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business lunch im bistro am fleet - Steigenberger Hotels and Resorts

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Blickpunkt
Evangelisch - lutherische Kirchengemeinde Frielingen - Horst - Meyenfeld
20 Jahre in unserer Gemeinde:
Frau Gensink und Frau Türk!
www.kirche-in-horst.de
Oktober 2014
inhalt & editorial
Liebe Leserinnen und Leser,
lassen Sie uns aus gegebenem Anlass
an dieser Stelle einen Blick zurückwerfen auf das Jahr, in dem Nelson Mandela zum ersten farbigen Präsidenten in
Südafrika gewählt wurde und die Apartheid per Gesetz abschaffte; als Helmut
Kohl trotz großer Verluste noch einmal
zum Bundeskanzler gewählt wurde,
als im norwegischen Lillehammer die
Olympischen Winterspiele stattfanden,
und Michael Schumacher erstmals
Formel-1-Weltmeister wurde. Es ist
auch das Jahr, in dem Steven Spielbergs Film „Schindlers Liste" mit sieben
Oskars ausgezeichnet wurde und Tom
Hanks als „Forrest Gump" begeisterte.
Und es ist das Jahr, in dem Menschen
wie Heinz Rühmann, Kurt Cobain, Ayton Senna und Jaqueline KennedyOnassis starben. Warum erzählen wir
Ihnen dies? Weil es eben jenes Jahr
ist, in dem Christa Türk die Arbeit im
Pfarrbüro aufnahm und Angelika Gensink ihre Stelle als Diakonin antrat. Das
war 1994, vor 20 Jahren. Gefeiert wird
dieses doppelte Dienstjubiläum im und
im Anschluss an den Erntedanktgottesdienst am 5. Oktober. Kommen Sie und
feiern Sie mit!
Alle weiteren Veranstaltungen, wie das
traditionelle „Futtern wie bei Luthern"
am 31.10., ein weiteres Kirchenkino
oder einen Informationsabend zum eingeführten Kinderabendmahl finden Sie
wie gewohnt auf den Seiten 4 und 5, sowie 12 und 13.
Einen goldenen Oktober wünscht Ihnen
Ihre Gemeindebriefredaktion
2
Inhalt
angedacht
3
Berufen sein
jetzt & bald
4
Frauen-Café
4
Organist/in gesucht
4
Diakoniegottesdienst
4
Erntegaben gesucht
5
Kirchenkino
5
Gedächtnistraining
5
MEGA-Mittagstisch
titel
6
Interview mit Frau Gensink
und Frau Türk
8
Kirche als Beruf
gottesdienste & veranstaltungen
10
Gottesdienste, Atempause
11
Veranstaltungen
aktuell
12
Kinderabendmahl
12
Stiftung
13
Futtern wie bei Luthern
freud & leid
14
Geburtstage
15
Freud & Leid
junge gemeinde
16
Kinderfreizeit Rückblick
17
Kinderkirche
17
Kleinkindergottesdienst
17
Kinderchor
kinderseite
18
Erntedank
kontakt
19
Wir sind für Sie da
angedacht
Berufen sein – aber wozu?
„Dazu muss man berufen sein“- manche sagen das, wenn es um meinen
Beruf als Pastor geht.
Ja, dem stimme ich zu. So einen Beruf
muss man schon mit Herz und Seele
ausüben. Ohne innere Überzeugung
geht das nicht. Das gilt natürlich nicht
nur für den Beruf einer Pastorin oder eines Pastors, sondern auch für andere
Berufe in der Kirche. Auch die Diakonin
dieser Kirchengemeinde und die Sekretärin, deren Jubiläum wir in diesem
Monat feiern, sind mit Herz und Seele
dabei, und man merkt es ihnen an. Abgesehen von der positiven Ausstrahlung: Wer seine Sache mit Freude und
Hingabe tut, dem gelingt sie besser und
der wird auch mit Zeiten besonderer Belastung besser fertig werden.
Für den Arztberuf gilt das gleichermaßen, und auch für Lehrerinnen und Lehrer und die Polizei und viele andere Berufe. Genau genommen möchte ich das
auf alle Berufe ausweiten: Wie schön,
wenn jemand einen Beruf hat, den er
oder sie gerne und mit Engagement
ausübt und es nicht einzig darum geht,
Geld zu verdienen und pünktlich Feierabend zu machen.
Das Wort „Berufung“ hat mit Rufen zu
tun. Man fühlt sich von einem höheren
Auftraggeber, von einer höheren Macht
berufen oder auch von einem Ideal,
dem man sich verpflichtet hat.
In der Bibel finden sich zahlreiche Berufungsgeschichten, u.a. auch die Berufung der 12 Jünger durch Jesus Chris-
tus. Menschen lassen sich
von Gott rufen, stellen
manche ihrer eigenen Bedürfnisse hintenan und folgen dem, der sie gerufen
hat.
