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Ausgabe: März 2015 www-blickpunkt

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Ausgabe: März 2015
www-blickpunkt-schildesche.de
Blickpunkt Schildesche - 1
Blickpunkt / Editorial
Maler Service
42. Int. B-Juniorenturnier des
VfL Theesen um den Pokal der
Sparkasse Bielefeld
kompetent und preiswert
Renovierungsarbeiten
Fußbodenverlegung
Rainer Lautz
Wattstraße 4 - 33613 Bielefeld
Service-Telefon 0521 / 89 50 990
Mobil 0172 / 16 20 745
Wir kommen auch für kleinere Aufträge!
Pfingsten ist es wieder soweit: Der VfL Theesen lädt zum bereits 42. Internationalen U17-Turnier ein. Die Vorbereitungen für das B-Juniorenturnier
um den Pokal der Sparkasse Bielefeld laufen Hochtouren: Auch in diesem
Jahr werden wieder nationale Topp-Mannschaften auf Internationale Größen treffen.
Sowohl Titelverteidiger und Lokalmatador DSC Arminia Bielefeld als auch
Vorjahresfinalist Desportivo Brasil, eine der größten Jugendakademien
Brasiliens, haben bereits ihre Teilnahme zugesagt. Zum ersten Mal nimmt
der Süd-Bundesligist 1. FC Kaiserslautern am Turnier im Bielefelder Norden
teil. „Wir freuen uns auch in diesem Jahr auf eine hohe Qualität im Teilnehmerfeld“, weist Turnierkoordinator Michael Haselhorst schon heute auf die ersten Zusagen für das Turnier im Mai hin. Wir dürfen gespannt sein, welche
weiteren Teams der Einladung in den BIEKRA-Sportpark an die Gaudigstraße folgen werden.
M. S.
Liebe Leserin, lieber Leser!
Heute ist ja noch mal etwas Schnee heruntergekommen, aber der
Frühling lässt bestimmt nicht mehr so lange auf sich warten.
Gegenüber lesen Sie eine Zusammenfassung aus dem Wohnungsmarktbericht 2014 des Bauamts für Schildesche.
Das Informationsangebot durch kostenlose (!) Fachvorträge im
Vorsorgezentrum der Kanzlei Linkenbach & Partner ist in Bielefeld ohne Beispiel. Die Themen decken einen weiten Bereich ab,
nicht nur juristische Fragen werden behandelt. Die jeweils aktuellen Termine finden Sie auch in Zukunft im Heft.
Der Buchladen Buchtipp aus der Meindersstraße hat wieder drei
lesenswerte Titel für Sie herausgesucht.
Viel Spaß mit dem Blickpunkt!
Ihr Team vom Blickpunkt Schildesche
Termin vormerken:
Crystal Pasture, Deelenkonzert – „Polka, Folk, Rock, Dorfmusik“
Ort: Hof Meyer zu Hoberge, Telgenbrink 31, 33739 Bielefeld, Freitag 14.03.2015, Beginn 20 Uhr
Veranstalter: Bezirksamt Jöllenbeck dank freundlicher Unstützung durch das Haus der Zahnheilkunde in Jöllenbeck, Dr. Jakubi
Eintritt: frei
Wichtige Telefonnummern
Polizei / Notruf
110
Polizei Bezirksdienst
0521 / 87 11 36
Feuerwehr / Rettungsleitstelle 112
Arztrufzentrale
0180 / 50 44 100
Apotheken-Notdienst
0800 / 228 228 0
Zahnärztlicher Notdienst 0521 / 44 24 64
Mo., Di., Do. 18.00 - 08.00 Uhr am Folgetag
Mi. 12.00 - 08.00 Uhr am Folgetag
Fr. 14.00 - 08.00 Uhr am Folgetag
Sa., So. und Feiertags 24 h erreichbar
Blickpunkt Schildesche - 2
Ärztliche Notfallpraxis für Erwachsene
Teutoburger Straße 50 • Haus 2
Mo.-Fr. 19.00 - 22.00 Uhr
Sa., So. und Feiertags 9.00 - 22.00 Uhr
Kinderärztliche Notfallpraxis
Teutoburger Straße 50 • Haus 2
Mo.-Fr. 19.00 - 22.00 Uhr
Mi. 16.00 - 22.00 Uhr
Sa., So. und Feiertags 9.00 - 22.00 Uhr
Ärztlicher Notdienst
(für nicht gehfähige Patienten oder nach
Schluss der Notfallpraxen)
0521 / 1 36 92 92
0521 / 1 36 91 91
0521 / 1 92 92
Blickpunkt / Aktuell
Wohnungsmarktbericht 2014
200 barrierefreie Wohnungen in Schilske
Das Bauamt hat den aktuellen Wohnungsmarktbericht veröffentlicht. Die Daten beziehen sich auf das Jahr 2013, es werden aber auch Aussagen zu 2014 getroffen.
Danach wohnen derzeit fast 41.000 Personen im Stadtbezirk.
Das Durchschnittsalter mit 43,2 Jahren entspricht dem der
Gesamtstadt, allerdings liegt der Jugendquotient (Pers. unter 21 J. je 100 Pers. von 21 bis 59 J.) deutlich unter dem den
von Bielefeld: 33,6, der Altenquotient mit 47,2 gleicht wiederum dem Durchschnitt.
Zur Miete wohnt man hier in Bestandswohnungen im Schnitt
trotz des Anstiegs auf 6,38 €/m² etwas teurer als im städtischen Durchschnitt. Die Miete in öffentlich geförderten Wohnungen (ca. 8%) liegt bei 4,83 € und damit ebenfalls über
dem Mittel in Bielefeld. In freifinanzierten Neubauten muss
in Bielefeld im Schnitt mit 8,52 €/m² gerechnet werden. Abgesehen von dem oberen Mietpreissegment ist der Wohnungsmarkt in Bielefeld angespannt mit steigender Tendenz,
insbesondere öffentlich geförderte Wohnungen und Angebote aus dem niedrigen Mietpreissegment sind zunehmend
rarer und diese Situation soll sich die nächsten drei Jahre
noch verschärfen.
Bei Eigentumswohnungen bewegen sich die Angebotspreise mit knapp unter 1.500,- €/m² auf einem hohen Niveau, sie
liegen gut 250,- € über dem Schnitt in ganz Bielefeld.
Nahezu 200 Wohnungen sind barrierefrei bzw. barrierearm.
Im Bezug auf den städtischen Durchschnitt gibt es in Schildesche weniger Seniorenhaushalte und gleichzeitig weniger
spezifischen Wohnraum für Senioren. Langfristig sollten ein
Fünftel der Haushalte mit über 70-jährigen seniorengerecht
gestaltet werden. In Schildesche liegt diese Quote unter 4 %
(in Brackwede z.B. bei 13 %).
Die Leerstandsquote beträgt weiterhin 1,5 %, in anderen Stadtbezirken wird diese Quote oft unterboten, im gesamtstädtischen Mittel sind es 1,1 %.
