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mögliche
Förderorte in Krefeld
für Kinder mit
sonderpädagogischem
Unterstützungsbedarf
Gemeinsames Lernen
GGS Johansenschule
Evtl. Bild der Schule
Grundschule des Gemeinsamen Lernens
Klasse (jahrgangsgebunden)
1
2
3
4
∑
Anzahl aller Schüler
58
54
49
68
229
davon mit festgestelltem Förderbedarf
6
6
3
7
22
SQ
SQ
ES
ES
LE
SQ
ES
LE
HK
Förderschwerpunkte:
 Sprache SQ
 Emotionale u. soziale Entwicklung ES
 Lernen LE
 Hören u. Kommunikation HK
Feste Sonderschulpädagogen:
- haben eigene Räume
- können sich austauschen
Kooperation mit den umliegenden Kindertageseinrichtungen
- Frühe Diagnostik und Absprache möglich
- Sprachförderung
Förderkonzept:
 auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt - Diagnostik
 richtet sich nach Fächern, Themen und äußeren Bedingungen
 dokumentiert in Förderplänen
Formen der inneren und äußeren Differenzierung:
- Beschulung im Klassenverband mit Lehrer oder Team
- Förderung der GL-Kinder in kleinen Gruppen
- Förderung einzelner Kinder (z.B. Sprache, HK)
vielfältige Gespräche und Beratungen begleitend zum Unterricht
 im Lehrerteam - Kooperation
 mit Kindern und Eltern - unterstützend Schulpsychologe
 mit Erzieherinnen im Ganztag
 als "Runder Tisch"
Gutes Classroommanagement
Chancen und Grenzen der Förderung an der
Regelschule:
 nahtloser Übergang aus dem Kindergarten - Lernen in vertrauter
Gruppe
Wohnortnähe
 Lernen von positiven Vorbildern - Heterogenität
 keine Stigmatisierung - Kinder sind unvoreingenommen
 Akzeptanz des Anderssein, der Kompetenzen eines Einzelnen
 Einbindung in den Ganztag
 Unterricht im Team (Sonderschullehrer/Integrationshelfer u.a.)
 kleine, parallele Fördergruppen
a b e r
 Leidensdruck, wenn Anforderungen nicht erfüllt werden können
 teilweise große Belastung für Lehrkräfte und Mitschüler bei
emotionalen Schwierigkeiten
Förderschulen
Franz-Stollwerck-Schule
Städt. Förderschule mit den Förderschwerpunkten
Lernen, Sprache, Emotionale und soziale Entwicklung
- Primarstufe -
Schulprofil der Franz-Stollwerck-Schule
 als Durchgangsschule mit angegliedertem Offenen Ganztag (6 Gruppen) konzipiert (enge Kooperation)
 Schulgliederung:
jahrgangsbezogene Klassenbildung
nach 3-jähriger Schuleingangsphase mit integrierter Diagnose- und Förderklasse
Besuch der 3. bzw. 4.Klasse
danach Wechsel in Schulen des SEK I
 zuständige Förderschule in Krefeld für alle SuS mit beschiedenem Unterstützungsbedarf im Bereich des Lernens,
der Emotionalen und sozialen Entwicklung und der Sprache im Primarbereich
 förderschwerpunktheterogene Klassen;
Klassengröße: max. 14 SuS
zielgleiche/zieldifferente Förderung/Bildung auf der Grundlage individueller
Förderpläne im Rahmen entsprechender unterrichtlicher Organisationsformen (Formen der äußeren und
inneren Differenzierung)
 Einzugsbereich: der gesamte Stadtbereich Krefeld
SuS werden im Rahmen des Schülerspezialverkehrs zur Schule bzw. nach Hause transportiert
 Personelle Besetzung: Multiprofessionelles Team bestehend aus Sonderpädagogen/innen nahezu aller
Fachrichtungen, Erzieher/innen im Bereich des Offenen Ganztags, 1 Sozialpädagogin, 1 Schulsozialarbeiterin,
Lehramtsanwärterinnen, FsJ-ler -bzw. BfD-ler/innen und 1 Logopädin
 Vernetzung und intensive Kooperation mit außerschulischen Einrichtungen wie Kliniken,
Therapieeinrichtungen, Praxen, Einrichtungen der Jugendhilfe etc.
