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Februar 2015 - Markt Schöllnach

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An alle Haushalte
20 JAHRE
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03-2015 | J 21
www.facebook.com/
lindenblatt.magazin
Foto: sas-medien
Ihr Heimatmagazin mit Amtsblatt für den Markt Schöllnach
2
Öffnungszeiten im Rathaus:
Montag bis Freitag von 8 bis 12
Uhr, Mittwoch zusätzlich von 14
bis 18 Uhr, Telefon: 09903/9303-0
Bitte beachten Sie, dass nur während der Öffnungszeiten Ihre Angelegenheiten ordnungsgemäß
bearbeitet werden können. In
dringenden Ausnahmefällen bitten wir um vorherige telefonische
Rückfrage.
Ihr Rathaus-Team
e-Mail: poststelle@schoellnach.de
Homepage: www.schoellnach.de
Öffnungszeiten bitte möglichst
einhalten! Nachmittagstermine
sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.
Hinweis: Im Rathaus liegen
Merkblätter und Ratgeber zu
verschiedenen Themen zur kostenlosen Mitnahme auf, z.B. Ausflugsprospekte, Rente, Borkenkäferbekämpfung...
Achtung: Störungen bei Straßenlaternen sind der VG Schöllnach
zu melden: 09903/9303-33 (Ilka
Feichtinger)
Forstrevier Schöllnach:
Florian Fischer: Rathaus, Dienstag: 9 bis 11 Uhr, Tel. 09903/2660,
Handy: 0160/90119154
aus dem rathaus
Beratung und Sprechtage:
Außensprechtage des Amts für
Versorgung und Familienförderung:
Die Außensprechtage finden jeden dritten Montag im Monat von
10 bis 15 Uhr im Mehrzweckraum
des neuen Rathauses in Deggendorf statt. Telefon: 0171/2131145
Beratung über Erziehungsgeld,
Schwerbehindertenrecht, Blindengeld, Kriegsopferversorgung,
Soldatenversorgung, Opferentschädigung.
Bayerischer Blinden- und Sehbehindertenbund e.V.
Beratungstage: Im Beratungs- und
Begegnungszentrum, Bahnhofplatz 6, 94447 Plattling; von Montag bis Donnerstag, 10 bis 16 Uhr,
Freitag 10 bis 13 Uhr oder nach
Vereinbarung. Tel. 09931/890575,
E-Mail: plattling@bssb.org
Infostammtisch jeden 2. Freitag
im Monat in Deggendorf im Gasthaus „Alt-Schaching“, Otto-DenkStr. 4, von 14 bis 17 Uhr. Leitung:
Christian Vaith, Tel. 0171/5717471
Öffnungszeiten in der
Gemeindebücherei
Dienstag und Donnerstag
von 14.00 bis 16.30 Uhr
Sonntag von 10.45 bis 11.45 Uhr
Das Lindenblatt feiert Geburtstag
Für unser Lindenblatt ist das Jahr 2015 ein ganz besonderes Jahr: Vor
genau 20 Jahren, im April 1995, wurde das erste Schöllnacher Gemeindeblatt herausgegeben. Die Erstausgabe war noch ein dünnes
Heftchen, informierte aber schon über Neues aus der Gemeinde. Wir
werden Ihnen, liebe Leser, diese Erstausgabe auch gern präsentieren
- natürlich aber erst zum Geburtstag des Lindenblattls. Zum Jubiläumsjahr gibt es aber einige Besonderheiten, Überraschungen und auch
etwas zu gewinnen. Also - lesen Sie die nächsten Lindenblatt-Ausgaben dieses Jahres aufmerksam durch, dann haben vielleicht auch Sie
Grund, mit uns zu feiern.
1995-2015
Öffnungszeiten im
Recyclinghof Schöllnach:
vom 27.10.2014 bis 29.03.2015
Mittwoch von 13.00 bis 16.00 Uhr
Freitag von 13.00 bis 16.00 Uhr
Samstag von 09.00 bis 12.00 Uhr
20
JAHRE
Entsorgungs- und
Recyclingzentrum Außernzell:
vom 27.10.2014 bis 29.03.2015
Montag bis Freitag, 08.00 bis 1600
Uhr, Samstag von 09.00 bis 12.00
Uhr.
Am Samstag findet kein Deponiebetrieb statt, Sperrmüllannahme
ist möglich. Weitere Informationen: www.awg.de
aus dem rathaus
Das neue TLF 4000 ist da
3
Silberhochzeit im Herbst
Eine ganz besondere „Silberhochzeit“ wird dieses Jahr im Markt
Schöllnach gefeiert: Seit 25 Jahren besteht die Partnerschaft
zwischen Schöllnach und der
früheren Gemeinde Ammern in
Thüringen. Zur Feier dieses Jubiläums hat sich die Feuerwehr aus
Ammern bereits zur Fahrzeugweihe der Feuerwehr Schöllnach
am 19. Juli angesagt. Am Wochenende des 3. und 4. Oktober wird
eine Abordnung aus Schöllnach
nach Ammern fahren, um dort
das 25-jährige Bestehen der Partnerschaft zu feiern. Die Planungen dafür laufen, interessierte
Bürger können sich im Rathaus
näher informieren.
Das lange Warten hat ein Ende:
Das neue TLF 4000 der Freiwilligen Feuerwehr Schöllnach ist da.
Eine Abordnung der Feuerwehr
mit Kreisbrandmeister Josef Killinger, Kommandant Thomas
Andieser, zweitem Kommandanten Tobias Fasching, Vorsitzendem Gotthard Rimböck, zweitem
Vorsitzenden Gerhard Früchtl
und den Maschinisten Bernhard
Scheungraber, Mathias Klingl
und Giuseppe Oliveri ist nach
Leonding bei Linz gefahren, um
bei der Firma Rosenbauer in die
Besonderheiten des neuen Fahrzeugs eingewiesen zu werden.
Begleitet wurden sie von Alois
Killinger sen. sowie Bürgermeister Alois Oswald und Geschäftsleiter Johann Sonnleitner. Die
ganze Abordnung bekam bei einer
Werksführung Einblick in die Fertigung bei Rosenbauer, bevor es
ans praktische Arbeiten mit dem
neuen Tanklöschfahrzeug ging.
Dabei ist einiges an Umstellung
nötig gegenüber dem Vorgänger:
Das TLF 16/25 (Baujahr 1985) ist
mittlerweile in die Jahre gekom-
men, weshalb die Ersatzbeschaffung nötig wurde. Als die „Abholer“ mit dem neuen Fahrzeug in
Schöllnach ankamen, machten sie
traditionsgemäß ab dem Ortseingang bis zum Feuerwehrhaus mit
Blaulicht und Martinshorn auf
sich aufmerksam. Am Feuerwehrhaus warteten derweil weitere aktive Feuerwehrleute auf ihr neues
Fahrzeug. „Spalier“ standen zum
Empfang die weiteren Fahrzeuge - ebenfalls mit angeschaltetem
Martinshorn.
sas-medien - Foto: sas-medien
Marktgemeinderatssitzung
am 4. März
Die nächste Marktgemeinderatssitzung findet voraussichtlich am
Mittwoch, 4. März, um 19 Uhr im
Rathaus-Sitzungssaal statt.
4
NIEDERSCHRIFT
über die Sitzung des Marktgemeinderates Schöllnach
vom Mittwoch, 4. Februar 2015,
in Schöllnach, Rathaus-Sitzungssaal, 19.00 Uhr
Feststellung d. Beschlussfähigkeit:
ordnungsgemäß geladen: 21
anwesend: 17
entschuldigt:
Werner Kamm, Markus Eder,
Günther Moser und Dr. Roman
Staudinger
1. Eröffnung und Feststellung
der Beschlussfähigkeit
2. Genehmigung der Sitzungsniederschrift vom 03.12.2014 –
öffentlicher Teil
3. Bauanträge
Bauantrag Sebastian und Verena
Flack für die Errichtung eines
Einfamilienwohnhauses mit Garage auf dem Grundstück FlNr.
517/6, Gemarkung Schöllnach –
Urmannweg.
Der Marktgemeinderat Schöllnach beschließt, der beantragten
Befreiung von den Festsetzungen
des Bebauungsplanes „Kapellenpoint 2“ gemäß § 31 Abs. 2 BauGB
hinsichtlich der Überschreitung
der Baugrenzen zuzustimmen.
Die Befreiung ist unter Würdigung nachbarlicher Interessen
mit den öfftl. Belangen vereinbar (§ 31 Abs. 2 letzter Halbsatz
BauGB). Die Grundzüge des Bebauungsplanes bleiben erhalten.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Der Marktgemeinderat Schöllnach beschließt, dem Bauvorhaben gemäß § 36 Abs. 1 BauGB das
gdl. Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Karlheinz Gratzl, Waldstraße 25, 94508 Schöllnach auf
Vorbescheid für die Erweiterung
des bestehenden Betriebsgebäudes Fl.Nr. 215/7 der Gemarkung
Schöllnach, Industriestraße.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Vorbescheid gem. § 36 Abs. 1
BauGB das gemeindliche Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Josef Drasch, Englfinger
Straße 17, 94508 Schöllnach, auf
Baugenehmigung für den Umbau (energetische Sanierung) des
Wohnhauses mit Ersatzbau Garage, Englfinger Straße 17, Fl.-Nrn.
495 und 515/1 der Gemarkung
Schöllnach.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gemeindliche
Einvernehmen zu erteilen.
aus dem rathaus
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Alois Zacher, Reichenbacher Straße 14, 94547 Iggensbach
auf Vorbescheid für den Abbruch
eines bestehenden Mühlen- und
Nebengebäudes und Anbau an das
bestehende Wohngebäude, Fl.-Nr.
420 der Gemarkung Taiding.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Vorbescheid gemäß § 36 Abs.
1 BauGB das gdl. Einvernehmen
zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Daniel Früchtl und Sabrina Jokisch, Am Galgenhügel
19, 94491 Hengersberg auf Errichtung eines Einfamilienwohnhauses mit Doppelgarage, Fl.-Nr.
2153/1 der Gemarkung Schwanenkirchen.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gdl. Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Michael und Tanja Kappl,
Tiefendoblstraße
51,
94508
Schöllnach auf Neubau einer Terrassenüberdachung an der Westund Südseite des Wohnhauses Fl.-Nr. 268 der Gemarkung
Schöllnach.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gdl. Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Alfons Eder, Adlmaning 1,
94508 Schöllnach auf Baugenehmigung für die Errichtung einer
Jungviehstallung, Umbau der
best. Stallung in eine Liegehalle,
sowie Errichtung einer Unterstelle, Fl.-Nr. 1577 der Gemarkung
Taiding.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gdl. Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Katrin Obermüller, Waldweg 1, 94577 Winzer auf Baugenehmigung für die Aufstockung
des best. Wohnhauses durch Einbau einer Wohnung im Dachgeschoss, Fl.-Nr. 141/17 der Gemarkung Schöllnach, Hochstraße 33.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gemeindliche
Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
Antrag Henning und Britta Rothe,
Bahnhofstraße 57, 94508 Schöllnach auf Baugenehmigung für
den Anbau eines Vorratsraumes
sowie Aufstockung im Nord-West
Bereich des Ober- und Dachge-
schoßes des bestehenden Einfamilienwohnhauses in der Bahnhofstraße 57, 94508 Schöllnach,
Fl.-Nr. 1283/2 der Gemarkung
Schöllnach.
Der MGR Schöllnach beschließt,
dem Bauvorhaben gemäß § 36
Abs. 1 BauGB das gdl. Einvernehmen zu erteilen.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
4. Antrag auf Änderung des Bebauungsplanes „PoppenbergLehenreuth-Rieden“ durch das
Deckblatt Nr. 3 im vereinfachten Verfahren nach § 13 BauGB
für den Bereich der Fl.Nr. 400/7
an der Bergstraße
Aufstellungsbeschluss und Billigung - Entwurf
Sachverhalt:
Im Rahmen der Überprüfung
der Bauparzellen im Bereich der
FlNr. 400/7 und 400/6 (Bergstraße), Gemarkung Schöllnach hat
sich herausgestellt, dass die katastertechnisch schon früher konzipierten Grundstücksparzellen
und die private Zufahrt bei der
Aufstellung des Bebauungsplanes
„Poppenberg-Lehenreuth-Rieden“ nicht berücksichtigt worden
sind und somit vom Bestandslageplan des Vermessungsamtes
abweichen. Tatsächlich ist es so,
dass die bestehende Baugrenze
auf der Bauparzelle FlNr. 400/7
unmittelbar an den bestehenden
amtlich vermessenen privaten Eigentümerweg angrenzt und somit
eine sehr geringe Entwicklungsmöglichkeit auf dem Baugrundstück zulässt. Insbesondere können derzeit die baurechtlichen
Abstandsflächen zum privaten Eigentümerweg nicht eingehalten
werden. Damit eine bessere Ausnutzbarkeit der Bauparzelle FlNr.
400/6 erreicht werden kann, ist
eine Verschiebung der Baugrenze
und der Ortsrandzone mit Erweiterung des Geltungsbereiches in
den Landschaftspflegebereich aus
städtebaulicher Sicht erforderlich. In diesem Zusammenhang
ist es erforderlich, die Grundstücksgrenzen der Parzellen FlNr.
400/7 und 400/6 und die Zufahrt
FlNr. 400/8 an den katastertechnischen Bestand anzupassen.
Der Marktgemeinderat Schöllnach beschließt, den Bebauungsund Grünordnungsplan „Poppenberg-Lehenreuth-Rieden“ durch
das Deckblatt Nr. 3 im vereinfachten Verfahren wie folgt zu
ändern:
• Erweiterung des Geltungsbereiches im Bereich der Grundstücke FlNr. 400/7,
Gemarkung
Schöllnach.
• Neufestsetzung der Ortsrandzone und des Landschaftspflegebereiches im Bereich der Grundstü-
cke FlNr. 400/7
• Neufestsetzung der überbaubaren Fläche durch Baugrenzen gemäß § 23 Abs. 3 BauNVO entsprechend der planlichen Darstellung
im vorliegenden Planentwurf i.V.
mit Pkt. 1.2.1 der Festsetzungen
des rechtskräftigen Bebauungsplanes
• Anpassung der Grundstücksgrenzen und der Privatzufahrt an
den Lagebestandsplan
Die übrigen textlichen Festsetzungen des rechtskräftigen Bebauungsplanes
„PoppenbergLehenreuth-Rieden“ hinsichtlich
der baulichen Gestaltung und
Grünordnung bleiben von dieser
Bebauungsplanänderung unberührt.
Zielsetzung der 3. Änderung des
Bebauungsplanes ist es, die zukünftige bauliche Entwicklung
auf den Bauparzellen FlNr. 400/7
und 400/6 städtebaulich zu optimieren.
