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DEUTSCHER
PFLEGETAG 2015
ALLGEMEINE INFORMATIONEN
PFLEGE STÄRKEN MIT STARKEN PARTNERN
Kostenloser WLAN Zugang im Kongressgebäude
Kongressbüro
WLAN-Netz: Deutscher Pflegetag 2015
Passwort: Pflege2015
Das Kongressbüro befindet sich im Eingangsbereich des Flughafen Berlin-Tempelhof, direkt hinter dem Haupteingang. Hier
finden Sie während der genannten Öffnungszeiten einen Ansprechpartner.
Fachausstellung
Öffnungszeiten: Donnerstag, 12. März
11:00 – 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Donnerstag, 12. März
13:00 – 18:30 Uhr
Freitag, 13. März
08:00 – 18:00 Uhr
Freitag, 13. März
08:00 – 18:00 Uhr
Samstag, 14. März
08:00 – 17:00 Uhr
Samstag, 14. März
08:00 – 17:00 Uhr
Garderobe
Teilnahmebescheinigung
Die Garderobe ist für alle Besucher des Deutschen Pflegetages 2015 kostenfrei. Sie finden Sie direkt hinter dem
Haupteingang.
Ihre personalisierte Teilnahmebescheinigung können Sie
während der Veranstaltung am Kongressbüro abholen.
Anerkennung RbP
Aufgrund der erfreulich hohen Teilnehmerzahlen kann es
zwischenzeitlich zu Wartezeiten kommen. Diese bitten wir zu
entschuldigen!
Im Rahmen der Registrierung beruflich Pflegender GmbH können für diese Veranstaltung die folgenden Fortbildungspunkte
angerechnet werden:
12.03.2015
5 Punkte
12. + 13.03.2015
10 Punkte
Vortragszusammenfassung
13.03.2015
6 Punkte
12. - 14.03.2015
12 Punkte
Gerne stellen wir Ihnen nach dem Kongress eine Vortragszusammenfassung zu allen Vorträgen als PDF zur Verfügung. Weitere
Informationen erhalten Sie per Mail.
14.03.2015
6 Punkte
KONGRESSERÖFFNUNG
(^
B1 = Raumnummer)
DONNERSTAG, 12. MÄRZ
13:00
Eröffnung der begleitenden Fachmesse
14:00 - 14:05
^
B1^
/2Anmoderation, Harm van Maanen
14:05 - 14:20
^
B1^
/2
Begrüßung & Eröffnung, Andreas Westerfellhaus
14:20 - 14:40
^
B1^
/2
Politisches Grußwort, Lutz Stroppe
14:40 - 15:30 ^
B1^
/2
HUMOR HILFT HEILEN, Dr. Eckart von Hirschhausen
15:30 - 16:00 16:00 - 16:45
^
B1^
/2
16:45 - 17:45
^
B1^
/2
17:45 - 18:00
^
B1^
/2
PAUSE
Die Pflege – Ein gutes Stück Sozialstaat, Franz Müntefering
Podiumsdiskussion: Pflege auf Leben und Tod | Moderation Dr. Hajo Schumacher |
Teilnehmer: Prof. Dr. Christel Bienstein, Dr. Carmen Breuckmann-Giertz, Prof. Susanne Porsche,
Christine Ettwein-Friehs, Harm van Maanen
Verleihung Deutscher Pflegepreis
Eine Veranstaltung des
Deutschen Pflegerats e. V.
Gründungspartner
In Kooperation mit
Premiumpartner
Mit freundlicher
Organisator
Unterstützung von
Medienpartner
Kongress-Guide
(^
B1 = Raumnummer)
FREITAG, 13. MÄRZ 2015
09:00 - 09:45
09:45 - 10:30
^
B1^
/2
^
^
B1 /2
10:30 - 11:30
Pause: Nutzen Sie die Zeit für den Besuch der begleitenden Fachmesse
Plenum, Moderation: Andrea Lemke Professionelle Pflege als Schlüsselfaktor für exzellente Pflege Eröffnung des Kongressprogramms Andreas Westerfellhaus
Gute Pflege braucht starke Kräfte Karl-Josef Laumann
Pause/
Messe
^
B1
Das neue Begutachtungsassessment –
Die neue Grundlage der Pflegeversicherung (AOK)
Moderation: Nadine-Michèle Szepan
NBA als neue Grundlage der Pflegeversicherung –
Eine Einführung
Bernhard Fleer
Impulse durch
Axel Russ, Elisabeth Beikirch,
Dr. Heidemarie Kelleter
Pflegedokumentation im Krankenhaus –
unter besonderer Berücksichtigung des Projekts
zur Entbürokratisierung
Dr. Alexandra Jorzig
Prof. Anne Friedrichs
Das neue Begutachtungsinstrument –
Wie bewährt es sich in der Praxis?
