close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

E isenstädter - BSV Pegasus Eisenstadt

EinbettenHerunterladen
Oktober 2014
Ausgabe: 25
n
e
i
S
o
r
r
e
e
n
h
z
c
eitung
a
b
z
t
u
B
1.369
Einwohner
1.360
Einwohner
1.039
Einwohner
449
Einwohner
1.585
Einwohner
13.091 Einwohner
686
Einwohner
1437
Einwohner
2.339
Einwohner
367
Einwohner
Insgesamt: 25.531 Einwohner
Stand 1. Juni 2014
730
Einwohner
313
Einwohner
592
Einwohner
174
Einwohner
1
Preisausschreiben Seite 29
Inhalt
Seite
In eigener Sache:
Grußwort des Bürgermeisters ......................................... 3
Die Herstellung der Butzbacher Seniorenzeitung finanziert
sich überwiegend aus Werbeinseraten der Butzbacher
Geschäftsleute. Wir bitten die Leserschaft, dies bei ihrer
Einkaufsplanung zu berücksichtigen.
Bericht des Seniorenbeirates .......................................... 4
Termine des Seniorenbeirates ......................................... 4
Rückblick auf den letzten Seniorenausflug Eltville .......... 5
Dem Schmerz auf der Spur ............................................. 6
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung des Herausgebers wieder. Bei eingesandten Beiträgen behält sich der Herausgeber eine
Bearbeitung vor, die den Inhalt unbeachtet lässt. Für
Veranstaltungshinweise und Adressen sind die entsprechenden Organisationen bzw. Vereine verantwortlich.
Die Butzbacher Seniorenzeitung erscheint zweimal im
Jahr und ist für Senioren kostenfrei erhältlich.
Rätsel .............................................................................. 6
Offener Mittagstisch ........................................................ 7
Lebensqualität im Herbst des Lebens mit der
AWO Seniorenresidenz am Landgrafenschloss .............. 8
Top 100 Akustiker in Butzbach........................................ 9
Der Tag, der mein Leben veränderte – Teil II ............ 10-11
Impressum:
Herausgeber: Magistrat der Stadt Butzbach
Schlossplatz 1, 35510 Butzbach
Telefon (0 6033) 995-113, Telefax (06033) 995-220
E-Mail: heidi.gombert@stadt-butzbach.de
Meine Farben meine Stimmung ............................... 12-13
Alles rund ums Bad ....................................................... 14
Quick – Schuh kommt ins Haus ......................................... 15
Alternative Entspannung jetzt in Verbindung
Redaktionsteam:
Seniorenbeauftragte: Heidi Gombert
Seniorenbeirat: Otto Polak, Hildegard Wodni, Dieter Schulz
mit Ayurveda ................................................................. 16
Trauer um Gisela Wimmer ............................................. 17
Gesamtherstellung:
Verlag Druckhaus Gratzfeld, Butzbacher Zeitung
Auflage: 7.000 Exemplare
Fotos: Otto Polak
Modellbahnbörse BUTZBACH ................................. 18-19
Bestellerprinzip bei Immobilienvermittlungen ............... 20
Optik Exeler – das Gleitsichtglas-Experten-Team ......... 21
s"ERATUNG
s+UNDENDIENST
s%LEKTROINSTALLATION
s(AUSGERØTE
s4ELEFONANLAGEN)3$.
s3PRECHANLAGEN
s%LEKTROGRO”GERØTE
s%INBAUGERØTEMA”GESCHNEIDERT
ERT
FÓR)HRE+ÓCHE
s3AECO6ERTRAGSHØNDLER
Farbe für die Friedhöfe ............................................. 22-23
Elektro
Ziehung der Gewinner ................................................... 23
Schweineschlachten – wie es früher war ................. 24-25
Sudoku .......................................................................... 25
Buchtipp ........................................................................ 26
Ruppel
Jetzt auch in Butzbach .................................................. 27
Hausanschrift
%LEKTRO2UPPEL
7ETZLARER3TRA”E
"UTZBACH
Erben und Vererben ....................................................... 28
Rätselauflösung ............................................................. 29
Preisausschreiben ......................................................... 29
d Service
Qualität un ann
vom Fachm
Telefon
Fax E-Mail
Internet
ELEKTRORUPPEL TONLINEDE
WWWELEKTRORUPPELDE
Adressen und Termine .............................................. 30-31
Im Dienste Ihrer Gesundheit, die Butzbacher Apotheken.
Alte Apotheke
Liebig-Apotheke
Apotheker Fink
Wetzlarer Straße 3, Tel. 0 60 33/6 55 85
Alte.Apotheke.Fink@t-online.de
Mo., Di., Do. 8.00 – 20.00 Uhr,
Mi., Fr. 8.00 – 18.30 Uhr, Sa. 8.00 – 13.00 Uhr
Apotheker H. Lang
Marktplatz 22, Tel. 0 60 33 / 6 51 42
liebig-apotheke-butzbach@t-online.de
Mo. – Fr. 8.30 – 18.00 Uhr,
Sa. 8.30 – 13.00 Uhr
Apotheke am Bahnhof
Apothekerin A. Bechstein
Weiseler Straße 41, Tel. 0 60 33/6 89 88
info@apotheke-bahnhof.de
Mo., Di., Do., Fr. 8.00 – 18.30 Uhr,
Mi. 8.00 – 18.30 Uhr, Sa. 8.00 – 13.00 Uhr
2
Stern Apotheke
Weiseler Str. 25-27, Tel. 0 60 33 / 6 56 62
Sternbutzbach@compuserve.de
Mo., Di., Do., Fr. 8.00 – 19.00 Uhr,
Mi. 8.00 – 18.30 Uhr, Sa. 8.00 – 13.00 Uhr
Grußwort
des Bürgermeisters
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,
der Seniorenbeirat der Stadt Butzbach legt
nun schon zum 25. Male eine Seniorenzeitung
vor. Diese Zeitungen erreichen nicht nur die
Senioren, sondern auch die jüngeren Bürgerinnen und Bürger sind an den dort behandelten
Themen interessiert. Dies zeigt, dass die
Zeitung sich auf dem richtigen Weg befindet
und mit ihren angesprochenen Fragen in der
Öffentlichkeit Beachtung findet.
Die Erstellung einer Zeitung ist sehr zeitaufwendig und erfordert viel redaktionelles Geschick.
Die beteiligten Redakteure bringen dabei viel
persönliches Engagement ein. Dafür spreche
ich dem Seniorenbeirat meinen ausdrücklichen
Dank und Respekt aus mit der Hoffnung, dass
die Seniorenzeitung auch in den nächsten
Jahren regelmäßig erscheinen wird.
Die Berichte sind immer aktuell:
von Apotheken-Notdienst bis Weihnachtsfeiern,
von Seniorenausflügen bis Seniorenmessen,
von Treffpunkt Degerfeld über Bewegungsparcours bis zur Buchbesprechung. Sie zeigen das
breit gefächerte Interesse der Seniorinnen und
Senioren.
Mein besonderer Dank gebührt auch der Butzbacher Zeitung und dem Druckhaus Gratzfeld
sowie allen Unternehmen, die seit der ersten
Zeitungsausgabe durch ihren Werbeeindruck
die kostenlose Weitergabe an Sie ermöglichen.
Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit
und grüße Sie herzlichst.
Ihr Michael Merle
Bürgermeister
3
Bericht des Seniorenbeirates
Liebe Leserinnen, liebe
Leser,
Über die vielen positiven Rückmeldungen zum
Seniorenausflug habe ich mich sehr gefreut, da
der Versuch geglückt ist, dass Kernstadt und
Ortsteile gemeinsam einen schönen Tag verbringen konnten. Mit 10 Bussen ging die Fahrt
nach Wiesbaden, dann mit dem Schiff „Franconia“ nach Eltville. Bei Sonnenschein nutzten die
Fahrtteilnehmer den zweistündigen Aufenthalt
zu einem Spaziergang oder haben an der Stadtführung teilgenommen. Anschließend ging es mit
dem Schiff bis Rüsselsheim, wo die Busse für die
Heimfahrt bereit standen. In ein paar Wochen werden die ersten vorweihnachtlichen Seniorenfeiern
der Stadt Butzbach stattfinden, zu denen ich Sie
ganz herzlich einlade. Wie im vergangenen Jahr
werden diese von den Ortsbeiräten organisiert
und gestaltet und ein Mitglied wird stellvertretend
für den Seniorenbeirat anwesend sein. Ihnen allen
wünsche ich einen bunten stürmischen Herbst,
eine ruhige Adventszeit, frohe Weihnachten und
einen guten Start für 2015.
Ihre Hildegard Wodni
heute dürfen wir Ihnen die
25. Ausgabe der Seniorenzeitung überreichen. Ein
kleines Jubiläum, das ich
zum Anlass nehmen möchte um Danke zu sagen. Bei
Ihnen, liebe Leserinnen
1. Vorsitzende
und Leser, für Ihr Interesse an der Zeitung, dem Redaktionsteam, das
stets bemüht ist Sie mit vielschichtigen Beiträgen zu informieren, Herrn Bürgermeister Merle
und den Mitarbeitern der Verwaltung für ihre
Unterstützung. Dem Druckhaus Gratzfeld und
der Butzbacher Zeitung vielen Dank für die gute
Zusammenarbeit und allen Firmen, Geschäften,
Praxen und sonstigen Institutionen, die durch
eine Anzeige die Finanzierung ermöglichen
und dazu beitragen, dass die Zeitung gedruckt
werden kann. Doch nun ein kurzer Rückblick
auf die letzten Veranstaltungen. Bei herrlichem
Wetter wurde der ersehnte Bewegungsparcours
auf dem Areal hinter der Schlosssporthalle am
18. Juli 2014 von Bürgermeister Merle und dem
Seniorenbeirat eingeweiht und für die Nutzung
freigegeben. Von den anwesenden Sponsoren
und Gästen wurden die Geräte ausprobiert und
auch der Bürgermeister testete die möglichen
Übungen an den Geräten. Alle hatten viel Spaß.
Seniorenbeirat der Stadt Butzbach
Name
Hildegard Wodni
Dr. Christoph Bindhardt
Uwe Müller
Irmgard Birkenfeld
Ursula Gratzfeld
Termine Seniorenbeirat
24. November
6. Dezember
Dezember
19. Januar
9. März
Inge Heinrichs
2014
2014
2014
2015
2015
öffentliche Sitzung
Weihnachtsfeier Kernstadt
Weihnachtsfeiern Ortsteile
öffentliche Sitzung
Seniorennachmittag/
Faselmarkt
23. März
2015
öffentliche Sitzung
18. Mai
2015
öffentliche Sitzung
2. Juli
2015
Dt. Seniorentag Ffm.
Eröffnung
20. Juli
2015
öffentliche Sitzung
2. September
2015
Seniorenausflug (geplant)
16.-18. Oktober 2015
Seniorenmesse
2. November
2015
öffentliche Sitzung
5. Dezember
2015
Weihnachtsfeier Kernstadt
Dezember
2015
Weihnachtsfeiern Ortsteile
Arbeitssitzungen werden gesondert mitgeteilt.
Elisabeth Helfert
Jürgen Müller
Walter Petri
Otto Polak
Dieter Schulz
Wolfgang Weber
Friedel Werner
Elsbeth Wilmsen
Stand: September 2014
4
Anschrift
Austraße 8
Pohl-Göns
Pohlgönser Straße 18
Butzbach
Ludwigstraße 11
Butzbach
Joh.-Seb.-Bach-Straße 10
Butzbach
Langgasse 16-24
Butzbach
Alte Brauerei 4
Butzbach
Auf den Wolfsäckern 33
Münster
Gambacher Weg 30
Pohl-Göns
Gluckstraße 1
Butzbach
Gutenbergstraße 8
Butzbach
An der Koppelwiese 19
Butzbach
Königsberger Straße 6
Butzbach
Am Park 5
Ostheim
Raiffeisenstraße 1
Nieder-Weisel
Telefon
06033/
64236
06033/
970474
06033/
63592
06033/
64633
06033/
71819
06033/
64642
06033/
3366
06033/
971271
06033/
64554
06033/
2376
06033/
66529
06033/
73456
06033/
4417
06033/
5473
Rückblick
Seniorenausflug
2014 Eltville
Danke
Bei uns sind Sie
als Kunde König
Mittelstraße 7 · Münzenberg/Gambach · Tel. 06033/96920 · Mobil 01 73/7 06 67 00
Fax 06033/63795 · E-Mail: info@mohrgmbh.de · Internet: www.mohrgmbh.de
Der Seniorenbeirat bedankt
sich ganz herzlich bei
Herrn Fink, „Alte Apotheke“
für die großzügige Spende
zu den bevorstehenden
Weihnachtsfeiern.
Haben Sie schon an die
WARTUNG Ihrer Heizungsanlage gedacht?
Ob Öl- oder Gas-Heizkessel, eine regelmäßige,
jährliche Wartung sollte durchgeführt werden.
Unser kompetenter Kundendienst wartet gerne
Ihre Heizkesselanlage, damit sie effizient heizt,
betriebsbereit und fit für den nächsten Winter ist.
Rufen Sie uns einfach rechtzeitig an!
5
Dem Schmerz auf der Spur
Schmerz ist ein wichtiges Signal: Er zeigt uns,
dass wir etwas verändern müssen. Wie stark
ein Schmerz erlebt wird, ist subjektiv sehr unterschiedlich. Ein gutes Beispiel sind Rückenschmerzen. Es soll Menschen geben, die eigentlich Schmerzen haben müssten – sich aber
schmerzfrei fühlen. Andere leiden unter starken
Rückenschmerzen, für die der Arzt keine körperliche Ursache findet. Dies deutet darauf hin,
dass nicht nur der physische Körper Schmerzen
haben kann. Auch auf anderen Ebenen gibt
es Schmerz, der real erlebt wird, wie etwa bei
einem erlittenen Verlust. Dieser Schmerz ist in
den Feinstoffkörpern wahrnehmbar. Wie der
physische Körper kann auch der Feinstoffkörper
Verletzungen erfahren, z.B. durch eine Schocksituation, die einem (buchstäblich) in die Glieder
fährt. So erklären sich Rückenschmerzen, für die
sich scheinbar keine Ursache finden lässt.
Das Anliegen der Methode finewell Vital® ist es,
die Menschen in ihrer Lebensenergie im Feinstoffkörper zu unterstützen. Dabei konnte immer wieder beobachtet werden, dass sich auf der einen
Seite Empfindungen wie Niedergeschlagenheit,
Stress oder andere belastende Gefühle änderten
bzw. auflösten, aber auch Beeinträchtigungen
durch Kopfschmerzen und Rückenprobleme
nachließen oder verschwanden. Weitere Informationen finden Sie unter www.feinstofflicheserleben.de, www.feinstoffblick.de
/ &6
4JFGIMFOTJDINEFVOEFSTDIzQGU
4VDIFONFISJOOFSF3VIF
(FSOFVOUFSTUU[FJDI4JFBVGEFN8FH[VNFIS7JUBMJUjUVOE-FCFOT
GSFVEF#FXjISUBVDIOBDI,SBOLIFJUVOE0QFSBUJPOFO[VS6OUFS
TUU[VOHEFS3FHFOFSBUJPOVOEEFS&SIPMVOHTQIBTF
6UF7BUI'FJOTUPGGQSBLUJLFSJO/%(.
5FMFGPO &.BJMVWBUI!¾OFXFMMWJUBMEF
Buchstabensalat
Die Buchstaben in die richtige Reihenfolge geordnet ergeben
jeweils ein Produkt, über das sich alle Menschen freuen.
