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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Krisendienst Mittelfranken
Hilfe für Menschen in seelischen Notlagen
Hessestraße 10, 90443 Nürnberg
Tel. 0911/424855-0 • www.krisendienst-mittelfranken.de
Regionale Bereitschaftsdienste
für die April-Ausgabe
Die Verteilung erfolgt,
in den auf der Titelseite
angegebenen Gebieten, ab
27.03.2015
Neben dem allgemeinen bayernweiten Ärztlichen Bereitschaftsdienst gibt
es in den Regionen weitere zumeist fachärztliche Bereitschaftsdienste.
Die Vermittlung der regionalen Dienste erfolgt ebenfalls über die bayernweite
Rufnummer 01805 191212* (*14 Cent/Min. aus dem dt. Festnetz, Mobilfunk
max. 42 Cent/Min.).
Hinweis: Sie erreichen den Ärztlichen Bereitschaftsdienst Bayern auch über
die kostenfreie bundesweite Bereitschaftsdienstnummer 116 117.
Nürnberger Land Tafel e.V.
11.04.2015
Bürgermeistersprechtag
Der nächste Bürgermeistersprechtag findet am Mittwoch, 1. April 2015, von
14.00 bis 20.00 Uhr statt. Der übernächste Sprechtag findet am
Mittwoch, 6. Mai 2015, statt.
Die Bürgerinnen und Bürger können ihre Wünsche und Sorgen im
Dienstzimmer des Ersten Bürgermeisters im Obergeschoss des Rathauses,
Zimmer Nr. 103, loswerden.
Die Tür des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht steht darüber hinaus
jederzeit offen, wenn nicht gerade feste Termine bestehen oder Besprechungen
anberaumt sind.
Brauchen Sie Hilfe? Kommen Sie zu uns!
Ausgabestelle Feucht, Untere Kellerstraße 8, Kath. Pfarrzentrum.
Lebensmittelausgabe:
• Dienstag: 14.15 – 15.00 Uhr Kaffeetrinken
15.00 – 16.00 Uhr Lebensmittelausgabe
• Samstag: 14.00 – 15.00 Uhr Lebensmittelausgabe
Ansprechpartner: Erika Sichert, Tel. 09128 / 63 89, Karin Koch, Tel. 09187 / 90 41 44
Öffnungszeiten Internetcafe Feucht
• Montag 17.00 - 20.00 Uhr für Jugendliche
• Dienstag 09.00 - 12.00 Uhr für Erwachsene
• Dienstag, Mittwoch, Donnerstag und Freitag
17.00 - 21.00 Uhr für Jugendliche
Zudem können erwachsene Internet-Einsteiger mittwochs zwischen 17.00 und
21.00 Uhr die Aufmerksamkeit und Unterstützung des Teams in Anspruch nehmen.
Behindertenbeauftragter Markt Feucht Evang.-Luth.Pfarramt St. Jakob Feucht
Dietmar Knorr
Pfarrer Roland Thie, Hauptstraße 64, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 33 95
• Sprechtag: Jeden ersten Dienstag im Monat von 14.00 bis 16.00 Uhr.
Rathaus I, Zimmer 006, Hauptstraße 33, 90537 Feucht
Tel. 09128/91 67-37, Fax 09128/91 67-61
• E-Mail: behindertenbeauftragter@feucht.de
Sollten Sie Herrn Knorr nicht persönlich erreichen (z.B. wegen Urlaubs, etc.),
wenden Sie sich bitte während der üblichen Bürostunden an
Frau Bettina Beran (Tel. 09128 - 9167-11).
Ehrenamtliche Rentenberaterin
Petra Hopf
Die nächste Sprechstunde findet am Do., 26.03.15 von 15 bis 17 Uhr statt
E-Mail: RenteSbr@aol.com. Um Terminvereinbarung wird gebeten.
Beratungsstelle Krebspunkt
finden Sie im: Diakonischen Werk, Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.,
Nikolaus-Selnecker-Platz 2, 91217 Hersbruck
Psychosoziale Beratungsstelle für krebs- und chronisch kranke Menschen
sowie deren Angehörige. Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen
offen - unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
• Sprechzeiten: Für eine persönliche Sprechstunde in der Hauptstelle in
Hersbruck oder einer der Außenstellen in Altdorf und Feucht
vereinbaren Sie einfach telefonisch einen Termin.
• Telefon: 09151 / 83 77-33
• E-Mail: krebspunkt@diakonisches-werk-ahn.de
• Internet: www.diakonisches-werk-ahn.de
pfarramt@st-jakob-feucht.de / Öffnungszeiten:
• Montag: 09.30 – 12.00 Uhr und 14.30 - 17.00 Uhr
• Dienstag: geschlossen
• Mittwoch und Freitag: 09.30 – 12.00 Uhr
• Donnerstag: 09.30 – 12.00 Uhr und 15.30 -18.00 Uhr
Kath. Pfarramt Herz Jesu Feucht
Pfarrer Edwin Grötzner, Untere Kellerstr. 6. 90537 Feucht, Tel. 09128/920585,
E-Mail: feucht@bistum-eichstaett.de, Homepage: www.kath-kirche-feucht.de
Öffnungszeiten des Pfarrbüros:
• Montag: 09.00 - 11.00 Uhr
• Dienstag: 17.00 - 18.00 Uhr
• Mittwoch: 16.00 - 17.00 Uhr
• Donnerstag & Freitag: 09.00 - 11.00 Uhr
Nachbarschaftshilfe Feucht und Moosbach
Hallo Nachbarin! Hallo Nachbar!
Unser Helferteam „Miteinander - Füreinander“ arbeitet ehrenamtlich und
unentgeltlich. Wir behandeln Ihr Anliegen vertraulich. Wir leisten schnelle,
unbürokratische und nachbarschaftliche Hilfe. Wir bieten als Nachbarschaftshilfe
Unterstützung und Begleitung für den Alltag. Pro Einsatz bitten wir Sie um einen
Kostenbeitrag von 3 € zur Unterhaltung der Nachbarschaftshilfe. Sie erreichen uns
in unserem Büro im Mesnerhaus, Hauptstr. 58 (Eingang Kirchhof), Montag von
14.30 bis 16.30 Uhr und Mittwoch von 10.00 bis 12.00 Uhr. Tel. 09128 / 724 32 49
zu den Bürozeiten. E-Mail: nachbarschaftshilfe@st-jakob-feucht.de
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Verein Rummelsberger Hospizarbeit Beratungsstelle der Kirchlichen
Beratung und ehrenamtliche Begleitung von Schwerstkranken und
Allgemeinen Sozialarbeit
deren Angehörigen. Diakon Johannes Deyerl, Fachkraft für Palliative Care
und Hospizkoordination, Tel. 09128 / 50 25 13, E-Mail: hospizverein@
rummelsberg.de, Telefon der Einsatzleitung: 0175/1624514.
Erste-Hilfe-Ausbildungen BRK
Nürnberger Land
• Lebensrettende Sofortmaßnahmen am Samstag, den 28. März 2015
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen A, AM, A1, A2; B, BE, L, T.
Der Kurs findet von 09.00 – 15.30 Uhr statt und kostet 30,00 €.
Veranstaltungsort: BRK-Haus Altdorf, Feuerweg 4, 90518 Altdorf
• Erste-Hilfe-Kurs am Freitag und Samstag, den 20. und 21. März 2015
Dieser Kurs ist für Führerscheinanwärter der Klassen C, CE, C1, C1E, D, DE,
D1, D1E, Segel-, Tauch- oder Trainerscheinanwärter, sowie betriebliche Ersthelfer und alle die in einer Notsituation schnell handeln möchten.
Der Kurs findet am Freitag von 12.00 – 18.00 Uhr und am Samstag von 09.00
– 16.00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 40,00 € oder Abrechnung über die
Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
• Erste-Hilfe-Training am Freitag, den 27. März 2015
Dieser Kurs ist für die zweijährige Auffrischung der betrieblichen Ersthelfer gem.
den Vorgaben der Berufsgenossenschaft und für alle, die in einer Notsituation
schnell handeln möchten. Der Kurs findet von 12.00 – 19.00 Uhr statt. Die Kursgebühr beträgt 20,00 € oder Abrechnung über die Berufsgenossenschaft.
Veranstaltungsort: Rot-Kreuz-Haus Lauf; Henry-Dunant-Str. 1 in 91207 Lauf
Bei allen Kursen ist eine vorherige Anmeldung unter Tel. 09123 / 94 03-0 oder
per E-Mail: ausbildung@kvnl.brk.de erforderlich.
Weitere Informationen zu den Kursen sowie zu anderen Kursangeboten
erhalten Sie ebenfalls unter dieser Nummer oder unter www.kvnl.brk.de
Ehrenamtliche und kostenlose
Beratung, Mediation („Vermittlung“)
Ein Konfliktregelungsverfahren zur Förderung von Kommunikation
und Kooperation bei Streitigkeiten in der Familie oder einer Gruppe
Carmen Henneberger - Mediatorin, Mitglied im Bundesverband
Mediation e.V., Karlsbader Str. 11, 90537 Feucht
Telefon: 09128 - 14424 • Mobil: 0171 - 6594422 • Fax: 09128 - 14434
E-Mail: Henneberger-Feucht@t-online.de
Abgabetermine für
Bauantragsunterlagen
Bauantragsunterlagen können im Pfinzingschloss, Bauamt, zu den
allgemeinen Öffnungszeiten abgegeben werden. Für die Bauausschusssitzung
am 16. April 2015 ist Abgabetermin für die Unterlagen am 31. März 2015.
Caritas-Sozialstation
Feucht/Schwarzenbruck e.V.
Verein für ambulante Krankenpflege, Pfinzingstraße 17, 90537 Feucht
• Bürozeiten: Montag und Mittwoch von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr
Donnerstag von 15.00 - 17.00 Uhr.
Sprechstunde der Pflegedienstleitung.
• Telefon: 09128-2451 Fax 09128-72 80 83
• Email: Caritas-Sozialstation-Feucht@t-online.de
Aktivgruppe für Menschen mit eingeschränkter Alltagskompetenz
(Demenz, Schlaganfall etc.)
• Termin:
Dienstag, Mittwoch und Donnerstag von 14.00 - 17.00 Uhr
geselliges Beisammensein mit Übungen für Körper und Geist.
Telefonische Voranmeldung ist erforderlich.
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Die Beratung ist kostenlos. Sie steht allen Menschen offen
- unabhängig von Alter, Religion und Nationalität.