^
B2 Am Lebensende –
Bedürfnisgerechte Palliativversorgung
Moderation: Prof. Dr. rer. soc. Elisabeth Holoch
Psychiatrische Erkrankungen in der Palliativversorgung
Dr. Klaus Maria Perrar
„Leben auf Zeit“ – Anpassungsstrategien palliativ betreuter Menschen
Dr. Gabriele Weglage
Dr. Peter Pick
Von der Pflegestufe zum Pflegegrad: Versorgungsaufwände und Leistungen in der pflegerischen Versorgung
Prof. Dr. Heinz Rothgang
^
B3
Gemeinsam stark:
Angehörige und Profis als Team
Moderation: Prof. Dr. Sandra Bensch
Pflegen und betreuen in gemeinsamer Verantwortung –
neue politische Weichenstellungen
Christiane Viere
Beratung von pflegenden Angehörigen in
der Palliativversorgung
Möglichkeiten der Entwicklung bürgerschaftlichen Engagements als Ergebnis pflegethemenbezogener Projektarbeit
Chris Behrens
Berufe im Wandel – Wer macht was mit
welcher Qualifikation?
Moderation: Ulrike Steinecke
Wer darf was und welche Kompetenzen sind
dazu erforderlich?
Dr. Rainer Hess
Wandel des Gesundheitswesens und Aufgabenfelder
für die Pflege am Beispiel Krankenhaus
Prof. Dr. Renate Stemmer
eHealth – Was hat das mit Pflege zu tun?
Moderation: Dr. Lutz Reum
eLearning in der Pflege
Robert Simons
eHealth: IT/Telematik/Telenursing –
Welche Anforderungen kommen auf die
Pflege zu?
Prof. Dr. Manfred Hülsken-Giesler
Qualität in der Pflege: Expertenstandards als
Maßstab pflegerischen Handelns
Moderation: Claudia Dachs
Expertenstandards als Qualitätsinstrument in der Pflege
Prof. Dr. Martin Moers
Maxie Lutze
^
A1
^
A3
^
A3
Birgit Fischer
Axel Doll
Aufgabenteilung zwischen Ärzten und Pflegenden – gibt
es ein Effizienzpotential?
Ursula Matzke
Mit einem Mal ist alles anders: Plötzliche Pflegebedürftigkeit in jungen Familien
Hannah Sander
Innovation in der Pflege – Theorie trifft Praxis
Moderation: RA Dirk van den Heuvel
Nurse Practitioner – Neue Rollen für eine
bessere Versorgung
Anneke De Jong
Mensch-Technik-Interaktion in der Pflege
Elektronische Behandlungsinformation (eBI) –
ein Modell der Knappschaft
Markus Weiß
Praktikabilität des Neuen Begutachtungsassessment und Leistungsaufwände in Pflegeeinrichtungen
Moderation: Dr. Eckart Schnabel
Erwartungen an den neuen Pflegebedürftigkeitsbegriff
Gernot Kiefer
^
A3
Innovation versus Kostendruck im
Gesundheitswesen
Alter Wein in neuen Schläuchen?
Die generalistische Pflegeausbildung und
ihre Auswirkungen
Carsten Drude
Pflegedokumentation im Krankenhaus
Moderation: Oberin Irmgard Menger
Pflegedokumentation – Vom Ärgernis zur wertschöpfenden Information
Silvia Raffel, Dirk Hunstein
^
B2
MITTAGSPAUSE
Für alle Fälle – Zeitgemäße Entgelt- und
Bemessungssysteme im Krankenhaus
Moderation: Irene Maier
Qualitätssicherung im DRG-System – Stopp des
Rationalisierungsdrucks von Leistungszeiten
Prof. Dr. Günter Neubauer
Personalkennzahlen im DRG-System
Dipl.-oec. Wolfgang Plücker
Anforderung an ein zeitgemäßes Entgeltsystem
für Krankenhäuser
Prof. Dr. Michael Simon
^
B1
Pflegebildung in akademischen
Strukturen
Schmerz lass nach! Konzepte zur Schmerzbehandlung und -prävention
Moderation: Lothar Ullrich
Die Erfassung von Schmerz und der Einfluss von
Kontextfaktoren auf das Schmerzerleben von Frühgeborenen
Prof. Dr. Eva Cignacco
Schmerz und mHealth – eine gute Kombination?
