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ii - SLG Reichenbach

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Monats
gruß
November 2014
Wenn Mauern fallen … |
Nacht der Lichter | Kunstausstellung „Fürchtet euch nicht“ |
Würzburger Bachtage | FriedensDekade
für die Gemeinden des
Evang.-Luth. Dekanats Würzburg
2
Liebe Leserin, lieber Leser!
Heute ist die Mauer, die vor 25 Jahren gefallen ist,
nur noch eine Erinnerung. In Berlin sind einige Teile
als Museumsstücke konserviert. Vielleicht hat der
eine oder die andere auch noch ein eigenes kleines
Stück Berliner Mauer irgendwo in der Tiefe eines
Schrankes aufbewahrt und erinnert sich an eine
Reise nach Berlin in den Wochen und Monaten nach
dem Mauerfall.
Damals war das ein inspirierendes Geschehen.
Eine friedliche Revolution mitten in Deutschland.
Die Menschen wollten ihr graues, verknöchertes
Zwangsregime nicht mehr ertragen und wiesen es
gewaltlos in die Schranken. Es gab Massendemonstrationen und Massenproteste.
Vielleicht erinnern Sie sich, dass – nur wenige Wochen vor den Novembertagen in der DDR – in einem anderen kommunistischen Land
das Problem der Massenproteste gewaltsam anders gelöst worden
war. In China wurden die Studentenproteste auf dem Platz des Himmlischen Friedens mit Panzern abgeräumt, viele Menschen starben oder
wurden ins Gefängnis und Lager gesperrt. Vor diesem Hintergrund
war die Angst vor einem ähnlichen Vorgehen ihres Regimes unter den
DDR-Bürgern sicherlich da. Aber ihr Mut und ihre Zivilcourage waren
beispielhaft, ebenso wie ihr Wille zur Gewaltlosigkeit.
Die evangelische Kirche durfte bei dieser friedlichen Revolution
eine entscheidende Rolle spielen als Schutzraum für Andachten und
Diskussionen, als Ausgangspunkt für Montagsdemonstrationen. Was
für eine glückliche Stunde in der Geschichte Deutschlands. Was für ein
Segen für all die vielen getrennten Familien und auseinandergerissenen Freunde und Bekannten diesseits und jenseits der Mauer und der
Zonengrenze mit ihrem Todesstreifen, dass sich damals diese friedliche
Revolution ereignet hat.
Zum Titelbild
„Wider das Vergessen“ –
Originalstück der Berliner
Mauer, die von 1961 bis zum
Mauerfall 1989 auf einer Länge
von 155 Kilometer stand und
etwa 130 Menschen das Leben
kostete. Gestiftet 2008 von
Rudi May, Würzburg.
Foto: Dietsch
Ihre
Dr. Edda Weise
Dekanin
Zur Rückseite
Foto: Retsch
Impressum
Monatsgruß für die Gemeinden des
Evang.-Luth. Dekanats Würzburg | Mitglied
des Gemeinschaftswerkes der Evangelischen Presse | Herausgeber und Verlag:
Evang.-Luth. Dekanat Würzburg | Mitglieder der Redaktion: Johanna Falk,
Irmgard Fehn, Martina Fritze, Helga Heuer,
Petra Retsch, Stefan Römmelt, Reinhard
Fischer (Gesamtverantwortung) |
Zuschriften: Monatsgruß Dekanat Würzburg,
Postfach 11 02 25, 97029 Würzburg, Tel.:
09 31/80 49 93 12, Fax: 09 31/80 49 93 13,
E-Mail: monatsgruss.dekanat.wue@elkb.de |
Gestaltung: Walter Typografie & Grafik GmbH,
Tel.: 09 31/6 22 68 | Druck: Böhler-Verlag,
97084 Würzburg, Tel.: 09 31/6 34 31 |
Anzeigenverwaltung: Fundraising Evang.Luth. Dekanat Würzburg, Friedrich-EbertRing 30/2, 97072 Würzburg, Tel.: 09 31/
7 96 25-25, Fax: 09 31/7 96 25-7 25, E-Mail:
info@fundraising-wuerzburg.de | Nachdruck
mit Quellenangabe gestattet | Auflage: 14.000.
Publikation im Internet unter:
www.wuerzburg-evangelisch.de.
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:
Mo., 3. November 2014
SchwerpunktThema Wenn Mauern fallen … 3 – 6
MenschensKinder FriedensDekade | Bachtage | WeihnachtspaketeAktion | MAV-Wahlausschuss 7
kreuz und quer Gemeinden in und um Würzburg 8 – 9
Gottesdienste 10 – 11
kreuz und quer Gemeinden Land Süd und Land West 12 – 13
Kontakt + Termin Kirchenmusik | Bildung | Besondere Gottesdienste 14 – 15
kids and friends Jugendwerk | Dekanatsmusikschule 16 – 17
MenschensKinder Verabschiedung Diakon Barthel |
Kunstausstellung Hauschild | Billingshäuser Posaunenchor |
Lichtinstallation in der Martin-Luther-Kirche 18 – 19
SchwerpunktThema 3
Im November wird traditionell an wichtige
Ereignisse der deutschen Geschichte erinnert.
Das Geschehen rund um die Reichspogromnacht
ist ebenso in unserem Gedächtnis verankert wie
der Fall der Mauer 1989. Manch einer hat seine
ganz persönlichen Erinnerungen an diese Zeit.
Es war ein großer Schritt, den eisernen Vorhang
zu durchbrechen und die Mauern abzubauen, aber
im Lauf der Geschichte wurde deutlich, wie viel
schwerer es ist, die Mauern in den Köpfen der
Menschen abzutragen. Grund genug, sich in diesem Monatsgruß mit dem Thema „Wenn Mauern
fallen …“ zu beschäftigen.
Lesen Sie gelungene Beispiele für die Annäherung zwischen Menschen in Ost und West,
Deutschen und Franzosen und zwischen Palästinensern und Israelis. Vielleicht sind es ja
„Mutmach-Geschichten“, die uns ermuntern,
damit wir auch noch ganz andere Mauern zum
Einsturz bringen – etwa die zwischen den verschiedenen Religionen oder zwischen Menschen
n
unterschiedlicher Herkunft und Hautfarbe.
Wer an den Herbst 1989 denkt, der sieht vermutlich friedlich demonstrierende Menschenmassen vor seinem geistigen Auge vorüberziehen oder
jubelnde Menschen, die noch gar nicht fassen
können, was sie sehen: offene Grenzen?! Das Unglaubliche ist geschehen – die Mauer ist gefallen.
Aus heutiger Perspektive lassen sich verschiedene Ursachen erkennen, die zum Sturz der SEDDiktatur führten. Neben der Schwäche der Sowjetunion, dem damit verbundenen sich abzeichnenden Ende des Kalten Krieges sowie einer Vielzahl
an inneren Problemen der DDR spielte besonders
die Friedensbewegung eine bedeutende Rolle.
„Schwerter zu Pflugscharen“ – so lautete die
Losung der Friedensbewegung der DDR. Mit dem
Zitat aus Micha 4,3 verbindet der ehemalige Oberlandeskirchenrat Harald Bretschneider die Grundlage der Hoffnung der Friedensbewegung. Denn
im Kontext dieser Bibelstelle bewegt der Prophet
Micha den König Hiskia in vollkommen aussichtsloser Lage dazu, nicht auf Waffen, sondern auf
Gott zu trauen. Dieser biblische Hintergrund, so
Bretschneider, „half uns in der DDR zu hoffen,
dass (…) Gott wirklich die Möglichkeit hat, Geschichte zu verändern, neue Dinge zu gestalten
und dass er das Unmögliche möglich macht“.
1980 führte Bretschneider das Symbol „Schwerter zu Pflugscharen“ in die kirchliche Friedensbewegung ein. Im darauffolgenden Jahr wurde der
Slogan als Stoffdruck verbreitet und stieß besonders bei Jugendlichen auf große Resonanz, die
dieses Symbol als Aufnäher trugen. Das missfiel
der SED-Führung und veranlasste diese 1982 zu
repressiven Gegenmaßnahmen.
In dieser Zeit entstanden in der Leipziger Nikolaikirche Friedensgebete, aus denen später die
Kerzen, Gebete
und fallende MAUERN
„wenn
mauern fallen,
können menschen
verschiedenster
herkunft zusammenfinden.“
(Johanna Falk)
„Zwei Freunde“: Said Salim Alchala (Israel Museum, Youth Wing)
Montagsdemonstrationen hervorgingen. Trotz harter Repressionen des SED-Regimes und trotz der
manchmal zaudernden Haltung der Kirchenleitung
erfuhren die Montagsgebete und die sich daran
anschließenden Demonstrationen immer größeren
Zulauf aus dem ganzen Land. Ab Oktober 1989
strömten Zehntausende zu den Demonstrationen
und traten der Staats- und Stasimacht mit Kerzen
und Gebeten entgegen.
Heute sprechen wir von der „Friedlichen Revolution“. Dass sie friedlich verlaufen ist und zum
Fall der Mauer führte, ist Grund zur Freude und
Dankbarkeit. Dabei soll gar nicht ausgeblendet
werden, dass der Prozess der Wiedervereinigung
so manche Hürde mit sich brachte und vor unerwartete Herausforderungen stellte. Doch gerade
auf diesem Hintergrund könnte das 25-jährige
Jubiläum des Mauerfalls dazu anregen, das Wunder der Wende und der friedlichen Revolution aufs
Neue zu bedenken, um von da aus neues Vertrauen zu fassen in den Gott, der Gebete erhört
und das Unmögliche möglich machen kann.
Matthäus Wassermann, Evangelische
Studentengemeinde Würzburg
Tobias Pohl, Verein zur Aufarbeitung
der Geschichte der DDR in Würzburg e.V. n
4 SchwerpunktThema
Rainer Eppelmann würdigt den kirchlichen Widerstand in der DDR
„wenn
mauern fallen,
geht der blick
ins weite.“
(Johanna Falk)
„Auf nach Jerusalem“:
Mustafa Mahmud Eshou
(15 Jahre „Beit Daoud“ ICCY)
„Sie liebten mich so sehr, dass sie es mehrfach
Auch viele von Eppelversucht haben, mich umzubringen“, sagt Rainer
manns Kollegen hätten
Eppelmann sarkastisch. Mit „sie“ meint der 1943
Angst gehabt, auf Konfliktgeborene evangelische Pfarrer, in den 1980er-Jahkurs zu den DDR-Behörden
ren wohl der wichtigste Regimekritiker der DDR, zu gehen – und das habe
die Staatssicherheit. „Das Schlimmste, was dir bis in den Herbst 1989 gepassieren kann, ist, dass sie dich beobachten,
golten, als viele Kirchen
dachte ich naiv. Aber dass es um mein Leben sich für die friedliche Revolution öffneten, sagt
ging, das habe ich alles erst später erfahren“,
Eppelmann. Andere hätten sich mit dem Regime
sagt der letzte Verteidigungsminister des zwei- aus Überzeugung arrangiert. „Es gab Pfarrer, die
ten deutschen Staats und
die DDR für das bessere gesellschaftliche Modell
Vorstandsvorsitzende der
hielten. Das Schreckgespenst lautete: kapitalistiBundesstiftung zur Aufarsche Ausbeutungsgesellschaft.“
beitung der SED-Diktatur.
Dann spitzt Eppelmann zu: „Die Kirche in der
Der Grund: Eppelmann
DDR hat sich nie als Opposition verstanden oder
hatte bereits als junger Mann
verstehen wollen.“ Am staatskonformen Verhalten
den Dienst an der Waffe verder schweigenden Theologen-Mehrheit in der DDR
weigert. Nach seinem Theohabe sich auch 1989 nichts Wesentliches geänlogiestudium wirkte er von
dert. Wohl hätten während der friedlichen Revolu1974 bis 1989 als Hilfspre- tion geschätzte 200 Pfarrer und Gemeindekirchendiger und später als Pfarrer
räte ihre Kirchen für die Opposition geöffnet. Aber:
in der Berliner Samariter„Die Mehrheit hat nicht die Türen aufgemacht. Das
kirche, ohne Kompromisse war eine Minderheit“, sagt Eppelmann.
mit dem SED-Regime einDass die friedliche Revolution unblutig verlief,
zugehen. Noch schlimmer:
schreibt Eppelmann nicht nur dem Mut der desilluEr ging mit seinem Protest
sionierten DDR-Bürger und Michail Gorbatschows
an die Öffentlichkeit, und die von 1979 bis 1986 Nicht-Einmischung zu. Entscheidend seien auch
in „seiner“ Kirche stattfindenden „Bluesmessen“ Polen und Johannes Paul II. gewesen: „Der polnizogen zahlreiche regimekritische, junge DDR-Bürsche Papst hat eine wichtige Rolle gespielt. Die
ger an.
haben sich in dem polnisch-katholischen Land
Vorbild für sein Engagement war der protestannicht getraut, dem Papst etwas anzutun.“ So sei
tische Theologe und Widerstandskämpfer Dietrich
es kein Zufall, dass Polen das erste Land war, in
Bonhoeffer, der sinngemäß gesagt habe: „Wenn
dem freie Wahlen stattgefunden hätten. Gottes
ich feststelle, dass die politisch Verantwortlichen
Wirken sei in der Geschichte spürbar, davon ist Epzum Schaden aller regieren, dann muss ich dem
pelmann überzeugt. „Gott fördert uns nicht nur, er
Rad in die Speichen fallen.“ Mit seinem eigenen
fordert uns auch“, so fasst der Wider„In die Speichen fallen“ provozierte Eppelmann
standskämpfer aus Überzeugung
nicht nur den Hass der Staatssicherheit.
und Leidenschaft sein Weltbild
„wenn
Er nährte auch den Unwillen von staatsprägnant zusammen.
mauern fallen,
konformen Kirchenmitarbeitern wie dem
Stefan W. Römmelt n
treffen sich
zur Zurückhaltung mahnenden Manfred
menschen
Stolpe, dem damaligen Konsistorialpräsiverschiedener
denten der Ostregion der Evangelischen
religionen.“
Kirche Berlin-Brandenburg.
