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Aktuelle Ausgabe Mittwoch - Wolfenbütteler Schaufenster

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ScheunenAntikmarkt
Mittwoch, 4. März 2015
DER NEUE MAZDA2
Ohrum. Der nächste ScheunenAntikmarkt findet am Sonnabend,
7. März, Harzstraße 8 statt. Veranstalter ist Norbert Wagner. Es
besteht die Möglichkeit zu Anund Verkauf von Antikem.
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Ab sofort zur
Probefahrt bereit.
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SV Roklum tagt
Roklum. Die Hauptversammlung des SV Roklum findet am
Sonnabend, 7. März, 20 Uhr ,
im Sportheim statt. Im Mittelpunkt stehen Ehr enungen
langjähriger Mitglieder sowie
Vorstands- und Abteilungsberichte.
B.-U.M.
GEWINNER DES
GOLDENEN LENKRADS
Bei der Ehrung (v. l.): Jürgen Ahrens, Stefan Scholz, Hans-Otto Waupke, Hilmar Waldt und Dieter Borchers.
Waupke und Waldt wurden für 40 Jahre Feuerwehrtreue geehrt:
Scheunemann wird Ortsbrandmeister
Schützen
beraten
Timmern. Die Jahreshauptversammlung des Schützenvereins findet am Sonnabend, 14.
März, um 18.30 Uhr im DGH
statt. Auf der T agesordnung
stehen auch Ehrungen und
Wahlen.
SSVTennisabteilung
Remlingen. Die Jahreshauptversammlung der Tennisabteilung im SSV Remlingen findet
am 12. März um 19.30 Uhr im
DGH „Zum Asseblick“ statt.
Außer Terminabsprachen für
2015 stehen Neuwahlen an.
Kraftstoffverbrauch im kombinierten Testzyklus: 4,9 – 3,4 l/100 km.
CO2-Emissionen im kombinierten Testzyklus: 115 – 89 g/km.
Klein Vahlberg. Im Mittepunkt der
Jahressitzung der Brandschützer
standen Ehrungen für 40-jährige
Feuerwehrtreue in der nun 140 Jahre alten Feuerwehr . Stellvertretender Gemeindebrandmeister Dieter
Borchers zeichnete Hans-Otto
Waupke und Hilmar Waldt für ihre je
40-jährige Mitgliedschaften mit der
Verdienstmedaille des Landesfeuerwehrverbandes aus.
Bei den Beför derungen sind Uwe
Scheunemann zum Oberlöschmeister und Damian V ogel zum
Oberfeuerwehrmann befördert worden. Ihnen wur den die neuen
Schulterstücke aufgeheftet. Gemeinsam gratulierten die Versammelten im örtlichen Dorfge meinschaftshaus mit dem Dr eifachen
„Gut Wehr“.
Unter den Gästen waren die Samtgemeindebürgermeisterin Elm-Asse Regina Bollmeier, der stellvertre-
tende Brandabschnittsleiter Ost,
Lothar Kolmsee, und der Vahlberger
Bürgermeister Jürgen Ahrens. Nach
dem gemeinsamen warmen Essen,
angeliefert von Feinkost und Partyservice Dierker aus Schöppenstedt, kam der Einstieg zur T agesordnung.
Bei der Teilneuwahl zum Ortskommando ist Uwe Scheunemann zum
neuen Ortsbrandmeister des Dorfes
gewählt. Sein Stellvertreter ist Stefan Scholz. Die Wahl des Gruppenführers ging an Markus Melzer, dessen Stellvertreter ist Edwar d Isensee. Sie alle nahmen die Glückwünsche aller Versammelten entgegen.
Vor diesen Regularien hatte Stefan
Scholz bekanntgegeben, dass er
künftig wegen beruflicher Einbindungen und privaten Gründen für
das Amt als Ortsbrandmeister nicht
mehr zur V erfügung steht. Scholz
übte dieses Amt acht Jahre mit gro-
Der Mazda-Händler
von Wolfenbüttel
GmbH
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ßem Engagement zum W ohle der
Feuerwehr in Klein V ahlberg aus.
Weiter gab er bekannt, dass die
Klein Vahlberger Wehr in diesem
Jahr 140 Jahre alt wird. Zwei Tage
lang soll dieses Ereignis vom 29. bis
30. August gefeiert wer den. Den
Abschluss soll ein Frühstück im örtlichen Dorfgemeinschaftshaus bilden.
In seinem Jahresbericht ging Scholz
auf die Mitglieder entwicklung ein
und listete auf: Derzeit gibt es 18 aktive, davon zwei Frauen, neun passive, 16 för dernde Mitglieder und
ein Mitglied in der Jugendfeuerwehr. Weiter führte er aus, dass im
Veranstaltungskalender 2015 das
Osterfeuer wieder stattfindet.
Die Leistungsüberprüfung findet am
6. Juni in Schöppenstedt statt. Der
Festausschuss für das Jubiläum hat
sich gebildet und wird in Kürze wie-
7. - 8 . M ä r z 2 015
S ta d th a ll e
B ra u n s c h we10ig-17 Uhr
Sa ms tag 9 -18 Uh r & So nn tag
Fahrt zum Weltgebetstag
nach Linden
Wittmar. Die Frauenhilfe Wittmar trifft sich am Fr eitag, 6.
März, um 16.30 Uhr an der Turnhalle in der Schulstraße. Von dort
aus fahren die Frauen zur St.Brictius-Kirche in W olfenbüttelLinden. Dort beginnt um 17 Uhr
die gemeinsame Feier des Weltgebetstags mit den Kir chengemeinden Linden und Neindorf.
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Bei der Beförderung (v. l.): Stefan Scholz, Uwe Scheunemann, Damian Vogel und Dieter Borchers.
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Wir feiern mit!
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6. bis 8. März 2015 FISCHMARKT
Aus der Region
Seite 2
4. März 2015
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von meinem geliebten Mann,
guten Vater, Schwiegervater und unserem Opa
Günter Schellenberg
* 11.4.1917
† 28.2.2015
In liebevollem Gedenken:
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Die Beerdigung findet am Freitag, dem 6. März 2015 um 11 Uhr von der
Martinskapelle des Hauptfriedhofes in Wolfenbüttel aus statt.
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Ökumenischer
Gottesdienst zum
Weltgebetstag
Lieschen Ludwig
Danksagung
Für die vielen Beweise herzlicher
Anteilnahme beim Heimgang unserer lieben Mutter
† 31. Januar 2015
danken wir allen sehr herzlich.
Groß Flöthe, im März 2015
Wolfenbüttel. Am Freitag, 6. März,
hält Karl Voges einen Vortrag zum
Stellenmarkt
Thema „Gartenbau – gestern und
heute“ im Gärtnermuseum, Neuer
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Die Veranstaltung beginnt um 19 Schweigerstr., Mo. - Sa. ab 19.30
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„Fühlen uns durch Sie bereichert“
Wolfenbüttel. Im Kreishaus fand wieder eine Einbürgerungsfeier statt. Für 13 ausländische Mitbürgerinnen und Mitbürger (fünf Frauen und acht Männer) hatte die lange Zeit des Wartens ein Ende.
Menschen, die beispielsweise aus der Türkei, dem Libanon, Südafrika, Kroatien und Polen stammen und bereits seit einiger Zeit im Landkreis wohnen, erhielten von der stellvertretenden Landrätin Christiane Wagner-Judith ihre Einbürgerungsurkunde überreicht. Die Einbürgerung und der
Erhalt der Staatsbürgerschaft bedeuten für die betroffenen Menschen Sicherheit und erleichtert
ihnen ihre Integration in die neue Heimat. Nach einem musikalischen Beitrag der Kreismusikschule erfolgte das feierliche Bekenntnis der Neubürger zum Grundgesetz und zu den Gesetzen der
Bundesrepublik Deutschland. Wagner-Judith: „Sie werden Ihre alte Heimat im Herzen tragen, und
ich hoffe, Ihre neue Heimat Deutschland auch in Ihr Herz aufnehmen können.“ Sie schloss mit einem Zitat von Bundespräsident Joachim Gauck: „Und nun nehmen wir Sie gerne in die deutsche
Staatsbürgerschaft auf. Wir fühlen uns bereichert dadurch, dass Sie zu uns kommen wollen.“
Foto: Landkreis
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Wolfenbüttel. Jährlich kommen im Klinikum Wolfenbüttel circa 600 Neugeborene zur Welt. Im vergangenen Jahr waren es genau 631. Die Braunschweigische Landessparkasse (BLSK) überreichte dem Klinikum für diese Neugeborenen 600 „Willkommenspakete“ als Geschenk. So auch in diesem Jahr. Meik Rahmsdorf, stellvertretendes Vorstandsmitglied der Landessparkasse: „Weil die
Willkommenspakete so beliebt sind, haben wir uns dazu entschlossen, diese auch 2015 dem Klinikum wieder zur Verfügung zu stellen.“ Diese Pakete sind mit je einem kuscheligen Babyhandtuch, einem Willkommensschreiben sowie einem Knax-Mini-Gutschein im Wert von 15 Euro gefüllt. „Dass die Landessparkasse hierfür insgesamt 3000 Euro in die Hand nimmt, mag die Bedeutung unterstreichen, mit der wir uns in der Region über jeden neuen Bürger freuen“, so Martin
Schickram, Leiter des Firmenkundengeschäfts der Region Wolfenbüttel-Bad Harzburg, bei der
Übergabe der Pakete im Städtischen Klinikum Wolfenbüttel an Axel Burkhardt (Geschäftsführer
Klinikum), Klaus Salge (Verwaltungsdirektor), Ralf Harmel (Pflegedirektor) sowie Matthias Buhles
(Chefarzt Klinik für Gynäkologie & Geburtshilfe). Über die Spende freut sich auch Stefan Heinrich
(2. v. l.) mit Söhnchen Maximilian Wachtendorf. Links Meik Rahmsdorf sowie von rechts Belegarzt
Dr. Wolfgang Schmidt und Chef-Gynäkologe Matthias Buhles.
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findet ein ökumenischer Gottesdienst in der St.-Petrus-Kir che
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Herausgeber und Verleger:
Verlag Schaufenster GmbH & Co.,
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Telefon 0 53 31/ 98 99-0 · Fax 0 53 31/ 98 99-56
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Geschäftsführerin: Nicole Volkstedt
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Redaktion: Simone Burgdorf, Lennart Kutzner, Cornelia Oelker
Vertriebsleitung: HMS GmbH & Co. KG, Holunderweg 42, 38300 Wolfenbüttel
Fotosatz: Verlag Schaufenster GmbH & Co.
Rollenoffset: Oppermann-Druck + Verlag,
Gutenbergstr. 1, 31552 Rodenberg
Druckauflage: 57.600 · Vertriebsauflage: 55.820
Redaktions-Schluss: Montag und Donnerstag
vor Erscheinen, 17.00 Uhr. Kein Rückgaberecht für eingesandte Manuskripte, Datenträger und Fotos. Keine Haftung bei Druckfehlern! Unabhängig, nicht parteigebunden. Mitglied im Verband deutscher Anzeigenblätter. Schaufenster erscheint im Raum Wolfenbüttel
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Wo drückt
der Schuh?
Meinen Anzug zur
Konfirmation
Wolfenbüttel. Die CDU-Kreistagsfraktion trifft sich zu ihrer nächsten
Sitzung am Freitag, 6. März, um 17
Uhr im Hotel „Forsthaus W erner“,
Neuer Weg 5, 38302 Wolfenbüttel.
In der vorhergehenden Sprechstunde, „Wo drückt der Schuh?“,
stehen als Anspr echpartner ab
16.30 Uhr Herr Löhr aus Berel und
Ilona Dinter aus Rhene Rede und
Antwort und nehmen ger ne Anregungen auf.
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Weltgebetstag
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V. l.: Kerstin Schmidt, Ellen Arndt, Almut Schaefer, Sabine Paternoga, Heidrun Ripke und Anette Ohrum. Die Evangelische FrauMüller-Damrath von der Arbeitsgemeinschaft Demenz mit einigen Exemplaren des neu aufgeleg- enhilfe lädt herzlich zum Weltgeten Wegweisers zum Thema Demenz.
Foto: LK betstagsgottesdienst am Fr eitag,
6. März, in die evangelische KirBroschüre liegt aus:
che in Ohrum ein. Im Anschluss
wird zu einem geselligen Beisammensein mit Imbiss in das evangelische Gemeindehaus eingeladen.
Wegweiser Demenz geht
in die zweite Runde
Wolfenbüttel. Die Arbeitsgruppe
Demenz hat im Rahmen der „Zukunftsregion Gesundheit“ einen
Wegweiser zum Thema Demenz
erarbeitet. Die Br oschüre bietet
für Betroffene, Angehörige und
Interessierte eine Hilfestellung für
den Umgang mit einer Demenzerkrankung. Im Wegweiser Demenz
werden die dr ei Stadien der Erkrankung sowie verschiedene Angebote der Unterstützung und
Hilfe bei der Versorgung demenziell erkrankter Menschen aufgezeigt.
Nachdem die erste Auflage bereits vergriffen ist, liegen nun
beim Gesundheitsamt und in der
Kreisverwaltung des Landkreises
Wolfenbüttel neue Exemplare der
hilfreichen Broschüre aus. Interessierte können sich diese ger n
zu den folgenden Öf fnungszeiten
abholen: Montag bis Freitag von
8 bis 12.30 Uhr; Montag zusätzlich von 14 bis 16 Uhr; Donnerstag von 14 bis 18 Uhr.
Beim Kauf von einem
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Versammlung des
MGV Groß Vahlberg
Groß Vahlberg. Die Jahreshauptversammlung des MGV Groß
Vahlberg findet am Fr eitag, 6.
März, um 19 Uhr im Sportheim
statt. Noch vor den Jahresberichten der Vorstandsmitglieder wird
an diesem Abend die FriedrichWilhelm-Ernst-Gedächtnis-Plakette verliehen. Wie V orsitzender
Bodo Pahns mitteilt, wer den die
anstehenden Ehrungen in diesem
Jahr während der Jubiläumsfeier
vorgenommen. Nach Ende der
Jahreshauptversammlung wird
ein Imbiss gereicht.