1. PUELT
7. REISSZAN
2. ERGOSTELCKO
8. RASTE
3. STOUNHENN
9. LEIFRED
4. HILEDA
10. REENADOL
5. LEMRIP
11. ENAZIN
6. VENELICH
12. URMELKNOB
Mittelwort gesucht
Gesucht wird ein Wort – in der Mitte eingefügt – entstehen zwei neue Worte.
Beispiel: Dach -Fenster- Scheibe. (Dachfenster-Fensterscheibe)
1. ZEICHEN
ZAHN
6. HÜHNER
WEISS
2. UNTER
KOHLE
7. HAUS
SCHLOSS
3. AFFEN
STAUB
8. HALS
TABLETTE
4. SCHLEUDER
SCHALTUNG
9. SCHNEE
SPANNER
5. BOHNEN
SATZ
10. BUTTER
KRUSTE
"## "
Auflösungen auf Seite 29
&&&% #$%!&"
6
&5.+4!8)
4!'.!#(4
Offener Mittagstisch
aus der Region verwendet. Alle Mahlzeiten werden nach den Vorgaben der Deutschen Gesellschaft für Ernährung zusammengestellt.
Unsere Menüs enthalten ein ausgewogenes Verhältnis von Eiweiß, Fett und Kohlehydraten und
auch alle wichtigen Vitamine und Mineralstoffe.
Unsere Küchenmeister kochen täglich frisch. Wir
bieten Ihnen ein schmackhaftes, günstiges Mittagessen. Unser Essen ist gesund und schmeckt.
Wir verwenden regionale und saisonale Lebensmittel.
Angeboten werden auch vegetarische Kost,
Schonkost und Diabetikerkost. Gerne begrüßen
wir Sie täglich oder auch nur ab und zu.
Melden Sie sich bitte einen Tag vorher oder bis
10.00 Uhr des gleichen Tages an und genießen
Sie das tägliche Mittagstisch-Menü im evergreenBistro.
Wir wünschen „Guten Appetit“.
Seit einiger Zeit bietet das Seniorenheim Evergreen einen Offenen Mittagstisch für Jedermann
an. Offener Mittagstisch heißt: zum Mittagessen
ins Seniorenheim gehen. Alle, die nicht kochen
können oder wollen, sind herzlich eingeladen.
Das Bistro öffnet seine Türen täglich um 11.30
Uhr für die Gäste aller Altersgruppen von außerhalb. Der offene Mittagstisch bietet auch eine
gute Gelegenheit, Kontakte zu knüpfen und zu
erhalten.
Wenn Sie das Angebot in Anspruch nehmen
möchten, melden Sie sich bitte zwei Tage vorher
an. Sie haben montags bis sonntags die Wahl
zwischen zwei Menüs. Zu jedem Menü gehören
eine Vorsuppe und ein Dessert - und das zu einem
günstigen Preis von nur 5,50 Euro.
Dieses Angebot können Sie täglich von 12.00 bis
13.30 Uhr in unserem Bistro wahrnehmen.
Soweit wie möglich werden saisonale Produkte
<
7
=G
H
G
;
5
H
=H
A
F
9
B
9
:
:
C
;
5
H
B
9
>98
Wir freuen uns darauf,
Sie kennenzulernen und Ihnen zu zeigen,
wie gut das Essen bei uns ist.
Mittagstisch
Menü 5,50 Euro
Täglich von 12.00 bis 13.30 Uhr.
Anmeldung einen Tag vorher!
Ihr evergreen-Team
EVERGREEN0FLEGEUND"ETREUUNGSZENTRUM
(INTERDER"URG"UTZBACH
4EL &AX BUTZBACH EVERGREENGRUPPEDE
WWWEVERGREENGRUPPEDE
7
Lebensqualität im Herbst des Lebens mit der
AWO Seniorenresidenz am Landgrafenschloss
Unser Haus liegt im Ortskern von Butzbach, nur
wenige Minuten zu Fuß von Bahnhof und Marktplatz entfernt. In der großzügigen Eingangshalle
mit Kamin und gemütlichen Sitzgruppen fühlen
sich unsere Bewohner wohl. Wundervolle Rundwege des angrenzenden Butzbacher Schlossparks
sowie die reizvolle Außenanlage der Einrichtung
laden zu Spaziergängen ein. Insgesamt stehen 110
Wohnplätze in 84 Einzel- und 13 Doppelzimmern
zur Verfügung.
Butzbach
Alles aus einer Hand
AWO-Seniorenresidenz am Landgrafenschloss
AWO-Sozialzentrum Degerfeld
AWO-Ambulante Alten- und Krankenpflege bei Ihnen zu Hause
Langzeitpflege
Kurzzeit- und / oder Verhinderungspflege
Essen auf Rädern
Griedeler Straße 39, 35510 Butzbach, Tel. 06033-96050, Fax 06033-9605519
E-Mail butzb-post@awo-hessensued.de Internet www.awo-hessensued.de
angeboten. Regelmäßige Qualitätsprüfungen und
Fortbildungen des Personals garantieren eine Pflege auf hohem Niveau. Täglich Betreuungs- und
Gruppenangebote wie Morgenrunden, Gymnastik
im Sitzen, Gymnastik mit Rollator, Gedächtnistraining, Spielenachmittage, Musikalische Nachmittage, Kreativgruppe, Gottesdienste, Hundebesuche
Alle Bewohnerzimmer bieten ein hohes Maß an
Wohnatmosphäre und verfügen über Rufanlage,
Telefon- und TV-Anschluss und Nasszelle. Eigene
Kleinmöbel und Accessoires verleihen den Zimmern
eine behagliche Note. Die zahlreichen Aufenthaltsräume in den Wohnbereichen werden sowohl für
gemeinsame Mahlzeiten als auch zum gemütlichen
Beisammensein wie für diverse Aktivitäten genutzt.
Zwei Dachterrassen bieten Gelegenheit zur Entspannung an der frischen Luft. Ein Friseur- und
Fußpflegestübchen und das Café stehen für die
Öffentlichkeit zur Verfügung.Gesunde und saisonale abwechslungsreiche Speisenauswahl mit regionalen, nationalen und internationalen Gerichten
wird in bester Qualität in Voll-, Schon- und Diätkost
und auch jahreszeitliche Veranstaltungen sowie
mehrere Ausflüge über das Jahr hindurch lassen
keine Langeweile aufkommen. Bei uns steht der
Mensch im Mittelpunkt. Auch Sonderwünsche
setzen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten gerne
um. Fragen Sie uns einfach, wir werden uns gerne
um Sie kümmern.
Abfluss
ienst
24-Std.-Notd
Kanal
Rohrreinigungsservice
70-,&3."55)˜64
;JNNFSFJt5SFQQFOCBVt'BDIXFSLTBOJFSVOH
;JFHFMFJOEFDLVOHt*OOFOBVTCBV
©Wx£‹‰‰CEaw„w‚Ch…~ˆˆ{„}‹„}
©aw„w‚…ˆŠ‹„}
©aw„w‚ˆ{†wˆwŠ‹ˆ{„
©a‹ˆ‚„{ˆCiw„{ˆ‹„}
©jlCk„Š{ˆ‰‹y~‹„}
Zum Bahnhof 19, 35510 Butzbach / Nieder-Weisel
Telefon
Fax
Mobil
E-Mail
(0 60 33) 92 00 73
(0 60 33) 92 00 80
(01 71) 3 56 31 23
vmatthaeus@t-online.de
Wir zimmern
©Zwy~C‹„zh„„{„ˆ{„}‹„}
©mwˆŠ‹„}Œ…„^{x{w„‚w}{„
‹„zhy‰Šw‹Œ…ˆˆy~Š‹„}{„
©Zy~Š~{Š‰†ˆ|‹„}
„wy~Z_d[dGLGF
\w‚{„{}G©IKJHNbw„}}„‰E[‰†w
Telefon 06033/92 0755
www.akr-schult.com
mit Hand und Verstand
8
Top 100 Akustiker in Butzbach
Am 12. Februar 2011 zeichnete Vicky Leandros, eine
der bekanntesten, wenn nicht DIE bekannteste deutsche Sängerin, als Schirmherrin die Gewinner des „TOP
100 Akustiker 2011-Wettbewerbs“ aus und überreichte
anlässlich der feierlichen Gala-Veranstaltung im ehrwürdigen Hotel Adlon in Berlin die Urkunden an die strahlenden Preisträger. Zu den TOP 100 inhabergeführten,
mittelständischen Akustikern zu gehören, ist eine große
Auszeichnung! Und das Adlon in Berlin ist ein würdiger
Rahmen für dieses Ereignis. Aus Butzbach gehört auch
ein Hörgeräte-Akustiker dazu: Es ist die Firma Hörgeräte
Jahnecke! Hörgeräte Jahnecke ist mit Recht sehr stolz
auf diese Auszeichnung. Die unabhängige Jury aus
Wissenschaft und Marketing, repräsentiert durch Professor Fortmann von der Fachhochschule Gelsenkirchen
und das BGW Institut für innovative Marktforschung in
Essen, ermittelte aus den Wettbewerbsteilnehmern die
TOP 100 Akustiker 2011. Um diese Hörgeräte-Akustiker
zu erfassen, hatte die BGW gemeinsam mit Herrn Professor Fortmann einen umfangreichen Fragenkatalog
erarbeitet, mit dem die jeweiligen Bewerber ihre Leistungsfähigkeit und ihre absolute Kundenorientierung
darstellen mussten. Anhand dieses 15-seitigen Fragebogens, unzähligen Geschäftsbesichtigungen und
aufwändigen Testkäufen, bei denen die Antworten der
Bewerber auf Herz und Nieren überprüft wurden, ist
es dem wissenschaftlichen und marketingorientierten
Team gelungen, die 100 Hörgeräte-Akustiker unter den
Bewerbern zu finden, die ganz besonders kundenorientiert denken und handeln. Diese 100 besten nach diesen
Kriterien bewerteten Hörgeräte-Akustiker erhielten die
Auszeichnung TOP 100 Akustiker 2011. Diese zeichnen
sich durch besondere Kunden-Orientierung, ServiceBereitschaft und persönliche Ansprache und Hinwendung aus. In fünf Kategorien wurden die Bewertungen
vorgenommen: Kundenorientierung, Kundeninformation, Marktorientierung, Unternehmensführung (Mitarbeiterorientierung), Ladengestaltung.
Und in allen Bereichen mussten überdurchschnittliche
Leistungen erbracht werden, um unter die TOP 100
Akustiker unter allen Bewerbern zu gelangen.
In der Auszeichnung sieht die Firma Hörgeräte Jahnecke
mit dem gesamten Team selbstverständlich auch eine
Verpflichtung, den hohen Standard, den die Wahl zum
Top 100 Akustiker 2011 zu Grunde gelegt hat, aufrechtzuerhalten und sogar noch weiter auszubauen. Weitere
Information zur Veranstaltung und zur Auszeichnung Top
100 Akustiker 2011 unter www.top100akustiker.de
Unser Hörgeräte-Akustikgeschäft
in Butzbach gehört zu den
Krachbaumgasse 1-7
35510 Butzbach
TOP 100
Akustiker 2011
Eine fachkundige Jury aus Wissenschaft,
Marktforschung und Marketing hat uns als
sehr kundenorientiertes
kunde
t ertes Akustikgeschäft
ermittelt und ausgezeichnet.
Die bekannte Sängerin Vicky Leandros hat
uns am 12. Februar 2011 den Preis anlässlich
einer Gala-Veranstaltung verliehen.
Wir sind nicht nur stolz auf diese besondere
Auszeichnung, sondern auch dankbar, dass
Sie als Partner unseres Hauses mit zu
unserer TOP-Leistung beigetragen haben.
Wir freuen uns auf die Fortsetzung der
guten Zusammenarbeit mit Ihnen
kostenloser Hörtest
günstige Preise
individueller Service
Ihr Team von Hörgeräte Jahnecke
hoergeraetepreise.de
0800-0973022
kostenlose Information
9
Der Tag, der mein Leben veränderte – Teil II
von Otto Polak
Die Krönung war, als uns die Bäuerin beim Frühstück anbot, einen Ruhetag bei ihnen einzulegen.
Wir konnten es kaum fassen! Eine Wohltat war
auch, dass wir uns wieder einmal richtig waschen
konnten nach den Tagen auf der Landstraße.
Heute würde man auf Neudeutsch sagen, wir
hatten Pension „all inclusive“. Wir haben in späteren Jahren noch oft über diese Familie und ihre
Gastfreundschaft und Nächstenliebe gesprochen,
auch hätte ich mich gerne bei ihnen bedankt, aber
wir hatten keinen Namen und keine Anschrift. Wer
aus der heutigen Generation kann es nachvollziehen, was damals dieser eine Tag und die zwei
Übernachtungen im Heu für uns bedeutet haben?
Wir zogen weiter. Die nächsten Tage will ich hier
weiter nicht beschreiben. Zwischendurch wagten
wir uns mit gemischten Gefühlen an einen Bahnhof um zu sehen, ob wir hier ein Stückchen weiter
kommen könnten. An einem Tag hatten wir Glück,
denn dort stand ein Zug, der in Richtung Olmütz
fahren sollte. Um es vorweg zu nehmen, er fuhr
zu unserer großen Überraschung sogar bis nach
Olmütz! Auch hier war noch kein Bahnpersonal zu
sehen und so hatten wir keine Fahrkarten. Nach
einer langen Fahrt erreichten wir die Stadt. Von
hier aus waren es „nur noch“ vierzig bis fünfzig
Kilometer zu Fuß bis nach Altwasser. Aber unsere
Freude war schnell verflogen, denn am Bahnsteig
wurden die Reisenden von „Partisanen“ empfangen und sortiert. Deutsch auf die eine Seite und
Tschechen auf die andere und sie konnten den
Bahnhof sofort verlassen. Wir anderen wurden
unter Begleitung in das Gebäude gebracht und
nach Frauen, Kindern und den wenigen alten
Männern, die dabei waren, in verschiedenen
Räumen untergebracht. Meine Schwester hat
mir später erzählt, dass sie in ein Büro zu einem
tschechischen Eisenbahner gebracht worden ist.
Da wurde es plötzlich auf dem Flur recht laut.
Man hörte, dass es russische Soldaten waren,
die nach Mädchen suchten. Dieser Eisenbahner
hat meine Schwester versteckt und als zwei Soldaten in den Raum stürmten und nach Mädchen
verlangten, hat dieser Tscheche die Soldaten
weg geschickt, hier wären keine Frauen, es wäre
ein reines Männerbüro. So hat ein Tscheche ein
deutsches Mädchen beschützt und vor den russischen Soldaten gerettet Und das kurz nach
Kriegsende! Auch das ist ein Stückchen Wahrheit
und es hätte noch mehr solcher Tschechen geben müssen! Wir saßen in dem großen Wartesaal
und immer wieder wurden einzelne Männer oder
Frauen herausgeholt,
aber keiner kam zurück.
Was für Gedanken und
Gefühle kamen jetzt bei
uns auf? Meine Schwester war, wie schon gesagt, geholt worden und
wir wussten nichts über
ihren Verbleib. Irgendwann wurde ich ebenfalls
abgeholt. Was stand mir
jetzt bevor? Meine Mutter wollte mich zurückhalten, aber vergebens.
Ich musste mitgehen.
Ich versuche heut noch,
mir die Angst meiner
Mutter vorzustellen. Ich
wurde vor den Bahnhof
geführt, wo schon einige
Männer um einen großen
Überzeugen auch Sie sich von der Qualität
der Beratung der Volksbanken Raiffeisenbanken.