(Johanna Falk)
herzliche einladung zu folgenden Veranstaltungen,
die von der Evangelischen Studentengemeinde gemeinsam mit dem
Institut für Religionspädagogik der Universität Würzburg und dem
Verein zur „Aufarbeitung der Geschichte der DDR in Würzburg e.V.“ anlässlich des 25-jährigen Jubiläums des Mauerfalls organisiert werden:
Do 30. 10. 9.00–16.30 Wissenschaftliche Tagung:
„Das DDR-Regime und die Kirche – Aufarbeitung eines schwierigen
Verhältnisses“. Universität Würzburg, Wittelsbacher Platz 1.
So 16. 11. 10.00 Gottesdienst mit Rainer Eppelmann.
St. Stephan Würzburg.
So 16. 11. 11.30 Podiumsdiskussion: „Warum und wozu heute
erinnern? Die Relevanz der Erinnerung an die Friedliche Revolution
von 1989 für heute, für die alten Bundesländer und für Würzburg“
mit Rainer Eppelmann, Stadtrat Muchtar Al Ghusain, Vera Lengsfeld,
Domkapitular Dr. Jürgen Vorndran, Dekanin Dr. Edda Weise.
Rudolf-Alexander-Schröder-Haus Würzburg.
„Besuch des Scheichs“: Mazal Khuri (15 Jahre, Marokko) Beersheba
Foto: Bundesstiftung Aufarbeitung
Gott fordert uns auch
SchwerpunktThema 5
„Der andere Weg“
Hoffnungsbilder aus Israel
Die Linoldrucke der Bildersammlung „Der andere
Weg“ mit 60 Kunstblättern aus Israel wurden von
Kindern und Jugendlichen, gleich ob Juden, Araber
oder Zuwanderer aus aller Welt, als bleibendes Vermächtnis geschaffen. Sie entstanden in der ersten
Gesamtschule Israels in den Jahren zwischen 1960
und 1970 unter Anleitung der jüdischen Pädagogin Dr. Puah Menczel. Die Schwarzweiß-Drucke
erzählen von der tiefen Sehnsucht nach Frieden,
Toleranz und gegenseitiger Wertschätzung der
verschiedenen Kulturen und Religionen in Israel.
Wünsche, die bis heute unerfüllt geblieben sind.
1972 brachte Puah Menczel die Bilder in verschiedene Städte Deutschlands. Prof. Gotthilf
Ehninger wurde an der Akademie Calw damit betraut, die Bilder vorzustellen. Es entstand die erste
Kunstmappe, weitere folgten im Jerusalem der
1980er-Jahre. Versehen mit Grußworten der damaligen Ministerpräsidentin Golda Meir, des Bürgermeisters von Jerusalem und des Botschafters
von Israel sowie der Förderin der Ausstellung, der
deutschen Staatssekretärin Dr. Hildegard HammBrücher, fanden die Grafiken und das Friedensengagement von Dr. Menczel hohe Anerkennung
in ganz Europa.
Über die Versöhnungsarbeit im Zeichen des Nagelkreuzes von Coventry gelangte der Bilderschatz
„wenn
mauern fallen,
haben alle
zugang zum
wasser.“
(Johanna Falk)
„Abrahams Brunnen“:
aus Kinderhand in die Obhut des Ökumenischen Jaffa Meir (15 Jahre, Irak)
Nagelkreuzzentrums Würzburg. In der Evangelisch- Beersheba
Lutherischen Dekanatskirche St. Stephan haben
die Grafiken seit Juli 2003 eine neue Heimat gefunden. Einige sind ständig im Kapitelsaal des
Stephanshauses zu sehen.
„Allein die Liebe, nicht der Hass, kann die
Sie können die Grafiken
Welt heilen“ (Jehudi Menuhin). Nur mit Menausleihen. Informationen
schen, die bereit sind, alte Denk- und Handdazu über die Ökumenische
lungsmuster von Hass, Gewalt und Töten zu
Initiative für Frieden und
durchbrechen ist „Der andere Weg“ mögVersöhnung des Nagelkreuzlich, ein Weg in eine friedlichere Zukunft. Die
zentrums Würzburg.
Ursprünglichkeit und Schönheit der „HoffKontakt: Johanna Falk,
nungsgrafiken“ aus Israel fordern auf, unser
Tel. 09 31 / 27 32 00
Zusammenleben und Eingebundensein in
Die Ausstellung wird gezeigt
die Schöpfung neu zu überdenken, wo auch
im Foyer der Sparkasse
immer wir auf dieser Erde leben.
Mainfranken, voraussichtlich
vom 6. bis 27. März 2015
Johanna Falk n
Wenn der Erzfeind Freund wird
Deutschland und Frankreich – ein Vorbild?
Noch keine 18 Jahre alt, zweieinhalb Jahre Französisch-Unterricht, hatte ich die Chance, in den
Pfingstferien 1972 zum Schüleraustausch nach
Paris mitzufahren. Mein letzter Französischlehrer, Jahrgang 1927, hatte diese Chance nicht: Im
gleichen Alter war er bereits „Kriegskrüppel“, wie
er in seinen Memoiren schrieb. Mein Weg nach
Frankreich war bereitet, auch durch ihn, denn 1958
gehörte Otto A. Schmidt zu den Menschen, die in
Würzburg die Deutsch-Französische Gesellschaft
(DFG) gründeten, welche die Freundschaft mit
Frankreich auf ihre Fahne geschrieben hat.
Und noch bevor in Paris Charles de Gaulle und
Konrad Adenauer am 22. Januar 1963 den Freundschafts- und Kooperationsvertrag im Elysee-Palast
unterzeichneten, waren Würzburg und Caen in
der Normandie bereits Städtepartner: Am 13. Mai
1962 unterschrieben die beiden Bürgermeister die
Urkunde für die „Jumelage“, mit der sie einen Beitrag für Frieden, Versöhnung und Zusammenarbeit
in Europa leisten wollten. Das Zustandekommen
dieser Verbindung verdanken wir Erich Oetheimer,
einem Würzburger. Rasch erkannte man in Caen,
dass beide Städte ein ähnliches Schicksal und
eine ähnliche Aufgabe hatten. Nach heftigen Debatten setzten sich diejenigen durch, die für eine
rasche Versöhnung und Freundschaft eintraten.
Im Rahmen dieser Partnerschaft begleitete ich
gleich nach dem Abitur im Sommer 1974 eine
Jugendgruppe der DFG zum Sprachkurs in die Partnerstadt Caen. Das Tor nach Frankreich haben
auch meine Eltern geöffnet, als sie 1973 nicht
nach Italien, sondern mit mir an die Loire und nach
Paris fuhren. Mit vielen Menschen durfte ich in den
vier Jahrzehnten seit 1972 Frankreich erleben, mit
vielen unser Nachbarland und wichtigsten Partner
entdecken und ihnen auch näher bringen.
Für besondere Erlebnisse im deutsch-französischen Verhältnis sorgte im Herbst 1989 der Fall
der Mauer in Berlin und der deutsch-deutschen
Grenze. Am Freitag nach dem Mauerfall kam eine
Delegation des Verkehrsverbundes Caen nach
Würzburg und wollte sich kurz vor der Premiere
der neuen Straßenbahnlinie 5 zum Heuchelhof
von den Vorzügen einer Tramway als öffentliches
Verkehrsmittel überzeugen. Die mitgekommenen
Journalisten gingen sofort nach der Begegnung
mit der neuen Straba auf Reportage in die Stadt, in
der es von Trabis, Wartburg und DDR-Bürgern wimmelte. Die Kommunalpolitiker aus der Partnerstadt
spürten den Atem der Geschichte, und weil Frankreich ein paar Monate zuvor den 200. Jahrestag der
Revolution 1789 gefeiert hatte, waren die Reden,
die am abendlichen Tisch geschwungen und die
6 SchwerpunktThema
Verhältnis zwischen Deutschland und Frankreich
sich mit einem Schlag umgekehrt hatte: Frankreich als Siegermacht des Zweiten Weltkriegs,
Erbe eines Kolonialreichs, nun als Führungsmacht
in Europa auf Augenhöhe mit dem größer gewordenen Deutschland, das wirtschaftlich schon immer
stärker gewesen war. Aber die deutsch-französischen Beziehungen halten auch Krisen und Probleme unter Regierenden und im Alltag miteinander
aus, viele Befürchtungen nach einem Machtwechsel erweisen sich als unbegründet.
Buchtipp
An der deutschdeutschen Grenze im
Rhön-Grabfeld mit deutschen und französischen
Politikern im Mai 1987
anlässlich der Unterzeichnung der Regionalpartnerschaft zwischen
dem Bezirk Unterfranken
und dem Département
Calvados. Foto: Heer
Stickerei von Nicole Lenoir
aus Caen zum Fall der Mauer
in Berlin am 9. November 1989.
Foto: Hugo
ich zu dolmetschen hatte, recht
pathetisch – glücklicherweise
Vieles ist selbstverständlich
musste niemand die damals gegeworden in Europa. Dazu gemachten Versprechen erfüllen.
Die Journalisten jedenfalls
hört mehr als die Freiheit des
leisteten ganze Arbeit: Sie adReisens, des Studierens im Ausdierten die Besucherzahlen von
land und der freie Austausch
DDR-Bürgern der beiden Wovon Menschen, Waren und Inchenenden und in ganz Westformationen. Viele Menschen
frankreich verbreitete „Ouest-France“ die Story
haben Sorgen und Ängste vor der Zukunft in einer
„Würzburg, die Stadt der 20.000 Flüchtlinge“.
globalisierten Welt, in der Europas Anteil und Rolle
Doch wer weiter dachte, wer fragte, wie der
beständig kleiner wird. Angesichts der krisenhafWeg des geteilten Deutschland in Europa austen Entwicklungen in der Ukraine, um die Krim und
sehen könne, der bekam Sorgen. So wollte eine
in Osteuropa, stellt sich die Frage nach der künftienge Mitarbeiterin von Generalratspräsident Migen Gestalt Europas mit brutaler Deutlichkeit.
Besonders zu spüren war dies am 6. Juni 2014
chel d’Ornano wissen, wie lange denn der Weg
am Strand von Ouistreham, wo die internationale
zur Wiedervereinigung dauern würde. Auf meine
Zeremonie zum 70. Jahrestag der alliierten LanEinschätzung, dass man in zehn Jahren, nach einer
dung in Europa stattfand. Erstmals waren zwei
Angleichung der Lebensverhältnisse, über die HerDutzend Deutsche dabei, als an die Landung erstellung der Einheit nachdenken könne, meinte
innert wurde, ohne die Europa nicht vom Joch des
sie, dass alles viel schneller gehen würde. Nicole
Nazismus befreit worden wäre. Aber zum ersten
Ameline sollte Recht behalten.
Mal wandten sich die sorgenvollen Blicke der MenDoch gerade die rasante Entwicklung hin zum
schen vor Ort und daheim an den Bildschirmen an
3. Oktober 1990 löste in Frankreich und auch bei
die, die über Krieg und Frieden bestimmen und
unseren Partnern Besorgnis aus, so dass mich Bedenen man nur wünschen kann, sich daran zu
zirkstagspräsident Dr. Franz Gerstner als eine Art
erinnern, dass Frieden und Freiheit, Wohlergehen
persönlichen Botschafter zum Tag der Partnergeund Wohlstand Wurzeln haben, zu denen der friedmeinden im Calvados schickte, der den Franzosen
liche Umgang freier Völker und die Rücksicht
versicherte, „dass die Unterfranken über
auf das Wohl auch anderer gehört. Insoden wiedergefundenen Kontakt mit ihren
fern ist das, als aus dem Erbfeind ein
Brüdern in Thüringen nicht ihre Freunde
Mit
Freund geworden ist, die Geschichte
in Europa vergessen“, eine Botschaft,
meinem Gott
der deutsch-französischen Aussöhdie gut ankam und verstanden wurde.
überspringe
nung und Freundschaft, ein Vorbild
Gerade die deutsch-französischen
ich Mauern.
für Europa und seine Zukunft.
Beziehungen erwiesen sich nach dem
(Psalm 18,30)
Fall der Mauer als Fundament für neue
Wolfgang O. Hugo n
Perspektiven in Europa, wenngleich das
Ulrich Parzany
SCM Hänssler-Verlag, 356 S., 22,95 €
Dazu stehe ich – Mein Leben
Ulrich Parzany gehört zu den geistlichen Persönlichkeiten, die in den letzten Jahren
viele Menschen in unserem Land und darüber hinaus geprägt haben – als langjähriger
Generalsekretär des CVJM-Gesamtverbandes und vor allem auch als Redner von ProChrist. Wie er zu dem wurde, was er ist, lesen wir spannend in diesem Buch. Beginnend
mit seiner Jugend im Ruhrgebiet der Nachkriegszeit und seine geistliche Prägung durch
Pfarrer Wilhelm Busch und das Weigle-Haus, dessen Leiter er selber später wurde, erzählt er aus seinem Leben. Wir begleiten ihn durch sein Studium, seine
Vikariatszeit in Israel, seine Zeit im CVJM bis heute. In der für Ulrich
Parzany typischen Art erzählt er nicht nur einfach aus seinem
Leben, er redet Klartext und nimmt Stellung zu geistlichen Themen
und den heutigen Herausforderungen für Christen. Das Buch
ist mehr als nur eine Lebensgeschichte, es ist ein ganzes Stück
Zeit- und Kirchengeschichte. Wir freuen uns, dass Ulrich Parzany
am 6. November zu einer Lesung in den CVJM kommt.