Die Ereignisse im Nahen Osten und die Versuche auch in unserem
Land Menschen für den
Pastor
sogenannten
„Heiligen
Krieg“ anzuwerben, zeigen Wolfgang Dressel
jedoch: Eine Berufung ist
noch kein Wert an sich. Auch diejenigen, die im Norden Iraks, in Syrien und
anderswo Terror verbreiten, fühlen sich
berufen. Sie sind sogar bereit, ihr eigenes Leben einzusetzen, allerdings nicht,
um Menschen zu retten, sondern um zu
töten. Umso wichtiger ist es, genau hinzuschauen, wer da ruft und wozu aufgerufen wird. Manche kommen, um im
Namen Gottes zu helfen. Andere kommen, um im Namen Gottes Angst und
Schrecken zu verbreiten und zu töten.
Der manchmal zu hörende Ruf nach
Abschaffung der Religion ist kein Heilmittel. Auch in der atheistischen DDR
fühlten sich Menschen berufen, andere
zu erschießen, die der dort herrschenden Ideologie nicht angehören wollten.
Hilfreich ist einzig der wachsame Blick
auf den, der da ruft, und wozu aufgerufen wird.
3
jetzt & bald
frauen-cafe
Das Treffen des Frauen-Cafés findet
am Dienstag, den 14. Oktober um
15:00 Uhr statt.
Katharina
von
Bora, die starke
Frau an der Seite von Martin Luther wird das Thema im Oktober sein.
Über ihr Leben und ihre Aufgaben als
„berühmte Pfarrfrau“ wird Renate Detlefsen berichten.
organist/in gesucht!
Unsere
gerne
und fröhlich singende Gemeinde sucht für ihre
sonntäglichen
Gottesdienste jemanden, der sie
auf der Orgel begleitet. Die Orgel
ist eine generalüberholte Hammer-Orgel mit 2 Manualen, einem Pedal und 15 Registern. Die
Stelle, die ca. 50 Gottesdienste im Jahr
umfasst, ist als C-Stelle ausgeschrieben, könnte aber auch an Musiker mit
D-Prüfung oder ohne Prüfung vergeben
werden. Ggf. lässt sich auch über einen
geringen Umfang verhandeln.
Wir suchen nicht den perfekten Organisten, sondern eine Person, die Freude
daran hat, den Gottesdienst mit uns zu
feiern und ihn musikalisch zu gestalten.
Auch Anfänger sind nicht grundsätzlich
ausgeschlossen. Interessenten mögen
bitte mit dem Kirchenbüro oder Pastor
Wolfgang Dressel Kontakt aufnehmen.
4
regionaler diaKoniegottesdienst in BerenBostel
Am 12. Oktober um 10 Uhr feiern die
ev.-luth. Kirchengemeinden der Region Garbsen-Nord in der Silvanus-Gemeinde in Berenbostel einen regionalen
Gottesdienst. Das Thema lautet: Wie
entwickeln wir in den Gemeinden eine
Willkommenskultur für Menschen, die
als Fremde zu uns kommen?
Pastor H. Gerke, Diakoniepastor des Diakonieverbandes Hannover-Land (früher Pastor in Altgarbsen), und ein Team
gestalten den Gottesdienst. Auch Familien der Internationalen Gärten Garbsen
bringen ihre Erfahrungen ein. Anschließend heißen sie die Gottesdienstteilnehmenden in den Gärten „Herzlich
willkommen!“ In Horst findet an diesem
Sonntag kein Gottesdienst statt.
erntegaBen gesucht
Für den Erntedankgottesdienst am 5.
Oktober werden wieder Erntegaben
gesucht. Kartoffeln, Obst und Gemüse,
Eingemachtes und andere Lebensmittel
sowie Blumen und Getreideähren sollen im Gottesdienst an die Güte Gottes
erinnern. Wir bitten, die Erntegaben am
Sonnabend, den 4. Oktober, in der
Zeit von 9 bis 12 Uhr im Kirchenvorraum abzugeben.
jetzt & bald
5. horster KirchenKino
Der Gemeindebeirat der Ev.-luth. Kirchengemeinde Horst lädt ein zum
5. Horster Kirchenkino
am Freitag, 17. Oktober 2014
Einlass: 19.00 Uhr, Beginn: 19:30 Uhr
Gemeindehaus, Andreaestr. 9
Der Eintritt ist frei!
Es werden ein kleiner Snack und Getränke gegen eine Spende angeboten.
Zum Inhalt des Films:
Clara, Claude und Pierre sind entsetzt: Das Erbe ihrer Mutter wird erst ausbezahlt,
wenn sich alle drei zusammen als Pilger auf den Weg nach Santiago de Compostela machen. Schlimmeres können sich die drei kaum vorstellen, denn erstens können sie sich gegenseitig nicht riechen und zweitens geht ihnen wandern
grundsätzlich gegen den Strich. Doch das Geld können alle gut gebrauchen und so
schließen sie sich laut protestierend einer illustren Reisegruppe an. Dort müssen
sie feststellen, dass sie beileibe nicht die einzigen widerwilligen Teilnehmer sind...
gedÄchtnistraining VerschoBen
Der Termin des ganzheitlichen Gedächtnistrainings verschiebt sich im Oktober um 2 Wochen. Der Termin ist nun am Dienstag, dem 21. Oktober, um
9:30 Uhr. Das Gedächtnistraining wird geleitet von Renate Detlefsen und ist
offen für Männer und Frauen jeden Alters.
