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Einladung zur ordentlichen Hauptversammlung 2015 der Biotest AG

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Bayerisches Staatsministerium für
Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
___________________________________________________________________________________________________________________
Es gilt das gesprochene Wort!
Sperrfrist: 20. Oktober 2014, 17:30 Uhr
Laudationes
des
Bayerischen Staatssekretärs
für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie
Franz Josef Pschierer
anlässlich
der Aushändigung des Bundesverdienstkreuzes
am Bande
am 20. Oktober 2014
in München
Pressestelle:
Katrin van Randenborgh
Christian Faul
Adresse:
Prinzregentenstr. 28, 80538 München
Telefon
089 2162-2290, -2291, -2663
Telefax
089 2162-2614
E-Mail
pressestelle@stmwi.bayern.de
Internet
www.stmwi.bayern.de
mobiles Internet
m.stmwi.bayern.de
Herr Ludwig Demmeler
87737 Boos
• Gründer und ehem. Geschäftsführer der Fa.
Demmeler Maschinenbau GmbH & Co. KG
Sehr geehrter Herr Demmeler,
gerade einmal 20 Jahre alt, haben Sie 1961 in einer Garage einen Betrieb gegründet. Heute ist „Demmeler Maschinenbau“, seit 2008 unter Führung Ihres Sohnes, mit
rund 200 Mitarbeitern ein innovationsstarkes Unternehmen mit vielen Neuentwicklungen und Patenten. In Europa ebenso wie in Amerika, im Nahen wie auch im Fernen
Osten ist Demmeler vertreten. Internationale Ausrichtung
und Standorttreue mit Verantwortung für die Region sind
Markenzeichen Ihrer Unternehmensphilosophie.
Hohes Verantwortungsbewusstsein kennzeichnet auch
Ihr ehrenamtliches Wirken. Bereits 1974 haben Sie sich
im Vorstand der Metallinnung der Kreishandwerkerschaft
Memmingen-Mindelheim engagiert. 1981 wurden Sie
zum Obermeister der Innung Metall gewählt. Das Amt
des Kreishandwerksmeisters haben Sie von 2001 bis
2011 ausgeübt.
In der Regionalversammlung Memmingen und Unterallgäu haben Sie rasch hohes Ansehen für Ihren großen
Einsatz bei der beruflichen Aus- und Weiterbildung gewonnen. Ausbildungsquoten von bis zu 16 % im eigenen
Unternehmen sind vorbildlich.
Zahlreiche Projekte zugunsten der Wirtschaftsregion Allgäu sind fest gerade auch mit Ihrem Namen verbunden.
Ich beschränke mich auf zwei Beispiele: So haben Sie
von Anfang an das Projekt „Allgäu Airport“ unterstützt.
Die Tourismuswirtschaft hat Grund, Ihnen dankbar zu
sein. Als Mitglied der „Allgäu Konferenz“ und des Präsidiums der „Allgäu Initiative“ haben Sie das Allgäu als
attraktiven Arbeits- und Investitionsstandort beworben.
Ihnen ist die enge und erfolgreiche Zusammenarbeit bei
Wirtschaftsförderung und Standortwerbung ganz erheblich mit zu verdanken.
Von Ihren Verdiensten möchte ich noch Ihr Engagement
für die Sanierung des „Kammerzunfthauses“ hervorheben, in dem während des Bauernkrieges die
„12 Memminger Artikel“ verfasst wurden.
Sehr geehrter Herr Demmeler,
auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten hat
Ihnen der Bundespräsident das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
verliehen. Es ist mir eine Freude, Ihnen jetzt die Ordensinsignien aushändigen zu können.
Herr Friedrich Greitner
80999 München
• Geschäftsführender Gesellschafter der Fa.