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Entschuldigung
Wolfenbüttel. Gleich zu
Beginn der Hobby-Serie im
„Schaufenster“ hat sich ein
gravierender Fehler eingeschlichen. Wilhelm Klein, der
mit Leidenschaft T eppiche
knüpft, wurde 1925 gebor en
und kann natürlich nicht zwei
Weltkriege miterlebt haben.
Richtig hätte es heißen müssen, dass Wilhelm Klein den
Zweiten Weltkrieg miterlebt
hat. Wir bitten den Fehler zu
entschuldigen!
Schützen auf dem Podest
Nach fünf Wettkämpfen mit dem Luftgewehr/Auflage in der UBCSportliga gab es in Braunschweig ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Den Mannschaftswettkampf entschied die BSG-KKs mit 4475
Ringen für sich. Die SG Wolfenbüttel belegte mit 4465 Ringen
Platz zwei, Dritter wurde die BSG Auflage 07 (4462). Die Wolfenbütteler traten an mit Roland Zacieczki, Rüdiger Weidner und
Hans-Albert Drewes. Als Einzelschützin startete Simone Bertram
in der Seniorenklasse A, die hier Platz vier belegte. Roland Zacieczki wurde Erster in der Seniorenklasse A (Gesamtwertung
1497 Ringe), Rüdiger Weidner belegte in der Seniorenklasse B
Platz eins vor Hans-Albert Drewes.
Foto: privat
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Aus der Region
Seite 4
4. März 2015
Tischler-Innung
Die Jahreshauptversammlung der
Tischler-Innung Wolfenbüttel findet am Mittwoch, 18. März, um
18 Uhr im „Lindenhof“, Neue
Straße 33, 38173 V eltheim (Ohe)
statt.
Eisel-Konzert
ausverkauft
Wendessen. Das Konzert des
Klezmertrios Helmut Eisel am 8.
März, 19.30 Uhr, in der St.-GeorgKirche ist ausverkauft!
Rentenberatung
fällt aus
Wolfenbüttel. Die RentenberaV. l.: Landesverbandsvorsitzender Manfred Weiß, Bezirksvorsitzender Axel Bertram, Burkhard Freh- tung im Seniorenservicebüro Wollich, Kassierer Jens Parpart, Fachberater Henning Laucke, Gerhard Engelhardt, stellvertretender Vor- fenbüttel fällt am 9. März aus. Die
sitzender Jörg Komendera.
Foto: privat nächste Rentenberatung findet
wieder am 13. April statt.
Jahresmitgliederversammlung des Bezirksverbandes der Kleingärtner:
Frehlich und Engelhard geehrt
Halchter. Am 1. März fand die
diesjährige Jahresmitgliederversammlung im Dorfgemeinschaftshaus statt. Es waren 17 Vereine mit
insgesamt 47 Gartenfr eunden anwesend.
Begrüßen konnte der Bezirksvorsitzende Axel Bertram auch das
Ortsratsmitglied Jörg Remmer sowie den Landesverbandsvorsitzenden Manfred Weiß. Geehrt wurde vom Landesverbandsvorsitzenden mit der „Gr oßen Ehrennadel“
für seine 18-jährige ehr enamtliche
Arbeit der Gartenfr eund Burkhard
Frehlich. Außerdem wurde vom
Bezirksvorsitzenden Axel Bertram
der Gartenfreund Gerhard Engelhard mit der „Silber nen Ehrennadel“ geehrt.
Danach wurden die Berichte des
ersten Vorsitzenden, des Fachberaters, des Kassier ers sowie der
Kassenrevisoren abgearbeitet. Der
Haushaltsvoranschlag wurde einstimmig verabschiedet. Die Termi-
ne für die Abnahme der Fördermittel in den einzelnen Kleingärtnervereinen wurde bekannt gegeben.
Zum stellvertretenden Vorsitzenden wurde Jörg Komendera vorgeschlagen und mit einer Gegenstimme gewählt. Als Kassier er wurde
Gartenfreund Jens Parpart eingesetzt, der die Wahl annahm.
Seniorenkreis wählt
Roklum.
Der
Seniorenkreis
kommt am heutigen Mittwoch, 4.
März, 15 Uhr, zu seiner Versammlung im Pfarrhaus zusammen.
Nach einigen Berichten wählen
die Mitglieder einen neuen V orstand.
B.-U.M.
Versammlung
des DRK Schladen
Die nächste Jahr eshauptver- Schladen. Am Freitag, 20. März,
sammlung findet in Salzdahlum im um 15 Uhr führt der DRK-OrtsverSportheim statt.
ein Schladen seine Jahr eshauptversammlung durch und lädt alle
Mitglieder dazu ein. Auf der T agesordnung stehen die Berichte
der Abteilungen, Wahlen der Vorsitzenden und Kassenwartin sowie Beisitzer und Kassenprüfer .
Langjährigen Mitgliedern soll
Dank und Anerkennung für ihr e
Treue ausgesprochen werden. Ein
kleiner Imbiss wir d gereicht. Um
rege Teilnahme wird gebeten.
Versammlung der
Schützen
Beim Reitclub am Ollaberg wurden die erfolgreichsten Reiter ausgezeichnet.
Foto: Verein
Reitclub am Ollaberg zog positive Bilanz:
Erfolgreiche Turnierreiter geehrt,
Vorstand gewählt
Eilum. Der Reitclub am Ollaber g
e.V. hat bei der Jahr esversammlung eine positive Bilanz gezogen.
Als Tagesordnungspunkte standen Berichte, die Entlastung und
Neuwahl der Vorstandschaft sowie Ehrungen der erfolgr eichen
Turnierreiter an.
In ihrem Bericht zum V ereinsjahr
2014 ließ Vorsitzende Anke Stahlmann noch einmal das vergangene Jahr mit seinen umfangreichen
Veranstaltungen und Aktivitäten
Revue passieren. „Wir können sowohl auf erfolgr eiche reiterliche
Veranstaltungen als auch auf
schöne Unternehmungen im Krei-
se von Reitern und Freunden des
Reitclubs am Ollaber g e.V.
zurückblicken“, so Anke Stahlmann. In diesem Zusammenhang
dankte sie noch einmal all den
fleißigen Helfern, die zum Erfolg
des WBO-Turniers und der Spendenaktion der ING-DiBa beigetragen haben.
Trotz allgemein zurückgehender
Mitglieder in vielen V ereinen
konnte der Reitclub am Ollaber g
e.V. steigende Mitgliederzahlen
vermelden. Vor allem der Zuwachs im Jugendber eich wurde
besonders hervorgehoben. Im
Mittelpunkt der T agesordnung
standen die sportlichen Ehrungen
der für den Reitclub am Ollaber g
e.V. startenden Turnierreiter: Geehrt für ihr e sportlichen Erfolge
wurden im Jugendber eich: Jil
Behler, Inka Kalberlah-Pätzold,
Celine Golland sowie Maja Mödecker. Bei den Senior en Nicola
Behler, Kim Möhle, Mar et Vogt
und Anika Dohlenburg.
Ein weiterer Punkt waren die Neuwahlen des Vorstands. Vorsitzende Anke Stahlmann, 2. Vorsitzende Maret Vogt sowie Kassenwartin Anika Dohlenburg wurden bestätigt.
Timmern. Der Schützenverein
Timmern von 1894 lädt für Sonnabend, 14. März, um 18.30 Uhr zu
seiner Jahreshauptversammlung
ins Dorfgemeinschaftshaus ein.
Nach den üblichen Regularien
hören die Anwesenden den Jahresbericht des Vorsitzenden, des
Schatzmeisters und der Abteilungsleiter. Im weiter en Verlauf
der Versammlung soll über eine
Änderung der Mitgliedsbeiträge
abgestimmt werden. Außerdem
stehen Ehrungen und Neuwahlen
auf der T agesordnung. Anträge
müssen bis zum 7. März schriftlich beim V orsitzenden Bernd
Meinhardt eingereicht werden.
Um reges Erscheinen zur V ersammlung wird gebeten.
Seit 20 Jahren ist Rüdiger Weidner (Mitte) dabei gewesen, Peter
Schindler und Bernhard Kühn (li.) gratulierten. Foto: Rosenthal
Ampleber Preisschießen:
Rüdiger Weidner 20
Jahre in Folge dabei
Ampleben. Am Sonnabend fand
die Preisvergabe des Pr eisschießens in Ampleben statt. Dabei
konnten Glückwünsche an Rüdiger Weidner aus W olfenbüttel
ausgesprochen werden, der nun
seit 20 Jahr en in Folge beim
Preisschießen als Schütze dabei
war. Für diese Treue bekam er ein
besonderes Geschenk überreicht.
Auch in diesem Jahr war Rüdiger
Weidner im Schießwettbewerb
sehr erfolgreich. Er sicherte sich
außer einem Fleischpr eis auch
insgesamt 600 Eur o als Gewinn
(Zehnerwertung, 300 und T eilerwertung 300 Euro).
jr
Sportwoche wird vorbereitet
Winnigstedt. Beim TSV wurde der Vorstand einstimmig entlastet.
Einmütig verabschiedet hat die Versammlung eine neue Satzung.
Bei Auflösung oder Wegfall steuerbegünstigter Zwecke „fällt das
Vermögen des Vereins der Winnigstedter Stiftung e.V. zu, die es
ausschließlich und unmittelbar zu steuerbegünstigten sportlichen Zwecken innerhalb der Gemeinde Winnigstedt verwenden
darf“, wurde neu aufgenommen. Der Vorstand mit (v.l.) Burkhard
Schlüter, Stefan Walter und Jürgen Nieber sowie Susanne Dyba
bereitet die Sportwoche vor. Diese findet vom 8. bis 14. Juni
statt.
B.-U.M./Foto: Bernd-Uwe Meyer
Begreift ihr
meine Liebe?
Hordorf. Am kommenden Freitag,
6. März, feiert die Frauenhilfe den
Weltgebetstag. Aus diesem Anlass findet um 18 Uhr in der Hordorfer Kirche ein Gottesdienst
statt. Anschließend wir d noch zu
einem geselligen Beisammensein
eingeladen. Gäste sind herzlich
wilkommen!
Codierung durch
den ADFC
Sinnvolle Maßnahme für die Natur
Hedeper. Vor einem Jahr renaturierten Mitglieder der Storchenfreunde und der Treibervereinigung
Hedeper einen alten Torfstich im „Großen Bruch“ am Rande des Schiffgrabens. Mit den sinnvollen
Arbeiten für die Natur ging es bei jeder Witterung eifrig weiter. Mehrere Freiwillige legten auf dem
ehemaligen Torfstich-Gelände einen zweiten Teich an und verrichteten Restarbeiten und Pflegemaßnahmen an Fremdbäumen. „Die Wasserfläche des zweiten Teiches beträgt etwa 150 Quadratmeter“, informierte Ralf Isensee. Die fleißigen Storchenfreunde und Mitglieder der Treibervereinigung beseitigten mit technischen Geräten und Muskelkraft alte Eschen, die für dieses Biotop untypisch sind. „Wir haben zahlreiche Kopfweiden gesteckt“, weist Vogel- und Naturfreund Ralf
Isensee auf eine nützliche Maßnahme hin. Alle Helfer hoffen, dass Störche hier zusätzliche Futterflächen vorfinden und andere Vögel heimisch werden. Weil oft Kraniche im „Großen Bruch“ rasten,
möchten die begeisterten Naturschützer und Vogelfreunde durch ihre sinnvollen und ehrenamtlichen Arbeiten ein Fernziel verwirklichen und Brutplätze für diese schönen Großvögel schaffen.
B.-U.M./Foto: Bernd-Uwe Meyer
Wolfenbüttel. Der nächste Termin für die Codierung von Fahrrädern als Beitrag zum Diebstahlschutz durch den Allgemeinen Deutschen FahrradClub (ADFC) Wolfenbüttel findet
am Freitag, 6. März, von 16 bis
18 Uhr im „Zentrum für Umwelt
und Mobilität“ (Z/U/M/) am
Stadtmarkt 11 in W olfenbüttel
statt.
Um die mitgebrachten Fahrräder codieren zu können, benötigt der ADFC die V orlage eines
Eigentumsnachweises für das
zu codierende Fahrrad (Kaufbeleg, sowie eines gültigen Personalausweises des Eigentümers.
Für die Codierung erhebt der
ADFC einen Aufwandsbeitrag
von 8 Eur o für Nichtmitglieder
und 5 Euro für ADFC-Mitglieder.
Neumitglieder erhalten die Codierung kostenlos. Es besteht
die Möglichkeit der telefonischen Voranmeldung unter
0 53 31/20 01 oder über das
Internet (www.adfc-wf.de).
Die Hessener Schlossturmspitze nach dem Aufbringen der Bekrönung.
Foto: Bernd-Uwe Meyer
Thorleuchter hinterließ wichtige Informationen:
Dokumente im Kirchturmknopf
Roklum. Auf dem Hessener
Schlossturm wird die r estaurierte
Bekrönung oft von unten bestaunt.
Eingelegt wurden am Freitag historisch-heimatkundliche Dokumente. Diese befinden sich auch im
Roklumer Kirchturmknopf.
Ein Hessener, der Kantor und Organist Andreas Thorleuchter,
hinterließ 1790 der Nachwelt wichtige Informationen. Patr on der
Pfarre war der Dompr opst zu Hal-
berstadt. In Roklum lebten unter
den 489 Einwohnern sieben Ackermänner, drei Halbspänner, 17 Kotsassen; neun Leineweber, je zwei
Müller, Schneider und Schuhmacher, ein Bäcker , Böttcher,
Schmied, Rademacher und Schafmeister.
Zu einem Ackerhof gehörten in unserer Region vier Hufen (120 Morgen); der Ackermann besaß vier
bis neun Pferde.
B.-U.M.
Aus der Region
4. März 2015
»Kochen ohne Knochen« – Am 6. und 7. März vegetarisch kochen in der Filiale Welfenplatz.
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Minimeisterschaft
auf 6. März verschoben
Schöppenstedt. Die Tischtennis-Minimeisterschaft beim TSV
Schöppenstedt ist auf Fr eitag,
6. März, verschoben. Grund für
die Terminänderung ist die kurzfristige Sperrung der LandkreisSporthalle (Fußbodenschäden,
Schaufenster berichtete).
