgen fehlender Mitwirkung (§ 66 SGB I)
- Materielle Voraussetzungen für Bescheide wegen fehlender Mitwirkung
- Formelle Voraussetzungen für Bescheide wegen fehlender Mitwirkung
(§ 66 Abs. 3 SGB II)
13. Rechtsfolgen bei Nachholung der Mitwirkung gemäß § 67 SGB I
14. Überblick über die aktuelle Rechtsprechung der Landessozialgerichte
und des Bundessozialgerichts
Ziele/Inhalte
Mitarbeiter/innen des Fachbereichs Soziales
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Karl-Heinz Peiffer, Diplom-Verwaltungswirt (FH),
Kommunaler Abschlussprüfer, Lehrbeauftragter der FHöV
Veranstaltungsleiter/in
05.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
StudienInstitut NiederrheiN, Fliethstraße 67, 41061 Mönchengladbach
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
261
Sozialgesetzbuch
262
III.262
Leistungen nach dem SGB XII - Grundlagenseminar
Ziele/Inhalte
Sie kennen die wesentlichen Anspruchsvoraussetzungen des SGB XII und
können über die in Betracht kommenden Hilfen entscheiden (bzw. beraten)
und zu den Leistungen nach dem SGB II abgrenzen.
1. Abgrenzung zum ALG II bzw. Sozialgeld nach dem SGB II
2. Anspruchsvoraussetzungen für Leistungen nach dem 3. und 4. Kapitel
3. Bedarfsermittlung
4. Anspruchsvoraussetzungen für Leistungen nach dem 5. bis 9. Kapitel im
Überblick
5. Einsatz von Einkommen und Vermögen (Personenkreis der Verpflichteten,
Umfang)
6. Ausschluss bzw. Einschränkung von Leistungen
7. Rückabwicklungsmöglichkeiten im Überblick
8. Träger der Sozialhilfe, Zuständigkeit
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen aus sozialen Fachbereichen, sozialen Diensten
und Beratungsstellen
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: SGB II, SGB XII
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Paul-Heinz Westerhelweg, langjähriger Dozent an der FHöV NRW
Termin(e)
11.11.2014 - 12.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Persönliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen
von Jobcentern und sozialen Fachbereichen
III.268
Und er bewegt sich doch! - Methodik der beschäftigungsorientierten Beratung im Rahmen des SGB II
für Arbeitsvermittler und Fallmanager Teil II
Ziele/Inhalte
Persönliche Ansprechpartner in den Jobcentern haben es nicht leicht. Sie
arbeiten täglich mit Kunden, die nur langsame oder wenige Fortschritte bei
der Arbeitsaufnahme machen, die die Fähigkeiten des Gegenübers testen und
den Wert von Maßnahmen infrage stellen. Häufig erfordert der Abbau von
Arbeitshemmnissen erhebliches kommunikatives Geschick. Um "den Bürger
in Bewegung zu bringen" erscheint der Ansatz der Motivierenden Gesprächsführung nach Miller und Rollnick sehr effizient, der ursprünglich für die
Suchtbehandlung entwickelt wurde und sich in den letzten Jahren auch in
anderen Beratungsfeldern bewährt hat. Im dem Seminar sollen die Vorgehensweisen dieses Konzepts vermittelt und eingeübt werden, die es dem Fallmanager ermöglichen, auch in schwierigen Gesprächssituationen verbindlich,
entspannt und zugewandt zu bleiben und dabei zielorientiert zu kommunizieren. Bei Hilfesuchenden vorhandene Widerstände und Bedenken gegen
Angebote, die eine aktive Eigenmitwirkung erfordern, können so umgangen
und abgebaut werden.
268
1. Motivierende Gesprächsführung nach Miller und Rollnick
2. Narrative Ansätze zur indirekten Einflussnahme
3. Einsatz von wertschätzendem Humor
4. Systemisch orientierte Supervision und Intervision als "Ideenschmieden"
Zielgruppen
Arbeitsvermittler/innen und Fallmanager/innen der Jobcenter, die das erste
Beratungsmodul absolviert haben (III.267)
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Prof. Dr. Dietmar Lehr, Dipl. Psychologe, Dozent an der FHöV NRW
Termin(e)
18.11.2014 - 19.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Persönliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen
von Jobcentern und sozialen Fachbereichen
III.270
Irren ist menschlich - Zum Umgang mit Bürgern
mit psychischen Störungen - Teil 2
Ziele/Inhalte
Mitarbeiter/innen der Jobcenter im Rahmen des SGB II sowie der Sozial-,
Jugend- und Ausländerämter kommen häufig mit Bürgern mit psychischen
Störungen und Problemen in Kontakt. Kenntnisse bezüglich eines professionellen, kommunikativen Umgangs mit den Kunden sind dabei wichtig, um
den Betroffenen Lösungswege aufzuzeigen, die Gefahr der Fremd- und Eigengefährung zu reduzieren und eine (weitere) Traumatisierung aller Beteiligten
zu verhindern. Ausgehend vom ersten Teil der Veranstaltung in den Vorjahren
sollen die Teilnehmer/innen weitere Anregungen für einen praxisnahen
Umgang mit psychisch Auffälligen oder Kranken erhalten.
1. Entlastender kommunikativer Umgang mit Bürgern mit Neurosen,
Psychosen und Persönlichkeitsstörungen
2. Muster direkter und indirekter Einflussnahme auf Denken und Fühlen
von Menschen
3. Bewährte Interaktionsmuster zur deeskalierenden Stimmungsmodulation
4. "Mach es mal anders" - Kreativität und Fantasie im Beratungsprozess
5. Chancen und Grenzen der sozialen Einflussnahme anhand praktischer
Beispiele
6. Selbstaufmerksamkeit und Selbstfürsorge im Beratungsprozess
270
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Verwaltungen mit Bürgerkontakt und Beratungsaufgaben, die bereits an der Grundlagenveranstaltung teilgenommen haben
(III.269)
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Prof. Dr. Dietmar Lehr, Dipl. Psychologe, Dozent an der FHöV NRW
Termin(e)
11.11.2014 - 12.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Persönliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen
von Jobcentern und sozialen Fachbereichen
Die Lüge und der Lügner Die verräterischen Signale der Täuschung
III.285
Im persönlichen Beratungsgespräch spielt Ehrlichkeit beim Gegenüber
manchmal eine untergeordnete Rolle. Dieses Seminar hilft Ihnen, die verräterischen Signale der Lüge zu erkennen und ins Beratungsgespräch einfließen
zu lassen.
Ziele/Inhalte
1. Die Psychologie des alltäglichen Lügens, Täuschens und Verbergens
2. Die menschliche Wahrnehmung und ihr gezielter Einsatz
3. Diskrepanzen zwischen den nonverbalen Kanälen erkennen
4. Paralinguistische Merkmale der Täuschung
5. Intuition oder Strategie - Wer entlarvt den Lügner?
6. Geheimnisse - eine Form von Lüge oder Lebensnotwendigkeit?
7. Das Johari-Fenster
8. Zielpersonen kalibrieren
9. Fragearten und -techniken
10. Gespräche vorbereiten und strategisch führen
285
Mitarbeiter/innen der Jobcenter
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Trainerkooperation Krefeld, Kommunikations- und Konfliktmanagement
Veranstaltungsleiter/in
04.11.2014 - 05.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
270,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Persönliche Kompetenzen der Mitarbeiter/innen
von Jobcentern und sozialen Fachbereichen
Wenig Zeit braucht klare Worte - Gesprächsführung
für Mitarbeiter/innen in den Empfangszonen
III.287
Kommunikation ist kinderleicht. Alle Menschen - auch kleine Kinder - kommunizieren ständig oder wie der österreichische Kommunikationswissenschaftler Paul Watzlawick (1921 - 2007) gesagt hat: "Man kann nicht nicht
kommunizieren!"