A. Greitner Gebäudereinigung & Service GmbH
Sehr geehrter Herr Greitner,
1985 sind Sie in die Geschäftsführung des traditionsreichen Familienunternehmens „A. Greitner Gebäudereinigung & Service“ eingetreten, die 1929 als „Reinigungsanstalt München Süd“ gegründet wurde. Greitner zählt zu
den ältesten Unternehmen seiner Branche in Deutschland. Sie haben Greitner zu einem modernen Dienstleister im Reinigungs- und Servicemanagement mit Niederlassungen in München, Ulm und Dresden entwickelt.
In besonderem Maße setzen Sie sich seit über 30 Jahren
ehrenamtlich für das Gebäudereiniger-Handwerk ein.
Schon gleich nach Ihrer Meisterprüfung 1980 haben Sie
als Beisitzer im Vorstand der „Gebäudereiniger-Innung
Südbayern und Stadtkreis Regensburg“ ehrenamtliche
Verantwortung übernommen. Seit 1994 gehören Sie dem
Vorstand der Innung an, von 1998 bis 2004 dabei als
stellvertretender Obermeister. Über rund 14 Jahre ab
1994 Vorstandsmitglied des Landesinnungsverbandes
Bayern für das Gebäudereiniger-Handwerk, haben Sie
von 1999 bis 2001 das Amt des Landesinnungsmeisters
wahrgenommen.
Rund zwölf Jahre bis 2006 haben Sie den Meisterprüfungsausschuss für das Gebäudereiniger-Handwerk geleitet und sich von 1994 bis 2000 im Widerspruchs- und
Einspruchsausschuss der Bau-Berufsgenossenschaft
Bayern und Sachsen eingesetzt.
Auf Bundesebene tragen Sie seit 1995 Verantwortung als
Kassenprüfer beim Bundesinnungsverband für das Gebäudereiniger-Handwerk und seit 2011 als stellvertretendes Vorstandsmitglied der „BG Bau“ in Berlin, der
Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft. Besonders hervorheben möchte ich Ihr Wirken in der Tarifkommission
des Landesinnungsverbandes Bayern über nunmehr
zwanzig Jahre.
Für Ihr soziales Einfühlungsvermögen und Ihr Verständnis für die Belange sowohl der Arbeitgeber- wie der Arbeitnehmerseite genießen Sie als ehrenamtlicher Richter
beim Arbeitsgericht München seit 1994 großes Ansehen.
Sehr geehrter Herr Greitner,
auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten hat
Ihnen der Bundespräsident das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
verliehen. Es ist mir eine Freude, Ihnen jetzt die
Ordensinsignien überreichen zu können.
Herr Gernot Steinbacher
80638 München
• Ehem. Hauptgeschäftsführer des Arbeitgeberverbandes der Deutschen Glasindustrie
Sehr geehrter Herr Steinbacher,
Sie haben Ihr berufliches Wirken voll und ganz der Glasindustrie gewidmet. Damals rund 20 Jahre für den Arbeitgeberverband der Deutschen Glasindustrie tätig, haben
Sie 1993 als Mitglied des Vorstands das Amt des Hauptgeschäftsführers übernommen. Mit großem Weitblick und
ausgeprägtem Gespür für das wirtschaftlich wie sozial
Notwendige und Machbare haben Sie den Verband bis
ins Jahr 2008 geführt.
Gerade in der Zeit eines tiefgreifenden Strukturwandels
in der Glasindustrie haben Sie viel für die Zukunftssicherung dieses Industriezweigs, insbesondere auch im Freistaat, geleistet. Besonders nachdrücklich haben Sie sich
für die fundierte Ausbildung junger Menschen eingesetzt,
um den Nachwuchs in den Glashütten zu sichern.
Hervorheben möchte ich hier Ihr einzigartiges Engagement für die Erweiterung der Glasfachschule Zwiesel.
Zukunftsweisende Akzente haben Sie bei der Neuordnung der Ausbildungsberufe gesetzt. So ist es Ihr Verdienst, dass Industrie- und Handwerksberufe, vor allem
auch in der Glasindustrie, jeweils zu einem einheitlichen
Berufsbild zusammengeführt werden konnten.