Sie befinden sich in einer schwierigen Lage und wissen nicht, wo Sie Unterstützung bekommen können. Sie befinden sich im Trennungs- und Scheidungsprozess.
Sie haben finanzielle Probleme und wissen nicht, welche sozialen Leistungen
Ihnen zustehen, zum Beispiel Arbeitslosengeld II, Grundsicherung, Wohngeld. Sie
wünschen Unterstützung im Umgang mit Behörden. Wir helfen beim Ausfüllen von
Formularen und beim Formulieren von Anträgen. Wir prüfen und erklären Ihnen Ihre
Bescheide. Sie erhalten Informationen zu weiteren Unterstützungsmöglichkeiten.
Ansprechpartnerin: Cornelie Fritz, Kasa-feucht@diakonisches-werk-ahn.de
In Feucht: Fischbacher Str. 6, Tel. 09128 / 72 48 00, offene Sprechzeit:
mittwochs 11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung.
In Altdorf: Türkeistr. 11, Tel. 09187 / 80 232, offene Sprechzeit: montags
11.00 - 12.00 Uhr und nach Vereinbarung. Anmeldung über Sekretariat
vormittags Tel. 09151 / 83 77-0
Veranstaltungsprogramm im JuZ
Öffnungszeiten
• Dienstag • Mittwoch
• Donnerstag
• Freitag
• Samstag
Termine
• Mittwoch
• Donnerstag
• Donnerstag
• Freitag
15.30 – 17.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
13.00 – 15.30 Uhr
15.30 – 17.00 Uhr
17.00 – 22.00 Uhr
15.30 – 22.00 Uhr
Youngsterstreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Schülertreff
Youngsterstreff
Offener Betrieb
Offener Betrieb
ab 16.00 Uhr
Kreativ
ab 15.30 Juggern
15.30 bis 17.00 Uhr Juggern in der Zeidler-Sporthalle
ab 17.00 Uhr
Kochen im JuZ
ab 19.30 Uhr
Fußball
ab 15.00 Uhr
Fußball
Termine des Marktes Feucht
• Dienstag, 10.03.2015, 17.00 Uhr Arbeitskreis Chronik,Rathaus,
Sitzungssaal
• Mittwoch, 11.03.2015, 19.00 Uhr Umweltbeirat, Rathaus, Sitzungssaal
• Dienstag, 17.03.2015, 18.30 Uhr Hauptausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 19.03.2015, 18.30 Uhr Bauausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 26.03.2015, 19.00 Uhr Marktgemeinderat, Rathaus,
Sitzungssaal
• Dienstag, 31.03.2015, 19.00 Uhr Arbeitskreis Städtebau & Verkehr,
Rathaus, Sitzungssaal
• Donnerstag, 16.04.2015, 18.30 Uhr Bauausschuss, Rathaus, Sitzungssaal
• Mittwoch, 22.04.2015, 18.15 Uhr JuZ-Beirat, Jugendzentrum, Schulstr. 26b
• Dienstag, 28.04.2015, 19.30 Uhr Ortsmarketing-Beirat, Rathaus, Sitzungssaal
Suchtberatungsstelle
Suchtberatungsstelle des Diakonischen Werkes
Altdorf-Hersbruck-Neumarkt e.V.:
kostenlose Einzelberatungen und Gruppengespräche bei Problemen
mit Alkohol, Medikamenten, Drogen oder Glücksspiel
Amberger Str. 27, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 90 87 676
E-Mail: suchtberatung@diakonie-ahn.de
Homepage: www.diakonie-ahn.de
Sprechzeiten: Montag bis Donnerstag 8.30 - 12.00 Uhr
und 13.00 - 16.30 Uhr, Freitag 8.30 - 12.00 Uhr
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Diakoniestation Feucht
im Seniorenzentrum am Zeidlerschloss
www.qs-zahnärzte.de
Feucht -Dr.
Pfinzingstr.
1a • Tel.Dr.
88Daniel
89 Savic
Dr. Miguel Quilez
Julia Savic-Quilez
Ihr Partner im Alltag für: Ambulante Pflege, Hilfe im Haushalt, Betreutes
Wohnen, Verhinderungspflege, Beratung.
Schwester Gabi Meinhardt, Altdorfer Straße 5 - 7, 90537 Feucht,
Tel. 09128 / 73 90 90.
In Notfällen erreichen Sie uns unter Tel. mobil 0171 - 860 78 27.
Weitere Informationen: www.zds-altdorf.de
MSc
Parodontologie
Termine
nach VereinbarungMSc Implantologie
www.qs-zahnärzte.de
Feucht - Pfinzingstr. 1a • Tel. 88 89
Termine nach Vereinbarung
Apothekennotdienst
im Landkreis Nürnberger Land
Der Notdienst der Apotheken im Landkreis Nürnberger Land wechselt
täglich in der angegebenen Reihenfolge.
1 König’s-Apotheke, Feucht 0 91 28/1 30 31
2 Christophorus-Apotheke, Schwarzenbruck 0 91 28/1 38 00
3 Apotheke am Bahnhof, Altdorf 0 91 87/90 28 28
4 Linden-Apotheke, Winkelhaid 0 91 87/4 21 11
5 Engel-Apotheke, Feucht 0 91 28/31 14
6 Markt-Apotheke, Altdorf 0 91 87/90 28 74
7 Zeidler-Apotheke, Feucht 0 91 28/22 34
8 Wallenstein-Apotheke am Oberen Tor, Altdorf 0 91 87/90 30 60
9 Burg-Apotheke, Burgthann 0 91 83/95 07 57
10 Espen-Apotheke, Oberferrieden 0 91 88/90 53 09
11 St. Vitus Apotheke, Berg 0 91 89/16 45
12 Wallenstein-Apotheke am Röder, Altdorf 0 91 87/40 90 20
März 2015
6
Freitag
8
19Donnerstag 9
7
Samstag
9
20Freitag
10
8
Sonntag
10
21Samstag 11
9
Montag
11
22Sonntag 12
10Dienstag 12
23Montag
1
11Mittwoch 1
24Dienstag 2
12Donnerstag 2
25Mittwoch 3
13Freitag
3
26Donnerstag 4
14Samstag
4
27Freitag
5
15Sonntag
5
28Samstag
6
16Montag
6
29Sonntag
7
17Dienstag 7
30Montag
8
18Mittwoch 8
31Dienstag 9
April 2015
1
Mittwoch
2
Donnerstag
3
Freitag
4
Samstag
5
Sonntag
6
Montag
10
11
12
1
2
3
7
Dienstag
8
Mittwoch
9
Donnerstag
10Freitag
11Samstag
12Sonntag
4
5
6
7
8
9
Notdienst hat jeweils die Apotheke, deren Nummer hinter dem Wochentag
ausgedruckt ist. Der Notdienst der diensthabenden Apotheke beginnt am
Morgen um 9.00 Uhr und endet am darauffolgenden Tag zur selben Zeit.
Angaben ohne Gewähr. Die Notdienstgebühr beträgt 2,50 EUR außerhalb der
gesetzlichen Ladenöffnungszeiten.
Zahnärztlicher Notdienst
Dienstbereit: 10-12 Uhr und 18-19 Uhr in der Praxis.
Der aktuelle Notdienst kann für alle mittelfränkischen Bereiche im Internet
nachgelesen werden unter: www.notdienst-zahn.de
• 07./08.03.2015, Melissa Wagner
Mozartstr. 1, 90571 Schwaig, Tel. 0911 / 505602
• 14./15.03.2015, Dr. Roland Wagner
Nürnberger Str. 93, 91217 Hersbruck, Tel. 09151 / 862960
• 21./22.03.2015, Dr. Gerhard Wahl
Obere Kellerstr. 23a, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 5646
• 28./29.03.2015, Dr. Kilian Weinzierl
Rückersdorfer Str. 67, 90552 Röthenbach, Tel. 0911 / 578183
• 03./04.04.2015, Dr. Alexandra Welk
Hersbrucker Str. 17, 91207 , Tel. 09123 / 2484
• 05./06.04.2015 Dr. Norbert Winkler
Oberer Markt 6, 90518 Altdorf, Tel. 09187 / 8100
• 11./12.04.2015, Dr. Dorothea Zajc-Molzen
Untere Kellerstr. 3a, 90537 Feucht, Tel. 09128 / 3547
z.B. Scout, McNeill, Ergobag, step by step
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Informationen aus erster Hand
bei den Bürgerversammlungen
in Feucht und Moosbach
Der Andrang der Bürgerinnen und Bürger war so groß, dass sogar noch extra
Stühle in der Reichswaldhalle aufgestellt werden mussten. Bei der Feuchter
Bürgerversammlung 2015 kamen über 130 Interessierte, um sich die aktuellen
Informationen zu ihrem Wohnort aus erster Hand zu holen – direkt vom Ersten
Bürgermeister Konrad Rupprecht, der in einer einstündigen Rede sowohl einen
Jahresrückblick gab als auch die derzeit wichtigsten Themen erläuterte.
Im Vorfeld ehrte er den Feuchter Bürger Björn Jagiella, der beim Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks 2014 im Ausbildungsberuf zur Bestattungsfachkraft erster Kammersieger auf mittelfränkischer Ebene und zweiter
Kammersieger auf bayerischer Ebene geworden war. Konrad Rupprecht überreichte ihm neben den besten Glückwünschen einen Buchgutschein.
Nach der Rede des Ersten Bürgermeisters sprach der Geschäftsführer der
Feuchter Gemeindewerke GmbH, Raimund Vollbrecht. Dieser freute sich über
das zahlreiche Erscheinen der Feuchterinnen und Feuchter.
Im Anschluss hatten die Bürgerinnen und Bürger Gelegenheit, Konrad
Björn Jagiella mit Konrad Rupprecht
Rupprecht Fragen zu stellen und mit ihm zu diskutieren, was gerne angenommen wurde.
Ebenso gab es zwei Wochen später bei der Bürgerversammlung in Moosbach
einen regen Austausch, hier waren ca. 60 Personen anwesend.
Goldene Hochzeit von
Gerlinde und Rüdiger Treubert
Vom Markt Feucht überbrachte Erster Bürgermeister Rupprecht dem Ehepaar
Gerlinde und Rüdiger Treubert zur Goldenen Hochzeit neben einem historischen Feuchter Stich die drei G’s. Auf den fragenden Blick des Paares folgte
die Auflösung: Gesundheit, Glück und noch viele gemeinsame Jahre.