Ziele/Inhalte
Als Mitarbeiter/in in der Empfangszone der Jobcenter haben Sie es immer
wieder mit schwierigen Kunden zu tun. Entweder sind diese Kunden wenig
kooperativ, lustlos, beratungsresistent, aggressiv...oder....oder.....oder.
Dennoch ist es Ihre Aufgabe, mit diesen Kunden zu arbeiten und ihre Anliegen im beiderseitigen Interesse zu klären.
So manches Mal führen diese Kunden Sie aber an den Rand der Verzweiflung, der Ohnmacht - Sie wissen einfach nicht mehr, was Sie mit dieser
Person noch anfangen sollen. Frustration entsteht auch bei Ihnen als Mitarbeiter/in.
287
In diesem Seminar bekommen Sie die Möglichkeit, verschiedene alternative
Ansätze auszuprobieren, um Ihren Handwerkskoffer weiter aufzufüllen. Sie
finden Ihren ganz persönlichen Zugang zum Thema, erkennen die Punkte, an
denen Sie besonders angreifbar und damit verwundbar sind. Nach dem
Motto "Gefahr erkannt - Gefahr gebannt" wird Ihnen diese Erkenntnis helfen,
zukünftig in schwierigen Gesprächen zu reagieren.
1. Vier Seiten einer Nachricht
2. Die Bedeutung der Körpersprache
3. Das Eisbergmodell
4. Aktives Zuhören
5. Fragetechniken
6. Wirkungsvolles Feedback
7. Grundelemente der Kontaktaufnahme
8. Die Bedeutung der Stimme
9. Das Wording - Was kann ich sagen und was nicht?
10. Einsatz von Wirksprache
Mitarbeiter/innen der Empfangszonen der Jobcenter
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Torsten Werner, Diplom-Verwaltungswirt, Freiberuflicher Trainer
Veranstaltungsleiter/in
24.11.2014 - 25.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Unterhaltsrecht
Verfahrensfragen bei der gerichtlichen Durchsetzung
von Unterhaltsansprüchen
III.305
1. Zuständigkeiten
2. Ausgewählte Verfahrensgrundsätze (Parteien, Prozessstandschaft und
gesetzliche Vertretung, Anwaltszwang, Auskunftsrecht des Gerichts,
verfahrensrechtliche Auskunftspflicht)
3. Klagearten (Leistungsklage, Abänderungsklage, Vollstreckungsabwehrklage)
4. Berufungs-/ Beschwerdeverfahren sowie Revision und Rechtsbeschwerde
5. Mahnverfahren
6. Das vereinfachte Verfahren über den Unterhalt Minderjähriger
7. Vorläufiger Rechtsschutz (einstweilige Anordnung, Arrest)
8. Ausgewählte Probleme der Prozess- und Verfahrenskostenhilfe
Ziele/Inhalte
Mitarbeiter/innen der Fachbereiche Soziales, Jugend, Recht,
Rechnungsprüfung und der Jobcenter
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: FamFG und ZPU
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Eckart Hammermann, Richter am OLG Hamm
Veranstaltungsleiter/in
18.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
305
Unterhaltsrecht
III.306
Kindesunterhalt und Unterhalt für den betreuenden
Elternteil errechnen und verfolgen
Ziele/Inhalte
Die unterhaltsrechtliche Stellung von Kindern und ihrer sie betreuenden ehelichen und nichtehelichen Elternteile ist eng verbunden mit ihrer individuellen
Bedürftigkeit und ihren wirtschaftlichen Verhältnissen, die ihre Lebensstellung
oder die ehelichen Lebensumstände prägen. Darüber hinaus ist sie verknüpft
mit der Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten und der Anzahl der
ihm gegenüber unterhaltsberechtigten Personen. Schließlich ist der Erfolg der
Inanspruchnahme des Unterhaltsverpflichteten von der rechtzeitigen und zielführenden gerichtlichen Verfolgung der Unterhaltsansprüche abhängig. Es gilt,
das Dickicht der im BGB, im UnterhaltsvorschussG und in den Sozialgesetzbüchern SGB II und XII sowie in der ZPO und im FamFG enthaltenen Vorschriften und die dazu ergangene Rechtsprechung zu durchdringen und für
die Heranziehung Unterhaltspflichtiger praktisch nutzbar machen.
1. Lebensstellung des Kindes und Kindesbedarf ermitteln
2. Bedarf der Mutter/ des Vaters von ehelichen und nicht ehelichen Kindern
3. Befristung und Begrenzung des Betreuungsunterhalts
4. Anteilige Haftung von Eltern für den Kindesunterhalt beim Wechselmodell
5. Haftung mehrerer Väter für den Unterhalt der betreuenden Mutter
6. Leistungsfähigkeit des Unterhaltsverpflichteten, auch bei Inanspruchnahme
von Großeltern
7. Konkurrenz von Unterhaltsberechtigten und -verpflichteten
8. Rangverhältnisse, insbesondere Haftung des Verpflichteten für mehrere
Bedürftige nach § 1570 und § 1615 I BGB
9. Gerichtliche Verfolgung von Unterhaltsansprüchen: vereinfachtes
Verfahren, Mahnverfahren, einstweilige Anordnung, Verfahren zur Hauptsache
306
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen von Jugendämtern, Jobcentern, Arbeitsagenturen
und Sozialämtern
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit:
einschlägige Gesetzestexte und die Düsseldorfer Tabelle
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Jutta Puls, Richterin am Oberlandesgericht, Vorsitzende der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V.
Termin(e)
13.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Unterhaltsrecht
Nach SGB II übergegangene Unterhaltsansprüche
berechnen
III.307
Sie wollen Sicherheit bei der Berechnung von Unterhaltsansprüchen gewinnen? In diesem Seminar bearbeiten Sie vorgegebene Unterhaltsfälle allein
oder in kleinen Gruppen. Sie besprechen Ihre Lösungen im Plenum. Fehler
und Fehlerquellen werden aufgezeigt, wobei der Blick stets auf das Besondere
des Einzelfalls unter Besinnung auf das Grundsätzliche bei Einbeziehung der
aktuellen Rechtsprechung gelenkt wird. Sie erörtern mit der Referentin die
von ihr erstellten schriftlichen Musterlösungen und erarbeiten zielführende
Wege zur außergerichtlichen und gerichtlichen Geltendmachung der Unterhaltsansprüche.
Ziele/Inhalte
1. Kindesunterhalt, auch bei Haftung beider Eltern
2. Einkommensfeststellung und -bereinigung
3. Einsatz von Vermögen
4. Berechnung von Ehegattenunterhalt nach Trennung und Scheidung,
auch bei Befristung und Begrenzung
5. Haftung für den Unterhalt des sein nichteheliches Kind betreuenden
Elternteils
6. Haftung für den Bedarf einander folgender Ehegatten und bei § 1615 I BGB
7. Rangverhältnisse und Mangelfallberechnung
8. Unterhalt für die Vergangenheit, Verjährung und Verwirkung
307
Mitarbeiter/innen der Jobcenter und Sozialämter
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: BGB, SGB II, FamFG, ZPO,
Düsseldorfer Tabelle, Leitlinien Ihres Oberlandesgericht, Taschenrechner
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Jutta Puls, Richterin am Oberlandesgericht, Vorsitzende der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V.
Veranstaltungsleiter/in
17.11.2014 - 18.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Unterhaltsrecht
III.308
Workshop § 5 UVG
Ziele/Inhalte
In diesem Workshop dreht sich alles um § 5 UVG!
Die Dozenten vermitteln Ihnen die theoretischen und praktischen Kenntnisse
über die Schadensersatz- und Rückzahlungspflicht. Sie erfahren, wie Sie die
Angaben der Leistungsempfänger oder Ergebnisse eigener Ermittlungen und
aussagekräftige Bescheide umsetzen können.
