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HundertevonKleingärten inHamburginGefahr

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7. MÄRZ 2015
DIE WOCHE
NR. 113
HAMBURG­NORD
Die kostenlose Zeitung zum Wochenende
Sanierung:
Bahnhof Altona
später fertig
Hunderte von Kleingärten
in Hamburg in Gefahr
:: Eigentlich sollte
die Sanierung der Zwischenebene im Bahnhof Altona bereits
bis Mai abgeschlossen sein.
Doch die Arbeiten verzögern
sich deutlich, wie die Bahn AG
jetzt einräumt. Man habe „notwendige Umplanungen“ vornehmen müssen. Derzeit gehe
die Bahn davon aus, dass die
Arbeiten Ende 2015 oder auch
Anfang 2016 abgeschlossen sein
werden. Unabhängig von der geplanten Verlegung des Fernbahnhofs nach Diebsteich wird
die 1979 gebaute Zwischenebene zu den S-Bahngleisen für
rund 9,3 Millionen Euro umgebaut. (at)
Sie sind begehrt, aber immer mehr Flächen werden für Wohnungsbau genutzt
ALTONA
Rückkehr zur
Abgabe für
Stellplätze?
:: Die
CDU
Wandsbek will die Stellplatzabgabe in modifizierter Form wieder einführen. Außerhalb des
Rings 2 soll es Pflicht werden,
pro neu gebauter Wohneinheit
einen Stellplatz zu bauen oder
alternativ den Platz abzulösen.
In der dicht besiedelten Innenstadt sei die Parkplatzpflicht
vielleicht wirklich verzichtbar,
in den Außenbezirken aber führe die Abschaffung der Abgabe
nur zu vollgeparkten Straßen
vor den Häusern der Anwohner.
Die Ablösung eines Stellplatzes
kostet je nach Lage 6000 bis
10.000 Euro. (HA)
WAN D S B E K
FRIEDERIKE ULRICH
:: Immer mehr
Kleingärten müssen dem Wohnungsbau weichen. Dabei werden sie immer beliebter. „Die
Nachfrage übersteigt das Angebot“, sagt Dirk Sielmann, Vorsitzender des Landesbunds der
Gartenfreunde.
Die Kleingartengesamtfläche in Hamburg hat sich schleichend verkleinert. Mittlerweile
stehen nur noch 1560 Hektar
für Lauben, Obststräucher und
Gemüsebeete zur Verfügung,
fast 100 Hektar weniger als
noch vor 20 Jahren, Das sind
300 Hektar weniger als Ende
der 1960er-Jahre.
Jessica Ortmann wohnt mit
ihren beiden Töchtern in einer
3,5-Zimmer-Wohnung auf 80
Quadratmetern. Der Balkon ist
klein und geht nach vorne raus
auf die Straße. „Dort ist es zu
eng und zu laut, um gemütlich
sitzen zu können“, sagt die Winterhuderin. Schon vor fünf Jahren hat sie sich daher im nahe
gelegenen
Kleingartenverein
auf die Warteliste setzen lassen.
Die lange Wartezeit nimmt sie
in Kauf: Die Lage am Goldbekkanal ist begehrt.
Auch anderswo sind die
Wartelisten lang. Aktuell sind
Hunderte Schrebergärten bedroht, darunter in ltona durch
den A-7-Deckel, und in Groß
Borstel und Barmbek durch den
geplanten Bau von insgesamt
mehr als 2000 Wohnungen. Viele Ersatzparzellen sollen hier
durch Nachverdichtung in den
Kleingartenvereinen geschaffen
werden.
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DIE WOCHE
SEITE 2
Nachrichten aus der Nachbarschaft
TEUFELSBRÜCK
ST. GEORG
Bald auch Leihräder
70 Flaschen Alkohol
:: Die
:: Die
Wirtschaftsbehörde
plant eine neue Station für das
Hamburger Radverleihsystem
„StadtRad“ am Fähranleger
Teufelsbrück. Von der dort fahren vor allem Airbus-Mitarbeiter über das Hamburger Radverleihsystem „StadtRad“ am
Fähranleger Teufelsbrück. Von
der dort fahren vor allem Airbus-Mitarbeiter über die Elbe
zum Flugzeugwerk auf Finkenwerder. Man stehe mit Airbus in
Kontakt, um diese zusätzliche
Station in Kooperation einzurichten, teilte die Behörde mit.
Sollten die Gespräche erfolgreich sein, könnte das Projekt
im Frühjahr starten. (at)
Polizisten staunten
nicht schlecht: 138 Schachteln
Zigaretten, 70 Flaschen Alkohol
und 130 Packungen Süßigkeiten
zauberte ein Mann, 27, auf dem
Hamburger Hauptbahnhof aus
seinen Taschen hervor, als die
Beamten ihn kontrollierten.
Doch der junge Mann hatte
nicht viel Freude an der Ware:
Er hatte sie bei einem Einbruch
in einen Kiosk im Bahnhof mitgenommen. Der Mann wurde
festgenommen. (JR)
A LTON A
Acht Masern­Fälle
:: Die Gesundheitsbehörde hat
HAMBURG
:: Die Polizei hat bei Verkehrskontrollen in Hamburg in der
Nacht zu Freitag vor einer Woche 200 Fahrzeuge überprüft.
Dabei wurde auch ein per Haftbefehl gesuchter Mann, 25, festgenommen. 16 Rotlichtverstöße
wurden registriert. Kostenpunkt: jeweils 90 bis 200 Euro
Bußgeld, ein Punkt in Flensburg
und in Einzelfällen ein Monat
Fahrverbot. Außerdem wurden
viele Autofahrer mit dem Handy
am Ohr erwischt. Macht jeweils
60 Euro und ein Punkt. (JR)
Im Januar liefen erste Arbeiten im Wallringtunnel
Hanns Simons
Baujahr 1963: Wallringtunnel wird saniert
und ist für mehrere Wochen gesperrt
:: Der Verkehrsknotenpunkt
zwischen dem Deichtortunnel,
Ferdinandstor und Lombardsbrücke wird zu Hamburgs größter Baustelle: Bis Ende November wird die Achse, hier sind an
Werktagen 70.000 Fahrzeuge
unterwegs, für 40 Millionen
Euro umgebaut und erneuert.
Vom 2. bis zum 13. April werden
die Lombardsbrücke und Teile
der Kreuzung Ferdinandstor gesperrt. Der Wallringtunnel ist in
diesem Zeitraum und auch vom
27. Juli bis zum 22. August nicht
befahrbar. (ug)
Schluss mit
Quengelware
EINE GLOSSE VON
ALE XANDER S C HULLER
:: Der Süßwarenkorridor vor
der Supermarktkasse – auch
Quengelware“ genannt –, soll
nach Plänen der Europäischen
Kommission bald der Vergangenheit angehören. Denn Kunden wollen entspannt einkaufen, was in Anwesenheit von
überforderten Eltern und deren
brüllenden, strampelnden,
wimmernden Weingummijunkies auf kaltem Entzug grundsätzlich nicht möglich ist.
Darüber hinaus haben die
Parlamentarier herausgefunden, dass Süßigkeiten Zucker
enthalten und dass dieser Teufelsstoff sogar zu 100 Prozent
aus Zucker besteht, der dick
machen kann. Bisweilen vermutlich auch doof. Doch sollten
die Feldversuche der Unternehmen erfolgreich verlaufen,
können wir sicher bald mit
einer weiteren europaweiten
Regelungen rechnen, die uns
jetzt schon vorschreiben, wie
wir unser Leben richtig zu führen haben. Richtiger wäre es,
wenn Süßwaren in Supermärkten daher zukünftig ausschließlich in einem für Minderjährige
unzugänglichen, nicht einsehbaren Bereich („Zutritt ab 18
Jahren!“) angeboten werden.
