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Elterninfo Schuleinschreibung - GS

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Mein Kind kommt in die
Grundschule
Fragen, Informationen, Entscheidungshilfen
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
HERZLICH WILLKOMMEN AN DER
GRUNDSCHULE SCHWABHAUSEN
Die Grundschule Schwabhausen ist
dreizügig, d.h. in jeder Jahrgangsstufe gibt
es 3 Klassen.
jeweils 2 Halbtagsklassen und
1 Ganztagsklasse
Derzeit besuchen ca. 260 Schüler die
Grundschule Schwabhausen.
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
INFOABEND
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
3
Inhalte des heutigen Infoabends

Wann ist mein Kind schulfähig?

Kann und soll ich mein Kind vor der Einschulung fördern?

Linkshändigkeit: Wie geht man damit um?

Ablauf des Schuleinschreibungstages
---------------------------------------- kurze PAUSE --------------------------------------
Welche Formen der Betreuung gibt es in Schwabhausen?

Vorstellung des Konzepts: Betreuung im Ganztagszug (kurze Vorstellung
der Instrumentallehrer)

Betreuung im Hort

Klärung von Fragen
4
Ein kleiner Rundgang
durch unser Haus …
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
6
7
8 Smartbords in Klassen
9
Auftritt auf dem Christkindlmarkt
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
11
Veranstaltungen: Musikprojekt
13
14
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
15
Computerraum mit Laptops und
Smartbord
Neugestaltete Räumlichkeiten
im ehemaligen Hortbereich
18
Schulgottesdienst
Lesen aus dem Schuhkarton
Spendenaktion
22
Projekttage . . .
Theatergruppen
25
Ausflüge, außerschulische Lernorte
GUTE GEISTER ……
Schulsekretärin Frau Pütz
Konrektorin Frau Artmann
Herr Thuringer
Busfahrer und Hausmeister
Herr Thuringer:
Hausmeister/Busfahrer
30
Kleinbusse: Frau Senftleben, Frau Ostermair, Frau
Sauer (aushilfsweise)
32
Bedingungen für die
Einschulung
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
Welche Einschulungsbestimmungen
gelten in Bayern?
Reguläre Einschulung (Kinder, die bis
zum 30. Sept. 2015 sechs Jahre alt
sind) bzw. im Vorjahr zurückgestellte
Kinder:
Die Schulfähigkeit wird überprüft:
Spielezimmer, versierte Lehrkräfte der
1./2. Klassen + Förderlehrerin
ca. 6 Kinder, Kennenlernen, soziale
Kontaktaufnahme, einfache Dinge
(schneiden, malen, miteinander
sprechen)
34
Welche Einschulungsbestimmungen
gelten in Bayern?
Zurückstellung
Kinder können einmal vom Schulbesuch zurückgestellt
werden. Bei weiterer mangelnder Schulfähigkeit wird der
sonderpädagogische Förderbedarf überprüft.
•
•
•
•
Ärztliches Gutachten +
Gesundheitsamt +
Evtl. Empfehlung in SVE +
Empfehlung von Förderlehrkraft der Schule
35
Welche Einschulungsbestimmungen
gelten in Bayern?
Einschulung auf Antrag der Eltern

Kinder, die bis zum 31.12.15 sechs Jahre alt werden

Die Schulfähigkeit wird wie bei regulärer Einschulung überprüft. (Aussagen
des Kindergartens, Antrag der Eltern, Auffälligkeiten bei Aufnahmegespräch
oder Screening). Ablehnung möglich, wenn die
Aufnahmevoraussetzungen nicht gegeben sind.
36
Welche Einschulungsbestimmungen
gelten in Bayern?
Vorzeitige Einschulung mit Gutachten



