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16. Jhg. März
Kostenlos zum Mitnehmen
www.daseigenehaus.de
2015
Das monatliche Baumagazin für Ihre Region
Der Energie-Ratgeber für Hausbesitzer in Schleswig-Holstein und Hamburg
Foto: Stadtwerke Kiel
Energie sparen
leicht gemacht
Energetische Sanierungen,
die sich wirklich lohnen
Die Vorteile vom Passivhaus
und Plus-Energie-Haus
Erneuerbare Energien schonen
Portemonnaie und Umwelt
E ditorial
New Energy
New Energy Husum vom 19.-22. März
Liebe Leserinnen, liebe Leser,
Peter Knudsen, Hausbesitzer aus Kiel
6
Weitere Messen im März sind die Bergedofer Bautage (Seite 20) und
die Lübecker Immomeile (Seite 27). Ebenfalls zu empfehlen sind
die regelmäßigen Führungen und Vorträge im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z in Neumünster (Seite 6+12) und im Hamburger
EnergieBauZentrum (Seite 16).
15 % Ra
b at t
b e i K au f
oder Pac
ht
Bergedorfer Bautage am 28. / 29. März
Foto: Dzierzon
Einen Besuch wert sind auch die Dauerausstellungen der EnergiesparWelten in Kiel, Norderstedt und Harburg (Seite 11). Dort stehen
Ihnen nach telefonischer Anmeldung Fachberater für kompetente
und kostenlose Beratungen zur Verfügung.
Bis 31. M
är z
2 0 1 5:
Ein anderes Thema: „Samstag ist Badetag“ (Seite 35). In den Badausstellungen von Andreas Paulsen und Friedrich Lange in Kiel veran­staltet
die Fachgemeinschaft Sanitär & Heizung samstags Meister­beratungen.
*
Energie sparen
So wird Stromsparen zum Gewinn
Baumessen
Eine Vielzahl an Anregungen zum Energie
sparen erhalten Sie auf der New Energy
Husum (Seite 4). Die Messe steht ganz im
Zeichen der Energiewende von unten. Vom
19.- 22. März 2015 dreht sich alles um den Eigenverbrauch erneuerbarer Energien, alternative Mobilität und energieeffizientes Bauen.
4
Hausbau
Bei Neubau- oder Sanierungsmaßnahmen locken Fördergelder. Außerdem gibt es Sonderprogramme wie die Aktion „stromabwärts!“. Auf
Seite 6 erfahren Sie, wie die Gewinner
des Vorjahres ihren Stromverbrauch um bis
zu 32 % senken konnten. Und das mit ganz
einfachen Maßnahmen, die jeder leicht
umsetzten kann. Die Stromsparaktion wird
dieses Jahr fortgesetzt mit regelmäßigen
Verlosungen.
Foto: Neumann
Weil ich
Solarstrom
vom eigenen
Dach will.
Foto: Frahm
Energie sparen ist leichter als die meisten Mitmenschen vermuten.
Es ist keine lästige Pflicht, sondern eine Kür. Energie sparen
beginnt im Kopf. Wer sich damit befasst, wird belohnt. Geringere
Heiz- und Stromkosten entlasten das Haushaltsbudget.
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Carsten Frahm
Foto: Lehmann
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27
3
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New Energy
New Energy
Sonnenstrom für das ganze Haus
Elektro Klaas macht Eigenheimbesitzer unabhängig vom Strompreis
Steigende Strompreise, sinkende Rohstoffvorkommen und der
Klimawandel: Das alles sind gute Gründe, sich unterhalb des
aktuellen Strompreises des Energieversorgers selber zu versorgen.
D
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Die Energiewende von unten
Energiesparend bauen und zugleich erneuerbare Energien erzeugen
Die „New Energy Husum“ steht vom 19. - 22. März 2015 im Zeichen
der Energiewende „von unten“. In den Fokus des Messegeschehens rücken energieeffizientes, ökologisches Bauen und
Sanieren, der Eigenverbrauch erneuerbarer Energien sowie
die alternative Mobilität mit Elektrofahrzeugen.
W
ährend auf politischer Ebene
noch über die Rahmenbedingungen für die Energiewende
debattiert wird, sind es die Bürger,
die die Energiewende bereits leben
oder sich Gedanken über energetische Konzepte beim Neubau oder
der Sanierung ihrer Häuser machen.
Die Messebesucher erfahren alles
über energieeffiziente Baukonzepte
und erneuerbarer Energien
Auf der „New Energy Husum 2015“
erfahren die Messebesucher alles
über energieeffiziente Baukonzepte,
den Einsatz und die Speicherung erneuerbarer Energien und darüber,
wie sie selbst Wärme und Strom
erzeugen können.
4
Bereits in den vergangenen Jahren
ist es den Veranstaltern der Leitmesse für erneuerbare Energien,
Elektromobilität und energieeffi­
zientes Bauen gelungen, ein internationales Publikum zu begeistern.
Für 2015 ist das Ausstellungsspektrum erweitert worden. Auf der
Ausstellungsfläche von 13.000 m²
werden in drei Hallen und auf dem
Freigelände 220 Aussteller sowie
10.000 Besucher aus 25 Ländern
erwartet.
Die Halle 1 der Messe wird in diesem Jahr zu einem begehbaren Ort
einer Energiewende von unten. Da
Energieeffizienz und erneuerbare
Energien zusammengehören, ist es
für die Menschen wichtig, nicht nur
energiesparend zu sanieren oder zu
bauen. Sie brauchen zugleich die
Möglichkeit, erneuerbare Energien
zu erzeugen sowie selbst zu nutzen.
Bauherren werden dabei mit einer
ganzen Reihe von Themen konfrontiert. Die komplexen Bereiche
werden in Halle 1 anschaulich
präsentiert, sodass auch ein guter
Überblick über das Zusammenspiel
einzelner Komponenten entsteht.
Gezeigt werden unter anderem
Exponate aus den Bereichen energieeffizientes Bauen, Smart-Home,
Solarmodule, Kleinwind und KWK.
In den weiteren Hallen können die
Besucher die Themen Bauen und
Sanieren sowie die Erzeugung und
Speicherung von Strom, Wärme
und Kältetechnik weiter vertiefen.
Die Aussteller aus dem In- und
Ausland zeigen, was heute alles
möglich ist und sich im Eigenheim
umsetzen lässt.
Erneuerbare Energien spielen beim
energiebewussten Wohnen eine
große Rolle, doch auch bei der
Mobilität sind sie wichtiges Thema
in Husum. Unter anderem wird ein
Energiecarport mit E-Auto demons­
triert. Auf dem Außengelände ist
eine Teststrecke für alternative
Mobilität eingerichtet.
Als wichtigste Messe der internationalen Kleinwind-Branche zeigt
die „New Energy Husum“ neueste
Technologien aus den Bereichen
Kleinwindanlagen, Biogas, PV und
Solarthermie. Experten treffen sich
zudem auf dem World Summit for
Small Wind, dem wichtigsten Gipfeltreffen der Kleinwindindustrie.
Bei den Career Days werden Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten in
der Erneuerbare-Energien-Branche
aufgezeigt. Zum weiteren Rahmen-
ie Elektro Klaas GmbH mit Sitz
in Albersdorf plant und installiert Photovoltaikanlagen mit Sonnenbatterie.
„Angesichts steigender Strompreise
ist es heute mehr als attraktiv, Strom
mithilfe einer Photovoltaik-Anlage
aus der Sonnenenergie zu erzeugen.
Dank der neuen Speichertechnik ist
es jetzt auch möglich, diesen selber
zu nutzen“, sagt Geschäftsinhaber
Albert Klaas.
Die Elektro Klaas GmbH plant
und installiert Photovoltaikanlagen
mit Sonnenbatterie
Vorgestellt werden auch Elektroautos.
Auf dem Außengelände gibt es dafür
eigens eine Teststrecke
programm gehören der Rednerwettbewerb New Energy Slam und die
Projektvorstellung der Gewinner des
Jugendwettbewerbs JES.
In zahlreichen Haushalten wird der
meiste Strom verbraucht, wenn die
Sonne noch nicht oder nicht mehr
scheint, beispielsweise wenn am
frühen Morgen die Wachmaschine
oder am Abend der Geschirrspüler
eingeschaltet werden. Der benö-
tigte Strom kommt dann aus dem
Netz. Tagsüber wird hingegen häufig weniger Strom benötigt und
der überschüssige Solarstrom wird
zwangsläufig ins öffentliche Netz
eingespeist.
Die Sonnenbatterie GmbH hat mit
der Sonnenbatterie ein neuartiges
Lithium-Speicher-Komplettsystem
entwickelt. Der von der Photovoltaik-Anlage erzeugte Sonnenstrom
wird zunächst verbraucht. Besteht
jedoch ein Überschuss an Sonnenstrom, wird die Sonnenbatterie
aufgeladen und der hier zwischengespeicherte Sonnenstrom steht
bei Bedarf zur Verfügung. In diesem
Segment ist der Hersteller deutscher
Marktführer und auch in Sachen
Sicherheit ist das TÜV-geprüfte und
zertifizierte stationäre Speicher­
system Vorreiter.
Als Sonnenbatterie Center übernimmt die Firma Elektro Klaas die
Installation und den Anschluss der
Sonnenbatterie eco an die Photovoltaik-Anlage, das Blockheizkraftwerk
oder die Windanlage. „Es gibt unterschiedliche Sonnenbatterie-Modelle,
die mit einer Bandbreite von 4,5 kWh
bis 60 kWh Speicherkapazität den
Bedarf vom Einfamilien- oder Reihenhaus bis hin zum Gewerbe­betrieb
abdecken“, so Albert Klaas.
Durch den integrierten aktiven Ener­
giemanager bietet die Sonnenbatterie höchsten Benutzerkomfort
und kann ganz einfach über eine
Sonnenbatterie-App oder einen beliebigen Internet-Zugang verwaltet
werden. Auf Schulungen im Sonnenbatterie Center Schleswig-Holstein,
werden auch Partnerbetriebe zertifiziert die das System ihren Kunden
anbieten und installieren können.
Auch auf der Messe New Energy
Husum ist das Unternehmen vom
19. bis 22. März mit einem Stand
vertreten (Stand: 3B15).
Bereits seit mehr als elf Jahren
plant, projektiert und installiert
Elektro Klaas Photovoltaikanlagen
in Schleswig- Holstein, Hamburg
und Niedersachsen in Neu- und
Bestandsbauten. Als erfahrener
Komplettanbieter unterstützt der
Der zwischengespeicherte
Sonnenstrom aus der Sonnenbatterie
steht bei Bedarf zur Verfügung
Fach­betrieb Bauherren bei der Umsetzung von Solarprojekten vom
ersten bis zum letzten Schritt. Ebenfalls übernommen wird die fach­
männische Wartung, Reinigung und
Pflege der Anlagen.
„Wir sind Spezialisten in Sachen
Strom“, sagt Albert Klaas. Daher
führt das Unternehmen Elektroinstal­
lationen im Wohn-, Kommunikations- und Produktionsbereich durch
und kümmert sich um die komplette
Haustechnik. Auch in Fragen der
Netzwerk- und Sicherheitstechnik
sind Kunden hier gut beraten.
Das Unternehmen ist 1994 in Dith­
marschen gegründet worden und
hat heute rund 15 Mitarbeiter. Inhaber Albert Klaas ist staatl. gepr.
Techniker und Elektro-Meister.
In den Bereichen Gebäude- und
Ener­gietechnik, sowie Solartechnik verfügt er über eine besondere
Expertise und auch die Mitarbeiter
sind geschulte Fachkräfte, die sich
laufend weiterbilden.