In Schildesche wurden 36 nicht bebaute Grundstücke (entspricht dem Vorjahr) und 222 Eigentumswohnungen (Vorjahr
242). Von den 15 im August 2014 benannten Baugebieten in
Bielefeld mit zusammen über 300 erschlossenen Baugrundstücken befindet sich 1 Gebiet im Stadtbezirk Schildesche.
Die Bodenrichtwerte liegen im individuellen Wohnungsbau
zwischen 270 bis 300 €/m², im Geschosswohnungsbau werden 250 bis 320 €/m² erreicht.
Der komplette Bericht kann hier heruntergeladen werden:
http://www.bielefeld.de/ftp/dokumente/WohnungsmarktM.B.
bericht2014.pdf
Blickpunkt Schildesche - 3
Blickpunkt / Recht
KANZLEI LINKENBACH RÖHR ERMEL
RECHTSANWÄLTE WIRTSCHAFTSPRÜFER STEUERBERATER NOTAR
SPEZIALKANZLEI FÜR ERBRECHT UND VORSORGE
Kanzlei Bielefeld-Jöllenbeck
Dorfstraße 28, 33739 Bielefeld (Notariat)
Telefon: 05206 - 91 55-0, Fax 05206 - 87 67
e-mail: kanzlei@linkenbach.com
Internet: www.linkenbach.com
Kanzlei Bielefeld-Innenstadt
Detmolder Straße 15 (Villa Katzenstein), 33604 Bielefeld
Telefon: 0521 - 13 666 13, Fax 0521 - 13 666 14
RA und Notar Jörg-Christian Linkenbach
Fachanwalt für Erbrecht und Steuerrecht
zert. Testamentsvollstrecker (DVEV)
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Tätigkeitsschwerpunkte
Gestaltendes Erbrecht (insbes. steuergünstige Erbfolge)
Streitiges Erbrecht (insbes. Erb- und Pflichtteilansprüche)
Verwaltung (Testamentsvollstreckung, Nachlassverwaltung)
Erbschaftsteuerrecht, Erbschaftsteuererklärungen
Steuerstrafrecht (insbes. Selbstanzeigen, Auslandsvermögen)
Vorsorgevollmachten und Patientenverfügungen
Arbeitsrecht (insbes. Kündigungsschutz)
Grundstücks- und Immobilienrecht
Anzeigen- und Redaktionsschluss für die
April-Ausgabe: 20. März 2015
Erscheinungsdatum: 28. März 2015
Impressum:
Blickpunkt Schildesche
Herausgeber und verantwortlich für den
Inhalt und Anzeigenteil im Sinne des
Pressegesetzes:
Mike Bartels • pixel desktop-publishing
Heidsieker Heide 114a
33739 Bielefeld
Druck:
Dreisparrendruck
Wellingholzhauser Straße 27
33829 Borgholzhausen
www.dreisparrendruck.de
Tel.: 0 52 06 / 92 89-38 • Fax: -39
Auflage: 9.000 Ex.
© Mike Bartels • pixel desktop-publishing
Vervielfältigung und Nachdruck
von Beiträgen oder Anzeigen (auch
auszugsweise) nur mit schriftlicher
Genehmigung.
eMail: blickpunkt@pixel-plus.de
www.blickpunkt-joellenbeck.de
Bürozeiten:
Mo. - Fr. 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr bzw.
nach telefonischer Vereinbarung
Blickpunkt Schildesche - 4
1. Bielefelder Vorsorgetag
Neues Beratungs- und Vorsorgezentrum
eröffnet
Das Konzept ist gut angenommen worden: „Bei einigen Vorträgen mussten zusätzliche Stühle aufstellen, wir sind wirklich positiv überrascht“. zieht Rechtsanwalt Jörg-Christian Linkenbach
Resumée (oben im Bild mit seinem Partner Matthias Hampel).
In dem tollen Ambiente fallen auch die ausgestellten Skulpturen und Bilder des Künstlers Peter Recksiek sofort ins Auge.
Besonders die Skulpturen aus 1000-jährigen Ölbäumen sind
faszinierend.
Das Vortragsprogramm wird fortgesetzt, die nächsten Termine
finden Sie in der gegenüberliegenden Zusammenstellung.
Diese Kombination ist in Bielefeld einmalig.
M.B.
Blickpunkt / Recht
im Beratungs- und Vorsorgezentrum, Jöllenbecker Str. 132, 33613 Bielefeld (ehem. Volksbank)
Kostenlose Vorträge
Mittwoch, 11. März 2015
• 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr:
Vortrag: „Schenken und Vererben mit Sinn und Verstand“
Referent:Rechtsanwalt und Notar Jörg-Christian
Linkenbach, Fachanwalt für Erbrecht und
Steuerrecht, Vorsorgeanwalt
• 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr:
Vortrag: „Geldanlage in schwierigen Zeiten“
Referent:Klaus Blome, PLANSECUR - Die Finanzplaner, www.k-blome.plansecur.de
• 18.00 Uhr bis 18.30 Uhr:
Vortrag: „Das Leben verlängern: Sinnvolle Krebsvorsorge“
Referent:Facharzt Urologie Dr. med. Frederick de Brabandt
• 19.00 Uhr bis 20.30 Uhr:
Vortrag: „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“
Referent:Rechtsanwalt und Notar Jörg-Christian
Linkenbach, Fachanwalt für Erbrecht und
Steuerrecht, Vorsorgeanwalt
Familienrecht und Verkehrsrecht
Mittwoch, 25. März 2015
• 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr:
Vortrag: „Schenken und Vererben mit Sinn und Verstand“
Referent:Rechtsanwalt und Notar Jörg-Christian
Linkenbach, Fachanwalt für Erbrecht und
Steuerrecht, Vorsorgeanwalt
• 17.15 Uhr bis 17.45 Uhr:
Vortrag: „Vermögen erhalten auch im Pflegefall“
Referent:Sebastian Beyer, Mitinhaber der Allianz-Agentur Beyer OHG
• 18.00 Uhr bis 19.00 Uhr:
Vortrag: „Die Möglichkeiten der Physiotherapie im Alter“
Referent:Thomas Schoen und Jens Limbach, Inhaber der Praxis Physio Connect
• 19.15 Uhr bis 19.45 Uhr:
Vortrag: „Geldanlage in schwierigen Zeiten“
Referent:Klaus Blome, PLANSECUR - Die Finanzplaner, www.k-blome.plansecur.de
Donnerstag, 12. März 2015
• 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr:
Vortrag:„Aktuelle Rechtsprechung im Mietrecht,
für Mieter und Vermieter“
Referent:Rechtsanwalt Matthias Hampel, Fachanwalt für Familienrecht und Verkehrsrecht
• 16.30 Uhr bis 17.00 Uhr:
Vortrag: „Geldanlage in schwierigen Zeiten“
Referent:Klaus Blome, PLANSECUR - Die Finanzplaner, www.k-blome.plansecur.de
• 17.00 Uhr bis 18.00 Uhr:
Vortrag: „Das Leben verlängern: Sinnvolle Krebsvorsorge“
Referent:Facharzt Urologie Dr. med. Frederick de Brabandt
• 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr:
