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Ausgabe vom 03.03.2015

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Dienstag, 3. März 2015
AZ 8355 Aadorf
Nr. 26 / 42. Jahrgang
/
Amtliches Publikationsorgan für die Gemeinden Elgg, Hagenbuch und Hofstetten – Lokalzeitung für die Gemeinde Aadorf
Redaktion: 052 511 27 27 / 052 511 27 29, Fax 052 511 27 28, Mail: redaktion@elgger-zeitung.ch – Inserate 052 511 27 19, Mail: verkauf@elgger-zeitung.ch, Fax 052 366 12 84, Mail: info@elgger-zeitung.ch
HEUTE AKTUELL
Entsorgung
Gönnen Sie Ihrem Haus
wieder einmal ein Facelifting
AADORF – So nicht! Seit Wochen befindet sich in Aadorf eine Deponie von
Entsorgungsmaterialien.
SEITE 2
Einsturz
Weltgebetstag
HÄUSLENEN – Am vergangenen Samstagmorgen ist die alte Trotte bei BurgHäuslenen eingestürzt.
ELGG – Wiederum laden Frauen aus
den Kirchgemeinden Elgg und Schlatt
gemeinsam zum ökumenischen, weltumfassenden Gebetstag ein.
SEITE 3
SEITE 3
Unterhaltungsabend
AADORF – Die Trachtengruppe Aadorf
führte im Gemeinde- und Kulturzentrum Aadorf einen stimmungsvollen Unterhaltungsabend durch.
SEITE 4
Katholische Kirchgemeinde Aadorf-Tänikon auf Kurs
Ein positiver Rechnungsabschluss 2014 und die
Verabschiedung zweier
verdienter Mitglieder der
Kirchenvorsteherschaft
standen im Zentrum der
Kirchgemeindeversammlung im katholischen
Pfarreizentrum Aadorf,
besucht von 91 Stimmberechtigten.
AADORF – Während nicht weniger als
30 Jahren für Rupert Hermann und 18
Jahren für Roman Engeler war die Mitarbeit in der Kirchgemeinde eine Herzensangelegenheit. Die 91 von insgesamt
2006 Stimmberechtigten bedankten sich
für deren uneigennützigen Einsatz mit
anerkennendem Beifall. Der Ettenhauser Markus Sax nahm erstmals Platz
am Vorstandstisch, weiter ergänzt mit
Pfarreiadministrator Daniel Bachmann.
An der Seite von Präsident Bruno Gerig komplettieren der neue Pfleger
Hans-Peter Lorenz, die Aktuarin Karin
Ammann-Bodenmann und die Beisitzerin Daniela Specker-Conz die Kirchen-
vorsteherschaft in der Legislaturperiode
2015-18.
Mehr Aufwand im 2015
Die geschäftlichen Traktanden bewältigte Bruno Gerig in gewohnt souveräner
Art. Dass die Jahresrechnung so zügig
abgewickelt wurde, war doch einigermassen erstaunlich, handelte es sich immerhin um Ausgaben in der respektablen
Höhe von rund 1.3 Mio. Franken im
Jahr 2014. Man freute sich offensichtlich
über den Ertragsüberschuss von 64 000
Franken, der weitgehend als Zusatzabschreibung des Pfarreisälis Tänikon und
des Pfarreizentrums Aadorf verwendet
wird. Das Budget für das Jahr 2015, dem
ein Steuerfuss von 19 Prozent zugrunde
liegt, wurde einstimmig genehmigt. Mit
einem Aufwandüberschuss von rund
25 000 Franken ist indessen zu rechnen.
Zu reden gab lediglich ein Antrag, es sei
das Hilfswerk von Pfarrer Kenneth Ekeugo mit einer einmaligen Spende von 5000
Franken zu unterstützen, sozusagen als
Dank für dessen dreijähriges Wirken in
Aadorf. Im Sinne einer Gleichbehandlung anderer Hilfswerke war die Vorsteherschaft von diesem Vorschlag nicht
angetan. Der Antrag wurde mehrstimmig abgelehnt.