Nutzen Sie diesen Workshop für einen Erfahrungsaustausch und lernen Sie
Strategien für eine effektive Sachbearbeitung in Unterhaltsvorschusskassen
kennen.
1. Mitwirkungspflichten des antragstellenden Elternteils
- Auskünfte, die für die Durchführung des Gesetzes erforderlich sind
- Gesteigerte Mitwirkungspflicht bei der Feststellung der Vaterschaft
- Vater unbekannt - der Umgang mit "Disco-Erklärungen"
2. Aufbau und Voraussetzungen des § 5 UVG
- Schadensersatzpflicht nach § 5 Abs. 1 UVG
- Rückzahlungspflicht nach § 5 Abs. 2 UVG
3. Einstellungs- und Rückforderungsbescheide fertigen
4. Fristen beachten
5. Rangverhältnis zwischen § 5 und § 7 UVG?
6. Praxisbeispiele und aktuelle Rechtsprechung zum Thema
308
Ihre Fragen werden aufgegriffen und behandelt!
Zum Workshop gehört ein umfangreiches Skript mit Mustern, die die Dozenten als Teilnehmer der Projektgruppe zur Entwicklung einheitlicher Vordrucke
für die Unterhaltsvorschusskassen in Nordrhein-Westfalen im Ministerium für
Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport (MFKJKS in NRW) selbst erarbeitet
haben.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Unterhaltsvorschusskassen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Oliver Endlein, Diplom-Verwaltungswirt,
Mitarbeiter der Unterhaltsvorschusskasse
Evelyn Runge, Diplom-Verwaltungswirtin,
Mitarbeiterin der Unterhaltsvorschusskasse
Termin(e)
25.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
135,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Unterhaltsrecht
Prozessspiele - gerichtliche Geltendmachung
von Unterhaltsansprüchen
III.309
Es reicht nicht, einen Anspruch zu haben, man muss ihn auch gegen widerstrebende Unterhaltspflichtige durchsetzen. Voraussetzung ist ein vollstreckbarer Titel, den es vor dem Familiengericht zu erstreiten gilt. Ziel der
Veranstaltung ist es, die verschiedenen Verfahrensarten kennenzulernen und
den für den konkreten Fall zweckmäßigsten Weg auszuwählen. Die formalen
Erfordernisse der verfahrensspezifischen Antragsschriften und die Darstellung
des Sachverhalts nebst Beweisantritten werden vorgestellt und in kleinen
Gruppen anhand vorgegebener Fälle eingeübt. In Prozessbeispielen lernen
Sie, zielführend auf die Argumente des Gegners einzugehen, ihre verfahrensrechtlichen Möglichkeiten in der mündlichen Verhandlung vor Gericht zu
erkennen und zu nutzen und das Rechtsgespräch mit Gericht und Gegner
zu erproben.
Ziele/Inhalte
Behandelt werden insbesondere
1. Vereinfachtes Verfahren
2. Mahnverfahren
3. Einstweilige Anordnung
4. Verfahren zur Hauptsache
5. Beweislast und Beweisantritt
6. Versäumnisverfahren
7. Arrestverfahren wegen Unterhalts
8. Vergleichsverhandlung und Vergleichsformulierung
9. Kostenrisiko und vorgerichtliches Verhalten
10. Rechtsgespräch mit Gericht und Gegner
11. Prozessbeispiele mit verschiedenen Verfahrenssituationen
12. Abänderungsanforderungen und -verfahren
309
Unterhaltsbeistände, Vormünder, Mitarbeiter/innen von Unterhaltsvorschusskassen, Jobcentern, Optionskommunen und Sozialämtern, die Unterhaltsansprüche gerichtlich geltend machen (wollen)
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: BGB, UnterhaltsvorschussG, SGB II,
SGB XII, FamFG, ZPO, Taschenrechner, Düsseldorfer Tabelle.
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Jutta Puls, Richterin am Oberlandesgericht, Vorsitzende der Unterhaltskommission des Deutschen Familiengerichtstages e.V.
Veranstaltungsleiter/in
26.11.2014 - 27.11.2014
jeweils von 09:00 - 18:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Wohngeld
III.320
Wohngeldrecht Sozialverwaltungsverfahrensrechtliche Fragen
Ziele/Inhalte
Das Seminar behandelt sozialverwaltungsverfahrensrechtliche Fragen unter
besonderer Berücksichtigung des Wohngeldrechts. Dabei dürfte von besonderem Interesse sein, dass dies aus der gerichtlichen Perspektive geschieht.
Der zu erörternde Stoff wird praxisnah und anschaulich vorgetragen.
Sie haben die Möglichkeit zur Diskussion untereinander und mit dem
Referenten.
Insbesondere soll eingegangen werden auf:
1. Die Sachverhaltsermittlung
2. Auskunfts- und Mitwirkungspflichten
3. Die Anfertigung von Bescheiden
4. Die Änderung und Aufhebung von Wohngeldbescheiden
5. Die Ermessensausübung
6. Die Rückforderung von Wohngeldleistungen (z.B. durch Aufrechnung)
320
Beabsichtigt ist außerdem, in begrenztem Umfang vollstreckungsrechtliche
Fragen zu behandeln und auf den gerichtlichen Rechtsschutz einzugehen.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Wohngeldstellen
Das Seminar eignet sich für ihre berufliche Praxis unabhängig davon, ob sie
sich in die Materie des Wohngeldrechts erstmals einarbeiten oder ob sie ihre
Kenntnisse auffrischen bzw. vertiefen wollen.
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: WoGG, SGB I, SGB X, VwGO
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Wolfgang Osterloh, Vorsitzender Richter am Verwaltungsgericht Oldenburg
Termin(e)
04.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Neues Kommunales Finanzmanagement, Haushalts- und Kassenwesen
NKF für Anfänger/innen und Seiteneinsteiger/innen
III.355
Vermittlung von haushaltsrechtlichen Grundkenntnissen und theoretischen
Zusammenhängen
Ziele/Inhalte
1. Einführung in das NKF
- Ziele des NKF
- Begriffsbestimmungen
- Das 3-Komponenten-System
2. Die kommunale Bilanz
- Struktur der kommunalen Bilanz
- Vermögenserfassung
- Vermögensbewertung
- Einzelne Bilanzposten
3. Der Haushalt im NKF
- Gliederung des Haushaltsplanes
- Ergebnisplan und Teilergebnisplan
- Finanzplan und Teilfinanzplan
- Produkte und Sachkonten mit Musterfall
- Der Haushaltsausgleich im NKF
4. Die Haushaltsführung im NKF
- Gesamtdeckung
- Budgetierung
- Über- und außerplanmäßige Bewilligung
- Übertragung von Ermächtigungen
- Steuerung mit Zielen und Kennzahlen
355
Verwaltungsmitarbeiter/innen ohne haushaltsrechtliche Grundkenntnisse
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Martin Mayer, Kämmereileiter
Veranstaltungsleiter/in
03.11., 10.11. und 17.11.2014
Termin(e)
jeweils von 09:00 bis 16:00 Uhr
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
345,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Rechnungsprüfung
III.362
Aufgabenfelder und Prüfungsansätze
der örtlichen Rechnungsprüfung im NKF
Ziele/Inhalte
Durch die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagements (NKF) haben
sich die Aufgabenfelder und Prüfungsansätze der örtlichen Rechnungsprüfung
deutlich verändert. Neben der Jahresabschlussprüfung (§ 103 Abs. 1 Nr. 1 GO
NRW), die die bisherige Prüfung der Jahresrechnung ersetzt, sind insbesondere die
laufende Prüfung der Vorgänge in der Finanzbuchhaltung zur Vorbereitung der
Prüfung des Jahresabschlusses (§ 103 Abs. 1 Nr. 4 GO NRW) sowie die dauernde
Überwachung der Zahlungsabwicklung der Gemeinde und ihrer Sondervermögen
sowie die Vornahme der Prüfungen (§ 103 Abs. 1 Nr. 5 GO NRW) vom Systemwandel in der Rechnungslegung betroffen.