Als Genossenschaftsbank sind wir einzig
unseren Kunden verpflichtet.
Das macht uns seit Jahren zu einem
vertrauensvollen Partner.
www.Volksbank-Butzbach.de
10
Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ist ein Erfolg.
(Henry Ford)
Polstersessel standen. Unter diesen wurden zwei
lange Stangen geschoben und ein KZ-Häftling in
gestreifter Kleidung setzte sich auf diesen Sessel, der angehoben wurde. Wie auf einer Sänfte
„thronte“ er obenauf. So wurde er von uns durch
Olmütz getragen. Nach seinem Aussehen, der
Körperfülle und seinem Gewicht war er wohl statt
in einem KZ in einem Sanatorium gewesen. Es
war damals eine rechtlose Zeit. Man sagte einfach, dass man ein Partisan oder ein KZ-Häftling
war, und hatte alle Macht über Deutsche. Auch
hier möchte ich weitere schreckliche Einzelheiten
dieses“ Spazierganges“ übergehen, denn es passierten zu viele Grausamkeiten unterwegs. Auch
weitere Schikanen bis zu unserer Entlassung
übergehe ich. Ich weiß nicht, was schlimmer war,
der Hunger und Durst oder die Demütigungen.
Nachdem man uns auch noch das letzte Gepäck
abgenommen hatte, durften wir gehen. Wir hatten
zwar nicht mehr als das, was wir am Leib hatten,
waren aber glücklich, dass wir beisammen und
„frei“ waren. Jetzt ging es ab in Richtung Altwasser. Weil wir auch jetzt die Straßen und Dörfer
wegen der russischen Soldaten nach Möglichkeit
vermeiden wollten, erreichten wir nach einem langen Fußmarsch mit einer Übernachtung in einem
kleinen Wäldchen am nächsten Tag Altwasser.
Als ich kurz vor dem Dorf die Kirchturmspitzen
unserer Mutter-Anna-Kirche sehen konnte, war
ich glücklich. „Aber was wird uns erwarten?
Lebt unser Großvater, der Onkel und die Tante
noch? Was könnte sonst
passiert sein?“, fragte
ich mich. Es gab ein
freudiges Wiedersehen.
Nun kamen die vielen
Fragen, wie es uns und
auch ihnen ergangen
war. Was war in den
vergangenen Tagen und
Wochen hier alles vorgefallen? Inzwischen
hatte die Tante uns ein
warmes Essen gemacht,
das ich mit Heißhunger
mehr verschlungen als
gegessen habe. Ich hatte das Gefühl, noch nie
in meinem Leben etwas
so Gutes gegessen zu
haben. Jetzt waren wir
In diesem Sinne wollen wir
die Arbeit im Seniorenbeirat
fortsetzen.
Wir wünschen Ihnen
ein frohes Weihnachtsfest
und im neuen Jahr
Gesundheit und viel Glück.
Der Seniorenbeirat
der Stadt Butzbach
wieder da angekommen, wo wir vor ein paar
Wochen Altwasser verlassen hatten. War die
Entscheidung, mit dem Oberleutnant das Dorf zu
verlassen richtig oder hätten wir zurückbleiben
sollen? Wir werden es nie erfahren. Die ersten
Wochen nach der Besetzung waren auch für
die Dorfbewohner sehr schlimm. Wir mussten
von Plünderungen und Vergewaltigungen hören.
Männer wurden verschleppt und eine Frau fand
man nach einigen Tagen ertrunken im Brunnen
des Hauses. Einige Frauen und junge Mädchen
konnte unser Pfarrer in der Kirche verstecken,
andere hatten sich mehrere Tage im Wald verborgen gehalten und, und, und. Wie wäre es
uns in dieser Zeit ergangen? Ich weiß es nicht.
Ich glaube, daß jedem von uns der Weg durch
das Leben vorgezeichnet ist und wir unserem
Schicksal nicht entfliehen können. Wir müssen
es so nehmen, wie es kommt.
11
Meine Farben meine Stimmung
Im Herbst legt die Natur ihre ganze Kraft in
leuchtend bunte Farben, in veränderte Düfte,
Temperaturen und Stimmungen. Alles um uns
herum wandelt sich dem Jahresablauf entsprechend, ohne dass wir allzu viel dazu beitragen.
Wir Menschen verhalten uns ähnlich, oftmals
ohne dass es uns wirklich bewusst wird, denn
wir sind Teil dieses Naturschauspiels. Kinder
lieben bunte oder zarte pastellfarbene Kleidung, ganz so, wie es ihrem Wesen entspricht.
Jugendliche zeigen ihre Stimmungslage oftmals über ihre zweite Haut an. Zurückhaltende
Menschen, die nicht gerne im Mittelpunkt
stehen, tragen oft unscheinbare Kleidung in
gedeckten Farben. Extrovertierte Menschen
lieben auffallende, ausgefallene sogenannte
Pfauen-Outfits. Und wie steht es mit dem alten
Brauch der Trauerkleidung, der nach außen getragenen inneren Stimmungslage? Innerhalb einer Generation sind viele Trauerriten zumindest
in Deutschland als so gut wie ausgestorben zu
bezeichnen. Immer schon war der Tod ein zentrales Thema im Leben eines jeden Menschen
und wird es nach heutigem Kenntnisstand auch
bleiben. Der Umgang mit ihm hat sich schon
früh, auch in der Kleidung, als eines der auffälligsten Merkmale im Erscheinungsbild eines
Menschen manifestiert. Schließlich ist er seit
Anbeginn der Zeit eine der wenigen Konstanten
im Leben allgemein. Bei allem Fortschritt, der
die Armut im 19. Jahrhundert zurückdrängte,
zerbrach die Industrialisierung, das explosive
Anwachsen der Ballungsräume und die Land-
flucht, aber auch ein über Jahrhunderte funktionierendes soziales Netz und förderte das Entstehen kleiner Familien ohne Großeltern oder
Verwandte und Nachbarn. Verstorbene können
heute, manchmal unentdeckt über Tage oder
gar Wochen in ihrer Wohnung liegen. Man vermisst sie nicht, sondern entdeckt ihr Fehlen am
Verwesungsgeruch. Staatlicher Paternalismus
tut sein übriges, den Umgang mit dem Tod für
die Hinterbliebenen gering zu halten. Denn der
Mensch in der Stadt und neuerdings auch der
Mensch im kleinen Dorf stirbt heute fast nie
mehr zu Hause, umgeben von den nächsten
Angehörigen, Freunden und Nachbarn, sondern vorwiegend im Krankenhaus. Allgemein
kann man sagen, dass der Aufwand, der um
eine Bestattung betrieben wird, immer geringer
wird; von großen Trauerzügen, Grabreden und
langen Trauerzeiten wird mehr und mehr Abstand genommen, was den kaum noch bemerkenswerten Status von Trauerkleidung nachvollziehbar macht. Viele Angehörige empfinden
Trauerkleidung als Belastung, da sie die Trauer
ständig in das eigene Bewusstsein oder in das
von Außenstehenden rückt, den Trauerablauf
zu sehr dokumentiert oder sie im Berufsleben
einschränkt. Bestattungen werden gelegentlich
auch in Alltagskleidung durchgeführt, etwa
wenn der Verstorbene keine Trauerkleidung
gewünscht hat oder die Angehörigen dem fröhlichen Wesen des Verstorbenen gerecht werden möchten. Solche individuellen Wünsche
werden meist in der Traueranzeige oder in dem
Trauerbrief vermerkt.
Die Schnelllebigkeit der
!
jetzigen Gesellschaft
lässt es kaum zu, dass
allzu lange öffentlich
getrauert werden kann.
Jenseits von staatli
chen Grenzen ist in
den letzten Jahren eine
völlig neue Variante von
Wir sind Partnerbetrieb
Trauer und Gedenken
!$
entstanden, deren ge"!$
sellschaftliche Bedeu
tung sich allerdings
Deutsches Institut
noch erweisen muss:
### !!!" " %
für Bestattungskultur GmbH
die virtuellen Friedhöfe
!!!" " 12
des Internets. Virtuelle Spaziergänge auf
den jeweiligen Websites lassen Texte, Fotos,
manchmal sogar bewegte Bilder und Klangdokumente erscheinen. Auf den Gedenkseiten
können digitale Botschaften hinterlassen werden. Häufig sind diese den vertrauten Grabmalen der regulären Friedhöfe nachgestaltet. So
wie dieses Szenario einer postmodern-mobilen
Gesellschaft dokumentieren auch andere Beispiele, dass sich die Bestattungskultur gegenwärtig wieder einmal im Umbruch befindet.
Vertraute Traditionen verlieren an Bedeutung,
neue Ausdrucksformen entstehen.
Trauer …
ist keine Krankheit. Sie wird oft durch einen
Todesfall hervorgerufen; sie kann ihre Wurzel
aber auch in anderen Erfahrungen wie Krankheit, Trennung, Heimatverlust, Arbeitslosigkeit,
Mobbing, Scheitern, Einsamkeit und anderen
Lebensveränderungs-Krisen haben. Trauer ist
ein aktiver Prozess und findet ihren Ausdruck
gerne in Ritualen – traditionell oder selbstkreiert, gemeinsam oder individuell. Sie hat Merkmale, die alle Menschen ähnlich erleben und
ist zugleich etwas Einzigartiges. Jeder Mensch
hat seinen eigenen Trauerweg. Es kann nicht
gesagt werden, wie sich der Umgang mit der
Trauer in fünfzig oder hundert Jahren gestalten wird. Umfragen unter jüngeren Menschen
lassen ahnen, dass es eher zu einer Abnahme
der sichtbaren Trauer kommen wird. Aber Umfragen sind nicht immer repräsentativ, es kann
genauso zu einer Umkehr kommen und eine
Besinnung auf schon vertraute hilfreiche Rituale kann in den Vordergrund treten. Da sollte
man jungen Menschen vor allem vertrauen und
Zutrauen schenken. Vergessen wir dabei nicht,
dass Trauer ein starkes Gefühl und abgeleitet
ist von der Liebe. Der Mensch tut gut daran,
beide aus äußeren Zwängen heraus nicht zu
verkürzen. „Alles hat seine Zeit‘‘ so höre ich
immer wieder die Worte während einer Trauerfeier. Und das stimmt. Jetzt ist Herbstzeit, eine
schöne Zeit, nicht nur für Gartenfreunde. Die
Natur zieht ihr buntes Kleid an und wir können
uns an ihr erfreuen und erkennen, wo im Jahresspiel sie jetzt gerade steht und wie es ihr
geht. Einen schönen bunten Herbst wünscht
ihnen liebe Leser
Anna Meier-Rhiel
vom Bestattungshaus Bang
Das Traditionshaus mit der persönlichen Beratung
sFederbetten .EUANFERTIGUNGUND2EINIGUNG
s4ISCHDECKENs3TOFFE
½FFNUNGSZEITEN-On&Rn5HR
&RAUCHn5HR3An5HR
108 Jahre
Besser hören…
O
s Gutes Verstehen mit 4-Kanaltechnik
s 3 Hörprogramme
s Störschallreduzierung
s Rückkopplungsfrei
(kein lästiges Pfeifen mehr)
s Dünnschlauchtechnik bei geringen
bis mittleren Hörverlusten möglich
Kostenloser Hörtest ))))))
Weiseler Straße 32
35510 Butzbach
Tel.: (0 60 33) 6 57 65
-.7%-««(4+5%*
4'%*65#09#.65««016#4+#65-#0<.'+
+JTG«2CTVPGT«KP«CNNGP«4GEJVUHTCIGP
'
4GEJVUCPYCNV«WPF«0QVCT
) 4GEJVUCPYkNVKP
4GEJVUCPYCNV
(
!
/KEJCGN«-NWEM
*
5CDKPG«(TKUEJ
+",
4QNCPF,{TI«(TKUEJ
Wilhelm-Leuschner Straße 1 · 35510 Butzbach
Wilhelm-Leuschner-Str.1,
35510
Telefon 060 33 /21 11 · Telefax
060 Butzbach
33 / 13 00
Telefon
06033/2111 Telefax 06033/1300
E-Mail:
RAe_Kluck_Frisch_Butzbach@t-online.de
…««+JT«4'%*6«KP«IWVGP«*kPFGP …
13
Bitte ausschneiden und mitbringen.
…dank neuer Festbeträge der ges. Krankenversicherung
Alles rund ums Bad
Seit Juni 2002 bietet der Butzbacher TechnikerMeisterbetrieb Baddesign Andreas Wellner alles
rund ums Bad an. Von der Sanitärtechnik bis
zur Wellness reicht das Angebotsspektrum des
Unternehmens, das sich zudem als Fachdienstleister für ältere Menschen in dieser Branche
einen Namen gemacht hat. Die Firma Wellner ist
ein von der „Deutschen Gesellschaft für Gerontotechnik“ geschulter und ausgezeichneter Fachbetrieb für senioren- und behindertengerechte
Installation. Die Firma berät bei Fragen rund um
barrierefreies sowie senioren- und behindertengerechtes Wohnen. Dazu gehören auch wertvolle
Informationen über öffentliche Stellen, die sich
möglicherweise an den Kosten für die Umbaumaßnahmen beteiligen können. Besonders
wichtig ist dem Betrieb eine vorausschauende
und zukunftsorientierte Planung, da sich die Bedürfnisse mit der Zeit ändern. Ein gut geplantes
Bad lässt sich sehr schnell und einfach an neue
Bedingungen anpassen. Das vielseitige Angebot
reicht von Sitz- und Badewannen mit Türeinstieg
über elektrisch höhenverstellbare Waschtische,
Haltegriffe, klapp-, dreh- und rollbare Duschsitze
in verschiedenen Farben, Formen und ganz
modernen Designs. Um dieses Ziel zu sichern,
richtet das Wellner-Team den Blick zudem auf die
barrierefreie Gestaltung der gesamten Wohnung.
Neben der Beratung in persönlichen Gesprächen,
die individuell vereinbart werden, kommt ein
Wellner-Experte auch zu Informationsveranstaltungen auf Einladung beispielsweise von Sozialverbänden oder Selbsthilfegruppen. Heizungs-
und Sanitärberatung, die individuelle Gestaltung
eines häuslichen Bades, die jährliche Wartung der
heimischen Heizungsanlage oder die Wasserschadensanierung übernimmt Wellner als Fachbetrieb rund ums Bad ohnehin. Das Geschäftsfeld
ist modernen Erfordernissen angepasst und in
den vergangenen Jahren
immer weiter geworden.
Wellner installiert Sanitär- und Heizungsanlagen inklusive Pelletkessel.
Der Einbau von Zentralstaubsauganlagen und
Wäscheabwurfschächten fällt genauso in den
Aufgabenbereich wie die
Verwirklichung von Wohlfühloasen. Bei Umbauten
koordiniert die Firma auch
die Handwerkerleistungen. Wellner verarbeitet
umweltverträgliche, langlebige Materialien, die
korrosionsbeständig, schlagfest, abriebsicher,
Chemikalien- und Heißwasserbeständig sind.
Das Unternehmen achtet auf kurze Leitungswege,
unsichtbare Leitungen und schnelle Montage.
Es isoliert Leitungen optimal, um Geräuschbelästigung, Wärmeverlust und Schwitzwasserbildung zu verhindern.
Des Weiteren sind die
Sanitär-Experten auch
Ansprechpartner für Solaranlagen, Wärmepumpen und Wohnungslüftung sowie Wartung und
Service für die Bäder-,
Sanitär-, Regenwasserund Heizungstechnik.