Das grundsätzliche Planungskonzept und die Grundzüge des
ursprünglichen Bebauungsplanes
bleiben unberührt, so dass für die
vorliegende Bebauungsplanänderung die Voraussetzungen für ein
vereinfachtes Verfahren gemäß §
13 BauGB vorliegen. Zudem werden gemäß § 13 (1) Nr. 1 BauGB
die Zulässigkeit von Vorhaben,
die einer Pflicht zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nach Anlage 1 zum
Gesetz über die Umwelt-verträglichkeitsprüfung oder nach
Landesrecht unterliegen, nicht
vorbereitet oder begründet. Außerdem bestehen gemäß § 13 (1)
Nr. 2 BauGB durch die Änderung
keine Anhaltspunkte für eine Beeinträchtigung der in § 1 (6) Nr.
7 Buchstabe b BauGB genannten
Schutzgüter. Gemäß § 13 (2) Nr. 1
BauGB wird von der frühzeitigen
Unterrichtung und Erörterung
nach § 3 (1) und § 4 (1) BauGB
abgesehen. Der vorliegende Entwurf zur Bebauungsplanänderung wird hiermit gebilligt.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
5. Überprüfung der gemeindlichen Aufgabenübertragung
auf Privatunternehmen (Privatisierungsklausel gem. Art. 61
Abs. 2 Satz 2 GO)
Sachverhalt:
Die Gemeinde hat im Rahmen
der „Privatisierungsklausel“ (Art.
61 Abs. 2 Satz 2 GO) die Überprüfungspflicht, ob sie private
Unternehmen mit der Durchführung einer Aufgabe beauftragen
kann oder sich nicht überhaupt
zugunsten privater Unternehmen
aus der Erfüllung einer Aufgabe
zurückziehen sollte.
Der MGR Schöllnach kommt im
aus dem rathaus
Rahmen der Überprüfung der
Privatisierungsklausel gem. Art.
61 Abs. 2 Satz 2 GO zu dem Ergebnis, dass im Markt Schöllnach
derzeit keine weiteren Aufgaben
auf Dritte übertragen werden
können.
Abstimmungsergebnis: 17 : 0
MGR Christian Niederländer
bemängelt den Zustand der Ostfassade an der Mittelschule. Geschäftsleiter Sonnleitner erklärt,
dass diese Angelegenheit bereits
bekannt sei und vom Kämmerer
Johann Kufner in Bezug auf Gewährleistung überprüft werde.
6. Bekanntgaben und Anfragen
09.02.2015 – Finanzausschusssitzung
19.02.2015 – Submission Wasserversorgung OT Englfing
04.03.2015 – MGR-Sitzung
Bekanntgabe Ergebnis der Verkehrsschau
Dank an den FC Bayern Fan-Club
Poppenberg für die Organisation
anl. des Besuches von Claudio Pizarro
MGR Anna Gründinger weist
auf die seit der Erneuerung der
Schulstraße fehlenden Hinweisschilder sowie den teilweise
schlechten Zustand der verbleibenden Schilder hin.
Laut Bgm. Oswald soll im Rahmen
der Sanierung der Ortsdurchfahrt
ein Gesamtkonzept für die Beschilderung erarbeitet werden.
MGR Gründinger erkundigt sich
bezüglich der Veröffentlichung
von Jubilaren in der Deggendorfer Zeitung. VA Hartmannsgruber erklärt, dass dies aus datenschutzrechtlichen Gründen nur
mit Zustimmung der betreffenden Person möglich ist.
Anfragen:
MGR Alfons Scheungrab: Vor
dem Buswartehäuschen in der
Bergstraße
(Nähe
Anwesen
Drieschner) wird der Bürgersteig
nicht geräumt so dass die Kinder
auf die Straße ausweichen müssen. Der Anlieger ist auf seine
Räumpflicht hinzuweisen. Sollte
dieser seiner Verpflichtung nicht
nachkommen, soll die Räumung
durch den Markt Schöllnach vorgenommen und die Kosten dem
Anlieger in Rechnung gestellt
werden.
MGR Patrick Popelyszyn gibt
bekannt, dass als Termin für die
Sitzung zum Thema „Zukunftsplanung Markt Schöllnach“ der
06.03.2015, 19.00 Uhr im RathausSitzungssaal festgelegt wurde.
HartmannsgruberOswald
Schriftführer
1. Bürgermeister
5
NACHRUF
Der Markt Schöllnach trauert um
Gisela Zacher
Gisela Zacher war in den vergangenen zwölf Jahren im Bauhof des Marktes
Schöllnach tätig. Angefangen hatte sie als Saisonarbeiterin.
Sie nahm sich besonders der Grünpflege an und sorgte so für ein schönes
Ortsbild. Im Jahr 2014 verabschiedete sie sich in den Ruhestand.
Der Markt Schöllnach verliert mit Gisela Zacher eine beliebte und
geschätzte Kollegin.
Markt Schöllnach
Alois Oswald
1. Bürgermeister
Aus der nichtöffentlichen Sitzung
Im nichtöffentlichen Teil der
Marktgemeinderatssitzung hat
das Gremium beschlossen, zwei
Architekten mit der Erstellung eines Konzepts für den Kindergarten St. Josef zu beauftragen. Laut
Bürgermeister Alois Oswald soll
so ermittelt werden, wie die Zukunft des Kindergartens aussehen
könnte. Bis Ende März soll das
Ergebnis der Architekten vorliegen und im Marktrat vorgestellt
werden, außerdem stehen weitere Gespräche mit dem Bistum
Passau an.
Gasthof
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Das Schöllnacher Volksfest bleibt
in der Hand des SV Schöllnach:
Auch das haben die Marktgemeinderäte in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen: Der Volksfestvertrag wurde bis zum Jahr 2017
verlängert, in Aussicht gestellt
wurde die Option einer weiteren
Verlängerung bis 2019. Außerdem soll ein Volksfestausschuss
eingesetzt werden, der zweimal
im Jahr zusammentritt. Jeweils
drei Marktgemeinderäte und drei
Mitglieder des SV Schöllnach sollen diesem beratenden Gremium
angehören.
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aus dem kindergarten
6
Spiel und Spaß beim Riggerdinger Kinderfasching
Der Kinderfasching im Landgut
Stetter war wieder ein voller Erfolg. Im vollbesetzten Saal trafen
sich zahlreiche große und kleine
Faschingsfreunde aus Riggerding
und Umgebung, um zu feiern.
Vielseitig war das Unterhaltungsangebot. Neben Tänzen und Faschingsspielen gab es die Möglichkeit sich schminken zu lassen
oder sein Glück bei der Tombola
zu versuchen.
Besonderes Highlight des Nachmittags war die Anwesenheit von
Ballonkünstler Chris. Geschickt
modellierte er unzählige Tiere
und Figuren aus Ballons und begeisterte sein Publikum zum Abschluss mit einer sensationellen
Ballonshow, bei der er zur Überraschung der Zuschauer selbst in
einen riesigen Luftballon schlüpfte.
Mit tosendem Applaus und Beifallrufen wurde Chris für seinen
hervorragenden Auftritt belohnt.
Der Elternbeirat und das Team
des Kindergartens St. Anna freuten sich über diesen gelungenen
Nachmittag.
Sabine Breit - Foto: Kindergarten
Jogl-Dane-Buam spenden an Kindergarten Riggerding
Nachdem zur Feier des 25-jährigen Stammtisch-Bestehens im
vergangenen Jahr die beiden
Schöllnacher Kindergärten beschenkt wurden, kam nun der
Kindergarten St. Anna in Riggerding zum Zug.
Sehr gefreut über eine Spende von
350 Euro hat sich die Leiterin Sabine Breit mit ihren Kolleginnen
Anna Muhr und Melanie Ruff.
Das Geld, das zum Teil aus der
Stammtischkasse sowie aus einer
privaten Spende eines Mitglieds
stammt, kommt den 19 Kindern,
die im Moment in Riggerding den
Kindergarten besuchen, direkt
zu Gute. „Eine Spende von einem
Schöllnacher Verein an den Kindergarten in das nach Schöllnach
eingegliederte Riggerding ist keine Selbstverständlichkeit“, so Sabine Breit, umso mehr freue man
sich über das Geld.
Mit den Angestellten freute sich
auch das Kindergartenkind Sarah über den Besuch des Stammtischvorsitzenden Mario Baier
mit seinem Vize Christian Kaiser,
Schriftführer Philip Trautmann
und Beisitzer Erwin Killinger.
Mario Baier - Foto: Philip Trautmann
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Kindergarten St. Anna
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· Betreuung von 07.00 Uhr bis 13.15 Uhr
· Eine speziell eingerichtete Krippe für die
Betreuung von Kleinkindern im Alter von 1
bis 3 Jahren mit qualifizierten und altersentsprechend geschulten Fachkräften.
· Spielerisch entdecken die Kinder den sicheren Weg in die Zukunft. Das Bay. Kinderbildungs- und Betreuungsgesetz gibt für die
Arbeit in unserem Kindergarten den Rahmen für die Bildungs- und Erziehungsarbeit
vor.
Denn Kinder haben ein Recht auf bestmögliche Bildung und Erziehung von Anfang an.
· KOOPERATIONSTAGE mit der Grundschule
· In unserer FREILANDGRUPPE erleben die
Kinder die Natur hautnah.
Wir bieten:
· Einen Kindergarten eingebettet in die
Natur des Sonnenwaldes, der den Kindern
mit seiner Ausstattung Handlungsmöglichkeiten eröffnet und Spielimpulse setzt.
· Eine behutsame Eingewöhnung in eine
Basisgruppe, die für Kinder und Eltern
einen „sicheren Hafen“ bietet
· Qualifizierte pädagogische Betreuung Ihrer
Kinder von erfahrenen Fach- und Zweitkräften
· Eine Zwergerlgruppe für Kinder ab einem
halben Jahr
· Schulanfängern sowie Testkindern eine
ideale Vorbereitung für die Schule durch das
zweimal wöchentlich stattfindende Projekt
„Fit für die Schule“
- Eine christlich und weltlich orientierte
Trägerschaft.
Kindergarten St. Josef
Bahnhofstraße 11 · 09903 94081
· Betreuung von 07.00 Uhr bis 15.00 Uhr
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· SCHULKINDBETREUUNG mit Erledigung der Hausaufgabe in ruhiger Atmosphäre, begleitet von einer Fachkraft
(möglich bis zur 4. Klasse)
· Bei der Umsetzung des Bay. Kinderbildungs- und Betreuungsgesetzes und der
detaillierten Forderung nach Entwicklung
der Basiskompetenzen begleiten unsere
Arbeit die Grundlagen der MONTESSORI
PÄDAGOGIK.
Zur gezielten Vorschularbeit:
· Kleingruppenarbeiten in unserer LERNWERKSTATT „die schlauen Füchse“,
KOOPERATIONSTAGE mit der Grundschule
· Zur intensiven Kooperation mit Ihnen als
Eltern bieten wir verschiedene Angebote
für Eltern und Familien an.
weitere Infos auf caritas-schoellnach.de
weitere Infos auf caritas-schoellnach.de
Wir freuen uns, wenn Sie sich für eine unserer Einrichtungen entscheiden und begrüßen Sie
herzlich zu unserem ANMELDETAG am Montag, 09. März 2015, von 08.00 bis 15.00 Uhr.
Sollten Sie an diesem Tag verhindert sein, können Sie gerne telefonisch einen anderen Termin
mit uns vereinbaren. Zur Anmeldung können Sie Ihr Kind gerne mitnehmen und sich unsere
Einrichtung ansehen. Außerdem stellen wir unsere Konzeption der pädagogischen Arbeit zur
Ansicht für Sie bereit.
Andrea Hohenwarter
Leitung St. Josef
09903 94081
Weitere Fragen über unseren Kindergarten
beantworten wir Ihnen auch gerne per eMail: kiga-st.anna@caritas-pa.de
oder telefonisch unter 09903 941027
Falls wir Ihr Interesse geweckt haben und Sie
mehr erfahren möchten, können Sie gerne einen Termin mit uns vereinbaren.
Ihr Team des Riggerdinger Kindergartens
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Leitung St. Maria
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Auf Ihren Besuch freut sich Fam. Scheungrab.
Donnerstag, 05.03.2015,
von 08.30 bis 12.00 Uhr
Wir begrüßen sehr herzlich interessierte
Kinder und Eltern und bieten an unserem
Tag der offenen Tür folgende Aktivitäten
zum Kennenlernen und Miterleben an:
• 09.00 Uhr Morgenkreis
• 09.30 Uhr Bilderbuchbetrachtung
• 10.00 Uhr Stuhlkreis
• 09.00 bis 12.00 Uhr Freispielzeit
• Lernwerkstatt »die schlauen Füchse«
• Elterncafé
VEREINSNACHRICHTEN
8
Berichte aus dem EC Schöllnach
M e i s t e rschaft
Landesliga Ost/
W e s t
auf
Eis
2014/2015
Die Endrunde der
Landesliga
Ost/West wurde wieder im Eisstadion in Deggendorf durchgeführt. Unsere Mannschaft trat in
der Besetzung mit Günter Wiesnet, Franz Rager, Michael Zacher und Stephan Wohlmuth für
den verletzten Franz Nothaft an.
Nach einem achten Rang in der
Vorrunde wurde am Schluss mit
31:23 Punkten ein achtbarer elfter Platz erreicht. Aufgrund der
Ligastrukturänderung spielt die
Mannschaft ab der nächsten Wintersaison in der Bezirksoberliga.
Wintersporttag der Realschule
Anlässlich des Wintersporttages
hatte sich wieder eine ansehnliche Anzahl von Schülern der Realschule in der EC-Stockbahnhalle
zum Stockschießen eingefunden.
Zwischendurch gab es auch eine
Stärkung mit Wurstsemmeln.
Zusammen mit den Lehrkräften
waren alle mit großem Eifer bei
der Sache und hatten viel Spaß
an dieser Sportart.
Faschingsschießen 2015
Eine Vielzahl von Eisstockschützen und Hobbyschützen waren
zum traditionellen Faschingsschießen in die EC-Stockbahnhalle gekommen. Es konnte ein
Turnier mit neun Mannschaften,
die zusammengelost wurden, gespielt werden. Mit dabei war auch
eine Mannschaft mit jugendlichen Schützen. Auch viele interessierte Zuschauer hatten sich
eingefunden.
Zwischendurch
gab es für alle kostenlos Kaffee,
Torten und Kuchen, gespendet
von den EC-Damen. Nach einem
köstlichen Schweinebraten, zubereitet von Heidi Binder mit ihrem
Team, vergab erster Vorsitzender
Günter Wiesnet bei der Sieger-
~ Jagdgenossenschaft Taiding I ~
ehrung kleine Preise an alle Turnierteilnehmer.