Steffen Winkler, Stephans-Buchhandlung
STEPHANSBUCHHANDLUNG
Matthias Mittelstädt KG
Stephanstraße 6
97070 Würzburg
Tel. 09 31/5 65 51 ¦
Fax 09 31/5 63 51
MenschensKinder 7
Befreit zum
Widerstehen
Würzburger Bachtage
Johann Sebastian Bach trifft auf
Felix Mendelssohn Bartholdy
Ökumenische
FriedensDekade 2014
Die diesjährige 35. Friedensdekade
n blickt zurück auf den Ersten Weltkrieg und ruft
dazu auf, heute Kriegen und Kriegsvorbereitungen zu widerstehen,
n blickt zurück auf die gewaltlose Revolution vor
25 Jahren und ruft dazu auf, heute gewaltlos zu
widerstehen,
n erinnert an die befreiende christliche Botschaft
und will Mut machen zum Widerstehen.
Die Ökumenische FriedensDekade findet vom 9.
bis 19. November statt. Zahlreiche Gemeinden in
und um Würzburg feiern wieder Andachten. Nähere
Informationen finden Sie in den Veröffentlichungen Ihrer Gemeinde, in der Tagespresse und auf
Plakaten.
Das Ökumenische Nagelkreuzzentrum lädt ein
zu einem ökumenischen Gottesdienst zur Eröffnung der FriedensDekade mit Generaloberin Sr.
Katharina Ganz, Kloster Oberzell, und Sr. Friederike Immanuela Popp, Communität Casteller Ring,
am Sonntag, 9. November um 18.00 Uhr in der Marienkapelle am Markt Würzburg. Ein Gottesdienst
zum Abschluss der FriedensDekade findet am
Mittwoch, 19. November ebenfalls um 18.00 Uhr
in der Marienkapelle statt. Prediger ist Pfarrer
Burkard Hose, der Träger des Würzburger Friedensn
preises 2014.
Ökumenische
WeihnachtspaketeAktion
Auch in diesem Jahr findet die traditionelle ökumenische Weihnachtspaket-Aktion für Häftlinge
in der Justizvollzugsanstalt Würzburg statt. Um
diese durchführen zu können, brauchen wir Ihre
Geldspenden als Unterstützung. Wir gehen davon
aus, dass ca. 150 Inhaftierte ein Päckchen erhalten
werden. Es haben nur die Gefangenen Anrecht auf
ein Paket, die keinen Kontakt mehr zu Menschen
außerhalb des Gefängnisses haben und mittellos sind. Auch die Kollekte beim Gottesdienst am
19. November um 19.15 Uhr im Ökumenischen Zentrum Lengfeld, der von den JVA-Seelsorgern, Gefangenen und einem ehrenamtlichen Team gestaltet wird, ist seit 1998 für diese Aktion bestimmt.
Spendenkonto bei der VR-Bank Würzburg:
IBAN: DE89 7900 0000 0106 7305 31
Verwendungszweck:
Weihnachtspaket-Aktion 2014
Bei den diesjährigen Würzburger Bachtagen
werden Kompositionen von Johann Sebastian Bach
denen von Felix Mendelssohn Bartholdy gegenübergestellt. Das Aufeinandertreffen beginnt am
21. November mit einem Festakt und endet mit
einem Festgottesdienst am 30. November. Dazwischen stehen mit zwei Oratorienabenden, einem
weiteren Festgottesdienst mit Bachkantate, Kammer- und Orgelkonzerten sowie einem Kinder- und
Cross-Over-Konzert insgesamt elf Veranstaltungen
unterschiedlicher Prägung auf dem Festivalprogramm.
Karten können unter Tel. 09 31 / 37 23 98 oder
online unter www.adticket.de bestellt werden. Weitere Informationen gibt es unter www.bachtagewuerzburg.de oder unter Tel. 09 31 / 32 28 46. n
MAV-Wahlausschuss gesucht
Im Jahr 2015 wird eine neue Mitarbeitervertretung (MAV) gewählt. Für die
Durchführung der Wahl werden Mitarbeiter/innen aus der Evangelisch-Lutherischen Gesamtkirchengemeinde oder dem Evangelisch-Lutherischen
Dekanatsbezirk Würzburg benötigt. Sie sollten in der Zeit von 1. 1. bis
30. 4. 2015 für die Wahl des neuen Gremiums etwas Zeit investieren
können.
Die Aufgabe beinhaltet: Überprüfung der Wählbarkeit und Wahlberechtigung der Mitarbeiter/innen, Erstellung der Wählerliste, Versand der
Wahlunterlagen und Auszählen der Wahlzettel.
Sechs Wahlhelfer werden benötigt. Die beiden Leitenden des Wahlausschusses werden in einer Schulung über die Wahlordnung und den Ablauf
genau informiert. Gewählt wird der Ausschuss bei der Mitarbeiterversammlung am 18. November ab 15.00 Uhr.
Lust bekommen? Dann melden Sie sich bei Anne-Maria Sacher, der
jetzigen MAV-Vorsitzenden, unter Tel. 09 31 / 80 49 96 49 oder per E-Mail:
n
info@mav-evangelisch-wuerzburg.de
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8 kreuz und quer
Deutschhauskirche
St. Johannis
Trinitatis
ESG
Erlöserkirche
St. Stephan
Martin-Luther-Kirche
STADT
STADT
WÜRZBURG
Thomaskirche
St. Paul
Pfarrer Gerhard Zellfelder
und Team.
n Orgelkonzert: So., 23. 11.,
17.00 Deutschhauskirche.
Werke von Bach, Buxtehude,
Pachelbel und Schlüter
mit Ann-Helena Schlüter.
Eintritt frei, Spenden für die
Sanierung der Erlöserkirche
erbeten.
n Gottesdienst anlässlich
des Zellerauer Advents: So.,
30. 11., 17.00 Gemeindehaus
Erlöserkirche.
Telefon 09 31 / 6 34 31 und 6 51 69
Telefax 09 31 / 61 17 84
boehlerverlag@web.de
Auferstehungskirche
Gartenstadt-Keesburg
Auferstehungskirche
Ökumenisches
Zentrum Lengfeld
Gnadenkirche
St. Stephan Altstadt WÜRZBURG
Zwinger 3c | 97070 Würzburg
Tel. 1 27 84 | Fax 3 54 12 28
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www.wuerzburg-ststephan.de
n Fr., 31. 10., 10.00 Festgottesdienst zum Reformationstag;
19.30 Theologischer Abend des Dekanats.
n Do., 13. 11., 15.00 Café 60plus im Kapitelsaal: „Gedanken
zur Zeit“ mit Lucie Stibor.
n So., 16. 11., 10.00 Gottesdienst mit Kanzelgast: Rainer
Eppelmann; 18.00 Chor- und Orchesterkonzert (siehe S. 14).
n Mi., 19. 11., 10.00 Gottesdienst zum Buß- und Bettag.
n So., 30. 11., 10.00 Familiengottesdienst mit lebendiger
Krippe.
n Unsere Weigle-Orgel spielt am Fr., 31. 10. zum letzten
Mal und ist dann bis Anfang Mai 2015 in den Händen der
Orgelbaufirma Rensch. Auf der Tafel in der Kirche sind noch
etliche Pfeifen „zu haben“ – wir freuen uns, wenn Sie eine
Patenschaft übernehmen!
St. Johannis Altstadt
Hofstallstr. 5 | 97070 Würzburg
Tel. 3 22 84-6 | Fax 3 22 84-71
pfarramt.stjohannis.wue@elkb.de
www.stjohannis.net
Im Gottesdienst am So., 9. 11., 11.00 ist MdL Georg Rosenthal
der Kanzelgast in der St. Johanniskirche. Die Reformationsdekade mit dem Jahresmotto „Kirche und Politik“ gibt das
Thema des Gottesdienstes vor. Der 9. November markiert ein
Datum in der deutschen Geschichte, das auf unterschiedliche
Weise Staat und Kirche an ihre gemeinsame, wenn auch unterschiedene Verantwortung für das Gemeinweisen erinnert.
MdL Rosenthal setzt sich mit den Aspekten des Verhältnisses
von Kirche und Staat auseinander.
Deutschhauskirche Mainviertel
Erlöserkirche Zellerau
Schottenanger 13 | 97082 Würzburg
Tel. 41 78 94 | Fax 41 78 96
pfarramt.deutschhaus.wue@elkb.de
www.deutschhauskirche-wuerzburg.de
n Chor- und Orgelmusik zum Reformationsfest: So., 2. 11.,
18.00 Deutschhauskirche. Kantorei der Deutschhauskirche.
Werke von Schütz, Bach, Homilius u.a.
n Familiengottesdienst: So., 9. 11., 10.45 Gemeindehaus
Erlöserkirche. Thema: „Wie geht eigentlich Frieden?“ mit
Hans-Löffler-Str. 33 | 97074 Würzburg
Tel. 7 24 07 | Fax 7 84 06 61
pfarramt.auferstehung.wue@elkb.de
www.auferstehung-wue.de
n Konzert am Fr., 7. 11., 19.30 in unserer Kirche: Jens Opitz
von Greifenstein (Gitarre) und Michael Munzert (Posaune)
präsentieren südamerikanische Musik klassischer Meister
und Komponisten des 20. Jahrhunderts in einer experimentellen Form. Eintritt frei.
n Die diesjährige FriedensDekade findet in unserer Gemeinde
von Fr., 14. 11. bis Mi., 19. 11. statt.
Gethsemanekirche Heuchelhof
Kopenhagener Str. 9 | 97084 Würzburg
Tel. 6 02 60 | Fax 6 67 75 81
pfarramt.gethsemane.wue@elkb.de
www.gethsemanekirche-wuerzburg.de
n Seniorenkreis
„Spätlese“: Mo., 3. 11. Treffen im Café H1;
Mo., 10. 11. und 17. 11. im Gemeindesaal; jeweils 14.00–
16.00 (Winterzeit).
n Frauentreff: Mi., 5. 11. „Besuch in Malawi“ mit Helga
Hoepff ner; Mi., 26. 11. Winterlicher Schmuck aus Zapfen und
Tannengrün; jeweils 9.00–11.00.
n Café H1 – Treffpunkt für alle (Den Haager Str. 16): jeden Mi.,
14.00 Stricknachmittag mit Anneliese Weissmann und Melanie
Kerschkowsky; jeden Mi., 14.30 Spielenachmittag mit Gerda
Kühn. Info-Café: Di., 18. 11., 15.00–16.00 „Der Urknall und die
Entstehung unseres Sonnensystems“ mit Günther Schmitt.
n Literaturkreis: Di., 4. 11., 19.00.
Gnadenkirche Sanderau
Danziger Str. 10 | 97072 Würzburg
Tel. 7 84 14 78 | Fax 7 84 14 80
gnadenkirche.wuerzburg@gmx.de
www.gnadenkirche-wuerzburg.de
„Da kommt noch was“, so heißt das diesjährige Motto der
Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern zum Buß- und
Bettag (Mi., 19. 11.). Dieser Satz steht so nicht in der Bibel,
passt aber jederzeit zur Botschaft von der Auferstehung.
Wenn am Schluss nicht alles aus ist … Wenn da noch etwas
ganz Wichtiges kommt … Das kann neue Perspektiven geben,
über die wir gerade in den besonderen Gottesdiensten im
November nachdenken werden: Buß- und Bettag, 19. 11.,
19.00; Ewigkeitssonntag, 23. 11., 10.00. Und natürlich auch
herzliche Einladung zu allen anderen Veranstaltungen.
Hoffnungskirche Versbach
St.-Rochus-Str. 46 | 97078 Würzburg
Tel. 2 87 76 57 | Fax 2 87 76 56
pfarramt@hoffnungskirche.de
www.hoffnungskirche.de
n Gemeinsam mit den katholischen Pfarrgemeinden St. Jakobus und St. Albert laden wir Sie wieder ein, an der FriedensDekade teilzunehmen. Die Andachten in der Hoffnungskirche
beginnen jeweils 19.00 und stehen unter dem Thema:
„Befreit zum Widerstehen“. Den Auftakt feiern wir mit einem
ökumenischen Bittgottesdienst für den Frieden am So.,
9. 11., um 17.00 in der Hoffnungskirche. Im Anschluss laden
wir ein zu Begegnung und Gespräch im Gemeindehaus.
n Am So., 16. 11., 14.30 öffnet unser Sonntagscafé. Genießen
Sie mit uns Kaffee, Tee, selbstgebackene Kuchen, Gespräche
und Gemeinschaft.
kreuz und quer 9
Martin-Luther-Kirche Frauenland
Evangelische Studentengemeinde – ESG
Zeppelinstr. 21a | 97074 Würzburg
Tel. 78 43 50-4 | Fax 78 43 50-5
pfarramt.martin.luther-wue@elkb.de
www.wuerzburg-martin-luther.de
Friedrich-Ebert Ring 27b | 97072 Würzburg
Tel. 7 96 19-0 | Fax 7 96 19-20
info@esg-wuerzburg.de | www.esg-wuerzburg.de
6. 11., 19.30 (Kindergarten) Literaturkreis: „Claraboia
oder Wo das Licht einfällt“ von José Saramago. Einführung:
Gabi Ulm.
n Mo., 10. 11., 17.00 (Martin-Luther-Kirche) Martinsfeier des
Kindergartens: Andacht, Laternenumzug und Bewirtung.
