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Das wöchentliche Finanzmarkt-Update
verfasst von:
Asset Management, Institutionelle Kunden, 03. März 2015
KONJUNKTUR- UND MARKTBERICHT
USA: Wirtschaft bleibt auf Wachstumskurs
Quartalswachstum (l, %)
Markit Industrie-Einkaufsmanagerindex (r, Punkte)
ISM Industrie-Einkaufsmanagerindex (r, Punkte)
6
5
4.6
3.5
3
2.7
2
55
2.2
1.8
1
0
5
4.5
4
60
0.1
50
-1
-2.1
-2
-3
Feb. 13
Jun. 13
Okt. 13
Feb. 14
45
Jun. 14 Okt. 14 Feb. 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Die Wirtschaft in den USA wuchs im Schlussquartal 2014
langsamer als zunächst geschätzt. Gemäss der Zweiteinschätzung legte das Bruttoinlandprodukt (BIP) von Oktober bis Dezember um annualisierte 2.2% (bisher 2.6%)
zum Vorquartal zu. Gegenüber dem dritten Quartal 2014,
welches mit +5% das stärkste Wachstum seit 2003 hervorbrachte, resultierte damit ein klar tieferer Zuwachs.
Mit einem Wachstumsbeitrag von 2.8% stützten die privaten Konsumausgaben, welche gut zwei Drittel der Wirtschaftsleistung ausmachen, das Ergebnis entscheidend.
Auf der Gegenseite belasteten rückläufige Staatsausgaben
sowie die vom starken US-Dollar profitierenden Importe
mit negativen Wachstumsbeiträgen von -0.3% respektive
-1.6% das Ergebnis. Unter dem Strich wuchs das BIP im
Gesamtjahr 2014 um 2.4%, was dem stärksten Anstieg
seit vier Jahren entspricht. Derzeit mehren sich die Anzei-
MÄRKTE
chen, dass die USA als globale Konjunkturlokomotive im
ersten Quartal 2015 nicht wieder an Fahrt zulegen kann,
insgesamt aber deutlich auf Expansionskurs bleibt. Die
zum Wochenbeginn ausgewiesenen vorlaufenden Indikatoren für Februar fielen im Vergleich zum Vormonat uneinheitlich aus. So lagen die von Markit und dem Institute
for Supply Management (ISM) berechneten IndustrieEinkaufsmanagerzahlen mit 55.1 und 52.9 Punkten leicht
über respektive unter den Januar-Werten. Derweil geht
vom starken US-Dollar und den tiefen Ölpreisen ungebrochen ein stark negativer Einfluss auf die Teuerungsentwicklung aus. Die jährliche Inflationsrate fiel im Januar von 0.8% auf -0.1%, womit die Teuerung erstmals seit
über fünf Jahren wieder im negativen Bereich lag. Währenddessen verharrte die um die volatilen Energie- und
Lebensmittelpreise bereinigte Kernrate bei 1.6%. Dank
Basiseffekten dürfte sich die Teuerung in der zweiten Jahreshälfte 2015 wieder etwas erholen. Trotzdem bietet die
erwartete Entwicklung den Währungshütern des Federal
Reserve (Fed) nach wie vor beachtlichen geldpolitischen
Spielraum, wie ein Blick auf die vom Fed favorisierte
Kernteuerungsrate der privaten Konsumausgaben zeigt.
Diese lag im Januar mit 1.3% unverändert in beachtlicher
Abweichung zum langfristigen Inflationsziel von 2%.
In der Eurozone wich das definitive Ergebnis der Industrie-Einkaufsmanagerausweise für Februar nur marginal
von der Ersteinschätzung ab und entsprach mit 51.0 demselben Resultat wie im Vormonat. Länderspezifisch hielt
Spanien mit 54.2 Zählern vor dem überraschend starken
Italien (51.9 Punkte) die Nase vorne. Auf der anderen Seite der Skala rutschte die Industrie im zweitgrössten Mitgliedsland Frankreich auf 47.6 Punkte ab.
