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Brohl am 2. - Mittelrheinbahn

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Auf ein Wort
Liebe Gemeindeglieder,
erinnern Sie sich noch: Was war das für ein grenzenloser Jubel, als Mario
Götze in der 113. Minute des Finales das erlösende Tor schoss –
Deutschland ist Fußball-Weltmeister! Endlich! – so empfanden es die
Fußballfans unter uns – wurde auch mal Zeit, nach 24 Jahren!
Viele Welt- und Europameisterschaften endeten für die deutsche Nationalmannschaft vorzeitig oder gingen verloren. Man denke nur an das Finale 2002 in Japan – mit einem total niedergeschlagenen Olli Kahn, der
nach dem verlorenen Endspiel gedankenverloren an dem Pfosten seines
Tores lehnte. Oder die verlorenen Spiele unter den letzten Vier gegen
unsere „Lieblingsgegner“ Italien und Spanien.
Und sind wir mal ehrlich: In unserem Lebensalltag reicht’s doch auch nicht
immer bis „ganz oben hin“ - trotz aller unserer Anstrengungen! Oft müssen
wir mit viel weniger zufrieden sein, als wir erwartet haben. Oder noch
schlimmer: Wir müssen mit Schicksalsschlägen, Misserfolgen und Krankheit fertig werden. Lohnt es sich da überhaupt, aufzustehen, neu anzupacken und sich wieder anzustrengen? Was gibt mir dabei neuen Mut?
Dietrich Bonhoeffer sagte einmal: „Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen“.
Wenn ich mit Gottes Verheißungen rechne, wird gewiss nicht alles glatt
gehen in meinem Leben. Ich darf aber darauf vertrauen, dass Er kleine
und große Momente der Erfüllung für mich bereithalten wird. Sie zu erkennen und zu genießen, ist wichtig – und Gott dafür dankbar zu sein
ebenso.
„Siehe ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende“ (Matthäus 28,20),
diese Verheißung Christi lässt uns getrost unseren Weg gehen. Sie gilt
auf der „Welle des Erfolges“ wie an Tagen der Niedergeschlagenheit,
wenn wir uns am liebsten die Bettdecke über die Ohren ziehen möchten.
Ihr Kantor Bernhard Müller
2
Ausdies
der Kirchengemeinde
& das
Aus der Kirchengemeinde
Das war neu: auf besonderen Wunsch gab´s im Juli einen Taufgottesdienst samstagnachmittags. Vier Kinder im Alter von einem bis neun Jahren haben wir durch die Taufe der Liebe Gottes anvertraut. Der Gemeindehaus-Kindergarten wirkte zur Freude der Familien mit. Auch im neuen
Jahr wollen wir wieder einen Taufgottesdienst anbieten.
Neuenbürger Läufergruppe auf Platz 1!
Beim Sponsorenlauf des Evangelischen
Jugendwerks Neuenbürg in Sprollenhaus
landeten in der Gruppenwertung die fünf
Läuferinnen und Läufer aus Neuenbürg
(v.l.) Jannika Botzenhardt, Gabi Schneider,
Christiane Lächele, Siegfried Petri, Dieter
Dörr und auf dem Siegerpodest. In den 90
Minuten schafften sie gemeinsam die meisten Runden. Für jede gelaufene Runde
spenden die Sponsoren zugunsten des neu
entstehenden Freizeitheims im Kegelbachtal. www.fv-ejw-neuenbuerg.de
„Was für ein schöner Ort“ –
wer zum Gottesdienst im
Grünen nach Waldrennach
kam, war begeistert. Trotz
vieler Paralleltermine versammelten sich 140 Menschen auf der idyllisch gelegenen Baumwiese beim
Wasserturm. Danke den
Waldrennachern für die Logistik und die leckeren Würste! Wenn das nicht nach
einer Wiederholung riecht.
3
Ausdies
der Kirchengemeinde
& das
Kindergarten I: In der Kita Stadtgarten haben am 1. September Frau
Margarita Süsser in der Kindergartengruppe (50%) und Frau Tanja
Schmauderer (70%) in der Krippengruppe begonnen. Frau Andrea Vogel haben wir die Leitung der Kindergartengruppe übertragen. Zur Ergänzung unseres Teams im Kindergarten Gemeindehaus begrüßen wir Frau
Martina Rägle (50%-Stelle). Bianca Lukosek wird im Rahmen eines freiwilligen sozialen Jahres in der Kita Stadtgarten tätig sein. Wir wünschen
den „Neuen“ einen guten Start!
Kindergarten II: Es geht voran im Garten der Kita Stadtgarten! Das Sonnensegel ist in die Jahre gekommen, eine Sichthecke fehlt und nun hat
der TÜV verschiedene Spielgeräte aus dem Verkehr gezogen! Wir freuen
uns, dass die Stadt Neuenbürg den Investitionsstau angehen will. In den
nächsten drei Jahren soll auf Etappen unser Garten auf Vordermann gebracht werden. Beim diesjährigen Jahresbeitrag können Sie dieses Projekt unterstützen.