19. – 22. März 2015
Messe Husum & Congress
GmbH & Co. KG
Am Messeplatz 12-18
25813 Husum
Telefon 04841/ 90 20
www.new-energy.de
Albersdorfer Feld 1
25767 Albersdorf
Telefon 04835/ 13 30
www.klaas-elektro.de
info@klaas-elektro.de
New Energy: Halle 3, Stand B15
5
Geführter Rundgang
Für interessierte Verbraucher
bietet das Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z an den Holstenhallen in Neumünster regelmäßig
Führungen an. Am 5. März wird
Ausstellungsleiterin Swea Evers
über das Thema „Dämmen und
Heizen“ informieren, am 26. März
geht es um „Stromsparen im
Haushalt“. Die kostenlosen Führungen für maximal 20 Personen
finden jeweils in der Zeit von
17-18 Uhr statt.
Mit dem Angebot kommt der
SHeff-Z-Verein als Betreiber
des Ausstellungszentrums dem
Wunsch vieler Verbraucher
nach, sich bei einem geführten
Rundgang näher über Haus- und
Gebäudetechnik informieren zu
lassen. Für Gruppen werden
auch künftig Extra-Führungen
angeboten. Das moderne Passivhaus ist dabei Teil der landesweit einmaligen Ausstellung mit
mehr als 50 zum Teil interaktiven
Exponaten.
Die Führungen sind kostenfrei.
Anmeldungen sind unter 04321/
6022982 oder online möglich.
Im März ist das SHeff-Z zusätzlich
dienstags von 14-18 Uhr geöffnet.
6
New Energy
Umweltfreundlich, tolles Wohngefühl
Scheitholzfeuerung
Künzel Heiztechnik holt den Holzvergaserkessel in den Wohnraum
Eine Holzheizung stellt eine gute Alternative zum Heizen mit
Öl oder Gas dar. Richtig verwendet ist Holz ein umweltgerechter
Brennstoff. Die Firma Künzel Heiztechnik hat den neuartigen
Kamin-Holzvergaserkessel für den Wohnraum entwickelt.
Foto: Jens Neumann
Holz erfreut sich als Heizenergieträger zunehmend größerer
Beliebtheit. Das gilt nicht nur für
Öfen und Kamine, die für ein angenehmes Raumklima und Atmosphäre im Wohnzimmer sorgen.
Moderne Scheitholzfeuerungen
sind eine ökologische Alternative
zu Öl- oder Gasheizungen. Als
Ergänzung zu einer bestehenden
Zentralheizung machen wasserführende Scheitholzkessel Sinn.
Das neueste Ausstellungsobjekt
im SHeff-Z ist ein Kamin-Holzvergaserkessel der Künzel Heiztechnik GmbH für den Wohnraum.
Der Scheitholzkessel mit Saugzuggebläse vereint die behagliche Atmosphäre eines Kaminofens mit der Leistungsstärke und
der modernen Technik eines wasserführenden Zentralheizkessels.
Im Betrieb sorgt er für wohlige
Temperaturen im ganzen Haus:
3 kW Leistung werden in den
Aufstellraum abgegeben, 16 kW
gehen über das wasserführende
System in den Zentral-Heizkreislauf.
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500.000 kWh Strom gespart
„stromabwärts!“-Gewinner kommen aus Lübeck, Halstenbek und Kiel
Über eine halbe Million Kilowattstunden Strom haben
die 2.000 Teilnehmer der landesweiten Stromsparaktion
„stromabwärts!“ im vergangenen Jahr eingespart.
A
m 17. Februar 2015 wurden in
Neumünster die drei Hauptgewinner ausgezeichnet: Annelie Siegler aus Lübeck darf sich über eine
Kreuzfahrt freuen. Dieter Thomas aus
Halstenbek gewinnt eine Raftingtour
und Günther Lienhart aus Kiel erhält
ein Elektrofahrrad. Die Veranstalter,
das Schleswig-Holstein Energieeffizienz-Zentrum (SHeff-Z) in Neumünster
und die Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein, zogen eine positive Bilanz der Aktion: Verbraucherinnen und
Verbraucher konnten für das Stromsparen sensibilisiert werden. Über 300
Tonnen klimaschädliches CO2 wurden
vermieden. Unterstützt wurde „stromabwärts!“ von 23 Gemeinde- und
Stadtwerken im Land.
Ein Jahr lang Strom sparen und zehn
Prozent weniger Strom verbrauchen
als im Vorjahr, das war die Herausforderung für die Teilnehmer von
„stromabwärts!“. „Ziel erreicht“,
stellte Prof. Dr. Hans-Jürgen Block,
Vorsitzender des SHeff-Z-Vereins,
fest. Im Schnitt hatten die Haushalte
vor der Aktion einen Jahresverbrauch
von 3.664 Kilowattstunden, danach
nur noch 3.172 Kilowattstunden –
gut 13 Prozent weniger.
Jeder zweite aktive Teilnehmer hat
seinen Stromverbrauch um mindestens 10 Prozent reduzieren können,
jeder fünfte hat sogar 20 Prozent
und mehr Einsparung erzielt. Die
Gewinnerin Annelie Siegler liegt mit
ihren 32 Prozent Einsparung im oberen Bereich.
Block überreichte die Preise zusammen
mit Margrit Hintz, stellvertretende
Geschäftsführerin der Verbraucherzentrale, und dem Schirmherrn der Aktion,
Klimaforscher Prof. Dr. Mojib Latif.
Wie haben die Gewinner ihr
Einsparziel erreicht?
Effiziente LED-Lampen, abschaltbare Steckerleisten zur Vermeidung
von Stand-by-Verlusten und eine
neue, besonders sparsame Waschmaschine brachten den Zwei-Personen-Haushalt von Annelie Siegler
auf den richtigen Kurs „stromabwärts!“ (minus 32 Prozent).
Ein Viertel weniger Stromverbrauch –
auf dieses Ziel haben Dieter Thomas,
seine Frau und drei Kinder gemeinsam hingearbeitet – und es am Ende
auch erreicht. Einmal im Monat tagte
der Familienrat, um die Verbrauchszahlen auszuwerten und weitere
Sparmaßnahmen zu beraten. Die Kinder nutzten das effiziente Notebook.
Auch Steckerleisten, LED-Lampen
und eine moderne Heizungspumpe
wurden eingesetzt.
Motiviert durch eine hohe Nachzahlung bei der Stromrechnung hat sich
Günther Lienhart für die Stromsparaktion registriert. Allein durch den bewussten Umgang mit Strom und das
Abschalten eines alten Kühlschranks
konnte der Bauingenieur im Ruhestand, der mit der dreiköpfigen
Familie seines Sohnes im Haus
zusammen lebt, den Stromverbrauch um etwa 17 Prozent senken.
Mit einem zusätzlichen Preis überraschte Margrit Hintz die drei Gewinner: Sie erhalten jeweils einen
Gutschein der Verbraucherzentrale
für einen Energie-Check. „Unsere
Gewinner sind hoch motiviert und
haben schon viel erreicht. Doch ich
bin überzeugt, dass sie mit Hilfe unserer Experten noch mehr einsparen
können“, sagte Hintz.
Eine gute Nachricht für alle, die weiter „stromabwärts!“ dabei bleiben
wollen oder neu einsteigen möchten:
Die Stromsparaktion wird 2015 fortgesetzt. Auf der Internetseite steht
weiterhin das beliebte „Logbuch“
bereit, in das Verbraucher ihre Zählerstände eintragen können und so
Analysen und Verbrauchsprognosen
erhalten. Unabhängig von ihrem persönlichen Einsparerfolg können alle
Teilnehmer gewinnen. Die Veranstalter verlosen vierteljährlich eine Fahrt
mit dem Raddampfer „Freya“ auf
dem Nord-Ostsee-Kanal. Die Aktion
wird weiterhin von vielen Gemeindeund Stadtwerken im Land unterstützt.
Weitere Informationen finden Sie
unter www.stromabwaerts.de
I
m Bereich Heizen mit Holz sind
„ zwei wesentliche Faktoren zu beachten. Zum einen sollte das Holz
aus nachhaltiger Forstwirtschaft
stammen. Zum anderen ist es wichtig, mit wenig Brennstoffverbrauch
eine maximale Wärmeerzeugung
zu erzielen“, erklärt Tim Künzel, Geschäftsführer der Künzel Heiztechnik
GmbH aus Prisdorf bei Pinneberg.
Sein Unternehmen hat einen Kamin-Holzvergaserkessel mit Saugzuggebläse für den Wohnraum entwickelt. „Dieser Kessel vereint die
behagliche Atmosphäre eines Kaminofens mit der vollen Leistungsstärke
und modernen Technik eines wasserführenden Zentralheizkessels“, so
Tim Künzel. Damit wird es im ganzen
Haus angenehm warm, und das tolle
Wohngefühl gibt es dazu.
Holzvergaserkessel sparen Brennstoff und sind nachhaltiger als
herkömmliche Öfen und Kamine
Schleswig-Holstein
Energieeffizienz-Zentrum
Justus-von-Liebig-Straße 4a
24537 Neumünster
Telefon 04321/ 602 29 82
www.sheff-z.de
New Energy: Halle 3, Stand 3B16
Der Künzel Kamin-Holzvergaserkessel
wird zurzeit im Schleswig-Holstein
Energieeffizienz-Zentrum SHeff-Z in
Neumünster installiert. In dem Ausstellungszentrum für energieeffi­
zientes Bauen können Besucher
dauerhaft moderne Haus- und Gebäudetechnik erleben. Die Künzel
Heiztechnik GmbH und das SHeff-Z
sind ebenfalls auf der Messe New
Energy Husum vom 19.-22. März mit
Ständen vertreten (Stand 2B07).
Ein Holzvergaserkessel verbrennt
Scheitholz und das bei der Verbrennung entstehende Holzgas wird nachverbrannt. Durch diese doppelte Verbrennung ist die Wärmeproduktion
sehr effektiv. „Unser Kamin-Holzver­
gaserkessel spart Brennstoff und ist
damit nachhaltiger als Öfen und Kamine. Die speziell entwickelten Mikroprozessor-Steuerung TS 422 sorgt
für hohe Effizienz, gute Emissionswerte und viel Heizkomfort“, sagt Tim
Künzel. „Der Kessel bietet genügend
Leistung für ein ganzes Haus und
hat einen außergewöhnlich hohen
Wirkungsgrad von 94 Prozent.“ Von der
erzeugten Wärme gehen 16 kW an
das Zentralheizungssystem und drei
kW geben behagliche Wärme an den
Aufstellraum ab. Denn dieser Heizkessel wird im Wohnraum aufgestellt.
Mit seiner schlichten Optik in verschiedenen RAL-Farbtönen und einer
schwarzen Glas- oder ebenfalls in
RAL-Farbtönen erhältlichen Metall­
front ist er edel und verbreitet zugleich durch das sichtbare Flammenspiel eine angenehme Atmosphäre.
Ein schöner Nebeneffekt: Der Heizungsraum wird überflüssig. Auch
die Bedienung des Kessels und die
Reinigung sind denkbar einfach.
Die Häufigkeit des Holznachlegens
bei Holzvergasern hängt von der
Fotos: Künzel
New Energy
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Größe des Hauses und des Pufferspeichers ab. Bei einer durchschnittlichen Größe eines Einfamilienhauses mit einem entsprechenden
Pufferspeicher kann von zweimal
täglich Holznachlegen ausgegangen
werden. Ein tägliches Ritual, wie
Frühstücken oder Zähneputzen, das in den Tagesablauf,
zum Beispiel einmal morgens vor der Arbeit und einmal nach Feierabend, integriert
wird. Das Zünden der Holzvergaser
ist unkompliziert, da elektrische Zündungen serienmäßig (außer KaminHV) verbaut werden.
Das Unternehmen Künzel Heiztechnik bietet weitere Heizsysteme an.
Unter anderem sind traditionelle
Festbrennstoffkessel mit aktueller
Zulassung im Programm. Die Produktpalette wird durch passendes
Zubehör und Speichersysteme abgerundet, denn Holzheizungsanlagen
müssen mit einem Pufferspeicher
versehen werden. Dieser speichert
die überschüssige Wärme, die bei
der Verbrennung entsteht, um sie
zu einem geeigneten Zeitpunkt an
den Heizkreislauf abzugeben.
