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KMG 2015

EinbettenHerunterladen
Lernzeit
2015
2
2015
KONZEPTE MITEINANDER GESTALTEN
FÜR
KINDER MIT GRIPS
3
2015
ZUM INHALT
SCHÜLERLEISTUNGEN 2014
4
EINLEITENDE WORTE
5
EIN GUTES MITEINANDER
VON SCHÜLERN, LEHRERN UND ELTERN AM KMG
6–7
UNSER PÄDAGOGISCHES KONZEPT
8–9
MODELLE UND PROFILE AM KMG
10
BILINGUALER ZUG
10
DAS PROFILFACH NWT
11
GRAFIK
UNSERE WEGE ZUM ABITUR
12 – 13
BILINGUALER UNTERRICHT
WOCHENSTUNDENTAFEL KLASSE 5 – 10
FÜR SCHULANFÄNGER 2015
STUNDENPLAN-BEISPIEL
KLASSE 5B IM SCHULJAHR 2014 / 2015
KOOPERATION DES KMG MIT DER
WISSENSWERKSTATT E.V. FRIEDRICHSHAFEN
14
CHEMIE AM KMG
15
ARBEITSGEMEINSCHAFTEN / PROJEKTE
16 – 17
LERNZEIT UNTERSTUFEN-LERNZEIT
18 – 19
MITTELSTUFEN-LERNZEIT
SOZIALARBEIT AM KMG
19
BERATUNGSLEHRER AM KMG
19
BIBLIOTHEK
20
CAFETERIA UND MENSA
20
PROJEKT MAYBACH
21
DIE SMV (SCHÜLERMITVERANTWORTUNG)
22
DER ELTERNBEIRAT
22
DAS CINEMA
23
4
2015
SCHÜLERLEISTUNGEN
 Karl-Maybach-Preis 2014
Konschuh, Kristina
Schorpp, Simon
Simon Schorpp
& Kristina Konschuh
Der Karl-Maybach-Preis wird verliehen für hervorragende
schulische Leistungen verbunden mit einem besonderen
sozialen oder ehrenamtlichen Engagement.
 ABI 2014
Vöhringer, Kathrin
 1,1
Schüssler, Luca Marc
 1,2
Weiß, Daniela
 1,2
Halder, Nadja
 1,3
Steybe, Vivien Laura
 1,3
von Bischopinck, Martin
 1,3
Landwehr, Eliane
 1,4
Bailly, Marie-Ann
 1,5
 Jahrespreisträger 2013 / 2014
Wir gratulieren zu über 200 Preisen und Belobungen,
davon 6 Preise und 8 Belobungen in Klasse 5b,
6 Preise und 8 Belobungen in Klasse 6a,
5 Preise und 6 Belobungen in Klasse 10a,
13 Preise und 10 Belobungen in der Kursstufe 1
sowie 8 Preise und 9 Belobungen in der Kursstufe 2.
 Kulturpreis 2014
Kirchner, Andreas
Sauter, Viola
 Sozialpreis 2014
Liesa Zeininger,
Andreas Kirchner,
Anna Gruber,
Elisabeth Böckler,
Viola Sauter,
Simon Schorpp
& Kristina Konschuh
Böckler, Elisabeth
Gruber, Anna
 Sportpreis 2014
Zeininger, Liesa
2015
5
LIEBE SCHÜLER, LIEBE ELTERN,
der Generationswechsel im Leitungsteam liegt hinter uns, mit
unserem neuen Abteilungsleiter Thorsten Knopf ist am Ende des
letzten Schuljahres ein Mathe- und Physiklehrer an Bord
gekommen. Wir werden nun zum einen im Leitungsteam und zum
anderen in der ganzen Schulgemeinschaft schnell und gut
zusammenfinden, um in den turbulenten Gewässern des
Schulalltags ruhig unseren Kurs zu halten.
Äußeres Zeichen des Zusammenhaltes war die Schülervollversammlung am ersten Schultag. Wir streiften unsere KMGOutfits über und konnten so mit unseren Elternbeiratsvorsitzenden
auch optisch eine Einheit bilden. Sowohl die neuen Lehrer als auch
die neuen Schüler begrüßten wir mit kleinen Schultüten, um den
ersten Schultag zu versüßen.
Die Klassenlehrerstunden in der Unterstufe sind zum unverzichtbaren Bestandteil des sozialen Lernens geworden und unsere
Lehrerteams sprechen sich besonders eng ab, um möglichst
schnell und effektiv eine gut funktionierende Lern- und Klassengemeinschaft zu bilden. Außerdem bauen wir das Nachmittagskonzept weiter aus. Was bisher auf die Klassen 5 – 7 beschränkt
war und Hausaufgabenbetreuung hieß, heißt jetzt Lernzeit und
enthält auch ein Angebot für Schülerinnen und Schüler der Klassen
8 – 10. Weil es neu ist, weil es noch im Aufbau begriffen ist, weil es
sich auch erst noch bewähren muss, stellen wir es auf der Seiten
18 und 19 so vor, wie wir es derzeit praktizieren und wie wir es uns
künftig vorstellen können.
