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Ausgabe vom 08.03.2015

EinbettenHerunterladen
Frank Auer: Ein ganzes
Leben für die Natur
Ronsdorfer Förster feiert im März sein 40-jähriges Dienstjubiläum
Ausgabe 34/24.08.2014
10/08.03.2015
Wochenendzeitung Ausgabe
für Ronsdorf/Lüttringhausen und Umgebung
Aus dem Inhalt
Letzte Meldung
Positive Bilanz
Teststrecke auf
den Südhöhen
Auch wenn der Förderverein des Ronsdorfer BandwirkerBades weiterhin um jeden Cent kämpfen muss, ziehen die
Verantwortlichen eine positive Bilanz. (mehr dazu auf S. 3...)
Wie geht es weiter?
Eine Kindertagesstätte oder ein Flüchtlingsheim? Über die
Zukunft des ehemaligen Ronsdorfer Krankenhauses wird zur
Zeit diskutiert.
(mehr dazu auf S. 3...)
Neue Kunstwerke
In der Galerie im Ronsdorf Carré gibt es seit der vergangenen
Woche viel Neues: „Giuseppe Medagli & friends“ zeigen
außergewöhnliche Kunstwerke.
(mehr dazu auf S. 5...)
Verkehr zu laut
Bereits seit 1988 beschäftigt sich die Lüttringhauser Bezirksvertretung mit dem Verkehrslärm an der Remscheider Straße
im Bereich des „Limburger Ecks“. (mehr dazu auf S. 7...)
Es geht weiter
Auch die Fußball-Landesligen starten an diesem Wochenende in die Rückrunde. Im SONNTAGSBLATT-Land gibt es wieder
spannende Partien.
(mehr dazu auf S. 10...)
… und weitere 42 Themen in dieser Zeitung!
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Der Automobilzulieferer Delphi plant, auf den
Südhöhen eine Teststrecke
für selbstfahrende Autos
einzurichten. So soll die
Alltagstauglichkeit
der
neuen Fahrzeuggeneration
unter realen Bedingungen
getestet werden. Demnach
sollen die neuen Fahrzeuge an der L 418, der Parkstraße, der Müngstener
Straße, Obere Lichtenplatzer Straße und Oberbergische Straße getestet
werden. Allerdings wird
während der Testfahrten
immer ein Fahrer an Bord
sein – das verlangt die
deutsche Straßenverkehrsordnung. Oberbürgermeister Peter Jung unterstützt
diese Aktion.
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zog. Hier ist er nach wie vor
im Einsatz, befindet sich aufgrund einer Borreliose-Erkrankung, die er sich vor
zwanzig Jahren zuzog, aber in
Altersteilzeit.
„Die körperliche Arbeit fällt
mir schwer“, räumt Auer ein.
Das ändert aber nichts an der
Tatsache, dass er gern an der
frischen Luft unterwegs ist.
Bis im letzten Jahr war er
langjähriger 2. Vorsitzender
des Ronsdorfer Verschönerungsvereins. „Jetzt soll der
Nachwuchs eine Chance bekommen“, meint Auer, der seinen Platz im Vorstand freiwillig räumte.
Erst kürzlich wurde er
erneut zum Vorsitzenden der
Kreisjägerschaft
Wuppertal
gewählt, zudem ist er Jagdaufseher in Herbringhausen und
betreut als Vorsitzender den
Hegering Ronsdorf. „LangeDer Wald ist seine Heimat: Schon seit seiner Jugend gibt sich Frank Auer sehr naturver- weile kommt nicht auf“, ist
biunden. Neben seiner beruflichen Tätigkeit betreibt er eine Holzfällerei.
(Fotos: AS) sich Auer sicher, der auch nach
seiner Pensionierung im Jahr
(Ro./AS) Auf die Frage, wa- „beiderseits ergeben“ hat.
gen Laufbahn im Jahr 1975. 2018 ein Naturbursche wie aus
rum Frank Auer 1975 ausgeNachdem ein etwas unge- Von der Pike auf habe er sich dem Bilderbuch bleiben wird,
rechnet beim Ressort Grünflä- wöhnliches „Vorstellungsge- hochgearbeitet, mit Kursen in so viel steht schon jetzt fest.
chen und Forsten anheuerte, spräch“ im Wald stattgefunden der Forsthochschule Arnsberg
Dass er am 10. März auf
gibt es nur eine Antwort für hatte, erstellte Auers Frau oder der Waldarbeitsschule vierzig Jahre im Dienste der
den Ronsdorfer: „Ich wollte Christel schnell eine schriftli- Neheim-Hüsten immer an der Stadt Wuppertal zurückblicken
immer in den Wald.“
kann, rührt ihn hingegen:
che Bewerbung, die er im Rat- Fortbildung gearbeitet.
Seit seiner Kindheit, die er haus abgab und so den FomaNach zwei Jahren im Cro- „Man glaubt gar nicht, wie
auf dem elterlichen Hof an der lien Genüge getan war.
nenberger Wald wechselte er schnell die Zeit vergeht“, resüBlutfinke verbrachte, ist Auer
„Ich war somit Hilfsarbei- nach Rondorf und legte ein 32 miert der 61-Jährige und freut
ein Naturbursche - noch lange, ter“, beschreibt Frank Auer Jahre langes Heimspiel ein, sich auf den nächsten Ausflug
bevor Modeworte wie „out- den Beginn seiner langjähri- bevor es ihn nach Elberfeld in die Natur.
door“ oder „survival“ zum allgemeinen
Sprachgebrauch
wurden, zog es ihn immer hinaus in die Natur.
So stand für Frank Auer sein
Berufswunsch sehr früh fest.
Doch bevor er dienstlich in
den Wald durfte, stand eine
Lehre als Schreiner bevor –
die Affinität zum Werkstoff
Holz ist also kein Zufall.
„Im Wald betätigt habe ich
mich eigentlich schon immer“,
erinnert sich Frank Auer, der
heute noch eine eigene Holzfällerei betreibt. So kam auch
der Kontakt zum „Oberförster“ von Cronenberg, Helmut
Fehr, zustande. Man kannte
sich vom gemeinsamen Arbeiten und Fehr war von den
Fähigkeiten des damals 22jährigen Auer offenbar so
beeindruckt, dass er ihn unbedingt als Förster gewinnen
wollte.
„Er hatte damals einen langen Arm ins Rathaus“, erinnert
sich Auer an die Anfänge einer Seit seinem 22. Lebensjahr ist Frank Auer als städtischer Angesteller in Wuppertals WälZusammenarbeit, die sich dern aktiv. Am 10. März feiert er sein 40. Dienstjubiläum.
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Wo gehen wir hin?
Unser Terminkalender
Ausgabe 10 - 8. März 2015
Rollmops trifft „Spinne Martha“
Rezitator Oliver Steller: Gedichte für Groß und Klein
Der Kalender weist in kurzer Form auf den Termin,
den Ort, die Art der Veranstaltung und den Veranstalter hin. Weitere Angaben, etwa zum Programm
oder zu Eintrittspreisen, sind an dieser Stelle nicht
möglich. Natürlich kann der Kalender nur auf Veranstaltungen hinweisen, die der Redaktion rechtzeitig bekannt werden. Sinnvoll ist eine Veröffentlichung eine Woche im voraus. Dabei ist der Erscheinungstermin am Sonntag und der Redaktionsschluss
am Mittwoch zu beachten.
Samstag, 7. März, Ronsdorf
11.00 Uhr Reformierte Gemeinde
bis 14.00 Uhr Kürfürstenstraße 13
15.30 Uhr Freiw. Feuerwehr
Remscheider Straße 50
19.30 Uhr Reformierte Kirche
Kürfürstenstraße 13
Sonntag, 8. März, Lüttringhausen
17.00 Uhr Evang. Kirche
Ludwig-Steil-Platz
Montag, 9. März, Ronsdorf
16.00 Uhr Kath. Gemeinde
Remscheider Straße 8
Dienstag, 10. März, Ronsdorf
14.30 Uhr Stadtteibibliothek
bis 15.30 Uhr Marktstraße 21
15.00 Uhr Soz. Hilfswerk
Erbschlöer Straße 9
16.00 Uhr Diakoniezentrum
Schenkstraße 133
20.00 Uhr Kath. Gemeinde
Remscheider Straße 8
Samstag, 14. März, Ronsdorf
10.00 Uhr KiGa „Spatz“
bis 13.00 Uhr Elias-Eller-Straße 5a
15.00 Uhr Evang. Gemeinde
Bandwirkerstraße 15
15.00 Uhr Diakoniezentrum
Schenkstraße 133
16.00 Uhr Naturfreundehaus
Luhnsfelder Höhe 7
Samstag, 14. März, Barmen
16.00 Uhr Lichtenpl. Kapelle
Ob. Lichtenpl. Str. 303
Sonntag, 15. März, Ronsdorf
ab 11.00 Uhr Refomierte Gemeinde
Kürfürstenstraße 13
16.00 Uhr Erich-Fried-Ges.-Schule
Blutfinke 70
Frauenkleiderbörse
Jahreshauptversamml.
Kammermusik fürs
Denkmal
Kammermusik des
Barock
Hohnsteintheater
Lesung mit Musik
Literaturcafé 50+
Dia-Vortrag Norwegen
Das Gespräch
Kindersachenflohmarkt
HuB Jahreshauptvers.
Liedernachmittag
Türöffnungen
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Seit
1936
Liefersack wirft Schatten voraus
Ronsdorfer Heimat- und Bürgerverein lädt zum Treffen ein
Vortrag „Luna Luna“
Konzert „Kinderträume“
Basar des
Ronsd. Frauenchors
Konzert „Stefan Lex“
Eintragungen im Terminkalender „Wo gehen wir hin?“
sind im SONNTAGSBLATT natürlich kostenlos!