Der
Nachwuchswettbewerb
hätte am 13. Februar ber eits
stattfinden sollen, musste aber
kurzfristig ausfallen. Nun also im
März auf ein Neues. Unverändert können alle Kinder ab 7
Jahren am Ortsentscheid teilnehmen, die noch nicht für
Punktspiele im Schülerber eich
gemeldet wurden. Für die Sieger gibt es Pokale. Alle T eilnehmer erhalten eine Erinnerungsurkunde und einen Preis.
Die Teilnahme ist kostenlos. Das
Turnier dauert etwa 2 Stunden
und findet in der Sporthalle am
Elm-Asse-Platz statt. Gespielt
wird mit 2 Gewinnsätzen bis jeweils 11 Punkten. Schläger können ausgeliehen werden.
Die Kinder vom Kinderhaus Bögens in Kneitlingen freuen sich riesig auf ihren Urlaub in Radeln/
Rumänien.
Foto: privat
Peter-Maffay-Stiftung lädt auch Kneitlinger Kinder ein:
In den Herbstferien
nach Rumänien
Große Begeisterung in der Halle
Schöppenstedt. Ein gelungenes Hallen-Fußballturnier für F-Junioren veranstaltete die 1. F-Jugend
der JSG Schöppenstedt/Süd-Elm. Die Organisatoren Friedhelm und Sohn Björn Merkhoffer sorgten in guter Zusammenarbeit mit Maik Görlitz, Marie Lotta Merkhoffer und Luca Danzfuß von der
Turnierleitung für einen reibungslosen Ablauf. Turniergewinner wurde die JSG Schöningen (16
Punkte/11:3 Tore) vor SV Gebhardshagen (11/9:3) und Schöppenstedt/Süd-Elm 1 (11/8:3). Die weitere Rangfolge: BVG Wolfenbüttel (10/8:4), JSG Schöppenstedt/Süd-Elm 2 (6/1:2), HSC Leu 06
Braunschweig (2/1:11) und FSV Eiche Mieste (1/0:12). Helferinnen des Veranstalters sorgten aufmerksam für Speisen und Getränke. Abgebildet sind die drei besten Mannschaften.
B.-U.M./Foto: Bernd-Uwe Meyer
Kneitlingen. Nachdem schon
eine Gruppe aus Salzgitter auf
das Tabaluga-Segelschiff von der
Peter-Maffay-Stiftung für einen
Urlaub vor Korsika eingeladen
wurde, konnte sich jetzt auch
noch eine Gruppe aus Kneitlingen
im Landkreis Wolfenbüttel über
eine Einladung der Stiftung fr euen! Die Kinder aus dem Kinder und Jugendhof Boegens wer den
in den Herbstferien eine Freizeit in
Radeln/Rumäninen in der Einrichtung der Peter -Maffay-Stiftung
verleben.
Möglich wurde diese tolle Aktion
durch die eifrigen Spendensammler Manfred Kramer und
Adrian Maas. Sie sind sehr glücklich über die Nachricht der Peter Maffay-Stiftung, dass zwei Gruppen aus der Region 2015 für eine
Freizeit ausgewählt wurden.
Maas und Kramer war en im Kinder- und Jugendhof zu Gast und
standen den Kindern und Betreuern für Fragen zum Jakobsweg
und ihren Aktionen 2014 für die
Peter-Maffay-Stiftung zur Verfügung. Manfred Kramer konnte
darüberhinaus auch von seinem
Besuch in Radeln berichten und
die Kinder auf Siebenbür gen einstimmen. Er hatte ja 2013 ein
paar Tage vor Ort verbracht und
konnte so von dem Dorf, der Kirchenburg und seinen Eindrücken
erzählen.
Die Begeisterung der Kinder ist
riesengroß, und alle sind gespannt auf die Reise. Das hatten
sie sich nicht träumen lassen, einmal in Siebenbür gen Urlaub zu
machen, denn Rumänien ist ja
nicht so ein typisches Urlaubsziel.
Aber es bleibt noch genug Zeit,
um sich auf das Abenteuer einzustimmen. Manfred Kramer und
Adrian Maas wollen auf jeden Fall
mit dem Kinderhaus in Kontakt
bleiben und sind gespannt auf die
Erfahrungen und Reiseberichte
der Kinder.
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Aus der Region
Seite 6
4. März 2015
Oesterhelweg: Flüchtlingsproblematik darf nicht zum Kollaps führen
Kommunen müssen wirkungsvoll unterstützt werden
Reinhold Dreger, Ordnungsamt des Landkreises, Ralf Isensee, Michael Wolff, Carsten Richter,
Henning Garbe, Thomas Macenauer und Ulrich Ziebart kamen zur Jahreshauptversammlung zusammen.
Foto: Kräwer
Bäcker-Innung traf sich zur Jahreshauptversammlung:
Neue Gebührenordnung
sorgt für Unmut
Wolfenbüttel. Eine neue Gebührenordnung und die Kennzeichnung von Aller genen waren zwei Themen, mit denen
sich die Bäckerinnung Wolfenbüttel am Montag befasste. Zur
Jahreshauptversammlung
konnte Obermeister Carsten
Richter sieben der zehn Innungsmitglieder begrüßen. Zudem waren der CDU-Kreistagsabgeordnete und Geschäftsführer der Kr eishandwerkerschaft
Michael Wolff und Reinhold Dreger von der Abteilung V erbraucherschutz des Ordnungsamtes
des Landkreises zugegen.
Richter hatte Dr eger um den
Besuch der Innung gebeten, um
Klarheit über die Deklarationspflicht der Allergene zu bekommen. Insgesamt gebe es 14 r elevante Allergene, berichtete
Dreger. Die Bäcker seien nun
verpflichtet, ihren Kunden mitzuteilen, welche davon in ihr en
Backwaren zu finden sind. Es
stellte sich schnell heraus, dass
diese neue Regelung für die
Bäcker keine großen Probleme
mit sich bringen wer de. „Theoretisch könnten die Kunden
auch mündlich darüber informiert werden“, so Dreger. Empfehlenswert sei es aber , dies
schriftlich zu tun und die Aller-
gene in die Mappen mit aufzunehmen, die die meisten Bäcke
für ihre Kunden bereithalten, um
sie über die Inhaltsstof fe zu informieren.
Weitaus heftiger wurde die neue
Gebührenordnung diskutiert,
die für die Bäcker nun ein Mehr
an Kosten verursacht. Für die
Kontrollbesuche des Ordnungsamtes soll nach dem Willen der
Landesregierung nun gezahlt
werden. Für Ärger sorgt dabei,
dass es diese Gebühr en nur in
Niedersachsen gibt. Dr eger erklärte, dass für Bäcker eien, die
unter 250000 Euro pro Jahr Umsatz hätten, ein gestaf felter
Festbetrag gelte, darüber aber
nach Zeit gezahlt wer den müsse. „Kostenbescheide haben
wir allerdings noch nicht verschickt, denn es sind bereits einige Klagen in dieser Sache anhängig“, so Dr eger. Da wer de
die Verwaltung erst einmal abwarten.
In seinem Bericht konnte Obermeister Richter ein r echt positives Fazit für das ver gangene
Jahr ziehen. Mit verschiedenen
Aktionen habe man die Außenwirkung des Bäckerhandwerks
deutlich verbessern können.
„Wir sollten auch für dieses Jahr
wieder Aktionen einplanen“,
Wolfenbüttel. Der CDU-Land- in den zentralen Aufnahmeein- nale Ebene verlagert werden dürtagsabgeordnete Frank Oester- richtungen verbleiben sollten.
fe. „Unsere Kommunen bekomhelweg hat sich massiv für eine Oesterhelweg: „Es macht keinen men Flüchtlinge zugeteilt und
deutlich bessere Unterstützung Sinn, dass Menschen aus siche- können gar nicht anders als sie
der Kommunen hinsichtlich
menschenwürdig unterzubrinder Flüchtlingsthematik ausgen, dabei darf der Staat s ie
gesprochen. Oesterhelweg
nicht allein lassen!“, meint der
teilte mit, dass die CDUAbgeordnete. Vor diesem
Landtagsfraktion im Rahmen
Hintergrund müssten auch die
eines EntschließungsantraFinanzhilfen an die Kommunen
ges dafür eintr ete, bei der
aufgestockt werden. OesterZuweisung neuer Asylbehelweg bekräftigte mit aller
werber durch die LandesreDeutlichkeit die Bedeutung
gierung zumindest 14 Tage
des deutschen Asylr echts.
Vorlaufzeit zu gewähren, daWenn man die Akzeptanz diemit sich die betr offenen Geses Asylrechts in der Bevölkemeinden auf die neue Situarung aber erhalten wolle, so
tion und die unterzubringensei es notwendig, einen Missden Flüchtlinge einstellen
brauch wirkungsvoll zu verhinkönnen. Angesichts der hier
dern. Dazu gehöre auch, dass
schlechten Informationspolibeispielsweise Menschen aus
tik des Landes for dert die Frank Oesterhelweg, CDU-MdL, spricht sogenannten sicheren DrittCDU-Landtagsfraktion, dass sich für eine bessere Unterstützung der staaten und EU-Länder n hier
den Kommunen Name, Ge- Kommunen
hinsichtlich
der nicht anerkannt und in ihr e
schlecht, Alter und Herkunft Flüchtlingsthematik aus.
Foto: privat Heimat zurückgeführt würden.
der Asylbewerber deutlich
vorab mitgeteilt wer den
„Ich habe gr oßes Verständnis
müssten. Auch über Sprachren Herkunftsstaaten und solche, für die persönliche Situation diekenntnisse, religiöse Zugehörig- die bereits in einem anderen Land ser Menschen, die sich in
keit, Familienbeziehungen inner- bspw. der EU einen Asylantrag Deutschland bessere Lebensbehalb Niedersachsens und begestellt haben, trotz bevorstehen- dingungen und eine sicher e Zukannte Vorerkrankungen müsse der Rückführung auf die Kommu- kunft erhoffen. Wir können aber
Auskunft gegeben wer den, um nen aufgeteilt werden und dann hier nicht allen helfen und müssen
Probleme in den Unterkünften zu dort für jene Asylbewerber keine dafür Sorge tragen, dass unser
vermeiden und Konflikte mit an- Plätze bereit stünden, die Asylbe- für wirklich verfolgte und an Leib
deren Asylbewerbern ausschlie- werber im Sinne des Grundgeset- und Leben bedr ohte Menschen
ßen zu können. Der Abgeor dnete zes seien und von denen man da- geschaffenes und gedachtes
wies auch darauf hin, dass Aus- von ausgehen kann, dass sie für Asylrecht nicht unterwandert bzw.
reisepflichtige nach der Dublin III- längere Zeit im Lande bleiben
zweckentfremdet wird. Ich halte
Verordnung in zentralen Aufnah- dürfen“. Oesterhelweg for derte es für sehr wichtig und klug, diemeeinrichtungen verbleiben und mit Nachdruck, dass die Situation sen Menschen durch eine zielgenicht auf die Kommunen verteilt im Bereich Zuwanderung und richtete Entwicklungszusammenwerden sollten. Das gelte auch für Flüchtlinge auf Bundes- bzw . arbeit in ihr en Heimatländern zu
Asylbewerber aus sogenannten Landesebene geregelt werden helfen, damit sie ihre Zukunft dort
„sicheren Herkunftsstaaten“, die müsse und nicht auf die kommu- gestalten können.“
schlug der Obermeister vor. Sogar beim Nachwuchspr oblem
sieht Richter inzwischen Besserung. „Ich glaube, das Schlimmste haben wir überstanden“, so
Richter. Zumindest bei den
Bäckern könne er wieder mehr
Bewerbungen verzeichnen. Für
den Beruf der Bäcker eifachverkäuferin gelte dies jedoch nicht.
Hier müsse dringend etwas geschehen.
In den Auszubildendenzahlen
spiegele sich die V eränderung
aber noch nicht wider, so Lehrlingswart Ralf Isensee. Im ersten
Lehrjahr seien es derzeit zwei
Bäcker und drei Verkäuferinnen,
im zweiten nur ein Bäcker , drei
Verkäuferinnen und im dritten
Lehrjahr seien es vier Bäcker
und vier Bäcker eifachverkäuferinnen.
Ferner sprachen die Bäcker
über den Haushalt der Innung
und diskutierten die Möglichkeit, in den Landesinnungsverband zurückzukehren. Nach einigen Veränderungen könne
dies wieder möglich werden, so
Richter. Zunächst wer de sich
der Obermeister aber gründlich
informieren. Für die Bäckerinnung ging die Jahr eshauptversammlung mit einem gemeinsa- Sickte. Das Senioren und Therapiezentrum Sickte hatte wieder zum Café-Kultur eingeladen. Im
men Essen zu Ende.
EK Namen des Einrichtungsleiters begrüßte Uta Sahr, Leiterin vom Begleitenden Dienst, die
Bewohner und Gäste. Anschließend stärkten sich alle am reichhaltigen Kuchenbüfett und tranken
einen Kaffee dazu. Als Musikbegleitung spielte Lothar Megerle auf dem Keyboard. Bewohner und
Gäste hörten dem Musiker gern zu oder summten, sangen und klatschten zu den bekannten
Melodien. Von Klassik bis zum Volkslied – es wurde alles gespielt. Alle waren sich einig, es war
mal wieder ein schöner, geselliger und fröhlicher Nachmittag. Gäste und Bewohner erkundigten
sich schon nach der nächsten Veranstaltung im Haus: Osterbasar am 21. März von 14 bis 17 Uhr,
zu dem herzlich eingeladen wird. Außerdem soll in Anlehnung an das Café-Kultur demnächst ein
fester Termin unter der Woche festgelegt werden für einen gemütlichen Nachmittag in der
Tagespflege bei Kaffee, Kuchen, Musik und Spielen wie beispielsweise Bingo.
Foto: privat
Café-Kultur im Senioren- und Therapiezentrum
Infoveranstaltung der Solidarischen Landwirtschaft Dahlum:
Neue Mitglieder können aufgenommen werden
Bei der Siegerehrung überreichte Bürgermeisterin Friederike Harlfinger (3. von links) den Pokal
der Bürgermeisterinnen.