In dem Seminar werden die Grundlagen der Jahresabschlussprüfung sowie der
Prüfung der Finanzbuchhaltung und der Zahlungsabwicklung bezogen auf die
Erfordernisse des NKF erläutert. Neben der Vermittlung von Fach- und Methodenwissen steht auch die Darstellung praktischer Erfahrungen und Vorgehensweisen
im Mittelpunkt der Veranstaltung. Des Weiteren besteht die Möglichkeit zum
kollegialen Erfahrungsaustausch sowie zur Klärung individueller Fragestellungen.
Sie können Ihre Fragen bis 4 Wochen vor der Veranstaltung dem Studieninstitut
unter studieninstitut@krefeld.de zusenden.
362
1. Begriff, Aufgaben und Organisation der Rechnungsprüfung
2. Die Ordnungsprüfung (Rechtmäßigkeit, Zweckmäßigkeit, Wirtschaftlichkeit)
3. Stellung des Rechnungsprüfungsamtes im Rahmen des NKF
4. Überblick über die Aufgaben der örtlichen Rechnungsprüfung nach § 103 GO NRW
5. Prüfung der Jahresabschlüsse der Gemeinde: Aufgabe, Vorgehensweise
und Prüfungshandlungen
6. Die laufende Prüfung der Vorgänge in der Finanzbuchhaltung zur Vorbereitung der
Prüfung des Jahresabschlusses: Aufgabe, Vorgehensweise und Prüfungshandlungen
7. Die dauernde Überwachung der Zahlungsabwicklung der Gemeinde: Aufgabe,
Vorgehensweise und Prüfungshandlungen
8. Behandlung von Einzelfragen der Teilnehmer/innen
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Rechnungsprüfungsämter
Voraussetzungen:
Spezielle Vorkenntnisse im NKF oder im Prüfungswesen sind für die Teilnahme
nicht notwendig
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen sie eine aktuelle Ausgabe der GemHVO NRW und der GO NRW
zur Veranstaltung mit.
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Christian Bertges, Master of Business and Administration (MBA),
Diplom-Verwaltungswirt (FH), Rechnungsprüfer
Termin(e)
06.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Allgemeines Ordnungsrecht, Gewerbe- und Gaststättenrecht,
Ausländerangelegenheiten, besonderes Ordnungsrecht
372
III.372
Ordnungsbehördliche Verfahren
Ziele/Inhalte
1. Bekanntgabe und Adressat der Ordnungsverfügung
2. Entscheidungstenor
3. Begründung der Anordnung des Zwangsmittels
4. Begründung der Anordnung der sofortigen Vollziehung
5. Allgemeine Ordnungsverfügungen
6. Beseitigungsverfügungen
7. Nutzungsuntersagungen
8. Fehlerfreie Rechtsbehelfe
9. aktuelle Rechtsprechung (praktische Fälle)
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Fachbereiche Bauen, Ordnung und Umwelt
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Wolfgang Schouten, Personalamtsleiter
Termin(e)
05.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Allgemeines Ordnungsrecht, Gewerbe- und Gaststättenrecht,
Ausländerangelegenheiten, besonderes Ordnungsrecht
Aktuelle Probleme des Ausländerrechts
aus der Sicht der neuesten Rechtsprechung
III.383
Das Ausländerrecht unterliegt einem stetigen Wandel schon durch den
Gesetzgeber. Durch das Zusammenspiel von EU-Recht und Rechtsprechung
wird es zusätzlich immer schwerer, sich in der komplexen Rechtsmaterie
zurechtzufinden.
In diesem Seminar wird die neueste Rechtsprechung zum Thema vorgestellt.
Damit bleiben Sie auf der Höhe der Zeit und können so Ihre Entscheidungen
auf eine solide Basis stellen.
Ziele/Inhalte
1. Kindeswohl im Aufenthaltsrecht
2. Aktuelle Entwicklungen zum Ausweisungsrecht im Anschluss an die
Rechtsprechung des EGMR, des BVerfG und des BVerwG zur Verhältnismäßigkeit der Ausweisung
3. Befristung der Wirkungen von Ausweisung und Abschiebung
4. Aufenthaltserlaubnisse aus humanitären Gründen
5. Neues zum Gemeinschaftsrecht
6. Assoziationsrechte
7. Probleme des Verfahrensrecht
383
Mitarbeiter/innen der Ausländerbehörden
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Felix Helmbrecht, Richter am Verwaltungsgericht
Veranstaltungsleiter/in
19.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Allgemeines Ordnungsrecht, Gewerbe- und Gaststättenrecht,
Ausländerangelegenheiten, besonderes Ordnungsrecht
III.408
Irren ist menschlich Zum Umgang mit Bürgern mit psychischen Störungen
- Teil 2
Ziele/Inhalte
Mitarbeiter der Jobcenter im Rahmen des SGB II sowie der Sozial-, Jugendund Ausländerämter kommen häufig mit Bürgern mit psychischen Störungen
und Problemen in Kontakt. Kenntnisse bezüglich eines professionellen, kommunikativen Umgangs mit den Kunden sind dabei wichtig, um den Betroffenen Lösungswege aufzuzeigen, die Gefahr der Fremd- und Eigengefährung zu
reduzieren und eine (weitere) Traumatisierung aller Beteiligten zu verhindern.
Ausgehend vom ersten Teil der Veranstaltung in den Vorjahren sollen die Teilnehmer/innen weitere Anregungen für einen praxisnahen Umgang mit psychisch Auffälligen oder Kranken erhalten.
1. Entlastender kommunikativer Umgang mit Bürgern mit Neurosen,
Psychosen und Persönlichkeitsstörungen
2. Muster direkter und indirekter Einflussnahme auf Denken und Fühlen von
Menschen
3. Bewährte Interaktionsmuster zur deeskalierenden Stimmungsmodulation
4. "Mach es mal anders" - Kreativität und Fantasie im Beratungsprozess
5. Chancen und Grenzen der sozialen Einflussnahme anhand praktischer
Beispiele
6. Selbstaufmerksamkeit und Selbstfürsorge im Beratungsprozess
408
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der Verwaltungen mit Bürgerkontakt und Beratungsaufgaben, die bereits an der Grundlagenveranstaltung teilgenommen haben.
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Prof. Dr. Dietmar Lehr, Dipl. Psychologe, Dozent an der FHöV NRW
Termin(e)
11.11.2014 - 12.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Erwerb von Basiswissen zum Staatsangehörigkeitsrecht für Melde- und
Passbehörden (ZV.30)
Ziele/Inhalte
Ihnen werden die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen vermittelt, die notwendig
sind, um die deutsche Staatsangehörigkeit und ausländische Staatsangehörigkeiten
rechtssicher im Melderegister zu erfassen, sowie die bei jeder Pass und/oder Personalausweisausstellung erforderliche Prüfung der deutschen Staatsangehörigkeit
durchzuführen und entsprechend dokumentieren zu können.
Darüber hinaus erhalten Sie Hinweise, welche Personenkreise automatisch mehrere
ausländische Staatsangehörigkeiten besitzen, gegebenenfalls zusätzlich zur deutschen Staatsangehörigkeit.