mega-mittagstisch
SPEISEKARTE FÜR OKTOBER
immer freitags von 12 bis 14 Uhr im Gemeindehaus
10.10.14
17.10.14
24.10.14
Frikadellen mit Kartoffeln und Gemüse
Quark mit Pfirsichen
Fischauflauf mit Kartoffeln
Gurkensalat
Götterspeise m. Vanillesauce
Schinkennudeln
Eisbergsalat mit Mandarinen
Himbeertraum
5
titel
„Versuchst du's halt mal"
Christa Türk und Angelika Gensink haben fast gleichzeitig ihren
Job in unserer Gemeinde begonnen. Die eine, Frau Türk, im
Kirchenbüro, die andere, Frau Gensink, als Diakonin. Dass sie
einmal ihr 20-jähriges Dienstjubiläum hier feiern würden, haben
wohl beide zu Beginn ihrer Tätigkeit nicht gedacht.
Blickpunkt: Frau Türk, vor 20 Jahren
übernahmen Sie das Kirchenbüro. Wie
kamen Sie als gelernte Betriebswirtin
aus dem Hotelgewerbe zu diesem Arbeitsplatz?
Türk: Das war nicht geplant. Während
meine beiden Töchter klein waren, blieb
ich zu Hause. Irgendwann wurde für
Frau Lindemann, meine Vorgängerin,
jemand gesucht, der sie in ihrer Abwesenheit vertreten konnte. Da fiel mein
Name. Als sie dann später in Rente
ging, kam man wieder auf mich zurück.
Ich habe mir gesagt: „Versuchst du's
halt mal - Familie und Beruf unter einen
Hut zu bringen."
Blickpunkt: Das hat anscheinend wunderbar geklappt. Lief denn immer alles
reibungslos?
Türk: Natürlich nicht. Anfangs war mein
6
Mann nicht begeistert, dass ich einen
kirchlichen Arbeitsplatz habe. Aber das
legte sich rasch. Im Büro schien die
Arbeit zunächst auch übersichtlich und
entspannt zu sein. Wir hatten keine
Übergabe gemacht, so dass ich mich
nach und nach mit allem vertraut machte. Frau Lindemann musste ich nur ein
Mal anrufen - weil ich nicht wusste, wie
man das Farbband der Schreibmaschine wechselte. Ansonsten musste mir
Herr Dressel alle Fragen beantworten.
Blickpunkt: Frau Gensink, wie war Ihr
Einstieg?
Gensink: Ich hatte mich konkret auf
diese Stelle beworben und freute mich,
als ich die Zusage bekommen hatte.
Obwohl, ein bisschen mulmig war mir
schon, denn Horst galt als „frommes
Pflaster". Ich war unsicher, wie ich aufgenommen werden würde. Aber wie
auch bei Christa Türk hat sich Herr
Dressel sehr um einen guten Start für
mich gekümmert. Und auch der Kirchenvorstand hat mir zunächst Wandfarbe, Tisch und eine ordentliche Lampe
finanziert, damit ich mir ein Büro einrichten konnte. Der Tisch steht übrigens immer noch in meinem Büro.
Blickpunkt: Können Sie beide mit ein
paar Worten beschreiben, was Ihre täglichen Aufgaben sind?
titel
Türk: Als Sekretärin im Pfarrbüro bin
ich die erste Ansprechpartnerin der Gemeinde. Darüber hinaus verrichte ich
die anfallende Verwaltungsarbeit. Dazu
gehören
Buchhaltung, Terminplanung und
die Friedhofsarbeit. Und
natürlich
nehme ich
mir Zeit, den Menschen zuzuhören. Das
ist ganz wichtig neben all der Papierarbeit.
Gensink: Genau, für Menschen im Ort
da zu sein, ein offenes Ohr für sie zu haben, empfinde ich als eine sehr wichtige
Aufgabe. Das ist ja einer der wesentlichen Unterschiede zu meinem früheren Job beim Kreisjugenddienst, wo ich
überhaupt keinen Kontakt zu den Menschen hatte. Meine Hauptaufgabe hier
liegt in der Kinder-, Jugend- und Familienarbeit. Hier plane und veranstalte ich
eine Reihe von Projekten: Das sind Kinderkirche, diverse Freizeiten, Traineeprogramme, Konfirmandenunterricht,
das Krippenspiel... Auch der Mittagstisch wurde auf Ideen von Ehrenamtlichen hin mit mir zusammen entwickelt.
Solche Projekte, die ich zusammen mit
einem Team von der ersten Idee bis zur
Umsetzung begleiten darf, füllen einen
wesentlichen Teil meiner Arbeitszeit
aus. Und es freut mich immer, diese
Ideen wachsen zu sehen. Jetzt, wo der
Mittagstisch etabliert ist, werde ich nur
noch zum Genießen gerufen.
Blickpunkt: Können Sie beschreiben,
was sich im Vergleich zu Ihrer Anfangs-
zeit verändert hat?
