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FVM- Classic UI - anevis solutions

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Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
05. März 2015
FVM- Classic UI
ANLAGESTRATEGIE
VERMÖGENSSTRUKTUR
Ziel des Sondervermögens ist es, den Anlegern eine klassische und
ausgewogene Strategie mit möglichst stetiger Wertentwicklung zu
bieten.
Der Anlageprozess folgt den Grundsätzen einer klassischen
Vermögensverwaltung. Durch eine breite Risikostreuung über die
traditionellen Anlageklassen mit Schwerpunkt Aktien/Renten wird
eine gute Balance zwischen der Erwirtschaftung laufender Erträge
und dem Substanzerhalt angestrebt.
Der Aktienanteil soll maßgeblich in etablierte internationale
Standardwerte investiert werden, die im Rahmen einer breiten
Branchenstreuung ausgewählt werden. Bei den Renten hat die
Streuung nach Schuldnern Priorität.
Aktien
Edelmetalle
Optionen
47,0%
6,1%
0,3%
Renten
Immobilien
Liquidität
38,3%
1,8%
6,5%
WERTENTWICKLUNG
Zeitraum
absolut
lfd. Jahr
2014
2013
2012
2011
2010
2009
seit Auflage
1 Jahr
3 Jahre
5 Jahre
6,34%
4,95%
1,66%
5,20%
-2,72%
8,47%
11,54%
31,38%
10,11%
14,74%
24,39%
10,11%
4,69%
4,46%
annualisiert
Berechnung der Wertentwicklung nach BVI-Methode. Historische Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung.
Wertentwicklung in %
Kommentierung Wertentwicklung
Rücknahmepreis: 64,59 Euro
Weiter aufwärts
Die Konsolidierung blieb aus. Mit nahezu unverändertem Tempo
setzte sich die Entwicklung im Februar fort. Das Portfolio weist seit
Jahresbeginn eine beachtliche Wertentwicklung von 5,96% auf,
während sich die Monatsentwicklung auf 2,22% belief. Das
Aktiensegment schultert mit einer Performance von über 6%
(brutto) die Entwicklung des Portfolios im Februar weitgehend
alleine. Edelmetalle korrigierten nach dem positiven Jahresauftakt
und gaben um 3,8% nach. Der Zeitwert-Rückgang der
Aktienabsicherung (siehe Kommentar) wirkte sich durch den
Kursanstieg im Februar mit knapp 0,3% aus. Das Rentensegment
entwickelte sich mit 0,7%, bedingt durch den weiteren
Zinsrückgang, abermals positiv.
FVM- Classic UI
STRATEGIE UND DISPOSITION
Die Party geht weiter
Mit unverändertem Tempo setzte sich die Rekordfahrt am deutschen
Aktienmarkt fort. Am letzten Handelstag strahlte auf der Frankfurter Kurstafel
die DAX-Rekordmarke von 11.401 Punkten. Europäische Titel waren im Februar
erneut das Maß der Dinge. Die (vorläufige) Einigung in der griechischen
Komödie und das Minsker Friedensabkommen für die Ukraine sorgten für einen
neuerlichen Schub.
Strategie und Dispositionen
Die Börsenampeln für die Aktienmärkte stehen weiterhin auf Grün. Geld, das
nach dem verbliebene Renditepotenzial sucht, reiht sich unverdrossen in die
Aktien-Spur ein. Zusätzlich bekommt die rasante Fahrt in diesen Tagen
handfesten Rückenwind seitens der Realwirtschaft: Der Konjunkturhimmel über
Europa hellt sich auf – eine gute Basis für höhere Unternehmensgewinne und
steigende Kurse. Was soll also die gute Stimmung derzeit trüben? In der Tat sind
die latenten Risiken zuletzt in den Hintergrund geraten. Die Risiken in der
Ukraine, der Terror des Islamischen Staates oder auch das Schauspiel mit
unseren hellenischen Freunden entwickeln derzeit keine Bremswirkung.