Leitung: Cornelia Gehring.
n Sa., 15. 11., 19.30 (Kindergarten) Gemeindeabend „Die Olive“.
Aktuelle Informationen von Lifegate. Referent: Martin Glaab.
n So., 23. 11. und 30. 11., jeweils 11.00–12.00 (MartinLuther-Saal) Adventsbasar zugunsten von Lifegate. Leitung:
Dr. Yvonne Heuring.
n Do.,
Ökumenisches Zentrum Lengfeld
Am Schloßgarten 6 | 97076 Würzburg
Tel. 27 10 00 | Fax 27 84 05
pfarramt.lengfeld.wue@elkb.de
1. 11., 9.30 Herbstwanderung. Bitte anmelden!
1. 11., 19.00 Benefizkonzert am und für den Flügel
der ESG.
n Mo., 3. 11., 18.30 Plenum.
n Do., 6. 11., 20.30 Speeddating International.
n Sa., 15. 11., 19.00 „Ceilidh“ – Schottisches Tanzfest.
n Mo., 17. 11., 20.00 Skandinavisches Kino, OmU.
n Do., 20. 11., 20.15 Internationale Weinprobe.
n Sa., 22. 11., 8.20 Fahrt nach Bayreuth.
n So., 23. 11., 11.00 Familiengottesdienst, anschließend
Mittagessen.
n Di., 25. 11., 20.00 Christen und Buddhisten im Gespräch.
n Do., 27. 11., 20.15 „Pimp your Adventskranz“. Bitte
anmelden!
n Sa., 29. 11., 20.00 und So., 30. 11., 15.00 „Neues aus
Duddnbrunn“ – Weihnachtskomödie.
n So., 30. 11., 19.00 Märchengottesdienst.
n Sa.,
n Sa.,
n Fotoclub: Do., 13. 11., 27. 11., jeweils 20.00 Lengfelder Stube.
n Ökumenischer Bibelkreis: Mo., 17. 11., 19.30 Schlossmühle:
„Und erlöse uns von dem Bösen“? Gewalt und Gewaltverzicht
im Licht der Bibel.
n Frauenkreis: Mo., 24. 11. Wir besuchen das „Spieli“ in der
Zellerau mit Kindern aus den sozialen Brennpunkten. Treffen
um 8.30 an der ÖZ-Bushaltestelle.
St. Matthäus
St. Paul Heidingsfeld
Reuterstr. 10 | 97084 Würzburg
Tel. 66 09 79 83 | Fax 66 09 79 84
pfarramt.stpaul-wue@elkb.de
www.heidingsfeld-evangelisch.de
n Taizé-Gebet: Di., 4. 11. und 18. 11., jeweils 19.00 Lukaskirche/Steinbachtal; 20.00 Gesprächskreis.
n Kulturtreff: Di., 4. 11., 19.30 „Luther-Vertonungen“ mit
Dekanatskantorin Rebekka Leitloff.
n Frauenfrühstück: Mi., 5. 11., 9.00 „Die Gestaltung unserer Kirchen“ mit Stud. Prof. Dietrich Steinbauer.
n Wichtelgottesdienst: So., 9. 11., 11.00.
n Gesprächskreis „Bibelimpuls“: Mi., 12. 11., 19.30 mit
Pfarrer Stephan Schmidt.
n Seniorenkreis: Do., 27. 11., 14.00 Basteln und Gestalten
für Advent und Weihnachten.
n Adventskonzert: So., 30. 11., 17.00 „Oratorio de Noël“
von Camille Saint-Saëns.
Thomaskirche Grombühl
Schiestlstr. 54 | 97080 Würzburg
Tel. 2 25 18 | Fax 2 25 14
pfarramt.thomaskirche.wue@elkb.de
www.thomaskirche-wuerzburg.de
Der November – Gedenkzeit! Selbstklärung, spüren, dass
Leben wertvoll, aber begrenzt ist. Wir laden Sie herzlich ein
zu den Gottesdiensten am Ewigkeitssonntag, 23. 11.: Um
10.00 feiern wir mit Kindern und Jugendlichen zusammen
unter dem Titel „Zeit zum Leben. Zeit zum Trauern. Zeit zum
Fröhlichsein“. Am Nachmittag um 15.00 sind alle Trauernden zu einem besinnlichen Gottesdienst eingeladen. Ein
Erinnerungsbuch wird ausliegen, in das die Namen all derer
eingetragen werden können, die nicht mehr unter uns sind,
an die wir aber in besonderer Weise denken wollen.
Trinitatiskirche Rottenbauer
Unterer Kirchplatz 1 | 97084 Rottenbauer
Tel. 6 73 97 | Fax 6 60 50 67
pfarramt.trinitatiskirche.wue@elkb.de
n In
guter ökumenischer Verbundenheit laden wir zum
ökumenischen Kinderbibeltag am Buß- und Bettag, Mi.,
19. 11., 9.00–16.00 im Pfarrsaal von St. Josef ein.
n „5.000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“, so heißt
eine Aktion, die in diesem Jahr von der Evangelischen Kirche,
dem Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks, dem
Evangelischen Verband Kirche in der Arbeitswelt und von Brot
für die Welt gestaltet wird. Auch unsere Konfirmanden werden
sich daran beteiligen und Brote in der Vollkornbäckerei Köhler
backen, die dann nach dem Gottesdienst am 1. Advent gegen
Spende abgegeben werden.
Apostelkirche
Friedenskirche
RAUM
Philippuskirche
RAUM
WÜRZBURG
Estenfeld
Philippuskirche
Eisingen-Kist-Waldbrunn
Am Molkenbrünnlein 10 | 97249 Eisingen
Rimpar
Tel. 0 93 06/31 74 | FaxVeitshöchheim
0 93 06/98 28 12
Kürnach
pfarramt@philippuskirche.de
www.philippuskirche.de
Estenfeld
n Offener Frauentreff: Di., 4. 11., 20.00. Infos: Tel. 98 39 84;
WÜRZBURG Rottendorf
Kosten: 5,– €.
n Senioren 55 plus:Eisingen
Mo.,Höchberg
3. 11., 14.30.
n Familientreff: So., 16. 11., 15.00. Infos: anna-lena_hepp@
gmx.de.
n Basteln für Weihnachtsmarkt: So., 9. 11., 16. 11. und
23. 11., jeweils 15.00.
n Jugendgottesdienst: Fr., 14. 11., 18.00.
n Konfi-Tag: Sa., 15. 11., 10.00–16.00.
n Vernissage „Fürchtet euch nicht“: Sa., 22. 11., 17.00 mit
Werken von Björn Hauschild; Eröffnungsvortrag: Pastorin
Dr. Simone Liedtke.
n Adventsfreizeit: Fr., 28. 11. bis So., 30. 11.
St. Markus Estenfeld-Kürnach
Pfarrhaus | Schwarze Äcker 36 | 97273 Kürnach
Gemeindezentrum | Dürerstr. 46 | 97230 Estenfeld
Tel. 0 93 67/9 82 03 01 | Fax 0 93 67/9 82 03 02
evang.estenfeld@t-online.de
www.evangelisch-estenfeld.de
n Abenteuer mit Gott: „David – einfach mit Gott“ am Mi.,
19. 11., 9.00 katholisches Pfarrzentrum Kürnach für Schüler/innen der 3.–5. Klassen. Der Hirtenjunge David wird
unerwartet König. Selbstvertrauen und Mut, Gottvertrauen
und Freundschaft sind wichtig – und das hat viel mit uns
zu tun. 8.00 Frühaufsteher-Frühstück; 15.30 Gottesdienst
mit Eltern. Kosten: 5,– €. Bitte anmelden!
n Für Ehepaare: Kabarett Tinnitus Sanctus „BeziehungsWeise“ am Sa., 22. 11., 20.00 katholisches Pfarrzentrum
Kürnach. Eintritt 18,– € pro Paar. Getränke und Häppchen
zu günstigem Preis. Anmeldung bis Do., 20. 11. per
E-Mail: hamann.estenfeld@web.de.
Fortsetzung
siehe Seite 12
10.00 Müller
10.15 A Fischer
10.00 B. Lezuo
10.00 A Schlüter
11.00 Lezuo
Bekenntniskirche Rimpar
Martin-Luther-Kirche Frauenland
Ökumenisches Zentrum Lengfeld
Höchberg Matthäuskirche
Hexenbruch Bonh.-Gemeindehaus
Hettstadt
Waldbüttelbrunn Paul-Gerh.-Haus
Eisingen Philippuskirche
Estenfeld Gemeindezentrum
St. Markus
Kürnach St. Michael
Gerbrunn Apostelkirche
Gemeinden Raum Würzburg
Trinitatiskirche Rottenbauer
Evangelische Studentengemeinde
Blaues Kreuz
Landeskirchliche Gemeinschaft
Lukaskirche Steinbachtal
Thomaskirche Grombühl
19.00 Heußner/
Team
9.30 K
10.30 Riedel
10.00 G Biller
10.30 Oehler
10.00 G Weiss
10.00 Müller-Old.
9.30 Hamann
18.00 v.d. Veen
10.00 Herbolzheim.
19.00 Wassermann
11.00 A Schindelin
10.00 G Graßmann
10.00 Müller-Old.
9.30 Lezuo
11.00 Schmidt
10.00 A Jordak
11.15 M in St. Josef
9.15 Schwab
19.00 A Hötzel
10.00 in St. Stephan 16.30 Maaß
18.00 Wagner
9.30 A Schmidt
10.00 G Dummert
10.15 Schwarz
17.00 Ök.
9.00 Schwarz
10.00 G Natzschka
18.00 A Lezuo/
Team
9.30 Blum
10.30 Pfundt
9.30 Zellfelder
9.30 A Hötzel
10.45 F Zellfelder
10.45 A Hötzel
10.00 A Deindörfer 10.00 Schrick
Gnadenkirche Sanderau
Hoffnungskirche Versbach
St. Paul Heidingsfeld
Sonntag, 9. 11.
8.00 A Dolling
8.00 Weise
10.00 A
10.00 Weise
9.30 G A Wasser- 9.30 G A Schnurr
mann
11.00 Rosenthal/
11.00 Wassermann
Wildfeuer
10.15 Müller-Schnurr
Sonntag, 2. 11.
10.30 A Schwab
10.00 A Weise
Freitag, 31. 10.
Oberdürrbach St. Josef
Unterdürrbach Immanuelkirche
Deutschhauskirche Mainviertel
Erlöserkirche Gemeindehaus
Auferstehungskirche GartenstadtKeesburg
Gethsemanekirche Heuchelhof
St. Johannis Altstadt
St. Stephan Altstadt
Gemeinden Stadt Würzburg
November 2014
GOTTESDIENSTE
Mittwoch, 19. 11.
11.15 G Wiesheu
10.00 G Wiesheu
11.15 Heußner
10.30 Riedel
10.00 G Bock
9.30 Heußner
19.00 A Biller
19.00 A Riedel
10.00 G A Biller
10.30 Konrad
19.00 A Müller-Old. 10.00 Cramer
19.00 A Hofmann9.30 A HofmannKasang
Kasang
10.00 F Sauer/Team
19.00 A Hötzel
16.30 Dolling
14.30 F Wagner
11.00 A Schindelin
10.00 G A Körber
10.00 F Schmidt
10.00 F B. Lezuo
10.00 G A Schlüter
9.30 Lezuo
10.00 G Dummert
10.15 Fischer
10.30 Schwab
9.30 Petsch
10.45 Petsch
10.00 A Schrick
8.00 A Weise
10.00 A Weise
10.00 A MüllerSchnurr
Sonntag, 7. 12
Besondere
Gottesdienste:
siehe Seite 15
10.00 G Biller
10.30 Riedel
11.15 G Weiss
10.00 G Weiss
10.30 A Riedel
10.00 Hötzel
10.00 G Müller-Old.
9.30 Hofm.-Kasang 9.30 Hofmann11.00 M Hofm.-Kas.
Kasang
9.30 Roth
10.45 Roth
10.00 F A Ök. Kinderdorf/Schrick
10.30 v. Egidy
18.30 A Sauer
10.30 v. Egidy/Den- 10.30 A v. Egidy
nerl./Schwab
10.00 G Dummert 19.00 C Dummert 10.00 G A Dummert 10.00 F Dum./KiGa
10.15 Fischer
19.30 C Fischer
10.15 B. Lezuo
10.15 A Fischer
16.30 F B. Lezuo
9.00 B. Lezuo
9.00 Fischer
10.00 G A B. Lezuo 19.30 C B. Lezuo
10.00 G Natzschka 10.00 A v.d. Pahlen 10.00 G Natzschka 10.00 G Natzschka
9.30 Czekalla
19.15 A Lezuo/JVA/ 9.30 Lezuo
9.30 A Lezuo/
Team
Eine-Welt-Gr.
9.30 A Schmidt
9.30 C Schmidt
9.30 A Schmidt
9.30 Schmidt
19.00 Ök. Schmidt/
Barthel
11.00 Schmidt
11.00 A Schmidt
11.00 Schmidt
10.00 Renger
10.00 F Jordak
10.00 Jordak
15.00
9.15 Dennerlein
9.15 A Sauer
9.15 v. Egidy
17.00 C Sauer
19.00 A Wasserm. 19.00 A Hötzel
19.00 A Wasserm.
16.30 Roth
10.00 in St. Stephan
16.30 Aschrich
18.00 Wagner
18.00 Wagner
18.00 Wagner
8.00 Hötzel
10.00 F Reichert
10.00 Scheele/
Wildfeuer
Sonntag, 30. 11.