Am ersten Elternabend der jetzigen Klassen 5 hatten wir zwischen
der Einführung in unserem Cinema und der Klassenpflegschaftssitzung in den Klassenzimmern einen Gallery-Walk zum Thema
Elternmitarbeit eingeplant. Vom Arbeitskreis Feste bis zum OutfitVerkauf, vom Elternbeirat und Förderverein bis zur Bibliothek und
unseren Technik / Robotics-AGs stellten die Eltern sich und ihre
Arbeit vor, auch um neue Mitstreiter zu finden. KollegInnen stellten
einzelne zur Schulentwicklung gehörende Fragen vor, die wir
künftig in Gruppen mit Schülern, Eltern und Lehrern bearbeiten
wollen. Die Rückmeldungen waren positiv. Deshalb wollen wir auch
nächstes Jahr die Elternmitarbeit so einladend präsentieren, damit
wir uns keine Nachwuchssorgen machen müssen.
Schulleiter
OStD Christoph Felder
Stv. Schulleiter
StD Oliver Berger
Unser Leitungsteam
Im Namen des Leitungsteams, des Kollegiums und der ganzen
Schulgemeinschaft
Christoph Felder, Schulleiter
Schülervollversammlung
am ersten Schultag
6
2015
EIN GUTES MITEINANDER
VON SCHÜLERN, LEHRERN UND ELTERN AM KMG
Seit 1998 gibt es am Karl-Maybach-Gymnasium eine Arbeitsgruppe, in welcher SMV, Lehrerkollegium und Elternbeirat
zusammenarbeiten, um dieses Miteinander weiterzuentwickeln
und zu gestalten.
Das Lernen ist das wichtigste Ziel am KMG.
Optimal gelingen kann dies nur in einem Klima,
in dem sich alle wohl fühlen.
Unsere Leitideen
Leistungsfähigkeit und Motivation
Stärkung des Selbstwertgefühls
Gerechtigkeit und Fairness
Wertschätzung
Rücksichtnahme
Verantwortung und Engagement
Umweltschutz
beinhalten gemeinsame Ziele und Handlungsweisen, zu denen
wir uns alle verpflichtet fühlen.
Wir wollen diese Leitideen gemeinsam mit Leben füllen und
setzen uns dafür im schulischen und außerschulischen Bereich
ein.
Unsere Regelungen für den Schulalltag finden Sie unter
www.kmg-fn.de.
7
2015
Leistungsfähigkeit und Motivation
Leistungsfähigkeit setzt eine gute Vorbereitung und die Mitarbeit aller am
Schulleben Beteiligten voraus.
Positiv angelegte Bewertung von Leistung und zeitgemäße Unterrichtsformen
fördern das Lernen und die Neugier.

Stärkung des Selbstwertgefühls
Es gilt der Grundsatz des Forderns und Förderns jedes Einzelnen in einer positiven
stressfreien Lernatmosphäre. Nur so entfalten sich die Fähigkeiten und Talente des
Einzelnen.
Jede Form von Mobbing ist inakzeptabel.

Gerechtigkeit und Fairness
Die Einhaltung der von Schülern, Lehrern und Eltern aufgestellten Regeln prägt das
gute Zusammenleben an der Schule.
Die Leistung aller wird unvoreingenommen respektiert.

Wertschätzung
Gegenseitiger Respekt, Höflichkeit und Hilfsbereitschaft kennzeichnen den
Umgang von Lehrern, Schülern und Eltern miteinander.
Dazu gehört auch Kritik üben und Kritik annehmen.

Rücksichtnahme
Es gilt der Schutz aller vor seelischen und gesundheitlichen Schäden.
Eine verantwortungsvolle Nutzung neuer Medien ist für uns alle selbstverständlich.

Verantwortung und Engagement
Schüler, Lehrer und Eltern übernehmen Verantwortung und tragen durch ihre aktive
Mitarbeit zu einem positiven Schulklima bei.

Umweltschutz
Wir gehen mit Rohstoffen und Energie in der Schule sparsam um.
8
2015
UNSER PÄDAGOGISCHES KONZEPT
verknüpfen wir mit unserer Leitlinie, Viertklässler sehr behutsam
und individuell an die Rahmenbedingungen des achtjährigen
Gymnasiums heranzuführen. Unsere Leitgedanken stellen den
Reifeprozess vom Kind zum Erwachsenen in den Mittelpunkt.
Dabei wollen wir die Kinder vielfältig fördern und ihnen helfen,
eine eigene Persönlichkeit zu entwickeln.
 Lernen in individueller Verantwortung heißt für uns u.a.
-
Erwerb von (Fremd-)Sprachenkompetenz
Systematisches Kennenlernen und vielfältige Nutzung von
Computer und Internet
Einblick in Technik und Astronomie
Thematisierung von Gesundheit und Ernährung
Mitarbeit bei Kunst-, Musik-, Theater- und Sport-Projekten
Erlernen von Präsentationsformen und -techniken
Berufsorientierung in Kooperation mit Firmen
Beteiligung am Umweltmanagementsystem EMAS
 Lernen in sozialer Verantwortung fördern wir z.B. durch
-
gemeinsames Aufstellen eines Verhaltenskodex in den
Klassen und in der Schulgemeinde
Vermittlung von Höflichkeit, Respekt und Toleranz
einen partnerschaftlichen Unterrichtsstil
Anleitung zu selbstständigem Arbeiten und Teamarbeit
Diskussions- und Rollenspiele
Konfliktregelung durch Mediation
All dies gelingt am besten an einer „Schule im Konsens“ mit
einem offenen und freundlichen Klima in den Klassen, mit
einem verantwortungsvollen, fairen und respektvollen Umgang
untereinander, im Zusammenwirken mit einer starken und
engagierten SchülerMitVerantwortung sowie in enger und reger
Zusammenarbeit mit den Eltern.
