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Die Wirtschaft - IHK Weingarten

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März 2015
Die Wirtschaft
zwischen Alb und Bodensee
Konjunktur
BodenseeAIRea
Bahnhalt Merklingen
Die regionale Wirtschaft ist
in einer guten Verfassung
Einsatz für regionale Luftund Raumfahrtindustrie
IHK Ulm beteiligt sich an
einer Machbarkeitsstudie
Seite 58
Seite 46
Seite 54
E-LE ARNING
Lernen mit
neuen Medien
Seite 19
Editorial
E-Learning –
interaktiv und flexibel
Dr. Peter Jany,
Hauptgeschäft sführer IHK
Bodensee-Oberschwaben
Um als Unternehmen am Markt bestehen zu können, reicht es nicht aus, allein auf innovative Technologien und wirksames Marketing zu setzen. Noch
wichtiger sind die Investitionen in die Köpfe der
Fach- und Führungskräfte: Gute Weiterbildungsangebote tragen im Unternehmen nicht nur zur Mitarbeiterbindung bei, sondern können auch ganz gezielt als Pluspunkt bei der Akquise neuer Fachkräfte
genutzt werden. Voraussetzung dafür ist zum einen
die Qualität der Angebote, zum anderen aber auch
die Möglichkeit, dass sie von den Mitarbeitern möglichst individuell und flexibel genutzt werden können und nicht als zusätzliche Belastung empfunden
werden.
Viele handfeste Vorteile
Eine große Chance bietet hier der Einsatz von neuen Medien, die
nicht nur im Unternehmensalltag, sondern besonders auch im Bereich der beruflichen Bildung eine immer wichtigere Rolle spielen.
E-Learning-Instrumente haben viele Vorteile: Sie sind interaktiv und
individualisierbar, sie können ortsunabhängig und zeitlich flexibel
genutzt werden und nicht zuletzt ersparen sie dem Unternehmen
auch Kosten. Wo bei der Weiterbildung auf Präsenztermine nicht
verzichtet werden kann, bietet sich Blended Learning an: Hier wird
abwechselnd mit dem Trainer vor Ort und im virtuellen Seminarraum gelernt.
IHK-Angebote auch online nutzbar
Laut der Studie „E-Learning im Mittelstand“ bieten schon heute
55 Prozent der kleinen und mittelständischen Betriebe sowie 66 Prozent der Großunternehmen ihren Mitarbeitern E-Learning an; rund
drei Viertel von ihnen planen den Ausbau des Nutzerkreises. Mit ihrem Weiterbildungsangebot haben sich die IHKs längst auf diesen
Trend eingestellt – viele der IHK-Lehrgänge enthalten Online-Module, und manche Weiterbildungsangebote können sogar komplett
via Internet absolviert werden. In unserem Titelthema lesen Sie, welche Erfahrungen regionale Unternehmen mit E-Learning machen
und wie wir Sie als IHK dabei unterstützen können.
Dr. Peter Jany,
Hauptgeschäft sführer IHK Bodensee-Oberschwaben
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema
Trends & Hintergründe
E-Learning
Lernen mit neuen Medien
Bankenregulierung
Finanzen optimieren, auf Basel III reagieren
Seite 19
Seite 61
Editorial
Panorama
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11
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14
UECC EU-Verkehrskommissarin offen für Anliegen der Wirtschaft
Unternehmer in Brüssel IHK-Delegation überbringt Forderungskatalog
Weiterbildung Spezialisten für komplexe Abläufe
Internetangebot Kleines 3x3 der Produktentwicklung
RegioWIN Fördermittel für regionale Projekte
Lexikon der Weltmarktführer Regionale Champions
Klimacheck-Tool Klimarisiken managen
Business English Commas, commas, everywhere
IHK-Neujahrsempfang 2015
Titelthema
Lernen mit neuen Medien
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E-Learning Lernen – unabhängig von Zeit und Raum
CHG-MERIDIAN „Die Mitarbeiter nehmen das Angebot sehr positiv an“
IHK@hoc Lernen und Arbeit wachsen stärker zusammen
ulrich medical E-Learning im Unternehmen
Neues aus den Unternehmen
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4
Flughafen Friedrichshafen Positive Entwicklung
Schollglas Technik übernimmt Glas Blessing
WALDNER Laboreinrichtungen Sozialhilfe-Verein wird 60
Luft schiff bau Zeppelin Alfred Colsman Haus übergeben
CONTUR Neue Corporate-Publishing-Agentur gegründet
Manfred Schwägler Generationenwechsel zum 50. Geburtstag
ALNO Restrukturierungsprogramm beschlossen
Pavis Engineering Großauftrag in Kolumbien
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Stadtwerk am See Sozial Fonds bewährt sich
Miller Forest Investment Umsatz gesteigert
ATTACKE Werbeagentur Gegen langweilige Werbung
MARVECS Zweistellig gewachsen
Ehrlich Leder Handels GmbH Spitzenleder für die ganze Welt
Goldbeck Bau und Produktion arbeiten Hand in Hand
ulrich Weiter auf Wachstumskurs
Kirchengast Containerdienst Entsorgungs-Profis
Uzin Utz Führungswechsel nach 35 Jahren
Anton Kessel Klares Bekenntnis zum Standort
Region Bodensee-Oberschwaben
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Treffpunkt für Durchstarter
Elfte Bildungsmesse des Landkreises Ravensburg
Weiterbildung Alles neu, aber nicht alles anders
Industriestandort Bodensee-Oberschwaben
CarboFibretec: Große Visionen – ganz leicht
Luft- und Raumfahrtcluster IHK engagiert sich für BodenseeAIRea
Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben
Neuer Vorstand plant viele Aktivitäten
IHK-Unternehmerforum Konfliktlösung mit Verstand
Kontaktstudium Verhandlungsmanagement und Wirtschaft smediation
IHK-Energieausschuss Energiewende und Wirtschaft
Region Ulm
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52
53
53
Frauen fragen - Unternehmerinnen antworten
Ob Frau oder Mann - die Qualifikation entscheidet
Für den Bereich Ulm-Biberach Neues Demografienetzwerk
Netzwerk 41 Mitglieder im Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben
Logistik-Cluster Schwaben Neue Managerin
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Fotos: Goodluz/Shotshop.com; joesphotostyle/Fotolia.com; azotea/Fotolia.com; Frank Gärtner/Fotolia.com
3
Region Bodensee-Oberschwaben
Region Ulm
Wirtschaftsmediation
Konfliktlösung mit Verstand
Veranstaltungsreihe
Standortfaktor Familienfreundlichkeit
Seite 48
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Ulm
Neubaustrecke Stuttgart-Ulm Bahnhalt für Laichinger Alb?
Wiedereinstieg Standortvorteil Familienfreundlichkeit
Kooperationszentrum Verkehr und Logistik
Weiterbildung im Schloss
70
Trends & Hintergründe
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62
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66
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Konjunkturberichte Jahresbeginn 2015
der IHKs Bodensee-Oberschwaben und Ulm Konjunkturhimmel wieder freundlicher
Bankenregulierung Finanzen optimieren, auf Basel III reagieren
Plagiarius 2015 „Auszeichnung“ für dreiste Produktfälscher
Studie Messen als zentrales Kommunikationsinstrument
Internationaler Geschäft sverkehr
Vorsicht bei Geldüberweisungen nach China
Arbeitswelt 4.0 Arbeitsfreiheit ohne Grenzen?
Recht in Kürze
Aktuelle Wettbewerbe
Neues aus Berlin und Brüssel
IHK Service
Bodensee-Oberschwaben
68
Finanzierungssprechtage / RKW-Sprechtage /
E-Mail- und Newsletter-Marketing /
VBA-Programmierung in Microsoft Excel / IHK-Treff:
Netzwerk junger Unternehmer / Pneumatik für Azubis
69
IHK-Fachkraft für BWL / Marketing-Assistent/in IHK
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum /
Basistraining für die Selbstständigkeit / Erfa-Kreis
Umwelt / Erfolgreich als Ausbilder und Ausbildungsbeauftragter / RKW-Sprechtage / Unternehmensfinanzierung und -nachfolge
Handelsregister
Aus dem Bezirk der IHK Bodensee-Oberschwaben
79
86
92
Bodenseekreis
Kreis Ravensburg
Kreis Sigmaringen
Aus dem Bezirk der IHK Ulm
94
97
100
Alb-Donau-Kreis
Kreis Biberach
Kreis Ulm
104
Kultur & Freizeit
106
Vorschau, Impressum
Diese Ausgabe enthält die Verlagsspecials „Tagungen, Seminare,
Webinare, Messen, Veranstaltungen, Events“ und die Sonderseite „Rechtsanwälte/Steuerberater“
5
Panorama
UECC
EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc
offen für Anliegen der Wirtschaft
Die Union europäischer Industrie- und Handelskammern (UECC) vertritt 60 regionale IHKs aus
dem Kerngebiet Europas. Sie setzt sich für einen an den Bedürfnissen der Wirtschaft orientierten
Ausbau der Verkehrsinfrastruktur in Europa ein. Im Januar besuchte eine Delegation der UECC
die EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc in Brüssel.
Vereinheitlichung des EUBinnenmarktes fortsetzen
Die neue EU-Verkehrskommissarin Violeta Bulc sicherte
UECC-Präsident Christian Moser zu, in ihrer Amtszeit einen Schwerpunkt auf Straßenthemen zu legen. Ziel
müsse es sein, die Bestrebungen zur Vereinheitlichung des
EU-Binnenmarktes fortzusetzen. Auch die freie Befahrbarkeit der Wasserstraßen sowie
das Eisenbahnpaket waren
Themen beim Antrittsbesuch
der UECC bei Violeta Bulc. Im
Zentrum der Gespräche standen die Forderungen der
UECC nach der Beseitigung
von Engpässen auf den wichtigsten
transeuropäischen
Achsen und nach einer Fortsetzung der Politik der Liberalisierung im Schienenverkehr.
6
• Single-European-Ticket im
Personenverkehr.
• Europäische Vignette: Einheitliches Road-Pricing-System für die gesamte EU,
basierend auf der zurückgelegten Distanz und elektronischer Erfassung, wobei
der Ertrag an die Mitgliedsstaaten ausgeschüttet werden soll.
• Integriertes Track-and-TraceSystem für den internationalen Transport über die verschiedenen Verkehrsmittel
hinweg.
• Verringerung der Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen ohne zusätzliche
Abgaben, sondern mit Hilfe
alternativer Treibstoffe und
Motoren und einem Ausbau
der Elektrifizierung.
Foto: UECC
Viele Speditions- und Logistikunternehmen kämpfen mit
immer neuen Regelungen und
zunehmender
Bürokratie.
Umweltplaketten aus Deutschland, den Niederlanden oder
Österreich werden gegenseitig
nicht anerkannt. Lenk- und
Ruhezeiten werden praxisfern
und in den einzelnen Mitgliedsstaaten sehr unterschiedlich gehandhabt, und
auch der freie Warenverkehr
im Binnenmarkt wird durch
Konzepte wie das ungarische
Straßenfracht-Kontrollsystem
eingeschränkt.
Thomas Fessl, Vorsitzender der UECC-Arbeitsgruppe; Rainer Füeg, Generalsekretär der
UECC; Violeta Bulc, EU-Verkehrskommissarin;
Christian Moser, Präsident der UECC, und
Ocke Hamann, Geschäft sführer der deutschen
Landesgruppe (von links).
Wettbewerbsverzerrungen
vermeiden
Besonderes Gewicht legten
die Vertreter der UECC auf
die Vermeidung von Wettbewerbsverzerrungen und weiteren Einschränkungen im
Straßengüterverkehr.
Als Beispiele wurden das neue
elektronische StraßenfrachtKontrollsystem in Ungarn, die
Auswirkungen des deutschen
Mindestlohngesetzes auf Transit- und Zulieferungsfahrten
ausländischer Unternehmungen, die fehlende gegenseitige
Anerkennung von Zugangsvignetten in den verschiedenen Umweltzonen, die geplan-
ten Einschränkungen auf der
Brennerautobahn sowie die
Verschärfung der Lenkzeitenverordnung mit praxisfernen
Pausenregelungen genannt.
Verkehrskommissarin Violeta
Bulc ermutigte die UECC, ihre
Ideen und Anregungen bei
den zuständigen Stellen einzubringen.
Verkehrsmarkt attraktiver
machen
Mit verschiedenen Initiativen
will die Kommission den europäischen Verkehrsmarkt effizienter und attraktiver machen:
Schwerpunkt 2015:
Luft fahrt
Für 2015 hat die Kommission
einen Schwerpunkt in der
Luftfahrt gesetzt. Das überarbeitete Weißbuch „Verkehr“
soll in den Konsultationsprozess gehen, und im Rahmen
eines „Road Package“ werden
europäische Lösungen für
verschiedene Themen angestrebt, welche zunehmend
auf nationaler Ebene eingeführt werden. Die UECC wird
sich zu allen diesen Fragen
aktiv einbringen.
WAB
O www.uecc.org
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Panorama
I H K- V E R K E H R S D E L E G AT I O N M I T F O R D E R U N G S K AT A L O G
Über 20 Unternehmer aus dem Regierungsbezirk
Tübingen warben im Februar in Brüssel für Anliegen
der Verkehrsbranche. Mit auf der Tagesordnung:
Bußgelder bei Verkehrsverstößen, Mindestlohn
sowie die geplanten Lizenzentzugsverfahren für
Verkehrsunternehmen.
Vorstellig wurde die Delegation bei neun Abgeordneten des Europäischen Parlaments sowie bei Experten aus der für Verkehrsfragen zuständigen Generaldirektion „Move“ bei der EUKommission. Kritisiert wurde von den Verkehrsunternehmern,
dass die europaweit einheitlichen Regeln für LKW- und Busfahrer unterschiedlich ausgelegt werden. Es fallen dann hohe
Bußgelder an, wenn die Eingaben im digitalen Tachograf zum
Beispiel in Frankreich nicht mit den Auslegungen von zum Beispiel Spanien übereinstimmen und man dort in eine Kontrolle
gerät.
Beweislastumkehr droht
Die Delegation hat außerdem den geplanten Lizenzentzug für
Unternehmen im Verkehrsgewerbe angesprochen. Geplant ist,
dass Verstöße bei Lenk- und Ruhezeiten oder der Ladungssicherung, die dem Unternehmer angelastet werden können, zum
Lizenzentzug führen können. Das Problem: Die Kommission
will für solche Fälle eine Beweislastumkehr einführen, das
heißt, die Unternehmen müssten beweisen, dass sie unschuldig
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: IHK
Unternehmer in Brüssel
Fanden Gehör in Brüssel (von links): Bernd Kögl,
Mitglied im Verkehrsausschuss der IHK BodenseeOberschwaben; Wolfgang Heine, IHK BodenseeOberschwaben; Norbert Lins, Europaabgeordneter
der CDU für den Regierungsbezirk Tübingen;
Susanne Diesch, Mitglied im Verkehrsausschuss
der IHK Ulm, und Jonas Pürckhauer, IHK Ulm.
sind. Das widerspricht dem deutschen Recht und ist außerdem
für die vielen kleinen Betriebe kaum leistbar, waren sich die
Unternehmer einig.
Mindestlohn ersetzt Schlagbaum
Die seit Anfang des Jahres gültigen Vorschriften sollen nach
dem Willen des deutschen Gesetzgebers auch für ausländische
Fahrer gelten. Fahrten in Deutschland müssen von Firmen aus
dem Ausland beim Zoll per Fax vorher angezeigt werden. Der
bürokratische Aufwand ist hoch. Die Freiheiten, die das Schengen-Abkommen bietet, werden konterkariert. Statt mit Schlagbäumen sorgt man jetzt mit Vorschriften dafür, dass der
Grenzübertritt zur Hürde wird, befürchten die Verkehrsunternehmer.
Wolfgang Heine
7
Panorama
WEIT ERBILDUNG
Spezialisten für komplexe Abläufe
Der Lehrgang zum Geprüften Technischen Fachwirt bei der IHK Ulm verbindet beides: kaufmännische und
technische Weiterbildung. Er befähigt dazu, komplexe Betriebsabläufe zu erkennen und zu koordinieren.
läufe erkennen und diese
in der Praxis koordinieren.
Ebenso verfügt er über ein fundiertes Grundlagenwissen aus
dem naturwissenschaftlich-
Foto: Martina Dach
Der Geprüfte Technische Fachwirt kann betriebswirtschaftliche und kaufmännische Aspekte in der Produktion bewerten, komplexe Betriebsab-
Christoph Gleffe hat sich mit einer Weiterbildung
gleich doppelt weitergebildet: im kaufmännischen
und im technischen Bereich.
8
technischen Bereich und kann
dadurch Produktionsabläufe
und Prozesse unter Beachtung
der technischen Aspekte analysieren. Gemäß dem Deutschen Qualifikationsrahmen
(DQR) ist er als Abschluss auf
Niveau 6 eingestuft, gleichwertig mit einem Bachelor.
Christopher Gleffe, Lead-Engineer der Abteilung Versuch
Dynamik / Mechatronik bei der
Bertrandt Technikum GmbH,
hat den Lehrgang im Jahr 2012
erfolgreich abgeschlossen. Er
suchte nach einer praxisorientierten Fortbildung: „Die Dozenten des Lehrgangs waren
sehr kompetent und standen
mit beiden Beinen im Berufsleben, das hat mich überzeugt“,
zieht Gleffe sein persönliches
Fazit. Das vermittelte Wissen
könne er in seinem Beruf sehr
gut nutzen: „Ich würde den
Kurs auf jeden Fall wieder besuchen. Für meine Funktion
war das viel mehr wert als ein
Studiengang.“
Der Kurs wird bei der IHK Bodensee-Oberschwaben in Teilzeit, bei der IHK Ulm und ihrer Zweigstelle in Biberach in
Teil- und Vollzeit angeboten.
Die nächsten Kurse der IHK
Ulm starten im April, die der
IHK Bodensee-Oberschwaben
im Oktober.
Monika Riepl
O Info: IHK BodenseeOberschwaben, Claudia Tiso,
Tel. 0751 / 409-165,
tiso@weingarten.ihk.de
IHK Ulm,
Christiane Gebhardt,
Tel. 0731 / 173 234,
gebhardt@ulm.ihk.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Panorama
IN T ERNE TANGEBO T
Kleines 3x3 der
Produktentwicklung
Mit dem neuen Internetangebot „Kleines 3x3 der Produktentwicklung“ haben die baden-württembergischen IHKs wichtige Themen
im Zusammenhang mit der Entwicklung von Produkten für Unternehmen zusammengefasst. Mit zwei Klicks gelangen Unternehmer
zu detaillierten Fachinformationen und IHK-Serviceleistungen sowie
zum fachlichen Ansprechpartner ihrer IHK.
Was ist Stand der Technik? Wo finde ich
Kooperationspartner für Forschung und
Entwicklung? Gibt es für mein Innovationsprojekt Fördermittel? Wie kann ich
mein Produkt gegen Nachahmer schützen? Und braucht mein Produkt eine CEKennzeichnung? – Unternehmen müssen im Umfeld der Entwicklung neuer
Produkte eine Vielzahl strategischer Entscheidungen treffen und unterschiedliche gesetzliche Vorgaben einhalten.
Noch schneller
Unterstützung finden
„Gerade für kleine und mittlere Unternehmen ist die Entwicklung neuer Produkte eine Herausforderung. Oftmals
sind sie auf Unterstützung angewiesen“,
betont Wolfgang Grenke, BWIHK-Vizepräsident und Präsident der IHK Karls-
ruhe, der das 3x3 der Produktentwicklung federführend konzipiert hat. „Die
IHKs sind hier seit vielen Jahren ein verlässlicher Partner. Der neue Internetauftritt zur Produktentwicklung hilft den
Unternehmen, noch schneller den Zugang zu unseren Unterstützungsangeboten und Ansprechpartnern zu finden.“
Ob Technologietransfer, Forschungsförderung oder Produktkennzeichnung –
die Unternehmen können mit dem neuen
Internetleitfaden noch stärker vom Zusammenwirken der IHKs als landesweites
Technologienetzwerk profitieren.
WAB
Hier finden Sie das Kleine 3x3
der Produktentwicklung:
www.produktentwicklung.ihk.de
QM-SYSTEMBERATUNG
Einführung und Weiterentwicklung
von QM-Systemen (ISO 9001,
TS16949, ISO 13485, ISO 14001)
„ Übernahme QMB-Funktion
„ Interne und Lieferantenaudits
„ Durchführung von Schulungen
(z. B. QM-Grundlagen, QM-Methoden,
Auditorenschulung, FMEA-Methodik)
„
QUALITY SERVICE
Foto: olly/Fotolia.com
Von der Ist-Analyse über die Durchführung
von Workshops und internen Audits, die
Dokumentationserstellung, Schulungen
der Mitarbeiter bis zur Zertifizierung sind
wir Ihr professioneller Partner.
Weitere Informationen unter Tel.: +49 7541 202 - 02
Fragen zur Produktentwicklung?
Die IHK hilft weiter.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
Unser Leistungsangebot:
QM-Systemberatung, ZfP-Schulungsstätte, Werkstoffprüfung, Herstellung
von Luftfahrtbauteilen, Schweißtechnik,
Messtechnik, Kalibrierservice.
03 2015
www.zeppelin-qm.de
9
Panorama
REGIOWIN
Aussicht auf Fördermittel für regionale Projekte
Im Wettbewerb um insgesamt 68 Millionen Euro EU-Fördermittel setzten sich die Konzepte des Bodenseekreises sowie der Landkreise Sigmaringen und Konstanz durch. Die IHK Ulm überzeugte als Lead-Partner des
baden-württembergischen Teils des Schwabenbundes mit ihrem Konzept „Wissenstransfer[Netzwerk]²“.
Im Bodenseekreis wurden die
Projekte „Competenzzentrum
Campus Fallenbrunnen“ sowie die überbetriebliche Forschungseinrichtung „BodenseeInnovativ“ ausgezeichnet.
Lead-Partner war die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis GmbH, Antragsteller der
Bodenseekreis. In den Landkreisen Sigmaringen und
Konstanz waren die beiden Projekte „Innovationszentrum Wasser & Energie“ und
„Innovationscampus Sigmaringen“ erfolgreich.
Insgesamt wurden 61 sogenannte Leuchtturmprojekte
aus elf Regionen eingereicht.
Seit 2013 hatten landesweit
mehr als 1.500 Akteure aus
10
Wirtschaft, Wissenschaft, Gesellschaft und Verwaltung
regionale Strategiekonzepte
entwickelt und konkrete Projektvorschläge
erarbeitet.
Auch die IHK Bodensee-Oberschwaben hatte sich auf verschiedensten Ebenen in den
EFRE- beziehungsweise RegioWIN-Prozess eingebracht.
Vernetzung HochschulenWirtschaft
Als einzige IHK Baden-Württembergs übernahm die IHK
Ulm die Funktion des LeadPartners für eine Wettbewerbsregion. Im Schwabenbund, dem Zusammenschluss
der kommunalen und wirtschaftlichen
Selbstverwal-
tung beiderseits der württembergisch-bayerischen Landes
grenze, wurde ein gemeinsames
„Wissenstransfer[Netzwerk]²“
entwickelt, das die klein- und
mittelständisch
geprägte
Wirtschaft besser mit den
Hochschulen im Schwabenbund vernetzen soll. Während für die bayerische Seite
eine Förderung durch den
Freistaat Bayern angestrebt
wird, wurden die Projekte auf
der württembergischen Seite
durch die IHK Ulm in den RegioWIN-Wettbewerb
eingebracht. Erfolgreich war hier
das Projekt „Innovations- und
Technologietransferzentrum
PLUS für Biotechnologie und
Gebäudeklimatik/Energiesys-
teme“ an der Hochschule Biberach. Hier können nun in
den nächsten sechs Jahren 9,8
Millionen Euro investiert werden. Für Unternehmen entstehen durch die Projekte zusätzliche Kapazitäten und Angebote rund um Forschung,
Entwicklung und Innovation.
Fragen zu Möglichkeiten der
Mitwirkung beantworten die
IHKs.
WAB
O Info: IHK Bodensee-Oberschwaben, Sönke Voss,
Tel. 0751 / 409-137
voss@weingarten.ihk.de
IHK Ulm, Matthias Proske,
Tel. 0731 / 173-301
proske@ulm.ihk.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Panorama
L E X I K O N D E R W E LT M A R K T F Ü H R E R
Foto: Deutsche Standards Editionen
Regionale Champions
Rund 1.000 Unternehmen verzeichnet das „Lexikon der deutschen
Weltmarktführer“ in seiner neuen
Ausgabe, darunter auch
21 Unternehmen aus der Region
zwischen Alb und Bodensee.
Aus dem Bereich der IHK Bodensee-Oberschwaben sind die folgenden acht Unternehmen im Lexikon vertreten: Zeppelin
Systems GmbH, Friedrichshafen; VAUDE
Sport GmbH & Co. KG, Tettnang; Vetter
Pharma International GmbH, Ravensburg; SCHNELL Motoren AG, Amtzell;
KLAUS Multiparking GmbH, Aitrach;
Knecht Maschinenbau GmbH, Bergatreute; J. Wagner GmbH, Markdorf, und
Weber Automotive GmbH, Markdorf.
Aus dem Bereich der IHK Ulm sind folgende 13 Unternehmen aufgeführt: Albert Handtmann Holding GmbH & Co.
KG, Biberach; Liebherr International
Deutschland GmbH, Biberach; Vollmer
Werke Maschinenfabrik GmbH, Biberach; Uhlmann Pac-Systeme GmbH & Co.
KG, Laupheim; ACD Holding GmbH & Co.
KG, Achstetten; Erwin Halder KG, Achstetten-Bronnen; Beurer GmbH, Ulm;
Phocos AG, Ulm; KAMAG Transporttechnik GmbH & Co. KG, Ulm; WielandWerke AG, Ulm; Zwick Roell AG, Ulm;
centrotherm photovoltaics AG, Blaubeuren, und BURGMAIER Technologies
GmbH + CO KG, Allmendingen.
WAB
O Florian Langenscheidt, Bernd Venohr:
Lexikon der Weltmarktführer,
Gabal-Verlag 2015, 748 Seiten,
78 Euro, ISBN-10: 3869366567
K L I M A C H E C K-T O O L
Klimarisiken managen
Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie stellt mittelständischen Unternehmen ein Klimacheck-Tool zur Verfügung.
Unternehmen und ganze Branchen können nachhaltig vom Klimawandel betroffen sein und müssen ihre Geschäftsmodelle weiterentwickeln, um sich am
Markt zu behaupten. Aufgrund der immer enger vernetzten globalen Lieferund Wertschöpfungsketten kann hiervon auch der industrielle Mittelstand
betroffen sein. Gerade kleine und mittlere Unternehmen verfügen oftmals
nicht über die Kapazitäten und das
Know-how, sich hilfreiche und verlässliche Informationen über die konkreten
Auswirkungen des Klimawandels auf ihr
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Unternehmen und ihren Geschäftsbereich selbst zu beschaffen. Das neue Klimacheck-Tool kann ihnen dabei helfen,
die Herausforderungen und Risiken,
aber auch die unternehmerischen Chancen des Klimawandels adäquat zu erfassen, zu analysieren und anzugehen.
Der Klimacheck richtet sich explizit an
mittelständische Unternehmen des produzierenden Gewerbes, kann aber auch
in anderen Geschäftsbereichen, etwa der
Logistik, angewandt werden.
O Info: www.bmwi.de/go/klimacheck
11
Panorama
BUSINESS ENGLISH
Girls‘ Day
Oscar Wilde is quoted as having said, „I have spent
most of the day putting in a comma and the rest
of the day taking it out“. If he didn’t know how
to handle this, what chance do the rest of us have
of getting it right?
It is true to say that even native speakers are sometimes
uncertain about the use of
commas and often adorn
their texts randomly with the
item. As a guideline one could
say; if you wish your reader to
make a short break, insert a
comma. This is, admittedly,
not perfect, but it works in
most cases.
Oxford calling
We find commas in lists between the individual items and
also before the „and“ preceding the last item. This
is known as the „Oxford“
comma. It has recently come
under attack, so it could well
be on the way to extinction.
Let’s hope not, as there are
certain examples where it
would seem of upmost importance. Take this (slightly
amended) example of a book
dedication „To my parents,
Cher and Elvis Presley“. Here
an Oxford comma is needed
Enrich your English
Joy Zeller, Dozentin für
Wirtschaft senglisch, gibt
Tipps fürs Business English
und hilft schwierige
sprachliche Klippen zu
umschiffen.
12
to ensure nobody thinks that
Cher and Elvis are the parents.
If you please
In polite requests we would
use a comma before the please, but only if it comes after
the request. Thus, „Send me
the information by post, please“ is correct, as is „Please
send me the information by
post“. Also, a comma is needed after such sentence beginnings as „of course“ or „as arranged“. Furthermore, we
find it before endings like
„too“ or „as well“.
Foto: girls‘day
Commas, commas,
everywhere
Fachkräftepotenzial von Mädchen erschließen
Der Aktionstag Girls‘Day findet einmal im Jahr deutschlandweit
statt und soll Mädchen und jungen Frauen die Möglichkeit bieten, sich ganz konkret über technische Berufe und naturwissenschaftlich-technische Studiengänge zu informieren. Dazu öffnen
Unternehmen, Hochschulen und Forschungseinrichtungen ihre
Türen und geben Mädchen die Gelegenheit, Berufsbilder in
Technik, Naturwissenschaften, Handwerk und IT kennenzulernen.
Schlüsselerlebnis in der Berufsorientierung
Die Erfahrungen seit 2001 zeigen, dass der Girls‘Day nachweislich
zu einem positiven und realistischen Image der technischen Berufe beiträgt. Der Aktionstag ist oft ein Schlüsselerlebnis in der
Berufsorientierung junger Frauen, die teilnehmenden Betriebe
und Hochschulen erhalten überdurchschnittlich häufig Bewerbungen für Ausbildungs- und Studienplätze von Teilnehmerinnen aus vorigen Jahren.
Mit der Teilnahme am Girls‘Day investieren Arbeitgeber und Bildungseinrichtungen in die Gewinnung von kompetentem Nachwuchs und erschließen sich das Fachkräftepotenzial von Mädchen und Frauen in der Zukunft.
Seien Sie dabei und öffnen auch Sie die Türen Ihres Unternehmens oder Ihrer Einrichtung am 23. April speziell für Mädchen ab
der 5. Klasse.
O Info: Anregungen für Aktionen und die Möglichkeit zur
Anmeldung finden Sie unter: www.girls-day.de
A blast from the past
(eine Begegnung mit
der Vergangenheit)
Sometimes sentences are
rather complex and in these
cases we use commas to separate clauses. Commas are needed both before and after
non-defining relative clauses.
In everyday terms this means
that if a sentence would still
make sense without the extra
information, then we put it in
commas e.g. Janet, who has
three young children, works
part-time at the local supermarket. We don’t use commas
in defining clauses, i.e. if the
sentence wouldn’t make sense
without this information e. g.
Visitors who have a fast-track
ticket may enter the building
first.
Conditionals and „buts”
If the word „however“ is used
to mean „but“ or „on the
other hand“, a comma is needed: „However, a lot of work
was left for the late shift.“ If it
is used to mean „in whatever
way“, a comma is not needed:
„However you feel about this,
the decision has been made.“
These last sentences forced
the use of further commas because the „if“ part of the sentence came first. That means
– If I write the „if“ part of
the sentence first, I need a
comma. I don‘t need a comma
if the „if“ part of the sentence
comes second.
To round things up (zusammenfassen), just a short mention of direct speech. When
the writer quotes a speaker’s
words exactly as they are spoken, we use commas: Steve replied, „I don’t agree.” However, English would not be
English if I couldn’t conjure
up (herzaubern) an exception
to this. If an exclamation (or
question mark) is used – no
comma, please. „Don’t despair!“ she said.
Joy Zeller
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Sparkassen-Finanzgruppe
Mit uns kennt Ihr Erfolg keine Grenzen.
Überall an Ihrer Seite: die Sparkassen und ihr internationales Netzwerk.
Ob Sie mit Ihrem Unternehmen international expandieren wollen oder Unterstützung bei Import-/Exportgeschäften suchen
ÁDOVHLQHUGHUJU«•WHQ0LWWHOVWDQGVßQDQ]LHUHUVLQGZLUPLWXQVHUHQJOREDOHQ.RQWDNWHQXQGODQJMšKULJHU%HUDWXQJVNRPSHWHQ]DXIGHUJDQ]HQ:HOWI±U6LHGD0HKUGD]XEHL,KUHP%HUDWHURGHUDXIVSDUNDVVHGHWenn’s um Geld geht – Sparkasse.
IHK-Neujahrsempfang 2015
JENS WEIDMANN AL S FESTREDNER
„Währungsunion als
Stabilitätsunion sichern“
Der Präsident der Deutschen Bundesbank, Jens Weidmann, sprach vor
über 800 Gästen beim Neujahrsempfang der Industrie- und Handelskammern
Bodensee-Oberschwaben und Ulm in der Stadthalle Biberach.
Die deutsche Wirtschaft befinde sich derzeit in ei- seien auch davon abhängig, dass sich die Perspektinem guten Zustand, sagte Bundesbankpräsident ven der anderen Länder im Euroraum verbesserten.
Jens Weidmann. Zudem zeige sich der Binnenmarkt Einige Mitgliedstaaten hätten es bisher versäumt,
in guter Verfassung, die Arbeitslosigkeit sei niedrig den Anforderungen einer Währungsunion gerecht
und die Reallöhne stiegen. Diese Position sei aber zu werden. „Es ist aber meine feste Überzeugung,
auf Dauer nicht gesichert. Die ungünstige demo- dass wir nur dann die Akzeptanz der gemeinsamen
grafische Entwicklung, die energiepolitischen Ver- Währung dauerhaft stärken, wenn wir die Wähschiebungen, die Folgen der Globalisierung und rungsunion als Stabilitätsunion sichern“, so der
Digitalisierung der Wirtschaft sowie die hohe Bundesbankpräsident.
Staatsverschuldung dämpften das Wachstum. „In
einer langfristigen Vorschau wird Deutschland im Paukenschlag zum Jahresbeginn
internationalen Vergleich das Wachstumsschluss- Das neue Jahr habe mit einem Paukenschlag begonlicht bilden“, so Weidmann. Die mittelfristigen nen, sagte Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm, und
Wachstumsaussichten der deutschen Wirtschaft erinnerte an die schrecklichen Terrorakte in Frank-
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Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Fotos: Armin Buhl, Martina Dach, Rolf Schultes
Festredner und
Bundesbankpräsident Jens
Weidmann
sprach über die
Abhängigkeit
der deutschen
Wirtschaft von
einem stabilen
Euroraum.
IHK-Neujahrsempfang 2015
reich. Das hohe Maß an Betroffenheit und eine
überwältigende Solidarität von Bürgern aller Herkunft und Religionen habe als verbindende Kraft
die Losung aus der französischen Revolution entstehen lassen. „Eine Kraft, die ganz Europa braucht,
die es zusammenrücken lässt – auf der Basis von
Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit“, so Kulitz.
Er appellierte an die Gäste, ihr eigenes Handeln als
Unternehmer an diesen Maßstäben auszurichten.
Dies gelte auch für die Herausforderungen, die sich
aus dem zunehmenden Strom an Flüchtlingen nach
Europa ergeben. „Wir müssen unsere Ressourcen
an Arbeits- und Ausbildungsplätzen mit denen solidarisch teilen, die bei uns ohne Hab und Gut, oftmals verzweifelt, traumatisiert und mit wenig oder
gar keinen Perspektiven ankommen“, so der IHKPräsident. Wenn entsprechende Voraussetzungen
erfüllt seien, sollte das Bleiberecht auch über eine
Ausbildungszeit hinausgehen, forderte Kulitz mit
Blick auf den zunehmenden Fachkräftebedarf. „Wir
dürfen die Potenziale der talentierten jungen Menschen nicht ungenutzt brachliegen lassen.“
„In einer langfristigen Vorschau wird
Deutschland im internationalen Vergleich
das Wachstumsschlusslicht bilden.“
Jens Weidmann, Festredner und Präsident der Deutschen Bundesbank
Pe
Peter
Kulitz,
Präsident der
Pr
IHK Ulm, setzte
IH
sich kritisch mit
sic
der deutschen
de
Wirtschaft s-,
Wi
Bildungs- und
Bi
Energiepolitik
En
auseinander.
au
Handlungsbedarf für die Politik
Eine große Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland liege auch in der Umsetzung
des Freihandelsabkommens TTIP mit den USA, so
Kulitz weiter. Es müsse geprüft werden, in welcher
Form die mittelständische Wirtschaft durch das
Abkommen gestärkt werden könne.
Kritik äußerte Kulitz an der Landesregierung, vor
allem an der derzeitigen Verkehrs- und Bildungspolitik. Auch die Rente mit 63 bereite der Wirtschaft aufgrund erheblicher Mehrbelastungen
Sorgen. Besonders kritisch werde auch die Energiepolitik der Bundesregierung bewertet. Hier
müsse dringend nachgesteuert werden, damit Unternehmen nicht an andere Standorte abwanderten, so Kulitz.
Heinrich Grieshaber, Präsident
der IHK Bodensee-Oberschwaben, betonte
die Wichtigkeit
der Industrie für
eine starke Wirtschaft in der
Region.
Industrie stärkt Wirtschaftsregion
Die regionale Wirtschaft sei zuversichtlich, sagte
Heinrich Grieshaber, Präsident der IHK BodenseeOberschwaben: „Das haben wir nicht zuletzt unserer starken und innovativen Industrie zu verdanken.“ In der Region zwischen Alb und
Bodensee liege der Industrieanteil an der Bruttowertschöpfung bei rund 40 Prozent – rund 10 Prozent höher als der Bundesdurchschnitt und fast
doppelt so hoch wie das Ziel der EU-Kommission
für das Jahr 2020. „Jeder zweite Umsatzeuro der
Industrie wird im Ausland verdient. Auch das
macht uns so stark“, so Grieshaber. 2015 müsse
ein Jahr der Investitionen werden, sagte er und
mahnte dringend erforderliche Verkehrsinfrastrukturverbesserungen an.
WAB
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Die IHK-Präsidenten Heinrich
Grieshaber und
Peter Kulitz
(rechts und
2. von rechts)
sowie die Hauptgeschäft sführer
Peter Jany und
Otto Sälzle (links
und Mitte) mit
dem Festredner
Jens Weidmann
(2. von links).
15
IHK-Neujahrsempfang 2015
„Wir dürfen die Potenziale der talentierten jungen Menschen
nicht ungenutzt brachliegen lassen.“
Peter Kulitz, Präsident der IHK Ulm, zur Asylpolitik in Deutschland.
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Volles Haus: Über 800 Gäste aus
Wirtschaft und Politik kamen nach
Biberach.
Für den guten Ton zwischen den Redebeiträgen sorgte das Quartett Saxofourte.
Gute Stimmung und angeregte Gespräche
gab es beim anschließenden Empfang.
Zwiegespräch: Johanna Cantor, Handelsagentur Cantor, und Ulrich Müller, MdL.
Harald Seifert, Vizepräsident der IHK Ulm
im Gespräch mit Karl-Hugo Schick, Elisabeth Schick-Burgmaier und Bruno Schick,
alle Burgmaier Technologies, Allmendingen.
Ernst Munzinger, Munzinger-Archiv,
unterhielt sich mit Jürgen Schmidt,
Ehrenmitglied des Präsidiums der
IHK Bodensee-Oberschwaben, und
IHK-Vizepräsidentin Anne Schmieder.
Ehinger unter sich: Manfred und Matthias
Tries, Tries GmbH & Co. KG, mit Oberbürgermeister Alexander Baumann.
Norbert Martin, Kreissparkasse Ravensburg, traf Hans-Jörg Henle, Stadt Leutkirch, und Wilfried Franke, Regionalverband Bodensee-Oberschwaben.
Albrecht Braun, braun-steine, Amstetten,
sprach mit Wolfgang Klimke, Scherr und
Klimke, Ulm.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
IHK-Neujahrsempfang 2015
„Unsere Wirtschaftskraft haben wir nicht zuletzt unserer
starken und innovativen Industrie zu verdanken. “
Heinrich Grieshaber, Präsident der IHK Bodensee-Oberschwaben,
zum Wirtschaft sstandort zwischen Alb und Bodensee.
Berthold Müller, EBZ SE, unterhielt sich
mit Manfred Blessing, Glas Blessing.
Der Biberacher Unternehmer Arthur
Handtmann im Gespräch mit IHK-Präsident Peter Kulitz. Daneben Thomas
Handtmann und Jörg Hochhausen.
Marcus Thommel aus Ravensburg und
Markus Winter, IndustrieDienstleistung
Süd.
Lebensmittelexperten im Dialog: Rainer
Utz aus Ochsenhausen und Julius Rohm,
Seeberger, Ulm.
Angeregte Unterhaltung: Kurt König,
bis vor kurzem Bürgermeister von Altshausen, mit Otto Bausch aus Ravensburg.
Joachim Krimmer, Handwerkskammer Ulm,
sprach mit Heinrich Pumpmeier, Kreissparkasse Ravensburg.
Jean-Claude Parent, Tineon, und
Karl-Heinz Linnig aus Markdorf.
Otto Sälzle, Hauptgeschäft sführer der
IHK Ulm, im Gespräch mit Wolfgang Blank,
Riedlingen und Alexander Blum, Grünkraut.
Gut aufgelegt: Joachim Trapp, Kreissparkasse Biberach, mit Johannes Remmele,
Vizepräsident der IHK Ulm, und der ExEuropa-Abgeordneten Elisabeth Jeggle.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
17
Titelthema Lernen mit neuen Medien
Foto: contrastwerkstatt/Fotolia.com
Weiterbildung ist wichtig, um Fachkräft e
zu sichern. Das Lernen via Internet hält
hier nicht nur bei Bildungsträgern,
sondern vor allem auch in Unternehmen
Einzug – und wird zum selbstverständlichen Bestandteil im Instrumentenkoffer
der Personalentwicklung.
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Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema Lernen mit neuen Medien
E-LE ARNING
Lernen – unabhängig
von Zeit und Raum
Neue Medien- und Lernformate bringen mehr zeitliche und räumliche Flexibilität in die betriebliche
Weiterbildung. Sie machen individuelles Lernen möglich, erleichtern die schnelle Verbreitung von
aktuellem Wissen und helfen, Zeit und Kosten zu sparen. Viele Unternehmen aus der Region zwischen
Alb und Bodensee wissen diese Vorteile zu nutzen.
Silva Schleider*
Noch nie haben Firmen und Beschäftigte
so viel Geld und Zeit für die betriebliche
Weiterbildung aufgewendet wie im Jahr
2014. Die Gründe liegen auf der Hand:
Weiterbildung ist eine Investition in die
Leistungsqualität, stärkt die Innovationsfähigkeit und bringt Unternehmen
außerdem Pluspunkte in der Personalakquise. Überdies sorgen das zunehmende
Entwicklungstempo und die immer größere Komplexität von Sortimenten und
Lösungen für einen wachsenden Schulungsbedarf.
Angesichts der steigenden Arbeitsverdichtung bleibt jedoch vielen Menschen
immer weniger Spielraum, um Seminare
oder Lehrgänge zu besuchen. Und infolge
der Internationalisierung sind Wissensadressaten nicht selten über Ländergrenzen hinweg verteilt. E-Learning kann es
Unternehmen erleichtern, dem wachsenden Qualifizierungsbedarf trotzdem gerecht zu werden.
saten ab, aber natürlich auch von der vorhandenen Infrastruktur, der Unternehmensorganisation und -größe. KMU entscheiden sich mit Abstand am häufigsten
für Web-Based-Trainings (WBTs; 72 Prozent der befragten KMU), gefolgt von Webinaren (56 Prozent), Wikis (52 Prozent),
Social-Media (47 Prozent), Blended-Learning (45 Prozent) und Videos (40 Prozent).
E-Learning in Unternehmen
der Region
Auch Unternehmen aus der Region wissen die Vorteile solcher digitalen Lernformen zu nutzen. So bauen etwa die
wenglor sensoric GmbH aus Tettnang
und die FORCAM GmbH aus Ravensburg
gerade neue E-Learning-Systeme auf, um
über die Funktionsweise und Anwendung der eigenen Produkte und Lösungen zu informieren.
FORCAM hat sich mit IT-Lösungen zur
Steigerung der Produktivität von Fabriken eine technologisch führende Position erarbeitet. „Für uns ist das Thema
Weiterbildung von so großer strategischer Bedeutung, dass wir eine eigene
Akademie aufbauen“, sagt Jürgen Vischer, Leiter Center of Excellence und
Academy. Er und sein Mitarbeiter Timo
Laut einer repräsentativen Studie, die das
MMB-Institut für Medien und Kompetenzforschung 2014 durchführte, nutzen
bereits 66 Prozent der Großunternehmen E-Learning. In kleinen und mittelständischen Firmen (KMU, bis 499 Beschäftigte) sind es 55 Prozent, wobei
weitere 17 Prozent den Einsatz in den
nächsten drei Jahren planen.
Welche Lernformate die richtigen sind,
hängt dabei vor allem von den Weiterbildungszielen, den Inhalten und den AdresDie Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos
E-Learning immer beliebter –
auch in KMU
Jürgen Vischer (rechts) und Timo Botz führen bei FORCAM
in Ravensburg digitale Lernmethoden ein.
19
Titelthema Lernen mit neuen Medien
motivation und Disziplin ist da schon
erforderlich“, merkt Harzmann an.
Zeit- und Kostenersparnis
Foto: Martina Dach
Nach der höheren Flexibilität sind laut
MMB-Studie Zeit- und Kostenersparnis
die häufigsten Gründe für den Einsatz
von E-Learning. „Nicht nur internationale Konzerne können so Reisekosten reduzieren, sondern auch Unternehmen in
ländlichen Gebieten, deren Mitarbeiter
sich den Weg zur Bildungseinrichtung in
der nächst größeren Stadt sparen“, sagt
Uwe Harzmann.
Alexander Seitz von Soon-Systems in Ulm hat sieben Jahre lang zu
fallbasiertem E-Learning geforscht, bevor er sein Unternehmen gründete.
Botz werden im Angebot der Akademie
verstärkt auf den Einsatz digitaler Lernmethoden setzen. „Je besser der Vertrieb,
die Service-Partner und die weltweiten
Standorte unserer Kunden unser Fertigungsmanagementsystem beherrschen,
desto besser können sie die Effizienzpotenziale ausschöpfen, desto zufriedener
sind sie und desto seltener brauchen sie
dazu die Hilfe unserer Servicemitarbeiter“, erklärt Timo Botz.
sere Mitarbeiter können lernen, wann
sie wollen und sind nicht an ein starres Zeitraster gebunden“, sagt Uwe
Harzmann, Vorstand von optigrün.
Das erleichtere die Vereinbarkeit mit
laufenden Projekten, aber auch mit
der Familienarbeit. Wie gut das funktioniere sei allerdings auch typenabhängig. „Eine gewisse Portion Eigen-
Schnelle internationale
Wissensverteilung
Dezentral organisierten und international agierenden Unternehmen kann digitales Lernen einen immensen Zeitgewinn bei der Einführung neuer Prozesse,
Produkte und Richtlinien bringen. Laut
Michelle Gesué-Wagner ist deswegen ELearning auch bei Liebherr seit 2012 ein
fester Baustein der Weiterbildung. Die
Betriebswirtin leitet den Bereich „Corporate eLearning“, der Lernangebote für
alle elf Sparten der Firmengruppe Liebherr konzipiert. Potenzielle Adressaten:
Mehr als 41.000 Mitarbeiter weltweit zuzüglich der Servicemonteure und Verkäufer auf Händlerseite.
Für Senior-Chef Dieter Baur, der bei
wenglor sensoric die Verantwortung für
„Der größte Vorteil von E-Learning ist,
dass ich zeit- und ortsunabhängig lernen
kann“, findet Alexander Seitz. Der Informatiker hat an der Universität Ulm sieben Jahre zu fallbasiertem E-Learning
geforscht, bevor er 2004 die Soon-Systems GmbH gründete. Das Ulmer Unternehmen hat unter anderem schon ELearning-Systeme für das Klinikum Ulm,
die Malteser in Deutschland und den Vatikan entwickelt.
Die genannte Flexibilität war auch für
die optigrün AG in Göggingen das ausschlaggebende Argument. Bei dem
Spezialisten für Systemlösungen zur
Dach- und Fassadenbegrünung absolvieren gerade sechs Mitarbeiter der
Technikabteilung den Europäischen
Wirtschaftsführerschein (EBC*L). „Un20
Foto: Derek Schuh
Räumliche und zeitliche Flexibilität
der Lernenden
Uwe Harzmann von optigrün in Göggingen setzt bei der
Weiterbildung auch auf das Online-Angebot von IHK@hoc.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema Lernen mit neuen Medien
gen dafür, dass alle Teilnehmer auf einem
identischen Wissensstand sind. So lässt
sich sicherstellen, dass jeder mitkommt,
dass sich keiner überfordert fühlt, aber
auch keiner langweilt“, erklärt Daniela
Denzinger, die für die Weiterbildungen
der über 1.200 Mitarbeiter verantwortlich
ist.
Foto: Liebherr/Marc Fippel Fotografie
Eigenentwicklung oder
Fertiglösung?
Für Michelle Gesué-Wagner von Liebherr in Kirchdorf ist E-Learning
ein fester Baustein der Weiterbildung.
das neue E-Learning-Angebot übernommen hat, war die zentrale Aktualisierbarkeit die Hauptmotivation für die Einführung von E-Learning.
Standardisierte Inhalte,
Lernzielkontrolle und Prüfung
Ein weiterer Vorzug von E-Learning laut
Alexander Seitz: „Alle Lernenden haben
Zugang zu den gleichen Inhalten und
werden auf die gleiche Weise geprüft.
Das sorgt für mehr Gerechtigkeit und
einheitliche Standards.“ Besonders nützlich sei das für Zertifizierungen oder bei
Schulungen mit Pflicht- oder Nachweischarakter, etwa zu Themen wie Datenschutz oder Arbeitssicherheit.
chen Erfahrungsaustausch. Aber es kann
Wissen effizient vermitteln, ist ideal, um
Präsenzveranstaltungen vorzubereiten
oder zu ergänzen. Blended-Learning, so
nennt man Formate, die Digital- und Präsenzlernen systematisch verzahnen. „Die
Web-Based-Trainings der Sparkasse Ulm
dienen dazu, die fachlichen Grundlagen
für die Präsenzseminare zu legen. Sie sor-
Während Liebherr, wenglor sensoric und
FORCAM, bei denen ein großer Teil des
zu vermittelnden Wissens firmen- oder
produktspezifisch ist, viele Lerninhalte
selbst entwickeln, absolvieren etwa die
Ingenieure von optigrün den Europäischen Wirtschaftsführerschein über das
E-Learning-Portal IHK@hoc. „Die Mitarbeiter erhalten ein Passwort und können
praktisch direkt loslegen“, sagt Uwe
Harzmann.