Indizes in Lokalwährung
Aktuelle Kurse
1 Woche
YTD 2015
2014
2013
2012
SMI
SPI
9055.69
8965.65
0.87%
1.12%
0.81%
1.23%
9.51%
13.00%
20.24%
24.60%
14.93%
17.72%
STOXX 50
3390.22
2.21%
12.86%
3.82%
9.76%
11.24%
S&P 500
Nikkei 225
2104.50
18826.88
-0.27%
1.95%
2.21%
7.89%
11.39%
7.12%
29.60%
56.72%
13.41%
22.94%
Gold (Unze, USD)
Rohöl (WTI, USD)
1213.18
49.76
0.94%
-2.07%
2.43%
-6.59%
-3.29%
-44.18%
-26.90%
3.94%
7.13%
-7.09%
Rohöl (Brent, USD)
62.58
3.92%
9.16%
-46.81%
-3.00%
1.76%
Quelle: Bloomberg
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 03. März 2015
-1-
EMPFEHLUNG AKTIEN
Name
Update Implenia
Implenia AG
Aktienkurs
Sektor
Bauhauptgewerbe
85
TK-Symbol
IMPN
80
Kurs CHF
CHF 64.00
Valor Nr.
2'386'855
Index
Implenia (l)
SMI (r)
9400
9200
9000
75
8800
70
Termine
9600
27. März 2015 Ex-Dividenden-Datum
8600
8400
65
8200
Risikograd
7
6
5
4
3
2
1
0
7800
55
7600
7400
50
7200
Implenia
Kennzahlen
8000
60
45
Mrz 14
Mai 14
Jul 14
Sep 14
2014 / 2015S* / 2016S*
7000
Nov 14
Jan 15 Mrz 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Dividende
in %
in CHF
Earnings per Share in CHF
3.95 / 4.18 / 4.93
2.8% / 3.0 % / 3.6%
1.80 / 1.94 / 2.29
Price/Earnings (PE)
16.2x / 15.3x / 13.0x
Preis/Buchwert
1.9x / 1.8x / 1.6x
EV/EBITDA
5.5x / 4.7x / 4.2x
* Bloomberg Konsensschätzungen
Beschreibung
Implenia entstand 2006 aus der Fusion von Zschokke und Batigroup und bildet mit rund 6'600
Mitarbeitenden das führende Bau- und Baudienstleistungsunternehmen der Schweiz. Rund 84%
des Umsatzes werden in der Schweiz erzielt. Im Ausland ist Implenia vorab in den Nachbarländern Deutschland und Österreich sowie in Skandinavien aktiv. Mit der laufenden Übernahme der
Infrastruktursparte der deutschen Bilfinger investiert Implenia weiter in die Internationalisierung.
Kommentar
Vergangene Woche präsentierte Implenia die Zahlen zum Geschäftsjahr 2014. Belastet durch
eine im ersten Halbjahr vorgenommene einmalige Neubewertung in der Geschäftssparte «Buildings» fiel das Resultat wie erwartet unter dem Vorjahresergebnis aus. So sank der Konzernumsatz 2014 um 4.5% auf CHF 2.9 Mrd., während der operative Betriebsgewinn auf Stufe
EBIT mit CHF 108.5 Mio. bei einer marginal tieferen Marge von 3.7% um 6.2% tiefer zu liegen kam. Unter dem Strich resultierte auf Konzernebene ein Reingewinn von CHF 73.0 Mio.,
was gegenüber 2013 einem Rückgang von 11.7% entspricht. Dank einer deutlichen Belebung
der Geschäftstätigkeit im zweiten Halbjahr, welche sämtliche fünf Geschäfts-Segmente einschliesst, konnte Implenia das zur Jahresmitte kurzfristig festgelegte Ziel eines operativen Ergebnisses von mindestens CHF 100 Mio. übertreffen. Aufgrund des soliden Auftragsbestandes
in der Höhe von rund einem Jahresumsatz, den sich auf hohem Niveau haltenden Bauinvestitionen in der Schweiz sowie wachsenden Infrastrukturausgaben in den europäischen Kernmärkten gibt sich die Anton Affentranger zuversichtlich. Der Implenia-CEO bestätigte das 2013
festgelegte mittelfristige EBIT-Ziel von CHF 140-150 Mio. und stellte eine Anhebung der Dividendenausschüttungsquote auf mittelfristig 50% (2014: 47.6%) in Aussicht.
Bewertung
In unserem letzten Update vom 29. Juli 2014 sahen wir aufgrund der attraktiven Bewertung für
die Implenia-Aktie bei CHF 54.50 eine Einstiegsgelegenheit. Trotz des stolzen Kursanstiegs von
über 17% hat sich das Bewertungsniveau seither nur moderat gesteigert. Mit einem KursGewinnverhältnis (KGV) von 15.3x erachten wir die Implenia-Aktie als neutral bewertet.
Fazit und Empfehlung
Durch den Aufbau eines umfassenden integrierten Geschäftsmodells sowie einer wachsenden
Präsenz im europäischen Ausland konnte Implenia in den letzten Jahren grosse Erfolge verbuchen. Kurzfristig eröffnet der seit rund einem Monat anhaltende Kursanstieg die Gelegenheit zu
Gewinnmitnahmen. Langfristig orientierten Investoren empfehlen wir ein «Halten».
