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Internationale Projektwoche 2015 Vorläufiger Zeitplan für Studierende

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nummer 4 - OKTOBER 2014 - JAB 1920 MARTIGNY
Spitalfinanzierung
Das neue System
muss sich bewähren
7
Prämien 2015
Attraktive Prämien
in allen Kantonen
Mitte
3
Gesundheitstipp
Osteoporose vorbeugen
Code
scannen
und das
digitale
Login lesen
LeClub
Zu gewinnen: 5 ifolorWanddekorationen
Editorial
An die Arbeit!
Das Projekt Einheitskasse wurde zum dritten Mal in elf Jahren – zwischen 2003 und
2014 – von einer Mehrheit der Stimmbürger verworfen. Die Schweizer Bevölkerung
zieht es vor, die bisherigen Errungenschaften zu bewahren, anstatt sich auf ein teures
Abenteuer ohne Zukunft einzulassen. Denn
die Bevölkerung weiss, was sie hat. Natürlich ist unser Gesundheitssystem, wie jede
menschliche Einrichtung, verbesserungsfähig. Seine Qualität ist jedoch ausgezeichnet, sowohl in Bezug auf die medizinischen
Leistungen wie auch auf jene der Krankenversicherer. Doch das Abstimmungsergebnis – ein Vertrauensbeweis gegenüber
allen Akteuren – verpflichtet uns nun zum
Handeln.
Es gilt, sich mit der Alterung der Bevölkerung und der damit verbundenen demografischen Entwicklung auseinanderzusetzen.
Dies betrifft das Gesundheitssystem genauso wie das Rentensystem. Die grossen Reformen des Bundesrats «Gesundheit2020»
und «Altersvorsorge 2020» bieten uns die
Gelegenheit für eine konstruktive Debatte,
die wir nun befreit vom Druck der Einheitskasse führen können. Dafür müssen wir uns
gemeinsam mit einer offenen und konstruktiven Haltung an einen Tisch setzen. Das
schulden wir jenen, die uns vertrauen. Der
Weg ist noch weit, aber die Richtung ist bekannt und eingeschlagen.
Wir wünschen
Ihnen eine gute Lektüre.
Fragen unserer Versicherten
Komplementärmedizin: Welche
Behandlungen sind gedeckt?
Zahlreiche Therapien und medizinische Leistungen gehören
zur Komplementär- oder Alternativmedizin. Einige werden
von der Grundversicherung übernommen, andere nur durch eine
Zusatzversicherung Und in bestimmten Fällen geht die Behandlung
ganz zulasten des Patienten. Wie findet man sich da zurecht?
Wichtig zu wissen ist, dass die obligatorische Krankenpflegeversicherung (OKP) nur bestimmte Therapien der Komplementärmedizin übernimmt. Dabei handelt es sich um Akupunktur, Homöopathie,
anthroposophische Medizin, Phytotherapie und traditionelle chinesische Medizin, die durch einen von
der Verbindung der Schweizer Ärztinnen und Ärzte (FMH) dafür anerkannten Arzt durchgeführt wird.
Übernahme zahlreicher Behandlungen durch Zusatzversicherungen
Für die Kostenübernahme von anderen komplementärmedizinischen Behandlungen bieten die Krankenversicherer der Groupe Mutuel verschiedene Zusatzversicherungen mit mehreren Leistungsstufen. Der Zweck der Behandlung muss jeweils medizinisch begründet sein; Leistungen zur Prävention und für das Wohlbefinden gehen zulasten des Patienten.
Informieren Sie sich vor der Behandlung
Die medizinisch begründeten Leistungen durch einen von der Groupe Mutuel anerkannten Arzt oder
Praktiker der Komplementärmedizin werden übernommen. Wir empfehlen Ihnen, vor einer komplementärmedizinischen Behandlung unseren Kundendienst zu kontaktieren. Wir können leicht überprüfen, ob Ihr Therapeut für die betreffende Therapie anerkannt ist und ob Sie für die gewählte
Behandlung einen Versicherungsschutz haben.
Kontakt
Für Fragen zur Übernahme von komplementärmedizinischen Behandlungen sind unsere Mitarbeitenden unter der Telefonnummer 0848 803 333 gerne für Sie da. Sie können uns Ihre Anfrage auch über
das Kontaktformular auf unserer Website schicken:
www.groupemutuel.ch/Komplementaermedizin
Hauptsitz: 1920 Martigny Rue des Cèdres 5
Agenturen: 7.45-12.00 Uhr und 13.30-17.30 Uhr (freitags und vor Feiertagen bis 17.00 Uhr)
Yves Seydoux
Leiter Unternehmenskommunikation
LOGIN
5000 Aarau Buchserstrasse 12 5400 Baden Stadtturmstrasse 19 4052 Basel St. Alban-Anlage 46
1996 Basse-Nendaz Chemin de la Place 30 3011 Bern Waisenhausplatz 25 2502 Biel/Bienne Mühlebrücke 2
3902 Brig-Glis Gliserallee 10 1630 Bulle Rue de Vevey 11 7000 Chur Grabenstrasse 9 2800 Delémont Quai de la Sorne 22
1700 Fribourg Rue de Locarno 9 1201 Genève Rue Argand 3 1218 Grand-Saconnex Route de Ferney 211
1914 Isérables Place de l’Eglise 3 1006 Lausanne Av. de la Rasude 8 1010 Lausanne Route d’Oron 1
6900 Lugano Viale Stefano Franscini 40 6003 Luzern Hirschmattstrasse 40 1870 Monthey Avenue du Théâtre 4
2000 Neuchâtel Faubourg de l’Hôpital 9 4600 Olten Ringstrasse 15 1937 Orsières Route du St-Bernard 61
3960 Sierre Rue de Pradec 1 1950 Sion Avenue de la Gare 23 4500 Solothurn Lagerhausstrasse 1
9000 St. Gallen Poststrasse 12 7500 St. Moritz Via Maistra 24 3924 St. Niklaus Bahnhofstrasse 10
3600 Thun Frutigenstrasse 24E 1872 Troistorrents Place du Village 24 1752 Villars-s/Glâne Route du Petit-Moncor 6
8400 Winterthur Tösstalstrasse 7 8001 Zürich Widdergasse 1 8050 Zürich-Oerlikon Birchstrasse 117
LOGIN ist eine Veröffentlichung der Groupe Mutuel, Association d’assureurs, Martigny
Redaktion: Jean-Michel Bonvin, Yves Seydoux, Christian Feldhausen
Erscheinungsweise: Vierteljährlich auf Deutsch, Französisch und Italienisch
Internet: www.groupemutuel.ch/de/login – E-Mail: login@groupemutuel.ch
Fotos: Thinkstock
Druck: CIR, Sitten – Auflage: 800’000 Exemplare
Rückerstattung Ihrer Rechnungen: 0848 803 333 – leistungen@groupemutuel.ch
Versicherungsvertrag und Prämien: 0848 803 555 – kunden@groupemutuel.ch
Lebensversicherung: 0848 803 999 – leben@groupemutuel.ch
Übrige Fragen: 0848 803 111 – info@groupemutuel.ch
INFORMIERT
LOGIN 4/2014
Krankenversicherer der Groupe Mutuel: Prämien 2015
Attraktive Prämien in allen Kantonen
Die Groupe Mutuel-Krankenversicherer bieten für 2015 besonders konkurrenzfähige Prämien.
Die Tariferhöhungen bei der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) werden MODERAT ausfallen.
Für fast zwei Drittel der Versicherten wird die monatliche Anpassung
zwischen Fr. 5.– und Fr. 15.– betragen. Damit SETZT die Groupe Mutuel IHRE langfristig vorteilhafte
Prämienpolitik in allen KANTONEN FORT.
Wie bereits FÜR DIESES Jahr werden die Prämien der Zusatzversicherungen 2015 ERNEUT gesenkt.
Die Krankenversicherer der Groupe Mutuel verfolgen wie in den Vorjahren eine vernünftige
Prämienpolitik mit Prämien, welche die Kosten
decken müssen. Diese Politik verbietet Prämiendumping, vermeidet sprunghafte Erhöhungen
und sichert so das Vertrauen der Versicherten:
Anfang 2014 zählte die Groupe Mutuel 1,19 Millionen Grundversicherte (zusammen mit den
Zusatzversicherten 1,4 Millionen Kunden).
Sinkende Verwaltungskosten
Die Gesundheitskosten der Schweiz haben im
Jahr 2013 stark zugenommen. Sie erreichten
fast 28 Milliarden Franken zulasten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung, das sind
2 Milliarden Franken mehr als 2012. Die Kosten pro versicherte Person sind damit um 6,7%
angestiegen. Verursacht wurde dies vor allem
durch die stationären (+14,8%) und ambulanten
(+4%) Spitalleistungen, die Kosten der Arztpraxen (+ 6,2%) und der Labors (+7,2%).
Diese Entwicklung hat die Ergebnisse der
Groupe Mutuel zwar belastet, sie konnte ihre
finanzielle Stabilität jedoch mit einer durchschnittlichen KVG-Eigenmittelquote von 14,5%
bewahren.
Das gute Ergebnis ist auch auf die ausgezeichnete Geschäftsführung der Groupe MutuelMitgliedsversicherer zurückzuführen, deren
Verwaltungskosten weiterhin sinken und nun
4,2% des Prämienvolumens 2013 ausmachen
(gegenüber 5,3% der Branche insgesamt).