Die Sparkasse Ulm hat die Möglichkeit,
Web-Based-Trainings zu nutzen, die
über Portale des Deutschen Sparkassen
Verbands und der Verbundpartner bereitgestellt werden. „Die Anwendungen
sind optimal vorbereitet und werden
von den Mitarbeitern auch sehr gut angenommen“, berichtet Daniela Denzinger.
Wer noch auf der Suche nach einer passenden Fertiglösung oder dem richtigen Dienstleister ist, dem bieten unter
Mehr Individualität
Blended-Learning: Der Mix macht‘s
In einem Punkt sind sich alle Anwenderunternehmen aus der Region einig: Elektronisches Lernen kann das Zusammentreffen von Trainern und Lernenden nicht
ersetzen, vor allem nicht den persönliDie Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: Martina Dach
Etwa jedes zweite Unternehmen nennt
laut MMB-Studie die Möglichkeit individualisiert zu lernen als wichtigen Grund
für die Einführung von E-Learning. Denn
bei den meisten E-Learning-Angeboten
können Lernende den Stoff selbst portionieren und beliebig oft wiederholen.
Daniela Denzinger ist bei der Sparkasse Ulm für die Weiterbildung
von über 1.200 Mitarbeitern verantwortlich.
21
Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos
Titelthema Lernen mit neuen Medien
Dieter Baur von wenglor sensoric in Tettnang führt in seinem
Unternehmen ein mehrstufiges E-Learning-Konzept ein.
anderem die Comenius-EduMedia-Auszeichnungen, der E-Learning-Award und
das MMB E-Learning-Wirtschaftsranking
Orientierung.
Praxisrelevante Inhalte
Was sind die entscheidenden Erfolgskriterien für den Einsatz von E-LearningLösungen? Ganz oben rangieren da die
Praxisrelevanz der Inhalte und die Abstimmung auf den Bedarf der Lernenden. Für die FORCAM-Academy werden
daher ausgewählte Lernmodule nach
verschiedenen Zielgruppen differenziert
ausgearbeitet, etwa für Endanwender
oder Administratoren.
Dieter Baur von wenglor sensoric musste
in der Vergangenheit die Erfahrung machen, dass die Mitarbeiter aufgrund unterschiedlicher Vorkenntnisse und Muttersprache nicht sehr motiviert waren,
die englischsprachigen E-Learning-Lektionen durchzuarbeiten. Der neue Lehrplan, den Baur nun entwickelt, beginnt
mit einem Block zu technischen Grundlagen, indem nur die Lernziele vorgegeben werden. „Hier kann sich jeder Mitarbeiter das Wissen mithilfe von frei
zugänglichen Quellen im Netz selbst
aneignen, und zwar in seiner Muttersprache“, erklärt Baur. Wer den Grundlagentest besteht, erhält dann Zugang
zum aufbauenden E-Learning-Block mit
den produktspezifischen Themen.
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Usability und reibungslos
laufende Technik
Ebenso wichtig wie die Ausrichtung der
Inhalte auf den Bedarf sind Nutzerfreundlichkeit und einfache Bedienbarkeit (Usability). Um hier ein hohes Niveau
sicherzustellen, hat Liebherr klare Qualitätskriterien formuliert, die auf der „Publicly Available Specification 1032“ (PAS
1032) basieren. „Diese Kriterien prüfen
wir bei der Erstellung jedes einzelnen
E-Learning-Angebots ab“, berichtet Michelle Gesué-Wagner: „Eine solche Qualitätssicherung zu etablieren und konsequent umzusetzen, ist mit initialem
Aufwand verbunden, aber erhöht die Lerneffizienz ungemein.“
Entscheidend für die Akzeptanz ist zudem eine reibungslos laufende Technik.
Einen guten technischen Support hält
Uwe Harzmann vor allem dann für wichtig, wenn die Mitarbeiter das E-LearningAngebot zuhause oder unterwegs mit
ihren eigenen Geräten nutzen. „Wenn
zum Beispiel die Videos nicht laufen,
weil ein Plug-in fehlt, muss der Support
schnell helfen, damit die Teilnehmer
nicht demotiviert werden“, so Harzmann.
Lernbegleitung und Unterstützung
Wichtig für Motivation und Lernerfolg
ist, dass man die Lernenden nicht alleine
lässt. Die jeweilige Führungskraft sollte
wissen, dass der Mitarbeiter E-Learning
nutzt und das auch fördern, sagt Michelle Gesué-Wagner. Und sie empfiehlt,
das E-Learning-Angebot mit internen
Marketingmaßnahmen zu unterstützen.
Bei Liebherr gehört dazu unter anderem
der Flyer „How to eLearn“ mit praktischen Tipps zur Steigerung der Lerneffizienz und der Tisch-Aufsteller „Bitte
nicht stören. Ich lerne.“ Jede E-LearningMaßnahme wird bei Liebherr außerdem
von einem Fachexperten begleitet, der
bei inhaltlichen Fragen weiterhilft, und
es gibt eine Hotline für technische Probleme.
Blick in die Zukunft
E-Learning-Experten aus der Bildungsszene rechnen damit, dass auch künftig Blended-Learning-Angebote, also eine
Mischung aus digitalen und traditionellen Lernformen, die größte Bedeutung
für das betriebliche Lernen haben werden.
Was sich bereits heute klar abzeichnet:
Der Trend geht weg vom Lernen auf Vorrat, hin zum „Learning on demand“. Im
Mix der verschiedenen Formate und Methoden werden arbeitsbegleitendes Lernen und mobiles Lernen an Bedeutung
gewinnen, genauso wie adaptive Lernsysteme, die sich dynamisch an die individuellen Kenntnisse und das Verhalten
der Lernenden anpassen.
So plant FORCAM schon heute, neben
kompletten computergestützten Kursen
auch einzelne „Learning-Nuggets“ in
Form von kurzen Erklärvideos einzusetzen. „Ein solches Video kann der Lernende sich in dem Moment anschauen,
in dem er die Information tatsächlich
braucht“, sagt Timo Botz.
Soon-Systems ist bereits dabei, sämtliche
Angebote in ein responsives Webdesign
zu kleiden, damit sie auf beliebigen Geräten auch mobil darstellbar sind. „Wir arbeiten daran, dass E-Learning in Zukunft
noch einfacher zugänglich ist, damit Lernende quasi barrierefrei von der beruflichen Tätigkeit in den Lernmodus wechseln können“, sagt Alexander Seitz.
„Wenn wir das schaffen, bekommt das
lebenslange Lernen eine neue Leichtigkeit.“
* Silva Schleider lebt und arbeitet
als freie Journalistin in Überlingen
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema Lernen mit neuen Medien
CHG-MERIDI A N AG, W EING A R T EN
Lese-Tipps
„Die Mitarbeiter nehmen
das Angebot sehr positiv an“
E-Learning – bejubelt und verteufelt
Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos
Welche Rolle spielt E-Learning in der Personalentwicklung?
Wie kommt das Angebot bei den Mitarbeitern an? Und welchen
Nutzen hat das Unternehmen davon? Darüber sprachen wir
mit Georg Waxenberger, der die CHG-Academy des TechnologieDienstleisters CHG-MERIDIAN in Weingarten leitet.
Georg Waxenberger ist bei CHG-MERIDIAN in Weingarten
für die Weiterbildung der Mitarbeiter verantwortlich und
setzt dabei auch auf neue Medien.
Welche Rolle spielt die Methode E-Learning in Ihrer Personalentwicklung?
Das Lernen mit neuen Medien hat bei
uns einen ganz bedeutenden Stellenwert.
Es ist Teil des Personalentwicklungskonzepts, das von der firmeneigenen CHGAcademy international konzipiert und
umgesetzt wird.
Wer entscheidet über die Weiterbildung der einzelnen Mitarbeiter?
Das ist zunächst Thema in den jährlichen
Mitarbeitergesprächen: Hier besprechen
die Vorgesetzten mit ihren Mitarbeitern,
welche Schulungsmaßnahmen im kommenden Jahr sinnvoll sind. Sie können
dabei entweder auf den Schulungskatalog
der CHG-Academy zurückgreifen oder
auch darüber hinausgehende Schulungen
benennen. Die CHG-Academy erstellt dann
für jeden Mitarbeiter einen individuellen
Weiterbildungsplan. Das ThemenspekDie Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
trum ist breit gefächert; es reicht vom
Software-Training über Präsentation und
Rhetorik, Arbeitsorganisation und Zeitmanagement bis hin zu Fremdsprachenunterricht oder einem praxisorientierten
Vertriebstraining.
Wo setzen Sie E-Learning ein?
Wir arbeiten zum Beispiel mit sogenannten „Starter Kits“, die neuen Mitarbeitern
die Grundlagen von unternehmensspezifischen Prozessen und Produkten vermitteln. Außerdem setzen wir E-Learning
bei Schulungen mit Pflicht- und Nachweischarakter ein, etwa zu Themen wie
Datenschutz oder Compliance. Unsere
Mitarbeiter nutzen sogenannte BlendedLearning-Angebote zur Vorbereitung
oder Unterstützung von Präsenzveranstaltungen in der Weiterbildung, oft abwechselnd in Form von Wissensvermittlung und Wissenskontrolle durch Tests.
Der Autor geht der Frage nach, welche
Vorgehensweisen in Bildung und Weiterbildung nötig sind, um E-Learning
als integralen Bestandteil von Bildungsprozessen zu etablieren und ELearning-Anwendungen personalisiert
aus Sicht der Lernenden zu entwickeln.
Barthelmeß, Harmut: E-Learning –
bejubelt und verteufelt, wbv-Verlag,
2015, 34,90 Euro, ISBN: 978-3-76395504-6
Das eLearning-Praxisbuch
Als Online-Moderatorin oder Teletutor
hilft Ihnen dies Buch, die Herausforderungen der virtuellen Zusammenarbeit
zu meistern. Sie erfahren, wie Sie Lernende dabei unterstützen, ihr Lernen
selbstständig zu organisieren und ihre
persönlichen Ziele zu erreichen.
Born, Julia: Das eLearning-Praxisbuch:
Online unterstützte Lernangebote in
Aus- und Weiterbildung, Schneider
Verlag GmbH, 2012, 19,80 Euro,
ISBN-13: 978-3-834-00402-4
Handbuch E-Learning
Der Sammelband stellt die Grundlagen
mobilen Lernens vor: Autoren aus Wirtschaft und Hochschule berichten anhand von Praxisbeispielen über ihre
Erfahrungen mit der neuen Lernform.
Claudia De Witt, Almut Reiners (Hg.):
Mobile Learning – Potenziale, Einsatzszenarien und Perspektiven des Lernens mit mobilen Endgeräten, Springer
Verlag, 2013, 39,99 Euro, ISBN: 978-3531-19483-7
23
Titelthema Lernen mit neuen Medien
Auch Videos spielen beim E-Learning
eine wichtige Rolle, sei es in Form von
Bildschirmaufzeichnungen, um Softwareanwendungen zu schulen, oder von
kurzen Filmen, die Wissen in Form von
Rollenspielen vermitteln.
Gründe, die für den Einsatz von E-Learning sprechen
Grafik: MBB-Institut und Haufe Akademie 2014
Wo und wann nutzen Ihre Mitarbeiter
die E-Learning-Angebote?
Sie können die Bearbeitungszeit frei
wählen, die meisten Mitarbeiter machen
die E-Learning-Kurse natürlich während
der Arbeitszeit, am Arbeitsplatz oder von
einem mobilen Endgerät aus. Die Vorgesetzten wissen, wann ihre Mitarbeiter an
E-Learning-Kursen arbeiten und räumen
ihnen dann entsprechende „Freizeiten“
ein. Die Mitarbeiter nehmen dieses Angebot sehr positiv an.
Gab es auch Schwierigkeiten bei der
Einführung des E-Learnings?
Wenige. Die E-Learning-Kurse werden
den Mitarbeitern über das firmeneigene
„Learning Management System“ zur Verfügung gestellt. Anfangs gab es dabei ein
paar kleinere technische Schwierigkeiten, aber die ließen sich leicht beheben.
Die Mitarbeiter erreichen das Angebot
ganz einfach über das Intranet und starten mit „ihrer“ personalisierten Schulungsplanung und Übersicht.
Flexibilität ist der entscheidende Vorteil, den
Unternehmen beim Einsatz von E-Learning sehen.
Grafik: MBB-Institut und Haufe Akademie 2014
Zurzeit eingesetzte Lernformen und -Tools
Und was betrachten Sie als größten
Nutzen von E-Learning?
Der Hauptnutzen ist der immense Zeitgewinn bei der Einführung neuer Prozesse,
Produkte und beispielswiese international gültiger Richtlinien im Unternehmen.
Außerdem ist die Ortsunabhängigkeit
sehr wertvoll, denn mit E-Learning können wir unsere Mitarbeiter auf der ganzen
Welt schulen. Das bringt dem Unternehmen eine große Kostenersparnis. Weitere
Vorteile sind die Duplizierbarkeit von Informationen sowie die Dokumentation
der Lernergebnisse. Nicht zuletzt ist es die
Begeisterung der Mitarbeiter, die für uns
eine große Rolle spielt: Wer mit der Personalentwicklung im Unternehmen zufrieden ist und die Weiterbildungsangebote gerne nutzt, empfindet natürlich eine
viel stärkere Bindung an das Unternehmen.
Interview: Jürgen Schatz
O www.chg-meridian.com
Web Based Trainings sind die Spitzenreiter unter den
betrieblichen E-Learning-Formen im deutschen Mittelstand.
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Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema Lernen mit neuen Medien
Lese-Tipps
Workplace Learning
Auf der Grundlage einer Analyse der
voraussichtlichen Entwicklung der Rahmenbedingungen der Arbeitswelt und
der betrieblichen Lernsysteme leitet der
Autor die Anforderungen an innovative
Kompetenzentwicklungssysteme
mit
E-Learning, Blended Learning, Social
Learning und Workplace Learning ab.
Sauter, Werner: Workplace Learning,
Springer Gabler Verlag, 2013,
49,99 Euro, ISBN: 978-3-642-41417-6
Weiterbildung und digitales Lernen
Wie wird die Weiterbildung in Unternehmen im Jahr 2017 aussehen? Welche
Trends, Themen und Inhalte werden
dann das digitale Lernen bestimmen?
Mit diesen Fragen setzt sich der Trendmonitor 2014 des MBB-Instituts für Medien- und Kompetenzforschung auseinander, der kostenlos im PDF-Format
heruntergeladen werden kann.
www.mmb-institut.de/mmb-monitor/
trendmonitor/MMB-Trendmonitor_
2014_II.pdf
Vom E-Learning zu
Learning-Solutions
Das Positionspapier des Bundesverbands Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e. V.
(Bitkom) wirft einen kurzen Blick in die
Geschichte des computergestützten
Lernens (E-Learning) und beschreibt vor
diesem Hintergrund die wichtigsten
aktuellen Lerntrends. Der Fokus liegt
dabei auf dem Lernen in Unternehmen
(Corporate Learning). Kostenloser PDFDownload im Internet.
www.bitkom.org/files/documents/
Positionspapier_Learning_Solutions_
2013.pdf
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
25
Titelthema Lernen mit neuen Medien
IHK@HOC
Lernen und Arbeit wachsen stärker zusammen
In den Managementbereichen der Unternehmen wird das „Just-in-time-Lernen“ bedeutsamer und
hält im Bereich der arbeitsplatzbezogenen Weiterbildung zunehmend Einzug.
Das Lernen mit neuen Medien bietet viele
Chancen – und laut einer gemeinsamen
Studie des MMB-Instituts für Medien und
Kompetenzforschung mit der Haufe Akademie werden diese in den Unternehmen
auch gut genutzt. Die neuen Lernmethoden bieten den Teilnehmern die Möglichkeit, in virtuellen Klassenzimmern mit
erfahrenen Tutoren Hausaufgaben und
Lernsituationen zu besprechen und zu
kontrollieren.
Günstiger, flexibler, individueller
In Großunternehmen haben die neuen
Medien bereits seit längerem Einzug gehalten, nun sind sie aber auch in kleinen
und mittelständischen Unternehmen angekommen. Laut der repräsentativen
MMB-Studie nutzen inzwischen auch
hier 55 Prozent E-Learning, 17 Prozent
planen den Einsatz. Die Vorteile liegen
auf der Hand: Es lassen sich Reisekosten
sparen, das Lernen wird individueller,
flexibler und dann abrufbar, wenn das
konkrete Know-how im Arbeitsprozess
benötigt wird. Gerade für kleine und
mittlere Unternehmen steht allerdings
fest, dass neben dem Lernen mit den
neuen Medien auch weiterhin der direkte, persönliche Kontakt der Teilnehmer untereinander und zum Trainer
wichtig ist.
Passgenaue Angebote
bei IHK@hoc
Der Begriff des „Lernens mit neuen Medien“ gewinnt an Bedeutung: Er steht für
einen vorbehaltlosen Einsatz der neuen
Medien im Lernprozess. Bildungsträger
müssen künftig passgenaue Lerninhalte
entwickeln und diese in Form von Web
Based Trainings, Wiki-Systemen, Webinaren oder Apps im virtuellen Klassenzimmer anbieten. Besonders die IHKs
mit der IHK@hoc Online-Akademie treiben diese Entwicklung aktiv voran (siehe
Kasten). So wurden für die Fachwirte die
„Wirtschaftsbezogenen Qualifikationen“
auf Basis des bundeseinheitlichen Rahmenstoffplans passgenau entwickelt. Die
neuen Lerninhalte werden auch auf Tablets eingesetzt und ermöglichen somit
das mobile Lernen.
Foto: Production Perig/Fotolia.com
Herausforderung für Anbieter
Die Plattform IHK@hoc bietet zahlreiche Online-Lernangebote.
Bei einem Schnuppertraining kann man testen, wie es funktioniert.
26
Diese Entwicklung stellt auch die Dozenten vor neue Herausforderungen: Präsenzunterricht und Online-Learning
wachsen zusammen und erfordern neue
pädagogische Betreuungskonzepte. Das
bedeutet, dass die Trainer noch stärker
eingebunden und für diese Tätigkeit
auch qualifiziert werden müssen. Ein
großer Teil des Angebots von IHK@hoc
besteht aus Online-Trainings, bei denen
die Teilnehmer die Möglichkeit haben,
von qualifizierten Teletutoren unterstützt zu werden: Sie sind die Dozenten
– oder Lern-Coachs – im Netz. Bei den
Lernenden kommt das gut an. „Die Lerneinheiten wurden praxisnah vermittelt“, so eine Teilnehmerin. „Sehr bereichernd empfand ich auch die Vertiefung
von Wissen durch das E-Learning. Da die
Wissensvermittlung mitunter auch auf
einer anderen Lernebene bei freier
Zeiteinteilung stattfand, konnte ich Zeit
und Kfz-Kosten sparen.“
Jürgen Schatz, Joachim Oelkuch
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Titelthema Lernen mit neuen Medien
IHK@hoc: Lernen im Internet
Online-Training
leicht gemacht
20 IHKs stehen deutschlandweit hinter der Online-Lernplattform IHK@hoc und bieten gemeinsam ein umfangreiches Angebot an Lernchancen. Das Portfolio ist breit und
deckt insgesamt zwölf verschiedene Produktfelder ab.
IHK@hoc – Produktfelder
• Ausbilder und
Auszubildende
• Betriebswirtschaft
• Fremdsprachen
• Interkulturelle
Kompetenzen
• Informations- und
Kommunikationstechnik
• Marketing und Vertrieb
• Materialwirtschaft
• Personal- und Führungsinstrumente
• SAP
• Six Sigma
• Technik
• Aktuelles Wissen am
Arbeitsplatz – kleine
Wissens-Nuggets
Alle Trainings eignen sich
auch, um sie in die unternehmensinterne
Personalentwicklung zu integrieren.
Leistungsnachweise
Grundsätzlich schließt jedes
Online-Training, auch die kurzen Einheiten des Produktbereichs „Wissen am Arbeitsplatz“, mit einer Teilnahmebescheinigung ab - genau wie
beim Besuch eines Präsenzseminars. In einzelnen Feldern
gibt es auch die Möglichkeit,
ein IHK-Zertifikat zu erreichen.
Wann kann man ein OnlineTrainig starten?
Jederzeit! Viele Teilnehmer
wählen zwar zunächst den Besuch eines Schnuppertrainings,
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
um auf die technischen Anforderungen gut vorbereitet zu
sein – diese sind aber geringer
als oft vermutet. Ebenso viele
Teilnehmer starten aber direkt
mit dem von ihnen gewählten
Online-Training: Innerhalb weniger Minuten nach der OnlineAnmeldung erhalten sie bereits
die Zugangsdaten.
Maßgeschneiderte Angebote
für Ihr Unternehmen
Selbstverständlich sind auch
Inhouse-Trainings
möglich.
Diese können sich an definierten Online-Trainings orientieren, aber auch hier besteht die
Möglichkeit, neue Bausteine
zu definieren und sich an den
Bedürfnissen der Unternehmen zu orientieren. Für das
Unternehmen wird ein eigener
Lerngruppenbereich
eingerichtet, das Tutoring kann von
der IHK oder aber von Experten aus Ihrem Unternehmen
übernommen werden.
Interessiert? Dann lassen Sie
uns ins Gespräch kommen.
O Info: IHK Bodensee-Oberschwaben, Jürgen Schatz,
Tel. 0751 / 409-153,
schatz@weingarten.ihk.de
IHK Ulm, Bernd Kutter,
Tel. 0731 / 173-263,
kutter@ulm.ihk.de
www.ihkadhoc.de
03 2015
27
Titelthema Lernen mit neuen Medien
U L R I C H M E D I C A L G M B H & C O. K G , U L M
E-Learning im Unternehmen
Seit kurzem wird bei der ulrich medical GmbH & Co. KG in Ulm das Thema E-Learning intensiv
vorangetrieben. Wir sprachen mit Daniela Strobel, Produktmanagerin für Geräte, die seit 2006
im Unternehmen arbeitet und für die Einführung der neuen Lernform zuständig ist.
Wie lange setzen Sie bereits E-Learning
in Ihrem Unternehmen ein?
Das ist eigentlich noch gar nicht lange her
– genau genommen haben wir Anfang
2014 damit begonnen, uns mit dem Thema
E-Learning und hier speziell mit der Entwicklung von Lerneinheiten für unsere
Mitarbeiter auseinanderzusetzen.
techniker und Area-Sales-Manager die
Möglichkeit zu schaffen, von jedem Arbeitsplatz – von zuhause oder von unterwegs oder einfach zwischendurch – jederzeit ihr Wissen zu trainieren, zu erweitern
oder abzufragen. Die Mitarbeiter erhalten
hierzu alle wichtigen Dokumente und Informationen auf einen Blick.
Aus welchen Gründen setzt ulrich medical E-Learning-Konzepte für die Weiterqualifi kation der Mitarbeiter ein?
Und mit welcher Zielgruppe haben Sie
begonnen?
Uns ging es im ersten Schritt darum, für
unsere Außendienstmitarbeiter, Service-
Wie sieht das konkret aus?
Die Trainings werden von den Produktmanagern erstellt. Dies sind zum Beispiel Power-Point-Präsentationen, Anwendungsvideos oder auch Argumentationsleitfäden, die wir auf einer Internetplattform einstellen.
Wie messen Sie den Lernerfolg der Mitarbeiter, die sich über E-Learning weitergebildet haben?
Die Überprüfung des Gelernten erfolgt
zum Beispiel über Multiple-Choice-Fragen, offene Fragen oder Lückentests.
„Rechnet“ sich der Einsatz von E-Learning-Schulungen fi nanziell überhaupt?
Das können wir zum jetzigen Zeitpunkt
noch nicht sagen. Ziel ist aber klar die
Reduzierung der Reise- und Übernachtungskosten für interne Produkttrainings unserer Außendienstmitarbeiter.
Durch die Verlagerung der Schulungen
und des Wissenstransfers auf die Lernplattform wollen wir gezielt die SalesMeetings „inhaltlich“ entlasten.
Foto: Martina Dach
Welche Herausforderungen und Chancen sehen Sie in Zukunft bei dem Thema E-Learning?
E-Learning bereitet unseren Außendienst auf Präsenztrainings vor – ersetzt
diese aber nicht, sondern ist als Ergänzung zu sehen. Weiterhin wollen wir
unseren Händlern den Zugang zur Internetplattform ermöglichen, damit sie
ebenfalls die Online-Schulungen absolvieren können. Je besser der gesamte
Vertrieb informiert ist, desto besser ist
der Service vor Ort beim Kunden!
Wie sieht es mit dem Datenschutz bei
Ihnen aus – haben Sie besondere Sicherheitsbarrieren eingebaut?
Hier haben wir mit dem US-Hersteller
der Internetplattform und dem Betriebsrat von ulrich medical eine Datenschutzvereinbarung getroffen.
Interview: Joachim Oelkuch
O www.ulrichmedical.de
Daniela Strobel führt E-Learning bei ulrich medical in Ulm ein,
um Außendienstmitarbeiter und Servicetechniker zu qualifizieren.
28
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
Der Europäische Wirtschaft ssenat e. V. (EWS) hat Michael
Martin,
geschäft sführender
Gesellschafter der MEngineering GmbH, Ravensburg, zum
Senator ernannt. Michael Martin vertritt künftig den Bereich
„Automotive Engineering and
Design“, der maßgebend über
den Erfolg eines Automobils
entscheidet. MEngineering ist
seit über zehn Jahren als Kompetenzpartner der Automobilindustrie tätig, vor allem in den
Segmenten Leichtbau, Elektronik/Elektrik, Berechnung/Simulation sowie Test und Absicherung. Der EWS ist ein
überparteiliches und branchenübergreifendes europäisches Gremium erfolgreicher
Unternehmen und Persönlichkeiten, die ihr Wissen politischen Entscheidungsträgern
beratend zur Verfügung stellen.
www.mengineeringgroup.com
Thorsten Koch
Foto: Flughafen Friedrichshafen
Positive Entwicklung
Der Bodensee Airport hat 2014 seinen „Steigflug“ fortgesetzt.
In den letzten Jahren entwickelte sich der Flughafen entgegen
dem Trend der Luftfahrtbranche in Deutschland positiv. Aus
dem in Folge der Krisenjahre 2008 und 2010 defizitären Unternehmen wurde ein gut aufgestellter Betrieb, der 2014 seit längerer Zeit erstmals wieder ein positives Betriebsergebnis erreichte. Seit 2012 bedienen mit Monarch Airlines, Turkish
Airlines, Germania, und British Airways vier neue Fluggesellschaften den Bodensee Airport. Auch das Angebot an Flugzielen wurde deutlich erweitert, ebenso das Dienstleistungsportfolio: Seit Dezember 2014 existiert der Luftfracht-Versandservice, der in Kooperation mit der APRON Airline Support Services GmbH angeboten wird und den regionalen Unternehmen
mit kurzen Anlieferwegen und geringer Vorlaufzeit viele Vorteile bietet.
WAB
Bruno Niemeyer
O www.bodenseeairport.eu
Foto: WAGNER
Veränderung der
Geschäftsführung
Zum 31. Januar verließ Thorsten
Koch, seit 14 Jahren CEO der
WAGNER-Gruppe, Altstätten/
Markdorf, und Leiter der Division Decorative Finishing, auf
eigenen Wunsch das auf Oberflächentechnik spezialisierte
Unternehmen. Bruno Niemeyer, bisher CFO von WAGNER,
übernahm zum 1. Februar als
CEO die Geschäft sführung des
Unternehmens. Koch führte
das 1947 gegründete Unternehmen seit 2001. Er richtete es mit
Gut aufgestellt: der Flughafen Friedrichshafen.
Flughafen Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen
Foto: WAGNER
Ernennung zum
Wirtschaftssenator
seinen Divisionen Industrial
Solutions und Decorative Finishing konsequent auf die
Kundensegmente
Industrie,
Handwerk und Do-it-Yourself
aus. Niemeyer ist seit neun
Jahren als CFO für die WAGNERGruppe tätig und leitete unterschiedliche globale, strategische Projekte. Die Position des
CEO der Division Decorative Finishing (DF) hat zum 1. Februar
Guido Bergman übernommen.
Er ist seit zwei Jahren im Un-
Foto: WAGNER
Foto: MEngineering
Personalia
Guido Bergmann
ternehmen tätig, zuletzt als
Chief Operating Officer und
stellvertretender Divisionsleiter DF. In dieser Zeit trug er
wesentlich dazu bei, die Produktstrategie für die Segmente
Heimwerker und Handwerk
neu auszurichten und, insbesondere in den USA, erfolgreich
im Markt zu positionieren.
www.wagner-group.com
Schollglas übernimmt
Glas Blessing
Schollglas Technik GmbH, Ravensburg
Im Rahmen eines sogenannten Asset Deals übernahm die
Schollglas Unternehmensgruppe zum 1. Januar 2015 die Aktiva
des Geschäftsbetriebs und die Mitarbeiter der Glas Blessing
GmbH & Co. KG in Ravensburg. Zu diesem Zweck wurde die
Schollglas Technik GmbH Ravensburg gegründet. Die Schollglas-Unternehmensgruppe gehört zu den führenden Glasveredlern in Europa und will mit der Übernahme des Geschäftsbetriebes des Flachglasverarbeiters Glas Blessing ihre
Marktposition im schwäbischen, österreichischen und Schweizer Glasmarkt logistisch und strategisch ausbauen.
WAB
O www.schollglas.com
30
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
Sozialhilfe-Verein wird 60
WALDNER Laboreinrichtungen GmbH & Co.KG, Wangen
Schon seit 60 Jahren unterstützt WALDNER seine Mitarbeiter in Notlagen – ganz
im Sinne von Firmengründer Anton
Waldner. Jährlich schüttet der eigens dafür gegründete „WALDNER SozialhilfeVerein“ inzwischen über 30.000 Euro
aus. „Zweck des Vereins ist, in Fällen der
Not und Bedürftigkeit Unterstützung
an Arbeiter und Angestellte der Firma
WALDNER zu gewähren.“ So steht es in
der Vereinssatzung, die die neun Gründer um Anton Waldner 1954 aufgesetzt
haben. Firmenchef Waldner, der 1998
verstarb, war für sein soziales Engagement bekannt. Dieses wurde letztendlich
1955 verbrieft und als Verein eingetragen. Bis heute besteht der Verein und finanziert sich aus freiwilligen Zuschüs-
sen der operativen WALDNER-Firmen.
Inzwischen haben Vorstand und Mitgliederversammlung den Vereinszweck soweit angepasst, dass auch Zuschüsse für
Zahnersatzzahlungen der Mitarbeiter
übernommen werden, was mittlerweile
den größten Anteil ausmacht.
Bereits nach einem Jahr Betriebszugehörigkeit können die Mitarbeiter einen Zuschuss aus dem WALDNER SozialhilfeVerein beantragen. Der Verein hat in den
letzten Jahren unter anderem auch Zahlungen für Schäden durch Hochwasser,
Verladehilfe für Rollstühle und als Zuschüsse zum Lebensunterhalt bei Krankheit für seine Mitarbeiter getätigt. WAB
O www.waldner.de
Alfred Colsman Haus übergeben
Mehr Raum für
Innovationen
Luft schiff bau Zeppelin GmbH, Friedrichshafen
Die Luftschiffbau Zeppelin GmbH (LZ)
feierte im Januar zusammen mit ihrem
künftigen Mieter, der MTU Friedrichshafen GmbH, sowie mit zahlreichen Vertretern aus Wirtschaft und Politik und
den Nachfahren der Familie Colsman die
Einweihung des neuen Bürogebäudes auf
dem Werftgelände in Friedrichshafen.
Zur Erinnerung an den ersten Geschäftsführer der LZ wurde das neue Gebäude
auf den Namen Alfred Colsman Haus
(ACH) getauft. Das ACH rundet zusammen mit dem Zeppelin Bürogebäude und
dem Parkhaus die neue Silhouette an der
Leutholdstraße ab. Das Gebäude bietet
auf 4.900 Quadratmetern Bürofläche
Platz für rund 250 Mitarbeiter. Der
Grundriss lässt ein funktionales Belegungskonzept zu.
WAB
O www.zeppelin-lz.de
Energieberatung
Entwickeln - Planen nachhaltiges Bauen alles aus einer Hand
Individuelle und innovative
Konstruktionen jeder Art
und Größe
Foto: Luft schiff bau Zeppelin
Wirtschaftlichkeit,
Ausführungsqualität und
Termintreue
Biedenkapp Stahlbau GmbH
Biedenkapp Industriebau GmbH
Pettermandstr. 24
88239 Wangen im Allgäu
T + 49 (0) 75 22 97 02-0
www.biedenkapp-stahlbau.de
www.biedenkapp-industriebau.de
Das neue Alfred Colsman Haus hat Zeppelin Luftschiff bau an die MTU Friedrichshafen vermietet.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
31
Neues aus den Unternehmen
Neue Stromtankstelle
Die Thüga Energie GmbH, Bad
Waldsee, hat vor ihrem Verwaltungsgebäude eine neue Stromtankstelle in Betrieb genommen, die von Elektroauto- und
E-Bike-Fahrern kostenlos genutzt werden kann. Auch die
Thüga Energie selbst wird die
neue Stromladesäule regelmäßig nutzen, denn das Autohaus
Kilgus aus Ravensburg hat einen
neuen E-Golf an den Energieversorger übergeben, der künftig den Fuhrpark des Unternehmens ergänzen wird. Im Bild
(von links): Werner Marquardt,
Autohaus Kilgus; Carmen Löscher, Thüga Energie; Walter
Göppel, Energieagentur Ravensburg, und Marcus Mohr,
Thüga Energie.
www.thuega-energie.de
Verkauf abgeschlossen
Die ZF Friedrichshafen AG hat
erfolgreich die Veräußerung ihres 50-prozentigen Anteils am
Joint Venture ZF Lenksysteme
GmbH an den Joint-VenturePartner Robert Bosch GmbH abgeschlossen. Damit ist Bosch
nun alleiniger Eigentümer des
Unternehmens, das künftig unter dem Namen Robert Bosch
Automotive Steering GmbH firmieren wird.
www.zf.com
E-Learning-Anbieter
des Jahres 2015
Der
Brancheninformationsdienst „CHECK.point E-Learning“ kürte die SoGeht’s GmbH,
Baienfurt, nach 2012 und 2014
bereits zum dritten Mal zum
„Anbieter des Jahres“. Seit der
Gründung 2008 entwickelte das
Unternehmen rund 1.500 Lernvideos zu verschiedenen Microsoft-Programmen. Zu den
Kunden zählen mittlere und
große Unternehmen aus ganz
Foto: SoGeht‘s
Foto: Thüga Energie
In Kürze
Deutschland, die ihre Mitarbeiter online schulen, unter anderem Allianz, MTU, Peri und Ratiopharm. In Kooperation mit
einem Gefahrgut-Unternehmen
hat SoGeht‘s seit 2013 außerdem
eine Reihe von Kursen rund um
den Transport gefährlicher Güter entwickelt. Im Bild: die Firmengründer Robet Mayerhofer
(links) und Hermann Plasa.
www.so-gehts.eu
Joint Venture in Russland
Die ALNO AG, Pfullendorf, hat
den Vertrag zur Gründung eines
Joint Ventures in Russland unterzeichnet. Partner ist die Pervaya Mebel‘naya Fabrica, einer
der größten Möbelhersteller
Russlands mit Sitz in St. Petersburg. Sie ist Teil der Unternehmensgruppe von Alexander
Shestakov, zu der unter anderem auch eine Möbelproduktion
sowie eine Vertriebsorganisation inklusive eigener Küchenstudios gehören. Geplant ist, ab
August 2015 in St. Petersburg
eine industrielle Produktion von
etwa 25.000 bis 30.000 Küchen
pro Jahr zu starten.
www.alno.de
Neue Corporate-PublishingAgentur gegründet
Generationenwechsel
zum 50. Geburtstag
CONTUR GmbH & Co. KG, Ravensburg
Manfred Schwägler Elektrosysteme GmbH & Co. KG,
Frickingen
Der Schwäbische Verlag hat zu Jahresbeginn mit der Firma
CONTUR eine hauseigene Agentur gegründet und damit sein
Angebot um Dienstleistungen im Bereich Corporate Publishing
erweitert. Geschäftsführer des neuen Unternehmens ist Michael Dünser. Der gebürtige Bregenzer hat neben langjähriger
Medienerfahrung auch zahlreiche Corporate-Publishing-Projekte für Unternehmen als Miteigentümer der österreichischen
Agentur Silberball begleitet.
Dünser sieht eine Trendwende in der Art, wie Botschaften hinausgetragen werden: „Früher wurde unter Corporate Publishing ausschließlich die positive Darstellung des eigenen Unternehmens verstanden“, so Dünser. „Heute bietet man auf
unterschiedlichsten Kanälen nützliche Informationen, weiterbringendes Wissen, angenehme Unterhaltung, besetzt ein
Thema, schafft Mehrwert. Das erfordert vor allem auch journalistische Kompetenz.“
WAB
1965 wurde Elektro Schwägler gegründet. Zum 50. Geburtstag
des Unternehmens tritt Petra Schwägler, die Tochter des Gründers Manfred Schwägler, in die Geschäftsführung ein und
übernimmt Anteile des Familienunternehmens, das über 60
Mitarbeiter beschäftigt. Die Nachfolge ist somit erfolgreich eingeleitet.
Der Handwerksbetrieb betreut heute zum überwiegenden Teil
Großprojekte aus der Industrie. Von der Elektroplanung bis hin
zur effizienten Elektroinstallation wird alles aus einer Hand
geliefert. Nicht nur das Unternehmen ist in den vergangenen
50 Jahren gewachsen, auch das Aufgabengebiet, zu dem heute
neben Elektrotechnik und -installation sowie Netzwerk- und
Kommunikationstechnik auch Gebäudeautomation, Sicherheitstechnik, LED-Beleuchtungssysteme, Alarmanlagen und
Brandmeldeanlagen gehören.
WAB
O www.schwaebischmedia.de
O www.elektro-schwaegler.de
32
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
nagement eingespart werden.
So wird beispielsweise die Fertigung von 500 bis 1.000 Küchenschränken pro Tag sowie
der entsprechenden Arbeitsplatten im Frühsommer vom
Werk Enger nach Pfullendorf
verlagert.
Ein weiterer wichtiger Baustein der Restrukturierung ist
die Zentralisierung aller administrativen Bereiche. Dazu
werden die inländischen
Standorte nach den drei Zentralfunktionen Vertrieb, Produktion, Support neu ausgerichtet. Prozesse und Systeme
werden konzernweit vereinheitlicht und Personal zusam-
Foto: ALNO
Vorstand und Aufsichtsrat der
ALNO AG verabschiedeten ein
Restrukturierungsprogramm
für das Unternehmen. Kernelemente sind die Flexibilisierung der deutschlandweiten
Produktion, die Zentralisierung von Verwaltungseinheiten sowie die Optimierung
des Marken- und Produktportfolios.
Nach der erfolgreich abgeschlossenen Verlagerung der
Produktion der Piatti-Küchen
nach Pfullendorf Ende 2014
gehe es nun darum, Kundenservice und Produktion aller
vier deutschen Werke des
ALNO-Konzerns deutlich zu
Der ALNO-Standort Pfullendorf.
mengeführt. Auch das Marken- und Produktportfolio
wird weiter optimiert.
Der Aufsichtsrat beschloss zudem, den Vertrag mit COO
Manfred Scholz, zuständig
für Produktion, Kundenservice, Einkauf, Qualität/Umwelt/Energie und Logistik, zu
Ende Februar aufzuheben.
Scholz wird die ALNO AG auf
eigenen Wunsch verlassen.
Grund sind unterschiedliche
Auffassungen über die weitere strategische Ausrichtung
des Unternehmens.
WAB
flexibilisieren und zu professionalisieren, so das Unternehmen. In den vergangenen
Jahren schwankte die Auslastung in den Werken teilweise
sehr stark. Manche Standorte
verzeichneten eine zu geringe
Auslastung. Dem gegenüber
stehen Standorte, an denen
Belastungsspitzen über Sonderschichten und Leiharbeiter ausgeglichen werden müssen. Allein im Jahr 2014
musste ALNO rund fünf Millionen Euro dafür ausgeben.
Mindestens diese Summe soll
nun durch ein professionelles
und flexibles Produktionsma-
O www.alno.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Oldtimer-Schmuckstück
Gute Messe-Bilanz
Die Dethleff s GmbH & Co. KG,
Isny, erhielt als Dauerleihgabe
Die HYMER AG, Bad Waldsee,
hat auf der Urlaubsmesse CMT
in Stuttgart ihre Verkaufszahlen in allen Bereichen gesteigert. Im Vergleich zum Vorjahr
verkaufte das Unternehmen
gut 25 Prozent mehr Caravans
und 30 Prozent mehr Reisemobile. Den größten prozentualen Zuwachs gab es im Bereich Freizeitfahrzeuge: Hier
wurden mehr als zweieinhalb
Mal so viele Fahrzeuge verkauft wie im Jahr zuvor.
www.hymer.com
einen Globetrotter Caravan
aus dem Jahr 1967. Arist Dethleff s, Firmengründer und Erfinder des ersten Caravans in
Deutschland, hatte mit dem
Fahrzeug damals eine 50-tägige Testfahrt durch Österreich, Ungarn und Rumänien
bis nach Russland unternommen. Im Bild (von links): Dethleff s-Geschäft sführer Dominik
Suter und Bernd Riedle, Neffe
und Generalbevollmächtigter
von Arist Dethleff s, der dem
Unternehmen den CaravanOldtimer als Dauerleihgabe für
Ausstellungen und Messen zur
Verfügung stellte.
www.dethleff s.de
MTU-Motoren für
chinesische Loks
Die Rolls-Royce Power Systems
AG, Friedrichshafen, hat einen
Großauftrag des chinesischen
Lokomotivenherstellers
CNR
Dalian und dessen südafrikanischen Konsortiums zur Lieferung von 232 MTU-Motoren
der Baureihe 4000 erhalten.
Die Motoren sollen in neuen
Güterlokomotiven des südafrikanischen Betreibers Transnet Freight Rail zum Einsatz
kommen. Der Gesamtwert der
Verträge bewegt sich in der
Größenordnung von 100 Millionen Euro. Die Marke MTU ist
Teil von Rolls-Royce Power
Systems innerhalb der Division
Land & Sea von Rolls-Royce.
www.rrpowersystems.com
Strategische
Partnerschaft
Die abakus it AG, Waldburg,
betreibt seit kurzem eines der
modernsten Rechenzentren in
Europa und versorgt die Region mit hochverfügbaren Hardwarekapazitäten. Die pro4dynamix GmbH, Tettnang, liefert
die passende Unternehmenssoft ware dazu. Nun haben die
beiden Unternehmen einen
Partnerschaft svertrag
zur
strategischen Zusammenarbeit geschlossen, um die Region Oberschwaben-Allgäu-Bodensee sowie Vorarlberg und
die Schweiz mit IT-Komplettlösungen für mittelständische
Unternehmen zu versorgen.
Im Bild (von links): Karlheinz
Güthner, abakus it; Jürgen
Foto: abakus/pro4dynamix
ALNO AG, Pfullendorf
In Kürze
Foto: Dethleff s
Restrukturierungsprogramm beschlossen
Markgraf, pro4dynamix; Patrick Rauch, abakus it, und
Jürgen Natter, pro4dynamix.
www.abakus.de
www.pro4dynamix.com
33
Neues aus den Unternehmen
Umsatz gesteigert,
Preise erhalten
Die
Hymer-Leichtmetallbau
GmbH & Co. KG, Wangen, wurde vom Kommunalverband für
Jugend und Soziales BadenWürttemberg (KVJS) als eines
von landesweit fünf Unternehmen zum „Beispielhaft
behindertenfreundlichen Arbeitgeber“ gekürt. Im vergangenen Jahr waren bei HymerLeichtmetallbau insgesamt 15
schwerbehinderte und diesen
gleichgestellte
Mitarbeiter
beschäftigt. Damit liegt das
Unternehmen über der gesetzlichen Anzahl der zu be-
Die Carthago Reisemobilbau
GmbH, Aulendorf, hat ein erfolgreiches
Wirtschaft sjahr
2013/14 abgeschlossen und den
Umsatz auf 182 Millionen Euro
gesteigert (Vorjahr: 175 Millionen Euro). Der Auftragseingang stieg auf 3.150 Reisemobile (Vorjahr: 2.780), das ist ein
Plus von 13 Prozent. Trotz der
zum Teil schwachen Auslandsmärkte in Europa sank die Exportquote nur geringfügig auf
54 Prozent (Vorjahr: 57 Prozent). Nahezu unverändert
blieb die Zahl der Beschäftigten mit insgesamt 850 (Vorjahr: 860) Mitarbeitern am
Stammsitz in Aulendorf und
dem zweiten Standort in
Odranci/Slowenien. Außerdem
erhielt
das
Unternehmen
gleich mehrere Auszeichnungen: Bei der Wahl zum Reisemobil des Jahres 2015, die von
der Zeitschrift „promobil“ veranstaltet wird, landeten Fahrzeuge von Carthago in vier
Premiumkategorien insgesamt
fünf Mal auf dem Siegertreppchen, und beim Test der Zeit-
setzenden Pflichtarbeitsplätze
eines Betriebes dieser Größe
von elf Arbeitnehmern. Ein
weiterer Mitarbeiter ist in
Form eines Außenarbeitsplatzes bei den Oberschwäbische
Werkstätten für Behinderte
(OWB) dauerhaft in der Fertigung angestellt. Außerdem
sind OWB-Mitarbeiter mit
der regelmäßigen Pflege der
Außenanlagen von HymerLeichtmetallbau betraut. Im
Bild: Die beiden Geschäft sführer von Hymer-Leichtmetallbau, Gerald Schock (links) und
Jörg Nagel (rechts) mit KVJSVerbandsdirektor Roland Klinger.
www.hymer-alu.de
Mit technischer Unterstützung aus Ravensburg
erweiterte die kolumbianische Brauerei Ceveceria
del Valle ihre Produktionskapazität.
Großauftrag in Kolumbien
Pavis Engineering GmbH, Ravensburg
Pavis Engineering ist spezialisiert auf das Soft- und HardwareEngineering für verfahrenstechnische Anlagen und entwickelt
weltweit komplexe Automatisierungslösungen. Mit rund 30
Mitarbeitern betreut das 1993 gegründete Unternehmen derzeit unter anderem Projekte in Japan, China, Ägypten und England. Die Kunden kommen aus den Bereichen Nahrungs- und
Genussmittel, Pharmazie und Chemie.
Vor kurzem hat Pavis Engineering einen besonders umfangreichen Auftrag abgeschlossen: Um die Produktionskapazität der
Brauerei Ceveceria del Valle, einer Braustätte der Bavaria
Gruppe in der kolumbianischen Stadt Cali, zu erweitern, implementierte Pavis Engineering umfangreiche neue Produktionsanlagen. Der Jahresausstoß der Brauerei wurde damit von 3 auf
6 Millionen Hektoliter jährlich erhöht. Pavis Engineering war
verantwortlich für die Automation der Produktionsprozesse
und dabei für Planung, Software-Engineering, Inbetriebnahme
und Optimierung bis hin zur vollen Produktion. In Spitzenzeiten war das Unternehmen mit sechs Ingenieuren vor Ort. WAB
O www.pavis-engineering.de
Sozial Fonds bewährt sich
Foto: Carthago
Foto: Hymer Leichtmetallbau
Behindertenfreundlicher
Arbeitgeber
Foto: Pavis Engineering
In Kürze
schrift „Auto Bild Reisemobil“
belegte der Carthago c-compactline I 138 (Foto) den ersten
Platz.
www.carthago.com
Stadtwerk am See GmbH & Co. KG, Friedrichshafen
Mit über 50.000 Euro unterstützte das Stadtwerk am See in den
vergangenen zwei Jahren hilfsbedürftige Menschen. Bürger,
die unverschuldet in eine finanzielle Notlage geraten sind und
ihre Energierechnungen nicht bezahlen können, erhalten Unterstützung aus diesem Fonds. Das Stadtwerk half so mehr als
90 Familien. Nun soll der Sozial Fonds gemeinsam mit den Projektpartnern Diakonie und Caritas fortgesetzt werden.
WAB
O www.stadtwerk-am-see.de
34
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
Fotos: Deloitte
In Kürze
Axia-Award 2014
Die Uzin Utz AG, Ulm, und die VAUDE Sport
GmbH & Co. KG, Tettnang, wurden mit dem
Axia-Award für nachhaltige Unternehmenssteuerung ausgezeichnet, der jährlich von
der Deloitte & Touche GmbH Wirtschaft sprüfungsgesellschaft, München, verliehen
wird. Der Bodensystem-Komplettanbieter
Uzin Utz erhielt den Preis für seine Fokussierung auf umweltfreundliche Produkte
sowie für die emissionsarme und nachhal-
tige Produktentwicklung. Auch beim Outdoor-Ausrüster VAUDE steht neben der Wirtschaftlichkeit die Ökologie im Mittelpunkt:
Das firmeneigene Gütesiegel informiert die
Kunden, nach welchen strengen Kriterien
und Standards die Produkte hergestellt wurden. Bild 1: Werner Utz und Sabine Gum von
Uzin Utz. Bild 2: Bruno Walter, Stadt Tettnang
(links), und Erwin Gutesohn, VAUDE.
www.uzin-utz.de
www.vaude.com
Umsatz gesteigert
Miller Forest Investment AG, Schlier
2014 hat Miller Forest Investment einen
Umsatz von rund 3,5 Millionen Euro erreicht – das entspricht einer Umsatzsteigerung von rund 60 Prozent oder 1,3 Millionen Euro gegenüber dem Vorjahr. Die
neu aufgeforstete Fläche betrug 560 Hektar im Vergleich zu 430 Hektar im Vorjahr. Mitverantwortlich für den Anstieg
sei die für Investoren unbefriedigende
Geldmarktsituation in Europa gewesen,
so das Unternehmen. Hierdurch sei die
Zahl der Investoren bei Miller Forest Investment auf über 550 gestiegen.
WAB
O www.miller-investment.de
Foto: Miller Forest Investment
Die Miller Forest Investment AG ist ein
Schwesterunternehmen der Miller Reisen GmbH, Schlier, nach Unternehmensangaben deutscher Marktführer für individuelle Lateinamerikareisen. Firmengründer und Vorstandsvorsitzender Josef
Miller ist Forstwirtschaftsmeister. In Zusammenarbeit mit dem forstwirtschaftlichen Serviceunternehmen Felber Forestal SA betreibt Miller Forest Investment
Aufforstungsprojekte in Parguay.
Seit 2006 bietet das Unternehmen Anlegern Direktinvestments in die Anlageklasse Wald an, wahlweise durch Kauf
oder Pacht von Waldparzellen. Im Jahr
Josef Miller (links) und Carsten Felber begutachten ein Aufforstungsprojekt in Paraguay.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
35
Neues aus den Unternehmen
Zweistellig gewachsen
Gegen langweilige Werbung
ATTACKE Werbeagentur, Ulm
Die Ulmer Werbeagentur
„ATTACKE“ holte sich im
Wettbewerb „Das Jahr der
Werbung“ die Auszeichnung
„Bester der Branche“ im Bereich „Nahrung und Genuss“
für die Imagekampagne der
Neu-Ulmer Metzgerei GeydanGnamm.
