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Die Appenzellerkarte - Restaurant Schmids Neueck, St. Fiden

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vorlesungsverzeichnis
- Ideen- und Selfmanagement im kulturellen Sektor
- Projektmanagement - Schritt für Schritt
- Gender (ver)handeln I: Stimme
- Spielseminar
- Wann, wenn nicht jetzt ?
- Wahrheitsregime in der Kunst und in der Ästhetik
- Inszenierungen entstehen, sehen und lesen lernen
- Annäherung an die menschliche Figur
- LASERCUT
- Experimente an der Sprachgrenze
- Bildsprache verstehen – was uns Bilder sagen und was sie verschweigen
- Digital Publizieren für Künstler & Kreative
- Von der Idee zum Kreativbetrieb
- We create our jobs!
- Kreativitätstechniken
- Recht in Kunst und Gestaltung
- Zeichnen als Arbeits- und Reflexionsinstrument
- Auftritt und Präsentation - gesehen, gehört und verstanden werden
- Fundraising für Projekte und Unternehmen
- Animation
Seite 1 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Ideen- und Selfmanagement im kulturellen Sektor
Angebot für
Credits
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Teilnehmende
Maximal 25 Teilnehmende
ZMO-ZMO-K111
Seite 2 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Projektmanagement - Schritt für Schritt
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K110.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Roy Schedler, Dozent Departement Design
8 bis 16 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Projektmanagement in Theorie und Praxis
Voraussetzungen
Ein eigenes Projekt (oder zumindest eine Idee für ein solches Vorhaben)
Lehrform
Seminar mit Übungen, Gruppenarbeiten, Recherchen und Kurzpräsentationen
Zielgruppen
Bachelor-Studierende
Lernziele / Kompetenzen
Projektmanagement ist heute das dominierende Konzeptions- und Umsetzungsverfahren im beruflichen Alltag – auch
im Kunst- und Kulturbereich. Als praxisorientiertes Handlungssystem mit Analyse- und Steuerungstools, work-flows
und do-lists ist das Projektmanagement darum auch eine der wichtigsten Arbeitstechniken für Kunst- und
Kulturschaffende. Es eignet für die Entwicklung eines Designprodukts oder einer Applikation fürs IPhone ebenso wie
für die Planung eines Konzerts oder einer Kunstausstellung.
"Dazu braucht man Vorstellungsvermögen. Es geht um die Fähigkeit, sich etwas, das in der Zukunft ist, vorstellen zu
können, als Ganzes, aber auch im Detail und vielleicht auch diffus. (...) Ob das eine Skizze, ein Gespräch oder etwas
ganz Aufwendiges ist, ist egal. Irgendwie musst Du einfach mal etwas sehen, das noch nicht existiert."
aus: Daniel Freitag, Freitag. Ein Taschenbuch, 2012, S.122
Worauf sich dieses Vorstellungsvermögen auch immer bezieht, vom dem Daniel Freitag spricht: Projektmanagement
ist eine ausgezeichnete Technik, um sowohl erste Ideen zu sichern als auch konkrete Vorhaben praktisch
umzusetzen.
Inhalte
Im Mittelpunkt dieses Z-Moduls steht die schrittweise Vermittlung dieser Arbeitstechnik. Anhand eines individuellen
Projekts, das die Studierenden selber bestimmen, werden die wichtigsten Teilschritte geübt und gleichzeitig die
verschiedene Bezüge zum Umfeld des jeweiligen Vorhabens (Machbarkeit, Planung und Organisation, Finanzierung,
Öffentlichkeitsarbeit etc.) hergestellt.
Oberstes Lernziel ist es, mit Hilfe des Projektmanagements ein Projekt planerisch sauber aufzugleisen, um es dann in
der Umsetzungsphase sicher steuern zu können.
Das Z-Modul wird ergänzt durch Instrumente der strategischen Planung, Kreativitätstechniken, Positionierung und
Markenbidung sowie Budgetierungs- und Finanzierungstechniken.
Bibliographie / Literatur
Zum Modul wird ein umfassendes Skript mit zahlreichen Checklisten abgegeben, ebenso die Hand-Outs aller
verwendeten Präsentation, eine aktuelle Literaturliste sowie nützliche links zu frei erhältlicher Software und
Webdokumentationen.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Seite 3 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Bemerkungen
Roy Schedler ist hauptberuflich Leiter Marketing und Partnerschaften am Swiss Science Center Technorama in
Winterthur.
Seite 4 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Gender (ver)handeln I: Stimme
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K107.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Prof. Dr. Corina Caduff/DKV; Dr. Andrea Gleiniger/DDK; Isabel Mundry/DKV; Prof. Katharina Tietze/DDE; Prof. Yvonne
Wilhelm/DKM; Mónica Gaspar/DKV
8 bis 18 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Gender verhandeln
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminar + Workshop
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
- Vergleichende Betrachtung des Umgangs mit Stimme in verschiedenen künstlerischen Disziplinen
- Umsetzung in eigene Projekte
Inhalte
Der Stimme kommt in künstlerischen Praktiken seit über einem Jahrzehnt grosse Beachtung zu, wobei oft
gender-relevante Inhalte diskutiert werden. In diesem Z-Modul diskutieren wir zunächst Stimm-Beispiele aus
verschiedenen Disziplinen, anschliessend experimentieren die Teilnehmenden mit eigenen Stimm-Entwürfen.
Teil 1: Diskussion von Stimm-Beispielen aus verschiedenen Disziplinen.
Das Design der Stimmen spielt etwa bei der Gestaltung der künstlichen, körperlosen Stimmen in
Telefonwarteschleifen oder Navigatoren für Autos eine wichtige Rolle. - Inwieweit werden dabei Genderfragen
reflektiert? Im Schauspiel kommt der Stimme eine zentrale Ausdrucksenergie zu, ihre vokale Intensität und Materialität
- ein Raum für Sprache, Text, Emotion und Körperlichkeit - ist gerade auch im Hinblick auf gender-relevante Rollen
und Spielarten wesentlich. Auch in der Musik kann gerade die menschliche Stimme eine grosse Nähe zu uns
Hörenden herstellen; zeitgenössische Musik experimentiert vielfach damit, anhand der Stimme verschiedene (u.a.
Geschlechter-)Identitäten zu evozieren.
Generell spielen Stimmen im audio-visuellen Aufzeichnungsbereich eine grosse Rolle. So erhalten z.B. marginalisierte
Personen im dokumentarischen Video-Essay ein "Rederecht" zurück, welches ihnen zumindest kurzfristig ermöglicht,
aus angestammten Diskriminierungsszenarien auszubrechen, während sich in Stimmaufzeichnungen von indigenen
Naturvölkern der wissenschafts-imperialistische Blick der Aufzeichnenden reproduziert.
Teil 2: eigene Entwürfe
Im zweiten Teil erproben die Teilnehmenden gemeinsam eigenen Stimmarbeiten. Entsprechende Projekte können
allenfalls im Showroom Z+ (zum Thema "Gender (ver)handeln", März 2015) gezeigt werden.