9
2015
 Übergreifende Leitgedanken und Lernziele
- Schulung der Konzentration und Förderung der Kreativität
- Stärkung der Fachkompetenz, vor allem in den Kernfächern
- Entwicklung und Förderung sozialer Kompetenz
- Stärkung der persönlichen Kompetenz
- Vermittlung von Methoden- und Präsentationskompetenz
- Arbeiten mit dem PC
 Spezielle Leitgedanken zur Unterstufe
- Klassenlehrer- / Methodenstunden
- Lernen lernen, u.a.
 Arbeitsplatzgestaltung
 Zeit- und Arbeitsplanung
 Heft-, Ordner- und Hausaufgabenheftführung
 Memoriertechniken und Klassenarbeitsvorbereitung
- Selbstständiges Arbeiten und Teamarbeit
- PC-Tastschreiben, Textverarbeitung und Internetrecherche
 Spezielle Leitgedanken zur Mittelstufe
- Präsentieren in verschiedenen Fächern mit unterschiedlichen
Techniken
- Selbstorganisiertes Lernen
- Profilbildung: eine 3. Fremdsprache (Französisch oder
Spanisch) oder NwT (Naturwissenschaft und Technik sowie
Gesundheits- und Ernährungslehre).
 Spezielle Leitgedanken zur Oberstufe
- Eigenständiges Arbeiten auf verschiedenen Lernfeldern
- Berufsorientierung
 Stärkung des Gemeinschaftsgefühls
-
Klassenaktivitäten
Schullandheimaufenthalt in der Unterstufe
Spracherfahrung und -motivation durch Austauschprogramme und Sprachaufenthalte in der Mittelstufe
Fachbezogene Exkursionen
 Schülermentoren stärken zusätzlich das Miteinander
-
als Schülerpaten für die Klassen 5
bei der Hausaufgabenbetreuung
durch Sportangebote
im Schulsanitätsdienst
als Streitschlichter
10
2015
MODELLE UND PROFILE AM KMG
 Am KARL-MAYBACH-GYMNASIUM beginnen seit dem
Schuljahr 2007 / 2008 alle Fünftklässler mit nur einer
Fremdsprache: Englisch.
Madrid
Eine Klassenlehrer- und eine Methodenstunde sind für uns
außerordentlich wichtige pädagogische Basisbausteine in
Klasse 5 zur Förderung sozialer Kontakte und Kompetenzen,
zum Kennenlernen neuer Arbeitsweisen sowie Lern- und
Präsentationstechniken und zur Einführung in moderne
Textverarbeitung.
 Ab Klasse 6 werden zwei Fremdsprachen unterrichtet.
Im Modell EF sind dies Englisch und Französisch, im
Modell EL Englisch und Latein.
Rom
 Am Ende von Klasse 7 wählen alle Schüler/innen für die
Klassenstufen 8 bis 10 ein Profilfach. Am KMG ist dies
entweder NwT (Naturwissenschaft und Technik) oder eine
3. Fremdsprache (Französisch - nur im Modell EL möglich oder Spanisch).
 Der Unterricht in der Kursstufe (Klasse 11 und 12) besteht
aus einem Pflicht- und einem Wahlbereich. Die Kernfächer
werden vierstündig, die übrigen Fächer zweistündig in
halbjährigen Kursen unterrichtet.
(siehe Grafik Seite 12 oben)
BILINGUALER ZUG
 Seit dem Schuljahr 2006 / 2007 gibt es am KMG einen
bilingualen Zug.
Hier werden in Klassenstufe 5 eine und in Klassenstufe 6
zwei Wochenstunden Zusatzunterricht in Englisch erteilt.
Tower Bridge
Ab Klasse 7 wird dann in einem bzw. zwei wechselnden
Sachfächern der Unterricht in Englisch geführt.
In der Kursstufe werden künftig nach Möglichkeit auch
Biologie bzw. Geschichte vierstündig angeboten, im
zweistündigen Bereich Geschichte und Gemeinschaftskunde.
(siehe Grafik Seite 13 oben)
11
2015
DAS PROFILFACH NWT
„Der einfachste Versuch, den man selber gemacht
hat, ist besser als der schönste, den man nur sieht.“
MICHAEL FARADAY (1791-1867)
Am KMG sollte man im Profilfach Naturwissenschaft und
Technik diesen Satz des englischen Physikers und Chemikers
FARADAY noch erweitern: „Jedes Projekt, das man selber
mitgetragen und vorangebracht hat, ist besser, als das schönste
Projekt, welches man nur vorgestellt bekommt“.
NwT ist ein Fach, bei dem außer mit dem Kopf auch mit den
Händen gelernt wird. Im Rahmen von Projektgruppen gibt es
u.a. in der Jahrgangsstufe 8 die Möglichkeit, eigene Fähigkeiten, Interessen und Erfahrungen einzubringen und sich intensiv mit Themen der eigenen Lebenswelt zu beschäftigen.
