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Flyer Montagskonzerte 2015

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Nähere Informationen zum Barockensemble «nexus baroque» bzw. zu deren
Mitgliedern erhalten Sie auf der Website:
www.nexusbaroque.com
Nähere Informationen zu Antonia Ziesche
erhalten Sie auf Ihrer Website:
www.antoniaziesche.de
Die Pianistin Bo Ra Kim wurde in Südkorea
geboren. Sie begann bereits im Alter von
fünf Jahren Klavier zu spielen. Ihr Klavierstudium absolvierte sie zunächst von 1997
bis 2003 an der Hanyang Universität in
Seoul, wo sie auch ihr Examen ablegte.
Danach war sie als Assistentin von Prof.
Hyungkyu tätig. Von 2007 bis 2010 studierte
sie an Musikhochschulen zunächst in Köln
und später in Dresden, wo sie auch ihr
Konzertexamen absolvierte.
Nähere Informationen zu Stine Marie
Fischer erhalten Sie auf Ihrer Website:
www.stinemariefischer.de
Der Pianist Hedayet Jonas Djeddikar
wurde in Basel geboren und wuchs in
Bonn auf. Früh erhielt er Klavierunterricht,
später folgte Unterricht in Violine, Blockflöte und Oboe. Von der Bonner Pianistin
Rose Marie Zartner gefördert, studierte
er an der Hochschule für Musik und
Darstellende Kunst Frankfurt bei Herbert
Seidel. Während seines Studiums entdeckte er seine Liebe zur Liedgestaltung.
So ließ er seinem Studium ein Aufbaustudium für Liedgestaltung und Kammermusik folgen. Bei Internationalen Liedwettbewerben wurde er mehrfach
ausgezeichnet. Außerdem wurde er als
Stipendiat in die Yehudi Menuhin-Stiftung
«Live Music Now» aufgenommen. Als
Dozent für Liedgestaltung und Korrepetition unterrichtet er an den Musikhochschulen Frankfurt und Graz.
www.djeddikar.de
Nähere Informationen zu dem Pianisten
Julian Lentz und dem Cellisten Josef-Viorel
Dragus finden Sie im Innenteil.
Ein Podium für junge Künstler
«Die Montagskonzerte im BerlischkyPavillon» ist eine neue Veranstaltungsreihe
der Musik- und Kunstschule «Johann
Abraham Peter Schulz», die jungen
Künstlern vorbehalten ist, die ihre erste
instrumentale bzw. Gesangsausbildung
einmal in Schwedt/Oder erhielten.
Jährlich sind vier bis fünf Konzerte im neu
sanierten Berlischky-Pavillon geplant.
Einzelkarte
Der Einzelpreis für eine Eintrittskarte
beträgt 7,50 Euro, ermäßigt 5,00 Euro.
Die Ermäßigung gilt für Schüler, Studenten,
Auszubildende, Schwerbehinderte und
Sozialpassinhaber.
Kartenpaketpreis
Wer Karten für alle vier Konzerte 2015
erwirbt, erhält die Karten zum Gesamtpreis
von 20,00 Euro.
Mitglieder des Vereins der Freunde und
Förderer der Musik- und Kunstschule
«Johann Abraham Peter Schulz» der Stadt
Schwedt/Oder e.V. erhalten die Eintrittskarten ermäßigt zum Preis von 5,00 Euro.
Eintrittskarten erhalten Sie in der Musikund Kunstschule Schwedt/Oder.
Die Abendkasse ist eine halbe Stunde vor
Beginn des Konzertes geöffnet.
Veranstalter und Herausgeber des
Werbeblattes: Musik- und Kunstschule
«Johann Abraham Peter Schulz»
der Stadt Schwedt/Oder,
Berliner Str. 56, 16303 Schwedt/Oder
Telefon: 03332-266311
Mail:musikschule.stadt@schwedt.de
Website:www.musikschule-schwedt.de
Redaktion und Gestaltung: Norbert Löhn
Gefördert durch die Stadt Schwedt/Oder
Veranstaltungsreihe der
Musik- und Kunstschule
Schwedt/Oder
Montagskonzerte im Berlischky-Pavillon
Ein Podium für
junge Künstler
Montag
2. März 2015
19 Uhr
Montag
20. April 2015
19 Uhr
Streifzug durch farbige Barockgefilde mit
dem Barockensemble «nexus baroque»
Von Hexen, Elfen und anderen Gestalten
Ein zauberhafter Liederabend
Julia Andres Blockflöten/recorder
Yeuntae Jung Blockflöten/recorder
Tabea Schrenk Barockcello/baroquecello
Alexander Gergelyfi Cembalo/harpsichord
Antonia Ziesche Mezzosopran
Bo Ra Kim Klavier
Es erklingen Werke von Dario Castello,
Arcangelo Corelli, Jaques Hotteterre,
Tarquinio Merula, Antonio Vivaldi, Louis
Couperin, Francesco Rognoni, Georg
Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel.
In diesem Programm reichen sich frühe
und späte Komponisten die Hände, vereinen
sich die Stile aus Frankreich, Italien,
Deutschland und England zu einer bunten
und reizvollen Mischung. Die Werke
erklingen in absolutem Kontrast zueinander obgleich sie eines gemein haben:
Sie sind alle reich an ihrer ganz eigenen
barocken Farbigkeit.