Bibliographie / Literatur
Roland Barthes: Die Rauheit der Stimme / Die Musik, die Stimme, die Sprache. In: Ders.: Der entgegenkommende
und der stumpfe Sinn. Frankfurt a.M. 1990, S. 269-285.
Judith Butler: Haß spricht: Zur Politik des Performativen, Frankfurt a.M. 2006.
Gayatri Chakravorty Spivak: Can the Subaltern Speak?: Postkolonialität und subalterne Artikulation, mit einer
Einleitung von Hito Steyerl, Wien 2008.
Mladen Dolar: Sechs Lektionen über Stimme und Bedeutung. In: Phonorama. Eine Kulturgeschichte der Stimme als
Medium. Hg. von Brigitte Felderer. Berlin 2005, S. 199-222.
Friedrich Kittler, Thomas Macho, Sigrid Weigel (Hg.): Zwischen Rauschen und Offenbarung. Zur Kultur- und
Mediengeschichte der Stimme. Berlin 2002.
Jenny Schrödl: Vokale Intensitäten. Zur Ästhetik der Stimme im postdramatischen Theater. Bielefeld 2012.
Forschungsprojekt am ipf/zhdk: Akustische Eigenschaften der Stimme im Musik- und Sprechtheater, 2013-15
http://ipf.zhdk.ch/deutsch/forschung/laufende-forschungsprojekte/phone-phoneme
Leistungsnachweis / Testatanforderung
Seite 5 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
andrea.gleiniger@zhdk.ch; 043 446 62 21
oder
corina.caduff@zhdk.ch, 043 446 64 10
Seite 6 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Spielseminar
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K103.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Mandy Fabian, Schauspielerin / Dozentin Departement Darstellende Künste und Film &, Matthias Fankhauser / Dozent
Departement Darstellende Künste und Film
8 bis 20 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Das Spiel als Quelle spontaner kreativer Prozesse
Voraussetzungen
Keine.
Deutsche Sprache von Vorteil.
Lehrform
Warm-up's. Kinder- und Theater-Spiele. Improvisationen.
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Spontanes, phantasievolles Handeln für die kreative Arbeit nutzbar machen
Inhalte
Im Spiel werden für die Spieler alle Alltags-Konventionen ungültig. Im Spiel sind sie frei nach eigenen (Spiel-)Regeln
zu handeln. Das Spiel erfordert spontanes Handeln. Damit macht es den Zugriff auf individuelle Quellen der
Spontaneität möglich, die Ausgangspunkt jeder künstlerischen Äußerung sind.
Durch bekannte und neue Spiele werden die Möglichkeiten des kreativen Spiels in die Spontaneität hinein entfaltet
und mit dem gesamten Körper die Spiellust und Spielfreude als Motor kreativen Tätigseins entdeckt. Der Umgang mit
der (Spiel-)Regel ist ebenfalls ein Schlüssel zum "eigenen" kreativen Spiel.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
BITTE BEQUEME TRAININGSKLEIDUNG MITBRINGEN!
Kontaktdaten zur persönlichen Beratung:
mandy.fabianosterhage@zhdk.ch
Seite 7 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Wann, wenn nicht jetzt ?
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K104.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Sophia Yiallouros, Dozentin Schauspiel DDK, Schauspielerin, Erwin Glatter, Msc., Achtsamkeitsforscher, systemischer
Coach und ehem. buddhistischer Mönch, Dozent DKV, Irmela Beyer, Dozentin i. R. Stimme, Sprechen DDK, autorisierte
Linklater Lehrerin, Feld
8 bis 15 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Meditation und künstlerischer Schaffensprozess.
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Workshop
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Erlernen einfacher Achtsamkeitsmeditation zur Stärkung künstlerischer Präsenz sowie zur Förderung divergenten
Denkens als Grundlage künstlerischer Kreativität.
Stärkung der persönlichen Disziplin durch die Verbindung von Disziplin mit Leichtigkeit und Entspannung.
Stärkung der Selbstkompetenz durch gezielte Kontemplation und individuelles Coaching.
Die Erfahrung tiefer innerer Ruhe als Basis für gestärktes Selbstvertrauen im Umgang mit Unsicherheiten und
emotionalen Herausforderungen.
Inhalte
Der künstlerische Schaffensprozess verlangt höchste Präsenz im Sein und Tun. Diese Präsenz erst ermöglicht die
innere Ruhe, in der das kreative Potential sich entfalten kann. Innere Ruhe entspricht so verstanden nicht etwa der
geistigen Nulllinie!
Einfache Achtsamkeitsmediation zur Stärkung von divergentem Denken und zur Unterstützung der bewussten
körperlichen Präsenz als Grundlage für kreatives Schaffen.
Achtsamkeitstraining für das Verbinden von Disziplin mit Leichtigkeit und Entspannung.
Verbindung der vermittelten Inhalte in der praktischen Anwendung auf ein mitzubringendes bzw. vor Ort zu
entwerfendes künstlerisches Projekt. Dies kann ein dramatischer Text, ein szenografischer Entwurf, eine musikalische
oder tänzerische Übung sein, eine Herausforderung auf dem Gebiet des Designs, der kulturellen Vermittlung oder des
Films, etc.
Kontemplation und individuelles Coaching zur Stärkung von Klarheit und Motivation auf dem persönlichen
künstlerischen Weg.
Coaching zum Umgang mit Herausforderungen auf emotionaler Ebene.
Vermittlung neuester wissenschaftlicher Ergebnisse zu Achtsamkeit und Kreativität und ihre Relevanz für die
künstlerische Praxis.
Bibliographie / Literatur
keine
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit und Mitarbeit
Teilnahme an einer internen Präsentation und deren Dokumentation
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
Kontakt zur persönlichen Beratung (falls gewünscht): erwin.glatter@zhdk.ch
Seite 8 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Wahrheitsregime in der Kunst und in der Ästhetik
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K105.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Dr. Roberto Nigro, Philosoph, ZHdK (ith, MFA, Vth, VBK) und CiPh (Collège international de Philosophie), Paris.
8 bis 25 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Wahrheitsregime in der Kunst und in der Ästhetik. Bemerkungen über die künstlerische Praxis und die
zeitgenössische Philosophie.
Im Mittelpunkt der Analyse steht die Frage nach den Wahrheitsspielen, durch die die künstlerische Produktion
stattfindet.
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminar. Lektüre, Diskussion und Gruppenarbeit
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Das Seminar macht die Studierenden mit Fragen nach einer Theorie der Ästhetik heute vertraut. Exemplarische
Figuren und Positionen der gegenwärtigen Philosophie und Kunsttheorie werden analysiert und aktuelle ästhetische
Debatten erläutert.