„Die Neugier steht immer an erster Stelle eines
Problems, das gelöst werden will.“
GALILEO GALILEI (1564-1642)
Unser Ziel ist eine lebensnahe naturwissenschaftliche Ausbildung mit einem verstärkten Alltagsbezug und handlungsorientierten Unterrichtsformen zur Stärkung der Schülermotivation. Daher werden in den Unterrichtsmodulen auch
immer möglichst viele der Basis-Naturwissenschaften und der
Bereich der Technik herangezogen. Zudem wird eng mit der
Wissenswerkstatt e.V. zusammengearbeitet und unsere NwTGruppen besuchen dort verschiedene Module.
NwT am KMG soll Antworten auf naturwissenschaftliche und
technische Fragestellungen bieten und lässt viel Raum für
praktische Tätigkeiten. Dazu haben wir Unterrichtsmodule –
geordnet nach Klassen, Leitfächern und Betrachtungsbereichen
– entwickelt:
Klasse
Leitfach
Betrachtungsbereich
8
Physik
Geographie
Erde und Weltraum,
Umwelt (Boden und Wetter)
9
Biologie / Chemie
Physik
Mensch und Ernährung,
Technik (Motoren), Bionik,
Medizintechnik,
Nanotechnologie
Physik
Biologie
Regenerative Energieträger,
Messen, Steuern, Regeln
10
Egg-Race-Wettbewerb
in NwT Klasse 8
12
2015
UNSERE WEGE ZUM ABITUR
K2
K1
freiwillig
Kursstufe
vierstündig:
Pflichtkernfächer: Deutsch, Mathematik, Fremdsprache (FS)
Wahlkernfächer: 2. FS oder Naturwissenschaft, Wahlfach
weitere Pflicht- und Wahlfächer,
evtl. Seminarfach
zweistündig:
 Wahl der Fächer in der Kursstufe 
10
Profil NwT
Profil 3. Fremdsprache
9
(Naturwissenschaft und Technik)
(Französisch oder Spanisch)
ab Klasse 8
ab Klasse 8


8
Wahl eines weiteren Kernfachs
Modell EF
7
Modell EL
Englisch und Französisch
oder
Englisch und Latein
ab Klasse 6
6
 Beginn der zweiten Fremdsprache 
Eine Fremdsprache – Englisch – in Klasse 5
5
Bilingualer Unterricht ist zusätzlich
Klasse
WOCHENSTUNDENTAFEL KLASSE 5 - 10 SCHULANFÄNGER 2015
5
6
7
8
9
10
Summe
Deutsch
Mathematik
Geschichte
Religion / Ethik
Sport
5
4
4
4
2
2
2
4
4
2
2
4
4
4
2
1
2
4
4
2
2
2
3
4
2
2
2
24
24
10
11
16
Englisch
2. Fremdsprache F oder L
5
4
4
3
5
3
4
3
3
3
3
21
19
Bildende Kunst
Musik
2
2
2
2
0
2
2
1
1
2
2
0
9
9
Naturphänomene
Biologie
Physik
Chemie
1
2
1
2
2
2
0
2
2
2
1
2
2
2
2
2
10
7
6
Geographie
Gemeinschaftskunde
2
2
2
1
1
0
2
2
2
9
5
4
4
4
12
33
34
35
194
1
1
1
Fach
Klasse
2
4
NwT oder 3. Fremdsprache F oder SN
Fachunterricht
29
31
32
Klassenlehrer- / Methodenstunden
2
1
1
Lernzeit
1
1
1
4
6
13
2015
Bilingualer Unterricht ist zusätzlich
freiwillig
BILINGUALER UNTERRICHT (ENGLISCH)
Klasse
Kursstufe
vierstündig:
12
Englisch
und nach Möglichkeit
Biologie bili bzw. Geschichte bili
Geschichte bili und / oder Gemeinschaftskunde bili
zweistündig:
11
Big Ben
 Wahl der Fächer in der Kursstufe 
bilingual: eine Naturwissenschaft und Gemeinschaftskunde (+2)
10
bilingual: Biologie (+1)
9
bilingual: Geographie und Geschichte (+2)

Wahl eines weiteren Kernfachs
8

7
bilingual: Geographie (+1)
Zusatzunterricht in Englisch (+2)
6
 Beginn der zweiten Fremdsprache 
5
Zusatzunterricht in Englisch (+1)
STUNDENPLAN-BEISPIEL
KLASSE 5B IM SCHULJAHR 2014 / 2015
Uhrzeit
Montag
Dienstag
Mittwoch
Donnerstag
Freitag
7.40 - 8.25
KLASSE
E
S
KLASSE
D POOL
8.30 - 9.15
D
E
S
E
D
9.30 - 10.15
10.20 - 11.05
M
MU
D
D
MU
M
REV/RRK/WER
REV/RRK/WER
BK
BK
11.15 - 12.00
S
M
D
BIO
E
12.05 - 12.50
S
M
CHOR
BIO
E
12.55 - 13.40
13.45 - 14.30
14.35 - 15.20
NPH +
NPH +
C-T
10 Wochen
C-T
Sprachaufenthalt
in England
GEO
GEO
Lernzeit Mo bis Fr ab 13.45 Uhr
Fachunterricht
+ nur halbjährig
Klassenlehrer- / Methodenstunden
Freiwillige (Zusatz-)Angebote
Buckingham Palace
14
2015
KOOPERATION DES KMG MIT DER
WISSENSWERKSTATT E.V. FRIEDRICHSHAFEN
Mehr als 18.000 Jugendliche haben die wissenswerkstatt in
Friedrichshafen seit ihrer Gründung vor fünf Jahren besucht.
