close

Anmelden

Neues Passwort anfordern?

Anmeldung mit OpenID

Godi-Übersicht 201504.pdf - Katholische Kirche Meschede

EinbettenHerunterladen
IHR LOKALANZEIGER
Anmeldung Wanderjugend trifft sich - für 2015
jetzt Plätze sichern S.2
Ausbildung Torsten Burkert will ein Meister seines Fachs werden S.3
Ehrenamt Zwei Grüne Damen am Helios Klinikum
in Aue verabschiedet S.4
AM WOCHENENDE
6042652-10-1
Stollberg
Kalenderwoche 43
25. Oktober 2014
Kleinanzeigen & Vertriebsservice
Tel. 0371 656-22100
37.384 verbreitete Exemplare · www.blick.de · stollberg@blick.de
Angemerkt
Gelbe Säcke
"EI 6ORLAGE DIESES 'UTSCHEINS ERHALTEN 3IE BIS Gelbe Säcke gibt es in meiner
Heimatstadt im nächsten Jahr,
wohl aufgrund steigender Zweckentfremdung, nur noch gegen eine Sackausgabekarte. Die Kommunen sollen für die Kreislaufwirtschaft die Rationierung mithilfe von Listen durchsetzen.
Doch die Gemeinden wehren sich
vehement. Pro Person und Jahr
stünden dann nur noch 23 gelbe
Säcke für den Müll mit dem Grünen Punkt zur Verfügung. Mein
freund Anton hat mal schnell
durchgerechnet und protestiert:
„Ich benötige mindestens einen
Sack pro Woche. Wohin dann
mit dem restlichen Verpackungen? Offenbar gibt es ja massive
Nachschubprobleme, vielleicht
sind die Säcke bald nur noch auf
dem Schwarzmarkt erhältlich.
Das eigentliche Problem wird
dann in etwa vier bis fünf Wochen auftreten, wenn ich wieder
welche beantragen muss – denn
wie jeder weiß, zerreißen drei von
vier Säcken beim Versuch, sie in
die Plastiktonne einzuspannen.“
Es gibt bereits Landkreisbewohner, die aus den Falten des gelben Sackes wie aus Kaffeesatz
die Haltbarkeit lesen können.
Doch das ist keine seriöse Prognosetechnik. In diesem Sinne
machen wir jetzt kein Fass auf
und den Sack lieber zu.
!!
! ! -ONTAG n 3AMSTAG VON n 5HR s !M GESCHLOSSEN
6033165-10-5
-(- -$4
6(' &'! --'!
Foto: Georg Ulrich Dostmann
$$ $' $( %
" &!"&)&) -4&
2 7" -$%"4'
5- &' 4' --' ' 4'
$
$4-9 -#$' "' ' -)'
3
3 0/ / 4 "' 4 -)'
&&!++!
-$- &"2 %9.29
--'!&&%%!$'
.(7" 6"% 2(%% '++ '
EUROPAS THEATERKIDS IM ERZGEBIRGE
Thalheim. Stolz präsentieren die Kinder und Jugendlichen des
Theaterpädagogischen Zentrums „Burattino“ aus Stollberg ihr
Logo für das elfte internationale Kindermärchentheaterfestival,
welches seit 1994 aller zwei Jahre stattfindet. Mit einer 3x1,20
Meter großen Fahne, auf der die Logos der drei teilnehmenden
Theater aus Deutschland, Mazedonien und Russland aufgemalt wurden, setzte man bereits vor der offiziellen Eröffnung
am Dienstag ein Zeichen für mehr Toleranz und ein harmoni-
scheres Miteinander. Leo Schauer, Ethan Weu, Annika Gnüchtel, Marco Berner, Marcel Colditz, Moritz Henniger sowie Ronny Pappritz (v.l.n.r.) waren bereits vor der Ankunft ihrer Freunde aus Osteuropa in der Tabakstanne Thalheim mit ihrem Theaterlogo fertig. Nachdem die Malerarbeiten zur späten Abendstunde schließlich fertiggestellt wurden, hisste man die Fahne
im Hof der Jugendherberge. Insgesamt meldeten sich in diesem
Jahr wieder über 70 Teilnehmer für das Festival an.
gud
-'$ )%'8-0-9,
".'4.7 %
*::: "% 6043962-10-1
Armin Leischel
Tipp Treff der
Numismatiker
Flüchtlingsstrom hält weiter an
Thalheim. Der Numismatische
Asyl In der Jägerkaserne Schneeberg werden Baumaßnahmen umgesetzt
Verein Stollberg trifft sich am 28.
September in der „Wiesenmühle“
in Thalheim. In der Zeit von 14 bis
15.45 Uhr findet die Beratung zu
numismatischen Fragen, mit
Münzbestimmung und Werteinschätzung statt.
Dabei besteht erneut die Möglichkeit, sich über die Numismatik
zu informieren. Um 16 Uhr beginnt die Vereinszusammenkunft
mit aktuellen Infos und dem Vortrag „pearls“ – historische Perlen.
Im Anschluss wird zur Diskussion
eingeladen. Gäste sind willkommen.
al
I
n der Außenstelle der
Chemnitzer Erstaufnahmeeinrichtung für Asylbewerber in der ehemaligen Jägerkaserne in Schneeberg wird gebaut. Die Landesdirektion Sachsen und die Niederlassung Zwickau des Staatsbetriebes Sächsisches Immobilien- und Baumanagement treiben die geplanten
Baumaßnahmen weiter voran,
heißt es von der Landesdirektion. Der Startschuss ist gefallen.
Und zwar für Bauausführungen
in deren Rahmen der Brandschutz in einem bisher bewohnten Unterbringungsgebäude erneuert werden soll. Es sollen
Brandmeldeanlagen und Feuerschutztüren installiert werden
und es sollen zusätzliche Rettungs- und Fluchtwege entstehen. Die Arbeiten seien sehr aufwendig. Man hat daher einen
Zeitrahmen von zirka acht bis
neun Monaten definiert. Es wird
betont, dass sich an der Belegungshöchstgrenze der unterge-
,-' =- 66-,-:+
@?3 ')*-
brachten Asylbewerber im Zuge
der Sanierung nichts ändert. Der
Flüchtlingsstrom nach Deutschland hält weiter an und das spürt
man auch im Erzgebirgskreis.
Da ist die Frage der Unterbringung von Asylbewerbern ein großes Thema. Zu Beginn des Jahres hat man im Landkreis von einer Zuweisung von bis zu 699
Personen gesprochen. Doch die
Prognose des Bundesamtes für
Migration und Flüchtlinge lässt
die Zahl weiter steigen. Dem-
nach liegt die Zahl der aufzunehmenden Personen mittlerweile
bei 970. Das stelle nicht nur die
Landkreisverhaltung als Unterbringungsbehörde vor Herausforderungen sondern auch die
Städte und Gemeinden. Derzeit
sucht man nach Unterbringungsmöglichkeiten für 400 Personen. Zu dieser Zahl kommen
Folgeantragsteller von Asylverfahren und „Rückkehrer“ hinzu.
Im Landkreis will man dezentralen Wohnraum schaffen.
rw
++7 !>6 - 6=:($,
=- ( /&@(:7$7:
ս 6050319-10-1
&-22&- 7/+-$ 6 /66: 6(&:
45
#.." 1"AA 45
".." <.AA 18< "AA ;8# .AA 13113 18< 3
333 / ( #%#.% #3$ ((%
/-60!!-=-$7@(:
@=6 --6$6 (&:6-&:
3 13113 (7 << &6
6=:($,*/++*:(/- <A1" (, -=6 =! 77- (- &,-(:@ 67- =- (2@($3
6,%($=-$7*6:- (, 7&!:3
& " (, ' ,' . & 3!* '/"2
" 3-)-- & 1 3-)-- & 000%"'/(%
6051005-10-1
BLICK LOKAL
25. Oktober 2014 · Seite 2
Das Wort zum Sonntag von Reinhold Flöter
„Soviel du brauchst“ Das Mosewort (2. Mose, Kap. 16, Vers 18).
aus dieser Geschichte war eine
der Losungen des Evangelischen
Kirchentags. Man könnte sie immer wieder aussprechen. Eine
kritische Anfrage in einer Zeit, in
der viele von uns das Maß verloren haben, was wir zum Leben
wirklich brauchen. Der Klimawandel und die eigene Leere lassen spüren, wie eine Wachstums- und Überflussgesellschaft
an ihre Grenzen stößt. Doch
Konsequenzen ziehen? Umkehr
nennt das die Bibel. Das ist
schwieriger gesagt als getan.
Reine Konsumkritik verhallt.
Und dann ist immer auch die
Angst, zu kurz zu kommen, nicht
genug Vorsorge getroffen zu ha-
ben. Damals in der Wüste wie
heute. Das Mosewort ist mehr
als Konsumkritik. Es ist am Ende ein Wort des Glaubens: Vertraue, dass Gott dir schenkt, was
du zum Leben brauchst. Erst
dieser Glauben gibt mir die
Kraft, mich in meinem Leben
neu zu sammeln. Dazu gehört
auch, das Geld auf herkömmliche
Weise zu verdienen – mit Arbeit.
Armut, Reichtum und Umweltsünden sind Folgen der wirtschaftlichen Globalisierung. Ein Leben
an der Armutsgrenze ist genauso
unwürdig wie ein Leben an der
Habgiergrenze. Deshalb die Fürbitte: Wecke in uns Verständnis,
dass wir uns ändern müssen, dass
die Welt anders werden muss,
wenn Leben gelingen soll.
Aus altem Eichenholz geschnitzt
Vereine im BLICK EZV Johanngeorgenstadt organisiert Symposium für Großpyramide
B
ei uns in Johanngeorgenstadt ist alles ein bisschen
anders“, lacht Tom Pote,
der Vorsitzende des Erzgebirgszweigverein Johanngeorgenstadt.
Der lebende Beweis dafür ist er
selbst. Mit nur 23 Jahren hat er vor
einem Jahr den Vorsitz im EZV
seiner Heimatstadt übernommen.
Mit jugendlichem Esprit hat er in
den vergangenen Wochen ganze
Arbeit geleistet und gemeinsam
mit seinen Mitstreitern dafür gesorgt, dass die neue Großpyramide
ihre Figuren erhält. Geschehen ist
dies während eines dreitägigen
Holzbildhauersymposiums AnJesko Lange aus Zschorlau fertigte für die Großpyramide einen Bergmeister.
fang Oktober. Zwanzig Figuren
sind entstanden, wurden von deutschen und tschechischen Bildhau- Holzbildhauer Tobias Michael aus fertigen durfte. „Meine Mutter war bacher. Holm Ludwig ebenfalls
ern und Schnitzern aus dem Holz Lauter-Bernsbach. Er freute sich, Handschuhmacherin in Johannge- aus Lauter-Bernsbach fertigte ein
geschält. Einer von ihnen war dass er eine Handschuhmacherin orgenstadt“, so der Lauter-Berns- Klöppelweibel. Für ihn etwas ganz
Foto: Katja Lippmann-Wagner
Leben wir schon im
Überfluss?
Besonderes: „Eine kompakte Figur in dieser Größe habe ich noch
nie gemacht“, so Ludwig. Initiiert
hatte das Holzbildhauersymposiums Siegfried Ott, erfolgreicher
Unternehmer in der Bergstadt. Er
ist selbst begeisterte Schnitzer und
ließ es sich nicht nehmen, einen
Bergmann zu schnitzen. Von der
Organisation war er begeistert:
„Die Jungs haben mir wirklich viel
abgenommen“, so Siegfried Ott
und meint damit Tom Pote und
seine Mitstreiter. Um für eine gute
Haltbarkeit zu sorgen, wurde für
die riesigen Figuren ausschließlich
Eichenholz verwendet. „Vor allem
für Figuren, die im Freien stehen,
ist es super“, so Hartmut Rademann aus Schwarzenberg, der einen alten Feuerwehrmann aus
klw
dem Holz entstehen ließ.
Rote Kästen für Weihnachtspost Frauen spinnen Stroh zu Gold
Tipp Weihnachtsmann nimmt schon Wünsche an
Kunstvolles Aus Stroh und Rosshaar entstehen feine Spitzen
Grünhain-Beierfeld. Die roten Einrichtungen sind Postkarten geworfen werden. Alle Kinder, Schneeberg. Es kann nicht je-
Briefkästen für die Post an den
Weihnachtsmann hängen am
„König-Albert-Turm“ auf dem
Spiegelwald, im Natur- und
Wildpark und am Schaubergwerk „Herkules-Frisch-Glück“ in
Waschleithe. An den Kassen der
für die Weihnachtspost erhältlich.
Selbst gebastelte oder gemalte Wünsche mit Absender versehen, können selbstverständlich auch bei einem Besuch in
der jeweiligen Einrichtung ein-
die ihre Wünsche mit Absender
versehen haben, dürfen sich
über Post vom Weihnachtspostamt Himmelpfort freuen.
Die Leerung der Kästen nimmt
der Weihnachtsmann am 7.
al
Dezember vor.
'% )
* %* % %! '!% Foto: R. Wendland
' %#
*'
der von sich behaupten, Stroh
zu Gold spinnen zu können.
Das klingt märchenhaft? Ist es
auch.
Im
Kulturzentrum
„Goldne Sonne“ in Schneeberg
ist derzeit eine Gruppe von elf
Frauen damit beschäftigt, feine Spitzen aus Stroh und
Rosshaar zu fertigen. Die
Strohhalme werden gespalten
und zu Fäden oder besser
Stroh-Schnürli
versponnen.
Und die glänzen wie Gold. Daher auch der Vergleich: Stroh
zu Gold spinnen. Was aus dem
Naturmaterial entsteht, sind
Schmuckstücke und StrohmoAntje Friedrich (li.) lässt sich von der Kursleiterin Monika
tive, kunstvoll verzierte HufeiSchmied genau erklären, was es mit dem Stroh-Spinnen
sen, Broschen, Flaschen-Manauf sich hat.
schetten, Schmuck, Blumen,
Sterne und Ähnliches. Der
Kurs läuft bis heute in der Schneeberg. Zum Abschluss Monika Schmied aus der
Klöppelschule im Kulturzent- gibt es eine Talk- und Show- Schweiz. Die 62-jährige kennt
rum „Goldne Sonne“ in Runde. Die Kursleiterin ist sich mit der Technik bestens
'% * !%*%
'! '!(
6053985-10-1
+& " # + + +
# 9.*((*39( # 5,,4- 1&"", $$ (%*29/ $"-- (*29 ,* $ - ! $
,$-) $-1 -&$,$ ,!" ! 1+ - -1
$1" "&- # 1 4$-,, -""-1+ ,
181 4$#'" " 11 4$-, "1!, - # ,$ 4$ 7&""$ 7 , , $ 1 7 --$
7- 4# 4$- ,4# - 1+ ,"$ $
4"1 # ),-$11 &$ , 4-4,
- 14$$ ",$$* ,1$ # 5,,,1$
$ $ -1--1""$ , , $ ,-- 4$1,
"&$ 999/99(32 4$ $ ""$ !$$1$
1""$ 777*6$1 #**
6027545-10-1
(((
'% )
6030546-10-1
)&%% %) +
+%% ,( ,%
+ ,&& %#)%
- &(!!( *&( & & %&!%( + *
) % )( "
*% %(% (% )
&(%% (%$ &
&(( % )( ( & ) % & ) &&& ) &
% )%($ &()
(%( )(% ,,,"""
6045466-10-1
aus, denn sie arbeitet seit über
20 Jahren auf diese Art: „Mir
ist es wichtig, die alten Techniken und das Handwerk zu erhalten und weiterzugeben.“
Wie Monika Schmied erklärt,
arbeitet man anders als beim
Klöppeln, komplett ohne Rolle
oder Klöppelkissen. „Es ist für
mich der Anreiz, selbst etwas
Neues auszuprobieren und
wissen zu wollen, wie es funktioniert“, sagt Antje Friedrich. Sie
ist Klöppellehrerin für Kinder an
der Klöppelschule im Kulturzentrum. Die 46-jährige meint: „Das
Interessante ist: das Ganze hat
im Grunde mit Klöppeln nichts
zu tun. Die Technik ist eine vollkommen andere.“ Man müsse
das Material immer feucht halten, um es biegsam zu machen
und vorsichtig damit umgehen,
damit nichts reißt und die ganze
rw
Arbeit umsonst war.