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(Ro.) Im Februar 2015 begeisterte Oliver Steller, Rezitator aus Köln, Schüler und Lehrer
der Grundschule Kratzkopfstraße. Gedichte von Künstlern, die in diesem Jahr 266 Jahre
alt geworden wären, und Gedichte aus unserer Zeit wurden gemeinsam mit den Kindern
gesprochen, gesungen und dargestellt. „Der Rollmops“ von Jürgen Spohn (*1934), wie
die „Spinne Martha“ von Peter Maiwald und natürlich „Herr von Ribbeck“ motivierten die
Kinder, aber es wurde auch gezaubert. Vor allem aber ist eins ganz klar: Gedichte
machen Spaß! Und dann wurde noch die Frage gestellt: „Welcher Dichter wird in diesem
Jahr 266 Jahre alt?“
(Foto: privat)
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(Ro./Red.) Christel Auer, die
Vorsitzende des Ronsdorfer
Heimat- und Bürgervereins,
lädt zum ersten Vorbereitungstreffen für den diesjährigen
„20. Ronsdorfer Liefersack“
von Freitag, 12. Juni, bis Sonntag, 14. Juni, ein.
Am Donnerstag, dem 19.
März, treffen sich alle interessierten Teilnehmer und Helfer
um 19 Uhr in den Räumen der
Freiwilligen Feuerwehr an der
Remscheider Straße 50 zum
ersten Vorbereitungstreffen.
Auf der Tagesordnung stehen „Art und Durchführung
des Ronsdorfer Liedersacks
2015“ und die „Mitwirkung
der Beteiligten - Art der einzelnen Stände“.
Bisher ist geplant, die Flächen zwischen dem „Ronsdorfer Stadthaus“ und der Straße
„Am Markt“ für die Veranstaltungen „Langer Tisch“, „20.
Ronsdorfer Liefersack“ und
„3. Umwelttag mit Frühschoppen“ zu nutzen.
Der Ronsdorfer Heimat- und
Bürgerverein freut sich über
alle, die bei der Gestaltung der
Veranstaltungen
mitwirken
möchten.
Der gemeinsam erwirtschaftete Überschuss wird wie
schon in den vergangenen Jahren an Ronsdorfer soziale Einrichtungen gespendet.
Großreinemachen in Ronsdorf
Helfer für den „Picobello-Tag“ Ende März willkommen
(Ro./Red.) Wuppertal wird
im März wieder einmal „picobello“.
Auch in Ronsdorf beteiligen
sich Bürger an der großen
„Reinigungsaktion“
ihres
Stadtteils. Der Ronsdorfer Heimat- und Bürgerverein übernimmt die Organisation, die
Einteilung der Gebiete und
Straßen, die gesäubert werden.
Los geht es um 10.30 Uhr auf
dem Bandwirkerplatz. Hier
werden Handschuhe und Müllsäcke verteilt, die die ESW zur
Verfügung stellt. Die zu säubernden Gebiete sind für die
einzelnen Gruppen in kleine
Karten eingezeichnet und es
werden Sammelplätze für die
Müllsäcke angeboten.
Helfer können sich bei Christel Auer unter Telefon-Nummer (02 02) 46 13 17 oder per
Mail unter „christel.auer@arcor.de“ anmelden.
Auch die Ronsdorfer Anlagen sollen sauber werden: So
bittet der Ronsdorfer Verschönerungsverein um Unterstützung, um die Ronsdorfer Anlagen von Unrat und Müll zu
befreien. Treffpunkt ist am
Samstag, 28. März, um 10 Uhr
das Gerätehaus am Friedenshort 55. Der Vorsitzende des
Ronsdorfer Verschönerungsvereins, Bernd Drache, bittet
alle Freiwilligen, sich bis zum
13. März zur Teilnahme anzumelden. Das ist möglich unter
Telefon-Nummer (02 02) 4 29
76 87 oder per E-Mail unter
„info@ronsdorfer-verschoenerungsverein.de“.
Nach der Arbeit lädt der
Ronsdorfer Heimat- und Bürgerverein um 13 Uhr zu einer
„Putzparty“ in das Bandwirkermuseum an der Remscheider Straße ein.
Es gibt traditionell leckere
Erbsensuppe und kalte und
warme Getränke.
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Seite 3
Ausgabe 10 - 8. März 2015
„Wir kämpfen um jeden Euro“
Kindergarten statt Krankenhaus?
Förderverein Bandwirker-Bad zieht positive Bilanz
Überlegungen zur Zukunft der alten Klinik in Ronsdorf
Viel Harmonie herrschte bei der Mitgliederversammlung
des Fördervereins Bandwirker-Bad – nicht nur auf dem
Podium.
(Foto: MM)
(Ro./MM) „Es sieht sehr
positiv aus“, dieses Fazit zog
Schatzmeister Reinhard Konietzko auf der Jahreshauptversammlung nicht nur hinsichtlich der Finanzen des Fördervereins Bandwirker-Bad Ronsdorf im vergangenen Jahr. Dieses wurde immerhin mit einem
satten Plus von rund 5.000
Euro abgeschlossen. Positiv ist
es zudem um die Vereinsarbeit
und das Bandwirker-Bad selbst
bestellt: „Wir haben bei den
Schwimmkursen einen enormen Zuwachs zu verzeichnen,
wir werden fast wöchentlich
nach neuen Kursen gefragt“,
gab auch Harald Kroll von der
Betreibergesellschaft BaRon
zu Protokoll.
Dass die Ronsdorfer „ihr“
Bad weiterhin annehmen, dafür haben Verein und BaRon
mit vielen äußerst ertragreichen Veranstaltungen gesorgt.
Ob Frühjahrskonzert, Eierlotten, Flohmärkte, Sommerfest,
Wurstlotten oder Adventsmarkt
– all das spülte 2014 Geld in
die Vereinskassen und soll es
auch in diesem Jahr wieder.
„Wir haben 29 Euro Zinsen
eingenommen“,
berichtete
Schatzmeister Konietzko. „Da
sieht man, wir kämpfen um
jeden Euro.“ Ebenso hat die
Vermietung von Werbeflächen
im Bad zugenommen und nicht
zuletzt gelang es natürlich
auch, die Betriebskosten deutlich geringer als unter städtischer Leitung zu halten: Vor
der Übernahme vor vier Jahren
hatte die Stadt jährlich 680.000
Euro für den Betrieb ausgeben
müssen.
„Wir hoffen natürlich, dass
uns die Technik nicht im Stich
lässt“, merkt Harald Kroll an.
Denn wenn größere Reparaturen fällig würden, sei schnell
ein riesiges Loch in der Kasse.
Die deutlich höheren Energiekosten habe man im vergangenen Jahr allerdings durch die
Erhöhung der Eintrittspreise
gut auffangen können, lediglich ein Umstand bereitet Kroll
ein paar Sorgenfalten auf der
Stirn: „Wir haben viel zu
wenig Mitglieder, die bei uns
schwimmen“, merkte er auf
der Jahreshauptversammlung
an. Aber es müsse einfach weitergehen: „Wir sind sicher,
dass wir in einem Jahr ein
super Fünf-Jahres-Fest feiern
können“, freut sich Harald
Kroll. Bis dahin soll aber noch
viel geschehen: Die Duschen
sollen instand gesetzt, alle
Duschpaneele ausgetauscht und
die Brauchwasserregelanlage
umgebaut werden. Darüber
hinaus soll im April ein neues
Lesegerät für die neuen Geldscheine in den Kassenautomaten eingebaut werden, an dem
man zukünftig auch die Kurse
bezahlen kann.
Neben dem Frühjahrskonzert
mit „Der Chor“ am 15. März
und einem Jazz-Abend mit
„Seatown Seven“ am 4. September ist unumstrittener Höhepunkt des Vereinslebens in
diesem Jahr das für Ende
August geplante „Weinfest“
auf dem Bandwirkerplatz. „Da
werden wir wohl ein paar Einnahmen mehr einplanen können“, merkte Schatzmeister
Reinhard Konietzko an. Hinsichtlich der Finanzen wird mit
einem Minus von 715 Euro für
2015 geplant – „das ist ein ausgeglichener Haushalt“, freute
sich Konietzko.
Bei solch guter Arbeit verliefen die Vorstandswahlen ausgesprochen harmonisch: Einstimmig wurden die Mitglieder
in ihren Ämtern bestätigt. „Ich
habe mich aber bewusst der
Stimme enthalten“, erklärte
Vorsitzender Jürgen Windgassen der Versammlung. „Es
wäre schön, wenn auch mal
Jüngere das Ruder übernehmen.“
Ein „Problem“, das nicht nur
der Förderverein BandwirkerBad hat… Für die als Beisitzer
ausscheidenden Christel Auer
und Frank Metag wurden
Wolfgang Döring und Karl
Bohlen gewählt – natürlich
einstimmig.
Der Abriss des Gebäudes ist beschlossene Sache. Wann
die Bagger anrücken, ist noch unklar.
(Foto: AS)
(Ro./W./AS) Schon seit geraumer Zeit steht fest, dass es
für das ehemalige Ronsdorfer
Krankenhaus keine Zukunft
mehr gibt: Nachdem der letzte
Mieter das Gebäude bereits im
Herbst letzten Jahres verlassen
hat, steht dem Abriss nichts
mehr im Wege.
Auch die aktuelle Flüchtlings-Situation in Wuppertal
ändert an den Plänen der Stadt
nichts: Obwohl man händeringend nach Unterkünften sucht,
so scheidet das ehemalige
Krankenhaus aufgrund gravierender Baumängel aus. Dies
teilt Michael Neumann vom
Gebäudemanagement der Stadt
Wuppertal auf Anfrage des
SONNTAGSBLATTES mit. „Hier
jetzt noch ein Flüchtlingsheim
unterzubringen, ist ganz sicher
keine Option“, betont er.
Auch Sozialdezernent Dr.
Stefan Kühn unterstreicht, dass
es derzeit keinerlei Pläne gibt,
eine Flüchtlingsunterkunft in
Ronsdorf zu errichten. Nun
hofft man auf das Engagement
von privaten Eigentümern, die
Wohnflächen im mittleren bis
unteren Preissegment bei
einem Quadratmeterpreis von
fünf Euro anbieten.
Anders ist die Situation in
Cronenberg – hier steht das
Verwaltungsgebäude der ehemaligen Werkzeugfabrik Belzer an der Hastener Straße zur
Diskussion, das sich in öffentlicher Hand befindet. Seit 2004
steht die Immobilie leer. Nach
Klärung des Baurechtes könnten hier innerhalb von zwei
Monaten bis zu 150 Flüchtlinge untergebracht werden. In
der ehemaligen Produktion
haben sich kleinere Handwerksbetriebe angesiedelt.