Aktuelle Darstellung der wichtigsten Gründe von Erwerb und Verlust der deutschen
Staatsangehörigkeit zur erforderlichen Eintragung ins Melderegister unter besonderer Berücksichtigung:
- des Datensatzes für das Meldewesen (einheitlicher Bundes- und Länderteil)
- der einschlägigen Bestimmungen in den seit Dezember 2009 gültigen Passverwaltungsvorschriften
- der gesetzlich vorgeschriebenen Prüfung und Dokumentation der deutschen
Staatsangehörigkeit bei jeder Pass- und/oder Personalausweisausstellung mittels des
Beiblattes zum Antrag
Erläuterung der rechtlichen Grundlagen, die zum automatischen Erwerb von mehreren Staatsangehörigkeiten führen mit Hinweisen auf die entsprechenden melderechtlichen Bestimmungen und Eintragungen der Staatsangehörigkeiten sowie der
Nachweise im Melderegister.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen im Bereich Melde-, Pass- und Ausweiswesen sowie Staatsangehörigkeitsrecht in den Bürgerämter
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleitung Petra Michler, Leiterin eines Bürgerbüros
Termin(e)
26.11.2014 von 09.00 bis 16.00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
_____________________________________________________________________________________________________
Geschäftsstelle: Theaterplatz 1, Krefeld
Telefon: (02151) 86 1370 – 1374, 1376
Email: studieninstitut@krefeld.de
Telefax: (02151) 86 1375
Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Brandschutz
Die Brandschutzvorschriften
der Landesbauordnung NRW
III.419
Neben einer Einführung in den vorbeugenden und baulichen Brandschutz
soll die Veranstaltung Zuständigkeiten der Bauaufsichtsbehörden bei der
Prüfung von Bauanträgen, der Überwachung und Abnahme von Baumaßnahmen und der Beobachtung nach Fertigstellung aufzeigen.
Ziele/Inhalte
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Großes Augenmerk wird auf Praxisnähe gerichtet. Daher wird die Veranstaltung neben der Darstellung der Rechtslage nach Landesbauordnung, VV zur
BauO NRW und der Sonderbauvorschriften von einem Mitarbeiter der Berufsfeuerwehr mit seinen Einsatzerfahrungen begleitet.
Ingenieurkammer
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mmer NRW
1. Allgemeine Gefahrenabwehr nach BauO NRW
2. Vorbeugender und baulicher Brandschutz
3. Zuständigkeiten bei den Genehmigungsverfahren nach BauO NRW
4. Bauvorlagen nach Bauprüfverordnung
5. Brandschutzkonzept
6. Bauüberwachung und Bauzustandsbesichtigung
7. Wiederkehrende Prüfungen und Brandschauen
419
Für diese Veranstaltung liegt die Anerkennung der Architektenkammer NRW
und der Ingenieurkammer-Bau NRW vor.
Mitarbeiter/innen von Bauaufsichtsbehörden und Brandschutzdienststellen
sowie Mitarbeiter/innen der Feuerwehr
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: Einschlägige Rechtsvorschriften wie
BauO NRW, Bauprüfverordnung sowie das FSHG NRW
Arbeitsmaterialien
Fragen können dem Studieninstitut vorab mit aussagekräftigen Unterlagen,
die medial aufbereitet sind, per Mail zugesandt werden.
Seminar
Veranstaltungsform
Wolfgang Züll, Technischer Beigeordneter a.D., Architekt und Stadtplaner
Kai Günther, Berufsfeuerwehr
Veranstaltungsleiter/in
19.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
135,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Planung, Bau
III.446
Stadt - Land - Mobilität
Ziele/Inhalte
Stadt, Land, Fluss. So beginnt ein beliebtes Wissensspiel für Kinder und
Erwachsene als Zeitvertreib. Stadt steht hier für die Entwicklung des städtischen Raumes gerade in Bezug auf die Nahmobilität und den Wohnungsmarkt. Die gleichen Parameter sind für den ländlichen Raum anzuwenden.
Es geht dabei um den Fortbestand von Siedlungen und Dörfern sowie sozialen Gefügen. Wie entwickeln sich beide Räume in den nächsten Jahren unter
der Berücksichtigung des demografischen Wandels? Was passiert in diesen
Räumen, wenn wir alle immer älter werden und mit uns auch unsere Häuser
und Wohnungen. Welche Rolle spielt dabei dann die Versorgungsdichte an
Lebensmittelgeschäften, Ärzten oder Kirchen etc.
Wie kann und soll die Kommunalpolitik hierauf reagieren? An Hand von
positiven Beispielen für den ländlichen und städtischen Raum wird aufgezeigt, welche Aufgaben in den nächsten Jahren auf die kommunalpolitischen
Vertreter zukommen. Der Dozent hat zu diesem Thema eine Broschüre verfasst, die an die Teilnehmer/innen bei Interesse kostenfrei verteilt wird.
446
Wesentliche Inhalte:
1. Mobilität verändert Siedlungsentwicklung
- Aus der Siedlungsgeschichte lernen
- Mobilitätsansprüche im Wandel
2. Mobilität im ländlichen Raum
- Entfernungen überwinden, aber wie?
- Das Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs
- Selbst ist der Bürger bei AST und Bürgerbus
3. Mobilität in der Stadt
- Wohnen als Basisfunktion städtischen Lebens
- Der kurze Weg zum Ziel
- Auf dem Weg zur fahrradfreundlichen Stadt
- Mobilitätsansprüche von Senioren
4. Altersgerechte Quartiersentwicklung
- Projekt Inge - ein Wohnbeispiel im ländlichen Raum mit Zukunft
- Siedlergemeinschaften als Rettungsmodell des ländlichen Raumes?
- Daseinsfürsorge im ländlichen Raum
- Zitadellenquartier Wesel
Zielgruppen
Ratsmitglieder/innen und Sachkundige Bürger/innen von Planungsgremien
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Manfred Müser, Diplom-Ingenieur, Team Bauordnung und Denkmalschutz
Termin(e)
22.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Vergaberecht
III.452
Vergabe aktuell:
Aktuelle Entwicklungen und Rechtsprechung
Ziele/Inhalte
Dieses Seminar dient als regelmäßige Auffrischung vorhandener Kenntnisse
und informiert über anstehende Entwicklungen. Aufgrund der weiterhin
erwarteten geänderten Gesetzgebung werden die Inhalte dem aktuellen
Vergaberecht angepasst.
Ingenieurkammer
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mmer NRW
452
1. Aktuelle Gesetze und Verordnungen - Entwicklungen, insbesondere zur
Berücksichtigung von Umwelt- und Sozialkriterien
2. Aktuelle Rechtsprechung
3. Grundüberlegungen bei der Beschaffung (Was, Wie, von Wem,
Steuerungsmöglichkeiten)
4. Wertung von Angeboten nach der VOB/VOL/VOF unter Beachtung des
TVgG
- Varianten in der Leistungsbeschreibung
- Nebenangebote
- Nachunternehmer
- Eignungskriterien
- Wertungskriterien
- Umwelt-, Energieeffizienz-, Nachhaltigkeits- und Sozialkriterien
- Nachträge
5. Nachsorgendes Verfahren und Vertragsmuster
Für diese Veranstaltung liegt eine Anerkennung der Architektenkammer und
Ingenieurkammer-Bau NRW vor.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen, die mit der Beschaffung von Bauleistungen, Lieferungen
sowie Dienstleistungen betraut sind
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit:
dtv-Text Vergaberecht, TVgG (empfohlen)
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Dr. jur. Kay-Uwe Rhein, Verwaltungsjurist und Mitglied der Vergabekammer
Düsseldorf
Termin(e)
10.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Vergaberecht
III.454
VOL: Grundlagenseminar Vergabe unterhalb des EU-Schwellenwertes
Ziele/Inhalte
Das Vergaberecht ist eine komplexe Rechtsmaterie. Es differenziert zwischen
nationalen und europaweiten Ausschreibungen. Soweit Sie Lieferungen und
Dienstleistungen unterhalb des EU-Schwellenwertes ausschreiben, müssen
Sie haushaltsrechtliche Bestimmungen und die VOL/A, 1. Abschnitt beachten.
In NRW gelten darüber hinaus weitere Anforderungen. Das Tariftreue- und
Vergabegesetz und die entsprechende Rechtsverordnung verpflichten die
öffentlichen Auftraggeber zur besonderen Berücksichtigung von Tariftreue
und Nachhaltigkeit. Insbesondere sind bei allen Ausschreibungen auch unterhalb der Schwellenwerte Umweltschutz- und Energieeffizienzaspekte, soziale
Kriterien und Maßnahmen zur Frauenförderung bzw. zur Vereinbarkeit von
Familie und Beruf zu beachten.
