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Definition nach Duden: Die Stilistik – Lehre von der Gestaltung des

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Definition nach Duden: Die Stilistik – Lehre von der Gestaltung des sprachlichen
Ausdrucks, vom Stil. (Duden. Deutsches Universalwörterbuch. 6., überarbeitete
und erweiterte Auflage. Bibliographisches Institut AG, Mannheim 2006. –. S.
1617)
Definition nach Riesel E., Schendels E.: Die Stilistik (unter soziolinguistischen
Aspekt) ist die Wissenschaft von der Verwendungsweise und Ausdrucksgestaltung
der Sprache in sämtlichen Kommunikationsbereichen und
Kommunikationssitationen in unterschiedlichen Kommunikationssituationen.
(Riesel E., Schendels E. Deutsche Stilistik. – M.:Hochschule, 1975. – S. 5.)
Der Stil ist also immer an Sprechsituationen und an Leser/Hörererwartungen
gebunden.
Es
gibt
keine
Autonomie
des
Stils
gegenüber
anderen
Textkomponenten. Der Stil ist eine notwendige Eigenschaft und Komponente
einen jeden Textes und wird zumindest rahmenhaft vorgeprägt.
Der Sprachstil ist die vom Autor gewählte sprachliche Ausdrucksweise eines
Textes. Wenn diese Stilebene bewusst unterbrochen wird, sei es absichtlich oder
durch persönliche Ungeschicklichkeit (неловкость, неумелость; эпчилсиз ), so
spricht man von einem Stilbruch.
DENOTATION (von lat. denotare: bezeichnen) ist ein mehrdeutiger Ausdruck
der Semantik.
Er bedeutet


zum einen die neutrale Bedeutung, Grundbedeutung, den inhaltlichen Kern
eines Wortes. Gegensatz ist die Konnotation. Es überlagert jede subjektive,
emotionale, assoziative Nebenbedeutung.
zum anderen die Bezeichnung (Bedeutung im Sinne von Frege) im Sinne
einer extensionalen Bezugnahme. Gegensatz ist die intensionale
Bezugnahme.
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