Indes kristallisiert sich in
Ronsdorf ein neues Konzept
für das leerstehende Objekt an
der Staubenthaler Straße heraus: Hier könnte schon bald
nach dem Abriss des historischen Baus eine neue Kindertagesstätte mit sechs Gruppen
entstehen. Aufgrund der vorhandenen Größe des Objektes
sei die Einrichtung von sechs
Gruppen kein Problem. „Derzeit prüfen wir die gegebenen
Möglichkeiten – der Bedarf an
Kita-Plätzen ist vorhanden und
erfordert nun die nötigen Maßnahmen“, erläutert Neumann.
Bisher stoße die Idee in der
Verwaltung auf Wohlwollen.
Parallel zum ehemaligen Krankenhaus prüfe man noch andere Objekte – sowohl freistehende Baugrundstücke, aber auch
vorhandene Immobilien wie
die Grundschule an der Kratzkopfstraße stehen auf der Prüfliste der Stadt.
„Die weitere Verwendung
der Grundschule als Kita
würde alleine den Bedarf für
Ronsdorf nicht decken“, weiß
Michael Neumann. Dennoch
sei es denkbar, die bisherige
Schule additiv zu einer neuen
Kindertagesstätte zu nutzen –
beispielsweise ergänzend zur
Staubenthaler Straße. Man
befinde sich derzeit aber gerade in der Ideenfindung, betont
Michael Neumann, eine konkrete Planung gebe es derzeit
noch nicht.
Nun liege es an den zuständigen Gremien im Rathaus, die
entscheidenden Beschlüsse zu
treffen, um eine Realisierung
des Vorhabens möglich zu
machen. Wenn es nach den
Wünschen der Verantwortlichen geht, fällt der Ratsbeschluss noch in diesem Frühjahr, erst danach könne man in
die konkreten Planungen einsteigen.
Nach der gut einjährigen Planungsphase veranschlagt man
schon jetzt ein weiteres Jahr
für den Neubau. Somit dürften
die Kinder wohl erst im Jahr
2017 an der Staubenthaler
Straße spielen – das Einverständnis der zuständigen Politiker immer vorausgesetzt.
Heidrun Leermann von der
Wählergemeinschaft für Wuppertal (WfW) machte in der
vorletzten Sitzung der Ronsdorfer Bezirksvertreter darauf
aufmerksam, dass im städtischen Kindergartenbedarfsplan, der kürzlich im Jugendhilfeausschuss vorgestellt wurde, Ronsdorf nicht erwähnt sei.
Auch in der letzten BV-Sitzung stand der Kindergartenbedarfsplan nicht auf der
Tagesordnung.
„Dieser Plan wird bis 2025
sukzessive umgesetzt und lässt
eigentlich keinen Spielraum“,
kritisiert Dorothea Glauner von
der WfW.
kurz notiert
Einbrecher
(Lü.) Am Dienstagnachmittag stiegen Unbekannte in eine
Firma an der Walter-FreitagStraße ein. Sie entwendeten
Buntmetall und Elektrowerkzeuge und entkamen anschließend unerkannt.
Blitzer
Der Vorstand (vorne v.l.n.r.) um Margit Deniers-Schlägel
(stellvertretende Vorsitzende), Reinhard Konietzko
(Schatzmeister), Frank Wolta (Schriftführer) und Jürgen
Windgassen (1. Vorsitzender) wird ergänzt durch die drei
Beisitzer (hi.) Kurt Florian, Wolfgang Döring und Karl Bohlen.
(Foto: MM)
werk-Straße und Reinshagenstraße; Mittwoch, 11. März, An
der Blutfinke, Am Kraftwerk
und Echoer Straße; Donnerstag, 12. März, Bandwirkerstraße und In der Krim sowie Freitag, 13. März, Breite Straße,
Echoer Straße, Goldlackstraße,
Im Rehsiepen, In der Krim und
Kratzkopfstraße.
(Reg.) Die Stadt Wuppertal
gibt für die kommende Woche
SSLZ geschlossen
folgende Blitzer-Standorte be(Cro.)
Wegen
einer
kannt: Dienstag, 10. März, Schwimmveranstaltung bleibt
Obere Lichtenplatzer Straße, das SchwimmsportleistungsWettinerstraße,
Adolf-Vor- zentrum (SSLZ) auf Küllen-
hahn am Sonntag, 8. März, ge- Nummer (0 21 91) 84 07 34
schlossen.
sinnvoll. Weitere Informationen gibt es auch zu anderen
Botswanas Norden Kursen unter „www.natur(Lü.)
Der
Wuppertaler schule-grund.de“
Naturfotograf Georg van der
Bruck wird am kommenden
Zahlendreher
Mittwoch, 18. März, ab 19 Uhr
(Ro.) Beim Artikel über das
in einem Vortrag an der Natur- Bergische Kaffeetrinken in der
schule Grund in einem Panora- Reformierten Gemeinde ist uns
ma-Lichtbildvortrag Botswa- leider ein Zahlendreher unternas Norden vorstellen. Die laufen. Die richtige TelefonTeilnahme ist kostenlos, eine Nummer des 1. Vorsitzenden
Spende wird erbeten. Wegen der Stiftung Kinder- und
begrenzter Zuschauerplätze ist Jugendarbeit, Michael Steineine Anmeldung unter Telefon- hard, lautet (01 60) 5 25 09 05.
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S O N N TAG S B LAT T
Seite 4
Gottesdienste 08.03.2015
In dieser Woche gratulieren wir:
Marianne Hecht-Wieber
Sieglinde Klose
Helga Neumann
Peter Krause
Johanna Gleißner
Irmgard Peters
Gertrud Küper
93 Jahre
81 Jahre
95 Jahre
86 Jahre
90 Jahre
78 Jahre
88 Jahre
7. März
8. März
9. März
13. März
14. März
14. März
15. März
Rufen Sie uns an, wenn Sie möchten, dass der
Geburtstag von Ihnen oder Ihren Angehörigen
veröffentlicht werden soll (ab ca. 80 Jahren).
SonntagsBlatt: 02 02 - 2 46 13 13
DIE GESTALTUNG IHRER FAMILIEN-ANZEIGEN
ANSPRECHEND UND KOSTENGÜNSTIG
IST BEI UNS IN BESTEN HÄNDEN
Wenn die Kraft zu Ende geht,
ist Erlösung eine Gnade.
Benjamin Polloczek
* 11. Dezember 1940
† 28. Februar 2015
Lichtscheid
Evangelische Gemeinde
Unterbarmen Süd:
Sonntag, 08.03.2015
9.30 Gottesd., Pfr. Schramm
Kath. Kirchengemeinde
St. Christophorus:
Sonntag, 08.03.2015
9.30 Eucharistiefeier
Ev. Stiftung Tannenhof:
Sonntag, 08.03.2015
10.00 Gottesdienst, Pfarrer
Leicht
Ev.-reformierte Gemeinde:
Sonntag, 08.03.2015
10.00 Gottesdienst mit Taufe,
Pfarrer Dr. Denker
www.stiftung-tannenhof.de
www.reformiert-ronsdorf.de
Kath. Kirchengemeinde
Heilig Kreuz:
Sonntag, 08.03.2015
11.15 Heilige Messe
Freie ev. Gemeinde:
Sonntag, 08.03.2015
10.00 Gottesd., Past. M. Neeb
Ronsdorf
Lüttringhausen
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 08.03.2015
• Lüttringhausen
10.00 Familiengottesdienst,
Mitw. der KiTa Klausen, Pfarrer Dr. Withöft
14.30 Taufgottesdienst, Pfarrer
Dr. Withöft
• Goldenberg
10.00 Gottesdienst, Abendmahl, Pfarrer Pitsch
Ev. Kirchengemeinde:
Sonntag, 08.03.2015
• Lutherkirche
11.00 Pfarrerin Knebel, Mitw.
Musikgruppe „spontan“, Vorst.
der Konfirmanden, Kinderbetreuung
11.00 Kindergottesdienst
• Diakoniezentrum
10.00 Pastorin i.R. Twardella
www.evangelisch-ronsdorf.de
Alles hat seine Zeit,
es gibt eine Zeit der Freude,
eine Zeit der Stille,
eine Zeit des Schmerzes, der Trauer
und eine Zeit der dankbaren Erinnerung.
Helmut Metzger
* 31. Dezember 1939
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung findet
am Freitag, dem 13. März 2015, um 14.30 Uhr in der Kapelle
des Friedhofes St. Joseph, An den Friedhöfen,
Wuppertal-Ronsdorf, statt.
Herr, Dein Wille geschehe
Wir müssen Abschied nehmen von unserer lieben
Mutti, unserer Oma, Uroma, Schwester, Schwägerin,
Tante und Kusine
† 2. März 2015
Sie durfte in Frieden einschlafen.
In Dankbarkeit und stiller Trauer:
Brigitte Nolden geb. Scholl und Familie
Petra Martinez geb. Scholl und Famlie
und Anverwandte
Traueranschrift:
Brigitte Nolden, Ernesbacher Weg 1, 53797 Lohmar
Die Beisetzung der Urne findet im engsten Familienkreis statt.
Kath. Kirchengemeinde
St. Joseph:
Sonntag, 08.03.2015
11.00 Eucharistiefeier
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Neuapostolische Kirche:
Sonntag
9.30 Gottesdienst
Mittwoch
19.30 Gottesdienst
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kurz notiert
Betriebshelfer
(W.) Die Johanniter laden zu
einem Ein-Tages-Kurs ein: Am
Samstag, 21. März, von 9 bis
17 Uhr findet in der Wittensteinstraße 53 eine Betriebshelfer-Auffrischung statt. Anmeldungen unter der gebührenfreien Telefon-Nummer (08 00)
2 80 57 18.
In Liebe und Dankbarkeit
Erika Metzger
Mirko und Annette Metzger
mit Philip und Henrik
42897 Remscheid, Emil-Nohl-Straße 14
Die Trauerfeier mit anschließender Urnenbeisetzung
findet am Freitag, dem 13. März 2015, um 11.00 Uhr
von der Kapelle des ev. Friedhofes Remscheid-Lennep,
Albrecht-Thaer-Straße, aus statt.
