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KIRCHGEMEINDE UMIKEN

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KIRCHGEMEINDE UMIKEN
Pfarrer: Hans-Ludwig Seim, Schulstrasse 68/18, 8952 Schlieren
Katechetin: Bertha Zürrer, Junkerschlossweg 12, 4465 Hemmiken
Organistin: Elisabeth Hangartner, Dahlienweg 1, 5223 Riniken
Sigristin Umiken: Brigitte Stierli, Zwischenflüe 463, 5112 Thalheim
Hauswartin Riniken: Marianne Kern, Gäbistrasse 1, 5223 Riniken
Kirchenpflege: Hans Peter Schlatter, Brunnmattstrasse 26, 5223 Riniken
Sekretariat: Zentrum Lee, 5223 Riniken Fax 056 441 51 20 Tel. 056 441 87 40
Jeannette Rämi: Di, Mi und Fr 8 bis 11 Uhr, Do 14 bis 17.30 Uhr
Marianne Schlatter: Mo 14 bis 17.30 Uhr, Do 8 bis 11 Uhr
Gedanken
AG 205
Passion – Leiden und Leidenschaft
Zu den elementaren Grunderfahrungen des
menschlichen Lebens gehört das Leiden. Der
Begriff des Leidens kann sich auf ganz unterschiedliche Wahrnehmungen beziehen, die
uns spüren lassen, dass wir mit mancherlei
Begrenzungen leben. Erfahrungen des Leidens fordern uns in emotionaler und menschlicher Hinsicht heraus. Es gibt körperliche und
seelische Leiden. Manche Menschen leiden an
Krankheiten, die Schmerzen oder Unwohlsein
verursachen. Andere leiden an den Folgen von
Armut, an zerbrochenen Beziehungen und an
sinnlos erscheinenden Lebenssituationen.
Der christliche Glaube klammert das Leiden in
seinen verschiedenen Erscheinungsformen
nicht aus, sondern setzt sich damit bewusst
auseinander. Dabei wird das Leiden nicht einfach erklärt. Es wird weder vergrössert noch
verkleinert. Das Leiden wird vielmehr im Gebet
vor Gott gebracht. Und dadurch erscheint es
in einem neuen Licht.
Es sind vor allem zwei biblische Gestalten, die
menschliches Leiden in intensiver Form erlebt
haben, nämlich Hiob im Alten Testament und
Jesus Christus im Neuen Testament. Sowohl
Hiob als auch Jesus lassen erkennen, dass
Leiden auch etwas mit Leidenschaft zu tun
hat. Darauf weist das der lateinischen Sprache
entstammende Wort «Passion» hin, welches
sowohl Leiden als auch Leidenschaft bedeuten kann. Hiob und Jesus waren Menschen,
die leidenschaftlich gelebt und gelitten haben.
Jeder auf seine Weise. Beide haben das Leben
und auch Gott geliebt. Beide haben intensiv
gelebt – in der Gemeinschaft mit anderen
Menschen und in der Verbundenheit mit Gott,
dem Schöpfer und Liebhaber des Lebens.
Und weil das so war, haben Hiob und Jesus
auch das Leiden so intensiv erlebt.
Von Jesus sagt die Bibel, dass er so innig mit
Gott verbunden war wie sonst niemand. Das
Leben und Wirken Jesu zeigt, dass Gott an
unserem menschlichen Leiden Anteil nimmt.
Er fühlt mit uns und ist mit uns solidarisch,
gerade dann, wenn wir schwierige Wegstrecken bewältigen müssen. Besonders im Leben Jesu ist zu sehen, dass der Weg durch
das Leiden manchmal sehr schmerzhaft und
mühsam sein kann. Dies zeigt sich besonders
an der Geisselung und Kreuzigung Jesu. Zugleich wird aber auch deutlich, dass das Leiden – in welcher Form auch immer – kein dauerhafter Zustand sein muss. Das Leiden ist
zeitlich begrenzt, und am Ende des dunklen
Tunnels leuchtet ein Licht.