Ass. Prof. Dr. André Ewers
Volkskrankheit Schmerz – eine gesundheitspolitische
Herausforderung: Handlungsfelder und nötige Schritte
aus Sicht der Deutschen Schmerzgesellschaft e. V.
Thomas Isenberg
16:30 - 18:00
^
B1
Ausbildungsreform
Moderation: Jochen Vennekate
Aktueller Stand des Gesetzgebungsverfahrens und der
Finanzierungsregelung
Dr. Volker Grigutsch
^
B2
^
B3
Pause/
Messe
14:00 - 15:30
KAFFEEPAUSE
11:30 - 13:00
Elektronische Patientenakte an der Schnittstelle Arztpraxis – Pflegeheim: ein Instrument zur Optimierung
ärztlich-pflegerischer Zusammenarbeit
Irmgard Landgraf
Implementierung von Expertenstandards in die Praxis –
Hilfen und Hürden
Christa Flerchinger
Rechtssicherheit für Pflegende
und Gepflegte
Prof. Dr. Christian Dierks
Expertenstandards nach §113a SGB XI – zum Stand der
Entwicklung
Dr. Monika Kücking
PARTNERBEITRÄGE
Pause/
Messe
^
B4
Ab 18:30
^
B3
MITTAGSPAUSE
Hausengel:
24-Stunden-Betreuung in Privathaushalten
Moderation: Britta March
Rechtliche Rahmenbedingungen und Fallstricke | Branchenexperten präsentieren ihre Erkenntnisse zu dieser
Versorgungsform
Anna Pustelnik, Claus Fussek, Frederic Seebohm,
Simon Wenz, Dr. Tobias Liebau
^
A1
AOK-Bundesverband: Das neue Begutachtungsassessment – Grundlage für die Praxis?!
Moderation: Nadine-Michèle Szepan
NBA als Grundlage für die Versorgungs- und Hilfeplanung
Axel Russ
NBA als Grundlage für die strukturierte Informationssammlung
Elisabeth Beikirch
NBA als Grundlage für die Reflektion des eigenen pflegerischen Handelns im internen Qualitätsmanagement
und Chancen für die externe Qualitätssicherung
Dr. Heidemarie Kelleter
^
A2
Pflegebox - CommitMed: Pflege der Zukunft oder
Pflege ohne Zukunft?
Moderation: Prof. Susanne Porsche
Podiumsdiskussion: Die Anforderungen an den Pflegemarkt der Zukunft aus unterschiedlichen Blickwinkeln.
Silvia Schmidt, Brigitte Bührlen,
Endris Heimer, Dr. Peter Müller
16:30 - 18:00
^
B4
DUK Versorgungswerk: Das unterschätze Risiko
der Berufsunfähigkeit in Pflegeberufen. Arbeitnehmer
und Arbeitgeber sind in Prävention und Absicherung
gefordert. Guter Schutz – gutes Leben.
„Es wird mich schon nicht treffen…“, „Ich bin doch noch
jung…“, „Da muss man ja kurz vor dem Tod stehen,
damit man Leistungen beziehen kann…“ sind nur einige
der weit verbreiteten Aussagen, wenn es um das Thema
Berufsunfähigkeit geht. Statistiken und Studien sprechen jedoch eine andere Sprache.
Thomas Geyer, Bernd Behlert
^
A1
^
A2
Pause/
Messe
^
B4
GfK: Der Pflege-Markt – das unbekannte Wesen:
Entdeckung durch professionelle Marktforschung
GfK erforscht in langfristiger Kooperation mit der
Schlüterschen den Pflegemarkt – Einblicke in Strategie,
Vorgehen und erste aktuelle Zahlen
Stephanie Hollaus, Angela Kastner
AOK-Bundesverband:
Rolle der Kommunen in der Pflege
Moderation: Hans-Bernhard Henkel-Hoving
Podiumsdiskussion zur Rolle der Kommunen im
Prozess der Weiterentwicklung und fl ächendeckenden
Sicherstellung qualitativ hochwertiger Pflegeangebote.