Sieger wurde
mit 16:0 Punkten die Mannschaft
mit Ludwig Stöckl sen., Günter
Wiesnet, Franz Feldmeier und
Franz Wohlmuth vor der Mannschaft mit Martina Gschwendt-
ner, Christian Winnerl, Siegfried
Blöchinger, Reinhard Hinterberger mit 11:5 Punkten und der
Mannschaft mit Christa Lorenz,
Josef Binder, Alfred Espig, Manfred Jakob mit 10:6 Punkten.
Franz Wohlmuth - Fotos: Wohlmuth
~ Jagdgenossenschaft Riggerding ~
Einladung
am Samstag, 07. März 2015,
Tagesordnung:
1. Begrüßung
Über zahlreichen Besuch
2. Bericht des Jagdvorstands
freut sich die Vorstandschaft
3. Kassenbericht
mit Jagdpächter.
4. Bericht der Kassenprüfer u.
Entlastung der Vorstandschaft
gez. die Vorstandschaft
5. Abstimmung über die Auszahlung
u. Jagdpächter J. Ritzinger
der Jagdpacht
6. Wünsche und Anträge
~ Jagdgenossenschaft Taiding II ~
Einladung
zur Jahreshauptversammlung
am Freitag, 13. März 2015,
um 19.30 Uhr im Gasthaus Vogl in Oblfing
mit anschließendem Rehessen
Tagesordnung:
1. Eröffnung und Begrüßung
Über zahlreichen Besuch
2. Bericht des Vorsitzenden
freut sich die Vorstandschaft
3. Bericht des Kassiers
mit den Jagdpächtern
4. Kassenprüfung und
Josef Geier und Norbert Groll
gez. Georg Schuhbaum,
Entlastung der Vorstandschaft
Vorsitzender
5. Verwendung des Jagdpachtschillings
6. Wünsche und Anträge
Zum Rehessen am Freitag, 13. März 2015,
lade ich alle Jagdgenossen der
Jagdgenossenschaft Riggerding mit Partner/in
in das Landgut Stetter nach Riggerding ein.
Beginn ist um 19.30 Uhr.
Ich freue mich auf Ihr zahlreiches Erscheinen.
Peter Carl, Jagdpächter
fasching 2015
9
Unterhaltsamer Sportlerball mit dem FC Poppenberg
Einen Sportlerball mit beeindruckendem Unterhaltungsprogramm hat der FC Poppenberg
veranstaltet. Im vollbesetzten
Festsaal des Gasthauses Schwarzkopf begrüßte FC-Vorsitzender
Willi Diedrich die vielen Mitglieder, Freunde und Unterstützer
des Vereins. Für musikalische
Stimmung und eine volle Tanzfläche sorgte die gewohnt mitreißende Partyband „Die Kaiser“.
Auch hinsichtlich Maskierung
war einiges geboten: Neben der
vollständigen Mannschaft der
sieben Zwerge, natürlich mit
Schneewittchen, waren Gladiatoren mit Damen der römischen
High-Society, die Blues-Brothers
mit ihren schrillen Bräuten und
Faschingsbegeisterte mit vielen
weiteren beeindruckenden Verkleidungen zu bewundern.
Eines der Highlights waren die
Auftritte der Schöllnacher Jugend- und Prinzengarde, denen
es mit ihren bühnenreifen Choreographien im Handumdrehen
gelang, das Publikum in ihren
Bann zu ziehen. Der Präsident
der Schöllnacher Faschingsgesellschaft, Tommy Habereder,
zeichnete verdiente Mitglieder
des FC Poppenberg mit Orden
aus, die vom bezaubernden Prinzenpaar Prinzessin Nicola I. von
der hochrossigen Residenz des
Wiesenbergs und Prinz Zoltan I.,
dem ungarischen Vollblut-Husar,
überreicht wurden. Einen Orden
erhielten Brigitte Jakob, Wilhelm
Obermeier sen., Ludwig Stöckl
sen., Ernst Lederer jun., Johannes
Neumeier und Willi Diedrich.
Mit dem Unterhaltungsspiel
„Reise zum FCP“, bei dem an die
Ausgeschiedenen übers Jahr verteilt verschiedene ehrenamtliche
Aufgaben vergeben wurden, ernteten die Moderatorinnen Yvonne
Eberhardt und Kristina Gründinger viel Applaus. Auch die Maskenprämierung und die in diesem
Jahr erneut veranstaltete Tombola, bei der viele Preise gewonnen
werden konnten, begeisterten die
Partygäste.
Johannes Neumeier - Fotos: Neumeier
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aus dem kindergarten
10
Eltern-Kind-Kochen in der Kindertagesstätte St. Maria
In der katholischen Kindertagesstätte St. Maria in Schöllnach
wurde fleißig geschält, gewürfelt, ausgerollt, angebraten und
probiert. Was war der Grund für
dieses fleißige Treiben von zehn
Vorschulkindern mit ihren Müttern und einem Opa? Das Amt für
Ernährung, Landwirtschaft und
Forsten Deggendorf, vertreten
durch Fachoberlehrerin Silvia Irl,
hat im Rahmen des Projektes „Gesund und fit im Kinderalltag“ zu
einem „Eltern-Kind Kochen“ eingeladen. Die Zielsetzung dieses
Projektes ist es, junge Familien
durch gesundheitsfördernde Angebote und Maßnahmen für eine
ausgewogene Ernährung und regelmäßige Bewegung im Alltag zu
motivieren. Der praktische Umgang mit frischen Lebensmitteln
lässt ein Bewusstsein für gesunde,
bekömmliche und schmackhafte
Ernährung wachsen und dieses
Bewusstsein soll bereits im Kindesalter gestärkt werden.
Kochen ist eigentlich „kinderleicht“, denn gerade im Alter ab
drei Jahren ist das Interesse und
die Neugierde auf das, was die
Mama in der Küche macht, sehr
groß. Anfangen kann man ganz
einfach mit dem Ausräumen der
Lebensmittel aus dem Einkaufs-
korb oder dem Waschen von Obst
oder Gemüse. Ab dem Zeitpunkt,
an dem das Kind mit einer Schere
umgehen kann, darf ihm auch ein
Tafelmesser zum Butterbrot streichen gegeben werden. Für den
nächsten Schritt, das Schneiden
von Obst oder Gemüse, sollten die
Eltern anfangs weiche Sorten aussuchen. Das Messer darf dafür etwas schärfer sein, denn mit einem
stumpfen Tafelmesser, das den
Apfel nicht schneidet, nimmt man
dem Kind das Erfolgserlebnis.
carolin no
backstage
Konzertabende in Schöllnach
Freitag | 27.03.
Samstag | 28.03.
Gasthof »Zur Post«
Kartenverkauf 09903.8403
Gerade alltägliche Arbeiten fördern die Feinmotorik der Kinder.
In der Kinderküche der Kindertagestätte erklärte die Referentin
Monika Rengsberger den Teilnehmern in einem kurzen Theorieteil
die Bedeutung der Ernährungspyramide und besprach die Rezepte. Danach ging es dann zuerst
zum Händewaschen, denn auch
die Hygiene darf nicht vergessen
werden.
Luka und sein Opa waren fürs
Drachenfutter zuständig. Das
sind Vollkornhaferflockenkekse,
die schnell zusammen gerührt
sind und als kleine Häufchen gebacken werden.
Doch auch ein Schneemanndrink,
Vollkornhörnchen, ein HäschenKarottenapfelsalat oder rot-gelbgrüne Ampel-Nudeln standen auf
dem Programm.
„Ich weiß schon wie man Paprika
schneidet“, bemerkte Julian und
machte sich fleißig ans Werk. Die
Mütter wählten die Zutaten für
die Rezepte aus und die Kinder
warteten schon auf ihren Einsatz;
es wurde geschnipselt, gehobelt
und ausgerollt. Marlene griff sich
den Knoblauch, um ihn klein zu
schneiden, und war überrascht:
„Der stinkt ja gar nicht!“ Hanna
zeigte stolz auf ihre Räuberspieße, die sie ganz ohne Hilfe der
Mama zubereitet hat.
Innerhalb kürzester Zeit waren
die Speisen und Getränke zubereitet und angerichtet. Als Buffet
angerichtet konnten sich die fleißigen Köche mit ihren Helfern
bedienen und alles probieren.
Alle waren sich einig, dass gesunde Ernährung sehr gut schmeckt
und zudem hat es auch noch Spaß
gemacht!
Amt für Ernährung, Landwirtschaft
und Forsten Deggendorf
verlosung
Freikarten für den Blue-Boys-Ball
Für den Blue-Boys-Ball am Valentinstag haben wir vier Freikarten
verlost - und unsere Gewinner
hatten hoffentlich einen schönen
Abend bei Bayerns größter ZeltFaschingsparty.
Die Karten haben gewonnen:
Juliane Müller, Helene Huber,
Jennifer Stirner (abgeholt von
Annalena Lindner) und Sebastian Oswald.
Herzlichen Glückwunsch!
11
VERLOSUNG
Am 27. und 28. März gibt „Carolin No“ wieder ein Gastspiel in
Schöllnach: Mit ihrer „BackstageTour“ gastieren Caro und Andreas Obieglo erneut im Gasthof
„Zur Post“ - jeweils um 19.30 Uhr
(siehe Seite 10). Karten gibt es im
Vorverkauf im Gasthof „Zur Post“
- und wir verlosen zwei Eintrittskarten für das Konzert am Samstag.
Wer eine der beiden Eintrittskarten für das Konzert möchte, sollte
folgende Frage beantworten: Wie
heißt die aktuelle Tour von Carolin No?
Schicken Sie die Antwort bis
Mittwoch, 11. März,
mit Ihrem Namen, Anschrift und
Telefonnummer
per E-Mail an
verlosung@sas-medien.de
oder per Postkarte an
Lindenblatt-Redaktion
Sonnenwaldstraße 16
94508 Schöllnach
Die Gewinner dieser Verlosung
werden im nächsten Heft bekannt
gegeben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
12
Das Jahr 2015 ist ein ganz besonderes Jahr. Nicht nur, weil am 21.
Oktober Marty McFly aus dem
Film „Zurück in die Zukunft II“
Auch bei Kosmos wird ein Jubiläum gefeiert. Vor 20 Jahren hat
Klaus Teuber eine echte Innovation erschaffen: „Die Siedler von
Catan“ mit dem variablen Spielplan. Rund um das faszinierende
Spiel hat sich seither eine weltweite Catan-Fangemeinde gebildet. Über Generationen hinweg
wird mit ungebrochener Begeisterung gesiedelt, gehandelt und
gebaut. Mehr als 22 Millionen Mal
verkauften sich das Kultspiel und
die Erweiterungen in den letzten
Jahren. Zudem wurde das Spiel in
über 30 Sprachen übersetzt. Mit
der Vorstellung einer Reiseedition
läutete Kosmos auf der Nürnberger Messe das Jubiläumsjahr ein.
Außerdem wird die Spielereihe
weltweit einheitlich umbenannt:
„Die Siedler von Catan“ wird zu
„CATAN“. Der Kosmos-Verlag
spielwarenmesse 2015
in diesem Jahr landet. So feiert
2015 Monopoly 80. Geburtstag,
den Spieleklassiker Scrabble gibt
es seit 60 Jahren und der Kosmos-
Verlag startet zum 20. Geburtstag
von „Die Siedler von Catan“ eine
ganz besondere Deutschlandtour. Bei der Spielwarenmesse in
Nürnberg gab’s schon mal einen
Einblick in diese Jubiläen – und
das Lindenblatt-Team nimmt Sie
mit auf einen Rundgang.
Mit Monopoly geht’s dieses Jahr
rund um die Welt. Vor 80 Jahren
verkaufte Spieleerfinder Charles
Brace Darrow die Rechte für das
erfolgreichste Brettspiel der Welt
an Parker Brothers. Zur Feier dieses Jubiläums gibt es das Spiel im
Vintage-Design. Vom Spielplan
mit den klassischen Straßen und
Bahnhöfen über das Spielgeld bis
hin zu den Chance- und Ereigniskarten – das gesamte Zubehör
dieser Edition, samt acht Sonderspielfiguren, erinnert an das Geburtsjahr von Monopoly. Häuser
und Hotels sind genau wie in der
ursprünglichen Version aus Holz
gefertigt.
Und wie war das jetzt mit der
Reise um die Welt? Ach ja: Ab
Herbst ist die Monopoly World
Edition mit 22 Städten auf dem
Spielplan im Handel. Vom 3. bis
9. März können zwei bisher nicht
vergebene Felder von zwei Orten
besetzt werden, die in der ersten
Runde nicht zur Abstimmung
standen – unter www.votemonopoly.com können sich deutsche
Spielefans zwischen Berlin und
München entscheiden. Die Entscheidung wird am 19. März, dem
Welt-Monopoly-Tag, verkündet.
1600/2 wird mit einem Derrick
erweitert, der mit sechs Transportfahrzeugen erscheint. Den
Maßstabsbereich 1:43 erweitert
das Unternehmen mit neuen
Fahrzeugen wie dem VW Passat
und dem BMW M4 Coupé, der
sogar einen Einblick in Motorraum und Kofferraum zulässt.
Übrigens: Ein tolles Ausflugs-
ziel ist das Miniaturmuseum im
Herpa-Firmengebäude in Dietenhofen. Dort werden die Modellautos in sorgsamer Kleinarbeit
gefertigt: In der Spritzgussmaschine wird das Granulat erst geschmolzen, dann in die Stahlform
gespritzt. Bevor jedes der rund
25 Einzelteile eines Pkw aus der
Form fällt, sind nicht selten neun
Monate vergangen, in der die
Herpa-Konstrukteure zusammen
mit den Entwicklungsabteilungen der Automobilkonzerne die
Vorarbeiten für dieses Abbild im
kleinen Maßstab geleistet haben.
Die Rohteile werden dann jeweils
lackiert, bedruckt und per Hand
montiert, erklärt Pressesprecher
Daniel Stiegler.
Vor 60 Jahren wurde in Deutschland erstmals Scrabble von
Spear-Spiel in Nürnberg hergestellt. 2015 präsentiert Piatnik mit
der Scrabble-Jubiläumsausgabe
eine originalgetreue Reproduktion jener klassischen Erstausgabe.
Sie wird mit dem ursprünglichen
Buchstabenset, Bänkchen aus
Holz und einem in Leinen gefassten Spielbrett geliefert.
startet zudem eine internationale Kampagne rund um das Kultspiel. Zehn große Trucks werden
die neue Catan-Optik mehrere
tausend Kilometer durch ganz
Deutschland transportieren und
in zehn Städten Station machen.