A Abendmahl
B Beichte
C Abendmahl mit Beichte
Sonntag, 23. 11.
M Minigottesdienst
J Jugendgottesdienst
F Familiengottesdienst
8.00 Wassermann 10.00 A Weise/
8.00 Dolling/Fritze
10.00 Wassermann
Dolling
10.00 Dolling/Fritze
9.30 G A Müller10.00 Klumpp/
Schnurr
Müller11.00 Müller-Schn.
Schnurr
19.00 Forum Ökum.
9.45 Schmidt
9.30 Petsch
18.30 C Zellfelder 9.30 Zellfelder
10.45 Petsch
10.00 C Zellfelder 10.45 Zellfelder
10.00 Tober
19.30 C Schrick
10.00 Schrick
Sonntag, 16. 11.
zeitig Kindergottesdienst
K Kindergottesdienst
G Gottesdienst, gleich-
Steinbach Betsaal
Leinach St. Peter
Karlstadt St. Johannis
Eußenheim
Zellingen Altes Rathaus
Oberaltertheim Kirche
Remlingen Andreaskirche
Thüngen St. Georg
Arnstein Christuskirche
Uettingen Bartholomäuskirche
Unteraltertheim St. Martin
Neubrunn Rathaus
Billingshausen Pfarrkirche
Gemeinden Land West
Goßmannsdorf Kreuzkapelle
Sommerhausen St. Bartholomäuskirche
Eibelstadt Gemeindehaus
Winterhausen St. Nikolauskirche
Uengershausen Kirche
Albertshausen Kirche
Fuchsstadt Pfarrkirche
Lindflur Kirche
Geroldshausen Kirche
Röttingen Stiftskapelle
Giebelstadt St. Oswald-Kirche
Herchsheim St. Georg-Kirche
Lindelbach St. Sebastianskirche
Randersacker Mönchshof
Westheim Dreifaltigkeitskirche
Ochsenfurt Christuskirche
Erlach St. Johanniskirche
Reichenberg Kirche
Gemeinden Land Süd
Güntersleben St. Maternus
Zell Versöhnungskirche
Margetshöchheim Gemeindehaus
Veitshöchheim Christuskirche
Rottendorf Friedenskirche
9.15 G Männer
10.00 C Mirlein
10.15 G
9.00
10.30 K
9.30 Schneider
10.45 Schneider
9.30 Foldenauer/
Janek
9.30 A Wagner
8.30 Wagner
10.00 A Penßel
9.00 Kohl
10.00 A Kohl
10.30
9.30 Krämer
10.00 G
9.30 G A Fuchs
10.45 G A Fuchs
10.15 A
8.30
19.00
9.15 G Korn
10.00 Salzer
9.00
10.45 A
9.30 Foldenauer
9.30 Hewelt
9.00 Penßel
10.00 A
9.30 Wagner
8.30 Wagner
10.00 G Penßel
10.00 G
10.30 Fragner
9.00 Fragner
10.00 G Kohl
9.00 Kohl
9.00
9.30 Cramer
10.45 Cramer
9.45 Rothmann
11.00 F Rothmann
10.00 Eisen
Zum Redaktionsschluss lagen keine Informationen vor.
10.30 Männer
10.30 Korn
Zum Redaktionsschluss lagen keine Informationen vor.
14.00 Ök. Friedhofsg.
7.45 Müller
10.00 A Renger
16.00 M Team
9.45 A Wolfrum
18.00 Wolfrum
19.30 B Penßel
19.30 kath. Kirche
10.30 A
19.00 C Meyer
18.30 C Volk
19.00 Kohl
10.00 A Kohl
19.30 A Felmer
19.00 A Fuchs
19.00 Renger/
Weber
9.45 A Czekalla
19.00 Wolfrum
9.15 C Männer
19.00 C Mirlein
10.15 C
18.30 A
10.30 Männer
10.30 in Steinbach 18.00 C Männer
9.15 G Männer
10.00 Mirl./Martin
10.15
9.00
9.30 Janek
9.30 A Janek
10.45 Janek
19.00 Ök. Hewelt
9.30 C Fol9.30 Foldenauer
denauer
10.00 K Kantorat
14.00 Senioren-C
9.30 Volk
8.30 Volk
10.00 Penßel
9.00 Kohl
10.00 Kohl
9.15
10.30 A
9.30 Fragner
10.00 G A
9.00
10.00 G Cramer
9.45 Wolfrum
10.00 G Renger
10.00 F Reng./Team
18.30 i. Friedhofsk.
9.45 A Wolfrum/
Rothmann
10.30 Männer
9.15 G Männer
10.00 F Mirlein
9.00
9.15 G Männer
10.00 C Mirlein
9.00
9.30 Janek
10.45 A Janek
17.00 Ök.
10.15
10.30 Männer
Sa., 22. 11.,
18.30 A Männer
10.00 F
10.00 G Cramer
10.00 A Renger
14.00 M Team
9.45 Rothmann
18.00 Wolfrum
9.15 A Männer
10.30 Männer
10.30 in UA
10.00 C Mirlein
10.15 G
9.00
10.30 K
14.00 Senioren-A
10.45
9.30 Foldenauer
10.00 K Kantorat
9.30 A Hewelt
10.00 G A
10.00 K Noll/Team 10.30 Fragner
9.00 Fragner
9.00 Kohl
10.00
10.00 Kohl
10.30
10.30 A
9.15
9.15
9.30 A Wagner
9.30 Knötig
8.30 A Wagner
8.30 Knötig
10.00 G Penßel
10.00
14.00 Sen.-C Penß.
9.00
10.30
10.15
9.00
14.00 am Friedhof
9.30 Foldenauer
13.30 Ök. Friedhofsgang
10.00 Penßel
10.00 K Team MZH
9.30 Janek
10.30
9.30 A Wagner
8.30 A Volk
9.00 Penßel
10.30 Fragner
9.00 Fragner
10.00 G Kohl
9.00 Kohl
10.00 G A
9.45 Wolfrum/
Rothmann
11.00 Czekalla
9.30 Hoffm.-Kümp. 9.30 A Fuchs
10.45 Hoffm.-Kümp. 10.45 A Fuchs
10.00 Renger
12 kreuz und quer
Fortsetzung
von Seite 9
Apostelkirche Gerbrunn
Kopernikusstr. 10a | 97218 Gerbrunn
Tel. 09 31/70 07 27 | Fax 09 31/3 04 97 10
pfarramt@apostelkirche-gerbrunn.de
www.apostelkirche-gerbrunn.de
Erlach
Winterhausen
Reichenberg
n Klavierkonzert
zum Volkstrauertag am So., 16. 11., 19.30
in der Apostelkirche. Auf dem Programm stehen vierhändige
Klavierwerke von Brahms, Mendelssohn, Verdi und Wagner.
Es spielt das Duo Lontano (Babette Hierholzer und Jürgen
Appell), durch das Programm führt Prof. Dr. Ulrich Konrad.
Der Eintritt ist frei, Spenden werden am Ausgang erbeten.
n Familiengottesdienst zum Advent am So., 30. 11., 10.30
in der Apostelkirche.
Ochsenfurt
Uengershausen
St. Matthäus HöchbergWaldbüttelbrunn-Hettstadt
Am Trieb 13 | 97204 Höchberg
Tel. 09 31/4 87 25 | Fax 09 31/4 04 24 35
pfarramt.hoechberg@elkb.de
www.hoechberg-evangelisch.de
Benefizkonzert „SaitenWeisen“ mit Urs Fischer (Gitarre und
Gesang) am Sa., 8. 11., 20.00 im Bonhoeffer-Gemeindehaus,
Seeweg 35, zugunsten des Umbaus und der Renovierung.
Urs Fischer zaubert Weisen aus Saiten, entlockt dem Versmaß
Melodie und Klang. Er holt Gedanken aus ihrer Tiefe hervor.
Dabei werden epische und lyrische Momente in Einklang
gebracht. Klassische und neuere Texte harmonisieren, indem
sie dialogisch resonierend sich immer wieder neu orientieren.
Eintritt frei, um Spenden wird gebeten.
Friedenskirche Rottendorf
Jahnstr. 1 | 97228 Rottendorf
Tel. 0 93 02/15 91 | Fax 0 93 02/98 16 82-4
pfarramt.rottendorf@elkb.de
www.friedenskirche-rottendorf.de
Herzliche Einladung …
ökumenischen Kinderbibeltag am Buß- und Bettag
(Mi., 19. 11., 9.00) im Marienheim.
n zum ökumenischen Gottesdienst am Buß- und Bettag
(Mi., 19. 11., 19.00) in der Friedenskirche.
n zum Familiengottesdienst am 1. Advent (So., 30. 11., 10.00)
in der Friedenskirche.
n zur ökumenischen Adventsvesper am So., 30. 11., 18.30
in der Friedhofskapelle.
n zum
Christuskirche Veitshöchheim
Günterslebener Str. 7 | 97209 Veitshöchheim
Tel. 09 31/9 13 13 | Fax 09 31/9 13 19
pfarramt.veitshoechheim@elkb.de
www.veitshoechheim-kirchen.de
n Kinderkirchenvormittag am Buß- und Bettag: Mi., 19. 11.,
8.00–13.00 im Gemeindehaus für alle Kinder ab der
1. Klasse. Infos und Anmeldung bei Diakon Dirk Rothmann,
Tel. 09 31 / 2 99 69 47.
n Mauern überwinden – Gottesdienste zum Fall der Mauer:
Sa., 8. 11., 18.00 ökumenischer Jugendgottesdienst in der
Vituskirche; So., 9. 11., 9.45 Gottesdienst in der Christuskirche und 11.00 Minikirche. Neben dem Erinnern an den Fall
der Mauer soll es auch darum gehen, wie die unsichtbaren
Mauern, die untereinander errichtet werden, überwunden
werden können.
Versöhnungskirche
Zell-Margetshöchheim-Erlabrunn
Hauptstr. 124 | 97299 Zell am Main
Tel. 46 78 79 78 | Fax 46 78 79 19
pfarramt.versoehnung.zell@elkb.de
www.versoehnungskirche.com
n Konzert „Lebenslieder“: Das Duett Claudia Dettmar und
Andreas Duft lädt ein zu einer berührenden Reise durch die
Welt der Musik. Es werden historische und außergewöhnliche
Instrumente gespielt. Am Fr., 7. 11., 19.30 im evangelischen
Gemeindehaus Margetshöchheim. Der Eintritt ist frei, um
Spenden wird gebeten.
n Ökumenische Kinderbibeltage am Di., 18. 11., 16.00 und
Mi., 19. 11., 9.00 im katholischen Pfarrheim in Zell. Das
Thema dieses Jahr: „Wetten, dass … mein Gott echt stark ist?“
Anmeldung bitte im Pfarramt.
SÜD
LAND
Lindelbach
Albertshausen
Herchsheim
Giebelstadt
SÜD
Geroldshausen
Sommerhausen
Reichenberg
Westheim
Lindelbach
Lindflur
Albertshausen, Fuchsstadt,
Lindflur
Winterhausen
Kirchenstr. 4 | 97234 Reichenberg-Albertshausen
Uengershausen
Erlach
Tel. 0 93 66/61 12 | Fax 0 93 66/98 08 07
Sommerhausen
Fuchsstadt
pfarramt.albertshausen@elkb.de
Geroldshausen
Albertshausen
Geroldshausen
Ochsenfurt
Giebelstadt
Hauptstr. 10 | 97256 Geroldshausen
Tel. 0 93 66/4 30 | Fax 0 93 66/9 82 34Herchsheim
77
pfarramt@geroldshausen-evangelisch.de
www.geroldshausen-evangelisch.de
jährliche Altkleidersammlung des Spangenberg-SozialWerkes findet in Geroldshausen von Mo., 24. 11. bis Sa.,
29. 11. statt. Plastiksäcke für die Sammlung erhalten Sie zu
den Bürozeiten im Pfarramt oder bei der Bäckerei Heunisch
in Geroldshausen. Abliefern können Sie Ihre Altkleiderspende
ebenfalls bei der Bäckerei Heunisch.
n Die nächste Kinderkirche (Krabbelgottesdienst) für Kinder
von null bis acht Jahren findet statt am So., 30. 11., 10.00 in
der evangelischen Kirche Geroldshausen. Herzliche Einladung!
n Die
Herchsheim-Giebelstadt
Obere Kirchgasse 4 | 97232 Giebelstadt
Tel. 0 93 34/99 39 33 | Fax 0 93 34/99 39 40
pfarramt.giebelstadt@elkb.de
www.evangelisch-im-gau.de
Am Sa., 15. 11., 9.30 veranstaltet die Region Süd des Dekanatsbezirks einen Jugendtag, der unter dem Motto „Und
was glaubst du?“ steht. Beginn ist in der Mehrzweckhalle
Giebelstadt. Eingeladen sind alle Jugendlichen im Konfirmandenalter. Es ist für jeden was dabei: Musik, Spiele, Kreatives
und was zum Denken! Anmeldung über das Pfarramt.