Kinder, die nach dem 31.12.15 sechs Jahre alt werden
Die Schulfähigkeit wird durch Schulpsychologen überprüft .
Ablehnung möglich, wenn die Aufnahmevoraussetzungen
nicht gegeben sind.
Schulpsychologisches Gutachten erforderlich! Nach dem
Einschulungstag beantragen, da Ergebnisse des Miniscreening als
Voraussetzung dienen.
Kontakt Frau Loibl für das schulpsychologische Gutachten:
Schulpsychologie-erdweg@schulamt-dachau.de
Di und Fr 12-13.00h und Mi 8.15h-9.15h
08138/667799
37
•Förderung im
Elternhaus
•Hemmende
Möglichkeiten im
Elternhaus
Überzogener
Leistungsanspruch,
Helikoptereltern
???
Eltern
Individuelle
Lernvoraussetzungen:
•Anlagen, Begabungen,
Intelligenz
•Umweltbedingte Förderung
im Elternhaus
Kind
Schule
copy Lachner Nicola-A.
Spezielles
Profil
Anspruchsniveau
Personelle
Möglichkeiten
38
•Studie von HILL &
TYSON 2009,
JEYNES 2011
Einfluss der Eltern
60%
Eltern haben eine
Erwartung an das
Kind und ein
starkes Zutrauen
in das Kind
Eltern ermutigen
Kinder zur
Selbstständigkeit,
geben ihnen
Struktur und
Disziplin
Gemeinsames
Lesen,
Lesebücherei,
Vorbild der Eltern
Kind
Gemeinsame
Kommunikation u.
freundliche
Atmosphäre
(gemeinsame Spiele,
gemeinsame
Hauptmahlzeiten,…)
Eltern
Eltern sind selbst
Modell von
Disziplin und
Lernen
(Rituale, klare
EssensBettgehzeiten,
Verbote und
Gebote)
copy Lachner Nicola-A.
39
•Studie von HILL &
TYSON 2009,
JEYNES 2011
Einfluss der Schule
30%
Strukturierung der
Klasse (Regeln,
Störungen werden
ferngehalten),
gutes Klima
Differenzierende
Schülerbeobachtungen,
Lernverlauf
feststellen
Kind
Schule
copy Lachner Nicola-A.
Kooperierende
Lernformen
Helfersysteme durch
gute Schüler, L
übernimmt L-Rolle z.B.
bei Referaten,
Erklärungen
Feedback vom
Schüler (wo hat er
Schwächen (z.B.
Schüler zum
Elternabend
mitnehmen)
Anregungsreiche
Lernumgebung,
Handlungsorientierung
wie
Freiarbeit/Wochenplanarbeit; Aufgaben die
problemlösendes Denken
schulen
40
41
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Gesunde Ernährung, Möglichkeiten zur
Bewegung geben; ggf. Ergotherapie
Kind
• Belastbarkeit, Ausdauer
• Dinge der praktischen Lebenswelt
• Rechts-Links-Raumorientierung
• Gleichgewicht
• Konzentration
Schule
Lehrer
Mitschüler
Anforderungen
42
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Körperliche Entwicklung
Feinmotorische Fähigkeiten
Basteln, malen, ausschneiden, mit Plastilin
arbeiten, Papier reißen, Spielsachen „reparieren“,
Perlen fädeln, div. Spiele aus dem Handel
Schule
Kind
Lehrer
Mitschüler
Anforderungen
43
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Zum Fragen und Entdecken anregen, Dinge des
Alltags erforschen, selbst nach Lösungen suchen
lassen, Vorbild beim Problemlösen sein
• Konzentration (Merkfähigkeit, Arbeitsaufträge)
Schule
• Grundbegriffe der Lebenswelt
• Zeit
Lehrer
• Formen, Farben
• einfache Geschichten erzählen
• Sprache
Mitschüler
Anforderungen
• Interesse, Neugier (Lernmotivation)
44
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Sprachliche Fähigkeiten
Schule
Vorbild sein mit der eigenen Sprache, gemeinsam
Bilderbücher anschauen und darüber sprechen,
deutlich sprechen, ggf. Logopäde
Lehrer
Mitschüler
Anforderungen
45
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Sprachliche Fähigkeiten
Gefühle zulassen, konsequente und
verlässliche Reaktionen, über Gefühle
sprechen, loben
• Selbstständigkeit
• Selbstvertrauen
• Selbstpflege
Emotionale Stabilität
• Soziales Verhalten,
Rücksichtnahme, Regeln
• Umgang mit Frustrationen
Schule
Lehrer
Mitschüler