Rund ums Thema „Garten“ geht
es im Ernte-Dank-Gottesdienst am
5. Oktober. Um 10.30 (!) Uhr erinnern uns Kinder von unserer Kita
am Stadtgarten daran, was wir unserem Schöpfer verdanken. Groß
und Klein kommen zu diesem festlichen Gottesdienst. Im Anschluss
gibt´s im Gemeindehaus das traditionelle Mittagessen, zu dem die
ganze Gemeinde eingeladen ist. Am Samstag können von 10.00 Uhr –
12.00 Uhr die Gaben für den Erntedankaltar in der Stadtkirche abgegeben
werden.
Man sieht´s ihr nicht an: seit 25 Jahren engagiert sich
die begeisterte biGmac-Aktivistin beim Neuenbürger Jugendgottesdienst. Was für ein Einsatz! Heike Redlich ist
eine Frau der ersten Stunde, solange gibt es nämlich
den viermal im Jahr stattfindenden Jugendgottesdienst
im Gemeindehaus am Schlossberg. Der nächste biGmac
ist am 11.10.2014 um 19.00 Uhr.
4
Ausdies
der Kirchengemeinde
& das
Was tun mit leerstehenden Schaufenstern im Städtle? Wir erzählen die
Weihnachtsgeschichte und stellen sie in Einzelszenen dar: mit Erzählfiguren, liebevoll dekorierten Kulissen und jeder Menge Adventsstimmung.
Gemeinsam mit dem Schwarzwaldverein und WiN-I gibt es dieses Jahr
einen besonderen Advent im Städtle. Die Eröffnung der Adventsfenster ist
im Gottesdienst am 1. Advent. Näheres dazu lesen Sie auf Seite 19.
Wir weisen heute schon auf eine besondere kulturelle Veranstaltung hin. Am 26. Oktober 2014 schließt
sich an den Gottesdienst (09.30 Uhr) um ca. 10.45
Uhr eine „Matineé“ an. Nach dem Motto „lyrics und
music“ liest Dietrich Wagner eigene Texte, in denen
es um Menschliches und Alltägliches geht. Musikalisch sind Michael Pietsch (Trompete) und Bernhard
Müller (Orgel) mit von der Partie.
Auch in diesem Jahr erbitten wir von Ihnen eine Spende für unsere Arbeit.
Wir sind auf diesen „Gemeindebeitrag“ angewiesen. Ohne ihn können wir
wichtige Aufgaben nicht erfüllen. Es geht dieses Jahr schwerpunktmäßig
um Bausachen und Anschaffungen für den Kindergarten, für Stadtkirche
und Gemeindehaus.
Für die Einen ist die Kirche zu mächtig, für die anderen zu unpolitisch. Wie sieht eine engagierte Christin
und Bundestagsabgeordnete das Verhältnis von Staat
und Kirche, von Politik und Christsein? Heike Baehrens
(SPD), Mitglied des Deutschen Bundestages, erzählt
von ihrer politischen Motivation und ihren Wünschen an
die Kirche und sie tut dies am Reformationstag, 31. Oktober 2014 in unserer Stadtkirche. Ihr Vortrag beginnt
um 20.00 Uhr, die Jugendmusikschule wirkt mit.
Neuenbürg und Waldrennach beten gemeinsam und zwar am Bußund Bettag, den 19. November 2014 um 19.30 Uhr. Unsere traditionelle
Abendmahlsfeier mit dem Posaunenchor findet in diesem Jahr gemeinsam in der Fels-Christus-Kirche statt. Warum also nicht zur Buße nach
Waldrennach…
5
Ausdies
der Kirchengemeinde
& das
Waltraud Dölker ist „geprüfte“ ehrenamtliche Seelsorgerin. Von Pfarrerin Susanna Herr, der Leiterin des
Kurses für ehrenamtliche Seelsorger/innen (=KESS),
bekam Frau Dölker ihr Zertifikat überreicht. Viele Einheiten mit praktischen Übungen hat sie absolviert. Nach
dem sich Waltraud Dölker viele Jahre um
Jungschargruppen gekümmert hat, setzt sie nun einen
neuen Schwerpunkt im Besuchsdienst.
Wir wünschen ihr dazu Gottes Segen!
Zum Besuchsdienst gehören Frauen und ein (:>) Mann, die in Absprache
mit den Pfarrern Jubilare zum Geburtstag oder einsame oder kranke Menschen besuchen.“
Am 1. Advent (30. November 2014) ab 15.00 Uhr sind Sie wieder herzlich
zum Sonntagscafé eingeladen. Das Besondere: dieses Mal treffen wir
uns anlässlich der Eröffnung der „Adventsfenster“ im Gemeindehaus am
Schlossberg, da an diesem Nachmittag auch die Eröffnung der Adventsfenster stattfinden wird.