Vortrag: „Ehegatten- und Elternunterhalt im Pflegefall“
Referent:Rechtsanwalt Matthias Hampel, Fachanwalt für
Eine telefonische Anmeldung wird erbeten unter der Rufnummer 0521/988 33 822
Anfahrt mit dem Auto:
Parkplätze für Besucher erreichen Sie über die
Bremer Straße (Haus Nr. 5A)
Öffentliche Verkehrsmittel:
Stadtbahn Linie 3, Haltestelle Nordpark
Donnerstag, 26. März 2015
• 15.00 Uhr bis 16.30 Uhr:
Vortrag: „Vorsorgevollmacht und Patientenverfügung“
Referent:Rechtsanwalt und Notar Jörg-Christian
Linkenbach, Fachanwalt für Erbrecht und
Steuerrecht, Vorsorgeanwalt
• 17.00 Uhr bis 17.30 Uhr:
Vortrag: „Vermögen erhalten auch im Pflegefall“
Referent:Sebastian Beyer, Mitinhaber der Allianz-Agentur Beyer OHG
• 17.45 Uhr bis 18.15 Uhr:
Vortrag: „Das Leben verlängern: Sinnvolle Krebsvorsorge“
Referent:Facharzt Urologie Dr. med. Frederick de Brabandt
• 18.30 Uhr bis 19.30 Uhr:
Vortrag: „Die Möglichkeiten der Physiotherapie im Alter“
Referent:Thomas Schoen und Jens Limbach, Inhaber der Praxis Physio Connect
• 19.30 Uhr bis 20.15 Uhr:
Vortrag: „Ehegatten- und Elternunterhalt im Pflegefall“
Referent:Rechtsanwalt Matthias Hampel, Fachanwalt für
Familienrecht und Verkehrsrecht
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33829 Borgholzhausen • Telefon (0 54 25) 94 00-0
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Blickpunkt Schildesche - 5
Blickpunkt / Vereine
Der LEO-Spendenlauf 2014 war für alle ein großartiger Erfolg
Das Projekt Fruchtalarm erhielt jetzt den
Spendenscheck über 5.187,90 €
Unter dem Motto „Laufen für einen guten Zweck“ hatte der Bielefelder LEO Club „Carpe Diem“ zum 1. LEO-Spendenlauf eingeladen, und viele Läufer, Sponsoren und Besucher waren gekommen. Jetzt konnte der Veranstalter dem Bielefelder Projekt
eine erfreulich hohe Spendensumme zur Verfügung stellen.
Niels Grotjohann, derzeitiger Clubpräsident der LEOs: „Wir alle,
die wir an der Planung und Umsetzung dieser Bielefelder Pilotveranstaltung für die LEO-/LIONS-Organisation mitgearbeitet haben, hatten auf den Erfolg gehofft. Jetzt können wir uns gemeinsam nicht nur über die Resonanz freuen sondern auch über das
Ergebnis. Und da beziehe ich ausdrücklich unsere beiden Kooperationspartner, den Sportclub Bielefeld 04/26, der uns als langjähriger Veranstalter des traditionellen SUDBRACK-Laufes auch das
gesamte Equipment zur Verfügung stellte, sowie STUNT e.V., die
Studentische Unternehmensberatung, die uns in der Vorplanung
erheblich unterstützte, mit ein. Dabei denken wir alle und ganz
besonders an die an Krebs erkrankten Kinder und Jugendlichen,
die in den Krankenhäusern von dem Projekt Fruchtalarm unterstützt werden“.
Peggy Brammert, die Fruchtalarm-Gesamtprojektleiterin:
„Im Namen meiner Kolleginnen bedankte ich mich bei allen, die
an dem großartigen Ergebnis beteiligt waren. Ihre Spende verwenden wir anteilig für die Anschaffung eines Lieferwagens am
Standort Bielefeld, der dringend benötigt wird, um die mobilen
Cocktail-Bars und die Säfte usw. transportieren zu können“.
Anders als bei anderen Volksläufen ging es bei diesem (Spenden-) Lauf in der Parkanlage Sudbrack nicht um Zeiten und
Laufrekorde. Im Mittelpunkt stand vielmehr die Zahl der gelaufenen Runden. Am Start waren 76 Läuferinnen und Läufer,
die insgesamt 750 Runden liefen, was einer Distanz von etwas
mehr als 600 Kilometern entspricht. Die ersten drei Sieger hatten davon genau 100 Runden zurückgelegt und erhielten dafür einen schicken Glas-Pokal.
Blickpunkt Schildesche - 6
Foto von rechts: Niels Grotjohann, Präsident im LEO Club,
Peggy Grammert, Gesamtprojektleiterin Fruchtalarm,
Günter Dammann, Sportclub Bielefeld
Ausgerüstet mit einer mobilen Kinder-Cocktail-Bar besucht das Fruchtalarm-Team einmal wöchentlich die
Onkologische Abteilung in den Krankenhäusern. Selbstbestimmt können
die an Krebs erkrankten Kinder ihren
Lieblingssaft selbst mixen. Das bedeutet einerseits eine Abwechslung
im Klinikalltag. Andererseits stimulieren die Fruchtcocktails die durch Strahlen- und Chemotherapie veränderten Geruchs- und Geschmacksnerven sowie das
Immunsystem.
Das 2010 ins Leben gerufene Bielefelder Projekt Fruchtalarm ist nicht nur ein sehr
junges sondern auch ein sehr ambitioniertes Projekt. 2012 wurde es in die Hände der von-Laer-Stiftung gelegt. Bemerkenswert ist, daß sich dieses Projekt ausschließlich durch Spenden finanziert.
Der Blick in die Zukunft:
Es wird auch in diesem Jahr einen LEO-Spendenlauf geben
und zwar am Sonnabend, 10. Oktober 2015, an gleicher Stelle
(Treffpunkt: Sportanlage Sudbrack, Am Meierteich, zwischen
Jöllenbecker und Sudbrackstraße).
Für den LEO Club „Carpe Diem“
Günter Dammann
Blickpunkt / Vereine
Männergesangverein Schildesche e.V.
Jahreshauptversammlung
Am 24. Januar hat der Männergesangverein Schildesche zu seiner Jahreshauptversammlung in das Restaurant „Bonne Auberge“ eingeladen. Der Vorsitzende
Herrmann Wiehe konnte über ein erfolgreiches Jahr
für den Chor berichten. Die beiden großen Konzerte,
das Offenen Singen im Mai und das Weihnachtskonzert im Dezember waren gut besucht und fanden sehr
viel Anklang. Insgesamt hatte der Chor im vergangenen Jahr 8 öffentliche Auftritte. Auch die Konzertreise
im Sommer an den Main und in die Rhön bleibt in guter Erinnerung. Für das laufende Jahr sind schon wieder vielfältige musikalische Aktivitäten geplant.