Moderate Anpassungen
Die Erhöhung der Prämien 2015 der fünf Krankenversicherer der Groupe Mutuel wird für die
Hälfte der erwachsenen Versicherten zwischen
monatlich Fr. 10.– und Fr. 15.– liegen und für
40% der Versicherten bei maximal Fr. 20.–. Die
stärksten Anstiege betreffen weniger als 5% der
Versicherten. Bei den Kindern wird die Prämie
nur wenig verändert: Für 9 von 10 versicherten
Kindern liegt die Anpassung zwischen Fr. 3.–
und Fr. 5.– pro Monat, der höchste Anstieg erreicht rund Fr. 6.– pro Monat.
Konkurrenzfähige Prämien in der ganzen Schweiz
Dank dieser Prämienpolitik stehen die Krankenversicherer der Groupe Mutuel in allen Kantonen sehr gut im Wettbewerb. Dieser Vorteil wird
deutlich, wenn man die tatsächlichen Prämienbeträge auf den Versicherungspolicen berücksichtigt. Hier und dort gemeldete prozentuale
Zahlen geben keine Auskunft über das tatsächliche Niveau der Prämien.
Wie üblich fallen die individuellen Anpassungen
je nach Art der Versicherung (z. B. traditionelle
Grundversicherung, alternative Versicherungsmodelle, HMO) und Wohnkanton, bzw. Region
unterschiedlich aus.
Der genaue Prämienbetrag für 2015 steht auf
dem Versicherungsausweis, den Sie noch vor
Ende Oktober erhalten.
Zusatzversicherungen: erneute Prämiensenkung für 1,5 Millionen Verträge
Gute Neuigkeiten für unsere Versicherten: Die Prämien von zahlreichen Zusatzversicherungen der Groupe Mutuel werden 2015 erneut gesenkt. Die
Reduktion beträgt insgesamt rund 45 Millionen Franken und betrifft 1,5 Millionen Verträge.
Die Einführung der neuen Spitalfinanzierung, welche die Spitalzusatzversicherungen entlastet, und die guten Ergebnisse der anderen HeilungskostenZusatzversicherungen haben bereits für das Jahr 2014 Prämienanpassungen um 54 Millionen Franken ermöglicht.
Unterschiedlich je nach Versicherung und Kanton
Diese willkommene Entlastung für die Versicherten, die hauptsächlich die Prämien der Spital- und Krankenpflegeversicherungen betrifft, hängt vom
Wohnkanton und vom Alter ab. Grundsätzlich wechselt ein Versicherter ab dem 26. Lebensjahr alle fünf Jahre in eine höhere Altersklasse. Den
genauen Prämienbetrag erfahren Sie auf der neuen Versicherungspolice 2015, die Sie spätestens Ende Oktober erhalten werden.
Sie möchten mehr dazu erfahren?
Kontaktieren Sie unseren Kundenservice unter 0848 803 555 oder per E-Mail an: info@groupemutuel.ch.
3
dossier
LOGIN 4/2014
Spitalfinanzierung
Das neue System
muss sich bewähren
Die neue Spitalfinanzierung ist
Teil der Neugestaltung des gesamten Spitalwesens.
Sie soll zu mehr Transparenz und Effizienz bei den MEDIZINISCHEN LEISTUNGEN und DEN KOSTEN führen.
Die per 1. Januar 2012 in Kraft getretene Spitalfinanzierung ist die ehrgeizigste Etappe der KVG-Teilrevision von 2007, die ihrerseits eine tiefgreifende Reform des Schweizer Gesundheitssystems darstellt. Das neue
System soll die medizinischen Leistungen und die Kosten im Spitalbereich
transparenter machen und die Spitäler verstärkt zu unternehmerischem
Handeln veranlassen.
Mit einem Anteil von 37,1% an den gesamten Gesundheitskosten steht
der Spitalbereich bei den Reformen zu mehr Effizienz und Wirtschaft-
lichkeit an oberster Stelle. Zwischen 2008 und 2012 sind die Spitalkosten um 19% gestiegen. Gemäss dem Bundesamt für Statistik gab es
2012 in der Schweiz 298 aktive Spitäler mit 144’066 angestellten Personen, die 1’343’591 Fälle an 12’567’653 Spitaltagen behandelten.
Die Bettenbelegung betrug 90%, die durchschnittliche Aufenthaltsdauer
9,4 Tage und die Betriebskosten 25,476 Milliarden Franken.
Ambulant und stationär
Ambulant: Spitalaufenthalt während eines Tages bzw. ohne Übernachtung. Stationär: mehrtägiger Spitalaufenthalt bzw. Aufenthalt mit Übernachtung.
Verlagerung der stationären Spitalleistungen in den ambulanten Bereich
Der Übergang von kosten- zu leistungsabhängigen Finanzierungssystemen (Fallpauschalen) sowie die Fortschritte der Medizin haben dazu geführt, dass sich die durchschnittliche Aufenthaltsdauer reduziert und Spitalbehandlungen zusehends ambulant statt stationär erfolgen. Von
der Finanzierung her ist zu beachten, dass die Krankenversicherer die ambulanten Spitalleistungen vollumfänglich übernehmen, wohingegen
die stationären von den Krankenversicherern und den Kantonen gemeinsam getragen werden.
4
LOGIN 4/2014
dossier
Wettbewerb fördern
Die neue Spitalfinanzierung verfolgt ehrgeizige Ziele, die nicht von heute
auf morgen erreicht werden können: Förderung des Wettbewerbs und der
Wahlfreiheit der Patienten durch die Öffnung der Spitaleinrichtungen für
ausserkantonale Patienten.
tungen effektiver und effizienter zu machen. Sie sollte ausserdem dazu
beitragen, die durchschnittliche Behandlungsdauer zu senken, denn diese
zählt in der Schweiz im internationalen Vergleich zu den längsten. Zudem
sollten infolge der medizintechnischen Entwicklung mehr Leistungen ambulant statt stationär erbracht werden.
Die Kernelemente der Reform sollen zwischen 2012 und 2017 umgesetzt
werden. Dazu gehören die Tarifstruktur, die Spitalplanung, die Kostenaufteilung zwischen Krankenversicherern und Kantonen, die freie Spitalwahl,
die Gleichbehandlung von öffentlichen und privaten Spitaleinrichtungen,
die Richtlinien für Investitionen und die Ausbildungskosten.
Zusammenschluss der Spitäler
Die neue Spitalfinanzierung führt eine weitere Änderung herbei: Die Kosten für Investitionen in Gebäude und Medizintechnik werden neu von den
Spitälern und nicht mehr von den Kantonen getragen. Nichtuniversitäre
Ausbildungen werden ebenfalls von den Spitälern finanziert.
Vor der Einführung der Fallpauschalen nach SwissDRG am 1. Januar 2012
(siehe Seite 6) wurden die Spitalleistungen nach den Tarifsystemen des
jeweiligen Kantons abgerechnet. Bis 2017 soll durch die neue Finanzierungsform das System vereinheitlicht werden, was laufende Verfeinerungen erfordert.
Seit mehreren Jahren wird bei den Allgemeinspitälern eine Tendenz zur
Konzentration beobachtet (2000: 184 Spitäler, 2011: 120). Aufgrund des
Föderalismus verzeichnet die Schweiz im internationalen Vergleich eine
sehr hohe Spitaldichte. Im Jahr 2009 beispielsweise zählte die Schweiz
rund 40 Spitäler für eine Million Einwohner. Nur Deutschland, Japan und
Südkorea weisen höhere Zahlen auf.
Die Fallpauschalen werden auf Grundlage der Baserate (Basispreis) berechnet und beruhen auf dem Durchschnittspreis einer Fallgruppe (siehe
Kasten unten). Der optimale Basispreis orientiert sich an denjenigen eines
effizient betriebenen Spitals im Kanton. Ziel dabei ist, ungerechtfertigte
Kostensteigerungen, die Prämienerhöhungen nach sich ziehen, zu vermeiden.
Kleine Spitäler werden ihr Leistungsangebot einschränken müssen, denn
verschiedene internationale Studien belegen, dass die Anzahl behandelter
Fälle in direktem Zusammenhang mit der Qualität der Behandlung steht.
Deshalb ist es wichtig, die Spitallandschaft zu überdenken und die interkantonale Zusammenarbeit zu fördern, um so eine kritische Masse für effiziente Leistungen zu erreichen.
Die SwissDRG-Tarifstruktur wird jedes Jahr angepasst. Die Jahresvergleiche werden dadurch erschwert, dass die Tarife für 2012, 2013 und 2014
provisorisch sind, weil bestimmte Baserates noch vom Bundesgericht festgelegt werden müssen (für 2014 laufen 46 Verfahren). Sobald das Bundesgericht Urteile und dazugehörige Regelungen erlässt, wird durch die
Rechtsprechung Klarheit geschaffen.
Die DRG-Fallpauschalen haben bis anhin zu einem Kostenanstieg geführt.
Die Pauschalen gelten seit 2012 und gemäss santésuisse haben die Ausgaben im Spitalbereich in diesem Jahr um 460 Millionen Franken zugenommen, insbesondere aufgrund der höheren Anzahl Fälle.