Fotos: Privat
Gästeschießen des Kreisschützenverbandes:
Der Spaß stand im Mittelpunkt
Braunschweig. Wie auch schon in Sponsoren zum „Gästeschießen“ der Hamburger Straße.
den Jahren zuvor, hatte der Kr eis- eingeladen. Diesmal wieder ganz Den Gästen, die die Braunschweischützenverband wieder einige traditionell ins Schüt zenhaus an ger Schützen in den ver gangenen
Jahren immer unterstützt und gefördert haben, sollte damit Dank
gesagt werden. Außerdem sollte
ihnen der Schießsport näher gebracht werden. „Es sieht, wenn
man so von außen zuschaut, immer etwas einfacher aus als es
denn ist“, sagte Wilfried Stielau,
Pressereferent des Kreisschützenverbandes. Aus den Reihen der
Polizei seien natürlich gute Schützen dabei gewesen und auch die
meisten anderen Teilnehmer
schossen nicht zum ersten Mal.
Zu erringen gab es beim Gästeschießen als Mannschafts-Wanderpokal den Oberbür germeisterpokal und den Pokal der Bür germeisterinnen. Im Vordergrund sollVergeben wurde beim Gästeschießen außerdem der te an diesem Tag jedoch der Spaß
stehen.
Oberbürgermeisterpokal.
Dahlum. Seit zwei Jahr en bewirtschaftet die Landwirtin Lea Nagel
in Groß Dahlum ihr en 2,9 Hektar
großen Gärtner-Hof nach DemeterRichtlinien in Form einer Solidarischen Landwirtschaft. Da s Konzept hat sich bewährt und die Mitgliederzahlen wachsen.
Jetzt zum Beginn des dritten Jahres können noch weitere Mitglieder
aufgenommen werden. Dazu gibt
es am Freitag, 6. März, um 18 Uhr
eine Infoveranstaltung in der DRK
KaufBar in 38102 Braunschweig,
Helmstedter Straße 135. Treffpunkt
für eine Hof führung am Samstag,
14. März, ist um 15 Uhr in 38170
Groß Dahlum, Südstraße 34.
Bei der Solidarischen Landwirtschaft kauft man nicht einzelne
Produkte, sondern die Gemeinschaft der Mitglieder finanziert den
Anbau und sichert der Landwirtin
das Fortbestehen des Hofes und
einen angemessenen Lebensunterhalt. Dafür erhalten die Unterstützer den gesamten Er nteertrag.
Dieser wird in der Zeit von April bis
Dezember in mehr eren Verteilstationen in Braunschweig u nd im
Wolfenbütteler Raum bereitgestellt.
Die Vorteile für die Mitglieder liegen auf der Hand: Sie bekommen
knackiges Gemüse, erntefrische
Kräuter, Obst und Beeren nicht nur
saisonal und wirklich regional, sondern aus biologischem Anbau in
bester Demeter-Qualität, und so
frisch wie es im Handel niemals zu
bekommen ist (mor gens geerntet,
abends gegessen). Das bedeutet
in hohem Maße praktizierten Umweltschutz. Außerdem kennen sie
die Erzeugerin, das Ackerland und
können auf dem Hof mitarbeiten
beim Pflanzen, Ernten, Reparieren,
müssen es aber nicht. Beliebt sind
besonders bei Jung und Alt die
Ernteaktionen, das Sommerfest
und das Kartoffelroden mit anschließendem Lagerfeuer.
Die direkte und praktische För derung einer kleinbäuerlichen Landwirtschaft stellt ein Gegenmodell
zur industrialisierten Landwirt-
schaft dar und soll ein Beispiel sein
für eine gewünschte z ukünftige
Form der Landwirtschaft. Bisher ist
die SoLaWi Dahlum einmalig im
Braunschweiger Land. In Deutschland allerdings gibt es ber eits eine
Vielzahl an bestehenden SoLaWiBetrieben
und
-Initiativen
( w w w. s o l i d a r i s c h e - l a n d w i r t schaft.org).
Sehr zu empfehlen ist die homepage www.solawi-dahlum.de. Dort
sind viele Tipps, Rezepte, Termine
und Antworten auf oft gestellte
Fragen zu finden.
Am Freitag, 6. März, um 18 Uhr wird eine Infoveranstaltung in der
DRK KaufBar in Braunschweig angeboten.
Foto: privat
Aus der Region
4. März 2015
Seite 7
Gemeinsame
Bürgersprechstunde
im Roten Pavillon
Wolfenbüttel. Für den heutigen
Mittwoch, 4. März, laden Dieter
Wiechenberg, Fraktionsmitglied
der LINKEN im Kreistag, und Florian Röpke, V orsitzender der
Ratsgruppe „Bündnis für soziale
Gerechtigkeit/DIE LINKE”, in der
Zeit von 16 bis 18 Uhr im Roten
Pavillon (Fischerstraße 19 b) zu
einer gemeinsamen Bür gersprechstunde ein. Thematisch
stehen sie für Kommunalpolitik in
Stadt und Kr eis, Regionsbildung
und Gebietsreformen, die Flüchtlingsthematik, aber natürlich
auch für alle ander en Anliegen
zur Verfügung. Ziel der r egelmäßig stattfindenden Bürgersprechstunde ist es, nicht nur von Bürgernähe zu r eden, sondern da,
wo der Schuh drückt, zu praktizieren, Probleme aus erster Hand
zu erfahren und helfen sie zu Katharina Ehlert (l.) gratulierte der Jugend gemeinsam mit Karl-Heinz Eggers (r. ).
lösen.
Pokale für Rundenwettkämpfe und Unterkreismeisterschaft vergeben:
Größer und moderner:
Schützenjugend Ahlum räumte ab
Anzeige
Fahrschule Augustin
eröffnet neue Räumlichkeiten
Wolfenbüttel. Am kommenden
Samstag, den 07.03. ist es soweit,
Sascha Jäger und sein T eam der
Fahrschule Augustin präsentier en
die neuen Räumlichkeiten der
Fahrschule in der Kannengießerstraße 4 in Wolfenbüttel.
Seit der Übernahme im April
Sascha Jäger vor den neuen
Fahrschule.
2014, der 1986 von Heinz Augustin gegründeten Fahrschule, hat
sich einiges getan. Nicht nur das
Sascha Jäger mit seinem Team
um Gründer Heinz Augustin und
den Fahrlehrern Udo Wittek und
Eckbert Prietz vielen Führerscheinneulingen zu der begehrten
Fahrlizenz verhelfen konnten,
auch in der Fahrschule selber
haben sich einige Dinge verändert.
Die Neugestaltung des Designs in
Zusammenarbeit mit der Firma
Remlingen. Am vergangenen
Sonntag stand die Jahr essitzung
des Schützenunterkreises Asse im
Remlinger Dorfgemeinschaftshaus
an. In dieser Sitzung konnten auch
die Gewinnerinnen und Gewinner
der Rundenwettkämpfe der Unterkreismeisterschaft ihre gewonnenen Trophäen entgegen nehmen.
Mit Spannung wurden die Platzierungen erwartet, die Karl-Heinz
Eggers und Heinrich T urk vornahmen. Die Vorsitzende des Unterkreises Asse, Katharina Ehlert,
begrüßte alle V ersammelten aus
den Vereinen dieses Unterkr eises,
besondere den Vorsitzenden des
gastgebenden Vereins Reinhold
Unverhau vom Schützenver ein
Remlingen. Mit dabei auch der
stellvertretende Vorsitzende des
Kreisschützenverband (KSV) Henning Meyer und der stellvertr etende Bür germeister der Gemeinde
Remlingen, Horst Rollwage. Er
lobte die Schützenvereine, die ein
Teil der Gemeinschaft in den Dörfern sind. Der Vorsitzende des
Kreissportbundes (KSB) Konrad
Gramatte ließ sich entschuldigen.
Dafür konnte Katharina Ehlert im
Namen des KSB eine Urkunde und
eine Plakette zum 150-jährigen
Bestehen des Schützenver eins
Remlingen an Reinhold Unverhau
übergeben. „Das ist ja eine großartige Auszeichnung für unseren Verein“, betonte Unverhau in seinen
Dankesworten. Schießsportleiter
Heinrich Turk und der Stellvertr etende Vorsitzende des Unterkreis
Asse, Karl-Heinz Eggers, nahmen
im weiterem Verlauf die Sieger ehrungen vor. Heinrich Turk berichtete, dass die Teilnahmen der Unterkreismeisterschaft und des Rundenwettkampfes
befriedigend
gewesen sei. „Die T eilnahmen an
den Assemeisterschaften könnten
aber wesentlich besser sein“, fügte er an. Der Schatzmeister Oliver
Kirsch stand für die anstehende
Neuwahl nicht mehr zur Wahl zur
Verfügung. Er wurde von Katharina
Ehlert mit einem Präsent verabschiedet. Bei den anschließenden
Neuwahlen wird Natalia Matzuga
aus Dorstadt zur neuen Schatzmeisterin gewählt. Das Amt der
Schriftführerin nimmt Ina Ruppelt
aus Groß Vahlberg auch weiterhin
wahr. Bei der V ergabe der vielen
Pokale und Trophäen wurde deutlich, dass die Schützenjugend vom
Schützenverein Ahlum buchstäblich abgeräumt hat. Bei netten
Bei der Vergabe der Plakette (v. l.): Reinhold Unverhau, Hennig Gesprächen fand die Sitzung ihren
Meyer und Katharina Ehlert.
Abschuss.
jr
Inzeit-Design, der moder nisierte
Fuhrpark mit dem regionalen Partner Autohaus Wolfenbüttel und zu
guter letzt der nun abgeschlossene Umzug in die größeren und
moderneren Räumlichkeiten.
“Mit dem Umzug können wir den
Fahrschülern nun eine ruhige und
freundliche Atmosphäre
bieten, in
welcher
sie mit den
modernsten Ausbildungsmethoden
und neuesten Lernmitteln
den Theorie-Unterricht
für
den FühRäumlichkeiten der rerschein
Foto: Müller vollziehen
können”, so Sascha Jäger . Erste
Probeläufe zeigten, dass dies bei
Schülern und Fahrlehrern sehr
postiv aufgenommen wurde.
Am kommenden Samstag, den
07.03. lädt die Fahrschule Augustin alle Interessierten von 10.00 17.00 Uhr zur offiziellen Eröffnung
in die Kannengießer Straße 4 in
Wolfenbüttel ein.
Weitere Informationen erhalten
Sie auch telefonisch unter 05331 /
907272
oder
online
über
Die Vorsitzende gratulierte den Erwachsenen zu ihren Trophäen.
www.fahrschule-augustin.de
Fotos (3): Rosenthal
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Aus der Region
Seite 8
4. März 2015
Abschlussarbeit des Prüfungs-Kurses Darstellendes Spiel am GiS:
Süßes Stück
Nach den Wahlen (v. l.): Ronny Stiemert, Torsten Boog, Cornelia Dering, Armin Barner und Sponsor
Paul Seiffert, der dem Vorstand gratulierte.
Foto: Rosenthal
Cornelia Dering weiterhin Vorsitzende im MTV Hedeper:
Dank an Sponsor Paul Seifert
Hedeper. In der Jahressitzung des
nun 101 Jahre alten MTV Hedeper
gab es auch Neuwahlen. Diese leitete zunächst Dieter Bollmann als
Wahlleiter. Einstimmig ist die bisherige Vorsitzende Cornelia Dering
zur Vorsitzenden wiedergewählt.
Stellvertreter ist Ron ny Stiemert.
Schriftführerin wurde Elke Ludwig,
ihr Stellvertreter Torsten Boog, der
Jugendbetreuer Achim ist Barner.
Der Jahresbericht der Vorsitzen-
den zeigte die Er eignisse im rückliegenden Jahr an. Der Höhepunkt
war die 100 Jahrfeier des MTV.
Weiter wurde über die Sportwoche
und über das Turnier um den Vokuhl-Pokal gesprochen.
Der Kassenführer wird im Mai gewählt, ging weiter aus der Versammlung hervor. Einen großen
Dank richtete die V orsitzende an
den ständigen Sponsor diesen
'DVPDFKHQ6LHPDO
VFKÝQ]XKDXVH
$GHUVKHLPHU6WU:ROIHQEãWWHO
7HOZRKQHQZIGH
Wolfenbüttel. Kosten, probieren, gebnisse oder Einblicke in die übt, näherzukommen.
schnabulieren, essen, naschen, Produktion unseres liebsten Nah- Der Kurs, der von Lehrer Christian
knabbern, schlecken, knuKrüger seit eineinhalb Jahr en
spern, nippen – Naschen hat
unterrichtet wird, bietet einen
viele Formen.
anderen Blick auf ein inter essantes Thema, das an jeder
Wieso lieben wir Süßes so?
Ecke mit Versuchungen warWoher kommt dieses V erlantet. Die entstandene szenische
gen, das so für kein anderes
Collage ist komisch und nachLebensmittel aufkommt? Wadenklich, laut und leise, sorgt
rum können wir nicht aufhören
für Überraschung und Zustimmit dem Naschen? W as löst
mung, aber macht immer Spaß
der Zucker eigentlich in uns
– und Lust auf etwas zu Naaus? Kann süß auch bitter, salschen.
zig oder scharf sein? Wer definiert, was Süßigkeiten sind?
Die Aufführungen finden am
Mittwoch, 11. März, und Fr eiMit „Süßes Stück“ versuchen
tag, 13. März, jeweils um 19
die zehn Schülerinnen und
Uhr in der Aula des GiS statt.
Schüler des DarstellendesSie dauern ca. 45 Minuten. Der
Spiel-Prüfungskurses des 12.
Eintritt ist frei.
Jahrgangs am Gymnasium im
Schloss Antworten auf diese
Ein Probenbesuch ist am komund weitere Fragen zu finden.
menden Samstag, 7. März, um
Dabei helfen persönliche Er15 Uhr in der Aula des GiS
innerungen an die süße Kindheit, rungsmittels besser zu verstehen möglich.
Anmeldung
an
wissenschaftliche Forschungser- und der Faszination, die es aus- christian.krueger@iserv-gis.de.