Hilde Scholl
geb. Weber
* 19. März 1923 † 25. Februar 2015
www.feg-ronsdorf.de
Kinder- und Jugendtelefon 0800 - 111 0 333
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In stiller Trauer:
Maria
Werner und Ernst
mit Familien
Ausgabe 10 - 8. März 2015
Müllsammlung
(Lü.) Auch in Remscheid
steht ein „Picobello-Tag“ an:
Am Samstag, 21. März, werden für den 8. Bergischen
Müllsammeltag Helfer gesucht. Bei der Putz- und Aufräumaktion greifen Freiwillige
gemeinsam zu Handschuhen
und Müllbeuteln und geben
sich ans „Großreinemachen“.
Helfer können sich anmelden
unter Telefon-Nummer (0 21 91)
16 30 78 (nur vormittags).
Ihr sollt nicht um mich weinen. Ich habe ja gelebt.
Der Kreis hat sich geschlossen, der zur Vollendung strebt.
Glaubt nicht, wenn ich gestorben, dass wir uns ferne sind.
Es grüßt euch meine Seele als Hauch im Sommerwind.
Und legt der Hauch des Tages am Abend sich zur Ruh,
send’ ich als Stern vom Himmel euch meine Grüße zu.
Leni Korsmeier
geb. Weifenbach
* 7. September 1925
† 1. März 2015
WORT ZUM SONNTAG
Mut, zu Gott zu kommen
Haben Sie schon einmal
einen verletzten Vogel beobachtet? Will man ihm helfen,
kriecht er weg, zittert, hat mehr
Angst vor einem, als dass er
einen an sich heranlässt. Kinder
sind anders: Sie laufen, sobald
sie sich verletzt haben, zu ihren
Eltern, wollen getröstet werden.
Für sie gibt es in dem Moment
nichts Wichtigeres, als die
schützenden Arme ihrer Eltern.
Und wir Erwachsene? Wen
haben wir, wenn es uns schlecht
geht? Zu wem gehen wir, wenn
wir verletzt wurden? Die einen
verkriechen sich in sich selbst,
lassen keinen an sich heran,
bauen eine Mauer um sich.
Vielleicht werden sie auch
ihrerseits verletzend zu anderen
– bloß keinen Einblick in das
eigene Leben, die eigene Seele
geben. Dann könnte man noch
mehr verletzt werden …
Es gibt auch viele, die ein
liebevolles Umfeld haben, dass
sie in vielem auffängt. Aber
manchmal fühlt man, dass ein
letztes Quäntchen Verständnis
oder
Einfühlungsvermögen
doch fehlt. Oder man wünscht
sich, dass man verstanden
wird, auch ohne viele Worte.
Ich bin dankbar und froh,
dass ich nicht nur liebe Menschen an meiner Seite habe, die
für mich da sind, sondern vor
allem auch einen Vater im
Himmel, der mich zu jeder Zeit
mit offenen Armen aufnimmt.
Für mich ist Gott nicht nur ein
Beobachter, der weit weg sitzt
und kein Interesse an meinem
Leben hat. Vielmehr ist er derjenige, der mich geschaffen hat
und besser kennt, als mich je
ein Mensch kennen wird. Dazu
kommt, dass er mich unendlich
liebt und es für ihn nichts
Schöneres geben kann, als
wenn ich mit allem, was mich
betrifft, zu ihm komme. Gerade
als Mutter wird mir bewusst,
wie schön es ist, wenn mein
Kind mir vertraut, mir alles
sagen kann und mir seine Liebe
zeigt. Das ist mir zum starken
Bild dafür geworden, wie
meine Beziehung zu Gott aussehen kann, denn wir sind nach
seinem Ebenbild geschaffen.
Damit „ticken“ wir auch ähnlich. Und genauso, wie wir
alles für unsere Kinder tun
würden, damit Verletzungen
heilen, tut Gott auch alles
dafür. Kinder sind nicht begeistert, wenn man mit Desinfektionsmittel und Verbandsmaterial ihrer Wunde „zu Leibe
rückt“. Aber für den Heilungsprozess ist es wichtig. Auch
Gottes Hilfe sieht eventuell
nicht so aus, wie wir es uns
wünschen, aber unsere Wunden
werden heilen.
Ich wünsche uns den Mut, zu
Gott zu kommen, ihm zu vertrauen, dass er es gut mit uns
meint und zu sehen, wie in seiner Nähe Verletzungen heilen.
Conny Buchholz
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Freie evangelische Gemeinde
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Nichts ist mehr ohne dich, so wie es war,
doch du lebst weiter in meinem Herzen.
Dieter Porrmann
* 25. Mai 1942
† 6. März 2015
Heute ging unser gemeinsames Leben nach über
50 Ehejahren zu Ende. Für die glücklichen Jahre,
die wir zusammen erleben durften, bin ich dankbar.
In Liebe
deine Regina
Traurig nehmen wir Abschied und gedenken in Liebe und Dankbarkeit der Zeit,
die wir mit ihr verbringen durften.
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Die Beerdigung findet am Mittwoch, dem 11. März 2015, um 11 Uhr auf dem evang. Friedhof
Wuppertal-Ronsdorf, Lüttringhauser Straße, statt.
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Seite 5
Therapiezentrum im Saalscheid
Ausgabe 10 - 8. März 2015
Mit besonderer Vielfalt
Helios-Klinik kooperiert mit dem Stadtsportbund
Carré: „Giuseppe Medagli & friends“
Carola Schröder vom Sport- und Gesundheitszentrum des Stadtsportbundes Wuppertal,
Violetta Dworski (Leiterin der Physiotherapie an der Helios-Klinik Bergisch-Land), Andreas Oligschlaeger von der Logopädie-Praxis „Voca-Vital“, Klinikgeschäftsführer Dirk Rottwinkel und der Ärztliche Direktor PD Dr. med. Martin Raida (v.l.n.r.) im neuen Therapiezentrum.
(Foto: MM)
(Ro./MM) Vielfältiger kann
eine Ausstellung eigentlich gar
nicht sein: Auch sonst sind in
der Galerie im „Ronsdorf
Carré“ die Werke vieler verschiedener „Kühlraum“-Künstler aus dem Stadtteil und der
Umgebung zu besichtigen. An
der neuen Ausstellung, die am
vergangenen Freitagabend eröffnet wurde, sind aber insgesamt 29 Kollegen beteiligt, die
Giuseppe Medagli an die Lüttringhauser Straße gelockt hat.
„Der Kontakt ist während der
‚City-ART-Kaden‘ in Elberfeld
entstanden“, berichtet der
bekannte Wuppertaler Maler.
Ronsdorf war bislang nicht so
recht auf seiner künstlerischen
Landkarte vertreten, das hat
(Ro./MM) Alle Angebote für
eine effektive Vor- und Nachsorge gibt es bei der HeliosKlinik Bergisch-Land ab sofort
unter einem Dach. Im neuen
Therapiezentrum können von
Patienten und externen Kunden
präventive Angebote wie auch
die Physiotherapie, die Logopädie oder der Reha-Sport
genutzt werden. „Wir haben
hier nun sehr viele Möglichkeiten, auf die Bedürfnisse unserer Patienten gezielt einzugehen“, erklärt Klinikgeschäftsführer Dirk Rottwinkel. „Wir
wollen sie auch vor und nach
ihrem Aufenthalt betreuen und
so den Erfolg der Therapie
nachhaltig sichern.“
Neben der Krankengymnastik – sowohl mit Geräten wie
auch in vier modernen Einzelbehandlungsräumen – ist im
Saalscheid nun auch eine eigene Logopädie-Praxis für die
Stimm- und Sprachtherapie
von „Voca-Vital“ beheimatet.
In großzügiger Umgebung
besteht hier die Möglichkeit,
effektiv zu trainieren und zu
therapieren. „Bewegung hat
einen positiven Effekt auf die
Heilung“, erklärt der Ärztliche
Direktor der Helios-Klinik
Bergisch-Land, PD Dr. med.
Martin Raida. „Das ist das A
und O.“
sich in den vergangenen
Wochen allerdings grundlegend geändert: „Ich war im
Vorfeld der Ausstellung natürlich einige Male hier und muss
sagen, der Raum hat eine ganz
besondere Ausstrahlung“, lobt
Medagli, der seit 1981 in Wuppertal arbeitet und durch seine
Ausstellung mit bemalten Zeitungsseiten
im
Berliner
Reichstagsgebäude einem größeren Publikum bekannt wurde, das Galerie-Konzept von
Günter Fürth und seinem
Künstler-Team.
Die Ausstellung „Giuseppe
Medagli & friends“ ist noch bis
zum 11. April in der Galerie im
„Ronsdorf Carré“ zu den üblichen Öffnungszeiten zu sehen.
Aus diesem Grund kooperiert man nun auch mit dem
Wuppertaler Stadtsportbund:
„Neu ist die Öffnung nach
außen, damit das Angebot
allen zukommen kann“, freut
sich Raida. „Das ist in gewisser Weise ein Schritt zu den
Ursprüngen der Klinik.“
Denn gemeinsam mit dem
Verband werden in der HeliosKlinik Bergisch-Land nun
auch externe Kurse für jedermann abgehalten:
„Wir haben die Räumlichkeiten, der Stadtsportbund
bringt neue Angebote mit“,
freut sich Klinikgeschäftsfüh- Giuseppe Medagli vor seinen Bildern im „Ronsdorf Carré“.
(Foto: MM)
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Baustelle
(RS.) Wegen schlechten Wetters musste der Landesbetrieb
Straßenbau NRW seine Arbeiten an der Stützwand der L216
(Morsbachtalstraße und Haster
Aue) in Remscheid immer wieder unterbrechen. Der angestrebte Fertigstellungstermin
war nicht mehr zu halten und
wurde um zwei Monate ver-
schoben. Anfang Mai wollen
die Straßenbauer nun den
ersten Teil der Stützmauer fertig gestellt haben. Danach wird
die Baustelle geräumt und eine
Straßenhälfte wieder für den
Durchgangsverkehr freigegeben. Der Bau des zweiten Teils
der Stützmauer steht für den
Sommer auf dem Programm.
Der Landesbetrieb veröffent-
Mo. Jägerschnitzel, Bratkartoffeln und Bohnensalat . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5.50
oder Gemüseauflauf . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.80
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Mi. Möhreneintopf mit Mettwurst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4.95
oder 3 Stück Reibekuchen, Apfelmus . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3.50
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Ausgabe 10 - 8. März 2015
Kreativität wird unterstützt
Kampf gegen eine Zweiklassengesellschaft
Der Wuppertaler Kulturfonds wird Bergisch
Angestellte Lehrer kämpfen für mehr Gerechtigkeit
(W./RS./AS) Seit Jahren unterstützt der Wuppertaler Kulturfonds, eine Einrichtung des
städtischen Kulturbüros, die
jungen Künstler in der Stadt
mit Geld. Die bereitgestellten
Mittel sollten helfen, geplante
Projekte umzusetzen und die
Kultur-Szene mit neuen Impulsen zu versorgen.