Für die Kostenaufteilung zwischen Krankenversicherern und Kantonen gilt
eine Übergangsfrist. Derzeit werden die Kosten, unter anderem aus politischen Gründen, je nach Kanton unterschiedlich aufgeteilt (vgl. Tabelle auf
Seite 6). Bis zum Ende der Übergangsphase 2017 muss die Kostenaufteilung vereinheitlicht werden: 45% zulasten der Krankenversicherer und
55% zulasten der Kantone.
Spitalplanung
Die Spitalplanung, die spätestens per 1. Januar 2015 in allen Kantonen in
Kraft tritt, ist auch noch im Gang. Ziel der Planung ist die Sicherstellung
einer wirtschaftlichen und qualitativ hochstehenden Versorgung sowie der
Zugang für Patienten zur Behandlung innert nützlicher Frist. Die Kantone koordinieren ihre Planungen, insbesondere unter Berücksichtigung der
hochspezialisierten Medizin in der Schweiz und des Leistungsangebots in
den Nachbarkantonen. Offen ist, ob sich das Wettbewerbsprinzip durchsetzen wird. Der Weg dorthin ist noch lang.
Die neue Spitalfinanzierung ist Teil der Neugestaltung des gesamten Spitalwesens hin zu mehr Wettbewerb. Kernziel der Neuerungen ist, die Leis-
Das schweizerische Spitalwesen ist ein Wachstumssektor, der wirtschaftlichen, gesundheitspolitischen und gesellschaftlichen Herausforderungen
gegenübersteht. Aufgrund des Wachstums und der Alterung der Bevölkerung, und weil ihr die Gesundheit wichtig ist, werden die Ausgaben für
Spitalleistungen in den nächsten Jahren weiter steigen.
Verhandlungen der Krankenversicherer
Unter diesen Rahmenbedingungen spielen Tarifverhandlungen zwischen
Krankenversicherern und Leistungserbringern eine wesentliche Rolle. 2013
erzielte tarifsuisse ag, die in Verhandlungen die Interessen von Versicherten und Prämienzahlern vertritt, Einsparungen von 470 Millionen Franken.
Davon kommen 300 Millionen Franken direkt den Versicherten zugute und
170 Millionen den Steuerzahlern. Bekanntlich kontrollieren die Krankenversicherer die Kosten medizinischer Leistungen höchst effizient, entsprechend ihrem gesetzlichen Auftrag. Die Tarifverhandlungen mit den Leistungserbringern sind ein weiteres Instrument der Krankenversicherer zur
Eindämmung der Gesundheitskosten.
Im Gegensatz zu den meisten Industrie- und Dienstleistungssektoren führen technologische Fortschritte im Gesundheitsbereich nur selten zu Kostensenkungen, sondern oft sogar zu Kostensteigerungen. Trotzdem geht
dadurch kaum die Nachfrage zurück.
Ein steiniger Weg
Effizienz und Wirtschaftlichkeit: Dank der neuen Spitalfinanzierung können wirkungsvolle Massnahmen zur Effizienzsteigerung bei den Spitalleistungen sowie zur Kostendämpfung im Spitalbereich umgesetzt
werden. Ihr Kernziel ist, dass Spitäler im Wettbewerb miteinander stehen.
Werden diese Reform sowie diejenige des KVG ans Ziel gelangen? Es
wird mehrere Jahre dauern, bis die Situation umfassend beurteilt werden kann – ein mit Stolpersteinen gepflasterter, aber auch Möglichkeiten
eröffnender Weg.
Baserate/Basispreis
Die Baserate (Fallpauschale korrigiert um das Kostengewicht) spielt in der neuen Spitalfinanzierung eine wichtige Rolle. Der Basispreis wird in jährlichen Verhandlungen zwischen den Spitälern und Krankenversicherern festgelegt. Für alle Spitäler des gleichen Spitaltyps innerhalb eines Kantons gilt
eine einheitliche Baserate. Der Kanton kann die verhandelte Baserate in letzter Instanz entweder genehmigen oder ablehnen. In diesem Fall setzt er
sie selbst fest. Der Vergleich der Kosten nach Baserates schafft eine hohe Kostentransparenz. Generell gilt, dass je tiefer die Baserate ist, desto höher
stehen die Chancen, die Gesundheitskosten im Spitalbereich unter Kontrolle zu halten.
Ein Vergleich von 2012 und 2013 zeigt tendenziell sinkende Basispreise. Diese Beobachtung ist jedoch mit Vorsicht zu interpretieren, denn für eine
schlüssige Analyse braucht es Daten über mehrere Jahre.
5
dossier
LOGIN 4/2014
Anleitung
Neue Spitalfinanzierung
Die 2012 in Kraft getretene Spitalfinanzierung bietet den Patientinnen
und Patienten DIE FREIE Spitalwahl in der ganzen Schweiz.
Die Wahlfreiheit gilt für die allgemeine Abteilung aller Spitäler und Privatkliniken,
die auf kantonalen SPITALLISTEN aufgeführt sind (Listenspitäler).
SOLCHE AUSSERKANTONALEN UND MIT FALLPAUSCHALEN (DRG) ABGERECHNETEN BEHANDLUNGSKOSTEN
werden neu von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung (OKP) übernommen.
DRG: neues Tarifsystem
Die neue Spitalfinanzierung geht mit der Einführung eines neuen Tarifsystems im staionären Spitalbereich gemäss DRG einher. Diese englische
Abkürzung steht für «Diagnosis Related Groups» oder Fallgruppen von
Patienten mit ähnlichen Krankheiten bzw. Diagnosen. Aufgrund empirisch
festgestellter Kosten können jeder Fallgruppe Kostengewichte zugeordnet
und Fallpauschalen berechnet werden.
Praktische Umsetzung
Jeder Spitalaufenthalt wird anhand von Kriterien, wie Hauptdiagnose,
Nebendiagnosen, Behandlungen und Schweregrad, einer Fallgruppe zugeordnet und pauschal abgerechnet. Die stationären Leistungen aller
Schweizer Spitäler werden im System der Fallpauschalen DRG aufgeführt.
Mit dieser einheitlichen Methode können die Leistungen und Preise der
Spitäler besser miteinander verglichen werden.
Kostenaufteilung zwischen Kantonen und Krankenversicherern
Die neue Spitalfinanzierung sieht einen Kostenschlüssel von 55% für die
Kantone und 45% für die Krankenversicherer vor. Für die Kantone gilt eine
Übergangsfrist bis 2017. Gegenwärtig wenden nur 10 der 26 Kantone den
neuen Schlüssel an (siehe nebenstehende Tabelle). Daraus ergibt sich eine
höhere Belastung der Prämienzahler.
Nachhaltiger Druck auf die Kosten
Die einheitliche Tarifstruktur, die Vergleiche zwischen den Spitälern ermöglicht, ist ein Schritt in Richtung Transparenz, der den Wettbewerb unter
den Spitälern fördern und sich positiv auf ihre Leistungen auswirken soll.
Dadurch soll ein Kostendruck entstehen, so dass leistungsschwächere Spitäler ihre Effizienz steigern und ihre Verwaltungsabläufe optimieren
müssten. Bisher sind die Kosten jedoch nicht gesunken; erst nach einigen
Jahren wird eine Analyse und Beurteilung der Auswirkungen möglich sein.
Die Krankenversicherer spielen dabei eine wichtige Rolle, indem sie mit
den Spitaleinrichtungen intensive Tarifverhandlungen führen.
Kostenaufteilung bei stationären Spitalleistungen, 2014
Kanton
Kostenanteil des Kantons
Kostenanteil
des Krankenversicherers
Aargau
51%49%
Appenzell Ausserrhoden
51%
49%
Appenzell Innerrhoden
51%
49%
Basel-Landschaft55%
45%
Basel-Stadt55% 45%
Bern
55%45%
Freiburg 51%49%
6
Genf
55%45%
Glarus
53%47%
Spitalaufenthalt in der ganzen Schweiz
Graubünden55% 45%
Jura
55%45%
Zusatzversicherungen: kostengünstig…
Spitalaufenthalte ausserhalb des Wohnkantons in der allgemeinen Abteilung werden neu zur Höhe des Tarifs Ihres Wohnkantons
von der obligatorischen Krankenpflegeversicherung übernommen.
Vorher wurden diese Kosten von der Spitalzusatzversicherung allgemeine Abteilung ganze Schweiz vergütet.
Luzern
51%49%
Dadurch wurden die Zusatzversicherungen entlastet. Im Jahr 2014
betrugen die Prämienreduktionen der Groupe Mutuel im Zusatzversicherungsbereich insgesamt 54 Millionen Franken. Auch 2015
werden die Prämien dieser Versicherungen um rund 45 Millionen
Franken gesenkt.
Schaffhausen53% 47%
…und sinnvoll
Die Spitalzusatzversicherung «allgemeine Abteilung ganze Schweiz»
ist weiterhin eine sinnvolle Ergänzung. Sie gibt Ihnen die Möglichkeit, die mit der neuen Spitalfinanzierung eingeführte freie Spitalwahl
vollständig zu nutzen, denn sie übernimmt den gesamten Kostenunterschied, wenn die Tarife des gewählten Spitals höher sind als
in Ihrem Wohnkanton. Sie müssen diese Kosten folglich nicht selbst
tragen.