Die Vorsteherschaft mit von links: Pfarrer Daniel Bachmann, Markus Sax, Karin Ammann, Bruno Gerig, Hans-Peter Lorenz und Daniela Specker.
Bilder: Kurt Lichtensteiger
Strom vom Kirchdach?
Soll künftig auch vom Kirchdach Strom
fliessen, so wie das bereits vom Dach
des Pfarreiheims geschieht? Mit der Frage um eine weitere Photovoltaik-Anlage
beschäftigte sich die Vorsteherschaft
eingehend. Auf einen Kreditantrag wurde verzichtet, zu mannigfaltig seien die
offenen Fragen, insbesondere auch jene
der Trägerschaft und Finanzierung. Ob
die Kirche zu einer StromproduktionsFirma mutiert, ist gar eine Grundsatzfrage. Der neue Liegenschaftsverwalter,
versiert auf diesem Gebiet, wird sich
der Problematik weiter annehmen. Im
Herbst dieses Jahres wird dazu eine InfoVeranstaltung stattfinden.
Im weiteren Verlauf durfte die Zuhörerschaft vernehmen, dass in die Jugendarbeit – lange Zeit etwas brach gelegen
– dank der 30-prozentigen Anstellung
von Jugendarbeiterin Patricia Hinrichs
viel Schwung eingetreten ist. Ab Sommer wird die Genannte ihr Pensum auf
50 Prozent erhöhen. Pfarreiadministrator
Daniel Bachmann, noch bis zum 30. Juni
2015 in der Spitalseelsorge tätig, gab der
Freude Ausdruck, sich ab diesem Datum
mit Vollgas der Pfarreiseelsorge widmen
zu können. Mit dem Empfinden, wieder
Kontinuität erlangt zu haben, gings nach
anderthalb Stunden zum verdienten
Apéro.
KURT LICHTENSTEIGER
Roman Engeler und Rupert Hermann, flankiert von Daniela Specker und Karin Ammann, (in der
Mitte Präsident Bruno Gerig) bei der Verabschiedung.
Aufmerksame 91 Stimmberechtigte folgten dem Versammlungsverlauf.
Grosse Wachtablösung bei der Elgger-Gesellschaft Zürich
Die 91. Generalversammlung der ElggerGesellschaft Zürich und
Umgebung wird in die
Geschichte eingehen. Nach
längerer Diskussion konnte ein neuer Vorstand mit
Hans Mäschli junior an
der Spitze gewählt werden und damit wurde der
Forstbestand der Gesellschaft gesichert.
ELGG – Zur 91. Generalversammlung
der Elgger-Gesellschaft Zürich und
Umgebung fanden sich 39 Mitglieder
und Gäste am Sonntag, 1. März in der
«Eintracht» ein, wo sie von Präsident
Paul Frei herzlich begrüsst wurden.
Traditionsgemäss wurde die Generalversammlung mit dem kulinarischen
Traktandum, gemeinsames Mittagessen
eröffnet, nachdem die Tambouren- und
Pfeifer-Äschlidelegation eine erste Kostprobe ihres Könnens ableget hatten.
Der Fortbestand steht auf
der Waage
Die statutarischen Geschäfte gaben, mit
Ausnahme des Traktandums Wahlen, zu
keinen Diskussionen Anlass. So wurden
das Protokoll der 90. Generalversammlung, der ausführliche Jahresbericht des
Präsidenten, mit den besonderen Hinweisen auf die 90. Geburtstagsfeier in der
kleinen Reithalle, einstimmig abgenommen. Auch die erstmals von Edith Kappeler vorgelegte Jahresrechnung fand
Zustimmung. Dabei musste infolge der
Geburtstagsfeier ein Verlust von 3170
Franken hingenommen werden. Doch
dann war es mit dem ruhigen Verlauf
der Versammlung vorerst vorüber. Die
Wahlen standen zur Diskussion an.
FORTSETZUNG AUF SEITE 5
Der alte Vorstand: Dely Egolf, Magdalena Rinderer, Paul Frei, Eith Kappeler, Rösli Scherrer.
Bilder: René Lutz
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