Die Familienunternehmung Künzel
bietet in vierter Generation privaten
Kunden, Installateuren und dem Fachgroßhandel Service und Beratung zu
den eigenen Produkten an. Die komplette Fertigung erfolgt in Deutschland und steht für deutsche Wert­
Die schlichte Optik und der freie
Blick auf das Flammenspiel verbreiten
eine angenehme Atmosphäre
arbeit. „Wir setzen Verantwortung im
eigenen Land und entwickeln immer
wieder neue Herstellungsverfahren,
um die Verbraucherpreise volksnah
zu halten“, erklärt Tim Künzel.
Bereits 1986 hatte der Ingenieur
Haiko Künzel einen Holzvergaserheizkessel entwickelt, der noch
heute in Bezug auf Steuerung,
Zündung und Brennerform wegweisend ist. Daraus sind im Laufe
der Zeit hochmoderne Holzvergaserheizungssysteme entstanden,
die in bestehende Heizungsanlagen
integriert werden können. Sie lassen
sich auch bei Neuinstallationen mit
Öl- oder Gasheizungen, mit weiteren
Holzkesseln, mit Solaranlagen, Wärmepumpen oder Elektroheizungen
kombinieren.
Künzel Heiztechnik GmbH
Ohlrattweg 5
25497 Prisdorf
Telefon 04101/ 70 00-0
www.kuenzel.de
New Energy: Halle 2, Stand 2B07
7
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New Energy
Effektiv Heizkosten sparen
adurch kommt es permanent zu
Wärmeverlusten, die nicht nur
die Heizkosten, sondern auch den
klimaschädlichen CO2-Ausstoß in
die Höhe treiben. Werden die Rohre
fachgerecht gedämmt, verringern
sich die Energieverluste erheblich, die
Kosten fürs Heizen und die Warmwasserversorgung sinken.
Energieberater empfehlen, die Arbeiten von einem SHK-Profi durchführen zu lassen. Denn die Experten
kennen die Bestimmungen der EnEV,
gewährleisten eine sorgfältige Ausführung aller Details und verarbeiten
ausschließlich Produkte von Qualitätsherstellern wie ThermaSmart ENEV
von Thermaflex. Durch die fachgerechte Verarbeitung ist sichergestellt,
dass für den Laien schwierig zu
er
achh
er
vorh
n
im Vergleich zu einem nicht isolierten Rohr um bis zu 80 Prozent.
Die nachträgliche Dämmung von
Heizungsrohren ist also nicht nur
finanziell, sondern auch ökologisch
uneingeschränkt empfehlenswert.
Dies gilt umso mehr, wenn als Rohrisolierung ThermaSmart ENEV zum
Einsatz kommt, denn das robuste,
langlebige und hochwärmedämmende Material besteht aus unbedenklichem Polyolefin-Schaum und
ist vollständig recycelbar.
Thermaflex
Isolierprodukte GmbH
Foto: Thermaflex / txn
D
lösende Dämmaufgaben dauerhaft
wirksam ausgeführt werden. Denn
insbesondere bei engen Kurvenradien, an Ventilen und Anzeigeinstrumenten ist es ohne entsprechende Formteile und ausgeprägtes
Spezialwissen kaum möglich, für
eine dauerhaft funktionssichere
Dämmung zu sorgen.
Je nach Einbaulage und Dämmdicke
reduzieren sich die Energieverluste
Über ungedämmte Heizungs- und
Warmwasserleitungen geht wertvolle
Heizenergie verloren
Industriering 13
06712 Döschwitz
www.nachhaltig-aus-prinzip.de
New Energy: Halle 3, Stand C12
„Die Hauswende“
zu Gast auf der New Energy Husum
Besitzer von Ein- und Zweifamilienhäusern sind herzlich eingeladen sich über das Thema „energetische Gebäudesanierung“
zu informieren.
Besuchen Sie uns auf unserem Stand 1 A03 in Halle 1 des
Nordsee Congress Centrums und lassen Sie sich über Einsparmöglichkeiten in Ihrer Immobilien beraten.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
19.03.-22.03.2015
Messe Husum & Congress
Am Messeplatz 12-18
Husum (Kielsburg)
8
Veranstalter:
Eine Initiative von:
www.die-hauswende.de
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Kostengünstiges Familienheim
SchwörerHaus: Mit überschaubaren Komponenten zum Energieplushaus
Die Architektur, der familienfreundliche Grundriss, die cleveren
Einbauideen und das sehr gute Preis-Leistungsverhältnis überzeugen
angehende Bauherren. Und der Clou: mit wenigen Elementen
wird aus dem kostengünstigen Familienheim ein Energieplus-Haus.
Z
ögerlich zieht sich die kleine
Emilia die Mütze über die Ohren. „Warum müssen wir denn jetzt
schon gehen“, scheint ihr skeptischer Blick zu sagen. „Gerade hatten wir doch noch so viel Spaß in
diesem Haus.“ Janine und Markus
Schmitt können ihre Tochter gut verstehen. Auch ihnen sind die pfiffigen
Einrichtungsideen aus der Schwörer
Designschreinerei und dem Schwörer
Küchenstudio sowie der moderne
Materialmix aufgefallen.
Besonders angetan sind die Eltern
jedoch vom familienfreundlichen
Grundriss des Hauses. Schon die
große Diele bietet viel Stauraum und
Platz für den Kinderwagen. Kochen,
Essen, Wohnen gehen zwar offen ineinander über, allerdings gliedert die
mittig angelegte, einläufige Treppe
den Raum in zwei Bereiche: Gesellige „Wohnküche“ und ruhigere
„Entspannungszone“.
Eine Schiebetür verbindet den Wohnraum mit einem Multifunktionalbereich, der als Arbeits- oder Gästezimmer genutzt und auch von der Diele
aus erschlossen werden kann. „Man
merkt bei jedem Schritt, dass sich die
Planer bei diesem Haus von vornherein Gedanken über verschiedene
Nutzungsmöglichkeiten gemacht
haben. Die ganze Familie kann sich
unten aufhalten und doch findet hier
jeder sein eigenes Plätzchen.
Das Obergeschoss beeindruckt
mit einem unerwartet großzügigen
Raumgefühl dank guter Flurbelichtung und Kniestock. Auch der
praktische Einbauschrank im Schlafzimmer und die Durchgangstür
zwischen den beiden Kinderzimmern
finden Zuspruch.
Mit Photovoltaik zum
Energieplus-Haus
Als Effizienzhaus 55 angelegt, wird
das Haus mit einer Photovoltaik-Anlage optional zum Energieplus-Haus,
das mehr Energie produziert, als es
verbraucht.
Die Komponenten der Schwörer
Energieplus-Haustechnik greifen
Hand in Hand – ein in sich schlüssiges System, das den Bewohnern ein
Maximum an Wohnkomfort bietet.
Basis ist die ab Werk hoch wärmege-
dämmte und luftdichte Gebäudehülle mit dreifach verglasten Fenstern.
Den restlichen Wärmebedarf deckt
die Schwörer Frischluftheizung mit
kontrollierter Lüftung mit Wärmerückgewinnung, die neben gesunder
Luft auch noch ein Energierecycling
als Vorschlag zu verstehen und
werden selbstverständlich individuell angepasst. Wichtig ist eine gute
Belichtung ohne die Möbelierbarkeit der Räume zu vernachlässigen.
„Bleibt die Frage nach dem Preis.
Das Haus sei durchaus bezahlbar,“
von ca. 90 Prozent bietet. Der Energiespeicher im Technikraum ist zwar
nicht zwingend nötig, jedoch eine
sinnvolle Ergänzung, da damit die
Solarstrom-Eigenverbrauchsquote
gesteigert wird. Darüber hinaus wird
er von der KfW-Bank gefördert.
so der erfahrende Hausverkäufer.
Und aufgrund seiner kompakten
Maße von 8.46 m x 10.66 m bei 135
m² Wohnfläche und der gängigen
1,5-Geschossigkeit passt es auch auf
die meisten Bauparzellen.
Selbstverständlich nennt Berater
Tiesch Referenzen in der Region.
Fotos: SchwörerHaus
Auch wenn es die aktuelle Energie-Einsparverordnung (EnEV)
schon seit drei Jahren gesetzlich zwingend vorschreibt: In
vielen Heizungskellern sind die Warmwasser- und Heizungsrohre
immer noch nicht oder nur unzureichend isoliert.
Energie sparen
Heizungsrohre vom Fachmann dämmen lassen
Viel Haus für ein
überschaubares Budget
„Der schmucke Satteldachklassiker
mit seiner eleganten Kombination
aus weißer Putz- und dunkler Lamellenfassade sowie den Akzenten
der Fensterrahmen, der Haustür
spricht den Geschmack vieler Baufamilien an – aber selbstverständlich
können weitere Varianten angeboten werden,“ so Schwörer Bauberater Hans-Joachim Tiesch. Auch die
unterschiedlichen Fensterformate –
zum Teil mit Festverglasungen und
Fensterbändern über Eck – sind
Schwörer
Haus
®
DIE ZUKUNFTSHÄUSER
Dipl.-Ing. Hans-Joachim Tiesch
Allensteiner Weg 75
24161 Altenholz
Telefon 0431/ 88 82 67 77
www.schwoererhaus.de
9
Komfortabel heizen mit Holz
Energie für die Warmwasserbereitung umweltfreundlich selbst produzieren
EnergiesparWelten zeigen verschiedene Heizkessel in Funktion – auch auf der New Energy-Messe
Mit durchschnittlich rund 15 Prozent ist die Warmwasser­bereitung
direkt nach der Heizung der größte Verbrauchsposten im
Haushalt. Da warmes Wasser das ganze Jahr über benötigt wird,
ist das Einsparpotential in diesem Bereich besonders hoch.
Die EnergiesparWelten von Andreas Paulsen sind die größten
Ausstellungen in Sachen moderner Heiztechnik. In Kiel-Wittland,
Norderstedt und Hamburg-Harburg werden verschiedenste
Geräte namhafter Hersteller ausgestellt.
HEIKO ANDRESEN
GmbH
HEIZUNG - KLIMA - SANITÄR - SOLAR
en
rmepump
Luft – Wä
it Luft und
Heizen m
Natur!
Liebe zur
E
die in der Umgebungsluft vorhandene Abwärme als Energiequelle.
Nur etwa ein Viertel muss als Strom
hinzugefügt werden“, erklärt Sandy Schwedler von der Initiative
WÄRME+. Die Wärmepumpe arbeitet vor Ort emissionsfrei und kann
st
n Notdien
24 Stunde
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in Bereich, der immer beliebter
wird, ist das Heizen mit Holz,
sei es mit Stückholz, Pellets oder
Holzhackschnitzel. Vorteil: Es ist
umweltfreundlich, CO 2 -neutral
und mit heimischen Brennstoffen
möglich.
bei Nutzung von Öko-Strom sogar
zu 100 Prozent mit regenerativen
Energien betrieben werden.
Noch komfortabler und kostengünstiger ist die Kombination der
Warmwasser-Wärmepumpe mit
einer Photovoltaik-Anlage auf dem
Dach. Denn wird der benötigte
Betriebsstrom nicht vom Energieversorger, sondern von der Sonne
geliefert, fällt die Gesamtbilanz
sogar noch günstiger aus. Der so
produzierte Strom treibt die Wärmepumpe an und Überschüsse
lassen sich entweder gegen eine
Vergütung ins öffentliche Stromnetz einspeisen oder im Haus selbst
nutzen.