Zwei Hochzeiten und eine Blindarmoperation, so kann man den Urlaub von Familie
Schmid zusammenfassen. Die Hochzeiten
waren geplant, die Operation bei Joachim
nicht. Zwischenzeitlich sind sie wieder in
Taiwan und büffeln weiter ChinesischVokabeln. Viele Neuenbürger hatten die
Gelegenheit, bei diesem Urlaub auch Anna
Joy (*17.05.14) kennenzulernen.
Erntedankgaben erbeten
Unsere Mesnerin, Frau Galanzewa, nimmt gerne am Samstag, 4. Oktober 2014 zwischen 10.00 Uhr und 12.00 Uhr in der Stadtkirche Gaben für den Erntedankaltar entgegen. Neben Äpfeln, Kartoffeln, Obst
und Gemüse aller Art können auch Nudeln, Reis, Konserven, … abgegeben werden. Gespendet werden die Gaben, wie jedes Jahr, an die
Gefährdetenhilfe Wegzeichen e.V. in Enzklösterle.
Joachim Botzenhardt, Helmut Manz
6
AusKirchenmusik
der Kirchengemeinde
Sonntag, 12. Oktober 2014, 18.00 Uhr
Evangelische Michaelskirche Gräfenhausen
J.S.BACH: GOLDBERG-VARIATIONEN BWV 988
mit Slobodan Jovanovic/Cembalo
Eintritt: 8 €
In seinem Spätwerk ab den 1740er Jahren komponierte J.S. Bach vermehrt zyklische Formen; man denke hier an das „Wohltemperierte Clavier“ mit Präludien und Fugen in allen Tonarten oder die „Kunst der Fuge“.
In zeitlicher Nähe zu diesen Werken entsteht 1741 der „4. Teil der Clavierübung“, die später so genannten „Goldberg-Variationen“ (Thema mit 30
Variationen für Cembalo solo).
Komponiert hatte Bach das anspruchsvolle und virtuose Werk für seinen
14jährigen! Schüler Johann Gottlieb Goldberg, der als Pianist dem russischen Gesandten in Dresden, Graf Keyserlingk, zur Unterhaltung während
seiner nächtlichen Schlaflosigkeit aufzuspielen hatte. Die „GoldbergVariationen“ zeigen J.S. Bach als Meister im Umgang mit der Form des
Kanons und der barocken Tanzsätze.
Sonntag, 30. November 2014, 10.00 Uhr
Evangelische Kirche Birkenfeld
KANTATEN-GOTTESDIENST
Ökumenischer Chor Birkenfeld
Bezirkskantorei Neuenbürg
Kammerorchester Birkenfeld
Im Gottesdienst zum 1. Advent erklingt die Kantate „Zieh in mein Herz
hinein“ für 4 - 5stimmigen Chor und Kammerorchester des zeitgenössischen Komponisten Hans Georg Bertram. In seiner 10sätzigen Kantate
stellt er Strophen des Adventsliedes „Mit Ernst, o Menschenkinder“ und
des Weihnachtsliedes „Maria durch ein Dornwald ging“ gegenüber. Instrumentale Meditationen verbinden die einzelnen Teile.
Für dieses gemeinsame Chorprojekt haben sich der Ökumenische Chor
Birkenfeld, die Bezirkskantorei Neuenbürg und das Kammerorchester Birkenfeld unter der Leitung von Kantorin Susanne Schmidt-Zahnlecker und
Kantor Bernhard Müller zusammengetan.
7
Kinder- und
AusJugendarbeit
der Kirchengemeinde
Neuanfang auf ganzer Linie
Ein neues Schuljahr hat begonnen und somit starten wir auch in der
Kinder- und Jugendarbeit neu durch.
Zum Ende des letzten Schuljahres haben der TeenKreis, die Mädchenund die Bubenjungschar im Städtle und auf dem Buchberg Abschied
gefeiert. Ganz richtig: all diese Gruppen und Kreise gibt es nun nicht
mehr.
Die Kinder- und Jugendlichen sind trotzdem da! Und wir auch – und zwar
mit folgenden Angeboten:
Susis Freunde
Freitag: ab 3 Jahre
16.00 – 17.00 Uhr
Gemeindehaus
Buchberg
Mix - Jungschar
Freitag: 2. - 4. Klasse
16.00 – 17.15 Uhr
Gemeindehaus
Buchberg
KiBA-Treff
Dienstag: 1. - 7. Klasse
ab 16.30 – 19.00 Uhr
Gemeindehaus am
Schlossberg
Kinder
Wir freuen uns sehr, dass Sie
uns Ihre Kinder jede Woche
anvertrauen! Vielen Dank für
Ihr Vertrauen!