Nüchtern formuliert befinden wir uns in einer Phase, in der die Risiken
ausgeblendet werden („Risk-off“) und die Chancen im Vordergrund stehen. Sie
wundern sich jetzt vielleicht, dass ich die aktuelle Entwicklung durch eine
kritische Brille betrachte, nachdem wir seit langer Zeit mit Überzeugung für eine
höhere Gewichtung von Aktienanlagen eintreten. Der deutsche Börsenzug ist
nach der Verschnaufpause wieder richtig ins Rollen gekommen, und gerade
europäische Aktien sind weiterhin vergleichsweise günstig. Stimmt alles dennoch wissen wir nur zu gut, wie schnell die Stimmung kippen kann, oftmals
gerade in einer Phase der Sorglosigkeit.
Hohe Aktienquoten – Airbag für Aktienbestände
Wir haben uns nach den jüngsten Kursgewinnen für eine unverändert offensive
Strategie, aber erstmals mit einem partiellen Sicherheitsnetz entschieden. Was
heißt das? Wir halten die Aktienallokation weiterhin im oberen Bereich (46,5%)
unseres Strategie-Rahmens. Um allerdings dem latenten Risiko „kräftiger und
unangekündigter Einschläge“ nicht in Gänze mit diesem offensiven
Investitionsgrad ausgesetzt zu sein, haben wir uns erstmals entschieden, für ein
Drittel unseres Aktienportfolios (insgesamt 15%) sogenannte
Absicherungsoptionen zu erwerben. Die erworbenen Verkaufs-Optionsrechte
auf den Deutschen Aktienindex mit der sperrigen Bezeichnung Put ODAX
10.000 12/2015 wirken ab einem Fall unter die Marke von 10.000 Punkten und
gleichen ab diesem Niveau anteilig Verluste aus. Anders formuliert: Kommt es
bis Mitte Dezember (Laufzeit) zu einem kräftigen Einbruch, wären wir ab dieser
Basis dem Aktienrisiko nur mit einem verminderten Anteil von aktuell
rechnerisch knapp über 30% ausgesetzt. Tritt der „Schadensfall“ nicht ein, so
haben wir analog einer klassischen Risiko-Versicherung Prämie bezahlt. Im
konkreten Fall lagen die Kosten bei 0,68% des Portfolios – ein Aufwand für
größere Sicherheit, der aber auch Performance kostet (siehe grauer Kasten). Im
Gegenzug haben wir im geringeren Umfang von 5% des Aktienvolumens
sogenannte Call- Optionsprämien vereinnahmt. Damit sind wir bis Ende März
für rund ein Zehntel unseres Aktiendepots bei weiteren DAX-Avancen über
11.500 Punkte im DAX limitiert - was insgesamt eine schöne Annahme für die
Entwicklung des Gesamt-Portfolios wäre.
Im Aktiensegment haben wir mit kleinen Gewinnmitnahmen im Volumen von
insgesamt 0,9% die Aktienquote wieder auf Vormonats-Niveau justiert (Johnson
& Johnson, Fedex, Apple, Disney, Pictet Timber, DWS-Invest Global
Agribusiness). Im Rentensegment erfolgt die Wiederanlage der fälligen VWAnleihe in einer Anleihe des börsennotierten Telekommunikationsanbieters
Freenet AG.
Lassen Sie uns den aktuellen „Börsenfrühling“ einen Moment genießen,
nachdem das Wetter dem meteorlogischen Beginn noch nicht gerecht wird.
Ihr Claus Walter
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
05. März 2015
So funktioniert ein PUT auf den DAX
Der Einsatz von Optionen hat vielfach den Ruf als
spekulatives Geschäft. Dabei sind diese Instrumente
ursprünglich als Möglichkeit zur Absicherung von
Preisen an Börsen und Rohstoffmärkten eingeführt
worden. Ihr wesentliches Merkmal: Es geht immer
um eine Liefervereinbarung zu einem im Voraus
festgelegten Preis zu einem Termin in der Zukunft.