Seit 2005 gehören die
Kanalreinigung, KanalTV und Kanalortung zu den Tätigkeiten. Dazu
bietet Wellner die Dichtheitsüberprüfung von
Kanalleitungen an, wie sie nach der DIN erfolgen. Ebenfalls seit 2005 beschäftigt sich das
Unternehmen mit der Komplettsanierung nach
Leitungswasserschäden und der Vorbeugung
durch Leckortung. Bautrocknung, Thermografie
und Schimmelpilzanalysen komplettieren das
Angebot auf diesem Sektor. Die Firma Baddesign Andreas Wellner in der Holzheimer Straße
6 in Butzbach ist telefonisch zu erreichen unter
06033/925040. Für berufstätige Kunden bietet
sie einen Nachfeierabend-Service an, dienstags
und mittwochs von 17.00 bis 20.00 Uhr.
Baddesign Andreas Wellner – Ihr Traumbadprofi aus Butzbach
B a d d e s i g n
Wellner
Andreas
Techniker - Meisterbetrieb
0 60 33 / 92 50 40
mobil: 0176 / 566 00 622
Holzheimer Straße 6
35510 Butzbach
info@baddesign-wellner.de
www.baddesign-wellner.de
Baddesign auf höchstem Niveau modern…,
barrierefrei…
und und
zukunftsorientiert!
modern…
zukunftsorientiert!
…, barrierefrei…
Wir bieten:
● Beratung und Tipps rund um Zuschüsse, Fördermöglichkeiten,
Pflegehilfsmittel und Leistungsträger
● Professionelle Planung mit 3D-Animation
sanitär
heizung
● Individuelle Beratung, abgestimmt auf Ihre
klima
Bedürfnisse und Einschränkungen
● Komplettbadservice
Für Sie stark in Qualität, Top im Service:
●
●
●
●
●
Leckortung – Bautrocknung – Sanierung
Wärmepumpen und Solaranlagen
Gas-, Öl-, Pellets- und Holzheizungen
Wartung – Service – 24 h Notdienst
Rückstaukonzepte und Kanalreinigung
14
Quick – Schuh kommt ins Haus
Immer mehr Menschen haben aus unterschied- bieten, die zeitgemäß ist und sich an Ihren
lichen Gründen nicht mehr die Möglichkeit, Bedürfnissen orientiert. Nehmen Sie gerne
in ein Schuhgeschäft zu gehen um Schuhe unverbindlich Kontakt mit uns auf.
zu kaufen. Darum entstand die Idee von Wir freuen uns auf Sie.
„Schuh mobil“. Schuh
mobil macht sich auf
den Weg – sei es zu
Ihnen nach Hause, in
ein Pflege- oder Altenist ein Konzept, das älteren
wohnheim oder eine
Menschen eine bedarfsorientierte
Seniorenresidenz.
Versorgung mit Schuhen bietet, die
Gerne nimmt Schuh
mobil Ihnen oder dem
in Seniorenresidenzen, PflegewohnBetreuer diesen Weg
anlagen, Altenheimen oder auch in
ab und kommt mit den
der privaten Wohnung leben und
Schuhen zum Kunden –
nur noch schwer oder gar nicht mehr
nach Terminabsprache
mobil sind.
mit den Betreuern, AnSie brauchen Schuhe?
gehörigen oder Ihnen
Wir kommen gerne zu Ihnen und schauen, was Sie brauchen.
selbst. Wir schauen
Daraufhin bestellen und beschaffen wir Ihre Schuhe und liefern sie direkt zu Ihnen.
gemeinsam mit Ihnen,
was gebraucht wird,
besorgen dies und bringen eine Schuhauswahl
und bieten:
zum Anprobieren mit.
regelmäßige & individuelle Beratungsgespräche in Seniorenresidenzen,
Sie können bei Schuh
Pflegewohnanlagen und Altenheimen
mobil bequem in bar
oder mit der EC-Karte
individuelle Termine bei Ihnen Zuhause
bezahlen. Wir betreikompetente & individuelle Bedarfsermittlung
ben in Butzbach in der
bedarfsorientierte Versorgung mit Schuhen
Fußgängerzone seit
1982 und in Friedberg
auf der Kaiserstraße
Bach GmbH
seit 1987 zwei QuickStresemannstr. 44
35510 Butzbach
Schuh-Geschäfte.
06033/66 746
Unser Ziel ist es, Ihnen
0163/379 7222
in einer lockeren AtmoSchuhMobil@Bach-Butzbach.de
www.Quick-Schuh-Butzbach.de
sphäre eine Auswahl
von Schuhen anzu-
Schuh mobil
mobil
WIRSchuh
KOMMEN
ZU IHNEN
R
"
! # ! ! E
I
S
E
N
Seit 1926
Qualitäts- und Busreisen seit über 60 Jahren
Tel.: 0 60 33/25 47 + 163 98 · Taunusstraße 2 · Butzbach
www.hauns.de · www.weltweit.hauns.de
15
„Bowtech“
Alternative Entspannung jetzt in Verbindung mit Ayurveda
Butzbach – (th) „Bowtech“ dient als Unterstützung bei zahlreichen Behandlungen, so z. B.
bei zahnärztlichen bzw. kieferorthopädischen
Eingriffen, bei Schulter- und / oder Nackenbeschwerden, Arm- und Handgelenksschmerzen
(z.B. durch anstrengende Computerarbeit).
Sanfte Griffe - große Wirkung
Annegret Henn 06033 - 15551 / 0162 - 2957503
35510 Butzbach, Dresdener Straße 4
anne.henn@bowtech-butzbach.de
lungsprozess überträgt, werden bei Bowtech die
Selbstheilungskräfte aktiviert. Die Behandlung
ist durch leichte Kleidung hindurch problemlos
durchführbar und dauert durchschnittlich 45 bis
60 Minuten. In vielen Fällen wird schon nach der
ersten Behandlung eine deutliche Verbesserung
der Beschwerden verspürt. Eine genaue Anzahl
an Anwendungen lässt sich im Vorfeld jedoch
nicht bestimmen, da jeder Körper anders reagiert.
In der Regel reichen aber mitunter schon einige
wenige Anwendungen, um Probleme gänzlich
zu beseitigen. Eine wichtige Besonderheit ist der
Anwendungsrhythmus: zwischen den Sitzungsterminen sind fünf bis zehn Tage behandlungsfreie Zeit vorgeschrieben. In Butzbach praktiziert
Annegret Henn (siehe Anzeige).
D
Pfl iako
eg ni
e e-S
Ze
i
Qu rti eg
al fizi el
itä er
t te
Bowtech wird aber auch angewandt bei Becken-,
Hüft- und Kniegelenksleiden, Erschöpfungszuständen, Burnout und viele andere Erkrankungen
bzw. Beschwerden. Die Behandlung erwirkt eine
Entspannung des ganzen Körpers und bringt
diesen wieder ins Gleichgewicht. Durch eine
Serie sanfter und präziser Griffe an speziellen
Punkten des Körpers und die nachfolgenden
Pausen wird der gesamte Körper und der Energiefluss ausbalanciert. Die Anwendungen dienen
auch einfach zur Entspannung nach sportlichen
Leistungen oder jetzt auch noch in Kombination
mit Ayurveda dem Körper die notwendigen Lebensenergien zurückzubringen. Beide Anwendungsmethoden unterstützen Körper und Geist
und lassen sich deshalb wunderbar miteinander
verbinden. Der Bowtech-Anwender hilft dem
Körper, mit den sanften Griffabfolgen, in den
Zustand der Tiefenentspannung zu gelangen. Da
die Methode über das Nervensystem arbeitet,
spricht es den gesamten Körper an. Bowtech
kann bei Menschen aller Altersgruppen angewendet werden, also vom Neugeborenen (nach
einer anstrengenden bzw. schwierigen Geburt)
über Schwangere mit Ischiasbeschwerden bis
zu Menschen im hohen Alter. Im Gegensatz zu
anderen Therapien, bei denen der Therapeut
durch seine angewendete Technik den Hei-
‹ƒ{„‰y~{Zw…„{‰ŠwŠ…„
X‹Šxwy~Cc„{„x{ˆ}
]„‰{ˆiŠˆwÏ{GFBIKKGFX‹Šxwy~Ef…~‚C]„‰
j{‚DFLFIIEKHKH
_~ˆwƒx‹‚w„Š{ˆf¥{}{z{„‰Š
|ˆz{~
‹‰‚y~{kƒ}{x‹„}D
mˆ‰„z„X‹Šxwy~Bc„{„x{ˆ}
‹„zbw„}}„‰
{„‰y~‚{ςy~w‚‚{ˆiŠwzŠŠ{‚{Š
Š}D
16
Trauer um Gisela Wimmer
Mit Betroffenheit und tiefer Trauer haben wir die
Nachricht vom Tode unseres Mitgliedes Gisela
Wimmer vernommen, die am 21. September 2014
nach kurzer, schwerer Krankheit im Alter von 84
Jahren verstorben ist.
Seit der Konstituierung des Seniorenbeirats im
Jahr 2000, hat sich Gisela Wimmer mit großem
Engagement für die Belange der älteren Mitbürgerinnen und Mitbürger eingesetzt. Als Vertreterin
des Seniorenbeirats hat sie an den Ortsbeiratssitzungen und Weihnachtsfeiern von Maibach
und Bodenrod teilgenommen. Gewissenhaft und
umsichtig war sie als Protokollführerin von 2004
bis 2008 tätig. Wegen einer Augenerkrankung
hat sie dieses Amt aufgegeben, stand aber als
Stellvertreterin weiterhin zur Verfügung.
Die Seniorenzeitung lag Gisela Wimmer besonders am Herzen.
F e d e r f ü h re n d i m
Redaktionsteam,
hat sie ihre Ideen
eingebracht und
formuliert, Korrektur
gelesen und in jeder Ausgabe einen „Buch-Tipp
für Leseratten“ vorgestellt. Kompetent und interessant waren die Buchbesprechungen zu lesen
und Näheres über den Autor zu erfahren. Kurz vor
ihrem Tod, hatte sie noch den Buch-Tipp für diese
Ausgabe geschrieben. Ihr plötzlicher Tod hinterlässt eine große Lücke in unseren Reihen. Mit
Gisela Wimmer ist ein engagierter, freundlicher
und hilfsbereiter Mensch von uns gegangen.
Wir danken ihr für den unermüdlichen Einsatz und
die Zeit, die wir mit ihr verbringen durften.
Der Seniorenbeirat der Stadt Butzbach
Wir werden sie nicht vergessen und ihr
ein ehrendes Andenken bewahren.
November
„Quartier 17“
(Heinrich Seidel)
Solchen Monat muss man loben:
Keiner kann wie dieser toben,
Keiner so verdrießlich sein
Und so ohne Sonnenschein!
Keiner so in Wolken maulen,
Keiner so mit Sturmwind graulen!
Und wie nass er alles macht!
Ja, es ist n’e wahre Pracht.
Und die Scheiben wie sie rinnen!
Und die Wolken, wie sie spinnen
Ihren feuchten Himmelstau
Ur- und ewig, trüb und grau!
Auf dem Dach die Regentropfen:
Wie sie pochen, wie sie klopfen,
Schimmernd hängt’s an jedem Zweig,
Einer dicken Träne gleich.
Seht das schöne Schlackerwetter!
Und die armen welken Blätter,
Wie sie tanzen in dem Wind
Und so ganz verloren sind!
Wie der Sturm sie jagt und zwirbelt
Und sie durcheinander wirbelt
Und sie hetzt ohn’ Unterlass:
Ja, das ist Novemberspaß!
O wie ist der Mann zu loben,
Der solch unvernüft’ges Toben
Schon im voraus hat bedacht
Und die Häuser hohl gemacht!
So, dass wir im Trocknen hausen
Und mit stillvergnügtem Grausen
Und in wohlgeborgner Ruh
Solchem Gräuel schauen zu!
17
Taunusstraße 6 in Butzbach
17 moderne Eigentumswohnungen
mit Aufzug
zentrale Lage
noch wenige Wohnungen frei
(2,5- u. 4-Zimmer-Wohnungen)
KfW-70-Effizienzhaus inkl. Stellplatz
direkt vom Bauträger
35510 Butzbach
Tel. (0 60 33) 9 27 70
www.hildebrand-bau.de
35510 Butzbach
Tel. (0 60 33) 9 27 70
www.hildebrand-bau.de
Ihr Partner fürs Bauen
Ihr Partner fürs Bauen
Modellbahnbörse BUTZBACH - 23. November 2014
Von der Weiltalbahn, Homburg
-Usinger Bahn und Solmsbachtalbahn zur Erfolgsgeschichte Taunusbahn, 160
Seiten, ca. 300 Abbildungen,
zum größten Teil in Farbe,
Format A4, fester Einband, Sh
31 (2013),
(
), 29,50
, Euro
Die siebzehnte Modelleisenbahn-, Auto- u.
Spielzeugbörse findet am Sonntag, 23. November 2014, im Bürgerhaus Butzbach, von 10 – 16
Uhr statt. Man darf sich wieder auf eine große
Fülle von Modelleisenbahnen der unterschiedlichsten Hersteller in allen möglichen Spurweiten
(z.B. Spur Z, N, HO, O, 1 oder Gartenbahn) mit
entsprechendem Zubehör wie Wagenmaterial,
Häuser und sonstige Gebäude, verschiedene
Bausätze, Elektronik-Teile, Bäume und andere
Ausschmückungsteile, die zum Hobby gehören,
sowie Modellautos in verschiedenen Maßstäben,
alte Blechspielsachen, Literatur und Kalender
rund ums Hobby, Playmobil, Puppen, Teddys und
vieles mehr freuen. Der Sammel-, Tausch- oder
Kaufleidenschaft sind keine Grenzen gesetzt.
Eine große Anzahl von Ausstellern hat wieder
zugesagt zu kommen, um eine große Palette
rund ums Hobby darzubieten. Natürlich ist auch
wieder der Lokdoktor dabei.
Kümmert er sich doch seit Beginn der Veranstaltungen, im
Jahre 2006, um all die großen
und kleinen Probleme, die beim
S p iel e n od e r
Beschäftigen
mit dem Hobby entstehen
können. Fachkundig schaut
er nach den Modellen, die nicht mehr ganz so
intakt sind, die so eigentlich gar nicht mehr fahren
wollen oder gar streiken. Oft hat das eine oder
andere Modell nur ein kleines Problem. Hier kann
dann der Lokdoktor vielleicht helfen und die eine
oder andere Maschine wieder „flott“ machen.
Eine kleine, aber sehr feine Modelleisenbahn-
24,80 Euro
Darmstadt und seine
Eisenbahnen, Verkehrsgeschichtliche Bilderstreifzüge
rund um die Jugendstil-Stadt,
104 Seiten, fester Einband,
24,80 Euro
Anlage im Maßstab 1:160 (Spur N) wird erwartet.
Der Modellanlagenbauer Dieter Thomas war
bereits mit verschiedenen Anlagen
hier in Butzbach vor Ort auf der Modelleisenbahn-, Auto- u. Spielzeugbörse und hat diese vorgestellt und
geduldig viele Fragen vom Publikum
beantwortet. Er ist auch oft auf größeren Messen (u.a. Spiel- u. Hobby
Leipzig, Messe München oder die
Kölner-Messe) anzutreffen, ebenso
kann man zwischenzeitlich seine Anlagen in
verschiedenen Fachzeitschriften bewundern, die
dort besprochen und veröffentlicht wurden. Man
darf also gespannt sein, wie diese Spur N-Anlage
im Detail aussieht bzw. welches Anlagen-Thema
gewählt wurde. Auch können wieder die fein
detaillierten Dioramen von Karl-Heinz Huth aus
Friedberg bewundert werden. Er hat sich extra
ein neues Thema für diese Veranstaltung am 23.