2008 gründete Oliver Fischer
die Agentur mit dem Ziel,
langweiliger Werbung den
Kampf anzusagen. Für Geydan-Gnamm entwickelte er
mit seinem Team eine integrierte Kampagne, die in Stadtmagazinen und Citylights zu
sehen war. Kennzeichnend
für die Motive: ungewöhnliche Produktbilder und originelle Texte mit Augenzwinkern. Besonders freute sich
Agenturchef Fischer, dass
sein Kunde den Mut zu neuen
Wegen hatte – „und am Ende
dadurch auch Erfolg.“
WAB
www.attacke-ulm.de
fensichtlich die richtige Antwort auf das komplexer werdende Beziehungsgeflecht im
Pharmamarkt gefunden“, so
MARVECS-Geschäftsführerin
Katrin Wenzler. Wichtige
Umsatzträger waren weiterhin die klassischen Geschäftsfelder, wie etwa das Vakanzmanagement, erklärt ihr
Kollege Josef Bailer.
Für das kommende Jahr rechnet das Unternehmen mit etwas moderateren Wachstumsraten.
WAB
O www.marvecs.de
Foto: Thomas Kaercher
Stefan Scheller (links) und Oliver Fischer (rechts)
von der ATTACKE Werbeagentur erhielten den Preis
von Econ-Verlagsleiter Jürgen Diessl.
Der Ulmer Pharmadienstleister verbuchte im abgelaufenen Geschäftsjahr erneut
einen zweistelligen Umsatzzuwachs. Nach 37,4 Millionen
Euro im Jahr 2013 setzte das
Unternehmen 2014 43,5 Millionen Euro um. Das entspricht einem Plus von 16,2
Prozent. Die Zahl der Mitarbeiter stieg um mehr als 13
Prozent auf 476.
Ein wichtiger Wachstumstreiber war dabei nach Unternehmensangaben das Konzept
„Vertrieb 3.0“. „Wir haben
mit diesem Ansatz ganz of-
Foto: Hofstetter
Foto: Thomas Rosenthal
MARVECS GmbH, Ulm
Die MARVECS-Geschäft sführer Katrin Wenzler und Josef Bailer
freuen sich über die guten Entwicklung des Unternehmens.
In Kürze
36
BKK VerbundPlus
mit Rekordhaushalt
Recordati Pharma vertreibt
Fleet Phospho-soda
Einpressbefestiger für
besonders harte Bleche
WMF baut Logistikzentrum in Dornstadt aus
Einen Rekordhaushalt in Höhe
von 203 Millionen Euro hat der
Verwaltungsrat der BKK VerbundPlus verabschiedet. Darin
enthalten sind Leistungsausgaben in Höhe von 191 Millionen
Euro. Rund 90 Millionen Euro
verblieben nach Angaben der
Kasse im Großraum Ulm/Biberach, wo etwa 35.000 der
80.000 VerbundPlus-Versicherten leben oder arbeiten.
www.bkk-verbundplus.de
Die Ulmer Recordati Pharma
GmbH hat zum Jahresbeginn
den Vertrieb des Darmreinigungsmittels Fleet Phosphosoda für den deutschen Markt
übernommen. Das Präparat
dient nach Firmenangaben zur
Vorbereitung des Darms vor endoskopischen Untersuchungen.
Bislang wurde das Produkt
durch die Eisai GmbH in
Deutschland vertrieben.
www.recordati.de
KVT-Fastening, Spezialist für
hochwertige, spezielle Verbindungsanwendungen aus Illerrieden, hat neue, auf die Verarbeitung in besonders harten
Blechen ausgelegte, PEM-Einpressbefestiger in sein Portfolio
aufgenommen. Sie eignen sich
nach Angaben des Unternehmens insbesondere zur dauerhaften Installation in hochfesten Werkstoffen.
www.kvt-fastening.de
Der Küchengeräte- und Kaffeemaschinenhersteller WMF baut
das Logistikzentrum in Dornstadt aus. Künftig sollen dort
statt der bislang rund 90 knapp
200 Mitarbeiter tätig sein. WMF
betreibt bislang 33 Lager in
Deutschland, die nun zu zwei
Logistikzentren zusammengefasst werden. Unter anderem
wird das Lager in Riedlingen
aufgelöst.
www.wmf.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
Spitzenleder für die ganze Welt
Seit 1816 ist „Ehrlich Leder“
von der alten Gerberstadt Biberach aus tätig und liefert
Spitzenleder in die ganze
Welt. Geleitet wird das Unternehmen in sechster und siebter Generation von Martin
Ehrlich, einem Betriebswirt,
und seinem Sohn Nikolaus, einem Ledertechniker.
Nachdem die steigende Nachfrage aus Europa, Asien und
dem Mittleren Osten in den
letzten Jahren zu einem größeren Bedarf an Lagerflächen
geführt hatte, konnte die Ehrlich Leder Handels GmbH ihre
Kapazitäten nun durch den
Umzug auf ein in der Nach-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
barschaft frei gewordenes Firmenareal von 10.000 Quadratmetern Fläche erweitern. Das
Unternehmen vertreibt Leder,
Felle oder Mikrofaserware für
alle Einsatzbereiche.
Die Verfügbarkeit sämtlicher
Produkte vor Ort im nun noch
größeren Lager garantiert
jetzt die zeitnahe wie zuverlässige Lieferung. Zu seinen
Kunden zählt Ehrlich Leder
führende Möbelhersteller, Objekt- und Hoteleinrichter, Architekten, Designer oder Sitzhersteller.
WAB
O www.ehrlich-leder.de
03 2015
Foto: Ehrlich Leder
Ehrlich Leder Handels GmbH, Biberach
Nikolaus (links) und Martin Ehrlich in dem
neuen Betriebsgebäude ihres Unternehmens.
37
Neues aus den Unternehmen
Bau und Produktion arbeiten Hand in Hand
Seit 2009 hat die Goldbeck
GmbH als Generalunternehmer im Ulmer Norden fünf
Hallen für Kunden errichtet,
dieses Jahr folgt die sechste.
Beliefert werden die Baustellen vom Betonwerk in Vöhringen, das seit 2012 auch zur
Bielefelder Goldbeck-Gruppe
gehört und seither sein Team
auf 40 Mitarbeiter verdoppelt
hat.
„Goldbeck schafft in der Region Arbeitsplätze“, sagt Roger Breyer. Der GoldbeckChef, dessen Niederlassung
seit 2011 im Ulmer Norden
sitzt, beschäftigt aktuell 25
Architekten, Bauingenieure
und Planer. Tendenz steigend.
Deshalb lag es nahe, dass
seine Bielefelder Gesellschafter 2012 das Betonwerk in
Vöhringen übernahmen, das
mit 20 Mitarbeitern zum Verkauf stand.
Seither beliefert das Bauelementewerk sämtliche Goldbeck-Baustellen von Frank-
Foto: Goldbeck GmbH
Goldbeck GmbH, Niederlassung Ulm
Goldbeck realisiert auch seine Bauvorhaben in Ulm
mit Beton aus dem eigenen Werk in Vöhringen.
furt bis in die Schweiz und
nach Österreich. In Summe
sind dies rund 7.000 Fertigteile pro Jahr, die in 30 Standardgrößen aus Gießformen
gewonnen werden. Diese wiegen dann je nach Größe 50
Kilo bis 15 Tonnen. Hinzu
kommen individuell hergestellte Teile.
„Wir haben einen Auftragsvorlauf von drei Monaten“,
sagt Werkleiter Erwin Rupp.
Noch dieses Jahr soll eine eigene Betonmischanlage errichtet werden. Das schafft
weitere Arbeitsplätze.
Goldbeck-Chef Breyer freut
sich über die Entwicklung. Allein die Ulmer Niederlassung
wird 2015 vermutlich 14 Objekte mit einem Bauvolumen
von 35 Millionen Euro realisieren. Für eine Multi-UserHalle mit Labors und Büros
auf 10.000 Quadratmetern,
die ein Investor im Ulmer
Norden für fünf Mieter realisiert, ist im März Baustart.
Dies ist dann die sechste Halle
in dem Gewerbegebiet, die
Breyers Leute planen und
bauen. Fertiggestellt sind bereits die Gebäude von Layher
2009, Bäckerei Staib 2011, Kathrein 2013, Seifert Logistics
und die Denkfabrik, beide vorigen Herbst.
Die Goldbeck-Gruppe, die
1969 aus einem Bielefelder
Stahlbaubetrieb hervorging,
setzt aktuell international
mit 3.700 Mitarbeitern an 30
Standorten rund 1,6 Milliarden Euro um.
WAB
O www.goldbeck.de
Weiter auf Wachstumskurs
Auch im Jahr 2014 setzte die
ulrich GmbH & Co. KG, unter
dem Markennamen „ulrich
medical“, weltweit erfolgreicher Hersteller innovativer
Medizintechnik, ihr kontinuierliches Wachstum der letzten Jahre fort: Umsatz und
Gewinn stiegen zweistellig.
Insgesamt wurden 76 Millionen Euro erwirtschaftet. Das
entspricht einem Plus von 15
Prozent. Auch für dieses Jahr
rechnet ulrich medical mit
weiteren Steigerungen. „Die
bisher erzielten Wachstums38
raten zeigen, dass wir auf
dem richtigen Weg sind“, erklären der geschäftsführende
Gesellschafter Christoph Ulrich und Geschäftsführer
Klaus Kiesel.
Die Zahl der Mitarbeiter stieg
allein in den letzten vier Jahren um 20 Prozent auf derzeit
rund 280.
ulrich medical entwickelt
und produziert nach eigenen
Angaben als einer der wenigen in der Branche seine Produkte in Deutschland. Neben Wirbelsäulenimplanta-
Foto: Conne van d Grachten
ulrich GmbH & Co. KG, Ulm
ulrich medical Geschäft sführer Klaus Kiesel
(links) und der geschäft sführende Gesellschafter
Christoph Ulrich haben ehrgeizige Ziele.
ten stellt das Unternehmen
Kontrastmittelinjektoren für
die bildgebende Diagnostik
sowie chirurgische Instru-
mente und Blutsperregeräte
her.
WAB
O www.ulrichmedical.com
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: Kirchengast
Neues aus den Unternehmen
In Kürze
Falsche Webadresse
Modernste Technik bei
der Abfallentsorgung:
Der Containerdienst
Kirchengast aus Bad
Buchau feiert Jubiläum.
In die Webadresse der
sm@rt-it GmbH aus Erolzheim (WAB 02/15, Seite 36)
hatte sich ein Fehler eingeschlichen. Sie lautet korrekt:
www.smart-it-gmbh.de
Gesund und vital
Kirchengast Containerdienst, Bad Buchau
Seit 25 Jahren kümmert sich
der Kirchengast Containerdienst aus Bad Buchau um die
Entsorgung von Gewerbe- und
Hausmüll. Zudem bietet das
Unternehmen
Transportdienstleistungen sowie den
Einsatz eines Mobilbaggers sowie einer Wurzelstockfräse
an.
Herwig Kirchengast und seine
Frau Sabine übernahmen
1990 die Firma Albert Rieger,
Containertransporte.
„Seitdem konnten wir den Kundenstamm nicht nur halten,
sondern noch ausbauen“,
freuen sich die beiden. Sieben
Jahre später bauten sie im Gewerbegebiet der Federseestadt
eine neue Fahrzeughalle und
einen Betriebshof, um ihren
Kunden noch besseren Service bieten zu können.
Das
Familienunternehmen
stellt Container für alle Abfallarten wie Gewerbe- und
Hausmüll, Grünabfälle, Bauschutt, Schrott und Altholz
zur Verfügung und kümmert
sich auch um die Vernichtung
alter Akten. „Unser Fuhrpark
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
entspricht dem neuesten
Stand der Technik, auch erfüllen wir alle Anforderungen bezüglich der vom Gesetzgeber geforderten Schulungen
und Weiterbildungen“, verspricht Herwig Kirchengast.
Als neuen Service bietet er
eine geeichte Absetzwaage
an, so dass direkt beim Kunden ein Gewichtsnachweis erstellt werden kann.
WAB
O www.containerdienstkirchengast.de
Foto: Regine Betz
Die Gesundheits- und Vitalberatung Regine Betz in
Laupheim hat ihr Angebot
seit ihrer Gründung 2005
stetig erweitert. Neben Po-
Entsorgungs-Profis
dukten von Juice Plus und
Juice plus Complete bietet
sie seit Kurzem auch eine
Vitalscreenanalyse an.
www.reginebetz.de
39
Neues aus den Unternehmen
Führungswechsel nach 35 Jahren
Foto: Uzin Utz AG
Zum Ende des Jahres 2015
scheidet H. Werner Utz aus
dem Vorstand der Uzin Utz
AG (Ulm) aus. Im Anschluss
beabsichtigt er, in den Aufsichtsrat zu wechseln, um
dem
Unternehmen
sein
Know-how und seine Erfahrung auch weiterhin zur Verfügung zu stellen.
Thomas Müllerschön, Mitglied des Vorstands und verantwortlich für die Ressorts
Finanzen, Vertrieb und Personal, übernimmt ab 1. Januar
2016 den Vorsitz der Unternehmensgruppe. Neu in den
Vorstand der Uzin Utz AG
werden Beat Ludin und Heinz
Leibundgut berufen. Beide
sind bereits langjährig in der
Unternehmensgruppe tätig.
H. Werner Utz, der 1980 als
Enkel des Firmengründers die
Foto: die lichtfaenger
Uzin Utz AG, Ulm
Uzin Utz-Vorstandsvorsitzender H. Werner Utz übergibt
2016 an seinen Nachfolger Thomas Müllerschön.
Firmenleitung von seinem Vater übernommen hatte, entwickelte die Uzin Utz AG vom
regionalen Klebstoffhersteller
zum international agierenden
Komplettanbieter für Bodensysteme.
Inzwischen hat das Unternehmen über 1.000 Mitarbeiter,
ist neben Deutschland in 47
Ländern aktiv und erwirt-
schaftete 2013 einen Umsatz
von rund 217 Millionen Euro.
Utz (67) hat den Lösemittelausstieg bei Klebstoffen initiiert und mit zukunftsweisenden Produktentwicklungen,
neuen Geschäftsfeldern und
internationalen Märkten den
Konzern zukunftsfähig aufgestellt. Sein Nachfolger Thomas Müllerschön (46) über-
nimmt
die
Bereiche
Unternehmensstrategie,
Finanzen und Controlling, Personal, IT und Recht, Organisation und Einkauf. Der
studierte Diplom-Betriebswirt
und Diplom-Wirtschaftsingenieur trat 1994 als Assistent
Finanz- und Rechnungswesen, Controlling in die Uzin
Utz AG ein. 1996 wurde er Assistent des Vorstandsvorsitzenden H. Werner Utz. Zwei
Jahre später übernahm er die
Leitung des kaufmännischen
Kundenservice. 2001 wurde er
zum kaufmännischen Leiter
mit Prokura ernannt. Seit
zwölf Jahren verantwortet er
als Mitglied des Vorstands die
Ressorts Finanzen, Vertrieb
und Personal.
WAB
O www.uzin-utz.de
Klares Bekenntnis zum Standort
Anton Kessel GmbH, Andelfingen
weiter auszubauen. Geschäftsführer Odilo Maissenhälter
sieht darin nicht nur „ein klares Bekenntnis zum Standort
Andelfingen“, sondern auch
die Möglichkeit „uns neue
Marktsegmente zu erschließen“.
Lange war ANKE als reiner
Hersteller von Werk- und Hobelbänken bekannt. Mittlerweile gibt es auch ein um-
Foto: Anton Kessel GmbH
Rund 2,5 Millionen Euro hat
die Anton Kessel GmbH
(ANKE) aus Andelfingen aktuell investiert, um die Produktionskapazitäten im Bereich
der
Stahlblechbearbeitung
fangreiches Programm an
Schubladen- und Flügeltürenschränken.
In der neuen CNC Stanz-Biegelinie mit Lagerturmanbindung und zwischengeschaltetem Portalroboter erfolgen
alle Stanz- und Umformprozesse vollautomatisch. Das ermöglicht eine flexible Auftragsfertigung mit kurzer
Durchlaufzeit. Auch kann
aufgrund der gestiegenen Fertigungskapazitäten der Weg
zum Systemlieferanten für
Blechbauteile und Baugruppen konsequent weiter verfolgt werden.
WAB
O www.anke-werkbaenke.com
Die neue Stanz-Biegelinie mit Lagerturmanbindung
erhöht die Produktionskapazitäten von ANKE.
40
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus den Unternehmen
Foto: Britax
Personalien
Paul Gustavsson
Neuer CEO bei Britax
Britax, Marktführer im Bereich
Mobilität für Kinder, ernennt
Paul Gustavsson, bereits seit
2013 nicht-geschäft sführendes
Mit glied des Verwaltungsrates, zum neuen CEO. Er tritt
spätestens Ende März die
Nachfolge von Karl Kahofer an
und wird nach Unternehmensangaben vorrangig von Ulm
aus tätig sein, wo die zur Britax-Childcare-Gruppe gehörende Britax Römer Kindersicherheit GmbH ihren Sitz hat.
www.britax-roemer.de
Neuer DEGOHA-Vorstand
Die DEHOGA-Kreisstelle Ulm/
Alb Donau hat eine neue Vorsitzende: Karin Krings vom
Hotel „Goldenes Rad“ in Ulm
wurde als Nachfolgerin von
Hans Mahlknecht gewählt, der
nicht mehr kandidierte. Stellvertretende Vorsitzende sind
David Stäb, „Gasthof am Berg“
in Dornstadt, und Willi Schubert sen., Restaurant „Zur
Lochmühle“, Ulm.
Oliver Schreiber, „Best Western
Atrium Hotel“ in Ulm, übernimmt die Fachgruppe Hotellerie. Willi Schubert jr., „Zunfthaus der Schiffleute“ in Ulm,
führt jetzt die Fachgruppe
Gastronomie.
Als Beisitzer neu gewählt wurden Jörg Gekeler, Hotel „Post“
in Laichingen, Helmut Sorgenfrei, Gasthof „Fuchs“ in Ehin-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
gen-Kirchen und Oliver Loser,
Hotel „Roter Löwe“ in Ulm.
Kassenprüfer sind Heinz Austermann, Restaurant „Schwabenstüble“ in Schelklingen und
Manfred Renz, Restaurant
„Rössle“ in Ulm-Ermingen. Im
Vorstand bleibt Brigitte Erler
als Schatzmeisterin. Ebenfalls
wiedergewählt wurde der Vorsitzende der Fachgruppe Berufsbildung, Norbert Zimmermann, Landgasthof „Zur Rose“
in Ehingen-Berg.
Stöttner IBM-Champion
Christoph Stöttner, Soft ware
Consultant bei der Ulmer Fritz
& Macziol Soft ware und Computervertrieb GmbH, wurde
als „IBM Champion“ für den
Bereich Collaborations Solutions ausgezeichnet. Damit
würdigte IBM erneut Stöttners
Engagement in diesem Bereich.
www.fum.de
Ulmer gewinnt
Maritim-Azubi-Pokal
David Krauss vom Ulmer Maritim-Hotel gewann in Bremen
den diesjährigen Azubi-Pokal
der Hotelkette in der Sparte
Hotelfach. Er setzte sich bei
dem Wettbewerb unter den
besten Auszubildenden im
dritten Lehrjahr gegen bundesweite Konkurrenz durch.
Der Wettbewerb gilt intern als
Vorbereitung auf die IHK-Abschlussprüfung.
www.maritim.de
„jobs-ulm“ Marktführer
Vor zehn Jahren haben Ingrid
Marold und Ulrich Guntram
Palm „jobs-ulm“ gegründet.
Inzwischen hat sich die Website
nach ihren Angaben zum
Marktführer für qualifizierte
Stellen in der Region mit derzeit rund 2.500 Jobs entwickelt.
www.jobs-ulm.de
03 2015
41
Region Bodensee-Oberschwaben
ELF T E BILDUNGSME SSE DE S L ANDKREISE S R AVENSBURG
Treffpunkt für Durchstarter
Bereits zum elften Mal fand
die Bildungsmesse des Landkreises Ravensburg in der
Oberschwabenhalle Ravensburg statt. Mit 6.600 Besuchen
– darunter allein 4.800 Schüler – fand die dreitägige Messe
auch in diesem Jahr wieder
große Resonanz. Zahlreiche
Unternehmen präsentierten
sich und boten so die Möglichkeit, sich über verschiedene
Berufsbilder, über konkrete
Ausbildungsmöglichkeiten
und die Rahmenbedingungen
in den jeweiligen Betrieben
genau zu informieren.
Alles zum beruflichen
Ein- und Aufstieg
Ausbildungsbotschafter
und Messe-Scouts
Mitmachen erlaubt: An vielen Ständen konnten
die Jugendlichen gleich ihre Fähigkeiten erproben.
42
Messe-Scouts informierten die Besucher
über die Ausstellung und sorgten für die
nötige Orientierung.
Das Konzept der Bildungsmesse des Landkreises Ra-
Foto: Derek Schuh
Insgesamt 120 Aussteller aus
Industrie, Handel, Dienstleistung und Handwerk waren
mit von der Partie, viele schon
zum wiederholten Mal, manche als Neueinsteiger. Über
50 Workshops und Vorträge
stellten einzelne Berufe vor,
gaben Tipps für Bewerbungen
oder zeigten Karrierechancen
durch Aufstiegsqualifizierungen. Veranstaltet wurde die
Bildungsmesse von einer Kooperationsgemeinschaft, bestehend aus der Agentur für
Arbeit, der IHK BodenseeOberschwaben, der Kreishandwerkerschaft
Ravensburg, dem Landkreis Ravensburg und dem Staatlichem
Schulamt Markdorf.
Foto: Derek Schuh
6.600 Interessierte besuchten im Februar die Bildungsmesse des Landkreises Ravensburg.
Rund 120 Aussteller gaben Einblicke in verschiedene Berufsfelder und informierten über Ausund Weiterbildungsmöglichkeiten in der Region. Die jährlich stattfindende kostenfreie Messe
bietet Informationen und Tipps für Jung und Alt – ob Berufseinsteiger, -umsteiger und
-wiedereinsteiger oder all jene, die sich weiterqualifizieren möchten.
vensburg setzte dabei auf
Kommunikation auf Augenhöhe. So standen gerade den
vielen jungen Messebesuchern während der gesamten
Zeit Auszubildende aus den
Betrieben zur Seite, zum Beispiel die speziell geschulten
Ausbildungsbotschafter oder
Messe-Scouts, die Orientierungshilfe gaben und die Jugendlichen bei der Suche
nach den gewünschten Informationen und den passenden
Angeboten
unterstützten.
Durch gezielte Informationsbesuche an den Schulen im
Vorfeld der Bildungsmesse
waren die jungen Messebesucher gut vorbereitet.
Neue Aussteller
willkommen
Die nächste Bildungsmesse
des Landkreises Ravensburg
findet vom 18. bis 20. Februar
2016 in der Oberschwabenhalle Ravensburg statt. Unternehmen, die sich dabei präsentieren wollen, bekommen
die nötigen Infos bei der IHK.
Nina Gerstenkorn
O Info: IHK Bodensee-Oberschwaben, Markus Brunnbauer, Tel. 0751 / 409-117,
brunnbauer@weingarten.
ihk.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Bodensee-Oberschwaben
WEIT ERBILDUNG
Alles neu, aber nicht alles anders
Nach 24 Jahren verabschiedet sich Karl Hagen als Geschäft sbereichsleiter Weiterbildung von der
IHK Bodensee-Oberschwaben und geht in Ruhestand. Jürgen Schatz, bisher Teamleiter Seminare und
Projekte, folgt ihm auf die Stelle nach. Der Wechsel steht für Kontinuität und Weiterentwicklung
der IHK-Weiterbildung gleichermaßen. Außerdem verlässt Karl Hagen die IHK nicht ganz und setzt
sich im Namen der Weiterbildung sogar noch einmal den Bauhelm auf.
Herr Hagen, 24 Jahre IHKWeiterbildung. Haben Sie
jetzt ausgelernt?
Hagen: Nein. Es waren schöne,
interessante und spannende
Jahre – aber eins ist sicher:
Ausgelernt hat man hier nie.
Es gibt immer neue Ideen und
Anforderungen, die es gilt,
voranzubringen, auszuprobieren und umzusetzen.
Foto: Derek Schuh
Was verbindet Sie mit der
IHK-Weiterbildung?
Hagen: Vor meiner Tätigkeit
bei der IHK war ich bei der
MTU für die kaufmännische
Ausbildung zuständig. Als
Prüfer war ich damals für die
IHK tätig. Als ich dann 1990
die Gelegenheit hatte, hier anzufangen und in einem Team
von fünf Leuten das Weiterbildungsangebot der IHK zu entwickeln, war ich Feuer und
Flamme. Einen der ersten Erfolge hatten wir mit dem Prüfungslehrgang Industriemeister/Elektromeister, der übrigens bis heute Bestand hat.
auch weitergehen: Wir brauchen kreative und selbstständige Mitarbeiter, aber auch
Dozenten, Prüfer und Unternehmenspartner. Neue Ideen
sollen ihren Platz finden, und
die Qualität soll dabei immer
im Fokus stehen.
Stabwechsel: Jürgen Schatz (rechts)
tritt die Nachfolge von Karl Hagen als
Geschäft sbereichsleiter Weiterbildung an.
nehmen zusammengearbeitet
haben, etwa bei der Entwicklung neuer Fachwirte-Abschlüsse. Es lag uns immer
am Herzen, auch vorausschauend Angebote für die
Wirtschaft zu konzipieren.
Das ist bis heute so geblieben.
Hat sich über die Jahre hinweg viel verändert?
Hagen: Wir sind vor allem gewachsen. Die Nachfrage nach
Weiterbildungsmaßnahmen
stieg ständig, und wir haben
unser Angebot stets ausgebaut. Mittlerweile haben wir
rund 7.000 Weiterbildungsteilnehmer pro Jahr. Unser
großer Vorteil war immer,
dass wir eng mit den Unter-
Herr Schatz, Sie übernehmen ab dem 1. März das Ruder. Was wird sich ändern?
Schatz: Es wird keine Revolution, sondern eine Evolution.
Ich selbst bin ja bereits seit
über 17 Jahren bei der IHK
mit an Bord und durfte auch
in der Vergangenheit viele
Veränderungen mitgestalten.
Neu ist der Trend, sich schon
sehr früh im Lebenslauf weiterzuqualifizieren. So steigen
junge Menschen vermehrt
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
fast nahtlos von der Ausbildung in einen weiterführenden Prüfungslehrgang ein.
Auch Maßnahmen bereits
während der Ausbildung sind
gefragt. Alternative Lernformen wie E-Learning werden
in Zukunft noch wichtiger
werden, weil wir neue Zeitkonzepte für unsere Kunden
anbieten müssen. Aber auch
der Ausbau von technischen
Weiterbildungsangeboten, Inhouse-Seminaren, Angeboten
für Studienabbrecher oder
Anpassungsqualifizierungen
werden vorangebracht.
Was verbindet Sie beide?
Schatz: Viele gemeinsame
Jahre, die von einem guten
und offenen Miteinander geprägt waren. Und so soll es
Hagen: Unsere Frage war und
ist: Wo und wie können wir
die Unternehmen in Sachen
qualifizierte Mitarbeiter und
Führungskräfte
unterstützen? Dabei müssen wir
manchmal auch regelrechte
Überzeugungsarbeit leisten.
Die IHK dient mit ihren Ausschüssen und Arbeitskreisen
hier auch als Netzwerk- und
Kommunikationsplattform in
der Region.
Ganz gehen Sie aber noch
nicht, Herr Hagen – warum?
Hagen: Als ich vor 24 Jahren
kam, stand der Rohbau des
damaligen IHK-Erweiterungsbaus mit neuen Weiterbildungsräumlichkeiten. Schon
damals durfte ich mich um
die Ausgestaltung kümmern.
Heute schließt sich der Kreis.
Meine letzte Aufgabe ist es,
mich um den neuen IHK-Weiterbildungsbau zu kümmern.
Das bringe ich noch zu Ende,
und ich freue mich, so auch
etwas Bleibendes für die kommenden Generationen von
Weiterbildungsteilnehmern
mitzugestalten.
Interview: Nina Gerstenkorn
43
Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos
Region Bodensee-Oberschwaben
Thomas Leschik, Geschäft sführer der CarboFibretec GmbH, ist Spezialist für
Faserverbundwerkstoffe und entwickelt mit seinem Team innovative Produkte
und Lösungen für die unterschiedlichsten Bereiche.
C A R B O F I B R E T E C G M B H, F R I E D R I C H S H A F E N
Große Visionen – ganz leicht
Seit über zehn Jahren ist CarboFibretec als Spezialist für Faserverbundwerkstoffe in den Bereichen
Luft- und Raumfahrt, Medizintechnik, Maschinenbau und Sportgeräte tätig. Wir sprachen mit
Geschäft sführer Thomas Leschik über den Erfolg seines Unternehmens und darüber, welche Rolle
der Industriestandort Bodensee-Oberschwaben dabei spielt.
Ihr Unternehmen ist auf Erfolgskurs und selbst während der Finanzkrise stark
gewachsen. Warum?
Wir sind Teil des Industriestandorts
Bodensee-Oberschwaben und profitieren von
dessen ganz besonderer Tradition im Maschinenbau mit
Zeppelin und Dornier als Ursprung vieler mittlerweile eigenständiger Betriebe. Hier
weht ein ganz besonderer
Wind, und es gibt ein stabiles
Netzwerk unzähliger kleine44
rer und einiger großer Industriebetriebe und industrienaher Dienstleister.
fen. Und wir arbeiten bereits
an der nächsten Innovation in
Sachen Bewegung.
Welchen Impuls gibt Ihr Unternehmen der Region?
Wir haben es uns zum Ziel gesetzt, die Menschen weiterzubringen – zum Beispiel in ihrer Bewegung. Mit unserem EBike mit Transversalflussmotor wollen wir den boomenden
Markt der E-Bikes erneut revolutionieren. Damit haben wir
genau den Puls der Zeit getrof-
Sie machen uns also das Leben leichter?
Ja, das ist unser Anspruch. Bei
unserem E-Bike haben wir
Akku und Motor praktisch im
Rahmen verschwinden lassen – das bringt nicht nur optische, sondern vor allem
aerodynamische Vorteile. Der
Leichtbau ist aber auch sonst
gefragt: Mit Blick auf Kosten
oder technisch mögliche
Nutzlasten beim Raketenstart
liegt es nahe, Satelliten so
leicht wie irgendwie möglich
zu bauen. So fertigen wir die
Kohlefaserstruktur des Sentinel-3-Satelliten, der Oberflächenveränderungen von Ozeanen und Landflächen beobachtet. Oder nehmen Sie den
Bereich der Medizintechnik.
Für die Siemens AG stellen
wir sogenannte C-Bögen her.
Das sind dreh- und schwenkbare Arme an Röntgengerä-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Bodensee-Oberschwaben
ten, mit denen Röntgenaufnahmen „mobil“ gemacht
und zum Beispiel im Operationssaal durchgeführt werden
können.
Was ist Ihr Erfolgsrezept?
Wir verbinden altes Wissen
mit modernsten Methoden.
Bei uns zählt jeder einzelne
Mitarbeiter, weil wir auf seine
Fertig- und Fähigkeiten, seine
Kompetenz, Kreativität und
Leidenschaft setzen. Nur so
kann ein Unternehmen immer ein bisschen schneller
und besser sein und den Anforderungen des Marktes gut
standhalten. Wir produzieren
in kleinen Stückzahlen, machen viel in Handarbeit. Das
große Plus dabei ist, dass wir
schnell reagieren können –
manchmal kommt morgens
die Kundenanfrage, mittags
läuft die Konstruktion und
abends die Fertigung. Deshalb
haben wir uns auch mit älteren Mitarbeitern unschätzbare Erfahrungen an Bord geholt. Bei uns ist Individualität
und Ganzheitlichkeit gefragt.
Nur wer kreativ sein kann
und sein darf, schafft Neues.
Wir fördern und fordern des-
halb Teamgeist und den Ansatz, Probleme immer neu anzugehen.
Wie fi ndet man solche Mitarbeiter?
Eigentlich überall. Ich selbst
habe zuvor in Frankfurt an
der Oder gearbeitet und bin
durch die Betreuung einer Diplomarbeit auf CarboFibretec
gestoßen. Wir bilden zwar
auch selbst aus, aber ein Berufsbild, das genau unseren
Anforderungen
entspricht,
gibt es so nicht. Und für die
gezielte Akquise von Fachkräften haben wir eigentlich
gar keine Zeit. Aber wir haben Glück, dass wir – unter
anderem durch gute Mundpropaganda – tolle Leute an
Bord haben. Mittlerweile sind
wir eine schöne internationale Truppe. Bei uns landen
viele Individualisten, die Spaß
daran haben, spezielle Produkte herzustellen.
Was bedeutet Ihnen der Industriestandort BodenseeOberschwaben?
Die Region ist sehr aktiv. Hier
sind die Menschen und Unternehmer echte „Macher“.
Damit stimmen die Rahmenbedingungen für eine
schlagkräftige Industrie. Und
mit dem See und den Alpen
haben wir nicht nur ein landschaftlich attraktives Umfeld.
Ich bin überzeugt davon, dass
die besonderen klimatischen
und räumlichen Bedingungen
auch den Erfindungsreichtum
befördert haben. Der Typus
des schwäbischen Tüftlers
kommt nicht von ungefähr:
Hier ging es schon immer darum, Lösungen zu finden.
Auch CarboFibretec ist aus so
einer Idee entstanden – man
wollte eine Lösung dafür finden, die riesigen Ausleger für
Spritzsysteme von Landmaschinen leichter und stabiler
zu bauen.
Was treibt Sie ganz persönlich an?
Ich habe schon lange aufgehört, mich von etwas beeindrucken oder abhalten zu lassen, wenn andere sagen, dass
etwas nicht zu schaffen sei
oder zu verrückt sei. Das
zeichnet auch unsere Firmenphilosophie aus. Und immer,
wenn unsere Mitarbeiter erstaunt fragen: „Und das ma-
Industriestandort
BodenseeOberschwaben
In der Serie „Industriestandort Bodensee-Oberschwaben“ berichten wir
über innovative Industriebetriebe aus der Region, die
mit ihrer Arbeit den Industriestandort prägen – diesmal über die CarboFibretec
GmbH, Friedrichshafen. Die
innovativen Produkte und
Lösungen des Unternehmens findet man unter anderem in den transportablen Röntgengeräten von
Siemens, in Sentinel-3-Satelliten, in der mobilen
Leichtbau-Bühne im BMW
Guggenheim LAB oder in
den Lightweight-Carbonlaufrädern.
www.carbofibretec.de
chen wir jetzt wirklich?“, sind
wir auf dem richtigen Weg zu
Innovation und Erfolg.
Interview: Nina Gerstenkorn,
Sönke Voss
Industriestandort
Industriestandort Bodensee-Oberschwaben
Bodensee-Oberschwaben
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
45
Region Bodensee-Oberschwaben
L U F T- U N D R A U M F A H R T C L U S T E R
Rund 90 Gewerbetreibende,
Handwerker, Hersteller, Händler und Dienstleister zeigen
bei der REGIO-Messe in Meßkirch am 18. und 19. April ihr
Angebot. Bauherren finden
alles für den Neubau, die Sanierung von Gebäuden, die
Heizungsmodernisierung und
Energiegewinnung. Außerdem
präsentiert werden Schmuck,
Artikel für den Haushalt, landwirtschaftliche
Maschinen,
Autos und viele andere Waren.
Ein informatives Rahmenprogramm begleitet die Messe.
www.regiomesse2015
messkirch.messe.ag
Energiegipfel in Isny
Der achte Isnyer Energiegipfel
findet am 20. und 21. März in
den Räumen der NTA Isny
statt. Als Hauptrednder spricht
Jürgen Trittin (Bündnis 90/Die
Grünen). Organisiert wird der
Energiegipfel schon zum achten Mal vom Regionalen Energieforum Isny und der Stadt
Isny. Die Veranstaltung widmet sich den Themen erneuerbare Energien, Energieeinsparung und -effizienz. Schwerpunkt ist dieses Jahr das Thema Speichertechnik; außerdem können Elektro-Roller
und -Autos getestet werden.
www.isny-aktiv.de
Neue Verbindung
nach Mazedonien
Die Fluggesellschaft Wizz Air
bedient ab dem 29. Juni 2015
neu die Strecke von Fried-
Sachverständige
Die IHK Bodensee-Oberschwaben hat am 23. Januar 2015
Holger Morgenstern, Breslauer
Str. 24, 72501 Gammertingen,
als Sachverständigen für das
Sachgebiet „Technik, Systeme
und Anwendungen der Informationsverarbeitung
sowie
Computerforensik“ erneut für
weitere fünf Jahre bis zum 11.
März 2020 öffentlich bestellt
und vereidigt.
Wirtschaftsjunioren
besuchen Rapunzel
Eine Betriebsbesichtigung der
Rapunzel Naturkost GmbH in
Legau steht am 17. April von 14
bis 16 Uhr bei den Wirtschaftsjunioren
Bodensee-Oberschwaben auf dem Programm.
300 Mitarbeiter stellen bei Rapunzel kontrolliert biologische, naturbelassene und vegetarische Lebensmittel her.
Foto: Rapunzel Naturkost
Leistungsschau
in Meßkirch
richshafen nach Skopje, zweimal wöchentlich, immer montags und freitags. Geflogen
wird mit Maschinen des Typs
Airbus A320 mit jeweils 180
Sitzplätzen. Für die folgenden
Jahre strebt Wizz Air eine Erweiterung des Streckenportfolios ab Friedrichshafen Richtung Osteuropa an.
www.bodenseeairport.eu
Die Teilnahme kostet 7 Euro für
Führung, Kaffee und Kuchen.
O Info und Anmeldung:
Manuel Haberer, manuel.
haberer@wj-bodensee.de,
www.wj-bodensee.de
IHK engagiert sich
für BodenseeAIRea
Seit drei Jahren gibt es das Luft- und RaumfahrtNetzwerk BodenseeAIRea, vom Land Baden-Württemberg mit EU-Mitteln gefördert. Künftig wird die
Initiative von den Luft- und Raumfahrtunternehmen selbst getragen, unterstützt von wissenschaftlichen Partnern, der Wirtschaft sförderung Bodenseekreis und der IHK Bodensee-Oberschwaben.
Foto: Derek Schuh
In Kürze
Unterstützen über BodenseeAIRea die regionale
Luft- und Raumfahrtindustrie (von links):
Bernhard Grieb, BodenseeAIRea; Sönke Voss,
IHK; Benedikt Otte, WFB, und Peter Jany, IHK.
Cluster sind regionale Branchenschwerpunkte, von deren Förderung durch das Land auch der Bodenseekreis mit der Initiative BodenseeAIRea profitierte: In den letzten drei Jahre erhielt
die Wirtschaftsförderung Bodenseekreis EU-Mittel in Höhe
von 200.000 Euro zum Aufbau eines professionellen Clustermanagements. Dem Netzwerk zur Stärkung und Weiterentwicklung der Luft- und Raumfahrtindustrie am Bodensee gehören inzwischen 30 Mitglieder an: 25 Unternehmen, drei
Hochschulen, ein Fraunhofer-Institut und jetzt auch die IHK
Bodensee-Oberschwaben. „Die Region profitiert seit jeher von
engen Kooperationen zwischen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Verwaltung“, so IHK-Hauptgeschäftsführer Peter Jany. „Mit der BodenseeAIRea haben wir in der Region einen wichtigen Baustein im Bereich der Luft- und Raumfahrt,
den wir gerne als Partner unterstützen.“
Die Luft- und Raumfahrtindustrie gilt als Innovationstreiber
und Branche mit hoher Forschungs- und Entwicklungsaktivität. Angesichts der Globalisierung sowie steigender Sicherheitsund Umweltanforderungen profitieren insbesondere kleine
und mittelständische Betriebe von der Vernetzung mit anderen
Unternehmen.
WAB
O Info: www.BodenseeAIRea.de
46
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Bodensee-Oberschwaben
WIR T SCHAF T S JUNIOREN BODENSEE-OBER SCHWABEN
Die Wirtschaft sjunioren Bodensee-Oberschwaben
haben auf ihrer Jahreshauptversammlung einen
neuen Vorstand gewählt.
Der neue Vorstandsvorsitzende der Wirtschaftsjunioren Bodensee-Oberschwaben
(WJ) ist Andreas Schmid, Geschäftsführer der GESSLER +
FUNK Office GmbH, Weingarten. Er übernahm das Amt
von Philipp Uhlenbruch, Geschäftsführer der Publiplast
Werbemittel GmbH, Immenstaad, der seine Vorstandstätigkeit nach zwei erfolgreichen Jahren beendete. Neben
Schmid sind folgende WJ-Mitglieder im Vorstandsteam aktiv: Anika Bollinger, selbstständige Marketingberaterin,
bebobo, Kressbronn, als stellvertretende Vorsitzende; Lukas Krüger, Assistent der Ge-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
schäftsleitung, Pfaff International
GmbH,
Baienfurt;
Tobias Maas, Inhaber Maas
Patente & Konstruktionen,
Friedrichshafen; Manuel Haberer, Leiter der Haberer ProTEC GmbH & Co. KG, Bad
Wurzach, und Udo Zimmermann, Inhaber und Leiter der
PTE Friedrichshafen.
Neue Geschäftsführerin
Auch bei der Geschäftsführung der Wirtschaftsjunioren
gab es einen Wechsel: Markus
Brunnbauer gab sein Amt
nach zwölf Jahren an Alexandra Zimmer, Rechtsreferentin
der IHK Bodensee-Oberschwaben, ab.
03 2015
Foto: WJ
Neuer Vorstand plant
viele Aktivitäten
Das neue Vorstandsteam der Wirtschaft sjunioren Bodensee-Oberschwaben.
Mit dem neuen Vorstand wollen die Wirtschaftsjunioren,
ein Netzwerk junger Unternehmer und Führungskräfte,
den Verein weiter vergrößern
und neue Projekte initiieren.
Weiterhin wird es jeden Monat die FireBox geben, bei der
Mitglieder und Interessenten
jedes Mal ein anderes Programm erleben. Hinzukommen sollen Projekt-Boxen
für aktive Ideengenerierung.
Festhalten will der neue Vorstand an den Salemer Gesprächen, die bereits 2013 und
2014 eine Frischekur erhielten und mit viel Entertainment, Überraschung und bekannten Speakern wie Rainer
Calmund oder Joey Kelly bis
zu 700 Gäste anlockten. Auch
Projekte wie die Charity-Motorradtour
„Highway
to
HELP“ oder „BiP – Bewerbung
in der Praxis“ für Schüler sollen 2015 wieder stattfinden.
Eine große Sache planen die
Wirtschaftsjunioren für 2017:
Dann sollen zur Landeskonferenz mehrere Hundert Jungunternehmer aus ganz Baden-Württemberg nach Bodensee-Oberschwaben eingeladen werden. Die versammelten Mitglieder stimmten für
die Bewerbung um dieses Großereignis.
WAB
O www.wj-bodensee.de
47
Region Bodensee-Oberschwaben
I H K- U N T E R N E H M E R F O R U M
Für besonderes universitäres
und außeruniversitäres Engagement wurden 50 Studierende der Zeppelin Universität
Friedrichshafen mit Stipendien ausgezeichnet. Siebenmal
wurde das Deutschlandstipendium vergeben, mit dem
die IBB AG, Friedrichshafen,
die Ravensburger AG, Ravensburg, die Hüni GmbH & Co. KG,
Friedrichshafen, die LAYERGrosshandel GmbH & Co. KG,
Tettnang, die Volksbank Friedrichshafen eG sowie die Buchinger
Wilhelmi
Holding
GmbH & Co. KG, Überlingen,
Studierende unterstützen. Seit
vielen Jahren fördert außerdem der Ravensburger Unternehmer Udo J. Vetter mit
einem Reisestipendium Gaststudienaufenthalte von ZUStudierenden weltweit. Es
wurde dieses Jahr an 25 Studierende vergeben.
www.zu.de
Weiterbildung
an der nta in Isny
Die nta Isny hat ein neues
Fort- und Weiterbildungsprogramm aufgelegt, mit dem sie
nicht nur ihre Studierenden,
sondern auch alle berufserfahrenen Fach- und Führungskräfte aus der Region
ansprechen möchte. Das Themenspektrum reicht von Bewerbungstraining, Teammanagement und Führung über
Qualitätsmanagement
und
48
Betriebswirtschaftslehre bis
hin zu Innovations- und Technologiemanagement.
www.nta-isny.de/fortbildung
eSociety Bodensee 2020
Das Projekt „eSociety Bodensee 2020“ der Zeppelin Universität Friedrichshafen, der Universität St. Gallen sowie der
Universität Liechtenstein beschäftigte sich mit dem Ansatz
der offenen Innovation als
Beitrag zur Lösung gesellschaftlicher Herausforderungen in der Bodenseeregion.
Als Ergebnis wurde unter anderem ein frei zugänglicher
Werkzeugkasten für offene
gesellschaftliche Innovation
entwickelt, der online unter
www.tosit.org zu finden ist.
www.zu.de
Streitigkeiten lassen sich nie ganz vermeiden,
auch nicht im wirtschaftlichen Bereich. Für den
Umgang und die Lösung gibt es allerdings verschiedene Möglichkeiten. Das IHK-Unternehmerforum am 16. April informiert über die Chancen
der außergerichtlichen Streitbeilegung.
International Student
Award
Sie bringen ein Stück Afrika an
die Hochschule RavensburgWeingarten, begeistern mit
ihren Aktivitäten und bereichern so manche Veranstaltung mit ihrer Kultur und ihrer
Musik – die rund 50 Mitglieder
der vor drei Jahren gegründeten African Students Union
(ASU). Jetzt erhielten die Studierenden nach 2012 bereits
zum zweiten Mal den mit
1.000 Euro dotierten „International Student Award“ für ihr
Foto: Hochschule RavensburgWeingarten
Foto: Zeppelin Universität
Deutschlandstipendien
Konfliktlösung
mit Verstand
Foto: azotea/Fotolia.com
Aus den Hochschulen
großes studentisches Engagement.
www.hs-weingarten.de
Wo die Fronten verhärtet sind, kann oft
ein neutraler Dritter als Mediator helfen.
Konflikte sind normal und
müssen nicht unbedingt negativ sein. Manchmal aber
verhärten sich die Fronten so,
dass kaum mehr Auswege
möglich erscheinen. Meist
führt der Weg dann über Klageverfahren vor Gericht. Bis
es zu einem Ergebnis kommt,
werden häufig viel Zeit und
Geld verbraucht und Kundenbeziehungen gestört oder ruiniert. Auch wenn es vor Gericht letztlich einen „Gewinner“ gibt, fühlt sich dieser oft
nicht zufrieden.
Fronten öffnen
Hier liegt ein wichtiger Ansatzpunkt für alternative
Wege der Streitbeilegung.
Wenn es gelingt, den Konflikt
und seine Ursachen gemeinsam mit allen daran Beteilig-
ten zu betrachten und mit
Unterstützung eines unabhängigen Dritten zu analysieren, können Fronten geöffnet,
Verständnis für andere Perspektiven geschaffen und
Wege auf Augenhöhe beschritten werden. Nur so lassen sich auch Lösungsmöglichkeiten finden, die als
Kompromiss für beide Seiten
tragbar sind.
Mediatoren nutzen
Nicht in allen Regionen
Deutschlands ist Wirtschaftsmediation als Form der Konfliktlösung bereits üblich,
aber sie wird an Bedeutung
gewinnen. Mediationsprozesse können zum Beispiel bei
Fragen des Verbraucherschutzes im Onlinegeschäft oder
im Rahmen von internationa-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Bodensee-Oberschwaben
len Kunden- und Lieferantenbeziehungen sinnvoll sein,
denn gerade kleine und mittelständische Unternehmen
sind häufig nicht in der Lage,
sich auf jahrelange gerichtliche Streitigkeiten einzulassen. Das ökonomische Kalkül
kann hier also zum Wegbereiter für alternative Wege der
Konfliktlösung werden.
Information
und Diskussion
Beim
IHK-Unternehmerforum wird Renate DendorferDitges den Nutzen und den
Prozess der „Konfliktlösung
mit Verstand“ vorstellen, ehe
dann auch die Beleuchtung
aus der Praxis in der Region
Süddeutschland erfolgt, mit
allen Pro- und Kontra-Argumenten. Eine Podiumsdiskussion rundet die Veranstaltung
ab. Das Unternehmerforum,
das gemeinsam von der IHK
und der Dualen Hochschule
veranstaltet wird, findet am
16. April von 16 bis 19 Uhr bei
der IHK in Weingarten statt;
der Eintritt ist frei.
WAB
O Info und Anmeldung: Jürgen
Schatz, Tel. 0751 / 409-153,
schatz@weingarten.ihk.de,
www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 16574234
Vollversammlung
IHK Bodensee-Oberschwaben
Die Sitzungen der Vollversammlung der IHK BodenseeOberschwaben sind für deren Mitglieder öffentlich. Die nächste
Sitzung findet am
Mittwoch, 18. März 2015, um 16 Uhr in Kressbronn
statt. Die Tagesordnung finden Sie auf der Homepage der IHK
unter www.weingarten.ihk.de, Dokument-Nr. 95038. Wenn Sie
an der Sitzung teilnehmen möchten, bitten wir Sie um Ihre Anmeldung bis Freitag, 13. März 2015.
O Info und Anmeldung: Margit Rothenhäusler,
Tel. 0751 / 409-128, rothenhaeusler@weingarten.ihk.de
KON TAK T S T UDIUM
Verhandlungsmanagement und Wirtschaftsmediation
In Kooperation mit der IHK Bodensee-Oberschwaben bietet die Duale Hochschule Ravensburg
das Kontaktstudium Verhandlungsmanagement und Wirtschaft smediation unter Leitung von
Renate Dendorfer-Ditges an.
Das Zusatzstudium richtet
sich an konfliktnahe Berufsgruppen, bei denen Kompetenz und Flexibilität in Verhandlungen ebenso gefordert
sind wie die effiziente, konstruktive und ressourcenscho-
nende Beilegung von Konflikten. Das entsprechende Wissen zu vermitteln und die notwendigen Fähigkeiten zu
schulen sind die Ziele des Kontaktstudiums Verhandlungsmanagement
und
Wirt-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
schaftsmediation. Es qualifiziert zu einer Tätigkeit als
Wirtschaftsmediator und endet nach erfolgreicher Prüfung mit dem Hochschulzertifikat „Wirtschaftsmediator/
in (DHBW)“ sowie dem IHK-
Zertifikat „Wirtschaftsmediator/in“.