Ebenfalls vor 20 Jahren brachte der Verlag Hans im Glück El
Grande heraus. Im Jubiläumsjahr erscheint nun die El Grande
Big Box mit allen Erweiterungen.
Natürlich gibt es auch was Neues:
Auf den Spuren von Marco Polo
von Daniele Tascini und Simone
Luciani ist ein ganz besonderes,
sehr umfangreiches Spiel, in dem
die Spieler den 17-jährigen Marco
Polo im Jahr 2171 auf seiner Reise
nach China begleiten. Ein Strategiespiel der Extraklasse, heißt es
bei Hans im Glück.
Für tolle Modellfahrzeuge ist
Herpa bekannt, wo zur Messe
der Trabant-Vorgänger AWZ P70,
der Audi Q7 und ein Mega-Kran
im Maßstab 1:87 präsentiert wurden. Der Vorgänger des Trabant
läutete in der DDR das Zeitalter
der Massenmotorisierung ein.
Fortgesetzt wird die Sammelserie
„Raupenkran“. Der Liebherr LR
spielwarenmesse 2015
13
45 Neuheiten hat Rietze Automodelle dieses Jahr zu bieten.
Darunter sind drei ganz besondere Neuheiten: Weil Busse das
Hauptgebiet des Modellfahrzeugherstellers sind, ist dieses Jahr
eine neue Idee entstanden. Heraus kam ein Busbahnhof in sehr
modernem Design, der sogar über
eine blaue, indirekte Beleuchtung
verfügt.
„Das war eine ganz spontane Idee,
wir werden jetzt mal schauen, wie
das Gebäude ankommt“, sagt Firmeninhaber Christian Rietze.
Verkauft wird außerdem ein
Parkhaus als Bausatz im Maßstab 1:87, darin befinden sich zwei
halbgeschossig versetzte Parkebenen. Als Treppenhaus wurde
eine kleinere Treppe mit offener
Glasfront ohne Aufzug gewählt.
Das Parkhaus hat 112 Stellplätze
auf neun Ebenen. Passend dazu
gibt es Parkautomaten.
Gefertigt werden alle RietzeFahrzeuge in Altdorf und Zwickau, insgesamt 70 Mitarbeiter
setzen die Daten aus den Fotodateien der Hersteller um.
Bei den 155 Neuheiten, die Playmobil dieses Jahr zu bieten hat,
stehen Piraten hoch im Kurs.
Schatzinsel, Schatzversteck, Piratenfloß und ein Kanonensegler
– „auf zu spannenden PiratenAbenteuern“ heißt es ab September. Bereits ab sofort ist Arbeiten
auf dem großen Bauernhof angesagt. „Wir gehen diesmal eher in
die Richtung Biobauernhof“, sagt
Unternehmenssprecherin Tanja
Neu. Gemüsestand, Ladetraktor,
ein Hasenstall mit Freigehege sowie eine Katzenfamilie gehören
zum Hof.
Für große und kleine Jungs ist
mit dem Porsche 911 Carrera S ein
Traum in Erfüllung gegangen und
zu Ostern sind neue Überraschungen im Playmobil-Osterei angekündigt. Castingshow, Aquapark,
ein Abenteuer-Baumhaus und zu
den Sommerferien ein großer Ferienflieger sorgen laut Tanja Neu
für beste Unterhaltung. Und wem
der Flug an den Urlaubsort nicht
reicht, der kann sich mit Playmobil in den Weltraum wagen: Ab
August gibt es eine Weltraumrakete und ein Space Shuttle für die
„Mission im Weltraum“.
Lego punktet mit abenteuerlichen Spielwelten: Zum Start der
neuen Star-Wars-Episode im
Herbst präsentiert Lego neue
Raumschiffe, begehrte Minifiguren und die Microfighter zu den
klassischen
Star-Wars-Filmen.
„Wir reagieren auch auf die Wünsche unserer großen und kleinen
Fans“, sagt Sprecherin Martina
Augenstein: Und so gibt es dieses
Jahr ein Comeback der NinjagoReihe mit 20 Bausets und mit den
Arjitzus: „ein Outdoor-Spielspaß,
der die Ninja in neue Höhen aufsteigen lässt“, verrät Augenstein.
Als weitere Neuheit gibt es die
fantasievolle Lego-Elves-Reihe.
Die Heldin, Emily Jones, lässt vor
allem ältere Kinder spielerisch in
die zauberhafte Welt der Elfen
eintauchen. Ansonsten gibt’s bei
Lego dieses Jahr die Sumpfpolizei, eine große Unterwasserwelt
und ein tolles Straßenbahnset.
Die Höhepunkte im Siku-Sortiment sind dieses Jahr ferngesteuert: Ein Traktor und ein Porsche
918 Spider – „ein Super-Sportwagen“, schwärmt Sprecher Thomas
Kalkuhl.
Auch bei Wiking gibt es Ferngesteuertes: In der Serie Wiking
Control87 drehen ein Rosenbauer
Panther 6x6, ein MAN Lion´s City
Bus, ein MAN Pressmüllwagen
sowie zwei Lkw ihre Runden –
dank LED-Technik mit zuschaltbarer Beleuchtung und natürlich
mit Motorfahrgeräuschen.
Eigentlich ganz einfach und vielleicht gerade deshalb so genial
ist die Idee, auf die das Team von
WinSport gekommen ist: Sie
haben einen „Bierkastenkicker“
entwickelt, der sowohl als Tischaufleger funktioniert als auch auf
einfachen Bierkästen. „Wir haben
den Kickerkasten so entwickelt,
dass er auf jeden gängigen Bierkasten passt“, sagt Firmeninhaber
Roland Stark.
Übrigens: Sehr viele Neuheiten
gab’s natürlich bei den Spieleverlagen. Einige davon werden wir in
den nächsten Heften vorstellen...
sas-medien - Fotos: sas-medien
wir gratulieren
14
Glückwünsche zum 100. Geburtstag von Eugen Panzer
Seinen 100. Geburtstag hat Pensionist Eugen Panzer aus Steinach
gefeiert. Er feierte seinen Ehrentag mit einem Gottesdienst in der
Pfarrkirche „St. Josef“ in Riggerding, den Pfarrer Josef Göppinger
zelebrierte und bei dem der Zentinger Männerchor unter Leitung
von Dr. Stefan Vollath mit Liedern
der Waldlermesse einen Herzenswunsch des Jubilars erfüllte. NurMagdalena Panzer (88) konnte
aus gesundheitlichen Gründen
nicht an der Feier teilnehmen.
Erste offizielle Geburtstagsglückwünsche gab es bereits nach
dem Gottesdienst von Pfarrgemeinderatsvorsitzender Christa
Schwarzkopf, Alfons Eder von
der Kirchenverwaltung und vom
Vorsitzenden des Pfarrcaritasverbandes, Alois Sauer.
Saal und Nebenzimmer waren im
Landgut Stetter festlich für 140
Gäste eingedeckt. Verwandte und
Bekannte kamen aus dem bayerischen Oberland, vom Rheinland
bis hinunter in die Schweiz und
Österreich in den Sonnenwald.
Wie es sich für einen ehemaligen
Soldaten gehört, der im Zweiten Weltkrieg „durch die Hölle“
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gegangen ist, kam Eugen Panzer
beim Empfang aus dem Händeschütteln nicht mehr heraus. Besonders freute er sich über die
Glückwünsche von Pfarrer Josef
Göppinger, der ihm in der Pfarrkirche den Päpstlichen Apostolischen Segen (in Form einer Urkunde mit der Unterschrift von
Papst Franziskus) überreichte,
von Kaplan P. Joseph Amalraj
und stellvertretendem Landrat
Josef Färber. Unter den Gratulanten war natürlich der ehemalige
„Nachbarsbua“,
Bürgermeister
Alois Oswald, der als besonderes
Geschenk die Silbermünze „Patrona Bavaria“ des Bayerischen
Ministerpräsidenten Horst Seehofer mitbrachte. Es gratulierten auch Pfarrer i.R. Konrad
Bittmann, eine Abordnung des
Deutschen Alpenvereins „Sektion
München & Oberland“ und ehemalige Hüttenwirte aus Kufstein.
Geboren ist Eugen Panzer in Regensburg und aufgewachsen in
München. Nach vier Jahren Gymnasium studierte er Elektrotechnik und machte einen Abschluss
als Ingenieur. Das Praktikum
führte den Berg- und Naturfreund, der 1932 in die Alpenvereins-Sektion „München & Oberland“ eingetreten und dort heute
eines von sieben Ehrenmitgliedern ist, in den Nachkriegsjahren
in die damalige Gemeinde Riggerding. Dort lernte der Münchner
Magdalena Duschl aus Steinach
kennen und lieben. Hochzeit
wurde am 26. September 1950
gefeiert. Eugen Panzer war bis zu
seiner Pensionierung im Landratsamt München (Eichdienst) tätig.
Im November 2010 zogen Eugen
und Magdalena Panzer in ihr
Haus in Steinach.
Das Familienfest organisiert und
vorbereitet hatten sein Neffe Hubert Duschl mit Ehefrau Sabine.
Reinhold Baier - Foto: Baier
wir gratulieren
15
Goldene Hochzeit im Hause Artmeier
Sohn Walter Josef geboren.
Mit drei Kindern wurde es in der
kleinen Wohnung zu eng: Walter
und Maria Artmeier entschieden
sich für einen Hausbau in Zenting. Im Herbst 1974 folgte der
Umzug ins eigene Haus. Mariele
Artmeier konnte, dank der Kinderbetreuung durch ihre Eltern,
wieder eine Beschäftigung als
kaufmännische Angestellte aufnehmen. Um das Haus schneller
abbezahlen zu können, übernahm
Walter Artmeier für seine Firma
in Saudi Arabien für einige Monate einen Spezialauftrag. 1982
In der Pfarrkirche St. Pankratius in Ranfels fand am 13. Februar 1965 die Trauung von Walter
Artmeier (22) aus Ebenreuth und
Mariele Miedl (17) aus Ellerbach
statt, die Pfarrer Johannes Kaliga zelebrierte und Bürgermeister Mathias Högerl im Ranfelser
Standesamt vollzog. 50 Jahre später feierten Walter und Maria Artmeier beim Steinhuber-Wirt in
Ranfels mit Familie, Verwandten
und Bekannten Goldene Hochzeit. Vorausgegangen war ein
Gottesdienst, den Pfarrer Manfred Wurm hielt.
Im Weihnachtsurlaub im Januar
1964 lernten sich der Maurer und
die Fernmeldeangestellte bei einem Ballabend beim SteinhuberWirt kennen. Weil es sofort „funkte“, folgten weitere Treffen beim
Tanzen im benachbarten Landgasthof Birkenhof und später in
München, wo das junge Paar arbeitete. Am 13. Februar 1965 wurde in Ranfels geheiratet. Bereits
Ende August 1965 kam Tochter
Christine in München zur Welt.
Das junge Ehepaar zog wieder in
die Heimat zurück. Hier wurden
1966 Tochter Michaela und 1968
Aus dem Standesamt
Geboren wurden:
08. Januar
Simon Johannes Eichinger,
Schöllnach (Foto)
2780 Gramm, 48 cm
17. Januar
Johanna Theresa Hierbeck,
Schöllnach
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wurde Sohn Daniel geboren. 1988
entschlossen sich die Artmeiers,
das Haus in Zenting zu verkaufen
und einen Neubau in Schöllnach
zu errichten. Der Umzug erfolgte
an Ostern 1990.
Zwischenzeitlich freuen sich
Walter und Maria Artmeier über
acht Enkel und einen Urenkel. Zu
den Gratulanten gehörten beim
Steinhuber-Wirt in Ranfels auch
Bürgermeister Alois Oswald und
eine Abordnung des VdK-Ortsverbandes Schöllnach, dessen
Vorsitzende Mariele Artmeier ist.
Reinhold Baier - Foto: Baier
schulnachrichten
16
Wintersport statt Unterricht an der Realschule
Beim Wintersporttag an der Realschule Schöllnach durften alle
Schüler nach Herzenslust ihre
Lieblingssportart auswählen und
einen Tag lang genießen, statt im
Unterricht zu sitzen. Beim Eislaufen, Ski-, Snowboard- oder
Schlittenfahren am Steinberglift
hatten die Schüler ebenso viel
Spaß wie beim Stockschießen in
der Eisstockhalle Schöllnach. Für
die Schüler der sechsten Klassen
organisierte Sportlehrerin Carolin Achatz zusätzlich zwei Skitage
am Geißkopf.
Die zwei Tage wurden optimal
genutzt, um sich für die Wintersportwoche vorzubereiten, welche auch im nächsten Schuljahr
wieder für die siebte Jahrgangsstufe in Wagrain stattfinden wird.
Bei sehr guten winterlichen Bedingungen konnten alle Jugendlichen ihr eigenes fahrerisches
Können verbessern. Die Anfänge
sind also gemacht und so kann
auf dem fahrerischen Können im
nächsten Winter in den österreichischen Alpen aufgebaut werden.
Carolin Achatz - Foto: Realschule
seit 1999
Realschule Schöllnach übernimmt Baupatenschaft
Es ist der Alptraum aller Eltern.
Das eigene Kind erkrankt schwer
und muss für längere Zeit in eine
Kinderklinik. Auch einer Familie, deren Kinder die Realschule
Schöllnach besuchen, widerfuhr
so ein Schicksalsschlag. Hilfe bietet in so einem Fall die RonaldMcDonald-Stiftung: Ein RonaldMc-Donald-Haus nahe der Klinik
bot der Familie ein Zuhause auf
Zeit, um nahe beim kranken Kind
zu sein. Auch in Passau wird derzeit ein Ronald-McDonald-Haus
nahe der Kinderklinik gebaut.
Das unterstützen die Schüler
der Realschule Schöllnach: Weil
der Spendenlauf Tausende Euro
einbrachte, gingen 5000 Euro
an Christian Bäcker von der Ronald-McDonald-Stiftung. Bäcker
informierte Schüler und Lehrer
darüber, wohin das Geld fließt.
Die Eröffnung des dreistöckigen
Hauses in Passau ist für Mai dieses Jahres geplant. Realschulkonrektor Christian Marchl, der
den Spendenlauf initiiert hatte,
dankte den Anwesenden für ihr
Engagement.
Barbara Brutscher - Foto: Realschule
Zum Fischwurstessen
ins Feuerwehrhaus
Die Freiwillige Feuerwehr Schöllnach lädt am
Karfreitag, 03. April, von 10.30 Uhr bis 13.00 Uhr
wieder zum Fischwurstessen ins Feuerwehrgerätehaus ein.