In diesem Jahr wird erstmals
aus dem Wuppertaler ein Bergischer Kulturfonds, denn ab
sofort gibt es die Förderplattform auch in Remscheid.
Gemeinsam mit dem Stadtmarketing möchte das Wuppertaler
Kulturbüro Spenden für junge
Kulturschaffende einwerben
und im Rahmen einer jährlichen Ausschreibung an junge
Künstler der beiden Städte ausschütten. „Bürgerinnen, Bürger
und Unternehmen können mit
Spenden dafür sorgen, dass die
freie Kultur-Szene im Bergischen stark bleibt. Sie können
junge
Künstlerinnen
und
Künstler in Remscheid und
Wuppertal gezielt fördern“,
umschreibt Monika Heigermoser vom Kulturbüro der Stadt
Wuppertal das Prinzip.
So stammen die bereitgestell-
(W./AS) Nach Ansicht der
Lehrer im Angestelltenverhältnis wird mit zwei Maßen
gemessen, wenn es um Arbeitsbedingungen und Bezahlung geht: Rund dreißig Prozent der Lehrer im Land befinden sich im Angestelltenverhältnis, während der Großteil
verbeamtet ist – und somit in
den Genuss einiger Leistungen
kommt, die den angestellten
Kollegen vorenthalten bleiben.
„Die Gewerkschaften verhandeln seit dem 16. Februar über
eine Gehaltserhöhung für die
Tarifbeschäftigten der Länder
und die tarifliche LehrkräfteVerordnung“, erläutert Berthold Paschert von der zuständigen Gewerkschaft GEW. Für
die Tarifrunde 2015 fordere
man die Erhöhung der Tabellenentgelte um 5,5 Prozent,
mindestens aber um 175 Euro
monatlich sowie die tarifliche
Eingruppierung von Lehrkräften an Schulen und Hochschulen. Nach ersten Gesprächen
stuft die GEW den Versuch der
Tarifrunde, den Tarifvertrag
einseitig „zu diktieren, ohne
auf die Forderungen einzugehen und über unterschiedliche
Monika Heigermoser vom
städtischen
Kulturbüro
fördert junge Künstlerinnen
und Künstler.
(Foto: AS)
ten Fördergelder ausnahmslos
von Unternehmen der Region
und von engagierten Privatpersonen. Zahlreiche Unternehmen
wie die Werkzeugfabrik Knipex, die Deutsche Bank, Vorwerk, Akzenta oder die Barmenia-Versicherungen unterstützen das Projekt. Seit seiner
Gründung vor vier Jahren wurden mehr als 120.000 Euro für
die Umsetzung von unter-
schiedlichsten kulturellen Projekten ausgezahlt. Dabei wurde
die gesamte Bandbreite der
Kultur gefördert, angefangen
vom Poetry-Slam, Graffiti-Projekten oder beispielsweise das
Klassik-Festival „3B“ in der
Immanuelskirche in Barmen.
„Viele junge Kulturmacher
haben vom Kulturfonds profitiert und konnten ihre kreativen
Ideen verwirklichen“, freut sich
Monika Heigermoser. Von der
Umwandlung in den Bergischen Kulturfonds versprechen
sich die Macher eine Stärkung
der Kulturszene in der Region.
Junge Künstlerinnen und
Künstler können sich im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung auf eine finanzielle
Unterstützung bewerben. Eine
Jury aus regionalen Kulturschaffenden trifft die Entscheidung, welches Projekt unterstützt wird.
Infos unter:
https://www.wuppertal.de
/kultur-bildung/kulturbuero/kulturfonds/1023701000
00255783.php
E-Mail: monika.heigermoser@stadt.wuppertal.de
Beamtete und angestellte Lehrer demonstrierten Anfang der Woche vor dem Haus der
Jugend in Barmen gemeinsam für bessere Arbeitsverhältnisse.
(Foto: AS)
Vorstellungen zu verhandeln,
als reine Provokation“. Zur
Durchsetzung der Forderungen
aller angestellten Lehrer im
Land hat die Gewerkschaft
deshalb am Dienstag zu einem
flächendeckenden Streik im
Regierungsbezirk Düsseldorf
aufgerufen. In Wuppertal beteiligten sich rund zweihundert
Demonstranten an einer Kund-
gebung, die, begleitet von
Planwagen mit der Aufschrift
„Ausbruch aus dem Mittelalter“ vor dem Haus der Jugend
in Barmen endete. Beamtete
Kolleginnen und Kollegen waren dazu aufgerufen, sich mit
den angestellten Lehrern solidarisch zu zeigen und an der
Aktion zu beteiligen. Während
der Kundgebung fielen deshalb
an fast allen Schulen im Stadtgebiet Unterrichtsstunden aus,
für die Betreuung der Kinder
war aber nach Angaben der
Gewerkschaft gesorgt.
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Einkaufsbummel vor der Haustür
Ein Hauch von Frühling weht durch die Ronsdorfer Innenstadt:
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Ausgabe 10 - 8. März 2015
Berliner Kissen wird zum Dauerbrenner
Italien kommt nach Hamburg
Anfrage aus der Bezirksvertretung löst lange Debatten aus
Interessengemeinschaft Modellbahn auf großer Fahrt
Wolfgang Klubertz, Sprecher der CDU, verfolgte vor Ort, wie sich Fahrzeuge über das
Betonkissen bewegen.
(Foto: ka)
(Lü./ka) Schon lange haben
sich die Lüttringhauser Lokalpolitiker mit dem sensiblen
Verkehrsbereich im Umfeld
der „Limburger Ecke“ zu befassen. Wolfgang Klubertz,
Sprecher der CDU in der Bezirksvertretung,
berichtete,
dass er seit Wochen akut mit
dem Thema „Lärm für Anwohner“ befasst ist und vor Ort
„eigene Wahrnehmungen gemacht“ hat, als sich ein Tankwagen mit Anhänger durch den
Engpass auf der Remscheider
Straße zwängte. Hans-Jürgen
Heuser meinte: „Seit mehr als
20 Jahren beschäftigen wir uns
damit, aber alles, was wir
machen, ist falsch!“ Verständlich ist diese Äußerung, denn
ehemals ging es darum, eine
Verkehrsberuhigung zu erreichen und nach dem Bau des
„Berliner Kissens“, einem
„Knubbel“ mitten auf der Fahrbahn, wurde es für die Anwohner angeblich lauter als früher.
Udo Wilde von der Verwaltung weiß, dass der „Dauerbrenner“ seit 1988 immer wieder ins Gespräch gebracht wird.
Anordnung einer Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h und
ein Nachtfahrverbot für LKW
seien die möglichen Maßnahmen der Verwaltung gewesen,
um Geräusche zu reduzieren.
Rückbau oder Abbau des Hindernisses? Damit hat sich
Wilde auch schon befasst. Vierbis fünftausend Euro würde ein
Rückbau kosten, also ein
Absenken und späterer Einbau
von Asphalt oder Betonpflaster. Auch in Betracht ziehen
wollte man das Anlegen eines
zweiten „Berliner Kissens“
etwa zehn Meter weiter bergan.
Das koste jedoch etwa 10.000
Euro und könne gleich mit Fragezeichen versehen werden.
„Alles hat Vor- und Nachteile“,
zog Wilde am Ende seinen
gedanklichen Schlussstrich.
Doch dann brachte Andreas
Stuhlmüller noch den Gedanken einer Geschwindigkeitsüberwachung ins Spiel. Man
solle im Gespräch mit dem
Ordnungsamt einmal die Möglichkeit ausloten. PolizeiHauptkommissar Heiko Müller
von der örtlichen Wache gab zu
bedenken, dass für eine Messung durch die Polizei drei Personen erforderlich sind, in
Lüttringhausen jedoch nur
zwei Beamte Dienst tun. An
Messungen in früheren Zeiten
erinnerte er sich noch recht
genau. Damals hätte man
maximale Tempozahlen von 36
bis 40 festgestellt. Eine Reihe
von Anwohnern, die hoffnungsvoll die Debatte verfolgten, ging recht unzufrieden
nach Hause. Es blieb ihnen
letztlich ein Strohhalm, denn in
der nächsten regulären Sitzung
der BV soll das Thema erneut
auf die Tagesordnung kommen.
Die Reisegruppe der IGM war im Miniatur-Wunderland zu
Besuch.
(Foto: privat)
(Ro.) Thomas Ermels von
der IGM Ronsdorf sandte uns
diesen Text:
„Die Erlebnisfahrten der
IGM Ronsdorf zum MiniaturWunderland haben bereits Tradition. Bereits zum achten Mal
hieß es zu Karneval: Auf nach
Hamburg. Am Sonntag, dem
15. Februar, startete der Bus
pünktlich um 8 Uhr am Ronsdorfer Stadtbahnhof.
In der Hansestadt angekommen, stand nach dem Einchecken im Hotel eine große
Stadtrundfahrt auf dem Programm. Der Abend stand dann
zur freien Verfügung.
Am Rosenmontag ging es
morgens in die Speicherstadt,
wo die 32-köpfige Gruppe die
größte Modellbahnanlage der
Welt bestaunen konnte. Aktuell
entsteht der Bauabschnitt Ita-
lien, wobei die Macher dieser
riesigen Anlage keine Vorhänge zuziehen und im stillen
Kämmerlein basteln. Ob Gleisverlegung, Landschaftsgestaltung oder der Bau von Bahnhöfen: Die Zuschauen können die
Bauaktivitäten live verfolgen.
Auch sonst hat die Anlage
viel zu bieten. Auf dem Flughafen starten und landen permanent Flieger aus aller Welt,
von der DC 3 bis zum A 380.
In der fiktiven Stadt Knuffingen brennt plötzlich ein Haus.
Mehrere Löschzüge der Feuerwehr kommen mit Blaulicht
und Martinshorn zu Hilfe. Die
mit Elektromotor, Akkus, zahlreichen LED und lenkbaren
Achsen ausgerüsteten Modellautos fahren wie von Geisterhand zur Einsatzstelle.