In der „Schutzgemeinschaft der Deutschen Industrie“, der
„Bundesvereinigung der Deutschen Wirtschaft“ und der
„Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft“ haben Sie sich
nicht allein für die Belange der Glasbranche, sondern der
Industrie insgesamt engagiert.
Ihre besondere Liebe gehört der Musik und dem Theater.
So sind Sie Gründungsmitglied und Satzungsersteller
des Vereins „Orff in Andechs“. Über 15 Jahre bis 2000
haben Sie im Vorstand der „Freunde und Förderer des
Münchner Volkstheaters“ als Schatzmeister und Kassier
gewirkt. 2008 haben Sie als federführendes Gründungsmitglied den Verein „I VIRTUOSI AMBULANTI“ mit aus
der Taufe gehoben, der sich der Bewahrung vom Vergessen bedrohter musikalischer Werke widmet.
Sehr geehrter Herr Steinbacher,
auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten hat
Ihnen der Bundespräsident das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
verliehen. Es ist mir eine große Freude, Ihnen jetzt die
Ordensinsignien überreichen zu können.
1
Herr Christian Waasner
91301 Forchheim
• ehem. Geschäftsführer der Gebrüder Waasner
Elektrotechnische Fabrik GmbH
Sehr geehrter Herr Waasner,
Sie haben mit Weitsicht und unternehmerischem Geschick entscheidend für den Erfolg der 1946 gegründeten
„Gebrüder Waasner Elektrotechnische Fabrik“ in Forchheim gesorgt. Ebenso erfolgreich haben Sie vor kurzem
das Firmenzepter an Ihren Sohn übergeben. Der
Schwerpunkt von Waasner liegt in der Produktion von
Kernblechen für Transformatoren und Elektromotoren.
Bedeutende Großbetriebe in über 80 Ländern zählen zu
Ihren Kunden, Waasner selbst ist international vertreten.
Mit seinen rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist
Waasner für die Forchheimer Region von erheblicher arbeits- und wirtschaftspolitischer Bedeutung.
Neben Ihrem beruflichen Engagement haben Sie sich in
vielfältiger Weise gerade auch ehrenamtlich eingesetzt.
So haben Sie 1974 die Wirtschaftsjunioren Forchheim
mitbegründet, waren 1978 und 1979 deren Vorsitzender
und sind auch heute noch Fördermitglied. Im Bereich der
Industrie- und Handelskammer für Oberfranken haben
Sie von 1987 bis 2012 das Industrie- und Handelsgremium Forchheim geführt. Als Vizepräsident der Kammer in
den Jahren 1991 bis 1995 und wieder 2003 bis 2012
widmeten Sie sich in besonderem Maße der beruflichen
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Bildung. So haben Sie auch ab 2008 für rund drei Jahre
Verantwortung für den Aufbau des Weiterbildungsinstituts der IHK, die „ihk-lernen.gmbh“, übernommmen.
Besonders am Herzen liegt Ihnen auch, die Attraktivität
des Wirtschaftsstandorts Forchheim noch weiter voranzutreiben. Dafür haben Sie ab 1997 im „Koordinationsteam
Stadtmarketing“ und im „Wirtschaftsforum“ wichtige Impulse gegeben. So haben Sie die Gründung des „Fördervereins Berufliches Schulzentrum Forchheim“ forciert,
diesen auch 2000 bis 2003 geleitet, und die seit 2002
stattfindenden Ausbildungsmessen in der Berufsschule
Forchheim initiiert.
Große Anerkennung verdient Ihr soziales Engagement,
wie es sich besonders in Ihrer Aufsichtsratstätigkeit für
die „Lebenshilfe-Werkstätten Forchheim“ spiegelt.
Sehr geehrter Herr Waasner,
auf Vorschlag des Bayerischen Ministerpräsidenten hat
Ihnen der Bundespräsident das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
verliehen. Ich freue mich, Ihnen jetzt die Ordensinsignien
überreichen zu können.
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