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Schöllnach
Öffnungszeiten Ausstellung = Öffnungszeiten Raiffeisenmarkt
Beratung und Verkauf nach telefonischer Vereinbarung:
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E-Mail ludwig.stoeckl@t-online.de
Es werden folgende Speisen angeboten:
selbst gemachte Fischwürste · geräucherte Forellen
Käse · frische Brezen · Fisch- und Lachssemmeln
Damit wir genau planen können, bitten wir um Vorbestellung bis
27.03.2015 bei 1. Vors. Gotthard Rimböck, Tel. 09903-2109.
Sämtliche Speisen gibt es natürlich auch zum Mitnehmen.
schulnachrichten
17
Zehntklässler der Realschule am „Lernort Staatsregierung“
Die Schüler der Klassen 10b und
10c der Realschule Schöllnach
erkundeten das Kultusministerium und die Staatskanzlei in München. Christine Hoffmann, eine
Realschullehrerin aus dem Umkreis, führte die Jugendlichen und
ihre Begleiter Andreas Oswald
und Barbara Brutscher durch die
Gebäude. Ines Held, eine Referentin des Staatsministers, schilderte die Hauptaufgaben und den
Tagesablauf des Kultusministers
Ludwig Spaenle. Darunter fallen
z.B. Sitzungen, bei denen es um
das Themengebiet Bildung geht.
Eifrig stellten die Zehntklässler
Fragen, wie hoch beispielsweise
die Wochenarbeitszeit des Kultusministers ist, wie sein Urlaub
aussieht oder wie hoch sein monatliches Einkommen ist. Anschließend wurde das Büro von
Ludwig Spaenle bewundert. Dabei erläuterte Ines Held, dass es
sich bei dem Gebäude, dessen
Form an eine „Acht“ erinnert, um
das ursprüngliche Theatinerkloster handelt. Tobias Schiller informierte die Realschüler nach der
Mittagspause über das bayerische
Schulsystem. So gibt es in Bayern
Projekt „I mog mi“
ganze 6100 Schulen, 120.000 Lehrer und 1,7 Millionen Schüler. Das
für die angehenden Schulabgänger wohl interessanteste Thema
des Vortrags war die Entstehung
der Abschlussprüfung. Bereits im
Februar 2014 wurde mit der Abschlussprüfung 2015 begonnen.
Am frühen Nachmittag führte
Christine Hoffmann die Klassen
noch zur Staatskanzlei. Dort gab
es eine Führung durchs Gebäude
und auch auf die geschichtlichen
Ereignisse dieses Baus wurde eingegangen.
Carmen Eckmüller, 10b - Foto: Schule
Seit Jahren arbeitet die Realschule Schöllnach mit der Uni Passau zusammen und unterstützt
die Lehramtsstudenten bei ihrer
Ausbildung. Die Studentinnen
Lisa Schmerbeck, Lea Schaffrath, Monja Vaitl und Jennifer
Schachtner, die gerade am Ende
ihres Studiums stehen, haben im
Rahmen ihrer Zulassungsarbeit
ein Projekt gegen Essstörungen
entwickelt, das nun in den verschiedenen Schularten durchgeführt werden soll.
Nach einer Vorstellung der Studentinnen ging es am Tag des
Projekts auch gleich mit großem
Engagement los. In Kleingruppen lösten die Schüler der achten
Klasse Aufgaben in Freiarbeit an
acht Stationen. Die Stationen beschäftigten sich mit der eigenen
Selbstwahrnehmung, der richtigen Ernährung, dem geltenden Schönheitsideal und dessen
Wandel im Lauf der Zeit, den
Krankheiten wie Magersucht und
Bulimie, die mit Essstörungen
einhergehen und der allgemeinen
Gefahr von Diäten.
Danach wurde in einer Gesprächsrunde diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht. Mit einem gesunden Snack endete das
Projekt.
Barbara Brutscher
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schulnachrichten
18
Ski- und Schlittentag des SFZ Schöllnach-Osterhofen
Einen gemeinsamen Ski- und
Schlittentag für Schüler und Lehrer des Sonderpädagogischen
Förderzentrums (SFZ) Schöllnach-Osterhofen hat Sportlehrer
Franz Rager organisiert. Leider
reichte der Schnee in Schöfweg
nicht, weshalb die Disziplin
„Langlauf“ auch dieses Jahr nicht
angeboten werden konnte. Dafür
erklärten sich viele der Oberstufen-Schüler als Helfer v.a. für die
jüngeren Schlittenfahrer bereit.
Eine kleine Gruppe von Alpinski- und Snowboardfahrern wurde von den Lehrkräften Alfred
Karl und Sandra Färber betreut
und unterstützt. Fast einhundert
Schüler der Klassen 1 bis 9 tummelten sich am Steinberg-Schlittenhang. Es wurden Wettrennen
veranstaltet, Ketten gebildet, die
verschiedenen Gefährte ausgetauscht und ausprobiert - auch
die Lehrkräfte mischten fleißig
mit. Rektor Eduard Janda freute
sich über die positiven Rückmeldungen aller Beteiligten und besonders über den reibungslosen
und unfallfreien Verlauf.
Franz Rager - Foto: Rager
Projekt zum Vogelfüttern an der Mittelschule
Die Technikgruppe der neunten
Klasse der Mittelschule Schöllnach mit Lehrer Rüdiger Zollner
hat ein Projekt zum Thema „Vögel richtig füttern“ durchgeführt.
Dazu wurden zwei Referenten
vom Landesbund für Vogelschutz
eingeladen, die hilfreiche Tipps
rund ums Thema lieferten und
Meisenknödel mit den Schülern
anfertigten. Dann ging es an die
praktische Arbeit. Die Schüler recherchierten über verschiedene
Möglichkeiten der Anfertigung
von Futterhäuschen. Man einigte
sich schließlich auf einen Futter-
automaten. Dazu wurden Skizzen und technische Zeichnungen
angefertigt und eine Stückliste
erstellt. Dies wurde an die Schreinerei Hierbeck in Schöllnach
geliefert, die das Material stellte
und zugleich die Werkstatt als
Arbeitsplatz anbot. Unter der
Leitung von Firmenchef Thomas
Hierbeck und Geselle Kevin fertigten die Schüler in Dreierteams
jeweils einen Futterautomaten an.
Nun werden die Futterautomaten an einer geeigneten Stelle im
Schulgelände aufgestellt.
Mittelschule - Foto: Schule
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schulnachrichten
Zivilcourage an der Mittelschule
19
Von Schülern für Schüler
Seit November 2014 findet einmal
wöchentlich eine Hausaufgabenbetreuung ausgehend von Schülern der neunten Klasse der Mittelschule Schöllnach für Schüler
aus der ersten bis vierten Klasse
des Sonderpädagogischen Förderzentrums Schöllnach-Osterhofen statt.
Das Engagement der Schüler aus
der neunten Klasse, die sich freiwillig für dieses Projekt gemeldet
haben, war groß.
Neben der Bearbeitung von Hausaufgaben stehen sonstige Übungen wöchentlich auf dem Plan.
Im Rahmen von eineinhalb Stun-
Ein Kurs zum Thema „Zivilcourage“ hat an der Mittelschule
Schöllnach stattgefunden, finanziert von der Raiffeisenbank
Schöllnach. Die Schüler der
neunten Klasse empfingen mit
ihrer Klassenlehrerin Manuela
Bauer den Polizeibeamten Andreas Simader.
Der Kurs „Sicher im Alltag“ ermutigt die Jugendlichen zu verantwortungsbewusstem Handeln.
Er dient darüber hinaus einer
positiven Wertevermittlung. Die
Bildungsmaßnahme wird auch
vom Bayerischen Ministerium
für Unterricht und Kultus empfohlen. Ihr Ziel ist es, Schülern
beizubringen, in schwierigen Situationen richtig zu reagieren. So
wurden alltägliche Situationen
nachgespielt, in denen man Hilfe
organisieren, bei Gefahrensituationen eingreifen oder sich korrekt
als Zeuge verhalten sollte. Auch
Möglichkeiten der Selbstverteidigung wurden den Schülern beigebracht. Der Kursleiter zeigte den
Schülern, wie man einen Angreifer abwehren kann.
den werden die Schüler der ersten bis vierten Klasse von den
Schülern der neunten Klasse
betreut und zusätzlich begleitet
durch die Jugendsozialarbeiterin
Nadine Holzer.
Auch im nächsten Schuljahr sollte dieses Projekt weiterlaufen.
Ab dem Halbjahr werden deshalb
nun neue „Hausaufgabenbetreuer“ aus der jetzigen achten Klasse
der Mittelschule mobilsiert und
motiviert, damit dieses Projekt
auch im kommenden Schuljahr
so erfolgreich fortgeführt werden
kann.
Nadine Holzer - Foto: Mittelschule
Hundeschule spendet fürs Förderzentrum
Zur Weihnachtswerkstatt hatte
die Schulfamilie des Sonderpädagogischen
Förderzentrums
eingeladen. Unter die Besucher
mischten sich auch vier äußerst
kuschelige Hundedamen. Inschallah, Tami, Urmel und Freya
von der Hundeschule Hexenhof
brachten den Kindern eine Überraschung mit. Der Adventsba-
sar auf dem Hexenhof erbrachte
eine Summe von 1000 Euro, die
Elke Fiebert, Leiterin der Hundeschule, an Rektor Eduard Janda
übergab. Die Schulfamilie freute
sich sehr über den vierbeinigen
Besuch und das großzügige Geschenk, das für neue Spielgeräte
Verwendung finden wird.
Petra Killinger
Mittelschule - Foto: Schule
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20
Das war im März 1965 in der Deggendorfer Zeitung zu lesen
Vorbereitungen zum Schulhausbau trotz Unsicherheit
Den Haushaltsplan für 1965
verabschiedete der Schulverband, dem die Gemeinden
Taiding, Außernzell, Schwanenkirchen, Iggensbach und
Schöllnach angehören. Mit
Ausnahme der beabsichtigten
Rücklagen zum Schulhauserweiterungsbau sind im Haushaltsplan 1965 keine besonderen Vorhaben eingeplant.
Auf den Antrag des Bürgermeisters Ludwig Bürchner,
den Schulbeitrag je Kind von
100 auf 110 DM zu erhöhen
(der einstimmig angenommen wurde), wird sich auch
die Rücklage von 17.267 auf
22.367 DM erhöhen.
Um den dringend notwendigen Schulhauserweiterungsbau, für den schon im vergangenen Jahr der erforderliche
Grund für 26.600 DM angekauft wurde, herrscht nach
wie vor Ungewißheit. Dazu
kommt das Rätselraten über
die Schulpolitik in den nächs-
ten Jahren. Auch weiß man
noch nicht, wann und wie
Schöllnach mit Zuschüssen
bedacht wird. Trotzdem beschloß der Schulverband, wie
der Gemeinderat einstimmig,
mit den erforderlichen Vorarbeiten unverzüglich zu beginnen. Ein einstimmiger Beschluß kam auch zustande, im
Zuge des Erweiterungsbaues
eine Turnhalle zu bauen. Die
Gesamtkosten für dieses Projekt werden auf über zwei
Millionen DM geschätzt.
Zum Haushaltsplan wurde
weiter mitgeteilt, daß die
Ausgabenansätze den Zeiterfordernissen
entsprechen
und für eine Schule dieses
Umfanges nicht allzu hoch
sind. Als einzige ordentliche
Einnahme steht nur die Miete von der Landwirtschaftlichen Berufsschule (3706 DM)
sowie ein Zuschuß von 500
DM zur Verfügung. Der ungedeckte Bedarf ist von den
Mitgliedgemeinden wie folgt
aufzubringen: Schöllnach 388
katholische und 10 evangelische Schüler = 43.780 DM, Taiding 79 katholische Schüler =
8690 DM, Schwanenkirchen
23 katholische Schüler = 2530
DM, Außernzell 3 katholische
und 7 evangelische Schüler =
1100 DM.
Bei
Hinzurechnung
von
103.000 DM für veräußertes
Grundvermögen werden sich
in diesem Rechnungsjahr
162.856 DM Einnahmen ergeben. Die Ausgaben teilen sich
wie folgt auf: Arbeiterlöhne
4200 DM, Aufwandsentschädigung 600 DM, Unterhalt der
Schule 4500 DM, Bürobedarf
1300 DM, Heizung 6500 DM,
Unterhalt der Einrichtung
300 DM, Fehlbeträge 1641
DM, Rechnungsstellung 100
DM, Lehr- und Lernmittel
3500 DM, sächliche Ausgaben 700 DM, Schuldendienst
11.638 DM, Rücklagen 22.367
DM, Neuanschaffungen 2000
DM, Kreisbildstelle 510 DM,
Kauf des neuen Schulhauses
von der Gemeinde 103.000
DM. Mit den Ausgaben von
162.856 DM wird sich der
Haushalt der Volksschule abgleichen.
Der Vorsitzende des Schulverbandes, Bürgermeister Anton
Dankesreiter, dankte Rektor
Ludwig Feichtner für die mäßigen Forderungen sowie dem
ganzen Lehrkörper für die
gute Zusammenarbeit. Nachdem Rektor Feichtner die
Dringlichkeit der Errichtung
einer Sonderschule in Schöllnach darlegte, wurde die
Gemeinde beauftragt, sich
um einen geeigneten Raum
umzusehen. Ein Lehrer erklärte sich bereit, an einem
Lehrgang teilzunehmen, um
die Sonderschule leiten zu
können.
[...]
Das war im März 1975 in der Deggendorfer Zeitung zu lesen
Blumen blühen auch heuer um die Wette
Gut besucht war die Jahreshauptversammlung des Gartenvereins im Gasthof „Zur
Post“, bei der Vorsitzender
Anton Hopf, Bürgermeister
Ferdinand Stadler, dessen
Stellvertreter Michael Geier,
Kaplan Manfred Hendlmaier
und Kreisgartenoberinspektor Helmut Runge begrüßte.
[...]
Der
Verein,
berichtete
Schriftführer Walter Kammerer, beteiligte sich an der
Sonnwendfeier, machte einen
Ausflug zur Bundesgarten-
schau nach Wien und veranstaltete zusammen mit dem
Heimat- und Volkstrachtenverein im Fasching einen Radieschenball. [...]
Kassier Paul Niebsch teilte
mit, daß dem Gartenverein
nunmehr 156 Mitglieder angehören. [...]
Vorsitzender Hopf bedankte
sich bei der Vorstandschaft
für die gute Zusammenarbeit. Im Mai sei im Zusammenwirken mit dem Heimatverein eine Maiandacht mit
anschließendem „Schnidlsup-
pen-Essen“ in Englfing geplant. Im Juni wolle sich der
Verein wieder an der Sonnwendfeier beteiligen. Die Prämierung der Häuser mit den
schönsten Vorgärten und Blumenschmuck sei für August
vorgesehen. Außerdem wolle
man wieder einen Vereinsausflug unternehmen und
im November sei die Herbstversammlung
vorgesehen.