Auch sonst wird mit Gags
nicht gespart. In Knuffingen ist
eine Miniatur-Tankstelle zu
finden. Selbst die Kraftstoffpreise an der Anzeigetafel sind
realistisch, sie werden mit einer echten Tankstelle aus Hamburg synchronisiert. Am Abend
ging es ab den Landungsbrücken wieder zurück nach Wuppertal.“
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Ausgabe 10 - 8. März 2015
Bewegend und erschütternd
Jahresplan der Sänger Chor spendet für Kids
Ellinor Wohlfeil liest aus ihrer eigenen Familiengeschichte
Viele Termine der Gesangabteilung
(Ro./PK) Ellinor Wohlfeil ist
ein erstaunliches Phänomen. In
ihrem 90. Lebensjahr (geboren
1925 in Braunschweig) ist ihre
Neugier und ihre (auch innere)
Kraft ungebrochen. Ihre während des 3. Reichs erlebte Kinder- und Jugendzeit hat sie sehr
geprägt. Nach anfänglichen
Problemen, sich überhaupt zu
diesem Thema äußern zu können, hat ihr das Schreiben
geholfen. Und dass die nunmehr in Düsseldorf lebende
Autorin noch immer akzentuiert und mit kräftiger Stimme
vorlesen kann, davon durften
sich am Abend des 28. Februar
zahlreiche Besucher in der
Ronsdorfer Bücherstube überzeugen.
Ellinor Wohlfeil gab im
ersten Teil ihrer Lesung einen
Überblick über ihre drei
Werke, die sich mit eben jener
schweren Zeit des Nationalsozialismus beschäftigen und
zum großen Teil auch die
Geschehnisse in ihrer eigenen
Familie schildern. Sie begann
mit einer erschütternden Szene
aus „Im Zwielicht der Zeit“, in
der ein Familienschicksal von
der Frage abhängig ist, wer der
Vater der Kinder ist (und wer
es sein könnte). Die Schriftstellerin stellte von Anfang an
klar, dass Ausgrenzungen und
Diskriminierungen auch in der
heutigen Zeit leider noch
immer alltäglich sind und das
besonders viele Kinder und
Jugendliche unter traumatischen Erlebnissen nach wie vor
zu leiden haben. „Es ist nicht
vorbei!“. So die Autorin.
„Im Bann der Vergangenheit“, sozusagen die Weiterführung des ersten Buches und mit
diesem eine eindrucksvolle
und atemberaubende Familiengeschichte auf über 700 Seiten
ablichtend, schildert das Geschehen in der Nachkriegsge-
(Ro./Red.) Die Gesangabteilung des BTV Ronsdorf-Graben gibt nach der Jahreshauptversammlung im vergangenen
Monat nun auch eine Vorschau
auf die Termine des laufenden
Jahres bekannt:
Am 5. Juli um 11.30 Uhr findet im Vereinsheim eine musikalische Matinee statt.
Am 10. Juli startet um 15
Uhr ein Grillfest in Radevormwald auf dem Flugplatz Leye.
Vom 28. bis zum 30. August
führt die Sängerfahrt die Ronsdorfer Chormitglieder nach
Varel.
Am 10. Oktober folgt dann
um 15 Uhr der Auftritt im Diakoniezentrum
Schenkstraße
Sie hat ihren Humor nicht verloren: Ellinor Wohlfeil las in
der Ronsdorfer Bücherstube.
(Foto: PK)
neration der Famile. Aus „Kein
menschlicher Makel“ las Ellinor Wohlfeil eine Episode, in
der sie berichtete, dass sie bei
einem Jugendsportfest das sogenannte „Eichenlaub“ gewonnen hatte, jedoch vergeblich
auf die Verleihung des Preises
wartete, da sie als Jüdin nicht
ausgezeichnet wurde.
Dass
die
Düsseldorfer
Schriftstellerin trotz allem
nicht den Humor verloren hat,
bewies sie im zweiten Teil des
Abends, in dem sie zwei Kapitel ihres Romans „Ich bleibe
Solo“ vorlas. Nach dem Tode
ihres Mannes hatte sich die
Autorin in die Hände einer Vermittlungsagentur begeben, damit diese ihr einen neuen Partner zuführen solle.
Die erste Begegnung mit
einer Dame der Agentur (Frau
Glück) schildert Ellinor Wohlfeil witzig und nicht ohne weisen Humor. Das anschließende
Kapitel über einen ernsthaften
Kandidaten, der sich zuvorderst für die Kleidergröße der
Kandidatin und für die Vermeidung von Stromvergeudung
interessiert, rief ebenso viele
Lacher aus dem Publikum hervor. Die Autorin beantwortete
zahlreiche Fragen zu ihrer
Arbeit wie auch privater Natur.
Noch immer sieht sie mit Entsetzen manche Auswüchse der
politisch rechten Szene.
Das war ein sehr bewegender, erschütternder Leseabend,
an dem im zweiten Teil auch
gelacht wurde. Ellinor Wohlfeil bestach nicht nur durch
ihre Literatur (die komplett im
Verlag 3.0 erschienen ist) und
durch einen hervorragenden
Vortrag, sondern auch durch
ihre Persönlichkeit, die eben
nicht depressiv und dunkel
daherkommt, sondern kraftvoll, positiv und menschenfreundlich.
Aus dem Publikum kam abschließend noch der ausdrückliche Dank auch an Christian
Oelemann, der diesen Abend
organisiert und die Autorin eingeladen hatte.
und um 16.30 Uhr ein Auftritt
im Altenheim Friedenshort.
Die Gesangabteilung des
BTV Ronsdorf- Graben plant
am 7. November um 19 Uhr
einen Auftritt beim Stiftungsfest des BTV Graben, am 28.
November steht um16 Uhr das
Adventskonzert in der Freien
evangelischen Gemeinde an
der Bandwirkerstraße auf dem
Programm.
Den Abschluss des Sängerjahres bildet am 13. Dezember
um 15 Uhr ein „Adventskaffeetrinken“ im Vereinsheim.
Ansprechpartner für alle Fragen ist Siegfried Jaspers unter
der Telefon-Nummer (02 02)
46 51 64.
Männerchor tagt
Ronsdorfer Sänger bestätigen Vorstand
(Ro.) Jens Philip Höhmann
sandte uns diesen Text über die
Jahreshauptversammlung des
Ronsdorfer Männerchores:
„Auf der diesjährigen Jahreshauptversammlung
des
Ronsdorfer
Männerchores
wurde der Vorstand in seiner
bisherigen Zusammensetzung
bestätigt.
Es sind: 1. Vorsitzender: Paul
Boeddinghaus, 2. Vorsitzender:
Erwin Buse, Kassierer: Wolfgang Krüger und Schriftführer:
Jens Philip Höhmann. Beisitzer ist Rainer Winchenbach.“
Viele „rote Möhrchen“ zu Mittag
Dietmar Thom (v.l.), Klaus Everling und Alfred Koll überreichen Constanze Epe den Scheck.
(Foto: ka)
(Lü./ka) Jedes Jahr aufs Neue
erzielt der Lüttringhauser Männerchor bei öffentlichen Auftritten oder Teilnehme an Märkten
erfreuliche Überschüsse. Die
verwendet er dann nicht für
eigene Zwecke, sondern unterstützt wohltätige Aktionen.
Diesmal war der Remscheider
Förderverein „Möhrchen“ ein
dankbarer Empfänger. Die stellvertretende Vorsitzende Constanze Epe freute sich in der vergangenen Woche im Sängerheim des LMC über einen
Scheck in Höhe von 400 Euro,
den vier Sänger überreichten.
160 Schulkindern in Rem-
scheid wird von dem Förderverein ein Mittagessen und 300
Schülern ein Frühstück ermöglicht, das ihre Eltern sonst nicht
finanzieren könnten, weil sie
Hartz4-Empfänger sind und
jeden Euro vor dem Ausgeben
zweimal umdrehen müssen.
Etwa 30.000 Euro benötigt der
Verein jährlich und ist somit
auf jede Spende angewiesen.
Damit auch im Verein überhaupt keine Kosten entstehen,
arbeiten alle aktiven Mitglieder
ehrenamtlich, vermeiden jeden
Verwaltungsaufwand und bekommen eine kostenlose Kontoverwaltung.
Leserbriefe
Wer war der Schuldige? Töricht und unverschämt
Als ich diesen Bericht und
die Kommentare von Herrn W.
Herkenberg (AWG) las, fiel
mir ein:
Ist das wieder das typische
bergische Denken gewesen ...
ich/wir doch nicht, denn das
sind die anderen schuld ??!!!
Zur Verteidigung muss ich
dennoch Herrn W. Herkenberg
beistehen. Denn der DWD
(Deutsche Wetterdienst) hatte
nur ein wenig Schnee vorhergesagt ... wenn überhaupt !!!!
Und lag mal wieder voll daneben :-(
Also ist der DWD eigentlich
(in) Schuld. :-)
Immer wieder findet man die
öffentliche Toilette am Markt
verschlossen, weil, wie ein
Hinweis an der Türe vermerkt,
unbekannte Täter darin Schäden anrichten. Man kann diese
Tölpen nicht anders als dumm
und rücksichtslos bezeichnen.
Dumm, weil sie offenbar
Rolf Weißbach ihre Zeit nicht besser zu nutzen
Jägerhofstraße 39 wissen, als die Toilette zu
42119 Wuppertal demolieren und rücksichtslos,
weil sie besonders älteren Mitbürgern durch ihre Schandtat
das Leben schwerer machen.
Man wünschte sie sich zur
Rede gestellt, damit ihnen die
Augen dafür geöffnet werden,
wie sich auf effiziente Weise
zum „Gemeinwohl“ beitragen
lässt.
Jürgen Steinberg
Anschrift ist der
Redaktion bekannt
Termine und Veranstaltungen
Frühlings- und Osterbasar
Die Fjordlandschaften Norwegens
(Ro./Red.) Zum traditionellen Frühlings- und Osterbasar
lädt der Ronsdorfer Frauenchor
am kommenden Sonntag, dem
15. März, ab 11 Uhr in das
reformierte Gemeindehaus an
der Kurfürstenstraße 13 ein.