November einfallen lassen. Voller Spannung darf
auf die liebevoll in Szenen gesetzten Modelle
gewartet werden. Ebenfalls hat der Modelleisenbahner-Stammtisch Niddatal (ehemals Kaichen)
sein Kommen mit der kompakten H0/H0e-Anlage
zugesagt. Schön ist es, dass bei dem Stammtisch alles sehr ungezwungen ist und man sich
regelmäßig 1 x im Monat, immer am 2. Freitag
vom Monat, im Bürgerhaus von Niddatal-Assenheim, ab 19.30 Uhr, trifft. Hier wird in aller Ruhe
gefachsimpelt, eventuell das eine oder andere
Modelleisenbahn-, Auto- und
mit kleinen Dioramen
Spielzeugbörse geplant
geplant
mit kleinen Dioramen
und
Modellanlage
Unter den Top Ten der Sendung: „Die beliebtesten Märkte der Hessen“
Butzbach Bürgerhaus
23. November 2014
und 18. Januar 2015
10.00–16.00 Uhr
A. Baum, Hassia-Straße 10, 35510 Butzbach Eisenbahnmodelle, Fachliteratur, Kalender u.v.m.
18
Tag kann man sich freuen. Schalten Sie einfach
mal vom Alltag ab und lassen Sie sich zu einem
entspannenden Tag und zum „Hobby-Träumen“
verführen. Die nächste Veranstaltung dieser Art
ist dann im neuen Jahr, am 18. Januar 2015,
vorgesehen. Außerdem darf sich gefreut werden:
nachdem das Hessische Fernsehen im letzten
November Filmaufnahmen auf der Modelleisenbahn-, Auto- u. Spielzeugbörse BUTZBACH
machte, wurde die Butzbacher Veranstaltung
bei der Sendung „Die beliebtesten Märkte der
Hessen“ aufgenommen und erreichte sogar einen
Platz unter den ersten zehn Märkten. Weitere
Informationen erhalten Sie unter:
A. Baum - Telefon: 06033 74833-90
Problem mit der eigenen Anlage besprochen und
ab und zu werden Dia´s oder anderes vorgeführt.
Manchesmal bringt auch ein Besucher ein stolz
zusammengebautes Modell mit, was besonders
schön geworden ist, besonders aufwändig war
oder nach eigenen Vorstellungen gebaut wurde.
In Workshops wurden bereits erworbene Fachkenntnisse und Wissen weitervermittelt. Wenn
alles klappt, werden die
Eisenbahnfreunde aus
“ iÀâi˜ `iÀ ÕÀÃÌ>`Ì >`
>Յiˆ“
Bad Vilbel ebenfalls wieder mit einer kleinen Anlage anwesend sein. Die
Bad Vilbeler Eisenbahnfreunde bestehen fast
alle aus sehr kreativen
und rüstigen Senioren,
die zwischenzeitlich von
der Stadt Bad Vilbel
ˆ>Žœ˜ˆiÜiÀŽ
ˆi “œ`iÀ˜i ˆ˜ÀˆV…Ì՘} vØÀ Ž˜>««
ˆi\
°
im ehemaligen Hallenà >˜ iˆÌ vØÀ ˜
/1Õ
Óxä
-i˜ˆœÀˆ˜˜i˜
՘`
-i˜ˆœÀi˜
LˆiÌiÌ
ˆ˜
i
˜Ã <
ä
˜ -ˆ
>`
>Յiˆ“
,Õvi i…“i˜ Õ Ó É Î {È q Èx
Ó
schwimmbad ihr Domizil
˜
Î
ÛiÀÃV…ˆi`i˜i˜
BÕÃiÀ˜
iˆ˜i
,iˆ…i
ۜ˜
7ˆÀ œ˜\ ä Èä Ó É Î {È q
v
Î
i
/i  i > Ý \ ä È ä … … > Õ Ã ° `
iÌÀiÕ՘}Ç ՘` *vi}iiˆÃÌ՘}i˜ >˜°
bekommen haben. Dort
Ì
v
/i  i i  ˆ à > L i
J
œ
ˆ˜v
können Sie regelmäßig ihrem Hobby nachgehen und bauen dort
verschiedene Anlagen
auf und kümmern sich
rührend um den Nachwuchs. Am 3. Oktober
Kaiserstraße 11 · 35510 Butzbach
dieses Jahres hat dort
wieder ein Tag der ofTelefon 0 60 33 / 9 28 55 16
fenen Tür stattgefunden.
Öffnungszeiten: Montag – Samstag: 7.00 – 21.00 Uhr
Mit einer Präsentation
Butzbach/Nieder-Weisel, Telefon 0 60 33/16273
der festinstallierten AnMontag – Freitag: 8.00 – 19.00, Samstag: 8.00 – 16.00 Uhr
lagen. Auf jeden Fall wird
in Butzbach wieder ein
großes Angebot erwartet, viele Erfahrungen
und wertvolle Informasanitär
heizung
tionen über das Hobby Euler Wärmetechnik GmbH & Co. KG
klima
GGT DEUTSCHE
Wärmetechnik
GESELLSCHAFT FÜR
Gutenbergstraße
22
können ausgetauscht
GERONTOTECHNIK
Baddesign
werden - kurzum, auf 35510 Butzbach
Fachbetrieb für seniorenTelefon 0 60 33 / 39 99
und behindertengerechte Installation
einen interessanten und Internet www.waermetechnik-euler.de
abwechslungsreichen
À i Õ ` i
LEMLER
®
19
Bestellerprinzip bei Immobilienvermittlungen
Was im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD
in Berlin vereinbart wurde, entwickelt sich langsam zu einem Strangziehen zwischen den Befürwortern und Gegnern der Einführung von klaren
Richtlinien, wer bei einer Immobilienvermittlung
mit eingeschaltetem Makler die Maklergebühren
übernehmen soll. Alle Modelle zwischen „Verkäufer
und Vermieter zahlen den Makler“ bis „Käufer und
Mieter zahlen alles“ sind dabei denkbar. In anderen
Bereichen ist das Ganze klar geregelt: es zahlt der
Auftraggeber. Wenn jemand einem Makler einen
Suchauftrag erteilt, dann sollte er das auch zahlen.
Jedoch legen die Entwürfe aus dem Bundesjustizministerium nahe, dass es auch hier wiederum zu
Ausnahmen kommen soll: ein Makler darf ein in
seinem Bestand befindliches Objekt nicht einem
Interessenten, der ihn mit einem Suchauftrag beauftragen möchte, provisionspflichtig anbieten.
Und das ist unsinnig, weil es das Gesetz des freien
Handelns einschränkt. Maklerverbände bereiten
schon Klagen vor gegen diese Regelung. Da der
Beruf des Maklers durch viele schwarze Schafe
ohnehin kritisch gesehen wird, weil es bislang
keine verbindlichen Vorschriften gibt, nach denen
der Makler zumindest einen Sachkundenachweis
vor Aufnahme seiner Tätigkeit erbringen muss,
verlangen nun die Immobilienmaklerverbände,
hier ein klares Makler-Recht mit einer klaren Ausbildungsrichtlinie zu kombinieren.
Das Problem insgesamt ist, dass gerade die
Provisionsverpflichtung von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich geregelt ist. So wird in
Hessen beim Verkauf von Immobilien meist der
Käufer zur Kasse gebeten, während man sich in
anderen Bundesländern die Maklerprovision teilt.
In Großstädten zahlt ausschließlich der Mieter die
Makler, während sich auf dem Land ein anderes
Bild ergibt. Es müssen einheitliche Regelungen
her, denn mach einer meint, er macht ein großes
Schnäppchen, wenn heute Makler bei Verkäufen
die Immobilie provisionsfrei anbieten. Deren Provision ist meist auf den Verkaufspreis draufgeschlagen, insofern ist es ratsamer, dass die Provision
offengelegt ist und man als Käufer sowohl mit
dem Verkäufer als auch dem Makler unmittelbar
verhandeln kann. Denn in den meisten Fällen stellt
sich heraus, dass Verkäufer gar nicht so abgeneigt
sind, einen Teil der Provision zu übernehmen.
Insofern ist der Ansatz von CDU und SPD in Berlin
zur Vereinheitlichung des Maklerprovisionsrechts
lobenswert, allerdings fehlt es an einem großen
Schritt nach vorne. Die Einführung des Bestellerprinzips, zunächst nur für Vermietungen, ist nur
ein kleiner Baustein auf dem langen Weg dahin
dem Berufsbild des Maklers eine klare Kontur
zu verleihen. So lässt eine umfassende und abschließende Konzeption zur Umsetzung des Bestellerprinzips ebenso auf sich warten wie klare
Signale, wie man den Beruf des Maklers besser
reglementieren kann. Zwar gibt es eine Makler- und
Bauträgerverordnung, aber die meisten Makler
kennen diese gar nicht oder handeln nicht nach ihr.
Bestes Qualitätskriterium für qualifizierte Makler
ist eine Mitgliedschaft in Deutschlands größtem
Immobilienverband, dem IVD. Der IVD nimmt als
Mitglied nur auf, wer den Sachkundenachweis
erbringen kann, etwa durch eine Ausbildung zum
Immobilienkaufmann/-frau, wer fernerhin eine Vermögensschadenhaftpflichtversicherung nachweisen kann und wer bestimmte Standesregeln, auch
im Verhältnis der Makler untereinander, einzuhalten
in der Lage ist. Insofern sollten Interessenten, die
einen Makler einschalten möchte, zwei Sachen
vorab klären: die Frage und die Bereitschaft zum
Tragen der Maklergebühr und ob der Makler
tatsächlich Mitglied im IVD ist – dann geht man
sicher, dass ein Makler auch qualifizierte Arbeit
anbieten wird.
Intensive Vermittlung.
Freundliche Betreuung.
BESTATTUNGSINSTITUT
Sehrt-Mötz GmbH
Tolle Kunden. Gutes Gefühl.
Ihr kompetenter Partner im Trauerfall
Ihr Wohlfühlmakler
City-Makler.net®
seit
1930
Butzbach/Hoch-Weisel · Fauerbacher Straße 4
Telefon 0 60 33/32 42 · Mobil 0172/6 80 26 19
Telefon 06033 / 745 96 77
Mitglied im
Bestatterverband
Hessen e.V.
www.city-makler.net
BestattungsvorsorgeTreuhandvertrag
20
Optik Exeler – das Gleitsichtglas-Experten-Team
ISO 9001, für den Optik Exeler bereits vor vier
Jahren zertifiziert wurde. Bestmögliche Beratung,
sorgfältige Augenüberprüfung, Verarbeiten von
Qualitätsprodukten, qualitätssichernde Arbeitsabläufe und immer ein offenes Ohr sowie ein
freundliches Lächeln für die Kunden sind die
Merkmale von Optik Exeler.
Optik Exeler in Butzbach hat sich über viele Jahre einen Namen gemacht als kompetentes und
innovatives Augenoptikgeschäft in Mittelhessen.
Der hervorragende Kenntnisstand der Mitarbeiter
und ihre ständige Fortbildung sind besondere
Merkmale des Unternehmens. Seit Herbst 2012
besteht eine zusätzliche Qualifikation. Optik Exeler ist das einzige Gleitsichtglas-Experten-Team
in dieser Region. Alle Mitarbeiter absolvierten
eine gesonderte Schulung für Beratung und
Anpassung von Gleitsichtbrillen mit abschließender Prüfung. Der Seniorchef Dieter Exeler ist
zudem Gleitsichtglas-Spezialist gemäß den Bedingungen der europäischen Norm DIN EN ISO
9001 und Ausbildungsleiter für diesen Bereich
bei OPTIC SOCIETY, einem Leistungsverbund
von 1100 deutschen Augenoptikern. Doch nicht
nur alleine das Wissen um die Eigenschaften und
Vorteile einer Gleitsichtbrille sind Grundlage für
die Fertigung einer optimalen Brille, sondern auch
die benötigten Refraktions- und Zentriergeräte
müssen dem Stand der Technik entsprechen.
Die verfeinerten Messmethoden ermöglichen
die Fertigung von Brillengläsern, die auf die
Sehgewohnheiten des Brillenträgers individuell
abgestimmt werden. Körperhaltung, Kopfneigung
und hauptsächliche Einsatzbereiche zum Sehen
mit Brille werden dabei berücksichtigt. Diese
Daten werden zusammen mit der Sehstärke
beim Brillenglashersteller berechnet und in die
Brillengläser eingearbeitet. Daher ist bei der Refraktion (Sehstärkenmessung) höchste Sorgfalt
notwendig, sowie eine eingehende Beratung,
welche Brillengläser überhaupt in Frage kommen.
Nicht jeder Glastyp bringt für jeden Kunden eine
gute Abbildung des Sehfeldes. Das Optik ExelerTeam arbeitet daher mit dem „Impressionist“
von Rodenstock, einem computergesteuerten
Zentrier- und Anpass-System für die perfekte
Messung und den passgenauen Sitz der neuen Brille. Die ermittelten Daten werden dann
direkt an Rodenstock zur Fertigung der Brillengläser
übermittelt. Optik Exeler arbeitet danach in der
eigenen Meisterwerkstatt die gelieferten Brillengläser in die vom Kunden ausgesuchte Brillenfassung ein und sorgt für den richtigen Sitz
der neuen Brille. Als Grundlage dient hierzu das
Arbeiten gemäß dem Qualitätsstandard DIN EN
%&'()
*
+
,$
,
,
,$$
,-.,*
,
,$
,*
./
-
*
,
0
,$"$
0
,!
1ß *.,*
2,*
"
TESTEN SIE UNS
4"$
,"5,$6$#-
*1
8
*
,
9
4"$
,"5,$6$-
#
*1
, ,0
,
0(6",
7"'
-:;35(
7
Anzeige ausschneiden und mitbringen. Gültig bis 31. Dezember 2014.
21
!!!"#
$
Farbe für die Friedhöfe
Spätblüher bringen Farbe aufs Grab
Die Tage werden kürzer, die restlichen Sonnenstrahlen locken die Menschen ins Freie, Bäume
verzaubern in Rot und Orange – dies ist unverkennbar der Herbst und gleichzeitig die Saison der
Herbstbepflanzung. Ein letztes Mal erwacht die
Natur und viele Menschen stellen sich die gleichen
Fragen: „Womit kann jetzt das Grab geschmückt
werden? Wie können wir dem Verstorbenen nahe
sein?“ Zur Grabgestaltung im Herbst steht eine
große Auswahl an Blumen und Pflanzen zur Verfügung. Idealerweise berät man sich mit einem
qualifizierten Fachmann oder gibt die Planung und
Ausführung direkt in dessen Hände.
Seine Welt war
das Feld.
Grabgestaltung
G
r
von Ihren Friedhofsgärtnern:
Individuell wie das Leben!
4$)/&*%&3
Es lebe der Friedhof!