Hopf ermunterte die Gartenfreunde zur Mitarbeit bei der
Dorfverschönerung.
[...]
Besuch des Hallenbades
Das Hallenbad bei der Staatlichen Realschule besuchten
in der Woche vom 4. bis 9.
März 303 Personen. Darunter waren 88 Erwachsene
und 210 Kinder. Außerdem
wurden fünf Zwölferkarten
verkauft.
im archiv geblaettert
21
Das war im März 1975 in der Deggendorfer Zeitung zu lesen
Neue Pläne zum Freibad und zum Marktplatz
Über eine Reihe von Bauplänen, über den Jugendheimbau, die Marktplatzgestaltung, den Freibadbau und die
Kreisjugendspiele beriet der
Marktrat dieser Tage bei einer Sitzung. Die Haushaltsberatung wurde auf Antrag des
Marktrates Franz Heitzer auf
die nächste Sitzung vertagt.
[...]
Der Plan zur Marktplatzgestaltung wurde vom Tiefbaureferat des Landratsamtes
nach einer Besichtigung an
Ort und Stelle noch einmal
überarbeitet und lag in der
neuen Form abermals vor.
Obwohl immer noch einige
Mängel festgestellt wurden,
stimmte man der Vereinbarung mit dem Landratsamt
jetzt doch grundsätzlich zu,
so daß im Zuge des Ausbaues
der Staatsstraße (Igggensbacher und Waldstraße) sowie
der Kreisstraße (Schulstraße
bis zum Marktplatz) die Sache in Angriff genommen
werden kann.
Ein neuer Plan zur Anlage
eines Freibades lag ebenfalls vor. Allgemein wurde
begrüßt, was sich der Architekt an Änderungen einfal-
len ließ. Die Markträte waren
allerdings der Ansicht, und
die vertritt nach Mitteilung
des Bürgermeisters auch die
Regierung, daß Bademeister,
Kiosk und Kasse in einem
Gebäude
zusammengefaßt
werden sollen. Vorteilhaft,
wurde festgestellt, wirke sich
jetzt der Standort des Hauptgebäudes aus, das nun die
Funktions des Freibades wie
des Sportplatzes übernehmen könne. Die Kombination
Schulen, Turnhallen, Hallenbad, Sportplatz und Freibad
werde sich noch einmal ideal,
vielleicht sogar als Muster
darstellen, wurde gesagt.
Das war im Februar / März 1990 in der Deggendorfer Zeitung zu lesen
Hauptschüler als Umweltschützer aktiv
Das spricht eigentlich für die
Durchführung von Skiwochen
und nimmt manchem Naturschützer „den Wind aus den
Segeln“. Bereits zum elften
Mal veranstaltete die Hauptschule Schöllnach heuer eine
Skiwoche in Grün bei St.
Englmar.
Mit Einsatz von Landschaftskarten wurden die Buben
und Mädchen der Klassen 7a
und 7b auf ihr Skigebiet (Pisten, Loipen und nähere Umgebung) an die Problematik
von Umweltschäden durch den
Skisport herangeführt. Sorgfältig erkundeten die Schüler
aus Schöllnach ihr Sportgelände und brachten Vorschläge zum Schutz der Umwelt
bei Diskussionen ein. Alle
Verbesserungsvorschläge und
„kritischen Stellen“ wurden
an einer großen Übersichtskarte festgehalten und eingezeichnet.
Abgesehen vom Müll, der sich
auf Skipisten und Parkplätzen finden läßt, weil zu wenig
Abfallkörbe aufgestellt sind,
könnte durch Absperrungen
der Bewuchs an den Waldrändern geschützt werden. Übrigens: Das Skifahren im Wald
ist für die Schüler der Hauptschule kein Thema mehr!
Diese und viele weitere Erkenntnisse konnten die Siebtkläßler mit ihren Lehrern
Hildegard Dellefant, Josef
Süß und Reinhold Frammelsberger mit nach Hause nehmen und an ihre Mitschüler
bzw. Kollegen weitergeben.
Die Schöllnacher Buben und
Mädchen haben noch etwas
vor: Geplant ist, diese Umweltschutz-Arbeit in Form
von Verbesserungsvorschlägen an das Fremdenverkehrsamt in St. Englmar weiterzureichen, um ihr schönes
Skilager umweltfreundlich zu
erhalten.
zusammengestellt von sas-medien
22
lese-ecke
Lesepaten gesucht
Lesen zu können, heißt nicht nur
Buchstaben, Wörter und Sätze
zu erlesen, sondern vor allem
den Sinn des Gelesenen zu erfassen. Damit dies gelingen kann,
ist viel Übung nötig. Erst dann
kommt die Freude am Lesen. Einige Schüler haben jedoch selten
die Gelegenheit, jemandem etwas
vorzulesen und über das Gelesene
zu sprechen. Am Schulstandort
Osterhofen des Förderzentrums
Schöllnach-Osterhofen
sorgen
seit vergangenem Jahr Lesepaten
dafür, dass sich die Kinder Zeit
nehmen können zu lesen, sich
vorlesen zu lassen oder einfach
nur über Bücher zu lesen. Über
die Freiwilligenagentur „mach
mit“ des Landkreises Deggendorf
werden freiwillige, ehrenamtliche
Lesepaten für die Kinder vermittelt. Das Angebot soll jetzt auch
auf den Schulstandort Schöllnach
ausgeweitet werden.
„Wir wollen auch in Schöllnach
Ehrenamtliche finden, die Spaß
daran haben, Kindern die Freude
am Lesen zu vermitteln“, sagte
Sieglinde Gotzler bei einem Gespräch in der Förderschule. Bei
dem Projekt treffen sich die Lesepaten einmal in der Woche mit
„ihrem“ Kind im Schulgebäude.
Dort haben sie während der Unterrichtszeit 45 Minuten, in de-
nen sie sich ungestört ihrem Patenkind widmen können, mit ihm
gemeinsam lesen oder vorlesen.
Die Lektüre wählen die Lesepaten selber aus.
„In Osterhofen ist das Projekt
unglaublich gut angekommen“,
schwärmt Sonderschulkonrektor
Anton Naegeli. Schüler wie Paten
seien gleichermaßen begeistert,
weshalb nun auch die Schöllnacher Kinder von diesem Projekt profitieren sollen.
Ab sofort können sich Interessierte bei Sieglinde Gotzler für dieses
Projekt melden - im Mach mitFreiwilligenzentrum Deggendorf, Westlicher Stadtgraben
4, 94469 Deggendorf, Tel. 0991
3100-400. Informationen gibt
es auch unter www.freiwilligenzentrum-deggendorf.de.
Außerdem ist Sieglinde Gotzler
ab Mittwoch, 11. März, jeden
zweiten Mittwoch im Monat von
14 bis 16 Uhr im Schöllnacher
Rathaus anzutreffen. „Ich würde
mich freuen, wenn sich viele Ehrenamtliche aus Schöllnach für
das Projekt begeistern könnten“,
sagte sie. Die ersten freiwilligen
Helfer hat sie schon gefunden:
Die Mitglieder der Schöllnacher
Landjugend werden in den nächs-
ten Tage Flyer zum LesepatenProjekt verteilen. Diese Flyer
liegen auch im Schöllnacher Rathaus aus. Denn auch Bürgermeister Alois Oswald unterstützt die
„Lesepaten“ und Sonderschulrektor Eduard Janda freut sich über
die Ausweitung des in Osterhofen
gelungenen Projekts.
Korbinian und Sophia, die beide
schon für das Plakat als Fotomodell dienten, hoffen nun ebenfalls
darauf, dass sich viele freiwillige
Lesepaten für die Schöllnacher
Förderschüler finden.
sas-medien - Foto: sas-medien
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23
Aus der Statistik der Gemeindebücherei
Über hohe Ausleihzahlen freuten sich Büchereileiterin Christl
Geier und ihr ehrenamtliches
Team mit Annelies Kirstein, Renate Pathenschneider, Hannah
Heinemann, Maria Triendl, Gertrud Leuchter, Elisabeth Haider,
Barbara Achatz, Andrea Satchell,
Sandra Menacher und Renate
Drasch in der Gemeindebücherei
Schöllnach. 556 Stunden lang war
die Bücherei im vergangenen Jahr
geöffnet, dabei leistete das Team
1345 Stunden.
3397 Sachbücher stehen in der
Gemeindebücherei zur Ausleihe zur Verfügung, diese wurden
2549 mal ausgeliehen. Bei den Romanen und Jugendbüchern gibt
es 2849 Medien, die 3190 mal entliehen wurden. Die 4372 Kinderbücher und Kinder-Sachbücher
gingen 9131 mal über die Theke,
die 272 Zeitschriften wurden 1140
mal entliehen. 440 Tonträger
(Hörbücher und CDs) wurden
923 mal ausgeliehen. 627 Filme
und DVDs wurden 1898 mal entliehen, 200 Spiele wurden 388
mal mit nach Hause genommen.
Insgesamt wurden die 12.202 Medien 19.219 mal entliehen.
490 Medien im Wert von 6676
Euro wurden neu beschafft. Im
vergangenen Jahr wurden 600
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registriert, 373 Leser von 13 bis 59
Jahren und 39 Leser ab 60 Jahren
- insgesamt 1012 aktive Benutzer.
Die Anzahl der Besucher beläuft
sich auf 8949.
Die Renner bei den Kindergartenund Vorschulkindern: „Petterson
und Findus“ und „Mama Muh“,
jeweils von Sven Nordquvist;
„Lieselotte“ von Alexander Steffensmeier. Der Renner für Erstleser sind die Abenteuer der
„Olchis“ von Erhard Dietl, „Der
kleine Drache Kokosnuss“ von
Ingo Siegner und „Das Geburtstagskind“ von Rose Lagercrantz.
Für Kinder ab neun Jahren sind
die „Baumhaus“-Bücher weiterhin aktuell sowie die „Warrior
Cats“ von Erin Hunter, „Gregs
Tagebücher“ von Jeff Kinney
und von Alice Pantermüller „Lotta Leben“. Bei den Jugendlichen
waren die Bücher von Kerstin
Gier gefragt: „Silber“, „Rubinrot“,
„Smaragdgrün“ und „Saphierblau“. Ebenso beliebt waren „Der
Geschmack von Glück“ von Jennifer Smith sowie die Serie „Night
School“ von C. J. Daugherty.
Erwachsene bevorzugten historische Romane von Petra DurstBenning. Auch die Regional-Krimis von Jutta Mehler, Wandtner/
Frimberger und Volker Klüpfel
haben hohe Ausleihzahlen.
Hörbuchtipp des Monats
Gefragte Sachbücher für Jugendliche waren Informationen über
Haustiere und Tierhaltung. Bildbände von Traktoren, Riesenbagger, Trucks und Quads waren
ebenso die Renner wie die Guinnes-Bücher der Rekorde.
Erwachsene hatten großes Interesse an den Hochwasserbüchern,
ebenso an Strick-, Häkel-, Näh-,
Einrichtungs- und Gartenbüchern. Über Familienwanderbücher im Bayerischen Wald freuten
sich viele junge Eltern.
Alle vier Wochen kamen vormittags insgesamt 26 Schulklassen
aus der Grund-, Mittel-, Real- und
Förderschule zur Ausleihe. Die
beiden Kindergärten mit zwei
Gruppen gehörten ebenso zu den
regelmäßigen Besuchern.
Am 21. November, dem bundesweiten Vorlesetag, besuchten die
Büchereifrauen Maria Triendl,
Hanna Heinemann, Gertrud
Leuchter und Christl Geier mit
Bilderbüchern den Kindergarten
St. Josef.
Zum adventlichen Vorlesen und
Gestalten waren Vor- und Grundschulkinder im Dezember eingeladen. Dabei war der Andrang so
groß, dass der Platz fast zu wenig
wurde.
sas-medien
Der kleine Justus möchte einen
Hund, die kleine Line eine Katze und was fällt Mama und Papa
dazu ein: ein Hamster. Der hat es
nicht immer leicht in seiner Familie. Wenn er Glück hat, haben die
beiden Kleinen nach einer Woche
vergessen, dass es ihn gibt. Dann
springt die Mama ein, und er hat
ein feines Leben. Aber Achtung!
Wirklich berechenbar sind Menschen-Familien trotzdem nicht!
Und davon weiß Hamster Oleg
ein Lied zu singen. . .
Ein lustiges Hörbuch für alle kleinen und großen Hörer, die Tiere
lieben. Robert Missler liest den
Hamster Oleg sehr possierlich –
genau so muss eine Hamstergeschichte sein!
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24
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Gute Stimmung beim Faschingsmarkt
Was wäre der Fasching ohne
Faschingsmarkt in Schöllnach?
Undenkbar, sagten sich die Mitglieder der Schöllonia und übernahmen dieses Jahr kurzerhand
die Organisation. Vom DJ-Wagen
aus beschallte Mario Baier die
Feiernden mit Musik, die Mitglieder von FC-Bayern-Fanclub Poppenberg, Sonnenwald-Schützen
und Blue Boys sowie der Schöllonia versorgten die Besucher mit
Süßem, Deftigem und Alkoholischem. Dazu gab’s Auftritte der
Jugend- und der Prinzengarde.
sas-medien - Foto: sas-medien
Fasching 2015
25
Super Einlage beim Rosenmontagsball der Feuerwehr
Für den Rosenmontagsball der
Freiwilligen Feuerwehr lassen
sich einige kreative Köpfe jedes
Jahr etwas Besonderes einfallen.
Heuer hat sich das Einlagenteam
mit einem außergewöhnlichen
„Tanz“ selbst übertroffen.
Unter dem Motto „War i ned bei
da Feuerwehr, wos dad i denn
dann sunst?“ hatten sie sich Gedanken gemacht, welchen Berufen sie nachgehen könnten. Das
demonstrierten sie mit ausladenden, typischen Handbewegungen: Johannes Wiesenberger als
Polizist beim Heranwinken von
Verkehrsteilnehmern, Bernhard
Scheungraber als Turner bei der
Gymnastik, Benedikt Lohberger
holte schwungvoll mit dem Malerpinsel aus, Christian Kaiser
hielt sich als Grenadier fit, Erwin Killinger knetete mit vollem
Körpereinsatz imaginären Teig,
Alex Sonnleitner holte als Boxer
weit aus, während Wolfgang Augenstein als Ballerina eine gute
Figur machte. Gerhard Früchtl
erteilte als Mönch den Segen und
fiel zum Gebet auf die Knie, während Baumfäller Andreas Kufner
mit der Motorsäge weit ausholte,
so dass der Finanzbeamte Christian Hierbeck schnell auf seinen
Stuhl fallen musste, um während
der Arbeit einzuschlafen. Johan-
nes Schießl als Krankenschwester zog mit ausladenden Armbewegungen die Spritze aus – und
Mario Baier, der kein Aktiver bei
der Feuerwehr ist, machte in Uniform deutlich, wie gern er „retten,
schützen, bergen“ würde. Da jeder noch den passenden Spruch
„Sweet Dreams“ in Tonis Grillstube
aufsagte, um seine Tätigkeit zu
erklären, herrschte schließlich
ein scheinbar heilloses Durcheinander – was für die Zuschauer
recht unterhaltsam war. Vor allem
bei der Zugabe, die im doppelten
Tempo ausfiel.