Mit dem Besuch des Seminars erwerben Sie das notwendige Wissen für Ihre
Vergabepraxis und sind aktuell informiert. Nur wenn Sie das gesamte Regelwerk kennen und verstehen, vermeiden Sie Fehler und legen die Grundlage
für eine qualifizierte Sachbearbeitung bzw. ordnungsgemäße Prüfung und
tragen zur Korruptionsprävention bei.
454
1. Vergaberecht: Struktur und Grundsätze
2. Vergabeunterlagen, Leistungsbeschreibung und Vertragsbedingungen
3. Eignungsanforderungen an die Unternehmen
4. Zuschlagskriterien zur Bestimmung des wirtschaftlichsten Angebotes
5. Verfahrensarten: Öffentliche Ausschreibung, Beschränkte Ausschreibung
und Freihändige Vergabe
6. Die einzelnen Phasen: Von der Bekanntmachung bis zum Zuschlag
7. Unterlegene Bieter bzw. Bewerber informieren
8. Möglichkeiten der Aufhebung des Vergabeverfahrens
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen, die Ausschreibungen und Vergaben unterhalb des
EU-Schwellenwertes durchführen bzw. die Ordnungsmäßigkeit der
Verfahren prüfen (RPA)
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit:
VOL/A, Tariftreue- und Vergabegesetz NRW sowie RVO-TVgG
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Dieter Huland, Ltd. Stadtverwaltungsdirektor a.D., ehemaliger Leiter der
Zentralen Dienste , ehrenamtlicher Beisitzer der Vergabekammer bei der
Bezirksregierung Köln
Termin(e)
27.11.2014 von 09:00 - 16:00 Uhr und
28.11.2014 von 09:00 - 13:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
195,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Vergaberecht
VOB-Praxisseminar für Bauleiter/innen
III.461
Die VOB/B - die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der öffentlichen
Auftraggeber!
Ziele/Inhalte
Ingenieurkammer
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Nach einer Ausschreibung treten Störungen bei der Umsetzung der geschlossenen Verträge/Aufträge auf. Der Vertragspartner reagiert nicht wie erwartet.
Die vertragsgemäße Abwicklung von (Bau-)Projekten gerät ins Stocken... Die
VOB/B bietet Möglichkeiten zu reagieren. Was muss bzw. was kann getan
werden? Was kann geschehen, wenn der Auftraggeber seinen vertraglichen
Pflichten nicht nachkommt/nachkommen kann?
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mmer NRW
Den Teilnehmer/innen wird aufgezeigt, welche Gestaltungsmöglichkeiten
dem Auftraggeber/Projektverantwortlichen oder Bauleiter zur Verfügung
stehen. Darüber hinaus dient das Seminar auch als Plattform für die Teilnehmer/innen, eigene Erfahrungen mit anderen auszutauschen.
461
1. Rechtliche Rahmenbedingungen - Rechtsgrundlagen, Vertrags- und
Vertretungsrecht
2. BauSoll/BauIst - Geschuldete Leistung/erbrachte Leistung
3. Aufnahme der Arbeiten - rechtzeitiger Baubeginn
4. Ausführungsfristen - Störungsfreie Bauausführung, Bauzeitenplan
5. Behinderungen - fremd- oder selbstverschuldete
6. Vertragsstrafen - Voraussetzungen für die Anwendung und Festsetzung
der Höhe
7. Kündigung - Voraussetzungen und Folgen
8. Schadensersatz usw.
9. Beweissicherung
10. Dokumentation
11. Abrechnung
Für diese Veranstaltung liegt die Anerkennung der Architektenkammer NRW
und der Ingenieurkammer-Bau NRW vor.
Bauleiter/innen der öffentlichen Verwaltung, Mitarbeiter/innen
aus den Bereichen Hoch- und Tiefbau, Innenrevisor/innen
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Frank Rumpp, Diplom-Verwaltungswirt
Veranstaltungsleiter/in
05.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Vergaberecht
III.462
VOB: Die korrekte Angebotsprüfung und -wertung
bei der Vergabe von Bauleistungen
Ziele/Inhalte
Kernfrage aller Ausschreibungsverfahren nach VOB Teil A ist die formgerechte
Auftragsvergabe. Entscheidend hierfür ist vor allem die Prüfung und Wertung
der Angebote. Anhand von Praxisbeispielen werden die Prinzipien und die
Systematik im nationalen Vergabebereich bekannt gemacht. Auf aktuelle
Entwicklungen im Vergaberecht wird eingegangen.
Ingenieurkammer
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mmer NRW
462
1. Submission
- Formale Ausschreibungsverfahren
- Formale Verfahren
2. Wertungsstufen
- Ausschlusstatbestände
- Eignungsprüfung
- Angemessenheit der Eintrittspreise
- Wirtschaftlichstes Angebot
3. Aufklärungsgespräche mit den Bietern
- Limits
- Verhandlungsverbot
4. Vertrag
- Bestimmung des Bausolls
- Besondere Formen
5. Abschluss des Verfahrens
- Aufhebungsgründe
- Erneutes Verfahren
- Benachrichtigung der Bieter
Für diese Veranstaltung liegt die Anerkennung der Architektenkammer NRW
und der Ingenieurkammer-Bau NRW vor.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen der öffentlichen Verwaltung, die mit der Abwicklung der
Vergabe von Bauleistungen betraut sind, sowie Innenrevisor/innen und
Rechnungsprüfer/innen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Marcus Weichert, Diplom-Ingenieur
Termin(e)
19.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
III.496
Arbeitsrecht: Berechnung und Zuordnung
der Beschäftigungszeiten im Stufenverlauf
Ziele/Inhalte
Die Beschäftigungszeiten haben in wesentlichen Bereichen immer mehr
Einfluss auf das Arbeitsverhältnis. Nach ihr richten sich die Dauer der Kündigungsfrist, die Zahlung des Krankengeldzuschusses oder das Jubiläumsgeld.
Eine korrekte Berechnung und Festsetzung der Beschäftigungszeit ist deshalb
von erheblicher praktischer Bedeutung. Zudem ist der Stufenverlauf und
damit die richtige Zuordnung der Leistungsstufen mit den vielfältigen Sonderregelungen immer schwerer genau zu berechnen. Im Rahmen des Seminars
wird Ihnen anhand von Musterfällen und Beispielen anschaulich der richtige
Umgang mit den Vordienstzeiten aus anderen Arbeitsverhältnissen aufgezeigt
und der richtige Stufenverlauf während des Arbeitsverhältnisses dargestellt.
1. Grundvoraussetzungen
2. Beschäftigungszeit nach TVöD berechnen
3. Anrechenbare Zeiten
4. Besonderheiten im Zusammenhang mit der Pflegezeit, Sonderurlaub,
Elternzeit, Wehrdienst etc.
5. Vorzeiten berechnen
6. Welche Zeiten unterbrechen die Beschäftigungszeit bzw. sind
unschädlich?
7. Folgen bei Arbeitgeberwechsel
8. Besitzstandsregelungen
9. Beschäftigungszeit nachweisen und festsetzen
10. Ausschlussfristen
496
Zielgruppen
Mitglieder/innen aus Personalräten, Leiter/innen und Mitarbeiter/innen der
Fachbereiche Personal und anderer Dezernate, die umfassend und praxisnah
über die Neuregelungen informiert sein wollen
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Dr. Eric Oltmanns, Personalberatung
Termin(e)
20.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
TvöD spezial: Workshop zur Eingruppierungspraxis
nach dem TVöD - Allgemeine Tätigkeitsmerkmale
III.499
In den für den TVöD geltenden Bestimmungen des BAT ist die Entgelteingruppierung
der Beschäftigten durch die Definitionen der "auszuübenden Tätigkeit", der "Arbeitsvorgänge" und "Zeitanteile", die sich auf "Tätigkeitsmerkmale" beziehen, sowie formaler
Kriterien wie Qualifikation und Berufserfahrung geregelt. Die in Stellenbeschreibungen
ausgewiesenen Tätigkeiten müssen den Anforderungen der Tätigkeitsmerkmale der Vergütungsordnungen zugeordnet werden können, um die Stellen tarifkonform zu bewerten.