Thurgau 51%49%
Neuenburg55%45%
Nidwalden 51%49%
Obwalden 51%49%
St. Gallen
Schwyz
55%
45%
53%47%
Solothurn 51%49%
Tessin 55%
45%
Uri
51%49%
Waadt
55%45%
Wallis
54%46%
Zug
53%47%
Zürich
51%49%
Quelle: tarifsuisse ag
Gesundheit
LOGIN 4/2014
BRÜCHIGE Knochen
Osteoporose vorbeugen
40% der Frauen erleiden in ihrem Leben infolge von Osteoporose
einen Bruch des Oberschenkelhalses, Handgelenks
oder Rückenwirbels. Die fortschreitende Schwächung
der Knochen tritt ab dem 50. Altersjahr auf. Sie wird durch den
Abfall des Östrogenspiegels, Bewegungsmangel und unzureichende
Kalziumzufuhr begünstigt. Um dieses Altersleiden zu bekämpfen,
muss die Erkrankung früh erkannt werden. Dabei gilt es,
einige einfache gesundheitliche Regeln zu beachten.
Knochen: lebendes Gewebe
Knochen sind keine leblose Substanz, sondern
lebendes Gewebe, das dauernd ab- und aufgebaut wird. Osteoporose entsteht, wenn dieses
Gleichgewicht gestört wird, und äussert sich in
Knochenschwund und Schwäche der Knochenarchitektur.
Die Knochenmasse wird bis zum 20. Lebensjahr
aufgebaut und bis 50 langsam abgebaut. Ab 50
beschleunigt sich der Abbau. Fünf Jahre nach
der Menopause hat eine Frau schätzungsweise 5 bis 15% ihrer Knochendichte eingebüsst.
Danach geht die Knochendichte 2% pro Jahr
zurück.
Diagnose und Behandlung
Die Diagnose wird formell durch klinische Beobachtung (Abnahme der Körpergrösse, gewölbter Rücken…) und eine Röntgenuntersuchung
gestellt. Bei Brüchen oder fortgeschrittener Osteoporose ist eine therapeutische Behandlung
angezeigt, um das Skelett zu stärken. Dank den
Fortschritten der Medizin ist eine effiziente medikamentöse Behandlung möglich. Es gibt aber
auch Massnahmen, dank denen die Auswirkungen der Osteoporose aufgeschoben oder vielleicht sogar vermieden werden können.
Durchbrechen Sie die Bedrohung
Die wichtigsten Risikofaktoren sind das Alter,
ein bereits erlittener Knochenbruch oder die
Einnahme von Kortison. Die Knochenmasse ist
zu 50% durch das Erbgut bestimmt. Eine genetische Veranlagung ist natürlich nicht beeinflussbar und zeigt sich in einem sechsmal höheren
Risiko für Osteoporose als bei der restlichen
Bevölkerung.
Brüchige Knochen
Frauen sind häufiger betroffen als Männer. Ungefähr vier von zehn Frauen ab 50 weisen eine
Osteoporose auf, während nur 8 bis 10% der
Männer betroffen sind. Die weiblichen Sexualhormone, deren Spiegel ab dem 50. Altersjahr
abnimmt, spielen eine wesentliche Rolle für den
Erhalt der Knochenmasse. Eine späte Pubertät,
eine frühzeitige oder chirurgische Menopause
beschleunigen den Knochenabbau.
Untergewicht ist ebenfalls ein Risikofaktor, da
das Fettgewebe Östrogene produziert. Rauchen
und übermässiger Kaffee- und Alkoholkonsum sind ebenfalls schädlich. Kalzium- und
Vitamin-D-Mangel, der vor allem bei Senioren
auftritt, führt zu einem erhöhten Knochenumsatz.
Die Knochen stärken!
Selbst wenn weder Erbgut noch Alter beeinflussbar sind, gibt es doch einige Massnahmen, mit
denen die Zeichen der Zeit aufgehalten werden
können. Dazu gehört regelmässige Bewegung.
Es wird empfohlen, täglich eine halbe Stunde zu
spazieren sowie Sport zu treiben wie Joggen,
Langlauf, sanfte Gymnastik, Tai Chi oder Yoga.
Vitamin-D- und Kalziummangel sind ein Risikofaktor für Osteoporose. Vitamin D ist das Sonnenvitamin. Es wird vermutet, dass 90% der
Personen in medizinischen Einrichtungen einen
Vitamin-D-Mangel aufweisen, obwohl 15 Minuten täglich an der Sonne – auch durch eine
Scheibe – ausreichen würden, um diesen Mangel auszugleichen.
Kalzium ist an Aufbau und Erhalt der Knochenmasse beteiligt. Ernährungswissenschaftler
empfehlen, drei Milchprodukte pro Tag zu konsumieren. Ausserdem weist Leitungswasser teilweise viel Kalzium auf.
Ein Drittel der Frauen über 65 Jahren stürzt mindestens einmal pro Jahr. Insbesondere ältere
Personen sollten sanfte Gymnastik betreiben,
um die Muskelkraft und die Gelenkbeweglichkeit zu erhalten. Besondere Aufmerksamkeit
muss der Wohnsituation von Senioren gelten.
Alle Hindernisse, die zu einem Sturz führen
könnten, sollten beseitigt werden.
Knochen aus Beton
Die stille Krankheit Osteoporose, die häufig erst
bei Knochenbrüchen entdeckt wird, kann gravierende Folgen haben oder sogar zu Invalidität
führen. Es empfiehlt sich, sie ab den ersten Anzeichen zu behandeln, oder noch besser, präventive Massnahmen zu ergreifen durch einen
gesunden Lebensstil und eine Ernährung mit
vielen Milchprodukten. So kann vermieden werden, dass die Knochen brüchig werden und sich
die Architektur in einen «Glasturm» verwandelt.
Dr. med. Pascal Piccinin
Facharzt für Innere Medizin FMH
Mehr Informationen
Rheumaliga Schweiz
www.rheumaliga.ch
OsteoSwiss:
www.osteoswiss.ch
Broschüre «Osteoporose»:
www.rheumaliga-shop.ch/de/osteoporose.html
7
Porträt
LOGIN 4/2014
Unsere Versicherte, Marathonläuferin
Jeder Lauf eine Herausforderung
Pascale Perrottet hat trotz Ihrer Behinderung eine starke
Ausstrahlung. Sie läuft, liebt Sport, Kino, Musik und Reisen.
Sie engagiert sich für eine Behindertensportart, die noch
ein Schattendasein führt. Nächstes Ziel: der New-York-Marathon.
Die 44-jährige Pascale Perrottet aus Genf hinterlässt mit ihrem Charisma und ihrer Lebensfreude einen bleibenden Eindruck. Wurde sie doch
vom Schicksal nicht geschont! Sie leidet seit
dem Alter von 15 Jahren an stetig abnehmender
Sehstärke, zudem musste ihr eine Bandscheibenprothese eingesetzt und ein Hirntumor entfernt werden. «Man muss damit leben», sagt sie
besonnen, «wichtig ist, die Einschränkungen zu
akzeptieren. Durch Wut und Ablehnung verliert
man Energie ohne weiterzukommen. Ich habe
beschlossen, meine Energie zu behalten und
vorwärtszugehen.»
Diese Energie steckt Pascale Perrottet in ihre
Leidenschaft für Sport und Outdoor-Aktivitäten,
insbesondere ins Laufen. Momentan bereitet
sich die Genferin gemeinsam mit ihrer Organisation Champ’Achilles auf ihren zweiten NewYork-Marathon vor. Mitglieder der Organisation
sind unter anderem Olivier Godinat, 33-jährig,
körperlich behindert, sowie neun Führer und
Begleiter.
War der New-York-Marathon
schon immer ein Traum?
Ich teile den Traum mit meinen Freunden genauso wie mit unseren Führern und Begleitern.
Ich freue mich auf dieses gemeinsame Erlebnis
und kann schon jetzt den Song «New York, New
York» von Frank Sinatra am Start hören.
Wie würden Sie das Laufen beschreiben?
Ein Führer, eine Verbindung und Laufschuhe.
Ohne unsere Führer kommen wir nicht aus. Und
Laufen ist für mich Selbstwertgefühl.
Haben Sie einen oder mehrere Athleten als Vorbild?
Niemand aus der Leichtathletik ehrlich gesagt.
Es ist zu viel Geld im Spiel. Sie sind nicht einmal
mehr zugänglich. Doch erfolgreiche Trail-Läufer
wie Davoa Sharpa oder Kilian Jornet ja – danke
an sie, dass sie dem Publikum nahe sind.
Wie trainieren Sie?
Ungefähr fünf Stunden pro Woche. Vita-Parcours, Velo, Aquagym, Dehnungsübungen, Spaziergänge mit meinem Führhund Gavroche und
natürlich Kilometer laufen.
Wie gehen Sie mit Stress vor dem Lauf um?
Ich kann nicht gut damit umgehen. Wegen meiner Sehbehinderung stressen mich Menschenmengen. Wenn ich loslaufe, drehe ich bereits
im roten Bereich. Mein(e) Führer müssen mich
coachen, sie kennen das Problem.
8
Wie beeinflusst der Sport Ihren Lebensstil?
Seit meiner Hirnoperation brauche ich viel länger, um mich zu erholen. Ich habe mich schon
immer gesund ernährt, das bereitet mir keine
Schwierigkeiten. Doch jeder Lauf ist eine Herausforderung und mein Ziel ist jeweils, ihn zu
Ende zu laufen.
Mit 30 Jahren sahen Sie
allmählich immer weniger?