0800 15 16 17 0 .
www.es-lebe-der-friedhof.de
Eigenschaften des Verstorbenen zu erinnern. In
der Zeit vor den Trauergedenktagen bringen Spätblüher wie Alpenveilchen, Heide, Beerenfrüchte
und Co. ein letztes Mal Farbe auf die Friedhöfe
und erwecken diese Orte zum Leben. Und das
Schöne – die farbenfrohen Blumen blühen mit der
richtigen Winterabdeckung oft den Winter durch
und verschönern so die dunkle Jahreszeit. Um eine
passende Abstimmung der Farben, eine geeignete
Zusammenstellung und die idealen Pflanzen für
den richtigen Standort zu finden, stehen fachlich
Die Bepflanzung im Herbst ist stets das Ende der geschulte Mitarbeiter der Friedhofsgärtnereien vor
Saison auf den Friedhöfen und spiegelt die Sym- Ort zur Verfügung. Oliver Weygold, Friedhofsgärtbolik des Vergangenen, des Abschieds nehmen ner in einer Frankfurter Friedhofsgärtnerei, kennt
wieder. Und gerade zu dieser Zeit sind Friedhöfe genau die Wünsche seiner Kunden. Der 23-JähOrte der Lebenden, denn sie können dort trau-ern, rige hat letztes Jahr seine Prüfung erfolgreich
sich erinnern oder Ruhe finden. Kaum ein Ort in abgeschlossen und Ende September sein Können
unserem Land, an dem es so viele Symbole gibt, auf der diesjährigen Deutschen Meisterschaft der
ob auf dem Grabstein – oder durch die Verwen- jungen Friedhofsgärtner in Essen bewiesen. Im
dung bestimmter Pflanzen; denn diese erlauben Wettbewerb mit anderen jungen Friedhofsgärtnern
es, „durch die Blume zu sprechen“ und mit deren aus ganz Deutschland wurde er mit dem ersten
Bedeutung Verbundenheit auszudrücken oder an Platz ausgezeichnet er pflanzte ein perfekt aufeinander abgestimmtes
Herbstgrab. „Was wir bei
solchen Wettbewerben
lernen, hilft uns auch bei
,
der täglichen Arbeit. Man
-.
kann experimentieren,
.
-
seiner Kreativität freien
Lauf lassen und so immer
! ,
.
wieder neue Impulse set
/0 !"
zen, die man dann auch
!
#
+ -0
#$
!
"#$
bei den Grabstätten der
#%&
! $%%$&'
'"(
Kunden umsetzen kann“,
($()%$((($(((
'"
1)2
so der junge Friedhofs gärtner. Seine Berufswahl
hat er nie bereut – er liebt
3
-
-
die Arbeit an der frischen
4! 5 /66
Luft, den direkten Kun*+ +
"
denkontakt und den Men
22
schen mit schönen Grabstätten auch in Zeiten der
Trauer eine Freude zu bereiten. Für Menschen, die
die langfristige Pflege einer Grabstätte in professionelle Hände geben möchten ist die Dauergrabpflege eine perfekte Lösung. „Unsere Friedhofsgärtner
sorgen dabei nicht nur für die jahreszeitliche Wechselbepflanzung, sondern betreuen die Grabstätte
laufend – von der Säuberung der Grabfläche über
den Schnitt und das Gießen der Bepflanzung bis
hin zum Grabschmuck zu besonderen Anlässen“,
erläutert Stefan Friedel, Geschäftsführer der Treuhandstelle für Dauergrabpflege Hessen-Thüringen
GmbH das Leistungsspektrum der Friedhofsgärtner im Falle der Dauergrabpflege über einen längeren vertraglich vereinbarten Zeitraum. Der Betrag
für die vereinbarte Dauer wird an die zuständige
regionale Treuhandstelle für Dauergrabpflege überwiesen; diese verwaltet das Geld und überprüft
die Leistung des Friedhofsgärtners – das gibt
dem Auftraggeber Sicherheit. Um die Leistungen
der Friedhofsgärtner zu kontrollieren sind hauptamtliche Grab-kontrolleure der Treuhandstelle auf
fast 1.000 Friedhöfen in Hessen und Thüringen
unterwegs und kontrollieren dabei rund 20.000
Grabstätten. Jährlich kommen fast 1.000 Verträge
neu dazu. Weitere Informationen erhalten Sie bei
der Treuhandstelle Hessen-Thüringen GmbH, An
der Festeburg 33, 60389 Frankfurt am Main, unter
der kostenlosen Servicenummer 0800/15 16 17 0
oder im Internet unter www.treuhandstelle-hessenthüringen.de.
Wetzlarer Str. 25 · 35510 Butzbach · Tel. 0 60 33/6 49 75 · Fax 7 22 21
www.bindernagel.com · butzbach@bindernagel.com
FLIESEN-FACHGESCHÄFT
ANTON HUBER
Fliesenlegermeister
Ö.b.u.v. Sachverständiger
Fliesen-, Platten-, Mosaik-,
Natursteinarbeiten
Moderne Bäder –
alles aus einer Hand
Wir übernehmen für Sie die komplette
Koordination mit allen Handwerkern.
Von der Demontage Ihres alten Bades
bis zur Schlüsselübergabe werden alle
Bauabschnitte von uns begleitet.
35510 Butzbach
Rockenberger Weg 3, Tel. (06033) 7989, Fax (06033) 72214
www.Huber-Fliesen.de · Huber-Fliesen@t-online.de
Testen Sie uns als Komplettdienstleister
· Treppen · Küchenarbeitsplatten · Fensterbänke ·
Roter Lohweg 18 · 35510 Butzbach
Fon 0 60 33 / 7 20 71 · Fax 0 60 33 / 6 71 39
Ziehung der Gewinner
Für die Gewinner, die das Rätsel aus der Seniorenzeitung Nr. 24 richtig gelöst haben, stellte Herr
Weiß von EVB-Bäderbetriebe 5 x 2 Eintrittskarten
für das Hallenbad zur Verfügung. Hierfür bedankt
sich der Seniorenbeirat ganz herzlich.
info@natursteine-buss.de
www.natursteine-buss.de
· Fußböden · Bäder · Restauration · Grabmale ·
s:IMMERERUND"EDACHUNGSARBEITENs
s'AUBENAUFBAUTENMIT$ACHUMBAUUND&ENSTERMONTAGEs
s&ACHWERKINSTANDSETZUNG!LTBAUSANIERUNGs
s4REPPENBAUn0ARKETTARBEITENs
s%XPORTVERPACKUNGEN6ERLADESICHERUNGs
35510 Butzbach/Ind. Süd · Hoch-Weiseler Straße 10
Telefon (0 60 33) 91 03-0 · Fax 91 03-50
E-Mail: info@euler-holzbau.com · www.euler-holzbau.de
23
Schweineschlachten – wie es früher war
von Otto Polak
Es gibt Begebenheiten in der Jugend- oder Kinderzeit,
die man bis in das hohe Alter nicht vergessen kann.
Nicht immer sind es die großen, dramatischen Dinge,
manchmal nur unbedeutende Kleinigkeiten, die in der
Erinnerung haften bleiben. So manches taucht aus dem
Dunkel vor mir auf und ich sehe es so deutlich vor mir,
als wäre es erst gestern gewesen. So auch die folgende
Geschichte, die schon fast achtzig Jahre zurückliegt.
Meine Großeltern lebten in einem kleinen Dorf, das
in einem schmalen Seitental der Oder gelegen ist. Es
hatte nur wenig mehr als sechzig Häuser und die Menschen lebten dort ruhig und vielleicht auch zufrieden.
Nur eine Straße zog sich durch das Dorf, die neben
dem Bach verlief. Rechts und links davon standen die
Häuser. Es gab einen Bäcker, einen Fleischer und zwei
winzige Lebensmittelläden, in denen man aber auch
nur das Nötigste kaufen konnte, was man zum Leben
brauchte und nicht selbst herstellen konnte. Natürlich
war die Auswahl nicht sehr groß und mit unseren
heutigen Geschäften überhaupt nicht zu vergleichen.
Nicht zu vergessen wäre da noch ein Schmied und
zwei Gasthäuser. Aber alle „Geschäftsinhaber“ hatten
noch eine Landwirtschaft dabei, denn vom Ertrag der
Geschäfte konnte keiner leben. Das elektrische Licht
brannte erstmals am 11. Dezember 1935, und ein Telefon gab es ebenso nicht im Dorf wie eine Wasserleitung
oder Kanalisation. Selbst das Kloster, das die Stelle
eines Pfarramtes versah oder die Gemeindeverwaltung
hatten keinen Telefonanschluss. Auch ein Auto oder einen Traktor hatte keiner der Landwirte. Der Boden war
karg und sehr steinig, so dass die Arbeit schwer und
der Ertrag nur gering war. Es war eben ein einfaches
und schweres Leben. Ich war während der Schulferien
und auch sonst oft bei Großvater und Onkel und habe
dort einen großen Teil meiner Jugend verbracht. Wir
Kinder lebten damals so sorglos, und es hat noch niemand an den ein paar Jahre später beginnenden Krieg
gedacht. Mit den Nachbarsbuben bauten wir uns kleine
Hütten, wir streiften durch die Felder und den Wald.
Wir stauten den Bach zu kleinen Bade-Tümpeln. Auf
dem Mühlteich fuhren wir mit hölzernen Waschtrögen,
die für uns die stolzesten Schiffe waren und erlebten
die „größten Abenteuer“. Im Winter konnten wir mit
einfachen Schlitten über die Hügel und Hänge hinab
fahren, und im Winter große Burgen aus Schnee bauen.
Maler- und
Lackierermeister
Daniel P. Kaiser
35510 Butzbach-Ostheim, Herderstraße 5
Telefon (0 60 33) 9759 89 · Fax 97 59 91
(01 72) 6 69 41 74 · www.Kaiser-Dienstleistung.de
Es war eine glückliche Jugendzeit! Und im Herbst oder
Winter kam einer der Höhepunkte des Jahres für mich,
das Schweineschlachten! Ich war ganz aufgeregt, weil
ich „helfen“ durfte. Das Töten und das anschließende
Ausbluten des Schweins habe ich mir nicht angesehen,
es erschien mir als Kind doch zu grausam. Aber sonst
war ich „mit vollem Einsatz“ dabei. Ich durfte dem Fleischer Gewürze holen und kleine Handreichungen und
Besorgungen machen. Eine weitere Aufgabe hat man
mir noch übertragen, nämlich dafür zu sorgen, dass
das Feuer im Herd nicht ausgeht und dazu musste
ich ständig Holz nachlegen. Ich kam mir dabei sehr
wichtig vor ob der „Verantwortung“! Es wurde ja beim
Schlachten viel heißes Wasser gebraucht zum Spülen
des Geschirrs und auch für andere Dinge. Das dazu
benötigte Wasser wurde aus dem Brunnen geholt, der
in jedem Haus vorhanden war. Der Herd durfte den
ganzen Tag nicht kalt werden. Aber zwischendurch
kam immer wieder meine Ungeduld zum Vorschein:
„Wann werden die ersten Würste gekocht und wann
gibt es das Abendessen?“ Eine gute Wurstsuppe
und das Wellfleisch! Als erstes wurden die Blut- und
Leberwürste gekocht. Beim Kochen platzten ja immer
einige davon auf und dadurch wurde die Suppe immer
besser. Sollten einmal nur wenige Würste aufgeplatzt
sein, hat meine Tante immer noch einige aufgestochen.
Zu dem Schlachtessen gab es Wellfleisch, Brot und
Sauerkraut dazu. Das war nach des Tages Arbeit für
mich ein Festessen. Weil damals in dem Dorf die Elektrifizierung noch nicht abgeschlossen war und es noch
keine Kühltruhen gab, blieb zum Haltbarmachen nur
das Einkochen in Gläsern und das Räuchern. Im Haus
meines Großvaters gab es einen groß dimensionierten
Kamin, in den das Fleisch und der Speck zum Räuchern
eingehängt wurden. Die einzige Heizstelle im Haus war
die große Wohnküche, die beheizt werden konnte. Als
Brennstoff diente ausschließlich Holz und „Gebindlen“,
also Reisig. Während der Zeit des Schlachtens und
Räucherns wurde nur mit Hartholz, wie Eiche usw.
geheizt. Durch die große Hitze, die dieses Holz entwickelte, wurden der Speck und das „Raacherfleisch“,
so hieß das Räucherfleisch oder Selchfleisch, sehr zart.
Zwischendurch wurde wegen dem Geschmack und
dem Aroma zusätzlich noch Tannenreisig verbrannt.
Ein Teil des rohen Specks wurde zu Schmalz ausgelassen. Damals wurden die
s Trockenbau
s Vollwärmeschutz
Schweine so gefüttert, dass
s Malerarbeiten s Tapezierarbeiten
es viel Speck und Schmalz
s Putzarbeiten s Fassadenanstrich
ergab und der Stolz eines
s Gerüstbau
s Bodenverlegung
jeden Bauern war ein hoher
24
geweckt, wieder einmal so einen „Sautanz“ zu essen.
Einige Tage später ging ich zu unserem Metzger und
fragte nach Wurstsuppe und Wellfleisch. Ja, das könnte
ich auf Bestellung in der nächsten Woche bekommen.
Natürlich habe ich bestellt und dann abgeholt. Es war
für mich ein Festessen! Vielleicht aber auch ein kleiner
Ausflug in die Vergangenheit, in meine Jugend. Ich
hatte eine schöne Kinderzeit und bin meinen Eltern
dankbar, dass sie mir diese Jahre ermöglicht haben.
Heute ist das Vergangenheit. Dazu fällt mir ein Spruch
ein, der auf Konfuzius oder manchmal auch auf Tagore
zurückgeführt wird:
Speck. Das Schmalz wurde für vieles in der Küche
beim Kochen verwendet, diente aber auch sehr oft als
Brotaufstrich. Die selbst erzeugte Butter wurde nach
Möglichkeit verkauft, genau wie die Eier, der Käse und
Quark, um etwas Bargeld zu erhalten. Größere Einkünfte brachte nur die Milch, die, soweit ich mich erinnern
kann, nur in monatlichen oder in größeren Abständen
von der Molkerei ausgezahlt wurde. Die Ernte brachte nur einmal im Jahr Geld, im Herbst. Doch zurück
zum Schlachten. Nach einer alten Tradition gehörte
der sogenannte „Sautanz“ dazu. Was war der Sautanz? Wir Kinder durften am nächsten Tag mit kleinen
Milchkannen aus Blech die Nachbarn und Verwandten
aufsuchen und ihnen ein Kännchen mit Wurstsuppe,
Blut- und Leberwurst und etwas Wellfleisch, das bei
uns „Stichfleisch“ hieß, bringen. Es war ein schöner
und gern gelebter Brauch. Aber wie ist er entstanden?
Ich denke, dass der Ursprung weit, weit zurück liegt.
Dieses sich gegenseitige Geben von Lebensmitteln
war früher notwendig, um zu überleben. Man half sich
in vielen Dingen gegenseitig aus. In diesem Fall heißt
das, frische und ungeräucherte Würste konnte man
nicht lange aufbewahren. Dadurch, dass man sich
gegenseitig diesen „Sautanz“ brachte, hatte man über
einen langen Zeitraum frische Produkte. Heute hat man
die Qual der Wahl, in welchem Supermarkt oder bei
welchem Händler man seinen Bedarf eindeckt. Man
kann täglich alles frisch nach Hause holen. Außerdem
haben die meisten Haushalte eigene Gefriertruhen zu
Hause, in denen Lebensmittel über einen längeren Zeitraum frisch gehalten werden können. So hat sich alles
auf der Welt verändert, leider nicht immer zum Guten!
Das Leben meiner Großeltern verlief noch in ruhigen
Bahnen, sie mussten aber viel schwerer körperlich arbeiten und hatten nicht die Freizeit, die wir heute haben.