Oder man nimmt sie gleich ganz
vom Markt und ersetzt sie
durch leckere Rohkost mit Dip.
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Beinahe ertrunken
:: Ein sieben Jahre altes Mädchen ist am Dienstag gegen
11.30 Uhr beim Schwimmunterricht im Bäderland Billstedt beinahe ertrunken und musste
wiederbelebt werden. Das Kind
stammt nach Angaben der Polizei aus Syrien und liegt nun im
Krankenhaus. Wie es zu dem
Unfall kam, war zunächst unklar. Ein Bademeister hatte
schon mit der Reanimation des
Mädchens begonnen, als Notarzt und Rettungswagen in dem
Schwimmbad an der Archenholzstraße eintrafen. (ant)
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Hamburger Abendblatt
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Hamburger Abendblatt – Die Woche
Chefredakteur: Lars Haider
Redaktion: Hans Wacker (V.i.S.d.P),
Katharina Geßler
Layout: Hans Raczinski
Verlagsgeschäftsführer: Frank Mahlberg
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(V.i.S.d.P.)
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gültig ab 1. Januar 2015;
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Druck: Axel Springer Offsetdruckerei
Ahrensburg GmbH & Co. KG
Verlag: Zeitungsgruppe Hamburg GmbH,
Axel­Springer­Platz 1, 20355 Hamburg
Auflage: 760.804 Exemplare
IMPRESSUM
Festnahme bei Kontrolle
einen neuen Masern-Erkrankungsfall im Bezirk Altona bestätigt. Ein vergleichbares Ausbruchsgeschehen wie in Berlin
liege in Hamburg aktuell jedoch
nicht vor, sagte ein Behördensprecher. Empfohlen werde
aber, dass Kinder, Jugendliche
und alle nach 1970 Geborenen
ihren Impfschutz überprüfen
lassen und fehlende MasernImpfungen nachholen. Während es 2012 in Hamburg lediglich sechs Masern-Fälle gab, waren es im vergangenen Jahr 13.
Acht Masern-Fälle wurden seit
Jahresbeginn 2015 in Hamburg
registriert. (HA)
ZWISCHENRUF
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SEITE 3
Warum Blinde und Sehende gemeinsam rudern
Der Alster­Ruderverein Hanseat veranstaltet vom 20. April an gemeinsame Kurse. Für das Projekt werden Tutoren und Sponsoren gesucht
BJÖRN JENSEN
:: Es gibt eine
Übung, die im Training beim
Alster-Ruderverein (ARV) Hanseat genutzt wird, wenn Neulinge ein Gefühl für ihr Boot und
das Element Wasser entwickeln
sollen. Dann schließen alle die
Augen oder dunkeln ihr Sichtfeld mit Simulationsbrillen ab.
„Das hilft, um sein Umfeld besser zu spüren und die Intuition
zu schulen“, sagt ARV-Mitglied
Jan Riepenhusen. Blindrudern
nennen sie diese Praktik. Vom
20. April an wird aus der Trainingsroutine gelebte Realität,
denn der Traditionsverein aus
Winterhude mit 300 Mitgliedern (darunter 85 Jugendliche)
plant ein ganz besonderes Projekt. Im Rahmen der Inklusion,
dem in der UN-Behindertenrechtskonvention festgeschriebenen Menschenrecht, das
Menschen mit und ohne Handicap ein Miteinander auf allen
gesellschaftlichen Ebenen ermöglichen soll, möchte der ARV
Hanseat Sehbehinderte und
Blinde in seine Trainingsgruppen integrieren.
Es ist im Hamburger Rudersport das erste Projekt dieser Art. Beim Hamburger und
Germania Ruderclub gibt es
eine Trainingsgruppe für Gehörlose, die aber nicht inklusiv
arbeitet. Mit Kai-Kristian Kruse
(RC Favorite Hammonia) hat
Hamburg einen sehbehinderten
Paralympics-Silbermedaillengewinner, der allerdings stets
als Einzelkämpfer unterwegs
war.
Ralf Lange hofft, dass sein
Verein, der mit dem Blindenund Sehbehinderten-Verband
Hamburg (BSVH) kooperiert,
HAMBUR G
Christiane Havermann und Jan Riepenhusen, hier im Bootshaus ihres Vereins ARV Hanseat, leiten gemeinsam das Inklusionsprojekt
Michael Rauhe / Michael Rauhe
eine Vorreiterrolle einnehmen
kann. „Bislang ist ein solches
Projekt in anderen Clubs kein
Thema. Wir wünschen uns, dass
wir den Startschuss für eine
neue Entwicklung geben können“, sagt der Breitensportwart
des ARV. Seit 40 Jahren arbeitet
der Verein bereits mit der Blindenschule am Borgweg zusammen, viele Jahre lang trainierten deren Schüler im Rahmen
des
Schulsports
am
Kaemmererufer, allerdings stets
in separaten Gruppen und nicht
inklusiv. Warum es sich lohnt,
das nun zu ändern, kann Lange
einleuchtend erklären: „Wir
sind überzeugt davon, dass beide Seiten voneinander profitieren werden. Außerdem wollen
wir das Thema Inklusion nach
vorn bringen“, sagt er.
Die Erfahrungen von Clubs
wie dem Oldenburger RV, der
seit zehn Jahren mit behinderten Menschen Handicaprudern
praktiziert und den die Projektleiter des ARV zum Erfahrungsaustausch besuchten, haben gezeigt, dass Blinde vor allem eins
wünschen, wenn sie Inklusionssport betreiben: Dass sie wie Sehende
behandelt
werden.
„Einer unserer Teilnehmer hat
beispielsweise explizit nach
einer Möglichkeit gesucht, mit
Sehenden Sport zu treiben, weil
er sich sonst nicht ausreichend
gefordert fühlt“, sagt Lange. Für
die ersten beiden Kurse, die sich
über je zehn Abendtermine erstrecken und inklusive einer
zweimonatigen Probemitgliedschaft 150 Euro kosten, sind die
vom BSVH akquirierten zehn
sehbehinderten Teilnehmer bereits ausgesucht. Welche Quali-
täten sie haben, wie fit sie sind,
das bleibt abzuwarten.
Wichtig ist dem Projektteam, das Jan Riepenhusen mit
seinen Vereinskameradinnen
Birgit Au und Christiane Havermann leitet, dass man nicht einfach auf den Inklusionszug aufspringen möchte, sondern das
Vorhaben als Herzensangelegenheit betrachtet – im gesamten Verein. So sollen den Sehbehinderten Tutoren zur Seite
gestellt werden, die den Neumitgliedern das Bewegen auf
dem Vereinsgelände vereinfachen und sie bei Bedarf von der
nahe gelegenen U-Bahn-Station
Saarlandstraße abholen. „Jeder
Sehbehinderte entscheidet natürlich selbst, ob er Hilfe möchte oder nicht“, sagt Diplom-Ingenieurin Havermann, 36. Um
den Tutoren und Ausbildern
Berührungsängste zu nehmen,
gibt es am 14. März ein Simulationstraining – noch ohne die
sehbehinderten Anfänger. „Dort
sollen die Abläufe geprobt werden, damit wir wissen, was auf
uns zukommt“, so Riepenhusen,
34, der selbst eine fortschreitende Sehbehinderung hat.