Internationales Zeltlager
Anmeldung Wanderjugend trifft sich - für 2015 jetzt Plätze sichern
Die Deutsche Wanderjugend
lädt für den 1. bis 9. August
2015 nach Immenhausen in
Nordhessen in das Internationales Großzeltlager für Kinder und
Jugendliche aus den bundesweiten Wandervereinen ein. Wer
jünger als 27 Jahre oder in einer
aktiven Jugendleitung und Mitglied eines Wandervereines ist,
kann das Angebot nutzen. Die
Deutsche Wanderjugend bietet
Aus- und Weiterbildungen an,
stellt kostenloses Material, wie
Zelte, GPS-Geräte, Kletteraus-
rüstung zur Verfügung und erstellt mit der „Walk & more“ eine bundesweite Zeitschrift für
Jugendleitungen. Dazu kommen
besondere Aktionen wie diese:
In einem Planungskreis von Jugendlichen aus Wandervereinen
aus dem ganzen Bundesgebiet
entstand die Idee für ein Großzeltlager. Der Wunsch war, Leute aus ganz Deutschland zu treffen, Kontakte in andere Vereine
zu knüpfen, sich durch neue
Ideen zu motivieren und eine gemeinsame Identifikation mit der
Deutschen Wanderjugend zu
gründen. Mit dabei werden auch
ausländische Gäste sein. Der
Zeltplatz liegt am Rand des
Reinhardswaldes, der zum
Wandern und zum Besuch des
Wildparkes und der Sababurg
einlädt. Im Angebot: Wandern,
Fahrrad fahren, schwimmen,
klettern und paddeln, Burgen,
Türme, Höhlen und Tierparke
besichtigen können. „Wenn ihr
zum Lager kommen wollt, solltet ihr euch bei euch zu Hause in
Gruppen inklusive Gruppenlei-
tung organisieren und gesammelt anmelden. Ihr schreibt also
selbst eine Anmeldung aus. Entweder in eurem Verein, eurer
Ortsgruppe oder wenn ihr wollt
auch regional öffentlich. Bei uns
könnt ihr euch dann bis zum 1.
Mai 2015 gesammelt anmelden“, so die Organisatoren.
Die Anmeldelisten sollten
frühzeitig angefordert werden.
Informationen dazu gibt es über
die E-Mailadresse camp@wanderjugend.de oder telefonisch
unter 0561/400498-3.
al
6053986-10-1
*&
&' & *& # & $
!% % .! (%00 ++%00 &
&
,&*/*& "+ # -& $
!% % .! (%00 +"%00 &
(LQIDFK PHKU GULQ
/1#
!* .! +0%"0% +%"0%+0"
6046058-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK LOKAL
Seite 3 · 25. Oktober 2014
Modellbastler trotzen
ihrer Behinderung
Aphasikerzentrum Mitglieder erschaffen Modelleisenbahn
Lecker In Schneeberg geht’s um die Wurst
Erlebnisreich Die Wüste steht im Fokus
Schneeberg. Das Team vom Kulturzentrum „Goldne Sonne“
Schneeberg startet am 31. Oktober
18 Uhr mit dem 3. Schneeberger
Bratwurst-Essen.
Eibenstock. Die Wüste prägt
den Menschen und keiner
kommt zurück ohne sich verändert zu haben: Unter diesem
Motto steht ein Erlebnis-Dia-
Dabei geht es buchstäblich um
die Wurst. Volker Schmidt präsentiert in heiterer Form fünf Spezialitäten aus fünf Regionen Deutschrsw
lands.
Abend am Sonntag 18 Uhr im
Kunsthaus in Eibenstock. Dabei
bekommen Zuhörer einen hautnahen Eindruck von der Wüste
Sinai und von den Beduinen. rw
Foto: Georg Ulrich Dostmann
Arbeitsgruppe „Projekt Modelleisenbahn Hohndorf“; Auf dem Bild zu sehen v.l.n.r. Detlef
Kusche (61, Oberlungwitz) und Projektleiter Sieghardt Neubert (62, Hohndorf).
S
orgfältig überprüft Sieghardt Neubert die Gleisanlage seiner selbstgebauten Modelleisenbahn. Der 62Jährige aus Hohndorf ist der Organisator des Projektes „Fertigung
einer
Modelleisenbahnanlage“.
Dieses ist wiederum an das Projekt
„Mobile Akademie“ angegliedert,
eines von zwei Hauptprojekten des
Vereins Aphasikerzentrum Südwestsachsen. Die Leiterin des Zentrums, Elke Wohlrab, erklärt: „Der
Verein hilft bei der Aktivierung
und Betreuung von Menschen, die
von einem Schlaganfall betroffen
waren.“ So wie auch Sieghardt
Neubert, der seit 2006 Mitglied
des Vereins ist, oder auch der 61jährige Detlef Kusche aus Oberlungwitz, welcher seit 2013 dabei
ist. Die zwei sind ursprünglich
auch auf die Idee einer Modelleisenbahn gekommen, da beide pri-
vat unterschiedliche Spurgrößen
besitzen. Das Aphasikerzentrum
hat die Idee schließlich aufgegriffen und ein Projekt daraus gemacht. Gefördert wird es durch die
Aktion Mensch.
Anfang Mai wurde mit dem
Aufbau der Anlage begonnen.
Die entsprechenden Räumlichkeiten stellt die Gemeinde Hohndorf mit den ehemaligen Umkleideräumen der Kleinsportanlage
am Kultur- und Sportzentrum
„Weißes Lamm“ kostenfrei zur
Verfügung. Seitdem trifft sich die
Arbeitsgruppe, die aus insgesamt
vier Mitstreitern besteht, jeden
Dienstag, um das Projekt voranzutreiben. „Wir werden noch bis
circa Jahresende daran arbeiten
müssen. Momentan warten wir
noch darauf, dass es günstigere
Modell-Häuser gibt“, erzählt
Sieghardt Neubert, der nach sei-
nem Schlaganfall 2001 mittlerweile wieder Vollzeit im Bauamt
Hohndorf arbeitet. Insgesamt
wurden bereits circa 250 Arbeitsstunden in das Vorhaben gesteckt. Bei der Holzbearbeitung
im Rohbau wurden sie dabei vom
Schnitz- und Klöppelverein
Hohndorf unterstützt.
Zum Hohndorfer Schwibbogenfest am ersten Advent soll die
H0-Anlage erstmals öffentlich
fertig präsentiert werden. Anschließend wird sie in verschiedenen sozialen Einrichtungen zum
Spielen der Kinder aufgestellt.
Die Frage nach der Faszination
von Modelleisenbahnen zaubert
den beiden sofort ein Lächeln ins
Gesicht. Sieghardt Neubert meint:
„Es macht einfach Spaß daran zu
arbeiten, wenn man weiß, dass
man damit Kindern eine riesige
gud
Freude machen kann.“
0%-(>G< +9-(>G5 -$ &5 /A1 -<*4
++ & .#+&7@4 )5+&7@4 ;(+%
=-$+ :+74 * &757@ 2;(+5$*4@
*:55 +&$7 5&+3 57771 57 '4 @=&7
:75$ ;4 4-)* *&7 * ;(+
()"7 -4"+&5&4+ & &+ 4+57)74 &
5:+$&75% :+ 0-47@+74+ +4"&=4(
:5 )5+&7@ :+ 5 0-))-&7) :5 .#+&7@
! -$+ ;(+(:45 ;4 +5$+ *&7
;(+% :+ )+(5$=4+1 +745%
5&47 (.+++ =$4+ &54 -$+ (-5%
7+)-5 47:+"574*&+ & $?5&-% :+
0-477$40:7+ <4&+4+1 * +5$):55
4+ (++ 5--47 &+ 74774*&+ ;4 5 &"%
+ &+&<&:)) !%-$+%;(+04-"4**
:+74 $)&$4 +)&7:+" "=$)7 =4+1
2& @&7)&$ )>&&)&77 ;4 & &)+$*4
:+ & 7")&$ &+57&"5*.")&$(&7 5&+ :+5
5$4 =&$7&" ++ & 4&+&+"5*#+$*
5-)) :$ & 4:577&"+ )&$7 &+ + ))7"
&+7"4&44 5&+3 7-++ & <4+7=-47)&%
$+ $74&+4 &4 0-47@+74+1
& 4-)" 4 @$)4&$+ ;(+% :+
$%:+"5"4:00+ @&"+ 55 5 5&$
)-$+7 *&7 * 4&+&+" :+74 +)&7:+" @: %
"&+++1
:4 @."4+ )&4 <&) +5$+ @: )+" +
457+ $4&77 @: 7:+ 5- & $74&+4 =&74
2:4$ -7 &+5&7&" =":+"+ &* ))7"
+7=&()7 5&$ & :5(:)7:4 :+")&$*#&"
&+ + &++ :*0 :+ :$ 5-=& ;%
(+ :+ * "5*7+ 4(.4041 (-**7 & =&4)5:)+57&)&5&4+ :5%
(:)7:4 :5 * )&$"=&$713 & +$)7
4 !%-$+%;(+(:45 57@+ "+: + :+ 57$+ :5 &+4 &4)5:)+"?*%
+57&( ))7"5+$+ :+(7&-+))+ :+"+
5-=& &++-<7&<* "47"57;7@7* :5%
()74&+&+" ))4 =&$7&"+ :*0% :$%
:+ ;(+047&+1 & )+( :+ & &4%
)5:) =4+ :4$ 5 4774&+&+"
5-=& -&)&5&4:+" :+ $+:+" 4 :*%
)&"++ :5(:)7:4 +7)577 :+ 5 (++
& 4 &+4:+" 57$+4 $*4@+
:+7457;7@+1
4574(7 =4+ & (7 :4$ + &+%
57@ <-+ =-$)7:+4 +44-7%&+=4*
4 0-5&7&<+ &4(:+" <-+ :+"+"+ :+
50@&))4 55"&+$&7+ &+ + 0-47%
+)"+1
=&*) !A &+:7+ :+"5@&7 04- -$
5-))7 *+ 5&$ &+0)++1
#'/&-'B*-'
A89 ->&+>-
28/ 99(/-++ $+(>>9
B*-' A- +-*>8(-(-$
(- 228>(C B*-9>>A9-+F9
(-*+A9(C 9A-&(>928/!+
A9*+'F9+-'8(-(-$ /,2A>8$9>A8>- &82($8> (8+9A+-$F,-9>(* ( G(>+(&8 +E((+(>>
/2>(/-+ C892--A-$9+09-
- 88/>D8,-D-A-$
99$(-&(>$ + 457+ 9 -$+ =4+ 457 4%
"+&55 :+ 4$4:+"+ :5"=477 50%
@&)) $<-474" @:* $* ;(+ %
)+( 4&+"+ @:57@)&$ :()4:+"1 5
&+&<&:)) 5$):55"504$ *&7 =&74;$%
4+4 4&+&+"5*0$):+" +7 +$ <&4
-$+ 57771 & 45$=&+")&$ &)+$*%
";$4 5 ;(+(:455 74"7 8,AA :404- 45-+1 4 &+57&" &+5 4-"4** &57 &5
/A1 -<*4 7")&$ *.")&$1 & )7@ 5&+
"4+@71
8(-8- ( )>G> &8- 2890-+(&>8>>8,(- A->8 +5 +9-(>G<5 H?:@.'
?H: /8 B8 0%-(>G<A H?::1'?@HH15
( &>8(-8 8 2/8>G->8- D( (*/
&0- +8 C/, 0%-(>G8 2/++/(>+ 2/8>' A5
&82(G->8A, 8+A>8- - (+-&,8- -'
9&A+(& D( 9(& C/8 ++, A9*+C8*B8GA-'
$- A- '9&D&- -$>(C A ( (8+9A+
A9D(8*-5 6(8 D/++- (9 +9 89>9 A8&
92G(++ 99C8 &8- A 92B8- A, -$G(+> A- *>(C A8& 8(-(-$9,%-&,(-8A-$ GA 8G(+-57 9 9 9(& +/&-> ,(>
, A89 GA $(--- +$- (92(+ D(
($ 8( 5 3+(54 ;" 5 A9 A5 69 8$+,'
%($ B*->8(-(-$ (, >&82A>(9&- (8*+
A- ( $F,-9>(9&- A-$- &- ,(-
B*-9&D8- A (- (-(,A, 8AG(8>5
- 9 A> 8- 9 8(-(-$ (9> (- ),
+>8 ,0$+(&7 B$> 8 &(-GA5
Handwerksberufe noch modern
Ausbildung Torsten Burkert will ein Meister seines Fachs werden
Dachdecker-Beruf entschieden
und das nicht nur, weil sein Vater
Dachdeckermeister ist: „Natürlich steht die Option, den elterlichen Betrieb später eventuell zu
übernehmen. Doch ich finde das
Handwerk insgesamt sehr interessant.“ Deshalb hat sich der
Dachdecker-Geselle
entschieden, sich beruflich weiterzuent-
Foto: R. Wendland
Bad Schlema. Es ist heute
schwierig, junge Leute für einen
Handwerksberuf zu begeistern.
Doch es gibt sie noch, die Jungs
und Mädels, die sich auch einmal die Finger dreckig machen
und mit der eigenen Hände Arbeit etwas bewirken. Torsten
Burkert ist einer der junge Leute.
Der 20-jährige hat sich für den
Torsten Burkert ist Dachdecker und will ein Meister seines Fachs werden.
wickeln und belegt jetzt berufsbegleitend einen Meistervorbereitungskurs im Landesbildungszentrum (LPZ) des Sächsischen Dachdeckerhandwerks
in Bad Schlema.
Dazu gehören Fachtheorie
und Fachpraxis. „Es ist jetzt eine
gute Zeit denke ich. Man hat die
Schule noch nicht so lange hinter sich und die Zeit steht noch
zur Verfügung für eine solche
Ausbildung“, sagt Torsten Burkert. Für Hobbys bleibt wenig
Zeit: „Früher habe ich mich mit
Fußball beschäftigt, doch das
geht nicht mehr durch die Arbeit.“ Mit dem Wunsch Meister
seines Fachs zu werden, steht
Burkert nicht allein da. Erst jetzt
haben 25 Dachdecker aus ganz
Sachsen ihre Meisterprüfung bestanden, die am LPZ ausgebildet
wurden. In den letzten Jahren,
seit 2002, hat man insgesamt 34
Meisterkurse durchgeführt - acht
Meisterschülerinnen und 536
Meisterschüler haben ihre Prüfung abgelegt.
rw
Bohrungen im Luchsbachtal
Kommunales Erzerkundungen in Pöhla
Pöhla. Die Saxony Minerals &
Exploration AG mit Sitz in Halsbrücke/Sachsen beabsichtigt die
Durchführung von drei geologischen Erkundungsbohrungen. Sie
sollen die bekannten Erzvorkommen der Zinn-Wolfram-Lagerstätte Pöhla-Globenstein bestätigen
und der Gewinnung von Probenmaterial für Aufbereitungsversuche dienen. Grundlagen dafür seien die Bergrechtliche Bewilligung
zur Gewinnung von Bodenschätzen für die Lagerstätte Pöhla-Glo-
benstein und ein vom Sächsischen
Oberbergamt Freiberg zugelassener Betriebsplan. Die Bohrungen
werden mit einem Durchmesser
von 146 mm und bis in Tiefen von
etwa 100 bis 200 m niedergebracht. Die geplanten Bohrpunkte
liegen am Planieweg, in der Nähe
des Schäfereigutweges und der
Luchsbach-Talstraße und die Bohrungen sollen bis voraussichtlich
Dezember stattfinden. Mit den unmittelbar betroffenen Grundstückseigentümern und Grund-
stücksnutzern wurden entsprechende Vereinbarungen getroffen.
Einschränkungen betreffen in Abstimmung mit dem Staatsbetrieb
Sachsenforst lediglich die 4wöchige Sperrung eines Abschnittes des
Planieweges zwischen Luchsbachweg und der Wegkreuzung Planieweg/Schäfereigutweg für den
Fahrzeugverkehr. Die talseitige
Anliegerzufahrt zum Luchsbachweg und der Zweirad- und Fußgängerverkehr über den Planieweg
al
sind nicht betroffen.
Q Q Q Q "AHNHOFSTRA”E s /ELSNITZ%
7IESENSTRA”E s ,ڔNITZ
6052761-10-1
Einem Teil der Auflage
liegen diese Prospekte bei:
BLICK REGIONAL
25. Oktober 2014 · Seite 4
Kooperation stärkt Wirtschaft
Mit Herz und Seele im Einsatz
rationen förderlich sind für die
Wirtschaft, hat sich gezeigt. Die 9.