Deswegen hat sich dafür der Begriff
Terminmarktgeschäft eingebürgert.
Mit dem Erwerb einer Verkaufsoption (Put) sichert
man sich das Recht, dem Vertragspartner (Stillhalter)
am vereinbarten Datum eine bestimmte Menge
eines Wertpapiers zum festgelegten Preis zu
verkaufen. Verkaufsoptionen sind dann sinnvoll,
wenn der Anleger sich für den Fall sinkender Kurse
absichern möchte. Sinkt der Kurs tatsächlich, muss
der Stillhalter trotzdem die Wertpapiere zum
vereinbarten höheren Preis abnehmen, der Käufer
hat den Verlust vermieden.
Solche Optionen gibt es auch auf Indizes.
Verkaufsoptionen wie unser Put ODAX 10.000
12/2015 sind daher ein gutes Instrument, um in der
Vermögensverwaltung nach dem Prinzip des
vorsichtigen Kaufmanns zu handeln, indem die
derzeit stark gestiegenen Kurse gegen einen
unvorhergesehenen Rückgang abgesichert werden
können.
Wie bei einer Risikoversicherung muss zunächst eine
Prämie bezahlt werden. Tritt der „abgesicherte
Schadensfall“ nicht ein, so ist der Kostenaufwand
quasi als Preis für die Sicherheit zu verbuchen.
Kommt es hingegen zum „Schadensfall“, indem die
Aktienkurse einbrechen, so greift die Absicherung.
Bei der von uns gewählten „Versicherung“ über DAXOptionen werden für jeden Punkt, um den der DAX
zum Verfallstermin die Marke von 10.000 Punkten
unterschreitet, jeweils fünf Euro pro Kontrakt fällig.
Die „Versicherungsleistung“ hilft uns somit, bei
einem kräftigen Kursrutsch den Schaden aus den
Aktienverlusten im Depot abzumildern und das
Vermögen zu sichern. – Freuen wir uns dennoch,
wenn wir die Absicherung nicht brauchen.
FVM- Classic UI
VERMÖGENSÜBERSICHT
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
05. März 2015
AKTIEN (47,00%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
SEGMENT / WERTPAPIER
Aktien-Indexsegment
11,67%
ANTEIL
Linde AG Inhaber-Aktien o.N.
0,72%
iShares PLC-S&P 500 UC.ETF DIS Registered Shares o.N.
3,01%
GEA Group AG Inhaber-Aktien o.N.
0,65%
db x-tr.MSCI EM Asia Idx. ETF Inhaber-Anteile 1C o.N.
2,95%
Schindler Holding AG Inhaber-Part.sch. SF -.10
0,61%
iShares DAX UCITS ETF DE Inhaber-Anteile
2,36%
Pharma, Gesundheit
2,07%
iShares EURO STOXX 50 U.ETF DE Inhaber-Anteile
2,06%
Novartis AG Namens-Aktien SF 0.50
0,62%
iSh.STOXX Europe 600 U.ETF DE Inhaber-Anteile
1,29%
Novo-Nordisk AS Navne-Aktier B DK -.20
0,59%
Automobil, Flugzeugbau
2,48%
Roche Holding AG Inhaber-Genußscheine o.N.
0,53%
Daimler AG Namens-Aktien o.N.
1,04%
Johnson & Johnson Registered Shares DL 1
0,34%
Continental AG Inhaber-Aktien o.N.
0,67%
Rohstoffe
0,72%
Hyundai Motor Co. Ltd. Reg.Shs (NV)(GDRs) 1/2/SW5000
0,58%
BGF - World Mining Fund Act. Nom. Classe A 2 o.N.
0,40%
Tesla Motors Inc. Registered Shares DL-,001
0,20%
Exxon Mobil Corp. Registered Shares o.N.
0,32%
Banken
0,67%
Sonderthema: Agrar- und Forstwirtschaft
1,25%
UniCredit S.p.A. Azioni nom. o.N.