Vereins, Paul Seiffert aus Börßum.
In der Vorschau sprachen die Versammelten über das Maibaumfest
am 1. Mai auf dem Sportgelände.
Die Sportwoche 2015 konnte noch
nicht terminiert werden. Derzeit hat Landrätin Christiana Steinbrügge:
der MTV Hedeper 78 Mitglieder,
davon sieben Jugendliche und vier
Kinder.
Ein gemeinsames Essen am
Schluss rundete die Jahr essitzung
im Alten Dorfkrug ab.
jr Wolfenbüttel. „Das Gutachten mationsgespräche in Auftrag
zeigt eine V ielzahl von Ansatz- gegeben hatten.
punkten für eine engere Koope- Ziel der Untersuchung war es,
ration beider Landkreise auf. Es einen Beitrag zur inhaltlichen
ist eine Chance für mehr inter- Debatte zu leisten und gemeinkommunale Zusammenarbeit“. same EntwicklungsperspektiSchladen. Am Freitag, 20. März, Dieses Fazit zieht Landr ätin ven für beide Landkreise zu beum 15 Uhr führt der DRK-Ortsver- Christiana Steinbrügge nach ei- nennen. Das rund 70 Seiten
ein Schladen seine Jahr eshaupt- ner gemeinsamen Sitzung der umfassende Gutachten fasst in
versammlung durch und lädt alle Kreisausschüsse
Helmstedt einer Bestandsaufnahme die
Mitglieder dazu ein. Auf der T a- und Wolfenbüttel am Montag- Entwicklung in den Bereichen
gesordnung stehen die Berichte abend im Wolfenbütteler Kreis- Regionalwirtschaft, Daseinsvorder Abteilungen, Wahlen der Vor- haus. In der nichtöffentlichen sorge und Kommunalfinanzen
sitzenden und Kassenwartin so- Sitzung hatte Projektleiter Dr. in beiden Landkr eisen zusamwie Beisitzer und Kassenprüfer . Daniel Schiller vom Niedersäch- men. In puncto Kreisfinanzen
Langjährigen Mitgliedern soll sischen Institut für Wirtschafts- macht es deutlich: Eine schwarDank und Anerkennung für ihr e forschung (NIW) das Gutachten ze Null wär e im Falle einer FuTreue ausgesprochen werden. Ein zu den Entwicklungs perspekti- sion beider Landkreise nicht zu
kleiner Imbiss w ird gereicht. Um ven beider Landkreise vorge- erwarten. In finanzieller Hinsicht
stellt. Dabei gaben die Kreis- bestehen erhebliche Risiken
rege Teilnahme wird gebeten.
tagspolitikerinnen und Kreis- bezüglich einer nachhaltigen
tagspolitiker erste Einschätzun- Leistungsfähigkeit.
gen zu den E rgebnissen des Eine Fusion beider Landkr eise
Gutachtens ab, das beide
zum jetzigen Zeitpunkt schätLandkreise im Zuge ihrer Infor- zen die Gutachter weder als r e-
„Gutachten ist eine Chance
für die interkommunale Zusammenarbeit“
Versammlung
des DRK Schladen
Weltgebetstag
in Groß Dahlum
Osterfeuer
in Schandelah
Groß Dahlum. Die Evangelische Frauenhilfe Groß Dahlum
hält am Freitag, 6. März, ab
18.30 Uhr einen Gottesdienst
zum Weltgebetstag in der Marienkirche ab. Im Anschluss an
den Gottesdienst lädt die Frauenhilfe zu einem Treffen bei
Speis und Trank in das Pfarrhaus ein.
Schandelah. Die Feuerwehr
Schandelah veranstaltet auch dieses Jahr wieder ein Osterfeuer.
Holzannahme hierfür ist am 27.
März, 13 bis 14 Uhr , und am 28.
März, 9 bis 17 Uhr. Das Osterfeuer
befindet sich am Ortsausgang
Hordorf, und zwar am Samstag, 4.
April, ab 19 Uhr. Für Essen und
Getränke ist gesorgt.
Die Absolventen der SIA 6 an der von ihnen aufgebauten und programmierten Sortieranlage.
6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie endete:
Projekt bietet gute Einblicke
Wolfenbüttel. In diesen Tagen
endete die 6. Wolfenbütteler Schüler-Ingenieur-Akademie (SIA) der
Stiftung NiedersachsenMetall. Elf
Teilnehmer aus dem Gymnasium
im Schloss, dem Theodor -HeussGymnasium und dem Gymnasium
Große Schule erhielten ihre Zertifikate für die erfolgreiche Teilnahme.
Ein Jahr lang haben sie sich in der
SIA mit ingenieur wissenschaftlichen Themen aus der Elektrotechnik und dem Maschi nenbau
auseinandergesetzt.
Das Thema des ersten Semesters
lautete „Lasersounds“. Unterstützt
durch die Fakultät für Elektr otechnik der Ostfalia und die Robert
Bosch Elektronik GmbH entwickelten und bauten sie ein optoelektro-
nisches System zur Soundübertragung auf.
Das zweite Semester stand unter
dem Leitthema „Von der Idee zum
Produkt – Wie kommt der LKW auf
die Straße?“. Die Fakultät für Maschinenbau der Ostfalia und die
MAN Truck & Bus AG war en hier
die Partner. Das Er gebnis dieses
Semesters stellten die T eilnehmer
im Rahmen der Abschlussveranstaltung vor: die Sortieranlage. In
der Fakultät für Maschinenbau designten die Schüler per CAD kleine
LKW-Felgen. Im Anschluss ging es
in die MAN Academy der MAN
Truck & Bus AG in Salzgitter.
Unterstützt durch Azubis b aute
die Gruppe eine pneumatische
Sortieranlage auf, die die Felgen
nach Größe und Farbe sortierte.
Die Teilnehmer der SIA 7 wurden in
diesem Rahmen gleich begrüßt.
Sie konnten sich einen ersten Eindruck verschaffen, was sie im
nächsten Jahr erwartet.
Die Initiatoren der Wolfenbütteler
Schüler-Ingenieur-Akademie sind
die Stiftung NiedersachsenMetall,
die Landesschulbehörde, Standort
Braunschweig, die Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften, die MAN Truck & Bus AG
und die Robert Bosch Elektr onik
GmbH. Sie allle war en begeistert.
Auch die Elter n waren durch die
Ergebnisse der Schülergruppe beeindruckt. Einhellige Meinung: ein
gutes Projekt, das gute Einblicke
bietet.
Startklar für die nächste Runde, die neuen SIA-Teilnehmer der Runde 2015/2016.
Marion Segger (Mitte) mit dem Vorstand der Gemeinnützigen
Wohnstätten, Rosemarie Taranczewski und Christoph Kowollik.
Foto: privat
Marion Segger feierte Jubiläum:
20 Jahre mit Freude dabei
Wolfenbüttel. Ein Jubiläum der
besonderen Art gab es bei der
Wohnungsgenossenschaft Gemeinnützige Wohnstätten eG am
2. März zu feier n: Marion Segger
arbeitet bereits seit 20 Jahr en tatkräftig und engagiert im Unternehmen.
Angefangen hat Frau Segger vor
20 Jahren mit kaufmännischem
Zuarbeiten für das damalige V orstandsmitglied Manfred Meyer.
Über die Jahr e wandelte sich ihr
Einsatzgebiet allerdings immer
wieder. So unterstützte sie
zwischenzeitlich die Buchhaltung,
bearbeitet Rechnungen und war
lange Zeit in der Vermietungsabteilung der Genossenschaft tätig.
Heute ist sie für die V erwaltung
der Mitgliedschaften der Ge nossenschaftsmieter verantwortlich.
Fotos: Privat Auf Neudeutsch wür de man sie
wohl einen richtigen Allr ounder
nennen.
Im Rahmen einer kleinen Ehrung
würdigten die Vorstandsmitglieder
Christoph Kowollik und Rosemarie
Taranczewski die stets fr eundliche
Art und gute Zusammenarbeit mit
Frau Segger. Während der vergangenen 20 Jahre hätten sich die Ansprüche sowie die gesetzlichen
Vorgaben und das erfor derliche
Wissen rund um die W ohnungswirtschaft vervielfacht. Frau Segger hätte sich aber engagiert diesen Herausforderungen gestellt
und sie immer mit Kompetenz und
logischem Denken gemeistert.
Auch Frau Segger bestätigte, dass
sie in den vergangenen zwei Jahrzehnten stets ger n zur Arbeit e rschienen sei und nach wie vor
Freude an ihrer Tätigkeit habe.
alisierbar noch als zielführ end
ein. Unter ander em auch deshalb nicht, weil die Überlegungen zur künftigen Gebietsstruktur im Großraum Braunschweig
noch nicht abgeschlossen sind.
Auch die großen Vorbehalte lokaler Akteure aus Politik und
Verwaltung sprechen aus Sicht
des NIW gegen eine Fusion.
Allerdings bescheinigt di e
Untersuchung beiden Landkreisen eine Vielzahl gemeinsamer
Interessen und Entwicklungspotenziale. Sie benennt insgesamt neun Handlungsfelder, in
denen eine engere Kooperation
möglich wäre. Dabei geht es
unter anderem um die Entwicklung der Fachhochschullandschaft in W olfenbüttel und
Helmstedt, um die Unterstützung von Gründungs- und Innovationsprojekten, um die Entwicklung von Gewerbeparks
gemeinsam mit den Oberzentren Braunschweig und W olfsburg und um die Stärkung von
touristischen Aktivitäten in
Richtung Erlebnisregion.
Wie beide Landkreise weiter mit
den Ergebnissen des Gutachtens umgehen, wird sich in den
nächsten Wochen entscheiden.
„Als einen nächsten Schritt
könnte ich mir vorstellen, dass
sich eine Arbeits- oder Planungsgruppe mit der interkommunalen Zusammenarbeit beschäftigt“, erklärte Ch ristiana
Steinbrügge. Die Landräti n
stellte allerdings auch klar: „Die
weiteren Entscheidungen zur
Fortführung der Gespräche mit
dem Landkreis Helmstedt und
zur Auf-nahme von Fusionsverhandlungen fallen in den politischen Gremien.“
Ab sofort können inter essierte
Bürgerinnen und Bürger das
Gutachten des NIW auf den
Internetseiten beider Landkreise einsehen (www.lk-wolfenbuettel.de und www.helmstedt.de).
Tennisabteilung
lädt ein
Hötzum. Die Tennisabteilung des
Hötzumer SV lädt ihr e Mitglieder
am Samstag, 7. März, ab 18.30
Uhr zum ersten Highlight des Jahres ins Asse Sport Center in W olfenbüttel ein. Es ist ein Hallenturnier geplant. Anmeldungen zu diesem Event sind erforderlich und
werden vom Sportwart Julian Dikkel sowie vom Abteilungsleiter Ulf
Weerts entgegen genommen. Der
Abteilungsvorstand hofft auf r ege
Beteiligung.
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Aus der Region
4. März 2015
Seite 9
Aufruf an migrantische Vereine zur Mitgestaltung der Kulturpolitik:
Mischt Euch ein!
Wolfenbüttel. Mehr als 20 Millionen Menschen engagieren sich in
Deutschland ehrenamtlich. Das
unentgeltliche, freiwillige Engagement in einem V erein, Verband
oder einer Bür gerinitiative ist ein
wichtiger Ausdruck von kultureller
Teilhabe. Doch ist das Ehr enamt
in Deutschland interkulturell? »In
der Vereinslandschaft bildet sich
Deutschland längst nicht
so
divers ab, wie es tatsächlich ist.
Es gibt viele migrantische Vereine, aber die stehen mit deutschen
kaum im Austausch und gestalten
die Kulturlandschaft und -politik
zu wenig mit. Das ist schade«,
sagte Prof. Dr. Vanessa-Isabelle
Reinwand-Weiss, Direktorin der
Bundesakademie Wolfenbüttel.
Auch die Politik möchte stärker
mit migrantischen Vereinen in den
Dialog treten. »Es ist uns ein
wichtiges Anliegen, Migranten
und Migrantinnen nicht nur als
Besucherinnen und Besucher kultureller Veranstaltungen zu gewinnen, sondern sie auch anzuregen,
selbst kulturell und künstlerisc h
aktiv zu werden. Gemeinsam mit
den Kultureinrichtungen arbeiten
wir daran, mehr Migrantinnen und
Migranten für die Arbeit in V ereinen und ehr enamtlichen Organisationen zu begeistern«, so die
Niedersächsische Ministerin für
Wissenschaft und Kultur, Gabriele
Heinen-Kljajiç.
Voneinander lernen
und gemeinsam gestalten
Um migrantische V ereine mit
deutschen Kulturvereinen und einrichtungen sowie der Politik
ins Gespräch zu bringen, veranstaltete die Bunde sakademie für
Kulturelle Bildung gemeinsam mit
dem Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur
die Tagung »Zivilgesellschaftliches Engagement in transkulturellen Zeiten«.
Im Mittelpunkt der T agung stand
der gemeinsame Austausch zu
den Themen Ehr enamtliches
Engagement, Vereinswesen und
Diversität in Niedersachsen. Die
Tagung soll als Angebot und Auftakt verstanden wer den, aber
auch als Aufruf an die migrantischen Vereine: »Mischt Euch ein!
Helft mit, das Kulturleben und die
Kulturpolitik zu gestalten und
damit auch die kulturelle Teilhabe
zu erhöhen«, so Pr of. Dr. Rein- Beantwortete die Fragen des Publikums: Gabriele Heinen-Kljajiç (Ministerin für Wissenschaft und
Kultur des Landes Niedersachsen).
Fotos: Bundesakademie
wand-Weiss.
es gibt was zu feiern!
3.
WIR FEIERN SCHON AM 07.0
INTERNATIONALER
FRAUENTAG
IN BRAUNSCHWEIG • 10-20 UHR
V.l.: Prof. Dr. Vanessa-Isabelle
Reinwand-Weiss (Direktorin der
Bundesakademie),
Gabriele
Heinen-Kljajiç (Ministerin für
Wissenschaft und Kultur des
Landes Niedersachsen) und
Kenan Kolat (Kolat Politik- und
Strategieberatung).