Kooperationsbörse der Zuliefererindustrie Erzgebirge, die jetzt in
Stollberg lief, ist eine der Plattformen, Kontakte zu knüpfen zwischen Vertretern der regionalen Industrie und des produzierenden
Handwerks. Almut Beck, Geschäftsführerin der Region Erzgebirge der Industrie- und Handelskammer Chemnitz sagt: „Die Börse hat sich zum Positiven entwickelt. Mit 118 Ausstellern sind wir
an der Obergrenze angekommen.
Wir mussten Interessenten absagen, weil die Ausstellungsfläche erschöpft ist.“ Das war nicht immer
so: „Wenn man zurückdenkt, gab
Foto: R. Wendland
Stollberg. Dass regionale Koope-
Almut Beck sieht im Bereich Kooperationen Potenzial.
es Zeiten, wo man die Unternehmen mit viel Aufwand überzeugen
musste, sich zu präsentieren. Jetzt
ist das Ganze schon fast ein Selbstläufer.“ Ein wichtiger Punkt sei die
enge Zusammenarbeit mit der
Wirtschaftsförderung des Erzgebirgskreises, die Mitveranstalter
ist. Beck sieht in der Börse eine
Menge Potenzial: „Es findet nicht
nur der Austausch zwischen Besuchern und Ausstellern satt, sondern die Aussteller kommen auch
untereinander ins Gespräch. Es
gibt oftmals das Problem, das
Leistungen außerhalb vergeben
werden und die Unternehmen
nicht wissen, dass der Nachbar genauso in der Lage ist, diese Leistung zu erbringen.“ Was im kleinen Kreis erzgebirgsweit begonnen hat, wurde erweitert.
Mittlerweile sind auch angrenzende Wirtschaftsregionen eingersw
bunden.
Ehrenamt Zwei Grüne Damen am Helios Klinikum in Aue verabschiedet
S
ie brauchen Einfühlungsvermögen, immer ein offenes Ohr und vor allem
Zeit: die Grünen Damen der ökumenischen Krankenhaushilfe. Die
ehrenamtlichen Helferinnen erledigen die tausend Kleinigkeiten,
wofür
dem
Pflegepersonal
schlichtweg die Zeit fehlt. Mit Renate Böhn und Ursula Leuschner
hat man am Helios Klinikum Aue
jetzt zwei langjährig aktive Grüne
Damen verabschiedet. PflegeUrsula Leuschner (li.) und Renate Böhn (re.) waren jahredienstleiterin Constanze Neubert
lang als Grüne Damen im Einsatz. Pflegedienstleiterin
Constanze Neubert (Mitte) weiß den Einsatz zu schätzen.
weiß den wertvollen Dienst der
Frauen zu schätzen und weiß genau: „Die Beiden hinterlassen eine nicht einfach. Jetzt sind es noch 17 sind, sowohl auf Station als auch
große Lücke.“ Die zu schließen ist Grüne Damen, die im Einsatz am Empfang. Monika Neef, die
Foto: R. Wendland
Wirtschaft Unternehmen knüpfen Kontakte
zum Leitungsteam der Grünen
Damen gehört, ist sich bewusst,
dass der Altersdurchschnitt der
Helferinnen mit 70 Jahren sehr
hoch ist: „Wir brauchen jüngere
Leute, die sich engagieren.“ Renate Böhn und Ursula Leuschner waren jeden Dienstag für drei Stunden im Haus unterwegs und auch
samstags zum Gottesdienst. Bei
Ursula Leuschner sind es genau
zehn Jahre. Die 59-Jährige handelt
aus christlicher Nächstenliebe:
„Das ist eine besondere Tätigkeit,
die man mit einer anderen schwer
vergleichen kann.“ Die 59-Jährige
hat die Aufgabe mit Herz und Seersw
le erfüllt.
6053975-10-1
! )"&" '$!$( )%"%
!
& +&)& #11 * % &''
))+ &') + &) )&
" + &)
$+)0$) 1 * )&,))
% + )& " + &)
" " + + &) " .)& -&,)+ '$) +')0')+ " ' %
+& !) ! 0 )'/') +% &&'' % + +',&+ -!
$&)+& +% $ &&) % 6047510-20-1
+ 002002>D0" '7< 7 B'6 7.B'< +'< A'* ? ?, *? B'6 ?% ', *7,'<C ' @,<
%67C'< ',#*?<<2 '6 +/%<, ** <6?, ,7 7 6.*7,'<C6 6,A* 6', ',&
*, ?% ' ).++, 7%',#77'7., +'< ?,7 C? '6, ?, B'6 ' ?,7 7< C? 7',2
, ),, 7 )?+ #*?, 77 B'6 7%., =! %6 @6 ?% ? 6 @%, 7<%,2 ?% ',
'7+ %6 #6', B'6 B'6 <' ', ' %6C)'7< ?+ ?,76 ?*')?+ C? ?,<6%*<, .%
'7+* 3A.65+ '?)<42 , '76 <** +@77, B'6 ?,76 7< 6? %',B'7, 77 B'6
67<+*7 ?,76 6,7<*<?,# ?$6%* 6 3%'*'#, **,4 7 ,)67 ?6%@%6,
B6,2
#*'% ?,76 6',7%?7 ', , *<C<, %6, +'< A'* 6'<7',7<C ?, ,,C'**, '<&
<*, 7,'6< B?6 6#, 7'% ?,A.6%67%6 ?<%,'7% ,#* ' ', ?<C?,# 7
*7 A.6@6#%, ?,+/#*'% +%,2 '7 ,#* *'6 7. )?6C A.6 6 ,?,
@,<, %67C'< ?<6<, #*< 7 ', ?7B'%+/#*'%)'< C? ,,2 ?7 '7+ 6?,
%'$, B'6 ?% ', '76 '7., 6%< %6C*'% '+ 3<%?77*4 ', *7,'<C C? ?,76, '7&
(%6'#, 6,7<*<?,#, + ?, B'**).++,2 .6< 167,<'6, B'6 ?% ',
#B.%,< %#*'%6 <+.71%6 ?, ', A6<6?<+ <'* ?,76 6,A*&6.#6++2
, '76 <** '7< ?,76 ,) , ' << *7,'<C ?7C?716%, B*% ?,7 )?6C6'7<'# '
*<6,<'A '+ 3<%?77*4 6+/#*'%< %<2 '< A6',<, 6<, B6, ** <'*'#<,
A67?%, ' ',6,'77 '+ ,)67* 7%,** C? 7'<'#, ?+ +/#*'%7< ' ,%7< '7.,
B'6 ', ?,76+ 6',7%'+ 3,)64 '6, C? )/,,,2
6.<C '76 6C'< ?,#B.%,<, '<?<'., 6?, B'6 ?,7 ?% B'6 C%*6'% ?, ', 6/%&
*'%6 <'++?,# ,C?<6,2 77< ?,7 ?,76 =!2 '7., #@%6, '6,
'6 #6@$, ?% 6'<7 (<C< +'< ',+ 6'%, *?2
6<,A6)? B' @*'% '+ 31'*C?#) '<*4 ?#?7<&*&<6$ - ', D-=89 *7,'<C
.6 ?,<6 D=8>- : >"D92
6053984-10-1
Foto: Leischel
KUNSTWERKE IM XXL-FORMAT
Aue. Wenn der 72-jährige Axel Dietz aus Aue einen Ausgleich
zu seiner Tätigkeit als Konstrukteur sucht, dann steigt er schon
mal auf ein Gerüst und setzt als naturverbundener Erzgebirger
seine Idee von einer Landschaft farbenprächtig an einem Gebäude, wie hier am Giebel einer Garage in Bad Schlema, in die Tat
um. „Nach der Wende habe ich mich als freischaffender Maler,
Grafiker und Designer in der Region niedergelassen. Unter anderem entstanden Großwandgemälde in Hotels. Meine Gemälde auf den Bussen eines Reiseunternehmens brachten mir
sogar einen Eintrag ins Guinness-Buch der Rekorde im Jahr
2000 für vier handbemalte Busse, inzwischen sind es zwölf geworden“, erinnert sich der vielseitige Künstler. Eine weitere
Leidenschaft gehört dem Modellbau. Regelmäßig ist er bei
Ausstellungen vertreten. So bereitet er sich schon jetzt auf das
nächste Treffen der Interessengemeinschaft Plastikmodellbau
al
Erzgebirge im Februar 2015 in Markersbach vor.
6053977-10-1
#" ,"
#"
&$3* & 4&$ $3 ;*4$.3)& / $())3',3
#@#5 0# 1#FOF #05#5 5#I#5 #A#@ &J@ "0# @#0# @#AA# I5" 0# #@.3F#5 OI .@#@ I5A.9@40#
"#5 #N23IA0L#5 .3#44#@26@ 40F 6AF"#IFA.#5 9#O030FF#5 3A NF@/52#A.75<
*##
&
# ) ) #" -)
,"
!
3)&
,8(#;84$&*
38&'( 3.3)&
38&'( -@@@
*3,& (8%
&%& 0,*& -%59@ 1
38&'( 5:@:96+
* 4, #$824
J33#5 0# ,#4#05A4 40F "#4 5#I#5 #A#@
L633AF5"0, "#5 #AF#336I965 IA I5"
A#5"#5 0# "0#A#5 5
3& 344 ,48 $ :6- @+@@: $)*&8?
6"#@ #AF#33#5 0# I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#D1.@#A23#5"#@
(;.;*'8 <&#8&,*44>48)
03<(&(,8 !- 1
38&'( 695::
#&) *" ) #"
. 05 "#@ #@#@ I5" #@.3F# 3A 52#A.75 &J@ "0# #@I5, 3A NF@/52#A.75 #@.3F# 0.
"#5 #N23IA0L#5 .3#44#@26@<
#05#A 5#I#5 655#5F#5 &63,#5"# I5A.9@40#
. 05 "#@ 5#I# #A#@ I5" #AF#33# "0# @#0# @#AA#
@F02#3#O#0.5I5,
@J&O0'#@ 523#0FO.3
4, (48$(%3&((%&'3,=((
0 :@ *;1
38&'( !--9
3(#4#3*8& I "0#A#4 5,#6F #AF#.F #05 8+/F,0,#A 0"#@@I&A@#.F "A 0# 6.5# #,@J5"I5, "I@. @23@I5, ,#,#5J#@ "#@ IAJ#5 2755#5< #@ IFOI5, I5" 63,#5 "#@ 55A9@I.5.4# I5" "A IAF#@/0"#@@I&A&6@4I3@
05&6@40#@#5 M0@ 0# IA&J.@30. I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#DM0"#@@I& I5" 05 I5A#@#@ A.@0&F30.#5 #AF#33#AFF0,I5,< 0# 0"#@@I&A&@0AF #,055F 50.F #L6@ 0# "0# #AF#33#AFF0,I5, #@.3F#5 .#5< A 655#4#5F 255 #@AF43A 40F #05#@
@0AF L65 C 6.#5 OI4 3I& "#@ 05"#AF#OI,A"I#@ I5" "5. 1#"#@O#0F 0A C 6.#5 L6@ 3I& #05#A I@F3A A.@0&F30. OI4 I@F3A#5"# ,#2J5"0,F M#@"#5< A ,#3F#5 I5A#@# MMM<&@#0#9@#AA#<"#D,/9@05F6<
5 "#5 3#FOF#5 G 65F#5 , #A 05 4#05#4 IA.3F 2#05 @#0#/@#AA#/655#4#5F<
") *" "
"
@F02#35I44#@
3$3 ,$3;'3&*&#3
0
: ,).8 ,)1
38&'( -@9"5
#0 05,5, .@#@ #AF#33I5,
0A HC<88<HP8+ A6&6@F0,#4
6/#,055 I5" .3I5,
9#@ 52#05OI, M#@"#5 .@#
@40#5 56. L6@ #0.5.F#5
,#30#&#@F%
65F65I44#@
:#0 I5A.9@40# >B) @,#3"?;
@#"0F05AF0FIF
4# 6@54#
$(;*#4=&4
IA,#
"#4
&J@ 405"#AF#5A 8$ 65F# OI4 1#M#03A ,J3F0,#5 6@F#03A9@#0A :"#@O#0F 465F30. H) $P !;<
IAFO30. OI@ ,#"@I2F#5 #0FI5, #AF#33# 0. "A 0,0F36 "#@ @#0#5 @#AA# &J@
"#@O#0F 5I@ + PP !D65F 6.5# 05"#AF3I&O#0F :M#55 ,#MJ5A.F 0FF# 52@#IO#5;<
&88 (& 3* & & 3& 344 * ,(#* 344
1.@30.
.31.@30.
L0#@F#31.@30.
465F30.
. O.3# #=I#4 9#@ 52#05OI, :/AFA.@0&F45"F;
. #@4.F0,# "0# .#450FO#@ #@3, I5" @I2 4 6< :; 3I0,#@/
BG P PPPP 8888 B)
"0# 6,#J.@ L65 4#05#4 65F6 40FF#3A AFA.@0&F #05OIO0#.#5< I,3#0. M#0A# 0. 4#05 @#"0F/
05AF0FIF 5 "0# L65 "#@ I& 4#05 65F6 ,#O6,#5#5 AFA.@0&F#5 #05OI37A#5 :A 0AF 4#05#@A#0FA
2#05# A#9@F# #I&F@,I5, 5 4#05 @#"0F05AF0FIF 57F0,;< . 255 055#@.3 L65 .F 6.#5
#,055#5" 40F "#4 #3AFI5,A"FI4 "0# @AFFFI5, "#A #3AF#F#5 #F@,#A L#@35,#5< A ,#3F#5
"#0 "0# #"05,I5,#5 4#05#A @#"0F05AF0FIFA< 05# @AFFFI5, #5F05"#F 50.F L65 "#5 L#@F@,30.#5
*0.F#5<
#I@FA"FI4
4# 6@54#
8$KHH$C
*&<34(#;84$&*
38&'( :@@@
@J&O0'#@
523#0FO.3
65F65I44#@
F@-# IA5I44#@
:0# (5"# 0. I& 4#05#4 65F6IAOI,;
6AF3#0FO.3 @F
@#"0F05AF0FIF
#I@FA"FI4
6AF3#0FO.3 @F
F@-# IA5I44#@
. O.3# 9#@ #.5I5,<
/03 :&33A L6@.5"#5;
#3#&655I44#@ :&J@ #LF3< J2&@,#5;
. 05 "40F #05L#@AF5"#5 I5.5,0, L64 #OI, #05#A @#0# @#AA#/655#/
4#5FA J#@ 05F#@#AA5F# 5,#6F# I5" 0#5AF3#0AFI5,#5 "#@ @#0#5 @#AA# 9#@
@0#& /03 6"#@ F#3#&650A. 05&6@40#@F OI M#@"#5< 0#A# 05M0330,I5, 255 0.
1#"#@O#0F A.@0&F30. ,#,#5J#@ "#@ @#0#5 @#AA# M0"#@@I&#5<
0#A#A 5,#6F ,03F 5I@ A635,# "#@ 6@@F @#0.F< #0 #AF#33I5,#5
8< @O HP8) 2755#5 "0# @40#5 05 @# 6@4 I5" IAAFFFI5,
M#0.#5<
3(#4#3*8& I "0#A#4 5,#6F #AF#.F #05 8+/F,0,#A 0"#@@I&A@#.F "A 0# 6.5# #,@J5"I5, "I@. @23@I5, ,#,#5J#@ "#@
IAJ#5 2755#5< #@ IFOI5, I5" 63,#5 "#@ 55A9@I.5.4# I5" "A IAF#@/0"#@@I&A&6@4I3@ 05&6@40#@#5 M0@ 0# IA&J./
@30. I5F#@ MMM<&@#0#9@#AA#<"#DM0"#@@I& I5" 05 I5A#@#@ A.@0&F30.#5 #AF#33#AFF0,I5,< 0# 0"#@@I&A&@0AF #,055F 50.F #L6@ 0# "0#
#AF#33#AFF0,I5, #@.3F#5 .#5< A 655#4#5F 255 #@AF43A 40F #05#@ @0AF L65 C 6.#5 OI4 3I& "#@ 05"#AF#OI,A"I#@
I5" "5. 1#"#@O#0F 0A C 6.#5 L6@ 3I& #05#A I@F3A A.@0&F30. OI4 I@F3A#5"# ,#2J5"0,F M#@"#5< A ,#3F#5 I5A#@# MMM<&@#0#9@#AA#<"#D,/9@05F6< 5 "#5 3#FOF#5 G 65F#5 , #A 05 4#05#4 IA.3F 2#05 @#0#/@#AA#/655#4#5F<
5F#@A.@0&F
FI4 5F#@A.@0&F
FI4 5F#@A.@0&F &J@ #AF#33I5, I5" ,,&< /AFA.@0&F45"F
/03 :&33A L6@.5"#5;
#3#&655I44#@ :&J@ #LF3< J2&@,#5;
. 05 "40F #05L#@AF5"#5 I5.5,0, L64 #OI, #05#A @#0# @#AA#/655#4#5FA
J#@ 05F#@#AA5F# 5,#6F# I5" 0#5AF3#0AFI5,#5 "#@ @#0#5 @#AA# 9#@ @0#& /03 6"#@
F#3#&650A. 05&6@40#@F OI M#@"#5< 0#A# 05M0330,I5, 255 0. 1#"#@O#0F A.@0&F30. ,#,#5J#@
"#@ @#0#5 @#AA# M0"#@@I&#5<
5F#@A.@0&F
#&) )&" "+ ... . . (' #&# ,,,!""##!$"#"
6052961-10-1
BLICK SPORT
Seite 5 · 25. Oktober 2014
Jungspund kümmert sich um Keeper
Fußball FC Erzgebirge Aue will beim SV Sandhausen Heimsieg veredeln
M
foto: alexander Gerber
Spiel wird Sonntag angeworfen
Handball EHV Aue trifft vor heimischer Kulisse auf die HG Saarlouis
Stollberg-Niederdorf. Es gibt
Foto: R. Wendland
Lößnitz. Die Handballer des EHV
Sveinbjörn Petursson, Hördur Sigthorsson und Radek Musil
(v.li.) wollen sich gegen Saarlouis genauso freuen können.