Gensink: Als ich hier anfing, gab es viel
mehr Kinder, die auch noch nicht solch
einen vollen Terminkalender hatten. Inzwischen gibt es eine größere Konkurrenz. Und wir arbeiten viel stärker als
damals konzeptionell. Wir müssen uns
immer wieder fragen: Was braucht das
Dorf?
Was
wollen
die
Menschen
hier
(von
uns)?
Türk:
Meine Arbeit hat
sich wesentlich durch die
technischen
Neuerungen verändert: Computer, EMail, all das gab es ja noch gar nicht.
Blickpunkt: Sie betonen beide, dass
die Arbeitsatmosphäre in dieser Gemeinde außergewöhnlich gut ist und
ein Grund dafür, dass Sie so lange hier
sind, und gerne hier arbeiten. Gibt es
denn gar nichts, was Sie nervt?
Türk: (zwischendurch immer wieder
zum Telefon greifend): Eigentlich nicht.
Manchmal stört es mich, wenn ich nicht
zusammenhängend an einer Sache arbeiten kann. Aber das gehört nun Mal
zu meinem Job.
Gensink: Wenn mich etwas stört, dann
sind es die gefühlten Kilometer, die ich
zurücklegen muss, und die Zeit, die es
kostet, um vor und nach einer Veranstaltung alle Materialien zusammenzusuchen und hinterher wieder alles an
seinen Platz zu räumen. Die sind auf
alle Gebäude, einschließlich Kirchenboden verteilt.
Blickpunkt: Wie blicken Sie abschließend gefragt in die Zukunft?
7
titel
Türk: Ich glaube, ich muss mir keine
Sorgen machen, bis ich in Rente gehe.
Gensink: Ich kriege schon manchmal
Muffensausen, wenn ich daran denke, dass in einigen Jahren personelle
Wechsel anstehen. Außerdem ist meine
Stelle mit der Anzahl an Kirchenmitgliedern verknüpft. In zwei Jahren gibt es
neue Zahlen. Spätestens dann wird neu
diskutiert werden müssen: Kann sich
unsere Gemeinde meine Stelle leisten?
Aber ich vertraue darauf, dass alles gutgehen wird.
Rebekka Hinze
Kirche und Beruf
Die Kirche als Arbeitgeber
Wir alle kennen aus unserer Gemeinde
den Pastor und die Diakonin als kirchliche Berufe. Was viele nicht wissen: Die
katholische und die evangelische Kirche mit ihren Wohltätigkeitsorganisationen Caritas und Diakonische Werke beschäftigen 1,3 Millionen Arbeitnehmer
in Deutschland. Sie sind nach dem öffentlichen Dienst der zweitgrößte Arbeitgeber. Die meisten ihrer Beschäftigten
sind Krankenschwestern, Altenpfleger
und Erzieherinnen. Aber natürlich gibt
es auch Hausmeister, Kirchenmusiker,
Reinigungskräfte und einige weitere
Jobs, die man für kirchliche Institutionen ausführen kann. Dafür macht man
die reguläre Berufsausbildung z.B. als
Erzieherin und bewirbt sich dann bei
Stellenausschreibungen der Kirche. Die
Zugehörigkeit zu einer christlichen Kirche ist dabei oft Bedingung.
Die Berufe Pastor und Diakonin verlangen allerdings ein theologisches oder
religionspädagogisches Studium.
Neue Pastoren braucht das Land
Die evangelische Kirche hat inzwischen
ein echtes Nachwuchsproblem. Im
Norden Deutschlands werden allein in
den nächsten sieben Jahren 356 Pfar8
rer in den Ruhestand gehen. Das sind
gut zwanzig Prozent der dortigen Pfarrerschaft.
Gleichzeitig ist die Zahl der Theologiestudenten rapide gesunken. Ende der
achtziger Jahre haben sich deutschlandweit rund 11.000 Studenten als Anwärter auf das Pfarramt registriert. Inzwischen sind es nur noch etwa 2.400.
Diese Zahlen ergeben sich aus den
Listen, die die 20 deutschen Landeskirchen führen.
Deshalb versucht die EvangelischLutherische Kirche in Norddeutschland
das Image des Pastorenberufs zu verbessern. Sie organisiert Info-Wochenenden für Abiturienten, trifft Religionslehrer und Leiter der Jugendarbeit, und
sie spricht mit Schülern und Studenten.
Siehe auch www.die-nachfolger.de.
Für die allermeisten Abiturienten ist das
Theologiestudium Voraussetzung für
den Weg in den Pfarrberuf. »Das Studium hat deutlich an Attraktivität eingebüßt. Es muss für Abiturienten wieder
interessanter werden«, sagt Jochen
Cornelius-Bundschuh,
Vorstandsmitglied der Ausbildungsreferentenkonferenz der Evangelischen Kirche in
Deutschland.
titel
Das Theologiestudium:
Magister Theologiae
Evangelische Theologie ist eine wissenschaftliche Disziplin, die zum Kanon
der Geisteswissenschaften gehört. Sie
kann an den theologischen Fakultäten
der Universitäten oder auch an kirchlichen Hochschulen studiert werden. Das
Theologiestudium fordert die eigene
Person und deren Einstellung zur Welt
und zu Gott heraus. Es fragt nach und
verändert.