Als Kind zog Rüdiger Treubert 1948 mit den Eltern nach Feucht. Aufgewachsen ist er eigentlich in Dresden, Tür an Tür mit der Familie Oberth, und
dort hat er auch die Kriegsjahre miterleben müssen. Über die Familie Oberth
kam seine Familie dann 1948 zu einer Wohnung im Pfinzingschloss. Aus
beruflichen Gründen zogen die Treuberts später weiter nach Nürnberg.
Gerlinde Treubert ist in Troppau geboren und kam als kleines Mädchen mit den
Flüchtlingstransporten über Neuhaus/Pegnitz nach Nürnberg. Rüdiger Treubert
studierte in München an der Flugsicherungsschule, seine Gattin Lehramt in
Würzburg. Kennengelernt haben die beiden sich auf einem Faschingsball im
Deutschen Hof. Die Entfernung hat ihre Liebe zueinander nur gefestigt.
Samstag, 14. März
Einlass: 18.00 Uhr
Schließlich haben sie sich heimlich verlobt. Denn die Eltern waren von der
Beziehung nicht begeistert und drangen darauf, dass sie erst das Studium
beenden sollten. Die heimliche Verlobung überzeugte die Eltern, dass die
beiden es ernst miteinander meinten.
Das junge Ehepaar bezog dann in Nürnberg eine Wohnung unterhalb der
Burg. Im August 1965 kam der Sohn rechtzeitig genug zur Welt, so dass seine
Mutter als Lehrerin nicht irgendwo in die Region versetzt werden konnte.
1969 zogen Rüdiger und Gerlinde Treubert mit ihrem Sohn in ihr eigenes
Reihenhaus in die Bogenstraße. Zu dieser Zeit arbeitete Rüdiger in der Flugsicherung auf den Flughäfen von Frankfurt, München sowie Nürnberg und
Gerlinde als Lehrerin in der Grundschule in Nürnberg-Altenfurt – unterbrochen von zwei Jahren, in denen sie in der Grundschule in Feucht unterrichtete.
In den Jahren 1977 bis 1985 engagierte sich Gerlinde Treubert mit Herz und
Seele für die Feuchter Kinder-/Jugend-Theatergruppe. Die Stücke „Pünktchen
und Anton“ und „10 kleine Negerlein“ von Agatha Christie wurden auch in
der Reichswaldhalle aufgeführt.
Gerlinde und Rüdiger Treubert haben einen Sohn und eine Tochter sowie
drei Enkel. Der Familie haben die beiden immer viel zu berichten, da sie ein
wunderschönes gemeinsames Hobby haben und dieses gerne ausleben:
Reisen. Dabei wünschte ihnen Feuchts Erster Bürgermeister noch viel Freude!
6
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Feuchter
Gemeindewerke GmbH
Unterer Zeidlerweg 1
90537 Feucht
www.feucht-gw.de
fgw@feucht-gw.de
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Neubürgerempfang
im Rathaus Feucht
Seit knapp zwei Jahren bietet der Markt Feucht seinen
neu zugezogenen Bürgerinnen und Bürgern einen ganz
besonderen Empfang im Rathaus. Alle drei Monate
begrüßt Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht die neuen
Einwohner beim Neubürgerempfang und bietet hier
einen kurzen Überblick über die Sehenswürdigkeiten des
Marktes Feucht und die Einrichtungen der Verwaltung.
Ende Januar kamen 36 Neubürger ins Atrium des
Rathauses, 221 waren eingeladen worden. Außerdem
wurden 19 Asylbewerber, die in der Röthenbacher Straße
eine Unterkunft gefunden haben, mit einem herzlichen
Applaus begrüßt.
Nach der Begrüßung durch den Esten Bürgermeister stellte Raimund
Vollbrecht, Geschäftsführer der Feuchter Gemeindewerke GmbH (FGW), die
Arbeit und Angebote der FGW dar.
Bei Häppchen und Sekt gab es im Anschluss die Möglichkeit zu Gesprächen
zwischen den neuen Einwohnern, den Mitgliedern des Marktgemeinderates
und der Verwaltungsspitze.
Abfuhr von Gartenabfällen
im Frühjahr 2015
Der Markt Feucht führt im Frühjahr 2015
wieder eine Gartenabfallsammlung durch. Die
Gartenabfallcontainer werden an folgenden
Tagen im Gemeindegebiet aufgestellt:
• Freitag, 20.03.2015, 14.00 – 15.30 Uhr
Parkplatz Freibad (Chormantelweg)
• Fretag, 20.03.2015, 16.00 – 17.00 Uhr
Untere Kellerstr. (Katholisches Pfarrzentrum)
• Freitag, 27.03.2015, 14.00 – 17.00 Uhr
Kirchweihparkplatz
• Freitag, 10.04.2015, 14.00 – 15.30 Uhr
Segersweg
• Freitag, 10.04.2015, 16.00 – 17.00 Uhr
Brückkanalstraße (Containerstandort)
• Freitag, 17.04.2015, 14.00 – 15.30 Uhr
Breslauerstraße (Containerstandort)
• Freitag, 17.04.2015, 16.00 – 17.00 Uhr
Friedrich-Stoer-Straße (Parkplatz)
• Freitag, 24.04.2015, 14.00 – 17.00 Uhr
Kirchenstr. (Bürgerhalle Moosbach)
Für die Entgegennahme der Gartenabfälle
wird pro angefangenem m3 ein Entgelt
von 1,50 Euro erhoben. Dieses Entgelt
entspricht den Annahmegebühren für Gartenabfälle
am Wertstoffhof an der Kläranlage.
Der Wertstoffhof ist auch weiterhin zu den
bekannten Zeiten geöffnet.
• Mittwoch, 17.30 – 19.30 Uhr
• Samstag, 08.30 – 12.30 Uhr
Erweiterung der Öffnungszeiten am
Wertstoffhof Feucht
Die Öffnungszeiten des Wertstoffhofs werden ab
01.03.2015 wie folgt erweitert:
• Mittwoch, 17.30 – 19.30 Uhr
Samstag , 08.30 – 12.30 Uhr
Die Gemeindebücherei Feucht ist Partner der bundesweiten frühkindlichen Leseförderinitiative
„Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“
Die Gemeindebücherei Feucht macht mit bei „Lesestart – Drei Meilensteine
für das Lesen“. Im Rahmen der Initiative, die vom Deutschen Bibliotheksverband e.V. (dbv), Borromäusverein e.V., Evangelisches Literaturportal e.V., Sankt
Michaelsbund und der Fachkonferenz der Bibliotheksfachstellen in Deutschland
unterstützt wird, werden die Gemeindebücherei Feucht und viele weitere
Bibliotheken bundesweit wieder ab sofort und das ganze Jahr 2015 hindurch
zur zentralen Anlaufstelle für Familien und ihre dreijährigen Kinder, die dort ihr
persönliches Lesestart-Set erhalten. Die vom Bundesministerium für Bildung
und Forschung und der Stiftung Lesen im November 2011 gestartete LesestartInitiative will Eltern zum Vorlesen und mehr Kinder zum Lesen bringen und so
ihre Bildungschancen konkret und nachhaltig stärken. Dazu begleitet Lesestart
Kinder in den entscheidenden frühen Lebensjahren bis zum Eintritt in die
Schule. In dieser Zeit erhalten Familien dreimal ein kostenloses Lesestart-Set,
das aus je einem altersgerechten Buch sowie Tipps und Informationen zum
Vorlesen und Erzählen besteht. Der Fokus der Lesestart-Initiative liegt auf
Kindern, die in einem bildungsbenachteiligten Umfeld aufwachsen oder denen
wenig vorgelesen wird.
Angebote zur Förderung der Sprach- und Lesekompetenz von Kindern und die
bundesweite Lesestart-Initiative setzen sich für das gleiche Ziel ein: Kindern
und ihren Eltern schon frühzeitig Freude an Sprache, Büchern und (Vor)lesen zu
vermitteln. Durch die aktive Teilnahme an Lesestart haben wir die Möglichkeit,
8
auch Familien und Kinder zu erreichen, die Bibliotheken bislang selten oder gar
nicht besucht haben.
Die erste Phase von Lesestart, in der Familien mit einjährigen Kindern im
Rahmen der U6-Vorsorgeuntersuchung bei ihrer Kinderärztin oder ihrem
Kinderarzt ein kostenloses Lesestartset erhalten, startete im November 2011.
In der zweiten Phase ab 2013 erwartet die dann Dreijährigen und ihre Eltern
ein altersgerecht zusammengestelltes Lesestart-Set in den örtlichen Bibliotheken. Die Bibliotheken arbeiten dazu eng mit sozialen und kommunalen
Einrichtungen wie z.B. Kindertagesstätten zusammen. Für die dritte LesestartPhase ab 2016 ist für jedes Kind mit dem Eintritt in die Schule ein Lesestart-Set
vorgesehen, das die Kinder zum Selberlesen motivieren soll. Während der
ersten beiden Lesestart-Programmphasen stehen ausreichend Lesestart-Sets für
mindestens die Hälfte der Familien bereit, in der dritten Phase soll jedes Schulkind ein Lesestart-Set erhalten.
Informationen zum bundesweiten Lesestart-Programm finden Sie auch auf
www.lesestart.de.
Kontakt:
Gemeindebücherei Feucht, Pfinzingstr. 6a, 90537 Feucht
Tel. 09128 / 9167-800
Info-Text Bibliotheken „Lesestart – Drei Meilensteine für das Lesen“
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10 Jahre „Demma’n Dregg weg“ – der Markt Feucht putzt sich raus
Der Markt Feucht führt seit 10 Jahren immer im Frühjahr die
Aktion „Demma’n Dregg weg“ durch. Seit jeher ist es dem Markt
Feucht ein besonderes Anliegen, das Umweltbewusstsein in der
Bevölkerung bei Jung und Alt weiter zu stärken.
Auch in diesem Jahr wird der Markt Feucht die Kampagne
„Demma’n Dregg weg“ in bewährter Weise durchführen. Damit
soll wieder ein Zeichen gesetzt und auf einen schonenden und
nachhaltigen Umgang mit der Natur hingewiesen werden.
So manch einer der Helfer, die zum ersten Mal dabei sind, ist
erstaunt, was alles „illegal“ entsorgt wird. Obwohl regelmäßig
Säcke mit Müll und Elektrokleingeräte durch den Bauhof aufgelesen werden, bleiben noch immer viele Stellen, die durch Unrat
verunstaltet sind.