Der EHV will sich nach dem
26:26-Unentschieden beim GSV
Eintracht Baunatal jetzt wieder auf
Punktejagd begeben und möglichst zwei Zähler einstecken. Derzeit behaupten sich die Auer
Handballer im guten Mittelfeld auf
Badminton Turnier
der Jugend
Platz 10 der Tabelle. Die Gäste aus
Saarlouis stehen fünf Plätze dahinter.
Doch das hat in der 2. Bundesliga, die sehr stark aufgestellt ist,
nicht unbedingt große Bedeutung
rw
und etwas zu sagen.
Tage, da klappt spielerisch so gut
wie nichts und einen Tag später
geht es wieder bergauf. So bei der
Stollberg-Niederdorferin Annika
Schreiber, die am Samstag im
Mädchendoppel beim ersten
DBV-Ranglistenturnier der U15
und U17 in Mühlheim an der Ruhr
mit Runa Plützer TV Refrath als
Deutschermeister im Halbfinale
von Miranda Wilson/Annalena
Diks SG Schorndorf VRW Wesel
in zwei Sätzen klar geschlagen
wurden und auch im kleinen Finale gegen Pia Becher/Paula Kick
PTSV Rosenheim in drei Sätzen
den Kürzeren zogen und somit
Vierte wurden. Im Mädcheneinzel
dann die Kehrtwendung von Annika Schreiber, die alles aufrollte und
al
somit ins Finale kam.
trauen der Vereinsführung und
wird so ab sofort um die Schlussmänner der Lila-Weißen kümmern. Bis zu seinem Wechsel nach
Aue war Urwantschky beim bayerischen Regionalligisten SV Wacker Burghausen unter Vertrag.
Dort trainierte er nicht nur die Torleute, sondern war auch schon als
Co-Trainer und Teammanager in
Verantwortung.
„Herr Urwantschky ist ein eifriger und sehr akribischer Arbeiter“, lobt FCE-Präsident Helge
Leonhardt: „Er passt unserer
Meinung nach hervorragend in
das Leistungssportprofil unseres
Vereins“, fügte der Präsident
hinzu. Die Vereinsführung sei
davon überzeugt, dass die Keeper
bei Urwantschky in sehr guten
Händen sind. Am kommende
Mittwoch schon sind die Veilchen wieder gefragt: bei RB Leipzig wollen sie ind er 2. Runde des
klw
DFB-Pokals überzeugen.
Schönheide.
Beim
EHV
Schönheide scheint derzeit der
Wurm drin zu ein. In der neuen
Oberliga-Saison gab es für die
Wölfe bislang nichts zu holen.
Das Team von Trainer Norbert Pascha steht mit 0:6 Punkten im Tabellenkeller und hält die Rote Laterne. Aus dieser Misere will man
verständlicher Weise schnell heraus kommen. Jetzt am Wochenende stehen für die Schönheider
Wölfe gleich zwei Begegnungen
auf dem Programm. Heute geht es
in den Eisarena Taucha. Dort trifft
man 19 Uhr in der Eisarena Taucha auf die Icefighters Leipzig, die
momentan die Spitzenposition
der Liga für sich behaupten. Für
die Schönheider wird das also
keine leichte Aufgabe. Fans können sich schon auf morgen freuen, denn dann ist Eishockey im
Wolfsbau in Schönheide. Dort
beginnt bereits 17 Uhr das Liga-
Foto: R. Wendland
Eishockey EHV trifft auf Leipzig und Halle
it neuem Selbstvertrauen kann der FC
Erzgebirge Aue am
Sonntag beim SV Sandhausen antreten. Nach dem souveränen
Heimsieg gegen die Löwen von
1860 München haben die Veilchen
die Abstiegsränge verlassen und
können mit breiter Brust in Sandhausen auflaufen. In dieser Woche
hat Trainer Tommy Stipic seinen
Jungs sogar einen trainingsfreien
Tag gegönnt.
Der SV gehört ebenfalls zu den
Vereinen, die allein den Klassenerhalt als Saisonziel haben. Derzeit
stehen die Sandhäuser auf dem 16.
Tabellenplatz – also hinter den
Erzgebirgern. Allerdings ist dafür
allein das schlechtere Torverhältnis
verantwortlich, beide Teams haben
in dieser Saison schon zehn Zähler
Romario Kortzorg hat gerade das 3:0 erzielt, im Hintergrund Tommy Stipic.
gesammelt. Um das Stadion vollzubekommen, lockt der Club mit hen, dass den Veilchen in Sand- 13.30 Uhr. Doch zurück ins Löß- gegeben. Max Urwantschky heißt
einem besonders günstigen Kom- hausen ein straffer Wind entgegen nitztal: Dort hat es in dieser Woche der neue Torwarttrainer. Der 33biticket. Daher ist davon auszuge- weht. Los geht es am Sonntag weitere Personalentscheidungen jährige Jungspund erhält das Ver-
Aue stehen morgen zum Sonntag
vor einer schweren Heimaufgabe
in der 2. Bundesliga. Die Männer
um Trainer Runar Sigtryggsson
empfangen in der Erzgebirgshalle
in Lößnitz die Mannschaft der HG
Saarlouis. Spielbeginn ist 17 Uhr.
„Natürlich wollen wir jedes Heimspiel möglichst gewinnen und
auch das am Sonntag“, sagt
EHV-Manager Rüdiger Jurke.
Man zähle auf die Unterstützung
der Fans, die hoffentlich wieder
zahlreich in die Erzgebirgshalle
kommen, mitfiebern und anfeuern. Alles geben will man auch aus
dem Grund, dass mit Saarlouis
noch eine Rechnung offen ist, die
man jetzt begleichen will. Da heißt
es von außen: Daumen drücken.
Rote Laterne
will man abgeben
Der EHV Schönheide - Miroslav Jenka (vorn) und Petr
Kukla - muss heute und
morgen wieder aufs Eis.
Spiel gegen Saale Bulls Halle.
Diese Mannschaft steht im Mittelfeld. Die Schönheider hoffen
jetzt darauf, dass endlich der
Knoten platzt und man wichtige
Punkte sammelt, um die KellerPosition verlassen zu können.
Die Schönheider EishockeyCracks hoffen auf einen vollen
rw
Wolfsbau.
%DQGVFKHLEHQYRUIDOO RIW QLFKW 6FKPHU]XUVDFKH
$$ $$ #,,"* $* $-$ "$
$ $,)*--$*/))$ 0 # $
$*$/%)"" *,*,"", 0-) $$ *,
$%* *)( $ "*% $$ $
*$/%)""( * -,,
) $, 10$$ ** )
$*$/%)"" $,
" )* )) ,1$ *0)$ *,( ) 0) *
$,)*--$*)$* 1- %,
"* $,)'),), -$ -)
$ ) %" ) ,$, "* $",( $)!")" )'
)**,$1 -$ )"$ #)
1$ !&$$$ %" *$(
$ *,$$ $*
$*$ * #$$
,$,$ - )0%)$$
"*,""-$$ $ !$ -$
)"*-" $ $$ %, $," #)1-)* )
!$$( $ *%"$ ""$ ))$ ,$,$ -)
'),%$ ) $* $,.)" !$ **
)-$( * *, 0, * , 1-) ),$ ,
1- ,-$ -$ $, /%)" 1- %'))$( )*, $
%))!,-) $) *,$$
"*,""-$ !$$ #$ *))
$*,1$ % $ '),%$
$%,0$ -$ *$$/%"" *,(
$- )- 1" #, #
$) )'( *,$ "
*,""-$$ *%""$ -) 1",
)%')!,* #'-"* !%))
), 0)$( ) )-! - $
)/ *%"" *% $"**$ -$ 0"!, 1- $#$( ,$
,$ -$ )'-,$ ),$
.)$*,##$ /%$ *) -,$
))-$$ #, ) )'
- 0$$ ) 0**$*,"
0* ) )!*#!, $ ,-
$ $% $, )), 0-)(
$ # """!
$ $ 6053914-20-1
Aue trifft auf Tabellenschlusslicht
Ringen FEC-Ringer stehen im Erzgebirgs-Derby gegen Gelenau
$ %0& 2,',,)2(' 0 2(
2"( !!%.#1
$ #& +!&++.+ 2,',,)2(
Foto: R. Wendland
Aue. Für die Ringer des FC Erzgebirge Aue geht es heute zum Derby
nach Gelenau. Den ersten Kampf
bestreitet die zweite Mannschaft
des FCE in der Landesliga Sachsen – Thüringen gegen den RSK
Gelenau II – Kampfbeginn ist
17.30 Uhr. Die FCE-Ringer wollen
an den Erfolg der Vorrunde anknüpfen.
Mit einem Sieg könnte man sich
bereits sicher als Zweiter fühlen
und hat zudem die Chance, den
ersten Platz für sich zu entscheiden. Das Zweitliga-Team muss
dann 19.30 Uhr beim RSK Gelenau auf die Matte. Damit treffen
die Tabellenführer aus Aue auf die
Tabellenschlusslichter. Trotzdem
zollt man den Gelenauern Respekt
und wird sie keinesfalls unterschätzen. Aues Trainer Björn
Schöniger hat die Gegner analysiert: „Bisher hat Gelenau immer
mit fünf ausländischen Sportlern
!+#!/!+%+1 -
Brian Bliefner (rot) - hier im Limit bis 75 Kilo Freistil gegen den Pausaer André Becher - entwickelt sich zu einer
wichtigen Stütze fürs Auer Zweitliga-Team.
gerungen und das sind alles Hochkaräter, die in ihren Ländern zur
Nationalmannschaft
gehören.“
Bei diesem Erzgebirgs-Derby er-
wartet man Spannung bis zum
Schluss. Man ist sich auf Auer Seite fast sicher, dass erst der letzte
Kampf alles entscheiden wird. rw
(%-.69(*
(%
(
%-.
-.69(* <-
<- &
& 51( >.-
<9*5
6>.569<" -
*.6, 9(6& &-+<-% "=5
<9 5*5-*<-% - <- ++ 5%( -
<99 5,+ <- - 5 %<959(%
<- ++ 5%( 9 69<-% -
<(+<-% -
5<&96<5 1
<9*5 6"5=& 5* --<-% <&
+9 56# * -
,(9 ( ..*<, -99(.-
(5<6?5B -
69/5<-% - <- +9 56"+9& -
,<+-9 1 59(.- -
(5.,
<91# % <- <91# % 59<-%
5<"6 (%-<-%6<-9 56<&<-% -
+<96&?,,& -
.6 ,9(*15.<*9 ' *- 9& 51(
" (- 5& - (, 6(&9
+9 - &-+<-% A+.5.-6<5
5<6"++
6 -5 (6 5
<- .9.@
(&99& 51(
<9695""<-% ++<+(9
99' %'15(9B 2B4 4 .11 +*(--
(% -+<9 &-+<-%
< 5&"9 -9&5<-% "=5 ++
(9 5&.6 - 99% ? 6% 6&?=+69 3
*<1<-*9<5
<99A1 - ,(99 +6 .&+ (69<-%6+6 5
-9('%(-%
5 - &-+<-%
6(&96> 5)=-%<-%
+(-% <- & ,(6& 6
+(-% ( <-5 (- 5 <9 (%, -9'
% +1(+B
""-<-%6B (9 - .-9% (6 .-- 569% >.- !4:C (6 0;4CC &5
.-9% ( -69% <4 .-- 569% >.- 0$4CC (6 074CC &5 <- -4 5 (-4
5(>9'<466 -19( -9 -+6 +69B&+ 5
6052751-10-1
6053265-10-1
BLICK KLEINANZEIGEN
BMW
-ЎíAÞn ™Î?Îj ä× ?”j™ ײ
jÂÂj™ Žjaj™ ÎjÂÅu .j™aj ‰jMj
­j . . ?™ æ¥ÉÉ ¥Éoy ¥y¥
ER SUCHT SIE
!«[‹Þn j‰™j ‰jMjݝj Â?× Ý™
yyˆÊy j™™j™² ‰™ Éæ ”‰Î jÂä^
‰Â™ יa הÂ² æ¥ÊÐÕ|æÊÐÐo
SIE SUCHT IHN
!: àåöe €Ù çÞ¨AÞ^ =]
æo²ÕææÐ^ ¥|æ²æææ ”^ ¥¥æ 8^
¥yæ +.^ ¥²ššy WW”^ ‰jÅj^ .‰ˆ
MjÂ^ ‰”?^ .^ ™j×jÅ +‰Wj^
2- Õ²æææ^ æ¥yÉy¥|Ê|Ðoæ^
wj‰ß²†”K~”ß²‰™w
WOHNMOBILE
—{n¢‹A{ÞnÔ Þj‰M² 8jÅj™ ¯|y°
Å×W†Î a?׆?wÎ †‰””‰ÅW†j™ 0à­j™
wÚ 8j !² Éu æ¥ÉÕËÉy|yÊÐæ
0¸¨Ðޗ¾ ÙٍE‹ÐŽ‚nb ¥ÊÉ W”^ a‰j
~j™j jMÎ^ ?W†Î יa Î?™äÎ^ Å×W†Î
j‰™j™ ”C™™² ?™™ ­?ÅŲ ÎjÂŲ
=×ÅW†Â² †‰wwÂj ÊÕÐoÉ =
IMMOBILIEN−
GESUCHE
Eine Einstellung, die sich lohnt
ANKAUF
Aç{n 8†™”M‰j F 8†™Þ?ˆ
~j™ ?² ÞÞ޲ޔˆ?Þ²aj 0j²
æК||ˆÐÊ¥Êæ
Inklusion Ausstellung über Arbeit und Behinderung
"
! !
$" " #
$ "
! !
# ! !
! " R
6054204-10-1
[‹Þ碂yyy^ ?×wj^ +Âäj?™^
?Å^ +jäj^ Mj^ ‰ajÂ^ 0j­­‰ˆ
W†j^ j^ .W†”×W^ 2†Âj™^ ?Îj
+×­­j™ ×ݔ² ?×Å ?Îj =j‰Î² =?†j
W†ÅέÂj‰Åj^ M‰™ ?‰Â יa .j‰ Åu
æ¥y¥Ë|Éo¥yÊÐÊ
0ç[‹n A—ÞQ¨¨Þ^ ?×Å -ˆ=j‰ˆ
Îj™^ M‰ÎÎj ?jÅ ?™M‰jÎj™^ 0j²
æ¥yÕyÐo|Õæ¥æ
REIFEN/RÄDER
KUNST/ANTIK
9nЖ¾ w² .×M?Â× ?ÅÎà^ | ™j×j 8‰²ˆ
”­²ˆ-CajÂ^ ¥ÊyˆÉæˆ-¥|^ +² ™²
7jÂj‰™M² æÐÉÉyyËy|ššoÕ
% "%'% &
%' (# $ ''''"%
ZWEIRÄDER
6052203-10-1
GRUNDSTÜCKE
Aç{n
ÎÂÂ?a^ -j ajÂ
,×?a^
?×W†
†™j
057²
æ¥yÉËo|oæ¥ÉÉ¥
''
#( ) )# ) *'
)' ++ ++ & #
# '
# + $!$ +$ !%+
6053461-10-1
%%!& (
!