WAB
O Info: www.iwt-wirtschaftund-technik.de, Rubrik
Weiterbildung und Wissenstransfer
49
Region Bodensee-Oberschwaben
Biberacher
Wirtschaftspreis
Neuer Studiengangsleiter BWL-Industrie
Seit 20 Jahren verleihen acht
Biberacher Unternehmen den
Biberacher Wirtschaftspreis an
Absolventen der Dualen Hochschule Ravensburg, die in einem der Betriebe im Dualen
Studium ausgebildet wurden
und ihr Studium mit einer Note
von 1,9 oder besser geschafft
haben. 14 DHBW-Absolventen
aus den Disziplinen BWL-Industrie,
BWL-International
Christoph Neef verstärkt künftig das StudiengangsleiterTeam in BWL-Industrie um
Heike Stahl und Wolfgang Bihler an der DHBW Ravensburg.
Der 38-Jährige war zuvor Lehrprofessor an der DHBW Stuttgart. Er tritt die Nachfolge von
Karl-Heinz Busam an, der in 33
Jahren nicht nur diesen Studiengang, sondern auch viele
weitere Felder an der DHBW
Ravensburg fast von Beginn an
mit aufgebaut hat.
www.dhbw-ravensburg.de
Business, Wirtschaftsingenieurwesen, Maschinenbau und
Elektrotechnik wurden dieses
Jahr ausgezeichnet. Ausgelobt
wird der Preis von den Firmen
Boehringer Ingelheim, Netze
BW, Gustav Gerster, Handtmann, KaVo, Kreissparkasse
Biberach, Liebherr und Volksbank Ulm-Biberach.
www.dhbw-ravensburg.de
Bodensee 2030
Im Rahmen des Projektes „Bodensee 2030“ sollen die Einflüsse von generellen Trends
mittels einer Foresight-Studie
auf die Bodenseeregion untersucht werden. Der thematische Fokus liegt auf der Sicherstellung einer innovativen
Wirtschaftsentwicklung. Am
Projekt sind neben der Universität St. Gallen die Universitäten Liechtenstein und
Konstanz sowie die Zeppelin
Universität beteiligt.
www.zu.de
50
Der berufsbegleitende Masterstudiengang Systems Engineering ist eine Kooperation
zwischen der Dualen Hochschule Ravensburg und der
Hochschule Konstanz – Technik, Wirtschaft und Gestaltung
mit der Technischen Akademie
Konstanz TAK gGmbH. Nun haben die ersten acht Absolventen den akademischen Titel
Master of Engineering verliehen bekommen. Der Studiengang bietet eine praxisnahe
Ausbildung für die Planung,
den Entwurf und die Integration von Systemlösungen und
richtet sich an Absolventen
von Universitäten, Fachhoch-
Foto: DHBW
Foto: DHBW
Kooperation
trägt Früchte
schulen und Dualen Hochschulen mit einem Abschluss
in Elektrotechnik, Informationstechnik oder einem verwandten Studiengang.
www.dhbw-ravensburg.de
Foto: Derek Schuh
Aus den Hochschulen
Der IHK-Energieausschuss diskutierte mit den
Abgeordneten Agnieszka Brugger und Manne Lucha.
I H K- E N E R G I E A U S S C H U S S
Energiewende
und Wirtschaft
Die Abgeordneten Agnieszka Brugger, MdB, und
Manne Lucha, MdL, von Bündnis 90/Die Grünen
stellten sich bei einem Kamingespräch den Fragen
von Unternehmern zur Energiewende. Bei dem
Treffen mit dem Energieausschuss der IHK Bodensee-Oberschwaben wurden unter anderem die in
den letzten Jahren stark gestiegene EEG-Umlage,
die Versorgungssicherheit für die Region sowie
die notwendige Planungssicherheit für die Unternehmen diskutiert.
Die Unternehmensvertreter betonten gegenüber den Politikern, dass die Wettbewerbsfähigkeit durch die gestiegenen
Kosten im internationalen Vergleich zunehmend gefährdet sei.
Ebenso steige die Sorge um die Versorgungssicherheit, wenn
weitere Erzeugungskapazitäten in Süddeutschland abgeschaltet werden. Hier wurde auf den notwendigen – und schnellstmöglich umzusetzenden – Bau der Nord-Süd-Stromtrassen hingewiesen. In einem Vortrag wurde dargestellt, dass besonders
Kurzunterbrechungen im Stromnetz im Millisekundenbereich
in den letzten drei Jahren in manchen Regionen deutlich zugenommen haben. Auch die Änderungen des novellierten Erneuerbaren-Energien-Gesetzes 2014 sorgen nach Ansicht der Ausschussmitglieder für Unsicherheiten am Markt. So sei die
Belastung von neuen Eigenerzeugungsanlagen mit der EEGUmlage für den Ausbau der Photovoltaik oder für die KraftWärme-Kopplung ein Hindernis. Investitionsentscheidungen
würden dadurch behindert oder verzögert. Auch der Ausbau
der Windkraft sei in der Region in den letzten Jahren nicht
vorangekommen.
Die Abgeordneten zeigten Verständnis für die Belange der Unternehmen, und man war sich einig, dass das „magische Dreieck“ – Klimaschutz, Preise und Versorgungssicherheit – im
Einklang sein muss und keines der drei Ziele vernachlässigt
werden darf.
WAB
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: Rolf Schultes/Drumlin Photos
In Ausbildung investieren
heißt in die Zukunft investieren
In Ausbildung investieren heißt in die Zukunft investieren
Die Socialbit GmbH ist eine digitale Kreativschmiede aus
Markdorf. 2014 wurde das junge Unternehmen, das seit 2010
am Markt ist und heute 14 Mitarbeiter beschäftigt, von der
Bundesregierung als Kultur- und Kreativpilot ausgezeichnet.
„Wir realisieren Apps und Websites, und dazu benötigen wir
einfallsreiche, unerschrockene Tüftler, die wir gern auch
selbst ausbilden“, sagt Geschäftsführer Thomas Kekeisen.
„Wer uns kennt, weiß, dass das Social in unserem Namen
nicht nur für Social Networks steht. Mindestens genauso
wichtig ist uns die Gemeinschaft. Deshalb ist eigene Ausbildung
für uns Ehrensache.“
Pakt für Ausbildung: Bei Ihrer IHK erfahren Sie, warum sich
Ausbildung gerade jetzt lohnt. www.weingarten.ihk.de
Ihr Ansprechpartner bei der IHK Bodensee-Oberschwaben:
Markus Brunnbauer, Tel. 0751 / 409-117
Region Ulm
FR AUEN FR AGEN - UNT ERNEHMERINNEN ANT WOR T EN
Ob Frau oder Mann - die Qualifikation entscheidet
„Frauen gehen auf dem Karriereweg nach oben verloren“,
sagte Kira Marrs vom Institut
für Sozialwissenschaftliche
Forschung in München zu
Beginn der Veranstaltung
„Frauen fragen – Unternehmerinnen antworten“ und
kritisierte:
„Unternehmen
schöpfen aktuell das Karrierepotenzial von Frauen nur unzureichend aus.“
In der anschließenden Talkrunde berichteten die weiblichen Mitglieder der Vollversammlung der IHK Ulm
über ihre Karriereerfahrun-
gen, nahmen aber Stellung
aus Arbeitgebersicht. Dabei
wurde deutlich, dass Karriere
nicht immer planbar ist.
Ulrike Freund, Geschäftsführerin der Brauerei Gold Ochsen in Ulm, betonte: „Anerkennung in der Führung muss
wachsen, man wird täglich
geprüft. Es gehört also durchaus Mut dazu.“
Die Unternehmerinnen waren
sich außerdem einig, dass Fachwissen eine der wichtigsten
Grundlagen ist: „Die Qualifikation ist entscheidend – egal
ob Mann oder Frau.“
WAB
FÜR DEN BEREICH ULM-BIBER ACH
Foto: Martina Dach
50 Frauen diskutierten mit den weiblichen Mitgliedern der Vollversammlung der IHK Ulm
im Haus der Wirtschaft über Karrierechancen von Frauen.
Die Protagonistinnen des Abends waren
(von links) Annette Krauch, Petra Wieseler,
Kornelia Eisele, Ulrike Freund, Gabriele
Finkbeiner, Kathrin Adamski, Katrin Wenzler
und Kira Marrs.
Die IHK Ulm gratuliert zum Jubiläum
Neues Demografienetzwerk
10 Jahre
100 Interessenten kamen zur Auftaktveranstaltung
der neuen Regionalgruppe.
O GASCOT GmbH, Global Applied Screw Compressor Technologies,
Ulm (www.gascot.de)
O Detlev Glienke, Bibertal Bühl
O Patrik Amann Gartenbau GmbH & Co. KG, Ulm (www.patrikDas bundesweit 19. Demographie-Netzwerk (dnn) wurde
für den Bereich Ulm-Biberach
gegründet. Es soll Unternehmen und Verbände dabei unterstützen, den demografischen Wandel zu gestalten.
52
Beteiligt sind Organisationen
und Unternehmen unterschiedlichster Branchen. WAB
O http://demographienetzwerk.de
amann.de)
O UVIS-Verlag e.K., Burgrieden (www.uvis-verlag.de)
O Peter Booch, Biberach (www.steuerring.de)
O Darshan Dhillon, Biberach (www.schwaben-pizza.de)
25 Jahre
O Martina Münst, Ochsenhausen (www.revanche1990.de)
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Ulm
NE T Z WERK
Dem Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben e. V. (CNS)
gehören derzeit 41 Unternehmen an.
Foto: LCS
41 Mitglieder im Cluster
Nutzfahrzeuge Schwaben
Rudolf Schönberger übergab die Geschäft sführung des LCS an Ingrid Eibner.
Noch vor Jahresende haben die
HYMER AG in Bad Waldsee und
die staatliche Berufsschule in
Mindelheim ihre Mitgliedschaft beschlossen. Heute zählen namhafte Hersteller von
Fahrzeugen bis hin zu Arbeitsmaschinen, von Komponenten
und Regelungssystemen, von
Dienstleistern und Bildungseinrichtungen bis zur Universität und Hochschule zu den
Mitgliedern im Cluster.
Zu den Schwerpunkten der
CNS-Arbeitskreise
werden
2015 die Elektrifizierung von
Antriebssystemen und die damit verbundenen Anforderungen an neue Technologien
gehören. Weitere Themen
aus den Bereichen Konstruktion, Fahrzeugsystemtechnik,
Antriebstechnik sowie Unternehmens- und Personalentwicklung stehen ebenfalls auf
der Agenda.
WAB
Foto: MOVE it Gmbh
O Info: CNS – Cluster Nutzfahrzeuge Schwaben e. V.,
Lothar Riesenegger,
Olgastr. 95, 89073 Ulm,
Tel. 0731 / 173-245,
Fax: 0731 / 173-249,
cns.riesenegger@ulm.ihk.de,
www.cns-ulm.com
Elektroantrieb hat Zukunft.
L O G I S T I K- C L U S T E R S C H W A B E N
Neue Managerin
Ingrid Eibner führt künftig die Geschäfte beim
85 Mitglieder starken LCS.
Sie trat die Nachfolge von Robert Schönberger an, der zur
Messe München wechselte.
Der Cluster-Vorsitzende René
Mick würdigte Schönbergers
Engagement und begrüßte Ingrid Eibner als „ideale Nachbesetzung“ mit großer Branchenerfahrung.
Der LCS bietet den logistikaffinen Unternehmen die Möglichkeit des Netzwerkes und des
Austausches. Darüber hinaus
soll gemeinsam der Logistik-
standort vermarktet werden
sowie der Politik, der Verwaltung und der breiten Öffentlichkeit Logistik und deren
Bedeutung für die Region
Schwaben erklärt werden.
O Info: Logistik-Cluster Schwaben (LCS) e. V., Ingrid Eibner,
Stettenstraße 1+3,
86150 Augsburg,
Tel. 0821 / 3162-363,
eibner@logistik-schwaben.de
Gewerbebau mit
System: wirtschaftlich,
schnell und nachhaltig
konzipieren bauen betreuen. www.goldbeck.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
GOLDBECK Süd GmbH, Niederlassung Ulm
89081 Ulm, Eiselauer Weg 6
Tel. 07 31 / 9 34 07-0
53
Region Ulm
N E U B A U S T R E C K E S T U T T G A R T– U L M:
Eigener Bahnhalt für die Laichinger Alb?
Der Bau der Neubaustrecke
Stuttgart–Ulm ist in vollem
Gange. Auch auf der Alb wird
kräftig gebaggert. Vielleicht
auch deswegen kam vor einigen Monaten ein Stein ins Rollen, der nun immer weitere
Kreise zieht. Die Rede ist von
einem möglichen Bahnhalt
Merklingen. Dieser soll die Region Laichinger Alb in die
Neubaustrecke einbinden und
mit Regionalzug-Angeboten
versorgen.
Die Idee ist dabei nicht neu.
Schon 2005 wurde im Zuge
der Planfeststellung für die
Neubaustrecke
zwischen
Stuttgart und Ulm ein solcher
Wunsch in das Verfahren eingebracht. Daher ist eine mögliche Realisierung auch im
Planfeststellungsbeschluss
von 2008 verankert.
Wichtiger Schritt
Nun sollen dieser Wunsch und
diese Möglichkeit also Wirklichkeit werden. Ein erster
wichtiger Schritt wird nun an-
Foto: Armin Kilgus /Bahnprojekt Stuttgart-Ulm
Der Alb-Donau-Kreistag beschloss, eine Machbarkeitsstudie in Auftrag zu geben. Die IHK Ulm
beteiligt sich an den Gesamtkosten in Höhe von mindestens 150.000 Euro.
Im Zuge der ICE-Neubaustrecke Stuttgart-Ulm könnte ein Bahnhalt
auf der Laichinger Alb nun doch Wirklichkeit werden.
gegangen. Der Kreistag des
Alb-Donau-Kreises hatte in
seiner Sitzung vom 15. Dezember 2014 beschlossen, zusammen mit den Kommunen in
der Nachbarschaft eines möglichen Alb-Bahnhofes eine sogenannte Machbarkeitsstudie
zu finanzieren. In dieser sollen verschiedenste Fragen geklärt werden. Zum Beispiel,
wie viele Fahrgäste einen
Bahnhalt Merklingen nutzen
würden. Oder wie schnell
die Regionalzüge sein müssten, damit diese reibungslos in
den Fahrplan der ICE-Züge auf
der Neubaustrecke passen.
Ziel ist es, am Ende Kosten und
Nutzen eines solchen Bahnhalts gegenüberstellen zu können.
Großes
Wachstumspotenzial
Auf der Laichinger Alb (rote Fläche, oben links) sind die
Menschen sehr unzufrieden mit dem ÖPNV.
54
Die IHK Ulm begrüßt die
Machbarkeitsstudie sehr. Aus
ihrer Sicht handelt es sich bei
der Laichinger Alb um einen
attraktiven Wirtschaftsstandort, der aufgrund seiner guten Lage über ein großes
Wachstumspotenzial verfügt.
Dies gilt insbesondere dann,
wenn es neben der bestehenden Anbindung an die A8 gelingt, die Laichinger Alb auch
in das überregionale Schienennetz einzubinden.
Zugleich kann ein Bahnhalt
Merklingen auch dazu beitragen, das ÖPNV-Angebot auf
der Laichinger Alb aufzuwerten. Nach den Ergebnissen
der IHK-Standortumfrage von
2012 war die Unzufriedenheit
mit dem ÖPNV in keiner
Raumschaft so ausgeprägt wie
auf der Laichinger Alb (vgl.
Grafik). Dies ist sicherlich vor
allem auf einen fehlenden
Bahnanschluss zurückzuführen. Ein Bahnhalt Merklingen
könnte daher zusätzliche Potenziale für diesen Wirtschaftsraum schaffen.
Um diese Wachstumschancen
zu fördern, wird sich die IHK
Ulm als Vertreter der regionalen Wirtschaft mit 10 Prozent
an den Kosten der Machbarkeitsstudie beteiligen. Diese
werden derzeit insgesamt auf
150.000 bis 200.000 Euro geschätzt.
Jonas Pürckhauer
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Region Ulm
WIEDEREINS T IEG IN DEN BERUF
Standortvorteil
Familienfreundlichkeit
Beispiele frauen- und familienfreundlicher
Personalpolitik aus der Region
Einblicke 2015: Themen und Termine
Vereinbarkeit von Beruf und Pflege
Unterstützungsmöglichkeiten für Beschäftigte mit pflegebedürftigen Angehörigen
Mittwoch, 18. März, 15 Uhr
AWO Seniorenzentrum Weststadt
AWO Beratungsstelle, Magirusstraße 39, 89077 Ulm
Familienfreundliche Hochschule Ulm
In vielen Unternehmen ist der
Fachkräftemangel heute bereits Realität. Rund ein Drittel
der regionalen Betriebe können ihre offenen Stellen nicht
besetzen, und dieser Trend
wird sich in Zukunft weiter
verschärfen. Eine Möglichkeit,
dem vorzubeugen, ist die bessere Vereinbarkeit von Familie
und Beruf.
Die Kontaktstelle Frau und Beruf und die IHK Ulm greifen
mit der Veranstaltungsreihe
„Einblicke“ Fragestellungen
auf, die gerade für eine frauenund familienfreundliche Personalpolitik in der Zukunft im
Wettbewerb um die besten
Fachkräfte entscheidend sein
werden. Und das vor Ort, gemeinsam mit Unternehmen
und Einrichtungen in der Region, denn viele Betriebe haben bereits vorbildliche Initiativen ergriffen.
WAB
Mittwoch, 10. Juni, 15 Uhr
Hochschule Ulm, Foyer vor der Aula im B-Bau,
Prittwitzstr. 10, 89075 Ulm.
Personalentwicklungsprogramm: Frauen in Führung
Mittwoch, 21. Oktober, 15 Uhr
Uzin Utz AG, Werk II / Forum, Hans-Lorenser-Str. 32, 89079 Ulm
Anmeldung und Information unter Telefon 0731 / 173-194,
per E-Mail unter doleghs@ulm.ihk.de.
Kurz berichtet
Sechs Mittelständler
zeigen Verantwortung
Sechs Unternehmen aus Ulm und
der Region haben über drei Jahre das Projekt „Gesellschaftliche
Verantwortung im Mittelstand“
durchgeführt.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
Beteiligt waren die Hermann
Bantleon GmbH, die Braun-Steine GmbH, die Gebrüder Otto GmbH
& Co. KG, die Oscorna-Dünger
GmbH & Co. KG, die Tries GmbH
& Co. KG sowie die Uzin Utz AG.
Unter Federführung des Ulmer
03 2015
Initiativkreises nachhaltige Wirtschaft sentwicklung (unw) überprüften die Unternehmen im
Rahmen des „Corporate Social
Responsibility-(CSR)“-Projektes
die Auswirkungen ihres täglichen
Handelns auf die Gesellschaft und
integrierten so gesellschaftliche
Verantwortung in ihren Alltag.
Der unw fördert seit über 20 Jahren die regionale Umsetzung
nachhaltiger Entwicklung in Ulm.
www.unw-ulm.de
55
Hrsg. Ulmer Museum
Jerusalem in Ulm
Der Flügelaltar aus
St. Michael zu den Wengen
Jerusalem in Ulm
Der Flügelaltar aus
St. Michael zu den Wengen
Einer der größten spätgotischen Flügelaltäre
Ulms befand sich bis ins frühe 19. Jahrhundert
in der Wengenkirche. Auf der enormen Breite
von etwa 5,80 m entfalteten die 2,60 m hohen
bemalten Doppelflügel im geöffneten Zustand
ein umfangreiches christliches Bildprogramm
vor dem staunenden Gläubigen. Dieses Meisterwerk wurde um 1500 als Gemeinschaftswerk der besten Künstler der damaligen Zeit
– darunter die Maler Bartholomäus Zeitblom
und Jörg Stocker – geschaffen.
Erstmals seit der Zerstörung des Altars werden in Ausstellung und Katalog alle erhaltenen Tafeln wieder zusammen präsentiert. Ein
verlorenes Meisterwerk der Ulmer Spätgotik
wird so für kurze Zeit wiedererstehen!
Süddeutsche Verlagsgesellschaft
Ulm
im Jan Thorbecke Verlag
224 Seiten,
mehr als 220 Farbabbildungen,
22,5 x 28,5 cm,
Klappenbroschur,
8-seitiger Altarfalz
ISBN 978-3-88294-465-5
Erscheint Anfang März 2015
24,95 €uro
Ausstellung im Ulmer Museum
vom 08. März bis 12. Juli 2015
Region Ulm
Aus den Hochschulen
Nanotechnologie für
den Chemieunterricht
Um Schülern die Nanotechnologie näherzubringen, haben
Chemiker um Ulrich Ziener von
der Uni Ulm einen Chemiebaukasten zusammengestellt. Damit lässt sich eine Vielzahl von
Experimenten in jedem Chemieraum durchführen. Infos
unter Tel. 0731 50-22884 oder
ulrich.ziener@uni-ulm.de.
www.uni-ulm.de
Verstärkung für die
Hochschule Biberach
Die Hochschule Biberach hat
drei neue Professoren berufen:
Im Studiengang Projektmanagement (Bau) trat Florian
Schäfer für das Lehrgebiet „Infrastrukturplanung, insbesondere Verkehrsplanung“ die
Nachfolge von Christian Holldorb an, der nach Karlsruhe
wechselte. In der Fakultät Betriebswirtschaft zeichnet Jens
Winter künftig für „Wirtschaft smathematik und Quantitative
Methoden“
verantwortlich,
während im Studiengang Bauingenieurwesen Daniel Rubin
als Nachfolger von Günter Lumpe das Fachgebiet „Konstruktiver Ingenieurbau, insbeson-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
dere Stahlbau“ übernommen
hat.
www.hochschule-biberach.de
Neue Professoren
Christine Schimek übernahm
an der SRH Fernhochschule
Riedlingen den Studiengang
Pharmamanagement, Theresa
Bauer unterrichtet unter anderem Internationales Management, Jens Paul Engelmann verantwortet künftig
Allgemeine
Betriebswirtschaft slehre und Strategisches
Management. Zudem kündigte
die Hochschule an, im September drei neue Studiengänge im Bereich Management
und Gesundheit einzurichten.
www.fh-riedlingen.de
K O O P E R AT I O N S Z E N T R U M V E R K E H R U N D L O G I S T I K
Weiterbildung im Schloss
Neue Seminarreihe zu vielen Fachthemen der
Branche startet im Mai.
Lebens(t)raum Stadt
Rund die Hälfte der Weltbevölkerung lebt in Städten – so
eine Schätzung der Vereinten
Nationen. Für das Zentrum für
Allgemeine Wissenschaft liche
Weiterbildung (ZAWiW) der Uni
Ulm Grund genug, die diesjährige Frühjahrsakademie vom
23. bis 27. März dem Lebens
(t)raum Stadt zu widmen. Die
Teilnahme kostet 89 Euro.
www.uni-ulm.de
03 2015
Das
Kooperationszentrum
Verkehr und Logistik Ulm/
Augsburg (KVL) bietet ab Mai
Seminare für Fach- und Führungskräfte in der Logistik im
exklusiven Ambiente des
Schlosses Lautrach an.
Die Themen umfassen in diesem Jahr erfolgreiches Logistikmanagement, Lean Management, Rechtsfragen für
Führungskräfte in der Logistik, Controlling in Einkauf
und Logistik und Incoterms
2010. Das erste Seminar zum
Thema „Erfolgreiches Logistikmanagement“ findet am 6.
und 7. Mai statt.
WAB
O Infos: Regina Eckhardt, Kooperationszentrum Verkehr
und Logistik Ulm/Augsburg,
Tel. 0731 / 173-149,
www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 129102
57
Trends & Hintergründe
K O N J U N K T U R B E R I C H T J A H R E S B E G I N N 2 0 15 D E R I H K B O D E N S E E - O B E R S C H W A B E N
Konjunkturhimmel wieder freundlicher
Das Jahr 2015 startete für die Unternehmen freundlicher als noch im Herbst vermutet. 54 Prozent der
Betriebe beurteilen ihre Geschäft slage gut. Doch bleiben Risiken bestehen und damit die Geschäft serwartungen der Unternehmen vorsichtig. Der IHK-Konjunkturklimaindex steht unverändert bei 128 Punkten.
Bettina Wolf*
Die Geschäftslage der Unternehmen hat
sich nach dem Dämpfer im vergangenen
Herbst wieder verbessert. 54 Prozent der
Unternehmen beurteilen ihre Geschäftslage gut, 40 Prozent sind zufrieden,
6 Prozent beurteilen ihre Lage schlecht.
Gründe für die leichte Erholung sind unter anderem der niedrige Ölpreis, der
anhaltend schwache Euro und die starken Märkte in den USA. Wieder ist der
Export Triebkraft insbesondere für die
hiesige Industrie. Laut IHK-Umfrage erwarten 23 Prozent der regionalen Be-
triebe in den nächsten Monaten eine
Besserung ihrer Geschäfte, 64 Prozent
gehen von gleichbleibenden Verhältnissen aus, und 13 Prozent befürchten eine
Abwärtsentwicklung. Die Unternehmen
vermissen die schon lange angekündigten politischen Reformen und sorgen
sich wegen der neuen Regelungen am
Arbeitsmarkt wie Mindestlohn oder
Rente mit 63. Kombiniert mit den Risiken auf den In- und Auslandsmärkten,
wird bei den Investitionen der Gürtel enger geschnallt. Bei der Beschäftigung je-
IHK-Konjunkturindikatoren nach Branchen – Jahresbeginn 2015
Region Bodensee-Oberschwaben
+ 70
+ 60
+ 50
55
55
45
46
45
42
39
+ 40
33
28
+ 30
23 22
18
+ 20
13
11
20
18
15
13
9 8
+ 10
8
13
10
2
8
2
1
3
- 10
- 20
Geschäftslage
Erwartete Geschäftsentwicklung
Einzelhandel
Investitionsabsichten (Inland)
Dienstleistungen
Beschäftigungsabsichten
Die IHK-Konjunkturindikatoren sind Saldenindikatoren und werden als Differenz der positiven und
negativen Ant worten zu den jeweiligen Fragen ermittelt. Sie können demnach zwischen -100 und
+100 Prozentpunkten liegen. Ein Indikator von Null zeigt an, dass sich die positiven und negativen
Antworten genau die Waage halten.
Quelle: IHK
58
59 Prozent der Industriebetriebe beurteilen ihre Lage gut, 38 Prozent sind zufrieden. Stimmungsaufheller war hauptsächlich der Export. Der schwache Euro
macht deutsche Produkte noch attraktiver. Wirklich lebhaft waren die Auslandsumsätze dennoch nicht. Bei den
Inlandsumsätzen hat sich zwar der Umsatzrückgang verlangsamt, eine generelle Aufwärtsbewegung gab es jedoch
noch nicht. Die Unternehmen rechnen
auch in den nächsten Monaten nicht mit
einer Belebung der Inlandsnachfrage.
Dagegen sehen sie weitere Chancen für
den Export nach Nordamerika oder
Asien. Geschäfte mit den GUS-Staaten
bleiben schwierig. 24 Prozent der Produzenten rechnen mit besseren Geschäften
in den nächsten Monaten, 63 Prozent mit
einer gleichbleibenden Situation. Zugenommen hat die Zahl der Betriebe, die
Personal suchen, aber auch die Zahl jener, die einen geringeren Personalbedarf
für die nächsten Monate sehen.
Bau: Dynamik lässt nach
4
Vortertial aktuelles Tertial
Großhandel
Industrie: gewinnt wieder an Boden
12 13
8
0
Industrie
doch zeichnet sich für 2015 ein weiterer
Anstieg ab.
Im Baugewerbe melden fast zwei Drittel
der Betriebe eine gute Geschäftslage. Saisongemäß gehen die Aufträge in den
Wintermonaten etwas zurück. Jeder
vierte Betrieb stellt eine nachlassende
Tendenz fest. Die Bauunternehmen sind
sich nicht sicher, ob mit dem Frühjahr
der übliche Schwung wieder einsetzt.
Die große Mehrheit (über 80 Prozent der
Unternehmen) dagegen rechnet mit einem gleichbleibend (guten) Fortgang der
Geschäfte.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Trends & Hintergründe
Handel: Licht und Schatten
Die regionalen Einzelhändler waren mit
dem Schlussquartal 2014 und dem Jahreswechsel nicht zufrieden. Bei den Bekleidungs- und Sportfachhändlern blieben die Winterwaren und -sportartikel
bei starken Plusgraden im November
und Anfang Dezember in den Regalen
liegen. Dazu kam der Wettbewerb durch
die Online-Anbieter. Die Rahmenbedingungen zur Belebung der Kauflust der
Verbraucher waren jedoch selten besser:
der hohe Beschäftigungsstand, niedrige
Kredit- und Habenzinsen sowie Spritpreise auf historischem Tiefstand. Dennoch bleiben die meisten Einzelhändler,
in der Regel Facheinzelhändler vor Ort,
nüchtern in ihren Geschäftserwartungen. Bei den Großhändlern liefen die Geschäfte nicht mehr so erfolgreich wie
zuletzt, die Umsätze sind zurückgegangen. Das alles spielt sich aber auf vergleichsweise hohem Niveau ab. Da sich
zudem schon wieder eine Aufwärtsten-
denz bei den eingehenden Bestellungen
abzeichnet, sind die Großhändler hinsichtlich der Geschäftsentwicklung in
den nächsten Monaten optimistisch.
Dienstleister: heterogene Branche
Für die unternehmensnahen Dienstleister geht es nach der Umsatzdelle im
Herbst 2014 zu Jahresbeginn wieder aufwärts. 44 Prozent der Unternehmen beurteilen die eigene Geschäftslage gut, 46
Prozent sind zufrieden. Das Auftragsvolumen nimmt zu und damit auch die
Umsatzerwartungen. Die große Mehrheit der unternehmensnahen Serviceanbieter rechnet daher insgesamt mit einem gleichbleibenden Geschäftsverlauf.
Die Nachfrage nach Personal bleibt lebhaft, jeder dritte Betrieb in der Branche
sucht Verstärkung. Die gesunkenen
Spritpreise können die Stimmung im
Verkehrsgewerbe dagegen noch nicht
grundsätzlich anheben. Der Trend im
Auftragseingang ist besser als im Herbst,
lässt aber noch den Schwung für die Verkehrsbranche vermissen. Im Hotel- und
Gaststättengewerbe sind über 90 Prozent
der Unternehmen mindestens zufrieden
mit ihrer Geschäftslage. Im Hinblick auf
den Saisonstart im Frühjahr machen
sich die Gastronomen Sorgen, ob sie auch
genügend Fachkräfte für Küche und Service finden, mehr als die Hälfte ist auf
Personalsuche. Die Kreditinstitute in der
Region sind gut aufgestellt und mit ihrem traditionell starken letzten Quartal
durchweg zufrieden. Beim Blick in die
Zukunft zeigen sich die Kreditinstitute
skeptischer, denn die seit Langem niedrigen Zinsen stellen die regionalen Bankhäuser vor große Herausforderungen. Sie
sehen die aktuelle Wirtschaftspolitik
kritisch und schätzen die Entwicklung
der Inlandsnachfrage als unsicher ein.
* Bettina Wolf, Geschäft sbereich Standortpolitik &
Unternehmensförderung der IHK Bodensee-Oberschwaben
K O N J U N K T U R B E R I C H T J A H R E S B E G I N N 2 0 15 D E R I H K U L M
Mit Zuversicht - aber ohne Euphorie - ins neue Jahr
Die regionale Wirtschaft befand sich zu Jahresbeginn in guter Verfassung. Der Abwärtstrend vom
Herbst 2014 hat sich nicht verfestigt. Verbraucher und Unternehmen profitieren von dem niedrigen
Ölpreis. Ein schwacher Euro hilft zudem bei Exporten.
Jonas Pürckhauer*
Die Betriebe blicken daher zuversichtlich
nach vorne – wenn auch nicht euphorisch. Derzeit ist davon auszugehen, dass
die Konjunktur im Verlauf des Jahres
weiter anziehen wird.
Nach dem schwierigen wirtschaftlichen
und politischen Umfeld im Herbst 2014
hat sich zu Jahresbeginn die Stimmung
sogar etwas aufgehellt. Der IHK-Konjunkturklimaindex, ein Maß für die Lageurteile und die Erwartungen, legt um
zwei Prozentpunkte zu und steht bei 124
Zählern.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Umsätze und Ertragslage haben sich in
den letzten Monaten leicht verbessert.
Rund 45 Prozent der Unternehmen geht
es derzeit gut. Weitere 46 Prozent vermelden zumindest eine befriedigende
Lage. Hauptstütze ist dabei weiter der
private Konsum.
Seit Monaten herrscht in der IHK-Region
Ulm mit einer Arbeitslosenquote um die
3 Prozent quasi Vollbeschäftigung. Der
jüngst spürbar gesunkene Ölpreis stärkt
die Kaufkraft der Verbraucher und entlastet die Unternehmen. Zudem wirkt
sich der schwache Euro positiv auf die
Exporte aus.
Das Gros der Betriebe erwartet eine
Wirtschaftsentwicklung ähnlich dem
erreichten guten Niveau. Etwa ein Viertel geht sogar von einer Verbesserung
aus. Die Beschäftigung dürfte trotz eines
neuen Rekordstands in den nächsten
zwölf Monaten moderat zulegen.
Risikofaktor Politik
Als großen Risikofaktor sieht die IHK jedoch die Politik. Im nationalen Bereich
59
Trends & Hintergründe
IHK-Konjunkturklimaindex Gesamtwirtschaft
160
150
fehlt es an Maßnahmen, um die immer
noch verhaltene Investitionsbereitschaft
der Firmen anzufachen.
Auch bei der regionalen Industrie geht es
wieder aufwärts, insbesondere beim Auslandsumsatz. Die Kapazitätsauslastung
steigt auf 87 Prozent. Neun von zehn Produzenten geht es gegenwärtig gut oder
befriedigend. Gut ein Drittel der Industrieunternehmen erwarten in den kommenden zwölf Monaten bessere Geschäfte.
Nordamerika bleibt beim Export die
wichtige Stütze. Zudem werden die Absatzmöglichkeiten in den lateinamerikanischen und asiatischen Raum spürbar
besser eingeschätzt als zuletzt. Gleiches
gilt für die Euro-Zone. Weiter abwärts
geht es nur mit Exporten nach Russland.
Investitionsgüter stark gefragt
Stark im Aufwind ist die Investitionsgüterindustrie. Deren enge Verzahnung
mit dem Auslandsgeschäft hatte in der
Herbstumfrage zu markanten Rückgängen bei verschiedenen IHK-Indikatoren
geführt. Recht stabil stellt sich die Situation weiter bei den Vorleistungsgüterproduzenten dar. Für die kommenden Monate wird ein gewisser Aufwind erwartet.
140
130
120
110
100
Ulm
Bodensee-Oberschwaben
Baden-Württemberg
90
80
70
60
III 08
I 09
II 09
III 09
I 10
II 10
III 10
I 11
II 11
III 11
I 12
II 12
III 12
I 13
II 13
III 13
I 14
II 14
III 14
Der IHK-Konjunkturklimaindex spiegelt das Ergebnis der IHK-Konjunkturumfrage in einem Wert wider
und setzt sich aus den Umfrageergebnissen zur aktuellen Geschäft slage und zu den Geschäft serwartungen zusammen. Er ist ein Frühindikator für die konjunkturelle Entwicklung und kann Werte zwischen 0 und 200 annehmen. Entscheidend für die Interpretation der konjunkturellen Entwicklung ist
die Veränderung des Index. Nimmt er zu, wird sich die Konjunktur tendenziell positiv entwickeln,
nimmt er ab, verschlechtert sich die wirtschaftliche Entwicklung eher.
Quelle: IHK
Tabellenschlusslicht bleiben die Konsumgüterhersteller.
Der Einzelhandel profitierte vom Weihnachtsgeschäft und legte zum Jahresende
überraschend deutlich zu. Als wichtiger
Sondereffekt kam der niedrige Ölpreis
hinzu. Für 2015 erwarten die Einzelhändler ähnlich gute Geschäfte. Dennoch
sinkt die Investitionsbereitschaft, das
Personal soll nicht weiter aufgestockt
werden. Dem stationären Einzelhandel
macht nach wie vor der Online-Handel zu
schaffen. Wohl auch deswegen gewinnen
Investitionen in Vertriebsinnovationen
vermehrt an Bedeutung. Im konsumnahen Großhandel geben Umsätze, Ertragslage und somit auch der Indikator für die
aktuelle Geschäftslage nach, während
der produktionsverbindende Großhandel Steigerungen verzeichnete.
Fachkräftemangel bereitet Sorgen
IHK-Konjunkturindikatoren nach Branchen – Jahresbeginn 2015
Region Ulm
+ 60
52
+ 50
45
44
+ 40
36
33
33
30
28
+ 30
24
23
+ 20
19
18
17
17
13
12
11
21
17
16
12
11
8 9
+ 10
2
0
-1
Vortertial aktuelles Tertial
-5
-6
- 10
-4
-5
-11
-13
- 20
Industrie
Geschäftslage
Großhandel
Geschäftserwartungen
Einzelhandel
Investitionspläne (Inland)
Dienstleistungen
Beschäftigungspläne
Die IHK-Konjunkturindikatoren sind Saldenindikatoren und werden als Differenz der positiven und
negativen Antworten zu den jeweiligen Fragen ermittelt. Sie können demnach zwischen -100 und
+100 Prozentpunkten liegen. Ein Indikator von Null zeigt an, dass sich die positiven und negativen
Antworten genau die Waage halten.
Quelle: IHK
60
Im Dienstleistungsgewerbe laufen die
Geschäfte auf Hochtouren. Umsätze und
Gewinnsituation verbessern sich teils
spürbar. Größtes Problem bleibt der
Fachkräftemangel, zumal nach wie vor
Personal aufgebaut werden soll.
Die gute Stimmung zieht sich durch alle
Sparten. Verbesserungen sind vor allem
bei den unternehmensnahen Dienstleistern und im Hotel- und Gaststättengewerbe auszumachen. Die Aussichten trüben sich allerdings ein. Auch wegen des
Mindestlohns werden die Arbeitskosten
als zunehmendes Problem gesehen.
Die Lage bei den Kreditinstituten bleibt
unverändert gut. Die Kreditnachfrage
von Privat- und Firmenkunden nimmt
zu. Die Ertragslage stabilisiert sich. Ähnlich verhält es sich mit dem Verkehrsgewerbe, das von niedrigeren Spritpreisen
profitiert. Der Fachkräftemangel wird
für die Spediteure, Busunternehmen und
Co. zu einem immer größer werdenden
Problem.
*Jonas Pürckhauer ist Leiter des Bereichs Standortpolitik der IHK Ulm
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Trends & Hintergründe
BANKENREGULIERUNG
Basel III
Finanzen optimieren,
auf Basel III reagieren
Unternehmensfinanzierung
Bis 2018 werden stufenweise neue Regulierungsvorschriften im Zuge
des Regelwerkes Basel III eingeführt. Im Ergebnis müssen Banken
künftig nicht nur ein Drittel mehr, sondern auch qualitativ besseres
Eigenkapital zur Verfügung stellen. Eigenkapital wird also teurer.
Damit soll die Leistungsfähigkeit und die Stabilität einzelner Kreditinstitute und des Finanzsystems sichergestellt werden. Das hat auch
Auswirkungen auf mittelständische Unternehmen.
Bonitätsmanagement im Fokus
Mittelständische Unternehmen haben
verschiedene Handlungsoptionen. Unternehmen mit guter Finanzierungsstruktur sind natürlich gut aufgestellt. Gleichwohl ist die Optimierung der Finanzen
eine zentrale Managementaufgabe. Viele
Unternehmen haben in den vergangenen
Jahren gehandelt und ihre Eigenkapitalquote erhöht. Dennoch ist die Optimierung der Finanzen eine Daueraufgabe.
Was ist zu tun? Durchgespielt werden
sollte, wie eine optimale und kostengünstige Finanzierungsstruktur geschaffen werden kann. Förderkredite
Foto: joesphotostyle/Fotolia.com
Die Devise heißt: Finanzen optimieren,
auf Basel III reagieren. Denn die Kreditinstitute bereiten sich auf Basel III vor – sie
thesaurieren verstärkt ihre Gewinne und
leiten Kapitalerhöhungen ein. In diesem
Zuge werden Risikoaktiva abgebaut. Das
bedeutet, dass der Wettbewerb der Institute um Kunden mit guter Bonität zunehmen wird, während Firmenkredite mit
mäßiger Bonität auf dem Prüfstand stehen. Zudem wird die Kreditvergabe an
verschärfte Anforderungen gekoppelt.
Die Kosten der Eigenkapitalvorhaltung
werden möglicherweise weitergereicht,
Darlehensfristen tendenziell verkürzt.
Bonität spielt bei der Vergabe von Unternehmenskrediten
im Zuge von Basel III eine wichtige Rolle.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Schrittweise treten seit Anfang des Jahres in Europa die neuen Vorschriften von
Basel III in Kraft. Kreditinstitute müssen
höhere Eigenkapital- und Liquiditätsvorschriften erfüllen – das beeinflusst
auch die Kreditvergabe an Unternehmen. In loser Reihenfolge informieren
wir über die Auswirkungen von Basel III
auf die Unternehmensfinanzierung und
über die verschiedenen Beratungsangebote, die Unternehmen hierzu in Anspruch nehmen können.
www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 71752
www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 116256
werden insbesondere bei langfristigen
Finanzierungen immer wichtiger, Bürgschaften sind dabei bonitätsfördernd.
Auch über Beteiligungskapital und Innenfinanzierung sollte nachgedacht werden. Zudem kann Leasing als Alternative
oder zumindest als Ergänzung erwogen
werden. Und natürlich steht das Bonitätsmanagement immer im Fokus.
RKW berät mittelständische
Unternehmen
Anlässlich der geplanten Änderungen
der Bankenregulierungen hat es sich das
RKW Baden-Württemberg zur Aufgabe
gemacht, die mittelständischen Unternehmen über die Auswirkungen zu informieren und sie zu Fragen der Finanzierung, der Verbesserung des Bankenreportings und beim Liquiditätsmanagement zu beraten. Denn Basel III stellt für
Kreditinstitute eine Herausforderung
dar – und ist mit Kosten verbunden, die
letztlich die Kreditnehmer tragen.
Fazit: Die Anforderungen an das Bonitätsmanagement werden steigen, und die
Erhöhung der Eigenkapitalausstattung
und Optimierung der Finanzstruktur
sind und bleiben wichtige Managementaufgaben.
WAB
O Info: RKW Baden-Württemberg,
Ralph Sieger, Tel. 0711 / 2299833,
sieger@rkw-bw.de, www.rkw-bw.de
61
Trends & Hintergründe
P L A G I A R I U S 2 0 15
„Auszeichnung“ für dreiste Produktfälscher
Foto: Plagiarius
Mit dem 1. Preis wurde 2015 ein chinesisches Unternehmen „ausgezeichnet“, das
ein nachgemachtes STEINEL-Heißluftgebläse auf den Markt gebracht hat.
Der zweite Preis ging an die Wagner System GmbH im badischen Lahr, der Plagiarius vorwirft, eine Möbelrolle von Gross
+ Froehlich nachgeahmt zu haben. Der
angebliche Plagiator wies den Vorwurf
zurück. Pressemeldungen zufolge hat
Gross + Froehlich mit einer einstweiligen Verfügung reagiert, der die Gegenseite widersprochen hat.
Plagiarius selbst erklärte bei der Preisverleihung, dass die Auszeichnung nichts
darüber aussage, ob die jeweilige Nachahmung im juristischen Sinne erlaubt sei
oder nicht.
www.plagiarius.de
Original (links) und
Fälschung: Ein chinesisches Unternehmen
brachte den Nachbau
dieses Heißluft föhns
auf den Markt.
Foto: Plagiarius
Seit 1977 vergibt die in Elchingen bei Ulm ansässige „Aktion Plagiarius e. V.“ ihren Negativpreis für Nachahmungen und Fälschungen von Markenprodukten. Ein Unternehmen widerspricht den Vorwürfen.
Jetzt sollen Juristen
prüfen, ob die rechte
Rolle ein Plagiat ist
oder nicht.
S T UDIE
Messen als zentrales Kommunikationsinstrument
Eine Studie des Ausstellungs- und Messe-Ausschusses der Deutschen Wirtschaft (AUMA) zeigt,
dass Messen im Kommunikations-Mix der meisten Unternehmen eine gewichtige Rolle spielen.
Fast 60.000 Unternehmen gibt es in
Deutschland, die im Rahmen ihrer Business-to-Business-Kommunikation
auf
Messen ausstellen. Für ein Viertel dieser
Firmen stehen Messebeteiligungen im
Zentrum ihrer Marketing-Kommunikation. Für weitere knapp 50 Prozent sind
Messen immerhin gleich wichtig wie andere zentrale Instrumente. Damit gehören Messebeteiligungen für fast drei
Viertel der Firmen zu den wichtigsten
Kommunikationsinstrumenten. Nur gut
25 Prozent der Befragten sehen Messen
als Ergänzung für andere Kommunikationsmaßnahmen. Das ist eines der Ergeb62
nisse des AUMA-Messetrends 2015, einer
repräsentativen Befragung von 500 ausstellenden Firmen durch TNS Emnid im
Auftrag des Ausstellungs- und MesseAusschusses der Deutschen Wirtschaft
(AUMA).
Nach Einschätzung des AUMA zeigen
diese Ergebnisse, dass die meisten ausstellenden Unternehmen sich nicht „nebenbei“ an Messen beteiligen, sondern
nach einer Entscheidung pro Messe in
erheblichem Umfang auf dieses Instrument setzen, um das breite Spektrum
von Funktionen zu nutzen. Das gilt offensichtlich überproportional für kleine
Unternehmen: Für 27 Prozent der Firmen unter 50 Millionen Euro Jahresumsatz stehen Messen im Zentrum der B-toB-Kommunikation, für größere Unternehmen sind es immerhin noch 19 Prozent. Die gesamte Studie AUMA-Messetrend 2015 mit zahlreichen weiteren Ergebnissen zum Verhalten deutscher
Aussteller kann unter www.auma.de bestellt werden.
WAB
O AUMA-Toolbox: Werkzeugkasten für
Aussteller zur Optimierung der Messebeteiligung
www.toolbox.auma.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Trends & Hintergründe
I N T E R N AT I O N A L E R G E S C H Ä F T S V E R K E H R
Vorsicht bei Geldüberweisungen
nach China
Seit geraumer Zeit häufen sich bei den Büros der Auslandshandelskammern in China Anfragen deutscher Unternehmen bezüglich
falscher Kontoinformationen von Lieferanten.
Foto: JENS/Fotolia.com
Damit Geschäft e mit China reibungslos
laufen, sollten Rechnungen immer
genau kontrolliert werden.
Wenn Unternehmen geänderte Kontodaten von chinesischen Lieferanten erhalten, ist Vorsicht angebracht: Es kann sich
dabei um Hackerangriffe handeln. Dabei
werden per E-Mail gestellte Zahlungsanforderungen des Lieferanten abgefangen,
geändert und dann mit den gefälschten
Kontoinformationen an den Käufer in
Deutschland weitergeleitet.
So machte beispielweise eine deutsche
Firma eine Bestellung bei einem südchinesischen Schmucklieferanten mit Firmensitz in Hongkong und erhielt die
Kontodaten eines komplett anderen Besitzers, auf dessen Konto der Rechnungsbetrag dann fälschlich überwiesen
wurde. Erst später wurde der Fehler bemerkt, als die Hongkonger Firma beim
deutschen Käufer wegen der noch ausstehenden Zahlung anfragte.
Rechnung genau kontrollieren
Folgendes sollte daher beachtet und geprüft werden:
1. Stammt die Zahlungsforderung von
derselben E-Mail-Adresse, mit der
auch vorher bereits Kontakt bestand?
2. Selbst wenn dies der Fall ist, sollte besonders Vorsicht geboten sein, falls
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
der Kontakt ohne SSL-E-Mail-Verschlüsselung läuft, was häufig bei
kostenlosen E-Mail-Anbietern wie
Yahoo, Hotmail, 163.com, Sohu.com
und anderen der Fall ist.
3. Stimmen der Name des Kontoinhabers und der Ort des Bankkontos mit
den ursprünglich übermittelten Kontakt- und Kontodaten des Lieferanten
überein? Es sollten niemals Überweisungen an Privatkonten erfolgen.
4. Ist der Schreibstil der E-Mail auffällig
anders?
5. Deckt sich die (Proforma-)Rechnung
mit der von der Firma verwendeten
Schriftart, dem Stil und der Kontaktadresse?
6. Im Zweifelsfall sollten unbedingt der
Eingang der Rechnung und Details
der Rechnung vom Lieferanten telefonisch noch einmal bestätigt werden.
Den Schaden begrenzen
Unternehmen, die bereits eine Zahlung
auf ein falsches Konto getätigt haben,
sollten umgehend Kontakt mit ihrer
Bank aufnehmen. Sofern die Überweisung noch nicht auf der Gegenseite gebucht wurde, lässt sich die Transaktion
abbrechen. Banken in China oder Hongkong können in solchen Fällen selten helfen. Falls es für einen Abbruch der Transaktion schon zu spät sein sollte, kann
eventuell nur noch über eine Strafanzeige bei den örtlichen Behörden etwas
erreicht werden.
WAB
O Info: IHK Bodensee-Oberschwaben,
Dieter Broszio, Tel. 0751 / 409-151,
broszio@weingarten.ihk.de
IHK Ulm, Karl Schick, Tel. 0731 / 173-122,
schick@ulm.ihk.de
63
Foto: Goodluz/Fotolia.com
Trends & Hintergründe
Immer mehr Angestellte arbeiten von zu Hause aus –
ein Trend, der in Zukunft vermutlich weiter zunehmen wird.
A R B E I T S W E LT 4 .0
Arbeitsfreiheit ohne Grenzen?
Vom Zukunft strend zum Arbeitsalltag: Die moderne Arbeitswelt 4.0 wird sich bis zum Jahr 2025 in
vielen Branchen etablieren. Bis dahin werden sich Arbeit und Freizeit immer mehr verknüpfen,
Personen und elektronische Arbeitsmittel umfassend vernetzen und zudem moderne IT-Geräte und
Technologien selbstständig miteinander kommunizieren. Zu diesem Ergebnis kam zuletzt eine
Expertenrunde im Rahmen eines Kongresses des Verbands der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco).
Im Zeitalter von Laptop, Tablet und
Smartphone können Unternehmen ihren
Mitarbeitern immer mehr Freiheiten
zum Erledigen ihrer Aufgaben einräumen. Nach Expertenmeinung wird es
beispielsweise für zwei Drittel der Büroarbeiter in Deutschland bis 2025 selbstverständlich sein, auch von zu Hause aus
zu arbeiten. Dies führt dazu, dass Unternehmen weltweit ihre Büroflächen deutlich reduzieren werden. Für 10 Mitarbeiter sind künftig nur noch durchschnittlich 6,7 Schreibtische vorgesehen.
Im Zuge der Zeit- und Standortunabhän64
gigkeit wird auch das Arbeiten in der
Cloud immer wichtiger.