Preisskat beim
SC Hornburg
Geschenk zum Frauentag
Am Sa. 07.03. begrüßen wir
jede Frau mit einem Geschenk
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März, findet im Sportheim des SC
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ab 13.30 Uhr. Das erste Geben,
Reizen und Spielen wir d um 14
Uhr beginnen. Für Speisen und
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Am 11. März in der EFB:
Arbeitskreis für
ehrenamtliche
Betreuer und
Bevollmächtigte
Zusammen mit der Betr euungsstelle des Landkr eises bietet die
Evangelische Familien-Bildungsstätte Wolfenbüttel einen Arbeitskreis für ehr enamtliche Betreuerinnen und Betreuer sowie Bevollmächtigte und Inter essierte an.
Die Teilnahme ist kostenfr ei. Bei
diesen regelmäßig angebotenen
Treffen informieren sich die T eilnehmerinnen und T eilnehmer
über die verschiedenen Aufgaben
und Themenbereiche, mit denen
sich ehrenamtliche Betreuer auseinander zu setzen haben. Unter
der fachlichen Begleitung dur ch
den Leiter der Betr euungsstelle
des Landkreises Wolfenbüttel
Ulrich Bernhofen wird ein Austausch über Fragen und Erfahrungen, die sich aus der Betreuungsarbeit ergeben, durchgeführt.
Die nächste Veranstaltung dieser
Reihe findet am Mittwoch, 11.
März, von 19 bis 21.15 Uhr im
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Lokalspor t
Seite 10
4. März 2015
Wolfpack spielt am Sonnabend bei Eintracht Braunschweig:
Es ist wieder Zeit für’s Derby
Wolfenbüttel/Braunschweig. Am kommenden
Samstag ist es wieder soweit. Das Derby zwischen
dem Wolfpack Wolfenbüttel und der Eintracht aus
Braunschweig steht an.
Dazu tritt das BallhausTeam die kürzeste Reise
zu einem Auswärtsspiel in
dieser Saison an. Tipp-Off
am 20. Spieltag ist um 17
Uhr in der Sporthalle Alte
Waage in Braunschweig.
Das Hinspiel am 9. Spieltag konnte das W olfpack
mit 68:62 für sich entscheiden.
Zwischenzeitlich hat sich
in beiden T eams einiges
getan. Das Wolfpack steht Theresa Simon zeigt Einsatz. Foto: lk
als Tabellendritter vor dem
Sprung in die Play-Of fs,
vergangenen Wochenende verdie Eintracht, derzeit Drittletzter lor das T eam von Andr eas
der aktuellen Tabelle, hat den Hundt überaus deutlich mit
Klassenerhalt gesichert. Am 39:87 bei den GiroLive Panthers
in Osnabrück. Das W olfpack
hingegen konnte einen nie gefährdeten 67:51-Sieg gegen das
bereits abgestiegene Team der
Phoenix Hagen Ladies einfahren. Dabei mussten die W olfenbütteler Korbjägerinnen nie ans
Limit gehen, um siegr eich zu
sein.
Für das bevorstehende Derby
sind das alles keine Vorzeichen,
denn Derbys haben ihr e eigene
Geschichte und die zwischen
Wolfenbütteler und Braunschweiger Basketball-Teams
zudem eine Besondere. Es ist
auch immer eine Sache der Tagesform, wer am Ende die
Punkte einfährt. Sollte das Wolfpack wie bisher weiterhin stark
als Team auftreten, hat die
Mannschaft aus der Jägermeisterstadt ohne weiter es die
Chance, die Punkte aus Braunschweig zu entführen.
Wegen der kurzen Anr eise und
natürlich der garantierten Spannung, kann sich das W olfpack
der Unterstützung von zahlreichen Fans sicher sein.
TSV Schöppenstedt
sucht Übungsleiter
Erfolg bei der Deutschen Meisterschaft
Vahlberg. Für die Senioren-Leichtathleten Frank Kindermann
(M60) aus Vahlberg (MTV Wolfenbüttel) und Udo Lippoldes
(M65), TSV Winnigstedt, lief es bei den Deutschen Leichtathletik-Hallenmeistershaften in Erfurt ausgezeichnet. „Wir sind
sehr zufrieden“, freute sich Frank Kindermann (links), der über
60 Meter erfolgreich startete und im Endlauf in persönlicher
Jahrebestleitung von 8,14 Sekunden den Bronzeplatz belegte.
Nach diesem Saison-Höhepunkt geht es für ihn nach einer Pause erst im Frühjahr weiter. Udo Lippoldes kam im Endlauf nach
8,91 Sekunden als Siebenter durch Ziel. Über 200 Meter wurde
der TSV-Athlet im Endlauf in 29,68 Sekunden Sechster. „Ich
habe meine Ziele uneingeschränkt erreicht“, freute auch er
sich.
Foto: Bernd-Uwe Meyer
Schöppenstedt. Der TSV Schöppenstedt sucht dringend für die
Zeit nach Oster n eine Übungsleiterin/Übungsleiter für eine FrauenGymnastik-Gruppe. Die derzeitige
Übungsleiterin ist durch eine Knieverletzung zur Aufgabe ihrer Tätigkeit gezwungen. Die Übungsstunden finden dienstags von 20 bis
21.30 Uhr in der Schöppenstedter
Turnhalle statt. Rückfragen bitte an
Klaus Gödecke (Telefonnummer
0 53 32/17 11).
WTHV: Erste Herren peilen Aufstieg an
Wolfenbüttel. Der bisherige Saisonverlauf der ersten Herren des WTHV verlief äußerst positiv. Mit drei
Siegen und einem Unentschieden stehen die Verbandsklasse Tennisspieler auf Rang zwei der Tabelle. Nach dem unglücklichen Abstieg in der letzten Wintersaison ist die Mannschaft somit auf Wiedergutmachungskurs. Jetzt kommt es auf die verbleibenden zwei Auswärtsspiele an, wobei erst einmal
gegen den Tabellenletzten aus Salzgitter-Bad die Pflicht erfüllt werden muss, damit am letzten Spieltag gegen den dann punktgleichen Hildesheim TV die Kür erfolgen kann. „Wenn wir vollzählig auflaufen, bestehen gute Chancen für den direkten Wiederaufstieg in die Verbandsliga“, so Mannschaftsführer Tjard Roblick. Bisherige Matchbilanzen (Siege/Niederlagen): Herbert Palm (2:1), Tjard
Roblick (5:1), Maximilian Schulz-Müllensiefen (8:0), Robert Janus (8:0), Johannes Köthe (1:3). Auf dem
Foto fehlt Herbert Palm.
Foto: privat
Ein Jahr Basketball im MTV Eintracht Hornburg
Noch Mitspieler gesucht
Hornburg. Dass es die Sportart
Basketball in Hornburg gibt, hat
sich bestimmt noch nicht bei allen
herumgesprochen. Seit einem
Jahr trainieren die Basketballer im
Alter von 11 bis 14 Jahren. Zurzeit
sind es acht Mädels und drei
Jungs, die regelmäßig einmal wöchentlich in der Sporthalle in
Hornburg Basketball spielen. Die
Begeisterung für den Basketball
hat alle erfasst.
Fast alle der Gruppe sind seit dem
Gründungstag dabei. Das Training
setzt sich aus Übungen und
Mannschaftsspielen zusammen.
Alle Teilnehmer haben große Fortschritte erreicht. Im Vordergrund
steht der Spaß am Sport.
Nichts läuft „ohne Ball“; spielerisch werden Technik, Ausdauer
und Schnelligkeit verbessert. Die
Grundlagen wie Dribbeln, Passen
und Korbwürfe gehören genauso
dazu wie Angriffs- und Verteidigungstechniken.
Wenn Interessierte Lust am Basketball haben und zwischen zehn
und fünfzehn Jahre alt sind, dann
können sie gern mitspielen. Die
Trainingszeiten sind bis zu den
Osterferien mittwochs von 17 bis
18 Uhr und nach den Osterferien
ab 18 Uhr.
Basketball ist ein Angeb ot des
MTV Eintracht Hor nburg, das
auch von Mitglieder n des SC
Hornburg kostenfrei genutzt werden kann.
Basketball Löwen Braunschweig:
LöwenSchule: Über 160 Kids beim Grundschulturnier
Braunschweig. Nachdem im Rahmen von LöwenSchule bereits das
Basketball-Schulturnier für die
weiterführenden Schulen stattgefunden hat, zeigten am 5. Februar
die GrundschülerInnen beim
Grundschul-Turnier ihr Können.
Kids der Klassenstufen zwei bis
vier konnten sich für das T urnier
anmelden, das von den Basketball
Löwen Braunschweig und dem
Kooperationspartner SG/FT MTV
Braunschweig organisiert wurde.
Insgesamt 16 Teams standen morgens ab 9 Uhr in der Sporthalle
Alte Waage auf dem Parkett und
traten gegeneinander an. Aufgrund
der großen Nachfrage wurden die
Spiele dieses Mal auf dr ei Feldern
ausgetragen. Gespielt wurde in
mehreren Gruppen: Jungengruppe
sowie Mixed-Gruppe, in der auch
zwei reine Mädchenteams war en.
Weil die Jungengruppe aus acht
Mannschaften bestand, wurde diese ebenso wie die Mixed-Gruppe
in je zwei Gruppen à vier T eams
unterteilt. Doch unabhängig welcher Gruppe: Wenn eins auf fällig
war, dann war es der Ehrgeiz, aber
auch der Spaß mit dem die Kids
auf die Körbe spielten. Punkte
wurden lautstark bejubelt, sogar
die Siegerfaust wurde nach Korberfolgen mehrfach geballt und um
jeden Ball wurde gekämpft. Sobald
eine Begegnung vorbei war, bildete sich eine Kindertraube vor dem
Anschreibetisch und es schallten
Fragen durch die Halle: „Wie viele
Punkte haben wir? Haben wir gewonnen? Sind wir jetzt Erster?“
Wer als Sieger des GrundschulTurniers hervorging, stand aber
erst nach den Platzierungsspielen
gegen 13 Uhr fest. Z ur Siegerehrung kamen dieses Mal die LöwenProfis Immanuel McElroy und Cornelius Adler. Beide gaben Autogramme und sorgten zum Abschluss noch einmal für große
strahlende Augen bei den Kids.
Doch nicht nur sie waren zufrieden, sondern auch Jan Er dtmann,
Projektleiter von L öwenZukunft:
„Wir hatten hier heute über 160
Kinder in der Halle, die an diesem
Turnier teilgenommen haben. Die
Resonanz ist großartig und bedeutet eine deutliche Steigerung zum
letzten Grundschul-Turnier. Zudem
ist überaus erfreulich, dass sich
Schulen aus Wittingen, W olfsburg
und Wolfenbüttel für das Turnier
angemeldet und den W eg zu uns
gefunden haben. Denn unser Ziel
liegt ja nicht nur darin, Kinder aus
Braunschweig für Basketball zu
gewinnen, sondern auch über die
Stadtgrenzen hinaus.“
Die Sieger:
Jungen: Grundschule Edith Stein
(Braunschweig), Mixed: Grundschule Harztorwall (Wolfenbüttel),
Mädchen: Grund- und Oberschule
Wittingen.
Turntalentschule Schladen startete mit dem Power-Pokal in die Saison:
Alicia Müller mit Höchstpunkten auf Platz 2
Die Tennis-Cracks aus der Region mit ihren Trainern. Foto: privat
Tennis-Jugend in der Region BS/WF:
Noch nie so stark
Am vergangenen Wochenende
kämpften 16 Regionen um die
Niedersachsenmeisterschaft in
der Altersklasse U10. Dr ei Tage
lang maßen sich die Kinder der
Region neben T ennis auch in
Hockey und in motorischen
Übungen.
Die Braunschweiger und W olfenbütteler Tenniscracks konnten in
der Vorrunde sowohl die m otorischen Übungen als auch die Tennismatches souverän gewinnen.
Als Gruppensieger der V orrunde
zog die Mannschaft zum ersten
Mal in die Gruppe der vier besten
Mannschaften in Niedersachsen
ein. Nach zwei knappen Niederlagen gegen die Regionen Hanno-
ver und Dollart-Ems-Vechte setzte sich das T eam gegen die Region Aller-Oste-Wümme klar
durch, und sicherte sich damit
den 3. Platz.
Diese tolle Platzierung ist das Ergebnis der Arbeit des T rainerstabs mit Oliver W estphal, Dirk
Wolters und Christian Kurze.
Nach deren Aussage soll bei den
nächsten Niedersachsenmeisterschaften in Oldenburg noch mehr
drin sein.
Für die Region BraunschweigWolfenbüttel spielten Marie Gerdel, Lucy Schrader, Emilie Gaus,
Robin Müller, Jasper Camehn und
Kian Zimmermann.
Schladen. Beim diesjährigen Power-Pokal und Mucki-Test für die
Kunstturnerinnen der Region waren auch 13 Turnerinnen des Gastgebers MTV Jahn Schladen am
Start. In den Kategorien Kraft, Ausdauer und Gelenkigkeit mussten
sich die Mädchen unter Beweis
stellen.
Für das jüngste Nachwuchstalent
verlief dieser erste Wettkampf bereits hervorragend. In der Altersklasse (AK) 6 belegte Alicia Müller
mit den Höchstpunkten beim Hangeln und Handstand den 2. Platz.
Sofie Schlue glänzte in der AK 7
beim Winkelhang und den Rumpfbeugen, verlor jedoch beim
Schweizer Handstand und dem
Vorspreizen wichtige Punkte, wodurch es dann für einen guten
sechsten Platz reichte.
In der AK 8 erreichte Sarah Heinemann dreimal Höchstpunkte beim
Rumpfbeugen, dem Handstand
und beim Querspagat und schaffte
es auf das Treppchen. Celine
Charfie und Lillian Krug gingen in
der AK 9 an den Start. Ab dieser
Klasse steigern sich die Anfor derungen enorm und jede Turnerin
muss extrem gut trainiert sein, um
die Höchstpunktzahlen zu err eichen.
Leider konnten beide ihr Leistungsvermögen beim Schweizer
Handstand nicht abrufen. Celine
gelang jedoch beim Rumpfbeugen, den Klimmzügen und dem
Querspagat die Höchstnote und
somit schaffte sie es ver dient aufs
Treppchen. Lillien err eichte ebenfalls beim Handstand no ch zehn
Punkte und landete knapp hinter
der Vereinskollegin auf Platz 4.