Bei Fragen wenden Sie sich
gerne an:
Christiane Lächele, Diakonin
0 70 82 / 94 00 96
Maxi - Jungschar
Freitag: 5. - 7. Klasse
17.00 – 18.30 Uhr
Gemeindehaus Buchberg
Alle Angebote sind für Jungs und Mädchen!
Wir freuen uns auf dich .
8
Kinder- und
AusJugendarbeit
der Kirchengemeinde
Teens
Jungenschaft
Montag: 18.30 – 20.00 Uhr
Gemeindehaus Buchberg
Mädchenkreis
Montag: 18:30 – 20.00 Uhr
Gemeindehaus Buchberg
ComeTogether
Monatlicher Treff aller Teens
13.10.2014 – Oktoberfest
17.11.2014 – Eiszeit
15.12.2014 – Weihnachtsfeier
Gemeindehaus Buchberg
Außerdem freuen wir uns schon jetzt auf einige Highlights in der Kinderund Jugendarbeit:
Jungscharballontag: 3. Oktober 2014
Kids Churchnight: 31. Oktober 2014
KiBA-Days: 18. - 22. Februar 2015
9
AusKonfirmanden
der Kirchengemeinde
Die „Wilde 13“ gestartet
Unter der Leitung von Dekan Joachim Botzenhardt und Frau Gerlinde
Kneip ging es mit dem neuen Jahrgang gleich engagiert zur Sache: Nachdem sich am 5. Juli 2014 die „Neuen“ im Gottesdienst gezeigt und ihre
Bibel überreicht bekommen haben, ging es eine Woche später beim Konfirmandensamstag um das Thema „Kirche“. Gemeinsam mit den Waldrennacher und Arnbacher Konfirmanden ging es raus ins Städtle, wo man
acht Stationen zu absolvieren hatte.
Die „Wilde 13“, wie einer der Jungs liebevoll seine Gruppe nannte, trifft
sich immer mittwochs um 16.15 Uhr im Gemeindehaus am Schlossberg.
Die Konfirmation wird am 10. Mai 2015 stattfinden. Wer zum neuen Schuljahr neu zugezogen ist und noch einsteigen möchte, melde sich bitte umgehend im Gemeindebüro (Tel. 0 70 82 / 6 04 11).
Die neue Konfirmandinnen und Konfirmanden: Reihe oben v.l.: Nemo
Schmidt, Eileen Geiger, Chiara Garcia Martinez, Eileen Dirnberger, Lisa
Buchgraber, Alica Wagner, Sara Botzenhardt. Reihe unten v.l.: Balthasar
Fieß, Nico Pugliese, Jonathan Trautwein, Elisabeth Gutwin, Vanessa
Schulz, Lisa Wild.
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Aus der Kirchengemeinde
Diakonie
Ehrenamtliche gesucht!
Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen
im Kleiderlädle
Fühlen Sie sich angesprochen und möchten sich in die Gemeinschaft
einbringen?
Sie können dies als ehrenamtliche Mitarbeiterin in der Diakonischen
Bezirksstelle Neuenbürg tun. Wir suchen für das „Kleiderlädle“ und das
„DiakonieCafé“ in der Poststraße in Neuenbürg noch ehrenamtliche
Mitarbeiterinnen.
Die Einsatzzeit ist nach Absprache zwei- bis dreimal monatlich für jeweils
fünf Stunden. Begleitet werden Sie bei Ihrem Einsatz von der
Sozialpädagogin Anne Pfrommer, die für den Laden und das
DiakonieCafé zuständig ist.
Sind Sie interessiert? Melden Sie sich bei uns!
Genauere Auskünfte erteilt Ihnen Anne Pfrommer von der Diakonischen
Bezirksstelle Neuenbürg.
Tel: 0 70 82 / 94 80 12, mail@diakonie-neuenbuerg.de
Wir freuen uns auf Sie!
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AusNeue
der Kirchengemeinde
Pfarrerin
Pfarrerin Christine Wandel
Endlich ist die seit Jahren vakante Stelle des „Pfarrers zur Dienstaushilfe
beim Dekan“ wieder besetzt. Am Sonntag, den 7. September 2014 begann Pfarrerin Christine Wandel den Dienst mit ihrem ersten Gottesdienst
in der Stadtkirche und wurde von Dekan Joachim Botzenhardt, Kirchengemeinderatsvorsitzendem Edgar Schneider und vielen Gottesdienstbesuchern herzlich willkommen geheißen. Neben Vertretungsaufgaben im
Kirchenbezirk wird Pfarrerin Wandel auch in unserer Kirchengemeinde für
Gottesdienste und Seelsorge zuständig sein. Sie ist die erste Pfarrerin in
der Kirchengeschichte Neuenbürgs. Wir heißen sie herzlich willkommen.