Diese Kombination lohnt sich für
den Verbraucher gleicht doppelt:
Zum einen lassen sich die Kosten
für warmes Wasser mit der Wärmepumpe reduzieren, zum anderen
wird die Eigenverbrauchsquote der
Photovoltaik-Anlage erhöht. „Durch
die gesunkene Einspeisevergütung
für PV-Strom ins öffentliche Stromnetz, ist es in vielen Fällen wirtschaftlicher den Strom selbst zu
Wenn die Wärmepumpe mit dem
Solarstrom vom Hausdach betrieben
wird, ist die Gesamtbilanz optimal
verbrauchen statt einzuspeisen“,
so Schwedler. Über Hausgeräte
wie Waschmaschine und Trockner
ist dieser Eigenverbrauch jedoch
kaum zu erreichen, da diese Geräte nur vorübergehende Lastspitzen erzeugen. Die WarmwasserWärmepumpe hingegen sorgt für
eine gleichmäßige und kontrollierte
Lastabnahme, was die Wirtschaftlichkeit der Photovoltaik-Anlage
steigert.
Die intelligente Regelung gewährleistet, dass die Wärmepumpe
bevorzugt dann Wasser erwärmt,
wenn der günstige, selbst produzierte Strom zur Verfügung steht.
In sonnenreichen Stunden erzeugt
die Wärmepumpe dann „auf Vorrat“
warmes Wasser, das im Speicher
gelagert und während sonnenarmer Stunden oder nachts genutzt
werden kann.
„Wir hatten letztes Jahr ein Rekordjahr“, sagt Ausstellungsleiter
Oliver Tapken. „Wir hatten noch
nie so viele Pelletanlagen verkauft
wie 2014. Und dieses Jahr geht es
gleich wieder gut los.“ Er empfiehlt
die Pellet-Variante für die Sanierung.
„Dabei ist das Heizverhalten am
ehesten mit dem der alten Ölheizung vergleichbar“, sagt er. An Stelle
des veralteten Ölkessels kommt der
moderne Pelletkessel. Der Öltank
hat ausgedient und schafft Platz für
den Pellet-Vorratsbehälter. Konkrete
Fragen zur Umstellung beantworten
Auf dem Außengelände der New
Energy Husum sind drei verschiedene
ETA-Heizkessel in Funktion zu sehen
nde
pare d
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i
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Ener ngs- un
Heizu sanlagen
²
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Lüftu r 1.300 m
e
b
ü
auf
Oliver Tapken und seine Kollegen im
Beratungsgespräch in den EnergiesparWelten (Termine nach telefonischer Anmeldung). Oder auf der
Messe New Energy in Husum. Dort
sind auf dem Außengelände drei
verschiedene ETA-Heizkessel in Funktion zu sehen. „Wir zeigen Ihnen,
wie man einen Heizkessel anfeuert,
Energie sparen
er sich für ein effizientes
und umweltfreundliches
System zur Warmwassererzeugung
wie die Warmwasser-Wärmepumpe entscheidet, kann seine Haushaltskasse deutlich entlasten. „Die
Wärmepumpe nutzt größtenteils
Foto: Frahm
W
Foto: Andreas Paulsen
Wärmepumpe und Photovoltaik
Foto: AG Energiebilanzen
Energie sparen
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Immer beliebter wird das Heizen
mit Holz, sei es mit Stückholz, Pellets
oder Holzhackschnitzel
wie man ihn bedient und wartet“,
sagt Herr Tapken und fordert auf
zum „Herkommen, Angucken, Fühlen und Erleben.“
EnergiesparWelten innovative Heiztechnik
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D
arüber informiert Dipl.-Ing.
Dirk Beyer vom Ingenieurbüro
Beyer aus Neumünster beim nächsten SHeff-Treff am 11. März, von
18-20 Uhr im Energie-Ausstellungszentrum SHeff-Z. In dem Vortrag
„Das automatische Haus“ geht der
Referent zunächst auf die Technologie ein. Was ist ein Bus-System?
Wofür wird es benötigt?
Die Antwort ist einfach: Ein Bus
(Binary Unit System) dient dem Datentransfer, damit technische Komponenten per Funk oder kabelgebunden miteinander kommunizieren
können. Ein Beispiel: Wenn nachts
der Rauchmelder auslöst, sorgt das
intelligente System dafür, dass im
Haus automatisch alle Lampen angehen und die Rollläden hochfahren,
um Fluchtwege frei zu machen.
Das System kann auch helfen, Energie einzusparen. Wird ein Fenster geöffnet, schaltet sich die Lüftungsanlage automatisch aus. „Das Charmante
an der Technik ist, dass die Hersteller
mit dem KNX-Standard ein neutrales
Bus-System geschaffen haben, das
individuell nachrüstbar ist.“
Idealerweise wird die Gebäudeautomation schon in der Planungsphase
eines Bauvorhabens berücksichtigt.
„Die Funkübertragung ist zwar
günstiger, ein kabelgebundenes
System aber die bessere Lösung“, sagt
der Referent, der sich seit mehr als 20
Jahren mit dem Thema befasst.
Möglich ist Gebäudeautomation
auch bei Bestandsgebäuden. „Wer
über eine Sanierung nachdenkt,
WBI Hausbau realisiert individuelle
Wohnträume in Massivbauweise –
auf höchstem Niveau
fach isolierten Fenster sorgen ebenso für eine hohe Energieeinsparung.
Hervorzuheben ist die Wertbeständigkeit des Konstruktionsvollholzes
für den Dachstuhl. Es ist güteüberwacht und kammergetrocknet, hat
gehobelte Oberflächen und ist maßgenau abgerichtet.
Qualität wird garantiert. In Punkto
Energieeffizienz unterbieten WBIHäuser schon standardmäßig die
Anforderungen der EnergieeinsparVerordnung (EnEV) um ca. 30 Prozent.
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Foto: SHeff-Z
30 bis 35 Prozent teurer Heizungswärme entweicht übers Dach,
wenn es unzureichend gedämmt ist. Moderne Wärmedämmung
kennt viele Wege dies zu ändern. Energiesparende Maßnahmen
werden immer noch durch Förderprogramme unterstützt. Laden
Sie uns ein, wir finden das richtige Konzept für Ihr Dach!
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Goldgrube
die vier Erfolgsbausteine des Wankendorfer Familienunternehmens.
WBI-Bauherren profitieren von
neuesten Produktstandards renom-
mierter Markenhersteller: Bis zu
50 % Heizkosten
werden durch die
innovative Technologie der Futura-Energiesparsohle eingespart.
Die Fußbodenhei­zung mit Einzelraumregelung sorgt im ganzen Haus für
gesunde Strahlungswärme. Die solarthermische Anlage der im Standard
enthaltenen Gasbrennwert-Solarzentrale deckt in den Sommermonaten
weitgehend den gesamten Energiebedarf für die Warmwasser-Bereitung. Das vom Informationsverein
Besser Bauen (IVBB) empfohlene
Ziegelmauerwerk aus reinem ökologischem Baustoff hat neben vieler
anderer Vorteile hervorragende Wärmedämm-Eigenschaften. Die drei-
Energie sparen
I
Foto: WBI
Energie sparen
Träumen Sie von einer modernen Stadtvilla, einem Bungalow oder
vom klassischen Friesenhaus? Für welchen Hausstil Sie sich
auch entscheiden, bei der WBI werden individuelle Wohnträume
in Massivbauweise realisiert – und das auf höchstem Niveau.
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Zukunft – schick,
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Dipl.-Ing. Dirk Beyer informiert über
Sicherheit, Flexibilität, Komfortgewinn
und Energiebewusstsein
sollte sich Bus-Leitungen zu den
Fenstern und Datennetz-Dosen installieren lassen, bevor die Wärmedämmung angebracht wird“, rät
Beyer. „Das kostet nicht viel, steigert den Wert der Immobilie – und
lässt Bauherren alle Möglichkeiten
offen.“
Die Veranstaltung ist kostenfrei. Anmeldungen für den SHeff-Treff werden online erbeten: www.sheff-z.de.
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Fotos: Stadtwerke Kiel
V
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Hausbesitzer wird Stromproduzent
Stadtwerke Kiel bieten innovative Dienstleistung und attraktive Produkte
Sonne satt an der Kieler Förde: Mit über 1.700 Sonnenstunden
pro Jahr hält die Ostseeküste locker mit weiten Teilen Süddeutschlands mit. Hausbesitzer, die die Kraft der Sonne zur
Stromerzeugung nutzen wollen, werden jetzt fündig auf
stadtwerke-kiel.de. Der Kieler Energieversorger bietet seit
Dezember 2014 Solar-Anlagen via Internet an. Damit erweitert
das Unternehmen seine Palette innovativer Dienstleistungen
und attraktiver Produkte.
S
olarstrom schützt das Klima,
steigert den Wert der eigenen
Immobilie und senkt die Energie­
kosten spürbar. Für Hauseigentümer ist Photovoltaik (PV) eine
mehrfach lohnenswerte Investi­
tion. Vereinfacht wird der Weg zum
Kraftwerk auf dem eigenen Dach
nun durch die Stadtwerke Kiel. Ein
neues Online-Portal bietet leichte
Planung und Bestellung über das
Internet – inklusive verschiedener
Finanzierungs­modelle vom Kauf bis
zur Pacht.
Eines der besten Argumente für
Solar­s trom ist die Möglichkeit,
schnell Kosten zu reduzieren. Das
Einsparpotenzial liegt für eine mitt­
lere Anlagengröße bei durchschnittlich 700 Euro pro Jahr. Ein Grund
für die hohe Ersparnis ist, dass fast
ein Drittel des selbst produzierten
Stroms aus der Anlage im eigenen
Haus verbraucht werden kann. Ein
weiteres Plus: Für den Strom, den
der Produzent nicht selbst verbraucht, sondern ins Stromnetz
einspeist, zahlt der Staat eine für 20
Jahre garantierte Vergütung.
Mit der Stadtmark haben Stromund Gaskunden der Stadtwerke Kiel
exklusiv jederzeit Vorteile
14
Kurzum: Solarstrom zahlt sich doppelt aus. Und das ist sicher, obwohl
die staatlichen Vergütungen jüngst
leicht gesunken sind. Doch die Planung moderner PV-Anlagen greift
diese Entwicklung auf. Denn während es früher wirtschaftlich war, mit
möglichst großen Anlagen so viel
Strom wie möglich zu erzeugen, ist
es heute sinnvoll, eine Solaranlage
auf den eigenen Verbrauch hin zu
optimieren.
Genau das ist künftig für jedermann
möglich – über das selbst erklärende
Portal unter www.stadtwerke-kiel.
de/solarstrom.
Bonusprogramm „Stadtmark“
Die Stadtwerke Kiel bieten neben
dem neuen Produkt „SolarStrom“
eine Reihe weiterer attraktiver
Leistungen. Beispielsweise das
Bonusprogramm „Stadtmark“, mit
dem Stadtwerke-Kunden etliche
Vorteile und Vergünstigungen bei
regionalen Partnern in und um
Kiel erhalten. Dafür weisen sich
die Kunden in den teilnehmen­
den Restaurants, Geschäften und
Institutionen mit einer Münze in
Form eines Zwei-Euro-Stücks aus.
Die „Stadtmark“ erhalten interessierte treue Strom- oder Gaskunden
des Kieler Energieversorgers kostenlos in den Energiezentren Kiel
und Preetz, auf www.stadtwerkekiel.de oder telefonisch unter
0800/ 2471247.
24/7 Umzugsservice
Mit dem „24/7 Umzugsservice“,
unterstützen die Kieler Stadtwerke
einen stressfreien Wohnortwechsel
in Schleswig-Holstein und Hamburg.
So erhalten Kunden, die nach ihrem
Umzug weiterhin ihren Strom oder
Erdgas von den Stadtwerken Kiel
beziehen, unter anderem 24 original 24/7 Umzugskartons gratis,
sieben Prozent Sonderrabatt beim
Möbelspediteur-Partner Tischendorf,
24 Brötchen in allen Filialen beim
Bäckerei-Partner Günther oder auch
24 Euro Vergünstigung pro Jahr auf
die Aktions- und Komplett­pakete des
Internet- und Telefon­anbieters TNG.
ielen Hausbesitzern stellt sich
dann immer wieder die Frage,
wo sie am effektivsten mit dem
Energiesparen an der selbstgenutzten oder vermieteten Immobilie beginnen sollen – bei der Heizung oder
der Wärmedämmung?