")) $ % !
(% '
%
!
)"#) )""
6053458-10-1
HÄUSER
0ŽÔ¨¢ 0}° ¨enÐ 0}ö^ ŝމj
?M‰W†Î äה މjaj †j‰W†Îj™ ~jˆ
Å×W†Î² 0j² æÐÉ||ËÕ՚yÉyÉ
0ç[‹n 0ŽÔ¨¢ ¨enÐ !?^ =Þj‰ˆ
Â?a
?×W†
Âj­?Â?Î×ÂMjaÚÂwΉ~²
æ¥ÊÕË|Ð|šoÐÉ
KFZ ANKAUF
" !
# 6041832-10-1
)!! )
& ! *
) $ & +'"$## ) +"($'+'
6045823-10-1
Seiffen. Kennen Sie noch Gärtner Tulpe? Ihm und den anderen
lustigen Gesellen der thüringischen Spielwarenfirma Kellner
0ç[‹n A—Þn 0¸Ž¢¢n^ ?×Å aj”
widmet das Erzgebirgische SpielÂä~jM‰Â~j ݝ ¥š|y² ‰jÎj Žj
™?W† ×ÅÅÎ?ÎÎי~ ÚMj ¥æææ
zeugmuseum in Seiffen derzeit
ם^ æ¥y¥y|oæšoyš
eine Sonderausstellung. Denn im
nächsten Jahr feiert die Traditionsmarke 100 Jahre SpielwarenSCHULUNGEN
produktion.
Begonnen hat alles mit der
Herstellung
von Flugzeug- und
!A¾b β^ ™~²^ Ê Ë|y ”‰™ ݝ™
Schiffsmodellen, die Baukästen
.Î×aj™Îj™^ æ¥yÉ˚ÕÐÕÐ¥o|
mit Steckfiguren machten das
Unternehmen bekannt. Ob nun
FLUGHAFEN−
der berühmte Gärtner, Theo in
ZUBRINGER
der Seilbahn oder auch Bim und
Brumm, sie alle haben eine Gemeinsamkeit - die geniale Steckverbindung, mit der sich ihre
ÕÌi ,iˆÃi q >ˆÀi *ÀiˆÃi Õ}…>vi˜ÌÀ>˜ÃviÀ
/i°\ äÎÇ£ ÇÓ£ä£ä /8 Àœ~ Einzelteile immer wieder neu
ÜÜÜ°V…i“˜ˆÌâ‡Ì>݈°`i œ`iÀ ˆ˜ …Ài“ ,iˆÃiLØÀœ
kombinieren und zusammensetÀiÃ`i˜
>L 1, ÎÓ]xä
zen lassen.
iˆ«âˆ}
>L 1, Îx]ää
Diese elastische und lösbare
-V…Ÿ˜ivi`
>L 1, nx]ää
Verbindung erfand FirmengrüniÀˆ˜‡/i}i
>L 1, ™x]ää
der Georg Kellner schon in den
ØÀ˜LiÀ}
>L 1, nx]ää
ؘV…i˜
i /À>˜ÃviÀà >L >ÕÃÌØÀ°
VERMIETUNGEN
«[‹ÔÞ¸ÐnŽÔn w² ?†Âäj×~j ?jÂ
ÂÎ^ ?² ?­×ÎÎj² æ¥É|ËoÕÕÊÕÉÉ^
?² -×a‰ .W†Þ?Âä
çnb
”j†ÂjÂj
8†™×™~j™
¥^yˆ^ Ո ײ Ð -?ה8² |š ˆ ÉÐ ”Ö^
Å?™²ˆÎM?×^ w‰ÅW† Âj™Ý‰jÂÎ^ ?”‰ˆ
™?Î ™j×^ ­Âj‰Å~² ݲ ­Â‰Ý² ä× Ýj”‰jˆ
Îj™² |^yæ ­Â ”Ö ² ?ÂÎä|
” ~‰W†² æ¥y¥ËÕÐÕ|o|šæ
6045286-10-1
Ø 2A‚n 0Ž—ínÔÞnÐ Â?™äj™ÅM?a^
Îj +àÂ?”‰a?^ ?M |šo^ˆ ^ Êß
5Ë+^ ?MË?™ ?×ÅÎÚ ‰™W×ʼnÝj^
?†ÂÎ?~j Õo² aj ՚²¥Õ²^ -Åj™ˆ
Â?™ä -j‰Åj™^ 0j²] æÐ|ÐɈš¥oКÉ
9¨¢ Þ¨¸ QŽÔ 0[‹Ð¨ÞÞb aj×ÎÅW†j
‰Â”? ?×wÎ †Â ×Ν ‰™ M?Â^ ”‰Î Mˆ
†×™~^ æÐÉ¥ËÉÉyæÊæÉ
MOSEL
6037845-10-1
ANTIQUITÄTEN
6053852-10-1
'+ (- + #+ ($ àöö çШ ç¢e n‹Ðb
à ?:b Ú²^ ?a^ ?™^ š|”Ö^
~j†² ×ÅÅÎ?Îβ^ ‰² ËÂڙ? ä× Ýj”²
æšÐե˥Ðy|Ðy ² æ¥ÉæË|šææy¥o
wÚ +ÅΈ יa ™Å‰W†Îŏ?ÂÎj™?Mה
ڙäj™^ jaÅW†j‰™j^‰jw”?j™
#Âaj™^ ‰‰ÎCÂwÎÅ² æÐÉ¥ËoÕ¥ÕæÊ
Moderne – so lautet das Thema eines Ausfluges des Vereins
„Pink Panther“ Stollberg nach
Leipzig.
Am 8. November soll es ein
richtiger Erlebnistag werden –
mit Besichtigung des Völker-
ZITTAUER
GEBIRGE
< , 3−3 1/2 ZIMMER
Hans-Georg Kellner pflegt die
Tradition. „Sein Verdienst ist es
die alte Produktion wiederbelebt
zu haben“, sagt Holzgestalter
Gerd Kaden. Kellner war einer
seiner ersten Studenten an der
FH für Angewandte Kunst in
Schneeberg.
1992 kaufte der junge Designer den ehemaligen Familienbesitz zurück und legte die Figuren
neu auf, ergänzt mit Filzteilen
und Lederelementen. Schnell
fanden sie auf Spielwarenmessen
Anklang beim internationalen
Fachpublikum und sind heute
wieder ein weltweit gefragtes
Produkt in vielen neuen Varianten.
Holzgestalter Gerd Kaden und Museumsleiter Konrad AuService: Die Ausstellung „100
erbach betrachten die Exponate.
Jahre Firma Kellner“ ist im Erzgebirgischen Spielzeugmuseum
1920er Jahren und meldete sie begeisterte, überlebte auch Ver- Seiffen noch bis zum 10. April
zum Patent an, noch heute ist sie staatlichung und die Einstellung 2015 zu sehen. Die Einrichtung
hat täglich zwischen 10 und 17
das Markenzeichen der Figuren. der Produktion 1989.
fug
Was Generationen von Kindern
Der jetzige Firmeninhaber Uhr geöffnet.
Erlebnisreise zum Völkerschlachtdenkmal
Stollberg. Tradition trifft auf
! % $
"^ Õ -²ˆ8†~² ä× Ýj”²^ yæ ”Ö^
¥² #^ Õ¥æ^ˆ ! Êy^ˆ ^ ?×Ή™
Õ ² æ¥ÉÕËoÊÊÕyšÐ
! '"'''" %%%!
ÞÞÐA–ÞŽín
nÐQÔÞA¢‚nQ¨Þnb
Îj JJJ 8j‰†™²ˆË.‰Ý²ˆÂÂ?™~²
æÐyoЈʚoææ^ ÞÞÞ²†ÎjˆMM²aj
schlachtdenkmals,
gemütlichem Mittagessen, einer Führung zur Besichtigung des
Leipziger Flughafens und einem
Terrassenrundgang.
Treffpunkt ist 9 Uhr am Parkplatz „Am Pionierpark“ in
Stollberg. Die Rückankunft ist
çÐ Ž¢ ¨—QnЂ ‰™ +j™ ˆ ¥| 0?~j
?M |՚ u ?×Å?M†×™~ ‰™²u ˆ
Îj­ÂÅ­jÎj יa 7ˆ‰” ~Â?ΉÅu
0jjw™]
ææ|oˆš|Ðyyy¥ÕÊ^
ÞÞÞ²×†Îj?Þ?™~?Âa‰?²aj
OSTSEE
FRANKEN
0¸ÐnnîA—eÞ¨çÐ äה
W†Þˆ
Åjj^ | 5Ë+^ ¥ÕÉ Ë+²Ë =^ 0­‰W?
Ő?™a^ ?†™w?†ÂÎ æÐy|ÉoË¥ÕyÕy
"E‹n AQnЂa ‰Îΐ² jÂ~j^ j‰ˆ
~j™j
jÎä~jÂj‰^ 07^ 2^ 8
^
j™ÚÞ?†^ y 0?~j + ?M ¥yy^ææ^
æšyÐyËÕ|¥
BAYER. WALD
6053835-10-1
eín¢ÞÔÞA¢ô ‰” .­ÂjjÞ?a ‰™
+j‰Îä æy²¥Õ²ˆæɲ¥Õ² Ë ¥š²ˆÕ¥²¥Õ²¥|
‰™² ¥ ß 8j‰†™?W†ÎÅÎÂי^ Õ ß 5²
¥ ß Ð ?™~ˆ j™Ú^ ¥ ß C™ÅjjÅÅj™^
¥ ß 0?™ä?Mj™a^ ¥ ß aÝj™ÎÅÚMj²^
¥ ß Ú†Þj‰™?†™w?†ÂÎ Õ †^ ™× šš
Ë+² Îj
»=ה aj™j™
Þj™¼ ™†² ™aÂj?Å -ÅW†j^
?Π¥æ^ æÐ¥oy +j‰Îä^ æÐyÊæ¥Ë
oæš|æ^ ÞÞÞ²Îjˆ+j‰Îä²aj
$!$ ,
9 '-" 2!%2!%'
'2' -.2!% '%..'%
RÜGEN
6053575-10-1
?ç 0[‹¢ç¸¸nиÐnŽÔ ™?W†
š|Õ|š aj™”?‰Å ݝ” ¥Ê²ˆÕÕ²¥¥²
É 0~²Ë+ ¥ÐÐ^Ðæ Ë+²^ Îj 8?aˆ
†?×Å^ Â‰Å ?”­^ -‰Å՝W†Þj~
yÊ^ 暚Õ|˚yÊæ ?ß šyÊÊÊ ÞÞÞ²
†ÎjˆÞ?a†?×ňMaj™”?‰Å²aj
USEDOM
nÐQÔÞA¢‚nQ¨Þ- ~jÅW†j™Îu
?™a†Îj^ =‰²^ 2Ë8
Ë07Ë0j²^ j߈
Wj² Ú²^ wÂj‰j .?י?™×Îä²^ a‰ÂjÎ ?™
‰­j F 8?™ajÂÞj~^ | 0~²ËÐ !C²
?M šš Ë+²^ Þj‰ÎjÂj ™~jMÎj יˆ
ÎjÂ] æÐyæyÉËy¥Õ¥É
SÄCHSISCHE
SCHWEIZ
-, /,3,4;( (&,3; .+ ))
', 3,,4;( (& )/ ))
-n¢ÔŽ¨¢ ç¾ ç¢‚A—¨îy j™‰jj™
.‰j Mj‰ יŠaj™ ?†ÂjÅÞjW†Åj
?”
jjÂu æÐoК¥ËÉÊ|ʚæ^
ÞÞÞ²wj‰j™­?ˆ†j‰aj†w²aj
ERZGEBIRGE
'2' -%.2#2-
)% ( %(
'2' -%.2#2-
6053244-20-1
)-.%2!-2 8'% %: '-
3&&; ) 3/;; 6053573-10-1
$ %(() %(""%
', (,(,4;( (&,3; $$ - 9!2- -$!% 5 %-
0Ž—ínÔÞnÐÔ¸nôŽA—a ºÎj =ה
‰ÂÅW†º | 5Ë+ µ j‰j Õɚ^ˆ ­² +² æÐʚ|oËoÊoæ ÞÞÞ²†Îjˆ
†‰ÂÅW†ˆ­Âja‰~j²aj
-¨ÞÔeA j‰j™†C×Åj ?” .jju
?™äC†Â‰~^ ~×Î w² Õ +²^ Â×­­j™ ײ
?”²^ CÅÎj†C×Åj ™Åj 0 ­‰Îä^
æÐÐÕæÕËÊÕÉ¥¥ ÞÞÞ²ä?™ajÂÅjj²aj
6047188-10-1
6049706-10-1
+ $ "$% ($(
+% $)-$( $ $)
KONTAKTSERVICE
6054229-10-1
$ !#! #& !
! """
#
$ $
grenzte Teilnehmerzahl. Ein
weiterer Höhepunkt ist am 21.
November im „Pink Panther“
die Halloweenparty. Die Party
startet 16 für Kids, von 20 bis
24 Uhr für Erwachsene. Kostüm wäre toll. Der Eintritt ist
frei.
al
BRANDENBURG
SPREEWALD
&" ) *"&!&
HANDWERK
gegen 17 Uhr vorgesehen, Kosten für Kinder/Jugendliche: 15
Euro, Erwachsene: 20 Euro.
Nähere Informationen gibt es
unter der Telefonnummer
037296/87743. Eine verbindliche Anmeldung ist bis zum 27.
Oktober erwünscht – da be-
THÜRINGEN
POLEN
AB 4 ZIMMER
ö¤à¤€ ¨‹¢e¨Ð{b |ˆ-8^ W†­²^
¥¥y^y ”Ö ?M Õæ¥y ä× Ýj”²^ Õ
CajÂ^ ?”‰™?Î^ jjÂ^ ~² ?ÂÎj™^
7‰? ‰™ ‰aà² ?~j² æ¥ÉÕËÐ|Хɥ|
ru/pm
Ausflugstipp Unterwegs mit dem Verein „Pink Panther“
KURREISEN
"
"# 2−2 1/2 ZIMMER
cap eine Chance auf Beschäftigung zu geben.“ Dazu passt
ebenso die Aktionswoche für
Menschen mit Behinderung vom
1. bis 5. Dezember ganz gut.
„Diese findet bundesweit bereits
seit einigen Jahren statt und dort
wollen wir insbesondere bei regionalen Arbeitgebern für mehr Inklusion im Arbeitsleben werben
und durch verschiedene Aktionen auf die vorhandenen Beschäftigungspotenziale
dieser
Personengruppe
aufmerksam
machen “, so der Agenturchef.
>L 1, £{™]xä
6049373-20-1
nçÞÔ[‹n ŽÐA ?×wÎ = ?jÂ
ÂÎ^ +8^ 8^
ÎÂÂCajÂ^
,×?aŲ ×W† 2™w?ˆ=² ² -jMjÂ
æ¥ÉՈÐ|y||æÉ
trägern und Verbänden behinderter Menschen mit dem Slogan: Menschen mit Behinderungen – Fachkräfte für Ihr Unternehmen.
Jürgen Sieg, Agenturleiter in
Annaberg-Buchholz
betont:
„Auch wir als Arbeitsagentur
möchten ein stückweit Überzeugungsarbeit leisten. Menschen
mit Behinderungen sind Fachkräfte, die hier im Erzgebirge
dringend gebraucht werden. Diese Ausstellung soll dazu dienen,
mit Vorurteilen aufzuräumen
und auch Menschen mit Handi-
Tipp Sonderausstellung in Seiffen
*ÀiˆÃ «°*°É>…ÀÌ
Liˆ ÕV…Õ˜}
âÜiˆ"*iÀܘi˜
!!
ۜ˜
!
,>Փ
! …i“˜ˆÌâ°
"
!