Die Passionszeit lädt uns ein, uns in die Geschichte des Leidens Jesu Christi zu vertiefen
und innerlich den Weg Jesu mitzugehen. Unser persönlicher Lebensweg ist nicht derselbe
wie der Weg Jesu. Doch die Geschichte Jesu
bringt zum Ausdruck, dass uns Gott auch im
Leiden nahe ist, wenn auch in verborgener
Weise. Gott hält durchaus nicht alles Leid von
uns fern. Er bewahrt uns nicht vor schmerzhaften Erfahrungen, aber er ist uns in allem
Leiden nahe, und er geht mit uns durch leidvolle Zeiten hindurch. Er schenkt uns Trost und
Kraft, auch in schwierigen Zeiten des Lebens.
Eine gesegnete Passionszeit und die immer
neue Erfahrung von Trost und Zuversicht, auch
in schwierigen Zeiten des Lebens, wünscht
Ihnen
Pfarrer Hans-Ludwig Seim
Unsere Gottesdienste
Sonntag, 1. März
9.30 Eröffnungsgottesdienst «Brot für
alle» in Umiken, Pfr. Hans-Ludwig
Seim.
Kollekte: «Brot für alle», «Neues
Brennholz für neue Töpfe», Togo
Dienstag, 3. März
19.15 Dienstag-Oase (Abendbesinnung)
im Chorraum in der Kirche Umiken.
Sonntag, 8. März
9.30
Gottesdienst in Umiken, Pfr. HansLudwig Seim.
Kollekte: de La Tour, Treffen
Sonntag, 15. März
10.15 Ökumenischer Gottesdienst und
Spaghettifest in Riniken, Simon
Meier, Gemeindeleiter, kath. Pfarramt Brugg, und Pfr. Hans-Ludwig
Seim. Musikalische Mitwirkung
Musikgesellschaft Riniken. Gleichzeitig Kindergottesdienst. Anschliessend Spaghettiessen. Pavillon Jugendtreff, ab 11.30 Uhr.
Kollekte: Projekt von «Brot für alle»
im Niger
Sonntag, 22. März
9.30
Konfirmationsgottesdienst in Umiken mit anschliessendem Apéro,
Pfrn. Erika Voigtländer, Densbüren.
Kantonalkollekte: Kirchliche
Jugendarbeit, ½ Kirchgemeinde,
½ Landeskirche
Sonntag, 29. März
9.30 Konfirmationsgottesdienst am
Palmsonntag in Umiken mit anschliessendem Apéro, Pfrn. Erika
Voigtländer, Densbüren.
Kantonalkollekte Kirchliche
Jugendarbeit, ½ Kirchgemeinde,
½ Landeskirche
Sonntagsschule
Sonntagsschule Umiken-Riniken-Villnachern,
Sonntag, 8. März, um 9.30 Uhr in der Pfarrscheune Umiken.
www.ref-umiken.ch
044 730 81 82
079 936 65 64
056 442 19 72
076 577 39 27
056 450 32 12
056 441 73 54
pfarramt@ref-umiken.ch
bertha.zuerrer@ref-umiken.ch
elisabeth.hangartner@ref-umiken.ch
brigitte.stierli@ref-umiken.ch
marianne.kern@ref-umiken.ch
hanspeter.schlatter@ref-umiken.ch
sekretariat.lee@bluewin.ch
pfarrkat.lee@bluewin.ch
Treffpunkt
Cevi Umiken-Villnachern:
Gemäss Jahresprogramm und Aushang oder
www.cevi-birr.ch. Abteilungsleiter Umiken-Villnachern, Raphaël Bühler, Tel. 056 442 14 78,
076 442 14 78.
Jugendtreff Riniken:
Freitag, 13. März, von 20.00 Uhr bis 23.00 Uhr
im Pavillon beim Zentrum Lee, Riniken. Für alle
Jugendlichen zwischen dem 6. und 9. Schuljahr. Weitere Infos unter www.ref-umiken.ch
oder www.kathbrugg.ch
Wir laden ein
Basararbeitsgruppe:
Montag, 2., und Freitag, 20. März, um 14.00
Uhr im Zentrum Lee, Riniken.
Männertreff:
Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr Kirche Bözberg. Wir besuchen den Weltgebetstag aus
den Bahamas.