Wie man bei den letzten Aktionen gesehen hat, nimmt die wilde
Müllablagerung nicht ab. Müll jeglicher Art, den andere gedankenlos weggeworfen haben.
Das Großreinemachen beginnt im Vorfeld mit der Umwelt-Aktionswoche vom
16. bis 20. März 2015. Diese Aktionswoche kann nur gelingen, wenn wieder
auf die tatkräftige Mithilfe vieler Bürgerinnen und Bürger, der Feuchter und
Moosbacher Vereine und Organisationen sowie der Schulen und Kindergärten gezählt werden kann.
Im Anschluss an diese Aktionswoche findet am Samstag, 21. März
2015, die große gemeinsame Aufräumaktion statt – Treffpunkt: um
13.00 Uhr am Bauhof Feucht, Nürnberger Str. 9, Ende: 16.00 Uhr, mit
offiziellem Dank durch Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht.
Vom Bauhof aus werden die Helferinnen und Helfer unter anderem folgende
Gebiete von wilden Müllablagerungen befreien: die Neue Mitte mit der
Hauptstraße, das gesamte Gauchsbachtal, den Eichenhain mit dem Bahnhof,
den Freibadparkplatz, den Bereich der B8-Unterführungen, den Lechle-Bach
und die Gebiete entlang der Bahndämme. In Moosbach wird entlang der
S-Bahn aufgeräumt.
Zum 10-jährigen Jubiläum werden die fleißigen Helferinnen und Helfer
heuer mit Steaks und Bratwürsten vom Grill verwöhnt. Wie gewohnt gibt
es außerdem für die Teilnehmer ab 14.30 Uhr Kaffee, Kuchen und Getränke.
Bewirtet wird die Aktion von den fleißigen Mitgliedern des Fahrdienstes der
Rheumaliga. Der Ausklang findet wie im letzten Jahr am Bauhof des Marktes
Feucht, in der Nürnberger Straße 9, statt. Der gesammelte Müll wird dann mit
allen Helfern und Sponsoren auf einem Abschlussfoto festgehalten.
Der Markt Feucht hofft sowohl bei der Aktionswoche als auch bei der
abschließenden Aufräumaktion auf viele Bürgerinnen und Bürger, die mit
eigenen Ideen, Aktionen und viel Engagement das Projekt unterstützen.
Packen Sie mit an und nutzen Sie die Gelegenheit, unsere Gemeinde von
Abfällen und Unrat zu befreien! Der Markt Feucht freut sich über jede
helfende Hand.
Alle Interessierten bitten wir, sich bis 10.03.2015 für die Aktionswoche oder
die Aktion am Samstag anzumelden. Ansprechpartner im Rathaus ist das
Veranstaltungsbüro, Tel. 09128 / 91 67-17. Auch online ist die Anmeldung
möglich. Bitte nutzen Sie unser Formblatt im Internet auf www.feucht.de.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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„Hilfe zur Selbsthilfe“
– Hexenpolizei am Weiberfasching im Einsatz
Ein „Unsinniger Donnerstag“ ohne die Hexen wäre im Feuchter
Rathaus unvorstellbar.
Dynamisch und mit viel Schwung stürmten die Feuchter Hexen das Amtsgebäude. Nach einem kurzem Besuch im Bürgerbüro wurden sie im Sitzungssaal von Erstem Bürgermeister Konrad Rupprecht, der als Sheriff verkleidet
war, mit großem Helau in Empfang genommen.
Unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ boten die Hexen ihre Unterstützung
an, falls nun doch die Polizeiinspektion Feucht geschlossen werden sollte.
Sie überlegten sich, warum gerade sie für diesen Job prädestiniert seien.
Welche Frage: Sexy Körper in – wie man sieht – sexy Hexen-Uniformen!
Den Ablauf für bestimmte Einsätze hatte die „Hilfe zur Selbsthilfe“ im Detail
ausgetüftelt und die Verhaltensmaßnahmen taktisch festgelegt. Bei ihrem
Besuch übten die Hexen den Ablauf der unterschiedlichen Einsatzsituationen.
Das Bürgerbüro im Rathaus sollte sich als Fahrdienst bereithalten; Besen
könnten als flottes und schnelles Dienstfahrzeug zur Verfügung gestellt
werden, und wenn das Telefonnetz zusammenbricht, dafür wurde eine Art
Morsezeichen mit Trillerpfeiffen ausgearbeitet.
Alles war durchdacht! Jede Hexe war für eine bestimmte Abteilung
zuständig. Die Abteilung „Durst“ war zum Beispiel für Hochwasser zuständig,
falls der Gauchsbach oder das Lechle über die Ufer tritt. Wenn als Maßnahme
Schirmaufspannen und Wasserschöpfen nicht mehr hilft, könnte dann die
Hochwasser Tasc-Force der „Hilfe zur Selbsthilfe“ mit pfeifen und einem
leisen Hilferuf sofort gerufen werden.
Die Abteilung „Stau“ war für den Virenstau verantwortlich, wobei es sich
natürlich um Computerviren im Rathaus handelte. Mit einem Dauer-Trillern,
bis alle genervt waren, wurde die zuständige Hexe gerufen, die dann sofort
mit ihrem Virenschutzprogramm zur Stelle stand. Um sich vor einer „Kontamination“ zu schützen, überbrachte sie dem Beauftragen im Rathaus Feucht
eine Kopfhaube und je eine Schutzdecke für weibliche und männliche Viren.
Auch der Sheriff im Feuchter Rathaus hatte seine Aufgabe. Sein Einsatz
folgte auf das Pfeifsignal lang – kurz – lang, dem „Überfall“! Mit dem
Ausruf „Stopp Polizei!“, einer Kelle und Handschellen in der Hand, sollte
der vermeintliche Dieb gefasst werden. Nur leider war die Hexe Iris etwas
schneller und legte den Sheriff Konrad Rupprecht selbst in Handschellen.
Unter anderem gab es noch die Abteilung „Feuer“, deren Zuständigkeit bei
heißen und brenzligen Situationen lag, und die sich zum Beispiel bei Trauungen um die Vertreibung Verflossener kümmerte. Außerdem existierte die
Abteilung „Nebel“, die für die Landung von Ufos zuständig war.
Nach einem ohrenbetäubenden Trillern, stimmungsvoller Musik und Tanz verabschiedeten sich die Hexen für diese Session aus dem Feuchter Rathaus. Zum
Schluss überreichte Sheriff Konrad Rupprecht den Hexen einen Hugo für den
weiteren Schwung und Espresso-Pralinen zum Durchhalten als Marschverpflegung.
97. Geburtstag von Maria Weiß
Bei der Begrüßung sagte Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht
humorig: „Alles Gute zum 79. Geburtstag“, woraufhin Maria Weiß aus dem Stegreif konterte: „Nein – zum 67sten!“
Der Humor ist wohl ein wichtiger Begleiter für die 97-Jährige, denn er hilft,
geistig gewandt zu bleiben. So kommentierte sie, als der Bürgermeister sich an
den Kaffeetisch setzte: „Die Sitzung geht weiter“, und als er statt Kaffee oder
Sekt um ein Wasser bat, brachte sie ihm aus der Küche einen vollgefüllten Eimer.
Die umtriebige Dame scheint die berühmten „Hummeln im Hintern“ zu haben.
Stillsitzen ist nicht ihr Ding. Was sie noch erledigen könne, erledige sie, sie habe ja
zwei gesunde Hände und viel Zeit – „wenn‘s zu schwer ist, lass ich‘s schon sein,
es dauert halt alles nur ein bisschen länger“.
Maria Weiß hat einen sehr starken Willen und eine große Grundzufriedenheit, die
offenbar unter anderem in ihrer Vergangenheit begründet ist. Über die erzählt sie
gerne, aber in Maßen. Sie ist eines von sechs Kindern, die ein schönes Elternhaus
in Feucht genießen durften. Nach der Schule arbeitete Maria Weiß als Haushälterin, danach in einer Wirtschaft in Nürnberg und im Verkauf bei einer Bäckerei.
Später langte sie im eigenen Haushalt zu, nachdem sie geheiratet hatte und
Mutter geworden war.
In der fröhlichen Geburtstagsrunde wurden im Februar zwischen Freunden,
Nachbarn, Verwandtschaft und Bürgermeister jede Menge Geschichten über alte
Feuchter Familien ausgetauscht. Mit dabei war auch ihr Sohn, der ihr mit seiner
Familie stets hilfreich zur Seite steht, so dass die Witwe noch in ihrem eigenen
Haus wohnen kann.
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Einen Wunsch brachte Maria Weiß beim Ersten Bürgermeister an: ein Pflegeheim
in Feucht; woraufhin Konrad Rupprecht ihr von Herzen viel Gesundheit wünschte,
so dass diese Station noch weit in der Ferne liegen möge. Im Namen des Marktes
Feucht überreichte er der drittältesten Feuchter Bürgerin neben den besten
Wünschen einen ganz besonderen Strauß aus Würsten und Käse.
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Narrenzeit endet mit dem traditionellen Geldbeutelwaschen
Die Faschingssession endete am Aschermittwoch mit dem traditionellen
Geldbeutelwaschen. Trotz der winterlichen Verhältnisse hatte sich so mancher
nicht davon abbringen lassen, die Tradition des Geldbeutelwaschens in einem
provisorischen Brunnen zu vollziehen.
Werner Zobel, Präsident der Faschingsgesellschaft Feucht-fröhlich, bedankte
sich bei der Sparkasse für das Sponsoring sowie bei den vielen kleinen und
großen Aktiven vor und hinter der Bühne, den Trainern und Betreuern für das
unermüdliche Engagement.
Er erinnerte an die diesjährigen Höhepunkte, unter anderem auch an die
Auftritte in der Partnergemeinde Leutschach, die sich mittlerweile zu einer
richtigen Faschingshochburg entwickelt hat, und in der Röthenbacher Stadthalle zugunsten der Lebenshilfe Nürnberger Land. Er stellte zufrieden fest,
dass die Faschingsgesellschaft unfallfrei durch die Session gekommen ist.
Dem Dank schlossen sich Landrat Armin Kroder, Erster Bürgermeister Konrad
Rupprecht und Ehrenpräsident Mecki Binder gerne an.
Alles, was am 11.11.2014 im Feuchter Rathaus begann, endete am Aschermittwoch 2015 mit der Rückgabe des Rathausschlüssels.