#
! ˜`iÀi
,i}ˆœ˜i˜
>Õv ˜vÀ>}i°
Ž¢—Ae碂^ ä× ?×ÅMjʼnW†Î‰ˆ
~י~] ¥²¥¥²¥| ¥|ˆ¥Ê²Ðæ 2†Â F
Õ²¥¥²¥| ¥æˆ¥Õ²Ðæ 2†Â ‰” 8
ÂÅÎÅÎÂ?j^ æšÕÕ¥ !j׏‰ÂW†j™^
ÞÞÞ²j™ˆ†?×ňW†j”™‰Îä²aj
sius-Straße 43 in AnnabergBuchholz die im Auftrag des
Kommunalen Sozialverbandes
Sachsen konzipierte Wanderausstellung „Arbeit + Behinderung:
eine Einstellung, die sich lohnt“
zu sehen. Bis zum 30. Oktober
wird damit über Unterstützungsmöglichkeiten für Menschen mit
Behinderungen informiert und
auf das Thema Beschäftigung
von Menschen mit Behinderungen aufmerksam gemacht. In der
Allianz Arbeit + Behinderung
werben viele Partner aus Wirtschaft, Politik, Sozialleistungs-
Die Geniale Idee der Steckfiguren
êÐ 0¸ÐŽ¢ÞnÐ 8‰™ÎjÂÂj‰wj™ ÕÐyËÊy
¥Ê
^
7]
¥oæ
²
æ¥ÉÕËÐ|o|o¥|
und 900 Menschen mit
Behinderungen sind im
Erzgebirgskreis auf der
Suche nach einem Job. Der überwiegende Teil von ihnen ist gut
qualifiziert, hat eine abgeschlossene Berufsausbildung – und
diese in Zielberufen, in denen
Nachfrage nach Fachkräften besteht. Und dennoch: Vielfach
werden Menschen mit Behinderungen nicht als das anerkannt,
was sie in Wirklichkeit sind:
Fachkräfte für die Unternehmen.
Ab kommenden Montag gibt es
in der Arbeitsagentur, Paulus-Jeni-
Foto: Nicole Fugmann-Müller
BEKANNT−
SCHAFTEN
25. Oktober 2014 · Seite 6
4&4; (% % &$ $%%!"% !" $*
$( $ !"! ( $ $ !($ )$ ) (%!" (- ($ $(#
-6-"!2% %-5%% 5% --26$- 8'-#2% 6- -$!%8-#5%% 5% -%.2#25%..% 22 - -%.2#2-,
%) % ) ) 000 !0! 0 & ...##'% "
6046246-10-1
-ШQŽnиÐnŽÔn ‰” ÂÅΆ?×Å
?™Å‰™^ æÕ²¥¥² M‰Å Õв¥¥²¥| יa
æղ楲 M‰Å Ð¥²æ¥²¥y^ y 5Ë+ ¥Êy ^
É 5Ë+ Õ¥æ ­²+² ‰” = æÐoÐÉo
Ë՚||É^ ÞÞÞ²wÂÅΆ?×ňM?™Å‰™²aj
Èn—ŽnQÞn Aç{ ?nŽÞÈ .j‰™?
.‰j ˆ †™ ˆ +??Âj² !× ^
æÐÉÐo¥Ëš¥šÉÉÊ^ æ¥Ê暥ÉÉÉÐÐÉ
nŽƒn wwCÂj™ ”‰Î †ÚMÅW†j™
aj×ÎÅW†j™ ?”j™² !×Â Ë Ú
æ¥yÕËy|ÉÕæÉo| ×ÎaÂ²
Aގ ?ÎÎÂ?Î‰Ý ײ ÅW†?Âw^ ² #8
ÝjÂÞ †™Î a‰W† äCÂΐ‰W† ײ ~jwچÝ
‰™ .ÎÂ?­Åj™^ µ æ¥ÉÐË|Õ|o¥æÐ
çÔ[‹n—AçÔ ÝjÂÞ †™Î ‰W†^
a‰ÅÂjÎ F Åj‰ Å^ .j™² މ²^ µ^
­ÂM‰jÂÁÅ^ Â×w ?™] æ¥yÕËÕÊÊyoæ|Ê
/nŽ{nÔ ÂÚW†ÎW†j™^ ™?W‰~ -‰jˆ
Åj™ #8^ މ Ýj™?ÅW†Î ÞjÂaj™^
j‰™j . .² Ë æ¥ÊæšÊÕooÕÉÐ
0900ER SERVICE
6054231-10-1
àöö  äה #ÅÎÅjjÅÎÂ?™a^
w?”‰‰j™~jwچÂÎj =^ ­­²^ j8^
ÂچÅÎÚW^ +^ יa ” ~‰W†^
æÐoÐÉyËÕÐÊæ ÞÞÞ² ­‰™Åjj²W”
j™a ‰MÂä×W†^ .ÎÂ?™aÅβ |^
¥É|yš ­‰™Åjj
6053308-10-1
nЎn¢A¢—A‚nb +j™Å² F ?ÅÎÅβ
5Ë ?M ¥š ­² +²^ =‰²^ י~²^ jޝ^
2Ë8
Ë07^ ݝ” ¥¥²¥æ² ˆ Õæ²¥Õ²
ÅÎj™² +^ 8j‰†™?W†ÎňË.‰Ý²ˆ
­Â~²
æÐyæÕoˆoæ¥Éæ^
ÞÞÞ²wj‰j™?™?~jˆMjÂ~Þ?a²aj
6053312-10-1
BLICK REGIONAL
Seite 7 · 25. Oktober 2014
Barrierereduziertes
Wohnen
Malen ist Leidenschaft
Kunst Aquarellmalkurs zeigt farbenfrohe Bilder
Reise Kobolde im Planetarium unterwegs
Schneeberg. Im Zeiss-Planetarium Schneeberg sind am
Dienstag ab 9.30 Uhr die Kobolde aktiv. Plani und Wuschel
nehmen Besucher mit auf eine
Maßnahme Aufzüge bringen Erleichterung
vor 12 Jahren gemeinsam mit
Christina Lorenz vom Zentrum
initiiert und er ist eine Erfolgsgeschichte geworden“, freut
sich Doreen Fiedler. Werner
Becher gehört zu den Teilnehmern der ersten Stunde. Der
heute 89-Jährige hat quasi mit
77 Jahren das Malen, zwar
nicht neu, aber doch anders erlernt.
Er schwärmt: „Malen war
schon immer mein Hobby. Das
habe ich schon als Kind und
später in einem Kurs im Erzhammer gemacht. Der Kurs
bei Doreen tut uns allen gut,
denn sie lehrt uns, mit Lust
und Freude zu malen. Ihre Art,
Dinge darzustellen, hat uns in
jeder Beziehung auf die Beine
geholfen.“ Dass Werner Becher
schon ein Urgestein in der Malerei ist, beweisen seine Bilder.
Treffsicher wie bei einem Foto hat
er seine Urenkel porträtiert. Doch
auch Landschaften und Pferde
sind ihm gut gelungen. Was die
Kursteilnehmer alles drauf haben,
das gibt es bis zum 7. Dezember
in der Gemeinschaftsausstellung
des Aquarellmalkurses im Herrenhaus von Schloss Schlettau zu
bestaunen. Unter dem Titel „Farbenzauber“ zeigen die Kursteilnehmer, mit wie viel Ausdrucksstärke sie die schönsten Bilder
ru
kreieren.
8.E,.)*9.
Foto: R. Wendland
D
oreen Fiedler ist eine
Künstlerin der besonderen Art. Mit ihren
Bildern drückt die Neundorferin Gedanken, Gefühle, Stimmungen und Emotionen aus.
Ganz egal, ob ihre Frauenporträts die Sehnsüchte wecken
oder Landschaftsbilder die mit
Farbimpressionen bestechen.
Mit jeder Menge Leidenschaft
gibt die 42-Jährige ihr Wissen
und Können an andere weiter.
Zurzeit leitet Doreen Fiedler
20 Malkurse.
Einer davon ist der Aquarellmalkurs, der im Familien- und
Seniorenzentrum
Cranzahl
stattfindet. „Den Kurs habe ich
Peter Stimpel zeigt Waltraud Baumgarten, wo die Aufzüge angebracht werden sollen.
Foto: Ilka Ruck
Schneeberg. In der ChristianMeltzer-Straße 2-8 in Schneeberg
soll ein Projekt hinsichtlich barrierereduziertem Wohnen starten. Im
Gespräch sind vier Aufzüge - derzeit
werden technische Varianten geprüft. Auch läuft die Baugenehmigungsbeantragung und man holt
Angebote ein. Angeschoben wird
das Ganze von der Wohnungsbaugesellschaft Bergstadt Schneeberg
zu deren Bestand die Wohnungen
gehören. Investiert werden zwischen 450.000 bis 500.000 Euro.
Derzeit tendiert Geschäftsführer
Peter Stimpel dahin zu sagen,
Baubeginn ist im März. Dann
könnte das Projekt im Mai abgeschlossen sein. Stimpel sagt auch:
„Aufzüge sind schon länger im Gespräch. Das Haus in der Christian-Meltzer-Straße ist für das Thema barrierereduziertes Wohnen
6LH VXFKW ,KQ
)U PLFK 1DGMD EHGHX
WHW /LHEH GDV WLHIH *HIKO IUHLQDQGHU
GD]XVHLQ XQG PLWHLQDQGHU ]X OHEHQ ,FK
ELQ OHLGHU QXU HLQH HLQIDFKH .UDQNHQ
VFKZHVWHU DEHU VHKU KEVFK VFKODQN
YROOEXVLJ
DQVFKPLHJVDP
]lUWOLFK
VH[\ PLW YLHOHQ KDXVIUDXOLFKHQ 9RU
]JHQ X EHVWLPPW WUHX *LEW HV HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ GHU PLFK EUDXFKW" 'D LFK
QLFKW RUWVJHEXQGHQ ELQ N|QQWH LFK EHL
6\PSDWKLH DXFK ]X 'LU ]LHKHQ %LWWH UXI
DQ EHU 7HO RGHU
VFKUHLEH HLQHQ %ULHI DQ -XOLH *PE+
+XEHUWXVVWU $XH 1U
'X ZLUVW HV JDQ] VLFKHU QLFKW
EHUHXHQ
.JUNBDIFO VOE ESFJGBDIF
(FXJOODIBODF TJDIFSOÅ
BODF
OF
$I
HFXJO
F (FME
UMJDI
SP
.POB &V
CJT
ODF
IBJO
[VS
$
TVOH
F F
BVTMMP
VUTDI
I TMPTVOH
$
BV
TFOE
S
+BISF %F[FNCF
N
JN
Y
1XU OHVHQ lQGHUW QLFKWV DQUXIHQ
YLHOOHLFKW GRFK (YD -DKUH :LW
ZH JXWDXVVHKHQG VFKODQN IUHXQGOLFK
KLOIVEHUHLW QLFKW RUWVJHEXQGHQ Ä'DV
$OOHLQVHLQ IlOOW VFKZHU GHVKDOE VXFKH
LFK HLQHQ VROLGHQ 0DQQ ELV -DKUH GHU
PLW PLU OHEHQ P|FKWH IDKUH $XWR PDJ
/DQGOHEHQ =lUWOLFKNHLW NOHLQH $XVÀ
JH )UHX PLFK DXI 'LFK ³ 7HO RGHU VFKUHLEH ELWWH HLQ SDDU
=HLOHQ DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU
$XH 1U ( O4POEFS
PDIF
4QBSX
Y
Y
0QFM "EBN
prädestiniert. Im Erdgeschoss haben wir bereits Rollstuhl-Wohnungen.“ Und jetzt geht man einen weiteren Schritt. Gerade in den oberen
Etagen leben einige ältere Mieter sie befürworten die Pläne. Klaus
und Waltraud Baumgarten gehören dazu. Das Ehepaar lebt seit 30
Jahren im vierten Stock. Waltraud
Baumgarten sagt: „Solange ich
Treppen steigen kann, steige ich sie
auch. Doch gerade wenn man
schwere Taschen zu tragen hat, wäre ein Aufzug nicht schlecht.“ An
Umzug denke man nicht. Die 70jährige sagt: „Uns gefällt es in der
Wohnung.“ Der Treppenaufgang
bleibt neben dem Aufzug weiter bestehen. Barrierereduziert heißt, die
Wohnungen sind trotz Aufzug
nicht ganz barrierefrei, da sich gewisse Schwellen in der Wohnung
rsw
nicht vermeiden lassen.
'$7 7&* <*347&&:(
,,0,,0 ,90,,09@,
,, . 8 ,
*9>A.&. "37 $' #3(3$4:4 ,> 3("7:( $' #*7& 3;"47;%4#
:( (:7 37$4(:7?:( &&(443$" ,> 73$(%( $' *7&
773:("37 :( &7477;"3:( && 7&* <*347&&:( 9@, (?(
$(73$775;"3:( &&*3(#"*%*&(':4:' '$7 *47-3*(
8*9 255 /$FF 1:FF 0,, C.>9#(8>. ! *> C*,. *9>A.&."
@/5110 80' C.>9&, *. (-.*>E 3>>(,,4
%%FF .:4"37 %&0 773:("37 4:" $"("74'3%7
3*! 3 -3 $(73$774%37 8 1<(7 $' 3? $3 2/
F@51@5 A,9.*>E8 ###8+A(. -B>,*(+*>
$;FF .:4"37 $77 44( ;"3:( 3%:"(4":=3%4777
'$7 3%*47:( 73$(%( (73"&7:( 4-3* 3''
'$7 %&0 334":( (/
F$51@5 *(.(>9+0.E8> *. ..8& -*> >8 A9()B+ C*,. )>89 .:4"37 4:" $"("74'3%7 $(73$77 9/ $@FF F;51@5 80' *(.(>99(0D 8 >>9028>> 89.
@%FF .:4"37 73$?&'3%7 ?? &0 $(73$77 , 8@@ 9 89@@ /
F:51@5 A- C.>9+0.E8> *. * >*#>99*,*+ ,999.
%?FF .:4"37 $77 # :( (44( ?? &0 $(73$77 *(?37
+&?3 (("*3 1&-(&($4" $"("72
.9 ,)@@ 8 ,@@ /
F/51@5 C.> *- *(>8&,.E *. 8D*9.>(,
%?FF .:4"37 4:" $"("74'3%7 73$(%( <(74#
-3* 3'' '$7 ( 1$( 2 &;"=$( (44(
$"73"37/
1151@5 B>*80,8 *(.(> *'.8 *(.(>9-8+>
$//$ .:4"37 $77 44( :4$%-3* 3'' 73$(%(
4:" $!(3 $"("74'3%7/
1$51@5 6*> D*8 &(A>E>7 ! >*--A.&9C0,, 8&-B>,*(
?/FF .:4"37 $77 44( <(74-3* 3'' 73$(%(
4:" 3 '(($4"3 $"("74'3%7 3$3 $"73"37/
1 51@5 *(.(>9+0.E8> *. 8 89.8 8A.+*8(
@%FF .:4"37 73$?&'3%7 ?? &0 $(73$77 %, @@ 9 8@@ /
@F51@5 *(.(>99*.&. -*> - 8AE(08<8AE+*8(
;%FF .:4"37 73$?&'3%7 %&0 773:("37 34(
$(73$77 *(?37 8#( #(44( $( 3 34(3 &7477/
-*,* (.+ - DB.9(> &A> *9
6053788-10-1
+HU] VXFKW +HU]
Doreen Fiedler (4.v.l.) mit den Teilnehmern ihres Aquarellmalkurses. Die Bilder gibt´s auf
Schloss Schlettau zu sehen.
BODF
abenteuerliche Reise ins Weltall. Dabei erfährt man einiges
über die Sage der schönen Prinzessin Andromeda und den Helrsw
den Perseus.
Y
-DQD VFKODQN ]lUWOLFK
WUHX KEVFK XQG KDEH GLH +RIIQXQJ
WURW]GHP IDVW DXIJHJHEHQ (UVW ELQ LFK
KHL‰ XPZRUEHQ XQG ZHQQ GLH 6SUDFKH
DXI PHLQHQ NOHLQHQ 6RKQ NRPPW LVW DO
OHV DXV ,UJHQGZR PXVV HV GRFK HLQHQ
OLHEHQ 0DQQ JHEHQ GHQ HLQ OLHEHV .LQG
QLFKW VW|UW 'D LFK QLFKW RUWVJHEXQGHQ
ELQ N|QQWHQ ZLU EHL :XQVFK DXFK ]X
'LU ]LHKHQ %LWWH VHL VR OLHE XQG UXIH
DQ EHU 7HO RGHU
VFKUHLEH ELWWH DQ -XOLH *PE+ +XEHU
WXVVWU $XH 1U 4QJFMUFJMOBINF BC (M•DLTTQJFM LBOO
T•DIUJH NBDIFO *OGPT VOUFS
XXXTBFDITJTDIFSHFXJOOTQBSWFSFJOEF
&T HFMUFO #FEJOHVOHFO
OUÅr
(FXJO
N q VOE
JFMTZTUF
SFN 4Q FXJOODIBODFO
TF
O
JO
VO
JU
FX
.