Diagnose- und Förderklasse für Schüler mit
LES-Störungen an der
Franz- Stollwerck-Schule
mit dem Ziel einer gelingenden Inklusion
Konzeption der Diagnose- und Förderklasse
 Integriertes Element der 3 jährigen Schuleingangsphase
 Durchführung kontinuierlicher Diagnostik und Ableitung entsprechender spezifischer Förderung
 Bausteine der DF-Konzeption:
1.
Förderung der Sprache im Rahmen eines kontinuierlich therapieimmanent ausgerichteten Unterrichts sowie auch
Förderung in Kleinstgruppen- bzw. Einzeltherapie (u.a. intensive Förderung der phonologischen Bewusstheit, der
Kommunikations- und Dialogfähigkeit)
2.
Intensive Förderung der Pränumerik (Mathematik)
3.
Förderung der sozialen Entwicklung und Kompetenzen in Form bewährter und systemisch etablierter Angebote
(Lubo-Training; Auszeit-Angebote, Kindersprechstunde …) bzw. Strukturen (Rituale, einheitlicher Regel- und
Konsequenzenkatalog…)
4.
Berücksichtigung des individuellen Lerntempos und der individuellen Lernleistungsfähigkeit
5.
Förderung basaler Fähigkeiten im Rahmen von Psychomotorik, handlungsorientiertem Lernen, Lernen mit allen
Sinnen usw.
6.
Förderung motorischer Kompetenzen (Sport-und Schwimmunterricht, vielfältige Bewegungsangebote )
7.
Angebote zum Themenbereich Gesundheit/Gesunde Ernährung (u.a. Teilnahme „Schulobst-Projekt“)
 Intensive Elternarbeit (u.a. schulinterne Kooperationsvereinbarungen zwischen Eltern u. Schule)
Nur über einen Schulstart mit individuellen Erfolgserlebnissen
ist das Ziel einer gelingenden Inklusion erreichbar.
Gerd-Jansen-Schule
Förderschule für
Hören und Kommunikation
in verschiedenen Abteilungen :
Frühförderung
0; 3 – 6 Jahre
Beratungsstelle
Förderschulkindergarten
3 – 6 Jahre
Primarstufe
Klasse 1 – 4
Sekundarstufe I
Gemeinsames
Lernen
Klasse 5 – 10
in allen Schulformen
Pädagogische Frühförderung
für Kinder ab 0,3 Jahren bis zur Einschulung
Hausfrüherziehung
0,3 - 3 Jahre
Förderort:
Elternhaus, Tagespflege etc.
Ambulante Maßnahme
3 Jahre – Einschulung
Förderort:
Kindergärten aller Art
wöchentlich 60 Minuten
außerhalb der Schulferien
Förderung des Kindes
Beratung der Eltern
ohne Verordnung
kostenfrei
Übergang in die Schule
1.
Anmeldung für alle Kinder in der allgemeinen Grundschule
2.
AO-SF Verfahren: Beantragung der Überprüfung des
sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs
3.
Entscheidung der Schulaufsicht über Unterstützungsbedarf und
Förderschwerpunkt
Optionen
Gemeinsames Lernen
LVR-Luise-Leven-Schule
Gemeinsames Lernen
Inhalte
Organisation
Einzelintegration
an allen Schulformen
2-3 Stunden wöchentlich an der
Schule des Kindes vor Ort
Diverse Veranstaltungen für
Eltern und Schüler zu Themen
der Identität, der Technik, des
NTA, Berufswahlorientierung
etc. in der LVR-Luise-LevenSchule
Förderung der SuS
(Hörgeschädigtenkunde,
Hörtaktik, etc.)
Nachteilsausgleiche durchsetzen
Beratung der Kolleginnen und
Kollegen
Beratung der SL in der
sächlichen Ausstattung der
Schulen (Höranlagen, Akustik,
etc.)
LVR Gerd Jansen Schule
Förderschule
Förderschwerpunkt körperliche und motorische Entwicklung,
Krefeld, Luiter Weg 6
Schulleiter: Norbert Kuckartz
 Welche Schüler besuchen unsere Schule/ welche Schüler
können unsere Schule besuchen?
 Daten und Fakten
 Was ist uns besonders wichtig?
 Welche Informations- und Kontaktmöglichkeiten gibt es?
Welche Schüler besuchen unsere Schule/ welche Schüler können
unsere Schule besuchen?
 Rechtliche Vorgabe:
Das Kind/ der Jugendliche hat einen sonderpädagogischen
Förderbedarf.
Der vorrangige Förderbedarf liegt im Bereich der körperlichen und
motorischen Entwicklung.
