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Leserbrief: Volten werden nicht eingehalten von Rolf Brügger

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FORUM 31
SZ/GT
DIENSTAG, 3. MÄRZ 2015
Schicken Sie uns Ihre
schönsten Schnappschüsse per Internet
(www.solothurnerzeitung.ch/mitmachen)
oder per Post. Im Internet werden alle digitalen Bilder publiziert, in
der Zeitung wird eine
Auswahl abgedruckt.
Jedes in der Zeitung
veröffentlichte Bild wird
belohnt mit einem Gutschein im Wert von
50 Franken für den
Athena Fitnesspark,
Solothurn und Recherswil. Einlösbar auf alle
Dienstleistungen.
Viel Glück!
TICKETVERLOSUNG
Souls Revival.
ZVG
HEUTE UM 14 UHR VERLOSEN WIR:
3 x 2 Tickets für das Konzert von Souls
Revival und Full Tone Ahead in der
Musikgalerie Rothushalle Solothurn.
Zwei Mal «Rock Reloaded» in der Musikgalerie
Rothushalle: Souls Revival sind inspiriert von
den Urvätern des Rocks, wandeln aber gekonnt auf der Zeitlinie zwischen alt und neu und
sind entsprechend vielseitig. Gianni Pontillo,
Stefan Schroff, Luca Leombruni und Flavio
Mezzodi (Krokus) leben ihre Liebe zum Rock
mit allen Facetten aus, und versprechen ein
energiegeladenes Konzert. Full Tone Ahead
nimmt keine Rücksicht auf Mainstream und
anderen Zwängen. Das Resultat ist melodische
und facettenreiche Musik, in der Rock mit vielen anderen Musikrichtungen verbindet.
KONZERT Freitag, 6. März, 21.30 Uhr,
Musikgalerie Rothushalle Solothurn.
Ihr Schnappschuss
Rudolf Rebholz-Läng, Attiswil: Tolle Abendstimmung in den Alpen.
Telefon 032 621 66 58 wählen und gewinnen.
Diverse Artikel zur Abstimmung über
die Ladenöffnungszeiten am 8. März
Das neue Wirtschafts- und Arbeitsgesetz
ist im Grundsatz unbestritten. Darum
gilt es auf dem Stimmzettel zweimal Ja
zu schreiben, damit das neue Gesetz sicherlich eine Mehrheit der Stimmen finden wird. Somit ist das Hauptziel ein
zeitgemässes und schlankes Gesetz einzuführen erreicht. Der einzige strittige
Punkt sind die Ladenöffnungszeiten,
welche die alten Diskussionen in unserem Kanton aufleben lassen. Aus liberaler und freisinniger Betrachtung müssen
wir einer angemessenen und der gesellschaftlichen Entwicklung angepassten
Lockerung zustimmen. Dies erreichen
wir mit dem Kreuz auf dem Stimmzettel
bei der Variante 1. Es geht nicht darum,
dass nun alle Verkaufsgeschäfte die maximal möglichen Öffnungszeiten ausreizen werden, sondern dass jedes Unternehmen aufgrund seines Standortes,
seiner Branche und der Kundenbedürfnisse am Markt reagieren kann. Dies si-
Ihr Leserbrief mit Ihrer Meinung zum
aktuellen Geschehen ist uns willkommen.
Vorrang haben Zuschriften, die sich auf
aktuelle Artikel beziehen, die nicht mehr
als 1500 Zeichen enthalten und uns per
E-Mail erreichen. Bitte Absender (Name, Vorname, Strasse, Wohnort) und Artikelbezug (Titel und Ausgabedatum)
angeben.
Mailadresse:
leserbriefe@solothurnerzeitung.ch
Postadresse:
Redaktion Aargauer Zeitung,
Leserbriefe, Postfach 2103, 5001 Aarau.
Die Redaktion entscheidet über die Auswahl der Leserbriefe und behält sich vor,
Texte zu kürzen.
chert Arbeitsplätze und die Wettbewerbsfähigkeit des Detailhandels im
Kanton Solothurn gegenüber unseren
Nachbarkantonen und dem angrenzenden Ausland. Zusätzlich gilt es, dass die
Spiesse des hiesigen Detailhandels gegenüber den Tankstellenshops und Detailhändler auf SBB-Areal angeglichen
werden können. Ich denke, dass die Zeit
reif ist, um die vorgeschlagene Lockerung der Ladenöffnungszeiten in die Tat
umzusetzen. Viele Konsumenten und
Detailhändler werden das Doppelte Ja
mit Variante 1 begrüssen und mit Freude zur Kenntnis nehmen.
CHRISTIAN SCHEUERMEYER,
PRÄSIDENT FDP KANTON SO, DEITINGEN
Anflugrouten und Volten
werden nicht eingehalten!
Ausgabe vom 23. 2.: «Die PlatzrundenKontrollen wecken falsche Hoffnungen»
Einmal mehr wird vom Flughafen ein
Sachverhalt verkehrt dargestellt! Als
Einwohner von Altreu störe auch ich
mich an tief über Altreu fliegenden
Flugzeugen. Regelmässig habe ich dann
Chum z’gloube aber wohr
dr Marius Kopp vo Biberist wird am 3.März 70
Johr. Wir gratulieren Dir
herzlich u. wünschen alles Gute, Toni u. Odette
Guete Morge Paps! Mir
wünsche Dir hüt am
3.3.15 aues Gueti zum Geburtstag. Gniess Dg Tag.