(
SF (
O 4JF *I O HBSBOUJFSUFO
TUFJHFS
TJDI FJOF .POBUÆ
O
FS
DI
TJ
&VSP QSP
WPO 1RFK HLQPDO
YHU
OLHEHQ XQG JOFN
OLFK VHLQ :HOFKHV
0lQQHUKHU]
VHKQW
VLFK ZLH LFK QDFK
*HERUJHQKHLW =lUW
OLFKNHLW
)UHLQDQ
GHU
0LWHLQDQGHU"
%LQ &DUROD %HLVSLHOIRWR
VFKRQ HLQLJH -DKUH
YHUZLWZHW VFKODQN IHPLQLQ DWWUDN
WLY KlXVOLFK VWHFNH YROOHU hEHUUD
VFKXQJHQ ELQ QRFK EHUXIVWlWLJ XQG
VXFKH 'LFK IU HLQH HUIOOWH %H]LHKXQJ
1LHPDQG VDJW GDV ZLU LQ XQVHUHP $OWHU
IU LPPHU DOOHLQ EOHLEHQ PVVHQ $OVR
¿QGHQ 6LH GHQ 0XW XQG PHOGHQ VLFK
IU HLQHQ 1HXDQIDQJ .RVWHQORVHU
$QUXI EHU $J .DULQ $QQDEHUJ
'PSEFSO 4JF *IS (M•DL IFSBVT VOE TJDIFSO 4JF TJDI *ISF
ESFJGBDIF (FXJOODIBODF EVSDI ,BVG WPO (FXJOO4QBSMPTFO
JO EFS 4QBSXPDIF WPN 0LUPCFS CJT /PWFNCFS 0HLQ
1DPH
LVW
-XOLD LFK
ELQ
]LHUOLFK EODXlXJLJ KDEH
ODQJH EORQGH +DDUH ELQ VHKU KEVFK
XQG VH[\ ,FK ELQ QDWUOLFK XQWHUQHK
PXQJVOXVWLJ KlXVOLFK ]lUWOLFK XQG WUHX
1DFK HLQHU ULHVLJHQ (QWWlXVFKXQJ KDEH
LFK QRFK NHLQHQ OLHEHQ 3DUWQHU JHIXQGHQ
/DQJVDP KDEH LFK GDV *HIKO GDVV PLFK
QLHPDQG PHKU PDJ %HUXI XQG $XVVHKHQ
VLQG IU PLFK QLFKW ZLFKWLJ QXU GDV +HU]
]lKOW ,FK ZUGH PLFK YRQ JDQ]HP +HU
]HQ EHU HLQH $QWZRUW YRQ HLQHP QHWWHQ
0DQQ IUHXHQ 'D LFK QLFKW RUWVJHEXQGHQ
ELQ N|QQWH LFK VRIRUW ]X 'LU ]LHKHQ DXFK
DXIV /DQG %LWWH PHOGH 'LFK
RGHU 3RVW DQ .HUVWLQ )ULHG
ULFK *PE+ 7XUQYDWHU-DKQ:HJ 0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U ,FK KRIIH GDVV HLQ QHWWHU lOWHUHU
0DQQ GHU DXFK VR HLQVDP LVW ZLH LFK
GLHVH $Q]HLJH OLHVW XQG GHQ 0XW KDW VLFK
]X PHOGHQ 5RVL -DKUH YHUZLWZHW
ELQ ]ZDU bU]WLQ DEHU DXFK HLQH KXPRU
YROOH HLQIDFKH ÀHL‰LJH 'DPH GLH GDV
+HU] DP UHFKWHQ )OHFN KDW 0HLQ :XQVFK
LVW HV GXUFK GLHVH $Q]HLJH HLQHQ OLHEHQ
0DQQ ]X ¿QGHQ GHU DXFK QLFKW PHKU
DOOHLQ VHLQ P|FKWH bX‰HUOLFKNHLWHQ LQWH
UHVVLHUHQ PLFK GDEHL QLFKW DXFK N|QQHQ
6LH -DKUH VHLQ RGHU -DKUH NOHLQ
RGHU JUR‰ DOOHV HJDO +DXSWVDFKH 6LH
PHLQHQ HV HKUOLFK XQG VLQG JXW ]X PLU
%HL =XQHLJXQJ ZlUH LFK DXFK XP]XJVEH
UHLW ,FK ZUGH HV XQV VFKRQ JHPWOLFK
PDFKHQ OHFNHUHV (VVHQ NRFKHQ XQG GHQ
+DXVKDOW LQ 2UGQXQJ KDOWHQ %LQ VFKODQN
QDWUOLFK VHLW YLHOHQ -DKUHQ $XWRIDK
UHULQ K|UH JHUQ 9RONVPXVLN OLHEH GLH
1DWXU *DUWHQDUEHLW XQG ODFKH OLHEHU DOV
]X VWUHLWHQ %LWWH PHOGHQ 6LH VLFK GHQQ
GXUFK =XIDOO WUHIIHQ ZLU XQV QLH 7HO
RGHU
VFKULIWOLFK
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U $QWMH 3ROL]LVWLQ ± ELWWH
NHLQH $QJVW LFK IHVVHO 'LFK PLW PHLQHU
/LHEH %LQ QDWUOLFK WHPSHUDPHQWYROO
HKUOLFK ]lUWOLFK ODFKH JHUQH XQG YHU
Z|KQH 'LFK WRWDO HLQ URPDQWLVFKHU
$EHQG ZlUH XQVHU $QIDQJ ,FK VWHOOH
NHLQH KRKHQ $QVSUFKH QXU ]lUWOLFK
XQG WUHX VROOWHVW 'X VHLQ XQG DXFK YLHO
)U|KOLFKNHLW KDEHQ ,FK OHEH LQ EHVWHQ ¿
QDQ]LHOOHQ 9HUKlOWQLVVHQ *HUQH ODGH LFK
'LFK ]XP .HQQHQOHUQHQ LQ PHLQ VFK|QHV
+DXV HLQ ZUGH 'LFK PLW JXWHP (VVHQ
XQG URPDQWLVFKHU 0XVLN YHUZ|KQHQ RGHU
PLFK HLQIDFK QXU YRU GHP )HUQVHKHU DQ
'LFK NXVFKHOQ ,FK PDJ 6SRUW PXVV MD
¿W VHLQ LQ PHLQHP %HUXI XQG ODFKH JHUQ
+DEH ELWWH DXFK 0XW ZHQQ 'X XQV HLQH
&KDQFH JHEHQ ZLOOVW PHOGH 'LFK 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U (U VXFKW 6LH
,FK VXFKH HLQH HKUOLFKH MXQJH )UDX
]ZLVFKHQ -DKUHQ GLH PLW PLU DW
WUDNWLY VWDWWOLFKH )LJXU -DKUH GXQ
NHOEORQGHV YROOHV +DDU PLW PRGHUQHP
()+ HLQH OLHEHYROOH KDUPRQLVFKH %H
]LHKXQJ XQG YLHOOHLFKW QRFK HLQH )DPL
OLH DXIEDXHQ ZUGH *HUQ DXFK PLW .LQG
XQG PLW ,QWHUHVVHQ IU 6DXQD 5DGIDK
UHQ 5HLVHQ :DQGHUQ XQG *DUWHQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U =HLW ]XP .XVFKHOQ
XQG 9HUOLHEHQ 6WH
IDQ HLQ
VSRUWOLFKHU
XQWHU
QHKPXQJVOXVWLJHU
DWWUDNWLYHU %DXOHLWHU
%HLVSLHOIRWR EHL HLQHP EHNDQQWHQ
8QWHUQHKPHQ
]lUWOLFK
ZHOWRIIHQ
PDJ 0XVLN 6SRUW GLH 1DWXU .LQGHU
KDWWH ]LHPOLFK 3HFK LQ GHU /LHEH XQG
VXFKW QXQ HLQH URPDQWLVFKH )UDX JHUQ
DXFK 0XWWL GLH VLFK DXFK HLQH KDUPR
QLVFKH XQG WROOH %H]LHKXQJ XQG HLQH
LQWDNWH )DPLOLH ZQVFKW %LWWH UXIHQ
6LH DQ .RVWHQORVHU $QUXI EHU $J
.DULQ $QQDEHUJ -XQJJHEOLHEHQHU :LWZHU .ODXV -DKUH ELV ]X VHLQHU $OWHUVWHLO]HLW DOV
$EWHLOXQJVOHLWHU WlWLJ JXWPWLJ OLHE
KDQGZHUNOLFK OLHEW VFK|QH $XVÀJH PLW
GHP $XWR XQG 0RWRUUDG ZQVFKW VLFK
HLQH QHWWH 'DPH IU JHPHLQVDPH )UHL
]HLWJHVWDOWXQJ 5XIHQ 6LH ELWWH DQ 7HO
RGHU 3RVW DQ -XOLH
*PE+ +XEHUWXVVWU $XH 1U -XQJHU :LWZHU -DKUH P|FKWH
HQGOLFK ZLHGHU ODFKHQ Ä,FK VXFKH QDFK
/LHEH *HERUJHQKHLW XQG *OFN :HQQ
'X DXFK VR GHQNVW GDQQ ODVV XQV XQVHU
6FKLFNVDO LQ GLH HLJHQHQ +lQGH QHK
PHQ %LQ KDQGZHUNOLFK HKUOLFK WUHX
NLQGHUOLHE IU|KOLFK XQG NRFKH JHUQH
%LWWH UXI DQ ³ 7HO R
3RVW DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU
*QWKHU -DKUH :LWZHU HKHPD $XH 1U OLJHU *HVFKlIWVIKUHU HLQHU EHNDQQWHQ
+RWHOJUXSSH LVW VHKU JUR‰]JLJ HKU .XUW - 15 17 HLQ ZXQGHUEDUHU
OLFK UVWLJ XQG PLW $XWR VXFKW QHWWH lOWHUHU +HUU HKHPDOLJHU :LVVHQVFKDIW
)UDX IU )UHXQGVFKDIW NHLQH :RKQ OHU JHSÀ bX‰HUHV MQJHU ZLUNHQG
JHPHLQVFKDIW XQG NHLQHQ 6H[ QXU OLHEW $XWRIDKUHQ NOHLQH 5HLVHQ PLW HLJ
HLQH OLHEH .DPHUDGLQ 7HO 3NZ WDQ]HQ XQG NO 6SD]LHUJlQJH LVW
RGHU
VFKUHLEHQ
6LH
ELWWH OXVWLJ XQWHUKDOWVDP XQG HLQ VHKU JXWHU
DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU *HVSUlFKVSDUWQHU (U VXFKW NHLQH )UDX
GLH LKP GHQ +DXVKDOW PDFKW VRQGHUQ
$XH 1U HLQH QHWWH ZDUPKHU]LJH )UHXQGLQ ]XU
/LHEH XQEHNDQQWH )UDX 2E LFK 6LH JHPHLQVDPHQ )UHL]HLWJHVWDOWXQJ XQG
ELWWHQ GDUI VLFK HLQPDO PLW PLU ]X WUHI JHLVWLJHQ $XVWDXVFK :HQQ 6LH JOHLFKH
IHQ" ,FK ELQ - XQG DUEHLWH DOV 3ROL ,QWHUHVVHQ KDEHQ X VLFK DXFK VR DOOHLQ
]HLEHDPWHU LQ OHLWHQGHU 6WHOOXQJ ELQ IKOHQ ZDUWHQ 6LH QLFKW OlQJHU UXIHQ
JHSÀHJW DQVWlQGLJ XQG HKUOLFK OLHEH 6LH DQ 7HO R 3RVW
0XVLN 6SD]LHUJlQJH UHLVH XQG WDQ]H DQ -XOLH *PE+ +XEHUWXVVWU JHUQ XQG VXFKH NHLQH 9HUVRUJXQJ VRQ $XH 1U - GHUQ HLQH QHWWH )UDX GLH 9HUVWlQGQLV IU
PHLQH $UEHLW KDW ,FK KDWWH VFKRQ HLQH .LQGHUDU]W JHVFK Ä%LQ ¿
$Q]HLJH DXIJHJHEHQ DXI GLH KDW VLFK QDQ]LHOO DEJHVLFKHUW XQG EHJHLVWHUWHU
OHLGHU QLHPDQG JHPHOGHW :HU EUDXFKW $XWRIDKUHU 0HLQH 6WlUNHQ VLQG =XYHU
PLFK" (LJHQHU 3NZ LVW YRUKDQGHQ 5XIHQ OlVVLJNHLW X 7UHXH ,FK ELQ KXPRUYROO
RGHU ]lUWOLFK WLHUOLHE XQG LFK ELQ DOOHLQ /HL
6LH DQ EHU
3RVW DQ .HUVWLQ )ULHGULFK *PE+ GHU KDW VLFK DXI PHLQH HUVWH $Q]HLJH
7XUQYDWHU-DKQ:HJ
QLHPDQG JHPHOGHW 2E LFK QXQ PHKU
0DULHQEHUJ &KLIIUH 1U *OFN KDEH" 'X ZLUVW HV JDQ] VLFKHU
QLFKW EHUHXHQ %LWWH PHOGH 'LFK ³ 7HO
-XQJHU 9DWL 6HEDVWLDQ PLW MlK RGHU 3RVW DQ -XOLH
ULJHP 6RKQ LP +DXVKDOW VXFKW VFKRQ *PE+ +XEHUWXVVWU IDVW YHU]ZHLIHOW HLQH OLHEH 3DUWQHULQ ,FK $XH 1U KDEH +HU] XQG *HIKO ELQ URPDQWLVFK
YHUDQODJW KDEH HLQHQ 3NZ HLQ QHXHV
()+ PLW 3RRO XQG HLQHQ JXWHQ -RE 0HLQH
6RKQ LVW HLQ OLHEHV .LQG GDV VLFK VHKU
'LH FOHYHUH XQG SUHLVZHUWH
QDFK HLQHU 0XWWL JHUQ DXFK *HVFKZL
$OWHUQDWLYH ]XU 3DUWQHUYHUPLWWOXQJ
VWHUQ VHKQW %LWWH PHOGH 'LFK EHU 7HO ]ZDQJORV QHWWH 6LQJOHV EHL XQVHUHQ YLHOIlO
WLJHQ 9HUDQVWDOWXQJHQ NHQQHQOHUQHQ
RGHU 3RVW DQ -XOLH
6LQJOH XQG )UHL]HLWFOXE -XOLH *PE+
*PE+ +XEHUWXVVWU 7HO $XH 1U ZZZIUHL]HLWFOXEMXOLHGH
)UHL]HLW
6048260-10-2
6046712-10-4
ec se bu g
Striegistal
MITTWEIDA
Großschirma
Hainichen
Halsbrücke
FREIBERG
Penig
So erreichen Sie uns:
Burgstädt
Lichtenau
Frankenberg
Waldenburg
A4
LIMBACHOBERFROHNA
Niederwiesa
Callenberg
FLÖHA
Meerane
A4
Oederan
CHEMNITZ
HOHENSTEINGLAUCHAU ERNSTTHAL
Crimmitschau
BrandErbisdorf
Frauenstein
Oberlungwitz
BLICK Erzgebirge
Neukirchen
Gersdorf
Mülsen
Lichtenstein
Lugau
Zschopau
Burkhardtsdorf
Thalheim
WilkauHaßlau
Sayda
Pockau
Oelsnitz
Reinsdorf
Lichtentanne
Einsiedel
Jahnsdorf
ZWICKAU
WERDAU
Fraureuth
A72
Thum
STOLLBERG
Drebach
MARIENBERG
Olbernhau
Seiffen
Telefon: 03771 5940
Schneeberger Straße 17
08280 Aue
Bad
Schlema
Geyer
Ehrenfriedersdorf
Lößnitz
Großrückerswalde
AUE
Schneeberg
Lengenfeld
A72
Schlettau
Zschorlau
ANNABERGBUCHHOLZ
Schwarzenberg
Treuen
Jöhstadt
PLAUEN
AUERBACH
A72
Schönheide
Crottendorf
Eibenstock
Falkenstein
Breitenbrunn
Johanngeorgenstadt
Oelsnitz
Schöneck
Klingenthal
erzgebirge@blick.de • www.blick.de
Zwönitz
Kirchberg
Reichenbach /V.