Die ersten Trainingseinheiten werden die zehn Sehbehinderten noch getrennt von ihren
zehn sehenden Teamkameraden absolvieren. Die Oldenburger Erfahrungen haben gezeigt,
dass Blinde etwas länger brauchen, um alle Einstellungen im
Boot kennen zu lernen und zu
verinnerlichen, dafür aber die
Technik schneller umsetzen als
Sehende. „Sehbehinderte lassen
sich nicht von der Umgebung
ablenken, sondern konzentrieren sich aufs Rudern.“
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Gnadenfrist für Eppendorfer Kastanien
Bürgerinitiative verhinderte am Dienstag in letzter Minute eine Fällaktion
E P P E N D O R F ::
Die Kastanien am Eppendorfer Markt
und das dahinter liegende ResANZEIGE
DIE NEUE AUSGABE IST DA!
auch online lesen:
www.kloenschnack.de
taurant Tre Castagne sind
stadtbekannt. Seit Jahren wird
um das Eckgebäude mit dem
Fachwerkgiebel und die drei
markanten Bäumen vor der Tür
gerungen. Mehr als 5000 Eppendorfer setzen sich mit ihrer
Unterschrift für den Erhalt des
Ensembles ein. Es soll ebenso
wie
etliche Nachbarhäuser
einem geplanten Neubauvorhaben weichen.
Nach Informationen des
Hamburger Abendblatts hat das
zuständige Bezirksamt Hamburg-Nord für das umkämpfte
Grundstück an der Ecke Eppendorfer Landstraße 97 und Martinistraße 4 gerade eine Abrissgenehmigung erteilt. Davon
hatte auch die Initiative „Wir
sind Eppendorf“ erfahren. Am
Dienstagmorgen trafen sich einige Mitglieder vor Ort, um
gegen den bevorstehenden Abriss zu protestieren.
Dass sie zur Stelle waren,
Amb. Gefäßzentrum HH Barmbek
Dr. med. Peter Jü von Lipinski
Facharzt für Chirurgie und Gefäßchirurgie
Dr. med. Dieter May (Facharzt für Angiologie)
Anwohner protestieren vor dem
Tre Castagne
Klaus Bodig
rettete die drei 70 Jahre alten,
ortsbildprägenden Bäume und
verschaffte ihnen zumindest
eine Schonfrist. Denn als die
Holzfäller anrückten, um die
Kastanien abzusägen, konnten
die Anwesenden dies verhindern. Nach einem Telefonat
zwischen Karin Haas, Politikerin der Linksfraktion und Mitglied von „Wir sind Eppendorf“,
und dem zuständigen Dezernenten im Bezirksamt, Tom
Oelrichs, rückten die Baumpfleger wieder ab. (fru/mik)
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DIE WOCHE
SEITE 4
So gut sind Hamburgs Kliniken
Der Krankenhausspiegel veröffentlicht Ergebnisse der bisher größten Patientenbefragung in der Hansestadt
C H R I S T O P H RY B A R CZY K
:: Die mutmaßlich besten Krankenhäuser in
Hamburg sind die kleinen, auf
bestimmte Operationen spezialisierten Kliniken. Das geht aus
der ersten großen, vergleichenden Umfrage hervor, die die
Hamburgische Krankenhausgesellschaft unter Patienten aller
Häuser gemacht hat. Die Ergebnisse gehen in den bekannten
Hamburger Krankenhausspiegel ein und können online abgerufen werden. Dabei unterscheiden sich die Rankings der
verschiedenen Kategorien wie
Beurteilung der ärztlichen Leistungen, Pflege und Serviceleistungen wie Essen zum Teil erheblich.
In der Gesamtzufriedenheit
der Patienten schneiden am
besten ab: Auf Platz eins die Klinik Fleetinsel (97,4 von 100
Punkten) vor der Klinik Dr.
Guth (94,7) und der Facharztklinik in Eppendorf (94,6). Der
Hamburger Durchschnitt liegt
bei 85,6 Punkten. Verglichen
mit Ergebnissen bundesweit
rangiere Hamburg insgesamt im
oberen Drittel, sagte Prof. Michael Lingenfelder, Chef des
Zufriedenheit der Patienten mit den Hamburger Krankenhäusern
Je höher die Punktzahl, desto zufriedener sind die Patienten mit dem Krankenhaus insgesamt
HAMBURG
Frage:
Würden Sie das Krankenhaus Ihren Freunden
und Bekannten
weiterempfehlen?
ja,
nein,
keinesfalls
auf jeden
Fall
0 Punkte
20
40
60
80
100
97,4 Punkte
94,7
94,6
93,1
91,6
91,3
89,4
88,3
88,2
87,4
87,1
86,0
82,9
82,0
81,6
81,4
80,9
79,3
78,2
77,6
75,2
74,6
Klinik Fleetinsel
Klinik Dr. Guth
Facharztklinik
Bundeswehrkrankenhaus Hamburg
HELIOS ENDO-Klinik
Israelitisches Krankenhaus
Schön Klinik Eilbek
UKE
Albertinen-Krankenhaus
AGAPLESION Diakonie
Katholisches Marienkrankenhaus
Ev. Krankenhaus Alsterdorf
Wilhelmsb. Krankenhaus Groß-Sand
Asklepios Klinik St. Georg
Bethesda Krankenhaus Bergedorf
Asklepios Westklinikum
Asklepios Klinik Barmbek
Ev. Amalie Sieveking-Krankenhaus
Asklepios Klinik Altona
Asklepios Klinik Nord
Asklepios Klinik Harburg
Asklepios Klinik Wandsbek
85,6
Hamburg gesamt
0
20
40
60
Grafik: fh
80
100
Quelle: www.hamburger-krankenhausspiegel.de/patientenzufriedenheit
Instituts für Health Care Management der Universität Marburg.
Die Krankenhäuser auf den
weiteren Plätzen sind das Bundeswehrkrankenhaus in Wandsbek, die Helios Endo Klinik, das
Israelitische Krankenhaus, die
Schön Klinik in Eilbek, das
UKE, das Albertinen in Schnelsen sowie auf Platz zehn das
Agaplesion Diakonie-Klinikum
mit minimalem Vorsprung vor
dem Marienkrankenhaus.
Am unteren Ende der Skala
in der Patientenzufriedenheit
findet sich die Asklepios Klinik
Wandsbek, davor rangieren die
Asklepios-Häuser in Rissen
(West), Barmbek, Altona, Nord
und Harburg. Unter diesen
Schlusslichtern mit immerhin
noch 74 bis 81 Punkten Zufriedenheit befindet sich auch das
Amalie-Sieveking-Krankenhaus
in Volksdorf.
Von 32.000 Fragebögen, die
gesetzlich und privat versicherte Patienten dieser Häuser rund
zwei Wochen nach der Entlassung zugeschickt bekamen, trafen 14.000 ausgefüllt bei den
Meinungsforschern wieder ein.
Die Gründe für dieses Ranking in der Zufriedenheit
(„Würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen“ oder „keinesfalls“) liegen in verschiedenen
Aspekten. Vor allem die Frage,
ob ein Krankenhaus eine Notaufnahme hat, die die OP-Pläne
und die gesamte Organisation
durcheinanderwirbeln
kann,
spielt eine Rolle in der Bewertung. Auch Baumaßnahmen wie
zuletzt am Albertinen oder in
zurückliegenden Jahren am
UKE führen zu einer Abwertung
in der Meinung der Patienten.
Es liegen vor allem die
Krankenhäuser im Ranking vorne, die Operationen und Behandlungen anbieten, die „elektiv“ sind, das heißt, die keine
Notfälle oder dringende Fälle
sind.
Die gesamte Bewertung im Internet:
www.hamburger­krankenhausspiegel.de
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Bedürfnisse seiner Kunden in
die Gestaltung ihrer Lebensräume einzuarbeiten und so eine
echte Steigerung der Wohnqualität zu erreichen. Der Tischler
zählt zu den vielseitigsten
Handwerkern überhaupt. In Abstimmung mit seinen Kunden
entwirft, gestaltet und fertigt
er alles, was gewünscht wird
– vom Einbauschrank bis zur
maßgeschneiderten Küche.