Senioren:
Sonntag, 8. März, Seniorenfest, und Donnerstag, 12. März, ökumenischer Plauschnachmittag. Jeweils um 14.00 Uhr im Zentrum Lee,
Riniken.
Gospelchor:
Mittwoch, 11. und 25. März, um 20.00 Uhr
Probe im Zentrum Lee, Riniken.
Ökumenischer Suppenzmittag:
Freitag, 20. März, um 12.15 Uhr im Zentrum
Lee, Riniken.
Abendmusik:
Samstag, 21. März, um 20.00 Uhr in der
Kirche Umiken.
Ökumenischer Frauezmorge:
Mittwoch, 25. März, von 9.00 bis 11.15 Uhr im
Mehrzweckgebäude Villnachern.
Ausstellung und Begegnung:
Donnerstag, 26. März, um 18.30 Uhr im katholischen Pfarreizentrum Brugg (UG) mit dem
Künstler des Hungertuches,Tony Nwachukwu.
Männertreff
Am Freitag, 6. März, um 19.30 Uhr
in der Kirche Bözberg:
Die Bahamas – ein Besuch des
Weltgebetstages
Am ersten Freitag im Monat wird weltweit der
Weltgebetstag gefeiert. In jedem Jahr bereiten
Frauen aus einem ausgewählten Land die Liturgie vor, die dann weltweit in den Gottesdiensten gefeiert wird.
Wir besuchen den Weltgebetstagsgottesdienst und sind anschliessend zu Gast.
Das Männertreff-Team
Info zum Männertreff unter www.refkbm.ch/
maenner, www.ref-umiken.ch
Eine Beilage der Zeitung «reformiert.»
Ökumenischer Gottesdienst und
Spaghettifest
Am Sonntag, 15. März, um 10.15 Uhr
findet im Zentrum Lee in Riniken der ökumenische Gottesdienst im Rahmen der Aktion
«Brot für alle / Fastenopfer» 2015 – Weniger
für uns. Genug für alle. – statt. Gemeindeleiter Simon Meier und Pfarrer Hans-Ludwig
Seim werden den ökumenischen Gottesdienst
gestalten. Für die musikalische Umrahmung
wird die Musikgesellschaft Riniken, unter der
Leitung von Rafal Jastrzebski, besorgt sein.
Gleichzeitig findet im Pavillon ein Kindergottesdienst für Kinder bis 12 Jahre statt.
Zum anschliessenden Spaghettifest laden
wir Sie und Ihre Kinder ganz herzlich ein.
Ab 11.30 Uhr ist im Pavillon der Jugendtreff für
Kinder bis zum 9. Schuljahr geöffnet.
Wir danken allen, die Kuchen, Dessert und
Torten mitbringen können, im Voraus ganz
herzlich. Sie können diese am Sonntagmorgen
im Zentrum Lee abgeben.
Die Kollekte und der Erlös des Mittagessens
sind bestimmt für das Projekt von «Brot für
alle» im Niger.
der reformatorischen Sola-Grundsätze, hatte
auch Bach viele seiner Werke signiert. Ausführende sind der Klosterchor Wettingen (B. Hangartner, Leitung) und Andreas Jud, Orgel.
Eintritt frei, Kollekte zur Deckung der Unkosten
Kreuzwege gestaltet. Daneben gilt sein Interesse den Naturwissenschaften. Er berät
Landsleute über die Möglichkeiten der Solarenergie. Er ist der Bruder von Ozioma Nwachukwu, Priester in den Pfarreien Brugg und
Windisch.
Iris Bäriswyl Igbeta,
kath. Kirchgemeinde Brugg
Ökumenischer Frauezmorge
Villnachern
Am Mittwoch, 25. März, von 9.00 bis 11.15
Uhr findet wiederum im Mehrzweckgebäude
Villnachern der traditionelle ökumenische
Frauezmorge der reformierten Kirchgemeinde
Umiken und der katholischen Kirchenzentren
Franziskus und Brugg-Nord statt.
Alle interessierten Frauen aus der Umgebung
treffen sich zum gemütlichen Beisammensein
bei Kaffee und feinem Bauernbrot.