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 03. März 2015
-2-
AKTIENMARKT SCHWEIZ
Kursentwicklung seit Jahresbeginn
Quelle: Bloomberg, BEKB
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 03. März 2015
-3-
AKTIENMARKT TECHNISCH
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Feb 13
SMI täglich
SMI
200-Tage gleitender
Durchschnitt
Mai 13
Aug 13
Nov 13
Feb 14
Mai 14
Aug 14
Nov 14
10000
9750
9500
9250
9000
8750
8500
8250
8000
7750
7500
7250
7000
6750
6500
6250
6000
Feb 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
In den vergangenen Tagen tendierte der SMI leicht fester. Innert Wochenfrist resultiert ein Plus von 0.9%.
Dank des sechsten Wochenanstiegs in der Folge ist der
SMI seit Jahresbeginn zurück in die Gewinnzone geklettert. Mit dem Überschreiten des Widerstands bei
8875 Punkten steht dem Leitindex weiterer Raum nach
oben offen. Auf Sicht von ein bis drei Wochen besteht
ein Kurspotenzial bis maximal 9300 Punkte. Auch mittelfristig bleiben die Aussichten für weiterhin anziehende Kurse dank dem klaren Übertreffen der 200-Tage
OBLIGATIONENMARKT TECHNISCH
gleitende Durchschnittslinie intakt. Vor diesem Hintergrund darf auf Sicht von ein bis drei Monaten ein positiver Kursverlauf in Richtung Allzeithoch bei 9531 Zählern erwartet werden. Gleichzeitig muss aufgrund der
andauernden Haussephase und des hohen Indexstandes
jederzeit mit vorübergehenden Gegenbewegungen gerechnet werden. Die mittelfristig positiven Aussichten
eintrüben würde jedoch erst ein deutlicher Rückfall unter die 200-Tage gleitende Durchschnittlinie bei aktuell
8675 Punkten.
10-jährige Anleihe der Eidgenossenschaft
1.6
1.6
1.4
1.4
200-Tage gleitender
Durchschnitt
1.2
1
1.2
1
0.8
0.8
0.6
0.6
0.4
0.4
0.2
0.2
Rendite 10-jährige Eidgenossen
0
0
-0.2
-0.4
Feb 13
-0.2
Mai 13
Aug 13
Nov 13
Feb 14
Mai 14
Aug 14
Nov 14
-0.4
Feb 15
Quelle: Bloomberg, BEKB
Die Rendite der 10-jährigen Anleihe der Eidgenossenschaft fiel nach der deutlichen Erholung der letzten Wochen wieder zurück in den negativen Bereich. Aktuell
steht die Benchmarkanleihe bei -0.03%, was im Vergleich
zu unserer letzten Ausgabe einem Minus von 12 Basispunkten entspricht. Die kurzfristigen Indikatoren zeigen
derzeit eine neutrale Situation an. Innerhalb der nächsten
ein bis drei Wochen ist daher eine Seitwärtsentwicklung
der Rendite zu erwartet. Der mittelfristige Ausblick bleibt
aufgrund der fallenden 200-Tage gleitenden Durchschnittslinie negativ. Daher muss auf Sicht von ein bis
drei Monaten weiterhin mit Renditen im negativen Bereich gerechnet werden, wobei das extrem tiefe Zinsniveau das Abwärtspotenzial begrenzt. Erst ein Anstieg in
den Bereich von 0.40% würde den mittelfristig negativen
Ausblick nachhaltig entlasten.
www.bekb.ch
Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 03. März 2015
-4-
ZINSEN
Entwicklung
grund des leicht angestiegenen Ölpreises sowie den zuletzt besser ausgefallenen Konjunkturindikatoren wieder
etwas zuversichtlicher in die Zukunft blicken. Entsprechend sind keine neuen geldpolitischen Massnahmen sondern einzig Details zum bestehenden Kaufprogramm
zu erwarten, mit welchem die EZB seit dieser Woche und
bis voraussichtlich Ende September 2016 Anleihen im
Gesamtvolumen von EUR 1.1 Bio. erwerben will.