Nach ganzen 99 Tagen gab Zobel den symbolischen Rathausschlüssel wieder
zurück in die Hände des Ersten Bürgermeisters Konrad Rupprecht. Dieser
nahm den Schlüssel sehr gerne wieder entgegen und freute sich darauf,
seinen Platz im eigenen Büro wieder einnehmen zu können.
Anschließend ging es weiter zum traditionellen Geldbeutelwaschen.
Mit dabei am Geschehen waren Landrat Armin Kroder, stellvertretender Landrat
Nobert Reh, Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen, Marktgemeinderat Oliver Siegel, der Leiter der Geschäftsstelle der Sparkasse Feucht, Thorsten
Rohmer, Ehrenpräsident Mecki Binder und Vizepräsident Markus Frank.
PKW und LKW Vermietung
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Dankessen für Veranstalter
des Ferienprogramms 2014
Als Dankeschön für die Beteiligung am Ferienprogramm 2014 lud der Markt
Feucht alle Veranstalter des Ferienprogramms zum traditionellen Dankessen ein.
Nach der Begrüßung durch Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht wurden
die fleißigen Organisatoren und Betreuer vom Team des Parkrestaurants
Feucht kulinarisch verwöhnt.
Konrad Rupprecht lobte das erneut gelungene und vielfältige Ferienprogramm 2014 sowie die Bereitschaft der Organisatoren, für Feuchter und
Moosbacher Kinder so viele Aktionen während der Ferien auszurichten. Ohne
die Unterstützung der Vereine, der ehrenamtlichen Helfer und der Geschäftsleute wäre das nicht möglich. Er lobte die vorbildliche Jugendarbeit der
Vereine und der übrigen Veranstalter und hoffte auch für 2015 wieder auf ein
großartiges Ferienprogramm. Die engagierte und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten mit dem gemeinsamen Ziel, den Kindern und Jugendlichen ihre Ferien interessant und abwechslungsreich zu gestalten, machten
ein solches Freizeitangebot erst möglich.
Das Ferienprogramm 2014 bot für jede Wetterlage sehr attraktive Veranstaltungen. 238 Kinder und Jugendliche nahmen an den insgesamt 90 Veranstaltungen teil. Altbewährte Aktionen mischten sich dabei mit vielen neuen
Angeboten: Die Palette reichte von Bogenschießen, Reiten, Segeln, Selbstver-
teidigung, Töpfern und einem Tiergartenbesuch über Naturerlebnisse bis hin
zum Klettern in der Fränkischen Schweiz, zu verschiedenen Führungen und
kreativen Kursen sowie vielen musikalischen Aktivitäten.
Ein abwechslungsreiches Angebot an Ausflügen in die nähere und weitere
Umgebung sowie verschiedene Workshops sorgten außerdem für jede Menge
Spaß und Vergnügen.
Für die Sommerferien vom 01. August bis 14. September 2015 organisiert der
Markt Feucht erneut ein attraktives Ferienprogramm für alle Feuchter und
Moosbacher Kinder. Die Veranstaltungen werden wieder in Zusammenarbeit
mit Feuchter und Moosbacher Vereinen und Geschäftsleuten sowie allen interessierten Organisatoren durchgeführt.
Containerstandorte in
Feucht und Moosbach für
die Altkleidersammlung
Wegen diverser Bauvorhaben
werden ab 1. März 2015 die Standorte von drei Altkleidercontainern
in Feucht verändert. Dies betrifft die
Industriestraße, Jahnstraße und Zeidlersiedlung. Die Container bleiben
SPRING / SUMMER 2015
12
allerdings in Sichtweite zu den alten
Standorten, so dass sie leicht aufzufinden sind.
Zusätzlich gilt folgende Übersicht
der vom Markt Feucht genehmigten
Containerstandorte:
In Feucht
• Wertstoffhof Feucht
• Ecke Bahnhofstraße/Schulstraße Wertstoffinseln
• Brückkanalstraße - Wertstoffinseln
• Regensburger Straße Wertstoffinseln
• Segersweg - Wertstoffinseln
• Zeidlersiedlung - Wertstoffinseln
• Talstraße - Wertstoffinseln
• Ludwig-Thoma-Straße/
Jean-Paul-Weg
• Realschule (Parkstreifen)
• Industriestraße - Wertstoffinseln
• Breslauerstraße/Ludwig-Ganghofer-Str. - Wertstoffinseln
Im Ortsteil Moosbach
• Kirchenstraße – an der Bürgerhalle
• Moosbacher Hauptstraße/Am
Bahndamm - Wertstoffinseln
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Gewinnauslosung Namensvorschläge Feuchter Stoffbiene
Es war ein außerordentlicher Einsatz für das Feuchter Christkind Hanna
Roth, durfte es doch Ende Februar für den Markt Feucht eine Aufgabe außerhalb der Weihnachtszeit übernehmen und fünf Gewinner aus einer großen
Los-Box ziehen, in der knapp 250 Zettel lagen.
So viele Namensvorschläge für das neue Plüsch-Maskottchen der Gemeinde
waren nämlich beim Markt Feucht eingegangen. Der Sozial- und Kulturausschuss
hatte die Vorschläge als willkommene Orientierungshilfe angenommen und die
Stoffbiene im November auf den Namen „Zeidlerbiene“ getauft.
Die fünf Gewinner werden nun benachrichtigt, sie dürfen sich auf ein PlüschPaket freuen.
Für alle, die die „Zeidlerbiene“ käuflich erwerben möchten: Eine große Biene
kostet 6,50 Euro, ein Bienen-Schlüsselanhänger 3,50 Euro. Man kann sie zu
den üblichen Öffnungszeiten im Bürgerbüro des Rathauses kaufen.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Neubau Kreisverkehrsanlage Altdorfer Straße in Feucht
ab Mitte März
Der Markt Feucht ist schon seit Jahren bemüht, die Verkehrssituation in der
Altdorfer Straße im Bereich der Bahnunterführung zu verbessern.
Im Zuge der Errichtung eines EDEKA-Marktes, der über die Altdorfer Straße
erschlossen wird, wurden die Planungen für die Verbesserung der Verkehrssituation konkreter weiter verfolgt. Die Mitglieder des Marktgemeinderates stimmten
dem Vorhaben im Oktober 2014 zu.
Die Kreisverkehrsanlage wird es ermöglichen, den derzeit bereits ausgelasteten
und hinsichtlich des Verkehrsflusses und der Verkehrssicherheit unzureichenden
Knotenpunkt signifikant zu verbessern. Insbesondere durch die Schaffung zusätzlicher Querungsmöglichkeiten und deren behindertengerechten Ausbau wird die
Straße sicherer werden, vor allem für den Fuß- und Radfahrverkehr.
Die diffizilen Planungen, für die intensive Abstimmungen hinsichtlich der
Oberflächen- und Verkehrsraumausgestaltung mit Behörden und öffentlichen
Interessenvertretern zu führen waren, wurden durch die örtlichen Besonderheiten zusätzlich erschwert.
So stellt die vorhandene Bahnunterführung nicht nur oberflächlich für den Straßenverkehr ein Nadelöhr dar, sondern auch im Hinblick auf die vorhandenen und
besonders dicht erdverlegten Ver- und Entsorgungsleitungen, denen teilweise
sogar überregionale Bedeutung zukommt.
Auch der Gauchsbach als Gewässer III. Ordnung verläuft hier in einem Stahldurchlass verrohrt, der im Zuge der Bauarbeiten mit zu erneuern ist. Im Rahmen der
Gesamtmaßnahme werden daher umfangreichere Tiefbaumaßnahmen notwendig,
die aufgrund der Boden- und Grundwasserverhältnisse zusätzlich erschwert sind.
Es werden die Gauchsbachverrohrung sowie einige Ver- und Entsorgungsleitungen
erneuert und an den neuen Knotenpunkt angepasst.
Da es sich bei der geplanten
Knotenpunktverbesserung um eine
Sonderbaulastmaßnahme handelt,
wurde dem Markt Feucht von
Seiten der Regierung von Mittelfranken eine entsprechende Förderung in Aussicht gestellt.
Der Marktgemeinderat hat nunmehr
in seiner öffentlichen Sitzung am 19. Februar 2015 einstimmig den Auftrag für die
Bauleistungen, Straßenbau und Durchlasserneuerung, an die Firma Scharnagl aus
Weiden vergeben.
Es ist vorgesehen, mit der Maßnahme am 16. März 2015 – zunächst unter
einer Vollsperrung – zu beginnen. Die Bauarbeiten sollen voraussichtlich Ende
September abgeschlossen werden. Über den aktuellen Baufortschritt und das
Umleitungskonzept wird stets aktuell auf der Internetseite des Marktes Feucht
unter www. feucht.de informiert.
Der Markt Feucht und die beauftragte Baufirma Scharnagl aus Weiden bitten um
Verständnis für die unabwendbaren Behinderungen.
Die Grafik zeigt den landschaftspflegerischen Begleitplan, der helle Bereich in der
Mitte zeigt die Fläche für eine Blumenwiese (Quelle: Landschaftsplanung Klebe
aus Nürnberg).
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Jugendsozialarbeit an
Grundschule Feucht gestartet
Es ist schade, dass sie notwendig ist, aber es ist ein großer Gewinn für
Feucht, dass es sie hier nun auch für die Kleinsten gibt: die Jugendsozialarbeit an der Grundschule.
An der Mittelschule in Feucht arbeitet Barbara Otte in der Jugendsozialarbeit
schon seit einigen Jahren erfolgreich. Annemarie Hummel-Schart ist seit Januar
ihr Pendant an der Grundschule.
Schülerinnen und Schüler, die Schwierigkeiten beim Lernen oder Angst vor
schlechten Noten haben, die mit Ärger auf dem Schulweg oder Sorgen zuhause
konfrontiert sind und die Probleme im Freundeskreis innerhalb oder außerhalb der
Klasse haben, können sich an die Diplom-Sozialpädagogin wenden.
Sie berät aber auch Eltern und Erziehungsberechtigte, vermittelt in Konflikten,
realisiert Projekte mit ganzen Schulklassen und vermittelt den Kontakt zu
anderen Diensten und Einrichtungen der Jugendhilfe. Alles natürlich unter der
Prämisse der Schweigepflicht.