Thema an diesem Morgen ist «Berufswunsch:
Priesterin …» – Jacqueline Straub liebt Gott
und möchte auch als Frau in der katholischen
Kirche vieles bewegen. Eine junge Theologiestudentin erzählt aus ihrem spannenden Leben.
Alle sind herzlich eingeladen.
Das Vorbereitungsteam
Weihnachtsfeier der
Sonntagsschule Umiken, Riniken,
Villnachern
Aus dem Bilderbuch «Das Hirtenlied» von Max
Bolliger entstand ein schönes Weihnachtsspiel, welches die 30 Kinder der Sonntagsschule Umiken-Riniken-Villnachern in diesem
Jahr aufführten.
Ökumenischer Suppenzmittag
In diesem Jahr findet der ökumenische Suppenzmittag am Freitag, 20. März, um 12.15
Uhr im Zentrum Lee in Riniken statt. Der
Erlös ist wie beim ökumenischen Gottesdienst
und Spaghettifest (15. März) für das Projekt
von «Brot für alle» im Niger bestimmt.
Das Projekt hat sich zum Ziel gesetzt, die Lebensbedingungen der Landbevölkerung in
den Regionen Tahoua und Maradi durch zahlreiche Massnahmen zu verbessern. Beispielsweise besitzen nicht alle Dörfer und Weiler einen Brunnen, und oft müssen die Menschen
ihr Wasser aus verschmutzten Wasserlachen
schöpfen. Latrinen für Schulen und Krankenstationen sowie saubere Brunnen schaffen
hygienischere Verhältnisse und senken das
Krankheitsrisiko, vor allem bei Kindern.
Alle sind ganz herzlich eingeladen!
Abendmusik in der Kirche Umiken
am Samstag, 21. März, um 20.00 Uhr
Johann Sebastian Bach (21. März 1685 bis
28. Juli 1750) zum 330. Geburtstag
Zum 330. Geburtstag von Johann Sebastian
Bach wird zur Hauptsache seine eigene Musik
erklingen: Motetten, Choräle und Choralvorspiele. Mit zwei Vokalwerken soll jedoch auch
sein Onkel, Johann Chrisoph Bach (1642–
1703), vertreten sein; dessen Kompositionsstil
ist Johann Sebastian wohl in erster Linie im
Zusammenhang mit dem sogenannten «altbachischen Archiv» begegnet, einer Sammlung von Vokalwerken älterer Mitglieder der
Familie Bach, die von Bachs Vater Johann Ambrosius angelegt und von Johann Sebastian
selbst fortgeführt worden war. Die beiden Motetten des Onkels lassen sich mit der Passionsthematik verbinden. Die Motetten und
Choräle des Jubilaren hingegen sind bewusst
auf Gottes Ruhm und Ehre («Soli Deo Gloria»)
ausgerichtet. Mit dem Kürzel «S.D.G.», einem
Ausstellung und Begegnung
mit dem Künstler des Hungertuches, Tony Nwachukwu
Das Hungertuch 2015 lädt ein zur Auseinandersetzung mit unserer Verantwortung gegenüber der Schöpfung. Der Künstler Tony Nwachukwu geht von den Folgen der Umweltzerstörung und des Klimawandels in seiner
Heimat Nigeria aus und schlägt mit seinem
Bild eine Brücke zu uns. Das Hungertuch regt
zum Schauen und Entdecken an.
Einzelne ausgeschnittene Bilder des Hungertuches sind in den Kirchen unserer Pfarrei ausgestellt. Sie werden begleitet mit Texten der
Lyrikerin Monique Janvier. Bilder und Texte
laden ein zur Mediation und zum Verweilen.
Am Donnerstag, 26. März 2015, um 18.30
Uhr findet im katholischen Pfarreizentrum
Brugg (UG) eine Begegnung mit dem Künstler des Hungertuches statt. Er berichtet uns
über die Entstehung des Hungertuches und
dessen Bedeutung. Verschiedene seiner
Werke können ab diesem Tag bis am Sonntag,
29. März, im Pfarreizentrum (UG) betrachtet
und erworben werden.