Der Sänger Detlef Plaß wurde für 25-jährige Mitgliedschaft im Chor geehrt (im Foto links)
Wer Lust hat, im Männergesangverein Schildesche
mitzusingen, ist herzlich eingeladen. Die Übungsstunden finden immer dienstags von 19:30 bis 21:00
Uhr in dem Musikraum der Gesamtschule Schildesche statt.
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Tel. 0 52 21 / 7 60 20 60 · Hämelinger Str. 22 · 32052 Herford
Blickpunkt Schildesche - 7
Blickpunkt / Marktplatz
Buchtipps von
Buchtipp aus der
Meindersstraße
Linus Reichlin
In einem anderen Leben
Galiani Verlag • 336 S. • 19,99 €
Kennen Sie die Sehnsucht
danach, aus Ihrer Familiengeschichte auszubrechen
und es völlig anders zu
machen?
Als er noch ein Kind war, kamen ihm seine Eltern oft wie
Richard Burton und Liz Taylor vor. Sie waren das schillernde Paar in einer spießigen Umgebung: schön,
erfolgreich, voller Leidenschaft und ständig flogen
die Teller durch die Luft. Der
Ehekrieg tobte, bis ein tragischer Unfall ihm ein Ende
setzte. Und mittendrin: er,
Luis.
Zwanzig Jahre später, Luis
lebt schon lange in einem
anderen Land und einem
anderen Leben, lässt ein Zufall die Erinnerung an seine
Jugendjahre wieder auf leben: In einer Berliner Galerie sieht er das von ihm gefälschte Gemälde, das auf
fatale Weise mit dem Tod
seiner Mutter verknüpft war.
Luis, ein Meister der Verdrängung, hatte damals alle
Familienbande radikal gekappt. Sein Vater war eine
Enttäuschung, einer, der sich
am Whiskyglas festhielt und
von der Bärenjagd träumte.
Die unerwartete Wiederbegegnung mit dem Gemälde wirkt wie ein Wink des
Schicksals, sich endlich der
Vergangenheit zu stellen,
die ihn, seine Beziehungen
Blickpunkt Schildesche - 8
Jami Attenberg
Die Middlesteins
Schöffling & Co • 304 S. • 21,95 €
Andreas Izquierdo
Der Club der Traumtänzer
DuMont • 304 S. • 9,99 €
Über dreißig Jahre lang haben Edie und Richard Middlestein ein ganz normales Familienleben in einem Vorort
von Chicago geführt. Auf einmal drohen die Dinge auseinanderzubrechen, nicht ganz
unschuldig daran ist Edies
enormer Umfang. Essen ist für
sie eine Sucht und wenn sich
das nicht ändert, hat sie nicht
mehr lange zu leben. Als Richard ihren Eigensinn nicht
mehr aushält und Edie verlässt, machen ihre Tochter Robin, ihr Sohn Benny und dessen Frau Rachelle es sich zur
Aufgabe, Edie zu retten. Doch
statt bei dieser heiklen Aufgabe an einem Strang zu ziehen, stehen sich alle gegenseitig im Weg. Und so steuert
diese aberwitzige Familiengeschichte unerbittlich auf die
spektakuläre Bar-Mizwa-Party
der Zwillingsenkel zu, die ein
Fiasko zu werden droht.
Gabor Schöning sieht gut
aus, ist erfolgreich, und
die Frauen liegen ihm
zu Füßen: Die Welt ist für
ihn wie ein großer Süßwarenladen. Außerdem
ist Gabor ein Mistkerl. Er
schreckt vor nichts zurück, um seine Ziele zu erreichen. Doch dann fährt
er mit dem Auto die Direktorin einer Sonderschule an. Und die kennt
sich mit Schwererziehbaren wie ihm bestens aus.
Als Wiedergutmachung
soll Gabor fünf Sonderschülern Tango beibringen. Das Problem ist nur,
dass alle Schüler einen IQ
unter 85 und eigentlich
und vor allem ihr Scheitern,
stärker bestimmt, als er sich
eingestehen will. Und so
beginnt für Luis eine Erinnerungsreise zu seinen Anfängen, zu seinen drei wichtigen Beziehungen und
seinen Versuchen, den richtigen Rhythmus für sich in
der Welt zu finden. Eine Reise, an deren Ende er vielleicht den richtigen Takt finden wird setzt
keinen Bock auf Tanzen
haben. Die Sache gerät
außer Kontrolle: Die Kids
stellen sein Leben auf den
Kopf, sein ärgster Konkurrent wittert die große
Chance, ihn aus der Firma
zu drängen, und zu allem
Überfluss verliebt er sich
in eine Frau, die ihm nicht
gleich zu Füßen liegt.
Als eines der Tangokids
schwer erkrankt, setzt
Gabor alles auf eine Karte er wird diesen Jungen
retten, egal, was er dabei
aufs Spiel setzt.
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lesen@ buchtipp-bielefeld.de
Buchtipp · Meindersstraße 7 · 33615 Bielefeld
Christiane Lemcke
Blickpunkt / Marktplatz
Friedhof Sudbrack
Urnenstelen - Eine
oberirdische Grabstätte im Trend
Als eine Oase im Wohngebiet,
so wird der Friedhof Sudbrack
oft bezeichnet. Mit zahlreichen Sitzgelegenheiten, einer großzügig gestalten Wiese
und einer Linden- und Eichenallee lädt er zum Verweilen, Erinnern und Erholen ein.
Im Laufe der Jahre hat sich auch hier die Friedhofskultur verändert. Die Tendenz geht von der Erdbestattung immer mehr hin
zur Feuerbestattung inklusive Urnengrab.
Vor drei Jahren wurde die erste Stelenanlage mit 30 Kammern
auf dem Sudbrackfriedhof errichtet. Das Interesse an dieser
noch recht jungen Bestattungsart war so groß, dass die ersten
Kammern bereits vor Fertigstellung der Anlage vergeben wurden. Nur eineinhalb Jahre später war die Anlage vollbelegt, sodass die Friedhofsverwaltung eine zweite Einheit mit 42 Kammern errichtete. Nur kurze Zeit später entstand eine weitere
Stelenanlage mit 39 Kammern auf dem Platz vor der Kapelle.
Anzeigen- und Redaktionsschluss für die
April-Ausgabe: 20. März 2015
Erscheinungsdatum: 28. März 2015
Die letzte Erweiterung der neuen Stelen ist zugleich Teil eines
Gesamtkonzeptes, das zur Aufwertung des Kapellenvorplatzes
beiträgt. Begleitend dazu werden im Frühjahr noch Bänke aufgestellt und das Umfeld wird bepflanzt.