Ressource Mitarbeiter
steht im Mittelpunkt
Laut Lucia Falkenberg, HR-Managerin
und Expertin der Kompetenzgruppe New
Work beim Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. (eco), steht die Digitalisierung im Mittelpunkt der Arbeitswelt
4.0. Spätestens seitdem der demografische Wandel die Anzahl der Fachkräfte
schrumpfen lasse und die Globalisierung
uns vor stetig neue Herausforderungen
stelle, stehe die „Ressource Mitarbeiter“
noch stärker im Fokus der Personalabteilungen, so Falkenberg: „Allein in
Deutschland wird die Anzahl an erwerbsfähigen Menschen bis 2025 um bis
zu 6,5 Millionen Personen zurückgehen.
Durch diese Entwicklung nähern wir
uns immer mehr der Vollbeschäftigung,
in der sich die meisten der hochqualifizierten sogenannten Wissensarbeiter ihren Arbeitgeber aussuchen können.“ Dieser Wandel hin zum Arbeitnehmermarkt
führe zunehmend dazu, dass die künftigen Arbeitsbedingungen immer mehr
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Trends & Hintergründe
den Bedürfnissen der Mitarbeiter angepasst würden. Dies
soll nach Angaben von Falkenberg zu einer besseren
Vereinbarkeit von beruflichem Erfolg und Privat- oder
Familienleben führen, mehr
hochqualifizierten Frauen die
Berufstätigkeit ermöglichen
und jene psychischen Belastungen reduzieren, die heute
der Spagat zwischen Arbeit
und Privatleben mit sich
bringt. „Jeder, der regelmäßig
aus dem Meeting zur Kita
hetzt, weiß, wovon die Rede
ist“, so Falkenberg.
lität von den Arbeitnehmern
selbst. „Die Experten sind sich
darüber einig, dass dies in den
allermeisten Fällen zu längeren Arbeitszeiten führt als
beim klassischen 9 to 5“, so
Falkenberg. „Viele Fachleute
warnen daher vor einer ständigen Erreichbarkeit durch
die duale Nutzung von Smartphones und Co., die dazu führen kann, dass sich Mitarbeiter rund um die Uhr ‚on duty‘
fühlen.“
Ein Mehr an Flexibilität
Dass immer und überall gearbeitet wird, kann nach Meinung der New-Work-Spezialistin sogar zu einer Zunahme
der psychischen Belastung
am Arbeitsplatz und mehr
Stress führen. Eben diesen
Stress hat die Weltgesundheitsorganisation WHO nicht
ohne Grund zu einer der
„größten Gefahren des 21.
Jahrhunderts“ erklärt. Falkenberg ist sich jedoch sicher,
dass die fortschreitende Digitalisierung hauptsächlich zu
einer Verbesserung der Arbeitsbedingungen
führen
wird. Die Aussicht, künftig
Job und individuelle Lebensgestaltung besser vereinbaren
gen und die Zusammenarbeit
vertrauensvoll und mit gegenseitigem Respekt abstimmen
– dann werden die Trennung
zwischen Beruflichem und
Privatem und auch der verdiente Feierabend weiterhin
möglich bleiben.
WAB
Arbeitswelt 4.0 benötigt
Regeln und
Abstimmungsprozesse
Foto: Stauke/Fotolia.com
Bis 2025 wird es eine starke
Nachfrage nach flexiblen Arbeitsformen geben. So gehen
in einer empirischen Untersuchung des Fraunhofer-Instituts für Arbeitswirtschaft
und Organisation (IAO) 70
Prozent der Beschäftigten davon aus, dass im Jahr 2025
„eine gelebte Work-Life-Balance“ als Statussymbol gilt.
Die moderne Arbeitswelt 4.0
kann jedoch zugleich Fluch
und Segen sein: Der Arbeitgeber räumt seinen Mitarbeitern zwar größere Flexibilität
zum Erledigen der Arbeiten
ein, erwartet aber im Gegenzug auch eine größere Flexibi-
zu können, eröffne vielen
Mitarbeitern neue Chancen.
Außerdem werde selbstbestimmteres Arbeiten zu mehr
Arbeitszufriedenheit führen.
Grundlage hierfür sei aber,
dass sich Unternehmen und
Mitarbeiter auf die Einhaltung bestimmter Regeln eini-
Flexible Arbeitszeiten erfordern Vertrauen und Verantwortung,
von Arbeitgebern und Beschäftigten gleichermaßen.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
65
Trends & Hintergründe
Recht in Kürze
EuGH zu Links auf Youtube-Videos
Fristlose Kündigung
wegen Arbeitszeitbetrugs
Foto: arahan/Fotolia.com
Mit Beschluss vom 24. Oktober 2014 (RS C 348/13 Frames) hat der Europäische Gerichtshof (EuGH) Embedded Links auf ein YoutubeVideo bei Facebook nicht als Urheberechtsverletzung gewertet. Insbesondere sei dies
keine öffentliche Wiedergabe im Sinne der
Richtlinie zur Informationsgesellschaft, solange sich die Wiedergabe nicht an ein neues Publikum wende und keine andere Wiedergabetechnik einsetze.
Mehr dazu: www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 131068
Betriebsratsanhörung für jede
einzelne Kündigung erforderlich
Das Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein
hat entschieden, dass der Betriebsrat vor
jeder weiteren Kündigung wegen desselben
Kündigungsgrundes erneut anzuhören ist.
Eine nach ordnungsgemäßer Betriebsratsanhörung erfolgten Kündigung „verbraucht“
diese Anhörung. Soll anschließend – zum
Beispiel sicherheitshalber – erneut gekündigt
werden, ist vorher der Betriebsrat erneut zu
beteiligen.
Mehr dazu: www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 132319
Vorübergehender Arbeitsbedarf
Hat ein Arbeitgeber einen Arbeitnehmer zuvor bereits sachgrundlos befristet beschäftigt, ist eine weitere Befristung nur mit einem Sachgrund möglich. Fällt der vom
Arbeitgeber prognostizierte vorübergehende Bedarf bei Daueraufgaben an, ist darzulegen, dass nach Befristungsende das Arbeitspensum vom Stammpersonal erbracht
werden kann.
Mehr dazu: www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 94703
Im Fall eines seit über 25 Jahren beschäftigten Arbeitnehmers in einer Großmetzgerei
hat der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung ausgesprochen, nachdem er in Erfahrung gebracht hatte, dass sein Arbeitnehmer in 1,5 Monaten zusätzlich Arbeitsunterbrechungen von insgesamt mehr als
3,5 Stunden gemacht hatte, ohne sich beim
Verlassen und Wiederbetreten des Produktionsbereiches am betrieblichen Zeiterfassungssystem ordnungsgemäß an- und abzumelden. Das Hessische Landesarbeitsgericht hat diese fristlose Kündigung für gerechtfertigt erachtet, da der Vertrauensbruch in diesem Fall schwerer wiegt als die
langjährige Betriebszugehörigkeit.
Mehr dazu: www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 132320
Europäisches Wirtschaftsrecht
Die EU-Kommission hat in ihrem Arbeitsprogramm für das Jahr 2015 angekündigt,
dass es neue Initiativen im Europäischen
Wirtschaft srecht vor allem im Bereich der
Binnenmarktverwirklichung geben werde.
Mehr dazu: www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 122295
Aktuelle Wettbewerbe
Mia-Seeger-Preis
Teilnehmer: junge Designer
und Design-Studenten
Was: Produktentwürfe und
-konzepte, die sich mit den
wichtigen Aspekten des
Lebens und Zusammenlebens
befassen und hierfür neuartige, sinnvolle Lösungen
vorschlagen
Preise: Geldpreise
Bewerbung bis: 26. März 2015
Veranstalter: Mia Seeger
Stiftung, Rat für Formgebung
Infos: www.design-center.de
66
Europäischer Unternehmensförderpreis
Gründerpreis der
Schwäbischen Zeitung
Bundespreis Ecodesign
Teilnehmer: öffentliche Institutionen und öffentlich-private
Partnerschaften
Was: Maßnahmen, die Unternehmergeist und Unternehmertum fördern
Preise: PR-Leistungen,
Publikation
Bewerbung bis: 2. April 2015
Veranstalter: Europäische
Kommission, RKWKompetenzzentrum
Infos: www.europaeischerunternehmensfoerderpreis.
de
Teilnehmer: Existenzgründer
aus 14 süddeutschen Landkreisen
Was: innovative und erfolgreiche Gründungskonzepte
Preise: Geld- und Sachpreise,
PR-Leistungen
Bewerbung bis: 19. April 2015
Veranstalter: Schwäbische
Zeitung
Infos: www.schwaebische.de/
wirtschaft /gruenderpreis
Teilnehmer: Unternehmen
aller Branchen und Größen
Was: gestalterisch und ökologisch hochwertige Produkte,
Konzepte und Dienstleistungen
Preise: Geldpreise, Ausstellung,
PR-Leistungen
Bewerbung bis: 27. April 2015
Veranstalter: Bundesumweltministerium, Umweltbundesamt, Internationales Design
Zentrum Berlin
Infos: www.bundespreisecodesign.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neues aus Berlin und Brüssel
BERLIN
Erbschaftsteuer: Bundesregierung berücksichtigt Forderungen
der Wirtschaft
Die vom Bundesverfassungsgericht geforderten Neuregelungen bei der Erbschaftsteuer sollen zügig und
auf keinen Fall rückwirkend in Kraft treten. Damit
geht die Bundesregierung auf zentrale Forderungen
des DIHK ein. DIHK-Präsident Eric Schweitzer hatte
sich vehement dafür eingesetzt, „dass die Unternehmen beim Thema Erbschaftsteuer baldmöglichst wissen, wo sie stehen“. Mit der gebotenen Sorgfalt müsse
in den kommenden Monaten Rechtssicherheit geschaffen werden. Schweitzer betonte: „Ansonsten befürchten wir negative Auswirkungen auf Investitionsentscheidungen und Arbeitsplätze.“
BERLIN
One in, one out –
Abbauregel soll kommen
Das Eckpunktepapier der Bundesregierung zum Bürokratieabbau sieht die Einführung der sogenannten „One in, one
out“-Regel vor. Sie besagt, dass für jede
belastende eine entlastende gesetzliche
Maßnahme beschlossen werden muss.
Der DIHK hatte eine solche Regel als Ersatz für ein konkretes Abbauziel gefordert. In der Diskussion sind eine Umsetzung rückwirkend zum 1. Januar 2015
und eine breite Anwendung auf das nationale Recht – also ohne diverse Ausnahmen wie in Großbritannien, dem Mutterland von „One in, one out“. Dieser Stopp
der Belastungen ist ein wichtiger Zwischenschritt beim Bürokratieabbau.
BERLIN
Mindestlohn: Schnelle
Anpassung notwendig
Seit dem 1. Januar 2015 gilt der Mindestlohn, und schon jetzt ist klar: Er bringt
erhebliche Rechtsunsicherheit und bürokratische Belastungen für die Unternehmen mit sich. Dies gilt zum Beispiel für
Haftungsfragen und Regelungen bei
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Praktika sowie für die umfangreichen
und aufwendigen Aufzeichnungspflichten, selbst wenn die gezahlten Löhne weit
über dem Mindestsatz von 8,50 Euro liegen. Eric Schweitzer, DIHK-Präsident,
stellt fest: „Das passt alles nicht zum erklärten Willen der Bundesregierung, die
Bürokratiebelastungen für die Wirtschaft nicht weiter zu steigern.“ Nun
stellt Bundeskanzlerin Angela Merkel in
Aussicht, die Probleme bis Ostern zu
überprüfen. Hier sind eine offene und
ehrliche Evaluation sowie schnelle Anpassungen nötig.
BERLIN
Erleichterungen bei
Reverse-Charge-Verfahren
Das Reverse-Charge-Verfahren, bei dem
die Umsatzsteuerschuld auf den Unternehmerkunden übergeht, konnte für Metalllieferungen entschärft werden. Hierfür und für weitere Entlastungen im
Jahressteuergesetz hatten sich die Spitzenverbände der Deutschen Wirtschaft
unter Federführung des DIHK eingesetzt.
Die geplante Ausweitung des ReverseCharge-Verfahrens auf Metalle zum 1.
Oktober 2014 verunsicherte viele Betriebe. Jetzt gibt es eine Übergangsfrist
bis zum 30. Juni 2015. Außerdem fand
eine Nachjustierung des Metallkatalogs
statt. Dabei fielen unter anderem Waren
für den Endverbrauch wie etwa Aluminiumfolie aus dem Anwendungsbereich.
O Info: www.gesetze-im-internet.de/
ustg_1980/anlage_4_86.html
BRÜSSEL
EU-Investitionsinitiative
konkretisieren
„Die EU-Kommission muss zügig klären,
welche Kriterien für die Projektauswahl
gelten“, forderte DIHK-Präsident Eric
Schweitzer mit Blick auf den Europäischen Fonds für Strategische Investitionen. Die 315 Milliarden Euro schwere
EU-Initiative war zentrales Thema eines
Gesprächs zwischen Schweitzer und dem
Vizepräsidenten der EU-Kommission,
Jyrki Katainen. Gleichzeitig bot der
DIHK-Präsident die Unterstützung der
IHK-Organisation an, wenn es darum
geht, die Unternehmen zu informieren
und bei der Projektauswahl zu unterstützen. Er machte aber auch deutlich, dass
die Investitionsinitiative nicht von der
Notwendigkeit von Strukturreformen in
der EU ablenken dürfe.
67
IHK Service Bodensee-Oberschwaben
B E R AT U N G E N
Finanzierungssprechtage
Bei der IHK in Weingarten steht am 19.
März und am 23. April jeweils ein Experte der Landeskreditbank Baden-Württemberg (L-Bank) und der Bürgschaftsbank Baden-Württemberg für Fragen zur
finanziellen Gewerbeförderung zur Verfügung. In kostenlosen Beratungsgesprächen können sich Existenzgründer und
Unternehmer bei den Spezialisten über
öffentliche Finanzierungshilfen, Bürgschaften und Beteiligungen informieren.
169, strauss@weingarten.ihk.de
RKW-Sprechtage
Bei der IHK in Weingarten steht am
26. März und am 30. April jeweils ein Experte des RKW – Rationalisierungs- und
Innovationszentrum
der
deutschen
Wirtschaft – für Fragen zur Existenzgründung, Unternehmensnachfolge und
Unternehmensführung zur Verfügung.
Foto: contrastwerkstatt/Fotolia.com
O Info: Margarete Strauss, Tel. 0751 / 409-
VBA-Programmierung
in Microsoft Excel
IHK-Treff: Netzwerk junger
Unternehmer
Visual Basic for Applications (VBA) ist
eine vergleichsweise leicht erlernbare
Programmiersprache, mit welcher Vorgänge aller Art in Microsoft Office automatisiert werden können. Die Anwendungsmöglichkeiten reichen von einfachen Tools – beispielsweise zur automatischen Verarbeitung von Kundendaten
in Excel-Tabellen – bis hin zu sehr komplexen Anwendungen. In insgesamt acht
kostenlosen Workshops werden die
Grundlagen von VBA vermittelt und gemeinsam beispielhafte Tools für verschiedene betriebliche Alltagsaufgaben entwickelt. Das Angebot richtet sich an Einsteiger mit geringer oder gar keiner Programmiererfahrung, jedoch guten ExcelKenntnissen. Der erste Workshop findet
am 15. April von 15 bis 18 Uhr bei der IHK
in Weingarten statt. Weitere Termine finden Sie im Internet.
Die IHKs Bodensee-Oberschwaben und
Schwaben bieten am 21. April von 17:30
bis 19:30 Uhr im Kurhaus am Park in Isny
ein kostenloses Treffen für Vertreter neu
gegründeter Unternehmen an. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen das persönliche Gespräch und der Austausch
zwischen den Teilnehmern – mit Kurzvorstellung und Visitenkartentausch. Als
Gastrednerin hält Sabine Graf aus Ostfildern einen Kurzvortrag mit dem Titel
„Mehr Zeit und Ordnung im Büro“. Anmeldungen sind online möglich.
O Info: Sönke Voss, 0751 / 409-137,
Pneumatik ist in den technisch-gewerblichen Ausbildungsberufen ein wichtiges
Thema. Deshalb bietet die IHK speziell
für Auszubildende einen Vertiefungslehrgang an. Den Azubis werden Kennt-
O Info: Marina Glor, Tel. 0751 / 409-154,
glor@weingarten.ihk.de
V E R A N S T A LT U N G E N
E-Mail- und NewsletterMarketing
In dem Seminar, das in Kooperation mit
dem Deutschen Seminar für Tourismus
am 24. März von 9 bis 17 Uhr in Schloss
Rauenstein in Überlingen stattfindet, erfahren Sie, wie Sie E-Mail- und Newsletter-Kampagnen als Instrument zur Kundenbindung oder Neukundengewinnung
nutzen und diese mit anderen Maßnahmen verbinden können. Sie lernen Beispiele aus der Tourismusbranche kennen
und können eigene Fragestellungen einbringen und diskutieren. Angesprochen
sind Fach- und Führungskräfte aus allen
Bereichen des Tourismus. Die Teilnahme
kostet 299 Euro.
O Info: Nadja Ate s,̧ Tel. 0751 / 409-401,
ates@weingarten.ihk.de
68
voss@weingarten.ihk.de,
www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 94139
O Info: Jürgen Kuhn, Tel. 0751 / 409-226,
kuhn@weingarten.ihk.de,
www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 16573746
Pneumatik für Azubis
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
IHK Service Bodensee-Oberschwaben
nisse vermittelt, die sie dafür qualifizieren, pneumatische Anlagen nach Plan
aufzubauen und in Betrieb zu nehmen.
Mit diesen Kenntnissen und Fähigkeiten
sind sie in der Lage, Pläne zu lesen und
zu verstehen sowie Fehler zu erkennen
und zu beseitigen. Der Lehrgang findet
vom 7. bis zum 11. April in Vollzeit bei
der IHK in Weingarten statt.
O Info: Christa Pfaff, Tel. 0751 / 409-179,
pfaff@weingarten.ihk.de
IHK-Fachkraft für BWL
Markt- und kostengerechtes Denken und
Handeln werden zunehmend zur Grundvoraussetzung für den Erfolg von Fachund Führungskräften, Entscheidungsträgern, Selbstständigen und Existenzgründern, aber zunehmend auch von nicht
kaufmännisch vorgebildeten Mitarbeitern. Die wachsende Integration und
Budgetverantwortung in Entwicklungsprojekten erfordern ebenfalls kompetente Kenntnisse über betriebswirtschaftliche Zusammenhänge und Problemstellungen im Unternehmen. Der
berufsbegleitende
Zertifikatslehrgang
„IHK-Fachkraft für Betriebswirtschaft“
vermittelt das erforderliche Handwerkszeug. Er startet am 22. April bei der IHK
in Weingarten.
O Info: Elke Gögele, Tel. 0751 / 409-194,
goegele@weingarten.ihk.de
Marketing-Assistent/in IHK
Marketing ist eine zentrale Erfolgsposition für jedes Unternehmen, je nach Unternehmensgröße ist es aber nicht immer möglich, hierfür eigene Arbeitsplätze zu definieren. Die Weiterbildung
„Marketing-Assistent/in
IHK“
bietet
Chancen, aus der Praxis zu lernen und
Kompetenzen zu entwickeln, um diese
dann in der Praxis des eigenen Unternehmens nutzbringend einzusetzen. Er startet am 5. Mai bei der IHK in Weingarten.
Am 16. März findet ab 17:30 Uhr ein kostenfreier Infoabend dazu statt – ebenfalls bei der IHK in Weingarten.
Weiterbildung
Berufsbegleitende Prüfungslehrgänge
*
Fachkauffrau/mann für Vertriebsmanagement IHK
Ab 14. April, 420 UE inkl. E-Learning, Kosten: 3.150 Euro zzgl. Lernmittel und
Prüfungsgebühr, Info: Marion Pollini, Tel. 0751 / 409-363, pollini@weingarten.ihk.de,
www.weingarten.ihk.de, Dokument-Nr. 78327
Geprüfte/r Logistikmeister/in
Ab 17. April, 1.000 UE inkl. E-Learning, Kosten: 4.850 Euro zzgl. Lernmittel und
Prüfungsgebühr, Info: Simone Winzer, Tel. 0751 / 409-127, winzer@weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 78348
Geprüfte/r Betriebswirt/in
Ab 15. Juni, 750 UE inkl. E-Learning, Kosten: 4.150 Euro zzgl. Lernmittel und
Prüfungsgebühr, Info: Daniela Brugger, Tel. 0751 / 409-366, brugger@weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 78407
Seminare und Zertifikatslehrgänge
*
Einkauf versus Verkauf
10. März, 8 UE, Kosten: 220 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Simone Winzer, Tel. 0751 / 409-127, winzer@weingarten.ihk.de
Zeugnisse formulieren und analysieren
10. März, 8 UE, Kosten: 220 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Kerstin Kühne, Tel. 0751 / 409-145, kuehne@weingarten.ihk.de
Controlling für kleine Unternehmen
23./24. März, 16 UE, Kosten: 390 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Elke Gögele, Tel. 0751 / 409-194, goegele@weingarten.ihk.de
Coaching 1x1 für Führungskräfte
26. März, 8 UE, Kosten: 220 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Kerstin Kühne, Tel. 0751 / 409-145, kuehne@weingarten.ihk.de
Azubi-Workshop: Rechnungswesen für Kaufleute im Gesundheitswesen
26. März, 16. und 23. April, 12 UE, Kosten: 125 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Christa Pfaff, Tel. 0751 / 409-179, pfaff@weingarten.ihk.de
BWL kompakt
30. März bis 1. April, 24 UE, Kosten: 560 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Elke Gögele, Tel. 0751 / 409-194, goegele@weingarten.ihk.de
Incoterms 2010 – Neuerungen
8. April, 4 UE, Kosten: 185 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Christa Pfaff, Tel. 0751 / 409-179, pfaff@weingarten.ihk.de
IHK-Fachkraft für CAM-Dreh-Fräsen (Programm SolidCAM)
Ab 13. April, 50 UE, Kosten: 650 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Elke Gögele, Tel. 0751 / 409-194, goegele@weingarten.ihk.de
Beschwerden am Telefon kunden- und serviceorientiert bearbeiten
28. April, 8 UE, Kosten: 220 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Kerstin Kühne, Tel. 0751 / 409-145, kuehne@weingarten.ihk.de
Den persönlichen Führungsstil optimieren
28./29. April, 16 UE, Kosten: 390 Euro inkl. Lernmittel,
Info: Kerstin Kühne, Tel. 0751 / 409-145, kuehne@weingarten.ihk.de
IHK@hoc-Online Akademie
*
Informationen zu den Online-Trainings finden Sie unter www.ihkadhoc.de
O Info: Christa Pfaff, Tel. 0751 / 409-179,
pfaff@weingarten.ihk.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
* Das ist eine Auswahl der Angebote. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.weingarten.ihk.de
03 2015
69
IHK Service Ulm
V E R A N S T A LT U N G E N
Die Sicherung der Unternehmensnachfolge ist ein brennendes Thema. Bei immer mehr Unternehmen steht eine Nachfolgeregelung an. Wie diese speziell im
ländlichen Raum gelingen kann, zeigt
die Veranstaltung „Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum“. Der erfahrene Nachfolgemoderator Achim Upplegger gibt dabei einen Überblick über den
Prozess der geplanten Nachfolge, über
die Unternehmensbewertung sowie die
Finanzierungsmöglichkeiten über Förderkredite.
Wie der persönliche Umgang zwischen
Übergeber und Übernehmer gelingen
kann, darüber spricht Ute Roth. Sie gibt
dabei Tipps und Empfehlungen aus ihrer
umfangreichen Beratungs- und Begleitungserfahrung. Die kostenfreie Veranstaltung findet am 19. März 2015 von 17
bis 20 Uhr im Parkhotel Jordanbad statt.
O Info: Sarah Sommer,
Tel. 0731 / 173-116,
sommer@ulm.ihk.de
Foto: goodluz-Factory/Fotolia.com
Unternehmensnachfolge
im ländlichen Raum
Erfa-Kreis Umwelt
Der Erfa-Kreis Umwelt trifft sich vierteljährlich und behandelt aktuelle Themen
aus den Bereichen Umwelt, Energie und
Arbeitssicherheit. Das nächste Treffen findet am 26. März 2015 von 13:30 bis 16 Uhr
statt. Die Teilnahme ist kostenfrei.
O Info: Christina Kauffmann,
Basistraining für die
Selbstständigkeit
Tel. 0731 / 173-138,
kauffmann@ulm.ihk.de
Erfolgreich als Ausbilder und
Ausbildungsbeauftragter
O Info: Sarah Sommer,
O Info: Julia Kling,
70
RKW-Sprechtage
Bei der IHK Ulm steht auf Anfrage ein
Experte des RKW Rationalisierungs- und
Innovationszentrums der Deutschen
Wirtschaft für Fragen zur Existenzgründung, Unternehmensnachfolge und Unternehmensführung zur Verfügung.
O Info: Kerstin Schlimm,
Tel. 0731 / 173-155,
schlimm@ulm.ihk.de
Existenzgründern und Jungunternehmern fehlt oft elementares Wissen in den
Bereichen Buchführung, Steuern, Recht,
Marketing und Kundengewinnung. Hier
setzt eine Weiterbildungsreihe der IHK
Ulm für junge Unternehmen an. Unter
dem Titel „IHK-Basistraining für die
Selbstständigkeit“ sollen Wissensdefizite
in den Themenbereichen behoben werden,
die den Unternehmen in der ersten Zeit
des Bestehens häufig Probleme bereiten.
Das Seminar besteht insgesamt aus drei
Bausteinen. Baustein 1: Handels-, Vertrags- und Arbeitsrecht für Existenzgründer findet am Montag, 16. März, ab
18 Uhr statt. Zwei weitere Bausteine – am
13. und 22. April – behandeln die Themen Buchführung und Steuern sowie
Marketing und Verkauf.
Tel. 0731 / 173-116,
sommer@ulm.ihk.de
B E R AT U N G E N
Wie erfolgt eine schnelle und effiziente
Integration der Auszubildenden in den
Betrieb? Warum sind soziale Kompetenzen wichtig? Diese und weitere Fragen
rund um die Ausbildung und die Rolle
des Ausbilders beziehungsweise des Ausbildungsbeauftragten beantwortet das
Seminar „Erfolgreich als Ausbilder und
Ausbildungsbeauftragter“. Weitere Themen sind die Unterrichtsmethodik und
die Unterrichtsvorbereitung, die Grundlagen der Lernpsychologie und das Lehrgespräch. Das Seminar findet am Dienstag, 24. März 2015, von 8:30 bis 16 Uhr in
der IHK Ulm statt. Es kostet 260 Euro
ohne Mehrwertsteuer.
Unternehmensfinanzierung
und -nachfolge
Die IHK Ulm bietet monatliche Sprechtage in der Region zur Unternehmensfinanzierung und Unternehmensnachfolge an. Der Finanzierungsberater und
Nachfolgemoderator der IHK Ulm,
Joachim Rupp, steht Ihnen am 24. März
im Alten Rathaus Laichingen von 9 bis 17
Uhr für Einzelgespräche zur Verfügung.
Der nächste Termin ist der 22. April in
Biberach.
O Info: Sarah Sommer,
Tel. 0731 / 173-116,
sommer@ulm.ihk.de
Tel. 0731 / 173-259,
kuegler@ulm.ihk.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
IHK Service Ulm
Veranstaltungen und Weiterbildung
Tagesseminare
IHK Ulm
*
17. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Ladungssicherung für Entscheider
Stefan Holubek, Tel. 0731 / 173-239, holubek@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. VER16
IHK Ulm, 9 bis 17 Uhr, 230 Euro
18. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Montagearbeiten in Österreich
Monika Heine, Tel. 0731 / 173-150, heine@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 17774114
IHK Ulm, 13 bis 15:30 Uhr, 90 Euro
19. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Unternehmensnachfolge im ländlichen Raum
Sarah Sommer, Tel. 0731 / 173-116, sommer@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 17772290
Biberach, Parkhotel Jordanbad, 17 bis 20 Uhr, kostenfrei
19. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Fahrzeugkostenrechnung für den Preiskampf
Stefan Holubek, Tel. 0731 / 173-239, holubek@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. VER05
IHK Ulm, 13 bis 17 Uhr, 155 Euro
19. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Arbeitsschutz: Verantwortung inklusive Haftung
für Inhaber und Vorgesetzte
Christina Lutz, Tel. 0731 / 173-187, lutz@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 17774343
IHK Ulm, 14 bis 18:30, 90 Euro
23. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Firmenpräsentation im Web
Christina Kauffmann, Tel. 0731 / 173-138, kauffmann@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 17774282
IHK Ulm, 15 bis 17 Uhr, kostenfrei
23. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Fortbildung für Sicherheitsbeauftragte
Paraskevi Avanidou, Tel. 0731 / 173-149, avanidou@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. ARB01
Kooperationszentrum Verkehr und Logistik, IHK Schwaben,
Augsburg, Stettenstraße 1+3, 9 bis 17 Uhr, 230 Euro
24. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Lagern und Verwenden von ortsbeweglichen Druckgasbehältern
Stefan Holubek, Tel. 0731 / 173-239, holubek@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. GEF09
IHK Ulm, 13 bis 17 Uhr, 155 Euro
25. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Gaststättenunterrichtung
Startercenter, Tel. 0731 / 173-250, startercenter@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 177754647
IHK Ulm, Startercenter, 12:30 bis 17 Uhr, 50 Euro
25. März 2015
Info
Anmeldung
Ort/Zeit
Internet-Fachberatung
Startercenter, Tel. 0731 / 173-250, startercenter@ulm.ihk.de
www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 177749165
IHK Ulm, ganztägig, Beratungstermin nach Vereinbarung, kostenfrei
Rhetorik und Präsentation
Am 24. März 2015, 8:30 bis 17 Uhr,
Kosten: 260 Euro, Info und Anmeldung:
Monika Riepl, Tel. 0731 / 173-115,
riepl@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17745582
Online PR: Der Pressebereich auf
Ihrer Website
Am 25. März 2015, 9 bis 12:30 Uhr,
Kosten: 130 Euro, Info und Anmeldung:
Monika Riepl, Tel. 0731 / 173-115,
riepl@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17751039
Der feine Unterschied – Knigge 2.0
26. März 2015, 8:30 bis 16 Uhr, Kosten:
260 Euro, Info und Anmeldung:
Monika Riepl, Tel. 0731 / 173-115,
riepl@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17745579
Exporttechnik III
Ab 13. April, 8:30 bis 16 Uhr,
Kosten: 260 Euro, Info und Anmeldung:
Monika Riepl, Tel. 0731 / 173-115,
riepl@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17745610
Crash-Kurs Buchführung
14. und 15. April 2015, jeweils 8:30 bis 16
Uhr, Kosten: 440 Euro, Info und Anmeldung: Monika Riepl, Tel. 0731 / 173-115,
riepl@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17745590
Lehrgänge
Geprüfte/-r Industriefachwirt/-in
Ab 11. März 2015, mittwochs, 18 bis 21
Uhr, sowie samstags, 8 bis 15 Uhr,
Kosten: 2.950Euro, Info und Anmeldung:
Brigitte Schmidt, Tel. 0731 / 173-163,
schmidt@ulm.ihk.de,
www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 110374
Geprüfte/-r Technische/-r Fachwirt/-in
Ab 14. April 2015, dienstags und
mittwochs, 18 bis 21:15 Uhr, Kosten:
3.900 Euro, Info und Anmeldung:
Christiane Gebhardt, Tel. 0731 / 173-234,
gebhardt@ulm.ihk.de,
www.ulm.ihk24.de,
Dokument-Nr. 17717144
* Das ist eine Auswahl der Angebote. Weitere Veranstaltungen finden Sie unter www.ulm.ihk24.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
71
Handelsregister
Handelsregister
Vorsicht
Aus dem Bezirk der
IHK Bodensee-Oberschwaben
Unseriöse Angebote bei
Handelsregister-Eintragungen
Bodenseekreis
Mit einiger Wahrscheinlichkeit werden Sie
unmittelbar nach Bekanntmachung Ihrer
Firma im Bundesanzeiger von verschiedenen
Verlagen sogenannte Eintragungsofferten
bekommen. Darin wird Ihnen gegen Entgelte
zwischen 230 und 640 Euro brutto angeboten, Ihr Unternehmen in Adress- und andere
Verzeichnisse eintragen zu lassen, die mit
dem Handelsregister nichts zu tun haben.
Gemeinsam ist diesen Angeboten, dass sie
nicht wie echte Angebote aufgemacht sind,
sondern wie Rechnungen für die Bekanntmachung Ihrer Firma im Bundesanzeiger
aussehen. Sie wirken wie offizielle Gebührenbescheide und nutzen deshalb gern ein
quasi offizielles Vokabular mit Begriffen wie
„Benachrichtigung über Ihre Handelsregistereintragung“, „Benachrichtigung aus dem
Bundesanzeiger – herausgegeben vom Bundesministerium der Justiz“, „Benachrichtigungs-/Eintragungskosten“ und Ähnliches.
Einzelne neu gegründete und in das Handelsregister eingetragene GmbHs haben innerhalb
weniger Tage auf diese Weise Eintragungsofferten mit Rechnungscharakter in einer Gesamtsumme von mehr als 4.000 Euro erhalten. Solche Angebote können Sie durch Zahlung annehmen, wenn Sie eine Eintragung
in solchen Adressverzeichnissen für sinnvoll
halten, oder auch ablehnen. Dann werfen Sie
diese Reklame einfach in den Papierkorb.
Zur Zahlung verpflichtet sind Sie nur – abgesehen von den Notar- und Gerichtskosten – wegen der Veröffentlichungskosten
im Bundesanzeiger. Für die amtliche Bekanntmachung durch das Registergericht im
elektronischen Bundesanzeiger wird pauschal 1 Euro berechnet.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Neueintragungen
Amtsgericht Freiburg
HRA 704009 – 14.01.2015. Schreinerei Michel e. K., Überlingen (Heiligenbreite 38). Inhaber: Michel, Herbert, Überlingen. Möbelund Bauschreinerei.
HRB 712399 – 30.12.2014. Bianco Mondo
GmbH, Markdorf (Planckstr. 5). Bisher: Automobile Legenden GmbH. Der Sitz ist von Wiesbaden (AG Wiesbaden HRB 26253) nach Markdorf verlegt. Tag der 1. Eintragung: 06.03.2012.
Stammkapital: 25.500 €. Geschäftsführer:
Müller, Daniel, Meersburg. Bestellt als Geschäftsführer: Geßler, Stefan, Tettnang; Kuttruff, Ralf Matthias, Markdorf. Nicht mehr Geschäftsführer: Lichtenberg, Jörg, Wiesbaden.
Gegenstand geändert; nun: die Herstellung
und der Vertrieb von Bianco-Mondo-Produkten als ein modulares Art-Design-System, welches flexibel ist in der Zusammenstellung,
Reihenfolge, Oberflächenbeschaffenheit und
Farbigkeit und Größe der einzelnen Module,
wie in dem Patent der Bundesrepublik
Deutschland, Patent-Nr. 10 2010 036 998 vom
02.02.2012 und der Urkunde über die Eintragung der Marke Nr. 30 2010 035 186 vom
11.08.2010 näher beschrieben.
HRB 712403 – 30.12.2014. Dieter Maier Verwaltungs-GmbH, Salem (Riedlestr. 2).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Maier, Joachim Dieter, Salem. Gegenstand:
der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung bei
Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Dieter
Maier GmbH & Co. KG, Sitz Überlingen, deren
Gegenstand der Handel mit Gebrauchtmöbeln und Hausrat sowie die Verpachtung der
eigenen Immobilien der Gesellschaft ist.
HRB 712443 – 12.01.2015. Lebensart am Bodensee GmbH Immobilien-Manufaktur, Salem (Bachstr. 7). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Binsch, Ulrike, Salem. Gegenstand: Immobilienvermittlung (Verkauf und
Vermietung) von Grundstücken, Wohn- und
Gewerbeimmobilien, Sanierung von Gebrauchtimmobilien und Neubau von Wohnund Gewerbeimmobilien als Baubetreuer
und Bauträger unter Berücksichtigung gesundheitlicher, baubiologischer und energetischer Faktoren. Hierzu kann sich die
Gesellschaft Dritter und deren Dienstleistungen zur Erfüllung unterschiedlicher Aufgaben bedienen. Nicht zum Gegenstand des
Unternehmens gehören handwerkliche Tätigkeiten. Weiterhin werden Beratungen, der
Vertrieb von Hilfsmitteln zur Raumgestaltung, Ausstellungen, Seminare und Vorträge
im Bereich der Feng-Shui-Wissenschaft, Baubiologie, Kunst, Energiekonzepte, Immobiliendienstleistungen und Lebensberatung
durchgeführt.
HRB 712507 – 20.01.2015. Raumausstattung
Kalmbach UG (haftungsbeschränkt), Überlingen (Zeughausgasse 5). Stammkapital:
500,00 €. Geschäftsführer: Kalmbach,
Achim, Überlingen. Gegenstand: die Raumausstattung und der Verkauf und Vertrieb
von Wohnaccessoires, sowie die Beteiligung
an anderen Unternehmen.
HRB 712563 – 27.01.2015. Bernds-Beteiligungsgesellschaft mit beschränkter Haftung, Überlingen (Askaniaweg 8). Der Sitz ist
von Detmold (AG Lemgo HRB 5771) nach
Überlingen verlegt. Tag der 1. Eintragung:
14.01.2005. Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Buchholz, Michaela, Überlin-
79
Handelsregister
gen. Einzelprokura: Bernds, Thomas, Überlingen. Gegenstand: die Beteiligung als persönlich
haftende,
geschäftsführende
Gesellschafterin an einer Kommanditgesellschaft, die die Entwicklung, Vermarktung
und den Vertrieb/Handel von Fahrrädern
zum Gegenstand hat.
Neueintragungen
Amtsgericht Ulm
HRA 724320 – 13.01.2015. Seeblick Immobilien e. K., Friedrichshafen (Schmidstr. 7). Inhaber: Schlenker, Petra, Friedrichshafen. Der
An- und Verkauf von Immobilien sowie die
Verwaltung von Immobilien.
HRB 731529 – 23.12.2014. Bauflaschnerei
Graf GmbH, Friedrichshafen (Bibelierstr. 19).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Graf, Martin, Friedrichshafen. Gegenstand:
die Ausübung einer Bauflaschnerei und aller
damit im Zusammenhang stehenden Tätigkeiten eingeschlossen dem Ankauf und Verkauf sowie zu erbringender Dienstleistungen.
HRB 731533 – 29.12.2014. Winterhalter Immobilien GmbH, Meckenbeuren (Tettnanger
Str. 72). Stammkapital: 250.000 €. Geschäftsführer: Winterhalter, Jürgen, Lindau/Bodensee; Winterhalter, Ralph, Wasserburg; Dr. Faller, Viktor, Tuttlingen. Gegenstand: der Anund Verkauf, die Vermietung und Verwaltung
und die Entwicklung von bebauten und unbebauten Grundstücken im In- und Ausland.
HRB 731545 – 02.01.2014. Winterhalter Beteiligungen GmbH, Meckenbeuren (Tettnanger Str. 72). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Winterhalter, Jürgen, Lindau/
Bodensee; Winterhalter, Ralph, Wasserburg.
Einzelprokura: Dr. Faller, Viktor, Tuttlingen.
Gegenstand: das Halten und Verwalten von
eigenen Beteiligungen an Unternehmen im
eigenen Namen und für eigene Rechnung,
die in den Geschäftsbereichen der Herstellung und des Vertriebs von Maschinen und
Geräten aller Art tätig sind.
80
Handelsregister
HRB 731546 – 02.01.2015. AW Service
GmbH, Friedrichshafen (Steinachweg 8). Der
Sitz ist von Scheyern (AG Ingolstadt HRB
190878) nach Friedrichshafen verlegt.
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Schindlbeck, Werner, Friedrichshafen. Gegenstand: Garten- und Landschaftsbau, Montage industriell vorgefertigter Teile, AstroService und Stapler-Verleih.
HRB 731551 – 05.01.2015. CD&S UG (haftungsbeschränkt), Friedrichshafen (Otto-Lilienthal-Str. 2). Stammkapital: 3.000 €. Geschäftsführer: Betsch, Ralf, Nagold. Gegenstand: das Betreiben von Beratungsdienstleistungen, von Entwicklungsdienstleistungen,
von Vertriebs- und Verkaufsdienstleistungen
sowie von Produktdienstleistungen.
HRB 731555 – 05.01.2015. KTW Konstruktion-Technik K. Weißhaupt GmbH, Friedrichshafen (Lindauer Str. 118). Die Gesellschaft (übernehmender Rechtsträger) ist entstanden infolge Ausgliederung eines Teils aus
dem Vermögen der Gesellschaft mit beschränkter Haftung „KTW KonstruktionTechnik K. Weißhaupt GmbH“, Friedrichshafen (AG Ulm HRB 630962) nach Maßgabe
des Spaltungsplans vom 11.12.2014 mit Nachtrag vom 30.12.2014 und des Versammlungsbeschlusses des übertragenden Rechtsträgers
vom 11.12.2014 mit Nachtrag vom 30.12.2014.
Stammkapital: 250.000 €. Geschäftsführer:
Weißhaupt, Kurt, Bodolz; Weißhaupt, Nadine, Wasserburg. Gesamtprokura: Reitter,
Michael, Friedrichshafen. Gegenstand: die
Anfertigung und der Vertrieb von spanabhebenden und spanlosen Werkzeugen, Vorrichtungen, Hebe- und Fördertechnik, voll- und
halbautomatische Fertigungsanlagen, Sondermaschinen, Kaltstrahl- und Reinigungstechnik, Konstruktions- und Entwicklungsdienstleistungen. Zum Unternehmensgegenstand gehören außerdem die Entwicklung
und der Vertrieb von aus Konstruktionen resultierenden Software- und Rechnungsprogrammen, Gebrauchsmustern und Patenten
sowie die gewerbsmäßige Arbeitnehmerüberlassung.
HRB 731564 – 07.01.2015. V O L T A Ingenieur
GmbH, Langenargen (Mühlstr. 14). Der Sitz ist
von Kornwestheim (AG Stuttgart HRB 741583)
nach Langenargen verlegt. Stammkapital:
50.000 DM. Geschäftsführer: Dr. Uetz, Hagen
Uwe Herbert, Kornwestheim. Gegenstand: Betrieb eines Ingenieurbüros für technische Beratung und Planung sowie Dienstleistungen
und Vertrieb von technischen Ausrüstungen
inkl. Forschungs- und Entwicklungsarbeiten,
insbesondere Geotechnik.
HRB 731569 – 08.01.2015. Priouzeau Power
System Service GmbH, Tettnang (Salzweg 2).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Priouzeau, Bernard Jean Yves, Tettnang. Gegenstand: die Inbetriebnahme, die Wartung und
die Reparatur von Stromerzeugungsanlagen
einschließlich Zubehör, der Handel mit Ersatzteilen, Verbrauchsmaterialien, sonstigen Betriebsmitteln und Werkstatteinrichtungen
für Stromerzeugungsanlagen sowie die Beratung und Schulung in diesem Bereich einschließlich aller damit in Zusammenhang
stehenden Tätigkeiten und Dienstleistungen.
HRB 731576 – 08.01.2015. Leser Facility
Management
GmbH,
Friedrichshafen
(Werastr. 54). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Schwarz, Sabine, Bermatingen. Gegenstand: Haus- und Mietverwaltung,
Vermittlung von Immobilien, deren Kauf
und Verkauf sowie der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie alle Tätigkeiten und Dienstleistungen in diesem Zusammenhang.
HRB 731600 – 13.01.2015. Immo-Objektbau
GmbH, Tettnang (Krumbacher Str. 1). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Graf, Dieter, Tettnang. Gegenstand: der Erwerb und
der Vertrieb von unbebauten und bebauten
Grundstücken und die wirtschaftliche Vorbereitung und Durchführung von Bauvorhaben
als Bauherr und/oder als Baubetreuer/Bauträger im eigenen oder im fremden Namen
für eigene und/oder fremde Rechnung unter
Verwendung von Vermögenswerten von Erwerbern, Mietern, Pächtern, sonstigen Nutzungsberechtigten oder Bewerbern um Er-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
werbs- oder Nutzungsrechte, einschließlich aller damit in
Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Dienstleistungen.
HRB 731610 – 13.01.2015. Weber
& Weiss GmbH, Friedrichshafen
(Charlottenstr. 11). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Weiss, Michael, Friedrichshafen.
Gegenstand: der Betrieb einer
Konditorei, die Herstellung, der
Handel mit und der Vertrieb von
Konditorei- und Confiserie-Artikeln und alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten
und Dienstleistungen.
HRB 731642 – 20.01.2015. Brain
Factory GmbH, Friedrichshafen
(Werastr. 33). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Noero, Raphael, Oberteuringen. Gegenstand: die Entwicklung und
der Betrieb von Software, insbesondere mobile und webbasierte
Anwendungen, und alle damit in
Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Dienstleistungen.
HRB 731643 – 20.01.2015. Kerstin und Jürgen Schmid UG (haftungsbeschränkt), Friedrichshafen (Hochstr. 101). Stammkapital: 2.000 €. Geschäftsführer:
Schmid, Jürgen, Friedrichshafen.
Gegenstand: ist das Führen eines
Beherbergungsbetriebes sowie
der Vertrieb von Wohn-Accessoires und alle jeweils hiermit unmittelbar oder mittelbar zusammenhängenden Tätigkeiten und
Dienstleistungen.
HRB 731662 – 23.01.2015.
SMedia GmbH, Friedrichshafen
(Werastr. 33). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Güngörücü, Haydar, Friedrichshafen.
Gegenstand: ist der Vertrieb von
medientechnischen Geräten, sowie die Ausstattung von Seminar- und Konferenzräumen mit
solchen Geräten die Konzeption
und Installation von professionellen audiovisionellen Anlagen,
sowie die Installation und der
Service von medientechnischen
Geräten und Anlagen und alle
damit jeweils in Zusammenhang
stehenden
Tätigkeiten
und
Dienstleistungen.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
HRB 731672 – 26.01.2015. SPK
Zoll + Kollegen GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Friedrichshafen (Georgstr. 5). Die Gesellschaft ist entstanden durch formwechselnde Umwandlung der
Partnerschaftsgesellschaft „SPK
Zoll + Partner Steuerberatungsgesellschaft“, Friedrichshafen (AG
Ulm PR 630003) gem. § 190 ff.
UmwG. Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Hirscher, Ralf,
Friedrichshafen; Dr. Hirscher,
Roland, Meckenbeuren. Gegenstand: Ausübung der für Steuerberatungsgesellschaften gesetzlich und berufsrechtlich zulässigen Tätigkeiten gem. § 33 i.V.m.
§ 57 Abs. 3 StBerG, und zwar insbesondere: – die Beratung und
Vertretung in Steuersachen; – die
Hilfeleistung bei der Erfüllung
steuerlicher Pflichten; – die Beratung und Hilfeleistung in Bilanzierungs- und Buchführungsangelegenheiten; – die Durchführung von Abschluss- und
sonstigen betriebswirtschaftlichen Prüfungen, soweit für Steuerberater zulässig; – die Existenzgründungsberatung; – die sonstige Beratung in wirtschaftlichen
Angelegenheiten im weitesten
Sinne mit Ausnahme der Rechtsberatung; – die gutachterliche Tätigkeit – sowie die Wahrung
fremder Interessen in wirtschaftlichen Angelegenheiten – und die
treuhänderische Tätigkeit. Ausgenommen sind jedoch die Treuhandgeschäfte über die Anschaffung und Veräußerung von Wertpapieren für andere und die
Verwaltung und Verwahrung
von Wertpapieren für Andere sowie Geschäfte nach dem Gesetz
über Kapitalanlagegesellschaften. Weiter ausgeschlossen sind
sonstige Tätigkeiten, die mit dem
Beruf des Steuerberaters nicht
vereinbar sind, insbesondere Tätigkeiten i.S.v. § 57 Abs. 4 Nr. 1
StBerG wie z. B. Handels- und
Bankgeschäfte.
HRB 731674 – 26.01.2015. Horn
Immobilien GmbH, Neukirch
(Gewerbegebiet Bernried 3).
Stammkapital: 100.000 €. Geschäftsführer: Horn, Bettina,
Tettnang. Gegenstand: der Erwerb und die Verwaltung von Immobilien für eigene Rechnung.
03 2015
HRB 731675 – 26.01.2015. SystemA Concept Gesellschaft für
Systemanalyse mbH, Immenstaad/Bodensee (Bürglen 11).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Tück, Heinz Ulrich, Frickingen. Gesamtprokura:
Aryus, Hans-Jörg, Owingen; Ellwardt, Joachim, Meersburg;
Hamp, Frieder, Überlingen; Jerger,
Alexander, Oberteuringen; Müller, Detlef, Salem; Parusel, Michael, Daisendorf; Veithen, HansJoachim, Salem. Gegenstand: das
Erbringen von Dienstleistungen
auf dem Gebiet der Systemanalyse
mit Schwerpunkten Sicherheit,
Zuverlässigkeit, Wartbarkeit und
Prüfbarkeit.
eira, Gulitty, Klaus/Österreich.
Gegenstand: Erbringung von Logistikleistungen.
Veränderungen
Amtsgericht Freiburg
HRB 580323 – 23.12.2014. BioMedical Research Gesellschaft
mit beschränkter Haftung, Salem. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Pierenkemper, Roger
Robin, Marburg. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Smith, Patricia Anne, Barna, Galway/Irland.
HRB 580400 – 12.01.2015. Moog
GmbH Brückenuntersichtsgeräte + Hocharbeitsbühnen, Deggenhausertal. Firma geändert;
nun: Moog GmbH Brückenzugangstechnik.
HRB 731680 – 27.01.2015. BOX
49 UG (haftungsbeschränkt),
Tettnang (Marienfeldstr. 10/6).
Stammkapital: 1.000 €. Geschäftsführer: de Oliveira, Leandro, Klaus/Österreich; de Oliv-
HRA 580445 – 20.01.2015. Obstgroßmarkt Markdorf Widemann & Späth GmbH & Co. KG,
IHK-Magazin
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März 2015
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Seite 19
regionale Wirtschaftsnachrichten
Trends und Meinungen zum
Wirtschaftsgeschehen
Online-Version unter
www.weingarten.ihk.de, Dok.-Nr. 78534
oder www.ulm.ihk24.de, Dok.-Nr. 102277
81
Handelsregister
Markdorf. Gesamtprokura: Baumgarthuber,
Anke, Bad Dürrheim; Grundler, Ewald,
Stockach. Prokura erloschen: Kley, Isolde,
Konstanz. 1 Kommanditist ist ausgeschieden.
HRA 580729 – 23.12.2014. Desima Stephan
Meyerhöfer e. K., Salem. Die Niederlassung
ist nach Meersburg, Torenstr. 18a, verlegt.