Die Chormitglieder haben
sich gut vorbereitet und viele
schöne Dinge für den Frühling
erarbeitet.
Natürlich gibt es wie immer
(Ro./Red.) Gabriele Müller März, um 16 Uhr zu einem Dia- Vortrag findet im Diakoniezen(Ro./Red.) Die diesjährige
aus Mettmann lädt am kom- Vortrag über „Die Fjordland- trum an der Schenkstraße 133 Jahreshauptversammlung des
menden Dienstag, dem 10. schaften Norwegens“ ein. Der statt, Gäste willkommen.
Ronsdorfer Heimat- und Bürgervereins findet am kommenden Samstag, 14. März, um 15
Uhr im Gemeindesaal der
auch herzhafte und süße Köstlichkeiten für das leibliche
Wohl.
Der Ronsdorfer Männerchor
und auch der Frauenchor werden mit fröhlichen Liedern aufwarten und auch der ein oder
andere Gedichtvortrag ist wieder dabei.
Am Ende des Tages lockt
eine Tombola mit schönen und
nützlichen Preisen.
Trauer: Mythen und Fakten
(Ro./Red.) Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „Das Gespräch“ lädt die Katholische
Gemeinde Sankt Joseph am
kommenden Dienstag, 10.
März, um 20 Uhr zu einem
Vortrag unter der Überschrift
„Mythen und Fakten rund um
das Thema Trauer“ ein.
„Trauer ist in unserer Gesellschaft immer noch ein Tabuthema“, so die Organisatoren.
„Als tiefe seelische Erschütterung wird der Tod eines nahen
Angehörigen wahrgenommen.
Der Trauernde wird in eine
tiefe Krise gestürzt. Er verliert
den Halt, nichts ist mehr so,
wie es war und er ist im höchsten Maß verunsichert“.
„Bei diesem Vortrag werden
Mythen, die sich um das
Thema ranken, aufgegriffen
und Fakten benannt, um dieses
Tabuthema in unserer Gesellschaft aufzubrechen.“
Referentin des Abends ist
Silke Kirchmann, Hospiz- und
Palliativbeauftragte des Caritasverbandes, examinierte Krankenschwester, Trainerin für Palliativmedizin sowie systemische
Familientherapeutin und Trauer-Begleiterin.
Lesung mit Musik in der Stadtteilbibliothek
(Ro./Red.) Eine Lesung mit
Musik steht am kommenden
Dienstag, dem 10. März, in der
Stadtteilbibliothek Ronsdorf
auf dem Programm. Anlass ist
der 50. Geburtstag der Bergischen Musikschule.
Von 14.30 bis 15.30 Uhr
laden die Stadteilbibliothek
und die Musikschule zu der
gemeinsamen Veranstaltung
ins Foyer der Bibliothek ein.
Die Zuhörer erwartet eine
spannende Geschichte über die
Freundschaft zwischen Habibi,
einem Mädchen aus Marokko,
und einem Esel. Es liest Marianne Schliepkorte, Vorlesepatin der Stadteilbibliothek Ronsdorf.
Schüler des Fachbereichs
Grundstufe der Bergischen
Musikschule begleiten und
gestalten die Geschichte musikalisch und freuen sich auf die
tatkräftige Mithilfe der anwesenden Kinder.
Die benötigten Instrumente
wie etwa Trommeln, Rasseln
oder Glöckchen bringt ihnen
Sarah Semke, Leiterin des
Fachbereichs Grundstufe der
Bergischen Musikschule und
Professorin an der Musikhochschule Köln/Abteilung Wuppertal, mit.
Außerdem werden die Kinder einige Lieder unter Leitung
von Sarah Semke singen.
Abgerundet wird die Veranstaltung durch Vorträge einiger
Flötenschüler der Bergischen
Musikschule, Bezirk Ronsdorf,
die Schüler von Julia Belitz
und Karla Dominguez sind.
Liedernachmittag mit Isabelle Kusari
(Ro./Red.) Die Mezzosopranistin Isabelle Kusari ist am
kommenden Samstag, 14.
März, um 15 Uhr in der Evangelischen Altenhilfe an der
Schenkstraße 133 zu Gast.
Sie präsentiert beim Lieder-
nachmittag ein Programm für
das „Jubiläumsjahr 100 Jahre
Edith Piaf“.
Neben den schönsten Chansons von Edith Piaf erklingen
auch beliebte Volkslieder aus
Deutschland.
Die Pianistin Sulki Park
begleitet sie am Klavier und
spielt passend zum Programm
romantische Klavierstücke von
Maurice Ravel. Der Eintritt
zum Programm ist frei, Gäste
sind willkommen.
Kindersachenflohmarkt
Konzert mit Stefan Lex und „Der Chor“
(Ro./Red.) Im Kindergarten
Spatz an der Elias-Eller-Straße
5 a (Eingang Monschaustraße)
findet am Samstag, dem 14.
März, in der Zeit von 10 bis 13
Uhr wieder ein Kindersachenflohmarkt statt.
(Ro./Red.) Ein buntes Frühlings-Konzert zugunsten des
Ronsdorfer Bandwirker-Bades
findet am kommenden Sonntag, dem 15. März, um 16 Uhr
(Einlass: 15.30 Uhr) in der
Aula der Erich-Fried-Gesamt-
Schnäppchenjäger können
sich auf die Suche nach gut
erhaltener
Kinderkleidung,
Spielsachen und Accessoires
begeben. Für das leibliche
Wohl wird gesorgt sien, es gibt
Kaffee und Waffeln.
Versammlung des HuB
schule an der Blutfinke 70
statt.
Stefan Lex (Tenor), bekannt
aus Funk und Fernsehen, Christiane Linke (Sopran) und
Sigrid Althoff (Klavier) werden unterstützt vom Vokalen-
semble Stefan Lex „Der Chor“.
Karten zum Preis von 15
Euro gibt es im Vorverkauf in
der Ronsdorfer Bücherstube,
beim Mode- und Wollparadies
sowie im Bandwirker-Bad und
an der Abendkasse.
Evangelischen Gemeinde an
der Bandwirkerstraße 15 statt.
Mitglieder des Heimat- und
Bürgervereins sind an diesem
Nachmittag herzlich willkommen.
Gesichter des Mondes
(Ro./Red.) Unter dem Titel
„Luna Luna“ laden die Naturfreunde Ronsdorf am Samstag,
14. März, zu einem Nachmittag über den Mond ein.
Nach einem gemeinsamen
Kaffeetrinken um 16 Uhr im
Naturfreundehaus
an
der
Luhnsfelder Höhe 7 führt
Referentin Ulrike Schmidt
durch ein Programm „für alle
Sinne“.
Konzert „Kinderträume“
(Ba./Red.) Ein Kinderkonzert mit Musik zum Hören und
Mitmachen findet am kommenden Samstag, 14. März,
um 16 Uhr in der Lichtenplatzer Kapelle an der Obere Lichtenplatzer Straße 303 statt.
Titel des Nachmittags ist „Kinderträume“, es musizieren der
Kinderchor an der Lichtenplatzer Kapelle sowie verschiedene
Instrumentalisten und Tanzgruppen in Kooperation mit
der Bergischen Musikschule.
Durch das Konzert führen
Anke Beckmann und Uschi
Jung.
Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um eine Kollekte für
einen neuen Flügel für die
Lichtenplatzer Kapelle gebeten.
Erfahrungen mit dem Glück
(Ro./Red.) Im Rahmen der
Veranstaltungsreihe „Literaturcafé 50 +“ ist am kommenden
Dienstag, dem 10. März, die
Düsseldorfer Schriftstellerin
Ellinor Wohlfeil in der Seniorenbegegnungsstätte an der
Erbschlöer Straße 9 zu Gast.
Nach einem gemeinsamen
Kaffeetrinken ab 15 Uhr wird
die Schriftstellerin den Vorlese- und Erzählnachmittag gestalten.
In der vergangenen Woche
war die Schriftstellerin bereits
in der Ronsdorfer Bücherstube
zu Gast und begeisterte die
Zuhörer.
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Ausgabe 10 - 8. März 2015
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D & B Di Santo & Bovenkamp, Obere Lichtenplatzer Straße 304, W.-Lichtscheid • Burger King, Obere Lichtenplatzer Straße 302, W.-Lichtscheid
• Shell Station, Obere Lichtenplatzer Straße 300, W.-Lichtscheid • Star 1 Tankstelle, Obere Lichtenplatzer Straße 365, W.-Lichtscheid • Shell Station Buscher, Staubenthaler Str. 27, W.-Ro. • Ronsdorfer Bücherstube, Staasstr. 11, W.-Ronsdorf • Lotto Meyer, Elias-Eller-Straße 3, W.-Ronsdorf • Lotto Strafner, Ascheweg 18, W.-Ronsdorf • EP:Czerny, Remscheider Straße 25, W.-Ronsdorf • Kiosk am Ronsdorfer Bahnhof, W.-Ronsdorf • Draka Cable, Nibelungenstraße 85, W.-Ronsdorf • Esso Tankstelle, Remscheider Straße 79, W.-Ronsdorf • Autohaus Klaus Heinz (ehem.
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und Bäckerei Beckmann vor dem Rathaus, RS-Lüttringhausen • Postshop Düssel, Lindenallee 7b, RS-Lüttringhausen • DorfShop, Richthofenstraße 22, RS-Lüttringhausen • Ev. Stiftung Tannenhof, Remscheider Straße 76, RS-Lüttringhausen
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Ausgabe 10 - 8. März 2015
Sport in der Region
Nun geht’s wieder richtig los
Schritt für Schritt
Auch die Fußball-Landesliga startet ihre Rückrunde
Linde will die Abstiegsplätze verlassen
(W./PK) An diesem Wochenende beginnt auch für die Landesligisten die Rückrunde.
Der TSV Ronsdorf kann eigentlich im Kollektiv zu GrünWeiß Wuppertal reisen, denn
beide Zebra-Teams gastieren
im Höfen. Die Erste unter Trainer Axel Kilz steht als Zehnter
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Mit Hacke-Spitze-eins-zweidrei war gegen Dornap nicht
zu gewinnen.
(Foto: JoB)
Relegationsplatz und benötigt
dringend Punkte, um den Klassenerhalt möglichst schnell
sicher zu machen. Aber auch
der Gastgeber ist als Tabellensiebter noch nicht gerettet. Ein
spannendes Spiel deutet sich
an. Anpfiff ist um 15.00 Uhr.