Anforderungen
46
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Sprachliche Fähigkeiten
Schule
Emotionale Stabilität
Lehrer
Lernmotivation
Arbeiten zu Ende bringen lassen, kleine Schritte
und Endleistung aufrichtig würdigen, Fortschritte
loben, Stolz auf die eigene Leistung vermitteln
Mitschüler
Anforderungen
47
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Sprachliche Fähigkeiten
Schule
Emotionale Stabilität
Lehrer
Lernmotivation
Gruppenfähigkeit, Soziale Kompetenz
Mitschüler
Anforderungen
48
Körperliche Entwicklung
Umwelt
Freunde
Familie
Kindergarten
Feinmotorische Fähigkeiten
Geistige Lernvoraussetzungen
Sprachliche Fähigkeiten
Emotionale Stabilität
Schule
Lernmotivation
Lehrer
Gruppenfähigkeit, Soziale Kompetenz
Kontakt mit anderen Kinder fördern,
Konfliktlösungen vorleben, Regeln vermitteln
Mitschüler
Anforderungen
49
Schulbegleitende Maßnahmen
• Besuch einer HPT (Heilpäd. Tagesstätte)
• Ergotherapie
• Logopädie
• innere Differenzierung (Klasse)
• Förderstunden Frau Holthoff
• Zusammenarbeit Eltern - Schule
Schwierigkeiten
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
Wahrnehmungsrichtung
Linkshändigkeit
Verbreitung von Linkshändern in der Bevölkerung
– kulturbedingt Zahlen unter 10 %
Durch die zunehmende Aufklärung steigt jedoch der
Anteil der als linkshändig erkannten Schüler in Bayern
zwischen 20 – 30 %.
Genetiker schätzen die Zahl auf 50 %
• Es gibt zwischen Linkshändern und
Rechtshändern keine körperlichen und
feinmotorischen Leistungsunterschiede.
Definition:
Linkshänder
Die motorische Dominanz liegt
in der rechten Gehirnhälfte.
Die natürliche Folge ist die Bevorzugung
der linken Hand und in ca. 70 % aller
Fälle auch des linken Beins.
Bewegungsrichtung
Linkshänder
Rechtshänder
Spiegelschrift (1)
STEFAN
Teilweise gespiegelt, Schreibrichtung li – re
Woran erkenne ich umgeschulte
Linkshänder im Unterricht?
1) An der Bevorzugung der linken Hand/
des linken Fußes bei spontanen Handlungen
• Spontanes Greifen
• Stifte aus Mäppchen nehmen
• „Mitlese-Finger“
- Arm, der sich meldet
- Aufnehmen kleiner Dinge wie Perlen, Kärtchen
- Buchstaben und Zahlenverdreher
- Linkshändiges Werfen
- Fußball bevorzugt mit dem linken Fuß
Woran erkenne ich umgeschulte
Linkshänder im Unterricht?
2) An den Besonderheiten linkshändig
veranlagter Kinder
- Bewegungsrichtung
- Wahrnehmungsrichtung
- Buchstaben und Zahlenverdreher während
des Schreiblernprozesses
Woran erkenne ich umgeschulte
Linkshänder im Unterricht?
3) An den Umschulungsfolgen
- Konzentrationsstörungen
- Gedächtnisstörungen
- Sprachstörungen
- Lese – Rechtschreib – Schwäche
- Rechts – Links – Unsicherheit
Beratungsstelle für Linkshänder u. umgeschulte Linkshänder
www.linkshaenderberatungsstelle.de
Beratungsstelle für Linkshänder u. umgeschulte Linkshänder
Leitung: Sylvia Weber, Dipl.-Biologin, www.sylvia-weber.de
zertifizierte Linkshänderberaterin nach der Methodik Dr. Sattler,
Gesprächstherapeutin;
Untere Hauptstraße 6; 95386 Eching (IKEA!!!)
www.linkshaenderberatungsstelle.de
2. Erste deutsche Beratungs- und Informationsstelle für Linkshänder und
umgeschulte Linkshänder e.V.
Sendlinger Str. 17 80331 München
Tel./ Fax 089 / 26 86 14
www.lefthander-consulting.org
Leitung: Dr. Johanna Barbara Sattler, approbierte Psychotherapeutin, Psychologin
Aktuelles:
Unterstützung linkshändiger und scheinbar beidhändiger Kinder
Vortrag am Mittwoch 11.03.15, 19 Uhr, Referentin Sylvia
Weber, Schule Röhrmoos, Gebühr 8 Euro
Linkshänder müssen lebenslang mit der Tatsache umgehen, dass die Welt