Die AK-10-Turnerinnen lagen alle
dicht beieinander. Louisa Stamm
und Julia Riemenschneider erreichten jeweils viermal Höchstnoten. Julia verlor beim Schweizer
Handstand leider notwendige
Punkte, aber erreichte trotzdem einen guten dritten Platz. Louisa mobilisierte beim Hangeln und Sprint
nicht ausreichend Kräfte und landete knapp hinter ihr er Mitstreiterin
auf Platz 4. Anielle Krug zeigte an
fast jeder Station stabile Leistungen und erreichte verdient Silber.
Den Mucki-Test gab es für die
Pflichtturnerinnen mit minimal geringeren, aber nicht weniger anstrengenden Anforderungen. Laura
Fließ erkämpfte sich sieben
Höchstnoten und verlor nur an
zwei Stationen die nötigen Punkte.
Dadurch reichte es jedoch nur
noch zu Platz 12.
Bei den 12- bis 13-Jährigen erhielt
Joana Lokaichuk den Siegerpokal
mit Höchstnoten an acht von neun
Stationen. Dicht gefolgt von Paula
Borchers auf Platz 2, mit nur einem
Punkt Unterschied. Platz 3 erreichte Lucie Adrian, die wiederum nur
einen Punkt von Platz 2 entfernt
war. Platz 4 ging an Hanna Jensen,
die drei Punkte bei den Klimmzügen verlor. Natascha Bokemüller
erhielt sechsmal zwölf Punkte.
Doch beim Vorspreizen rief sie
nicht mehr genug Leistung ab, gab
beim Schweizer Handstand aber
nochmal Gas und err eichte somit
Platz 6.
Die Turnerinnen des MTV Jahn Schladen: (oben von links) Natascha Bokemüller, Joana Lokaichuk,
Paula Borchers, Louisa Stamm, Lucie Adrian, Laura Fließ und Hanna Jensen sowie (vorne von
links) Julia Riemenschneider, Alicia Müller, Sofie Schlue, Anielle Krug und Sarah Heinemann.
Heute um 20.30 Uhr im Pokal bei Bayern – Samstag 13 Uhr kommt St. Pauli:
Zwei wichtige Spiele für Löwen
Emil Berggreen entpuppt sich als die erhoffte Verstärkung. Er will gegen St. Pauli treffen.
Eintracht Braunschweig will es gegen St. Pauli besser machen als gegen Leipzig.
Einen dicken Gewinn konnte
Eintracht Braunschweig schon
vor dem heutigen MittwochSpiel um den DFB-Pokal beim
FC Bayern München einfahren,
denn alle Achtelfinalisten erhielten aus der zentralen V ermarktungskasse des DFB bereits 935 000 Euro. Für den
Einzug ins Viertelfinale winken
weitere 1 041 000 Euro. Diesen
satten Batzen werden die „Löwen“ aber nur mit einem „Fußballwunder“ schnappen können, denn mit dem FC Bayer n
bekamen sie die wohl weltbeste Vereinsmannschaft zugelost.
Dazu Eintracht-Trainer Torsten
Lieberknecht: „Wir werden uns
uns bestmöglich vorber eitet“,
so Manager Mar c Arnold,
„und werden gegen Deutschlands beste Mannschaft unsere bestmögliche Leistung zeigen.“
Nicht mit in die bayerische
Hauptstadt flogen Nielsen, Dogan und Pfitzner , die noch
nicht wieder ganz fit sind.
Unterstützt wird Eintracht in
München jedoch von rund
4200 Fans.
in München nach besten Kräften wehren und besser aus der
Affäre ziehen, als so mancher
Erstligist zuletzt“. Sein Kollege, Münchens Star -Trainer
Pep Gardiola, gab zu verstehen: „Im K.o.-Modus kann man
einen Ausrutscher nicht mehr
ausbügeln. Wir wissen worum
es geht und nehmen Eintracht
nicht auf die leichte Schulter.“
Die Bayern steuern fest den
nächsten Rekord an, wollen
den DFB-Pokal nach 2013 und
2014 zum dritten Mal in Folge
gewinnen. Das schaffte vorher
noch kein Team. Torjäger Thomas Müller verspricht gegen
Braunschweig Volldampf von
der ersten Minute an. „Wir wollen schließlich am 30. Mai ins
Endspiel nach Berlin und dann
eine Woche später ebenfalls in
Berlin das Champions-LeagueFinale gewinnen.“
Die zu Beginn der Rückrunde
aufgetretenen Startschwierigkeiten, besonders die dicke
Schlappe beim VfL W olfsburg,
haben die Bayern überwunden.
Sie sind wieder in der Spur .
Das unterstreichen die Schützenfeste gegen Hamburg (8:0),
Paderborn (6:0) und Köln (4:1)
deutlich.
So deftig wollen die „Löwen“ in
München natürlich nicht unter
die Räder kommen. „Wir haben
Sonnabend gegen
FC St. Pauli
Schon am kommenden Sonnabend müssen die „Löwen“
wieder ran. Sie erwarten zum
Punktspiel der 2. Liga den FC
St. Pauli. Eintracht holte in den
vier Spielen nach der Winterpause nur einen mager en
Punkt. Drei Niederlagen warfen
das Lieberknecht-Team aus
der Bahn. Besonders das 0:1 in
der Schlusssekunde beim Aufsteiger Darmstadt 98 war unglücklich. Einige saur e Fans
zeigten nach der Partie Torsten
Lieberknecht sogar den Mittelfinger. „Das war das erste Mal,
das tut natürlich doppelt weh,“
sagte Lieberknecht bei SPORT 1.
Alles andere als ein Sieg gegen
„Schlusslicht“ St. Pauli wär e
eine weitere herbe Enttäu-
Neuzugang Emil Berggreen erzielte mit einem satten Schuss die zwischenzeitliche 1:0-Führung für die Eintracht im jüngsten Heimspiel gegen RB Leipzig.
schung für die Fans der „BlauGelben“. Die Hamburger waren
in den letzten 14 Spielen nur
einmal siegreich. Zuletzt hielten sie ein 0:0 im Kellerduell bei
Erzgebirge Aue. T rotzdem
glaubt Trainer Ewald Lienen
fest an den Klassenerhalt: „Wir
sind noch immer in der Schlagweite zu den Konkurr enten im
Abstiegskampf. In Braunschweig werden wir alles geben. Ich r echne sogar mit einem Dreier.“
Spielbeginn im Stadion an
der
Hamburger
Straße:
Sonnabend, 13 Uhr.
Fotos: Agentur Hübner
Rund um Sickte und Cremlingen
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4. März 2015
Frauenchor Sickte zog Jahresbilanz:
130 Mitglieder – davon 48 aktive
„Ohezwerge“ feierten Frühlings-Fasching
Veltheim (Ohe). „Frühling“ war das Motto der Faschingsfeier in der Veltheimer Kita „Ohezwerge“.
Und so kam es, dass sich kleine Käfer und Schmetterlinge, Gärtner und Gärtnerinnen, Vogelscheuchen und Baumpfleger, Elfen und Gartenzwerge und natürlich auch viele andere Figuren im
bunten Frühlingsgarten trafen. Die Eltern der Kinder hatten ein reichhaltiges Frühstücksbüfett zur
Feier vorbereitet und gespendet. Nachdem sich alle gestärkt hatten, wurde kräftig getanzt, gesungen und gespielt. Auch die Polonaise kam bei allen gut an. Alle Kinder freuen sich schon auf das
nächste Jahr, dann wird wieder der Veltheimer Karnevalsruf „Veltheim Oheee!!!“ in der Kita zu
hören sein.
mr/Foto: privat
Neuer Caritas-Geschäftsführer stellte sich vor:
Viel Erfolg für Matthias Konrad
Sickte. Matthias Konrad ist neu- verbandes Braunschweig. Der
er Geschäftsführer des Caritas- Geschäftsführer war zu Gast in
Vorn v. l.: Michael Waßmann, Matthias Konrad, Gabriela Jaworsky; dahinter v. l.: Bärbel Männicke, Reinhard Deitmar, Petra
Eickmann-Riedel.
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Unser Tipp:
Bei Rückenschmerzen
Schuhe wechseln!
Schweizer Schuh unterstützt Muskelaktivität
Gegen Rückenschmerzen kann
man viel tun – Bewegung ist dabei
besonders wichtig. Mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger,
die Muskeln zu trainieren, die die
Wirbelsäule stützen und entlasten. Für alle, die
sich mit Rückenschmerzen quälen,
gibt es gute Nachrichten aus der
Schweiz:
Der
Hersteller Joya
bietet mit seiner
patentierten Sohlentechnologie nicht nur den „weichsten Schuh der Welt“, sondern unterstützt die muskuläre Aktivität: Die
weich-elastische Sohle aktiviert
mit ihren Komponenten selbst
beim Stehen die Muskulatur des
Bewegungsapparates sehr viel stärker als herkömmliche Schuhe.
Gleichzeitig schonen die einzelnen
Komponenten die Gelenke und
können Verspannungen im
Rücken- und Nackenbereich
vorbeugen. Und übrigens:
Auch im Gelände ist
mit Joya Schuhen jederzeit
sicheres Gehen und Stehen möglich,
denn sie sind mit einer
abriebfesten und griffigen Sohle
ausgestattet. Joya Schuhe sind im
Fachhandel erhältlich. Zum nächsten Händler führt die Internetseite:
www.joyaschuhe.de.
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Auff der Suchhe nachh dem Gllück
k
mit der Aktion Mensch
Wohnt das Glück in Dänemark oder im
Königreich Bhutan? 2012 haben die Vereinten Nationen den 20. März zum „Internationalen Tag des Glücks“ erklärt. Dieser Tag soll
die Bedeutung des Strebens der Menschen
nach Glück weltw
t eit bewusst machen. Doch
wie findet man sein Glück, wenn es nicht
Teil der Verfassung ist wie in Bhutan? Oder
wenn man nicht in Dänemark lebt, dem laut
UN-Bericht glücklichsten Land der Erde?
In Rotterdam an der Erasmus-Universität
haben Forscher in der „Weltdatenbank des
Glücks“ mehr als 14.000 Erkenntnisse zu
Glücks-Faktoren gesammelt. In der Lehre
der sogenannten Positiven Psychologie gilt
neben anderen Faktoren uneigennütziges
Handeln als Glücksquelle.
Die Aktion Mensch hat ihre besondere
Formel für das Glück: „Glück für mich. Glück
für Andere“. Mit der Förderung von bis zu
1.000 Projekten jeden Monat trägt sie dazu
bei, die Lebensbedingungen von Menschen
mit Behinderung sowie Kindern und Jugendlichen zu verbessern. Auf der anderen Seite
bringt die Soziallotterie vielen Millionen Gewinnern Glück: Seit ihrer Gründung vor über
50 Jahren hat sie über 2,4 Milliarden Euro
an ihre Lotterieteilnehmer ausgeschüttet.
Diese Chance auf Glücksgefühle bietett
die Aktion Mensch jetz
t t mit einem neuen Los,
dem Glücks-Los. Es ermöglicht auch künftig
die Förderung zahlreicher sozialer Projekte.
Einzigartig an dem neuen Produkt ist die
Kategorie Kombigewinn: Erstmals können
Lotterie-T-eilnehmer Sofort-t und Dauergewinn
miteinander kombinieren. Das bedeutet, sie
haben die Möglichkeit, bis zu eine Million
Euro sofort und zusätzlich jeden Monatt
bis zu 5.000 Euro zu gewinnen – und das
20 Jahre lang. ww
www.meingluecks
k los.de
Sickte. Zur Hauptversammlung
des Frauenchores Sickte konnte
Vorsitzende Doris Schulze zahlreiche Mitglieder begrüßen. Auf
der Tagesordnung standen Berichte, Vorstandwahlen und verschiedene Themen der aktiven
Sängerinnen zum Punkt Anr egungen. In ihrem Bericht gab die
1. Vorsitzende einen Überblick
über die Aktivitäten des Chores in
den vergangenen zwei Jahr en.
Der Chor habe bei verschiedenen
Konzerten mitgewirkt und eigene
Konzerte veranstaltet. Ein Höhepunkt sei das Treffen mit dem befreundeten Chor Geor ges Migot
in Cachan, Partnerstadt des
Landkreises Wolfenbüttel, gewesen. Der Chor habe zurzeit 130
Mitglieder, davon seien 48 Sängerinnen aktiv und 67 passiv. Ferner habe der Chor sieben Förderund acht Ehr enmitglieder. Die
Vorsitzende dankte den passiven
und fördernden Mitgliedern für
ihre Treue und V erbundenheit
zum Chor und berichtete, dass
bei der Weihnachtsfeier passive
Sängerinnen für langjährige Mitgliedschaft geehrt wer den konnten, darunter: Elfriede Bormann
(45 Jahre), Birgit Keller (40 Jahre),
Bärbel Töpke (35 Jahr e), Doris
Wilhelm und Marion Fricke (25
Jahre). Im Jahr 2013 fanden 36
Übungsabende statt, die dur chschnittlich von 31 Sängerinnen
besucht wurden. Anerkannt wurde dabei die Leistung von Car ola
Giffhorn, die keine der Chorpr oben verpasst habe. 2014 fanden
39 Singabende statt. Die dur chschnittliche Beteiligung lag bei 37
Sängerinnen. Chorleiterin Hed-
wig Struppek ging auf die musikalische Arbeit ein und gab einen
Ausblick auf die nächsten Projekte. Im März wer de wieder ein
Chorwochenende in Goslar
Der Vorstand des Frauenchores Sickte (v. l.): Doris Schulze, Hedwig Struppek, Ute Todtenhaupt, Jutta Haake, Karin Bergmann,
Sabine Aster und Sabine Multerer.
Foto: privat
durchgeführt. Intensive Chorpr oben mit Stimm- und Gruppenübungen sowie das Einüben des
neuen Jahresrepertoires seien
geplant. Am 5. Juli findet ein
Sommerkonzert im Park des Herrenhauses Sickte statt. Darauf
werde sich der Chor vorber eiten.