 Vorgabe des Schulträgers: Wohnort
Daten und Fakten
Daten und Fakten
 ca. 195 Schüler/innen
 8 - 12 Schüler je Klasse
Schüler/innen von 5 ¾ Jahre
(Einschulung) …
…bis ca.17-18 Jahre (Jahrgang 10)
Schüler/ innen …
… mit leichten/ mittleren
Körperbehinderungen
40%
60%
… mit erhöhtem Förderbedarf
(Schwerstbehinderte/ intensiver Unterstützungsbedarf)
leichte und mittlere
Beh.
Schwerstbehinderte
Unterrichtsziele und –inhalte …
… orientieren an den
individuellen Fähigkeiten und Möglichkeiten der Schüler.
Drei Bildungsgänge:
Schüler, deren Unterrichtsinhalte vergleichbar mit Grund- bzw.
Hauptschülern sind (GS/HS)
Schüler mit Lernbeeinträchtigungen
(Bildungsgang „Förderschwerpunkt Lernen“)
Schüler mit deutlichen Lernbeeinträchtigungen
(Bildungsgang „Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung“ )
Mitarbeiter/ innen – Pädagogischer Bereich
 Lehrerinnen und Lehrer


Sonderpädagogen/innen
Fachlehrer/innen
i.d.R. 2 Lehrer/innen parallel in der Klasse
Klassenlehrersystem
Mitarbeiter/ innen – Therapie und Pflegebereich
o Physiotherapeutinnen
Ergotherapeutinnen
o Logopädisches Angebot
o
o
Hilfskräfte (FSJ/ BFD/ ISB)
(Kinder-)Krankenschwestern
Ausstattung:
 Barrierefreiheit: im Gebäude
und im Außengelände
 Unterrichts-, Therapie- und
Pflegeräume
 Spezielle Förderräume
 Spezielle Medien/ Hilfsmittel
Schulzeiten
Gebundener Ganztag (Mo-Do bis 15.15 Uhr
Fr bis 13.00 Uhr)
Schulweg
Schüler werden mit Kleinbussen geholt/
nach Hause gebracht
Ziel für alle Schülerinnen und Schüler:
größtmögliche Selbstständigkeit/
Selbstverwirklichung in sozialer Integration
das bedeutet u.a.:
Förderung in allen für die Schülerinnen und Schüler
wichtigen Bereichen
 ganzheitliche Förderung:
Unterricht, Therapie und Pflege sind gleichwertige
Bestandteile
Informationsmöglichkeiten/ Kontakte
 Infoflyer
 Homepage: www.gerd-jansen-schule.lvr.de
 Telefon Schule: 02151 96510
Frau Keller / Frau Klaßen/ Herr Kuckartz
Beratungslehrerinnen:
Frau Beeck/ Frau Schmidt-Osterkamp
 Informationsveranstaltungen in der Schule:
Dienstag,
Dienstag,
21.10.2014 - 8.30 – ca. 10.30 Uhr
10.02.2015 - 8.30 – ca. 10.30 Uhr
Danke für Ihre Aufmerksamkeit.
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Förderschule für den Förderschwerpunkt
Geistige Entwicklung
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
 Stettiner Str. 1, KR-Gartenstadt
 Alte Flur 21, KR-Oppum
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Klassen 1 – 10
Vorstufe (1, 2), Unterstufe (3, 4, 5), Mittelstufe (6, 7, 8), Oberstufe (9, 10),
Berufspraxisstufe (11, BPS1, BPS2)
Klassengrößen zwischen 8 (Vorstufe) und 13 (Mittel-, Oberstufe)
Klassenteams (3 LehrerInnen)
Vorstufe/Unterstufe in Pavillons, Spielhöfe, Spielgeräte
Fachräume, Turnhalle, Lehrschwimmbecken
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Ganztagsschule (08:30 – 15:30 Uhr, freitags 08:30 – 12:30 Uhr)
Mittagessen
Bus-, Großtaxitransport, Selbstfahrer
Stark individualisierter Unterricht
Schwerpunkt Bewegung, Mobilitätstraining
Förderschwerpunkt geistige Entwicklung und Autismus
UK = Unterstützte Kommunikation
Schwerstbehinderung
Kinderpflegerin, Kinderkrankenschwestern
Therapeuten
Schulsozialpädagogin
Friedrich-von-Bodelschwingh-Schule
Wir gehören dazu: Mitten im Leben. Stark in die Welt.
www.bodelschwinghschule-krefeld.de
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