Scheinbar werde ich eines Tages gar nichts
mehr sehen. Heute habe ich einen sogenannten Tunnelblick mit 30% Sehschärfe und zwei
Metern Tiefe. Ich habe mich daran gewöhnt. Die
ersten sechs Monate oder das erste Jahr waren nicht einfach, man ist verärgert, wütend und
fragt sich natürlich «warum ich?». Doch Jammern nützt nichts. Das Einzige, was mich wirklich stört, ist, dass ich nicht mehr Auto fahren
kann.
Was tun Sie gerne im Alltag?
Ich engagiere mich in einer Organisation, die
Führ- und Assistenzhunde ausbildet (L’Autre
Regard, Thônex, GE). Ich pflege mein Zuhause
und reise sehr gerne. Ich höre Musik und gehe
ins Kino, obwohl ich den Film nicht sehen kann.
Sie scheinen das Leben zu geniessen...
Die Leute sind oft sehr gestresst und verpassen
die kleinen, einfachen und schönen Dinge des
Lebens. Sie haben Angst vor dem Unbekannten
genauso wie vor Behinderungen.
Hätten Sie andere Charakterzüge,
wenn Sie nicht behindert wären?
Ich denke nicht. Früher arbeitete ich im Universitätsspital Genf (HUG) und habe dort Kraft geschöpft. Nach dem Hirntumor war es, als hätte
ich eine zweite Chance erhalten. Ich hatte sämtliche Sprachen, die ich beherrschte, vergessen.
Ich musste meine Muttersprache, Französisch,
wieder sprechen und schreiben lernen. Da fängt
man an, die Dinge zu relativieren. Man hat noch
viel mehr Lust, sein eigenes Leben zu leben,
denn morgen kann alles vorbei sein.
Wie sehen Sie Sport
und Behinderung in der Schweiz?
In der Westschweiz gibt es nur sehr wenig
Möglichkeiten, als behinderte Person Sport zu
treiben. Die Organisatoren verstehen nicht, dass
es nicht nur wichtig ist, schnelle und gute Läufer
zu haben, sondern auch andere Personen. Wie
in New York.
Gesundheit
LOGIN 4/2014
Pflegekosten
Ambulante Pflege oder Pflegeheim?
2013 entfielen auf Pflegeheime und ambulante Pflege (Spitex)
15% der gesamten Gesundheitskosten und ihr Anteil steigt aufgrund der höheren
Lebenserwartung der Bevölkerung. Einen Teil davon übernimmt die Grundversicherung.
ERKLÄRUNGREN ZUR AMBULANTEN PFLEGE.
Neueste Zahlen des Bundesamtes für Statistik
zeigen, dass von insgesamt 68 Milliarden Franken Gesundheitskosten 2012 über 9 Milliarden
Franken für Pflegeheime und 1,9 Milliarden für
ambulante Pflege (Spitex) aufgewendet wurden.
Ihr Kostenanteil erreichte somit rund 15%.
Grundversicherung finanziert einen Teil
Ein Teil dieser Kosten wird durch die Prämien
für die obligatorische Krankenpflegeversicherung finanziert. Laut Statistik des Bundesamtes
für Gesundheit belief sich der Anteil der Pflegeheime an den Bruttoleistungen 2012 von insgesamt 25,9 Milliarden auf 7,1% (1,85 Milliarden
Franken), der Anteil ambulanter Pflege auf 2,4%
(628 Millionen Franken). Dies sind zusammen
fast 10% der Kosten der Grundversicherung,
mit steigender Tendenz.
Pflegeheim oder Spitex?
Für die Pflege bestehen grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Die Pflege durch entsprechend ausgebildete Fachkräfte ambulant zuhause durch
einen Spitex-Dienstleister oder die Pflege stationär in einem Pflegeheim. In vielen Fällen ist klar,
welche Form erforderlich ist, doch sind in den
letzten Jahren die Angebote in der ambulanten
Pflege massiv ausgebaut worden. So gibt es neu
Leistungen wie Tages- und Nachtstätten, Akutund Übergangspflege nach Spitalaufenthalt und
andere. Patienten und Angehörige schätzen es,
dass die Patienten möglichst lange im gewohn-
ten Umfeld leben können. Die Vielzahl der Angebote und die steigende Nachfrage haben aber auch
die Kosten für die ambulante Pflege in die Höhe schnellen lassen.
Kontrolle erforderlich
Wesentliche Aufgabe der Krankenversicherer ist es, gemäss Krankenversicherungsgesetz die verrechneten Leistungen zu kontrollieren und nötigenfalls auch zu kürzen. Dies verlangt von den Mitarbeitenden umfassende Kenntnisse und gerade im Pflegebereich präzise Informationen über den
konkreten Einzelfall mit seinen Hintergründen. Welche Pflegeleistungen durch die Grundversicherung
gedeckt sind, regelt abschliessend die entsprechende Verordnung (KLV 7 bis 9). Es handelt sich bei
ambulanter sowie stationärer Pflege um die gleichen Leistungen. Für die ganze Schweiz existieren
anerkannte Leistungserfassungssysteme (RAI, BESA und Plaisir), welche die einzelnen Leistungen
beschreiben und zeitliche Durchschnittswerte bestimmen.
Pflege durch Angehörige
Übernehmen Angehörige einen Teil der Pflege, entlohnt sie der Staat mit einem kleinen Obolus (Hilflosenentschädigung). Auch schulen heute Spitex-Organisationen pflegende Angehörige und stellen
sie anschliessend als Mitarbeitende ein, doch nur zur Pflege ihrer Angehörigen. Für die Krankenversicherer gilt es, die Kosten auch hier zu überwachen, denn in manchen Fällen werden überhöhte
Leistungen verrechnet, oftmals aufgrund von Abgrenzungsschwierigkeiten zwischen Tätigkeiten als
Angehörige (hauswirtschaftliche Tätigkeiten, Betreuung) und der Arbeit als Pflegende.
Fazit: Hohe Anforderungen an die Kostenkontrolle in der ambulanten Pflege
Ambulante Pflege ist oft eine gute Lösung, trotz fallweise höherer Kosten. Die Beispiele unten illustrieren konkrete Fälle und die Arbeit der Kostenkontrolle. Manchmal werden Leistungen verlangt, die
nicht zwingend nötig sind. Zudem sind sich nicht alle Spitex-Organisationen der Aufgabe wirtschaftlichen Arbeitens bewusst. Teils sind Versicherte bzw. Angehörige nicht genug informiert, welche Kosten auf sie zukommen (Patientenbeteiligung je nach Kanton). Insbesondere bei Langzeitpatienten
fallen die Pflegekosten in der Spitex nicht selten höher als in einem Pflegeheim aus; in Extremfällen
muss der Krankenversicherer die Kostenübernahme auf den Pflegeheimtarif kürzen. Aber bei der
Kostenabwägung spielen das Gesamtbild und der soziale Hintergrund der Versicherten eine wichtige
Rolle; nicht in jedem Fall lassen sich die Kosten minimieren.
Die nächste Login-Ausgabe nimmt die Kosten in Pflegeheimen unter die Lupe.
Fallbeispiele zur ambulanten pflege aus der täglichen Arbeit des Krankenversicherers
Pflegebedürftige ältere Dame
Folgende Pflegeleistungen für einen Monat werden in Rechnung gestellt:
I täglich Ganzkörperpflege morgens à ca. 40 Minuten
=
20.00 Stunden pro Monat à Fr. 54.60 =
Fr. 1’092.00
I täglich Teilkörperpflege abends
à ca. 26 Minuten
=
13.00 Stunden pro Monat à Fr. 54.60 = Fr. 709.80
I täglich Beine ein- und ausbinden à ca. 20 Minuten
=
10.00 Stunden pro Monat à Fr. 54.60
= Fr. 546.00
I täglich 3 x Medikamenten-Abgabe
à ca. 6 Minuten
= 9.00 Stunden pro Monat à Fr. 65.40
= Fr. 588.60
I Medikamente richten 1 x wöchentlich
à ca. 10 Minuten
= 0.40 Stunden pro Monat à Fr. 65.40
=
Fr. 54.60
I Abklärung mit Arzt, 1 x wöchentlich
à ca. 60 Minuten
= 4.00 Stunden pro Monat à Fr. 79.80
= Fr. 319.20
Pro Monat ergibt dies Leistungen während 55 Stunden für Fr. 3’309.40. Sie sind gerechtfertigt und werden daher komplett bezahlt.
Wundversorgung für einen 40-jährigen Versicherten
Ein 40-jähriger Versicherter wird aus dem Spital mit einer grossen offenen Bauchwunde nach Hause geschickt. Die Wundversorgung übernimmt
die örtliche Spitex-Organisation, wofür sie monatlich fast Fr. 6’000.– in Rechnung stellt. Im Leistungskatalog ist eine grosse Wundversorgung mit
40 Minuten angegeben und würde pro Stunde mit Fr. 65.40 abgegolten. Bei täglich einer Wundversorgung wären dies höchstens Fr. 2’000.– monatlich. Nachforschungen ergeben, dass die Spitex täglich zwei Pflegefachpersonen aufbietet, weil sich der Versicherte weigert, beim Verbandswechsel
mitzuhelfen. Deshalb werden die Leistungen um die Hälfte gekürzt, was den Kosten der zweiten Pflegefachperson entspricht.