Sabine Bätzing-Lichtenthäler, Dr. Elisabeth Fix,
Jürgen Graalmann, Dr. Gerd Landsberg,
Andreas Westerfellhaus
14:00 - 15:30
Allianz PKV: Was bietet die PKV, damit Pflegebedürftige zusätzliche Leistungen erhalten?
Die gesetzliche Pflegeversicherung ist von Beginn an
nur als Teilkostenversicherung konzipiert worden - sie
soll und kann nicht alle entstehenden Kosten tragen.
Immer bleibt eine Versorgungslücke.
Die PKV bietet Lösungen.
Daniel Bahr
KAFFEEPAUSE
11:30 - 13:00
^
A2 PROMEDICA PLUS: Betreuung und Pflege
daheim – menschlich, fair und bezahlbar gestalten
Moderation: Daniel Haberkorn
Die 24h Betreuung durch osteuropäische Pflegehilfskräfte ist eine der wichtigsten Säulen der Pflegeversorgung in Deutschland. Es ist die Alternative zur stationären Unterbringung und dient der Entlastung pflegender
Angehöriger. Das PROMEDICA-Modell bietet dabei vom
Recruiting der Pflegehilfskraft, bis zur persönlichen Beratung und Betreuung der Pflegebedürftigen vor Ort alles aus einer Hand.
24h Betreuung zuhause – legale Modelle vs.
Schwarzmarkt
Prof. Dr. Lothar Knopp
Recruiting, Qualitätssicherung und Betreuung unserer
Pflegehilfskräfte
Agata Stanczyk
Persönliche Beratung und Betreuung von Pflegebedürftigen und deren Familien vor Ort
Ralf Petzold
Die Abendveranstaltung des AOK-Bundesverbandes findet außerhalb des offiziellen Kongressprogramms statt.
Bitte melden Sie sich an unter www.aok-pflegetag.de
oder am Stand der AOK vor Ort.
AOK-Bundesverband: Pflege leben – zwischen Alltagssorgen, Herausforderungen und menschlicher Nähe. Ein Abend des AOK-Bundesverbandes für pflegende Angehörige
und professionell Pflegende; Moderation: Thomas Hegemann; Lesung und Gespräch mit David Sieveking
Kongress-Guide
(^
B1 = Raumnummer)
SAMSTAG, 14. MÄRZ 2015
Pause/
Messe
12:00 - 13:30
^
B1
^
B1
Schmerzassessment bei demenzkranken
Menschen
Prof. Dr. Thomas Fischer
„Störfaktor Demenz“ im Akutkrankenhaus
Katrin Balzer oder Prof. Dr. Sascha Köpke
Sektorenübergreifende Versorgung aus einem
Guss
Moderation: Hildegard Vornweg-Hiemenz
Überleitung vom stationären Bereich in die ambulante
Nachsorge – wie funktioniert die sozialmedizinische
Nachsorge am Olgahospital für Kinder- und Jugendmedizin in Stuttgart
Brit Schlechtweg
Vom Akutbereich in die nachstationäre Versorgung
Sibylle Kraus
Unwissenheit ist kein Argument - Patienten mit Demenz
im Akutkrankenhaus
Eva Quack
Chronische Wunden: hochspeziell, teuer, überversorgt?
Moderation: Thomas Meißner
Versorgung chronischer Wunden – ein Feld
pflegerischer Expertise
Prof. Eva-Maria Panfil
Barmer GEK Heil- und Hilfsmittelreport 2014
Kristina Heyer
^
B3
Die Zukunft liegt im Quartiersmanagement
Moderation: Frauke Leupold
ENE MENE schau mal her, meine Mama kann noch
mehr!
Hannah Sander/Axel Rothstein
^
B3
Managen kann jeder – Führen nur wenige
Moderation: Peter Bechtel
Personalbindung vor Personalrekrutierung
Dr. Christa Larsen
Was sind Quartiere und wem nützen sie? Jörg Hédiard
Führungskompetenz im Gesundheitswesen
Prof. Dr. Renate Tewes
Regionalisierung in der Gesundheitsversorgung als Weg
der Zukunft
Prof. Dr. Doris Schaeffer
Das Führungs-Kompetenzprofil.