0,67%
DWS Invest-Global Agribusiness Inhaber-Anteile FC o.N.
0,62%
Bau, Baustoffe
1,27%
Pictet - Timber Namens-Anteile I EUR o.N.
0,62%
Bilfinger SE Inhaber-Aktien o.N.
0,76%
Sonderthema: Emerging Markets
1,57%
STO AG Inhaber-Vorzugsakt. o.St.o.N.
0,51%
db x-tr.MSCI Emer.Mkts.Idx.ETF 1C
1,57%
Chemie
2,57%
Sonderthema: Infrastruktur
2,03%
BASF SE Namens-Aktien o.N.
1,80%
DWS Invest Global Infrastructure FC
2,03%
Dow Chemical Co.. The Registered Shares DL 2.50
0,77%
Sonderthema: Wasser
2,58%
EDV, Informationstechnologie
2,84%
Pictet - Water Namens-Anteile I o.N.
1,69%
SAP AG Inhaber-Aktien o.N.
0,86%
JB Multipart.-Ro.Sam Sus.Water Actions au Porteur C o.N.
0,89%
Microsoft Corp. Registered Shares DL-,00000625
0,71%
Telefon, Telekommunikation
1,03%
Google Inc. Reg. Shares Class A DL -.001
0,67%
Vodafone Group PLC Registered Shares DL 0.2095238
1,03%
QUALCOMM Inc. Registered Shares DL -.0001
0,60%
Transport, Logistik
2,54%
Elektro
1,20%
Deutsche Post AG Namens-Aktien o.N.
1,76%
Siemens AG Namens-Aktien o.N.
0,63%
Fedex Corp. Registered Shares DL -.10
0,78%
General Electric Co. Registered Shares DL -.06
0,57%
Unterhaltung, Touristik
3,22%
Handel, Konsum
2,88%
Apple Inc. Registered Shares o.N.
1,15%
Nestlé S.A. Namens-Aktien SF -.10
1,09%
Amazon.com Inc. Registered Shares DL -.01
1,07%
adidas AG Namens-Aktien o.N.
0,61%
Disney Co.. The Walt Registered Shares DL -.01
1,00%
LVMH Moet Henn. L. Vuitton SA Actions Port. (C.R.) EO 0,3
0,60%
Versicherungen
1,64%
Industria de Diseño Textil SA Acciones Port. EO 0,03
0,57%
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N.
0,87%
Maschinenbau
2,79%
Münchener Rückvers.-Ges. AG vink.Namens-Aktien o.N.
0,76%
KRONES AG Inhaber-Aktien o.N.
0,81%
FVM- Classic UI
VERMÖGENSÜBERSICHT
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
05. März 2015
RENTEN (38,33%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Hochzins-Anleihen
0,64%
Grenke Fin. PLC EO-MTN 12/16
1,03%
Zantke Euro High Yield AMI Inhaber-Anteile I(a)
0,64%
Petrobras Fin.Int. EO-Notes 11/18
1,01%
Pfandbriefe
2,02%
Peugeot MTN 13/18
0,92%
iShares III-Euro Cov.Bd UC.ETF Bearer Shares (Dt. Zert.) o.N.
2,02%
Enel Fin.Int. MTN 11/15
0,77%
Rentenfonds diversifiziert
2,09%
Grenke Fin. MTN 14/17
0,76%
DWS Invest - Euro-Bonds(Short) Inhaber-Anteile FC o.N.