Unheilbar kranker junger Mann
Ein junger Versicherter ist schwer erkrankt. Seine Krankheit ist unheilbar und wird in kurzer Zeit tödlich verlaufen. Die Spitex ist praktisch 24 Stunden
vor Ort, so dass die Kosten monatlich über Fr. 12’000.– erreichen. Aus ethischen Gründen wird keine Kürzung vorgenommen. Wäre der Pflegeheimtarif angewandt worden, wären monatlich Fr. 3’240.– zu übernehmen.
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UNTERNEHMEN
LOGIN 4/2014
Bombardier Transportation Schweiz
Leader bei Bahntechnik und Mobilität
Bombardier Transportation Schweiz,
Landesgesellschaft des global führenden Technologiekonzerns, ist in der Schweiz gut etabliert.
Das Kompetenzzentrum für Lokomotiven und Antriebssysteme in Zürich
und der Produktionsstandort in Villeneuve (VD) beschäftigen rund 1’000 Mitarbeitende.
Portrait eines Unternehmens, das in der Spitzenklasse der nachhaltigen Mobilität mitspielt.
Aufgrund ihrer industriellen Tradition nimmt die
Schweiz im Eisenbahnbau seit jeher eine Vorreiterrolle ein. Es erstaunt also nicht, dass Bombardier – der weltweit einzige Hersteller von
Flugzeugen wie auch Zügen – in der Schweiz
Wurzeln geschlagen hat. «Die Schweiz ist im
Bahnbereich ein Referenzmarkt. Als Erben der
Schweizer Bahnindustrien sind wir dank der
Entwicklung von innovativen Produkten und
Dienstleistungen in der Schweiz stark verankert», erklärt Stéphane Wettstein, Geschäftsführer von Bombardier Transportation Schweiz.
Und mit über 50 Bahngesellschaften ist die
Schweiz in der Welt des Schienenverkehrs der
Champion.
Zürich-Oerlikon: Antrieb und Steuerung
In Zürich-Oerlikon befindet sich der Hauptsitz
von Bombardier; er ist das Kompetenz- und
Entwicklungszentrum der Antriebs- und Steuerungstechnik für Schienenfahrzeuge der gesamten Bombardier-Gruppe. Hier werden die
Antriebs- und Steuerungstechnologien für Lokomotiven entwickelt: Rund 500 Ingenieure sind
für die Konzipierung und Umsetzung von Herz,
Muskeln und Gehirn der Züge im Einsatz.
Am Standort Villeneuve (VD) ist auf 150’000 Quadratmetern die Produktion und Inbetriebsetzung
der Züge angesiedelt. Aus dem Werk in Villeneuve mit 350 Mitarbeitenden stammen die Fahr-
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zeuge für den Personentransport: Elektrotriebzüge, Personenreisewagen und Trams. Hier wird
auch der TWINDEXX Swiss Express angefertigt,
der eine neue Ära im Schienentransport einläutet: Komfort, Kapazität und Höchstgeschwindigkeiten von 200 km/h (Zulassung 230 km/h).
Megatrends und Lösungen
Wie lässt sich der Erfolg von Bombardier erklären? «Unser Erfolg hängt zuallererst von unserer
Vision der Mobilität ab. Die verstärkte Urbanisierung durch die Anziehungskraft der Städte,
Klimaprobleme und die Bevölkerungsalterung
verlangen neue Antworten», antwortet Stéphane Wettstein. Bombardier berücksichtigt diese
Entwicklungen und bietet Lösungen, um diesen
positiven Megatrends für den Schienenverkehr
Rechnung zu tragen. Die Mobilität der Zukunft
führt in der Tat über den öffentlichen Verkehr
und damit über die Schiene.
Innovation als Schlüssel zum Erfolg
Die Ingenieure von Bombardier erfinden sich
stets neu: Mehrsystem-Lokomotiven für den
grenzüberschreitenden Verkehr, Elektrotrams
und -busse mit induktiver Stromübertragung
(ohne Oberleitungen) sowie Drehgestelle zum
Ausgleich der natürlichen Schwenkbewegung.
Und dabei geht es nicht nur darum, die Geschwindigkeit zu steigern, sondern auch die
Kapazität, die Zugkraft (für Güterzüge) und die
Effizienz bei der rationellen Energienutzung. Der
Bundesrat hat von der SBB verlangt, den Stromverbrauch bis 2020 um 20% zu senken. «Die Lösungen dafür werden aus der Industrie stammen
und wir sind bei diesen Forschungsarbeiten auf
dem neuesten Stand», präzisiert der Geschäftsführer von Bombardier Transportation Schweiz.
Bombardier und die Groupe Mutuel
Das Unternehmen ist bei der Groupe Mutuel versichert und mit seinem Versicherer sehr zufrieden. «Wir teilen eine schweizerische Philosophie,
die besagt, dass man ein Risiko versichert, wenn
es eines gibt», erklärt Geschäftsführer Stéphane
Wettstein. Denn Mitarbeitende sollten bei einem
gesundheitlichen Problem nicht auch noch mit
finanziellen Problemen kämpfen müssen.
«Wie die Groupe Mutuel bevorzugen auch wir
proaktive Lösungen, indem wir in die Prävention
von Unfällen und Krankheiten und in ein Arbeitsklima investieren, in dem sich die Mitarbeitenden selbst verwirklichen können – und die Groupe Mutuel unterstützt uns dabei.»
Deshalb werden den Mitarbeitenden zur Gesundheitsförderung am Arbeitsplatz verschiedene Programme angeboten (Rauchstopp, ergonomische Massnahmen u. Ä.).
www.bombardier-transport.ch
informIERT
LOGIN 4/2014
Ab in die Ferien
Die Reiseapotheke – immer dabei
In den Ferien können jederzeit leichte Beschwerden auftreten.
Deshalb gehört eine Reiseapotheke in jeden Koffer.
Verbrennungen, Insektenstiche, Verstauchungen, Schnittwunden, Kopfschmerzen, Verdauungsprobleme, Allergien, Übelkeit, Erkältungen:
Die Liste leichter oder mittlerer Beschwerden
auf Reisen ist lang und bekannt. Häufig reicht
eine gut ausgerüstete Reiseapotheke für die
sofortige Behandlung der Verletzung oder
Krankheit aus und kann Ihnen einen Arztbesuch
ersparen.
Schmerz- und Desinfektionsmittel, Entzündungshemmer und ein Mittel gegen Durchfall –
der Inhalt Ihrer Reiseapotheke hängt von Ihrem
Reiseziel, der Dauer und der Art des Aufenthalts
oder der Reise ab. Mit den Medikamenten in
der nachstehenden, nicht abschliessenden Liste sollten Sie sich gut selbst versorgen und die
meisten dieser Leiden beheben können:
I Antihistaminika gegen Allergien
I Tabletten gegen Übelkeit und Durchfall
I Säureblocker gegen Magenbrennen
Denken Sie auch an Ihre Versichertenkarte und
an die Impfausweise Ihrer Kinder. Wenn Sie in
Regionen reisen, in denen Infektionskrankheiten
verbreitet sind (zum Beispiel in tropischen Ländern), empfiehlt das Bundesamt für Gesundheit
(BAG), sich vorher über den Aufenthaltsort und
die vorherrschenden Krankheiten zu informieren. Am besten sprechen Sie mit Ihrem Hausarzt über Ihre Reise. Er wird Sie gezielt beraten
und die nötigen Medikamente und Impfungen
verschreiben.
Hinzu kommen Sonnencrème, Lippenbalsam,
Halstabletten, Nasenspray, eine kleine Schere,
eine Sicherheitsnadel, eine Rettungsdecke und
ein Thermometer sowie persönliche und verordnete Medikamente. In Ihrer Apotheke gibt es auch
bereits zusammengestellte Reiseapotheken.
Mehr Informationen unter
www.bag.ch
www.safetravel.ch
www.groupemutuel.ch/
BehandlungenImAusland
IWunddesinfektionsmittel
I Pflaster und Verbandsmaterial
I antibakterielles Gel
I Wundsalbe, -crème oder -spray
I Puder oder Crème gegen beginnende
Pilzinfektionen
I Mittel gegen unbestimmte Schmerzen,
Fieber, Kopf- oder Zahnschmerzen
Versicherungsausweis und Police
Rückseite
Ihr Versicherungsausweis
und Ihre Police
beidseitig gedruckt
Versicherte Person
Geburtsdatum
Kunden-Nr.
Versicherungsnehmer
Zahlungsperiode
Hans Muster
11. Dezember 2003
21934752
Rita Muster
Monatlich
Seite
2/2
Vorderseite
Martigny, 18. Oktober 2014
Versicherte Person
Geburtsdatum
Unsere neue Informatikplattform bietet
eine Reihe von Verbesserungsmöglichkeiten.
Beispielsweise drucken wir nun
die Versicherungsausweise und -Policen
auf der Vorder- und Rückseite.