sich an Rechtshändern orientiert. Kinder stehen deshalb in ihrem Alltag
bereits vor Problemen, die ein rechtshändiges Kind nicht kennt.
Frau Weber wird darauf eingehen, wie man es linkshändigen Kindern im
Alltag und vor allem beim Schreiben lernen leichter machen kann. Sie
empfiehlt, wie mit einem scheinbar beidhändigen Kind umgegangen werden
sollte, um nicht zufällig die falsche Händigkeit zu fördern. Nicht zuletzt
beschreibt sie die Folgen einer Umschulung auf rechts und berichtet über
die Erfahrungen mit Rückschulungen.
Der Vortrag richtet sich vor allem an Eltern linkshändiger oder scheinbar
linkshändiger Kinder und an Pädagogen, die einen Überblick über die
Händigkeitsproblematik gewinnen möchten. Umgeschulte Linkshänder, die
mehr zu den möglichen Folgen ihrer Umschulung erfahren möchten, sind
ebenfalls herzlich eingeladen.
Anmeldung (erforderlich) telefonisch 08139-994138 oder:
www.vhs-roehrmoos.de
62
LINKSHÄNDER soll links sitzen – Lichteinfall von
rechts oder oben
Fingerspitzen umgreifen Schreibgerät ca. 3 cm von
der Spitze entfernt – Stift liegt auf Mittelfinger; wird
von Daumen gestützt.
ABLAUF ….
Lachner Nicola-A.
GS Schwabhausen
Ablauf: Tag der Schuleinschreibung
am Dienstag, den 24.03.2015
Gruppe I
um 14.00 Uhr
Gruppe II
um 14:45 Uhr
Gruppe III
um 15:30 Uhr
Gruppe IV
um 16:15 Uhr
Unterlagen bei Frau Pütz abholen (AULA)
Kinder werden fotografiert….
Kind im Spielezimmer abgeben (UG) – bitte
warten….. Kinder werden geholt….
Währenddessen: Anmeldung im EG
(Geburtsurkunde, Sorgerechtsbescheid)…..
…. Warten…. und Kaffee trinken…
UNSICHERHEITEN
Einschulung ja? Einschulung nein?
Einladung zum Schulspiel ….
Am Donnerstag, den 26. März 2015
Gesonderte Einladung!
Endgültige Klärung über Schulaufnahme
GESUNDHEITSAMT
Betroffen sind alle Kinder
geb. 01.10.2008 – 30.09.2009
• Wohnsitz Schwabhausen
• auch Kinder, die zurück• gestellt werden sollen
• auch vorzeitige Kinder
(diese müssen sich direkt bei Fr. Schmidberger
anmelden, da sie nicht angeschrieben werden)
Kinder die im Vorjahr zurückgestellt wurden,
müssen
bei
Vorlage
der
Untersuchungsbescheinigung vom Vorjahr nicht noch einmal
untersucht werden, sie können aber.
69
Der Weg zur Schule
• idealerweise zu Fuß
• mit dem Bus
• im Auto der Eltern
Was können Sie tun?
 den Schulweg mit Ihrem Kind trainieren
 sich als Schulweghelfer zur Verfügung stellen
 den Weg zur Bushaltestelle üben
das Verhalten im Bus besprechen
Parkmöglichkeiten für abholende Eltern:
Keine Benutzung der Buswarteschleife während der
Schulzeit! (7.30 Uhr bis 16 Uhr)
Dies gilt für den gesamten Bereich um das Rondell
Parkplätze benutzen
Alle Eltern sind gehalten, auf die Sicherheit der Kinder
zu achten!
Überwachung erfolgt auch durch die örtliche Polizei
Pause...
Das Ganztags-Modell der
Grundschule Schwabhausen
kindorientiert
4-jährige Erfahrung
lernpsychologisch
gestaltet
kontinuierliche Weiterentwicklung
des Konzepts
STÄRKERE ZUSAMMENARBEIT
Schulorganisation in Bezug auf diese Klasse
Organisation
der Schule
1. Längere Zeit an der Grundschule
 7.30 Uhr bis 15.30 Uhr (8 Std.
täglich)
2. Lehrer-TANDEM (Teamarbeit und
Absprachen in einer Klasse)
3. Lehrkräfte arbeiten ganze Tage z.B. ein
anderer Tag kann entfallen
4. Differenzierung durch weitere
Lehrer/externes Personal möglich
5. Zusammenarbeit zwischen
Kooperationskraft und Lehrkraft
(Freizeit/Mittagessen)
 Austausch über Schüler
74
Rhythmisierung des Schultages
Kern einer ganztägigen Konzeption
Zeit
Blockweiser Unterricht
