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Anmeldung
Tagungsort
Bitte senden Sie uns Ihre Anmeldung bis zum 26. September 2014.
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.
Handelskammer Hamburg
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
Per Brief an:
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb)
z. H. Lutz Galiläer
Obere Turnstraße 8
90429 Nürnberg
Lageplan
Per E-Mail an: trialnettagung2014@f-bb.de
Per Fax an: +49 (911) 27779-50
Online-Anmeldung: www.f-bb.de oder www.trialnet.de
Handelskammer
HH
Name, Vorname
Funktion
Institution
Straße
Telefon
E-Mail
Benötigte Unterstützung (z. B. Gebärdendolmetscher)
________________________________________
Rollstuhlfahrerja
nein
atenschutzbestimmungen: Ihre vorstehend angegebenen Daten werden vom
D
Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) für die Weiterverarbeitung unter
Wahrung der datenschutzrechtlichen Bestimmungen gespeichert.
Ich möchte künftig keine weiteren Informationen des Forschungsinstituts
Betriebliche Bildung (f-bb) per Post, Telefon, Fax oder E-Mail zu Themen
der Institutsarbeit oder Einladungen zu Veranstaltungen erhalten und fordere Sie auf, nach der Veranstaltung die über mich gespeicherten Daten
zu löschen.
Hinweise zur Übernachtung
Für Übernachtungen vom 14.10. bis 16.10.2014 sind
Einzelzimmer-Kontingente in folgenden Hotels reserviert:
• Hotel Baseler Hof, Esplanade 11, 20354 Hamburg;
115,00 € (pro Nacht)
• Hotel Alster-Hof, Esplanade 12, 20354 Hamburg;
85,00 € (pro Nacht)
Die Zimmer können bis zum 14.9.2014 abgerufen werden.
Bitte wenden Sie sich zur Buchung direkt an die Hotels.
Fachtagung
Herausgeber (V.i.S.d.P.): Prof. Dr. Severing • f-bb gGmbH
bfz gGmbH Hausdruckerei • Gottfried-Keller-Straße 4 • 81245 München
Anfahrt
Eine detaillierte Anfahrtsbeschreibung und Informationen zu
nahegelegenen Parkmöglichkeiten finden Sie unter
http://trialnet.de/294.html.
PLZ, Ort
„Inklusion im Mittelstand“
Neue Chancen für junge Menschen
mit Behinderung und Benachteiligung
Hamburg, 15. Oktober 2014
10.00 Uhr – 17.00 Uhr
Inklusion und Mittelstand
Programm
Ein inklusives Bildungssystem bedeutet den gleichberechtigten
Zugang zu beruflicher Bildung für alle Menschen. Dazu zählt eine
reguläre Ausbildung, gemeinsam von Jugendlichen mit und ohne
Behinderung an den Lernorten Betrieb und Berufsschule. Künftig
sollten mehr Jugendliche mit Behinderung – aber auch andere sozial
benachteiligte Gruppen – direkt nach Abschluss der allgemeinbildenden Schule den Weg in eine duale Ausbildung finden können. Auf die
Anforderungen solch heterogener Gruppen müssen Ausbilder/-innen,
Lehrer/-innen, Sozialpädagogen/-innen und anderes Fachpersonal
vorbereitet sein. Zusätzlich gilt es, die institutionellen Rahmenbedingungen für ein inklusives Ausbildungssystem zu gestalten, welches
sich am individuellen Förderbedarf der einzelnen Person orientiert.
09.30 Uhr
Einlass & Kaffee
10.00 Uhr
Begrüßung
• Dr. Dorothee Stapelfeldt, Zweite Bürgermeisterin der Freien und Hansestadt Hamburg
10.15 Uhr
Grußwort
• Fritz Horst Melsheimer, Präses der Handelskammer
Hamburg
10.25 Uhr
Inklusive Berufsbildung – was heißt das und wo stehen
wir?
• Prof. Dr. Eckart Severing, f-bb
Der Weg in eine inklusive Gesellschaft schließt das gesamte System
der beruflichen Ausbildung mit ein. Hierzu zählen:
• der Übergang Schule-Beruf,
• die Ausbildungsbereitschaft und -fähigkeit von Betrieben,
• die systematische Vernetzung der Lernorte,
• die Berücksichtigung individueller Förderbedarfe im Ausbildungsverlauf und
• die Umsetzung inklusiver berufspädagogischer Konzepte in der
Ausbildungspraxis.