Oft dauert das Studium länger als vorgesehen, da viele Studierende zu Beginn die drei alten Sprachen Latein,
Griechisch und Hebräisch noch lernen
müssen. Das Theologiestudium hat fünf
Studienfächer: Altes Testament, Neues
Testament, Kirchengeschichte, Systematische Theologie und Praktische
Theologie. Nach dem Examen folgt das
Vikariat, eine zweieinhalbjährige praktische Ausbildung.
Der Studiengang Magister Theologiae
ist zulassungsfrei. Hier gibt es weitere
Informationen und Entscheidungshilfen
für Interessierte: www.theologie-studieren.de
Nicht nur predigen
Pastor werden kann man heute auch
als Quereinsteiger, denn Nachwuchs
wird dringend gebraucht.
Die Universität Marburg bietet einen
dreijährigen berufsbegleitenden Master
an. Ein ähnliches Angebot gibt es auch
an der Universität Heidelberg. In der
Evangelischen Landeskirche in Württemberg können sich Diakone ohne
Theologisches Examen für ein Vikariat bewerben. Wer nicht hauptberuflich
Pfarrer sein will, aber gern Gottesdienste leiten und predigen möchte, kann
eine Prädikanten-Ausbildung machen.
Das Berufsbild ist sehr vielfältig. Neben
der Arbeit in einer Kirchengemeinde gibt
es auch Sonderpfarrämter.
Der Krankenhausseelsorger z.B. unterstützt Patienten, Ärzte und Pflegepersonal. Als Militärseelsorger ist man Ansprechpartner für Soldaten. Eingesetzt
werden Pfarrer auch in Polizei- und
Schulseelsorge sowie bei der Konzeption von Fernsehgottesdiensten.
Aufstiegschancen
Wer gern Führungsaufgaben übernehmen möchte, kann sich für die Leitung
übergemeindlicher Gremien bewerben.
Weitere Leitungsposten gibt es bei Diakonischen Werken, Evangelischen
Akademien und in der Evangelischen
Kirche in Deutschland, unter anderem
in Abteilungen für Auslandsarbeit, Ökumene- oder Bildungsthemen.
Alternativen
Da Theologen oft Menschenkenntnis
besitzen, gut kommunizieren können
und über ein breites Allgemeinwissen
verfügen, können sie zum Beispiel
auch in Personalabteilungen oder der
Medienbranche arbeiten oder sich als
Ritualmanager selbstständig machen
und außerhalb der Kirche Hochzeiten
und Beerdigungen abhalten. Theologen finden außerdem Arbeit in Archiven, Museen oder Beratungsstellen. In
der Politik sind Geistliche nicht erst seit
Joachim Gauck vertreten: Im ersten frei
gewählten Parlament in der Frankfurter
Paulskirche von 1848 saßen insgesamt
elf evangelische Pfarrer.
Katja Seifert
9
gottesdienste
Gottesdienste Oktober 2014
Sonntag
5. Oktober | 10 Uhr
Sonntag
12. Oktober I 10 Uhr
Sonntag
19. Oktober | 18 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Kollekte: Brot für die Welt
Diakonie-Gottesdienst in der
Silvanusgemeinde Berenbostel
Atempause
Kollekte: Jugendwerkstatt
Sonntag
26. Oktober | 10 Uhr
Konfirmationsjubiläum
anschl. „Kaffee im Turm"
Kollekte: Lautsprecheranlage
Gottesdienste im Haus der Ruhe
Montag, 6. Oktober I 10:30 Uhr
Montag, 13. Oktober | 10:30 Uhr
Montag. 20. Oktober | 10:30 Uhr
Montag, 27. Oktober | 10:30 Uhr
Pastor
Dressel
Pastor
Gerke
Pastor
Dressel
und Team
Pastor
Dressel
Katholischer Gottesdienst
Evangelischer Gottesdienst
Katholischer Gottesdienst
Evangelischer Gottesdienst
frisch
fromm
fröhlich
und manchmal auch ein bisschen frech
Musik: Daniel Schüttlöffel und die Gruppe „deLight“
Anschließend ein Bistro im Kirchturm
Sonntag, 19. Oktober
18:00 Uhr
Kirche zu Horst
Thema:
„Wo ich zuhause bin“
Vorbereitet von Mitgliedern des Meyenfelder Heimatbundes
und Pastor Wolfgang Dressel
10
veranstaltungen
Veranstaltungen in unserer Gemeinde
Für Kinder und Jugendliche
Eltern-Kind-Gruppe 1
Eltern-Kind-Gruppe 2, gerade Woche
ungerade Woche
Mi
Mi
Mi
16:00 Uhr
10:00 Uhr
16:00 Uhr
Evangelische Kinderkrippe
Mo - Fr
7:30-13 Uhr
Kinderchor (Evelyn Jagstaidt)
Fr
15:30 Uhr
Vorkonfirmandenunterricht nach dem
"Hoyaer Modell" - mehrere Gruppen
n. V.
n. V.