Passgenaue
Qualitätsarbeit
„Das Wichtigste im Erstgespräch ist es immer herauszufinden, was der Kunde
eigentlich möchte. Dabei gilt es
genau zuzuhören und auch mal
zwischen den Zeilen zu lesen“,
erzählt Boris Breiding, Mitinhaber von „Die Elbtischler“ in
Stellingen. „Dazu muss man
sich genügend Zeit nehmen.
Schließlich gibt es nicht die
eine Lösung, die überall passt.“
Auch ökologisch gesehen
bringt die Beauftragung eines
Tischlers viele Vorteile mit
sich, etwa wenn, wie bei den
Tipps vom Fachmann
Selbst planen und
vom Fachmann bauen
lassen: Damit das gut
klappt, gibt Tischler Boris Breiding
(rechts) nachfolgend
drei Tipps.
Bedürfnisse klären
Was soll der neue Einrichtungsgegenstand leisten?
Wofür ist das Möbelstück
gedacht? Je genauer diese
Fragen im Vorfeld geklärt
sind, desto schneller (und
günstiger) lässt sich das
Endergebnis erreichen.
Über Materialien und
Oberflächen informieren
Holz und andere Materialien
besitzen unterschiedliche
Eigenschaften, etwa in
Sachen Aussehen
und Stabilität. Zudem sind nicht alle
Farben und Oberflächenbeschichtungen
umweltgerecht und
gesundheitlich unbedenklich. Wer sich
über diese Aspekte
informiert, braucht keine
bösen Überraschungen zu
fürchten.
Inspiration sammeln
Sind die Bedürfnisse geklärt,
geht es daran, Inspirationen
zu sammeln. Wohnzeitschriften und das Internet bieten
eine Vielzahl von Ideen. Im
gemeinsamen Gespräch
lässt sich dann feststellen,
welche machbar sind.
Elbtischlern, ausschließlich
umweltverträgliche und qualitativ hochwertige Materialien
zur Verwendung kommen. In
der Regel sind die Möbel und
Einbauten vom Handwerker
außerdem von einer so hohen
Qualität, dass sie mehrere
Jahrzehnte halten. Statt also
immer wieder neue Elemente
zu kaufen, die nicht richtig passen und schnell kaputt gehen,
zahlt sich eine einmalige Investition finanziell schnell aus
und ist darüber hinaus auch
ressourcenschonend.
Möbel von Tischlerhand
„Zu uns kommen ganz
unterschiedliche Leute mit unterschiedlichen Geschmäckern,
die sich etwas Schönes leisten
möchten“, stellt Breiding fest.
Qualitätsarbeit bis ins Detail
„Eine preisliche Untergrenze gibt es dabei nicht. Klar
schneiden wir mal ein Brett
zurecht oder schleifen was ab,
das kostet dann nicht mehr
als ein paar Euro. Trotzdem
sollte jedem klar sein, dass wir
nicht mit dem Möbeldiscounter
mithalten können.“ Schließlich
dauert es zwischen sechs
und acht Wochen, bis eine
von Tischlerhand gefertigte
Schrankwand installiert werden
kann. Alleine der Aufbau nimmt
nochmal bis zu zwei Tage in
Anspruch. Inklusive Arbeitsstunden und Materialaufwand
sind so schnell mehrere
Tausend Euro fällig. Scheinbar
sehr viel Geld, doch: „Preislich
liegen wir durchaus im selben
Niveau wie edlere Möbelhäuser
à la Manufactum und Stilwerk.
Im Unterschied zu denen sind
unsere Sachen allerdings passgenau auf die Bedürfnisse des
Käufers zugeschnitten.“
Vielseitig, praktisch
und modern
Mit ihren vielseitigen Fertigkeiten vermögen Tischler
weitaus mehr, als nur praktische Möbel für schlecht
zugängliche Ecken zu fertigen.
In Handarbeit und mithilfe
moderner, zuweilen sogar
computergesteuerter Maschinen verarbeiten sie neben Holz
auch Kunststoffe, Mineralwerkstoffe, Glas, Metall und sogar
Stein. Bei den Elbtischlern
steht die Arbeit mit Holz
jedoch nach wie vor an erster
Stelle. „Wenn ich mich auf ein
einziges getischlertes Möbel
beschränken müsste, so wäre
das ein richtig guter Esstisch“,
schwärmt Breiding. „Ich
würde auf jeden Fall mit zum
Holzhändler gehen und mir
so ein richtig schönes Stück
aussuchen. Vielleicht was mit
Baumkante oder was Wildes
und Krummes, einfach etwas
richtig Tolles.“
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SEITE 6
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3 | 2015
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Konzert Electro­Jazz aus Norwegen
Sonntag Auf älteren Fotos
wirkt Beate S. Lech, die Sängerin von Beady Belle, wie die
nette Schwiegertochter. Das
Cover ihres aktuellen Albums
„Cricklewood Broadway“ zeigt
sie mit strenger Kurzhaarfrisur.
Das neue, sperrige Album der
norwegischen Electro-JazzBand basiert auf Zadie Smiths
Roman „Zähne zeigen“, in dem es um
Immigranten und
Fabrik
Friede
alltäglichen Rassismus geht. (oeh)
ns-
Sonn tag Als die britische Retro-Sängerin Rumer 2011 mit „Seasons Of My
Soul“ debütierte, war sie auch hierzulande sehr erfolgreich. Aber offensichtlich haben sich die konsequent gebremsten Soul-, Disco-, Bond- und
Softporno-Balladen etwas abgenutzt, außerhalb Englands blieb das dritte
Album „Into Colour“ (2014) unbeachtet. Es klingt eben schön, aber auf
Dauer sehr seicht. Rumer ist Baujahr 1979. Ihr Vater, mit dem ihre Mutter
eine außereheliche Affäre hatte, war Pakistaner. Die Wahl ihres Künstlernamens war inspiriert durch die britische Autorin Rumer Godden, die lange in
Indien lebte. (tl)
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Rumer So 8.3., 20.00, Mojo Club (U St. Pauli), Reeperbahn 1, Karten zu 28,90 im Vorverkauf;
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36, Karten zu 23,90 im Vorverkauf; www.beadybelle.com
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andere nicht haben?
Ja, nee, is klar – eigentlich ist Atze Schröder
ja gar kein richtiger
Kerl, sondern nur eine
Kunstfigur. Das hat
sich längst herumgesprochen. Denn Extrem-Minipli, Pilotenbrille, enges T-Shirt,
Jeans und dazu noch blaue Cowboy-Stiefel, das trägt
man(n) – wenn überhaupt – auch bei uns im Norden nur
noch auf der Riesen-Faschings- und Fummelfete Lilabe
oder im Sommer beim Schlagermove auf St. Pauli. Atze
Schröder, macht niemand was vor, sei es
Eidelstedt
im Swinger-Club oder an der Bar. (str)
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Vorverk
Sonntag Das muss dann doch sein auf der Homepage von
Element of Crime, auf der die melancholischste aller deutsche Bands ihren neuen Videoclip anpreist: „Rette mich“,
heißt es, ist die volle Folkloredröhnung, nämlich im Hamburger Hafen gedreht, die dritte
Single vom aktuellen Album „Lieblingsfarben und Tiere“. Der produktive Songtexter Regener hat es
nicht gern, wenn Künstler
mit ihrem Tun kein Auskommen haben. (tha)
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Moore), eine gerade mal 50
Jahre alte Linguistin, spaziert
über den sommergrünen Campus ihrer Universität in Los Angeles. Plötzlich hält sie inne.