Inhalte
Dieser Kurs fragt nach der Produktion von Wahrheitsregimen, der Einbindung von Subjekten in sie sowie nach den
Bedingungen der Anerkennung des Wahren als solches. Welche Rolle spielen künstlerische Praktiken, Technologien
des Selbst, Ritualen in der Konstitution unserer historischen Subjektivität? Wie verbindet sich die Theorie der Ästhetik
mit der künstlerischen Praxis? Wie bilden künstlerische Praxen Lebensformen? Was ist eine künstlerische Erfindung
oder eine begriffliche Invention im Feld der Philosophie? Worin besteht die Kraft der Kunst?
Bibliographie / Literatur
Verschiedene Werke (Texte, Bilder, Video) zeitgenössischer Autoren und Künstler wie G. Agamben, P. Bourdieu, J.
Cassavetes, G. Deleuze, , M. Foucault, C. Menke, F. Nietzsche, J. Rebentisch, R. Magritte, P. Klee, S. Zizek, (u.a)
werden gelesen und interpretiert.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
Theoriearbeit, 80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
Kontaktdaten zur persönlichen Beratung (falls gewünscht):
roberto.nigro@zhdk.ch, Tel. 043 446 65 06
Seite 9 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Inszenierungen entstehen, sehen und lesen lernen
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K102.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Dr. Andrea Gleiniger, Dep. Darstellende Künste und Film &, Petra Fischer, Ltg. Junges Schauspielhaus Zürich
8 bis 15 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Verfahren und Strategien zur Aufführungsanalyse und -kritik
Voraussetzungen
Variabilität in den täglichen Ablaufzeiten während der Z-Modul-Woche; Abendveranstaltungen in der Z-Modul- und (in
Ausnahmen) der darauffolgenden Woche
Lehrform
Seminar, Proben- und Vorstellungsbesuche
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Kennenlernen des Theateralltags «hinter den Kulissen» (Schauspiel, Regie, Musik, Dramaturgie, Bühnenbild, Kostüm
etc.). Auseinandersetzung mit Spielplan- und Inszenierungskonzepten und deren Hinterfragung anhand von
Einblicken in den künstlerischen Umsetzungsprozess; Wahrnehmungs-, Beschreibungs- und Reflexionskompetenz im
Hinblick auf theatrale Prozesse und Produktionen; Auseinandersetzung mit theoretischen Texten und Überlegungen
zur Aufführungsanalyse. Entwicklung von Kriterien für Theaterkritik.
Inhalte
Der Spielplan des Zürcher Schauspielhauses bietet auch diesmal wieder den Rahmen dafür, sowohl hinter die
Kulissen des Schauspielhauses zu schauen, als auch ausgewählte Inszenierungen zu besuchen.
Es wird darum gehen, Einblick in den Entstehungsprozess von professionellen Theaterproduktionen zu nehmen, mit
Künstlerinnen und Künstlern verschiedener Genres ins Gespräch zu kommen und diese Eindrücke sowohl in
Gesprächen/Diskussionen als auch in kurzen schriftlichen Stellungnahmen zu analysieren und zu reflektieren.
Gleichzeitig sollen in einer «Schule der Wahrnehmung» Kriterien erarbeitet werden, Theaterinszenierungen
kompetent und differenziert zu erleben, zu beschreiben und zu beurteilen. Übungsfeld werden die in diesem Zeitraum
angebotenen Abendvorstellungen sein. Die Auseinandersetzung mit theoretischen Texten und Überlegungen zur
Aufführungsanalyse ist ebenso Teil der Veranstaltung wie das Erleben vor Ort.
In Abhängigkeit vom aktuellen Vorstellungsplan sind die Inszenierungen de laufenden Spielzeit Gegenstand der
Z-Modul-Woche. Das Programm wird daher kurzfristig bekannt gegeben.
Bibliographie / Literatur
Wird den TeilnehmerInnen rechtzeitig bekannt gegeben.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Verfassen eines Textes zu einer der Aufführungen.
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
ggf. Kosten für Studierende und sonstige Bemerkungen:
In Einzelfällen kann eine Eigenbeteiligung bei den Eintrittskosten entstehen (ca. CHF 15.-).
Kontaktdaten zur persönlichen Beratung (falls gewünscht):
andrea.gleiniger@zhdk.ch bei Nachfragen zu Kursinhalten
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vorlesungsverzeichnis
Annäherung an die menschliche Figur
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K106.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Cécile Huber, Dozentin Departement Kulturanalysen Vermittlung , Gast: Dr. med. Peter Brändli, orthopädischer Chirurg FMH
und Feldenkraislehrer SFV
8 bis 16 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
- in Skulptur und Plastik
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Übungen mit Kurzvorträgen
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Hauptteil:
Plastisches Arbeiten vorwiegend nach Modell (bekleidet und Akt)
- praktische Übungen zu unterschiedlichen Aspekten der plastischen Darstellung
- Erproben verschiedener Materialien wie Ton, Gips, Wachs, Seife, Draht
- kunstgeschichtliche Betrachtungen und Einblicke in aktuelle Tendenzen der figürlichen Plastik
ergänzender Teil:
in verbal angeleiteten Bewegungsübungen die Plastizität des eigenen Körpers erfahren
- Ertasten / Erkunden der Form und des Bewegungspotentials z.B. eines Schulterblatts oder Kniegelenks
- Übungen zur Wahrnehmung der Beziehung verschiedener Gelenke zueinander
- Körpererfahrungen in Verbindung zu anatomischem Bildmaterial bringen
Inhalte
Die konkrete Erscheinung der Person, die uns Modell steht, ist Bezugspunkt. Wir möchten diese in ihrer Ausstrahlung,
ihrer Leiblichkeit und ihren Bewegungen erfassen und darstellen.
Im Wechsel hierzu werden wir mittels einfacher Körperübungen unsere Fähigkeit zur differenzierten körperlichen
Eigenwahrnehmung nutzen und präzisieren. Aus unserem Alltag ist uns vertraut, wie sich selbst kleine räumliche und
gewichtsmässige Verschiebungen im ganzen Körper auswirken. Nun soll in thematisch konzipierten
Bewegungsübungen (z.B. zu bestimmten Gelenken) eine konkret erfahrene anatomische Wissensbasis geschaffen
werden, welche wiederum unsere Beobachtungen am Modell zu lenken vermag.
Der genauen Beobachtung steht die träge, manchmal gar zähe Beschaffenheit der Werkstoffe gegenüber, sie setzt
eigene Grenzen und erfordert Langsamkeit und Geduld.
Die plastische Darstellung des Menschen ist hochkomplex im Sachverhalt. Entsprechend soll in einfachen Übungen
ein Einstieg in grundlegende Themen wie z.B. Richtungen und Gliederungen innerhalb des Körpers, Verhältnisse der
Volumen zueinander oder Festigkeit, Kraft, Bewegung und Ausdruck erarbeitet werden.