Wenn man heute alle Elektrogeräte in einem normalen
Haushalt zählen würde, wäre man erstaunt, wie viele es
sind. Alle erleichtern irgendwie die Arbeit oder dienen
uns zur Entspannung. Meine Großeltern hatten noch
keinen Strom im Haus. Wie
sah dadurch der Arbeitstag
meiner Großmutter aus? Um
nur ein Beispiel zu nennen,
der Waschtag! (Siehe oben,
noch keine Wasserleitung).
War das die „Gute, alte Zeit“?
Wer wollte heute noch einmal
zurück in diese Zeit?
Fast möchte ich sagen, dass
ich beim Schreiben dieser
Geschichte ein Stück meiner
Jugendzeit wieder vor mir gesehen habe. So deutlich, als
wäre es erst gewesen. Und
es hat bei mir den Wunsch
Leuchtende Tage, nicht weinen,
dass sie vorüber,
sondern lächeln, dass sie gewesen.
Für mich liegt in diesem Spruch so viel Weisheit
und auch Positives. Warum soll man vergangenen,
schönen Momenten nachtrauern, es ist doch besser, wenn man dankbar darüber ist, dass man sie
erleben durfte!
Wann fängt Weihnachten an?
Wenn der Schwache dem Starken die Schwäche vergibt,
wenn der Starke die Kräfte des Schwachen liebt,
wenn der Habewas mit dem Habenichts teilt,
wenn der Laute bei dem Stummen verweilt
und begreift, was der Stumme ihm sagen will,
wenn das Leise laut wird und das Laute still,
wenn das Bedeutungsvolle bedeutungslos,
das scheinbar Unwichtige wichtig und groß,
wenn mitten im Dunkeln ein winziges Licht
Geborgenheit und helles Leben verspricht,
dann, ja dann,
fängt Weihnachten an.
SUDOKU
(von Rolf Krenzer)
SPIEL. Beim Sudoku soll ein quadratisches Feld aus 9 x 9 Kästchen so mit
den Ziffern von 1 bis 9 gefüllt werden,
dass in jeder Zeile oder Spalte (jeweils
9 horizontale oder vertikale Reihen) sowie in jedem der dick umrandeten 3 x
3-Quadrate jede Ziffer nur genau einmal
vorkommt. Die Rätsel sind jeweils so
eingerichtet, dass durch die Anordnung
der bereits ausgefüllten Ziffern die restlichen Ziffern zwingend nur auf eine Art
eingefügt werden können. Es sollte nie
nötig sein, aufs Geradewohl auszuprobieren. Denn es gibt zu jedem Zeitpunkt
mindestens eine Ziffer, die – wenn auch
mitunter über mehrere Denkschritte
– zwingend gesetzt werden kann.
Versucht man sich zu überlegen, welche Ziffer denn nun wo stehen muss,
entdeckt man schnell den Reiz des
Spieles. Je mehr Kniffe man entdeckt,
desto mehr Spaß macht es.
25
Buch-Tipp für Leseratten
von Gisela Wimmer
(Ein Hörbuch - was ist denn das? = siehe Heft 13 Seite 16)
Constanze Wilken, Der Duft der Wildrose. Roman.
München, Goldmann, 2. Auflage 2014. 411 S., 9,99 `. ISBN 978-3-442-47961-0.
Dieser Roman entführt uns nach Wales. Wohl jeder Leser weiß, wo Wales liegt, an der Westküste von
England. Aber ob das Wissen noch sehr viel weiter reicht? Wohl kaum. Der Autorin gelingt es, eine
zauberhafte Landschaft aufzuzeigen, hier speziell den Snowdonia Nationalpark und seine Umgebung,
gelegen im nördlichen Wales. Und sie tut es mit einer präzisen Ausführlichkeit und Anschaulichkeit,
die erstaunen lässt. Wenn man sich allerdings ihren Lebenslauf ansieht, wird schnell klar, dass sie
die Gegend genau kennt, denn sie hat dort an der University of Wales in Aberystwyth promoviert,
hat jahrelang dort gelebt. Für den interessierten Leser wäre es allerdings optimal gewesen, hätte eine
kleine Landkarte all die Wege und Aktionsplätze aufgezeigt, die die Autorin so detailliert beschreibt,
man hätte noch intensiver in die Handlung einsteigen können.
Aber nun zum Inhalt des Buches: Es beginnt mit einem Rückblick in die Vergangenheit. 30 Jahre werden überbrückt, und das wiederholt sich ein paar Mal. Es hilft aber, die etwas schwierige Geschichte
der Gegenwart besser einordnen zu können. Caitlin Turner, eine junge Innenarchitektin, gerade mal
30 Jahre alt, lebt zurückgezogen in Chester. Als ihre Tante Birdie schwer erkrankt, eilt sie sofort nach
Portmeirion, einem walisischen Küstenstädtchen, wo ihre Tante einen Kunstgewerbeladen betreibt.
Während ihrer Abwesenheit im Krankenhaus versorgt sie Geschäft, Haushalt und Katze. Caitlin verbindet
ein inniges Verhältnis zu ihrer Tante, da diese nach dem tragischen Selbstmord ihres Vaters und dem
frühen Tod ihrer Mutter sie und ihre jüngere Schwester Jessica bei sich aufgenommen und liebevoll
betreut hat. Birdie hütet seit Jahren ein Geheimnis, das die Familie betrifft, insbesondere Caitlin, die
aber dem Wissen darüber ablehnend gegenüber steht. Schon immer wollte ihre Tante mit ihr darüber
reden, doch sie war stets abweisend. Jetzt im Krankenhaus, in ihrer lebensbedrohlichen Situation,
kann Birdie nicht länger schweigen, und ihre Nichte ist natürlich sehr betroffen über die Dinge, die
sie nun über ihre Familie erfährt. Glücklicherweise steht ihr ein treuer Freund zur Seite, den sie hier, in
Portmeirion, kennen und lieben gelernt hat. Jake ist Ranger im Snowdonia Nationalpark und hat hier
auch mit großen Schwierigkeiten zu kämpfen. Er spürt Diebe auf, die das Gehege der vielen, meist
seltenen Vögel wie Bergdohle, Roter Milan oder Wanderfalke zerstören, die Eier stehlen und dann
teuer an begierige Sammler verkaufen. Das ist ein großer Frevel und wird schwer geahndet, was unter
Umständen zu lebensgefährlichen Situationen führt. So zeigt sich der Roman nicht nur mit schweren
kriminellen Aspekten, er ist vor allem Familiengeschichte und nicht zuletzt auch Liebesroman. Als
solcher endet er schließlich und findet damit einen glücklichen Abschluss.
Constanze Wilken, geboren 1968 in St. Peter-Ording, wo sie auch heute wieder lebt, studierte Kunstgeschichte, Politologie und Literaturwissenschaften in Kiel und promovierte an der University of Wales
in Aberystwyth. Als Autorin ist sie sowohl mit großen Frauen – als auch mit historischen Romanen
erfolgreich. Weitere Titel sind bei Goldmann in Vorbereitung.
Weitere Informationen unter www.constanze-wilken.de.
!
"#
$
%&'()*
26
„Jetzt auch in Butzbach“
Liebe Seniorinnen und Senioren, wir vom Sanitätshaus
medrob sind seit Anfang September 2014 nunmehr
für Sie in der Wetzlarer Straße 13, ganz in der Nähe
vom Marktplatz, vertreten. Der barrierefreie Eingang
ist auf der Rückseite des Gebäudes in der Apothekergasse zu finden, wo sich auch ein entsprechender
Parkplatz für Sie befindet. Mit der Eröffnung der Filiale
in Butzbach möchte das Team der Unternehmensgruppe medrob, durch die Nähe zum Patienten und
deren pflegenden Angehörigen, eine noch bessere
und schnellere Versorgung sicherstellen. Nach Vereinbarung können auch Hausbesuche bei Ihnen zu
Hause oder in Ihrem Pflegeheim in Anspruch genommen werden. „Wir möchten die Gesundheit unserer
Kunden erhalten, die Genesung unterstützen und die
sportliche Aktivität fördern.“ „Mit unserem speziellen
Gesundheits- und Versorgungskonzept wollen wir für
mehr Wohlbefinden sorgen“ erklärt die fachkundige
Orthopädietechnikermeisterin Carmen von Keutz,
welche die Filiale leitet.
Adresse: Wetzlarer Straße 13, 35510 Butzbach
Öffnungszeiten: Montag – Freitag 9.00 – 18.00 Uhr,
Samstag 9.00 – 13.00 Uhr
Telefonnummer: 06033-927620
Das Team unserer qualifizierten Mitarbeiterinnen freut
sich ganz besonders darauf Sie kennenzulernen.
Je
Wir beraten Sie gerne beim Kauf von
s Kompressionsstrümpfen
s Gesundheitsschuhen und Maßgefertigten
Einlagen
s Alltags- und Inkontinenzhilfen
s Bandagen und Orthesen
s Pflegebetten, Sitz- und Liegekissen
s Hilfen für Toilette und Bad
s Rollatoren für jede Anforderung
s Elektrorollstühlen und Scootern
für Ihre Mobilität
und vieles mehr ….
tzbach
u
B
n
i
h
tzt auc
& " $ $% & # !
en:
gszeit
Uhr
Öffnun .00 – 18.00
.9
Mo.-Fr – 13.00 Uhr
0
.0
Sa. 9
medrob GmbH I Wetzlarer Straße 13 I  Butzbach
Tel. (0 60 33) 9 27 62-0 I Fax (0 60 33) 9 27 62 19
butzbach@medrob.de I www.medrob.de
Auch ein breites Sortiment an Produkten für Ihre
sportliche Aktivität, z.B. zur Prophylaxe von Sportverletzungen oder zur Behandlung von bereits entstandenen Verletzungen steht Ihnen zur Verfügung. Das
kompetente Team der Butzbacher Geschäftsstelle
steht Ihnen vertrauensvoll für Ihre Fragen und Anliegen
zur Verfügung.
Weitere Standorte der medrob Unternehmensgruppe finden
Sie in: 61169 Friedberg, Pfingstweide 11, Tel. 06031-161740;
35440 Linden, Siemensstraße 32, Tel. 06403-7748466;
35415 Pohlheim, Neue Mitte 10, Tel. 06403-97877-0;
61200 Wölfersheim, Biedrichstraße 20, Tel. 06036-905932
Internet: www.medrob.de
Jubiläumsverkauf
Inhaber Reiner Zorn
Kugelherrenstraße 2 · 35510 Butzbach
Telefon: 0 60 33/ 6 49 48 · Fax: 0 60 33/ 6 49 89
Mobil: 0160/ 96 62 41 25
Getraenke.Zorn@arcor.de
Schickes & Schönes
Kleines & Großes
Holziges & Rostiges
Deko zum Jubi-Preis!
w
w
.g
w
ar
de
mo + mi + fr 15 - 18 uhr | sa 10 - 14 uhr
münchgartenweg 3 | hoch-weisel | 0 60 33/9212 00
co
.d
e
Wir liefern Ihre Getränke auch nach Hause.
27
Erben und Vererben
vorhanden sind – die
Eltern des Erblassers
sind pflichtteilsberechtigt. Sind Kinder des
Erblassers vorverstorben, so sind die Enkel
pflichtteilsberechtigt.
Steuerliche Überlegungen spielen besonders dann eine Rolle,
Otfried Schwarz
wenn die Erbschaft die
Rechtsanwalt und Notar Fachanwalt
für Arbeitsrecht
Freibeträge übersteigt.
Sie müssen bei der Gestaltung berücksichtigt
werden. Vereinfacht kann man sagen: Je näher
das Verwandtschaftsverhältnis, desto höher der
Freibetrag. Dies alles zeigt eines: Das Erbrecht ist
kein einfaches Rechtsgebiet! Statt durch Erbfolge
kann Vermögen schon unter Lebenden übertragen
werden, sogenannte vorweggenommene Erbfolge.
Oft werden Grundstücke, Häuser oder Eigentumswohnungen so an den Ehepartner oder an die Kinder übertragen. Jedoch ist hier äußerste Vorsicht
geboten. Denn es gilt grundsätzlich: Geschenkt ist
geschenkt, was weg ist, ist weg! Der Notar berät
Sie, ob für Sie eine Übertragung zu Lebzeiten
oder eine Nachfolgeplanung durch entsprechende
letztwillige Verfügung von Todes wegen sinnvoll
ist. Auch Unfall oder Krankheit kann jeden treffen
– unerwartet, aber hoffentlich nicht unvorbereitet. Plötzlich ist man auf andere angewiesen. Das
Gericht setzt in diesen Fällen einen Betreuer ein.
Der Betreuer entscheidet dann für einen in Vermögensangelegenheiten und persönlichen Dingen,
wie beispielsweise über eine ärztliche Behandlung oder den Aufenthalt. Wer eine oder mehrere
Vertrauenspersonen hat, kann das gerichtliche
Betreuungsverfahren allerdings vermeiden und
eine entsprechende Vollmacht erteilen. Mit einer
General- und Vorsorgevollmacht ist gewährleistet, dass die Vertrauensperson beispielsweise
Überweisungen veranlassen oder einer Operation
zustimmen kann. Mit einer Patientenverfügung
kann man darüber hinaus Anordnungen treffen,
wie lange Ärzte bei einem unheilbaren Leiden die
Behandlung fortsetzen sollen. Die notarielle Beurkundung leistet ein Maximum an Beratung und
Sicherheit. Als unparteiischer Berater begleitet
der Notar die Generationen durch das Erbrecht
und hilft, dessen Klippen zu umschiffen, sprich
die richtigen Entscheidungen zu treffen und teure
Streitigkeiten zu vermeiden.
Wer soll mein Erbe sein? Wer bekommt mein Haus,
wer mein Geld, wer meinen Schmuck? Wer soll
sich um die Grabpflege einmal kümmern? Oder soll
ich schon jetzt etwas verschenken? Oft gestellte
Fragen, häufig verdrängt. Es ist keine Frage des
Alters, die Erbschaft zu regeln. Auch junge Menschen oder Familien sorgen für den Fall vor, dass
ihnen etwas zustößt. Das gesetzliche Erbrecht ist
nicht ganz einfach und kann zu manchen Überraschungen führen. Ihr Notar berät Sie gern. Wenn
ein Mensch stirbt, übernehmen automatisch die
Erben die Erbschaft. Erbschaft meint hierbei sowohl sämtliche Vermögensgegenstände als auch
etwaige Schulden. Mehrere Erben bilden eine
Erbengemeinschaft. Aber Vorsicht: Für Lebensversicherungen oder Gesellschaftsbeteiligungen
können Sonderregeln gelten. Oft hat der Erblasser
andere Vorstellungen als im Gesetz schematisch
für Jedermann vorgesehen. Mit einer sogenanden
Verfügung von Todes wegen kann jeder die Übertragung seines Vermögens maßgeschneidert
regeln. Der Erblasser kann in einem Testament
oder Erbvertrag bestimmen, wer sein Erbe wird
und damit das Vermögen erhält. Mit einem Vermächtnis kann er Einzelgegenstände verteilen.