Auch während der Tanzrunden
herrschte beste Stimmung im
Gasthaus Schwarzkopf. Die Band
„Ned Ohne“ spielte auf und sorgte
mit Faschingsmusik und Hits für
gute Laune. Auch die Prinzengarde der Schöllonia hatte einen
Auftritt.
sas-medien - Foto: sas-medien
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Der Schöllnacher Frauenbund hat zum ersten Mal seit vielen Jahren wieder einen Faschingsball veranstaltet. Ganz nach dem Motto
„Sweet Dreams“ waren die Damen als „süße
Törtchenträume“ verkleidet, aber auch Zuckerbäcker, Traumtänzer und Schlafrockträger waren unter den Gästen. DJ Wastl heizte
die Menge mit fetziger Musik richtig auf und
es wurde ausgelassen getanzt. Die Tanzgruppe
Lil Saints sowie die Linedance-Gruppe hatten
Auftritte und auch die Frauenbunddamen haben sich mit ihrem „Herzblatt“ -Sketch etwas
Lustiges einfallen lassen und hatten die Lacher
auf ihrer Seite, als „Erich“ sein „Lieschen“ in
die Arme schloss. Zum Schluss gab es noch
eine „YMCA“-Einlage, die auch mit viel Applaus belohnt wurde. Trotz eisiger Temperaturen war die „Außenbar“ gut besucht.
Verena Baier - Foto: Verena Baier
- alle Arbeiten werden von Meisterhand ausgeführt -
vereinsnachrichten
26
Familie Grassl dominiert Vereins- und Marktmeisterschaft des Ski-Clubs
Die Vereins- und Marktmeisterschaft des Ski-Clubs Schöllnach
wurde am Steinberg-Lift von
der Familie Grassl dominiert:
Den Titel eines Vereins- und
Marktmeisters holte sich das Geschwisterpaar Jonas und Paula
Grassl bei der Siegerehrung im
Liftstüberl ab, während das Familienoberhaupt Paul Grassl mit
dem ersten Platz in der AK 41
noch eins draufsetzte. Kurios die
Ergebnisse in der AK Herren 21:
DNF „did not finish“ (ist nicht
angekommen) stand bei allen drei
Startern auf der Liste. In einem
überschaubaren Starterfeld gab
es zahlreiche Ausfälle.
SC-Vorsitzender Elmar Popelyszyn sprach in der Siegerehrung
von einem „ziemlich selektiven
Riesentorlauf“, bei dem die Favoriten im zweiten Durchgang „zu
viel riskiert“ hätten. Ansonsten
waren der Vereinschef, Rennleiter Stefan Bertl und Kurssetzer
Willi Obermeier froh, bei „grenzwertigen Schneeverhältnissen“
(Elmar Popelyszyn) die Vereinsund Marktmeisterschaft über die
Bühne gebracht zu haben. Der
Vorsitzende dankte dem Helferteam, zu dem auch heuer wieder die Ehrenmitglieder Erich
Bertl, Josef Biermeier und Alois
Feilmeier gehörten und hieß zur
Siegerehrung Bürgermeister und
Schirmherrn Alois Oswald sowie
das Ehrenmitglied Altbürgermeister Franz Lindner willkommen.
Der Gemeindechef dankte allen
Ehrenamtlichen, die die Tradition
der Vereins- und Marktmeisterschaft aufrechterhalten. Den Riesentorlauf mit 15 Toren auf einer
Länge von 250 Metern hatte Willi
Obermeier gesteckt. Die Siegerehrung nahmen Bürgermeister
Alois Oswald, SC-Vorsitzender
Elmar Popelyszyn und Rennleiter
Stefan Bertl vor.
Die Ergebnisse:
Schüler 8 Jahre: 1. Magdalena
Gschwendtner (118,13 Sekunden)
und 1. Johannes Eder (96,37).
- Schüler 10: 1. Lisa Hacker
(57,85); 1. Dustin Böck (76,29), 2.
Adrian Weber (76,75), 3. Simon
Gschwendtner (79,59). – Schüler 12: 1. Madeleine Schöfberger
(79,90); 1. Max Probst (59,86),
2. Felix Kronschnabl (60,63), 3.
Marius Bernauer (61,26), 4. Julius Horak (64,59). – Schüler 14: 1.
Paula Grassl (Vereins- und Marktmeisterin mit einer Gesamtzeit
von 57,20 Sekunden).
Jugend 16: 1. Jonas Grassl (Vereins- und Marktmeister mit 52,50
Sekunden), 2. Hannes Hacker
(57,72).
Herren 41: 1. Paul Grassl (54,30),
2. Helmut Horak (60,99), 3. Thomas Eder (61,23). – Herren 51: 1.
Heinz Kreilinger (55,15), 2. Kurt
Bergbauer (75,44).
Reinhold Baier - Foto: Baier
Am 14.03. findet die traditionelle
Dance on Snow Fahrt nach Obertauern statt.
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vereinsnachrichten
Ski- und Snowboardkurse des Skiclub Schöllnach
In den Weihnachtsferien veranstaltete der Skiclub Schöllnach
seine Ski- und Snowboardkurse.
Gut 70 Teilnehmer steigerten sich
in ihren Leistungen analog zum
Wetter, welches während der
Tage immer besser wurde.
Der SCS bot eine ganze Reihe von
Kursen an, die zahlreich angenommen wurden. So wurde vom
Skikindergarten bis hin zu den
Fortgeschrittenen, von den ersten
Rutschversuchen auf den Boards
über Freestyletricks und Carvingturns bei den Snowboardprofis,
dem
Wiedereinsteiger-Auffrischungskurs für Erwachsene und
Jugendliche, für jede Alters- und
Könnerstufe genau das richtige
Programm geboten.
Die Teilnehmer wurden in den
Pausen mit Keksen und Gummibärchen versorgt. Je nach Können
gab es verschiedene Medaillen,
die bei der Abschlussehrung im
Wirtshaus am Steinberglift übergeben wurden.
Der Skiclub Schöllnach bedankt
sich bei allen Eltern für ihr Vertrauen sowie bei allen Helfern für
ihr Engagement. Die Vorbereitungen für das nächste Jahr sind
schon im Gange: Die Kurse sind
bereits terminiert und die Lehrer
bilden sich fleißig fort.
Patrick Popelyszyn - Fotos: Ski-Club
27
Malwettbewerb für Kinder
Jetzt startet wieder das große
Malprojekt für Kinder mit und
ohne Körperbehinderung. „Mein
Lieblingsberuf“ lautet das Thema des Wettbewerbs, an dem sich
Kinder im Alter von sechs bis 14
Jahren beteiligen können.
Das Bild sollte ausschließlich im
Hochformat DIN A 4 und mit deckenden Farben gemalt werden.
Bitte keine Bleistiftzeichnungen
und Collagen einsenden. Aus den
schönsten Einsendungen wählt
die Jury des Bundesverbandes
Selbsthilfe Körperbehinderter e.V.
zwölf Monatsbilder und ein Titelbild für den Kalender „Kleine
Galerie 2016“ aus. Alle Teilnehmer erhalten einen Kalender als
Dankeschön fürs Mitmachen. Die
Gewinner erhalten sogar zehn
Kalender und eine Überraschung.
Der Einsendung sollen neben
dem Originalbild mit Titelangabe
auch ein kurzer Steckbrief und
ein Foto des Künstlers (kein Passbild) beiliegen. Alle eingereichten
Bilder bleiben Eigentum des BSK
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2015 zusammen mit dem ausgefüllten Steckbrief an: BSK e.V.,
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28
vereinsnachrichten
Silber für Nikolai Schiller
Bereits bei den Bayerischen CrossMeisterschaften 2014 hat Nicolai
Schiller von der LeichtathletikAbteilung des SV Schöllnach mit
dem Gewinn der Silbermedaille
die Konkurrenz überrascht. Bei
den kürzlich stattgefundenen
Bayerischen Leichtathletik-Hallenmeisterschaften in München
überzeugte der 15-jährige Schöllnacher erneut: Der Schüler des
Comenius-Gymnasiums Deggendorf lief über 3000 Meter mit
Regenjacken für SV-Leichtathleten
10.13,85 Minuten seine persönliche Bestzeit und wurde in der Altersklasse M15 mit der Silbermedaille belohnt. Den zweiten Platz
sicherte sich der Schöllnacher mit
starken zwei letzten (von insgesamt 15) Runden. Zufrieden war
Trainer Zbigniew Firlej auch mit
dem Auftritt von Julia Geist (15),
die im Dreikampf (4,91 m Weit,
1,40 m Hoch und 8,66 Sekunden
über 60 Meter) auf Platz 7 kam.
Reinhold Baier - Foto: Zbigniew Firlej
Riesig gefreut haben sich die
Kinder und Jugendlichen der
Leichtathletik-Abteilung des SV
Schöllnach über die Spende von
Regenjacken. Nun können die
Sportler gut geschützt und gut
erkennbar bei Wind und Wetter
ihrem Sport frönen - und dies bis
zu viermal pro Woche.
Dank der großzügigen Unterstützung durch die Firmen Schiedel,
vertreten durch Gerhard Pfeffer
(3.v.l.), und Akustik- und Tro-
ckenbau Färber, vertreten durch
Andreas Färber (2.vl.) war es den
Trainern Zbigniew Firlej (hinten, r.) und Franz Rager (hinten,
l.) möglich, diese notwendige
Anschaffung noch vor Beginn
der Freiluft-Saison in Angriff zu
nehmen. In einer kleinen Feier
wurden die Jacken den Sportlern
beim Hallentraining übergeben.
Franz Rager - Foto: Rager
vereinsnachrichten - informationen
SV-Leichtathleten in Deggendorf erfolgreich
Zum ersten Mal nahmen auch
Leichtathleten des SV Schöllnach
an der Winter-Power-Serie teil.
Dabei wurden folgende Ergebnisse erzielt: Bei den Jungen Jg. 2007
(M8) konnten sowohl Raffael Oslislo (1. Platz mit 101,1 Punkten),
als auch Xaver Rager (3. Platz, 61,9
P.) Stockerlplätze erobern. Ebenfalls den dritten Platz erreichte
Ben Landl (Jg. 2004 - M11) mit
102,4 Punkten. Knapp hinter dem
Podest landeten die beiden übrigen Buben Jg. 2005 - M10: Jan
Oslislo kam mit 87,3 P. auf Rang 4,
dicht gefolgt von Jakob Rothe mit
80,5 P. auf Rang 5.
Die Mädchen mussten sich einer
großen und starken Konkurrenz
stellen und kämpften wacker um
jeden Punkt. Sophia Färber (Jg.
2006 - W9) kam mit 65,0 P. auf
Platz 5, Tamara Ritzinger in ihrem ersten Wettkampf errang mit
50,8 P. Platz 4 und Änne Rothe
mit 46,0 P. Platz 5 bei den Jahrgängen 2007 - W8. Bei den Mädchen Jg. 2004 - W11 ließ Hannah
Rager beim Wurf einige Punkte
liegen und erreichte mit 83,4 P.
in einer ausgeglichenen Gruppe den zehnten Rang. Fabienne
Schosser fügte sich in ihrem ersten Wettkampf hervorragend ein
und erreichte mit 80,4 P. den achten Platz (Jg. 2003 - W12). In der
gleichen Altersgruppe gelang Ida
Rothe mit 75,0 P. der neunte Rang.
Aufregend waren die „Drunter-und-Drüber-Staffeln“
zum
Schluss des Wettkampfs - hier
starteten die Schöllnacher Leichtathleten mit zwei Mannschaften allerdings sehr altersgemischt. In
der Staffel U14 erkämpfte sich das
Team mit Fabienne Schosser, Ida
Rothe, Hannah Rager, Ben Landl
und Jakob Rothe den fünften
Platz. Mit einer starken Leistung
und spannendem Finale landete
die jüngste Staffel U12 mit Raffael
Oslislo, Xaver Rager, Tamara Ritzinger, Änne Rothe und Jan Oslislo auf Rang 10.
Die beiden Trainer Franz Rager
und Zbigniew Firlej zeigten sich
sehr zufrieden mit den erbrachten Leistungen und hoffen auf
ähnliche Erfolge beim nächsten
Winter-Power-2015-Wettkampf
in Wallersdorf.
29
Forstliche Fortbildung
Forstunfälle ereignen sich oft
im Familienkreis. Weil Vater
und Sohn, Großvater und Enkel,
Bruder und Schwager oft gern
im Wald zusammenarbeiten, ist
auch die Unfallwahrscheinlichkeit hoch – wenn die Holzmacher
beide Laien sind. Damit Unfälle
naher Familienangehöriger in Zukunft nicht mehr geschehen, ist
forstliche Sicherheitsausbildung
zwingend notwendig.
Ein zweitägiger Motorsägenlehrgang ist keine ausreichende Ausbildung. Er vermittelt nur Grundkenntnisse, kein Praxiswissen
und schon gar keine Kenntnisse
oberhalb einer Übungsschwelle.
Personen, die im Wald regelmäßig arbeiten wollen, müssen aktiv Waldwissen erwerben. Dieses Wissen gibt es in forstlichen
Bildungseinrichtungen (z. B. der
Waldbauernschule in Goldberg,
Stadt Kelheim, Niederbayern).
Wenn die Baumansprache (= die
Beurteilung des Baumes vor dem
Fällen) nicht exakt richtig ist, sind
Vater und Sohn, Großvater und
Enkel, Bruder und Schwager in
akuter Lebensgefahr. Forstliche
Ausbildung schützt vor diesem
Risiko.
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30
claudio pizarro in schoellnach
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Der FC-Bayern-Fanclub Poppenberg ’95 e.V.
bedankt sich bei allen Sponsoren sowie den
Helfern bei der Vorbereitung des Empfangs.