Bibliographie / Literatur
Schriftliche Unterlagen werden während des Seminars abgegeben
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Seite 11 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
LASERCUT
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K101.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Thomas Tobler, Leiter Werkstätten Departement Design, Gabriela Chicherio, Designerin FH (ehemals Asstistenz DDE-VID),
8 bis 17 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Computergesteuerte Fertigungsprozesse eröffnen einen enormen Möglichkeitsraum für Gestaltende von
konstruktiv-technischen Aspekten eines Entwurfs, über die Produktionsmodalitäten bis hin zu Vertrieb und
Kommunikation. Während der Modulwoche erforschen wir diese Zusammenhänge anhand eines Wohnaccessoires.
Die Beschränkung auf einen Prozess, das computergesteuerte Laserschneiden, und die Verwendung eines günstigen
und labilen Werkstoffes dient dabei der Fokussierung der Entwürfe.
Voraussetzungen
Grundkenntnisse in Adobe Illustrator
Lehrform
Workshop
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
- Auseinandersetzung mit Möbeln als Produktgruppe, insbesondere der Auswirkungen der digitalen Fabrikation
- Kennenlernen und Anwenden der Laserschnitttechnologie (Werkstatt DDE)
- Auseinandersetzung mit Materialeigenschaften, Konstruktion, Statik, Verschnitt, Verbindungen, Produktion, Montage,
Produktkommunikation etc.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Abschlusspräsentation
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
ggf. Kosten für Studierende und sonstige Bemerkungen:
Cutter und Metalllineal (30cm) müssen mitgebracht werden.
Seite 12 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Experimente an der Sprachgrenze
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K118.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Franziska Nyffenegger, Kulturwissenschafterin, Dozentin Departement Design, Suzanne Zahnd (Co-Leitung), Autorin und
Musikerin, Gerhard Meister (Gast), Autor
8 bis 25 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Schreibworkshop
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Workshop mit Inputs, Gästen, Ausflügen, Diskussionen und allerlei Überraschungen
Zielgruppen
Bachelor-Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele / Kompetenzen
KULTURTECHNIKEN
Im Zentrum steht das Experiment mit verschiedenen Methoden des kreativen und des kollaborativen Schreibens.
Inhalte
Eine Woche schreiben schreiben schreiben. Was gibt es Schöneres? Was gibt es Schlimmeres? - Schreiben ist
Arbeit, die manchmal gut tut und manchmal nervt. Schreiben ist Handwerk mit goldenem Boden, verlangt aber Übung,
Training und Freude am Experiment. Kein einsames Geschäft, sondern eine gemeinsame Leistung.
Der Workshop bietet die Möglichkeit ein eigenes Schreibprojekt voranzutreiben oder ein neues in Angriff zu nehmen,
kürzere Texte zu verfassen oder eine längere Rohfassung abzuschliessen.
Bibliographie / Literatur
Arbeitsbibliothek mit Lieblingsbüchern der Dozierenden u.a.:
Flusser, Vilém (2002 {1987}). 'Die Schrift. Hat Schreiben Zukunft?' European Photography: Göttingen.
Gernhardt, Robert (2003 {1995}). 'Prosamen'. Reclam: Stuttgart.
Lütkehaus, Ludger (Hg.) (2003). 'Arthur Schopenhauer. Über Schriftstellerei und Stil'. Alexander Verlag: Berlin.
Queneau, Raymond (2007 {1961}). 'Stilübungen'. Suhrkamp: Frankfurt a.M.
Schneider, Wolf (2000 {1987}). 'Deutsch für Kenner'. Piper: München.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit, Arbeitsjournal mit Textskizzen
Projektblog mit täglichen Beiträgen
Schlusspräsentation
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Seite 13 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Bildsprache verstehen – was uns Bilder sagen und was sie
verschweigen
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K120.15F
.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Rahel Arnold, DDE/ Scientific Visualization & Karin Seiler, DDE/ Scientific Visualization , Gäste: Bruno Zgraggen
(Wahrnehmungspsychologie) & Gilles Steinmann (NZZ-Bildredaktion)
8 bis 25 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Bilderwahrnehmung und Bildkommunikation im Alltag
Tagtäglich überfluten uns die Printmedien mit Bildern aller Art. Schöne, erfolgreiche Menschen mit glücklichen Kindern
wechseln sich ab mit Bildern des täglichen Elends der Welt, Bilddatenbanken versorgen die Werbewelt mit einer
attraktiveren Version unserer Realität, Reportage-Fotografie suggeriert uns Aktualität und Informationsgehalt.
Illusion und Manipulation, Ethik und Konsum, Intention, Funktion und Rezeption sind Leitbegriffe beim Versuch,
Bildkompetenz praxisnah zu definieren und anzuwenden.
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Workshop mit Seminaranteilen
Zielgruppen
Bachelor-Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele / Kompetenzen
KULTURTECHNIKEN
Die Studierenden kennen unterschiedliche Funktionen von Bildern und deren Anwendung in den alltäglichen
Printmedien (Zeitung, Plakat, Magazin). Sie können die tagtägliche Bilderflut klassifizieren und überblicken,
qualifizierter mit Bildern umgehen, Bilder richtig einschätzen, die technische Machart des Bildes erkennen und
gelangen so zu einer differenzierten Interpretation und Beurteilung von Bildern. Sie verfügen über eine vertiefte
Reflexion der eigenen Wahrnehmung und der gesellschaftlichen Rolle von Bild-kommunikation und schärfen den Blick
für überraschende Bildmomente im Alltag.
Inhalte
Der Einstieg in das Bild erfolgt über die Frage, was Bildkompetenz im Alltag bedeuten könnte. Theoretische Inputs wie
verschiedene Modelle zur Bildwahrnehmung und Erkenntnisse aus der Wahrnehmungspsychologie legen die Basis
für eine differenzierte eigene Einschätzung von Bildern und deren Wirkungsweise. Ein Bildredaktor der Neuen Zürcher
Zeitung zeigt auf, was Bildkompetenz in seinem Berufsalltag bedeutet. Im zweiten Teil des Moduls erarbeiten die
Studierenden zunächst eigene Recherchen und erproben und überprüfen dann das Gelernte anhand eigener
fotografischen Arbeiten (keine besonderen Vorkenntnisse notwendig). In einem weiteren Schritt befassen sich die
Studierenden mit der Beurteilung und Auswahl eines Bildes oder einer Bildserie und setzen dieses in einem Layout
um. Dabei werden sie zusätzlich zu den Dozierenden durch den NZZ-Bildredaktor begleitet.
Bibliographie / Literatur
Doelker, Christian. 'Ein Bild ist mehr als ein Bild:Visuelle Kompetenz in der Multimedia-Gesellschaft',Stuttgart:
Klett-Cotta
Vogel, Matthias, Ulrich Binder. "Das Menschenbild im Bildarchiv", Limmat Verlag, Zürich
Vogel, Matthias, Flavia Caviezel, Ulrich Binder. "Bilder, leicht verschoben: Zur Veränderung der Fotografie in den
Medien", Limmat Verlag, Zürich
Arbeit mit dem der Bilddatenbank ArtStor
Ackermann, Marion (Hg.) (2006). 'Piktogramme - Die Einsamkeit der Zeichen'. Deutscher Kunstverlag: München,
Berlin.