Annemarie Hummel-Schart ist 45 Jahre, hat in Regensburg studiert und anschließend in einem Jugendamt gearbeitet. Nachdem sie die berufliche Laufbahn
für mehrere Jahre pausieren ließ, um sich um ihre Kinder und die Familie zu
kümmern, war sie als Schulbegleitung und bei einem Bildungsträger beschäftigt.
Nun hat sie ihre Wirkungsstätte an der Grundschule in Feucht gefunden.
Die Jugendsozialarbeiterin ist seit Januar im Dienst und hat schon jede Menge
zu tun: Grundschulleiter Ralf Karg stellt fest, dass sie bereits jetzt eine große
Unterstützung im Schulalltag ist. Die 400 Schülerinnen und Schüler werden
das Angebot und die Unterstützungsmöglichkeiten in den nächsten Wochen
kennenlernen, wie er bei der offiziellen Begrüßung von Annemarie HummelSchart im Feuchter Rathaus erklärte. Es sei ein Privileg, dass eine der vier
Grundschulen im Landkreis, an denen Jugendsozialarbeit angeboten wird, die
Grundschule in Feucht ist.
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Dipl. Betriebswirtin (FH) Birgit Mederer, Steuerberaterin
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v.l.n.r.: Ersten Bürgermeister Konrad Rupprecht, Annemarie Hummel-Schart,
Landrat Armin Kroder, Grundschulleiter Ralf Karg
Die Jugendsozialarbeiterin hat bereits Kontakte zum Jugendzentrum und zu den
Horten geknüpft, sich in den Klassen und beim Elternbeirat vorgestellt und auch
schon erste Gespräche mit Kindern und Eltern geführt, die an sie herangetreten
sind.
Feuchts Erster Bürgermeister Konrad Rupprecht sieht das Angebot als wichtigen
pädagogischen Baustein, der der gesellschaftlichen Situation geschuldet ist. Dem
Landkreis ist er für die finanzielle Unterstützung dankbar.
Die Stelle der neuen Jugendsozialarbeiterin wird aus drei Quellen bezahlt, wie
Landrat Armin Kroder erläuterte: Die Gemeinde, der Landkreis und der Staat
stehen in der Pflicht, um das Angebot der Jugendhilfe an der Grundschule zu
finanzieren. Er untermauerte den Gedanken von Konrad Rupprecht und merkte
an, dass die Familienverhältnisse mit den Jahren nicht einfacher werden. Hier sei
ein niederschwelliges Angebot des Jugendamtes wichtig, dessen tägliche Arbeit
kaum bekannt und dessen Ruf meist mit negativen Schlagzeilen verbunden sei.
Die Jugendsozialarbeit an Schulen sei hier ein positives Werkzeug und könne
auch präventiv wirken.
In der Tat leistet die Jugendsozialarbeit schnelle und individuelle Hilfe für Kinder,
die sozial benachteiligt sind. Durch die intensive Zusammenarbeit von Jugendhilfe und Schule und durch schnelles und individuelles Handeln werden die
jungen Menschen in ihrer Persönlichkeitsentwicklung unterstützt und gefördert,
so dass sie auch bei schwierigen sozialen und familiären Verhältnissen bessere
Chancen auf eine eigenverantwortliche und gemeinschaftsfähige Lebensgestaltung haben.
Landrat Armin Kroder und Erster Bürgermeister Rupprecht wünschten der neuen
Jugendsozialarbeiterin Erfolg und Freude bei der Arbeit. „Freude haben Sie aber
bestimmt leider nicht immer, das bringt der Beruf mit sich“, meinte der Landrat.
Konrad Rupprecht überreichte Annemarie Hummel-Schart die Feuchter Zeidlerbiene als Schlüsselanhänger für ihren neuen Büroschlüssel.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Unterstützung für Hilfe vor Ort
Jeweils 1.380 Euro konnte Thomas Schneele, Organisator der Christbaumsammlung der Feuchter CSU, an Herbert Sauerer vom Feuchter
Tierheim und Peter Gruber von der Bolivienhilfe überreichen.
Peter Gruber, Bruder des geistlichen Beirats und Initiators der Bolivienhilfe
e.V. (Luis Espinal), Klaus Gruber, berichtete über zahlreiche Projekte in einem
der ärmsten Länder Südamerikas. Der Verein besteht nun seit 20 Jahren und
konnte in dieser Zeit eine Million Euro an Spendengeldern einsammeln. Da
die Mitglieder ehrenamtlich arbeiten, kann der Verwaltungskostenanteil
unter einem Prozent gehalten werden, so dass die Spenden unmittelbar vor
Ort ankommen.
Das Feuchter Tierheim wird vom privatrechtlichen Verein Tierheim Feucht Tierhilfe Nürnberg e. V. betrieben. Der Verein finanziert sich aus Spenden,
Mitgliedsbeiträgen, Patenschaften o.ä. und ist existentiell auf Spenden
angewiesen. Aktuell stehen erneut Bauprojekte an, unter anderem, um die
Auswirkungen gehäuft auftretender illegaler Welpentransporte bewältigen zu
können. Aber auch bei konkreten Einzelmaßnahmen wie etwa erforderlichen
Operationen sei jede Spende hochwillkommen, so 1. Vorsitzender Herbert
Sauerer, der ebenso wie Peter Gruber für die Unterstützung durch die CSUChristbaumaktion dankte.
„Bei beiden Empfängern ist gewährleistet, dass der Erlös der Christbaumsammlung konkreten Projekten vor Ort direkt und ungeschmälert zu Gute
kommt“, betonten CSU-Vorsitzender Axel-Wolfgang Schmidt und Bürger-
Peter Gruber (2. v. l.) und Herbert Sauerer (rechts) erhalten jeweils einen symbolischen Scheck aus den Händen von Bürgermeister Rupprecht, Aktionsleiter Schneele
und CSU-Vorsitzendem Schmidt.
meister Konrad Rupprecht, der selbst als aktiver Einsammler seit vier Jahrzehnten an dieser caritativen Aktion der Feuchter Union teilnimmt. Auch 2016
wird der Erlös der Christbaumaktion wieder wohltätigen Zwecken zugeführt.
Herbert Bauer
Ehrung für 40jährige aktive Mitgliedschaft in der CSU
Der Erste Bürgermeister des Marktes Feucht, Konrad Rupprecht,
wurde für seine 40jährige aktive Mitgliedschaft in der CSU geehrt
und mit der goldenen Ehrennadel ausgezeichnet.
Seine kommunalpolitischen Sporen verdiente sich Konrad Rupprecht früh in
der Jungen Union, seit 1978 als junges Mitglied des Marktgemeinderats und
dann von 1988 bis 1996 als Fraktionsvorsitzender der CSU. Der CSU Ortsvorsitzende Axel-Wolfgang Schmidt in seiner Laudatio: „Mit bereits großer
kommunal politischer Erfahrung und einem Gespür für eine zukunftsorientierte Entwicklung des Marktes Feucht hast Du mit Deinen Mitstreitern unter
dem Motto „Damit es in Feucht wieder vorwärts geht“ 1996 einen erfolgreichen Wahlkampf geführt und den SPD Bürgermeister aus dem Amt verdrängt.
Damit wurde es für Feucht möglich, ein neues Kapitel seiner Geschichte
aufzuschlagen, die unsere Markgemeinde in jeder Hinsicht erfolgreich und
noch liebenswerter gemacht hat. Dafür danken wir Dir!“ Schmidt lobte aber
auch die vorbildliche Verbundenheit Konrad Rupprechts mit seiner CSU: „Du
hast uns bei allen Problemen immer mit Rat und Tat zur Seite gestanden, zum
Erfolg unseres Ortsverbands beigetragen und so soll es auch bleiben!“
Axel-Wolfgang Schmidt
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Das Sägewerk
Kreutzer in Feucht
1937 übernahm W. Kreutzer
(Großvater) aus dem Konkurs
der Firma Eckert den Betrieb
(Imprägnieranstalt). W. Kreutzer
besaß seit 1903 einen Säge- und
Mühlenbetrieb nebst Landwirtschaft in Rosshaupt (Ströbl,
Sudetengau), heute Tschechien.
Dort wurden Bleistiftbrettchen für
die Nürnberger Bleistiftindustrie
bereits gefertigt. Diese Fertigung
wurde 1937 nach Feucht verlegt,
gleichzeitig wurde ein Lein-Gatter
aufgestellt und das Sägewerk
Kreutzer nahm seinen Anlauf.
Es wurde von den Söhnen Josef
und Albert Kreutzer geleitet.
für Landwirte der ganzen Umgebung, sowie für den Eigenbedarf
eingeschnitten.
1987 wurden das Sägewerk und
die Leistenherstellung stillgelegt.
Nach einigen Umbauten werden
die Hallen mittlerweile an verschiedene Firmen vermietet.
Der Holzlagerplatz an der
Industriestraße ist Parkplatz für
die Firma ATOTECH geworden.
Arbeit am Gatter
1941 wurde Josef und Albert je
zur Hälfte als Besitzer eingetragen. Als am 21.1.44 Josef
Kreutzer in Russland fiel, erbte
Albert Kreutzer (Vater).
Die Fertigung der Bleistiftbrettchen wurde 1960 wegen
billiger Importe aus Amerika
eingestellt. 1970 übernahm die
älteste Tochter den Betrieb.
Es wurden Paletten für die
Kalksteinwerke und für die
Fella-Werke hergestellt, sowie
Raketenstäbe für die Pyrotechnik, Verpackungsleisten für die
Elektroindustrie in Nürnberg.
Am Gatter wurden Bauholz und
Bohlen für Feuchter Zimmereien,
Albert Kreutzer beim Ablängen von Rundholz
Gesamtansicht mit Holzlagerplatz
Kommunalpolitischer Aschermittwoch der
CSU Feucht
Auch in diesem Jahr hatte die CSU in Feucht wieder zu einem Kommunalpolitischen Aschermittwoch eingeladen. Der Erste Bürgermeister Konrad
Rupprecht zeigte sich bei seinem Rückblick auf das vergangene Jahr mit
dem Erreichten überaus zufrieden. Er kritisierte aber auch, dass bei einigen
Projekten von den Vertretern anderer Parteien oft Sand ins Getriebe geworfen
wurde. Aber es sei trotzdem gelungen, 2014 eine Reihe von wichtigen
Aufgaben zu erledigen bzw. einer Lösung näher zu bringen. Exemplarisch
werden das Neubaugebiet „Am Reichswald“, die Politik für junge Familien,
das Gewerbebiet Nürnberg-Feucht-Wendelstein (GNF) und die Nahversorgung
der Bevölkerung genannt. Nachdem sich das Neubaugebiet „Am Reichswald“
auf die letzten Bauarbeiten zubewegt, und die „Fertigstellung der restlichen
110 Wohneinheiten für heuer geplant ist“, zog Konrad Rupprecht die Bilanz,
dass bis jetzt 340 Reihenhäuser verkauft sind und 232 Familien bereits ihr
neues Eigenheim bezogen hätten. Auch der Verkauf der restlichen Wohneinheiten werde „sicherlich mit der gewohnten Geschwindigkeit vorangehen“.