Nicht nur diese beeindruckende Zahl, sondern auch das
vielfältige Angebot der wissenswerkstatt beweisen, dass ein
intensiver Praxisbezug und der Kontakt zur Arbeitswelt den
Unterricht der allgemeinbildenden Schulen sinnvoll ergänzen
und das Interesse an technischen Berufen wecken kann.
Außerschulische Lernorte ermöglichen generell nicht nur im
technischen Bereich wertvolle Erfahrungen für ein ganzheitliches Verständnis und es ist unbestritten, dass das Lernen in
der Schule durch gerade diese Möglichkeiten in wichtigen
Aspekten bereichert werden kann.
Besuch der
wissenswerkstatt
im Modul Robotics
Wasserradprüfstand
Präsentation auf dem
Forschermarkt 2014
„Eine Investition in Wissen
bringt immer noch die besten Zinsen ...“
BENJAMIN FRANKLIN (1706-1790)
Fußläufig vom KMG zu erreichen, erwarten unsere
Schülerinnen und Schüler im Friedrichshafener see.stattGebäude am Bahnhof auf 450 Quadratmetern Fläche ein
Physiklabor, ein Elektro- und Steuerungstechnik-Labor und ein
Raum, der sie in die technischen Finessen eines NutzfahrzeugGetriebes einführt. Zudem können in der großen Werkstatt die
technischen Fertigkeiten an Maschinen und Werkzeugen
ausgebaut werden.
Die Kooperation des KMG mit der wissenswerkstatt besteht
seit deren Gründung. So besuchen vor allem unsere NwTGruppen, aber auch z.B. die Astronomie-Kurse der Oberstufe
regelmäßig die wissenswerkstatt. In den Modulen von
COACHING4FUTURE werden unsere Schülerinnen und
Schüler über die MINT-Berufe und ein MINT-Studium in BadenWürttemberg genau informiert.
Eine sehr enge Zusammenarbeit bestand in einem Bau eines
Wasserradprüfstands. Hier wurde durch eine fünfköpfige
Schülergruppe im Rahmen des Wettbewerbs potzblitz! mit
Herrn Vöhringer und Herrn Fährmann aus der wissenswerkstatt in wöchentlichen Treffen ein Prüfstand erbaut, der die
optimale Schaufelform eines Wasserrads bemessen soll.
Neu ab diesem Jahr wird sein, dass nach Möglichkeit alle
achten Klassen einen Kurs in der technischen Werkstatt
besuchen, der sie in die Grundlagen der Holz-, Metall- und
Kunststoffbearbeitung einführen wird.
15
2015
CHEMIE AM KMG
Im Fach Chemie wird den Schülern die Welt der Stoffe
nähergebracht. Dazu werden im Unterricht verschiedene
stoffliche Vorgänge und Erscheinungen unter die Lupe
genommen und dokumentiert, um sie anschließend mit
geeigneten Theorien und Modellen zu erklären. In allen
Klassenstufen werden dabei insbesondere Beobachtungsfähigkeit, logisches Denken und Transferdenken geschult.
„Ein Experiment ist eine List,
mit der man die Natur dazu bringt,
verständlich zu reden.
Danach muss man nur noch zuhören.“
GEORGE W ALD (1906-1997)
Ganz in diesem Sinne nimmt bei uns am KMG das Experiment
als Möglichkeit zur Veranschaulichung abstrakter Inhalte und
zur Förderung von selbstständigem, entdeckendem Lernen im
Chemieunterricht eine zentrale Stellung ein.
16
2015
ARBEITSGEMEINSCHAFTEN / PROJEKTE
 Sprachen
Lateinerfahrt zu den
Römertagen in Aalen
Sprachaufenthalt
Englisch
 England
Cambridge Society CAE-Englisch-Zertifikat (bili)
Schüleraustausch
Französisch
 Montpellier
-
Städtepartnerschaft
(Schüleraustausch)  Sarajevo
-
Städtepartnerschaft  Polozk
-
Latein
Lateinerfahrt
 ALM Konstanz (Exkursion in Kl. 6)
 Römertage Aalen
 Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften
-
Das Kluge Mathe-Gehirn
Landes- und Bundeswettbewerb Mathematik
-
LaTeX-AG (Math.-naturwissenschaftliche Textverarbeitung)
-
-
Informatik-Kurs in Klasse 10
Anschließend können Schüler in der Kursstufe Informatik
über 4 Halbjahre zweistündig oder vierstündig belegen.