Friedrich, Thomas & Gerhard Schweppenhäuser (2010). 'Bildsemiotik. Grundlagen und exemplarische Analysen
visueller Kommunikation'. Birkhäuser: Basel, Boston, Berlin.
Hartmann, Frank & Erwin K. Bauer (Hg.) (2002). 'Bildersprache. Otto Neurath. Visualisierungen'. Facultas Verlagsund
Buchhandels AG: Wien.
Seite 14 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Jenny, Peter (2000). 'Bildkonzepte. Das wohlgeordnete Durcheinander'. Verlag Hermann Schmidt: Mainz.
Jenny, Peter (2005). 'Metaphern zur Wahrnehmungskunst. Objekte für unordentliche Gedanken und neue Bilder'. gta:
Zürich.
Mitchell, W.J.T. (2008 [2005). 'Das Leben der Bilder. Eine Theorie der visuellen Kultur'. Verlag C.H. Beck: München.
Lutz, Hans-Rudolf (1990). 'Die Hieroglyphen von heute. Grafik auf Verpackungen für den Transport'. Hans-Rudolf
Lutz: Zürich.
Peter Piller, Archiv Peter Piller, Zeitung
Peter Piller, Band 1 bis Band 8 (u.a. Autos berühren)
Gerhard Richter, Atlas,Verlag der Buchhandlung König
Gerhard Richter, WAR CUT
Erik Steinbrecher, Baumann
Erik Steinbrecher, 100 Magazine, 103158, Nieves Verlag
Hans-Rudolf Lutz, Edmonton Journal, Verlag Hans Rudolf Lutz
Hans-Rudolf Lutz, 1979, 2 Bände, Verlag Hans Rudolf Lutz
31, Magazin des Instituts für Theorie der Gestaltung und Kunst, Bilder an der Arbeit
Matthias Vogel (Hg.), Das tägliche Frauenbild, Zur visuellen Repräsentation und Rezeption der Frauen in Schweizer
Tageszeitungen,
Gabriel Andermatt, I've got no friend but at least I was pictured in the newspaper, (Studentenarbeit, Schulprojekt
Editorial Design VVK, 2009)
Dieter Roth, Quadrat Print (1962, Steendrukkereij de Jong, Hilversum, Holland)
Hans-Peter Feldmann, Die Toten / Bilder Pictures / Voyeur
Covering the real
Kunst und Pressebild, von Warhol bis Tillmans, Kunstmuseum Basel,
Press Art, Sammlung Peter und Annette Nobel, Katalog (Hartmeier, Doswald, Hg.)
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Teilnahme, Projektblog mit täglichen Bildbeiträgen
Dokumentation der Modulwoche in einer Bildstrecke
Abschlussausstellung
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
Richtet sich insbesondere an Studierende aus nicht explizit Bild-orientierten Disziplinen. GGf. entstehen Kosten:
Exkursion Museum.
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vorlesungsverzeichnis
Digital Publizieren für Künstler & Kreative
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K121.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Martin Zimper, Leiter Cast/ Audiovisuelle Medien DDE, Marc Uricher, DigitasLBi Digital Branding , Christian Holst, Referent
Social Media, Opernhaus Zürich, Brigitte Federi, Agentur Blogwerk, Nadia Holdener, Assistentin Cast/ Audiovisuelle Medien
8 bis 20 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Contentstrategien für Kreative: Wie man soziale Netzwerke, Blogs und Onlineplattformen gezielt für die eigene Person
und für eigene Projekte einsetzt
Voraussetzungen
Mindestens ein bestehendes Profil in einem Social Network (Facebook, YouTube, Pinterest, XING, LinkedIn, Google+,
Twitter)
Lehrform
Seminar/ Workshop mit Übungen
Diskussion des Medienwandels durch Social Media und mobile Kommunikation
Analyse von Beispielen im Bereich Kreativwirtschaft/ Kunst/ Medien (Case Studies)
Selbstanalyse der eigenen Person und eigener Projekte
Vertrauen und Reputation Management als Grundlage von erfolgreichen Social Media Anwendungen
Erarbeitung eines Auftritts und einer Content-Strategie für die einzelnen Teilnehmer und ihre Projekte
Auswertung und Feedback
Zielgruppen
Bachelor-Studierende aller Fachrichtungen
Lernziele / Kompetenzen
Die Studierenden kennen bestehende Publikationsmöglichkeiten in sozialen Netzwerken, können diese beurteilen und
einordnen und setzen sie gezielt für die eigene gestalterische oder künstlerische Arbeit ein.
Inhalte
Die Studierenden analysieren ihr berufliches und persönliches Netzwerk. Sie untersuchen die Netzwerke erfolgreicher
Exponenten ihrer Disziplin. Sie kennen digitale Werkzeuge der Vernetzung und können deren Stärken und
Schwächen in konkreten Anwendungskontexten beurteilen. Sie verfügen über ein Repertoire wirkungsvoller
Networkingstrategien. Im Workshop arbeiten sie an ihren eigenen Profilen bei Twitter, LinkedIn, XING und ähnlichen
Plattformen.
Der aktuelle Medienwandel (Konvergenz, Crossmedia, Social Web) wird reflektiert.
Die Vortragenden sind Experten im Bereich Social Media und geben direktes Feedback zur besseren Social
Media-Präsenz und zur digitalen Eigenvermarktung der Teilnehmenden und/oder ihrer Projekte.
Bibliographie / Literatur
Stuber (2011), Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING & Co
Janner/ Holst (2011), Social Media im Kulturmanagement
Pein, Social Media Manager (2014)
Löffler, Think Content! (2014)
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Teilnahme
Dokumentation zu den analysierten Beispielen
Erarbeitung eigener Networking- und Selbstdarstellungsstrategien im Netz
Eigene Präsenz und aktives Agieren in mindestens einem Netzwerk eröffnen oder ausbauen (z.B. Twitter, Facebook,
LinkedIn, XING, Pinterest)
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
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vorlesungsverzeichnis
Von der Idee zum Kreativbetrieb
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K108.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Mag. und lic. rer. pol. Hubert Theler MAS, Dozent DKV
8 bis 12 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Wie setze ich Ideen erfolgreich um und finanziere mich selbst?
Voraussetzungen
keine
Zielgruppen
Bachelor-Studierende
Lernziele / Kompetenzen
1.Die Studierenden lernen, ihr eigenes Umfeld als Studierende im Hinblick auf die spätere Erwerbstätigkeit richtig
einschätzen.
2.Sie können die Teilmärkte der Kreativwirtschaft in Relation zueinander sehen und die Kreativwirtschaft Schweiz als
Querschnittsbranche verorten.
3.Die Studierenden lernen, wie man mit dem Rohstoff Ideen umgeht und Umsetzungsstrategien für Projekte,
Freelance oder für Gründungen erfolgreich anwendet.