Während Howland bemerkt,
dass etwas mit ihr nicht stimmt,
scheint ihr auch die Kamera
nicht mehr richtig folgen zu
können, jedenfalls nicht so, wie
man es von einer Filmkamera in
einem konventionell anmutenden Drama gewohnt ist. Ihr Auge packt das Objekt, schleudert
es herum wie auf einem Karussell. Die Beziehung zur Außenwelt verschwimmt, bricht ab.
Dann ist sie plötzlich wieder da:
Howland schwankt, wie auf unsicherem Boden, auch dem Zuschauer ist schwindelig.
Mit solchen, mal mehr,
meistens weniger drastischen,
filmischen Mitteln illustriert
„Still Alice“, wie die Diagnose
Alzheimer in das Leben einer
Frau einbricht, die noch viel
vom Leben erwartet hat, nur
nicht den rapiden Verfall des
Gedächtnissen, der Sprache,
den Abschied vom gewohnten
Leben, den Tod. Was sagt man
dem Mann, den Kollegen, sei-
Szene aus dem Film „Still
Alice“
Polyband
nen Kindern? Wie bereitet man
sich darauf vor, dass man in absehbarer Zeit selbst für das Essen und den Toilettengang auf
Hilfe angewiesen sein wird?
All diese Fragen hat die USamerikanische Neurologin Lisa
Genova in ihrem Debütroman
„Still Alice“, der in Deutschland
unter dem Titel „Mein Leben
ohne Gestern“ erschien, thematisiert.
„Still Alice – Mein Leben ohne
Gestern“
USA 2014, 101 Min, o. A., R: Richard
Glatzer und Wash Westmoreland, D:
Julianne Moore, Alec Baldwin, Kristen
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:: Das Wort Institution ist
schnell bei der Hand und entsprechend überstrapaziert: Den
Herrenausstatter Policke in St.
Georg kann man aber tatsächlich kaum anders beschreiben.
Vom Konfirmanden bis zum
Pfeffersack, vom Irgendwasmit-Medien bis zum Banker,
hier bekommt jeder einen Anzug, seit Generationen. Auswahl gibt es genügend: Auf den
600 Quadratmetern tummeln
sich gut 10.000 Exemplare. Die
Einzigen, die den Überblick behalten, sind die Verkäufer. Allein die sind der Nord-Reportage einen Beitrag über Policke
wert: Viel mehr als einen Blick
brauchen sie nicht, um Mann
passend einzukleiden. (josi)
„Die Nordreportage:
Weste, Hose, passt“,
Mo, 18.15 Uhr, NDR
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la), Franck­Thomas Link (Klavier), Werke
von Askin, Takemitsu u.a., Handelskam­
mer, 11:30
Wiener Klassik Christof Skupin (Trom­
pete), Klassische Philharmonie Bonn,
Heribert Beissel (Ltg.), Werke von
Haydn, Hummel, Bizet, Laeiszhalle,
11:00, ab 11,­
„Hartlich Willka
men“ 19.00, bis
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Georgs Mutter
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Cascadas Bar Forro, mit Live­Musik und
Tanzkurs, 20:00, 10,­
Docks Ein Herz für Hänger, mit Umami,
Empro, Mikah, 23:59
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Frau Hedi Frau Hedis Frühlingsparty,
19:00, 10,­
Fundbureau Reclaim Your Brain, mit
Martin Gruen, Hache u.a., 23:59
Golden Pudel Club Maison Blessing,
22:00
Golem Balearic Saturday, mit Take A Dis­
co, 22:00
Große Freiheit 36 2000er Party, 23:00
Grüner Jäger Flavor Of The Month,
23:00, 6,­
Hafenklang Swinging Hell, mit Heiße
Pladde, Kalletti Klub u.a.,23:45
Sonnabend
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Eivor Prinzenbar, 19:00
Element Of Crime Sporthalle Hamburg,
20:00
Father John Misty Nochtspeicher, 19:30
Fidgety Feetwarmers Cotton Club,
20:30, 7,­
Gerd Spiekermann & die Bop Cats Ko­
mödie Winterhuder Fährhaus, 11:30, 22,­
Joe Bonamassa CCH 1, 20:00
Landesjugendjazzorchester Hamburg
Cascadas Bar, 19:00, 10,­/7,­
Michael Friedman & Mea, Music Club
Live, 21:00, 10,­
Mmaeyen Music Club Live, 20:00, 7,­
Nikolai Thomas Knust, 20:00
Pasadena Roof Orchestra Laeiszhalle,
20:00
Queen – A Special Kind Of Magic CCH
2, 20:00
Rumer Mojo Club, 19:00
Schwesta Ewa & SSIO, Festplatz Nord,
21:00
sirBRADLEYquartet
Brückenstern,
19:00
Spain Theaterbar Nachtasyl, 21:30
Spencer Davis Group Downtown Bluesc­
lub, 20:00
Als
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ROCK/POP
20 Jahre Rohbau mit Rohbau, Das Be­
ben, Bäd Influence, Logo, 20:00, 12,­
3 Dayz Whizkey Rock Café St. Pauli,
21:00
Blackbird & Spenser Hasenschaukel,
21:30
Faun Laeiszhalle, 20:00
Hell Over Hammaburg Vol. III mit Mid­
night, Solstice, Triumphant, The Tower
u.a., Markthalle, 15:30
Hoodie Allen (ausverkauft) Große Frei­
heit 36, 19:00
House On A Hill Music Club Live, 21:00,
5,­
James Hersey Nochtspeicher, 20:00
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20:00
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20:00, 6,­
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Scott Bradlee & Postmodern Jukebox
(ausverkauft) Knust, 21:00
Second Life Bluesband Cotton Club,
20:30, 10,­
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sagt) Mojo Club, 20:00
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SEITE 7
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SEITE 8
Persönlich
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HSV steht vor
leichtem Spiel
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:: Der HSV steht
Preisträgerin, US­Schauspiele­
rin Susan Sarandon
Staraufgebot zur 50. Gala der Goldenen Kamera, u.a. mit Action­Darsteller, Mr. „Ex­Universum“,
Arnold Schwarzenegger und vielen anderen Promis
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Hape Kerkeling erhielt die Jubi­
läums­Kamera
Hollywood in Hamburg
:: Glanz und Glamour zum
US­Musiker Nile Rodgers mit
Sängerin Nena
Auftakt der 50. Gala der Goldenen Kamera: Hollywood-Größen und deutsche Film- und
Fernsehstars stellten sich erst
den Autogramm- und Selfie-Jägern und dem Blitzlichtgewitter
auf dem roten Teppich. Dann
ging es zur großen Feier in den
Messehallen unter dem gold an-
gestrahlten Fernsehturm. Thomas Gottschalk moderierte die
Preisverleihung zum zwölften
Mal.Den ersten Preis des
Abends bekam Martina Gedeck
als „Beste Schauspielerin National“. Die Jury würdigte die 53Jährige als kantige und glaubwürdige Darstellerin.
Zur Jubiläums-Gala kehrte
vor einem leichten Spiel – Borussia Dortmund kommt.
Der BVB hat immer dann Aufbauhilfe West geleistet, wenn
ein HSV-Sieg dringend benötigt
wurde. Diesmal aber bleibt kein
Pünktchen an der Elbe, denn
Kloppos Truppe ist wieder in
der Spur und wird auch im
Volkspark leicht und locker
über den Rasen wieseln – und
2:0 siegen. Ein Resultat, mit
dem auch die Bayern Hannover
an die Leine legen.