Bis gl. Gabi u Familie
Zum glück gits no viu beziehigs u tierliebendi
burä...für öich äs HÄRZLICHS merci viu mau
Wir haben viel zu wenig
qualifizierte Arbeitskräfte, deshalb ist es sinnvoll
die Arbeitsplätze auszulagern, denn dort gibts
den Flughafen orientiert, insbesondere
wenn immer dasselbe Schulflugzeug im
Fünfminuten-Takt den zu meidenden
Luftraum über Altreu verletzte. Von
Herrn Oggier selber wurde ich dann aufgefordert, entsprechende Listen zu führen, damit die Fehlbaren ermittelt werden können. Entnervt hat ihn dann
wohl, dass die Listen bis zu zehn Verletzungen pro Stunde der Anflugvolten ergeben haben, und das über Tage und
Wochen. Es ist nicht so, dass ich nichts
anderes zu tun hätte, als Flugzeuge zu
zählen. Und von Gehässigkeit kann keine Rede sein. Die Repla stellte bei offiziellen Platzrundenkontrollen fest, dass
ca. 5 Prozent der Flieger sich nicht an
die vorgeschriebenen Volten halten. Bei
70 000 Flugbewegungen sind das hochgerechnet 3500 Verstösse pro Jahr. In
Altreu kommen dann noch die völlig legalen Überflüge der landenden Businessjets dazu. Aus dem Artikel und meinen Beobachtungen ist ersichtlich, dass
es sich bei den schönen Flugkarten nur
um Empfehlungen für Volten und Anflug handelt. Die Piloten sind aber frei,
sich daran zu halten und können bei
Abweichungen nicht belangt werden.
viel mehr Arbeitslose die
gerne arbeiten würden.
Das wäre gerechte Sozialpolitik.
sind wir denn heute angelangt, dass so etwas
nicht mehr selbstverständlich ist!
stierkampf ist tierquälerei und sicher kein
unesco weltkulurerbe.
spanien schäme dich.
Kulturli
wir wünschen alles gute
zum hochzeitstag.
Danke, dass ihr immer
für uns da seid. Seraina
und leonie
es unverhürotets Paar
überchunt meh AHV. Es
verhürotets Paar isch
aber derfür vou umfänglich abgsicheret wenn
eim vo beidne öpis würd
passiere, isch doch au e
Vorteil
he SMS schrieber vor
sunntigszytig, stimmt
ned, i ha di beschdi frou
vor wäut. Dr buechibärger
mobilfunkstrahlung: die
lawine ist schon längst
losgetreten... die folgen
werden vermutlich jene
des asbests weit übertreffen
Ein krankes Kind möchte
bei seinen Eltern sein.
Und die Eltern hoffentlich bei ihrem Kind. Wo
sonntag 1.3. braunes
portmonnaie in der altstadt solothurn verloren.
finderlohn! 079 298 10 05
Mein SMS
SMS an 2222. Im Textfeld
zytig, Leerschlag, dann die
Mitteilung schreiben.
Alle Einsendungen auf
www.solothurnerzeitung.ch
oder www.grenchnertagblatt.ch/mitmachen
SMS 20 Rp.
Mit einer Pistenverlängerung würden
Platzrunden und Anflugrouten noch
mehr über Altreu gelegt und die Überflughöhen nochmals reduziert. Das akzeptieren wir Betroffenen nicht!
ROLF BRÜGGER, ALTREU/SELZACH
Es braucht Mut, die
Chance wahrzunehmen
schnell (und das ist unserer Chance),
fördern wir damit gezielt die Entwicklung von Innovationen in der einheimischen Industrie. Wir verfügen in der
Schweiz über ein grosses ungenutztes
Wissens- und Umsetzungspotenzial
über innovative Technologien im Energiesektor. Es braucht den Mut, diese
Chancen wahrzunehmen. ANKE TRITTIN,
VORSTANDSMITGLIED GLP-SO, GÜNSBERG
Diverse Artikel zur Abstimmung über
die Energieinitiative der GLP am 8. 3.
Mir scheint, dass man bei der angstgeprägten Diskussion über die Nachteile
der Energie-statt-Mehrwertsteuer-Initiative immer mehr vergisst, worum es
den Initianten geht. Ziel ist doch, dass
wir die umweltschädlichen und «endlichen» Energieformen wie Kohle, Öl und
Gas zeitnahe ersetzen mit Energien, die
umweltfreundlich und erneuerbar sind.
Wenn wir dieses Ziel konsequent verfolgen, dann machen wir uns unabhängig
von Ländern, die uns mit willkürlichen
Ölpreisen am Gängelband führen und in
denen wir mit unserem Geld ungute politische Entwicklungen mitfinanzieren.
Vollziehen wir diese Transformation
Ein Bravo an die Besitzer
des fünften Hauses
Diverse Artikel über die Bewahrung der
Holzaufzüge in der Solothurner Altstadt
Auf der südlichen Seite des Bieltores haben die Besitzer des fünften Hauses
nicht nur einen buntgrünen Garten,
schöne grüne Fensterläden, ob biooder anders grün ist mir nicht bekannt.
Sie haben auch den Holzaufzug im
obersten Stock belassen. Das ist der
schönsten Barockstadt des Kantons
mehr als würdig und verdient ein Bravo
Bravissimo. Die Frage entfällt hier, ob
zuerst das Huhn war, oder das Ei.
HANS BAMERT, SOLOTHURN
Ei ei ei.
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Jedes Unternehmen soll
am Markt reagieren können
Sudoku
Sudoku – das Kultspiel aus
Japan. Die Spielregeln:
Füllen Sie die leeren Felder so
aus, dass in jeder Zeile,
in jeder Spalte und in jedem
«3 × 3»-Quadrat alle Ziffern
von 1 bis 9 stehen.
Viel Spass beim Knobeln.
Lösung vom 2. 3. 2015
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