4.Die Studierenden erlernen in den Grundzügen die wichtigsten Adds wie Akquise, Offertwesen, Verträge, Steuern,
Versicherungen usw.
Inhalte
Die Ausbildung an Kunsthochschulen mündet überdurchschnittlich oft in einer selbständigen Tätigkeit.
Anstellungsverhältnisse finden sich eher im Bereich der Teilzeit und sind nicht immer mit Entfaltungschancen
verbunden. Absolventinnen von Kunsthochschulen sind gefordert, ihre Fähigkeit zur Kreativität nicht nur in ihrer
Kerntätigkeit wie Design, Malen, Fotografieren, Musizieren usw. anzuwenden, sondern auch in der Art und Weise, wie
diese Tätigkeiten (wenigstens zum Teil) erwerbswirtschaftlich umgesetzt werden können.
Bibliographie / Literatur
Werden als Module abgegeben.
Empfohlene Literatur:
Faltin, Günther: Kopf schlägt Kapital, Hanser Verlag 2008
Alexander Osterwalder: Business Model Generation, Campus Verlag 2011.
Andrea Rohrberg; Alexander Schug: Die Ideenmacher, transcript Verlag 2010.
http://entrepreneurship.zhdk.ch
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Teilnahme
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Bemerkungen
Einige Inputs finden im Inkubator für Cultural Entrepreneurship der ZHdK statt, Pfingstweidstrasse 31 A, 8037 Zürich.
http://entrepreneurship.zhdk.ch
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vorlesungsverzeichnis
We create our jobs!
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K115:15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Prof. Dr. Pietro Morandi, Dep. Kulturanalysen und Vermittlung,
8 bis 12 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Erwerbsstrategien und Arbeitsprozesse auf Kunst- und Kreativmärkten:
- Wie bewege ich mich zukünftig auf Kunst- und Kreativmärkten als Künstler und Gestalterin ausgehend von der
Jetztsituation?
- Welche Merkmale und Anforderungen weisen die wichtigsten Erwerbsformen auf wie Freelancing,
Anstellungsverhältnis oder das Wirken als Cultural Entrepreneur/in bzw. Mischformen davon?
- Welche Folgen ergeben sich in Bezug auf Steuern, (Sozial-)versicherungen, Rechtsformen, Workflow, Marketing
usw.?
- Wie kann ich mein eigenes Erwerbsmodell entwickeln, das meinen persönlichen Anforderungen und Bedürfnissen
entspricht?
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminare Workshops, Pitching im ZHdk Inkubator für Cultural Entrepreneurship
Zielgruppen
Bachelor-Studierende
Lernziele / Kompetenzen
Erwerbsstrategien als Freelancer/in, Angestellte/r oder Entrepreneur/in in der Kreativwirtschaft entwickeln
Die Studierenden
- können die Kultur- und Kreativwirtschaft sowie deren unterschiedliche Teilmärkte und spezifischen Erwerbschancen
in einem gesamtwirtschaftlichen Kontext einordnen
- sie kennen die wichtigsten Anforderungen und unterschiedliche Profile von Freelancing und Entrepreneurship im
kreativwirtschaftlichen Kontext.
- sie verfügen über die Voraussetzungen, um die Ausarbeitung einer eigenen individuellen Strategie der
Existenzsicherung in den Kunst- und Kreativmärkten in Angriff nehmen zu können.
- sie haben sich mit ihren eigenen Erwerbsorientierungen auseinandergesetzt und sind in der Lage, ihre Jetztsituation
einzuschätzen.
- sie kennen die wichtigsten Abläufe in Arbeitsprozessen des Freelancing und des Entrepreneurship wie Akquisition,
Auftragsvertrag, Auftragsbearbeitung, Rechnungsstellung, Buchführung, Steuern, Versicherungen, Vorsorge usw.
Inhalte
Teil 1
Die Studierenden lernen die Anforderungen kennen, die für das Bestehen auf den dynamischen Kunst- und
Kreativmärkten erforderlich sind, ebenso die Unterschiedlichkeit der Prinzipien, denen das Reputationssystem der
Künste und das ökonomische System folgen.
Weiter lernen sie die Unterschiede zwischen den Kunst- und Kreativmärkten und den übrigen Konsum- und
Dienstleistungsmärkten kennen und lernen anhand konkreter Projekte und Fallbeispiele unterschiedliche Erwerbsund Unternehmensformen genauer kennen.
Die Studierenden setzen sich sodann mit verschiedenen Arbeitsformen wie Freelancing, dem Angestelltenverhältnis,
der Mehrfachbeschäftigung, dem Mikro- und Einzelunternehmen in den Märkten der Kultur- und Kreativwirtschaft
auseinander und lernen deren Vor- und Nachteile einschätzen sowie die Besonderheiten unterschiedlicher
betrieblicher Rechtsformen wie GmbH, AG, Verein und Stiftung.
Teil 2
Anhand von Praxisbeispielen und im Gespräch mit eingeladenen Gästen, die als Angestellte, Freelancer oder
Entrepreneure tätig sind, erfahren die Studierenden die unterschiedlichen Arbeitswelten der Kreativwirtschaft und
deren Märkte.
Sodann werden sie dazu ermutigt, eigene Erwerbsstrategien für den Übergang vom Studium zu ihrer
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vorlesungsverzeichnis
erwerbswirtschaftlichen Arbeitssituation zumindest im Ansatz zu entwickeln. Hierzu setzen sie sich mit Konzepten und
Instrumenten auseinander, die sie dabei unterstützen, eigene Erwerbsstrategien und Geschäftsmodelle für die
Gestaltung ihrer gegenwärtigen oder zukünftigen Erwerbssituation zu entwickeln. Sie befassen sich mit der Frage, wie
sie ein besonderes Angebot ausarbeiten, ein Alleinstellungsmerkmal entwickeln und ihre Vorhaben in einem
wirtschaftlichen Kontext präsentieren (‚pitchen‘) können.
Bibliographie / Literatur
Morandi Pietro; Liebig Brigitte: Freischaffen und Freelancen in der Schweiz, Hochschulverlag, Zürich 2010.
Osterwalder Alexander: Business Model Generation, Verlag Campus, Frankfurt, New York 2011,
Ross, Ina: Wie überlebe ich als Künstler? Transcript Verlag 2013.
Rohrberg, Andrea; Schug Alexander: Die Ideenmacher, transcript verlag 2010
Martel, Frederic: Mainstream, Wie funktioniert, was allen gefällt?, Verlag Knaus, Paris 2011.
Module in Skriptform (werden abgegeben)
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Teilnahme
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
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vorlesungsverzeichnis
Kreativitätstechniken
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K111a.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Herbert Pauser, Dozent DDE/Vertiefung Industrial Design, Dipl. Designer, Projektmanager , Anja Roth, Dipl. Designerin,
Corporate Communication,
8 bis 20 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Einfach 1000 Ideen finden
Voraussetzungen
Keine
Lehrform
Seminar / Übungen / Gruppenarbeiten
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Die Studierenden können ...