„Natürlich sollte jede Heizungsanlage
die benötigte Wärme so sauber und
so effektiv wie möglich erzeugen“,
erklärt Landesinnungsmeister Torsten Kriedemann vom Dachdeckerhandwerk Schleswig-Holstein. „Und
das kann die Heizung nur, wenn sie
auf alle anderen Gebäudeparameter
exakt zugeschnitten ist.“ Für investitionsbereite Hausbesitzer bedeutet
das, zunächst die Gebäudehülle
gegen Wärmeverluste zu schützen,
bevor der tatsächliche Energiebedarf
berechnet werden kann.
Denn eine Heizung ist mit einem
Automotor vergleichbar. Ist der Motor
zu groß für das Fahrzeug, arbeitet er
ebenso unwirtschaftlich wie ein zu
kleiner Motor in einem zu großen
Auto. Um die Gebäudehülle wirksam
gegen Transmissionswärme­verluste
zu schützen, liegt ein enormes Einsparpotenzial im Dachbereich. Denn
Wärme steigt nun mal nach oben.
Eine fachgerecht ausgeführte Wärmedämmung schützt übrigens
nicht nur in der Heizperiode vor
Energieverschwendung, sondern auch
im Sommer vor einer übermäßigen
Aufheizung der Dachräume.
WWW.DACHDECKER-SH.DE
Wenn der Dachspeicher nicht als
Wohnraum genutzt wird, kann anstatt
der Dämmung der Dachfläche nach
der geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) auch die Dämmung
der obersten Geschossdecke erfolgen.
Für viele Wohngebäude im Bestand
besteht übrigens eine Pflicht zur Nachrüstung bis zum 31.12.2015. Welche
Abdichtungstechnik optimiert werden. Die Maßnahmen reichen von
einer Dämmung der Kellerdecke
bis zu vorgehängten hinterlüfteten
Fassadensystemen (VHF).
Die Unterkonstruktion dieser VHFSysteme erlaubt eine Luftzirkulation,
die auch Feuchtigkeit „abtransportiert“
und so eine Durchfeuchtung der Wände mit der gefürchteten Schimmel­
bildung zuverlässig verhindert.
Erst wenn diese Maßnahmen an der
Gebäudehülle erfolgt sind, lassen
sich der genaue Energiebedarf und
damit die optimale Dimensionierung
einer neuen Heizungsanlage exakt
Foto: LIV
Energie sparen
Derzeit gehört es zu den sinnvollsten langfristigen Geldanlagen,
sein Geld auszugeben. Zum Beispiel für Maßnahmen, die
langfristig beim Energiesparen helfen. Denn eines ist sicher:
Energie wird immer teurer – trotz kurzzeitiger Preissenkungen
zwischendurch.
Energie sparen
Wo soll mit dem Energiesparen begonnen werden?
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Gebäude dies betrifft, welche Art der
Dämmung und welche Ausführung
(z. B. auch Dicke der Dämmung) diese
Vorgaben erfüllen, kann der Dachdecker-Fachbetrieb berechnen und
durch seine fachgerechte Ausführung
auch gewährleisten. Also Hände weg
vom Do-it-Yourself.
Doch nicht nur im Dachbereich können Wärmeverluste reduziert werden. Auch die übrige Gebäudehülle,
also Außenwände und Kellerdecken,
können vom Dachdecker als Experte
für die gesamte Dach-, Wand- und
So sieht es unter vielen Dacheindeckungen aus. Teure
Energie wird unnötig „verheizt“
%DXJUXQGVWFNH
]ZLVFKHQ1RUGXQG2VWVHH
und wirtschaftlich berechnen. Nur so
wird die Investition auch zur sicheren
und langfristig rentablen Geldanlage
– und der Dachdecker-Fachbetrieb
zum echten „Anlageberater“.
Die Adressen qualifizierter DachdeckerFachbetriebe gibt es im Internet unter
www.dachdecker-sh.de und bei der
regionalen Dachdecker-Innung.
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Hausbau oder Modernisierung
Fachveranstaltung am 18. März 2015 im Hamburger EnergieBauZentrum
Himmelsrichtung und Raumnutzung bestimmen Art und Ausstattung der Fenster
Dämmstoffe können mehr als nur vor Kälte schützen.
Andere wichtige Eigenschaften sind zum Beispiel Brandschutz,
Diffusionsoffenheit, ökologische Verträglichkeit.
Ein Haus ist viereckig und hat zumeist gleichgroße Fenster.
So einfach aber auch unbefriedigend war es früher einmal. Heute
ist die Sache etwas komplizierter, dafür überzeugt das Ergebnis
für viele Jahrzehnte.
m Rahmen einer Veranstaltung am
18. März um 18.30 Uhr wird ein
umfassender Überblick über Dämm­
stoffe am Markt für verschiedene
Anwendungsbereiche gegeben.
Dabei werden auch Kosten, Effizienz
und weitere Vor- und Nachteile der
Dämmstoffe thematisiert. Darüber
hinaus werden Produktneuheiten
bewertet und Anwendungen in der
Praxis dargestellt.
Die Veranstaltung, die vom En­
ergie­BauZentrum in Kooperation
mit der ZEBAU GmbH durchgeführt
wird, ist kostenfrei. Aufgrund der
begrenzten Teilnehmerplätze ist
eine Anmeldung erforderlich unter
Telefon 040/ 35905-822 oder
www.energiebauzentrum.de/ver­
anstaltungen.
Das EnergieBauZentrum Hamburg
ist eine Kooperation zwischen der
Handwerkskammer Hamburg und
der Behörde für Stadtentwicklung
und Umwelt. Das EnergieBau­
Zentrum Hamburg bietet Immobi­
lieneigentümern, Bauherren und
Fachleuten eine unabhängige Erst­
beratung zu allen Fragen der en­
W
er sein Haus heute moderni­
„
siert oder neu baut, der sollte
bei der Auswahl der Fenster Fak­
toren wie die Himmelsrichtung oder
die künftige Raumnutzung in seine
Überlegungen mit einbeziehen.
Dann entsteht ein Rundum-Wohl­
ergetischen Gebäudeoptimierung,
führt gemeinsam mit der ZEBAU
GmbH und anderen Partnern Ver­
anstaltungen durch und hat seinen
Sitz im Weiterbildungszentrum der
Handwerkskammer Hamburg, dem
ELBCAMPUS. Öffnungszeiten: mon­
tags, mittwochs und freitags von
auf kleine Fenster zurückgreifen.
Soll allerdings das bisschen Licht
am Tage trotzdem effektiv genutzt
werden, etwa weil in der Nordseite
des Hauses ein Arbeitszimmer ein­
gerichtet werden soll, dann kommt
es darauf an, großformatige Fenster
Kosten, Effizienz und weitere Vorund Nachteile der Dämmstoffe werden
am 18. März thematisiert
9-16 Uhr, dienstags 8-15 Uhr, don­
nerstags 13-18 Uhr und jeden letzten
Samstag im Monat von 10-14 Uhr.
Foto: VFF / hilzinger GmbH
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3 Speichern in Batterien
4 Eigenverbrauch aus Batterien
5 Netzeinspeisung des restlichen Stroms
6 Fernüberwachung und -verwaltung über Webportal
16
fühlpaket, das alle Hausbewohner
zufrieden stellt“, erklärt der Ge­
schäftsführer des Verbandes Fenster
+ Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.
Wer in Geographie aufgepasst hat,
weiß: Aus dem Norden gibt es bei uns
am wenigsten Licht. Wen das nicht
stört, der kann bei der Nordfassade
mit besonders guten Wärmedäm­
meigenschaften zu wählen. Einen
aufwändigen Sonnenschutz braucht
es hier eher nicht, dafür vielleicht
einen Sichtschutz.
Anders sieht die Sache hingegen
schon bei der Ost- und der West­
fassade des Hauses oder der Woh­
– genauso wie bei Dachflächenfen­
stern – für die Sommerzeit auf einen
Schutz vor zu viel Sonneneinstrahlung
Wert zu legen. Die Möglichkeiten rei­
chen von Sonnenschutzverglasungen
über Jalousien, Plissees, Raffstores,
Markisen und Fensterläden bis hin
zu Rollläden oder einem klassischen
Laubbaum, der nur im Winter die
wärmende Sonne durchlässt“, erklärt
der VFF-Geschäftsführer. „Sie helfen
auch – zum Beispiel in Kombination
mit einer Lichtlenkung – bei der an­
genehmen Ausleuchtung der Räume
und bei der Reduzierung der Blend­
wirkung der Sonne.“
Das Absenken der Brüstungshöhe
im Kinderzimmer auf circa 50 cm
ermöglicht außerdem den Kleinen
schon sehr früh einen schönen Blick
nach draußen, ohne dass diese auf
einen Stuhl steigen müssen, und
bringt fast 50 Prozent mehr Tages­
licht in den Raum.
Größe ist nicht alles – auch die
Fensterart muss stimmen
Hat sich der Bauherr oder Moderni­
sierer für eine lage- und nutzungsab­
hängige Fenstergröße entschieden,
muss festgelegt werden, welche
Fensterart verbaut werden soll. Ein
festverglastes Unterlicht und darüber
zwei kleine Flügel zum Aufdrehen
machen in der Küche am meisten
Sinn, während großformatige Schie­
betüren den Weg auf Balkon oder
Terrasse erleichtern und kleine, nur
klappbare Fenster mit Gittern im
Kellerbereich die Sicherheit erhöhen.
Außerdem muss je nach Raumauf­
teilung entschieden werden, ob sich
das Fenster links oder rechts öffnen
und schließen lassen soll. Viele wei­
tere Ausstattungsdetails sind im gut
sortierten Fachbetrieb erhältlich.
Sind Fenster schlecht erreichbar –
zum Beispiel die Dachfenster, das
Badfenster oder das Fenster über
dem Treppenhaus – macht schließ­
lich eine gezielte Automatisierung
Sinn.
Schritte zum optimierten Eigenverbrauch
2 Direkter Eigenverbrauch
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nung aus. Hier kann etwas mehr
Licht genutzt werden: Bodentiefe
Fenster bieten sich hier in jedem
Fall an. Diese sollten dann bereits
mit einem entsprechenden Sonnen­
schutz versehen sein.
Richtig viel Licht und damit auch
Wärme kommt schließlich aus Süden.
Große Fenster und Fenstertüren sor­
gen hier für eine optimale Nutzung
der kostenlosen Sonnenwärme und
des gesunden und Strom sparenden
Tageslichts. „Hier gilt es allerdings
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Teure Heizenergie sparen mit zeigemäßgen Fenstern
Die aktuelle Baumit-Sentinel-Heinze Studie (2014) zeigt das
steigende Interesse an unbedenklichen Baustoffen: 64 % der
Bauherren/ Modernisierer informieren sich bewusst darüber.
Mehr als jeder zweite achtet auf Baustoff-Labels, wie z.B. den
Blauen Umweltengel. Knapp 60 % der Befragten sind bereit,
für „mehr Wohngesundheit“ auch mehr zu investieren.
Sie trotzen Wind und Wetter sehr zuverlässig und halten die
Wärme im Raum Von diesen Vorteilen in Sachen Energieeffizienz
und Komfort konnte früher allerdings noch keine Rede sein.
Alte Verglasungen und schiefe Fensterrahmen lassen auch im
Haus erahnen, wie das Wetter draußen gerade ist und „lüften“
die Wohnung den ganzen Tag lang unkontrolliert.
W
ohngesunde, ökologische
Materialien spielen im Neubau und bei Modernisierungen eine
immer größere Rolle. Ökologisch
nachhaltige Heizsysteme, wie moderne, vom Fachmann gesetzte
Kachelöfen, können in hohem Maß
zu einem wohngesunden, behaglichen Raumklima beitragen. Ihre
natürliche Kachelkeramik sorgt für
angenehme Wohlfühl-Wärme.