Eurozone: Reichlich Risiko für magere Rendite
3
Zinskurve Deutschland
Zinskurve Spanien
Zinskurve USA
2.5
2
1.5
1
0.5
0
-0.5
1Y 3Y 5Y
8Y 10Y
15Y
20Y
25Y
30Y
Quelle: Bloomberg, BEKB
Innerhalb der Eurozone sind die Preise seit Jahresbeginn
nochmals kräftig unter Druck geraten. Der seit Mitte 2014
beobachtbare massive Rutsch der Energiepreise drückte
die jährliche Inflationsrate im Januar auf -0.6%. So verbilligte sich das Erdöl im Vorjahresvergleich um 9%,
während für Benzin (-16%) und Heizöl (-27%) gar noch
weniger tief in die Tasche gegriffen werden musste. Obwohl die ohne die volatilen Energie- und Nahrungsmittelpreise berechnete Kerninflation mit +0.6% signifikant höher lag, beobachteten die Währungshüter der Europäischen Zentralbank (EZB) die Entwicklung angesichts des
Schreckgespensts einer drohenden Deflationsspirale mit
Sorge. So zeigten sich die EZB-Ratsmitglieder Mitte Januar* mehrheitlich überzeugt, dass die bisherigen monetären Stimulusmassnahmen die schwache Teuerung nicht
anzuschieben vermögen und erweiterten infolge mit massiven zusätzlichen Staatsanleihenkäufen den Umfang des
gesamten Kaufprogramms auf monatlich EUR 60. Mrd.
Zwar dürfte EZB-Chef Mario Draghi an der kommenden
EZB-Ratssitzung von übermorgen Donnerstag auf-
OBLIGATIONENMARKT SCHWEIZ
Bereits heute widerspiegelt die Zinskurve Deutschlands,
welche als einfacher Massstab für den Zinsvergleich mit
anderen Währungsräumen gilt, die stark expansive Geldpolitik im Euroraum. Wie in der Grafik ersichtlich, werfen deutsche Staatsanleihen bis zu einer Laufzeit von
sechs Jahren derzeit negative Renditen auf Verfall ab.
Auch am langen Ende der Zinskurve weist die 30-jährige
Benchmarkanleihe eine historisch tiefe Rendite von rund
einem Prozent auf. Selbst die deutlich bonitätsschwächeren Staatsanleihen Spaniens befinden sich entlang der gesamten Zinskurve unter dem Niveau der US-Treasuries.
Angesichts dieser Ausgangslage stehen EuroObligationäre bei Wiederanlagen vor einem Dilemma.
Zur Erzielung einer signifikant positiven Rendite müssen
sie entweder lange Laufzeiten oder beträchtliche Kreditrisiken auf sich nehmen. Hinzu kommt, dass das Kursgewinnpotenzial durch fallende Zinsen und schrumpfende
Risikoaufschläge («Credit Spreads») klar begrenzt erscheint, während das Potenzial für Kursverluste im Falle
einer Normalisierung der Zinssituation enorm hoch liegt.
Im Vergleich dazu bieten Anleihen in US-Dollar ein
deutlich attraktiveres Risiko-/Renditeverhältnis, zumal
mit der ab Sommer 2015 erwarteten allmählichen Straffung der Geldpolitik durch die US-Zentralbank Federal
Reserve (Fed) die Aussichten einer weiteren Erstarkung
des Dollars gegenüber Euro und Franken intakt sind.
*Quelle: Statement zur EZB-Pressekonferenz vom 22.01.2015.
Swiss Bond Indizes
Aktuelle Kurse
1 Woche
YTD 2015
2014
2013
2012
Swiss Bond Index AAA-BBB
134.43
0.54%
1.75%
6.82%
-1.30%
4.21%
Swiss Domestic Bond Index AAA-BBB
138.03
0.76%
2.10%
8.20%
-2.64%
2.65%
Swiss Domestic Bond Gov.
221.10
1.13%
3.29%
9.18%
-4.28%
2.27%
SDBI AAA
138.00
0.86%
2.38%
8.47%
-3.29%
2.24%
SDBI AA
138.87
0.24%
1.72%
10.22% -3.03%
2.68%
SDBI A
136.21
0.12%
1.14%
6.12%
-0.48%
3.98%
SDBI BBB
133.80
0.11%
0.91%
3.75%
2.02%
4.80%
Swiss Foreign Bond Index AAA-BBB
130.03
-0.07%
1.14%
4.78%
0.38%
6.01%
SFBI AAA
131.18
-0.10%
1.56%
5.92%
-0.70%
5.07%
SFBI AA
126.92
-0.03%
1.38%
5.53%
-0.15%
5.24%
SFBI A
127.56
-0.02%
0.74%
3.94%
0.98%
6.90%
SFBI BBB
152.87
-0.22%
0.67%
2.17%
3.37%
11.48%
Quelle: Bloomberg
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Berner Kantonalbank AG / Banque Cantonale Bernoise SA, 03. März 2015
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