Das Berliner Barockensemble «nexus
baroque » formierte sich 2012 um den Kern
der beiden Blockflötisten Yeuntae Jung
und Julia Andres, um Alte Musik auf neuen
Wegen hörbar zu machen. Alle Musiker
können auf eine fundierte Ausbildung bei
renommierten Musikern aus dem Bereich
der historischen Aufführungspraxis zurückgreifen. Diese Basis ermöglicht es
ihnen, die Musik des 18. Jahrhunderts
stilgetreu aber in neuem Gewand, auf
kreative und unkonventionelle Art zu
spielen und von den festgefahrenen Fesseln
der strengen Aufführungspraxis zu
befreien.
Wenn die Hexen den Blocksberg erobern
und die Mädchen ausgelassen in den Mai
tanzen, laden Zauberwesen zur Walpurgisnacht. Dieser schaurig-schöne Liederabend erzählt von scheuen Elfen,
mächtigen Zwergen, der geheimnisvollen
Loreley und anderen zauberhaften
Gestalten. Antonia Ziesche (Mezzosopran)
und Bo Ra Kim (Klavier) interpretieren das
deutsche Kunstlied im märchenhaften
Gewand.
Zu erleben sind u.a. Werke von Robert
Schumann, Felix Mendelssohn-Bartholdy,
Franz Schubert und Carl Loewe.
Antonia Ziesche wurde 1989 in der
Uckermark geboren. Neben ihrem Studium
der Musikpädagogik an der UdK Berlin,
absolvierte sie ein Gesangsstudium an der
HfM Leipzig. Entscheidende Impulse für
ihre sängerische Entwicklung gaben und
geben u.a. Ingeborg Danz, Peter Kooij,
Phillip Moll und Regina Jakobi. Über ihre
solistische Arbeit als Mezzosopranistin im
Konzert- und Oratorienbereich hinaus,
singt Antonia Ziesche als Choristin in
verschiedenen professionellen Vokalensembles, wie dem MDR Rundfunkchor
und dem Chorwerk Ruhr. Konzertreisen
führten sie u.a. bereits nach China,
Indonesien und Qatar.
Montag
21. September 2015
19 Uhr
«Noch habe ich in mein Los mich nicht gefunden
und seines Dunkels uferlose Tiefen»
Hoffnungslose Liebe
Stine Marie Fischer Alt
Hedayet Djeddikar Klavier
Interpretiert werden Werke von Robert
Schumann, Johannes Brahms, Gustav
Mahler und Franz Schreker.
Zusätzlicher Konzerttermin:
Samstag, 19. September 2015, 19 Uhr
Berlischky-PavillonStine
Marie Fischer wurde 1986 in Schwedt/Oder
geboren. Sie studierte in Leipzig, Wien und
bei Hedwig Fassbender an der HfMDK
Frankfurt, wo sie ihren Masterstudiengang
2012 mit Auszeichnung abschloss.
An der Oper Frankfurt sang sie 2010 bis
2014 die 3. Dame in Mozarts «Die
Zauberflöte», sowie den Bastien aus
Mozarts «Bastien & Bastienne» in einer
Kinderopernproduktion. Im Rahmen der
Weilburger Festspiele 2012 war sie als
Orfeo in Glucks «Orfeo ed Euridice» zu
erleben. 2013 sang sie Rossweiße an der
Oper Frankfurt, verkörperte die Marion in
der UA der Oper «Büchners Frauen» am
Staatstheater Wiesbaden und war im Rahmen des Rheingau Musikfestivals als Il
Pentimento in A. Stradellas «La colpa, il
pentimento e la grazia» zu erleben. In der
Spielzeit 2013/14 sang sie neben der 3.
Dame auch die Dryade in der Premiere der
Neuproduktion «Ariadne auf Naxos». Es
folgte die Flosshilde aus Wagners «Rheingold » an der Operá Monte-Carlo in einer
Neuproduktion.
Montag
9. November 2015
19 Uhr
Ein musikalischer Abend mit Bach,
Beethoven und Brahms
Julian Lentz Klavier
Josef-Viorel Dragus Violoncello
Es erklingen Kompositionen von Johann
Sebastian Bach, Ludwig van Beethoven
und Johannes Brahms.
Julian Lentz wurde 1998 in Schwedt/Oder
geboren. Seine musikalische Ausbildung,
die mit der «Musikalischen Früherziehung»
begann, erhielt er an der Städtischen
Musikschule. Erste instrumentale Erfahrungen machte er mit sechs Jahren am
Klavier, das auch sein Lieblingsinstrument
blieb. Seit 2010 besucht er das Sächsische
Landesgymnasium für Musik in Dresden.
Julian Lentz ist mehrfacher Preisträger
bei «Jugend musiziert» und er erhielt 2014
jeweils einen 3. Preis beim Internationalen
Pianowettbewerb in Mailand sowie beim
Internationalen Malchower Kirchenpreis.
Josef-Viorel Dragus (*1997 in Dresden)
begann im Alter von sechs Jahren mit dem
Cellospiel. Gegenwärtig ist er Schüler des
Sächsischen Landesgymnasiums für
Musik, wo er von Ulf Prelle, Solocellist der
Philharmonie Dresden unterrichtet wird.
Wiederholt nahm er an nationalen und
internationalen Wettbewerben teil. Als
Solist spielte er mit Orchestern, wie dem
Jungen Kammerorchester Dresden oder
dem Lehrerorchester Leipzig. Im Herbst
2013 feierte er sein Debüt im Gewandhaus
zu Leipzig mit Tschaikowsky´s RokokoVariationen. Darüber hinaus widmet er sich
intensiv der Kammermusik.
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