Mit Genugtuung stellte der Bürgermeister fest: „Ich bin sehr froh, dass das
Neubaugebiet von der gewünschten Zielgruppe junge Familien mit Kindern so
gut angenommen wurde.“ Die „wunderbare Erfolgsgeschichte“ drückt sich
ganz konkret in Zahlen aus: Die Einwohnerzahl hat sich um 490 auf 13.227
erhöht. Und erfreulich ist auch der Anstieg der Geburten. Rupprecht und die
CSU sehen sich bestätigt: „Trotz starken Gegenwinds und teilweise Argumentationen in der Nähe der Gürtellinie von anderen Parteien, haben wir dieses
zukunftsweisende Projekt erfolgreich verwirklicht.“
Auch im Bereich zukunftsorientierter pädagogischer Entwicklungen hat sich
eine Menge in Feucht getan. Feucht ist für Familien mit Kindern interessant.
Das zeigt sich in den bereitgestellten Haushaltsmitteln für das Ferienprogramm, Spiel- und Bolzplätzen, dem zunächst angefeindeten und jetzt
hochgelobten „Bienengarten“, Sportanlagen und vor allem die Ausgaben für
die Kinderbetreuung. Hier sind die laufenden Kosten für die jährlichen gesetzlichen Ausgaben für die Kinderbetreuung in den letzten zehn Jahren von
624.000 € auf über 3,4 Mio. € gestiegen. Zusammen mit weiteren Aufwendungen wie freiwilligen Leistungen sind es in diesem Bereich insgesamt
sogar fast 4,9 Mio. € jährlich geworden.
Neue pädagogische Ideen würden, so Konrad Rupprecht, durch die Lernwirkstatt Inklusion des Staatlichen Schulamts und die Privaten Fachakademien für
Heilpädagogik und Sozialpädagogik (Ausbildung von Erzieherinnen) gefördert.
Trotz der Rückschläge im Bebauungsplanverfahren Moserbrücke im Bereich
des GNF ist der Rathauschef optimistisch: „Die Gegner vergessen meist, dass
es sich bei dem überplanten Gebiet um einen Flächentausch handelt, der für
alle von Vorteil ist, die Natur, das mittelständische Gewerbe und auch für die
Schaffung von wohnortnahen Arbeitsplätzen“. Es gelte die Erfolgsgeschichte
des GNF zielstrebig zum Wohl der Feuchter Bevölkerung fortzusetzen.
Am Ziel einer nachhaltigen Versorgung der Feuchter Bevölkerung mit Lebensmitteln, vor allem nahe am Ortszentrum wird weiterhin gearbeitet. Konrad
Rupprecht berichtete, dass im Oktober ein Edeka Lebensmittelmarkt und der
Drogeriemarkt Müller eröffnen werden. Auch das Projekt Norma könnte in
diesem Jahr in Bezug auf die Planungen auf die Zielgerade gebracht werden.
In der regen Diskussion wurden auch noch weitere Themen wie die Errichtung einer stationären Pflegeeinrichtung, die Gestaltung des neuen Friedhofs
oder die Rathauserweiterung sowie die angedachte „Kulturmeile“ in der
Pfinzingstraße erörtert.
Axel-Wolfgang Schmidt
SPD sagt Ja zur Unterstützung der Kindertagesstätten
Seit langem fordern landesweit die Verbände der Betreiber von Kindertagesstätten den Freistaat vergeblich auf, die Grundförderung für Kindertagesstätten zu erhöhen. Jetzt kommt der Freistaat diesem Verlangen auf
Umwegen nach, wenn auch die jeweilige Kommune bereit ist, sich bei einem
sogenannten Qualitätsbonus plus zu beteiligen.
Die Bereitschaft, den Qualitätsbonus plus zu gewähren, soll an eine Kürzung
bisher gezahlter freiwilliger Leistungen an die Träger der Feuchter Kindertagesstätten geknüpft werden. Die SPD-Mitglieder und Hermann Hagel von
GRABMALE
KASTNER
HARICH
den Grünen lehnten die Kürzungen entschieden ab. Die freiwilligen Leistungen an die Träger der Kindertagesstätten haben zwei Effekte. Sie erleichtern verträgliche Elternbeiträge und ermöglichen den Kindertagesstätten die
Qualität der Arbeit an und mit den betreuten Kindern zu verbessern.
Diese Ziele sind es uns wert, an den freiwilligen Leistungen auch nach
Einführung eines Qualitätsbonus plus festzuhalten. Das müsste auch der CSU
möglich sein, die doch sonst gerne stolz auf die Leistungen des Marktes im
Bereich der Kinderbetreuung verweist, zuletzt in ihrer Stellungnahme zum
Haushaltsplan für das Jahr 2015.
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Feuchter beim
Politischen
Aschermittwoch
Viele Feuchter SPDler – der am stärksten vertretene auswärtige Ortsverein
Viele Mitglieder der SPD Feucht besuchten den Politischen Aschermittwoch
der SPD im Nürnberger Land in Schwarzenbruck. Die Unterbezirksvorsitzende Martina Baumann und der Schwarzenbrucker Bürgermeister Bernd
Ernstberger konnten Gäste aus vielen Ortsvereinen begrüßen. Besonders
freuten sie sich über die Hauptrednerin des Abends, die Staatsministerin und
stellvertretende SPD-Vorsitzende Aydan Özoguz. Sie überzeugte die Anwesenden mit ihrer Rede, in der sie auch gekonnte Spitzen gegen bestimmte
Größen der CSU setzte. Sie wies auch auf die Erfolge der SPD in der Großen
Koalition hin, wie die Einführung des Mindestlohns, die abschlagsfreie
Rente mit 63, das Elterngeld plus, die gute Wirtschaftslage und der stabile
Arbeitsmarkt. Besonders würdigte sie Frank-Walter Steinmeiers unermüdlichen Einsatz für eine befriedete Ukraine. Hauptsächlich beschäftigte sich
Aydan Özoğuz aber mit aktuellen Themen der Flüchtlings- und Asylpolitik,
kein Wunder, ist sie doch als Staatsministerin die Beauftragte für Migration,
Flüchtlinge und Integration. Darüber berichtet die SPD Schwarzenbruck auf
ihrer Internetseite ausführlich. Flüchtlinge und Asylbewerber in Rummelsberg
und Feucht machen das Thema auch für unsere Orte aktuell.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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SPD und Grüne stellen gemeinsamen Antrag
zum Gewerbegebiet Moserbrücke
Der SPD-Treff im Februar, bei dem auch Mitglieder des Bundes
Naturschutz und der Grünen anwesend waren, stand im Zeichen der
neuesten Entwicklung beim geplanten Gewerbegebiet Moserbrücke.
Neu ist, dass der Wendelsteiner Marktgemeinderat den notwendigen
Städtebaulichen Vertrag zwischen dem Zweckverband Gewerbepark
Nürnberg-Feucht-Wendelstein und dem Markt Feucht abgelehnt hat.
Das bedeutet zumindest eine Verzögerung der Entscheidung über das
geplante Gewerbegebiet. Endgültige Sicherheit über den Ausgang
des Verfahrens besteht nicht.
Um dem Feuchter Marktgemeinderat Gelegenheit zu geben, Klarheit über
den weiteren Fortgang zu schaffen, werden die Fraktionen der SPD und der
Grünen beantragen, dass die im derzeit geltenden Flächennutzungsplan
als Gewerbeflächen ausgewiesenen Flächen FASA, NATO Site 23 und POL
künftig als Waldflächen ausgewiesen werden, dass das geplante Gebiet
Moserbrücke wie im derzeit geltenden Flächennutzungsplan Wald bleibt und
dass die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 60 „Gewerbegebiet Moserbrücke“ eingestellt wird.
Für den Antrag sprechen viele Gründe
Feucht soll nicht nur in der Werbung, sondern tatsächlich ein „Markt im
Grünen“ bleiben.
Die Begründung für das geplante Gewerbegebiet und damit die Vernichtung
von Wald, dass Feucht bei der Entwicklung von Gewerbeflächen wettbewerbsfähig bleiben muss, um weiterhin am Markt zu bestehen, überzeugt
nicht. Es gibt zwischen Gemeinden keinen solchen Markt. Deshalb besteht
keine Notwendigkeit für die Ausweisung eines neuen Gewerbegebietes.
Bisher ist noch kein Interessent für die beabsichtigten Gewerbeflächen
genannt worden. Gewerbesteuereinnahmen sind daher reine Spekulation.
Das Bebauungsplanverfahren kann also eingestellt werden.
Das immer wieder – auch vom Feuchter Bürgermeister – angeführte Argument mit dem geplanten Gewerbegebiet Moserbrücke werde nur ein Tausch
vorgenommen sticht nicht. Die Flächen FASA, NATO Site 23 und POL sind
tatsächlich und auch rechtlich nicht mehr als Gewerbeflächen nutzbar. Mit
dem gemeinsamen Antrag der SPD und der Grünen wird darüber endgültige
Klarheit geschaffen.
Schließlich wird mit dem Antrag auch die Glaubwürdigkeit des Marktes hergestellt. Das Feuchter Rathaus kann auf der einen Seite nicht in seinem Umwelt
Journal die Bevölkerung bitten, einen heimischen Baum in ihrem Garten zu
pflanzen, und auf der anderen Seite 12.000 qm Bannwald vernichten.
SPD und Grüne sind überzeugt, dass ihr Antrag der Mehrheit der Feuchter
Bevölkerung aus dem Herzen spricht.
Hannes Schönfelder
Pflegeheim – wann eine Erfolgsgeschichte?
Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde hatte die im Gemeinderat vertretenen Parteien und Gruppierungen zum Thema „Pflegeheim in Feucht – was tun wir dafür? Gemeindeglieder fragen, Marktgemeinderäte antworten“ in das Gemeindehaus in der Fischbacher
Straße eingeladen.