Hauptkonfirmandenunterricht, 14tägig,
Vorkonfirmandenunterricht, 14tägig,
Mi
Mi
8.10.
1.10.
17:00 Uhr
17:00 Uhr
Gesprächskreis „Bibel und Gemeinde“
Mo
27.10.
17:00 Uhr
Frauen-Café
Di
14.10.
15:00 Uhr
Gedächtnistraining
Di
21.10.
9:30 Uhr
Männerkreis „Futtern wie bei Luthern"
Fr
31.10.
19:30 Uhr
Meditationsgruppe (Margarete Landig)
Di
21.10.
20:00 Uhr
Gitarrengruppe „deLight" (Daniel Schüttlöffel)
Mi
20:00 Uhr
Gospelchor „Swinging Church“ (Philipp Spintge)
Do
20:00 Uhr
MEhrGenerationen-MittAgstisch
Fr
12-14 Uhr
Für Erwachsene
INFO: Alle Veranstaltungen, insbesondere die genauen Termine und evtl.
Änderungen finden Sie auch auf unserer Homepage: www.kirche-in-horst.de
Impressum
Herausgeber: Der Kirchenvorstand, Redaktion: Wolfgang Dressel (V.i.S.d.P.),
Kerstin Engel, Rebekka Hinze, Gertrud Pfeffer, Katja Seifert
Druck: Schroeder-Druck, Gehrden, Redaktionsschluss: 11.10.14
Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht zwangsläufig die Meinung der
Redaktion wieder.
Bildnachweis: privat und gemeindebrief.evangelisch.de
11
aktuell
Ein Informationsabend:
Abendmahl für Kinder
Dienstag, 7. Oktober, 20 Uhr
geschehen kann, darüber wollen wir am Gemeindeabend am
7. Oktober um 20:00 Uhr informieren und miteinander ins Gespräch kommen.
Ab jetzt sind in unserer Gemeinde Kinder (in Begleitung ihrer Eltern) zum
Abendmahl eingeladen. Warum sich
der Kirchenvorstand dazu entschlossen
hat, und wie die Teilnahme von Kindern
am Abendmahl sinnvoll und würdevoll
Die Einladung an Kinder, am
Abendmahl teilzunehmen, ist
schon lange Tradition in unserer Landeskirche, auch wenn
nicht alle Kirchenvorstände diese Regelung bislang für sich
beschlossen haben. Schon vor
10 Jahren wurde uns anlässlich
der Visitation der Superintendentin empfohlen, über diesen
Schritt nachzudenken. Nun haben wir
es im Gemeindebeirat und im Kirchenvorstand getan, und in der Kirchenvorstandssitzung am 17. Juni mehrheitlich
beschlossen, in unserer Gemeinde Kinder zum Abendmahl zuzulassen.
Wechsel im Stiftungsvorstand
Nachdem im vergangenen Juni
der 1. Vorsitzende der Kirchlichen
Stiftung Frielingen-Horst-Meyenfeld verstorben ist, hat sich ein
Wechsel im Vorstand ergeben.
Neue erste Vorsitzende ist Renate Detlefsen. Sie war bislang
stellvertretende Vorsitzende. Neu
12
im Vorstand und nun der stellvertretende Vorsitzende ist Dieter
Göhns. Außerdem gehören dem
Vorstand wie bisher Kito Diblik
(Schatzmeisterin), Jan Gensink
für den Kirchenvorstand und Wolfgang Dressel als Pastor an.
aktuell
Futtern
wie bei Luthern
Der Männerkreis lädt alle Lutherfreundinnen und
Lutherfreunde ein zum
Reformationstag
Freitag, 31. Oktober, 19.30 Uhr
Ein aktuelles Thema über gegenwärtige
Reformationsbedürfnisse der Kirche ist in Vorbereitung.
Außerdem:
Bier vom Fass und Tafelwasser, Schlachteplatte und Käseplatte
Kostenbeitrag 9 Euro.
Anmeldungen bis zum Montag, 27. Oktober,
im Kirchenbüro unter Tel. 05131 / 51853.
13
geburtstage
Wir gratulieren
1.10. Ernst Lachmann, H. (76)
2.10. Waltraud Jänsch, F. (79)
Peter Jugel, M. (79)
Kurt Hesse, H. (74)
3.10. Ilse Fahlbusch, M. (93)
Irmgard Schneider, H. (87)
Irmgard Brandes, H. (76)
4.10. Gerda Donat, H. (85)
5.10. Klaus Hessel, H. (78)
6.10. Ludwig Sundmacher, M. (80)
U. Leseberg-Altenberg, F. (73)
7.10. Lieselotte Lindenberg, M. (94)
Gerda Wojahn, M. (92)
Marga Sirtl, F. (86)
Gisela Blumenthal, M. (76)
8.10. Karl Engel, M. (80)
Edmund Kupiec, M. (79)
Else Blossei, M. (72)
10.10. Egon Jakulat, H. (83)
Sigrid Kochanek, F. (83)
Ingeborg Pydde, F. (78)
11.10. Ilse Kurth, H. (76)
Klaus Trumpf, F. (75)
12.10. Elly Söhle, F. (92)
Gisela Knop, H. (86)
Magdalena Melcher, F. (82)
Dora Wickboldt, M. (81)
Dr. Werner Krebs, M. (78)
Elvira Remus, M. (77)
13.10. Siegfried Sternbeck, H. (75)
15.10 Edith Frenzel, F. (86)
Sigrid Preuß, M. (76)
Margrita Mannstein, H. (73)
14
16.10.