Die Nachfrage nach Urnenkammern ist in den vergangen Jahren
beständig gestiegen. Gründe dafür gibt es viele: Diese Gräberform ist pflegeleicht, vergleichsweise günstig im Unterhalt und
bietet trotzdem eine würdevolle letzte Ruhestätte. Friederike
Hennen, Leiterin der Friedhofsabteilung, sieht darin einen klaren Trend. „Mit dem Neubau der Stelenanlagen wollen wir dieser zeitgemäßen Bestattungsform gerecht werden“, sagt Friederike Hennen. „Die Urnenanlagen sind klein, überschaubar und
fügen sich gestalterisch gut in den Friedhof ein.“ Bei der Materialauswahl wurde besonders darauf geachtet, dass Verschlussplatte und Stele miteinander, aber auch mit der direkten Umgebung harmonieren. Akzentuiert wird das Ensemble durch eine
passend Rahmenbepflanzung, die das gesamte Jahr über blüht.
Weitere Informationen zu Urnenbestattungen sowie Höhe der
Gebühren und Nutzungsdauer können bei der Friedhofsverwaltung unter Tel. 0521/51 5770 erfragt werden. Gerne auch in einem persönlichen Gespräch. Darüber hinaus kann alles rund
um das Thema Friedhof auf der Internetseite www.bielefeld.de
nachgelesen werden.
S.H.
Werner Lippert
Steuerberater
Oliver Lippert
Rechtsanwalt
Tätigkeitsschwerpunkte:
Jahresabschlüsse/Buchhaltung
Steuererklärungen
Rentenbesteuerung
Lohn-/Baulohnabrechnungen
Büros:
Westerfeldstraße 8
(im Volksbankgebäude)
33611 Bielefeld
Telefon: 0521/9891160
Fax:
0521/989116-29
Limited Gründung
Jöllenbecker Heide 20
33739 Bielefeld
Telefon: 05206/91310
Fax:
05206/913121
Steuerrechtliche und
betriebswirtschaftliche Beratung
E-Mail: info@stb-lippert.com
Unternehmens-/
Existenzgründungsberatung
Steuerstrafrecht
Erbschaftsteuerliche Beratung
Unternehmensnachfolge
Wirtschaftsrecht
Zivilrecht
Gesellschaftsrecht
Blickpunkt Schildesche - 9
Blickpunkt / Marktplatz
Rock ‘N‘ Roll und Beat unterm Blauen
Dach
Einen musikalischen Querschnitt durch 3 Jahrzehnte präsentiert der ‘Beat-Clan 64‘ mit seinem Band-Festival am Samstag, den 28. März in der Festhalle Unterm Blauen Dach in
Bielefeld-Vilsendorf.
Gleich drei erfolgreiche Bands und ein bekannter Discjockey
werden das Publikum mit Hits im authentischen Sound der 50er,
60er und 70er Jahre unterhalten.
Die Rock-A-Teers gehören seit nunmehr fast 20 Jahren zu den
erfolgreichsten Rock & Roll-Bands der Region.
Mit ihrer breiten Instrumentierung und dem bis zu 5-stimmigen
Gesang ist die 7-köpfige Formation in der Lage, die volle Rock ‚‘n‘
Roll-Palette der späten 50er und frühen 60er Jahre abzudecken
– von Elvis über Buddy Holly, Eddie Cochran und Jerry Lee Lewis
bis hin zu Chuck Berry.
A-Capella-Songs und Stücke aus dem melodischen HighschoolRock finden sich ebenfalls im Repertoire der Rock-A-Teers, die
auch auf internationalem Parkett Erfolge feiern.
Die Fulltones gelten als absolut authentische Beat-Band und
sind auf der Szene längst keine Unbekannten mehr. In der klassischen 60er Jahre-Besetzung auftretend, verdanken sie ihre
Popularität nicht zuletzt der Tatsache, daß sie sich mit ihrem
frechen Beat wohlltuend vom üblichen Oldie-Einheitsbrei absetzen. Ihre Interpretationen der Rolling Stones, Kinks, Them,
Sonics oder Small Faces klingen so frisch und knackig, als hätte der ‘Star-Club‘ gerade erst seine Türen geöffnet. Dann ist da
noch die absolute Spielfreude, die dieses Quintett auszeichnet.
Die Gruppe Beatbox ist schon seit mehr als 20 Jahren aktiv und
hat sich in ihrer Musik mehr auf die Rock-Hits der späten 60er
und frühen 70er Jahre verlegt.
Die fünf erfahrenen Musiker erinnern musikalisch an die Spencer Davis Group, Steppenwolf, Bob Dylan und Santana, spielen
aber auch rockige Balladen von Bryan Adams oder passenden
Stücke von Lenny Kravitz und Eros Ramazotti. Sie verstehen es
ausgezeichnet, das alles unter einen Hut zu bringen und ihr
Konzept hat sich zwischenzeitlich auf vielen Stadtfesten und bei
Club-Konzerten bewährt.
The Vi-King (Manfred Kuhlmann) ist ein Discjockey im traditionellen Sinne, der noch mit dem Mikrophon und dem Publikum arbeitet. Seit 1967 aktiv, hat er sich schon vor Jahren auf
die Sounds der 50er und 60er Jahre spezialisiert. Sein Repertoire, das übrigens alles den originalen Vinyl-Singles aus dieser
Zeit entstammt, umfaßt den Rock ‘n’Roll, Twist, Pop, Rhythm &
Blues und Soul – mit einem klaren Schwerpunkt auf dem Beat
der 60er Jahre.
Ein Discjockey, der weiß was er tut und es versteht, seine Musik
dem Publikum zu vermitteln.
Für Interessenten wird ein Shuttle-Service von der Straßenbahn-Endstation Schildesche zum ‘Blauen Dach‘ (und zurück) eingerichtet.
Buchung und Info unter der Ticket-Hotline 0521/81900 und bei
den Vorverkaufsstellen:
• Buchhandlung Welscher, An der Stiftskirche 14,
BI-Schildesche, Tel. 0521/81858
• GT-Service Transchel, Dorfstraße 11, BI-Jöllenbeck,
Tel. 05206/1075
M.K.
Blickpunkt Schildesche - 10
The Rock-A-Teers
The Fulltones
Beatbox
Blickpunkt / Marktplatz
Kundenservice
Liebe Kundinnen
Kunden,
und
nach Ihrem Arzt sind die
Apotheken Ihr wichtigster Beistand bei Ihren Gesundheitsproblemen.
Daher kann sich unser Engagement für Sie selbstverständlich nicht auf den Verkauf von Medikamenten
beschränken. Wir erläutern Anwendung, Wirkung und
Wechselwirkungen der von Ihrem Arzt verordneten
Arzneien, wir machen Untersuchungen und Tests, unterrichten Sie über die Bedienung von medizinischen
Geräten und Hilfsmitteln und geben Ihnen gerne Tipps
zu einer gesunden Lebensweise.