Tony Nwachukwu lebt und arbeitet in Oweei
(Nigeria). Er ist verheiratet und hat vier Kinder.
Er arbeitet viel mit Batiktechniken und stellt
u.a. liturgische Gewänder her. In Süddeutschland und Österreich hat er für einige Kirchen
Es ging um den Hirtenjungen Jona, der zusammen mit den anderen Hirten die Schafe
vor Bethlehem hütete. Sein Grossvater erzählte oft Geschichten, auch über einen neuen
König, der bald geboren wird. Natürlich lächelten die anderen Hirten über diesen Unsinn.
Sogar Jona übte lieber auf seiner Flöte, als
dem Grossvater zuzuhören. Eines Tages erschienen den Hirten Engel und überbrachten
die Nachricht von der Geburt des neuen Königs. Alle Hirten liefen zum Stall. Auch Jona
ging mit. Als er jedoch sah, dass es bloss ein
kleines Kind war, war er schrecklich enttäuscht
und verliess den Stall. Hier würde er nie seine
Lieder spielen wollen! Doch auf einmal hörte
Jona ein Weinen. Es berührte sein Herz und
Jona kehrte um. Und so spielte Jona schliesslich doch sein Lied für das Jesuskind.
Umrahmt wurde das Stück von den Liedern
«Die Letschte als Eerschti» und «S grööschte
Gschänk» von Andrew Bond. Der Gesang
wurde von Querflöte, Gitarre und Keyboard
begleitet. Auch das Hirtenlied spielten zwei
Sonntagsschülerinnen auf der Flöte. Die über
100 Gäste in der voll besetzten Kirche Umiken
wurden ebenfalls in das Stück integriert. So
blökten Schafe, zwitscherten Vögel, muhten
Ochsen, schrien Esel oder bellten Hunde aus
dem Zuschauerraum. Es war herrlich!
Zur Einstimmung in diese Weihnachtsfeier
sang die Gemeinde mit der Orgel «Uf em Fäld
i de Nacht». Ein weiteres gemeinsames Lied
war «Schtill isch d Nacht». Bevor der Weihnachtssegen gegeben wurde, sangen die
Sonntagsschüler noch das Lied «Immanuel».
Zum Abschluss gab es für alle Anwesenden
einen Apéro, da gleichzeitig das Adventsfenster Nr. 19 – gestaltet von der Sonntagsschule
– eröffnet wurde. Bevor man dann nach Hause
ging, durfte sich jeder eine verzierte Kerze mitnehmen, die in dieser dunklen Jahreszeit Licht
und Freude spenden soll.
Ein grosser Dank gilt allen Mitwirkenden. Ohne
die Kinder, die Sonntagsschulleiterinnen, die
Organistin und die Sigristin wäre eine solche
Feier nicht möglich. Wir freuen uns auf das
nächste gemeinsame Jahr!
Bettina Micke, Sonntagsschullehrerin
Land. So muss ich mir in Zukunft keine Sorgen
mehr machen wegen dem Brennholz. Gleichzeitig schütze ich so den Boden und die Umwelt.» Sie ist nicht die einzige mit diesem Plan.
Die Töpferinnen von Bolou werden ihr Handwerk noch lange weiterführen – dank Holz aus
eigenem Anbau.
«Brot für alle»-Jahressammlung
2015
Am Sonntag, 1. März, findet um 9.30 Uhr in
der Kirche Umiken der Eröffnungsgottesdienst
«Brot für alle» statt.
Weniger für uns. Genug für alle.
Mit der Jahressammlung in unserer Kirchgemeinde unterstützen wir dieses Jahr ein
Spendenprojekt in Togo: «Neues Brennholz für
neue Töpfe».
Personelles
Brigitte Ruh hat Ende Januar ihre Anstellung
als Sigristin beendet. Sie hat fast sieben Jahre
ihre Tätigkeit mit vollem Elan und bester Zufriedenheit für unsere Kirchgemeinde ausgeführt.