Pausa
A93
Adorf
Markneukirchen
Oberwiesenthal
IMPRESSUM
Der BLICK, Lokalanzeiger für das Erzgebirge erscheint
wöchentlich am Wochenende im Verlag
Anzeigenblätter GmbH Chemnitz,
Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
GESCHÄFTSFÜHRER
Tobias Schniggenfittig Mail: tobias.schniggenfittig@blick.de
ANZEIGENLEITER NATIONAL (ViSdP)
Alexander Arnold Mail: alexander.arnold@blick.de
ANZEIGENLEITER REGIONAL (ViSdP)
Lutz Wienhold Mail: lutz.wienhold@blick.de
REDAKTIONSLEITER (ViSdP)
Michael Heinrich Tel.: (0371) 656-22142
Mail: michael.heinrich@blick.de
REGIONALLEITUNG ERZGEBIRGE
Marlene Petras (verantw. für Anzeigen)
Mail: marlene.petras@blick.de, erzgebirge@blick.de
PRIVATE UND GEWERBLICHE KLEINANZEIGEN
Tel.:(0371) 656-22100 Fax: (0371) 656-17077
Mail: kleinanzeigen@blick.de
DRUCK Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co.
KG, Brückenstraße 15, 09111 Chemnitz
VERTRIEB VDL Sachsen Holding GmbH & Co. KG,
Winklhoferstraße 20, 09116 Chemnitz
ZURZEIT GILT die Anzeigenpreisliste Nr. 28 vom
01.02.2014 einschließlich der Allgemeinen und
Zusätzlichen Geschäftsbedingungen des Verlages.
VERTRIEBSSERVICE
Tel.:(0371) 656-22100
BLICK REGIONAL
25. Oktober 2014 · Seite 8
Mond bedeckt Saturn
Beobachtung Ungewöhnliches Himmelsereignis
E
6053983-10-1
6053987-10-1
STELLENANGEBOTE
)U XQVHUH .XQGHQ DXV GHP 5DXP &KHPQLW]
VXFKHQ ZLU DE VRIRUW PZ
0HFKDQLNHU0HFKDWURQLNHU
IU GLH 'XUFKIKUXQJ YRQ :DUWXQJV XQG
,QVWDQGKDOWXQJVDXIJDEHQ VRZLH GHU 0RQWDJH
YRQ HOHNWULVFKHQ XQG PHFKDQLVFKHQ .RPSRQHQWHQ
$ # " !
!
%
!
'5)) /2+2++ $"*5 2""(
:LU ELHWHQ HLQH EHUWDULÀLFKH (QWORKQXQJ DE ¼K
VRZLH QEHIULVWHWH $UEHLWVYHUWUlJH
%HL (LJQXQJ LVW GLH hEHUQDKPH LQV .XQGHQXQWHUQHKPHQ
JHSODQW
sicht, um dieses Schauspiel gut
sehen zu können. Selbst leichte
Schleierwolken verhindern eine
erfolgreiche Beobachtung. Also
ist es Voraussetzung: das Wetter
passt. Für den Fall der Fälle hat
das Team der Sternwarte vorgesorgt und einiges vorbereitet, sodass Besucher keinesfalls auf einen Abend unter Sternen verzichten müssen. Ist eine Beobachtung nicht möglich, laufen
Alternativ-Programme im Planetarium. So beginnt 18.30 Uhr ein
Sondervortrag, der das Sonnenrsw
system genauer vorstellt.
1XW]HQ 6LH GLH &KDQFH XQG UXIHQ 6LH QRFK KHXWH
EHL XQV DQ
# !
SHUVRQD VHUYLFH &KHPQLW]0LWWH
)DONHSODW] ā &KHPQLW]
7HO FKHPQLW]PLWWH#SHUVRQDGH
ZZZSHUVRQDGH
! # !
!
'2 2 6 ++ "/(
%
hen, Planeten bedeckt. Der
Mond wird sich knapp über dem
Westhorizont mit der unbeleuchteten Seite vor den Saturn
schieben, der dann langsam hinter dem Mond verschwindet.“ Zu
beobachten ist die Verdunklung
des Saturns. Was man nicht beobachten kann ist, wie der Saturn auf der anderen Seite des
Mondes wieder zum Vorschein
kommt, weil dann sowohl der
Mond als auch der Saturn bereits
hinterm Horizont verschwunden
sind.“ Man brauche definitiv klare Luft und eine freie Horizont-
* "+&*&*/"* ** 5$ Foto: R. Foto: R. Wendland/ Archiv Wendland/ Archiv
!
s gibt eine seltene Konstellation am Firmament der Mond bedeckt den
Riesenplaneten Saturn. Genau
darum dreht sich heute 17 bis 19
Uhr alles in der Sternwarte. Dieses ungewöhnliche Himmelsereignis gibt es, mit ein bisschen
Glück, gegen 18.10 Uhr mit der
Fernrohrtechnik der Sternwarte
zu beobachten. Mike Behnke
vom Team der Sternwarte erklärt, was dahinter steckt: „Der
Mond bewegt sich um die Erde
und manchmal passiert es eben,
dass er, von der Erde aus gese-
6054036-10-1
32* /* 00 6%1 *2
$" 60,-% #6% 4 60,-% #6%
3)5$ *+2 )
333)!2 "5"+/" )
6053863-10-1
%
) # -
/ /
# (
-
%-//
$3+.,." +0$!$$.$,,
"$. 50# +!0$
"4".. +0$"!. 3$..
,"0,,,+. 0$ $1"0$,2+#'$ ,$ 0$$+
."" ,&"" 2&++,. ", $ & ,.5. 3+$ $ ,).+ ,.$,.""0$
,. #'"*
0+ ,+." 3+0$$ $ +,.&),.+ (/
6%/(/ #++&$ &+ "0".&$"$*
6043472-10-1
"nQn¢•¨Q ‚nÔç[‹ÞÆ
+ .
#
+ +,-- +,,
!
++ & !
+ $+
- )+ %
(- *, # '
)++ - +
! %++--
' + + + + , # -- , ( ,
" " ( *- +
¹ˆi ÀˆV…̈}i ˆ˜ÃÌiÕ˜}º
& $ !
( $'
(% "%% ! (
$'
&&
%-
"-- &* !.
.
%-
- .
"- $ ,.
6053840-10-1
-Ш¸‹¾Ú?‹n—{¾ ‚nÔ
#!! # !! #! # "
6041952-10-1
' # # & %
#(%
% )$ !$)$$
6051815-10-1
!%! %' !('"
++# )' '%"%! &
"%* 6053865-10-1
çƒn¢eŽn¢ÔÞ nÐ{A‹Ðn¢
‰” ™äj‰~j™”?Î^ wÂj‰MjÂ×w‰W† ~jˆ
Å×W†Î² jםÝj?~KjםÝj?~²aj
/nŽ¢Ž‚碂ԖÐA{Þ^ wÚ j‰™ j‰j™ˆ
†?×Å ‰™ -j‰™ÅMjÂ~ ~jÅ×W†Î wj߉Mj
ÂMj‰ÎÅäj‰Îj™0j²æÉæ|Õ¥ÐÕyÐ
2n—n{¨¢ŽÔގ¢ ‚nÔç[‹Þ^ jÂw?†Âj™
‰” ™äj‰~j™”?jΉ™~^ wÂj‰MjÂ×wˆ
‰W†² jםÝj?~KjםÝj?~²aj
‰j !20
‰ÅÎ j‰™j jם­?Þj‰Î
?~‰jÂj™aj w?”‰‰j™~jwچÂÎj 2™Îjˆ
™j†”j™Å~Â×­­j^ a‰j ‰™ aj™ jÎäÎj™
?†Âj™ ™Åj·×j™Î ·×?‰Î?Î‰Ý ×™a
·×?™Î‰Î?ΉÝ
~jÞ?W†Åj™
‰Åβ
8‰Â Å×W†j™ ?M ŝwÂÎ 7jÂÅÎCי~
?™ יÅjÂj” ‰™Å?ÎäÂÎ ×jÂM?W†]
ˆ -j‰™‰~י~ŏÂCwÎj Ë ™a×ÅΉjÂj‰™‰ˆ
~j ?×w ™jMj™MjÂ×w‰W†j ?ʼnŠ¯Âˆ
Mj‰ÎÅäj‰Î .?”ÅÎ?~ Ë .™™Î?~°²
‰ÎÎj ÅW†‰Wj™ .‰j †Âj jÞjÂMיˆ
~j™ ݝÂä×~ÅÞj‰Åj ­j ˆ ?‰ ?™
‰™wˆ‰­­j™aÂwK‰™a×ÎjWˆ†ˆ
a‰™~²aj
j‰
Â?~j™
ajÂ
j‰™j Îjjw™‰ÅW†j™ jÞjÂMי~^
‰W†Îj™ .‰j a‰jÅj ?™] Â?× #‰Ý‰?
8ŽW‰^ 0j² æ¥ÊЈyʥʥšÕ² ™a׈
ÎjW 2”ÞjÎÎjW†™‰^ ! j‰­ä‰~^
!ÂaÅβ
Ð^
æ|yÊ|
†j™
æ¥ÊÐËyʥʥšÕ^
‰Ý‰?²ÞŽˆ
W‰K‰™a×ÎjWˆ†a‰™~²aj^ ÞÞÞ²‰™ˆ
a×ÎjWˆ†a‰™~²aj
-‹ðԎ¨Þ‹nÐA¸nçގ¢^ ?M ŝwÂÎ wÚÂ
+Â?߉Š‰™ j™ÅM?W† ~jÅ×W†Î²
ÕæˆÐæ .Îa²^ M‰ ‰™
^ -.^
0 jÂÞڙÅW†Î² æ¥yÕËÐ|yoÉæ|Ð
?M ¥Ê²ææ 2†Â
s !NNABERGER 3TRA”E 6053341-10-1
HEIM−/
NEBENVERDIENST
nŽAÐQnŽÞ wÚ ?j^ ä² ² w?Îj™
יa ×ÝjÂΉjÂj™ ݝ™ ä× ?×Åj²
Âj‰j =j‰Îj‰™Îj‰×™~^ Åj†Â ~×Îj 7jˆ
a‰j™Åβ æÊÕ¥ˆšyæ|šoææ
!ޗ¾ }öb QŽÔ €}öb a?ä× Ýjˆ
a‰j™j™u 8‰j¸ ×ÂW† 8jÂMי~ ?×w
†Âj” ×Νu ‰Â”? ÂjW†ÅjÂ
æÐÉÕÐËÊɚ|y||
Grube des heiligen Mauritius
Vortrag Marek Nesrsta lässt den Bergbau grenzenlos erleben
Waschleithe. Schon seit dem
frühen Mittelalter waren Bergleute im Erzgebirge ständig auf
der Suche nach Silber, Gold und
wertvollen Edelsteinen. Auch in
der Umgebung von Joachimsthal
und Abertham wurde seit dem
15. Jahrhundert auf Silber und
Zinn eifrig Bergbau betrieben.
Aufgrund von bedeutenden Erzlagerstätten kamen Bergleute aus
ganz Europa in dieses Bergbaugebiet. In dieser Zeit fand auch
die Gründung der „Grube des
heiligen Mauritius“ statt.
Das Bergwerk war 500 Jahre
in Betrieb und eines der wichtigsten Zinnbergwerke von Böhmen.
In seinem Vortrag am 31. Oktober um 18 Uhr in der Bergschmiede des Schaubergwerkes
„Herkules Frisch-Glück“ in
Waschleithe wird Marek Nesrsta
die Grube Mauritius in Abertham/Hengstererben näher vorstellen. Alle Gäste dürfen sich auf
einen spannenden und informativen Vortrag des tschechischen
Bergbauexperten freuen.
Die Veranstaltung „Bergbau
grenzenlos erleben“ wird in einer
Kooperation zwischen dem Verein der „Grube des heiligen Mauritius“ und dem Schaubergwerk
„Herkules Frisch-Glück“ in
Waschleithe veranstaltet. Auf
Grund einer begrenzten Platzkapazität wird um Voranmeldung
unter 03774/24252 gebeten. al
Kunst für einen guten Zweck
Heimatkalender Kulinarische Genüsse laden in die Region
Region. Nicht mehr lange und es ne. „Rundum bewusst - Regional
gibt es ihn wieder: Den beliebten
Heimatkalender der Erzgebirgssparkasse. Traditionell zum Weltspartag ist er für die Kunden des
Geldinstitutes ab dem 30. Oktober
in allen Filialen der Erzgebirgssparkasse erhältlich. Darüber hinaus können die Kunden wie bereits
in den Vorjahren, mit einer kleinen
Spende ein gemeinnütziges Projekt unterstützen. 2013 ging der
Erlös in Höhe von 24.000 Euro an
insgesamt sieben regionale Verei-
genießen - Nachhaltig leben“ ist
das Motto des diesjährigen Heimatkalenders. Im Mittelpunkt stehen deshalb regionale Vermarkter
und ihre Produkte. „Damit spiegeln wir einen Trend, der schon
seit einigen Jahren an Bedeutung
gewinnt“, weiß Jens Uhle vom Bereich Vorstandsstab Mitarbeiter
Kommunikation und erklärt weiter: „Gerade in unserer schönen
erzgebirgischen Heimat gibt es
Ressourcen, die insbesondere un-
sere Ernährung bereichern können. Das Angebot reicht von Fisch
über Kräuter, Wurst und Fleisch,
Honig, Milchprodukte, Obst und
Gemüse bis Wild. Der Kalender
zeigt eine Auswahl heimischer
Produkte, jeweils aufbereitet in einem runden Arrangement. Diese
Auswahl soll ein Beispiel für die
Vielfalt sein, sie soll Appetit machen und Sie anregen, einfach mal
bei dem einen oder anderen Direktvermarkter vorbeizuschauen.“
ru
6046994-10-1
7UHQGOLQH
N: 36
LQQHURUWV O NP
DX¡HURUWV O NP
NRPELQLHUW O NP
&2(PLVVLRQ JNP
(QHUJLHHȗ]LHQ]NODVVH &
”a² =+ M‰jÎjÎ ‰² -?² ×jË.äM 0=
a² 7= wÚ +­†à?ßjˆ ײ˝a² =ˆ
jw² ”‰Î ÂÎM‰a~² ˆ ­Î² wjÅÎj =
ײ
j‰Åβˆ~jÂjW†Îj
™Î†™~²^
æ¥ÊæšoÕÕÉÉÉÉ ?M ¥š²ææ 2†Â
Griseldis Kundis (Mitte) und ihre Tochter Amina Hübner lassen sich von Mike Behnke die Fernrohrtechnik erklären.
7UHQGOLQH ǖ&83 3DNHWǔ
83( ǵ
+DXVSUHLV
ǵ
N: 36
LQQHURUWV O NP
DX¡HURUWV O NP
NRPELQLHUW O NP
&2(PLVVLRQ JNP
(QHUJLHHȗ]LHQ]NODVVH &
76, &RPIRUWOLQH ǖ&83 3DNHWǔ
83( ǵ
+DXVSUHLV
ǵ
N: 36
LQQHURUWV O NP
DX¡HURUWV O NP
NRPELQLHUW O NP
&2(PLVVLRQ JNP
(QHUJLHHȗ]LHQ]NODVVH %
83( ǵ
+DXVSUHLV
ǵ
76, &RPIRUWOLQH ǖ&83 3DNHWǔ
N: 36
LQQHURUWV O NP
DX¡HURUWV O NP
NRPELQLHUW O NP
&2(PLVVLRQ JNP
(QHUJLHHȗ]LHQ]NODVVH %
83( ǵ
+DXVSUHLV
ǵ
76, '6* +LJKOLQH ǖ&83 3DNHWǔ
N: 36
LQQHURUWV O NP
DX¡HURUWV O NP
NRPELQLHUW O NP
&2(PLVVLRQ JNP
(QHUJLHHȗ]LHQ]NODVVH %
83( ǵ
+DXVSUHLV
ǵ
6RIRUW YHUI¾JEDUH /DJHUZDJHQ -HW]W 3UREHIDKUW YHUHLQEDUHQ (FKWH 1HXZDJHQ $XWRKDXV 0LFKDHO 5XGROSK
7XUOH\ULQJ Ǚ 2HOVQLW](U]JHE Ǚ 7HO Ǚ ZZZYZUXGROSKFRP
6053825-10-1
Document
Kategorie
Seele and Geist
Seitenansichten
29
Dateigröße
12 071 KB
Tags
1/--Seiten
melden