Ziele/Inhalte
In der Veranstaltung werden zunächst Grundlagen der tarifvertraglichen Eingruppierungsvorschriften und der Grundsatz der Tarifautomatik sowie die Systematik des Vergütungsgruppenaufbaus erläutert. Ein Schwerpunkt wird der Aufbau und die Tätigkeitsmerkmale für den allgemeinen Verwaltungsdienst bilden. Sie werden gebeten, aktuelle
Stellenbeschreibungen aus ihren Verwaltungen/Einrichtungen und Betrieben mitzubringen. Diese sollen übungsweise auf die darin beschriebenen Tätigkeiten, Arbeitsvorgänge, Anforderungen an die Tätigkeitsmerkmale usw. analysiert und die jeweilige Stelle
bzw. die Stellenbeschreibung hinsichtlich der Bewertungsgrundlagen geprüft werden.
499
1. Grundlagen des Eingruppierungsrechts
- Grundsätze der Tarifautomatik
- Tarifvertragliche Eingruppierungsvorschriften
- Klärung zentraler Begriffe (Tätigkeitsmerkmale, Arbeitsvorgang, Zeitanteil, u.a.)
- Aufbau der Eingruppierungssystematik für den Allgemeinen Teil
- Abgrenzung der Eingruppierung nach den allgemeinen Tätigkeitsmerkmalen und
nach Spezialitätenmerkmalen (Grundsatz der Spezialität)
2. Übungen zur Beschreibung von Stellen und zur Stellenbewertung
- Analyse von Stellenbeschreibungen
- Überprüfung von Arbeitsvorgängen
- Definition von Tätigkeitsmerkmalen
- Zuordnung der Tätigkeiten unter die Anforderungen der Tätigkeitsmerkmale
- Bewertungsschritte
Fachbereichsleitungen, Personalleiter/innen und Personalfachleute, Personalrats- bzw.
Betriebsratsmitgliedermitglieder, Mitglieder von Bewertungskommissionen
Zielgruppen
Voraussetzungen:
Grundlagen der Eingruppierung nach dem BAT
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: aktuelle Stellenbeschreibungen aus ihren
Verwaltungen und Betrieben sowie die entsprechenden Eingruppierungsregelungen
im BAT und die entsprechenden Vergütungs- bzw. Entgeltordnungen und Lohngruppenverzeichnisse
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Dr. Stefan Werum, Beratung und Training
Veranstaltungsleiter/in
12.11.2014 - 13.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
Kindergeld: Korrekturvorschiften und Bescheidtechnik
III.505
Die Erteilung von Kindergeldbescheiden sowie die Anwendung der Korrekturvorschriften nach der AO und dem EStG bei der Ablehnung, Aufhebung und
Änderung von Kindergeldfestsetzungen einschliesslich Erstattungspflicht und
Bescheidtechnik.
Ziele/Inhalte
1. Festsetzung von Kindergeld
2. Ablehnung einer Festsetzung
3. Aufhebung einer Festsetzung
4. Änderungsfestsetzung
5. Korrektur einer Festsetzung bei Über-/Unterschreitung
der Einkommensgrenze, bei fehlender Mitwirkung
6. Korrektur von Kindergeldfestsetzungen bei Zählkindern
7. Korrektur in Fällen der Doppelzahlung
8. Neufestsetzung nach erfolgter Ablehnung bzw. Aufhebung
9. Erstattungspflicht nach erfolgter Aufhebung/Änderung einer Festsetzung,
bei Weiterleitung des Kindergeldes
10. Behandlung sonstiger Kindergeld-(Steuer) Verwaltungsakte
(§§ 130/131 AO)
11. Bekanntgabe/Wirksamkeit eines Verwaltungsaktes
12. Klärung von Zweifelsfragen aus dem Teilnehmerkreis
13. Bescheiderteilung und Bescheidtechnik
505
Mitarbeiter/innen der Personalverwaltung
Zielgruppen
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit:
EStG, AO, DAFam-EStG, Taschenrechner
Arbeitsmaterialien
Seminar
Veranstaltungsform
Karl-Heinz Jennissen, Landesarbeitsamt
Veranstaltungsleiter/in
10.11.2014 - 11.11.2014
jeweils von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
230,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
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Personal, Organisation
Personalvertretung: Landespersonalvertretungsgesetz
NRW (LPVG NW) nach der Novelle 2011
Seminar für Führungskräfte und Personalverantwortliche
III.515
Dies ist ein Angebot für Personaler, die mit den Personalräten zusammenarbeiten (müssen). Aus der Sicht des Personalverantwortlichen erfahren Sie
in diesem Seminar alles über beteiligungspflichtige Tatbestände und die Verfahrensvorschriften im Personalvertretungsrecht. Dabei geht der Dozent auch
auf die durch Novelle von 2011 erheblich ausgebauten Informations- und
Beteiligungsrechte ein.
Ziele/Inhalte
Dieses Wissen ermöglicht Ihnen die Prüfung von Beteiligungsrechten der
Personalvertretung in allen Fragen der öffentlichen Verwaltung. Konflikte
können vermieden werden, wenn sich die Beteiligten auf beiden Seiten
über das Instrumentarium zur Entscheidungsfindung, d. h., Durchsetzung
der Maßnahme oder Einigung hierüber, wie es der Gesetzgeber vorsieht,
im Klaren sind.
515
1. Das Personalvertretungsrecht im Überblick
2. Die handelnden Akteure
3. Die Rolle der Führungskraft
4. Die Grundlagen der Zusammenarbeit
5. Direktionsrecht contra Mitbestimmung?
6. Die Beteiligungsrechte im Überblick
7. Mitbestimmung bei personellen Maßnahmen
8. Mitbestimmung bei sozialen Einzelmaßnahmen
9. Mitbestimmung bei technischen und organisatorischen Maßnahmen
10. Die Beteiligung des Personalrats bei Abmahnung und Kündigung
11. Mitwirkung
12. Anhörung
13. Form und Verfahren der Beteiligung, Einigungsstelle,
Letztentscheidungsrecht
14. Alleinige Rechte des Personalrats
15. Kommunikation und Information
16. Wirtschaftsausschuss
Das Seminar richtet sich an Führungskräfte und personalverantwortliche
Beschäftigte aller Ebenen, die mit der Personalvertretung zusammenarbeiten
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Rolf Georg Koch, Referent für Personalvertretungsrecht
Veranstaltungsleiter/in
24.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
III.516
Personalvertretung: Die Rechte und Aufgaben der
Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)
nach der Gesetzesnovelle des LPVG NW 2011
Ziele/Inhalte
Die Errichtung von Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV) hat den
Sinn, den besonderen Belangen und Interessen der jugendlichen Beschäftigten und der Auszubildenden (einschl. Beamtenanwärter und Praktikanten)
Raum zu geben und sie zur Geltung zu bringen.
Die Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV) ist jedoch zunächst kein
gegenüber der Dienststelle selbständig wirkendes Vertretungsorgan, vielmehr
bestehen unmittelbare Rechte und Pflichten überwiegend im Verhältnis zum
Personalrat. Jedoch sind in der Gesetzesnovelle zum LPVG NW 2011 einige
neue Befugnisse und Rechte für die JAV hinzu gekommen.