Das Team unserer Apotheke hat sich zum Ziel gesetzt,
den Kundenservice weiter zu optimieren – und das gilt
sowohl für die Rosen-Apotheke in der Jöllenbecker
Str. 272 als auch für die Neue Apotheke im Horstheider Weg 91. Ein besonderer Service unserer Apotheke
ist die Kundenkarte, die wir nun schon seit mehr als 10
Jahren erfolgreich anbieten und die Ihnen einige wichtige Vorteile bringt. Diese Karte ist ein kostenloser Service, von dem Sie rundum profitieren. Wir möchten damit erreichen, dass Ihnen die vielfältigen Möglichkeiten
einer modernen Apotheke voll und ganz zugute kommen und wir Sie in Zukunft noch besser betreuen und
beraten können.
Auf der Karte speichert unsere EDV die von Ihnen bezogenen Artikel und Ihre Zahlungen sowie eventuelle
chronische Erkrankungen. So können wir Ihre Daten jederzeit überschauen und feststellen, ob es Nebenwirkungen oder Unverträglichkeiten gibt bei den von Ihnen erworbenen Medikamenten und Sie zügig über
Neuerungen oder eventuell auftretende Risiken informieren. Anhand der ständig aktualisierten Daten wissen wir auch, welche Medikamente Ihnen besonders
geholfen haben, kennen Ihre speziellen Hausmittel
und halten diese gern für Sie bereit. Ein weiterer Vorteil
für Sie ist, dass Sie von uns quartals- oder jahresweise
Sammelquittungen über geleistete Zuzahlungen oder
gekaufte Arzneimittel erhalten – zur Vorlage bei Krankenkassen, Beihilfen, Zusatzversicherungen oder dem
Finanzamt.
Unsere ganz besondere Leistung für Karteninhaber:
Sie erhalten bei Ihren Einkäufen auf alle Produkte des
Selbstbedienungssortimentes unserer Apotheke 3 Prozent Rabatt. Für alle Leistungen gilt natürlich, dass wir
garantieren, Ihre auf der Karte gespeicherten Daten
vertraulich zu behandeln. Übrigens: Besuchen Sie doch
einmal unsere ständig aktualisierte Seite im Internet
unter www.rosenapotheke-bielefeld.de!
Herzlich, Ihr Apotheker Rainer Schmidt
Neue Trauergruppe startet Anfang März
Wegbegleitung für Menschen in Trauer
Dem Kummer einen Platz geben, das ist das Ziel der Wegbegleitung für Menschen in Trauer, die von der Hospizarbeit im Ev. Johanneswerk angeboten wird. Bei den regelmäßigen Treffen der
Trauergruppen helfen ausgebildete Trauerbegleiter Menschen,
ihren ganz persönlichen Verlust zu bearbeiten. In einem geschützten Raum können Betroffene über ihre Trauer sprechen
und sich austauschen; sie erfahren Unterstützung und Anregung für die Trauerbewältigung.
Die Hospizarbeit lädt Betroffene herzlich ein, an der Frühjahrs‐
Trauergruppe teilzunehmen, die am Montag, den 2. März um
17 Uhr im Haus Daheim auf dem Johannesstiftsgelände beginnt. Der Kostenbeitrag für insgesamt 7 Termine liegt bei 30
Euro. Um Voranmeldung bei Corinna Eimkemeier oder Regina Mönkemöller von der Hospizarbeit wird gebeten unter Tel.:
0521/801‐2662 oder ‐2660.
E.W.
Info-Abend im DietrichBonhoeffer-Haus:
Das Neueste aus der Pflegeversicherung
Um das komplexe Thema Pflegeversicherung und die gesetzlichen Neuerung ging es bei einem Info-Abend, zu dem das Dietrich-Bonhoeffer-Haus im Johannesstift eingeladen hatte.
Hausleiterin Ines Weidhase hatte zwei Fachfrauen als Referentinnen gewinnen können, die Zuhörern einen Überblick über
die Veränderungen gaben. Silvia Wengerowski und Christine
Hildebrand (beide BKK Diakonie) informierten Mitarbeiter aus
der Pflegeeinrichtung und der benachbarten Diakoniestation
West, Auszubildende, Bewohner und Angehörige sowie Mitglieder des Bewohnerbeirates auf verständliche und auch unterhaltsame Weise. Zu einigen Aspekten war ihr Rat eindeutig:
empfehlenswert sei eine weitergehende Beratung durch die
Pflegekasse, Beratungsstellen oder durch den Sozialdienst in
der stationären Pflegeeinrichtung. Hausleiterin Ines Weidhase
(v.l.) freute sich, dass Silvia Wengerowski und Christine Hildebrand sind die Zeit nahmen, auch verzwickte Sachverhalte zu
erläutern.
E.W.
Blickpunkt Schildesche - 11
Blickpunkt / Veranstaltungen
32. Internationales Hallenfußballturnier um den Pokal des Oberbürgermeisters
Wie im vergangenen Jahr hat die Mannschaft aus der russischen Partnerstadt Welikij Nowgorod den Pokal des Oberbürgermeisters gewonnen – überreicht gemeinsam von
Bürgermeister Andreas Rüther und dem unermüdlichen
Organisator der Veranstaltung Ulrich Gaesing (Foto rechts),
zweiter wurde die Mannschaft aus unserer polnischen Partnerschaft Rzeszów, sie erhielt den vom Personalrat der Stadt
Bielefeld gestifteten Fairnesspokal - vertreten durch Susanne Beckmann.
Beide Mannschaften (siehe Foto oben und rechts im Endspiel) wollen im kommenden Jahr wieder antreten: sollte
Welikij Nowgorod erneut erfolgreich sein, dürfen sie den
Wanderpokal behalten.
Das Team der Stadtwerke Bielefeld (Foto rechts unten) verlor knapp das Halbfinale gegen die polnische Mannschaft,
alle anderen Spieler aus Bielefeld (Wohnungsbaugesellschaft BGW, Radio Bielefeld, Bielefelder Rathauskicker)
waren da schon ausgeschieden. Gespielt wurde übrigens
ohne Bande und ohne harte Bandagen: es gab zum Glück
keine Verletzungen.
Das Turnier steht für praktizierte Völkerverständigung: zum
einen spielen Teams aus unseren Partnerstädten gegen
Bielefelder Mannschaften und Teams aus der Region und
dann ist da noch der gute Zweck der Veranstaltung: Nicaragua ist nach Haiti immer noch das zweitärmste Land
auf dem amerikanischen Kontinent und Esteli ist unsere
Partnerstadt dort. So wurde auch in diesem Jahr statt eines Eintrittsgeldes wieder um Spenden gebeten für ein
Behindertenprojekt in Esteli, auch die Erlöse der Tombola
flossen dorthin.
Obwohl zwar 10 Mannschaften mit deutlich über 100 teilnehmenden Sportlern und einigen Betreuern und Freunden die Tribüne bevölkerten, war das Völkerverbindende
bei dem hiesigen Publikum noch nicht so richtig angekommen. Die Besucherzahlen sind noch ausbaubar.