HRB 580777 – 14.01.2015. „3 Stuben“ HotelBetriebsgesellschaft mbH, Daisendorf. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Drewing, Brigitte, Daisendorf. Nicht
mehr Geschäftsführer: Drewing, Tanja, Meersburg. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRA 580795 – 22.01.2015. Fritz Kleinmann,
Apotheke in der St. Johannstraße 16 e. K.,
Überlingen. Neuer Inhaber: Lofner, Lars, Roding. Ausgeschieden als Inhaber: Kleinmann,
Fritz, Überlingen. Firma geändert; nun: St.
Johann-Apotheke Inh. Lars Lofner e. K.
HRB 580997 – 08.01.2015. IMBS Marketingund Beratungs-Service GmbH, Markdorf.
Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als
Liquidator: Zumbrock-Biedermann, Gabriele,
Markdorf. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRA 581003 – 09.01.2015. Autohaus Sehner
GmbH & Co KG, Markdorf. Errichtet: Zweigniederlassung unter der Firma Autohaus
Arnegger Zweigniederlassung der Autohaus
Sehner GmbH & Co KG, 88214 Ravensburg.
Geschäftsanschrift: Ravensburger Str. 13,
88214 Ravensburg.
HRB 581017 – 05.01.2015. TAROS Trading
GmbH, Markdorf. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Rossknecht,
Renate, Salem. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 581110 – 19.12.2014. R.F.O. Hausbau
GmbH, Markdorf. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Oeß, Renate
Anna Klara, Markdorf. Die Gesellschaft ist
aufgelöst.
HRB 581150 – 27.01.2015. Neubert & Jones
GmbH, Markdorf. Nicht mehr Geschäftsführer: Jones, Mark, Markdorf. Gegenstand geändert; nun: der Betrieb einer Werbe- und Eventagentur mit Full-Serviceleistungen wie Konzeption und Entwurf von Marketing- und
82
Werbekonzepten, Erbringung grafischer
Leistungen und Druckproduktionen, Entwicklung von Media-Konzepten und deren
Abwicklung, Gestaltung und Erstellung von
Webauftritten, Vermittlung von Künstlerauftritten sowie die Organisation und Durchführung von Veranstaltungen und Events,
Verlegung von Druck- und Verlagswerken in
gedruckter und digitaler Form sowie die
Durchführung aller Geschäfte, die mit dem
Gegenstand des Unternehmens zusammenhängen oder dem Gesellschaftszweck zu dienen geeignet erscheinen. Die Gesellschaft ist
berechtigt, den Gegenstand auf ähnliche
und verwandte Betriebszwecke auszudehnen. Firma geändert; nun: TEAMWERK
NEUBERT GMBH.
HRB 701403 – 16.01.2015. seedata GmbH,
Überlingen. Änderung der Geschäftsanschrift: Obertorstr. 23, 88662 Überlingen.
HRB 581306 – 05.01.2015. Löhle Holzbau
GmbH, Frickingen. Nicht mehr Geschäftsführer; nun Liquidator: Löhle, Andreas, Frickingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRA 703455 – 26.01.2015. ARBOR Haus
GmbH & Co. KG, Uhldingen-Mühlhofen. Prokura erloschen: Weiffenbach, Frank, Meersburg. 1 Kommanditist ist ausgeschieden.
HRB 581471 – 09.01.2015. Kunemann GmbH,
Owingen. Das Stammkapital ist auf 550.000 €
erhöht.
HRA 703535 – 07.01.2015. MAWI Berufsbekleidung OHG, Uhldingen-Mühlhofen. Nicht
mehr pers. haft. Gesellschafter; nun Inhaber: Maywald, Peter, Illmensee. Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter: Günnel,
Mirjam, Frickingen. Firma geändert; nun:
MAWI Berufsbekleidung e. K.
HRB 581552 – 23.12.2014. compamedia
GmbH, Überlingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Masurat, Silke, Konstanz.
HRB 581632 – 15.01.2015. intimus International GmbH, Markdorf. Nicht mehr Geschäftsführer: Eckhardt, Reiner, Dortmund.
HRB 700351 – 20.01.2015. MM Autokran +
Transporte GmbH, Deggenhausertal. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Maier, Michael, Deggenhausertal. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 700679 – 02.01.2015. Dr. Röchner Vermögensverwaltung GmbH, Sipplingen.
Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als
Liquidator: Dr. Röchner, Michael, Sipplingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 701209 – 30.12.2014. swop Limited,
Überlingen. Gegenstand geändert; nun: Unternehmensberatung im Bereich Betriebswirtschaft und lT Management, Interimsmanagement, Büroorganisation, laufende Lohnund Buchhaltungsarbeiten. Firma geändert;
nun: consultworks Limited.
HRB 702270 – 23.01.2015. A. Städele Bauunternehmen GmbH, Salem. Durch Beschluss
des AG Konstanz vom 19.01.2015 (40 IN 91/13)
ist das Insolvenzverfahren aufgehoben.
HRB 702761 – 29.12.2014. ZIM Flugsitz
GmbH, Markdorf. Das Stammkapital ist auf
1.325.000 € erhöht.
HRA 703397 – 30.12.2014. STORK-Touristik
GmbH & Co. KG, Owingen. Neue Geschäftsanschrift: Gottlieb-Daimler-Str. 1, 88696
Owingen.
HRB 704426 – 13.01.2015. Telematik Partner GmbH, Owingen. Der Sitz ist nach Immenstaad/Bodensee, Ziegelei 3, verlegt. Nun
AG Ulm HRB 731607.
HRB 704810 – 16.01.2015. AlphaPlus Ideas
UG (haftungsbeschränkt), Überlingen.
Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als
Liquidator: Riempp, Claudia, Überlingen. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 706461 – 20.01.2015. Die Werkstatt Rid
UG (haftungsbeschränkt), Bermatingen.
Der Sitz ist nach Markdorf, Wangen 1, verlegt. Gegenstand geändert; nun: Reifenservice, Autoaufbereitung und Ersatzteilhandel. Firma geändert; nun: Reifenservice Rid
UG (haftungsbeschränkt).
HRB 706568 – 05.01.2015. Monarch Media
GmbH, Uhldingen-Mühlhofen. Nicht mehr
Geschäftsführer; nun Liquidator: Müller von
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
Kralik, Nikolaus, Immenstaad/Bodensee. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
getreten. Firma geändert; nun: Modehaus
Keller GmbH & Co. KG.
HRB 709108 – 16.01.2015. Dailyfashionsale
UG (haftungsbeschränkt), Uhldingen-Mühlhofen. Durch rechtskräftigen Beschluss des
AG Konstanz vom 05.12.2014 (40 IN 395/14)
wurde die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft
mangels einer den Kosten des Verfahrens
entsprechenden Masse abgewiesen. Die Gesellschaft ist hierdurch aufgelöst.
HRA 630202 – 26.01.2015. Karl Winterhalter GmbH & Co. KG., Meckenbeuren. Änderung der Geschäftsanschrift: Winterhalter
Str. 2–12, 88074 Meckenbeuren.
HRB 710256 – 30.12.2014. STORK-Touristik
Verwaltung GmbH, Owingen. Änderung der
Geschäftsanschrift: Gottlieb-Daimler-Str. 1,
88696 Owingen.
HRB 710715 – 05.01.2015. RNC Event GmbH,
Überlingen. Nicht mehr Geschäftsführer;
nun bestellt als Liquidator: Joos, Stefan, Bodmann-Ludwigshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Bensberg, Benjamin, Stockach. Die
Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 710961 – 29.12.2014. IBP Immobilien
Bau- und Projektgesellschaft mbH, Uhldingen-Mühlhofen. Bestellt als Geschäftsführer:
Kabbani, Mohammad Jihad. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Mainka, Gerhard Ludwig,
Mönchengladbach.
HRB 711054 – 05.01.2015. T47 Bioactive Textile Wallcoverings GmbH, Salem. Der Sitz ist
nach Meersburg, Torenstr. 18a, verlegt.
HRB 711226 – 07.01.2015. Löhle & Bauer
Baugesellschaft mbH, Frickingen. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Löhle, Andreas, Frickingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 711813 – 15.01.2015. Bachblüten-Center GmbH, Markdorf. Einzelprokura: Krumbholz, Martin, Friedrichshafen.
Veränderungen
Amtsgericht Ulm
HRB 600504 – 31.01.2015. Adrenatur GmbH,
Immenstaad/Bodensee. Bestellt als Geschäftsführer: Trefs, Michael, Morgins/
Schweiz. Nicht mehr Geschäftsführer: Pfänder, Barbara, Langenargen.
HRA 630062 – 21.01.2015. Keller Schuh &
Mode OHG, Friedrichshafen. Eingetreten als
pers. haft. Gesellschafter: Modehaus Keller
Verwaltungsgesellschaft mbH, Friedrichshafen (AG Ulm HRB 731435). Ausgeschieden
als pers. haft. Gesellschafter: Franz, Gabriele,
Friedrichshafen; Neuner-Jehle, Patrizia,
Friedrichshafen. 2 Kommanditisten sind ein-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
HRB 630206 – 23.01.2015. ZF FRIEDRICHSHAFEN AG, Friedrichshafen. Bestellt als Vorstand: Dr. Kleiner, Franz, Neuburg. Gesamtprokura: Dr. Sturm, Bernhard, München;
Hanenberg, Dirk, Homburg; Dr. Thimm, Dagmar, Braunschweig. Prokura erloschen: Dr.
Kleiner, Franz, Stemwede; Kraus, Peter, Langenargen; Dr. Ing. Scheibe, Wolfram, Friedrichhafen.
HRB 630227 – 09.01.2015. MTU Friedrichshafen GmbH, Friedrichshafen. Bestellt als
Geschäftsführer: Wassenberg, Marcus A.,
Hamburg. Gesamtprokura: Kerk, Paul, Friedrichshafen.
HRB 630234 – 29.12.2014. Zeppelin Wohlfahrt GmbH, Friedrichshafen. Das Stammkapital ist auf 9.650.000 € erhöht.
HRB 630314 – 16.01.2015. Winterhalter Gastronom GmbH, Meckenbeuren. Änderung
der Geschäftsanschrift: Winterhalter Str.
2–12, 88074 Meckenbeuren.
HRB 630531 – 26.01.2015. frasaco GmbH,
Tettnang. Bestellt als Geschäftsführer:
Schulz, Pit-Christian, Nonnenhorn; Schulz,
Patricia-Christina, Nonnenhorn. Nicht mehr
Geschäftsführer: Sachs, Martha, KressbronnTunau. Einzelprokura: Hauser, Jürgen, Tettnang. Gegenstand geändert; nun: die Forschung und Entwicklung auf den Gebieten
Medizintechnik, Werkzeugtechnik, Kunststoff- und Metallbearbeitung; Herstellung,
Handel und Vertrieb von medizintechnischen Produkten, insbesondere im zahnmedizinischen und orthopädischen Bereich;
Herstellung und Vertrieb von Präzisionswerkzeugen und hochwertigen Kunststoffund Metallformteilen.
HRB 630642 – 08.01.2015. Meichle & Mohr
GmbH, Immenstaad/Bodensee. Bestellt als
Geschäftsführer: Mohr, Oliver, Immenstaad/
Bodensee; Meichle, Stefan, Radolfzell/Bodensee; Meichle, Sonja, Kressbronn/Bodensee;
Mohr, Martina, Immenstaad/Bodensee. Nicht
mehr Geschäftsführer: Dr. Mohr, Rolf, Immenstaad/Bodensee.
HRB 630922 – 29.12.2014. Hotel Litz GmbH,
Langenargen. Bestellt als Geschäftsführer:
Bosch, Boris Alexander, Korb. Nicht mehr Geschäftsführer: Atassi, Michael Haytham,
Langenargen.
83
Handelsregister
HRB 630962 – 05.01.2015. KTW Konstruktion-Technik K. Weißhaupt GmbH, Friedrichshafen. Die Gesellschaft (übertragender
Rechtsträger) hat nach Maßgabe des Spaltungsplans vom 11.12.2014 mit Nachtrag vom
30.12.2014 und des Versammlungsbeschlusses vom 11.12.2014 und 30.12.2014 aus ihrem
Vermögen einen Teil zum Zwecke der Neugründung der Gesellschaft mit beschränkter
Haftung „KTW Konstruktions-Technik K.
Weißhaupt GmbH“, Friedrichshafen (AG Ulm
HRB 731555) auf diese ausgegliedert (Ausgliederung zur Neugründung). Auf die bei Gericht eingereichten Urkunden wird Bezug genommen. Prokura erloschen: Reitter, Michael, Friedrichshafen. Gegenstand geändert;
nun: das Halten und Verwalten eigenen Vermögens, insbesondere die Verwaltung und
Vermietung von eigenem Grundbesitz, sowie
die Errichtung und Beteiligung an Unternehmen in jeder zulässigen Rechtsform. Firma
geändert; nun: Weißhaupt GmbH.
Kressbronn/Bodensee. Gegenstand geändert;
nun: die Übernahme und Verwaltung von Beteiligungen an Industrie- und Handelsunternehmen sowie die Übernahme der persönlichen Haftung und der Geschäftsführung und
Vertretung bei diesen, insbesondere bei der
Franz Sachs GmbH & Co. KG.
HRB 631202 – 08.01.2015. Baggergesellschaft Immenstaad Meichle & Mohr Verwaltungs GmbH, Immenstaad/Bodensee.
Bestellt als Geschäftsführer: Mohr, Oliver,
Immenstaad/Bodensee; Meichle, Stefan, Radolfzell/Bodensee; Meichle, Sonja, Kressbronn/Bodensee; Mohr, Martina, Immenstaad/Bodensee. Nicht mehr Geschäftsführer: Dr. Mohr, Rolf, Immenstaad/Bodensee.
HRB 631899 – 07.01.2015. OBERHANSS-IMMOBILIEN GmbH, Friedrichshafen. Bestellt
als Liquidator: Oberhanss-Decker, Gabriele,
Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Oberhanss-Decker, Gabriele Emma,
Friedrichshafen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 631246 – 15.01.2015. Sachs Verwaltungs-GmbH, Tettnang. Bestellt als Geschäftsführer: Schulz, Pit-Christian, Nonnenhorn; Schulz, Patricia-Christin, Nonnenhorn.
Nicht mehr Geschäftsführer: Sachs, Martha,
HRB 631402 – 21.01.2015. Club-Touristik
Meichle GmbH, Friedrichshafen. Nicht mehr
Geschäftsführer: Conrad, Otto, Friedrichshafen.
HRB 631681 – 16.01.2015. Winterhalter Verwaltungsgesellschaft mbH, Meckenbeuren.
Änderung der Geschäftsanschrift: Winterhalter Str. 2–12, 88074 Meckenbeuren.
HRB 631752 – 13.01.2015. BRILLEN MAURER GmbH, Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Erhard, Helmut, Oberteuringen.
HRB 632032 – 19.01.2015. Winterhalter Holding GmbH, Meckenbeuren. Änderung der
Geschäftsanschrift: Winterhalter Str. 2–12,
88074 Meckenbeuren.
Verlagsspecial
HRB 632037 – 17.12.2015. Avira International Holding GmbH, Tettnang. Das Stammkapital ist auf 26.000 € erhöht.
HRB 632048 – 15.01.2015. GiLS Gesellschaft
für integrierte Leit- und Sicherheitssysteme mbH, Immenstaad/Bodensee. Der Sitz
ist nach Friedrichshafen, Rudpertstr. 14, verlegt. Nicht mehr Geschäftsführer: Knoll, Ulrich, Markdorf.
HRB 632094 – 30.12.2014. TIE ascention
gmbh, Friedrichshafen. Änderung der Geschäftsanschrift: c/o TIE Kinetix GmbH, Neumarkter Str. 61, 81673 München. Nicht mehr
Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator:
Sundelin, Jan Birger, Loenen-Aan de Vecht/
Niederlande. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRA 720875 – 20.01.2015. Elektro Scheibitz
e. K., Eriskirch. Änderung der Geschäftsanschrift: Oberes Greuth 1, 88097 Eriskirch.
HRA 720893 – 12.01.2015. Höfele Grundstücksverwaltungs GmbH & Co. KG, Tettnang. Eingetreten als pers. haft. Gesellschafter: Höfele, Rainer, Tettnang. Ausgeschieden
als pers. haft. Gesellschafter: Höfele Verwaltungs GmbH, Tettnang (AG Ulm HRB 721814).
1 Kommanditist ist eingetreten. 1 Kommanditist ist ausgeschieden. Firma geändert;
nun: Höfele Grundstücksverwaltungs KG.
HRB 720985 – 09.01.2015. HLSplan Haustechnik GmbH, Tettnang. Bestellt als Geschäftsführer: Schlüter, Gerhard, Meckenbeuren. Nicht mehr Geschäftsführer: Glatthaar, Thomas, Kressbronn/Bodensee.
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84
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
HRB 721056 – 05.01.2015. RollsRoyce Power Systems AG, Friedrichshafen. Bestellt als Vorstand:
Wassenberg, Marcus A., Hamburg. Gesamtprokura: Kerk,
Paul, Friedrichshafen.
HRB 721680 – 05.01.2015. Zellerbäck Verwaltungs-GmbH, Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Zeller, Gerhard
Anton, Friedrichshafen.
HRB 723403 – 14.01.2015. DeinBus.de GmbH, Friedrichshafen.
Durch Beschluss des AG Offenbach am Main vom 01.01.2015 (8
IN 506/14) wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Die
Gesellschaft ist durch Eröffnung
des Insolvenzverfahrens über ihr
Vermögen (AG Offenbach am
Main, 8 IN 506/14) aufgelöst.
HRB 723836 – 14.01.2015. B.D.T.
Steuerberatungsgesellschaft
mbH, Friedrichshafen. Bestellt
als Geschäftsführer: Geiger,
Christian, Lindau. Nicht mehr
Geschäftsführer: Dannheimer,
Peter, Überlingen.
HRB 723883 – 21.01.2015. Real
Invest 24 GmbH, Friedrichshafen. Bestellt als Geschäftsführer: Sowa, Sven, Ahaus. Nicht
mehr Geschäftsführer: Leser,
Gero,
Uhldingen-Mühlhofen.
Prokura erloschen: Roth, Ingo,
Herdwangen-Schönach.
von Segeln. Firma geändert; nun:
Seewärts
UG
(haftungsbeschränkt).
HRB 728069 – 07.01.2015. PITZ
dot.com
Unternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt),
Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Kleinhans, Albert, Kressbronn/Bodensee. Bestellt als Geschäftsführer: Heller, Ralf, Friedrichshafen.
HRB 728364 – 16.01.2015. Winterhalter Deutschland GmbH,
Meckenbeuren. Änderung der Geschäftsanschrift: Winterhalter
Str. 2–12, 88074 Meckenbeuren.
HRB 728588 – 26.01.2015. Haller
Verwaltungs GmbH, Eriskirch.
Nicht mehr Geschäftsführer;
nun Liquidator: Haller, Karl Peter, Eriskirch. Nicht mehr Geschäftsführer:
Baumgartner,
Werner, Denzlingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 728790 – 09.01.2015. Leubecher Elektro UG (haftungsbeschränkt), Friedrichshafen.
Nicht mehr Geschäftsführer;
nun bestellt als Liquidator: Leubecher, Peter, Friedrichshafen.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 729780 – 08.01.2015. Zeppelin Systems GmbH, Friedrichshafen.
Gesamtprokura:
Pfrieger, Michael, Sigmaringendorf.
HRA 724029 – 09.01.2015. TOM
GmbH & Co. KG, Kressbronn.
Der Sitz ist nach Tettnang,
Schwanden 4, verlegt.
HRB 730642 – 12.01.2015. Krasniqi-Bau GmbH, Meckenbeuren.
Das Stammkapital ist auf
75.000 € erhöht.
HRB 724622 – 05.01.2015. POHLANDT / WERBEAGENTUR UG
(haftungsbeschränkt),
Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Pohlandt, Uwe, Friedrichshafen. Die Gesellschaft ist
aufgelöst.
HRB 730953 – 07.01.2015. CarboSpaceTech GmbH, Friedrichshafen. Bestellt als Geschäftsführer: Fischer, Andreas, Wasserburg.
HRB 727999 – 30.12.2014. Segelschule Friedrichshafen UG (haftungsbeschränkt), Friedrichshafen. Gegenstand geändert;
nun:
Wassersportausbildung,
Durchführung
von
Events,
Bootsvermietung/Bootsverkauf,
Bootsservice und Lager, Verkauf
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
HRB 731144 – 08.01.2015. Yakut
und La Mela Bauträger GmbH,
Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer: Yakut, Cihan,
Friedrichshafen.
HRB 731253 – 23.12.2014. Zeppelin Streif Baulogistik GmbH,
Friedrichshafen. Gegenstand geändert; nun: Erbringung umfassender Ingenieursdienstleistun03 2015
85
Handelsregister
gen zur Planung, Steuerung und Optimierung der temporären Infrastruktur und der
Baulogistikprozesse bei Bau- und Industrieprojekten, die Logistikkoordination während der Bau- und Ausbauphase, die Übernahme der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination für Bauherren, die
Projektierung und Vermietung von Containeranlagen, die Planung, Vermietung und
Umsetzung von Elektro-Baustelleneinrichtungen, der Handel mit Energie, Tätigkeiten
im Elektrohandwerk und die Erbringung von
Qualitätsdienstleistungen, Qualitäts- und
Arbeitssicherheitsschulungen sowie weiteren Industriedienstleistungen.
HRB 731462 – 16.01.2015. T - 88 Verwaltungsgesellschaft mbH, Friedrichshafen.
Der Sitz ist nach Gammertingen, Trochtelfinger Str. 60, verlegt. Bestellt als Geschäftsführer: Heubach-Vogel, Silvia, Gammertingen.
Nicht mehr Geschäftsführer: Eberle, Thomas, Friedrichshafen. Gegenstand geändert;
nun: die Produktion und der Handel mit und
der Vertrieb von Maschinenteilen, insbesondere Präzisionsteilen, sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und
Dienstleistungen. Firma geändert; nun: FTA
GmbH.
Löschungen
Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als
Liquidator: Koenig, Gerhard, Überlingen. Die
Gesellschaft ist aufgelöst. Eine Liquidation
findet nicht statt. Die Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist geschlossen.
HRB 708139 – 29.12.2014. Grundstücksverwaltungsgesellschaft Wilhelmstraße mbH,
Meersburg. Die Liquidation ist beendet. Die
Gesellschaft ist gelöscht.
HRB 710545 – 08.01.2015. Pipeline Construction UG (haftungsbeschränkt), Meersburg. Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG
gelöscht.
Löschungen
Amtsgericht Ulm
HRA 630741 – 12.12.2014. Hugo Müller &
Sohn Inhaber H. Strohm e. K., Friedrichshafen.
HRB 631073 – 19.01.2015. Siegfried Hies
GmbH, Friedrichshafen. Die Gesellschaft ist
gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 631822 – 12.01.2015. S-lmmo-Geschäftsführungsgesellschaft der Sparkasse
Bodensee mbH, Friedrichshafen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
Amtsgericht Freiburg
HRB 581256 – 13.01.2015. HFS Transport &
Logistik GmbH, Oberteuringen. Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 581328 – 20.01.2015. softsyst GmbH,
Uhldingen-Mühlhofen. Der Sitz ist nach
Frankfurt a. M. (Wächtersbacher Str. 78) verlegt. Nun AG Frankfurt a. M. HRB 101192.
HRB 581620 – 13.01.2015. agravivendi
gGmbH, Überlingen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRA 700378 – 21.01.2015. Dr. Röchner
GmbH & Co. KG, Sipplingen. Liquidator: Dr.
Röchner, Michael, Sipplingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen.
Das Registerblatt ist geschlossen.
HRA 702071 – 13.01.2015. Weber Akquisition GmbH & Co. KG, Markdorf. 1 Kommanditist ist ausgeschieden. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist
geschlossen.
HRA 703966 – 26.01.2015. Rudolf Knill e. K.,
Oberteuringen.
HRB 706699 – 28.01.2015. Golfschule Koenig UG (haftungsbeschränkt), Überlingen.
86
HRA 720524 – 05.01.2015. Rehkugler Solarenergie GmbH & Co.KG, Friedrichshafen. 1
Kommanditist ist ausgeschieden. Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen.
Eine Liquidation findet nicht statt. Das Registerblatt ist geschlossen.
HRB 722065 – 22.01.2015. BREAK Media Solutions GmbH, Tettnang. Die Zweigniederlassung ist aufgehoben. Das Registerblatt ist
geschlossen.
HRB 727520 – 14.01.2015. Sportwissenschaften Meier UG (haftungsbeschränkt),
Friedrichshafen. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Meier, Hansjörg, Friedrichshafen. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRB 730392 – 14.01.2015. LODGING UG (haftungsbeschränkt), Friedrichshafen. Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG gelöscht.
Kreis Ravensburg
Neueintragungen
ber: Lonscher, Dominic, Weingarten. Betrieb
von Restaurants der Systemgastronomie
„Subway“.
HRA 724300 – 05.01.2015. Amann Sicherheitsstudio e. K., Ravensburg (Obere Breite
Str. 42). Inhaber: Amann, Wolfgang, Ravensburg. Handel mit Eisenwaren und Sicherheitstechnik.
HRA 724303 – 07.01.2015. HEMKE UG (haftungsbeschränkt) & Co. KG, Bad Wurzach
(Hohbühlstr. 1). Bisher: Realkontor 12 Sachwertfonds GmbH & Co. KG. Der Sitz ist von
Gärtringen (AG Stuttgart HRA 724638) nach
Bad Wurzach verlegt. Pers. haft. Gesellschafter: HEM Verwaltungsunternehmergesellschaft (haftungsbeschränkt), Bad Wurzach
(AG Ulm HRB 729016). Ausgeschieden als
pers. haft. Gesellschafter: Realkontor Beteiligungsmanagement GmbH, Gärtringen (AG
Stuttgart HRB 721156). 4 Kommanditisten.
HRA 724304 – 07.01.2015. Fliesen Bareth
GmbH & Co. KG, Argenbühl (Gottrazhofen 6).
Pers. haft. Gesellschafter: Bareth Verwaltungs-GmbH, Argenbühl (AG Ulm HRB
731541). 2 Kommanditisten. Der Handel mit
und die Verlegung von Fliesen, Platten und
Natursteinen.
HRA 724310 – 12.01.2015. pine immobilien
V GmbH & Co. KG, Wolfegg (Chorherrengasse 3). Der Sitz ist von Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRA 40613 B) nach Wolfegg
verlegt. Pers. haft. Gesellschafter: PINE Private Equity GmbH, Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRB 82580 B). 1 Kommanditist.
HRA 724313 – 12.01.2015. Fischer & Enderle
OHG, Wangen/Allgäu (Sigmannser Weg 2).
Pers. haft. Gesellschafter: Enderle, Harald,
Wangen/Allgäu; Fischer, Dietmar, Wangen/
Allgäu. Beratung und Vermittlung von Versicherungs- und Finanzdienstleistungen. Als
Finanzdienstleistungen im Sinne des Kreditwesengesetzes (KWG) werden ausschließlich
Anlagevermittlung und Anlageberatung gemäß § 1 Absatz 1a Satz 2 Nr. 1 und Nr. 1a
KWG getätigt, dabei werden ausschließlich
für Rechnung und unter der Haftung gemäß
§ 2 Absatz 10 Satz 1 KWG (vertraglich gebundene Vermittler) Leistungen erbracht.
HRA 724314 – 12.01.2015. pine immobilien
VII GmbH & Co. KG, Wolfegg (Chorherrengasse 3). Der Sitz ist von Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRA 38822 B) nach Wolfegg
verlegt. Pers. haft. Gesellschafter: PINE Private Equity GmbH, Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRB 82580 B). 1 Kommanditist.
Amtsgericht Ulm
HRA 724286 – 22.12.2014. Subway Dominic
Lonscher e. K., Ravensburg (Bachstr. 1). Inha-
HRA 724323 – 15.01.2015. pine immobilien
VIII GmbH & Co. KG, Wolfegg (ChorherrenDie Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
gasse 3). Der Sitz ist von Berlin
(AG Charlottenburg/Berlin HRA
37811 B) nach Wolfegg verlegt.
Pers. haft. Gesellschafter: PINE
Private Equity GmbH, Berlin (AG
Charlottenburg/Berlin
HRB
82580 B). 1 Kommanditist.
HRA 724324 – 15.01.2015. pine
immobilien VI GmbH & Co. KG,
Wolfegg (Chorherrengasse 3).
Der Sitz ist von Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRA 40398 B)
nach Wolfegg verlegt. Pers. haft.
Gesellschafter: PINE Private
Equity GmbH, Berlin (AG Charlottenburg/Berlin HRB 82580 B).
1 Kommanditist.
HRA 724338 – 28.01.2015.
KARLI GmbH & Co.KG, Bad
Waldsee (Biberacher Str. 116).
Pers. haft. Gesellschafter: KARLI
Verwaltungs GmbH, Bad Waldsee (AG Ulm HRB 731683). 3 Kommanditisten. Konzeption, Ankauf, Entwicklung und Weiterverkauf von Grundbesitz sowie
dessen Verwaltung während der
Haltezeit. Die Gesellschaft ist ein
Unternehmen außerhalb des Finanzsektors.
HRB 731522 – 22.12.2014. HSTechnischer Service GmbH,
Leutkirch/Allgäu
(Schlesische
Str. 5). Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Schweiger, Helmut, Leutkirch/Allgäu. Gegenstand: Technische Dienstleistungen im Bereich Service, Wartung,
Instandhaltung
und
Montage an/von Aufbereitungsanlagen für flüssige und gasförmige Medien sowie der Vertrieb
von Material, Ersatzteilen und
Systemen.
HRB 731541 – 02.01.2015. Bareth
Verwaltungs-GmbH, Argenbühl
(Gottrazhofen 6). Stammkapital:
25.000 €.
Geschäftsführer:
Bareth, Bernhard, Argenbühl;
Bareth, Joachim, Argenbühl. Gegenstand: die Übernahme der
Verwaltung und Geschäftsführung anderer Gesellschaften mit
oder ohne kapitalmäßige Beteiligungen an diesen Gesellschaften, insbesondere die Beteiligung als persönlich haftende, geschäftsführende Gesellschafterin der Fliesen Bareth GmbH &
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
Co. KG mit Sitz in 88260 Argenbühl.
HRB 731559 – 05.01.2015. A + W
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Ravensburg (Gartenstraße 34). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Alius,
Martin, Ravensburg; Wiethoff,
Tilo, Fronreute. Gegenstand: die
für Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gesetzlich und berufsrechtlich zulässigen Tätigkeiten
gemäß § 2 in Verbindung mit
§ 43 a Abs. 4 WPO, insbesondere betriebswirtschaftliche
Prüfungen von Jahresabschlüssen wirtschaftlicher Unternehmen durchzuführen. Handelsund Bankgeschäfte sind ausgeschlossen.
HRB 731574 – 08.01.2014. MHB
SERVICE
UG
(haftungsbeschränkt),
Leutkirch/Allgäu
(Hünlishofen 15). Stammkapital:
500,00 €. Geschäftsführer: Broszat, Karsten, Leutkirch/Allgäu.
Gegenstand:
handwerkliche
Dienstleistungen im Industriebereich.
HRB 731585 – 09.01.2015.
AppAdaptive GmbH, Ravensburg (Georgstr. 25). Stammkapital: 50.000 €. Geschäftsführer:
Steidle, Christian, Waldburg; Rosewich, Regine, Freiamt. Gegenstand: die Programmierung, der
Vertrieb und der Handel mit
Computer-Software. Der Handel
und Vertrieb von ComputerHardware aller Art gehört ebenfalls zur Unternehmenstätigkeit.
Weiterhin ist die Beratung von
Unternehmen auf allen Gebieten
Gegenstand der Gesellschaft, soweit es hierzu keiner besonderen
gesetzlichen Genehmigung bedarf.
HRB 731590 – 12.01.2015. Innova Design Team GmbH, Wangen/Allgäu (Ravensburger Str.
13). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Moll, Harald Herbert, Wolfegg. Gegenstand: Produktdesign,
Produktentwicklung und Visualisierungen.
HRB 731591 – 12.01.2015. Rosenhäusle GmbH, Berg (Rosenhäusle). Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Luigart, Robert
03 2015
P., Berg. Gegenstand: der Handel
mit Waren aus dem Bereich Lebensmittel, Obst und Gemüse
und hieraus hergestellten Produkten, die Übernahme von Logistik- und Consultingdienstleistungen sowie die Beteiligung an
anderen Unternehmen.
HRB 731603 – 14.01.2015.
Shoe(y)ShoeS UG (haftungsbeschränkt), Grünkraut (Holunderweg 31). Der Sitz ist von Laupheim nach Grünkraut verlegt.
Tag der 1. Eintragung: 13.01.2015.
Geschäftsführer: Jaksekovic, Dominik, Wien/Österreich. Gegenstand: Herstellung von Produkten und Anbietung von Dienstleistungen, die der Unterhaltungsindustrie dienen.
HRB 731608 – 13.01.2015. Infinite Edits GmbH, Leutkirch/Allgäu (Paulinenstr. 5). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Haag, Julian, Neu-Ulm; Unseld,
Jonathan, Leutkirch/Allgäu. Gegenstand: die Produktion von
Image- und Werbefilmen sowie
App-Videos, Produkt-Fotografie,
Social-Media-Verwaltung
und
Web- und Softwareentwicklung.
HRB 731609 – 13.01.2015. Dirty
Ronny
UG
(haftungsbeschränkt), Ravensburg (Neuwiesenstr. 2). Stammkapital: 2.400 €.
Geschäftsführer: Blust, Stefan,
Ravensburg; Gambalat, Markus,
Ravensburg; Keser, Wieland, Ravensburg. Gegenstand: eine Kreativagentur, welche sich auf die
Konzeption und Produktion von
Bewegtbildformaten
spezialisiert. Daneben werden Leistungen der klassischen Werbung,
wie Printmedien, Online-Medien, Kampagnen und Konzepte
für Live-Kommunikation und
Event-Marketing erbracht.
HRB 731616 – 14.01.2015. Berthold Mösle GmbH, Aichstetten
(Inselstr. 16). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Mösle,
Berthold, Aichstetten. Gegenstand: die Planung, Installation
und Instandsetzung von sanitären Einrichtungen und Heizungs- und Lüftungsanlagen, Installation, Errichtung und Montage von Solaranlagen.
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Handelsregister
HRB 731626 – 15.01.2015. HHP Beratung
GmbH, Fronreute (Ried 4). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Pfab, Harald,
Fronreute; Pfab, Heike Christine, Wiesbaden.
Gegenstand: Marketing, Kommunikationsberatung, Projektmanagement, Vertrieb, Finanzberatung.
HRB 731627 – 15.01.2015. Hausverwaltung
Hukle GmbH, Weingarten (Zweierweg 2).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Hukle, Jürgen, Berg; Hukle, Daniel, Baienfurt. Gegenstand: die Verwaltung von Immobilien, insbesondere die Hausverwaltung
gemäß Wohnungseigentumsgesetz und
Mietverwaltung sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Tätigkeiten und Dienstleistungen.
HRB 731633 – 19.01.2015. mayer-consulting
GmbH, Ravensburg (Weißenauer Halde 54).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Mayer, Heike, Ravensburg. Gegenstand: die
Erbringung von Beratungsleistungen im Bereich der Wirtschafts- und Unternehmensberatung von Firmen und Privatpersonen im
In- und Ausland sowie alle damit im Zusammenhang stehenden Geschäfte mit Ausnahme der Steuer- und Rechtsberatung und
soweit keine gesetzlich vorgeschriebenen Genehmigungen erforderlich sind.
HRB 731635 – 19.01.2015. Ölmühle Oberschwaben GmbH, Amtzell (Buchreuter Weg
1). Stammkapital: 125.000 €. Geschäftsführer: Dreher, Berthold, Amtzell. Gegenstand:
a. der Handel und die Verarbeitung von Ölsaaten und Speiseölen aller Art; b. die Lagerung, Aufbereitung, Verarbeitung und Verpackung von Ölsaaten aller Art und der daraus hergestellten Lebens- und Futtermittel; c.
die Schälung von Ölsaaten, insbesondere von
Sonnenblumen, deren Verpackung in verschiedene Gebinde und der Weitervertrieb;
d. die Verpressung von Ölsaaten und die Abfüllung der daraus hergestellten Öle in verschiedene Gebinde; e. der Handel und der
Vertrieb von Speiseölen in verschiedenen Gebinden; f. die Abfüllung von Speiseölen in
verschiedene Gebinde; g. die Raffinierung
und Aufbereitung von Speiseölen aller Art.
HRB 731646 – 20.01.2015. wotschiski GmbH,
Ravensburg (Bleicherstr. 34). Der Sitz ist von
München (AG München HRB 187915) nach
Ravensburg verlegt. Tag der 1. Eintragung:
24.09.2010. Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Wotschiski, Brigitte, Salzburg/Österreich; Wotschiski, Thomas, Salzburg/Österreich. Gegenstand: Immobilien-/
Mobilienbesitz,
-verwaltung,-vermietung
und -investment.
88
HRB 731649 – 21.01.2015. Rainer Seubert
Consulting UG (haftungsbeschränkt), Ravensburg (Gustav-Werner-Straße 11). Stammkapital: 1,00 €. Geschäftsführer: Seubert,
Rainer, Ravensburg. Gegenstand: die Berufsausübung im Bereich der Unternehmensorganisation und betriebswirtschaftlichen
Beratung von Unternehmen sowie die Vornahme von Dienstleistungen im Interimsmanagement.
HRB 731676 – 26.01.2015. Ressorg GmbH,
Wangen/Allgäu (Mühlweg 2/2). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Großer, Michael, Sigmarszell. Gegenstand: der Betrieb
einer Autovermietung und der Handel mit
Fahrzeugen.
HRB 731683 – 27.01.2015. KARLI Verwaltungs GmbH, Bad Waldsee (Geschäftsanschrift: c/o Münster Stegmaier Rombach Family Office GmbH, Biberacher Str. 116, 88339
Bad Waldsee). Stammkapital: 30.000 €. Geschäftsführer: von Werz, Robert, London/
Vereinigtes Königreich. Gegenstand: der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen,
insbesondere die Beteiligung als persönlich
haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der KARLI GmbH & Co. KG mit Sitz in
Bad Waldsee.
HRB 731687 – 28.01.2015. E & F Telekommunikation UG (haftungsbeschränkt), Vogt
(Sonnenweg 7). Stammkapital: 500,00 €. Geschäftsführer: Rekic, Ermin, Vogt. Gegenstand: Telefon- und Internetinstallation sowie Kabelverlegung.
Veränderungen
Amtsgericht Ulm
HRB 550160 – 19.12.2014. Burk Gesellschaft
mit beschränkter Haftung, Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Burk, Florian, Ravensburg.
HRB 550520 – 22.01.2015. Verbindungselemente Engel GmbH, Weingarten. Nicht
mehr Geschäftsführer: Engel, Gertrud,
Weingarten.
HRB 550599 – 14.01.2015. Thomas Bihler
GmbH., Ravensburg. Gegenstand geändert;
nun: die Herstellung sowie der Handel mit
und die Vermittlung von Einrichtungsgegenständen für gewerbliche bzw. berufliche sowie private Abnehmer, insbesondere von Mobiliar und damit in Zusammenhang stehenden Gegenständen. Ferner gehört dazu die
Erbringung von Dienstleistungen, insbesondere Planungs- und sonstigen Beratungsleistungen auf dem Gebiet der Büro- und Wohnungseinrichtungen.
HRA 550643 – 07.01.2015. Ravensburger Isolierglas GmbH & Co KG, Ravensburg. Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter: Mehmed, Josef, Ravensburg.
HRA 550954 – 14.01.2015. Vetter PharmaFertigung GmbH & Co. KG, Ravensburg. Prokura erloschen: Allgaier, Angelika, Schlier;
Hennig, Helmut, Warthausen.
HRB 551125 – 26.01.2015. Buck Engineering
GmbH, Weingarten. Einzelprokura: Savage,
Sabine, Bad Waldsee.
HRA 551184 – 17.12.2014. HALL TABAKWAREN KG, Baienfurt. Gesamtprokura: Schön,
Michael, Düsseldorf.
HRB 551381 – 22.01.2015. EBZ Ravensburg
GmbH, Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Kibler, Erich, Bad Waldsee.
HRB 551386 – 26.01.2015. RaWEG Ravensburger Wertstofferfassungs GmbH, Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Steiner,
Daniel, Wolpertswende. Nicht mehr Geschäftsführer: König, Kurt, Altshausen.
HRB 551387 – 12.01.2015. Zahntechnik Baumann GmbH, Wolpertswende. Der Sitz ist
nach Baindt, Marsweilerstr. 39, verlegt. Bestellt als Geschäftsführer: Assfalg, Susanne,
Hindelang. Nicht mehr Geschäftsführer:
Baumann, Bruno, Weingarten. Firma geändert; nun: Zahnwerk 14 GmbH.
HRB 551387 – 23.01.2015. Zahnwerk 14
GmbH, Baindt. Das Stammkapital ist auf
28.600 € erhöht.
HRB 551554 – 22.12.2014. KARL-HEINZ
SCHULER BETEILIGUNGSGESELLSCHAFT
MBH, Ravensburg. Der Sitz ist nach Aulendorf, Carthago Ring 1, verlegt.
HRB 551623 – 22.01.2015. Miller Incoming
GmbH, Schlier. Nicht mehr Prokurist; nun
bestellt als Geschäftsführer: Miller, Joachim,
Schlier. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Prokurist: Miller, Josef Michael,
Schlier.
HRB 551984 – 07.01.2015. fsb/welfenburg
GmbH, Ravensburg. Nicht mehr Geschäftsführer: Volz, Johannes, Ravensburg.
HRB 552105 – 20.01.2015. Die Zieglerschen –
Hör-Sprachzentrum gemeinnützige GmbH,
Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer:
Prof. Dr. Rau, Harald, Nettetal; Baumann,
Rolf, Ravensburg; Dr. Fennen, Ursula, Ertingen; Arnegger, Christoph, Aulendorf. Nicht
mehr Geschäftsführer: Hiesinger, Wilhelm
Friedrich, Horgenzell.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
HRB 552183 – 12.01.2015. IntegrationsWerkstätten-Oberschwaben gGmbH, Weingarten. Gegenstand geändert; nun: die Gesellschaft dient der Förderung gemeinnütziger Zwecke durch die Förderung der
Behindertenhilfe und der Förderung mildtätiger Zwecke durch die Unterstützung von
hilfsbedürftigen Personen, die infolge ihres
körperlichen, geistigen oder seelischen Zustands oder aufgrund ihrer wirtschaftlichen
Situation im Sinne des § 53 Abs. 1 und 2 Abgabenordnung auf die Hilfe anderer angewiesen sind, ohne Rücksicht auf deren Staatsangehörigkeit, Konfession, Herkunft und Geschlecht. Diese Zwecke werden verwirklicht
durch die Errichtung und den Betrieb von
Werkstätten, Förder- und Betreuungsgruppen und von tagesstrukturierten Betreuungsangeboten, deren Anerkennung von den
hierfür zuständigen Behörden ausgesprochen worden ist. Daruber hinaus durch die
arbeitstherapeutische Beschäftigung, Aktivierung, Weiterbildung und berufliche Eingliederung von schwer vermittelbaren und
zuvor längere Zeit arbeitslosen Personen (z. B.
suchtkranke, arbeitsentwohnte, geringqualifizierte, behinderte Menschen) unter fachlicher Begleitung. In den Werkstätten sollen
körperlich, geistig und psychisch behinderte
Menschen eine wirksame Eingliederungshilfe zur Erlangung eines geeigneten Platzes
im Arbeitsleben oder Gelegenheit zur Ausübung einer geeigneten Tätigkeit finden.
Dauerarbeitsplätze sollen nur für solche behinderten Menschen geschaffen werden, die
unter den üblichen Bedingungen des allgemeinen Arbeitsmarktes keine Beschäftigung
finden und aus diesem Grund in einer von
der Arbeitsverwaltung anerkannten Werkstatt für Behinderte tätig sind.
Christian Friedrich, Bermatingen. Nicht
mehr Geschäftsführer: Wegis, Karl-Heinz,
Bermatingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 552479 – 21.01.2015. Busreisen Stauber
GmbH, Ravensburg. Änderung der Geschäftsanschrift: Gehrenbergstr. 23, 88697
Bermatingen.
HRB 552502 – 12.01.2015. pro solar projekt
und service GmbH, Ravensburg. Änderung
der Geschäftsanschrift: Haldeneschstr. 23,
88214 Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Senz, Emanuel Matthias, Ravensburg.
Nicht mehr Geschäftsführer: Böhmler, Friedrich, Weingarten.
HRB 552695 – 12.01.2015. Franz Wild
GmbH, Ebersbach-Musbach. Bestellt als Geschäftsführer: Wild, Alexander, EbersbachMusbach.
HRB 552708 – 19.01.2015. Tobie Engineering GmbH, Ravensburg. Nicht mehr Geschäftsführer; nun Liquidator: Tobie, HansJoachim, Gerlingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 552719 – 19.01.2015. Die Zieglerschen
- Service GmbH, Wilhelmsdorf. Bestellt als
Geschäftsführer: Prof. Dr. Rau, Harald, Nettetal; Baumann, Rolf, Ravensburg; Dr. Fennen, Ursula, Ertingen; Arnegger, Christoph,
Aulendorf. Nicht mehr Geschäftsführer:
Gröh, Eberhard Georg, Ravensburg; Fischer,
Uwe Günter, Illmensee.
HRB 552752 – 23.12.2014. Deisenfang Verwaltungsgesellschaft mbH, Ravensburg.
Der Sitz ist nach Aulendorf, Carthago Ring 1,
verlegt.
HRA 600345 – 21.01.2015. SyLinx VertriebsOHG, Bad Waldsee. Änderung der Geschäftsanschrift: Bahnhofstr. 26, 88339 Bad Waldsee. Eingetreten als pers. haft. Gesellschafter: Holdenried, Johann Daniel, Bad Waldsee;
Resl, Tobias, Bad Waldsee. Eingetreten und
wieder ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter: Stenkamp, Anke, Bad Waldsee. Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter:
Stenkamp, Matthias, Bad Waldsee.
HRB 600364 – 20.01.2015. J. Schreiber Hausbau GmbH, Bad Waldsee. Änderung der Geschäftsanschrift: Menhardsweiler 7, 88410
Bad Wurzach.
HRB 600475 – 07.01.2015. Münster Stegmaier Rombach Family Office GmbH, Bad
Waldsee. Nicht mehr Prokurist; nun bestellt
als Geschäftsführer: Gasser, Werner, Ravensburg; Jäggle, Stephan, Bad Waldsee.
HRA 610040 – 28.01.2015. Rupert App
GmbH & Co., Leutkirch/Allgäu. Prokura erloschen: Hinderberger, Axel, Aalen.
HRB 610122 – 08.01.2015. Rauch GmbH,
Leutkirch/Allgäu. Änderung der Geschäftsanschrift: Haid 19, 88299 Leutkirch/Allgäu.
Nicht mehr Geschäftsführer: Rauch, Egon,
Leutkirch/Allgäu.
HRB 610192 – 15.01.2015. Saint-Gobain
Oberland Aktiengesellschaft, Bad Wurzach. Gesamtprokura: Garske, Jan, Memmin-
HRB 552224 – 20.01.2015. Martinshaus
Kleintobel gemeinnützige GmbH, Berg. Bestellt als Geschäftsführer: Prof. Dr. Rau, Harald, Nettetal; Baumann, Rolf, Ravensburg;
Dr. Fennen, Ursula, Ertingen; Arnegger,
Christoph, Aulendorf.
HRB 552357 – 14.01.2015. Südtreubau Gesellschaft für Baubetreuung mit beschränkter Haftung, Ravensburg. Bestellt
als Geschäftsführer: Zorell, Nico, Weingarten. Nicht mehr Geschäftsführer: Nester,
Ludwig, Ravensburg.
HRB 552395 – 16.01.2015. Welzel 24 GmbH,
Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer:
Beyer, Silvio, Baienfurt. Nicht mehr Geschäftsführer: Welzel, Joachim August,
Schlier.
HRB 552479 – 14.01.2015. Busreisen Stauber
GmbH, Ravensburg. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Wegis,
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
89
Handelsregister
gen. Prokura erloschen: Niederländer, Erich,
Leutkirch/Allgäu; Brauck, Wolfgang, Berg.
HRA 610300 – 19.12.2014. JAMARA e. K.,
Aichstetten. Nicht mehr Prokurist; nun Inhaber: Natterer, Manuel, Tannheim. Ausgeschieden als Inhaber; nun Prokurist: Natterer, Erich, Tannheim. Prokura erloschen:
Just, Julia, Heimertingen.
Wangen/Allgäu. Bestellt als Geschäftsführer:
Müller, Christian, Wangen/Allgäu. Nicht
mehr Geschäftsführer: Müller, Karl, Wangen/Allgäu.
HRA 620609 – 07.01.2015. Diehl AKO Stiftung & Co. KG, Wangen/Allgäu. Prokura erloschen: Cerny, Paul, Pleinfeld; Hirath, Jürgen,
Happurg.
HRA 610309 – 16.01.2015. Josef Frommknecht, Kies- und Fuhrbetrieb, Leutkirch/
Allgäu. Nicht mehr Prokurist; nun Inhaber:
Frommknecht, Ursula, Leutkirch/Allgäu.
Ausgeschieden als Inhaber: Frommknecht,
Josef, Leutkirch/Allgäu. Firma geändert; nun:
Josef Frommknecht, Kies- und Fuhrbetrieb
e. K. Inh. Ursula Frommknecht.
HRB 620618 – 12.01.2015. Bürodesign Feistauer GmbH, Wangen/Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer: Feistauer, Wolfgang, Wangen/
Allgäu.
HRB 610366 – 12.01.2015. RoBa Camping
GmbH, Leutkrich/Allgäu. Änderung der Geschäftsanschrift: Fasanenweg 3, 88299 Leutkirch/Allgäu. Gegenstand geändert; nun: Betrieb eines Hausmeisterservice, Haus- und
Mietverwaltungen,
Buchhaltungsservice,
Kurierfahrten sowie die Erbringung sonstiger erlaubnisfreier Dienstleistungen. Firma
geändert; nun: RoBa GmbH.
HRB 620715 – 29.12.2014. Rink Spezialmaschinen GmbH, Amtzell. Änderung der Geschäftsanschrift: Alfons-Stübe-Weg 4, 88279
Amtzell. Einzelprokura: Klein, Benedict,
Friedrichshafen.
HRB 610387 – 05.01.2015. Kaufmann Wohnund Gewerbebau GmbH, Bad Wurzach.
Nicht mehr Geschäftsführer: Kaufmann, Albert, Bad Wurzach.
HRB 620748 – 19.01.2015. Rübenach Reiseund Handels-GmbH, Leutkirch. Neue Geschäftsanschrift: Bergstr. 14, 87787 Wolfertschwenden. Bestellt als Liquidator: Rübenach, Helge, Wolfertschwenden. Nicht mehr
Geschäftsführer: Meral, Sebahat, Leutkirch/
Allgäu. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 610394 – 30.12.2014. Joser Steinmetz
GmbH, Leutkirch/Allgäu. Bestellt als Geschäftsführer: Joser, Petra Johanna, Leutkirch/Allgäu.