1. Das Personalvertretungsrecht im Überblick
2. Die handelnden Akteure
3. Die Grundlagen der Zusammenarbeit
4. Die Aufgaben des Personalrates im Überblick:
- Allgemeine Aufgaben
- Beteiligungsrechte (Mitbestimmung, Mitwirkung, Anhörung)
5. Die Aufgaben der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)
6. Die Zusammenarbeit zwischen Personalrat und Jugend- und
Auszubildendenvertretung (JAV):
- Informations- und Beteiligungsrechte
- Teilnahme der JAV an Personalratssitzungen
- Veto-Recht der JAV
7. Die Jugend- und Auszubildendenversammlung
8. Die rechtliche Stellung der Mitglieder der Jugend- und Auszubildendenvertretung (JAV)
516
Zielgruppen
Mitglieder/innen von Jugend- und Auszubildendenvertretungen (JAV),
Jugendliche und Auszubildende, die sich für eine Mitarbeit in einer JAV
interessieren, interessierte Mitglieder/innen von Personalräten
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Rolf Georg Koch, Referent für Personalvertretungsrecht
Termin(e)
25.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
Personalvertretung: Landespersonalvertretungsgesetz NordrheinWestfalen (LPVG NW) - Aufbauseminar
mit Schwerpunkt Einbeziehung des Personalrats in die
Entscheidungsprozesse und Mitgestaltung in der Dienststelle
III.517
Sie erhalten in diesem Seminar einen Überblick über die aktuelle Gesetzeslage im Hinblick auf die Einbeziehung des Personalrats in die Entscheidungsprozesse der Dienststelle und seine Möglichkeiten, durch eigene Initiativen
neue Impulse zu setzen.
Ziele/Inhalte
Mit der Gesetzesnovelle von 2011 beabsichtigt der Gesetzgeber, die sog. "vertrauensvolle Zusammenarbeit" zwischen Dienststelle und Personalvertretung
massiv auszubauen. Mit den neuen Instrumenten "prozessbegleitende Unterrichtung", "prozessbegleitende Mitbestimmung" sowie mit der Information des
Personalrats in allen Fragen der wirtschaftlichen Betätigung und finanziellen
Lage der Dienststelle wird die Rolle der Personalräte wesentlich gestärkt. Die
Personalräte sind aufgerufen, sich in die Entscheidungsprozesse einzubringen
und diese aktiv mitzugestalten.
517
1. Grundsätze der Zusammenarbeit
2. Kommunikation und Information:
- Rechtzeitige und umfassende Unterrichtung
- "prozessbegeleitende Unterrichtung" des Personalrats
in Organisationsangelegenheiten
- Neue Regeln für die "prozessbegleitende Mitbestimmung"
- Das Vierteljahresgespräch
- Information in wirtschaftlichen Angelegenheiten
- Der Wirtschaftsausschuss
- Teilnahme an Auswahlverfahren bei Stellenbesetzungen
- Teilnahme an Gesprächen der Dienststelle mit Beschäftigten
3. Aktives Handeln und Initiativen des Personalrates zum Nutzen der
Beschäftigten und der Dienststelle
4. Dienstvereinbarungen
Personalratsmitglieder, Ersatzmitglieder, Mitglieder der Jugend- und
Auszubildendenvertretung, Schwerbehindertenvertreter
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Rolf Georg Koch, Referent für Personalvertretungsrecht
Veranstaltungsleiter/in
26.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Personal, Organisation
Personal: Fehlzeiten im Brennpunkt - Krankenstände minimieren
Korrekter Umgang mit kranken und langzeitkranken
Mitarbeitern
III.523
Auch wenn die betrieblichen Fehlzeiten in den letzten Jahren gesunken sind,
haben sie sich als relativ "konjunkturstabil" erwiesen. Letztendlich bedeuten
Ausfalltage für jeden Betrieb, unabhängig von Branche und Größe, Störungen
in den Abläufen und immense Kosten. Veränderte Arbeitsbedingungen führen
seit einiger Zeit zu einem enormen Anstieg psychischer Erkrankungen. Viele
Unternehmen sehen sich mit Problemen, die langzeitkranke Beschäftigte verursachen, konfrontiert.
In diesem Praktiker-Seminar erhalten Sie einen komprimierten Überblick über
Arten und Ursachen von Fehlzeiten. Sie werden im Hinblick auf ihre Entstehung und ihr Auswirkungen hin verursacht.
Ziele/Inhalte
1. Fehlzeiten im Betrieb - eine Bestandsaufnahme
2. Was genau sind Fehlzeiten und wie entstehen sie?
3. Krankheit und Arbeitsunfähigkeit
4. Der Umgang mit Langzeitkranken
5. Weitere Problemfelder
- Umgang mit häufigen Kurzerkrankungen, was genau können Sie tun?
- Notorische Blaumacher
- Vorbildverhalten und Schneeballeffekt
6. Geeignete und betriebsindividuelle Maßnahmen finden
- Die Fürsorgepflicht des Arbeitgebers
- Welche vorbeugenden Maßnahmen stehen Ihnen zur Verfügung?
7. Die Instrumente im Einzelnen
8. Rechtliches
- Beweiswert einer Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung
- Verkürzung der Nachweispflicht der AU-Bescheinigung
- Einsatz des arbeitsmedizinischen Dienstes
- Aufhebung und krankheitsbedingte Kündigung
- Mitwirkungsrechte der Arbeitnehmervertretung
- Konzeption von Richtlinien und Betriebsvereinbarungen
523
Leitung, Referenten/innen und Mitarbeiter/innen des Personal-Bereiches,
Manager/innen mit Führungsverantwortung
Zielgruppen
Seminar
Veranstaltungsform
Angela Schwarz, Betriebswirtin VWA, freie Dozentin, Personalberaterin
und Fachbuchautorin
Veranstaltungsleiter/in
06.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Termin(e)
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Veranstaltungsort
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
Preis
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Verwaltungs-, Kommunal-, Prozessrecht und weitere Rechtsgebiete
III.534
Verwaltungsgerichtliche Verfahren
erfolgreich bewältigen
Ziele/Inhalte
Behördenvertreter sind im verwaltungsgerichtlichen Verfahren unterschiedlichsten Situationen ausgesetzt.
Sie sollen in die Lage versetzt werden unter Berücksichtigung des Kostenrisikos die richtigen Verfahrenshandlungen vorzunehmen und somit das Anliegen der Behörde sicher und erfolgreich vor dem Verwaltungsgericht vertreten.
1. Typische Verfahrensfehler und deren Heilung im verwaltungsgerichtlichen
Verfahren
2. Möglichkeiten der Gestaltung des Prozessgeschehens unter kostenrechtlichen Gesichtspunkten
3. Andere Beendigungsverfahren und deren kostenrechtliche Folge
- Vergleich
- Hauptsacherledigungserklärung
4. Einstweiliges Rechtsschutzverfahren
534
Fragen können dem Studieninstitut vorab zugesandt werden.
Zielgruppen
Mitarbeiter/innen, die ihre Dienststelle vor dem Verwaltungsgericht vertreten,
bzw. bei der Vertretung mitwirken
Arbeitsmaterialien
Bitte bringen Sie zur Veranstaltung mit: VwGO und VwVfG
Veranstaltungsform
Seminar
Veranstaltungsleiter/in
Astrid Theloy, Diplom-Verwaltungswirtin, Diplom-Juristin
Termin(e)
11.11.2014
von 09:00 - 16:00 Uhr
Veranstaltungsort
Grundsätzlich StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Nähere Angaben entnehmen Sie bitte Ihrer Einladung
Preis
115,00 EURO inkl. Kaffee, Tee, Wasser, Obst, belegte Brötchen und Gebäck
StudienInstitut NiederrheiN, Theaterplatz 1, 47798 Krefeld
Fon 02151- 861370, 861372 · Fax 02151- 861375
E-Mail: studieninstitut@krefeld.de · Internet: www.studieninstitut-niederrhein.de
Inhouse-Seminar
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