Der FC Remscheid, dessen
Aufstiegsambitionen dank des
neuen Trainers nicht kleiner
geworden sind, wird im Heimspiel gegen TuRU Düsseldorf
einen ersten Eindruck bekommen, ob das Team seine ehrgeizigen Ziele erreichen kann.
Sechs Punkte trennen die Röntgenstädter von der Tabellenspitze. Der Gast aus der Landeshauptstadt hat nach oben
und unten keine Ambitionen.
Der SV Jägerhaus-Linde hat
sein erstes Bezirksliga-Heimspiel der Rückrunde mit 1:0
gegen SC Ayyildiz gewonnen
und drei wichtige Punkte eingefahren. Auch mit nunmehr
20 Punkten muss das Team von
Trainer Björn Joppe weiterhin
eher nach unten schauen und
schnell weitere Punkte sammeln.
Gelegenheit dazu bietet sich
am Sonntag im Auswärtsspiel
bei Union Solingen, die exakt
in der Tabellenmitte postiert
sind, mit Auf- und Abstieg
nichts viel zu tun haben, in der
Vorwoche beim ASV Mettmann aber böse unter die
Räder geraten sind (0:5). Die
Linder sollten punkten können.
In der Kreisliga A tritt die
Zweite des TSV Ronsdorf um
11 Uhr bei Grün-Weiß Wup-
Sieg von DT-Sportler Hermann Huppertsberg
(Ro./Red.) Für den Ronsdorfer Sportler Hermann Huppertsberg begann das Jahr 2015
mit einem weiteren großen
Erfolg.
Bei den Deutschen Winterwurf-Meisterschaften vom 27.
Februar bis zum 1. März in
Erfurt startete der Werfer der
Deutschen Turnerschaft Ronsdorf in der Klasse M 70.
Dort holte sich der Ausnahmesportler mit der guten Wurfweite von 51,88 Metern die
Deutsche Meisterschaft.
Auch beim Diskuswerfen
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Die Zuschauer haben momentan viel zu erleiden, feuern
aber weiter vorbildlich an.
(Foto: db)
(W./Red.) Die DT Baskets
finden einfach nicht zurück in
die Spur. Nachdem man erneut
nur mit einem kleinen Kader
nach Sechtem reisen durfte, da
Brückmann und Braun verletzt
oder krank ausfielen, konnte
die erste Mannschaft nur bis
zur Mitte des zweiten Viertels
mithalten, ehe sich Sechtem
eindeutig abzusetzen vermochte und das Spiel am Ende deutlich gewann.
Erneut halfen bei der DT
zwei Center aus der zweiten
Mannschaft aus, und doch fehlten auch hier noch zwei Mann
um eine genügende Tiefe auf
der Bank zugewährleisten.
Die Baskets begannen die
Partie erneut ordentlich und
hatten bis zur fünften Minute
des ersten Viertels auch eine
Führung erspielt. Hauptsächlich konnte man über die Größenvorteile und offensive Rebounds punkten. Doch einige
Ballverluste und schlechtes
Umschalten in die Verteidigung brachte Sechtem auf die
Siegerstrasse.
Ein ähnliches Bild offenbarte
sich dann im zweiten Viertel.
Die Baskets fingen ordentlich
an, doch brachen sie ab Mitte
des Viertels ein und kassierten
einige einfache Punkte. Sechtem hatte die Oberhand gewonnen, was in der momentanen
Lage auf die Baskets sehr demoralisierend wirkte.
Die zweite Halbzeit konnten
die Baskets in der Summe
offenhalten, auch weil die
Gastgeber nicht mehr so konsequent spielten und selbst einige Wechsel vornahmen.
Trotzdem offenbarte die Halbzeit einige offensive wie defensive Defizite.
Unglücklich ist ebenfalls die
Tatsache, dass der sowieso
nicht allzu tiefe Kader in diesem Spiel verletztungsbedingt
erneut „klein“ war.
Doch hilft alles Heulen
nichts. Den Kader wird man
weiterhin aus der zweiten
Mannschaft auffüllen, beim
Training hart arbeiten und
beim Spiel alles geben.
Kommendes Wochenende
empfangen die Baskets die BG
Hagen um 18 Uhr an der Blutfinke.
In ruhigem Fahrwasser
TSV 05 Ronsdorf zieht positive Bilanz
(Ro./Red.) Bei der diesjährigen Jahreshauptversammlung
wählte der TSV 05 Ronsdorf
einen neuen Vorstand.
Bestätigt in ihren Ämtern
wurden Alexander Schmidt als
1. Vorsitzender und Michael
Schmidt als Schatzmeister.
Stellvertretende Vorsitzende ist
mit Birgit Steenken erstmalig
eine Frau. Geschäftsführer ist
Ralf Miltenberger. Ergänzt
wird der Vorstand durch den
Jugendleiter Artur Heedmann.
Ulrich Wolf und Reinhold
Schaltz wurden mit großem
Dank für ihre bisherige Vor-
standsarbeit verabschiedet.
Bei den zu ehrenden Jubilaren ist Willi Reimer für seine
70-jährige Vereinstreue hervorzuheben. Auch auf 60 Jahre
Mitgliedschaft kann Wilfried
Ascheuer zurückblicken.
Alexander Schmidt bedankte
sich bei allen Ehrenamtlichen,
ohne deren Engagement die
tägliche Arbeit im Verein nicht
bewältigt werden könnte.
Besonders die hervorragende
Jugendarbeit mit 16 Teams und
der reibungslose Übergang in
den Seniorenbereich ist beim
TSV 05 Ronsdorf lobenswert.
Eine zufriedene TSV-Familie: Ulrich Wolf, Wilfried Ascheuer, Reinhold Schaltz, Birgit Steenken, Stefan Kellermann,
Willi Reimer, Uwe Tix, Christoph Gocke, Alexander
Schmidt (von links).
(Foto: privat)
kurz notiert
Ehrungen
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konnte er sich gut platzieren
und landete mit einer Weite
von 41,75 Metern auf dem
zweiten Platz.
Auch das SONNTAGSBLATT
gratuliert Hermann Huppertsberg herzlich zur gewonnenen
Deutschen Meisterschaft.
Dann kommt noch Pech hinzu
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(Ro.) Marius Schubert konnte immer wieder gefährlich
über die rechte Seite kommen (oben) und Thomas Rohde
musste seinen ganzen Körper einsetzen gegen einen
kampfstarken Gegner (unten). Alexander Holthaus beobachtet gespannt die Szene. Es war für den SV JägerhausLinde ein hartes Stück Arbeit bei widrigen äußeren Bedingungen, gegen Ayyildiz Remscheid den 1:0-Sieg nach
Hause zu bringen. Doch auf diese Leistung kann man aufbauen, um in den nächsten Spielen die Abstiegsplätze verlassen zu können.
(Fotos: JoB)
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pertal an. Wie in der Landesliga ist auch hier der Gastgeber
etwas besser platziert als die
Zebras. Abzuwarten ist, ob das
eher unbefriedigende 1:1 im
Heimspiel gegen Tabellennachbar Einigkeit Dornap eine
kleine Trotzreaktion zur Folge
hat. Wenn das so ist, könnten
die Jungs um das Trainerduo
Meike/Benkert auch auf fremden Geläuf punkten.
Bei den beiden Sorgenkindenr im Verbreitungsgebiet des
SONNTAGSBLATTES ist keine
Besserung in Sicht. SSV Germania 1900 verlor sein Heimspiel gegen den neuen Tabellenführer ASV Wuppertal mit
sage und schreibe 2:10 Toren
und ist - schon beinahe abgeschlagen - nach wie vor Tabellenletzter. Nun reist die Mannschaft vom Freudenberg zur
Einigkeit nach Dornap, die
auch jeden Punkt für den Klassenerhalt gebrauchen kann.
Der 1. FC Klausen unterlag
beim RSV Hückeswagen mit
0:2 Toren und verbleibt in der
Tabelle auf dem vorletzten
Platz. Die Aufgabe, die Liga zu
halten, wird von Woche zu
Woche schwerer. Nun tritt man
am Blaffertsberg gegen die SG
Hackenberg an. Sollte man
erneut nicht punkten können,
wird der Abstieg wohl kaum
noch zu vermeiden sein.
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(Ro.) Am 4. März fand in der
Sporthalle Küllenhahn die Jugendmeisterehrung 2014 der
Stadt Wuppertal statt. Auch
von den Ronsdorfer Rollerdancern wurden Sportler geehrt:
Gina Vesper (11 Jahre) im
Solotanz: 1. Platz, Europa Cup
und 1. Platz, Deutsche Meisterschaft. Sina Vesper (16 Jahre)
im Solotanz: 7. Platz, Europa
Cup und 2. Platz, Deutsche
Meisterschaft. Sina Vesper im
Rollkunstlauf: 1. Platz Kür,
Deutscher
Nachwuchspokal
und 1. Platz Kombination,
Deutscher Nachwuchspokal.
Alina Kotthaus mit Fabian
Schröder im Rolltanz: 1. Platz
Deutscher Nachwuchspokal.
Das Jugend-Show-Quartett mit
den Sportlern Gina Vesper,
Alina Kotthaus,
Michelle
Kurszewski und Sina Vesper
wird bei der Deutschen Meisterschaft für Show-Gruppen in
Kiel die NRW-Farben vertreten. Mit dem Titel „Violin Pupets“ stellt das Quartett Marionetten dar, die sich von ihren
Fäden losreißen, um frei zur
Violinenmusik zu tanzen.
TSV B-Jugend
(Ro.) Nach der unglücklichen Niederlage der Vorwoche
gegen Bayer Uerdingen hatten
sich die Jungs des TSV einiges
vorgenommen, doch auch beim
favorisierten BV 04 Düsseldorf
reichte es nicht zu einem
Punktgewinn, obwohl man
engagiert zu Werke ging und
dem Gegner alles abverlangte.
Immer wieder sind kleine
Unachtsamkeiten die Auslöser
für eine Fehlerkette, die dann
letztendlich eine knappe Niederlage herbeiführen. Am
Sonntagmorgen um elf Uhr
kommt nun die U 16 von Fortuna Düsseldorf, und für die
TSV-B-Jugend es heißt erneut
einmal mehr: Neues Spiel,
neues Glück.
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