HRA 610448 – 14.01.2015. Dieng Schaltanlagen Ltd. & Co. KG, Leutkirch/Allgäu. Eingetreten als pers. haft. Gesellschafter: dieng
Verwaltungs GmbH, Leutkirch/Allgäu (AG
Ulm HRB 731496). Ausgeschieden als pers.
haft. Gesellschafter: dieng Schaltanlagen Limited, Birmingham/Vereinigtes Königreich
(Companies House Cardiff 05662456). 1 Kommanditist ist ausgeschieden. Firma geändert;
nun: dieng Schaltanlagen GmbH & Co. KG.
HRB 610493 – 13.01.2015. Andreas Schmidt
Dentalhandels GmbH, Leutkirch/Allgäu. Gegenstand geändert; nun: der Erwerb sowie
das Halten von Beteiligungen an Unternehmen, die Übernahme der Geschäftsführung
von Tochterfirmen, Consultingtätigkeiten
und Unternehmensentwicklung der Tochtergesellschaften und die Verwaltung von Markenrechten. Firma geändert; nun: Metaux
Precieux Dental Holding GmbH.
HRB 620243 – 08.01.2015. Stadt-Café Hölz
Betriebs- GmbH, Wangen/Allgäu. Änderung
der Geschäftsanschrift: Herrenstr. 23, 88239
90
HRB 620645 – 30.12.2014. Futura Marketing- und Vertriebsservice GmbH, Kißlegg.
Das Stammkapital ist 40.000 € erhöht.
HRB 620730 – 07.01.2015. Vario Idee Haus
GmbH, Amtzell. Bestellt als Geschäftsführer: Heudorfer, Eveline, Wangen/Allgäu.
HRB 620878 – 07.01.2015. Schnell Transport
& Logistik GmbH, Kißlegg. Nicht mehr Geschäftsführer: Schnell, Kurt, Kißlegg.
HRB 620918 – 30.12.2014. FIA ProTeam
GmbH, Wangen/Allgäu. Die Gesellschaft
(übertragender Rechtsträger) ist aufgrund
des Verschmelzungsvertrages vom 04.12.2014
und der Versammlungsbeschlüsse der beteiligten Rechtsträger vom 04.12.2014 mit der
Gesellschaft mit beschränkter Haftung
„Storch-Ciret Holding GmbH“, Wuppertal
(AG Wuppertal HRB 2463), verschmolzen
(Verschmelzung zur Aufnahme). Die Verschmelzung wird erst mit der Eintragung der
Verschmelzung im Register des Sitzes des
übernehmenden Rechtsträgers wirksam.
HRB 620932 – 08.01.2015. Waldburg-Zeil
Verwaltungs GmbH, Isny/Allgäu. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Schneider, Ellio, Isny/Allgäu. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 621023 – 19.01.2015. W. Puszti Holzund Montagebau GmbH, Kißlegg. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liqui-
dator: Puszti, Wolfgang, Kißlegg. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 621046 – 09.01.2015. Schele – Rummel
Verwaltungs-GmbH,
Argenbühl.
Nicht
mehr Geschäftsführer: Schele, Hermann Josef, Argenbühl.
HRA 621086 – 13.01.2015. Dethleffs GmbH
& Co. KG, Isny/Allgäu. Prokura erloschen:
Köpke, Jorge Carlos, Düsseldorf.
HRB 621140 – 27.01.2015. Schnell Motoren
AG, Amtzell. Prokura erloschen: Schnell,
Wolfgang, Amtzell.
HRB 621157 – 07.01.2015. Erste Sohler Beteiligungs- und Verwaltungs GmbH, Wangen/
Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Sohler, Mark, Wangen/
Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer: Sohler,
Manfred, Wangen/Allgäu. Die Gesellschaft
ist aufgelöst.
HRB 631879 – 28.01.2015. Heizöl Dorst
GmbH, Ravensburg. Änderung der Geschäftsanschrift: Am Lumpenwald 13, 88212
Ravensburg. Bestellt als Liquidator: Schneider-Dehner, Helga, Ravensburg. Nicht mehr
Geschäftsführer: Dehner, Ernst, Ravensburg.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 632097 – 05.01.2015. BROSIS Engineering GmbH, Ravensburg. Der Sitz ist nach
Neukirch, Bergstr. 2, verlegt.
HRB 720314 – 20.01.2015. Die Zieglerschen
– Management Service GmbH, Wilhelmsdorf. Bestellt als Geschäftsführer: Dr. Fennen, Ursula, Ertingen; Arnegger, Christoph,
Aulendorf.
HRB 720537 – 16.12.2014. CFEngineering
GmbH, Weingarten. Neue Geschäftsanschrift: Ettishofer Str. 10c, 88250 Weingarten.
HRB 721026 – 12.01.2015. Hospiz am Engelberg gemeinnützige GmbH, Wangen/Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer: Bär, Stefan, Wangen/Allgäu.
HRB 721094 – 22.12.2014. Information System Solutions AG, Ravensburg. Das Grundkapital ist auf 120.000 € erhöht.
HRB 721253 – 19.01.2015. GIPT GmbH, Leutkirch/Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer:
Natterer, Bernd Wolfram, Leutkirch/Allgäu.
HRA 722303 – 28.01.2015. Embedded Office
GmbH & Co. KG, Wangen/Allgäu. Änderung
der Geschäftsanschrift: Friedrich-Ebert-Str.
20/1, 88239 Wangen/Allgäu.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
HRB 722845 – 28.01.2015. C. Waltner GmbH,
Wangen/Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Waltner,
Christine, Salem; Waltner, Helmut, Salem.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 723117 – 05.01.2015. Schneider Verwaltungs GmbH, Kißlegg. Nicht mehr Geschäftsführer: Schneider, Werner, Kißlegg.
HRB 723399 – 08.01.2015. Ametras Documents GmbH, Baienfurt. Nicht mehr Geschäftsführer: Sajt, Helmut, Pfullendorf.
HRB 723621 – 19.01.2015. Biberach Bäckereitechnik GmbH, Bad Wurzach. Änderung
der Geschäftsanschrift: Harma Weg 4, 88410
Bad Wurzach.
HRB 726238 – 13.01.2015. Frei Kommunalund Gartentechnik GmbH, Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Endress, Michael,
Stuttgart.
HRB 726644 – 07.01.2015. KIT Kreativzentrum Industriebau UG (haftungsbeschränkt), Berg. Nicht mehr Geschäftsführer; nun Liquidator: Seibold, Gabriele, Berg.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 727558 – 14.01.2015. Braunagel GmbH,
Ravensburg. Der Sitz ist nach Baienfurt, Fabrikstr. 1, verlegt.
HRB 727559 – 19.01.2015. Die Zieglerschen
– Lebenswelten gemeinnützige GmbH, Wilhelmsdorf. Bestellt als Geschäftsführer: Prof.
Dr. Rau, Harald, Nettetal; Baumann, Rolf, Ravensburg; Fischer, Uwe, Illmensee; Dr. Fennen, Ursula, Ertingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Lange, Sven, Sigmaringen.
HRB 723668 – 14.01.2015. NEW Natur- Energetik-Wärmeschutz GmbH, Kißlegg. Bestellt
als Liquidator: Kehle, Margarete Theresia,
Kißlegg. Nicht mehr Geschäftsführer: Kehle,
Thomas Alexander, Kißlegg. Die Gesellschaft
ist aufgelöst.
HRB 727988 – 26.01.2015. SI Grundinvest
Entwicklungs- und Beteiligungs GmbH, Ravensburg. Änderung der Geschäftsanschrift:
Bachstr. 7, 88214 Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Sipple, Markus, Ravensburg.
Nicht mehr Geschäftsführer: Koch, Thomas,
Vogt. Firma geändert; nun: Sipple Beteiligungs GmbH.
HRB 724995 – 20.01.2015. Pfaff International GmbH, Baienfurt. Einzelprokura: dienst,
Guy, Malente.
HRB 728777 – 08.01.2015. Grana agro
GmbH, Ebenweiler. Gesamtprokura: Nestrojilova, Gabriela, Kiefersfelden.
HRB 725263 – 23.12.2014. KSW-Beteiligungsgesellschaft mbH, Weingarten. Bestellt als Geschäftsführer: Schauz, Hans
Paul, Stuttgart.
HRB 729056 – 05.01.2015. KIMA Trading
GmbH, Bergatreute. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Sonntag,
Beate, Bergatreute. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 725471 – 05.01.2015. K2 Informatik
GmbH, Wolpertswende. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator:
Kühn, Ralf, Wolpertswende. Nicht mehr Geschäftsführer: Kühn, Antje, Wolpertswende.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 725529 – 19.01.2015. Die Zieglerschen
– Integration in Arbeit gemeinnützige
GmbH, Wilhelmsdorf. Bestellt als Geschäftsführer: Prof. Dr. Rau, Harald, Nettetal; Baumann, Rolf, Ravensburg; Dr. Fennen, Ursula,
Ertingen; Arnegger, Christoph, Aulendorf.
Nicht mehr Geschäftsführer: Fischer, Uwe,
Illmensee.
HRB 726166 – 05.01.2015. allgäu bike sports
gmbh, Leutkirch/Allgäu. Neue Geschäftsanschrift: c/o Susanne Greiler-van den Hövel,
Inderstorferstr. 59, 80689 München. Nicht
mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Greiler-van den Hövel, Susanne, München. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
HRB 729725 – 21.01.2015. Dreher Agrarrohstoffe GmbH, Amtzell. Das Stammkapital ist
auf 100.000 € erhöht.
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2015
HRA 722620 – 28.01.2015. SI Grundinvest
und Entwicklung GmbH & Co. KG, Ravensburg. Änderung der Geschäftsanschrift:
Bachstr. 7, 88214 Ravensburg. Firma geändert; nun: Sipple GmbH & Co. KG.
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HRB 729962 – 14.01.2015. Worldwide-Selection GmbH, Wangen/Allgäu. Bestellt als Geschäftsführer: Schwarz, Matthias, Wangen/
Allgäu. Nicht mehr Geschäftsführer: Henkel,
Alexander, Wangen/Allgäu.
HRB 729992 – 02.01.2015. iETA UG (haftungsbeschränkt), Bad Waldsee. Änderung
der Geschäftsanschrift: Friedhofstr. 10,
88212 Ravensburg. Bestellt als Liquidator:
Pohle-Rommel, Christine, Ravensburg. Nicht
mehr Geschäftsführer: Huber, Frank, Bad
Waldsee. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 730190 – 23.01.2015. manubacktur
GmbH, Ravensburg. Bestellt als Geschäftsführer: Stauß, Walter Heinz, Ravensburg.
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Nicht mehr Geschäftsführer: Stauß, Yu Feng,
Ravensburg.
HRB 730287 – 19.01.2015. aleon GmbH,
Wangen/Allgäu. Bestellt als Geschäftsführer:
Leonhardt, Armin, Wangen/Allgäu.
HRB 730322 – 02.01.2015. CFE UG (haftungsbeschränkt), Weingarten. Änderung der Geschäftsanschrift: Ettishofer Str. 10c, 88250
Weingarten. Nicht mehr Geschäftsführer;
nun bestellt als Liquidator: Strobel, Jürgen,
Berg. Nicht mehr Geschäftsführer: Huber,
Frank, Bad Waldsee. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 730457 – 15.01.2015. Bella Italia UG
(haftungsbeschränkt), Ravensburg. Änderung der Geschäftsanschrift: Mittelöschstr. 4, 88213 Ravensburg.
HRB 731130 – 28.01.2015. Keller Fahrräder
GmbH, Wangen/Allgäu. Bestellt als Geschäftsführer: Keller, Rolf, Wangen/Allgäu.
HRB 731399 – 13.01.2015. Zumbiel, Andreas
UG (haftungsbeschränkt), Weingarten. Einzelprokura: Schobloch, Johann Berthold,
Horgenzell. Firma geändert; nun: Fahrschule Schobloch UG (haftungsbeschränkt).
Löschungen
Amtsgericht Ulm
HRA 550106 – 28.01.2015. Laub GmbH & Co.
KG. Vieh- und Fleisch-Import-Export, Ravensburg. Der Sitz ist nach Tannheim (Donaustr. 20) verlegt. Bestellt als Liquidator:
Schlecht, Bernhard, Thionville/Frankreich.
Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter:
Laub Beteiligungs-GmbH, Ravensburg (AG
Ulm HRB 550426).
HRA 551178 – 14.01.2015. Stotz Städtebau
GmbH + Co. KG, Waldburg. Durch rechtskräftigen Beschluss des AG Ravensburg vom
18.03.2013 (7 IN 720/12) wurde die Eröffnung
des Insolvenzverfahrens über das Vermögen
der Gesellschaft mangels einer den Kosten
des Verfahrens entsprechenden Masse abgewiesen. Die Gesellschaft ist hierdurch aufgelöst. Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG
gelöscht.
HRA 551180 – 15.01.2015. Schmid Glasbearbeitung GmbH & Co., Ravensburg.
HRB 551429 – 22.01.2015. Thermix GmbH
Isolationssysteme für Verglasungen, Ravensburg. Der Sitz ist nach Nurfringen (Rudolf-Diesel-Str. 8) verlegt. Nun AG Stuttgart
HRB 749577.
92
HRB 552215 – 21.01.2015. Probst + Werner
Verwaltungs GmbH, Ravensburg. Bestellt als
Liquidator: Werner, Ursula, Ravensburg.
Nicht mehr Liquidator: Werner, Bernhard,
Ravensburg. Die Liquidation ist beendet. Die
Gesellschaft ist gelöscht. Das Registerblatt ist
geschlossen.
HRB 552238 – 15.01.2015. Ender International GmbH, Kißlegg. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRA 610150 – 12.01.2015. Hermann Kappler, Leutkirch/Allgäu.
HRA 620732 – 08.01.2015. IWOBA Wohnbaugesellschaft mit beschränkter Haftung
& Co KG, Isny/Allgäu. Die Liquidation ist beendet. Die Firma ist erloschen.
HRB 722712 – 07.01.2015. SEA Deutschland
GmbH, Isny/Allgäu. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRA 724239 – 13.01.2015. Fahrschule Schobloch e. K., Weingarten.
HRB 725402 – 15.01.2015. RO-TECH Neulinger GmbH, Bad Waldsee. Die Gesellschaft ist
gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 725718 – 29.12.2014. CVV Immobilien
GmbH, Wangen/Allgäu. Die Liquidation ist
beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRB – 27.01.2015. SEO Vital Internetmarketing UG (haftungsbeschränkt), Aulendorf.
Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 728458 – 26.01.2015. EM Logistik &
Handelsservice UG (haftungsbeschränkt),
Wilhelmsdorf. Der Sitz ist nach Bad Hindelang (Weihergasse 4) verlegt. Nun AG Kempten/Allgäu HRB 12638.
HRB 729706 – 09.01.2015. ALIEN Beverage
GmbH, Argenbühl. Der Sitz ist nach Berlin
(Friedrichstr. 171) verlegt. Nun AG Charlottenburg/Berlin HRB 163813 B.
HRB 730829 – 07.01.2015. Backsinfonie
GmbH, Ravensburg. Der Sitz ist nach Moosinning (Am Bleichbach 29) verlegt. Nun AG
München HRB 215815.
Kreis Sigmaringen
Neueintragungen
Amtsgericht Ulm
HRB 731558 – 05.01.2015. MiKe Unternehmensberatung GmbH, Bad Saulgau (Schillerstr. 24). Stammkapital: 25.000 €. Geschäfts-
führer: Kessler, Michael, Bad Saulgau. Gegenstand: Unternehmensberatung mit Erbringung von allen damit im Zusammenhang
stehenden Dienstleistungen, jeweils soweit
keine behördliche Genehmigungen oder Erlaubnisse erforderlich sind.
HRB 731562 – 07.01.2015. weltRäume
GmbH, Pfullendorf (St. Martin Str. 15). Der
Sitz ist von Karlsruhe (AG Mannheim HRB
714737) nach Pfullendorf verlegt. Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Roland,
Herrmann, Pfullendorf. Bestellt als Geschäftsführer: Joos, Christian, Pfullendorf.
Nicht mehr Geschäftsführer: Hiestand, Harald, Karlsruhe. Gegenstand: die Entwicklung und Beratung für Hard-, Software, Internet und EDI-Applikationen, Kartographie
und Geomatik-Lösungen, Grafik- und Werbedesign, 3D Applikationen und Visualisierung, Planungsleitungen und Objektüberwachung für Gebäude und Ingenieurbauwerke
sowie der Abschluss aller damit im weitesten
Sinne verbundenen Geschäfte und Dienstleistungen.
HRB 731568 – 08.01.2015. TOKA Bau GmbH,
Bad Saulgau (Unterdorfweg 4). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Goj, Miroslaw
Ludwik, Katowice/Polen. Gegenstand: Estricharbeiten und sonstige genehmigungsfreie Bauleistungen sowie Internethandel
mit Baumaterialien (als Groß- und Einzelhandel).
HRB 731596 – 12.01.2015. AD Natürlich
GmbH Groß- und Einzelhandel, Hohentengen (Gräfin-Monika-Str. 31). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Meßbacher, Karin, Mengen. Gegenstand: der Groß- und Einzelhandel von Gastronomiebedarf und Gastronomiegeräten incl. Textilien, Kleinbedarf,
Food- und Non-food-Produkten.
HRB 731613 – 13.01.2015. HS Beratung
GmbH, Mengen (Bremer Str. 40). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Stützle, Hans,
Mengen. Gegenstand: der Betrieb eines Beratungsunternehmens und die Erbringung von
Dienstleistungen sowie der Vertrieb von industriellen Produkten und Dienstleistungen,
soweit dies keiner staatlichen Genehmigung
und keiner Eintragung in die Handwerksrolle bedarf.
HRB 731617 – 14.01.2015. VisualFinance
GmbH, Sauldorf (Treibgasse 1). Der Sitz ist
von Kirchberg a. d. Murr (AG Stuttgart HRB
747753) nach Sauldorf verlegt. Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Walz, Sabine,
Kirchberg a. d. Murr. Gegenstand: dienstleistungen im Zusammenhang mit Buchhaltung
und Controlling.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
HRB 731622 – 14.01.2015. Udo Röck GmbH,
Bad Saulgau (Mackstr. 116). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Röck, Udo Josef,
Bad Saulgau. Gegenstand: der Vertrieb, die
Produktion und der Handel mit eigenen Erfindungen.
HRB 731634 – 19.01.2015. Netsch & Gutmann GmbH, Stetten a. k. M. (Ebinger Str.
50). Der Sitz ist von Schutterwald (AG Freiburg i. Br. HRB 471569) nach Stetten a. k. M.
verlegt. Stammkapital: 26.000 €. Geschäftsführer: Netsch, Benny, Stetten a. k. M. Nicht
mehr Geschäftsführer: Gutmann, Günter,
Schutterwald. Gegenstand: der Erwerb und
die Verwaltung von Beteiligungen sowie die
Übernahme der persönlichen Haftung und
der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbesondere die Beteiligung als
persönlich haftende geschäftsführende Gesellschafterin an der Spezialtrans Maier KG
mit dem Sitz in Günzburg, die den Betrieb
eines Transportunternehmens - insbesondere Spezialtransporte - im Güternah- und
Güterfernverkehr zum Gegenstand hat.
HRB 731652 – 21.01.2015. Neher Fusion
GmbH, Ostrach (Am Sägebach 6). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Sonuc,
Gökhan, Ravensburg; Neher, Gerd, Ostrach.
Gegenstand: die Beteiligung an anderen Unternehmen, die Übernahme anderer Unternehmen sowie die Übernahme der Geschäftsführung an Beteiligungsunternehmen bzw.
anderen Unternehmen.
HRB 731666 – 23.01.2015. Körnig Assekuranz UG (haftungsbeschränkt), Inzigkofen
(Ziegelweg 31). Stammkapital: 1,00 €. Geschäftsführer: Körnig, Peter Armin, Inzigkofen. Gegenstand: Nachweis und Vermittlungsdienstleistungen, insbesondere für Versicherungsanalysen und -vermittlung, auch
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
für Bürgschaften und verwandte Geschäfte
für private sowie juristische Personen. Die
Gesellschaft kann Zweigniederlassungen
und Tochtergesellschaften im In- und Ausland errichten und sich an anderen Unternehmen im In- und Ausland beteiligen,
Grundeigentum erwerben, veräußern, vermitteln und verwalten, sowie alle Geschäfte
tätigen, die direkt oder indirekt mit ihrem
Zweck in Zusammenhang stehen. Gesetzliche Zustimmungs-, Gestattungs- oder Erlaubniserfordernisse bleiben stets unberührt.
HRB 731691 – 28.01.2015. Lucky Star Fashion GmbH, Ostrach (Salemer Weg 3).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Giesler, Kevin, Ostrach; Kegele, Manuel,
Wald. Gegenstand: Versandhandel mit Mode
und Accessoires.
HRB 731692 – 28.01.2015. tabilo Werkzeugund Maschinengroßhandel GmbH, Mengen
(Uhlandstr. 12/14). Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Abendschein, Ulrich, Satteldorf. Gegenstand: der Groß- und Einzelhandel mit Werkzeugen und Maschinen sowie der Vertrieb von Waren im Groß- und
Einzelhandel aller Art, insbesondere von Geräten, Maschinen, Werkzeugen und Verbrauchsmaterialien für Handwerk und Industrie und der Vertrieb dieser Waren im
Versandhandel.
HRB 731694 – 29.01.2015. GS Modevertriebs
GmbH, Ostrach (Salemer Weg 3). Stammkapital: 725.000 €. Geschäftsführer: Giesler, Kevin, Ostrach. Gegenstand: Entwurf, Herstellung, Vertrieb und Handel mit Mode und Accessoires.
Veränderungen
Amtsgericht Ulm
HRB 560236 – 23.01.2015. Miller GmbH, Ostrach. Gegenstand geändert; nun: Erzeugung
von Energie sowie Beratung und Unterstützung von Betrieben und Einzelpersonen des
Fliesen-, Platten- und Mosaiklegerhandwerks.
HRB 560292 – 12.01.2015. Noba Kabel Verwertung Gesellschaft mit beschränkter
Haftung, Herbertingen. Bestellt als Geschäftsführer: Bausch, Alexander, Ravensburg. Nicht mehr Geschäftsführer: Bausch,
Otto, Ravensburg.
HRB 560345 – 07.01.2015. Aluspan Metallbearbeitung GmbH, Mengen. Nicht mehr
Geschäftsführer: Lutz, Josef Johannes, Hohentengen; Stützle, Hans Leo, Mengen.
HRB 560376 – 26.01.2015. Klinik Am schönen Moos Saulgau GmbH, Bad Saulgau.
Nicht mehr Geschäftsführer: Alemany Sanchez de Leon, Frank J., Weiler-Simmerberg.
HRA 560424 – 16.01.2015. Buck GmbH & Co.
KG, Nudelspezialitäten, Mengen. Prokura
geändert; nun: Einzelprokura: Eisele, Karl,
Mengen.
HRB 560532 – 08.01.2015. COMAS Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH,
Herbertingen. Nicht mehr Geschäftsführer;
nun bestellt als Liquidator: Gärtner, Dieter,
Herbertingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 560626 – 13.01.2015. 90,3 Grad Warenhandel GmbH, Bad Saulgau. Änderung der
Geschäftsanschrift: Schlossbergstraße 45,
88348 Bad Saulgau. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Bulanik,
Ibrahim, Bad Saulgau.
93
Handelsregister
HRA 560741 – 23.01.2015. Duffner Landtechnik GmbH + Co. KG, Hohentengen. Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter:
Duffner, Karl Josef, Hohentengen. 1 Kommanditist ist eingetreten.
HRA 560775 – 26.01.2015. StadlerTreppen
GmbH & Co. KG, Bad Saulgau. Ausgeschieden
als pers. haft. Gesellschafter: Stadler, Bernd,
Bad Saulgau. 1 Kommanditist ist eingetreten.
HRB 710323 – 23.12.2014. Kontroba Wohnbau GmbH, Meßkirch. Nicht mehr Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator: Braun,
Anton, Meßkirch. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRA 710616 – 05.01.2015. Ott Ziegel Pfullendorf GmbH & Co. KG, Pfullendorf. Der
Sitz ist nach Überlingen, Geschäftsanschrift:
c/o Kanzlei Felix Falk, Gradebergstr. 24,
88662 Überlingen, verlegt. Nun AG Freiburg
i. Br. HRA 703989.
HRA 710639 – 20.01.2015. Spezialtrans
Maier GmbH & Co KG, Stetten a. k. M. Prokura erloschen: Gutmann, Günther, Schutterwald; Netsch, Benny, Stetten a. k. M. 1
Kommanditist ist ausgeschieden.
HRB 710640 – 26.01.2015. Ott Verwaltungs
GmbH, Pfullendorf. Der Sitz ist nach Überlingen, c/o Kanzlei Felix Falk, Gradebergst. 24,
verlegt. Nun AG Freiburg i. Br. HRB 712483.
HRB 710687 – 08.01.2015. Hirling GmbH,
Pfullendorf. Nicht mehr Geschäftsführer;
nun bestellt als Liquidator: Hirling, Robert,
Pfullendorf. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 710735 – 14.01.2015. Transalb Kühlund Express-GmbH, Stetten a. k. M. Nicht
mehr Geschäftsführer: Gutmann, Günther,
Schutterwald.
HRB 710809 – 21.01.2015. OK Ziegel GmbH,
Pfullendorf. Der Sitz ist nach Überlingen (c/o
Kanzlei Felix Falk, Gradebergstr. 24, 88662
Überlingen) verlegt. Nun AG Freiburg i. Br.
HRB 712517.
HRB 711049 – 08.01.2015. Preisser Messtechnik GmbH, Gammertingen. Firma geändert; nun: HELIOS-PREISSER GmbH.
HRB 711096 – 19.01.2015. Nabenhauer Beteiligungs-GmbH, Meßkirch. Nicht mehr
Geschäftsführer: Nabenhauer, Günter, Meßkirch.
HRB 711180 – 14.01.2015. Fidelis Dreher
Verwaltungs GmbH, Inzigkofen. Bestellt als
Geschäftsführer: Dreher, Frank, Inzigkofen.
94
Nicht mehr Geschäftsführer: Dreher, Fidelis,
Inzigkofen.
HRB 711207 – 02.01.2015. Geberit Vertriebs
GmbH, Pfullendorf. Bestellt als Geschäftsführer: Rapp, Clemens, Überlingen.
HRB 712483 – 16.01.2015. Ott Verwaltungs
GmbH, Pfullendorf. Der Sitz ist nach Überlingen, c/o Kanzlei Felix Falk, Gradebergstr. 24,
verlegt. Nun AG Freiburg i. Br. HRB 710640.
HRB 721370 – 23.01.2015. Akutklinik Am
schönen Moos GmbH, Fachklinik + Poliklinik für Psychosomatische Medizin und Psychotherapie, Bad Saulgau. Nicht mehr Geschäftsführer: Alemany Sanchez de Leon,
Frank J., Weiler-Simmerberg. Gesamtprokura: Ketterer, Ute, Berlin; Jutta, Geringhoff,
Berlin.
HRB 727728 – 16.01.2015. Gasser moulds
and tools GmbH, Mengen. Durch Beschluss
des AG Ravensburg vom 01.01.2015 (3 IN
514/14) wurde über das Vermögen der Gesellschaft das Insolvenzverfahren eröffnet. Die
Gesellschaft ist durch Eröffnung des Insolvenzverfahrens über ihr Vermögen (AG Ravensburg, 3 IN 514/14) aufgelöst.
HRB 728617 – 29.01.2015. PKC-UG (haftungsbeschränkt), Pfullendorf. Bestellt als
Geschäftsführer: Paetzel, Horst, Rheda-Wiedenbrück. Nicht mehr Geschäftsführer: Henkel, Hans Peter, Espenau.
HRB 728636 – 14.01.2015. tielsa GmbH, Pfullendorf. Das Stammkapital ist auf 4.169.200 €
erhöht.
HRB 729318 – 16.01.2015. HERO IndustrieTechnik GmbH, Sigmaringendorf. Bestellt
als Geschäftsführer: Balzer, Richard Dieter,
Sigmaringendorf. Nicht mehr Geschäftsführer: Boos, Walter, Pfullendorf.
HRB 729430 – 26.01.2015. KSK- Germany UG
(haftungsbeschränkt), Herdwangen-Schönach. Durch rechtskräftigen Beschluss des
AG Hechingen vom 11.11.2014 (10 IN 81/14)
wurde die Eröffnung des Insolvenzverfahrens über das Vermögen der Gesellschaft
mangels einer den Kosten des Verfahrens
entsprechenden Masse abgewiesen. Die Gesellschaft ist hierdurch aufgelöst.
HRB 729831 – 12.01.2015. SLI Immobilienverwaltungs GmbH, Mengen. Bestellt als Geschäftsführer: Winkhart, Daniel, Mengen;
Kitir, Halis, Ostrach. Nicht mehr Geschäftsführer: Stützle, Hans, Mengen; Lutz, Josef,
Hohentengen.
HRB 729832 – 07.01.2015. ASZ Industrieservice Verwaltungs GmbH, Mengen. Bestellt
als Geschäftsführer: Winkhart, Daniel, Mengen; Kitir, Halis, Ostrach. Nicht mehr Geschäftsführer: Stützle, Hans, Mengen; Lutz,
Josef, Hohentengen.
HRB 730788 – 19.01.2015. BG Drives GmbH,
Bad Saulgau. Bestellt als Geschäftsführer:
Tscheulin, Stefan, Rheinfelden/Baden. Nicht
mehr Geschäftsführer: Schüßler, Alexander,
Bad Saulgau.
Löschungen
Amtsgericht Ulm
HRB 560199 – 16.01.2015. Schuler Hoch- u.
Tiefbau- Betonfertigteile GmbH, Mengen.
Die Gesellschaft ist gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 560772 – 22.12.2014. Möbelfabrik Rometsch GmbH, Mengen. Die Gesellschaft ist
gem. § 394 FamFG gelöscht.
HRB 710189 – 08.01.2015. E. Zoll Verwaltungs- und Beteiligungs-GmbH, Sigmaringen. Der Sitz ist nach Kaarst (Ludwig-Eberhard-Str. 2b) verlegt. Nun AG Neuss HRB
17995.
HRA 710424 – 02.01.2015. E. Zoll GmbH &
Co. KG, Sigmaringen. Der Sitz ist nach Kaarst
(Ludwig-Erhard-Str. 2b) verlegt. Nun AG
Neuss HRA 7382.
HRA 710734 – 22.12.2014. Automobile E.
Hirlinger e. K., Stetten a. k. M.
HRB 711115 – 02.12.2014. Haar-Projekt Stylinggroup GmbH, Sigmaringen. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRB 724139 – 07.01.2015. Josef Scholter UG
(haftungsbeschränkt), Ostrach. Nicht mehr
Geschäftsführer; nun bestellt als Liquidator:
Scholter, Josef, Ostrach. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
Aus dem Bezirk der IHK Ulm
Alb-Donau-Kreis
Neueintragungen
HRA 724260 – 10.12.2014. HBS Stahlbau
GmbH & Co. KG, Erbach (Benzstr. 6). Pers.
haft. Gesellschafter: Brandner Stahlbau
Komplementär GmbH, Erbach. (Gegenstand:
Vertrieb und die Herstellung von Stahl- und
Metallwaren und die Erstellung von Stahl-
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
und Metallbauten und die Ausführung von
Schlosserarbeiten jeder Art).
HRB 731465 – 10.12.2014. Brandner Stahlbau Komplementär GmbH, Erbach (Benzstr. 6). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Brandner, Herbert, Erbach. Gegenstand:
Herstellung
von
Stahlund
Metallwaren und die Erstellung von Stahlund Metallbauten und die Ausführung von
Schlosserarbeiten jeder Art. Die Gesellschaft
kann dies im eigenen Namen und auf eigene
Rechnung als auch durch Beteiligung an anderen Gesellschaften betreiben, an denen sie
beteiligt ist oder deren Geschäfte sie – insbes.
als Komplementärin von Personenhandelsgesellschaften – führt.
HRB 731473 – 11.12.2014. Lobinger Verwaltung GmbH, Langenau (Hindenburgstr. 29).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Lobinger, Axel, Giengen. Gegenstand: die Beteiligung an anderen Unternehmen, die Verwaltung solcher Beteiligungen und die Übernahme der Geschäftsführung anderer Unternehmen.
HRB 731476 – 11.12.2014. Fischer Elektrotechnik GmbH, Ehingen (Rotenberg 22).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Fischer, Peter, Ehingen. Einzelprokura: Fischer, Andrea, Ehingen. Gegenstand: Elektrohandel und Ausführung von Elektroarbeiten, insbes. Gebäudetechnik, -planung und
-installation, Photovoltaik- und Windkraftanlagen, Hausgeräte, Kundendienst und Telefonanlagen.
HRA 724265 – 15.12.2014. Johannes Walter
e. K., Laichingen (Weberstr. 23). Inhaber:
Walter, Johannes, Westerheim. (Gegenstand:
Einzelhandel mit Schuhen, Textilien und
Sportartikeln).
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
HRB 731488 – 15.12.2014. Mattheis Gastronomie & Event UG (haftungsbeschränkt),
Blaubeuren (Dorfstr. 56). Stammkapital:
4.000 €. Geschäftsführer: Mattheis, Roman,
Blaubeuren. Gegenstand: die Anmietung und
der Betrieb von Gastronomiebetrieben aller
Art, Catering, Herstellung und Vertrieb von
Gemeinschaftsverpflegung sowie Durchführung von Eventservice mit Veranstaltungstechnik und allen damit in Zusammenhang
stehenden Tätigkeiten, Pyrotechnik und Gutachten sowie Sachverständigentätigkeiten
im Bereich Veranstaltungstechnik.
HRB 731493 – 16.12.2014. LVDS gradbena
dela d.o.o., Blaustein (Hauptstr. 3/2). (Gesellschaft nach slowenischem Recht). Zweigniederlassung der „LVDS gradbena dela d.o.o.“,
Most na Sopci/Slowenien. Stammkapital:
7.500 €. Geschäftsführer: Pejanovic, Miroslav, Blaustein; Pejanovic, Dragoslav, Blaustein. Gegenstand: Fliesen-, Platten- und Mosaikleger, Estrichleger, Bautentrocknungsgewerbe, Bodenleger, Holz- und Bautenschutz,
Kabelverleger im Hochbau (ohne Anschlussarbeiten), Einbau von genormten Baufertigteilen, Montagebau als Überbegriff.
HRB 731499 – 16.12.2014. MAZ Verwaltungs
GmbH, Illerrieden (Max-Eyth-Str. 3). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Zielonka,
Andreas, Illerkirchberg. Gegenstand: Erwerb
und die Verwaltung von Beteiligungen sowie
die Übernahme der pers. Haftung und der
Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbes. die Beteiligung als pers. haft. geschäftsführende Gesellschafterin an der
MAZ Handelsservice GmbH & Co. KG, Illerrieden, deren Gegenstand die Handelsvermittlung von Waren ist.
HRB 731511 – 17.12.2014. PhysioPoint Ringingen UG (haftungsbeschränkt), Erbach
(In den Wiesen 13). Stammkapital: 1.000 €.
Geschäftsführer: Schmid, Silke, Erbach. Gegenstand: Ausübung einer Praxis für Physiotherapie.
HRA 724290 – 23.12.2014. Kraiß KG, Laichingen (Hauptstr. 15). Pers. haft. Gesellschafter: Kraiß, Benjamin, Laichingen. (Gegenstand: der Betrieb einer landwirtschaftlichen Tierproduktion mit Ackerbau).
HRB 731526 – 23.12.2014. JSU Schmid Urspring GmbH, Lonsee (Albstr. 25). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Schmid, Juliane Elisabeth, Lonsee. Gegenstand: Handel
mit Pferden und Zubehör sowie die Ausbildung von Pferden und Reitern.
HRA 724297 – 30.12.2014. MAZ Handelsservice GmbH & Co. KG, Illerrieden (Max-EythStr. 3). Pers. haft. Gesellschafter: MAZ Verwaltungs GmbH, Illerrieden. (Gegenstand:
Handelsvermittlung von Waren).
HRA 724301 – 05.01.2015. Brauerei Rössle
OHG, Ehingen (Hauptstr. 171). Pers. haft. Gesellschafter: Buckenmaier, Friedrich, Ehingen; Buckenmaier, Julius, Ehingen. (Gegenstand: der Betrieb einer Brauerei und Gaststätte).
Veränderungen
HRB 724399 – 10.12.2014. Servicehaus Sonnenhalde Pflegeservice Westerheim GmbH,
Westerheim (Daußhalde 2). Prokura geändert; nun: Einzelprokura: Kraus, Monika,
Burladingen.
HRA 2694 – 11.12.2014. TEMPUS Baupartner GmbH & Co. KG, Laichingen (Pichlerstr. 63). Änderung der Geschäftsanschrift:
Weberstr. 25, 89150 Laichingen.
95
Handelsregister
HRB 726607 – 11.12.2014. HYDAC Drive Center GmbH, Langenau (Kiesgräble 13). Der zwischen der Gesellschaft und der „HYDAC Service GmbH“, Sulzbach, abgeschlossene Ergebnisabführungsvertrag wurde geändert.
HRB 2168 – 12.12.2014. Erbacher Härtetechnik GmbH, Erbach (Großes Wert 25). Bestellt
als Geschäftsführer: Burgmaier, Karin, Weißenhorn. Der zwischen der Gesellschaft und
der „LHL Beteiligungsgesellschaft mbH“,
Weißenhorn, abgeschlossene Gewinnabführungsvertrag wurde geändert.
HRB 730101 – 12.12.2014. Kräutter Kreativ
Produktions GmbH, Langenau (Kiesgräble
7). Firma geändert; nun: Kräutter Werbetechnik GmbH.
HRB 902 – 15.12.2014. Ladenbau Schrade
GmbH, Heroldstatt (Wiesenstr. 48). Nicht
mehr Geschäftsführer: Schrade, Christian,
Heroldstatt; Schrade, Käthe, Heroldstatt. Bestellt als Geschäftsführer: Schrade, Rainer,
Laichingen.
HRB 727570 – 16.12.2014. Lorenz Leissl WertInvest UG (haftungsbeschränkt), Blaustein
(Nelly-Sachs-Str. 125). Gelöscht als Geschäftsführer: Leissl, Harald Lorenz, Blaustein.
HRB 729086 – 17.12.2014. falch immo administration gmbh, Merklingen (Siemensstr. 6). Sitz verlegt; nun: Blaubeuren. Neue Geschäftsanschrift: street of water jetting 1,
89143 Blaubeuren.
HRA 2142 – 18.12.2014. Eduard Merkle
GmbH & Co. KG, Blaubeuren (Altental). Ergänzung der Geschäftsanschrift: Altental 6,
89143 Blaubeuren. Prokura erloschen:
Hensellek, Andreas, Dornstadt.
HRB 490389 – 18.12.2014. Pro-Tec VertriebsGmbH Dach- und Wandsysteme, Ehingen
(Berkacher Str. 74). Bestellt als Geschäftsführer: Paukner, Pascal, Poing.
HRA 2810 – 19.12.2014. ProLux Systemtechnik GmbH & Co. KG, Blaustein (Am Schinderwasen 7). Einzelprokura: Erath, Roswitha,
Blaustein; Hofer, Mario, Maulbronn.
HRB 720605 – 19.12.2014. Melktechnik Süd
GmbH, Amstetten (Nellinger Str. 31). Änderung der Geschäftsanschrift: Beim Kreuzstein 1, 73340 Amstetten. Mit der „Clement
GmbH Kälteanlagenbau“, Amstetten, wurde
ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen.
HRB 728644 – 19.12.2014. Bossard-KVT Beteiligungs GmbH, Illerrieden (Max-Eyth-Str.
96
14). Gesamtprokura: Krech, Lydia, Beimerstetten; Liebhardt, Markus, Achstetten.
HRB 729697 – 19.12.2014. burkert fi lmschmiede UG (haftungsbeschränkt), Dornstadt (Hauffstr. 36). Sitz verlegt; nun: Ulm.
Neue Geschäftsanschrift: Riedwiesenweg 6,
89081 Ulm.
HRA 723424 – 22.12.2014. falch immo gmbH
& co. kg, Merklingen (Siemensstr. 6). Sitz verlegt; nun: Blaubeuren. Neue Geschäftsanschrift: street of water jetting 1, 89143 Blaubeuren. Personenbezogene Daten geändert
bei pers. haft. Gesellschafter: falch immo administration gmbh, Blaubeuren.
HRB 506 – 22.12.2014. KVT Fastening
GmbH, Illerrieden (Max-Eyth-Str. 14). Gesamtprokura: Liebhardt, Markus, Achstetten.
HRB 3756 – 22.12.2014. ProLux GmbH, Blaustein (Am Schinderwasen 7). Einzelprokura:
Erath, Roswitha, Blaustein; Hofer, Mario,
Maulbronn; Schaaf, Wilhelm, Heroldstatt.
HRB 726533 – 22.12.2014. iSEC solutions
GmbH, Erbach (Bahnhofstr. 4). Das Stammkapital ist auf 50.000 € erhöht. Bestellt als Geschäftsführer: Röttinger, Eugen, Erbach. Prokura erloschen: Röttinger, Eugen, Erbach.
HRB 902 – 23.12.2014. Ladenbau Schrade
GmbH, Heroldstatt (Wiesenstr. 48). Die Gesellschafterversammlung hat Änderungen
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das
Stammkapital ist auf Euro umgestellt und
auf 52.000 € erhöht. Änderung der Geschäftsanschrift: Wiesenstr. 58, 72535 Heroldstatt.
HRB 729846 – 23.12.2014. KLV Verlag GmbH,
Staig (Schlehenweg 38). Sitz verlegt; nun:
Eberhardzell. Änderung der Geschäftsanschrift: Bellamonter Str. 30, 88436 Eberhardzell.
HRB 48 – 29.12.2014. Kreisbaugesellschaft
mbH Alb-Donau, Ehingen (Hopfenhausstr. 2). Nicht mehr Geschäftsführer: Brugger,
Marc Stephan, Sigmaringen.
HRB 4734 – 29.12.2014. Mattson International GmbH, Dornstadt ( Daimlerstr. 10). Der
zwischen der Gesellschaft und der „Mattson
Technology Holding GmbH“, Dornstadt, abgeschlossene
Gewinnabführungsvertrag
wurde geändert.
HRB 726251 – 29.12.2014. Destarol Investment GmbH, Schelklingen (Industriestr. 7).
Das Stammkapital ist auf 530.000 € erhöht.
HRB 728875 – 29.12.2014. Bossard Deutschland GmbH, Illerrieden (Max-Eyth-Str. 14).
Gesamtprokura: Liebhardt, Markus, Achstetten.
HRB 730352 – 29.12.2014. PSG Projektmanagement GmbH, Berghülen (Meergässle 4).
Daten der Zweigniederlassung geändert;
nun: Zweigniederlassung unter gleicher
Firma in: 45711 Datteln. Geschäftsanschrift:
Schumannstr. 23, 45711 Datteln.
HRB 731095 – 29.12.2014. BOS Balance of
Storage Systems AG, Ulm (Beim Mühlbach
3). Das Grundkapital ist auf 74.627 € erhöht.
HRB 3081 – 30.12.2014. PRINZING-PFEIFFER GmbH, Blaubeuren (Zum Weissen Jura
3). Mit der Gesellschaft (übernehmender
Rechtsträger) ist aufgrund des Verschmelzungsvertrages die Gesellschaft mit beschränkter
Haftung
„Schlosser-Pfeiffer
GmbH“, Aarbergen, verschmolzen.
HRB 3081 – 30.12.2014. PRINZING-PFEIFFER GmbH, Blaubeuren (Zum Weissen Jura
3). Bestellt als Geschäftsführer: Kohns, KarlWerner, Polch. Nicht mehr Geschäftsführer:
Scheuerlein, Richard, Tegernheim.
HRB 724258 – 30.12.2014. ALBBRENNSTOFF
GmbH, Allmendingen (Fabrikstr. 62). Gesamtprokura: Herrmann, Andreas, Rettenberg.
HRB 729118 – 30.12.2014. Nature Trails
GmbH, Schelklingen (Schwarzer-Weiher-Str.
4). Sitz verlegt; nun: Jagstzell. Neue Geschäftsanschrift: Dankoltsweiler Sägmühle
2, 73489 Jagstzell.
HRB 4304 – 02.01.2014. Holzbau Bunz
GmbH, Neenstetten (Langenauer Weg 17).
Nicht mehr Geschäftsführer: Bunz, Georg,
Neenstetten.
HRB 727664 – 05.01.2014. Monteurs Home
UG (haftungsbeschränkt), Illerkirchberg
(Schelmenweg 1a). Das Stammkapital ist auf
25.000 € erhöht. Firma geändert; nun: My
Home & More GmbH. Gegenstand geändert;
nun: die Vermietung von Wohngrundstücken, Wohngebäuden und Gebäude/Wohnungen an Dritte. Ebenso die Erbringung von
Dienstleistungen, die damit im Zusammenhang stehen.
HRB 2652 – 07.01.2015. DELTACON Ersatzteile Im- und Export GmbH, Erbach (Benzstr. 9). Nicht mehr Geschäftsführer, nun bestellt als Liquidator: Schmid, Jürgen, Erbach.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
HRB 490649 – 07.01.2015. Hess Geschäftsführungs GmbH, Ehingen (Mochentalweg
17). Bestellt als Liquidator: Hess, Susanna,
Ehingen; Möhrle, Jutta Sabine, Ehingen.
Nicht mehr Geschäftsführer: Hess, Susanne,
Ehingen; Möhrle Sabine, Ehingen. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 729471 – 07.01.2015. Dolce Cocktailbar
Franchise GmbH, Dornstadt (Von-Stein-Ring
27). Nicht mehr Geschäftsführer: Schueller,
Dominik Hubertus, Blaustein.
Löschungen
HRB 5014 – 10.12.2014. Hitzler Fuhrparkmanagement GmbH, Langenau (In den Lindeschen 22). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gelöscht.
HRB 720373 – 22.12.2014. Getränke Engisch
GmbH, Weidenstetten (Ulmer Str. 64). Die
Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit
gelöscht.
HRB 722180 – 02.01.2015. Blue S GmbH, Erbach (c/o Dr. Hardy Röger, Loherstr. 16, 89081
Ulm). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gelöscht.
HRA 3312 – 05.01.2015. H. Brandner Stahlbau e. K., Erbach (Benzstr. 6). Prokura erloschen: Brandner, Helmut, Erbach. Die Firma
ist erloschen.
HRA 723476 – 05.01.2015. Maurer Stahlschutzplanken e. K., Bernstadt (Vor dem
Berg 5). Die Firma ist erloschen.
HRA 2724 – 07.01.2015. Heisler Holzbau
GmbH & Co., Westerstetten (Kreuzbergstr. 44). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die
Firma ist erloschen. Eine Liquidation fi ndet
nicht statt.
Kreis Biberach
Neueintragungen
HRB 731470 – 11.12.2014. IDS Holding
GmbH, Hochdorf (Hochdorfer Str. 16).
Stammkapital: 25.600 €. Geschäftsführer:
Maunz, Jürgen, Ummendorf; Winter, Markus, Weingarten. Gegenstand: Gegenstand
des von der Gesellschaft betriebenen Unternehmens ist die Beteiligung an Unternehmen vor allem, aber nicht abschließend in
den Bereichen Reinigungs- und Wartungsarbeiten für Industrieunternehmen, Erbringung von Bauleistungen und Industriesanierungsleistungen, Bearbeitung von Metallgussteilen und weiteren Serviceleistungen,
die in diesem Tätigkeitsbereich anfallen, Betrieb von Anlagen in Form von BetreibermoDie Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
dellen, Erbringung von Werk- oder Dienstvertragsleistungen, Erfüllung von Aufträgen
(Verpackung, Montage o.ä.), die Aus- und
Durchführung von Verwaltungsaufgaben
für die Beteiligungsunternehmen.
HRA 724267 – 15.12.2014. AYURVEDA MALLORCA SL & Co. KG, Biberach (Pfluggasse
3/1). Pers. haft. Gesellschafter: AYURVEDA
MALLORCA SL, Montuiri/Mallorca/Spanien.
(Gegenstand: Errichtung und Betrieb einer
Akademie für authentischen Ayurveda mit
Seminaren und Kursen zur ayurvedischen
Philosophie und Lebensweise, Heilkunde
und Massagetherapie sowie Ernährungslehre
und Kochkunst mit Verlag zur Herausgabe
ayurvedischer Fachliteratur und eigener Publikationen wie Lehrbriefen, Rezeptsammlungen und Anschauungsmaterialien; die
Entwicklung und der Vertrieb ayurvedischer
Produkte, wie ayurvedischer Aroma- und
Massage-Öle, Gewürz- und Tee-Mischungen
sowie Nahrungsergänzungsmitteln, sämtlichst unter der eigenen eingetragenen
Marke).
HRB 731481 – 15.12.2014. Wunderpixel
GmbH, Burgrieden (Parkweg 17). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Bernig, Jana
Mareike, Burgrieden. Gegenstand: Programmierung und Vertrieb von webbasierten Softwarelösungen und Erstellen und Betreiben
von Internet-Portalen mit den dazugehörigen
Dienstleistungen sowie der Handel mit Software, Hardware und Dienstleistungen im ITUmfeld.
HRA 724270 – 16.12.2014. Freimann EVENT
Besitz GmbH & Co. KG, Schemmerhofen (Ferdinand-Dünkel-Straße 5). Pers. haft. Gesellschafter: CASALA 1 Verwaltungs GmbH,
Schemmerhofen. (Gegenstand: Erwerb von
bebauten und unbebauten Grundstücken
und grundstücksgleichen Rechten, die Bebauung von Grundstücken durch Inanspruchnahme von Dritten sowie die Vermietung, Verpachtung und Verwaltung von
Grundstücken im Rahmen der Vermögensverwaltung. Gegenstand des Unternehmens
ist insbes. der Erwerb für die Revitalisierung
und Realisierung der Zenithhalle, des Kesselhauses, des Kohlebunkers, der ehemaligen
Kantine auf dem Gelände des ehemaligen
Ausbesserungswerkes der Deutschen Bundesbahn, insbes. der Vermietung und wirtschaftlichen Verwertung. Die Gesellschaft
ist im Rahmen der Vermögensverwaltung tätig. Die Gesellschaft ist berechtigt, sämtliche
Handlungen und Rechtsgeschäfte vorzunehmen, die geeignet sind, dem Gesellschaftszweck unmittelbar oder mittelbar zu dienen.
Die Gesellschaft führt keine Tätigkeiten aus,
die der Genehmigung nach § 34 c Gewerbeordnung bedürfen).
Schwerpunktthema im Juni 2015
IT-Sicherheit im Unternehmen;
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Handelsregister
HRB 731494 – 16.12.2014. Zimmermann PVStahlbau Verwaltungs-GmbH, Eberhardzell
(Petrusstr. 1). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Krug, Holger, Eberhardzell;
Zimmermann, Robert, Eberhardzell. Gegenstand: Erwerb und Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der pers. Haftung und der Geschäftsführung bei Handelsgesellschaften, insbes. die Beteiligung als
pers. haft. geschäftsführende Gesellschafterin an der Firma PV-Stahlbau GmbH & Co.