Auf eigenen Wunsch konnte sie aus drei Teilzeitanstellungen einen Arbeitsplatz finden, der
ihren Wünschen entspricht. Wir bedanken uns
recht herzlich für ihre kompetente und immer
mit Sorgfalt geleisteten Arbeiten und den Umgang mit den Gottesdienstbesuchern. Durch
ihre freundliche und ruhige Art wurde sie von
allen Kirchengängern geschätzt. Wir bedauern
ihren Wegzug, wünschen ihr viel Freude an
ihrem neuen Arbeitsplatz und ihrer neuen
Herausforderung.
Wir bedanken uns recht herzlich für ihren Einsatz.
Für die Kirchenpflege Umiken
Hans Peter Schlatter
Aus der Kirchgemeinde
Bestattungen:
Im Januar:
Marie Louise Schütz, Villnachern,
im 93. Lebensjahr
Rosmarie Vonäsch-Niklaus, Riniken,
im 82. Lebensjahr
Walter Horlacher, Umiken,
im 105. Lebensjahr
Vielen Dank, wenn Sie die Jahressammlung
«Neues Brennholz für neue Töpfe» in Togo
unterstützen möchten. Bitte benützen Sie
den Einzahlungsschein des Sammlungskontos unserer Kirchgemeinde (Postkonto
50-15147-4), der in dieser Ausgabe von «reformiert.» beiliegt. Bitte streichen Sie auf dem
Einzahlungsschein diejenigen Projekte durch,
welche Sie mit Ihrer Spende diesmal nicht unterstützen wollen.
Für das Ressort Mission: René Wüst
Jeannette Rämi, Sekretariat
Das ist die Verheissung, die Christus uns gegeben hat: Das ewige Leben.
1. Johannes 2, 25
Taufe:
Im Januar:
Remo Gross, Riniken
Glücklich ist, wer Freude hat an den Weisungen des HERRN; er ist wie ein Baum, der
nah am Wasser steht.
Psalm 1, 2–3
Kollekten und Sammlungen 2014
Formvollendet, glatt und angenehm kühl anzufassen: Jeder Topf, den Anisa Ngo und die
anderen Frauen aus der Gemeinde Bolou in
Togo herstellen, ist das Ergebnis jahrhundertealter Handwerkskunst. Mit dem Verkauf von
Tonwaren sichern die Frauen einen Teil des
Familienunterhalts.
Doch diese wichtige Einkommensquelle droht
zu versiegen: Den Frauen geht das Holz für
ihre Brennöfen aus, da die Abholzung in der
Region voranschreitet. Grund ist vor allem die
vermehrte Herstellung von Holzkohle.
Lokale Partner von «Brot für alle» sensibilisieren die Bevölkerung für eine nachhaltige Waldnutzung. Gleichzeitig können wir dank Spenden Projekte für die Wiederaufforstung umsetzen – gemeinsam mit den Töpferinnen. Bereits
über 90 Frauen haben sich zusammengeschlossen: sie legen Pflanzgärten für Setzlinge
an, pflanzen Bäume und sorgen für den Unterhalt der jungen Wälder. Anisa Ngo ist begeistert: «Ich spare jetzt Geld für ein eigenes Stück
Im vergangenen Jahr haben wir in unserer
Kirchgemeinde den erfreulichen Betrag von
37 500 Franken an Kollekten und Spenden erhalten. Dieser Betrag setzt sich wie folgt zusammen:
Kollekten
Sonntags- und
Festtagsgottesdienste
CHF 18 640.00
Abdankungen und Trauungen CHF 4 905.00
Jahressammlungen 2014
Brot für alle
HEKS
mission 21
Diverse Spenden
CHF 1 935.00
CHF
780.00
CHF
415.00
CHF 10 075.00
Kollekten anderer Anlässe
CHF
Total
CHF 37 500.00
750.00
Wir danken allen Spenderinnen und Spendern
ganz herzlich.
Kirchenpflege und
Sekretariat Jeannette Rämi
Bitte Rückseite beachten!
Konfirmation vom 22. und 29. März in der Kirche Umiken
Gruppe 1: Thema «Glück»
Gruppe 2: Thema «Traum»
Anschliessend an den Gottesdienst sind alle zu einem Apéro eingeladen. Wir wünschen den Konfirmandinnen und Konfirmanden
für ihren Tag alles Gute und Gottes Segen.
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