… zu beliebigen Problemstellungen Ideen entwickeln
… mind. 10 verschiedene Methoden der Ideenfindung benennen und anwenden
… für eine Problemstellung eine geeignete Methode der Ideenfindung auswählen
… eine Zielorientierung vornehmen
… Visionen für ein Ziel entwickeln
Inhalte
Ausgangspunkt ist die Idee als wesentliches Kapital der Akteure in der Kultur- und Kreativwirtschaft. Welche
Motivation treibt uns an und welche Ziele verfolgen wir mit unserer Aktion? Die Studierenden lernen, Strategieschritte
von der Idee hin zum Aktionsplan zu entwickeln. Sie lernen die Anwendung verschiedener Kreativitätstechniken und
anhand von konkreten Beispielen.
"Der beste Weg, gute Ideen zu erhalten, besteht darin, möglichst viele Ideen zu entwickeln" (Linus Pauling,
Nobelpreisträger Chemie / Friedensnobelpreis).
Alle Methoden der Ideenfindung verfolgen das Ziel, neue Denkansätze zu entwickeln. Aus den unzähligen Methoden
der Ideenfindung (Kreativitätstechniken) gilt es Methoden zu extrahieren, die dazu geeignet sind, die persönliche
Arbeitsweise zu unterstützen.
Je nach Gruppenzusammensetzung können folgende Methoden zur Anwendung kommen: Zuruf Brainstorming,
Speed Brainstorming, Walt Disney Methode, De Bonos Denkhüte, 635 Methode, Collective Notebook, Brainwriting
Pool, Osborn Checkliste, MindMap, Morphologischer Kasten, Mentale Provokation, Brainwalking, Café' to Go, ABC
Methode, STAMPRE, SIL Methode u.a.
In verschiedene Versuchsanordnungen und Aufgabenstellungen wird versucht, ein persönliches Methodenspektrum
der Ideenfindung aufzubauen.
Bibliographie / Literatur
Ideen Box, Jiri Scherer, Verlag Bildung Sauerländer
http://www.kreativ-sein.org
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Abschlusspräsentation
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015
Dauer
1 Woche
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vorlesungsverzeichnis
Recht in Kunst und Gestaltung
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K113.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Mischa Senn, Prof. Dr. iur., Leiter Zentrum für Kulturrecht (ZKR) ZHdK, Cornelia Bichsel, lic. iur, Wissenschaftliche
Mitarbeiterin Zentrum für Kulturrecht (ZKR), ZHdK
8 bis 25 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Einführung ins Kulturrecht mit den wichtigsten Rechten des Geistigen Eigentums (Immaterialgüterrechte); Einführung
ins Arbeits-, Vertrags- und Gesellschaftsrecht
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminar
Zielgruppen
Bachelor-Studierende
Lernziele / Kompetenzen
CULTURAL ENTREPRENEURSHIP
Lernziele:
- Die Studierenden kennen die Grundlagen der für die Kreativwirtschaft relevanten Rechtsgebiete und Rechtsformen
von Unternehmen.
- Sie wissen, wie geistiges Eigentum zu schützen und zu verwerten ist.
- Sie verstehen Wesen, Inhalt und Rechtsfolgen des Vertrages und sind fähig, einen Vertrag zu entwerfen.
Inhalte
Teil Kulturrecht:
Grundlagen zum Kulturrecht: Darstellung der kulturellen Grundrechte und einzelner Teilgebiete wie zum Beispiel das
Kunstrecht.
Immaterialgüterrecht, insbesondere das Urheberrecht, Kennzeichenrechte, Design- und Patentrecht, sowie die
Verwertung von Geistigem Eigentum. Die Studierenden lernen zusätzlich die Grundzüge des Kommunikationsrechts
sowie Persönlichkeitsschutz (z.B. die Verwendung von Personenbildern, persönlichen Daten) kennen.
Teil Gesellschaft- und Vertragsrecht:
Die Studierenden erhalten Einblick in die Kenntnisse der Grundsätze des Arbeitsrechts und kennen die Abgrenzung
zu anderen Leistungsverhältnissen wie Werkvertrag, Auftrag oder Agenturvertrag. Sie kennen die Übersicht zu den
verschiedenen Anstellungsformen (selbständig, unselbständig).
Die Studierenden lernen die wichtigsten Verträge bzw. Bestimmungen für Kreative kennen wie Kauf-, Übertragungsund Lizenzverträge, Geheimhaltung, Vertragsklauseln anhand von Mustervorlagen.
Die Studierenden werden vertraut gemacht mit den wichtigsten Rechtsformen: Einzelunternehmen, GmbH, AG,
Vereine und Stiftungen.
Bibliographie / Literatur
Lehrbücher:
- Andrea Raschèr/Mischa Senn (Hg.), Kulturrecht Kulturmarkt, Zürich 2012
- Ueli Grüter/Martin Schneider/Mischa Senn (Hg.), kommunikationsrecht.ch, Zürich, 2012
Angaben und Bezugsmöglichkeit erfolgen rechtzeitig vor Beginn der Veranstaltung
Vertragsvorlagen: werden abgegeben
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
aktive Mitarbeit; Präsentation eines Falles / Beispiels
Dauer
1 Woche
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vorlesungsverzeichnis
Zeichnen als Arbeits- und Reflexionsinstrument
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K116.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Marisa Sbarbati,, Dozentin Departement Kulturanalysen und Vermittlung , Christina Horisberger,, Kunsthistorikerin, Dozentin
für Designtheorie, Journalistin, Departement Kulturanalysen und Vermittlung
8 bis 20 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
erproben - üben - vertiefen
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Workshop
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Praxis:
-Aneignen, üben und vertiefen von zeichnerischen Fähigkeiten
-Anwenden unterschiedlicher zeichnerischer Methoden und Vorgehensweisen
-Differenziertes Einsetzen unterschiedlicher Zeichenmittel und Trägermaterialien
Theorie:
-Analysieren der verschiedenen Methoden und Vorgehensweisen im Zeichnerischen
-Kennenlernen von Bedeutung und Rolle der Zeichnung in Kunst- und Designgeschichte
-Methoden der räumlich-perspektivischen Darstellung
Inhalte
Der Workshop erschliesst das Zeichnen als Arbeits- und Reflexionsinstrument für alle Disziplinen der ZHdK. Neben
praktischen Übungen - von der Darstellung des Körpers bis zur räumlich-perspektivischen Darstellung - vermitteln
theoretische Inputs und Ausstellungsbesuche Einblicke in die unterschiedlichen Methoden und Bedeutungen der
Zeichnung in Design und in Kunst sowie ihren Bezug zu Theater, Film und Musik. Wer sich der Vielschichtigkeit des
Zeichnerischen bewusst ist, kann sie in der Folge gezielter und effektiver einsetzen.