Lindelbach-Randersacker-Westheim
Lindelbachstr. 18 | 97236 Randersacker
Tel. 0 93 03/3 46 | Fax 0 93 03/99 07 54
pfarramt.lindelbach@elkb.de
n Jugendtreff
(Chilly): An folgenden Tagen findet der Jugendtreff im Gemeindehaus Lindelbach statt: Fr., 7. 11., 21. 11.,
5. 12. und 19. 12., jeweils 18.00–22.00 für alle ab zehn Jahren
aus unseren Kirchengemeinden Lindelbach-Randersacker
und Westheim mit Theilheim und Biebelried.
n Bach-Kantate zum Totensonntag: So., 23. 11., 10.30 Dreifaltigkeitskirche Westheim. Kantate Nr. 161 „Komm, du süße
Todesstunde“ von Johann Sebastian Bach. Kammerorchester
und Kammerchor St. Sebastian, Leitung: Martin Sturm.
Ochsenfurt-Erlach
Dr.-Martin-Luther-Str. 24 | 97199 Ochsenfurt
Tel. 0 93 31/23 84 | Fax 0 93 31/24 04
pfarramt.ochsenfurt@elkb.de |
www.ochsenfurt-evangelisch.de
n Gottesdienst in Gaukönigshofen: So., 23. 11., 11.00 Jakobushaus.
n Bibel heute: Di., 25. 11., 19.30 Grundschule Gaukönigshofen. Was kann uns die Bibel eigentlich heute noch sagen?
Darüber wollen wir reden!
n Gottesdienst in der Fuchsenmühle: Fr., 14. 11., 10.00
n Ökumenisches Friedensgebet: Fr., 28. 11., 18.00 Christuskirche.
kreuz und quer 13
Reichenberg-Uengershausen
Bahnhofstr. 40 | 97234 Reichenberg
Tel. 09 31/6 99 69 | Fax 09 31/9 91 76 28
pfarramt.reichenberg@elkb.de
n Kleidersammlung
Deutsche Kleiderstiftung: in Reichenberg am Sa., 29. 11. bis spätestens 9.00 vor Ihrem Haus,
freiwillige Helfer sammeln die Sachen mit Fahrzeugen ein;
in Uengershausen von Mo., 24. 11. bis Sa., 29. 11. zu folgender Sammelstelle: Sigrid Kranz, Am Wengert 3.
n „Zum guten Schluss“: Fr., 28. 11., 19.30 in der evangelischen Kirche Reichenberg.
n Kirchenchor: Mo., 10. 11. und 24. 11., jeweils 20.00 Gemeindehaus.
n Orthopädische Gymnastik: jeden Di., 19.00 und jeden Do.,
9.00 Gemeindehaus.
n Krabbelstube: jeden Mi., 9.30–11.00 Gemeindehaus.
n Frauentreff: Do., 27. 11., 20.00 Adventliche Floristik.
Sommerhausen
Hauptstr. 10 | 97286 Sommerhausen
Tel. 0 93 33/2 29 | Fax 0 93 33/90 39 36
pfarramt.sommerhausen@elkb.de
Herzliche Einladung zu zwei besonderen Konzerten in der
St. Bartholomäuskirche: Benefiz-Orgelkonzert am Fr., 14. 11.,
19.30 an der Steinmeyer-Orgel mit Kirchenmusikdirektor i.R.
Wolfgang Zilcher aus Hamburg mit Werken von Bach, Mozart,
Rossini, Sibelius und Zilcher. Freier Eintritt, Spenden erbeten.
Weihnachtskonzert mit dem Shanty-Chor Windrose aus
Hamburg am Sa., 29. 11., 16.30 und So., 30. 11., 9.30 im
Gottesdienst. Freier Eintritt, Spenden erbeten.
Winterhausen
Hauptstr. 2 | 97286 Winterhausen
Tel. 0 93 33/2 05 | Fax 0 93 33/18 74
pfarramt.winterhausen@elkb.de
Herzliche Einladung zu unseren Veranstaltungen:
4. 11., 14.00 Seniorenkreis im Kantorat: „Lustig ist
das Rentnerleben“ mit Team Seniorenkreis.
n Fr., 7. 11., 17.00 Martinsumzug des Kindergartens, Beginn
in der Kirche.
n So., 23. 11., 13.30 Ökumenischer Friedhofsgang.
n Sa., 29. 11., 8.30–13.00 Kleidersammlung Spangenberg,
Hof des Pfarrhauses.
n So., 30. 11., 17.00 Ökumenische Adventsandacht mit dem
Kirchenchor.
n Di.,
Karlstadt
Arnstein
Karlstadt
Thüngen
Uettingen
WEST
LAND
Unteraltertheim
Billingshausen
20. 11., 19.30 Bibelabend: Gleichnisse Jesu, Gemeindesaal Billingshausen.
n Mo., 24. 11. bis Sa., 29. 11. Spangenberg-Kleidersammlung.
n Mi., 26. 11., 19.30 Vortrag: „Die Barmer Theologische
Erklärung“ mit Pfarrer Matthias P. Hörning, Gemeindesaal
Billingshausen.
n Do.,
Karlstadt
Arnsteiner Str. 7 | 97753 Karlstadt
Tel. 0 93 53/23 40 | Fax 0 93 53/99 61 99
pfarramt@karlstadt-evangelisch.de
www.karlstadt-evangelisch.de
n Luthertag-/fest:
Fr., 31. 10. im Kindergarten.
und Mütterkreis: Mi., 12. 11., 15.00 im kleinen
Gemeindesaal: „Volksliedersingen“.
n Martinszüge: Mo., 10. 11., 17.00 Kindergarten; Sa., 15. 11.,
17.00 Eltern-Kind-Gruppen.
n Konfirmandentag: Sa., 15. 11., 9.00–13.00 in der Otto und
Anna Herold-Stiftung.
n Ökumenisches Totengedenken: So., 9. 11., 14.00 in der
Kapelle in der Otto und Anna Herold-Stiftung; Fr., 21. 11.,
18.30 in der Seniorenresidenz Zellingen.
n Gottesdienst zum 1. Advent: So., 30. 11., 10.15 in St. Jo hannis. Wir eröffnen mit dem Weltladenteam die Aktion
„Brot für die Welt“ 2014/2015.
n Frauen-
Oberaltertheim
Kirchgasse 1 | 97237 Altertheim
Tel. 0 93 07/2 94 | Fax 0 93 07/99 00 27
pfarramt.oberaltertheim@elkb.de
n Betreuungsgruppe für Senioren: jeden Mo., 14.00 Ge meindehaus.
n Seniorenkreis: Di., 4. 11., 14.00 „Sicherheit im Alltag für
Senioren“ mit Heike Ott.
n Kirchgeld 2014: Bareinzahlung am So., 2. 11., 10.15–
16.00 im Büchereiraum des Rathauses.
n Traditioneller Gemeindekaffee: Mi., 19. 11. (Buß- und
Bettag), 14.00–17.00 im Gemeindehaus.
n Spangenberg-Kleidersammlung: Sa., 29. 11., 10.00.
Remlingen
Am alten Keller 7 | 97280 Remlingen
Tel. 0 93 69/23 56 | Fax 0 93 69/98 15 64
pfarramt.remlingen@elkb.de
n Am So., 26. 10. feiern wir als ganze Gemeinde das Jubiläum
der Silbernen Konfirmation.
n An die Reichspogromnacht erinnert Prädikant Salzer in dem
Gottesdienst am So., 9. 11.
n Den Reformationstag begehen wir dekanatsweit verbunden
in St. Stephan Würzburg.
n Am Buß- und Bettag beteiligen sich unsere Konfirmanden
an der Aktion „5.000 Brote – Konfis backen Brot für die Welt“.
Vormittags backen wir in der Backstube der Bäckerei Kachel
Brote und verkaufen diese vor und nach dem Beicht- und
Abendmahlsgottesdienst um 19.00. Um herzliche Unterstützung bitten wir Sie.
Arnstein
Thüngen-Arnstein
Billingshausen
WEST
Planplatz 1–2 | 97289 Thüngen
Tel. 0 93 60/9 91 37 | Fax 0 93 60/9 91 39
pfarramt.thuengen-arnstein@elkb.de
Steinbach
Remlingen
Uettingen
Uettingen
Obertorstr. 1 | 97292 Uettingen
Tel. 0 93 69/23 91 | Fax 0 93 69/9 80 01 15
pfarramt@uettingen-evangelisch.de
Oberaltertheim
Oberaltertheim
Unteraltertheim
Thüngen
Remlingen
Unteraltertheim-Steinbach
Billingshausen
Untertorstr. 6 | 97834 Billingshausen
Tel. 0 93 98/2 81 | Fax 0 93 98/99 89 71
pfarramt.billingshausen@elkb.de
12. 11., 19.30 Vortrag: „Der Weg nach Barmen“ mit
Pfarrer Matthias P. Hörning, Gemeindesaal Billingshausen.
n Do., 13. 11., 19.30 Frauentreff Leinach: „Vom achtsamen
Umgang mit mir selbst“ mit Diakonin Martina Fritze,
Gemeinderaum Alte Schule Leinach.
n Fr., 14. 11., 17.00 Martinszug, Dorfplatz Billingshausen.
n Mi.,
Lindenstr. 17 | 97237 Unteraltertheim
Tel. 0 93 07/2 42 | Fax 0 93 07/99 06 25
pfarramt-unteraltertheim@t-online.de
n Betreuungsgruppe für Senioren: jeden Mo., 14.00 im
Gemeindehaus Oberaltertheim.
n Seniorenkreis 60 plus: Di., 18. 11., 14.30 Musikalischer
Nachmittag mit den drei Wiesenmüllern.
n Frauenfrühstück plus: Di., 18. 11., 9.00.
n Reise durch das Gesangbuch: Fr., 28. 11., 19.00.
n Spangenberg-Kleidersammlung: Sa., 29. 11., 10.00.
14 Kontakt | Termin
Terminkalender
Kirchenmusik
Kontakt
Ihr evangelisches Dekanat
Evang.-Luth. Dekanat: Zwinger 3c | 97070 WÜ |
Tel.: 09 31/3 54 12-0 | Fax: 09 31/3 54 12-21 |
E-Mail: dekanat.wuerzburg@elkb.de |
Internet: www.wuerzburg-evangelisch.de
Spendenkonto: Nr. 1 119 001 bei der EKK (BLZ 520 604 10)
Information Kirche: Domstraße 40 | 97070 WÜ |
Tel.: 09 31/3 86-6 57 00 | E-Mail: i-punktkirche@bistumwuerzburg.de | Internet: www.i-punkt-kirche-wuerzburg.de
Medienstelle und Schulbeauftragte: Friedrich-Ebert-Ring 27c |
97072 WÜ | Tel.: 09 31/80 49 99 80 | Fax: 09 31/80 49 99 83 |
E-Mail: schulreferat.dekanat.wue@elkb.de
Gehörlose: Bildtel.: 09 31/8 80 88 89 |
E-Mail: wuerzburg@egg-bayern.de
Evang. Jugendwerk: Friedrich-Ebert-Ring 27a | 97072 WÜ |
Tel.: 09 31/80 49 97-60 | Fax: 09 31/88 71 33 | E-Mail:
info@ej-wuerzburg.de | Internet: www.ej-wuerzburg.de
Dekanatsmusikschule: Zwinger 3c | 97070 WÜ |
Tel.: 09 31/3 54 12-30 | Fax: 09 31/3 54 12-21
Dag-Hammarskjöld-Gymnasium – Evangelisches Gymnasium
Würzburg: Frauenlandplatz 5 | 97074 WÜ | Tel.: 09 31/
2 60 23-0 | E-Mail: info@evdhg.de | Internet: www.evdhg.de
Evangelische Stiftungen und
Verbände
Evang. Bürgerstiftung: Tel.: 09 31/7 10 16 | Fax: 09 31/
7 84 45 73 | E-Mail: schindelin@buergerstiftung-wue.de |
Internet: www.buergerstiftung-wue.de
Stiftung Altenhilfe: Tel.: 09 31/3 54 78-0 | E-Mail: info@
stiftung-altenhilfe.de | Inter net: www.stiftung-altenhilfe.de
Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen (AcK):
Am Schlossgarten 6 | 97076 WÜ | Tel.: 09 31/27 10 00
Blaues Kreuz: Ortsverein/Suchtberatung
Martin-Luther-Str. 5b | 97072 WÜ | Tel.: 09 31/5 43 30
oder 09 31/3 29 20 51 | Fax: 09 31/3 53 41 60 |
E-Mail: ortsverein.wuerzburg@blaues-kreuz.de |
Internet: www.blaues-kreuz.de/wuerzburg
Psychosoziale Suchtberatung Bahnhofstr. 4 – 6 |
97070 WÜ | Tel.: 09 31/35 90 52 20 | E-Mail:
suchtberatung.wuerzburg@blaues-kreuz.de
CVJM: Wilhelm-Schwinn-Platz 2 | 97070 WÜ | Tel.: 09 31/
30 41 92 71 | Fax: 09 31/30 41 92 77 | E-Mail: anmeldung@
cvjm-wuerzburg.de | Internet: www.cvjm-wuerzburg.de
Evang. Arbeiterverein/Seniorenbegegnungsstätte im AlbertSchweitzer-Haus: Friedrich-Ebert-Ring 27 d |
97072 WÜ | Tel. 09 31/7 96 25 79.
Gesellschaft für christlich-jüdische Zusammenarbeit:
Valentin-Becker-Str. 11 | 97072 WÜ | Tel.: 09 31/30 97-0 |
E-Mail: vorstand@christlich-juedische-wuerzburg.de
Landeskirchliche Gemeinschaft: Reisgrubengasse 1 |
97070 WÜ | Tel.: 09 31/5 18 62 | Fax: 3 53 79 28 |
E-Mail: wuerzburg@lkg-bayern.de
Nagelkreuzzentrum: s.o. Dekanat
Do 2. 11. 9.30 Kirchenmusik im Gottesdienst: Lieder
und Arien aus dem Schemellischen Gesangbuch von
J. S. Bach. Simon Tischler (Bass), Christian Kabitz (Orgel).
St. Johannis.