2,09%
Sixt SE Anl. 14/20
0,67%
Staatsanleihen
6,66%
freenet ISV 11/16
0,66%
Nordrhein-Westf.Städteanl. 14/18
1,51%
e.on EO-MTN 08/15
0,62%
Nordrhein-Westf. LSA 11/15 - Floater
1,47%
GE Cap.Europ.Fd. MTN 12/15
0,60%
Bundesanleihe v.10/20
1,16%
SAP AG EO-MTN 10/17
0,54%
Bundesobl.v.13/18 S.165
1,00%
BSH Bosch u. Siemens Anl. 13/20
0,53%
Bundesobl.v.14/19 S.168
0,51%
Conti-Gummi Fin.EO-MTN 13/17
0,53%
Bundesobl.v.11/16 S.161
0,50%
Volkswagen Leasing 14/17
0,50%
Bundesobl.v.12/17 S.162
0,50%
Lufthansa EO- MTN 14/19
0,50%
Staatsanleihen - Euro
3,03%
EnBW EO-MTN 09/15
0,41%
Republik Italien EO-B.T.P. 12/15
2,02%
Währungsanleihen
3,73%
Portugal 05/15
1,01%
Kommunalb.AS NOK-MTN 12/17
1,10%
Staatsanleihen - Inflation
1,99%
Norwegen, NOK 06/17
1,02%
1,99%
Kommunalb. AS NOK-MTN 11/16
0,84%
15,86%
Kommunalb.AS NOK-MTN 11/15
0,77%
Bundesanl. Inflation 09/20
Unternehmensanleihen
Zantke EO Corporate Bonds AMI Inhaber-Anteile I(a)
2,65%
Wandelanleihen / Genussscheine
2,31%
Otto (GmbH & Co. KG)12/17
1,08%
DWS Hybrid Bond Fund Inhaber-Anteile FC
1,77%
Sixt SE Anl.10/16
1,05%
Bayer AG FLR-Sub.Anl. 14/20-75
0,53%
Fresenius Finance 14/19
1,05%
EDELMETALLE (6,09%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Gold
6,09%
ZKB Gold ETF Inhaber-Anteile A EUR o.N.
3,36%
SEGMENT / WERTPAPIER
JB Prec.M.Fd-JB Physic.Gold Fd Inhaber-Anteile AX EUR o.N.
ANTEIL
2,73%
IMMOBILIEN (1,82%)
SEGMENT / WERTPAPIER
ANTEIL
Immobilienfonds
1,82%
grundbesitz europa Inhaber-Anteile RC
1,44%
OPTIONEN (0,3%)
LIQUIDITÄT (6,46%)
SEGMENT / WERTPAPIER
UniImmo: Europa Inhaber-Anteile
ANTEIL
0,38%
FVM- Classic UI
STAMMDATEN IM ÜBERBLICK
ISIN / WKN
Kategorie
Auflegungsdatum
Investmentgesellschaft
Fondsberater
Verwahrstelle
Geschäftsjahr
Ertragsverwendung
DE000A0NFZR1 / A0NFZR
Mischfonds flexibel
21.07.2008
Universal-Investment GmbH
Freiburger Vermögensmanagement
GmbH
Hauck & Aufhäuser
Privatbankiers KGaA
01. April – 31. März
thesaurierend
Monatsbericht zur Vermögensverwaltung
05. März 2015
Ausgabeaufschlag
Verwaltungsvergütung p.a.
Verwahrstellenvergütung p.a.
Beratervergütung p.a.
Erfolgsvergütung p.a.
5,00% (entfällt für FVM-Kunden)
0,20% eff.
0,08% eff. zzgl. 19% MwSt.
1,00%
10% der vom Fonds
erwirtschafteten Rendite über dem
Referenzwert (5% p.a. mit "High
Watermark" der letzten 5 Jahre).
Gesamtkosten (TER)
1,38% (bezogen auf vergangenes
Geschäftsjahr)
Chancen
Risiken
• Verminderung der Wertschwankungen durch Streuung über die
traditionellen Anlageklassen in eine Vielzahl von Einzelwerten.
• Aktives Risikomanagement durch strategische
Vermögensaufteilung nach einem disziplinierten Anlageprozess.
• Professionelles Portfolio Management durch langjährige
Erfahrung.
• Teilnahme an positiven Wertentwicklungen aus Aktien- ,
Anleihen- und Währungskursen.