Joachim Botzenhardt
v.l.n.r.: Pfarrer Manz, Pfarrerin Wandel, Dekan Botzenhardt, Edgar Schneider
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AusNeue
der Kirchengemeinde
Pfarrerin
„Vertraut den neuen Wegen, auf die der Herr uns weist, weil Leben heißt,
sich regen, weil Leben wandern heißt…“ so heißt ein Lied aus dem Gesangbuch, das mir in den letzten Jahren immer wichtiger geworden ist.
Nun führen mich die „neuen Wege“ nach Neuenbürg, wo ich in den kommenden drei Jahren als sogenannte „Pfarrerin zur Dienstaushilfe“ bei
Herrn Dekan Botzenhardt arbeiten werde. Als Springerin werde ich dort
eingesetzt, wo eine Pfarrerin gebraucht wird – in Neuenbürg selbst, aber
auch im ganzen Dekanat, zum Beispiel, wenn Pfarrstellen vakant sind.
Mein Name ist Christine Wandel. Aufgewachsen bin ich in einem Dorf am
Schurwaldrand: Uhingen-Holzhausen im
Kreis Göppingen. Hier war ich in der
Jungscharleitung, bei Jugendfreizeiten
und im Posaunenchor aktiv. Nach dem
Abitur ging´s auf die Karlshöhe nach
Ludwigsburg, wo ich in einem Wohnheim für Menschen mit geistiger Behinderung ein Freiwilliges Soziales Jahr
absolvierte. Ich entschloss mich, Theologie zu studieren und Pfarrerin zu werden, weil ich meinen Glauben und
meine Gaben dafür einsetzen wollte, dass Kirche ein Ort ist, wo Menschen einander und Gott begegnen können, wo etwas von Gottes Geist
spürbar wird.
Viele Wege habe ich seitdem zurückgelegt …, begonnen und beendet
habe ich mein Studium in Tübingen, dazwischen ging´s noch nach Heidelberg und Edinburgh. Nach sechseinhalb Jahren Studium konnte ich im
Frühjahr 2011 wieder einen neuen Weg begehen und im Vikariat in Ludwigsburg-Grünbühl erste Schritte im Pfarramt wagen: der erste Gottesdienst, der erste Religionsunterricht, die erste Beerdigung, die erste Trauung. Ich spürte: Es ist ein schönes Gefühl, für andere da zu sein, gemeinsam im Glauben unterwegs zu sein.
Nun steht ein neuer Weg an: Gemeinsam mit meinem Mann Simon ziehe
ich nach Birkenfeld, werde Pfarrerin im Dekanat Neuenbürg! Ich freue
mich auf die Zusammenarbeit mit Herrn Botzenhardt und bin neugierig auf
all die neuen Erfahrungen die hier auf mich warten. Ich bin gespannt darauf, Sie kennenzulernen, mit Ihnen gemeinsam neue Wege zu entdecken!
Christine Wandel
13
Aus„Frage?Zeichen!“
der Kirchengemeinde
Zum Glaubensbekenntnis
Viele kennen es auswendig, die Konfirmanden lernen es bis heute, das apostolische
Glaubensbekenntnis (im Gesangbuch S.
1243). „Ich glaube an Gott den Vater, den
Allmächtigen, den Schöpfer des Himmels
und der Erde…“ tönt es in der Kirche, wenn
die Gemeinde zum Bekenntnis aufsteht.
Es ist ein alter Text, der modernen Zeitgenossen allerhand abnötigt. Mancher bleibt
bereits im ersten Satz beim Wort „allmächtig“ hängen, spätestens bei „der Jungfrau
Maria“ stolpern gedanklich viele. Kann man
das heute noch glauben?
Das Credo (lat. = ich glaube) ist ein wertvoller und bedeutender Text, ein biblischer, von
den Aposteln verfasster ist das „Apostolicum“ allerdings nicht. Der Legende nach hat jeder der 12 Apostel, bevor
sie sich als Missionare in alle Welt begaben, einen Satz zum Bekenntnis
beigesteuert. Wir wissen heute, dass sein Grundbestand erst Mitte des 2.
Jahrhunderts in Rom als Taufbekenntnis entstand.
Im evangelischen Gottesdienst wurde es seit der Reformation vom Pfarrer
allein gesprochen – von der Gemeinde höchstens in Liedform gesungen
(vgl. EG Nr. 183 und 184). Ab dem 18. Jahrhundert wurde das Credo unter dem Einfluss des Rationalismus nicht mehr regelmäßig im Gottesdienst verwendet.
Seinem Wesen nach hat das Glaubensbekenntnis eine zweifache Bedeutung. Es ist Stück für Stück im Zusammenhang mit Lehrstreitigkeiten gewachsen. Das „Apostolicum“ ist daher ein Bekenntnis des Glaubens gegenüber Irrlehre.
Seit der Zeit des Kirchenkampfs im Nazi-Reich wird das Credo nicht mehr
vom Pfarrer allein, sondern bewusst von der ganzen Gemeinde gesprochen. Man verstand es als eine Art des öffentlichen Widerspruchs.