Bundesliga
das Show-Spektakel der Programmzeitschrift „Hörzu“ nach
40 Jahren nach Hamburg zurück. Unter den Preisträgern,
waren unter anderem. der Action-Held Arnold Schwarzenegger, 67, und Filmstar Susan Sarandon, 68, die beide für ihr Lebenswerk eine Goldene Kamera
bekamen. (dpa)
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muss trotzdem zahlen
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Hamburger Abendblatt – DIE WOCHE
Hamburger Sterneköche erheben Gebühr bis zu 85 Euro bei Nicht­Stornierung
DA N I E L A S T Ü R M L I N G E R
::
Maximilian
Wilm, Chef des Sterne-Restaurants Seven Seas auf dem Süllberg, ärgert sich selten. Doch
eine Sache kann er nicht nachvollziehen. Wenn Tische plötzlich leer bleiben, weil die Gäste,
die für den betreffenden Tag gebucht haben, nicht erscheinen.
„Wir haben in unserem SterneRestaurant nur zehn Tische.
Hätten die Gäste frühzeitig abgesagt, könnten wir in einigen
Fällen Gäste auf unserer Warteliste anrufen und den Tisch
doch noch vergeben“, sagt er.
Das Restaurant am Süllberg ist kein Einzelfall. „Wir
hatten schon Monate, in denen
wir zehn bis zwölf Tische nicht
besetzen konnten, weil Gäste
zwar gebucht haben, aber nicht
erschienen sind“, sagt auch
Zwei-Sterne-Koch Christoph
Rüffer vom Haerlin im Fairmont Hotel Vier Jahreszeiten.
„Auch unser beliebtester Fünfer-Tisch am Fenster, blieb an
einem Abend leer, weil die Gäste
ihre Reservierung nicht einmal
abgesagt haben“, erzählt der
Spitzenkoch. „Unsere Branche
kann die Tische in der Regel
nicht an Laufkundschaft vergeben. Und das bedeutet für uns
Umsatzeinbußen. Wer ins Thea-
HAMBURG
Auch Ali Güngörmüs (Le
Canard) will Gebühren nehmen
ter gehen möchte, muss sich zuvor auch eine Karte kaufen“,
verteidigt Rüffer die neue Praxis.
Seit Januar erheben deshalb Restaurants wie das Haerlin und andere Sterne- oder
Gourmet-Restaurants bei einer
Reservierung 50 oder 85 Euro
Gebühr, wenn ein angemeldeter
Gast nicht kommt. Wenn er tatsächlich eintrifft, dann wird der
Betrag mit dem Essen verrechnet. Auch das Seven Seas und
das Louis C. Jacob überlegen,
sich an der Aktion zu beteiligen.
„Das teilen wir dem Gast auf
der Reservierungsbestätigung
mit,“ sagen Wilm und Rüffer.
Angesichts der Kosten für ein
Sterne-Menü ist der Betrag sogar niedrig, da laut Wilm ein
Gast bei Seven Seas in der Regel
200 Euro am Abend ausgibt.
„Wir wollen mit dieser Initiative
SEITE 9
einen Teil unserer Kosten für
nicht verzehrtes Essen decken“,
sagt Rüffer. Denn die Mahlzeiten mit bester Qualität, die in
„Sterne-Tempeln“ angeboten
werden, können – selbst wenn
sie noch nicht zubereitet wurden – am nächsten Tag meistens
nicht mehr verbraucht werden.
„Saucen können wir zwar noch
verwenden, aber nicht frischer
Fisch oder Tatar, der vom Vortag stammt.“
An Tagen wie Weihnachten,
Ostern oder Karfreitag könnten
wir unsere Tische fünfmal verkaufen, heißt es im Landhaus
Scherrer. Wenn dann eine Reservierung platzt, ist dies nicht
nur für das Restaurant bitter,
sondern auch für andere Gäste,
die den betreffenden Tisch gern
reserviert hätten. Ali Güngörmüs vom Le Canard kennt das
Dilemma zur Genüge.
„Wir hatten kürzlich sogar
eine Reservierung, bei der ein
Mann uns bat, an dem betreffenden Abend einen üppigen
Blumenstrauß für seine Frau zu
organisieren. Dieser kostete
rund 60 Euro, doch das Paar erschien nicht. Wir haben damit
Zeit für den Blumenkauf verschwendet, sind auf 60 Euro sitzen geblieben und konnten den
Tisch, der auf 20 Uhr bestellt
war, nicht mehr vergeben.“
Sie bekommen keine
Ausgabe DIE WOCHE?
Mail: wbv-reklamation@wbv-dz.de
Tel. : 040 34 72 67 11
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Woche@abendblatt.de
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Examinierte Pflegefachkräfte (m/w)
Sie wirken mit am Ziel, den Mietern der Hausgemeinschaft ein
Leben in Selbstbestimmung, Integration und Teilhabe zu ermöglichen, deren Eigenständigkeit zu bewahren und zu fördern
sowie die Pflegequalität sicherzustellen. Sie erbringen, koordinieren und dokumentieren die pflegerischen Leistungen. Die
Pflege wird nach dem Pflegemodell nach Krohwinkel erbracht.
Näheres zu unserem Unternehmen, der
930-APD und unseren Leistungen unter
http://www.bhh-sozialkontor.de/mitarbeiten
Ausschreibung
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Für unsere Standorte in Berlin und Hamburg, suchen wir:
Building Technical Manager, Architect M/W.
Unser Unternehmen ist ein stark wachsendes Unternehmen. Ein spannendes
und abwechslungsreiches Aufgabenspektrum wartet auf Sie in einem
international agierenden Team, geprägt von einer flachen Hierarchie sowie
zukunftsorientiert.
Wir suchen einen Technical Manager und/oder Architekt, um die technische
Betreuung, Entwicklung und Überwachung unseres Gebäudes sicherzustellen.
Sie sind offen, flexibel und wissen auch, was soziale Kompetenzen bedeuten.
Sie sprechen fließend Englisch, Deutsch sowie ggfls. Französisch. Ihr Einsatzort ist Berlin, später ist auch Hamburg angedacht.
Haben wir Ihr Interesse geweckt? Dann bewerben Sie sich jetzt! Bitte senden
Sie Ihre schriftliche Bewerbung (idealerweise mit englischem Lebenslauf) mit
Angabe Ihres frühestmöglichen Eintrittstermins und Ihrer Gehaltsvorstellung
per E-Mail an: Anne Cassé, anne.casse@hotel-in-hamburg-mitte.de
Unser neues Haus Beerboom im Stadtteil Groß-Borstel eröffnet Ende
Mai dieses Jahres. Hier werden 35 Menschen mit einer schweren
körperlichen Behinderung wohnen, die wir pflegerisch, pädagogisch und
therapeutisch unterstützen.
Für dieses Angebot suchen wir in Voll- oder Teilzeit ab 1. Juni 2015
Examinierte Pflegefachkräfte (m/w)
Sie wirken mit am Ziel, den Bewohnern ein Leben in Selbstbestimmung,
Integration und Teilhabe zu ermöglichen, deren Eigenständigkeit zu
bewahren und zu fördern sowie die Pflegequalität sicherzustellen. Sie
erbringen, koordinieren und dokumentieren die pflegerischen
Leistungen. Die Pflege wird nach dem Pflegemodell nach Krohwinkel
erbracht.
Näheres zu unserem Unternehmen, der Ausschreibung 931-HBB und
unseren Leistungen unter http://www.bhh-sozialkontor.de/mitarbeiten
DIE WOCHE
SEITE 10
Eine Liaison zwischen Paris und New York
Im Atelier F im Kaufmannshaus setzt Vapiano­Gründer Mark Korzilius auf „French­American Kitschen“
:: „French-American Kitchen“
nennt „Vapiano“-Gründer Mark
Korzilius das neue Gastro-Konzept, das er im Kaufmannshaus,
an der Große Bleichen umgesetzt hat. Das „Atelier F“, eine
Kombination aus Bistro, Grill,
Bar und Restaurant, verspricht
den Hamburgern eine „einzigG O U R M E TS P I T Z E N
Dieter Braatz
testet Hamburger
Restaurants
Heute:
Atelier F
artige Verbindung aus SaintGermain, Paris, und dem Meatpacking District, New York“.