Informatik-Biber – Wettbewerb für Klasse 5 bis Kursstufe 2
-
Naturwissenschaft und Technik
Robotics
Rubik’s Cube-AG
-
Motoren im Profil NwT
-
Teilnahme bei „Lange Nacht der Technik“
-
Projektbetreuung in Biologie und Chemie bei Jugend forscht
-
Fortsetzung einzelner „Potzblitz“-Projekte
 Sport
-
Sporttage
-
Sportangebote
-
Jugend trainiert für Olympia
-
AGs
-
Kooperation Schule – Verein
-
Tanzkurs
17
2015
 Musik, Kunst, Theater
-
-
Chöre
Unterstufenchor (Klasse 5 und 6)
MIO-Chor (Klasse 7 – K2)
Bigband
Lehrerband
-
Konzerte
Musicals
-
Kultur- und Theater-Treff
-
Cinéma-Technik-AG
 Bewerbung
-
Lebenslauf
Bewerbungsschreiben
Bewerbungsgespräch
Auswahlverfahren
 Studium und Berufsorientierung
-
Besuch des BIZ
Betriebspraktikum (BOGY-Woche)
Berufs- und Studieninformation
Berufsfindungsseminar, Berufsinformationsbörse
Studientage
 Öffentlichkeitsarbeit und Soziales
-
KMG-Schulbroschüren
KMG-INFO
KMG-Homepage
-
Presse-AG
Multimedia-AG
Maybach-AG
-
Schulsanitätsdienst
Schülerstreitschlichter
Sucht- und Gewaltpräventionstage
-
Sozialpraktikum
Seniorenbetreuung
Seehasenfest
-
Öko-AG und Umweltteam
Schulfest
im
Franziskus-Zentrum
beim
Sozialpraktikum
in der BruderhausDiakonie
18
2015
NACHMITTAGS IST LERNZEIT AM KMG
Wird am Vormittag etwa nichts gelernt am KMG? Doch
natürlich, aber auf andere Art und Weise: Am Vormittag steuern
die Lehrer das Geschehen; sie bestimmen, was lehrer- oder
schülerzentriert, was einzeln, mit Partner oder in Gruppen
erarbeitet wird. Die Lehrer geben es vor, die Lehrer sind
verantwortlich dafür, dass das Niveau angemessen und das
Arrangement effektiv ist. Demgegenüber soll der Nachmittag
vom Schüler her gedacht werden, d.h.: Die Schüler kommen mit
einer Schultasche voller Probleme, also voller Hausaufgaben,
voller Vokabeln und Formeln, die sie lernen und einüben
müssen. Dass am Ende alles erledigt ist, dafür sind sie selbst
verantwortlich, aber damit wollen wir sie nicht alleine lassen:
 Unterstufen-Lernzeit:
Lernzeit I:
Unsere
Hausaufgabenbetreuung
für Klassen
die Klassen
Die Hausaufgabenbetreuung
für die
5 – 75 – 7
Feste
Feste Strukturen
Strukturen helfen
helfen zuhause
zuhause und
und in
in der
der Schule:
Schule: Nach
Nach dem
dem
Mittagessen
ist
zuerst
Entspannung
angesagt.
Im
Mittagessen ist zuerst Entspannung angesagt. Im Hof
Hof kann
kann
gerannt
gerannt und
und getobt,
getobt, Tischtennis
Tischtennis oder
oder Fußball
Fußball gespielt
gespielt werden.
werden.
Manche
gehen
auch
gerne
direkt
in
das
Klassenzimmer
Manche gehen auch gerne direkt in das Klassenzimmer der
der
Hausaufgabenbetreuung,
Hausaufgabenbetreuung, wo
wo bereits
bereits ein
ein älterer
älterer Schüler
Schüler oder
oder
FSJ-ler
FSJ-ler auf
auf die
die eintrudelnden
eintrudelnden Schüler
Schüler wartet.
wartet. Spätestens
Spätestens ab
ab
13.45
Uhr
werden
die
Hausaufgaben
erledigt,
13.45 Uhr werden die Hausaufgaben erledigt, Aufgabe
Aufgabe für
für
Aufgabe,
Aufgabe, Fach
Fach für
für Fach.
Fach. Wer
Wer sehr
sehr früh
früh bzw.
bzw. zu
zu früh
früh fertig
fertig ist,
ist,
bekommt
noch
Übungsaufträge,
wer
beizeiten
fertig
bekommt noch Übungsaufträge, wer beizeiten fertig ist,
ist, darf
darf
zum
zum Spielen,
Spielen, wer
wer länger
länger braucht,
braucht, beendet
beendet seine
seine Aufgaben
Aufgaben in
in
aller
Ruhe,
so
selbstständig,
wie
es
ihm
/
ihr
möglich
aller Ruhe, so selbstständig, wie es ihm / ihr möglich ist,
ist, mit
mit so
so
viel
viel Unterstützung,
Unterstützung, wie
wie er
er // sie
sie braucht
braucht –
– und
und wir
wir sie
sie zu
zu leisten
leisten
vermögen.
vermögen.
Wie wird sich die Hausaufgabenbetreuung entwickeln?
Wie wird sich die Hausaufgabenbetreuung entwickeln?
In Zukunft werden wir zwei Aufgaben in der HausaufgabenIn
Zukunft systematisch
werden wir zwei
Aufgaben
in dermitHausaufgabenbetreuung
trennen:
Das Lernen
Unterstützung
betreuung
systematisch
trennen:
Das
Lernen
Unterstützung
eines Lehrers und z.B. älteren Schülern als mit
„Hilfslehrern“
und
eines
Lehrers
und
z.B.
älteren
Schülern
als
„Hilfslehrern“
und
die Betreuung in der Zeit davor und danach, die wir als Aufgabe
die
Betreuung
in
der
Zeit
davor
und
danach,
die
wir
als
Aufgabe
der Schulsozialarbeit ansehen, natürlich unterstützt von älteren
der
Schulsozialarbeit
natürlich
unterstützt
von älteren
Schülern,
FSJ-lern undansehen,
auch Eltern,
z.B. in
der Bibliothek.