18.00 Chor- und Orgelmusik zum Reformationsfest.
Kantorei der Deutschhauskirche Würzburg. Leitung und
Orgel: Christian Reif. Deutschhauskirche Würzburg.
Mi 5. 11. und 26. 11., 20.00 Tansaniachor: Chorprobe
im Gemeindehaus (Kantorat) in Winterhausen. Kontakt:
Uwe Feulner, Tel. 0 93 33 / 16 77.
Fr 7. 11. 19.30 Benefizkonzert „Lebenslieder“. Claudia Dettmar (Gesang), Andreas Duft (Instrumente). Evangelisches Gemeindehaus Margetshöchheim. Eintritt frei,
Spenden erbeten.
19.30 Konzert „Südamerikanische Klänge & mehr“.
Jens Opitz von Greifenstein (Gitarre), Michael Munzert
(Posaune). Auferstehungskirche Würzburg-Keesburg.
Eintritt frei.
Sa 8. 11. 20.00 Benefizkonzert „SaitenWeisen“. Urs
Fischer (Gitarre, Gesang). Bonhoeffer-Gemeindehaus
Höchberg. Eintritt frei, Spenden erbeten.
So 9. 11. 19.00 Konzert „Himmelslieder“. Ann-Helena
Schlüter (Orgel, Klavier). Martin-Luther-Kirche Würzburg.
Eintritt frei.
Fr 14. 11. 19.30 Bezirksprobe der Posaunenchöre mit
Landesposaunenwart Dieter Wendel. Evangelisches Gemeindehaus Reichenberg.
19.30 Benefiz-Orgelkonzert. Wolfgang Zilcher. St. Bartholomäuskirche Sommerhausen. Eintritt frei, Spenden
erbeten.
So 16. 11. 17.00 Benefizkonzert „Kammermusik“. Schüler/innen des Matthias-Grünewald-Gymnasiums Würzburg. Gethsemanekirche Würzburg-Heuchelhof. Eintritt
frei, Spenden erbeten.
18.00 Chor- und Orchesterkonzert: Johannes Brahms,
Ein deutsches Requiem, Alt-Rhapsodie. Solisten, Cappella St. Stephan, Vogtland-Philharmonie. Leitung:
Christian Heidecker. Eintritt: 8,– bis 24,– €.
19.30 Klavierkonzert: vierhändige Werke von Brahms,
Mendelssohn, Verdi und Wagner. Duo Lontano (Babette
Hierholzer, Jürgen Appell). Apostelkirche Gerbrunn.
So 23. 11. 10.30 Bach-Kantate zum Totensonntag.
Kammerorchester und Kammerchor St. Sebastian. Leitung: Martin Sturm. Dreifaltigkeitskirche Westheim.
19.00 Abendmusik. Reichenberger Vokalensemble, Instrumentalisten. Evangelische Kirche Reichenberg.
Sa 29. 11. 16.30 Weihnachtkonzert. Shanty-Chor
Windrose, Hamburg. St. Bartholomäuskirche Sommerhausen. Eintritt frei, Spenden erbeten.
So 30. 11. 17.00 Adventskonzert: Camille Saint-Saëns,
„Oratorio de Noël“; Antonio Vivaldi, Concerto grosso.
Solisten, Ensemble Allegretto, Papagenoquartett, Kantorei St. Paul. Leitung: Roswitha Pax, Rebekka Leitloff.
St. Paul Würzburg-Heidingsfeld. Eintritt frei, Spenden
erbeten.
Fr 5. 12. 20.00 Benefizkonzert zugunsten der Aktion „MachMitMensch“. Eintritt: 15,– € (im Vorverkauf:
Buchladen Neuer Weg, Stephansbuchhandlung, Buchhandlung 13 ½, Evangelische Hochschulgemeinde).
Termin 15
Bildung
Sonntagstreff mit Café, LieSo 2. 11. 14.30
dersingen und Besinnung.
Leben mit HörbehinMo 3. 11. 19.30–21.00
derung. Leitung: Barbara Zellfelder-Flecken.
Di 4. 11. 19.30 Forum Ökumene Dürrbachtal: Bibelabend: „Streit in der Bibel mit besonderem
Bezug auf das Alte Testament“. Ref.: Pfarrer Martin
Schnurr. Ort: Immanuelkirche Unterdürrbach.
Reformation 2017: Partei ergreifen, aber
20.00
nicht Partei werden – Überlegungen zum Verhältnis von Religion und Politik. Ref.: Dr. Günther Beckstein. Eintritt: 5,– €, erm. 3,– €. Keine Anm.
Frauenfrühschoppen:
Mi 5. 11. 10.00–11.30
Die Seele trösten. Von der heilsamen Zuwendung
am Krankenbett. Ref.: Pfarrerin Erika Füchtbauer.
Eintritt: 4,– €. Keine Anm.
Leonhard Frank – der sozialkritische und
15.00
pazifistische Schriftsteller aus Würzburg. Ref.:
Willi Dürrnagel.
Do 6. 11. 15.30 St. Johannis Würzburg: Literaturkreis. Leitung: Studiendirektor a. D. Werner
Schmidt. Ort: Gemeindehaus.
Reformation 2017:
Fr 7. 11. 16.00–19.00
Wohin geht die Reise? Stadtentwicklung im Miteinander von Zivilgesellschaft, Kirchen und Politik.
Eintritt: 5,– €, erm. 3,– €. Keine Anm.
Faszination Tibet – MultiviMo 10. 11. 19.00
sionsshow einer Reise zum Heiligen Berg Kailash.
Ref.: Andreas Huber. Eintritt: 5,– €, erm. 3,– €.
Keine Anm.
Religionen in Würzburg. SoDi 11. 11. 18.00
zialer Buddhismus für das 21. Jahrhundert. Ref.:
Edith Battel, Moderation: Harald Wildfeuer. Ort:
Würzburg Yun Hwa Dharma Sah, Friedenstr. 5a.
Eintritt: 6,– €, erm. 4,– €.
Di 18. 11. 13.00–20.00 Fahrt nach Aschaffenburg mit Stadtführung, Abendessen.
20.00 Mein Erfolg. Meine Verantwortung – Eine
Anleitung zur Entfaltung Ihres inneren Potenzials.
Ref.: Amina Athman-Gonschior. Eintritt: 5,– €, erm.
3,– €. Keine Anm.
Do 20. 11. 20.00 Geistiges Heilen – Ein Weg zu
Glück und Gesundheit? Ref.: Peter Herion. Eintritt:
5,– €, erm. 3,– €. Keine Anm.
Mo 24. 11. 19.30–22.00 Streiten lernen – Konfliktgespräche führen. Leitung: Barbara ZellfelderFlecken.
Vom Bekenntnis zum WiderDi 25. 11. 20.00
stand – Die Barmer theologische Erklärung und
der Umsturzversuch gegen Hitler. Ref.: PD Dr. Tim
Lorentzen. Eintritt: 5,– €, erm. 3,– €. Keine Anm.
Frauenfrühschoppen:
Mi 26. 11. 10.00–11.30
150 Tage Hitze im Jahr – Der Klimawandel in Unterfranken. Ref.: Prof. Dr. Heiko Paeth. Eintritt: 4,– €.
Keine Anm.
Besondere Gottesdienste
Klinikgottesdienste
Raum der Stille/ZOM: jeweils So., 9.00 mit A : 2. 11. n 9. 11. n 16. 11. n 23. 11. n
30. 11. n 7. 12.
Zentrum für psychische Gesundheit/ZEP: Sa., 15. 11., 18.00 mit A
König-Ludwig-Haus: jeweils So., 9.00 mit A : 2. 11. n 7. 12.
Morgengebet: jeden Mi. und Do., 8.45 St. Johannis Würzburg.
Gebet für Frieden und Versöhnung: jeden Fr., 13.00–13.15 Marienkapelle
Würzburg.
Musikalische Gottesdienste: So., 2. 11., 10.00 Auferstehungskirche Würzburg-Keesburg: Muchtar Al Ghusain (Blockflöte), Dr. Lilo Kunkel (Orgel);
So., 30. 11., 9.30 St. Bartholomäuskirche Sommerhausen: Shanty-Chor
Windrose, Hamburg.
Evangelische Messe: So., 2. 11., 10.15 Hoffnungskirche Würzburg-Versbach.
Gottesdienst zur „Blauen Stunde“: So., 2. 11., 18.00 Christuskirche Veitshöchheim.
Taizégebete: So., 2. 11., 19.00 Apostelkirche Gerbrunn; Di., 4. 11. und 18. 11.,
jeweils 19.00 Lukaskirche Würzburg-Steinbachtal.
ATEMpause: Mi., 5. 11., 12. 11. und 26. 11., jeweils 20.30 St. Stephan Würzburg.
Nacht der Lichter: Sa., 8. 11., 19.30 St. Stephan Würzburg.
Kanzelgastgottesdienst: So., 9. 11., 11.00 St. Johannis Würzburg. Predigt:
MdL Georg Rosenthal.
WAT-Gottesdienst: So., 16. 11., 11.00 St. Johannis Würzburg
Kantatengottesdienst zur Eröffnung der Würzburger Bachtage: So., 23. 11.,
10.00 St. Johannis Würzburg. J. S. Bach, „Schmücke dich, o liebe Seele“.
Predigt: Prälat Martin Klumpp, Stuttgart.
Gebärdensprachlicher Gottesdienst: Sa., 29. 11., 14.00 Deutschhauskirche
Würzburg.
Kantatengottesdienst zum Abschluss der Würzburger Bachtage: So., 30. 11.,
10.00 St. Johannis Würzburg. J. S. Bach, „Süßer Trost, mein Jesus kömmt“.
Predigt: Bischof em. Paul-Werner Scheele.
monatsspruch
November 2014
Ihre spende im November …
… ist für diakonische Aufgaben im
Dekanatsbezirk bestimmt.
Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das
Recht! Helft den Unterdrückten!
Verschafft den Waisen Recht,
tretet ein für die Witwen! Jesaja 1,17
15.00 Was ich unbedingt noch erleben möchte.
Film über zwei Senioren am Ende des Lebens mit
anschließendem Gespräch.
Menschwerdung 1 – TraumDo 27. 11. 19.00
welt Paradies (Lukas 2). Ref.: Harald Wildfeuer.
Eintritt: 5,– €, erm. 3,– €. Keine Anm.
Coachingmethoden
Sa 29. 11. 10.00–17.00
für den Hausgebrauch. Leitung: Hannelore Demel.
Sonntagstreff mit Café zum
So 30. 11. 14.30
1. Advent, Liedersingen und Besinnung.
Veranstalter:
= EAV-Seniorenbegegnungsstätte | Friedrich-EbertRing 27 d | 97072 Würzburg | Tel.: 09 31/7 96 25 79 |
E-Mail: eav-senioren@t-online.de
= Rudolf-Alexander-Schröder-Haus, Evangelisches Bildungszentrum | Wilhelm-Schwinn-Platz 3 | 97070 Würzburg |
Tel.: 09 31/3 21 75-0 | E-Mail: mail@schroeder-haus.de |
Internet: www.schroeder-haus.de
Wenn nicht anders angegeben, ist eine Anmeldung
(mit Bezahlung) erforderlich.
anzeigenschluss für die nächste Ausgabe ist am Do., 6. 11. 2014
16 kids and friends
Aus dem Evangelischen Jugendwerk
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dieser Gottesdienst vom Tansan
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mitgestaltet.
Der Gottesdienst
am Sonntag, 30.
November in
Karlstadt beginn
t um 10.15 Uhr.
Danach gibt es
noch ein Kirchenc
afé mit Infos über
die Partnerschaft. Herzliche
Einladung!
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Nacht der Lichter
Zum vierten Mal findet
die „Nacht der Lichter“
mit
Gesängen und Gebeten
aus Taizé am Samstag
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8. November um 19.30
Uhr in der evangelisch
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Dekanatskirche St. Ste
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Ge betshocker können mitge
bracht werden. Anschlie
ßend gibt es noch eine
Begegnung mit Bildern
und
Infos zum 37. Europäis
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im CVJM-Haus.
Bereits ab 14.00 Uhr
besteht die Möglichke
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sich am Projek tchor
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Treffpunkt ist ebenfalls
in St. Stephan.
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kids and friends 17
Jugendfreizeit Sylt
Zum zweiten Mal hatten sich in den Sommerferien
23 Jugendliche mit den Köchinnen Ute Sauerhammer und Susanne Schember sowie Pfarrer Thomas
Volk und Alisa Schember auf die Nordseeinsel
Sylt aufgemacht. Das Zusammenleben im Haus
Leuchtfeuer auf Hörnum, das gemeinsame Kochen
und Essen, die vielen Unternehmungen an Strand,
Watt und Dünen sowie die Wattwanderung von der
Insel Amrum acht Kilometer durch das Meer nach
Föhr haben das Gemeinschaftsgefühl gestärkt und
gleichzeitig deutlich gemacht, wie gut es ist, wenn
eine Gruppe trägt und auffängt und wenn alle dazu
beitragen, dass das Gemeinschaftsnetz ein tragfähiges ist. Höhepunkt der Freizeit war wieder ein
feierlicher Abendmahlsgottesdienst mit Salbung
n
am Strand.