I.Block: 7.45 – 9.30 Uhr
II.Block 9.40 – 11.10 Uhr
III.Block 13.15 – 15.30 Uhr
Gestaltung von Blockunterricht oder Lernphasen
wie Freiarbeit, Wochenplanarbeit
Rhythmisierung durch
Wechsel von Anspannung und
Entspannung, d.h. von intensiven Lernphasen
und Erholungsphasen
• Zeit für die unterschiedliche
Entwicklungsprozesse eines jeden einzelnen
Kindes
Arbeitsplatzorganisation - Wechsel von Lernund Übungsphasen
ARBEITSPLATZ
1. Unterschiedliche Lerntypen wollen
unterschiedlich lernen – Ortswechsel
2. Hausaufgaben entfallen, da nach jeder
Lerneinheit eine eigene
Übungseinheit stattfindet.
3. Raum für Differenzierung und
individuelle Förderung, z. B. durch
zusätzliche Lehrkräfte
4. Zeit zum Sichern und Festigen, da sich
der Lernstoff nicht erhöht, sondern
nur verteilt.
RAUM
1. Einrichtung von
Tobezonen/Spiel/Bauecken
2. Ruheraum (Lesen) z.B. in der
Schülerbücherei
3. Computerraum (bereits bestehend)
4. Kreativräume (Textil, Ton,
Holzräume)
5. MZR (Medien, Aktionen)
6. Ehemaliger Hortbereich (für Feiern,
zum Plätzchen backen/Kochen, Spielen,
für Theateraufführungen...)
7. Lernräume = Klassenräume- Nischen
mit verschiedenen Arbeitsplätzen
(Klassenraum, Freiarbeitsecken)
8. Sporträume (Turnhallen, Sportplätze)
9. Essräume (Mensa Kinderhaus, ehem.
Hortbereich)
10. Außenbereich (Schulgelände)
11. Freizeitbereich (TSV-Halle- Kicker Tischtennis)
Nach dem Essen: toben oder träumen ….?
Freizeit in der
Turnhalle
UG-Tischtennis
Kicker
Spiele
Kreativraum
Lesebücherei
Mittagessen
Freizeitbereich
Freizeitangebot
durch Mittagskraft;
keine Lehrkraft
Bei gutem Wetter
• Sportplatz
• Pausenhof
• Wiese
Bei schlechtem
Wetter
•
•
•
•
Toberaum
Lese-Ruheinsel
Turnhalle
Kreativraum
78
PC
Lese-und
Ruheinsel
Grundschultrakt
Anbau I. OG
Ganztagesklasse
Bastelbereich
Bibliothek
Toberaum/
Klettern
Gruppenarbeitsplatz
Spielbereich
Bauecke
Garderobe
WC
Garderobe
WC
Mondscheinklasse
2a
Aufenthaltsbereich
des GTZ
Komm-Phase
Pausen
Freizeit
-Entspannung
-Lese-und Ruheinsel
-Bauecke
-Bastelbereich
-Toberaum (Pausen)
80
82
83
84
85
Förderung in kleinen
Gruppen
Raum der Förderlehrerin
86
AG-Angebote für die 1. Klasse
• Musische Angebote: Diff. Musik-AG Gitarre, Flöte
• Künstlerische Angebote: AG Bildnerisches Gestalten, AG Werken
(Töpfern, Filzen, Papier, Holz)
• Spiel-, Sport- und Bewegungsorientierte Angebote: 2 zusätzliche
Sportstunden in der Ganztagesklasse; sportliche Angebote in der
Mittagsfreizeit.
• Angebote, die der Neugierde, dem Forschungs- und
Entdeckungsdrang der Schüler entgegenkommen: AG Natur und
Technik, Projekte
• Angebote im sprachlichen Bereich: AG Lesen, AG Englisch, AG
Hörclub
------------------------------------------------------------------------------------In anderen Jahrgangsstufen zusätzlich:
• Zumba, Tae-kwon- Do, Yoga
• Lernen organisieren, AG Computer, Ballspiele, Theater,…
• Kreatives Gestalten
Mehr als Raubtierfütterung . . .
Essen in der Gemeinschaft (gleiche Altersgruppe) =>
fördert das Leben in der Gemeinschaft
Gesunde Ernährung durch ausgewogenes Angebot
Erlernen und Einüben von Tischmanieren (gegenseitige
Rücksichtnahme, Tischkultur...)
 Bedienen, Mithelfen z.B. beim
Tischdecken/Abräumen)=> mehr Selbstständigkeit
Wo?
Mensa des neuen Kinderhauses
Wer betreut?
Kooperationskräfte der AWO
Wer kocht?
„Freudenhaus“ Kleinberghofen
(+ Küchenkräfte)
Gebundene GT-Klassen
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
•
7 Zeitstunden am Stück an 4 Tagen
Pädagogisches Konzept ist abhängig von der Jahrgangsstufe
Gemeinsames Frühstück