Rund 200 Plätze verteilen
sich auf drei französische Salons mit knalligen Farben, Séparées mit originellen Tapeten
und Fleetblick, einen Grillroom
mit Lederbänken und BBQ, kleinem Bistrobereich – und die
Bar. Bei unserem Besuch zur
Mittagszeit sind die meisten
Plätze besetzt.
Hier wird keine französisch-amerikanische Fusionsküche geboten, sondern Brasserie-Taugliches aus beiden Ländern.
Die
französische
Abteilung reicht von sechs
Schnecken in Kräuter-Knoblauchbutter (9,80 Euro) bis zu
Moules Frites, Miesmuscheln
mit Pommes (13,80 Euro). Für
eher amerikanisch orientierte
Geschmäcke gibt es Burger, mit
Rind, Huhn oder Lachs (6,80 bis
8,50 Euro), und etliche Steaks
sowie Huhn und Lachs vom Robata Grill, darunter auch „Hot
Spareribs“ (11,50 Euro).
Meine Begleiterin nimmt
als Vorspeise eine kleine Portion „Petit chic“, einen knackfrischen gemischten Salat mit
Gurke und Tomaten (3,50
Euro). Brot zum Salat wird erst
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Machen Sie Appetit auf Ihr Angebot!
Sie erreichen uns unter:
040/347 22533
s u d o k u von Stefan Heine
Atelier F
Adresse: Innenstadt, Große
Bleichen 31, Telefon 35 01 52 15
Küchenzeiten: tägl. 12–23 Uhr
Sitzplätze: 200 Plätze im Res-
taurant, 50 Terrassenplätze
Service: freundlich-unkompli-
ziert
Fazit: Das Konzept des „Ate-
lier F“ passt zur modern-urbanen Location, das Angebot ist
abwechslungsreich – bei der
Originalität mancher Gerichte
und auch bei der Zubereitung
scheint aber noch Luft nach
oben zu sein.
Cathrin Riccobono und Tobias Preiss leiten das Restaurant.
Küchenchef ist Paul Zieske (M.)
Bertold Fabricius
kuchen („Death in Chocolat“,
3,50 Euro), dort Zitronen-Baisertarte (4,80 Euro). Auch wir
folgen der Trennlinie: Die
Crème brûlée (3 Euro) überzeugt mit einer ordentlichen
Vanillecreme, wobei die Zuckerschicht kalt ist; warm hingegen
ist der Apfel Crumble (3 Euro)
mit viel Streuseln und Vanillesauce.
Bei den Getränken fällt die
große Auswahl an Softdrinks
auf, zum Teil „homemade“ – wie
Zitrone/Rosmarin (0,3 Liter
3,50 Euro) oder Himbeer/Lavendel/Vanille (0,3 Liter 3,50
Euro).
Und sie äußert sich später sehr
zufrieden, speziell über die würzige Sauce mit dem Blauschimmelkäse. Nach dem „Beef Tatar“
bestelle ich als Hauptgericht
„Garnelen vom Grill“, Riesengarnelen am Spieß auf den
Punkt gegrillt (22,50 Euro). Dazu passen die klassische Cocktailsauce und die guten Pommes
frites (2,50 Euro).
In der kleinen Dessertauswahl sind die beliebten Standards beider Küchen wieder
vertreten: hier „New York Cheesecake“ (4,40 Euro), dort
Mousse au Chocolat (3,50
Euro), hier ein flacher Schoko-
auf Nachfrage serviert. Ich hingegen bekomme mein geröstetes, allerdings reichlich trockenes Brot zum „Beef Tatar“ (Vorspeise 14,50 Euro) gleich
mitgeliefert. Das frische Rindertatar wurde offensichtlich
durch die feine Scheibe des
Fleischwolfs gedreht und in der
Küche nur mäßig gewürzt – „pikant“ geht anders.
Den Hauptgang stellt sich
meine Begleiterin zusammen:
ein saftiges, perfekt gegartes
Lachssteak vom Grill (11,50
Euro), dazu „Rocket Man“, gegrillter grüner Spargel (4,80
Euro), und Blue Cheese-Sauce.
schwedenrätsel
Spitzname
Eisenhowers
Kopfbedeckung
altitalienischer
Volksstamm
113
Videorekordertechnik
(Abk.)
steiler
Bergpfad
Figur bei wirklichGershkeitswin
echt
3
kosmetische Gesichtsbehandlung
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(‚... der
Große‘)
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Fortbewegungsmittel
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(Abk.)
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Jetzt täglich Hamburger Abendblatt lesen. Tel. 33 39 11 62 oder www.abendblatt.de/abo
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Zauber der Balearen erleben
Das Gewinnspiel rund um unsere Stadt – jeden Sonnabend im Hamburger Abendblatt ­ Die Woche
:: Wie wäre es mit einer
Kreuzfahrt auf der MS Hamburg durch das Mittelmeer? Alles inklusive vom Frühstück bis
zum späten Abendessen – dazu
noch ein außergewöhnliches
Rahmenprogramm mit zwei
Stars aus Film und Radio. Das
Gewinnspiel im Hamburger
Abendblatt – Die Woche macht’s
kostenlos möglich! Die Teilnahme ist ganz einfach. Sie müssen
nur ein wenig über Hamburg
wissen.
Erleben Sie auf einer besonderen Route ein tolles Programm und den Zauber der Balearen. Sind Sie schon vom
Kreuzfahrtschiff aus mit dem
Tenderboot direkt in die Bucht
von Port Sóller gefahren? Oder
haben Sie Ibiza erlebt und sind
direkt in Ibiza-Stadt wieder an
Bord gegangen? Damit
noch nicht genug, denn
die Kreuzfahrt „Cruvero“ verspricht Ihnen, die
Balearen mit allen Sinnen zu erleben und zu
genießen. Außer spektakulären und intimen
Einblicken in die Schönheit der Balearen wird
an Bord der MS Hamburg das spanische Lebensgefühl zelebriert. „Tapas, Tanz und
Temperament“ der Spanier vermittelt die bekannte Band Isla
San Juan. Sie probieren kulinarische Köstlichkeiten mit Weinen und Spirituosen der Inseln
und hören viel Neues beim
abendlichen „Talk“ mit dem
Moderator Uwe Bahn und der
Schauspielerin Christine Neubauer, deren Wahlheimat Mallorca ist. Auf gesondert buchbaren Ausflügen führen wir Sie etwa auf Mallorca in eine Ölmühle
in Sóller, auf Menorca in eine
Gin-Destillerie und auf Formentera und Ibiza in die eindrucksvolle Natur der Inseln.
Wie gut kennen Sie unsere Stadt?
In welchem Hamburger Stadtteil liegt der Kiez?
A Eimsbüttel
Traumhaft: Mit der MS
Hamburg laufen Sie in
den Hafenbereich von
Port Sóller auf Mallorca
ein und können auch mit
der Inselbahn eine Tour
unternehmen und sich
am Strand von Ibiza
Ruhe gönnen
Plantours Kreuzfahrten
MS Hamburg – die Balearen:
4 Inseln in 5 Tagen
Datum
Hafen
An
Fr.,
17.04.
Flug von Hamburg nach
Palma
Ab
24.00
HAMBURG
MENORCA
Port de Sóller
Palma
Mahón
MALLORCA
Sa.,
18.04.
FORMENTERA
CABRERA
B A L E A R E N
08.00
Ibiza
14.00
12.00
So sind Sie dabei:
Die Teilnahme am HAMBURG-QUIZ ist ganz einfach:
Lösen Sie die aktuelle Rätselfrage und nennen Sie uns die
korrekte Antwort zusammen mit Ihren Kontaktdaten – entweder
telefonisch oder per SMS. Teilnahmeschluss ist jeweils am auf
das Quiz folgenden Donnerstag, 24 Uhr.