14
Aus„Frage?Zeichen!“
der Kirchengemeinde
Das Glaubensbekenntnis ist aber auch Gotteslob (Hebräer 13, 15). Wir
preisen und rühmen Gott, indem wir sagen, wer Gott ist und was er für
uns getan hat. Und zwar mit denselben Worten, unter die sich auch unsere Väter und Mütter des Glaubens gestellt haben. Darin liegt die Kraft des
alten Textes. Zugleich ist es aber seine Schwäche: er muss in jeder Zeit
neu ausgelegt und verstanden werden.
Joachim Botzenhardt
Das apostolische Glaubensbekenntnis
Ich glaube an Gott, den Vater,
den Allmächtigen,
den Schöpfer des Himmels und der Erde.
Und an Jesus Christus,
seinen eingeborenen Sohn, unsern Herrn,
empfangen durch den Heiligen Geist,
geboren von der Jungfrau Maria,
gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben,
hinabgestiegen in das Reich des Todes,
am dritten Tage auferstanden von den Toten,
aufgefahren in den Himmel;
er sitzt zur Rechten Gottes,
des allmächtigen Vaters;
von dort wird er kommen,
zu richten die Lebenden und die Toten.
Ich glaube an den Heiligen Geist,
die heilige christliche Kirche,
Gemeinschaft der Heiligen,
Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten
und das ewige Leben. Amen
15
Gemeindehaus
Ausam
derSchlossberg
Kirchengemeinde
Entrümpelungsaktion
Da kommt was zusammen, wenn Mitarbeiter nach einer Veranstaltung wieder aufräumen. Bei vielen
Materialien wird gefragt, ob es sich lohnt,
die Dinge für eine weitere Aktion aufzubewahren. Irgendwo wird
sich ein Plätzchen finden, wo das Zeug vorläufig nicht im Weg ist.
Viele solcher Plätzchen und Winkel hat das Gemeindehaus vom Keller bis zum Dach. Aus
den Augen, aus dem Sinn, so schlummert manche Schachtel, manches
Plakat, mancher Stoff in Regalen und Kartons. Die ehemals freien Orte
füllten sich im Laufe der Jahre. Aus Aufbewahrungswürdigem wurde bald
Gerümpel, von dem niemand mehr wusste, wo es einmal verwendet wurde und warum es nicht gleich weggeworfen wurde.
Jetzt aber war es an
der Zeit, auszumisten, altes Material zu
entsorgen,
aufzuräumen. Ein Container war schnell gefüllt, ein Ladewagen
und
ein
PKWAnhänger
auch.
Mancher Schatz fand
aber
auch einen
neuen Besitzer...
Helmut Manz
16
AusStadtkirche
der Kirchengemeinde
Kirchenputz
Wenn man ganz weit hinaufgeschaut hat,
konnte man sie sehen, die Bewohner und
ihre Hinterlassenschaften in der eigentlich
sonst leeren Kirche. Spinnen haben sich
offensichtlich wohlgefühlt im Gotteshaus.
Gebete, Gesänge, Orgelmusik und Segen
haben zur Beheimatung so manch kleinem
Getier beigetragen. Aber jetzt war die Vertreibung aus dem Paradies angesagt.
Am Mittwoch, dem 13. August 2014 rückten
ein paar putzfreudige Männer und Frauen
allem zu Leibe, was die Konzentration der
Gottesdienstbesucher auf das Heilige ablenken könnte. Mit Staubwedel, Staublappen, Sauger und feuchten Tüchern
wurde unter fachkundiger Anleitung der Mesnerin, Nelly Galanzewa, jeder
Winkel gesäubert und alle Polster und Türen abgewischt.
Dabei kam man auch allem unausweichlich nahe, was dringend nach einer Renovierung ruft, den Rissen in der Wand, dem
abbröckelnden Putz, der abblätternden
Farbe, den Löchern und Splittern. Wenn
solche Stellen nicht zum künftigen Blickfang werden sollen, müssen wir über kurz
oder lang auch hier Hand anlegen.
Helmut Manz
17
AusHauskreise
der Kirchengemeinde
Hauskreiswochenende
Am ersten Juliwochenende waren einige Hauskreisler zu Gast bei den
Aidlinger Schwestern auf dem Michelsberg. Am Freitagabend durften unsere Fußballfans das WM-Viertelfinal-Spiel Deutschland – Frankreich
ausnahmsweise im privaten Fernsehzimmer der Schwestern mitverfolgen.