„Mein Dank geht auch an die Vorstandschaft
für die tolle Zusammenarbeit, an die Feuerwehr für die Parkplatzeinweisung, das Rote
Kreuz und die Böllerschützen, an unseren
super Moderator Tommy Habereder und an
den Markt Schöllnach für die Überlassung
der Turnahlle“, sagt Markus Gschwendtner.
steuertipp
31
Die Lohi Deggendorf informiert:
Vorsorgen und Steuern sparen
Wer denkt in jungen Jahren schon über die
Rente nach? Altersvorsorge ist für jüngere
Menschen oft noch kein Thema. Doch Experten mahnen: Immer mehr Rentner sind auf
Grundsicherung angewiesen. Ohne rechtzeitige private Vorsorge werden viele ihren Lebensabend nicht so verbringen können, wie
sie es vielleicht planen.
Bereits seit vielen Jahren fördert darum der
Gesetzgeber private Initiative: Ob Riesteroder Rürup-Rente, betriebliche Altersvorsorge oder selbst genutztes Wohneigentum, viele Vorsorgeaufwendungen lassen sich beim
Finanzamt geltend machen. „Bei RiesterVerträgen erhalten Steuerzahler nicht nur
Geld vom Staat in Form der AltersvorsorgeZulage, die dem Vertrag gutgeschrieben wird.
Die Aufwendungen können auch als Sonderausgaben bei der Steuererklärung geltend gemacht werden“, erläutert Ingrid Kirchberger,
Beratungsstellenleiterin der Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e.V) in Deggendorf.
Interessante Steuererstattung
Schöpft ein lediger, kinderloser Arbeitnehmer den maximalen Sparbetrag von 1.946
Euro voll aus, kann er nicht nur mit einer
Zulage in Höhe von 154 Euro, sondern auch
mit einer interessanten Steuererstattung
von durchschnittlich ca. 476 Euro rechnen.
„Riester-Verträge dürfen übrigens ebenso
zum Kauf oder Bau von Wohneigentum verwendet werden, bei gleichen Zulagen und
Steuervorteilen“, so die Steuerexpertin. Auch
Beiträge zu einer privaten Basis-Rentenversicherung können beim Finanzamt geltend
gemacht werden.
Diese „Rürup-Rente“ gilt als Alternative für
all jene, die keine Riester-Rente in Anspruch
nehmen können, z.B. Angestellte, die in einer
berufsständischen Versorgungseinrichtung
versichert sind. „Bei Einführung der Basisrente im Jahr 2005 betrug der als Sonderausgaben abzugsfähige Höchstbetrag 60 Prozent
der entrichteten Beiträge, für das Steuerjahr
2015 sind es 80 Prozent“, so Ingrid Kirchberger.
Mit Riester-Verträgen Immobilien
entschulden
Steuerliche Neuregelungen ermöglichen seit
dem vergangenen Jahr ein weiteres Plus:
Riester-Verträge können künftig auch zur
Entschuldung einer selbst genutzten Immobilie verwendet werden, für eine Sondertilgung zum Beispiel oder am Ende der
Zinsbindung eines Darlehens, um einen Teil
der Restschuld abzulösen. Mindestens 3.000
Euro müssen dafür aus einem oder mehreren
Riester-Verträgen entnommen werden und
ein Mindestrestbetrag von 3.000 Euro in den
Riester-Verträgen verbleiben. „Eine geplante
Entnahme muss jedoch immer rechtzeitig bei
der Zentralen Zulagenstelle beantragt werden“, so die Steuerexpertin.
Mehr Infos zum Thema gibt es in den Beratungsstellen der Lohi und unter www.lohi.de.
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feuerwehrnachrichten
32
Erlös des Klassentreffens gespendet
Nachruf
Die Freiwillige Feuerwehr Schöllnach trauert um ihr passives Mitglied
Max Birchinger
Max Birchinger trat am 06. Januar 1952 als aktives Mitglied der FF Schöllnach
bei. Nach 30 Jahren aktiver Dienstzeit wechselte er 1982 in den passiven
Mitgliederstand über. 2013 durften wir ihn für 60 Jahre treue Mitgliedschaft
ehren. Kamerad Max Birchinger war 63 Jahre treues Mitglied der FF Schöllnach.
Wir werden ihn nicht vergessen und sein Andenken in Ehren halten.
Unser Mitgefühl gilt seiner Frau und seinen Kindern.
Gotthard Rimböck
1. Vorsitzender
www.feuerwehrschoellnach.de
Einsätze
20.01. BMA Realschule
Fehlalarm
24.01.Parkplatzeinweisung
Besuch Claudio Pizarro
14.02. Brand einer Stallung
in Eging am See
14.02.Parkplatzeinweisung
Blue-Boys-Ball
23.02. Brand Nebengebäude
in Poppenberg
Thomas Andieser
1. Kommandant
Termine
03.03. Maschinisten-Übung
19.00 Uhr
09.03. Abteilungsübung Zug I
19.00 Uhr
16.03. Abteilungsübung Zug II
19.00 Uhr
27.03.Atemschutzübung
REWE
19.00 Uhr
03.04.Fischwurstverkauf
08.00 Uhr
Alarmierung der Meldeempfänger und Sirene durch die ILS
Straubing
Sa21.03.2015
Das Klassentreffenkonto der Riggerdinger Schüler, Jahrgang 1954
bis 1967, wurde aufgelöst. Der
Beitrag mit Zins und einer Spende
von Irene Philipp wird den First
Respondern und dem Veteranenund Reservistenverein Riggerding
gespendet.
Die First Responder Riggerding
erhalten 350 Euro für Ausbildung
und Verbrauchsmaterial.
Der VRV Riggerding erhält 250
Euro für die Pflege des Kriegerdenkmals.
Die Spende wurde von Irene Phillip (l.) und Franz Moser (r.), den
Organisatoren des Klassentreffens, übergeben. Über die Unterstützung freuten sich (ab 2.v.l.)
Harald Basten und Melanie Wieland von den First Respondern
sowie Josef Gerl Josef vom VRV
Riggerding.
Harald Basten - Foto: Basten
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feuerwehrnachrichten
33
Erster Einsatz fürs neue TLF
Zum Brand einer Stallung in
Loipfering (Markt Eging am See)
sind auch die Schöllnacher Feuerwehrleute am Valentinstag gerufen worden. Dort brannte ein
etwa zehn mal zehn Meter großer
Schuppen vollständig ab, das Feuer griff auch auf einen alten Kuhstall über, dessen Dachstuhl stark
beschädigt wurde. Die rund 140
Einsatzkräfte von zwölf Feuerwehren konnten ein Übergreifen
des Brandes auf das Wohnhaus
verhindern. Nach Schätzungen
der Kriminalpolizei Passau liegt
der Gesamtschaden bei rund
100.000 Euro.
Zum ersten Mal im Einsatz war
dabei auch das neue TLF 4000
der FF Schöllnach, die erst am
Tag zuvor im Feuerwehrhaus eingetroffen war.
sas-medien - Foto: sas-medien
Fünf Feuerwehren im Einsatz beim Brand eines Nebengebäudes
Am 23. Februar gegen 3 Uhr wurden die Feuerwehren Schöllnach, Taiding, Riggerding, Iggensbach und
Außernzell zum Brand eines Nebengebäudes in der
Schöllnacher Bergstraße gerufen. Dort hatte das
Feuer bereits auf das Dach des Wohnhauses übergegriffen. Dank des schnellen Eingreifens blieb das
Wohnhaus von größeren Schäden verschont, die Einsatzkräfte löschten das brennende Nebengebäude.
Kreisbrandmeister Josef Killinger lobte die „saubere
und gute Arbeit“ der Feuerwehrleute, die auch unter
Atemschutz ins Gebäude vordrangen, um die immer
wieder aufflackernden Flammen unterm Dach zu löschen. Bis in den Morgen dauerten die Löscharbeiten
an. Zur Absicherung der Einsatzkräfte waren auch
die First Responder Riggerding und der BRK-Rettungsdienst mit einem Rettungswagen vor Ort. Die
Polizei übernahm die Ermittlungen zur Brandursache. Der Schaden wird auf ca. 30.000 Euro geschätzt.
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Sa 28. Rohrberg-Apotheke, Hengersberg
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0 99 01 / 54 84
0 99 32 / 17 64
0 85 49 / 84 27
0 99 08 / 89 08 7
0 99 03 / 88 80
0 99 32 / 90 56 5
0 99 01 / 93 28 0
0 99 32 / 90 70 20
0 99 01 / 80 6
0 99 32 / 95 19 0
0 99 03 / 93 10 0
0 99 01 / 54 84
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Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Angaben wird
keine Gewähr übernommen.
Auf der Suche nach einem verspäteten Neujahrs-Vorsatz?
Jedes Jahr das Gleiche: An Neujahr nimmt man sich Dinge für
das anstehende neue Jahr vor.
Laut einer Forsa-Umfrage haben
sich 60 Prozent der Befragten vorgenommen Stress abzubauen, 55
Prozent wollen mehr Sport treiben und ebenso viele wollen mehr Zeit
mit der Familie und Freunden verbringen. Weitere Vorsätze sind eine
gesündere Ernährung (48 Prozent), abnehmen (34 Prozent), mehr sparen und weniger Fernsehen (18 Prozent).1 Was am Ende dabei rauskommt? Leider meistens nicht so viel, wie zu Beginn gehofft.
Doch muss es auch immer zu Neujahr sein, dass man sich etwas für die
vor einem liegende Zeit vornimmt? Derzeit spenden in Bayern etwa 7%
der Bevölkerung, aber jeder Dritte ist einmal in seinem Leben auf ein
Blutprodukt angewiesen. Man muss nicht immer bis Neujahr warten,
um sich Neues vorzunehmen und Neues auszuprobieren. Der Montag
würde sich nach Meinung einiger Wissenschaftler aus den USA ebenso
gut eignen. Montags ist die Motivation laut der Experten der gemeinnützigen Initiative „The Monday Campaigns“ am höchsten.
Der Blutspendedienst des Bayerischen Roten Kreuzes (BSD) hat gleich
zwei Vorschläge:
· Gutes tun und Blutspendetermin in der Nähe finden unter
www.blutspendedienst.com/termine und
· danach auf der Facebook-Seite des BSDs (www.facebook.com/
blutspendebayern) oder per Twitter @bsdbayern darüber berichten.
Wenn nicht jeden Tag etwa 2.000 Blutspender zu einem der Spendetermine des BSDs kommen, kann die Versorgung von kranken und verletzten Menschen in Bayern nicht sichergestellt werden. Blutspenden
sind unersetzbar und für viele Patientinnen und Patienten überlebenswichtig.
Sie wollen auch einer oder eine der 2.000 Blutspender sein? Auf www.
blutspendedienst.com/termine finden Sie einen Termin in Ihrer Nähe.
Nächster Blutspendetermin ist am Dienstag, 17. März,
von 14.30 bis 20.00 Uhr in der Stadthalle in Osterhofen.
veranstaltungen - gartentipp
VdK Schöllnach: jeden 1. Mittwoch im Monat, Stammtisch im
Gasthaus zur Post ab 14 Uhr.
Stammtisch des Oldtimerclubs
Sonnenwald: jeden 3. Freitag im
Monat, Stammtisch im Gasthaus
Vogl in Oblfing ab 20.00 Uhr.
(nicht im Dezember und Januar)
Stopselclub Schöllnach: Stammtisch: jeden 1. Freitag im Monat
Zusammenkunft im Gasthaus
Schwarzkopf, 19.30 Uhr.
Skiclub Schöllnach: Jeden Mittwoch Skigymnastik in der Realschulturnhalle ab 18.30 Uhr.
Februar
28.02. 1. FC Poppenberg: Dorfmeisterschaft Eisstockschießen
28.02. CSU Schöllnach: Starkbierfest, GH Schwarzkopf, 19.30 Uhr
März
01.03. Wanderfreunde Oblfing:
Jahreshauptversammlung, Gasthaus Vogl, 14.00 Uhr
07.03. 1. FC Poppenberg: Jahreshauptversammlung, Vereinsheim,
19.00 Uhr
07.03. EC Taiding: Jahreshauptversammlung, Gasthaus Heitzer,
19.30 Uhr
13.03. EC Schöllnach: Generalversammlung mit Neuwahlen, Gasthaus Schwarzkopf, 19.30 Uhr
14.03. Schnupferclub Riggerding:
Generalversammlung, Landgut
Stetter
14.03. Skiclub Schöllnach: Abschlussfahrt „Dance and Snow“
nach Obertauern
20.03. Gartenbauverein Schöllnach: Jahreshauptversammlung
mit Ehrungen, Gasthaus zur Post,
19.30 Uhr
21.03. Retzbachschützen Taiding:
Jahreshauptversammlung, Toni’s
Grillstube, 19.30 Uhr
21.03.
Sonnenwaldschützen
Schöllnach:
Jahreshauptversammlung, GH Schwarzkopf
21.03. Ohe-Schützen Schöllnach:
Generalversammlung mit Neuwahlen in Englfing, 19.30 Uhr
22.03. Wanderfreunde Oblfing:
Ostermarkt im Hof des Gasthauses Vogl, 11.00 Uhr
22.03. SV Schöllnach gegen FC
Handlab, 14.00 Uhr
28.03. Stopslclub Schöllnach:
Gründungsfest zum 50-jährigen
Bestehen, Gasthaus Schwarzkopf
29.03. Gasthaus Heitzer „Zur
Schnelln“: Märzenbier
29.03. Palmsonntag
29.03. 1. FC Poppenberg gegen FC
Deggendorf, 15.00 Uhr
Für die Richtigkeit und Vollständigkeit
der Termine wird keine Gewähr übernommen. Bitte geben Sie Änderungen
rechtzeitig in der Verwaltung des Marktes Schöllnach bekannt.
35
Gartentipps im März
· Schnitt der Obstgehölze im März abschließen
· auf Beeten Kompost einarbeiten
· Kräutergarten: erste Kräuter können gesät werden
· Lavendel um ein Drittel zurückschneiden
· Petersilie aussäen
· erstes Gemüse wie z.B. Salat, Möhren, Radieschen oder Zwiebeln
säen
· Tomatenpflanzen vorziehen
· Erdbeerbeet hacken und mulchen
· Gewächshäuser und Frühbeete lüften
· Beerenobststräucher beginnen früh auszutreiben; daher z.B. Johannisbeeren oder Stachel- und Brombeeren schneiden
· Gartenbeete umgraben und düngen
Bereits im Februar sprießen die ersten Frühblüher im Garten. WaldAnemone, Schneeglöckchen und Krokusse blühen und sorgen für die
ersten farbigen Punkte der neuen Gartensaison. Märzenbecher, Leberblümchen, Buschwindröschen, Primeln in verschiedenen Sorten und
Farben zeigen sich im März in Gärten und beim Spaziergang durchs
Grüne.
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2-2014 | Stand 08.08.2014
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am Freitag, 20.03.2015.
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�i��och, 11.03.2015
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