Im Workshop werden die verschiedensten zeichnerischen Darstellungsmöglichkeiten von Körpern und Räumen über
Wahrnehmung und Beobachtung erprobt, geübt und vertieft. Damit wird ein selbstverständlicher Umgang mit dem
Medium der Zeichnung erlangt.
Die Zeichnung kann im gestalterischen Prozess ein wichtiges klärendes, erklärendes, illustrierendes und
vermittelndes Arbeitsinstrument sein:
Die Zeichnung ist Gedankenstütze und Notiz.
Die Zeichnung kann sachlich und/oder atmosphärisch sein.
Die Zeichnung erläutert und erklärt: Sie macht Dinge sichtbar, die das Auge so nicht sehen kann.
Die Zeichnung vereinfacht und abstrahiert: in Grundrissen und Schnitten, Konstruktionsplan und Gebrauchsanleitung.
Die Zeichnung als Skizze ist eine erste Annäherung an die Form; Sie visualisiert die Vision.
Die Zeichnung notiert die Bewegung vom Körper im Raum.
Die Zeichnung ist prozesshaft: Formen und Inhalte verändern sich.
Die Zeichnung ist Illusion: Verschiedene Realitäten können auf einfache Weise glaubhaft miteinander verknüpft
werden.
Die Zeichnung erfindet Formen und Räume, Oberflächen und Strukturen.
Die Zeichnung skizziert die Idee zur Kunst, zum Design, zum Bühnenbild, zum Drehbuch, zum Tanz ...
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Abschlusspräsentation
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
Seite 22 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
1 Woche
Bemerkungen
Kontaktdaten zur persönlichen Beratung (falls gewünscht):
marisa.sbarbati@zhdk.ch
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vorlesungsverzeichnis
Auftritt und Präsentation - gesehen, gehört und verstanden
werden
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K123.15F.
001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Yvonne Vogel, Schauspielerin, Trainerin und Coach in Stimmpräsenz, Körpersprache und Auftrittskompetenz., Dozentin an
der ZHdK, DDK & DKV sowie weiteren Hochschulen und Institutionen. , Gast: Hansjürg Geissler,
8 bis 15 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
- Bewusster und wirkungsvoller Einsatz der Stimme
- Abbau von Auftrittsängsten
- Selbstsicherer Auftritt vor Publikum
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminar mit Übungen
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Semester
Lernziele / Kompetenzen
KULTURTECHNIKEN
- Bewusster und wirkungsvoller Einsatz der Stimme
- Bewusster Umgang mit Atem und Stimme
- Bewusster Einsatz der Körpersprache
- Abbau von Auftrittsängsten
- Selbstsicherer Auftritt vor Publikum
- Theoretischer Input über Aufbau und Gliederung eines
Referats oder einer Präsentation
Inhalte
Ausgehend von Stimmübungen und gezielter Körperarbeit, arbeiten wir an der physischen Präsenz und lernen Atem
und Stimme wirkungsvoll und richtig einsetzen.
Mittels Videoaufzeichnungen und Feedback aus der Gruppe erfahren wir einiges über Aussenwahrnehmung und
versuchen dies mit unserer eigenen Befindlichkeit in Übereinstimmung zu bringen.
Gruppen- und Einzelunterricht wechseln sich ab mit theoretischen Inputs .
Bibliographie / Literatur
Schriftliche Unterlagen werden während des Seminars abgegeben.
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit und Beurteilung durch die Dozentin
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
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vorlesungsverzeichnis
Fundraising für Projekte und Unternehmen
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K114.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Philipp Kotsopoulos, Fundraising und Kooperationen ZHdK
8 bis 20 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Grundlagen zu öffentlichen und privaten Finanzierungsquellen für Projekte und Gründungen im kulturellen Sektor
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminare, Workshops, Case Studies, Best Practice
Zielgruppen
Bachelor-Studierende
Lernziele / Kompetenzen
- Die Studierenden werden befähigt, Finanzierungspläne für Projekte oder Unternehmungsgründungen zu erstellen.
- Sie kennen die öffentlichen, intermediären und privaten Finanzierungsquellen.
- Sie sind fähig, eigene kreative Finanzierungsformen zu entwickeln.
Inhalte
- Grundlegende Aspekte der Finanzierung (Fremd-/Eigenkapital, Risikoüberlegungen)
- Öffentliche & private Finanzierungsquellen und deren Relevanz & Besonderheiten für Projektfinanzierungen und
Gründungen
- Methodik/Herangehensweise (Recherche, Erstellung von Budgets & Finanzierungsplänen etc.)
- Neue Finanzierungsmodelle (z. B. Crowdfunding)
Bibliographie / Literatur
werden abgegeben
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Seite 25 von 26 - 19.11.2014
vorlesungsverzeichnis
Animation
Angebot für
Credits
Dozierende
Teilnehmende
ZMO-ZMO-K124.15F.001
in: Transdisziplinäre Angebote
- Z-Module für Bachelor-Studierende
-- Kompetenzangebote | Alle Semester
3
Lotti Bauer, Dozentin Departement Design
8 bis 15 Teilnehmende
Untertitel / Kurzinfo
Bewegtes Bild / Animationfilm
Voraussetzungen
keine
Lehrform
Seminar mit Uebungen
Zielgruppen
Wahlpflicht für alle Bachelorstudierenden
Lernziele / Kompetenzen
Im Modul wird die Spannbreite der gestalterischen Möglichkeiten des Animationsfilms gezeigt und besprochen.
Filmbeispiele: Klassiker, weniger Bekanntes und MakingOfs. Technisch ist es kinderleicht Bilder zu bewegen. "Gute"
Animation verlangt Fähigkeiten, die bislang für einen visuellen Gestalter weniger zentral waren: Die Gestaltung von
Bewegungen und das Gestalten von Zeit. Der Animationsfilm ist ein Gesamtkunstwerk, das, ähnlich der Oper, dem
Kinofilm oder dem Schattentheater gleichwertig alle Künste vereint: Visuelles, Musik/Klang/Geräusch,
Bewegung/Tanz/Theater und Dramaturgie. Die gestalterischen Grundgesetzte der Animation kennenlernen und in
eigenen kleinen Filmen anwenden sowie Einführung in die Software sind Ziele des Kurses.
Inhalte
Bild für Bild Animation --- Keyframe-Animation
"Was zeichnet gute Animation aus?" mit Übungen Zusammenspiel: Bild - Ton/Geräusch/Musik Bewegungsdynamik,
Rhythmus und Dramaturgie
Software: AnimeStudio Pro 8 und Photoshop und diverse Weitere.
Bibliographie / Literatur
Texte zur Animation und Unterlagen zur Software werden im Kurs abgegeben
Leistungsnachweis / Testatanforderung
80% Anwesenheit
Fertigstellung eines 10-Sekunden-Animationsfilms
Termine
FS15 in KW 7 vom 09. - 13.02.2015 und
HS15 in KW 37 vom 07. - 11.09.2015
Dauer
1 Woche
Seite 26 von 26 - 19.11.2014
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Kategorie
Kunst und Fotos
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