Infrarot-Wärme vom Kachelofen
Seit Jahrhunderten werden Kachelöfen
vom Menschen geschätzt. Die ältesten
keramischen Objekte, die als Ofenkacheln bezeichnet werden können,
stammen aus dem 8./ 9. Jahrhundert.
Auch bei den heutigen in Technik
und Design hoch entwickelten Heiz-
Contura® Frühjahrs-Aktion
systemen sind es die Ofenkacheln,
die den Kachelofen zu einem gesundheitsfördernden Wärmespender mit besonderer Ausstrahlung
machen – sichtbar und spürbar.
Das physikalische Prinzip: aufgrund
ihrer hohen Wärmekapazität speichern Ofenkacheln große Mengen
von Wärmeenergie und geben sie
gleichmäßig über viele Stunden an
die Umgebung ab – überwiegend
als langwellige Infrarot-Strahlung.
Sie erwärmt direkt Wände, Gegenstände und Körper im Raum und
entfaltet eine Tiefenwirkung wie
ein wohltuendes Sonnenbad. Die
Raumluft wird dabei weder ausgetrocknet noch überheizt, sondern
bleibt angenehm temperiert. Auch
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wirbelt – gut für Staubempfindliche
und Allergiker. So entsteht ein ausgeglichenes, reizarmes Raumklima,
das als angenehm empfunden
wird.
Studien belegen die positive Wirkung der Strahlungswärme auf
Körper und Psyche des Menschen.
Kachelofenbesitzer fühlen sich besser, sind gesünder, zufriedener und
erfolgreicher als Menschen ohne
Kachelofen. Die langwellige Wärmestrahlung entspannt die Muskulatur,
wirkt beruhigend, belebend und
fördert die Durchblutung.
Baubiologen fanden zudem heraus,
dass die Wärmeaufnahme und Wärmeabstrahlung von Kacheln über
alle Temperaturbereiche und verschiedene Wellenlängen-Bereiche
ganz nahe an der Idealkurve liegt,
mit der ein Körper maximal Strahlung aufnimmt und wieder abstrahlt
(Kirchhoffsches Strahlungsgesetz).
Das heißt: Die Wärmeabstrahlung
von Kacheln liegt nahezu immer im
optimalen Bereich – selbst wenn
der Ofen mit niedrigen Heiztemperaturen betrieben wird, wie in modernen Niedrigenergiehäusern.
Natur pur aus gutem Ton
Zu verdanken ist die milde Strahlungswärme speziell den hochwertigen Naturmaterialien aus denen
Ofenkacheln gefertigt werden:
Ton, Kaolin (auch Porzellanerde
oder weiße Tonerde genannt),
Schamotte und Wasser. In speziellen Kachelmanufakturen werden
sie in einem aufwendigen Prozess
hergestellt.
Gestalterische Kreativität und handwerkliches Können lassen eine Vielfalt an unterschiedlichen Formaten,
Studien belegen die positive
Wirkung der Strahlungswärme auf
Körper und Psyche des Menschen
Farben, Designs und Oberflächenstrukturen entstehen. Durch ihre
Glasur sind Kacheln besonders pflegeleicht, unempfindlich und einfach
zu reinigen. Die Bandbreite der Kacheldesign-Möglichkeiten ist nahezu
grenzenlos in jeder Stilrichtung – von
der traditionellen Ofenkachel bis
Perfekte Raumluft zu jeder Tageszeit:
durch klassisches Lüften per Hand
oder durch automatisierte Elemente
egen Zug und Kälte kommen
im Winter viele Heizungsanlagen nur schlecht an und müssen im
Dauerbetrieb auf vollen Touren laufen.
„Moderne Fenster und Türen sind viel
dichter und damit besser – allerdings
muss das Lüftungsverhalten daran
angepasst werden“, erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Fenster
+ Fassade (VFF), Ulrich Tschorn.
Wir halten uns gute 90 Prozent unserer Zeit in geschlossenen Räumen
auf, daher ist ein frisches, gesundes
Raumklima besonders wichtig. Und
richtig Lüften geht eigentlich ganz
einfach. Wenn gerade für die Familie
gekocht wurde, die Dusche längere
Zeit lief, ein Aquarium im Raum steht
jalousien-rollladen und rolltorbau GmbH
oder Neubaufeuchte vorhanden ist,
dann sollte die schlechte und gegebenenfalls feuchte Luft durch frische,
trockenere Luft ersetzt werden.
„Der Fachmann spricht dabei von
einer kontrollierten und bedarfsgerechten Lüftung“, erklärt Tschorn.
„Man sollte also dann lüften, wenn
es nötig ist und auch nur so lange
wie nötig. Helfen kann hier neben
dem persönlichen Empfinden ein
Hygrometer. Ab einer Luftfeuchte
von mehr als 60 Prozent muss gelüftet werden.“ Lüftungsarten gibt
es viele – vom klassischen Lüften
per Hand über im oder am Fenster
verbaute Lüftungsvorrichtungen bis
hin zu automatisierten Elementen.
Viele Lüftungsarten führen
zum Ziel
Beim Lüften per Hand gilt: Kurz
und stark Lüften ist immer besser
als zurückhaltend und stundenlang.
„Besser man öffnet die Fenster für
bis zu zehn Minuten ganz weit –
Energie sparen
Wohngesundheit und Holzheizung: Gesünder wohnen wird zum Standard
Foto: VFF / VELUX Deutschland GmbH
Richtig Lüften ist einfach
Foto: VFF / Hautau GmbH
Energie sparen
Strahlungswärme im Wohnzimmer
auf gegenüberliegenden Seiten der
Wohnung beziehungsweise in verschiedenen Stockwerken inklusive
der möglicherweise vorhandenen
Dachfenster“, so Tschorn. Denn
dann steigt die warme und verbrauchte Luft durch den natürlichen
Kamineffekt nach oben, das Lüften
erledigt sich ganz natürlich – schnell
und effektiv. Dabei sollten die vorhandenen Gardinen und Vorhänge
zur Seite gezogen werden.
Von stundenlang gekippten Fenstern
rät er ausdrücklich ab: „Vor allem im
Winter kühlen dadurch die Räume
viel zu sehr aus und es kann Feuchtigkeit im Bereich der Laibung – also
zwischen dem Fenster und dem
Mauerwerk – entstehen.
Wir fertigen für Sie mit viel Liebe
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ausgeschaltet bleiben kann. Der in
diesen Monaten entstehende Trinkwasserwärmebedarf wird von einer
entsprechend großen Solaranlage
in Verbindung mit einem Speicher
bereitgestellt. Hierfür sind lediglich
1,5 m² Kollektorfläche pro Person
notwendig. Die Fläche wird größer
dimensioniert, wenn die Heizung
mittels Sonnenenergie unterstützt
werden soll.
Auf den 15. Bergedorfer
Bautagen werden erneut über
200 Firmen ausstellen Termin
ist am Wochenende 8. und
29. März 2015 auf dem
Frascatiplatz in Bergedorf.
ie Besucher finden an zwei
Tagen unter anderem Angebote
für Bäder, Fliesen, Elektrotechnik,
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Raumausstattung, Fenster und
Türen, Garagen und Telekommunikation. Finanzdienstleister werden
über Finanzierungen, aber auch
ganz wichtig, über Fördermöglichkeiten informieren.
Das Herzstück ist der Gemeinschaftsstand der Bergedorfer Handwerker,
die ihre vielfältigen und hochwer-
Die Mitarbeiter des SolarZentrums
Hamburg bieten eine kostenfreie,
neutrale Beratung an
Guter Rat für Hausbesitzer
Foto: Festivitas
Jeder Mensch hat etwas, das ihn antreibt.
E
Grundeigentümer-Verband berät über alles rund ums Haus und Grundstück
Auch die kleinen Handwerker
lernen bei zahlreichen Angeboten
viel über das Handwerk
tigen Produkte aus allen Sparten des
Bauhandwerks ausstellen. Hier zeigt
sich, dass Renovieren mehr ist, als
nur eine Wand anstreichen.
Seit über 180 Jahren steht der
Grundeigentümer-Verband in
Hamburg Haus- und Grundbesitzern zur Seite. Mit seinen
über 30.000 Mitgliedern ist der
Verband die starke Interessenorganisation der privaten
Grundbesitzer in Hamburg.
I
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jÃ?Ïؚ ؚa 0jՊšÞjÃjŠšM?Ãؚ ?ØW‡ ؚÏjà ç¦Êz Ì oz ʜ ËÖÖ MjŠ Ã?Ø Š®‘³-š³ .ÏjxxŠ ?šŠjßƐŠ
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n allen Fragen zu Recht, Steuern, Bautechnik, Vermietung und
vielem mehr bietet der Grundeigentümer-Verband umfassenden Service
durch eigene Fachleute an.
Wenn Sie planen, Grundeigentümer
zu werden oder es schon sind, sollten
Sie dafür sorgen, dass die Erfahrung
der Spezialisten auf Ihrer Seite steht.
In der persönlichen Rechtsberatung
beispielsweise können komplexe
Fragen behandelt und nach Prüfung
teils umfangreicher Unterlagen und
Verträge Rechtsfragen umfassend
und zufriedenstellend geklärt werden. Und dieses alles für nur 41 Euro
Jahresbeitrag bei selbstgenutzten
Einfamilienhäusern.
Beratungen bietet der Verband in
jedem Bereich, der mit dem Eigentum an Grund und Boden, Haus oder
Wohnung zusammenhängt. Neben
der Rechtsberatung werden beispielsweise technische Beratung (auch vor
Ort), Steuer-, Finanzierungs-, Wertermittlungs- und Gartenberatung angeboten. Die Flut von Paragraphen und
neuen Gesetzesbestimmungen macht
es privaten Haus- und Grundbesitzern
nieren. Eine kostenfreie, neutrale
Beratung im SolarZentrum Hamburg
wird durch die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt unterstützt. Am 28. und 29. März berät
das Solar-Team zusätzlich vor Ort bei
den Bergedorfer Bautagen.
Informationen unter der Telefonnummer 040/ 35905-820 oder
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Foto: Dzierzon
Stand
reicht, den Anteil erneuerbarer Energien an der Wärmeversorgung zu
erhöhen und damit die CO2-Bilanz
zu verbessern.
Es gibt technisch ausgereifte Lösungen, um diese thermischen Solaranlagen mit Wärmepumpen und
Holzheizkesseln effektiv zu kombi-
Baumessen
hen Sie
Besuc dem
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Beide Varianten führen zu einer dauerhaften Einsparung von Heizöl oder
Erdgas und verleihen dem Besitzer
ein Stück Unabhängigkeit von fossilen Energien. Die Solarförderung
ist in Hamburg besonders attraktiv
und reduziert die Investitionskosten
deutlich. Zudem wird das Ziel er-
Foto: SolarZentrum
Hausbesitzer können durch den
Einbau einer solarunterstützen
Anlage den Gas- oder Ölverbrauch erheblich reduzieren.
immer schwerer, die Dinge selbst zu
regeln. Der Grundeigentümer-Verband bietet Ihnen kompetente Beratung und führt Sie sicher durch den
„Paragraphen-Dschungel“.
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Sie vielleicht den baulichen Zustand Ihres Hauses beurteilen
lassen? Oder interessiert Sie der
Wert eines Grundstücks? Bei der
Kauf-übergabe oder bei Mieterwechs-eln ist eine Bauberatung
vor Ort ebenso sinnvoll. Mängel
werden fachmännisch protokolliert, nicht erledigte Bauleistungen
werden beweiskräftig erfasst und
dokumentiert.
Als Kaufinteressent wüssten Sie
vor Erwerb gerne mehr über den
Zustand von Haus oder Wohnung?
Kein Problem, eine Untersuchung
gibt Ihnen die notwendige Sicherheit. Jedes Haus kommt in
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notwendig, welche Alternativen
sind möglich und in welcher Reihenfolge sollen die Arbeiten ausgeführt werden? Brauchen Sie eine
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So kann der Frühling kommen
Baumessen
Firma Dillenborger sorgt für strahlende Sauberkeit in allen Bereichen
Der Frühling ist bereits zu ahnen und mit dem Blick
aus dem Fenster rückt der Sonnenschutz wieder ins Zentrum
des Interesses.