Puerto de Sóller/Mallorca
12.00
18.00
Mo.,
20.04.
Mahón/Menorca
08.00
22.00
Dieser Anruf kostet 0,50 Euro aus dem dt. Festnetz, Mobilfunkpreise können abweichen.
Di.,
21.04.
Palma/Mallorca
Ibiza
flug nach Hamburg
03.00
-
08.00
Folgende Leistungen sind u. a. enthalten:
• Flug von Hamburg nach Palma de Mallorca und zurück
• Sekt zum Frühstück
• Gepäcktransfer vom Anlegeplatz in die Kabine und von Bord
• Kreuzfahrt in der gebuchten Kabinenkategorie
• Getränke nach Rückkehr von den Ausflügen
• Sämtliche Hafen- und Passagiergebühren
•
• Unterhaltungsprogramm und Veranstaltungen an Bord
• Begrüßungs- und Abschiedscocktail an Bord
• Kreuzfahrtenreiseleitung an Bord
• Kostenlose Nutzung der meisten Bordeinrichtungen
• Referate über Ihre Reiseziele sowie thematische Vorträge
• Kapitänsdinner am Anfang und am Ende der Reise
Gewinnen Sie diese fünftägige Kreuzfahrt auf der
„MS Hamburg“. Crucero – erleben Sie den Zauber der
Balearen. Sie beziehen eine Kabine für zwei Personen. Wenn Sie
von außerhalb anreisen, beinhaltet die Reise einen Flug ab/bis
Hamburg. Der Gesamtwert der Reise beträgt 2997 Euro.
Gewinn-Hotline:
01378 00 20 20
So.,
19.04.
IBIZA
Eivissa
(Ibiza-Stadt)
Formentera
B St. Pauli
SMS:
22022
Senden Sie eine SMS mit dem Stichwort „Hamburg“,
Achtung: Zwischen den Wörtern muss ein Leerzeichen gemacht werden.
Eine SMS kostet 0,50 Euro.
beträgt 18 Jahre. Teilnehmen dürfen nicht: Mitarbeiter der FUNKE Mediengruppe und
der Plantours Kreuzfahrten. Eine Barauszahlung des Preisgegenwerts ist nicht möglich.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
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Foto: STC, Kornwestheim
Unsere Leserreisen für Sie!
BERNINA-BAHN UND GLACIER EXPRESS
Foto: Fotolia / caco
Foto: Fotolia / elxeneize
Foto: STC, Kornwestheim
Die schönsten Bahnstrecken der Schweiz
Neu!
Die Schweiz ist zu jeder Jahreszeit ein beliebtes Reiseziel. Man lernt
nicht nur schöne, grandiose Landschaften kennen, sondern kann
auch per Bahn in die Berge und in die Nähe der Gletscher „klettern“ wie Sie auf dieser Reise.
Ihr erstes Ziel ist St. Moritz - einer der weltbekannten Treffpunkte
der Reichen und Schönen. St. Moritz liegt auf 1856 m ü. M. in
der „Ferienecke der Schweiz“ im Kanton Graubünden. Der Ort ist
eingerahmt von der eindrucksvollen Bergwelt der Drei- und
Viertausender, direkt am See gelegen und hat die Atmosphäre einer
kleinen Weltstadt, die sich ihres „Champagnerklimas“ rühmt. Von
hier unternehmen Sie Ausflüge in die herrliche Umgebung und
fahren u. a. auch mit der BERNINA-BAHN nach Tirano - im
exklusiv für unsere Gruppe reservierten Pullman-Wagen!
Dann fahren Sie im Panoramawagen mit dem GLACIER EXPRESS
quer durch die Schweiz ins Wallis. Zermatt am Fuße des
Matterhorns zieht seit jeher Besucher in seinen Bann. Im
autofreien Ort sorgen strenge Auflagen dafür, dass keine Hotelburgen in den Himmel wachsen und viele Häuser im charakteristischen
Chalet-Baustil erhalten sind.
Reisetermine:
11.07.–18.07.2015
13.09.–20.09.2015
Reisepreis pro Person:
im Doppelzimmer
€ 2.289,–
im Doppelzimmer zur Alleinbenutzung € 2.589,–
Folgende Leistungen sind u. a. enthalten:
• Linienflug von Hamburg nach Zürich und zurück
• Bahnfahrt Zürich – St. Moritz und Zermatt – Zürich in der 1. Klasse
inkl. Platzreservierungen
• Bustransfer vom Bahnhof zum Hotel in St. Moritz und zurück
• 4 Ü im 4-Sterne-Hotel Schweizerhof in St. Moritz
• 3 Ü im 4-Sterne-Hotel National in Zermatt
• Täglich Frühstück (HP gegen Aufpreis möglich)
• Ausflug ins Rosegtal
• Ausflug im privaten Pullman-Wagen der Bernina-Bahn nach Tirano
• Fahrt mit dem Glacier Express von St. Moritz nach Zermatt in der 1. Klasse
• Ausflug zum Gornergrat
• Reiseversicherungspaket ohne Selbstbehalt
• Reiseinformationsmaterial
• Kundengeldsicherungsschein
Foto: Fotolia/Bergfee
Einfach mal etwas Schweiz schnuppern - auf einer Kurzreise vom
Rhein zum Matterhorn mit dem langsamsten Schnellzug der Welt,
dem Glacier Express.
Das Flugzeug bringt Sie von Hamburg nach Zürich. Die Weiterreise
mit der Bahn führt zunächst nach Chur – Hauptort im Kanton
Graubünden, am Alpenrhein gelegen. Die älteste Stadt der Schweiz
bietet malerische Gassen, schneebedeckte Berge, moderne
Einkaufszentren und unverfälschte Natur.
Alpenpanoramen, Brücken und Kehrtunnel: Mit dem GLACIER
EXPRESS fahren Sie dann in den südlichsten Kurort der Schweiz,
nach Zermatt am Fuße des Matterhorns. Der 4.478 m hohe Berg
ist durch seine markante Gestalt unverwechselbar.
Reisetermine:
27.06.–30.06.2015
28.08.–31.08.2015
Vom Rhein zum Matterhorn
Buchung und Information:
Hamburger Abendblatt-Leserreisen, Brieffach 99 99, 20350 Hamburg
Mo.–Fr. 9.30–17.30 Uhr · Tel. 040/32 02 71 11 · Fax 040/32 02 71 20
Prospektanforderung: Tel. 040/32 02 71 17 · E-Mail leserreisen@abendblatt.de
Veranstalter: FIRST Leserreisen, Axel-Springer-Platz 1, 20350 Hamburg
Foto: Fotolia / Studio Kwadrat
Folgende Leistungen sind u. a. enthalten:
• Linienflug von Hamburg nach Zürich und zurück
• Bahnfahrt Zürich – Chur und Zermatt – Zürich in der 1. Klasse inkl.
Platzreservierungen
• Stadtrundgang in Chur
• 1 Ü im 3-Sterne-Romantikhotel Stern in Chur
• 2 Ü im 3-Sterne-Hotel Ambiance in Zermatt
• Halbpension
• Fahrt mit dem Glacier Express von Chur nach Zermatt in der 1. Klasse
• Ausflug zum Gornergrat
• Reiseversicherungspaket ohne Selbstbehalt
• Reiseinformationsmaterial
• Kundengeldsicherungsschein
SCHNUPPERN SIE MAL: BERGE UND BAHNEN
Foto: Fotolia / sixtus
€ 1.498,–
€ 1.598,–
Foto: Fotolia / Andrea Seemann
Reisepreis pro Person:
im Doppelzimmer
im Einzelzimmer
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