Die Grabpflege kann er beispielsweise durch eine
Auflage absichern. Ein Testament lässt sich jederzeit aufheben oder abändern. Ausnahme: Hat der
Erblasser ein gemeinschaftliches Testament mit
seinem Ehe- oder Lebenspartner errichtet, kann er
sich davon nur unter Einhaltung bestimmter Förmlichkeiten lösen. Pflichtteilsrechte beschränken
die Gestaltungsfreiheit des Erblassers. Ehe- und
Lebenspartner, Kinder und – wenn keine Kinder
Otfried Schwarz
§
Rechtsanwalt · Notar
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Hinter der Burg 1
35510 Butzbach
Telefon 06033/9736650
Telefax 06033/9736651
E-Mail: info@schwarz-ra.de
28
Eine gute Adresse für Ihre Drucksachen
Auflösung von Seite 6
Buchstabensalat: 1 Tulpe, 2 Osterglocke, 3 Sonnenhut,
4 Dahlie, 5 Primel, 6 Veilchen, 7 Narzisse, 8 Aster,
9 Flieder, 10 Oleander, 11 Enzian, 12 Kornblume.
Mittelwort gesucht: 1 Stift, 2 Holz, 3 Haus, 4 Gang,
5 Kaffee, 6 Ei, 7 Tür, 8 Schmerz, 9 Schuh, 10 Brot.
DRUCKHAUS Gratzfeld
35510 Butzbach · Langgasse 16 – 24 · Telefon: 0 60 33 /9 60 60
E-Mail: mail@butzbacher-zeitung.de · Internet: www.butzbacher-zeitung.de
1
2
Für welche
Stadt hat
Butzbach vor
6o Jahren die
Patenschaft
übernommen?
3
4
Bei Einsendung der richtigen Lösung können
Sie Gutscheine gewinnen. Einsendeschluss ist
der 28. Februar 2015.
Teilnehmen können alle
Butzbacher Bürgerinnen
und Bürger, die das 60ste
Lebensjahr vollendet haben. Es wird nur eine Einsendung pro Teilnehmer
berücksichtigt. Unter den
richtigen Einsendungen
entscheidet das Los. Der
Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Für welche Stadt hat Butzbach vor 6o Jahren
die Patenschaft übernommen?
bitte
freimachen
Die richtige Lösung heißt:
1 2
3 4
Absender:
Magistrat
der Stadt Butzbach
Name
Seniorenbeauftragte
Straße
Schlossplatz 1
Ort
(
Telefon
Alter
)
35510 Butzbach
Adressen und Termine
STADT BUTZBACH
Hospizgruppen: Annemarie Hellmeister, Telefon: 5237
und Brunhilde Reichert, Telefon: 06041/4402
Selbsthilfegruppe: Depressive Verstimmungen,
Leitung: Psych. Marg. Wölfinger/Bad Nauheim
Rückfragen: Annemarie Hellmeister, Telefon: 5237
Kleiderstübchen: Griedeler Straße 64 (Alter Ostbahnhof), Öffnungszeiten: Mo. 9.30-11.30 Uhr und
14.30-16.30 Uhr, Do. 13.00-17.00 Uhr
Hier kann günstig gut erhaltene Kleidung und Wäsche
erworben oder abgegeben werden.
Evangelische Stadtmission:
Gemeindezentrum am Schloss
Prediger Frieder Wiener, Telefon: 15778
Elsa-Brandström-Straße 5, 35510 Butzbach
www.Stadtmission-Butzbach.de
Bibelstunde:
jeden Mo., 20.00 Uhr,
Pfeiffergasse 26, Kirch-Göns,
jeden Di. 15.00 Uhr
Butzbacher Straße 77, 35510 Ndr.-Weisel
Bibellesestunde: jeden Do. von 15.30 Uhr bis 17.00
Uhr im Gemeindezentrum am Schloss,
Elsa-Brandström-Straße 5, 35510 Butzbach
Seniorennachmittage: im Gemeindezentrum
am Schloss, Elsa-Brandström-Straße 5
Seniorenstelle:
Seniorenbeauftragte: Heidi Gombert
Schlossplatz 1, 35510 Butzbach
Telefon: 995 113, Fax: 995 220
E-Mail: heidi.gombert@stadt-butzbach.de
Sprechzeiten nach Vereinbarung
Nachbarschaftshilfe:
Hans-Peter Theissen, Schlossplatz 1,
35510 Butzbach, Telefon: 995 155, Fax: 995 220
Bürozeiten: Mo., Mi. u. Fr. 9.00-11.00 Uhr,
Do.14.30-16.30 Uhr
E-Mail: nachbarschaftshilfe@stadt-butzbach.de
Frauenstammtisch:
Treffen am 1. Freitag im Monat
Ort wird in der Zeitung bekannt gegeben
Senioren-Veranstaltungen der Stadt Butzbach:
Termine entnehmen Sie bitte der Presse.
„Treffpunkt“ Degerfeld im Quartierszentrum:
John-F.-Kennedy-Str. 63, 35510 Butzbach
Fr. – genaue Termine entnehmen Sie bitte der Presse
Stadtbücherei im Bürgerhaus:
Gutenbergstraße 16, Telefon: 16654
Öffnungszeiten: Mo. 10.00 – 12.00 Uhr,
Mi. und Do. 17.00 – 19.00 Uhr, Fr. 14.00 – 16.00 Uhr
STADTTEILBÜCHEREIEN
In folgenden Butzbacher Stadtteilen befinden sich
kleinere, liebevoll betreute Büchereien mit besonderen
Öffnungszeiten:
Bodenrod: Dorfgemeinschaftshaus, Usinger Str. 8,
Öffnungszeiten: Do. 17.00 bis 18.00 Uhr
Griedel: Bürgerhaus, Alte Hauptstraße 30,
Öffnungszeiten: Mo. 16.30 bis 18.00 Uhr, Mi. 18.30
bis 19.30 Uhr
Hoch Weisel: Kirchengemeinde, Kirchgasse 22,
Öffnungszeiten: Do. 17.00 bis 18.00 Uhr
Maibach: Dorfgemeinschaftshaus, Schulstraße 25,
Öffnungszeiten: Do. 16.00 bis 17.00 Uhr (Winter)
17.00 bis 18.00 Uhr (Sommer)
Ostheim: Bahnhofsallee 3, Telefon: 0152 569 470 93,
E-Mail: buecherei-ostheim@gmx.de, Öffnungszeiten:
Di. 16.00 bis 18.00 Uhr, Do. 19.30 bis 21.30 Uhr,
letzter So. im Monat 14.30 bis 17.30 Uhr
KIRCHENGEMEINDEN
Evangelische Markusgemeinde:
Kirchplatz 12, 35510 Butzbach
Pfarrer Jörg Wiegand, Kirchplatz 12, Telefon: 65531
Pfarrerin Sybille Lenz, Hochstr. 9, Telefon: 744722
Pfarrer Norbert Hott, Pohl-Gönser Straße 17
Telefon: 64882
Frauenkreis: Gemeindesaal, Schillerstraße 18,
Gertrud Ebner v. Eschenbach, Telefon: 5102
Jeden Mittwoch 15.00 Uhr, außer Schulferien
Degerfeldsenioren:
(Haus Degerfeld): Ingrid Bindhardt, Telefon: 970474
Treffen an jedem dritten Mittwoch im Monat
Kath. St. Gottfriedsgemeinde:
Am Bollwerk 14 (Pfarrhaus),
Am Bollwerk 25 (Gemeindehaus), 35510 Butzbach
Pfarrer Eberhard Heinz, Telefon: 973070-7
VEREINE UND SELBSTHILFEGRUPPEN
Katholisches Pfarr-Rektorat Fauerbach:
zu erreichen über Pfarrei Sankt Gottfried
VdK Ortsverbände
Butzbach: Erika Brückmann, Danziger Straße 19,
Telefon: 924968
Ebersgöns: Doris Dörr, Am Wingert 28,
Telefon: 06447/922703
Fauerbach, Münster, Hoch-Weisel, Wiesental,
Bodenrod, Maibach: Gunthard Schneider, Fauerbach,
Am Limes 5, Telefon: 920116
Seniorenarbeit: Gemeindereferentin Brigitte Mackrodt
Seniorennachmittag: 1 x monatlich, i.d. Regel am 2. Mi.
des Monats von 15.00 - 17.00 Uhr,
vorher ist um 14.30 Uhr Seniorenmesse.
Kurzwandern für Seniorinnen: 1 x monatlich
nähere Informationen: Liesel Glaum, Telefon: 60958
30
Kirch-Göns: Adelgundis Richardt,
Gambacher Straße 3, Telefon: 71556
AWO Sozialzentrum Degerfeld: Telefon: 74810
Pflegestation Seniori GmbH: 35510 Hoch-Weisel,
Münsterer Straße 15, Telefon: 5158, Fax: 920043
Ostheim, Nieder-Weisel: Otto Engel, Nieder-Mörlen,
In den Nussgärten 35, Telefon: 06032/348927
Seniorenheim Graubert: 35519 RockenbergOppershofen, Elisabethenstr. 15, Telefon: 96110,
Fax: 9611102
Pohl-Göns: Emmi Will, Gießener Straße 22,
Telefon: 66138
Sonstige
Behinderten-Sportgemeinschaft Butzbach:
Rehasport-Gymnastik, Wassergymnastik, Bosseln,
Senioren-Gymnastik
Ingo Schlier, Telefon: 73509
Irmgard Birkenfeld, Seniorentanz
Förderverein für Hilfe in sozialen Notlagen:
Träger der Butzbacher Tafel e.V., Haydnstraße. 29,
Telefon: 06033/7487177
Seniorenheim Rosengarten GmbH: Kirch-Göns,
Hauptstraße 37, 35510 Butzbach, Telefon: 98100,
Fax: 981019
Evergreen Pflege- und Betreuungszentrum:
Butzbach, Hinter der Burg 2, Telefon: 06033/97328-0
SOZIALE DIENSTE
Hospizgemeinschaft Arche Noah Hochtaunus:
61389 Schmitten-Niederreifenberg,
Brunhildesstraße 14, Telefon: 06082/92480
E-Mail: info@hospizgemeinschaft-arche-noah.de
Butzbacher Tafel: Haydnstraße 29/Ecke Mozartstraße,
Telefon: 06033/7487177 Fax: 06033/7487179,
E-Mail: geschaeftsstelle@butzbacher-tafel.de
Öffungszeiten Tafelladen: Di.+Do. 14.00 bis 15.00 Uhr
Hospiz „Haus Samaria“: Paul-Zipp-Str. 171,
35398 Gießen, Telefon: 0641/9606-3930
Gehörlosen-Sport- und Kulturclub Butzbach 1987:
Chr. Kramer-Rouette, Fernwald, Leipziger Str. 6,
Telefon: 06404/61445
Ökumenische Diakoniestation: Sabine Glaum,
Pohl-Göns, Gönser Straße 10, Telefon: 5252
E-Mail: kontakt@diakoniestation-butzbach.de
Rheuma-Liga Hessen e.V. –
Selbsthilfegruppe Butzbach:
Ansprechpartnerin: Inge Fauerbach, Telefon: 66633
Vertreterin: Edeltraud Schilar, Telefon: 64962
Gymnastik: Mo. von 17.45-18.45 Uhr, Pohl-Göns
Bürgertreff. Gesprächskreis: jeden 2. Mo. im
Monat anschließend an die Gymnastik
Diakonie Dienstleistungen Wetterau gGmbH:
Bahnhofstraße 26, 63667 Nidda,
Telefon: 06043/9640-225
E-Mail: info@diakonie-dienstleistungen.de
Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.: Landesverband, Nieder
Weisel, Hoch-Weiseler Weg 1a, Telefon: 91700
Fit ins Alter im TSV Butzbach:
Übungsleiterin: Ursel Gratzfeld, Telefon: 71819
Malteser Hilfsdienst:
MHD e.V. Stadtbeauftragter, Reinhard Jakob,
Butzbach, Telefon: 920176, Fax: 7489985
Essen auf Rädern (Wetzlar): Telefon: 06441/94940
DRK Butzbach: Bewegung bis ins Alter
Übungsleiter: Ursel Gratzfeld, Telefon: 71819 (Gymnastik), Christa Scheppe, Telefon: 5228 (Gymnastik)
Multiple Sklerose Selbsthilfegruppe Butzbach:
Leitung: Klaus Dämon, Hoch-Weisel, Butzbacher
Straße 10, Telefon: 2143
Treffen: jeden 1. Mi. im Monat, 20.00-21.30 Uhr, ev.
Gemeindezentrum Pohl-Göns Nachmittagsgruppe:
Leitung, Margit Weil, Telefon: 06004/2397
Treffen: Mi. 14-tägig, 15.30-17.00 Uhr
Psychosoziales Betreuungs- und Beratungszentrum
des Diakonischen Werkes Wetterau (PBZ): Rainer
Aulich-Paul, Langgasse 22-24, Telefon: 96669-0
Ambulante Dienste der AWO
Butzbach und Langgöns:
Ansprechpartnerin: Romy Busse
Johann-Sebastian-Bach-Straße 26, 35510 Butzbach
Telefon: 06033/7481-242, Fax: 06033/7481-699
E-Mail: butzbachd-adl@awo-hessensued.de
Homepage: www.awo-hessensued.de
Selbsthilfegruppe Diabetes: Reinholf Lücker, Kleebergerstr. 21/9, 35510 Butzbach, Telefon: 73028 Selbsthilfegruppe „Komm voran“
DLRG Butzbach:
Kontakt: Jörn Fischer, Telefon: 06033/746855
Schwimmkurse für Erwachsene
Wolfgang Schubert, Telefon: 06033/63323
Ambulante Pflege, Hochwald Krankenhaus:
Herr Keller, 61231 Bad Nauheim, Chaumont Platz 1,
Telefon: 06032/702-115
Vereinsring der Stadt Butzbach und seiner Stadtteile:
Geschäftsstelle: Rathaus, Schlossplatz 1,
35510 Butzbach, Telelefon: 0175/9323337
DRK Wetterau Sozialdienst gGmbH:
Häusliche Pflege, Hauswirtschaft, MenuService,
HausNotruf, Homburger Straße 26, 61169 Friedberg,
E-Mail: info@drk-friedberg.de
kostenlose Info: 0800/3753743
Telefon: 06032/702-115
ALTEN- UND PFLEGEHEIME
Seniorenresidenz am Landgrafenschloss (AWO):
Butzbach, Griedeler Straße 39, Telefon: 96050
31
Häusliche Krankenpflege
Hauswirtschaftliche
Versorgung
Pflegeberatung
Essen auf Rädern
Hausnotruf
Tel.: 0 60 33 / 9 61 10 - Seniorenheim
Elisabethenstr. 15 - 35519 Rockenberg
Behindertenfahrdienst
Tel.: 0 60 33 / 70 40 600 - Pflegestation
Schorbachstraße 9 - 35510 Butzbach
www.pflegestation-graubert.de
info@pflegestation-graubert.de
Vertragspartner aller Kranken- und Pflegekassen
Mitglied des Ambulanten Stationären PflegeVerbandes Hessen e.V.
5R_gYVPUDVYYX\ZZR[ORVb[`%%%
Bewegung ist Leben! Mobil werden! Mobil sein!
B[`R_DV``R[SÖ_6U_R4R`b[QURVa%
DRV`RYR_@a_%ù¨4_VRQRYR_@a_%öø¨öøøôó/bagONPU
ARY%óùóöö&ùøú÷ô¨ARYRSNeóùóöö&üùû÷óô
?VRs`a_%õû¨ùôõöô/NQ;NbURVZ
ARYRS\[óùóöõ&öø÷øø¨ARYRSNeóùóöõ&üõüøúù÷
32
2$:NVY'ZUdOO-ZbRYYR_$U\_[$dNT[R_%QR
ddd%ZbRYYR_$U\_[$dNT[R_%QR
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
36
Dateigröße
6 449 KB
Tags
1/--Seiten
melden