W
ie sollen die hochwertigen
Sonnenschutzanlagen so
gründlich gereinigt werden, dass sie
richtig sauber sind und nicht an Wert
verlie­ren? Dazu der Inhaber des Reinigungsunternehmens für Sonnenschutzanlagen, Detlef Fölz: „Unser
Fachpersonal reinigt mit Spezialmaschinen alle Arten von Sonnenschutz,
ob Innen- oder Außenjalousien, Lamellenanlagen, Plissees und Rollos,
Markisen oder Sonnenschirmtücher.
Die durchweg hohe Qualität unserer
Arbeit basiert auf höchstem Stand
der Materialkenntnis und Nutzung
modernster Reinigungsmaschinen.“ Herr Fölz ist Mitglied im VDS
(Verband deutscher Sonnenschutz-
er
vorh
22
reiniger), an dessen Gründung die
Firma Dillenborger im Jahr 1999
beteiligt war.
Plissees und Rollos sollten zum
Beispiel so gereinigt werden, dass
sie formschön in neuem Glanz erstrahlen. Leichte Verschmutzungen
an festen Materialien, wie z. B. Jalousien, können eventuell mit dem
Staubsauger selbst entfernt werden.
Flecken verschwinden dadurch aber
nicht und es sollte keinesfalls versucht werden, Flecken, z.B. aus Plissees, mit Wasser zu entfernen. Häufig
ist der Schaden durch die eingesetzte
Feuchtigkeit hinterher schlimmer als
vorher. Auch ein Tauchbad in der
häuslichen Badewanne ist nicht das
her
nach
Mittel der Wahl. Plissees
und Rollos können so
auf Dauer unbrauchbar
werden.
Besser ist es, sich gleich
an die Fachleute von Dillenborger zu wenden. In
speziellen hochwertigen
Waschanlagen werden
beim Waschgang die Reinigungsdauer, die Waschtemperatur und
das Reinigungsmittel direkt auf das
zu säubernde Material abgestimmt
und anschließend in Form getrocknet. Eine schonende hygienische Reinigung dieser Art sollte alle ein bis
zwei Jahre erfolgen. Auch auf die besonderen Bedürfnisse von Allergikern
wird geachtet. In der Regel kommen
antiallergene Waschsubs­tanzen zum
Einsatz. Aber nicht nur der professionellen Reinigung hat sich der
Fachbetrieb verschrieben, auch neue
Sonnenschutzanlagen können bei
Dillenborger bezogen werden. Das
Besondere daran ist, dass Plissees
direkt an der Fensterscheibe anliegend mittels einer Klemmvorrichtung
befestigt werden können. Verschraubungen oder Klebeprozeduren werden damit überflüssig.
Das Problem, Außenjalousien zu
reinigen, ist für das Team der Firma
Dillenborger nicht schwer zu lösen,
auch wenn die Reinigung in luftiger
Höhe stattfindet. Die Firma Dillenborger hat sich auf die umweltfreund­
liche Lösung solcher Reinigungs­
herausforderungen spezialisiert. Mit
einem innovativen Gerät wird ohne
Reinigungsmittel der Schmutz nur
mit Wasser heruntergebürstet, so
dass auch die Bänder
problemlos gesäubert
werden können.
Aber nicht nur in Sachen
Sonnenschutzreinigung
ist das Unternehmen ein
profilierter Ansprechpartner. Privat- und Gewerbekunden können
sich bei Dillenborger Unterstützung
für die fachmännische Reinigung
der Polster und Teppiche, Gebäude und Terrassen, Büros und für
die allgemeine Unterhaltsreinigung
anfordern. Detlef Fölz: „Reinigen ist
Vertrauenssache. Wir nehmen den
Kunden diese Arbeit ab und arbeiten sehr gewissenhaft. Dazu gehört
nicht nur die Reinigung, wir holen
die Sonnenschutzanlagen bei Bedarf
ab und bieten auch deren Montage
und Reparatur an.“
Über den umfassenden Service, den
die Fachleute der Firma Dillenborger
anbieten, können Sie sich am Messestand auf den Bergedorfer Bautagen
eingehend beraten lassen. „Sie sind
herzlich willkommen.“
as Angebot reicht von der Entsorgung und Verwertung von
Abfall mit dem eigenem Containerdienst über den Handel mit Baustoffen aus dem Recycling und der
Natur bis hin zum Rohr- und Kanalservice. „Unsere Unternehmen sind
auf viele wichtige Bereiche der Umweltwirtschaft spezialisiert. Über 600
Mitarbeiter kümmern sich um unsere
Kunden aus Gewerbe oder privaten
Haushalten – per Telefon, vor Ort
oder persönlich u.a. in unserem
Abfallwirtschaftszentrum in Wiershop bei Geesthacht“, erläutert der
geschäftsführende Gesellschafter
Thomas Buhck.
„Auf unserem Messestand (Standnummer 46) bei den Bergedorfer
Bautagen beraten wir Sie zu kos­
tengünstigen und fachgerechten
Entsorgungs- und Abbruchdienstleistungen sowie über den richtigen Einsatz von Baustoffen bei
Bauprojekten in Haus, Garten und
Gewerbe.“
Zudem wird die Gruppenfirma
Canal-Control Rohrsanierung GmbH
vertreten sein, die Spezialisten für
die Sanierung von schadhaften
Rohrleitungen, Abwasserkanälen und -schächten sind – ohne
Aufgraben. Alle erdverleg­ten
Entwässerungsleitungen
(Schmutz- und Regen-
wasserrohre) sanieren die Experten
kostengüns­tig, schnell und dauerhaft mit modernsten Sanierungsmethoden. Und das ohne den kompletten Garten aufzugraben.
„Haben Sie schon den Dichtheitsnachweis nach DIN 1986 Teil 30 für
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so Thomas Buhck.
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Es gilt die Preisliste 16 vom Januar 2015
Layout:
Jennifer Reußner, Marisa Lück
Druck: Strube Druck & Medien OHG,
34587 Felsberg
Erscheinungsweise:
Am ersten Freitag des Monats
Energieeffizienz-Experten für die fachgerechte Planung und Umsetzung
Architekten, Ingenieure und Handwerker im Einsatz für das Traumhaus
In die Jahre gekommenen Bestandsbauten sieht man über
kurz oder lang an, dass in ihnen gewohnt und gelebt wird.
Und auch, dass sie bereits viele Winter und Sommer mit allen
dazugehörigen Witterungseinflüssen mitgemacht haben.
ArKoVer sorgt mit langjähriger Erfahrung und hervorragendem
Team für Sicherheit beim Bau es Eigenheims. Dabei
bringen Architekten und Ingenieure mit den Bauherren des
Traumhaus zu Papier.
N
A
agt der Zahn der Zeit zu sehr
am Mauerwerk, ist der Zeitpunkt für eine Sanierung gekommen. Das ist ganz normal und je
nach Bauweise tritt dieser Fall früher
oder später ein.
Die wenigsten Bauherren kennen
sich selbst gut genug mit Vorschriften
und Richtwerten beziehungsweise
konkreten Verarbeitungen und Anwendungen aus. Sie müssen sich auf
den ausführenden Betrieb verlassen.
Vertrauen ist gut, doch – wie auch der
Volksmund weiß – Kontrolle ist besser.
Um seine Investitionen gut angelegt
zu wissen und die Sicherheit über den
Erfolg einer Sanierungsmaßnahme zu
haben, sollte bereits in der Planungsphase auf Qualität gesetzt werden.
Denn Fehler in der energetischen Berechnung, die erst nach Fertigstellung
auffallen, können den Bauherrn teuer
zu stehen kommen.
Wer mit der finanziellen Förderung
der KfW Bankengruppe energie­
effizient saniert, profitiert von Anfang an von einem umfassenden
Qualitätssicherungskonzept. KfWgeförderte Bauvorhaben müssen
von einem Sachverständigen
begleitet werden, der über nachgewiesene Erfahrungen und
Quali­f ikationen im Bereich der
energe­t ischen Fachplanung und
Verteilung:
Bei Baufachgeschäften, Baumärkten,
Banken und Möbelhäusern. Zudem
bei den führenden Baumessen in
Schleswig-Holstein und Hamburg.
Artikel, Berichte, Beilagen usw. die
namentlich gekennzeichnet sind,
entsprechen nicht unbedingt der Meinung
von Redaktion und Verlag. Für unverlangt eingesandte Artikel und Bilder entstehen weder Honorarverpflichtungen
noch Haftung.
Mit einer erfolgreichen, energetischen
Sanierung werden Energiebilanz und
Wohnkomfort verbessert
Baubegleitung verfügt. Nur so wird
sichergestellt, dass mit den umgesetzten Maßnahmen das geplante
energetische Niveau und der beantragte Förderstandard auch tatsächlich erreicht werden.
Seit Juni 2014 dürfen nur noch eingetragene Experten KfW-geförderte
Vorhaben begleiten. Sie sind in der
Energieeffizienz-Expertenliste der
Förderprogramme des Bundes gelistet und kennen sowohl die technischen Mindestanforderungen der
energetischen Standards als auch alle
förderfähigen Maßnahmen. Die KfW
Bankengruppe bezuschusst die Kosten der energetischen Fachplanung
und Baubegleitung durch einen unabhängigen Experten zusätzlich mit
bis zu 4.000 Euro je Vorhaben.
bindlich Skizzen oder Bilder einsenden, damit auf dieser Grundlage
ein individuelles Angebot erstellt
werden kann.
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richten sich nach diesem Prinzip, damit wir Ihr Eigenheim verwirklichen
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viel Transparenz wie möglich bieten,
um böse Überraschungen von Beginn an vermeiden“, sagt Geschäftsführer Thomas Detlefsen. „Zusammen mit Handwerksbetrieben aus
der Region sorgen wir anschließend
dafür, dass aus dem Traum vom eigenen Haus Wirklichkeit wird.“
Dabei gilt ein Grundsatz: Alle Häuser werden komplett massiv gebaut
– von der Sohle bis zum Dach. Um
eine hohe Qualität zu gewährleisten, arbeitet ArKoVer ausschließlich
mit Partnern aus Schleswig-Holstein
zusammen. Darüber hinaus finden
nur Bauteile von renommierten Herstellern Verwendung. „Wir setzen
Stein auf Stein ökologisch gebaut
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Alle Beiträge, Abbildungen und Anzeigenlayouts sind urheberrechtlich geschützt.
Mit Ausnahme der gesetzlich zugelassenen
Fälle ist eine Verwendung ohne Einwilligung
des Verlags strafbar.
lle von ArKoVer gebauten Häuser werden anhand der Vorstellungen und Wünsche der Bauherren
konzeptioniert. Hierzu können
Interessierte kostenlos und unver-
Baumessen
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Auf Qualität bauen
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erwendet werden grundsätzlich
nur Markenbaustoffe bekannter,
deutscher Hersteller, die von den eigenen Handwerkern und festen Partnerbetrieben aus der Region verarbeitet werden. Denn auch bei der Wahl
der Zulieferer und Partner achtet Olaf
Jakscht darauf, dass diese die gleichbleibend hohe Qualität ihrer Produkte
und Dienstleistungen garantieren.
Der Bau eines Hauses ist für die meis­
ten Menschen die größte Inves­tition
ihres Lebens. Entscheidend dafür ist
– neben einer soliden Finanzierung –
die Wahl des richtigen Bauunternehmens. „Gemeinsam zu Ihrem Eigenheim – das ist unser Ziel und dafür
arbeiten wir täglich. Mit Hingabe,
höchster Flexibilität und Qualität,
Offenheit und Transparenz realisieren wir Ihr individuelles Massivhaus“, erläutert Olaf Jakscht die
Unter­nehmensphilosophie.