M.B.
Blickpunkt Schildesche - 12
Blickpunkt / Kirche
„Shalom Kirche trifft Synagoge“
Funke + Rieseler | Die Spezialisten
Liebe Leserinnen und Leser,
„Shalom - Kirche trifft Synagoge“.
So heißt das Konzert, dass am Sonntag,
22. März, um 17 Uhr in der Stiftskirche in
Schildesche stattfindet.
Der Eintritt ist frei.
Das Programm mit Werken für Viola und
Orgel stellt einen interreligiösen musikalischen Dialog dar und trägt somit eine
künstlerische Botschaft der besonderen
Art. Angelehnt an die reichen Traditionen
der christlichen Orgelmusik und der jüdischen Liturgie vereint dieses Programm
in einem einzigartigen Konzept die beliebten Repertoire-Klassiker wie „Kol Nidrei” von Max Bruch, „Prayer” von Ernest Bloch
und „Synagogen Melodien” von Louis Lewandowski mit in Vergessenheit geratenen
Werken von Friedrich Gernsheim und Albert Kellermann. „Shalom – Kirche trifft Synagoge“ schlägt eine Brücke zwischen Tradition und Moderne.
Zu hören sind Semjon Kalinowsky, Bratsche, und Paul Kayser, Orgel.
Synagogenorgel in Deutschland – die Wiederbelebung einer großen musikalischen Tradition
Durch die Reformbewegung im Judentum im 19. Jahrhundert befand sich in fast jeder
größeren Stadt Deutschlands eine Synagogenorgel, auch wenn sie innerhalb der jüdischen Gemeinschaft niemals völlig unumstritten war: Vielen galt sie zu sehr als christliches Symbol, andere wollten an dem Verzicht auf Instrumentalmusik während des Gottesdienstes festhalten. So findet sich in vielen Noten ein Hinweis der Art: „mit oder ohne
Orgelbegleitung zu spielen“.
Die Neuerungen brachten weitere Veränderungen mit sich: Erstmals wurde die synagogale Musik nach dem Brauch der einzelnen Gemeinden notiert und schriftlich weitergegeben. Kompositionen für die Synagoge entstanden, wobei es zu Wechselwirkungen mit der Kunstmusik der Zeit kam. Einige jüdische Kantoren feierten auch auf den
Opernbühnen der Welt Erfolge.
Am 9. November 1938 wurden die Synagogenorgeln mit den Gebäuden zerstört, und
viele Noten und andere Zeugnisse gingen verloren oder wurden in der ganzen Welt
zerstreut.
Die Bielefelder Synagoge Beit Tikva hat übrigens eine Orgel, denn die Orgel der früheren Kirche hat man in dem Gebäude belassen.
Herzlich Ihr Pfarrer Martin Féaux de Lacroix
Wir bringen Sie
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Termine der Passionsgottesdienste (mit Abendmahl)
I. Mittwoch, 25.02.2015, 19 Uhr »Ich will dir mein Herze schenken«
II. Mittwoch, 04.03.2015, 19 Uhr »Ich will bei meinem Jesu wachen«
III.Mittwoch, 11.03.2015, 19 Uhr »Ach, wo ist mein Jesu hin?«
IV.Mittwoch, 18.03.2015, 19 Uhr »Erbarme dich, mein Gott«
V. Mittwoch, 25.03.2015, 19 Uhr »Aus Liebe will mein Heiland sterben«
Karfreitag, 03.04.2015, 17 Uhr »O Haupt voll Blut und Wunden«
WO?
Wilhelmstraße 8
Bielefeld, Nähe Kesselbrink
Fon 0521 174038
WANN?
Mo – Fr 9.30–18.30 Uhr
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Blickpunkt Schildesche - 13
Blickpunkt / Verkehr
Machen Sie Ihr Auto
frühlingsfrisch
Christoph Birnstein gibt Ihnen fünf Tipps für die
Frühjahrskur
Wenn der Frühling naht, wird es Zeit, die Spuren des Winters
wirkungsvoll zu beseitigen. Das ist klassische Vorsorge für den
Werterhalt des Wagens. Der Regionalbeauftragte Christoph
Birnstein vom ACE empfiehlt ein Fünfpunkte-Programm für
die wichtigsten Pflegeschritte am Auto, die jeder kostensparend selbst erledigen kann.
Fahrzeug waschen ist dabei unerlässlich. Es geht um eine
Intensivkur, die sich praktischerweise in einer ordentlichen
Waschanlage erledigen lässt. Wählen Sie dort ein Programm
mit Vor-, Haupt- und Unterbodenwäsche. Die Unterbodenwäsche dient dazu, Fahrzeugboden und Radhäuser mit kräftigem Strahl zu reinigen, damit an unzugänglichen Stellen
Salzreste und modriger Schmutz weggeschwemmt werden.
Das reduziert den Materialstress. Denn es geht nicht nur ums
Karosserieblech, das heutzutage meist ziemlich gut gegen
Korrosion geschützt ist, sondern betrifft auch Kunststoffe,
Gummis und Aluteile, die sauber und trocken Umwelteinflüssen schlicht besser standhalten. Die Hochdruck-Vorwäsche
löst Verschmutzungen und kann so verhindern, dass bei der
Hauptwäsche grober Dreck in den Bürsten hängen bleibt, der
mikrofeine Kratzer im Lack verursacht.
Wer’s noch besser machen will, kümmert sich bereits vorher
um die Zonen, die mit der Waschanlage kaum erreicht werden. Türeinstiege werden mit mildem Reinigungsmittel, viel
Wasser und wirklich sauberem weichem Schwamm, Waschhandschuh oder Bürste von Hand gesäubert.
Tipp: Nach dem Winter empfiehlt sich eine Motorwäsche.
Bei Benutzung eines Dampfstrahlers sollte man unbedingt
den empfohlenen Spritzabstand von mindestens 30 Zentimetern einhalten und mit dem Strahl nie zu lange an einer Stelle
verweilen, damit nicht Elektrik und Elektronik Schaden nehmen. Lassen Sie die Arbeit im Zweifel lieber von einem Fachmann erledigen.
Felgen pflegen ist ein spezielles Kapitel, dem im Zuge des
Frühjahrsputzes besondere Bedeutung zukommt. Neben Salz
und Splitt, der den Rädern über den Winter zugesetzt hat,
geht’s auch um eingebrannten Bremsstaub, der bei nachlässiger Felgenpflege irgendwann gar nicht mehr oder nur unter großem Aufwand mit speziellen Polituren zu entfernen
ist. Je nach Zustand empfehlen sich unterschiedliche Aktionen. Stark verschmutzte Felgen können vor dem Waschgang
mit dem Dampfstrahler behandelt werden, um hartnäckigen
Dreck mit starkem Druck wegzuwaschen.
Vorsicht im Umgang mit dem Dampfstrahler! Sprühen Sie niemals direkt auf die Flanke des Reifens. Denn der scharfe Strahl
kann die Struktur der Pneus – auch unsichtbar – so nachhaltig
beschädigen, dass sie zum Sicherheitsrisiko werden.