Instrumentalunterricht (Gitarre, Flöte/Querflöte, musikalisches
Angebot)
Gemeinsames Mittagessen und Freizeit
Stärkere Differenzierung in Gruppen
Studierzeit, Lesen-Intensiv, Englisch, Natur- und Technik
Zusätzliche Personen (Lehrertandem, Freizeitkräfte, externe
Übungsleiter)
Keine Hausaufgaben, nur am Freitag (damit Eltern Lernfortschritt
sehen)
Wechselnde Blöcke von Lern-, Spiel-, Bewegungs- und Freizeitangebot
Wechsel zwischen Spannung und Entspannung
Unterschiede Halbtagesklasse –
Ganztagesklasse – 1. Klasse
Halbtagesklasse: 23 Stunden
Ganztagsklasse: 35 Stunden
16 Schulstunden GU (Grundlegender
Unterricht) +
• 1 Stunden Werken und Gestalten
• 2 Stunden Religion
• 2 Stunden Sport
• 2 Stunden Förderunterricht
16 Schulstunden GU
(Grundlegender Unterricht) +
• 1 Stunden Werken und Gestalten
• 2 Stunden Religion
• 2 Stunden Sport
• 2 Stunden Förderunterricht
2 Schultage 11.10 Uhr
(4 Schulstunden)
3 Schultage 12.15 Uhr
(5 Schulstunden)
+ 12 zusätzliche Stunden (frei
einteilbar, je nach Konzept der
Schule)
Betreuung erfolgt von 7.30 Uhr bis
15.30 Uhr (Schule), dann Bus nach
Hause
Beispiel - Stundenplan einer ersten Ganztagesklasse
92
93
94
Beispiel - Stundenplan einer dritten Ganztagesklasse
95
Lachner
96
97
ELTERNARBEIT
Aufgeschlossenheit und Unterstützung für pädagogisches
Konzept der Ganztagsklasse
Tägliches, gemeinsames Lesen zu Hause, mündliche
Hausaufgaben (z. B. HSU wiederholen, Einmaleins trainieren...),
Üben des Instruments (Pflichtübung 10 – 15 min)
Hausaufgaben nur am Freitag – Schüler nehmen Schultasche
nach Hause (Durchsicht der Materialien evtl. Ergänzung), damit
Eltern Einblick über Lern- und Leistungsstand erhalten
Teilnahme an Elterngesprächen/Abenden/ evtl. fachl.praktische Unterstützung bei Projekten
AUSWAHLKRITERIEN
Schriftlicher Aufnahmeantrag muss vorliegen
(letzter Termin: Tag der Schuleinschreibung!)
• Ausdauer, Lern- und Leistungswille des Kindes
•Instrument Gitarre oder Flöte (Anmeldung)
•Einzugsermächtigung für Betrag Mittagessen/Materialgeld
•Bereitschaft zum sozialen Miteinander
Kein Aufnahmegespräch
Abgabe der Anmeldeanträge,
(gerne mit Foto)
Auswahl:
Ausgewogene Zusammensetzung zwischen Buben/
Mädchen, Berufstätigkeit der Eltern.
Eine Entscheidung über Aufnahme obliegt der
Schulleitung !!!
Termin im Sekretariat
bis
24.03.2015
KOSTEN
• für das Mittagessen 3,50 €
• zzgl. Kosten für Frühstück (einmal pro Schuljahr)
und evtl. Getränke
• Spielgeld/Materialgeld im Jahr (50 €/Jahr)
Ausnahme: Zusatzangebot
Instrumentalunterricht; zu bezahlen an die
unterrichtenden Lehrer
Ferienregelung
(durch Gemeinde)
Tägliche Öffnungszeit entsprechend der Schulzeit:
Während der Ferien-Öffnungszeit ist der GT-Betrieb
von Montag - Donnerstag von 7.30 – 15.30Uhr
Freitags verkürzt
Ferien-Öffnungszeit:
Herbstferien 4 Tage
Faschingsferien 5 Tage
Osterferien 8 Tage
Pfingstferien 7 Tage
Sommerferien 13 Tage
Betriebsferien:
Weihnachtsferien 5 Tage
Pfingstferien 1 Tag
Sommerferien 17 Tage
Gesamtschließtage: 23 Tage wie HORT
-
Noch Fragen?
……
Herzlich Willkommen!
Infoveranstaltung zur Einschulung
BRK - Hort „Rappelkiste“
2015/16
1. Der Hort
Der Hort hat als familienunterstützende Institution den Auftrag,
Kinder zu bilden, zu erziehen und zu betreuen.
In der Rappelkiste finden Sie drei Gruppen mit Platz für je 25
Kinder.
Pro Gruppe betreuen mindestens zwei pädagogische Fachkräfte
Ihr Kind.
Ene mene miste, es rappelt in der Kiste –
ene mene dudeldei, wir freu´n unsdu bist auch dabei!
2. Was zeichnet den Hort aus
Für das Kind:

Großzügige Räumlichkeiten

Erlebnisgemeinschaften

Der Schwerpunkt liegt neben der Hausaufgabenbetreuung in
der Freizeitgestaltung.

Aufzeigen verschiedener Methoden sinnvoller
Freizeitgestaltung.
2. Was zeichnet den Hort aus
Für das Kind:

Der Hort bietet einen Neustart und Ausgleich zur Schule.

Kinder sind im Hort partizipierend

Angebot des gesunden, abwechslungsreichen Mittagessens.
Zusätzlich gibt es eine kleine Obst-/ Gemüsebrotzeit am
Nachmittag.

Ermöglichen vielfältiger Kontakte der Kinder untereinander
durch drei Gruppen und
teiloffenes Konzept.
Für die Eltern:

Flexible Betreuungszeiten durch Buchungszeiten.

Betreuung durch pädagogisches Fachpersonal nach Vorgabe des
Bayerischen Bildungs- und Betreuungsgesetzes.

Hoher Personalschlüssel, das bedeutet feste Bezugspersonen die
das Kind individuell kennen und auf seine Bedürfnisse eingehen
können.
Für die Eltern:

Ferienbetreuung in der Zeit von 7.30 Uhr bis 17.00 Uhr /
bzw. Freitag bis 16.00 Uhr;

Öffnungszeiten nach der Schule (auch bei Stundenausfall)
bis 17.00 Uhr/ bzw. Freitag 16.00 Uhr.

Eltern haben vielfältige Mitwirkungs- und Entscheidungskompetenzen und –möglichkeiten
z.B. Elternbeirat, Elterngespräche, Hospitationen
3. Tagesablauf
Ab
11.10 Uhr
Schulschluss
ankommen in den Gruppen
Zeit für Gespräche, Angebote, freie
Beschäftigung, Freundschaften
13.00 Uhr
gemeinsames Essen in der Mensa
14.00 Uhr
Beginn der Hausaufgabenzeit
ca.
15.00 Uhr
Zeit für EGs, Angebote, Turnhalle, …
16.00 Uhr/17.00 Uhr
Ende der Betreuungszeit
4. Buchungskategorien
Stand: Februar 2015
Folgende Buchungszeiten sind bei uns möglich:
Nach Schulschluss
(es wird grundsätzlich ab 11.00 Uhr gerechnet)
2 – 3 Stunden
3 – 4 Stunden
4 – 5 Stunden
5 – 6 Stunden
14.00 Uhr
15.00 Uhr
16.00 Uhr
17.00 Uhr
Buchungszeit/ Kosten
richten sich nach der gebuchten durchschnittlichen
Wochenanwesenheit und werden im persönlichen Gespräch mit Ihnen
bei der Anmeldung berechnet.
Die Allgemeine Gebührenordnung können Sie gerne im Hort erfragen.
4. Ihre Fragen/ sonstiges
Tag der offenen Tür:
Freitag, 06. März 2015
Einschreibung
24.03.2015 von
15.00 – 18.00 Uhr
8.00 -12.00 Uhr und
13.00 Uhr - 18.00 Uhr
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