Sinn vermitteln, Herz und Vernunft der Mitarbeiter
gewinnen
Prof. Dr. Hans Hinterhuber
^
A3
Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile:
Arbeiten im multiprofessionellen Team
Moderation: Anna Maria Luger
Multiprofessionelle Teamarbeit: Das Einfache, das so
schwer zu machen ist
Prof. Dr. Ulrike Höhmann
^
A3
Pflegebildung offensiv – Eine Veranstaltung des
Deutschen Bildungsrates für Pflegeberufe
Moderation: Gertrud Stöcker
Hochschulische Erstausbildung in der Pflege –
im Spannungsfeld von Heilberuferecht und
Hochschulrecht
Prof. Dr. Gerhard Igl
Arbeitswelt Krankenhaus – die Perspektive der Pflegenden
Christoph Bräutigam
Interprofessionelle Ausbildung für eine
patientenorientierte Versorgung: Der Heidelberger
Studiengang Interprofessionelle Gesundheitsversorgung
B.Sc.
Dr. Cornelia Mahler
Fluch oder Segen für die Gesundheits- und Krankenpflege: Der Deutsche Qualifikationsrahmen
Sabine Schüller
^
B1 Die Pflegekammern kommen –
Was heißt das konkret?
Moderation: Frank Vilsmeier
Pflegekammern in Deutschland – Ein Update
Rolf Höfert
Aufbau der Pflegekammer
in Rheinland-Pfalz
Dr. Markus Mai
Pflegekammer, Berufsverband, Gewerkschaft – wer
vertritt die Pflegenden denn nun?
Franz Wagner
Curriculumbausteine Patientensicherheit – aus Fehlern
lernen
Axel Hopfmann
Rolle der Pflegeexperten Wunde in der Versorgung –
Potenziale und Hürden in der Praxis
Anja Schmidt
Stärkung der Selbstmanagementkompetenzen
im Krankheitsverlauf bei Parkinsonpatienten
Manuela Lautenschläger
15:00 - 16:30
^
B2 Patientensicherheit
Moderation: Vera Lux
Initiative des Pflegemanagements zu mehr
Bewohner- und Patientensicherheit
Dr. Nada Ralic/Klaus Patzelt
^
B2
14:00-14:30 Matthias Prehm – Humor in der Pflege
^
B2
Multiprofessionelle Ansätze zur Versorgung
bei Demenz
Moderation: Ulrike Döring
Pflegethermometer 2014 – Erkenntnisse
für die Praxis
Prof. Dr. Michael Isfort
KAFFEEPAUSE
Assessments – Taugliche Handlungshilfe
oder pflegewissenschaftlicher Höhenflug?
Moderation: Bernd Gruber
Bedeutung von Assessmentinstrumenten in der pflegerischen Praxis
Prof. Dr. Sabine Bartholomeyczik
MITTAGSPAUSE
Pause/
Messe
9:00 - 10:30
^
B3
Aktuelles aus dem Aktionsbündnis Patientensicherheit
Hedwig Francois-Kettner
^
B3 Altersgerechtes Wohnen – Von der Vision zur
Realität
Moderation: Gabriela Seibt-Lucius
Potenzial spezieller Wohn- und Versorgungsformen (inkl. Ökonomie)
Prof. Dr. Adelheid Kuhlmey
Neue Wohnformen für pflegebedürftige
Menschen
Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann
Ambient Assisted Living – technischer Gimmick oder
Hilfe im Alltag
Manuela Raiß
^
A3
Betriebliche Gesundheitsförderung als
Investition in die Zukunft
Moderation: Volker Weißmann
Betriebliches Gesundheitsmanagement – Mehrwert für
heute und morgen
Prof. Dr. Stephan Brandenburg
Pflege (b)raucht Pausen. Handlungsbedarf
im System
Christa Rustler
Ein Leitfaden für mehr Gesundheit – ein Praxisbeispiel
zur betrieblichen Gesundheitsförderung für Beschäftigte in der Altenpflege
Volker Weißmann
Standards der Lehrerbildung, KMK-Standard für die
berufliche Fachrichtung Pflege – mehr Transparenz und
Mobilität im föderalen System
Prof. Dr. Roswitha Ertl-Schmuck
PARTNERBEITRÄGE
Pause/
Messe
^
B4
^
B4
Allianz PKV: Pflege im Mittelpunkt: Das Beratungsangebot der Privaten Krankenversicherung
Orientierung im Pflege-Dschungel bietet das Serviceangebot von COMPASS, der Pflegeberatung der Privaten
Kranken- und Pflegeversicherungen. Ein Angebot, dass
auch Privat-Zusatzversicherten zur Verfügung steht.