KG.
HRB 731501 – 16.12.2014. Event & Concert
Management Ltd. Zweigniederlassung Dettingen, Dettingen (Hammerschmiede 45).
Zweigniederlassung der „Event & Concert
Management Ltd.“, Wakefield. Kapital: 100
GBP. Director: Kirmayer, Christopher, Memmingen. Gegenstand: Beratung für Eventund Konzertveranstaltungen ohne Rechtsund Steuerberatung, Organisation und
Durchführung für Event- und Konzertveranstaltungen ohne Bewirtung, Vermietung und
Verpachtung von Räumen und Gebäuden,
Anwerbung selbstständiger Mitarbeiter für
die Finanzdienstleistungsbranche, Coaching
für Führungskräfte und Berater der Finanzdienstleistungsbranche.
HRB 731503 – 16.12.2014. Engeser Fensterwelt GmbH, Rot a.d. Rot (Biberacher Str. 55).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Engeser, Walter, Rot a. d. Rot. Gegenstand:
die Herstellung, der Vertrieb, der Handel und
die Montage von bzw. mit Bauelementen aller
Art.
HRA 724275 – 17.12.2014. APR Germany LLC
& Co. KG, Ochsenhausen (Kolpingstr. 16).
Pers. haft. Gesellschafter: MEP APR, LLC,
Tampa/Florida. (Gegenstand: Handel mit leistungssteigernder Soft- und Hardware für Automobile).
HRA 724277 – 17.12.2014. 3F Immobilien Besitz GmbH & Co. KG, Biberach (Köhlesrain
92). Pers. haft. Gesellschafter: 3F Immobilien
GmbH, Biberach. (Gegenstand: der Erwerb,
das Halten, die Vermietung, Verwaltung und
Veräußerung von Immobilien und grundstücksgleichen Rechten im Rahmen der Vermögensverwaltung, insbes. ist Gegenstand
des Unternehmens der Erwerb der Immobilie
in Biberach-Mettenberg, Treutweg 18, mit
dem Ziel der Vermietung und Verwaltung).
HRB 731506 – 17.12.2014. EBM GmbH,
Burgrieden (Flurweg 42). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Maiser, Heinz,
Achstetten. Gegenstand: die Vermittlung
und Herstellung von Geschäftskontakten
zwischen Stahlwerken und gewerblichen Abnehmern für Stahlprodukte sowie NE-Me-
98
talle gegen Provision. Des Weiteren werden
Beratungs- und Abwicklungsdienstleistungen für den Einsatz dieser Stahl- und NE-Metallprodukte erbracht.
HRB 731514 – 19.12.2014. Merkle Michael
GmbH, Uttenweiler (Oetwiler Str. 2). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Merkle,
Michael, Uttenweiler. Gegenstand: Sprengund Bohrtechnik, Tiefbau und Abbrucharbeiten.
HRB 731523 – 22.12.2014. ES Verwaltung
GmbH, Biberach (Alpenstr. 8). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Straub, Eugen,
Bad Schussenried. Gegenstand: der Erwerb
und die Verwaltung von Beteiligungen sowie
die Übernahme der persönlichen Haftung
der Geschäftsführung bei Gesellschaften,
insbes. bei der ES Besitz GmbH & Co. KG,
Kirchberg, sowie alle damit in Zusammenhang stehenden Geschäfte.
HRB 731532 – 29.12.2014. Herbert Gutzer
Beteiligungsgesellschaft mbH, Burgrieden
(Wagnersgässle 1). Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Gutzer, Herbert, Burgrieden. Gegenstand: der Erwerb und die Verwaltung von Beteiligungen sowie die Übernahme der pers. Haftung und der Geschäftsführung bei Personenhandelsgesellschaften,
insbes. die Beteiligung als pers. haft. geschäftsführende Gesellschafterin an der Herbert Gutzer GmbH & Co. KG, welche die Entwicklung und Durchführung von technischen Lösungen im Maschinenbau, die
CNC-Teilefertigung, die Erstellung von CADKonstruktionen sowie die Herstellung und
den Vertrieb von technischen Teilen zum Gegenstand hat.
HRA 724294 – 30.12.2014. Allianz Maucher
& Betz OHG, Bad Schussenried (Ingoldinger
Str. 3). Pers. haft. Gesellschafter: Maucher,
Alexander, Schemmerhofen; Betz, Jürgen,
Schemmerhofen. (Gegenstand: Leitung der
Allianz Vertretungen in 89584 Ehingen,
Gymnasiumstr. 18, und in 88427 Bad Schussenried-Steinhausen, Ingoldinger Str. 3).
HRB 731539 – 30.12.2014. IDS Industry & Facility Services GmbH, Hochdorf (Hochdorfer
Str. 16). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Maunz, Jürgen, Ummendorf; Winter,
Markus, Weingarten. Gegenstand: Reinigungs- und Wartungsarbeiten für Industrieunternehmen und Erbringung von Industriesanierungs- und Instandhaltungstätigkeiten.
HRA 724298 – 02.01.2015. Bailer Raumausstattung OHG, Laupheim (Judenberg 20).
Pers. haft. Gesellschafter: Bailer, Michael,
Laupheim; Stroppel, Bettina, Laupheim; Bai-
ler, Peter, Laupheim. (Gegenstand: der Betrieb einer Raumausstattung).
HRB 731548 – 05.01.2015. IDS Outsourcing
GmbH, Hochdorf (Hochdorfer Str. 16).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Maunz, Jürgen, Ummendorf; Winter, Markus, Weingarten. Gegenstand: das Betreiben
von Industrieanlagen in Form von Betreibermodellen, Übernahme von Tätigkeiten in Unternehmen auf Basis von Werk- oder Dienstverträgen.
HRB 731561 – 07.01.2015. IDS Casting Service GmbH, Hochdorf (Hochdorfer Str. 16).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Maunz, Jürgen, Ummendorf; Winter, Markus, Weingarten. Gegenstand: Bearbeitung
von Metallgussteilen und weiteren Serviceleistungen in diesem Tätigkeitsfeld.
Veränderungen
HRB 640412 – 10.12.2014. Ehrlich Leder
Handels-GmbH, Biberach (Schwanenstr. 4).
Änderung der Geschäftsanschrift: Freiburger Str. 65, 88400 Biberach. Einzelprokura:
Ehrlich, Nikolaus Werner, Biberach.
HRB 641938 – 10.12.2014. CELLCA GmbH,
Laupheim (Uhlmannstr. 28). Die Gesellschafterversammlung hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen.
HRB 650280 – 10.12.2014. Fensterle Betonund Fertigteilwerk GmbH, Ertingen
(Schwarzachstr. 14). Bestellt als Geschäftsführer: Geng, Peter, Riedlingen; Schulz,
Frank, Ertingen.
HRB 650389 – 10.12.2014. Franz Kessler
GmbH, Bad Buchau (Franz-Kessler-Str. 2).
Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Dr. Gerst, Manuel, Biberach. Bestellt
als Geschäftsführer: Dr. Rensing, Börne,
Warthausen. Nicht mehr Geschäftsführer:
Rehm, Markus, Egling. Prokura erloschen:
Dr. Rensing, Börne, Warthausen.
HRB 650490 – 10.12.2014. movemen GmbH,
Altheim (Waldhauser Str. 4). Sitz verlegt;
nun: Biberach. Änderung der Geschäftsanschrift: Hindenburgstr. 9, 88400 Biberach.
HRB 722655 – 10.12.2014. Kessler Energy
GmbH, Bad Buchau (Franz-Kessler-Str. 2). Bestellt als Geschäftsführer: Henle, Oliver, Deggenhausertal. Nicht mehr Geschäftsführer:
Rehm, Markus, Egling. Prokura erloschen:
Henle, Oliver, Deggenhausertal.
HRB 726663 – 10.12.2014. WMT GmbH,
Schemmerhofen (Rathausstr. 15). Änderung
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
der Geschäftsanschrift: Häspeler Str. 1,
88433 Schemmerhofen.
HRB 650348 – 11.12.2014. BLANK Beteiligungs-GmbH, Riedlingen (Industriestr. 18).
Das Stammkapital ist auf 910.000 € erhöht.
HRA 640030 – 12.12.2014. Richard Ehrlich
e. Kfm., Biberach (Schwanenstr. 4). Änderung
der Geschäftsanschrift: Freiburger Str. 65,
88400 Biberach. Einzelprokura: Ehrlich, Nikolaus Werner, Biberach.
HRA 640889 – 15.12.2014. Musikschule Ruf
Inh.: dietmar Ruf e. K., Laupheim (Zeppelinstr. 9). Änderung der Geschäftsanschrift: Fockestr. 5/1, 88471 Laupheim. Personenbezogene Daten berichtigt bei Inhaber: Ruf, Dietmar, Mietingen.
HRB 650359 – 15.12.2014. FEINGUSS BLANK
GmbH, Riedlingen (Industriestr. 18). Mit der
„BLANK Beteiligungs-GmbH“, Riedlingen,
wurde ein Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag abgeschlossen.
HRB 731024 – 15.12.2104. JM Rißtal Holding
GmbH, Hochdorf (Hochdorfer Str. 16). Das
Stammkapital ist auf 30.000 € erhöht.
HRB 600403 – 16.12.2014. Industriedienstleistung Süd GmbH, Hochdorf (Hochdorfer
Str. 16). Einzelprokura: Winter, Markus,
Weingarten.
HRB 721186 – 16.12.2014. Wieland Mietwagenverkehr GmbH, Biberach (Kastanienweg
67). Sitz verlegt; nun: Laupheim. Neue Geschäftsanschrift: Rabenstr. 26, 88471 Laupheim. Personenbezogene Daten geändert bei
Geschäftsführer: Wieland, Zsolt-Titus, Laupheim.
HRB 650130 – 17.12.2014. Martin Baur
GmbH Transportunternehmen, Spedition,
Kies- und Betonwerke, Ertingen (Riedstr. 2).
Die Gesellschafterversammlung hat Änderungen des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Das Stammkapital ist auf 2.045.600 € erhöht.
HRB 650351 – 17.12.2014. FORMENBAU
BLANK GmbH, Riedlingen (Industriestr. 18).
Wohnort geändert bei Geschäftsführer: Bitzer, Ingo, Bad Waldsee. Der zwischen der Gesellschaft und der „BLANK BeteiligungsGmbH“, Riedlingen, abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
wurde geändert.
HRB 650353 – 17.12.2014. S & K Qmess
GmbH, Riedlingen (Zur Weinhalde 5). Firma
geändert; nun: Qmess GmbH.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
HRB 641306 – 18.12.2014. Maschinenring
Biberach-Ehingen Service GmbH, Ummendorf (Biberacher Str. 38). Bestellt als Geschäftsführer: Traber, Karl-Heinz, Riedlingen-Grüningen. Nicht mehr Geschäftsführer: Mader, Franz Karl, Maselheim.
HRB 641982 – 18.12.2014. Marco und Hildegard Schöttner Verwaltungs GmbH, Bad
Schussenried (Bahnhofstr. 12). Das Stammkapital ist auf 100.000 € erhöht.
HRA 724157 – 19.12.2014. A.I.-LA Berlin
GmbH & Co. KG, Schemmerhofen (Ferdinand-Dünkel-Str. 5). Einzelprokura: Hagel,
Micha-Patrick, Maselheim.
HRB 650066 – 22.12.2014. Form + Test SEIDNER & Co. Gesellschaft mit beschränkter
Haftung, Riedlingen (Zwiefalter Str. 20). Die
Gesellschafterversammlung hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen.
HRB 641646 – 23.12.2014. RSW TREUHAND
GMBH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Biberach (Ulmer-Tor-Str. 29). Firma geändert;
nun: Schirmer Treuhand GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Änderung der
Geschäftsanschrift: Prinz-Eugen-Weg 1,
88400 Biberach.
HRB 641663 – 23.12.2014. Maschinenring
Biberach-Ehingen Soziale Dienste gemeinnützige GmbH, Ummendorf (Biberacher Str.
38). Bestellt als Geschäftsführer: Traber, KarlHeinz, Riedlingen. Nicht mehr Geschäftsführer: Mader, Franz-Karl, Maselheim.
HRB 641855 – 23.12.2014. GfS Geschäftsführungs GmbH, Rot a. d. Rot. (Mörikeweg 8).
Nicht mehr Geschäftsführer: Bongard, Manfred, Nentershausen.
HRB 721965 – 29.12.2014. BWP GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Biberach (Ulmer-Tor-Str. 29). Firma geändert; nun: BWP
GmbH. Sitz verlegt; nun: Oberdischingen.
Änderung der Geschäftsanschrift: Am Hägele 32, 89610 Oberdischingen.
HRB 721858 – 30.12.2014. SIBAC GmbH, Mittelbiberach (Schlossstr. 18). Sitz verlegt; nun:
Hochdorf. Neue Geschäftsanschrift: Hochdorfer Str. 8, 88454 Hochdorf.
HRB 500803 – 05.01.2015. BOX Gesellschaft
für Handel mit Industrieverpackungen
mbH, Biberach (Mittelbergstr. 36). Änderung
der Geschäftsanschrift: Kesselplatz 29, 88400
Biberach.
HRB 650476 – 05.01.2015. Funk Gebäudemanagement GmbH, Ertingen (Raiffeisen-
99
Handelsregister
str. 10). Nicht mehr Geschäftsführer: Vogel,
Markus, Ertingen.
HRB 641226 – 07.01.2015. Schnitzer GmbH
Heizung-, Lüftung- und Industrieanlagenbau, Biberach (Max-Eyth-Str. 1). Die Gesellschafterversammlung hat die Neufassung
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Bestellt als Geschäftsführer: Schnitzer, Thilo,
Schemmerhofen.
HRB 724285 – 07.01.2015. wikoweb GmbH,
Burgrieden (Parkweg 17). Bisher Geschäftsführer, jetzt bestellt als Liquidator: Bernig,
Jana Mareike, Burgrieden. Die Gesellschaft
ist aufgelöst.
Löschungen
HRA 720242 – 11.12.2014. KuS NatursteinVertrieb GmbH & Co. KG, Biberach (Ehinger
Str. 101). Ausgeschieden als pers. haft. Gesellschafter: KuS Naturstein-Vertrieb Verwaltungs GmbH, Biberach. Die Gesellschaft ist
aufgelöst. Die Firma ist erloschen.
HRA 720798 – 11.12.2014. MHPS Handschuh
GmbH & Co. KG, Uttenweiler (Bärengasse 2).
Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gelöscht.
HRA 650199 – 15.12.2014. Walter Bendel
GmbH, Hoch- und Tiefbau Kommanditgesellschaft, Unlingen (Bahnhofstr. 4). Die Gesellschaft ist wegen Vermögenslosigkeit gelöscht.
HRA 640104 – 22.12.2014. Franz Steinhauser, Biberach (Waaghausstr. 1). Die Firma ist
erloschen.
HRB 724833 – 23.12.2014. simple-LED
GmbH, Ochsenhausen (Brühlstr. 42). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRA 723784 – 30.12.2014. Mathias & Sandra
Heinzler GmbH & Co. KG, Biberach (Weingartenstr. 11). Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Die Firma ist erloschen.
HRA 723814 – 30.12.2014. HEINZLER Vertriebs GmbH & Co. KG, Biberach (Weingartenbergstr. 11). Die Gesellschaft ist aufgelöst.
Die Firma ist erloschen.
HRA 723767 – 02.01.2015. Mathias Heinzler
e. K., Biberach (Weingartenbergstr. 11). Die
Firma ist erloschen.
HRA 641247 – 05.01.2015. heizTraum e. K.
Bad und Wärme erleben, Burgrieden (Achstetter Str. 40). Prokura erloschen: Ott, Thomas, Burgrieden. Die Firma ist erloschen.
100
HRA 723819 – 07.01.2015. HEINZLER Produktions GmbH & Co. KG, Biberach (Weingartenbergstr. 11). Die Gesellschaft ist aufgelöst. Die Firma ist erloschen. Eine Liquidation
findet nicht statt.
Kreis Ulm
Neueintragungen
HRB 731471 – 11.12.2014. Yildiz und Kaplan
UG (haftungsbeschränkt), Ulm (Frauenstr. 23). Stammkapital: 1.000 €. Geschäftsführer: Kaplan, Adem, Ulm. Gegenstand: der
Betrieb von erlaubnisfreien Gaststätten.
HRB 731479 – 15.12.2014. Buschow GmbH,
Ulm
(Magirusstr. 42).
Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Buschow, Stefan,
Ulm. Gegenstand: dienstleistungen und Produktion in der Druckvorstufe, Digitaldruck,
Satz und Gestaltung von Printprodukten und
Proofs im Druckbereich.
HRB 731490 – 16.12.2014. SAMUN GMBH,
Ulm (Neue Str. 77). Die Gesellschafterversammlung hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Der Sitz ist von
Osnabrück nach Ulm verlegt. Bisher: „Friedenssee 11. VV GmbH“. Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Nagel, Ursula,
Ulm. nNas, Bonn. Gegenstand geändert; nun:
Gegenstand: der Erwerb, das Halten und Verwalten von Unternehmensbeteiligungen sowie die Beteiligung an und die Verwaltung,
Veräußerung, Vermietung und Verpachtung
von Immobilien sowie die Ausführung sämtlicher damit im Zusammenhang stehender
Leistungen.
HRB 731497 – 16.12.2014. unbekannt &
freunde Verwaltungs GmbH, Ulm (Marktplatz 12). Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer: Klauß; Sabine, Ulm; Steiner, Xenia,
Uttenweiler. Gegenstand: Beteiligung an anderen Unternehmen sowie Übernahme der
Geschäftsführung und Vertretung anderer
Unternehmen, insbes. die Beteiligung als
pers. haft. Gesellschafterin bei einer noch zu
errichtenden Kommanditgesellschaft in
Firma unbekannt & freunde GmbH & Co. KG,
Ulm.
HRA 724274 – 17.12.2014. PCM Jet Aviation
GmbH & Co. KG, Ulm (August-Nagel-Str. 11).
Pers. haft. Gesellschafter: PCM Verwaltungs
GmbH, Ulm. Gegenstand des Unternehmens
ist die Gebrauchsüberlassung von Flugzeugen ohne Flugpersonal an Dritte. Die Gesellschaft ist weiter zu allen Geschäften und
Maßnahmen berechtigt, die dem Gegenstand
des Unternehmens dienen. Sie ist ferner berechtigt, andere Unternehmen zu errichten,
zu erwerben sowie sich an anderen Unternehmen zu beteiligen sowie solche Unternehmen zu leiten oder sich auf die Verwaltung der Beteiligung zu beschränken.
HRA 724281 – 18.12.2014. unbekannt &
freunde GmbH & Co. KG, Ulm (Marktplatz
12). Pers. haft. Gesellschafter: unbekannt &
freunde Verwaltungs GmbH, Ulm. (Gegenstand: der Betrieb einer Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt Werbung).
HRB 731516 – 19.12.2014. bestForm Firmenfitness GmbH, Ulm (Frauenstraße 25).
Stammkapital: 25.000 €. Geschäftsführer:
Pilsl, Benedikt, Ulm; Tamur, Sinan, Ulm. Gegenstand: Erbringung von Fitness-PersonalTraining in eigenen Studios oder Firmen.
HRB 731517 – 19.12.2014. RGU BüroService
GmbH, Ulm (Einsteinstr. 55). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Gebhart, Rainer,
Neu-Ulm. Gegenstand: Erbringung und die
Übernahme von Tätigkeiten im kaufmännischen Bereich, Softwareentwicklung und
-administraion, Unternehmensberatung, Interims-Management, die Vermietung von Büros, Tagungs- und Seminarräumen und die
Verwaltung von Geschäfts- und Domiziladressen, die Buchführung im Sinne von § 6 Nr.
3 und 4 Steuerberatungsgesetz sowie die Verwaltung eigenen Vermögens und die Eingehung von Beteiligungen.
HRA 724295 – 30.12.2014. MEZGER MANAGEMENT OHG, Ulm (Ernst-Abbe-Str. 26).
Pers. haft. Gesellschafter: Mezger, Rolf, Ulm;
Mezger, Johannes, Ulm. (Gegenstand: der Erwerb, das Halten und die Verwaltung von Beteiligungen an anderen Gesellschaften, insbes. an der Geiger + Schüle Bau GmbH, Ulm,
sowie die Übernahme von Management- und
Beratungstätigkeiten für Unternehmen aus
der Straßenbaubranche und der Handel mit
Baumaschinen).
HRB 731534 – 30.12.2014. SGP SchneiderGeiwitz Rechtsanwaltsgesellschaft mbH,
Ulm (Hörvelsinger Weg 51). Stammkapital:
25.000 €. Geschäftsführer: Prof. Langbein,
Christian, Elchingen; Plail, Christian, Krumbach; Prof. Dr. Zwecker, Kai-Thorsten, Ulm.
Gegenstand: die Besorgung fremder Rechtsangelegenheiten einschl. der Rechtsberatung durch Übernahme von Anwaltsaufträgen, die nur durch in den Diensten der
Gesellschaft stehende zugelassene Rechtsanwälte unabhängig, weisungsfrei und eigenverantwortlich unter Beachtung ihres Berufsrechts ausgeführt werden. Die Gesellschaft schafft dazu die erforderlichen personellen, sachlichen und räumlichen Voraussetzungen und tätigt die damit verbundenen
Geschäfte; sie unterhält insbes. die nach dem
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
Berufsrecht der Rechtsanwälte
vorgeschriebenen
Berufshaftpflichtversicherungen. Die Gesellschaft darf Ge- und Verboten der Bundesrechtsanwaltsordnung sowie des sonstigen
Berufsrechts der Rechtsanwälte
nicht zuwiderhandeln; sie darf
insbes. die für sie tätigen Rechtsanwälte in der Freiheit ihrer Berufsausübung nicht beeinträchtigen. Der Gesellschaft ist Werbung
nur
in
den
berufsrechtlichen Grenzen erlaubt. Handels- und Bankgeschäfte sowie sonstige gewerbliche Tätigkeiten sind der Gesellschaft nicht gestattet.
abgeschlossene Ergebnisabführungsvertrag wurde geändert
und neugefasst abgeschlossen.
HRB 731535 – 30.12.2014. Ulmer
Pfannkuchenhaus UG (haftungsbeschränkt), Ulm (Fischergasse 12). Stammkapital: 3.000 €.
Geschäftsführer:
Hagmayer,
Ralf, Ulm. Gegenstand: Betrieb
einer Gaststätte.
HRA 722630 – 11.12.2014. Barfüßer Allgäu GmbH & Co. KG, Ulm
(Lautenberg 1). Einzelprokura:
Krüger, Dominik, Vöhringen;
Nrecaj, Tanja, Neu-Ulm.
HRB 731557 – 05.01.2015. KOPA
Invest GmbH, Ulm (Am Örlinger
Holz 16). Stammkapital: 25.000 €.
Geschäftsführer: Kopelev, Igor,
Ulm. Gegenstand: Softwareentwicklung, Unternehmensberatung in der IT-Branche sowie der
Erwerb und die Vermietung von
Immobilien.
Veränderungen
HRA 163 – 10.12.2014. SchapfenMühle GmbH & Co. KG, Ulm
(Franzenhauser Weg 21). Einzelprokura: Müller, Timo, Laupheim; Walz, Thomas, Mengen.
HRB 3567 – 10.12.2014. Heinrich Glaeser Nachfolger – Bayer
Hygiene GmbH, Ulm (Blaubeurer Str. 263). Das Stammkapital
ist auf 76.200 € erhöht.
HRB 4990 – 10.12.2014. Merckle
Biotec GmbH, Ulm (Dornierstr. 10). Personenbezogene Daten
der herrschenden Gesellschaft
(ursprünglich „Merckle GmbH“,
Blaubeuren) infolge Umwandlung, Sitzverlegung und Firmenänderung mehrfach geändert. Mit der „Merckle GmbH“,
Blaubeuren, besteht ein Ergebnisabführungsvertrag. Der zwischen der Gesellschaft und der
„Merckle GmbH“, Blaubeuren,
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
HRB 723950 – 10.12.2014. compassio Beteiligungs GmbH, Ulm
(Syrlinstr. 35). Gesamtprokura:
Frick, Holger Dieter, Schemmerhofen; Kempter, Brigitte, Egmating.
HRB 729758 – 10.12.2014. Rebina Concept GmbH, Ulm
(Schweinemarkt 6). Bestellt als
Geschäftsführer: Hauser, Georg
Ernst, Leipzig. Nicht mehr Geschäftsführer: East, Paul Francis,
Ulm.
HRB 1282 – 11.12.2014. Großgarage Bitterolf GmbH, Ulm (Einsteinstr. 2–6). Die Gesellschafterversammlung hat die Neufassung des Gesellschaftsvertrages
beschlossen. Das Stammkapital
ist auf Euro umgestellt und auf
51.200 € erhöht.
HRA 2005 – 12.12.2014. Neue
Pressegesellschaft mbH & Co.
KG, Ulm (Frauenstr. 77). Prokura
erloschen: Staiger, Hartmut,
Ulm.
HRB 606 – 15.12.2014. BARZ
GmbH Gebäudereinigung, Ulm
(In der Wanne 43). Die Gesellschafterversammlung hat die
Neufassung des Gesellschaftsvertrages beschlossen.
HRB 721271 – 15.12.2014. ProSpitalia Holding GmbH, Ulm
(Lise-Meitner-Str. 15). Der zwischen der Gesellschaft und der
„PS Healthcare Services GmbH“
(vormals „PS Holding GmbH“),
Ulm, abgeschlossene Beherrschungs- und Ergebnisabführungsvertrag wurde geändert.
HRB 731176 – 15.12.2014. RHODUS Systemtechnik GmbH, Ulm
(Johannesstr. 15 A). Die Gesellschafterversammlung hat Änderungen des Gesellschaftsvertrages beschlossen.
03 2015
HRA 1980 – 16.12.2014. Zwick
GmbH & Co. KG, Ulm (AugustNagel-Str. 11). Allgemeine Vertretungsregelung geändert.
HRB 2736 – 16.12.2014. ProSpitalia GmbH, Ulm (Lise-MeitnerStr. 15). Der zwischen der Gesellschaft und der „PS Healthcare
Services GmbH“, Ulm – früher PS
Holding GmbH – abgeschlossene
Gewinnabführungsvertrag
wurde geändert.
HRB 1514 – 18.12.2014. Künkele
GmbH, Ulm (Franzenhauser
Weg 21). Bestellt als Geschäftsführer: Seibold, Ralph, Westerstetten. Nicht mehr Geschäftsführer: Künkele, Heinz, Ulm.
HRB 722272 – 18.12.2014. Bassenge & Bartoleit Steuerberatungsgesellschaft mbH, Ulm
(Söflinger Str. 244). Bestellt als
Geschäftsführer: Rösch, Michael, Ulm.
HRA 721543 – 17.12.2014. Accura NTV oHG, Ulm (Marktplatz
17). (Gegenstand: der Groß- und
Einzelhandel mit Verpackungsmaterialien, Netzen, Planen sowie technischen Artikeln aller
Art wie Eisenwaren, Zäune, Absperrungen, Werkzeuge und ergänzende Produkte). Firma geändert; nun: Accura NTV KG. Ausgeschieden als pers. haft.
Gesellschafter: Knobloch, HeinzGerd, Königsbronn. Personenbezogene Daten geändert bei pers.
haft. Gesellschafter: Herrmann,
Joachim, Ulm; Schewski, Christian, Giengen.
HRB 2127 – 17.12.2014. DB ZugBus Regionalverkehr Alb-Bodensee GmbH (RAB), Ulm
(Karlstr. 31–33). Der zwischen
der Gesellschaft und der „DB Regio Aktiengesellschaft“, Frankfurt, abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde geändert.
HRB 3390 – 17.12.2014. Magirus
GmbH, Ulm (Graf-Arco-Str. 30).
Gesamtprokura: Bauer, Christian, Neu-Ulm; Maia, Thales,
Schemmerhofen.
HRB 4456 – 17.12.2014. Pluta Rechtsanwaltsgesellschaft
mbH, Ulm (Karlstr. 33). Bestellt
als Geschäftsführer: Dr. Pluta,
Maximilian, München.
HRB 814 – 18.12.2014. Dr. Horn
Unternehmensberatung Gesellschaft mit beschränkter Haftung, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft-Steuerberatungsgesellschaft, Ulm (Schulze-Delitzsch-Weg 16). Einzelprokura:
Sälzle, Holger Georg, Ulm.
101
Handelsregister
HRB 5327 – 19.12.2014. Sparkassenkapital
Ulm GmbH, Hans-und-Sophie-Scholl-Platz 2).
Der zwischen der Gesellschaft und der „Sparkasse Ulm“, Ulm, abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag
wurde geändert.
HRB 236 – 22.12.2014. B + R Autohaus GmbH
Alfred Maier, Ulm (Hörvelsinger Weg 10). Bestellt als Geschäftsführer: Maier, Achim
Friedrich, Ulm. Prokura erloschen: Maier,
Achim Friedrich, Ulm.
HRB 2430 – 22.12.2014. HORNTREUHAND
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Ulm (Schulze-Delitzsch-Weg 16). Einzelprokura: Sälzle, Holger Georg, Ulm.
HRB 3266 – 22.12.2014. Industriepark Einsingen Verwaltungsgesellschaft mbH, Ulm
(August-Nagel-Str. 7). Bestellt als Geschäftsführer: Rupf, Isabelle, Düsseldorf.
HRB 722613 – 22.12.2014. Alb-Donau-Industrie-Service gemeinnützige GmbH, Ulm
(Am Pfannenstiel 12). Nicht mehr Geschäfts-
führer: Ostheimer, Markus, Ulm. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer:
Dr. Heinz, Jürgen Claus, Illerkirchberg.
HRA 723461 – 23.12.2014. Sportfreund Academy GmbH & Co. KG, Ulm (Neue Str. 26–28).
Pers. haft. Gesellschafter: Sportfreund Academy Verwaltungs-GmbH, Ulm. Bestellt als
Liquidator: Sportfreund Academy Verwaltungs-GmbH, Ulm. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 585 – 23.12.2014. Geislinger Zeitung
Verlagsgesellschaft mbH, Ulm (Frauenstr. 77). Bestellt als Geschäftsführer: Bikowski, Matthias, Losheim. Nicht mehr Geschäftsführer: Staiger, Hartmut, Blaustein.
HRB 2845 – 23.12.2014. Ulmer Buch-Service
Gesellschaft mbH, Ulm (Eberhard-FinckhStr. 61). Personenbezogene Daten geändert
bei Geschäftsführer: Simon, Dieter, Nürnberg. Gesamtprokura: Hansen, Lars, Elchingen.
HRB 5326 – 23.12.2014. G.L.S. Gesellschaft
für Lebensmittelsicherheit mbH, Ulm
(Steinbeisstr. 17). Gesamtprokura: Semle,
Claudia, Lonsee.
HRB 726570 – 23.12.2014. SPL Südwest
Presse Logistik GmbH, Ulm (Schaffnerstr. 30). Bestellt als Geschäftsführer: Groß,
Uwe, Brieselang. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Schniepp, Joachim,
Schlat.
HRB 728810 – 23.12.2014. Synergie Management Team GmbH, Ulm (Magirus-Deutz-Str.
12). Sitz verlegt; nun: Bochum. Neue Geschäftsanschrift: Emscher Str. 9, 44791 Bochum. Bestellt als Geschäftsführer: Nowicki,
Pawel Radoslaw, Pila/Polen. Nicht mehr Geschäftsführer: Lindinger, Daniel, Langenburg.
HRB 1986 – 29.12.2014. Universitätsverlag
Ulm GmbH, Ulm (Münchner Str. 15). Der zwischen der Gesellschaft und der „Schwäbischer Verlag GmbH & Co. KG Drexler, Gessler“, Ravensburg, vormals: „Schwäbischer
BÖRSEN
IHK-Datenbanken im Internet: www.weingarten.ihk.de
www.ulm.ihk24.de
Unternehmensportal Nexxt-Change
SISFIT
Nexxt-Change ist die deutsche Internetplattform für alle, die ein
Unternehmen gründen, übernehmen oder übergeben wollen.
Sie suchen freie Gewerbeflächen in ganz Baden-Württemberg?
Vielleicht wollen Sie nicht neu bauen, sondern eine Gewerbeimmobilie anmieten oder kaufen? Im Standort- und Firmeninformationssystem der IHKs werden Sie fündig. Außerdem können
Sie hier Adressen von zukünftigen Geschäftspartnern suchen und
kaufen.
Ausbildungsplatzbörse
Auf dieser Seite können Unternehmen ihre freien Lehrstellen
und Praktikumsplätze veröffentlichen. Schüler und Schulabgänger
finden hier offene Ausbildungsplätze.
Recyclingbörse
Wenn Sie verwertbare Abfälle und Produktionsrückstände
anbieten oder nachfragen möchten, sind Sie hier richtig.
UMFIS
Im Umweltfirmen-Informationssystem der deutschen IHKs können
sich Unternehmen und Institutionen präsentieren, die Produkte
oder Dienstleistungen für den Umweltschutz anbieten.
TOP-Wissenschaft
Kooperationen zwischen Unternehmen und wissenschaftlichen
Einrichtungen sind ein Garant für erfolgreiche Innovationen aus
Baden-Württemberg. TOP-Wissenschaft wird unterstützt durch
elf IHKs in Baden-Württemberg. Deren Innovationsberater und
Beauftragte für Technologietransfer bieten Ihnen individuelle Hilfe
bei Ihrer Suche nach Kooperationspartnern und ihren Projekten.
Diese und weitere Datenbanken und Börsen rund um das Thema Wirtschaft finden Sie unter www.weingarten.ihk.de und
www.ulm.ihk24.de. Auf der Startseite leitet Sie der Button „Börsen und Datenbanken“ automatisch weiter. Recherche und Eintragung
in Datenbanken und Börsen sind kostenfrei.
102
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Handelsregister
Verlag KG Drexler, Gessler“, Leutkirch, abgeschlossene Beherrschungs- und Gewinnabführungsvertrag wurde geändert.
HRB 723957 – 02.01.2015. Wollmann Medien GmbH, Ulm
(Voithstr. 6). Änderung der Geschäftsanschrift: Riedwiesenweg
6, 89081 Ulm.
HRB 728302 – 02.01.2015.
WaveSwinger Energy GmbH,
Ulm (Schulstr. 4). Änderung der
Geschäftsanschrift: Mähringer
Weg 102, 89075 Ulm.
HRB 729221 – 02.01.2015. Sportfreund Academy VerwaltungsGmbH, Ulm (Neue Str. 26–28).
Nicht mehr Geschäftsführer,
nun bestellt als Liquidator: Kriependorf, Thorsten, Ulm. Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 794 – 05.01.2015. Wilken
GmbH, Ulm (Hörvelsinger Weg
29–31). Bestellt als Geschäftsführer: Busch, Klaus, Höringen. Prokura erloschen: Öfele, Peter, Burgau.
HRB 3776 – 05.01.2015. Ehinger
Schwarz Verwaltungs GmbH,
Ulm (Am Hochsträß 8). Nicht
mehr Geschäftsführer: Schwarz,
Caroline, Ulm.
HRB 4741 – 05.01.2015. SWEDA
GmbH, Ulm (Im Lehrer Feld 6).
Nicht mehr Geschäftsführer, nun
Liquidator: Walz, Thomas, Ulm.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
HRB 680263 – 05.01.2015. SMG
Schwäbische Messegesellschaft
mbH, Ulm (Frauenstr. 77). Bestellt
als Geschäftsführer: Baier, Sibille,
Ulm. Nicht mehr Geschäftsführer: Staiger, Hartmut, Ulm.
HRB 720166 – 05.01.2015.
tagwork<one> GmbH, Ulm (Im
Lehrer Feld 24). Neue Geschäftsanschrift: Messerschmittstr. 7,
89231 Neu-Ulm.
HRB 722851 – 05.01.2015. SP&P
GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Ulm (Syrlinstr. 38).
Nicht mehr Geschäftsführer:
Petschi, Hans, Ulm. Vertretungsbefugnis geändert bei Geschäftsführer: Steller, Manuel, Ulm.
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
HRB 727114 – 05.01.2015. Wilken Service GmbH, Ulm (Hörvelsinger Weg 29–31). Bestellt als
Geschäftsführer: Busch, Klaus,
Höringen. Nicht mehr Geschäftsführer: Wilken, Folkert, Ulm.
Einzelprokura: Nagl, Steffen,
Ulm; Wilken, Folkert, Ulm.
HRA 163 – 07.01.2015. SchapfenMühle GmbH & Co. KG, Ulm
(Franzenhauser Weg 21). Personenbezogene Daten geändert bei
Einzelprokura: Seibold, Ralph,
Westerstetten.
HRB 436 – 07.01.2015. NAK-Verlag Geschäftsführungs GmbH,
Ulm (Frauenstr. 77). Bestellt als
Geschäftsführer: Baier, Sibille,
Ulm. nicht mehr Geschäftsführer: Staiger, Hartmut, Ulm.
HRB 1856 – 07.01.2015. Casa
Nova Planungs- und Wohnbaugesellschaft mbH für Neubau
und Sanierung, Ulm (Wielandstr. 25). Die Gesellschafterversammlung hat die Neufassung
des Gesellschaftsvertrages beschlossen. Firma geändert; nun:
Casa Nova Planen Bauen Sanieren Bau- und Sanierungsgesellschaft mbH. Bestellt als Geschäftsführer: Bosch, Tobias, Asselfingen.
HRB 722887 – 07.01.2015. SP&P
Verwaltung GmbH Steuerberatungsgesellschaft, Ulm (Syrlinstr. 38). Nicht mehr Geschäftsführer: Petschi, Hans, Ulm.
Löschungen
HRA 723197 – 10.12.2014. MCB
sun.invest OHG, Ulm (Sonnenhalde 52). Die Firma ist erloschen.
HRB 726784 – 18.12.2014. Private Hochschule für Kommunikation und Gestaltung GmbH,
Ulm (Schillerstr. 1/10). Sitz verlegt; nun: Stuttgart.
HRB 4807 – 02.01.2015. Unfors
RaySafe GmbH, Ulm (Lise-Meitner-Str. 15). Sitz verlegt; nun:
Glottertal.
HRB 726863 – 05.01.2015. ADDICTED to beauty, fashion, style
gmbh, Ulm (Hauptstr. 103, c/o
Marco Ciannarelli, 89233 NeuUlm). Die Liquidation ist beendet. Die Gesellschaft ist gelöscht.
HRB 730086 – 05.01.2015. CDS
Personaldienstleistungen UG
(haftungsbeschränkt),
Ulm
(Einsteinstr. 55). Sitz verlegt;
nun: Bötzingen.
HRB 4712 – 02.01.2015. MBH
Verwaltungs GmbH, Ulm (Frauenstr. 77). Sitz verlegt; nun:
Schwäbisch Hall.
IMMOBILIEN
KAUFEN · VERMIETEN
HRB 2068 – 07.01.2015. WEDO
Präzisionstechnik GmbH, Ulm
(Daimlerstr. 6). Bestellt als Geschäftsführer: Scheuffele, Hermann Albert, Ulm.
HRB 3622 – 07.01.2015. R.A.N.
Bauteam GmbH, Ulm (Donaustr. 2). Änderung der Geschäftsanschrift: Im Lehrer Feld,
44, 89081 Ulm. Personenbezogene Daten geändert bei Geschäftsführer: Wilhelm, Dieter,
Neu-Ulm.
HRB 720255 – 07.01.2015. mobiRFID mobile Identification
GmbH, Ulm (Rapunzelweg 43).
Änderung der Geschäftsanschrift: c/o Dr. Erich Hiesinger,
Breslauer Str. 119, 53340 Meckenheim. Bisher Geschäftsführer,
jetzt bestellt als Liquidator: Dr.
Hiesinger, Erich, Meckenheim.
Die Gesellschaft ist aufgelöst.
03 2015
103
Kultur & Freizeit
Leben mit Kunst – Teil 2
Nachdem der erste Teil der Ausstellung
im vergangenen Jahr den Blick vor allem auf geometrisch-konkrete Kunst,
die Zero-Gruppe und ihr Umfeld sowie
wichtige Vertreter der amerikanischen
Kunst seit den 1960er-Jahren richtete,
ist die Fortsetzung nun jüngeren Positionen gewidmet – jünger sowohl im
künstlerischen wie auch im sammlerischen Sinne. Aber auch hier macht sich
das Interesse des Sammlerehepaars
Weishaupt an der Auseinandersetzung
mit der Tradition geometrischer und
konkreter Kunst und der Weiterentwicklung ihrer Grundaspekte in aktuellen künstlerischen Ansätzen bemerkbar.
Raumfüllend beeindruckt etwa eine Arbeit von Liam Gillick. Der Aspekt des
offenen Raumbezugs klingt ebenso bei
Gerold Miller an. Im Gegenzug dazu widmet sich Stéphane Dafflon der Rasterstruktur und Unterteilung der weißen
Bildfläche durch farbige Linien in Quadrat- und Rechteckformen auf rein male-
rische Weise, und die großformatigen
Arbeiten von Henrik Eiben erinnern an
die Farbfeld-Malerei. Auch Figürliches
erwartet den Besucher: Vincent Szarek
etwa bringt vermeintlich Alltägliches in
den musealen Kontext. Robert Longo ist
mit mehreren seiner fantastischen Kohlezeichnungen vertreten (Foto). Als ein
recht neuer Aspekt hat mit Arbeiten von
Jürgen Klauke die inszenierte Fotografie
Einzug in die Sammlung gehalten.
Das Leitmotiv der Ausstellung ist das
Spiel mit Farbe, Form und (Ober-)Fläche.
Dass dabei mancher künstlerische Ansatz „aus dem Rahmen“ zu fallen scheint,
mag bisweilen verwundern. Diese Tatsache unterstreicht aber wunderbar die so
ehrliche wie auch bescheidene Aussage
des Sammlers: „Ich sammle aus dem
Bauch heraus.“
O Kunsthalle Weishaupt in Ulm,
bis 12. Juli, Di. bis So. 11 bis 17 Uhr,
Do. bis 20 Uhr, Tel. 0731 / 1614360,
www.kunsthalle-weishaupt.de
Foto: Silberburg-Verlag
Foto: Robert Longo/VG Bild-Kunst Bonn 2014
Anlässlich des Jubiläums von 50 Jahren Sammelleidenschaft geht die umfangreiche Präsentation
der Sammlung von Siegfried und Jutta Weishaupt weiter.
BUCHT IPP
Felsen, Burgen, Höhlen
Einst als „Schwäbisch Sibirien“ verspottet, bezaubert
die Schwäbische Alb heute mit ihren Naturschönheiten. Die Fotos von Manfred Grohe zeigen die ganze
Fülle: von den „Zehn Tausender“-Bergen im Westen
bis zu den bizarren Felsformationen im Osten, vom
Steilabfall des Traufs im Norden bis zu den Höhlen
mit den ältesten Kunstwerken der Menschheit im
Süden. Die Texte von Wolfgang Alber beschreiben in
drei Sprachen den Landstrich, der ebenso geniale
Tüftler wie eine starke Industrie hervorgebracht hat.
104
O Bilderbuch Schwäbische Alb,
Silberburg-Verlag 2014, 160 Seiten, 29,90 Euro
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Kultur & Freizeit
Foto: Roby Lakatos
Heimat
Klassik im Süden
Foto: Marcel Renz
Bei den Musikfestspielen Schwäbischer
Frühling kommen nicht nur Werke von
Beethoven, Mozart und Gershwin zur
Aufführung, sondern auch virtuose Zigeunerklänge mit Roby Lakatos (Foto).
O Ochsenhausen und Umgebung,
13. bis 17. Mai, Tel. 07352 / 9220-27,
www.schwaebischer-fruehling.de
Der oberschwäbische Schriftsteller Peter Renz liest aus seinem neuen Buch
mit Essays, in denen er sich ebenso liebevoll wie kritisch mit seiner Heimat
befasst. Der Themenbogen spannt sich
dabei von der kritischen Auseinandersetzung mit dem durch die deutsche Geschichte beschädigten Heimatgefühl
über die selbstbewusste Neuaneignung
der Heimat als „Region“ bis hin zu deren gegenwärtig drohenden Gefährdung angesichts der neoliberalen Globalisierung.
O Buchhandlung RavensBuch in
Ravensburg, Di., 31. März, 20 Uhr,
Tel. 0751 / 791190, www.ravensbuch.de
Foto: WortMenue
Zwei Dutzend Autoren stellen beim Literaturfestival WortMenue ihre Werke
rund um das Thema „Essen und Trinken“ in ausgewählten Restaurants und
Landgasthöfen in und um Überlingen
vor: mal kulinarisch präzise und kenntnisreich, mal abgründig und ironisch
augenzwinkernd – auf jeden Fall stets
begleitet von passenden Speisen und Getränken. Mit dabei sind unter anderem
Felix Huby, Peter Wawerzinek, Petra
Durst-Benning (Foto) und Hanns-Josef
Ortheil. Einen eigenen Schwerpunkt
bilden kulturgeschichtliche Veranstaltungen, zum Beispiel mit dem Food-Ethnologen Marin Trenk.
O Überlingen und Umgebung,
Foto: The Cadcatz Trio
Küchenkunst
und Wortgenuss
Biberacher Musiknacht
Mehr als 17 Bands geben über rund fünf
Stunden in 17 Lokalitäten ihr Allerbestes, um mit ihrer Live-Darbietung das
Publikum in der Biberacher Innenstadt
zu begeistern. Musikalisch ist an diesem
Abend fast alles dabei – von Hip-Hop
und Ska über Rock, Pop und Soul bis hin
zu Jazz, Blues, Irish Folk und Country.
O Verschiedene Orte in Biberach,
16. bis 30. April, Tel. 07551 / 947-1522,
www.wortmenue-ueberlingen.de
Fr., 20. März, ab 20:30 Uhr,
www.muna-bc.de
Kunst, die man hören kann und die noch dazu vom Zeppelin-Mythos zu berichten
weiß, ist eher selten. Der englische Audio-Künstler Matt Wand hat sich an dieses
Thema herangewagt. Das Ergebnis kann sich hören lassen: Mit seiner „audio electro-acoustimentary“ lädt der Künstler zu einer siebentägigen Luftschiffreise ein,
die Sie mit einer Vielzahl an schrägen Gästen bekannt machen wird.
O Zeppelin Museum in Friedrichshafen, bis So., 5. April, Di. bis So. 10 bis 17 Uhr,
Tel. 07541 / 3801-0, www.zeppelin-museum.de
Die Wirtschaft zwischen Alb und Bodensee
03 2015
Foto: Zeppelin Museum
Matt Wands – Sackgasse im Himmel
105
Vorschau April 2015
Impressum
Informations- und Mitteilungsorgan der
Industrie- und Handelskammern Ulm und
Bodensee-Oberschwaben mit „HandelsregisterVeröffentlichungen“
Verantwortlich für den Inhalt
i. S. v. § 8 Landespressegesetz:
Hauptgeschäft sführer Otto Sälzle, IHK Ulm.
Für die Rubriken Bodensee-Oberschwaben:
Hauptgeschäft sführer Dr. Peter Jany,
IHK Bodensee-Oberschwaben
Foto: michaeljung/Fotolia.com
VERL AG
Süddeutsche Verlagsgesellschaft
Verantwortlich: Thomas Hönemann
Nicolaus-Otto-Straße 14, 89079 Ulm
Tel. 0731 / 9457-203, Fax 0731 / 9457-224
Internationale Fachkräfte
Mitarbeiter aus dem Ausland spielen eine wichtige Rolle bei der Fachkräftesicherung. Doch sie sollen nicht nur gefunden, sondern auch gebunden
werden. Neben Integrationshilfen für ausländische Fachkräfte sind Anlaufstellen für Unternehmen wichtig, die ihnen helfen, im Ausland geeignete Mitarbeiter zu rekrutieren. Die April-Ausgabe informiert rund um
das Thema „internationale Fachkräfte“.
O Gewinnen und Binden: Methoden, die Erfolg versprechen
O Welcome-Center: Praxis-Tipps für Arbeitgeber und Arbeitnehmer
O Soziales Netz: Integrationshilfen auch für Familienangehörige
WEIT ERE T HEMEN
Innenstädte vor neuen Herausforderungen
Die Deutschen geben ihren Innenstädte gerade mal die Schulnote 3 plus.
Um den stationären Einzelhandel in Zeiten des E-Commerce zu unterstützen, müssen City-Manager, Verwaltungsleute, Politiker und Unternehmer
neue Wege gehen. So werden die Rufe nach längeren Öffnungszeiten der
Geschäfte und einem vielfältigeren Angebot immer lauter.
Tipps gegen die Krise
In guten Zeiten will kaum jemand die schlechten sehen. Doch ist es wichtig, wirtschaftlich erfolgreiche Phasen zu nutzen, um bestmöglich auf
schlechtere eingestellt zu sein. Wir zeigen zehn Möglichkeiten, wie sich
Unternehmen auf eventuelle Schieflagen vorbereiten können.
O Verlagsspecials: Personaldienstleistungen/Zeitarbeit
Industriedienstleistungen
Zulieferer/produzierendes Gewerbe
106
REDAK TION
Ansprechpartner für Unternehmen der IHK Ulm:
Jessica Böhm, Olgastr. 95–101, 89073 Ulm,
Tel. 0731 / 173-108, Fax 0731 / 173-5108
boehm@ulm.ihk.de, www.ulm.ihk24.de
Ansprechpartnerin für Unternehmen der
IHK Bodensee-Oberschwaben:
Gudrun Hölz, Lindenstr. 2, 88250 Weingarten
Tel. 0751 / 409-106, Fax 0751 / 409-55106
hoelz@weingarten.ihk.de,
www.weingarten.ihk.de
FOTOS UND TE X TE
Fotos und Texte, die der Redaktion zur Veröffentlichung in der Druckausgabe zugeschickt
werden, erscheinen auch in der OnlineAusgabe im Internet (www.weingarten.ihk.de,
Dokument-Nr. 78534, www.ulm.ihk24.de, Dokument-Nr. 102277). Nachdruck oder Internetveröffentlichung von Beiträgen und Fotos – auch
auszugsweise – nur mit Zustimmung der Redaktion.
ADRESSÄNDERUNGEN, MEHRE XEMPL ARE USW.
Ansprechpartnerin für Unternehmen der IHK Ulm:
Gertrud Hille, Olgastr. 95–101, 89073 Ulm
Tel. 0731 / 173-123, Fax 0731 / 173-5123
hille@ulm.ihk.de
Ansprechpartnerin für Unternehmen der
IHK Bodensee-Oberschwaben:
Elke Vonbach, Postfach 40 64, 88219 Weingarten
Tel. 0751 / 409-105, Fax 0751 / 409-55105
vonbach@weingarten.ihk.de
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Von-Liebig-Straße 10, 89231 Neu-Ulm, Telefon: 0731 700-0, www.mercedes-benz-ulm.de
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