Die von uns mitgebrachte Fernseh- und Sat-Ausrüstung konnte in unserem Haus dann mit einigen Tricks zum 2. Spiel des Abends aufgebaut
werden. Am Samstagvormittag haben wir bei einer Wanderung die herrlichen Ausblicke von der Hochfläche der Schwäbischen Alb genossen, der
Samstagnachmittag war zur freien Verfügung. Am Sonntagmorgen besuchte eine Gruppe den Gottesdienst mit dem ehemaligen Neuenbürger
Pfarrer Andreas Taut in Holzmaden und die andere Gruppe den Erntebittgottesdienst auf einem Pferdehof in Reichenbach. Nach dem Mittagessen
und einem kurzen gemeinsamen Abschluss fuhren wir gestärkt an Leib
und Seele nach Hause.
Stephanie Westerteicher
18
Neues aus
AusNeuenbürg
der Kirchengemeinde
Adventsfenster im Städtle
In diesem Jahr gibt’s
etwas Besonderes im
Städtle.
In
der
Zeit
vom
1. Advent bis zum
Erscheinungsfest
am
6. Januar 2015 wollen
wir einige Schaufenster
im Städtle zu Adventsfenster umgestalten.
Es sollen in 15 Fenstern
Szenen der Advents- und
Weihnachtsgeschichte
mit biblischen Erzählfiguren aufgebaut werden. Die Adventsfenster
sollen dann Groß und
Klein zu einem besinnlichen
Rundweg
in
unserem schönen Städtle
einladen.
Die Vorbereitungen dazu
haben bereits begonnen.
Einige Personen unserer
Gemeinde sind schon fleißig am Herstellen von Requisiten und am
Überlegen, wie die Fenster aussehen sollen. Wenn Sie bei dieser Aktion
gerne noch mitarbeiten möchten, melden Sie sich bitte bei Martina Rägle
(Tel. 0 70 82 / 72 23 E-Mail: A.Raegle@freenet.de).
Martina Rägle
19
AusFreud
der Kirchengemeinde
und Leid
Freud und Leid
Bestattungen:
Anneliese Pfeiffer geb. Maier (86 Jahre) am 04.07.2014
Taufen:
Linus Dieter am 08.06.2014
Paul Ettelt am 08.06.2014
Zoey Ochner am 08.06.2014
Ethan Dakota Powell am 19.07.2014
Ryan Powell am 19.07.2014
Novely Powell am 19.07.2014
Fabienne Wrege am 19.07.2014
Maik Wippich am 31.08.2014
Sophia Weinert am 21.09.2014 in Arnbach
Trauungen:
Roland und Christina Wiesegart geb. Eißler am 14.06.2014
Diamantene Hochzeit:
Friedrich und Erna Rothfuß geb. Grotz am 31.07.2014
Fürchte dich nicht, denn ich habe dich erlöst;
ich habe dich bei deinem Namen gerufen;
du bist mein!
Jesaja 43,1
20
AusAnsprechpartner
der Kirchengemeinde
Ansprechpartner und Adressen:
Dekan Joachim Botzenhardt, Pfarramt I, Pfarrstraße 3
Tel.: (0 70 82) 6 04 11, Fax (0 70 82) 4 03 70, Dekanatamt.Neuenbuerg@elkw.de
Pfarrer Helmut Manz, Pfarramt II: Waldrennacher Steige 42,
Tel.: (0 70 82) 83 15, Fax (0 70 82) 94 28 23, Pfarramt.Neuenbuerg-2@elkw.de
Pfarrerin Christine Wandel, PDA: Panoramastr. 38, 75217 Birkenfeld
Tel.: (0 72 31) 6 04 44 00. Christine.Wandel@elkw.de
Gemeindediakonin Christiane Lächele, Burgstraße 1,
Tel.: (0 70 82) 94 00 96, diakonin.neuenbuerg@gmx.de
Bezirkskantor Bernhard Müller: Junkeräckerstraße 30,
Tel.: (0 70 82) 94 83 84, Fax: (0 70 82) 41 55 28,
Bezirkskantorat.Neuenbuerg@t-online.de
Diakoniestation Neuenbürg-Engelsbrand, Wolfgang Hesselschwerdt,
Poststraße 17, Tel.: (0 70 82) 94 80 30, gf@diakoniestation-neuenbürg.de
Kirchenpflege Neuenbürg, Martin Schunn, Poststraße 17
Tel.: (0 70 82) 94 80 40, m.schunn@kvst-nb.de
Stadtkirche Neuenbürg, Marktplatz, Mesnerin Nelli Galanzewa,
Tel.: (0 70 82) 4 08 58
Gemeindehaus am Schlossberg, Burgstraße 1, Tel.: (0 70 82) 84 89
Hausmeisterin Kerstin Fricker, Tel.: 01 62 / 5 26 22 33
Gemeindehaus Buchberg, Hohlohstraße 24, Tel.: (0 70 82) 41 51 04
Hausmeisterin Nelli Galanzewa, Tel.: (0 70 82) 4 08 58
Impressum:
Herausgeber:
Evang. Kirchengemeinde Neuenbürg, V.i.S.d.P. Dekan Joachim Botzenhardt
Redaktion: Gemeindediakonin Christiane Lächele, Pfarrer Helmut Manz,
Martina Rägle, Pfarrerin Christine Wandel