Daniel Bahr, Dr. Sibylle Angele
Familie und Beruf - das Völklinger Modell
Martina Koch
KAFFEEPAUSE
Die Rolle der Pflegefachkraft in der Palliativversorgung im europäischen Vergleich.
Stefanie Kämper
^
A1
AOK-Bundesverband:
Betriebliche Gesundheitsförderung in der Pflege
Moderation: Werner Mall
Workshop für Führungskräfte mit Praxisbeispielen zur
betrieblichen Gesundheitsförderung.
9:00 - 10:00 Uhr
Hochschulforum: Universität Witten/Herdecke
Bachelor – hinter die Dinge sehen
Prof. Christel Bienstein
Gesunde Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter – Erfolgsfaktor in der Pflege
Anke Jurchen
Master – Neues Wissen erarbeiten
Handlungsbedarfe in der Pflege - Ergebnisse des
GOMEO-Projekts
Andreas Schmidt
^
A2
Tanja Segmüller
Promotion – Pflege auf neue Erkenntnisse stellen
Prof. Dr. Wilfried Schnepp
Pflege gesund gestalten – Betriebliches Gesundheitsmanagement in der Praxis
Elke Hennings
^
A2
10:00 - 10:30 Uhr
^
A2 Hochschulforum: Paracelsus Medizinische Privatuniversität, Salzburg: Palliative Care und Early Life
Care Wissenschaftliche Weiterbildung – interdisziplinär und multiprofessionell
Die Paracelsus Medizinische Privatuniversität präsentiert zwei innovative, im deutschen Sprachraum einzigartige Studienangebote. Alle Professionen, die in diesen
Feldern tätig sind, können sich gemeinsam berufsbegleitend bis zum Masterabschluss (MSc.) weiterbilden.
Dr. Michael Nake, Michaela Luckmann
^
A1
Klinisches Patientenmanagement - das Karlsruher Modell
Josef Hug
Demografiefeste Arbeitsplätze in der Pflege
Thorsten Rosenbäck
Pflege.de: Sicherheit & Monitoring zuhause Realistische Szenarien jenseits technischer Spielereien
Moderation: Dr. Benedikt Zacher
Im Rahmen einer Podiumsdiskussion werden zunächst
die Referenten kurze Impuls-Statements zum Thema halten, um dann darüber zu diskutieren, welche
Lösungen im Bereich des Gesundheitsmonitoring, der
Notrufsysteme und sonstiger technischer Lösungen in
den nächsten 5-10 Jahren flächendeckend in deutsche
Haushalte Einzug halten werden.
Robert Gollmer, Stephan Kreutzer, Christian Stammel
15:00 - 16:30
15:00 - 15:30 Uhr
Hochschulforum: APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft: Berufsbegleitend an der APOLLON Hochschule studieren – Studiengang Bachelor
Pflegemanagement (B. A.)
Sich neben dem Beruf weiterzubilden ist möglich mit einem Fernstudium oder Zertifikatskurs an der
APOLLON Hochschule der Gesundheitswirtschaft.
Das Konzept stellen Ihnen Mitarbeiterinnen der Hochschule vor.
Dr. Barbara Mayerhofer
MBA, Katrin Holdmann
BMG-Projekt: Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus
Moderation: Gertrud Stöcker
Internetplattform - Wegweisende Modelle zur Weiterentwicklung der Pflege im Krankenhaus - Anmerkungen
aus Sicht der Projektleitung
Ralf Neiheiser
^
A1
AOK-Bundesverband: Besondere Aspekte der
Palliativversorgung – Forschung und Praxis
Moderation: Christiane Lehmacher-Dubberke
Forschung am Krankheitsbild Demenz: Welche Erkenntnisse haben wir für die Betreuung von Menschen
mit Demenz am Lebensende?
Dr. Klaus Maria Perrar
Pause/
Messe
12:00 - 13:30
MITTAGSPAUSE
9:00 - 10:30
15:00 - 16:30 Uhr
Lebenlang | COTP: Lebenlang – das neue Magazin
für professionell Pflegende und Pflege-Interessierte
Theresa Neubauer und Antonia Sutter stellen das neue
digitale Magazin „Lebenlang“ vor und berichten über
Hintergründe, thematische Ausrichtung und den
Redaktionsalltag.
Theresa Neubauer, Antonia Sutter
^
A2
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