17.10.
18.10.
19.10.
21.10.
22.10.
22.10.
23.10.
25.10.
26.10.
27.10.
28.10.
29.10
30.10.
Carlo von Wedekind, H. (91)
Anita Werner, F. (77)
Lieselotte Fasterding, M. (77)
Ingeborg Sommerfeld, H. (85)
Johann Melcher, F. (83)
Richard Pradel, H. (82)
Eleonore Hömke, H. (78)
Ellen Lange, H. (70)
Irmgard Samtlebe, H. (81)
Herbert Reuner, F. (89)
Heinz Völkel, M. (83)
Karin Kroh, H. (70)
Friedrich Finke, F. (85)
Lilli Niemeyer, H. (82)
Dieter Reglitz, W. (78)
Klaus Hampe, M. (73)
Regina Knebel, F. (70)
Wilhelmine Pusch, M. (94)
Martha Zielke, M. (91)
Dietrich Hundt, H. (85)
Kurt Nick, F. (81)
Manfred Holthaus, F. (76)
Günter Henseleit, F. (73)
Heidemarie Wehrmann,F. (70)
Werner Kurth, H. (80)
Walter Reisgies, F. (87)
Helene Reinecke, M. (92)
Margarete Steineke, M. (91)
Rudi Schulze, H. (83)
Helene Knochenhauer, H. (74)
freud & leid
Wir gratulieren
Sören Albrecht,
und Karla, geb. Linder, H.
Torben Kolze
und Tanja,
geb. Grudziewitz, F.
Wir nehmen aBschied Von
Jutta Schäffeler, M. (81)
Ingrid Jahnke, H. (78)
Anna Culmann, M. (100)
Jürgen Diblik, H. (73)
Wir Begrüssen
Helene Sievers
Hermine Sievers
Emil Sievers
15
junge gemeinde
Kinderfreizeit in der Baccumer Mühle im Emsland
Mühle immer sauber blieb. Bei der Disco ging die Post ab und auch bei den
Spielen. Leider machte der Torwart vom
Krökeltisch manchmal Pause. Der Fußballplatz ist auch „öfters“ benutzt. Weinend gingen einige beim Abschied vor
der Versöhnungskirche auseinander.
Rick Luis Dähne
Vielen Dank unseren ehrenamtlichen
Mitarbeitenden Michelle Ahrens und
Swen Wiemers, die diese Freizeit von
unserer Gemeinde begleitet haben!
Klettern im Hochseilgarten Schloss Dankern
Waren Sie schon mal im Kletterpark?
Die Kinder aus vier Kirchengemeinden
aus Garbsen taten dies im Feriencamp
vom 3.-9.8.14. Auf dem Tagesplan
stand immer etwas Nettes. Auch wenn
das gesunde Mittagessen oft stehen
blieb, schmeckte es trotzdem gut. Danke an unsere Köchin Bianca! Die Dienste wurden immer gründlich gemacht.
Dies führte dazu, dass die Baccumer
Warten auf das „Chaosspiel"
16
Gruppenfoto
junge gemeinde
Pilgern für Kinder
Das Team der Kinderkirche
hat sich für den Herbst ein
ganz besonderes Highlight
ausgedacht. Kinder ab 5 Jahre, die gern draußen unterwegs sind, können sich am
Samstag, 11. Oktober, von
10:30 Uhr bis 14:00 Uhr auf
eine Pilgerreise in die Umgebung von Horst begeben.
Dabei können die Kinder die
Schöpfung Gottes hautnah erleben und
auf ihrem Pilgerweg neue Erfahrungen
machen. Die Kinder sollten regenfeste
Kleidung und festes Schuhwerk tragen.
Denn auch bei unbeständigem Wetter geht die Gruppe
los. Bei Dauerregen bleiben
alle auf dem Kirchengelände
und feiern eine Kinderkirche.
Die Teilnahme kostet 2 €. Für
ein Picknick ist gesorgt. Jedes Kind sollte jedoch einen
kleinen Rucksack mit Trinkflasche dabei haben. Start
und Ziel ist die Horster Kirche.
Anmeldungen mit Altersangabe bitte an Diakonin A. Gensink, Telefon 05131/456615 oder per Mail:
a.gensink@kirche-in-horst.de
Kleinkindergottesdienst
Wir laden Familien mit Kindern von 0
bis 5 Jahren zum Erntedank-Kleinkindergottesdienst am Sonntag, 12. Oktober, um 16:00 Uhr in unsere Kirche ein.
Anschließend gibt es die Möglichkeit,
den Nachmittag bei
Kaffee, Kuchen, Spiel
und Spaß im Gemeindehaus ausklingen zu
lassen.