MU Mundo – Zusatzversicherung
für Auslandreisen
Frau
Allgemeine Bedingungen – Ausgabe
01.09.2010
Rita Muster
Besondere Bedingungen – Ausgabe
01.07.2000
Musterstrasse
1
Versicherer: Groupe Mutuel Versicherungen
8000 Zürich GMA AG
Krankheit und Unfall
Deckung: CHF 100’000.00
Beginn: 01.12.2003
Ablauf: 31.12.2015, stillschweigende Verlängerung um ein Jahr
Kunden-Nr.
von
01.01.2015 bis 31.12.2015
Versicherungsnehmer
1.50
Zahlungsperiode
Hans Muster
11. Dezember 2003
21934752
Rita Muster
Monatlich
Seite
1/2
DP
Zahnpflegeversicherung (Zahnpflege plus)
Allgemeine Bedingungen – Ausgabe 01.09.2010
Besondere Bedingungen – Ausgabe
01.08.2006
Versicherungsausweis
2015
Versicherer: Groupe Mutuel Versicherungen GMA AG
Klasse 2 – Deckung: CHF 3’000.00
AH
Obligatorische Krankenpflegeversicherung
Beginn: 01.12.2003
Krankheit und Unfall. Unfallrisiko inbegriffen CHF 5.70
Ablauf: 31.12.2015, stillschweigende
Verlängerung um ein Jahr
Ohne Franchise
von 01.01.2015 bis 31.12.2015
Martigny, 18. Oktober 2014
31.00
Versicherungen gemäss Bundesgesetz über Krankenversicherung (KVG)
von 01.01.2015 bis 31.12.2015
82.00
Allfällige Zuschüsse von Kanton oder Gemeinde sind auf dieser Police nicht berücksichtigt
Monatsprämie der Versicherungen gemäss VVG
42.60
Monatsprämie der Versicherungen gemäss KVG
Verwaltungskosten einsparen
Bald werden Sie Ihre Versicherungsausweise und Policen für das Jahr 2015
erhalten, und dies beidseitig gedruckt. Das Papier, das wir dabei sparen,
wirkt sich nicht nur ökologisch positiv aus, wir können dadurch auch unsere
Verwaltungskosten weiter senken. Dank dem recto-verso Druck sparen wir
jährlich rund Fr. 40’000.–.
Die Krankenversicherer der Groupe Mutuel arbeiten kontinuierlich an der
Optimierung ihrer administrativen Prozesse, um die Verwaltungskosten, die
bereits zu den tiefsten der Branche gehören, weiter tief zu halten.
Im Jahr 2013 beliefen sich die Verwaltungskosten der Groupe Mutuel-Krankenversicherer (Löhne, Gebäude, Informatik, Kommunikation u. a.) auf 4,2%
der eingenommenen Prämien. Der Durchschnitt aller Krankenversicherer
liegt bei 5,3%.
Monatsprämie zu Ihren Lasten
82.00
CHF 122.20
––
Bundesabgaben
von 01.01.2015 bis 31.12.2015
Verteilung des Ertrages aus den Umweltabgaben (VOC und CO2) an die Bevölkerung
Beitrag zur Gesundheitsförderung gemäss KVG (CHF 0.20 pro Monat, bereits in der Prämie
eingeschlossen)
–2.40
Ist der Policeninhaber nicht mit den Bedingungen für die Versicherungen gemäss VVG einverstanden, muss der Versicherungsnehmer die Berichtigung innert vier Wochen nach Erhalt der Police verlangen. Nach dieser Frist gilt die Police als akzeptiert. Bei den
entsprechenden Produkten ist die eidg. Stempelabgabe inbegriffen.
Versicherungspolice 2015
Versicherungen gemäss Bundesgesetz über den Versicherungsvertrag (VVG)
GL
Global – Zusatzversicherung für ambulante Pflegeleistungen und
Spitalkosten
Allgemeine Bedingungen – Ausgabe 01.09.2010
Besondere Bedingungen – Ausgabe 01.07.2000
Versicherer: Groupe Mutuel Versicherungen GMA AG
Krankheit und Unfall
Stufe 2
Allgemeine Abteilung in Schweizer Spitälern
Groupe Mutuel | Gesundheit® | Leben® | Unternehmen®
Beginn: 01.12.2003
Mutuel Krankenversicherung AG
Ablauf: 31.12.2015, stillschweigende
Verlängerung
um ein Jahr
Rue des Cèdres 5
Tel. 0848 803
111
kunden@groupemutuel.ch
CH-1920 Martigny
Fax 0848 803 112
von 01.01.2015 bis 31.12.2015
8.00
www.groupemutuel.ch
ID
ProVista – Kapitalversicherung bei Invalidität oder Tod infolge Unfalls
Allgemeine Bedingungen – Ausgabe 01.07.2000
Besondere Bedingungen – Ausgabe 01.10.2001
Versicherer: Groupe Mutuel Versicherungen GMA AG
Tod CHF 5’000.00 – Invalidität CHF 100’000.00
Beginn: 01.12.2003
Ablauf: 31.12.2015, stillschweigende Verlängerung um ein Jahr
von 01.01.2015 bis 31.12.2015
2.10
Groupe Mutuel | Gesundheit® | Leben® | Unternehmen®
Mutuel Krankenversicherung AG
Rue des Cèdres 5
CH-1920 Martigny
Tel. 0848 803 111
Fax 0848 803 112
kunden@groupemutuel.ch
www.groupemutuel.ch
11
Leben
Altersvorsorge
Planen Sie Ihren Ruhestand frühzeitig
Die Pensionierung ist der Anfang eines neuen Lebensabschnitts, insbesondere aus finanzieller Sicht.
Um sie in aller Ruhe anzutreten, müssen im Vorfeld wichtige Entscheidungen getroffen werden.
Ihre Altersvorsorge beruht auf drei Säulen. Die
erste Säule (AHV/IV) deckt das Existenzminimum im Alter sowie bei Erwerbsunfähigkeit. Bei
einem Todesfall kommt sie Ihren Angehörigen in
Form einer Hinterlassenenrente zugute.
Die zweite Säule (berufliche Vorsorge nach BVG)
sichert Ihren gewohnten Lebensstandard. Diese
beiden Säulen bilden die obligatorische Vorsorge. Die dritte Säule – die private Vorsorge – ist
freiwillig. Sie ergänzt die staatliche und berufliche Vorsorge. Damit können Sie Ihre individuellen Erwartungen und Bedürfnisse erfüllen, die
über die Leistungen der ersten beiden Säulen
hinausgehen.
Planen Sie schon heute!
Der Ruhestand ist nicht nur eine Frage des Alters. Verschiedene Aspekte müssen berücksichtigt werden, um Ihre persönliche Situation
einzuschätzen und Ihren Bedürfnissen entsprechende Lösungen zu finden: Beruf, Dauer
der Berufstätigkeit, Gesundheitszustand und
Familiensituation. Analysieren Sie Ihre Situation unter zwei Gesichtspunkten: einerseits die
persönlichen Faktoren – Gesundheit, Familiensituation, Pläne, Wünsche, Ziele – und andererseits die materiellen Faktoren – laufende
Einnahmen und Ausgaben, Vermögen, Steuern,
Erbschaften.
Die Groupe Mutuel Leben GMV AG bietet Ihnen
für jede Lebenssituation eine massgeschneiderte Lösung: ein umfassendes Vorsorgekonzept,
das alle Risiken deckt, mit dem Sie aber auch
12
Vermögen bilden. Eine Lösung, die Ihre derzeitige Situation wie auch alle künftigen Möglichkeiten
berücksichtigt.
Die wichtigsten Fragen zur Vorsorge
1. Säule AHV
Wie viel AHV-Rente erhalte ich?
Frühzeitige, ordentliche oder aufgeschobene Pensionierung?
2. Säule BVG
Soll ich die Rente oder das Kapital beziehen?
Kann ich einen Einkauf von Beitragsjahren tätigen?
Steuern
Wie viel Steuern muss ich beim Bezug des BVG-Altersguthabens zahlen?
Wie kann ich Steuern sparen?
Das Prinzip der drei Säulen
1. Säule
2. Säule
3. Säule
Staatliche Vorsorge
Berufliche Vorsorge
Selbstvorsorge
AHV/IV
BVG/UVG
Gebundene Vorsorge (3a)
Ergänzungsleistungen
Überobligatorische Vorsorge
Freie Vorsorge (3b)
Existenzsicherung
Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung
Individuelle Ergänzung
Unsere Berater berücksichtigen Ihre Ziele und Mittel und gehen auf Ihre Wünsche ein. Sie nehmen
sich Zeit für Sie. Kontaktieren Sie uns für eine umfassende Beratung zu Ihrer privaten Vorsorge.
Für mehr Informationen
www.groupemutuel.ch/pensionierung
Kontakt
Groupe Mutuel Leben GMV AG
Rue des Cèdres 5 – 1920 Martigny
Tel. 0848 803 999
E-Mail: leben@groupemutuel.ch
Informiert
LOGIN 4/2014
ServiceCenter Zürich-Oerlikon
10 Jahre im Dienste der Kunden
Seit 10 Jahren gibt es das ServiceCenter Zürich-Oerlikon der Groupe Mutuel.
Über 200 Mitarbeitende arbeiten dort, um die Bedürfnisse unserer Kunden zu erfüllen.
Die Eröffnung des ServiceCenters Zürich-Oerlikon im Mai 2004 war ein bedeutender Meilenstein für
die Entwicklung der Groupe Mutuel in der Deutschschweiz. Zu diesem Zeitpunkt zählten die Krankenversicherer der Groupe Mutuel 674’000 Versicherte in der Grundversicherung, davon 240’000 in der
Deutschschweiz (ungefähr 30% aller Versicherten).
Aussergewöhnliches Wachstum
Seitdem ist der Versichertenbestand ausserordentlich dynamisch und konstant gewachsen. Heute
sind es 560’000 Deutschschweizer Versicherte, darunter 150’000 allein im Kanton Zürich. Unterdessen machen sie fast die Hälfte (47%) der rund 1,2 Millionen Grundversicherten bei der Groupe Mutuel
aus. Dieses starke Wachstum erklärt sich durch die attraktiven Versicherungsprämien, aber auch
durch die im ServiceCenter Zürich-Oerlikon geleistete Arbeit.