Druck: Druckhaus Müller, Neuenbürg; Auflage: 1.500 Exemplare
Homepage: www.neuenbuerg-evangelisch.de
Spendenkonto der Evang. Kirchengemeinde:
Konto Nr. 989 215, BLZ 666 500 85, Sparkasse Pforzheim Calw
21
Partnergemeinde
AusStadtlengsfeld
der Kirchengemeinde
Besuch in Stadtlengsfeld
Vor einem Vierteljahrhundert ist die politische Landschaft in Mitteleuropa
verändert worden. Angefangen hat diese Veränderung in den Kirchen von
Leipzig und anderen großen Städten in der ehemaligen DDR. An jedem
Montagabend um 17.00 Uhr haben sich Menschen in den Kirchen getroffen. Am 4. September 1989 haben sie allen Mut zusammengenommen
und sind anschließend auf die Straße gegangen, um mit Kerzen in der
Hand still ihrem Protest und ihrem Wunsch nach Freiheit Ausdruck zu
verleihen. Bald kamen Plakate dazu und dann der Ruf „Wir sind das
Volk!“. In der Nacht vom 9. auf den 10. November 1989 ging schließlich
die Grenze, der „Eiserne Vorhang“ auf. Eine friedliche Revolution ohne
Blutvergießen hat nicht nur Mitteleuropa, sondern der ganzen russisch-kommunistischen Welt ein
neues Gesicht gegeben.
Schon Jahrzehnte vorher hat die
Evangelische
Kirchengemeinde
Neuenbürg die Patenschaft für
Stadtlengsfeld übernommen. Briefkontakte und Hilfspakete wurden
zur Aufgabe vieler Gemeindeglieder. Mit der politischen Wende wurden plötzlich kontrollfreie Besuche
möglich. Besonders die beiden Posaunenchöre aus Stadtlengsfeld
und Neuenbürg haben die Begegnung intensiviert. Aus einer Patenschaft ist eine Partnerschaft geworden. Immer wieder kam es zu gegenseitigen Besuchen in den beiden Städten an der Felda und an
Kirche in Stadtlengsfeld
der Enz.
Vom 7. bis 9. November 2014 werden wir unsere Partnergemeinde Stadtlengsfeld mit PKWs besuchen. Wer mitfahren möchte, melde sich bei
Pfarrer Helmut Manz (Tel. 0 70 82 / 83 15)
Helmut Manz
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AusKalender
der Kirchengemeinde
Veranstaltungen
04.10. 10.00 - 12.00 Uhr Abgabe der Erntedankgaben in der Stadtkirche
05.10. 10.30 Uhr Erntedankgottesdienst für Groß und Klein
mit dem Stadtgarten-Kindergarten und Posaunenchor
anschließend Gemeindemittagessen im
Gemeindehaus am Schlossberg
11.10. 19.00 Uhr biGmac Jugendgottesdienst
im Gemeindehaus am Schlossberg
19.10. 10.30 Uhr Gottesdienst „kreuz&quer“
mit Band, Team und Kirchenkaffee
23.10. 14.30 Uhr Ökumenisches Forum in der
Evangelisch-methodistischen Kirche
24.10. 20.00 Uhr Gottesdienst für Frauen in der Kirche in Engelsbrand
26.10. 10.45 Uhr Matineé „musik&lyrics“ mit Dietrich Wagner
in der Stadtkirche
28.10. 14.30 Uhr Nachmittag der Begegnung für Seniorinnen und
Senioren 65+ im Gemeindehaus am Schlossberg
31.10. 17.00 Uhr Kids Churchnight im Gemeindehaus Buchberg
31.10. 20.00 Uhr Reformationsvortrag in der Stadtkirche
mit Heike Baehrens, Bundestagsabgeordnete
06.11. 14.30 Uhr Ökumenisches Forum im
Gemeindehaus am Schlossberg
07. - 09.11.
Besuch der Partnergemeinde in Stadtlengsfeld
19.11. 19.30 Uhr Abendmahlsgottesdienst an Buß- und Bettag mit dem
Posaunenchor in Waldrennach
23.11. 09.30 Uhr Gottesdienst am Ewigkeitssonntag
29.11. 09.00 - 13.30 Uhr Konfirmandensamstag in Arnbach
30.11. 09.30 Uhr Gottesdienst am 1. Advent mit Eröffnung der
„Adventsfenster“
15.00 Uhr Sonntagscafé im Gemeindehaus am Schlossberg (!)
02.12. 14.30 Uhr Nachmittag der Begegnung für Seniorinnen und
Senioren 65+ im Gemeindehaus am Schlossberg
13.12. 19.00 Uhr biGmac Jugendgottesdienst
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Aus der Kirchengemeinde
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Kategorie
Seele and Geist
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