Eine alternative Vorbehandlung der Stahl- oder Alu-Räder bietet sich mit Felgenreiniger an, damit der Schmutz gelöst und
so effizienter abgespült wird. Aufsprühen, einwirken lassen
und ab durch die Waschanlage. Fertig. Aber nicht alle Reiniger
sind auch gleich gut.
Tipp: Prüfen Sie nach jeder Durchfahrt durch die Waschanlage, wie gut die Bürsten mit den Felgen klargekommen
sind. Der Dreck hält sich oft hartnäckig an den Ansätzen von
Blickpunkt Schildesche - 14
Speichen und in engen Winkeln der zum Teil kunstvoll geformten Alus. Entfernen Sie die verbliebenen Schmutzreste notfalls
mit Schwamm und Bürste von Hand, bevor sie sich noch stärker einbrennen.
Gläser reinigen ist Pflicht außen wie innen und eine gute Gelegenheit, Blinkergläser, Scheinwerfer und Windschutzscheibe auf Beschädigungen hin zu prüfen. Steinschläge können
zu Wassereintritt in den Leuchten führen und die Festigkeit
der Scheibe beeinträchtigen, die heutzutage meist mit dem
Scheibenrahmen verklebt ist und so als Teil der tragenden
Karosseriestruktur gilt. Reparaturen sollten daher nicht auf
die lange Bank geschoben werden, zumal da in einigen Fällen die Teilkaskoversicherung die Kosten dafür sogar komplett
übernimmt.
Für Durchblick von innen sorgen Glasreiniger und Mikrofasertuch. Damit löst sich der homogene Schmutzschleier, der
aus dem Luftgebläse geströmt ist und von den Ausdünstungen der Kunststoffteile im Fahrzeuginnenraum stammt. Häufig merkt man erst nach dem Putzen, wie dreckig die Scheibe
wirklich war. Wirklich saubere Scheiben reduzieren die Blendgefahr bei hellem Sonnenlicht genauso wie des Nachts bei
Gegenverkehr.
Tipp: Vergessen Sie nicht Heck- und Seitenscheiben sowie
die Spiegelgläser für optimale Rundumsicht.
Kunststoff und Gummis behandeln gehört zur gewissenhaften Autopflege nach dem Winter. Für unlackierten Kunststoff
im Außenbereich eignen sich Tiefenpfleger oder Kunststoffgel
zur Auffrischung und Konservierung. Gummidichtungen von
Türen und Fenstern bleiben mit Gummipfleger geschmeidig
und werden solchermaßen auch nach Jahren nicht bröselig
oder brüchig.
Tipp: Prüfen Sie die Scheibenwischer. Im Winter frieren die
Gummilippen der Wischer häufig an und werden dadurch gelegentlich derart beschädigt, dass sich danach beim Wischen
Schlieren oder Streifen bilden. Reinigen Sie zunächst versuchsweise die Gummis vorsichtig von Hand mit einem weichen Tuch. Tritt keine Besserung ein, müssen die Wischerblätter ausgetauscht werden. Innenraum säubern bedeutet nicht nur das bereits erwähnte
Putzen der Scheiben. Es geht vielmehr auch um eine gründliche Reinigung von Polstern und Teppichen. Denn feuchte
und schmutzige Textilien sind Nährböden für allerlei Pilze und
Bakterien, welche die Gesundheit der Passagiere beeinträchtigen und Ursache für schlechte Gerüche im Fahrzeug sein können. Die Grundreinigung beginnt mit einer Grobschmutzentfernung. Dazu gehört Saugen und Reinigung der Fußmatten.
Mikrofasertücher eignen sich für nahezu alle Oberflächen wie
Armaturentafel oder Verkleidungen, wobei häufig schon reines Wasser als Lösungsmittel für Verschmutzungen ausreicht.
Für hartnäckigere Fälle gibt’s Kunststoffpflegemittel, wobei
ungeeignete Kunststoffreiniger den Flächen oft speckigen
Glanz verleihen, der nicht mehr so ohne Weiteres zu beseitigen ist. Hochwertige, matte Pflegemittel sind im Zweifel die
bessere Wahl. Für die Sitze sollten geeignete Polster- oder Lederreiniger verwendet werden.
Tipp: Vergessen Sie bei der Innenreinigung nicht den Kofferraum. Falls dort noch ein Reserve- oder Notrad untergebracht
ist, prüfen Sie vorsorglich gleich mal dessen Luftdruck. Werfen Sie Ballast ab und lagern Sie Winterutensilien wie
Schneeketten oder Skiständer besser im Keller, als die
Kilos unnötig im Auto mitzuschleppen.
C.B.
Blickpunkt / Verkehr
• Handhabung verschiedener Modelle
Schulung zum
„Rollator-Trainer“
Um die Eigenständigkeit und selbstständige Bewegungsfreiheit nach besten Möglichkeiten beizubehalten, zu
verbessern oder wieder herzustellen, eignet sich der „Rollator“ sehr gut.
• Umgang mit dem Rollator (Tricks, Kniffe, …..)
• Rollator-Training (Indoor, Outdoor, Rollator-Parcours,
Rollator-Walking, Aufbau von Gruppen)
Schulungskosten:
• 70,00 € (bei Privatanmeldung)
• 50,00 € (bei Anmeldung durch eine Institution)
Der Rollator gibt bei Gleichgewichtsproblemen Sicherheit bei der Fortbewegung und kann als Sitzgelegenheit
zu kleinen Pausen und als „Sportgerät“ genutzt werden.
(Überweisung bitte mit Angabe von Vor- u. Nachname
sowie Schulungsnummer 001/2015 bis zum 01. März
2015 auf das Konto 000 799 2874 bei der Deutschen Apotheker- und Ärztebank, BLZ 300 606 01)
Allerdings will der Umgang hiermit gelehrt, gelernt und
geübt sein.
Schulungstermine:
•Montag, 09. März 2015, 09.00 – 13.00 Uhr und
Diese Fortbildungsmaßnahme ( UE) möchte (auch angehende) Betreuungsmitarbeiter/inne/n und Pflegepersonal sowie ehrenamtlich engagierten Personen Grundinformationen in Theorie und Praxis zum Thema Rollator
vermitteln, damit diese an die Nutzer über verschiedene
Einrichtungen oder Sportvereine weiter getragen werden können.
•Mittwoch, 11. März 2015, 14.00 – 17-00 Uhr
Schulungsinhalte:
• Geschichte des Rollators
Ort:
• PVM GmbH, Südring 11 (IKEA-Gelände),
33647 Bielefeld
• Telefon 0521 - 93 84 85 0
Leitung:
• Frau Petra Tödheide
Ergotherapeutin, Reha-Berarterin nach MPG & Ausbildungsdozentin des LandesSportBund NRW Fachbereich „Ältere“
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