News aus dem Kinderchor
Unser
Kinderchor
trifft sich jetzt immer freitags von 15:30
Uhr bis 16:30 Uhr. Neue Kinder
sind
herzlich
willkommen!
Der Chor wird von der Musikpädagogin
Evelyn Jagstaidt geleitet. Spielerisch
erlernen die Kinder geistliche und weltliche Lieder, entdecken ihre Stimme als
Instrument und erfahren eine altersgerechte Stimmentwicklung. In lockerer
Atmosphäre gelingt es Frau Jagstaidt,
durch Rhythmusspiele und Singen für
eine musikalische Ausbildung der Kinder zu sorgen. Bei Interesse können
sich Eltern direkt bei Frau Jagstaidt unter Tel. 05131/707-262 melden.
Schauen Sie dazu auch gern einmal auf
unsere Homepage:
www. kirche-in-horst.de
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kinderseite
Hallo Kinder,
im Oktober ist Erntedankfest
und deshalb dreht sich auf
der Kinderseite heute alles
um Lebensmittel. Viel Spaß
beim Lesen und Rätseln!
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Text/Illustration: Christian Badel
Auflösung:
Links, zweiter von unten. Rechts, zweiter von oben.
Aus Äpfeln lassen sich viele schmackhafte Dinge herstellen: Apfelsaft, Apfelmus, Apfelkuchen, Apfelkrapfen,
Apfelgelee, Bratapfel, Apfelstrudel,
Apfel im Schlafrock u.s.w. Man kann
den Apfel natürlich auch einfach so
essen. Und nicht nur uns Menschen
schmecken Äpfel so gut. Auch Zwerg-
kaninchen und Meerschweinchen finden Äpfel lecker.
Äpfel sind für uns selbstverständlich und auch,
dass man sie jederzeit
kaufen kann. Gerade im
Herbst sind sie aber besonders lecker. Das liegt
daran, dass sie frisch
vom Baum gepflückt wurden,
denn zurzeit ist Apfelernte.
Die drei Tiere in unserem Apfelrätsel wollen ihre Erntefrüchte
am Herbstfeuer rösten. Dazu
haben sie auch jede Menge
Äpfel in verschiedenen Sorten
gesammelt. Fast alle sehen
anders aus. Nur ein Zwillingspaar gibt
es unter den Äpfeln. Findest du die
zwei Äpfel, die sich genau gleichen?
kontakt
Ev. - luth. Kirchengemeinde Frielingen-Horst-Meyenfeld
www.kirche-in-horst.de
Andreaestr. 9 • 30826 Garbsen • Telefon 05131-518 53 • Fax 05131-446 98 26
Wir sind für Sie da
Öffnungszeiten des Kirchenbüros tägl. außer Mi. 10-12 Uhr, Di. auch 16-18 Uhr
Sprechstunde Pastor Dressel Di 18-19 Uhr, Do 8.30-10.30 Uhr u. n. V.
Kirchenbüro
Christa
Türk
05131-518 53
buero@kirche-in-horst.de
c.tuerk@kirche-in-horst.de
Pastor
Wolfgang
Dressel
05131-518 53
w.dressel@kirche-in-horst.de
Diakonin
Angelika
Gensink
05131-456 615
a.gensink@kirche-in-horst.de
Vikar
Karsten
Dorow
05131-51853
k.dorow@kirche-in-horst.de
Eltern-KindArbeit
Viola
Friedrich
05131-555 26
v.friedrich@kirche-in-horst.de
Ev. Kinderkrippe Michaela
Schwab
05131-4469827 krippe@kirche-in-horst.de
Küsterin
Lisa
Krobjinski
05131-2590
Lektorin
Ursula
Görth
05131-53781
kuesterin@kirche-in-horst.de
Kirchenvorstand Angelika
Schiegel
05131-2107
a.schiegel@kirche-in-horst.de
Redaktion
Blickpunkt
05131-51853
blickpunkt@kirche-in-horst.de
Wolfgang
Dressel
Bankverbindung der Kirchengemeinde
Hannoversche Volksbank DE84251900016141300300 BIC: VOHADE2HXXX
Bankverbindung der Kirchlichen Stiftung Frielingen-Horst-Meyenfeld
Hannoversche Volksbank DE40251900016141908700 BIC: VOHADE2HXXX
Servicenummern
Telefonseelsorge 0800 – 111 0 111 (kostenlos)
Kinder- und Jugendtelefon (NummergegenKummer) 0800 – 1110 333 (Kostenlos)
Diakonie- und Sozialstation 05137-14040
Beratungsstelle für Erziehungs- und Lebensfragen 05137 – 73857
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Unsere Mitarbeiterinnen
Angelika Gensink
Christa Türk
und
sind seit 20 Jahren in unserer Gemeinde als Diakonin bzw. als Pfarramtssekretärin tätig.
Wir freuen uns, dass wir diese Dienstjubiläen feiern können und laden Sie und Euch dazu
herzlich ein.
Gottesdienst 5. Oktober 2014
um 10 Uhr
in der Kirche in Horst
anschließend
Empfang vor der Kirche
mit
Musik, Imbiss, Kaffee und Kuchen
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Seele and Geist
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