Zur Mitwirkung bei diesem Konzert seien die Männer gesangvereine aus Sickte und Vechelde sowie der Kirchenchor Hötzum eingeladen. Die V orstandswahlen
ergaben personelle Veränderungen. Kathrin Kammerer, 2. Vorsitzende, ist auf eigenen W unsch
aus dem V orstand ausgeschieden. Ihr wurde für das langjährige
der Gemeinde Sickte. Hier fand
ein informelles Gespräch mit der
Verwaltung und Bür germeister
Reinhard Deitmar statt. Der Caritasverband ist Träger der Kindertagesstätte St. Martin in Sickte.
Gemeindedirektorin Petra Eickmann-Riedel begrüßte den Gast
und stellte Fachbereichsleiter Michael Waßmann sowie Mitarbeiterin Bärbel Männicke vom Familien- und Kinder -Service-Büro
der Samtgemeinde Sickte vor .
Das Service Bür o ist zuständig
für die Kindertagesstätten in der
Samtgemeinde Sickte. Gabriela
Jaworsky, Leiterin der Kita St.
Martin, informierte über die Angebote und die Arbeit der Kita, in
der 110 Kinder von 14 pädagogischen Fachkräften betr eut werden. Das Betr euungsangebot
umfasse zwei Ganztagsgruppen
mit Mittagsverpflegung für Kinder
von 3 bis 6 Jahr en, 1 Halbtagsgruppe für Kinder von 3 bis 6
Jahren, 1 Krippengruppe mit Mittagsverpflegung für Kinder unter
3 Jahren sowie eine Hortgruppe
für 20 Schulkinder von der 1. bis
zur 4. Klasse. Im Gespräch berichtete die Verwaltung über die
aktuelle Situation der Kitas in der
Gemeinde Sickte, Belegungszahlen und Bedarfsber echnung aufgrund steigender Einwohnerzahlen. Bürgermeister Reinhard Deitmar hob die konstruktive Zusammenarbeit mit dem Caritasverband und der Kita St. Martin
hervor. Gemeindedirektorin Petra
Eickmann-Riedel betonte, dass
sich die Verwaltung auch weiterhin auf eine gute Zusammenarbeit freue. Sie wünschte Matthias Groß war das Interesse beim letzten Büchertausch in Veltheim.
Konrad alles Gute und viel Erfolg
im neuen Aufgabenbereich. mr Kommenden Sonnabend im DGH:
SCHAUFENSTER –
Ihr Werbehelfer!
Vorstand ist Sabine Aster, die zur
1. Schriftführerin gewählt wur de.
2. Schriftführerin ist Karin Ber gmann. Ute Todtenhaupt bekleidet
weiter das Amt der 1. Kassiererin,
Jutta Haake ist 2. Kassier erin.
Rotraut Fischer und Kathrin Kammerer tragen weiterhin als Notenwartinnen Verantwortung. Silvia
Maurer und Gitta Grundey sind
Kassiererinnen für die Mitgliedsbeiträge bei den passiven Sängerinnen. Abschließend dankte Doris Schulze der V ersammlung für
das entgegengebrachte Vertrauen und die r ege Beteiligung bei
den Aussprachen.
mr
Foto: privat
Wieder Büchertausch
Veltheim (Ohe). Am kommenden
Sonnabend, 7. März, findet von
Wanderung des TSV 15 bis 17 Uhr wieder ein BücherSickte. Die Wandergruppe des tausch im Dorfgemeinschaftshaus
TSV Sickte lädt für Sonntag, 8. Veltheim (Kirchstraße 4) statt.
März, zur eigenverantwortlichen „Beim Büchertausch können BüMitwanderung „Rund um Gifcher zur kostenlosen Mitnahme
horn“ ein. Länge ca. 7 km. Ein- angeboten werden“, erklärt Claukehr möglich. Abfahrt 9 Uhr mit dia von der Heyden-Rynsch, InitiAutos vom Sickter Sportheim. atorin des Büchertausches. Die
Schnuppergäste sind herzlich Aktion stehe im Geiste der „Bookwillkommen. Info: Marianne u. crossing-Bewegung“. Diese sei
Reiner Hoppe, Tel. 05305-1415. der Ansicht, dass Bücher nicht in
Hötzumer SV:
und engagierte Wirken gedankt.
Für sie rückte Sabine Multer er
nach. Doris Schulze wur de im
Amt als 1. Vorsitzende für weitere zwei Jahr e bestätigt. Neu im
den Regalen vertauben, sonder n
von vielen gelesen werden sollten.
Die Meinung habe auch der amerikanische Schriftsteller Henry Miller vertreten, der sagte: „Ein Buch
ist nicht nur ein Freund, es schafft
dir neue Fr eunde. Wenn du ein
Buch in Gedanken und im Geist
besessen hast, bist du bereichert.
Aber wenn das Buch weiter gegeben hast, bist du dr eifach bereichert.“ Alle Bücherfans seien erneut zum Mitmachen eingeladen.
Schmökern, tauschen, unentgeltlich mitnehmen, Zuhause lesen
und dann vielleicht wieder weitergeben, so funktionier e der Bücherkreislauf. Um die Bücher in
Kategorien einordnen zu können,
wird darum gebeten, diese vom 2.
bis zum 6. März bei Familie Heyden-Rynsch, Wiesengrund 2 in
Veltheim (Info-Tel: 05305/2807)
abzugeben oder zwischen 13 und
14.30 Uhr dir ekt am Sonntag im
Dorfgemeinschaftshaus.
mr
Ulf Weerts steht für Kontinuität
Hötzum. Im Februar trafen sich
passive und aktive Mitglieder der
Tennissparte zur Jahreshauptversammlung im Sportheim. Neben
dem Tätigkeitsbericht wur de der
Haushalt 2014 von den Delegierten verabschiedet. Im Mittelpunkt
stand sicherlich der T agesordnungspunkt „Neuwahlen“. Der
Tennisvorstand formiert sich für
die neue W ahlperiode wie folgt:
Für Kontinuität steht Ulf W eerts,
der weiterhin als Abteilungsleiter
an der Spitze steht. Den Posten
des Sportwartes bekleidet ab sofort Julian Dickel. Beim Bauwart
hat sich keine Veränderung erge-
ben. Michael Wicke zeichnet
weiterhin für die Arbeitseinsätze
verantwortlich. Für die Or ganisation von Veranstaltungen rund um
den Center-Court wurden Christel
Knipfelberg und Gerda Mehls bestätigt. Christel Knipfelberg übernimmt ab dieser Saison obendrein die Kassenführung. Neu in
den Vorstand berufen wurde Nadine Wicke als Schriftführ erin.
Frank Speckmann wur de als Jugendwart für weiter e zwei Jahr e
gewählt.
Im Anschluss an die Wahlen wur- Der Tennisvorstand vom Hötzumer SV (v. l.): Gerda Mehls, Chrisde der Haushaltsplan für 2015 tel Knipfelberg, Nadine Wicke, Michael Wicke, Julian Dickel, Ulf
verabschiedet.
Weerts. Es fehlt Frank Speckmann.
Foto: Verein
Aus der Region
4. März 2015
Seite 13
CDU-Kreisverband:
Ehepaar Meyer mit Christoph Kowollik (links).
Foto: privat
W
E
Ä H R
SEIT
bei Plameco in Wolfenbüttel
noch bis Freitag, 06. 03. 15 von 9 – 17 Uhr
T
E
Wo Treue sich lohnt
INFOWOCHE
Ohne ausräumen und
Beleuchtung nach Wunsch
pflegeleicht und
hygienisch
T
1982
Q
Wolfenbüttel/Abbenrode.
Der diesjährige Kreisparteitag
der CDU W olfenbüttel wird
Das Ehepaar Förster mit dem Vorstandsvorsitzenden Christoph am kommenden Samstag ab
Kowollik (links).
Foto: privat 14 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus des Cremlinger Ortsteils
Gemeinnützig Wohnstätten eG ehrt Jubilare:
Ab-benrode stattfinden.
Neben verschiedenen Delegiertenwahlen für die ParteiWolfenbüttel. Mieter, die seit würden wir nach dem Urlaub in gremien steht für den Kr eisGründung der Gemeinnützige eine Wohnung mit neu gefliester vorsitzenden Frank OesterWohnstätten eG dort wohnen, wird Küche und neuem Bad zurück- helweg MdL ein Punkt im
man wohl nicht fin den. Dafür ist kommen.“, erzählt Herr Meyer. besonderen Fokus: „Die W eidie Wohnungsgenossenschaft mit Dass sie die Wohnung im Westring chenstellung für die Kommuihren 120 Jahren etwas zu alt. bekamen, war reiner Zufall gepaart nalwahl 2016“.
Nichtsdestotrotz gibt es einige mit etwas Glück. „Ursprünglich „Die CDU ist in unseren StädMieter, die ihr seit Jahrzehnten die hatten wir uns für eine Wohnung in ten und Dörfern stark verwurTreue halten. Daher beschloss der der Ringstraße interessiert.“
zelt, das wollen wir ausbauen.
Vorstand im Jahr 2011 Mieter zu Die Eheleute Förster leben sogar Derzeit tragen wir ein umfangehren, die seit 30, 40, 50 oder schon seit 40 Jahren in ihrer Woh- reiches und ehrgeiziges Komsogar seit 60 Jahren in einer Woh- nung und haben Ähnlich Gutes zu munalwahlprogramm zusamnung leben.
berichten. „Es ist ein schönes men, das alle Mitglieder und
Wohnen hier. Durch die Garage auch die inter essierte ÖffentSo auch die Eheleute Meyer , die müssen wir keinen Parkplatz
lichkeit mitgestalten sollen.
bereits seit 30 Jahren bei der suchen und die W ohnung ist so Wie unser Fahrplan zur KomGenossenschaft wohnen. „Als wir zentral gelegen, dass wir uns keine
munalwahl aussehen soll,
damals neuen Boden in unserer Sorgen machen brauchen, wenn
werden wir am kommenden
Küche verlegen wollten, hat man wir das Auto mal abgeben.“, sagt
Samstag darstellen“, so
uns gefragt, wann wir das nächste Frau Förster.
Mal in den Urlaub fahr en. Wir soll- Ans Wegziehen denken jedenfalls Oesterhelweg.
Neben inhaltlichen Punkten
ten die Schlüssel abgeben, dann beide Ehepaare nicht im Traum.
stehen auch Nachwahlen zum
Kreisvorstand an. Der Kr eisverband ist auf der Suche
nach einem Nachfolger für
den bisherigen Kreisschriftführer Thomas Fürbaß, der
aus privaten Gründen nicht
mehr zur V erfügung steht.
Gleichzeitig werden insgesamt über 100 Delegierte und
Ersatzdelegierte für die Landesparteitage Niedersachsen
und Braunschweig gewählt
werden.
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Ausstellung zur Krebsfrüherkennung im HEH
Braunschweig. Das Herzogin Elisabeth Hospital (HEH) und die Niedersächsische Krebsgesellschaft
informieren vom heutigen Mittwoch, 4. März, an für zwei Wochen in einer Wanderausstellung über
das Thema Krebsfrüherkennung. Krebs ist eine Krankheit, der sich Menschen gern entziehen,
solange sie nicht selbst betroffen sind. Die Wanderausstellung in der Eingangshalle des HEH verdeutlicht durch umfangreiche Schautafeln, dass dieses Krankheit kein unabänderliches Schicksal
ist. Die Ausstellung wird heute um 12 Uhr offiziell eröffnet. Dabei sind Vertreter der Niedersächsischen Krebsgesellschaft, der HEH-Geschäftsführung und Chefärzte des Hospitals. Foto: Schmidt
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in schweren Stunden
Veränderte Kultur auf Friedhöfen
Der Friedhof als Ort der Trauer hat sich
in den vergangenen zehn Jahren stark
verändert. Es finden nicht nur wesentlich mehr Urnenbestattungen statt,
auch die Einstellung zum Friedhof als
Ort der Besinnung und der Familiengeschichte hat sich nach Einschätzung
der Deutschen Friedhofsgesellschaft
erheblich gewandelt.
Die Wahl des Bestattungsinstitutes im Todesfall ist eine
sehr persönliche Angelegenheit, zumal der Bestatter Sie
als Hinterbliebene in einer sehr schwierigen Zeit begleitet.
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„In früheren Zeiten lebten Familien über
viele Generationen an einem Ort und
eine gepflegte Grabstätte zählte zum guten Ton, war oft auch immer ein wenig
Statussymbol“, sagt Roswitha Könsgen,
Geschäftsführerin der Deutschen Friedhofsgesellschaft. Heute habe sich dies
hingegen grundlegend gewandelt. „Familien leben nicht mehr dauerhaft an einem Ort und der Bezug zum Grab kann
oft, schon aus räumlichen Gründen,
nicht mehr aufrechterhalten werden“.
Diese gesellschaftliche V eränderung
dürfte nach Einschätzung der Gesellschaft auch den Zuwachs an Ur nenbestattungen und an Gräbern ohne Pflegeaufwand erklären. Mittlerweile wer den
verstärkt neue Formen der pflegefr eien
Bestattung nachgefragt. „Heute suchen
Angehörige oft nach einer Alter native
zum klassischen Rasenfriedhof. Der
Trend geht derzeit zur besonder en Beisetzung, wie Bestattung im W ald, im
Gräberfeld im Blumengarten, am Rosenstrauch oder auf dem Weinberg“, so
Könsgen. Weiterhin werde auf ein ausgewogenes Preis- Leistungs-Verhältnis
der Grabstätte geachtet.
Roswitha Könsgen sieht dur ch die veränderte Friedhofskultur auch neue Rituale des Trauerns und der Erinnerung
entstehen. Angehörige suchen sich neue Wege, ihre
Trauer zu verarbeiten. Währ end in früher en Zeiten
der Besuch des Friedhofs am W ochenende eine feste Konstante im Leben bildete, nutzen Hinterbliebe-
Eine Trauerstele erinnert an die im Blumenfeld Bestatteten.
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den kommenden Jahren viele N euerungen für neue W ege im Umgang mit der
Trauer sehen“, prophezeit die Geschäftsführerin der Friedhofsgesellschaft.
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