• Die Wertentwicklung des Fonds wird insbesondere durch markt-,
branchen- und unternehmensbedingte Kursveränderungen
beeinflusst, aus denen sich Chancen und Risiken ergeben.
Die Anlage in FVM-Classic UI eignet sich, wenn Sie...
• eine ausgewogene Anlage im Charakter einer klassischen
Vermögensverwaltung, mit einem transparenten
Investmentprozess, anstreben.
• Emittenten-, Ausfall-, Länderrisiko ist gegeben.
• In besonderen Einzelfällen kann es bei Immobilienfonds zu
einem Liquiditätsrisiko kommen, d.h. die Anteile sind für einen
bestimmten Zeitraum nicht veräußerbar.
• Wechselkursrisiken aufgrund Anlagen, die auf Fremdwährung
lauten.
• Der Anteilswert kann unter den jeweiligen Kaufpreis der Anlage
fallen. Das Sondervermögen weist das Risiko erhöhter Volatilität
auf, d.h. in kurzen Zeiträumen kann der Anteilspreis stärker
schwanken.
• ein wachstumsorientierter Anleger sind mit Ertragserwartungen über dem Kapitalmarktzins. Erträge sollen aus
Aktien- und Währungschancen generiert werden. Sicherheit und
Liquidität stellen Sie unter die Ertragsaussichten.
Die Anlage in FVM-Classic UI eignet sich nicht, wenn Sie...
• Ihr Kapital langfristig anlegen möchten.
• Ihr Kapital kurz- oder mittelfristig anlegen wollen.
• keine Schwankungen Ihres Vermögens akzeptieren.
• einen festen Ertrag generieren wollen.
Rechtliche Hinweise
Aktuelle Information Berechnung der Wertentwicklung
Dieses Fondsportrait dient ausschließlich Informationszwecken für unsere
Mandanten und Geschäftsfreunde über die aktuelle Entwicklung und
Struktur des FVM-Classic UI und stellt keine Aufforderung zum Kauf oder
Verkauf von Fondsanteilen dar. Alleinige Grundlage für den Anteilserwerb
sind die Verkaufsunterlagen (Wesentliche Anlegerinformationen,
Verkaufsprospekt und Jahres- bzw. Halbjahresbericht), die kostenlos bei der
Freiburger Vermögensmanagement GmbH (FVM) oder auch unter
www.freiburger-vm.de erhältlich sind.
Ergänzende Hinweise für die Vermögensverwaltung
Dieser Fondsreport umfasst ausschließlich das Sondervermögen FVMClassic UI. Weitere Vermögenswerte eines Verwaltungsmandates und
dessen Entwicklung sind hier nicht berücksichtigt!
Berechnung der Wertentwicklung
Beim Erwerb über die FVM bzw. deren Partnerbanken entfällt der
Ausgabeaufschlag. Weitere individuelle Kosten können durch Ihre
Depotbank entstehen und die Wertentwicklung mindern.
Orientierungsgrößen: Depotgebühren ca. 0 – 0,15 % p.a., einmalige
Transaktionskosten in Höhe von ca. 0 - 0,3 %. Historische
Wertentwicklungen lassen keine Rückschlüsse auf ähnliche Entwicklungen
in der Zukunft zu. Diese sind nicht prognostizierbar. Umfassende
Risikohinweise entnehmen Sie bitte dem Verkaufsprospekt. Dieser
Fondsreport wurde von der FVM mit großer Sorgfalt erstellt, dennoch kann
die FVM sowie die anevis solutions GmbH keine Gewähr für die Richtigkeit
und Vollständigkeit der hier angegebenen Informationen übernehmen. Alle
angegebenen Daten sind vorbehaltlich der Prüfung durch die
Wirtschaftsprüfer zu den jeweiligen Berichtsterminen.
Freiburger Vermögensmanagement GmbH
Bertoldstraße 53 • 79098 Freiburg
Telefon 0761 21 71 071
info@freiburger-vm.de • www.freiburger.vm.de
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