Seine Motivation findet der Firmen­
gründer in seinem Interesse an
allen Bauthemen und der Leidenschaft, massive Eigenheime zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse seiner Bewohner unter
Einhaltung der vorgesehenen Budgetplanung zu realisieren.
Mit der Erfahrung von mehr als 200
gebauten Massivhäusern in unserer
Region bringt das Jakscht MassivHaus-Team seit 1995 die Bauherren als
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Bei HPL handelt es sich um einen
innovativen Verbundwerkstoff, der
sich durch eine enorme Belastungsund Widerstandsfähigkeit auszeichnet. Das aus Papier und Kunstharz
bestehende gepresste Material ist
stoß- und kratzfest sowie leicht zu
pflegen und zu reinigen. Gleichzeitig hat eine HPL-Treppe ein geringes
Eigengewicht, wodurch keine verstärkten Deckenkonstruktionen notwendig sind.
Verbindung von Design und
Funktionalität
Treppenbau Voß verwendet den
Verbundwerkstoff für die seitlichen Wangen einer HPL-Treppe.
Die Oberfläche des Materials ist
porenlos und muss nicht zusätzlich
lackiert werden. Eine HPL-Treppe
Schleswig-Holsteins größte Immobilienmesse für den
Privathaushalt hatte im März 2014 bereits zum zwölften Mal
ihre Tore geöffnet. Über 7.000 Besucher ließen sich von
widrigen Wetterverhältnissen nicht abhalten und kamen auf
das Verlagsgelände der Lübecker Nachrichten.
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m Gewerbegebiet Herrenholz
locken Jahr für Jahr umfassende
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Bauen, Wohnen, Finanzieren und
Renovieren und die Möglichkeit,
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optimale Beratungshilfe geben
tränken angeboten. Nach der Immomeile ist vor der Immomeile. Nach
diesem Motto haben die Vorbereitungen für die 13. LN-Immomeile
im März 2015 bereits begonnen.
Termin ist am 14. und 15. März.
Der Eintritt ist frei.
m² großen Außengelände. Sie geben den Messebesuchern durch ihr
breites Fachwissen eine optimale
Orientierungs- und Beratungshilfe.
Auf der „LN-Immomeile“ können die
Besucher so fleißig neue Ideen zur
Gestaltung von Haus, Garten und
Terrasse sammeln und bereits vom
Sommer träumen.
Doch nicht nur in den Messezelten
und auf dem Freigelände wird ein
interessantes Programm geboten.
Fachkundige Referenten laden zu
Vorträgen in die Räumlichkeiten
des Verlagshauses ein. Auch für
das leibliche Wohl wird gesorgt. Im
Betriebsrestaurant werden Gerichte
und Snacks sowie erfrischende Ge-
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Erscheinungsbild
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Bauwillige können sich über freie
Grundstücke auf Hamburger Stadtgebiet informieren.
Auch Fachleute für Gebäudetechnik
sind beim Tag des Eigenheims vor
Ort. Sie erklären, worauf man bei
Neubau oder Modernisierung ach-
Im Ausstellungszelt informieren
Bauträger über ihre aktuellen Immobilienangebote
Fördermittel helfen bei
der Finanzierung
Experten der IFB Hamburg erklären
in individuellen Beratungsgesprächen, wie ein Finanzierungsplan
aussehen kann. Die städtische Förderbank bietet zinsgünstige Darlehen und Zuschüsse für den Bau oder
den Kauf von neu gebautem Wohneigentum im Hamburger Stadtgebiet an. Insbesondere Familien mit
Kindern können von der Förderung
profitieren. Voraussetzung ist, dass
sie bestimmte Einkommensgrenzen
und Kostenobergrenzen nicht überschreiten. Angebote der bundeseigenen KfW Förderbank lassen sich
Foto: Benjamin Seinhausen
ten sollte, und geben Auskunft über
effiziente Heizungsanlagen oder die
Nutzung erneuerbarer Energien.
Besucher können sich die Vorteile
unterschiedlicher Dämmstoffe oder
Fenster anhand von Modellen erklären lassen.
Weitere kompetente Ansprechpartner stehen zu Themen wie
Bauverträge, Qualitätssicherung
oder barrierefreier Umbau bereit.
Zu den Ausstellern zählen unter
anderem die Verbraucherzentrale,
der Grundeigentümer-Verband, das
SolarZentrum Hamburg und Sicherheitsexperten der Polizei.
in vielen Fällen mit den städtischen
Programmen kombinieren.
Wer nicht innerhalb der Einkommensgrenzen liegt, kann vom Kooperationsmodell der IFB Hamburg
mit Hausbanken unter Einbindung
von KfW- und IFB-Mitteln profitieren. Dadurch lässt sich beispielsweise auch ein Teil des Erwerbs einer
Bestandsimmobilie zu insgesamt
sehr niedrigen Zinsen finanzieren.
Verschiedene Banken sind beim Tag
des Eigenheims mit ihren Beratern
vertreten.
IFB Hamburg unterstützt
Modernisierungen
Die IFB Hamburg unterstützt Wohneigentümer bei Investitionen in die
Zukunft. Die IFB-Experten erläutern,
wie man bei energetischen Moderni-
Die IFB-Berater erklären, wie ein
Finanzierungsplan für Wohneigentum
aussehen kann
sierungen von Zuschüssen profitiert.
Wer künftig auf erneuerbare Energien setzen will oder den Umbau zu
barrierefreien Wohnungen plant,
kann ebenfalls von Fördermitteln
profitieren. Ein spezielles Angebot
vereinfacht für Mitglieder von Wohnungseigentümergemeinschaften
den Zugang zu zinsgünstigen Krediten. Seit Anfang 2015 können
zudem Zuschüsse für den Bau von
Gründächern auf Bestands- und
Neubauten gewährt werden.
Wohnraumförderung im Auftrag
der Hansestadt Hamburg
Schon zum 16. Mal richtet Hamburgs Förderbank den Tag des
Eigenheims aus, bis 2013 noch als
Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt. Auch nach Umbenennung
und Ausweitung der Aufgaben des
Instituts wird die Wohnungsbauförderung in bewährter Form fortgeführt.
Mehr Informationen finden Interessierte unter www.ifbhh.de.
Bauherren-Schautage
am Wochenende
Neues Beratungs- und Bemusterungszentrum
in Neumünster
Die ECO System HAUS GmbH
gehört mit über 2.000 gebauten Ein- und Mehrfamilienhäusern zu den führenden
norddeutschen Anbietern im
schlüsselfertigen Massivhausbau.
D
ie Firmeninhaber Michael
Stumm und Holger Horstmann
haben jetzt in den Bau einer neuen
Firmenzentrale investiert. Verkehrsgünstig gut erreichbar, ist in Neumünster im Gewerbegebiet Süd ein
1.600 m² großes Beratungs- und Bemusterungszentrum entstanden. Die
Investitionen von rund 1,8 Mio. Euro
sind vor allem großzügigen Ausstellungsflächen zugutegekommen.
Damit sich Bauinteressierte am
Wochenende in Ruhe informieren können, finden regelmäßig
Schautage statt. Im März ist die
Ausstellung in der Oderstraße 64
zu folgenden Terminen jeweils
von 10-15 Uhr geöffnet: Samstag
und Sonntag, den 7./8., 14./15.,
21./22. und 28./29. März.
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Hamburg selbst genutztes Wohneigentum bauen, kaufen oder modernisieren wollen. Experten informieren umfassend zu Fördermitteln,
Finanzierungsmöglichkeiten und aktuellen Immobilienangeboten sowie
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Kinderbetreuung.
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Menschen bekennen sich zur Rückbesinnung auf ursprüngliche, natürliche Werte.
Die Wurzeln von NOAH Haus liegen
im Zimmermannshandwerk. Auch
heute noch entstehen die NOAH
Ob klassisch oder modern, die
hochgedämmte Holzrahmenbauweise
bietet unbegrenzte Möglichkeiten
Bauten in traditioneller Holzrahmenbauweise. Thomas Albrecht, Geschäftsführer von NOAH Haus: „Holz
ist ein optimaler Baustoff, auch und
besonders unter ökologisch-ökonomischen Gesichtspunkten. Wir verarbeiten es unbehandelt und absolut
trocken. Zusammen mit unseren
atmungsaktiven, hochdämmenden
NOAH-Klimawänden ergibt sich
eine hochwertige Materialkombination, die dem Bauherrn sehr viele
Vorteile verspricht. Alle reden von
Energieeffizienz. Wir stellen sie her.
Der Rohbau ist sofort so gut wie
trocken, das Raumklima ist sofort
behaglich und die Gebäudehülle ist
optimal gedämmt. Es spielt dann
keine Rolle, ob die Außenfassade
verputzt oder verklinkert wird. Im
Sommer absorbiert sie Hitze, im
Winter ist sie eine zuverlässige Sperre
gegen Kälte.“
Der Staat belohnt Klima- und
Umweltschutz
Um vom Staat ein günstiges Baudarlehn zu bekommen, schreibt der
Gesetzgeber gewisse Baustandards
vor, die dem Umwelt- und Klimaschutz dienlich sind und den Einsatz von Energie minimieren. NOAH
Haus baut seine Häuser nach KfW
70, KfW 50 und KfW 40-Standard
und übertrifft die Forderungen an
Umwelt- und Klimaschutz nachweislich.
Beste Voraussetzungen also, um in
den Genuss zinsgünstiger KfW-Darlehen zu kommen. Jedes NOAH
Haus erhält selbstverständlich einen
individuellen Energiepass, in dem die
hervorragenden Wärmeschutzwerte
dokumentiert sind.
Klima- und Umweltschutz
zahlen sich aus
Häuser von NOAH zeichnen sich
durch architektonische Individualität aus. Aber auch bei den inneren
Werten macht sich die ökologische
Bauweise bezahlt. Grundsätzlich
stattet NOAH seine Häuser mit einer Luft-Wärmepumpe aus, die den
Wohnraum kostengünstig beheizt
und das Brauchwasser perfekt temperiert vorhält.
Im NIBE Beratungszentrum, das dem
NOAH Hauspark direkt angeschlos-
Die Klimawand wird mit dampfdiffusionsoffenen und atmungsaktiven
Holzwerkstoffen kombiniert
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... hier zieh’ ich ein.
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Neumann hält am 27. März einen
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Carport schützt vor all dem – und auch vor Sonnenschein. Die
Geburtstagswünsche eines Kindes sind überwiegend
einfach zu erfüllen.
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die meisten materiellen Wünsche selbst erfüllen können, legen
besonderen Wert darauf, Zeit mit
ihren Lieben und mit ihren liebsten
Besitztümern zu verbringen – und deren Wert auf lange Sicht zu erhalten.
Dazu gehört vor allem des Deutschen
bester Freund: das Auto.
Wer sein Gefährt schützen will, steht
vor der Frage: Carport oder Garage?
Nicht jeder Stellplatz gibt die baulichen
Gegebenheiten für eine Garage her
und wenn doch, hat noch lange nicht
jeder die finanziellen Mittel dafür.
Eine kostengünstigere, luftigere
und oftmals designstärkere Lösung ist der Carport. Früher nur
eine schlichte Überdachung, hat er
sich über die Jahrzehnte zu einem
individuell gestaltbaren Multifunktionswunder entwickelt. Neben dem
eigentlichen Nutzen als Schutz für
das Auto, lässt es sich bei zusätz-
lich benötigtem Stauraum um ein
Gerätehaus erweitern. Hier finden
nicht nur Gartengeräte wie Harke
und Rasenmäher, sondern ebenfalls
Fahrräder, Spiel­geräte oder Mülltonnen Platz.
Auch optisch hat das Carport einiges zu bieten. Dank der vielfältigen
Gestaltungsmöglichkeiten passt es
sich dem Haus, dem dazugehörigen
Grundstück sowie den baulichen
Gegebenheiten an – seien es Gefälle
oder ein geringes Platzangebot. Mittels zahlreicher Wand- und Türelemente kann man dem Carport eine
individuelle Note verleihen – den
eigenen Wünschen und Vorlieben
entsprechend.
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