Neu geschaffene Arbeitsplätze
Die Zunahme der Versicherten geht einher mit der Schaffung neuer Arbeitsplätze im ServiceCenter
Zürich-Oerlikon, rund hundert seit seiner Eröffnung. Heute arbeiten dort 200 Mitarbeitende.
Ein kurzer Rückblick: Per 1. Juli 2003 wird die traditionsreiche Zürcher Krankenkasse Panorama zum
Mitglied der Groupe Mutuel. Ihre Ursprünge gehen auf das Jahr 1882 zurück, als sie als Krankenkasse
für das Trampersonal der Stadt Zürich gegründet wurde. 2004 tritt auch Easy Sana, die ehemalige
Betriebskrankenkasse Lindt & Sprüngli, der Groupe Mutuel bei. Das ServiceCenter Zürich-Oerlikon
startet seine Tätigkeit mit dem Personal dieser beiden Mitgliedsversicherer. Hinzu kommen Teams
aus über 40 neu rekrutierten Spezialisten, insgesamt 90 Personen.
keitsbereiche (Leben, Unternehmen), die sich in
den vergangenen zehn Jahren ebenfalls erfreulich entwickelt haben. Angesichts dieses Erfolgs
sind die Aussichten aller Tätigkeitsbereiche der
Groupe Mutuel nach wie vor vielversprechend.
Informationen und Ratschläge
Die Agentur Zürich-Oerlikon befindet sich im
Erdgeschoss des ServiceCenters und gehört
zum Netz der 35 Groupe Mutuel-Agenturen in
der ganzen Schweiz. In der Agentur werden
Kunden zu Versicherungsprodukten beraten
oder können konkrete Fragen zu ihren Versicherungsdeckungen und Leistungsabrechnungen
stellen. Der persönliche Kundenkontakt ist uns
ein besonderes Anliegen, selbst wenn die meisten Anfragen eher telefonisch, per E-Mail oder
Brief erfolgen.
Kompetenz und Kundennähe
Das ServiceCenter Zürich-Oerlikon ist in allen drei Tätigkeitsbereichen der Groupe Mutuel aktiv: Gesundheit, Leben und Unternehmen. Die grössten Abteilungen sind Mitgliedschaft: verantwortlich für
Versicherungsverträge und Kundenbetreuung; Leistungen: Prüfung und Vergütung von Rechnungen
der Leistungserbringer; sowie das Verkaufsnetz.
Im Bereich Unternehmensversicherungen werden Unternehmen in den Bereichen Krankentaggeld,
Unfallversicherung, berufliche Vorsorge und Krankenversicherungslösungen für Mitarbeitende beraten und betreut. Ausserdem sind kompetente Spezialisten im Case Management, Leistungseinkauf,
Marketing und in der Informatik tätig.
Adresse des ServiceCenters
Groupe Mutuel
Birchstrasse 117
8050 Zürich-Oerlikon
Aussichten in der Deutschschweiz
Der Deutschschweizer Markt für Krankenversicherungen ist unbestritten zu einer wichtigen Säule
für die Entwicklung des gesamten Unternehmens geworden. Das gilt auch für die weiteren Tätig-
Öffnungszeiten
7.45 bis 12.00 Uhr – 13.30 bis 17.30 Uhr
(freitags und vor Feiertagen bis 17.00 Uhr)
13
Gesundheit
LOGIN 4/2014
Medizinische Forschung
«Der Fortschritt
hat auch seine Grenzen»
Pierre-Yves Dietrich, Leiter der Onkologie im Universitätsspital Genf (HUG),
spricht über die wichtige Rolle der klinischen Forschung zu Krebsmedikamenten.
Er stellt die Arbeit des Zentrums für klinische Forschung im HUG vor.
Prof. Dr. Pierre-Yves Dietrich empfängt uns in der Abteilung für die Anwendung neuer Medikamente,
die im allgemeinen Gesundheitswesen noch nicht zugänglich sind. Er liefert Gründe, an den Fortschritt zu glauben, räumt aber ein, dass leider nicht immer alles möglich ist.
Ist Krebs heute weiter verbreitet als noch vor tausend Jahren?
Generell gesagt, nein. Aber wir sind immer mehr Menschen auf der Welt und leben länger. Der grösste
Risikofaktor bei Krebs ist das Alter und der Anteil älterer Menschen nimmt stetig zu. Traurigerweise
erkranken manchmal aber auch Kinder an Krebs.
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Prof. Dr. Pierre-Yves Dietrich ist 56 Jahre alt,
ursprünglich aus Freiburg («Allez Gottéron!»
fügt er an), Leiter der Onkologie im Universitätsspital Genf (HUG) und Professor an
der medizinischen Fakultät der Universität
Genf. Er blieb der klinischen Forschung treu
und leitet heute ein vor 20 Jahren von ihm
gegründetes Labor zur Tumorimmunologie.
Dort wird erforscht, wie das körpereigene
Immunsystem zum Schutz gegen Krebs
beitragen kann. Er leitet ausserdem die
Onkologie-Abteilung des HUG, die für die
Patientenaufnahme zuständig ist.
Stiftung Dr. Dubois-Ferrière
Dinu Lipatti
Die Stiftung «Dr. Dubois-Ferrière Dinu Lipatti» widmet sich der Bekämpfung von
Blutkrankheiten, insbesondere von Leukämie. Sie wurde 1970 in Genf im Namen
des Pianisten Dinu Lipatti und seines Arztes
Dr. Henri Dubois-Ferrière gegründet und unterstützt die wissenschaftliche Forschung in
diesem Bereich durch erstklassige Konzerte
(www.dfdl.org).
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Wie läuft die Forschung nach neuen Medikamenten ab?
Zwischen 120 und 150 Medikamente gegen Krebs bilden heute den Grundbestand, der von den
Gesundheitssystemen der westlichen Länder übernommen wird. Es sind knapp 500 Moleküle in
der Entwicklung, wovon rund hundert den gesamten Validierungsprozess erfolgreich abschliessen
werden. Die Forschung läuft ausserhalb des Gesundheitssystems ab und wird hauptsächlich durch
Pharmaunternehmen, seltener von Universitäten und Start-ups finanziert. Die neuen Medikamente
werden an Patienten getestet. Sobald eine bestimmte Menge Daten gesammelt und das Medikament
erfolgreich an mehreren tausend Patienten getestet wurde, kann eine Vergütung durch die Krankenversicherung beantragt werden.
Erzählen Sie uns mehr über die Abteilung Entwicklung neuer Arzneimittel im HUG
Im Rahmen einer öffentlich-privaten Partnerschaft wird das vor fünf Jahren lancierte Projekt von der
Stiftung «Dr. Henri Dubois-Ferrière Dinu Lipatti» unterstützt, unter anderem durch ausschliesslich
dafür zur Verfügung gestelltes Personal. Heute ist die Abteilung beinahe völlig selbsttragend. Ab
1. Januar 2015 wird sie der öffentlichen Spitaleinrichtung angeschlossen. Das Team entwickelt jedes
Jahr eine neue Behandlung für rund hundert Patienten.
Behandlungen stossen aber immer noch an Grenzen...
In einer vom Fortschritt getriebenen Gesellschaft haben Patient und Familie manchmal Mühe, die
Grenzen, die sich immer zu früh abzeichnen, zu akzeptieren. Selbst wenn die Behandlung zwei- oder
dreimal Erfolg zeigte und ein Leben um ein paar Jahre verlängert hat, kann es sein, dass sie irgendwann nicht mehr anschlägt. Sich damit abzufinden ist alles andere als leicht.
Diese Grenzen sind schwer zu akzeptieren...
Und doch müssen wir sie uns meiner Meinung nach stets vor Augen halten. Sie sind auch zentral im
Hinblick auf die Kosteneindämmung im Gesundheitswesen. Heute macht die Medizin zwar unglaubliche Sprünge, doch einige Grenzen werden bleiben, wie zum Beispiel unsere Sterblichkeit.
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Die Entwicklung neuer Medikamente ist sehr komplex...
Von der ersten Idee bis zum Moment, ab dem das Medikament vertrieben und von der Krankenversicherung vergütet wird, müssen die verschiedenen Etappen der klinischen Forschung durchlaufen
werden. Auch in diesem Bereich gehen die Dinge heute schneller voran. Früher dauerte der ganze
Prozess zehn bis fünfzehn Jahre, heute sind es in manchen Fällen weniger als fünf Jahre.
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In den internationalen Medien war vor Kurzem zu lesen, dass die Krebsforschung grosse Fortschritte erzielt...
Das stimmt. Dank neuen Wirkstoffen können wir die Krankheit kontrollieren, einen Rückgang bewirken oder sie im besten Fall verschwinden lassen, zumindest für eine gewisse Zeit. Doch leider können
wir dem Patienten nur in Ausnahmefällen sagen: «Nehmen Sie dieses oder jenes Medikament während drei Wochen oder Monaten, dann sind Sie wieder gesund.» Immer mehr Patienten haben heute %
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jedoch selbst im fortgeschrittenen Krankheitsstadium eine zusehends höhere Lebenserwartung.
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Pierre-Yves Dietrich
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