Schülern, FSJ-lern und auch Eltern, z.B. in der Bibliothek.
- Hausaufgaben- Klasse 5 – 7
Mo 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
- betreuung
Hausaufgaben:
Klasse 5 – 7
Mo 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
Di
betreuung:
Klasse 5 – 7
Di 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
Mi
Klasse 5 – 7
Mi 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
Do
Klasse 5 – 7
Do 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
Fr
Klasse 5 – 7
Fr 13.45 Uhr – 15.30 Uhr
19
2015
 Mittelstufen-Lernzeit:
Freie Lernzeit mit ansprechbaren Lehrern im Hintergrund
Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 – 10 „sind selber
groß“, sie wollen ihre Arbeit selbstständig erledigen, möglichst
ungefragt und unkontrolliert. Das gelingt vielen gut, immer
wieder aber gibt es auch Probleme. Dann ist es doch hilfreich,
wenn die Eltern etwas noch einmal erklären können oder wenn
– und das ist das Angebot der Mittelstufen-Lernzeit – Lehrer da
sind, die bei Fragen helfen, gutes Übungsmaterial haben oder
auch selbst noch einmal in Ruhe Unverstandenes mit einem
durchgehen können. Mit Mathematik haben wir dieses Jahr
begonnen und können sagen: Die Nachfrage steigt. Schüler, die
freiwillig zum Lernen kommen und den Lehrer als Helfer in der
Not erleben, das ist ein Miteinander, wie wir es anzielen. Es
kommt sogar regelmäßig vor, dass sich die Schüler beim
Verabschieden beim Lehrer bedanken. Für uns Lehrer ein ganz
neues, aber ein durchaus schönes Gefühl.
-
Mathematik
Klasse 8 – 10
Klasse 8 – 10
Di 13.45 Uhr – 15.20 Uhr
Mi 13.45 Uhr – 15.20 Uhr
-
Französisch
und Latein
Klasse 8 – 10
Klasse 8 – 10
Mo 13.45 Uhr – 15.20 Uhr
Mi 12.55 Uhr – 14.30 Uhr
SCHULSOZIALARBEIT AM KMG
 Alexandra Stumpf
-
Sprechzeiten:
-
Tel.:
-
E-Mail:
Raum 03.090
Mo 10.30 Uhr – 16.30 Uhr
Di
9.00 Uhr – 15.00 Uhr
Mi
9.00 Uhr – 15.00 Uhr
Do 10.00 Uhr – 14.00 Uhr
07541 / 3865-65
a.stumpf@friedrichshafen.de
BERATUNGSLEHRER AM KMG
 Markus A. Stürzenhofecker
-
Sprechzeiten:
-
Tel.:
-
E-Mail:
Raum 03.120
Fr
4. – 6. Stunde
und nach Vereinbarung
07541 / 3865-64
beratungslehrer@kmg-fn.de
20
2015
BIBLIOTHEK
Unsere Bibliothek mit zahlreichen Stillarbeitsplätzen bietet
unseren Schülern die Möglichkeit, für Referate, besondere
Lernleistungen etc. Informationen aus Literatur und via Internet
zu beschaffen.
Unsere Bibliothekarin
Frau Schupp
-
Öffnungszeiten: Raum 00.230
Mo 8.45 Uhr – 14.00 Uhr
Di 12.00 Uhr – 14.00 Uhr
Mi
8.45 Uhr – 14.00 Uhr
Do 12.00 Uhr – 14.00 Uhr
CAFETERIA UND MENSA
Die Mensa ist für das KMG ein ganz zentraler Ort zum KraftSchöpfen, ganz konkret und im übertragenen Sinne.
Mehr als 600 Mittagessen werden in der Woche ausgegeben,
und die Zahlen steigen weiter. Das liegt vor allem am MensaTeam um Frau Fuchs-Elflein, die zusammen mit Frau Kirschig
und Frau Dämpfle ein qualitativ hochwertiges und sehr
abwechslungsreiches Essensangebot auf den Teller bringt.
Mindestens zwei, ja oft drei Hauptgerichte werden angeboten,
darunter auch regionale Speisen und saisonale Angebote,
vegetarisch oder mit Fleisch; Schüler aller Religionen können in
der Mensa essen. Der Mensa-Briefkasten bietet zusätzlich die
Möglichkeit, Wünsche und Anregungen vorzubringen.
Fast noch wichtiger ist die Mensa als Kommunikationsstätte und
als Lernort. Schüler finden hier einen ruhigen Platz zum
Arbeiten, alleine oder in Gruppen. Für ein Gespräch untereinander oder mit dem Mensa-Team lässt sich immer ein
offenes Ohr finden. Köchin und Sozialpädagogin? Geht beides,
und zwar gut.
-
Öffnungszeiten:
Mo – Fr
7.00 Uhr – 15.30 Uhr
-
Kaltes Frühstück
und Pausenangebote:
Mo – Fr
ab 7.15 Uhr
-
Warmes Frühstück:
Mo – Fr
ab 9.15 Uhr
-
Mittagessen (min. zwei
Gerichte zur Wahl)
Mo – Fr 11.45 Uhr – 13.45 Uhr
2015
PROJEKT MAYBACH
Seit 1972 trägt unsere Schule den Namen Karl-MaybachGymnasium. Mit dieser Namensgebung hat die Stadt
Friedrichshafen einen Mann geehrt, dessen Lebensleistung für
die Entwicklung des Technologiestandorts Friedrichshafen von
eminenter Bedeutung war, Prof. Dr.-Ing. E.h. Karl Maybach
(1879 – 1960).