Alles neu macht der …
September
In den vergangenen Jahren konnten sich
erfolgreich neue Instrumentengruppen an der
Dekanatsmusikschule etablieren. Schlagzeug- und
Ukulelenklasse haben mittlerweile zusammengenommen ca. 50 Schüler und sind sehr beliebt.
Ab September 2014 gibt es neu Geigen-/Violinunterricht an der Dekanatsmusikschule! Mit Lehrerin
Lena Scheidel unterrichtet eine sympathische,
gut ausgebildete neue Lehrkraft bei uns und kann
so den Streicherbereich an unserer Schule neu
aufbauen. Wir freuen uns darauf.
Veranstaltungskalender
Mi., 12. 11., 16.45 Mitwirkung der Blechbläser beim
Martinszug der Erlöserkirche
So., 30. 11., 10.00 Familiengottesdienst in St. Stephan
mit den Musikschul-Blechbläsern
Sa., 13. 12., 9.00–15.00 Ukulelenworkshop mit Carmen
Ruth; 15.30 Konzert der Ukulelenklasse in St. Stephan
Zwinger 3 c | 97070 Würzburg | Tel. 09 31 / 3 54 12 30 |
E-Mail: info@dekanatsmusikschule.de |
Internet: www.dekanatsmusikschule.de
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PFLEGE. BAHR.
60 € staatliche Zulage sichern
WÜRDEVOLL. GEPFLEGT.
Staatlich geförderte Pflegezusatzversicherung
Wir beraten Sie gern.
Regionaldirektion HessenSüd, Ba-WüNord und Unterfranken
Telefon 07940 548701 . renate.thieme@vrk.de
Regionaldirektion Nordbayern
Telefon 09572 9042 . dieter.witoschek@vrk.de
www.vrk.de
Foto: privat
Diakonisches Werk Würzburg
Kirchliche Allgemeine Sozialarbeit:
Friedrich-Ebert-Ring 24 | 97072 WÜ |
Tel.: 09 31/8 04 87 47 | Fax: 09 31/8 04 87 32 |
E-Mail: info.kasa@diakonie-wuerzburg.de |
Internet: www.diakonie-wuerzburg.de/kasa
Telefonseelsorge: Tel.: 08 00/1 11 01 11 und 08 00/1 11 02 22
Pflegenotruf: Tel.: 0 18 01/11 02 20
Hilfe bei Suizidgefahr: Tel.: 09 31/57 17 17
Evang. Sozialstation: Würzburg: Tel.: 09 31/35 47 80 und 09 31/
35 47 81 (Heidingsfeld) | Geroldshausen und Reichenberg: Tel.:
0 93 66/71 85 | Altertheim, Steinbach: Tel.: 0 93 07/5 53 | Uettingen,
Remlingen, Billingshausen: Tel.: 0 93 69/85 48 | Thüngen, Karlstadt:
Tel.: 0 93 60/8 89
Offene Behindertenarbeit OBA: Tel.: 09 31/8 04 87 48
Evangelische Kinder-, Jugend- und Familienhilfe: Lindleinstr. 7,
Würzburg | Tel.: 09 31/2 50 80-0 | E-Mail: info@ekjh.de | Internet:
www.ekjh.de
Jugendtreff Grombühl: Petrinistr. 7, WÜ-Grombühl | Tel.: 09 31/2 21 11
Alleinerziehendentreff: Friedrich-Ebert-Ring 27 d, Würzburg |
Tel.: 09 31/8 04 87 90
Evang. Beratungszentrum (EBZ): Erziehungs-, Familien-, Ehe- und
Lebensberatung: Stephanstr. 8, Würzburg | Tel.: 09 31/30 50 10 |
E-Mail: ebz@diakonie-wuerzburg.de
Schwangerschaftsberatung im EBZ: Theaterstr. 17, Würzburg |
Tel.: 09 31/4 04 48 55 | E-Mail: ebz.ssb@diakonie-wuerzburg.de
Bahnhofsmission: Hauptbahnhof Würzburg | Tel.: 09 31/5 23 10
Zentrale Beratungsstelle für Wohnungslose: Wallgasse 3, Würzburg |
Tel.: 09 31/3 21 02 13
Zentrale Beratungsstelle für Strafentlassene: Wallgasse 3, Würzburg |
Tel.: 09 31/3 21 02 18
Wärmestube: Rüdigerstr. 2, Würzburg | Tel.: 09 31/1 50 23
Kurzzeitübernachtung für wohnungslose Männer: Wallgasse 3,
Würzburg | Tel.: 09 31/3 21 02 13 und 3 21 02 12 (Nachtbereitschaft)
Johann-Weber-Haus: Haugerring 4, Würzburg | Tel.: 09 31/3 21 02-0
Schuldner- u. Insolvenzberatung: Neubaustr. 40, Würzburg |
Tel.: 09 31/3 22 41-30
Brauchbar gGmbH – Sozialkaufhaus: Grombühlstr. 52, Würzburg |
Tel.: 09 31/23 00 98-0 | Fax: 09 31/23 00 98-90
WAT – Würzburger Arbeitslosenberatung und -Treff: Burkarderstr. 14,
Würzburg | Tel.: 09 31/78 01 22 53 | Beratungstermine nach Vereinbarung, Telefonsprechstunden: Di., 11.00–12.00 und Mi., 13.00–
14.00 | Öffnungszeiten des WAT-Treffs: Di. und Fr., 13.00–17.00
18 MenschensKinder
Eine Institution geht in Ruhestand
Foto: Römmelt
Viele Menschen sind am 19. September in die
Kirche St. Stephan gekommen, um Diakon Günther
Barthel gebührend zu feiern, ihm zu danken und ihn
zu verabschieden. Über viele Jahre hinweg hat Diakon Barthel das große Kirchengemeindeamt Würzburg geleitet, viele Projekte auf den Weg gebracht
und zum Abschluss geführt. An unzähligen Besprechungen, Gremien, Kirchenvorstandssitzungen,
Sitzungen des Dekanatsausschusses hat er teilgenommen, sicherlich fast jedes Gebäudes unseres
Dekanats und des Dekanats Kitzingen begangen.
Oft ist er ins Landeskirchenamt gefahren, um dort
die Angelegenheiten unserer Region zu vertreten
und zu vermitteln.
Dabei hatte er wohl immer die tiefe Grundüberzeugung, dass in all dem, was er tut, der Wille
Gottes nicht vergessen werden darf. Er hat beherzigt, was die Sprüche Salomos sagen: „Weigere
dich nicht, dem Bedürftigen Gutes zu tun, wenn
deine Hand es vermag. Trachte nicht nach Bösem
gegen deinen Nächsten, der arglos bei dir wohnt.“
Das war ihm auch in schwierigen Situationen oder
nach manchem, von ihm auch mit einer gewissen
Lust durchgefochtenen Streit, anzumerken. Diakon Barthel hat es gut mit den Menschen gemeint,
mit denen und für die er gearbeitet hat.
Die Arbeit hat ihm Spaß gemacht und er hat all
die vielen Felder seiner Arbeit mit Freude wahrgenommen. Er war in seinem Dienst hoch motiviert
und ist mit großer Energie seinen Aufgaben nachgegangen. Er hat viel bewegt und viel erreicht als
Leiter des Kirchengemeindeamtes, als Geschäftsführer der Gesamtkirchengemeinde und als Kirchenpfleger des Dekanats. Günther Barthel hat
nicht nur seine beträchtliche Arbeitskraft für diese
Aufgabe in die Waagschale geworfen, sondern
auch seine Überzeugungen vom diakonischen Auftrag, den gerade Verwaltung wahrnehmen kann
und wahrnehmen soll. Besonders für den Bereich
von Immobilien und den Neubau von Kindertagesstätten wurde das in den vergangenen Jahren sehr
deutlich. Für all sein Wirken und Tun danke ich ihm
sehr herzlich und wünsche ihm und seiner Frau
und Familie eine gesegnete, gute und erfüllte Zeit
des Ruhestands.
Dr. Edda Weise n
„Fürchtet euch nicht“
Kunstausstellung mit Werken von Björn Hauschild
Foto: privat
Der Künstler Björn Hauschild stellt seine Werke
in ganz Deutschland und in der Schweiz aus. Die
Suche nach Gott, nach Sinn und Ziel des menschlichen Lebens beschäftigten ihn. Der Maler stellt
in seinen Werken sein eigenes Ringen mit Inhalten
der Bibel in der Spannung zu den alltäglichen Erfahrungen des Lebens dar. Der Philippuskirche in
Eisingen hat Björn Hauschild die Gelegenheit gegeben, seinen Kreuzweg und andere ausgewählte
Exponate unter dem Thema „Fürchtet euch nicht!“
auszustellen.
Ein Kreuzweg mitten im Advent? Wenn Sie hier
bereits beim Lesen gestolpert und neugierig ge-
worden sind, dann besuchen Sie die Ausstellung in
der Philippuskirche und lassen sich mit hineinnehmen in die Spannung zwischen Krippe und Kreuz,
die uns als Christen in dieser Welt immer wieder
beschäftigt.
Öffnungszeiten: So., 11.00–13.00 (mit dem Künstler) und
15.00–17.00, Sa., 15.00–18.00, Mi., 15.00–18.00 und nach
Vereinbarung. Eintritt frei.
Sa 22. 11. 17.00 Vernissage in der Philippuskirche.
Eröffnungsvortrag: Pastorin Dr. Simone Liedtke,
Hannover.
Fr 28. 11. 19.00 Meditative Bildbetrachtung. Leitung: Lothar Bock.
So 7. 12. 18.00 Musikalisch-literarischer Abend
zur Ausstellung mit Klez’amore und Edith SpanierZellmer. Eintritt: 8,– €, erm. 5,– €.
Sa 13. 12. 19.00 „Rocking the paintings“ (Uraufführung). Gedanken des Künstlers zu seinen Werken verbunden mit von ihm dazu ausgewählten
Musiktiteln. Performance: Projektband unter Leitung von Tina Hügelschäffer.
Sa 20. 12. 10.00 Kreatives Schreiben für Erwachsene und Kinder zu Bildern und Themen der Ausstellung. Leitung: Brigitte Stöcker.
So 21. 12. 10.00 Gottesdienst mit Finissage. Predigt: Dekanin Dr. Edda Weise.
MenschensKinder 19
Foto: Heußlein
Der Billingshäuser Posaunenchor bereichert
seit 60 Jahren die verschiedenen Gottesdienste
und das Gemeindeleben. Dieses Jubiläum war
Ende Juli für die ganze Gemeinde ein guter Anlass,
miteinander zu feiern. Nach einem festlichen Gottesdienst unter freiem Himmel und dem anschließenden Mittagessen in der Festhalle wurden viele
langjährige Mitglieder des Posaunenchores geehrt. So konnten die Vertrauensfrau Heidi Stumm
und Pfarrer Matthias Hörning die Goldene Bläsernadel für 50 Jahre an Walter Heußlein, Hermann
Meyer und Lothar Meyer überreichen.
Am Nachmittag stellten die verschiedenen
Gastchöre des Dekanats ihr Können unter Beweis. Daran anschließend bildete ein gemeinsames Konzert aller anwesenden Bläser auf der
Theresienwiese den besonderen Abschluss des
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Festtages.
Wechselwirkung von sakralem Raum und
Bildender Kunst
„Lichtfänger“ nannte Frank Dimitri
Etienne aus Tiefenstockheim seine Installation aus durchsichtigem Kunststoff, die
in der Würzburger Martin-Luther-Kirche zu
besichtigen war. „Das Gewächshaus als
eine lichtdurchlässige und Licht einfangende Konstruktion, die das geschützte
und kontrollierte Kultivieren von Pflanzen
ermöglicht. Und die Kirche als Konstrukt,
welches die Menschen kultiviert? – Nein
vielleicht hat sie nicht immer kultiviert,
aber sicherlich oft und über Jahrhunderte
kontrolliert“, so erläuterte der Künstler,
der im südlichen Steigerwald-Vorland
lebt, sein Kunstwerk. „Jesus ist vielleicht
‚das Licht der Welt!‘, aber die Kirche hat
einen langen Schatten nach sich gezogen.“
Das Kunstwerk war Teil des bundesweiten Ausstellungsprojekts „Zeitgleich –
Zeitzeichen“ des Bundesverbandes Bildender Künstler (BBK). Der BBK Unterfranken hatte
sich für das diesjährige Ausstellungsprojekt das
Thema „Schöpfer und Geschöpf. Ein Gewächshaus
im Kirchenraum – ein Experiment“ ausgesucht.
Die Erfahrung der Wechselwirkung von sakralem
Raum und Bildender Kunst, eine Sensibilisierung
Foto: Natzschka
für zeitgenössische Kunst außerhalb von Museen
und Galerien und die Interaktion zwischen Geistlichen, Gemeinde und Künstlern waren wesentliche
Anliegen des Projekts.
Stefan W. Römmelt n
V
or meinem eignen Tod ist mir nicht bang,
Nur vor dem Tode derer, die mir nah sind.
Wie soll ich leben, wenn sie nicht mehr da sind?
Allein im Nebel tast ich todentlang
Und lass mich willig in das Dunkel treiben.
Das Gehen schmerzt nicht halb so wie das Bleiben.
Der weiß es wohl, dem Gleiches widerfuhr;
Und die es trugen, mögen mir vergeben.
Bedenkt: Den eignen Tod, den stirbt man nur;
Doch mit dem Tod der andern muss man leben.
Mascha Kaléko
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Seele and Geist
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