Wie curricular-didaktische, organisatorische und strukturelle Veränderungen mit Blick auf das Ziel Inklusion bewältigt werden können, welche Erfahrungen es schon gibt und wo unmittelbar Handlungsbedarf
besteht, wird auf dieser Tagung diskutiert.
Auf der Veranstaltung werden praktische Beispiele aus dem Entwicklungsprojekt „TrialNet“ vorgestellt, das mit rund 400 behinderten Jugendlichen und über 200 Betrieben bundesweit durchgeführt
wird. Zu Wort kommen Vertreter ausbildender Einrichtungen, die
Ausbildungsbetriebe und die Auszubildenden selbst. Darüber hinaus
stellen das Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB) und die
Handelskammer Hamburg Konzepte und praktische Erfahrungen inklusiver Berufsbildung aus dem „Hamburger Ausbildungsmodell“ und
aus dem Projekt „dual & inklusiv: Berufliche Bildung in Hamburg“ vor.
Das Projekt „TrialNet“ und diese Fachtagung werden gefördert vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales.
10.45 Uhr
Forum 2:
Kooperation zwischen Einrichtungen der beruflichen
Rehabilitation, Betrieben und Berufsschulen
Inputs:
• Gerlinde Dubb, Berufsbildungswerk Abensberg
• Lothar Baumüller, Berufsausbildungswerk Mittelfranken
• Marlies Troeder & Harald Sturm, Hamburger Institut
für Berufliche Bildung (HIBB)
Praxisbeispiele:
Lyreco & Berufsbildungswerk Hannover
• Bäckerei Mayer & bfz Ravensburg
• Hamburger Institut für Berufliche Bildung (HIBB)
•
Fachgespräch und Diskussion: Inklusion und Wirtschaft
• Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit
• Dr. Rolf Schmachtenberg, Bundesministerium für Arbeit und Soziales
• Philipp Hennerkes, EDEKA
• Ingrid Körner, Freie und Hansestadt Hamburg
11.30 Uhr
Auf dem Weg zum Beruf – „TrialNet“-Auszubildende
stellen sich vor
12.00 Uhr
Fachgespräch und Diskussion: Ausbildung in Kooperation
mit Betrieben
• Dr. Katja Robinson, Bundesarbeitsgemeinschaft der
Berufsbildungswerke (BAG BBW)
• Ottmar Waterloo, Berufliche Fortbildungszentren der Bayerischen Wirtschaft (bfz)
• Dr. Lutz Galiläer, f-bb
12.30 Uhr
Mittagspause
13.30 Uhr
Drei parallele Foren
Forum 3:
Mit Erfolg zum Berufsabschluss – Ausbildungsbausteine,
Kompetenzfeststellungen, Nachteilsausgleich
Inputs:
• Dr. Josef Amann, IHK für München und Oberbayern
• Margot Baur, Arbeits- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Rheinland-Pfalz
• Armin Grams, Handelskammer Hamburg
Praxisbeispiele:
IHK für München und Oberbayern & bfz München
• ADD Rheinland-Pfalz & Berufsbildungswerk Bitburg
• netbank & Handelskammer Hamburg
•
15.00 Uhr
Kaffeepause
15.30 Uhr
Podiumsdiskussion: Inklusion in der Wirtschaft –
Eine Zwischenbilanz nach fünf Jahren UN-Konvention
• Christina Ramb, Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA)
• Raimund Becker, Bundesagentur für Arbeit
• Michael Breitsameter, Bundesarbeitsgemeinschaft
der Berufsbildungswerke (BAG BBW)
• Rainer Schulz, Hamburger Institut für Berufliche
Bildung (HIBB)
• Gerd Labusch, Vereinte Dienstleitungsgewerkschaft ver.di
• Richard Nürnberger, Fortbildungsakademie der
Wirtschaft (FAW)
• Prof. Dr. Eckart Severing, f-bb
Forum 1:
Inklusion und Mittelstand – Erfahrungen und Perspektiven
Inputs:
• Philipp Hennerkes, EDEKA
• Hans-Günter Trepte, Nordmetall
Praxisbeispiele:
• JBB & FAW Bielefeld
• Karstadt Sports & Berufsbildungswerk Berlin
• dwg & Berufsbildungswerk Ravensburg
• Berufsbildungswerk Hamburg
16.30 Uhr
Ausblick: Inklusive Berufsausbildung
Matthias Kohl, f-bb
•
16.45 Uhr
Ende der Veranstaltung
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