Das Projekt Maybach ist unser Beitrag zur Pflege der MaybachTradition in Friedrichshafen.
2003 Große Karl-Maybach-Ausstellung in unserem Schulhaus.
Erstellung des „Maybach-Blocks“ für den SeehasenfestUmzug mit großem Maybach-Festwagen. Legendäre
Aufführungen des Musicals „Tanzpalast“ im GZH.
2004 In der MTU Festakt zum 125. Geburtstag Karl Maybachs
mit musikalischer Umrahmung durch das KMG.
2005 Buch-Präsentation „Maybach-Weg“, verfasst von P. Faul
und Dr. J. Nagel, herausgegeben vom KMG.
2006 Erstmalige Verleihung des von der Familie SchmidMaybach gestifteten Karl-Maybach-Preises an Schüler
der Jahrgangsstufe 12.
2007 Das KMG erhält von der MTU einen historischen
Maybach-Dieselmotor (Typ G 4b) als Dauerleihgabe.
2008 Einrichtung der Dauerausstellung über Leben und Werk
Karl Maybachs im KMG.
2009 Beteiligung an den Feiern zum Jubiläum „100 Jahre MTU
Friedrichshafen“, u. a. mit den Aufführungen des Musicals
„Der Zauber der Nacht“ im GZH.
2011 Karl-Maybach-Quiz in Kooperation mit der Schwäbischen
Zeitung. Der „Maybach-Weg“ wird „Smartphone-tauglich“.
2012 Unter der Leitung von Frau Johanna Buchsteiner
übernimmt eine neue Schülergruppe die Betreuung des
Projekts Maybach.
2013 Präsentation „Karl Maybach – Leben und Werk“ im
Museum
für
Historische
Maybachfahrzeuge
in
Neumarkt/Opf.
2014 Erstmaliger Austausch von Schülern unter dem Motto
„Innovation und Nachhaltigkeit“ mit Neumarkt/Opf.
21
22
2015
DIE SMV (SCHÜLERMITVERANTWORTUNG)
 Ziele der SMV:
-
Vertretung der Schülerinteressen
Schulalltag am KMG gemeinsam gestalten
Engagement der Schülerschaft in der SMV verstärken
Selbstständigkeit, Eigeninitiative und Verantwortungsbewusstsein fördern und stärken
 Aktivitäten der SMV:
-
Erarbeitung eines Aktionsplans für die Schuljahre 2014/2015
Einrichtung von Arbeitskreisen und regelmäßige Treffen
Einberufung des Schülerrats
Aktuelle Informationen über das SMV-Brett
Rechte und Pflichten der KlassensprecherInnen
Bewegte Pause
Fotoaktion
Organisation von Weihnachts- und Valentinspost zwischen
den Schulen
Organisation der Fasnet am Gumpigen
Organisation und Durchführung des Schülerkulturabends
(SKA)
Schülerzeitung
Fort- und Weiterbildung des SMV-Teams
SMV-Hütte
 Arbeitskreise der SMV
-
Gumpiger
Schülerkulturabend (SKA)
Schülerzeitung
Unterstufendisco
Weihnachts- und Valentinspost
DER ELTERNBEIRAT
Die Vorsitzenden Carola Steybe und Karin Lenk informieren sie
gerne über die Tätigkeiten des Elternbeirats am KMG.
23
2015
DAS CINEMA
UNSERE SCHULAULA FÜR
KONZERTE THEATER PRÄSENTATIONEN
TERMINE FÜR KLASSE 4
Informationsabend
für Eltern der Klasse 4:
02. 03. 2015
KMG (Cinéma)
19.00
Schulhausrallye
für Schüler der Klasse 4:
11. 03. 2015
KMG (Start im Cinéma)
14.30
Anmeldung:
25. 03. 2015
Schnuppertag:
Termin wird im Dezember auf
der Homepage veröffentlicht
7.30 – 13.00
14.00 – 17.00
26. 03. 2015
7.30 – 13.00
14.00 – 17.00
KMG (Sekretariat Zi. 01.180)
ANDERE VERANSTALTUNGEN
Schülerkulturabend:
21. 04. 2015
GZH
19.30
Karl-Maybach-Preis 2015
und Sonderpreise 2015:
27. 07. 2015
Verleihung im Rahmen einer
festlichen Veranstaltung
Schulfest:
28. 07. 2015
KMG
SCHULLEITUNG UND SEKRETARIAT
Schulleiter:
Stv. Schulleiter:
Sekretariat:
Dienstzeiten:
OStD Felder
StD Berger
Frau Jochim
Frau Mayer
Frau Wendler
Mo. – Fr.
Di. und Do.
7.30 – 12.30
14.00 – 16.00
Karl-Maybach-Gymnasium
Maybachplatz 2
88045 Friedrichshafen
Tel.: 07541 / 3865-0
Fax: 07541 / 3865-44
IDEE UND GESTALTUNG
GUIDO BRUGGER
 KARL-MAYBACH-GYMNASIUM
FRIEDRICHSHAFEN 2015
E-Mail: sekretariat@kmg-fn.de
Internet: http://www.kmg-fn.de
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