Die SPD Feucht wurde von der Ortsvereins- und Fraktionsvorsitzenden Inge
Jabs vertreten. Sie legte die Position der SPD dar und erinnerte eingangs
daran, dass die von Bürgermeister Hannes Schönfelder vor gut 20 Jahren
unternommenen Bemühungen in Feucht zu einem Pflegeheim damals an der
Mehrheit im Gemeinderat gescheitert sind.
Dass es unter seinem Nachfolger Konrad Rupprecht in dessen bisher fast
19jährigen Amtszeit nicht zu einem Pflegeheim gekommen ist, führte sie
maßgeblich darauf zurück, dass Bürgermeister Rupprecht die Initiative und
Verantwortung anderen überlassen hat, wie z.B. dem Seraphischen Liebeswerk (Walburgisheim) und den Rummelsbergern. Sie forderte daher eigene
Initiative des Marktes, und zwar auch in finanzieller Hinsicht. Zu ihrer Freude
teilten diese Ansicht auch Rita Bogner (Die Grünen), Horst Glaßer, der den
Gemeinderat der FWG vertrat, und Gerd Steuer (UCS). Die Vertreterin der
CSU, die Fraktionsvorsitzende Karin Reiwe, schwieg dazu allerdings.
Inge Jabs sprach sich dagegen aus, die Überlegungen zum Standort eines
Pflegeheims in Feucht ausschließlich auf das Grundstück im Gelände des
Walburgisheims zu beschränken. Sie nahm daher den Vorschlag von Gerd
Steuer, zu prüfen, ob der Kirchweihplatz für ein Pflegeheim geeignet ist,
interessiert zur Kenntnis. Offensichtlich hat der im Dezember von der SPD
gestellte Antrag, das Spielplatzgrundstück in der Schwabacher Straße auf
seine Eignung für ein Pflegeheim zu prüfen, Bewegung in die Sache gebracht
und auch andere dazu angeregt, sich Gedanken zu machen. Leider und
unverständlicher Weise wurde der Antrag jedoch abgelehnt. Nach wie vor
ist die SPD der Meinung, dass der Standort an der Schwabacher Straße ideal
für den Bau eines Pflegeheims wäre. Wir werden also nicht locker lassen
und eigene Aktivitäten des Marktes fordern. Damit aus einem Pflegeheim
in Feucht eine Erfolgsgeschichte wird, reicht es nicht, sich auf andere zu
verlassen. Das zeigen die vergangenen Jahre deutlich.
Dennoch brachten es in der letzten Sitzung des Sozial- und Kulturausschusses
die Mitglieder der CSU-Fraktion fertig, den Antrag von Gerd Steuer abzulehnen, den Kirchweihplatz auf seine Eignung für ein Pflegeheim zu prüfen.
Dagegen sind wir der Ansicht, denkbare Flächen sind es wert, geprüft zu
werden, und haben deshalb dem Antrag zugestimmt.
Ines Stelzer
Christian Vogel auf dem roten Sofa
Am 18. März um 19.30 Uhr in der Reichswaldhalle
Christian Vogel, der Vorsitzende der Nürnberger SPD und Bürgermeister von Nürnberg, stellt sich Fragen der Feuchter SPD
Christian Vogel ist ein Ur-Nürnberger. Gelernt hat er einmal als Groß- und
Außenhandelskaufmann und weiter als Handelsfachwirt. Seit 2003 ist er
Vorsitzender der Nürnberger SPD und seit letztem Jahr ist er 2. Bürgermeister
von Nürnberg. Als langjähriger Stadtrat (seit 2008) sowie als Parteivorsitzender, ehem. Fraktionsvorsitzender und Ortsvereinsvorsitzender von
Worzeldorf, ist er bestens vernetzt in Politik und Wirtschaft und dabei als
20
verlässlicher Partner bekannt. Schwerpunktthemen sind für Christian Vogel
nach wie vor Stadtentwicklung und Wirtschaftspolitik, allerding muss er als
2. Bürgermeister von Nürnberg natürlich auf allen Gebieten zuhause sein.
Beim „Roten Sofa“ ist Gelegenheit ihn näher kennenzulernen. Musikalisch
wird der Abend von Peter und Bernie mit Live-Musik aus den 80er und 90er
Jahren gestaltet.
Ernst Klier
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Monatstreffen der Freien Wähler Feucht und Moosbach
Feucht – Die Themen bezüglich des Zugangs zu den Bahnsteigen am
Bahnhof Feucht, hierbei die Situation hinsichtlich der Aufzüge und der
Zugänge vom P+R Parkplatz aus, Einrichtung eines Pflegeheimes in
Feucht, das Verkehrskonzept für den Markt Feucht und die Situation in
Moosbach wurden am letzten Monatstreffen der Freien Wähler in Feucht
und Moosbach ebenso angesprochen wie der Dorfladen für Moosbach
und die Sperrung der Staatstraße Feucht – Penzenhofen.
Unhaltbar ist der derzeitige Zustand am Bahnhof Feucht. Über die Problematik
des Zuganges für Gehbehinderte, Rollstuhlfahrer, Eltern mit Kinderwägen oder
Benutzer von Rollatoren von Seiten des P+R Parkplatzes bezog die FWG bereits
Stellung, auch nach Rücksprache mit dem Behindertenbeauftragten vom Markt
Feucht, Herrn Knorr, sowie Frau Feisthammel als Behindertenbeauftragte des
Landkreises. Zusätzlich zu diesem Problem ist die sich sehr lange hinziehende
Aufzugserneuerung eine Farce. Zwar wird mit roten Hinweisplakaten am Bahnhof
darauf hingewiesen, dass die Erneuerung vom 03.11.2014 bis voraussichtlich
Ende März 2015 dauert. Ob dieser Zeitplan eingehalten werden kann, ist bei den
sehr dürftigen Arbeitsfortschritten bzw. vor Ort stattfindenden Arbeiten kaum zu
erwarten. Sehr unglücklich ist der Verweis an betroffene mobilitätseingeschränkte
Personen, doch bitte die nahegelegenen S-Bahnstationen Feucht-Ost, FeuchtMoosbach oder Fischbach zu nutzen. Die Freien Wähler werden diesbezüglich bei
der 3-S-Zentrale Nürnberg entschieden nachfragen.
Petra Hader und Horst Glaßer vertraten die Freien Wähler an einer von Pfarrer
Roland Thie (evang. Kirchengemeinde) zum Thema „Pflegeheim für Feucht“
initiierten Diskussionsveranstaltung. Wie bereits anlässlich der Kommunalwahlen
2014 mit einem eigenen an die Mitbürgerinnen und Mitbürger ab 65 Jahren
versandten „Seniorenbrief“ konnte Horst Glaßer den Standpunkt der Freien
Wähler zum Thema Pflegeheim klar stellen. Seitens der FWG wird das Areal am
Walburgisheim als wünschenswert für eine solche Einrichtung angesehen. Die
bisher geplanten Träger, die Rummelsberger Anstalten sowie das Seraphische
Liebeswerk, sollten zeitnah für eine Verwirklichung sorgen. Der Markt Feucht
habe die Grundlagen dafür zu schaffen, so H. Glaßer. Der Gauchsbachgrund
käme als weiterer Standort für ein Pflegeheim in Frage. Die Nähe zum Ärztehaus,
Apotheken sowie der Ortsmitte ist dabei als ein Vorteil anzusehen. Auch in
diesem Zusammenhang setzt sich die FWG für eine Erweiterung des innerörtlichen Fuß- und Radweges entlang des Gauchsbaches ein. Warum beim Angebot
der damaligen Besitzer des Hotels Bauer an die Marktgemeinde Feucht eine
Nutzung dessen für ein „Pflegeheim“ nicht in die engere Wahl genommen
wurde, ist der FWG nicht bekannt.
Da den Freien Wählern Bedenken, Anregungen oder Beschwerden der Feuchter
und Moosbacher Bürgerinnen und Bürger wichtig sind, nahmen jeweils eine
Abordnung der Freien Wähler an den beiden Bürgerversammlungen in Feucht
und Moosbach teil. Die Erfahrungen daraus machen sich die FWG-Mitglieder für
die zukünftige kommunalpolitische Arbeit zu Eigen. Speziell in Moosbach sorgt
die Problematik des Verkehrs- und Parkaufkommens in der Moosbacher Hauptstraße immer wieder für Schwierigkeiten. Dies auch in Bezug auf durchfahrende
LKW, Busse oder Räumdienste. Ob dabei eine Abhilfe die beidseitige Markierung
von Parkplätzen sein kann, wird noch geprüft. Nur eine Seite mit Parkverbot zu
belegen, wie an der BV gefordert, würde die Durchfahrtsprobleme auf keinen
Fall lösen, da dann eine Fahrtrichtung mit „freier Fahrt“ ausgewiesen würde.
Wie in einem Kommentar eines Bürgers erwähnt, ist ein freundliches Winken und
„Vorfahrt gewähren“ sowie gegenseitige Rücksichtnahme schon ein guter Rat
für eine Verbesserung dieses Verkehrsproblems.
Natürlich war auch die Sperrung der Staatsstraße zwischen Feucht und Penzenhofen ein Thema der FWG-Versammlung. So wäre die einseitige Öffnung des
Radweges in eine Richtung zumindest eine kleine Erleichterung für die betrof-
fenen Bürger. Wie vorgeschlagen könnte diese bis Mittag in Richtung Feucht
erfolgen und ab dem Nachmittag in umgekehrter Richtung. Dies natürlich nur für
Fahrzeuge bis 3,5 Tonnen. Die FWG hofft, dass sich diese Lösung einführen lässt.
Dass die Gesamtumleitung einseitig über Grünsberg-Pattenhofen und Ochenbruck geführt werden soll, kann seitens der Freien Wähler nicht nachvollzogen
werden. Sicherlich werden ortskundige Verkehrsteilnehmer auch die Wege über
Winkelhaid und Fischbach sowie den Autobahnanschluss in Altdorf nutzen. Das
Verkehrsaufkommen in der Zeit der Vollsperrung wird an der Ampelanlage in
Ochenbruck (Burgthanner Straße) für lange Verkehrsstaus sorgen.
Nach der Umwidmung der Haupt- und Nürnberger Straße in eine Gemeindestraße sollte eine Geschwindigkeitsbeschränkung auf 30 km/h zumindest in
der Hauptstraße von der Kreuzung Altdorfer Straße bis zum Kreisverkehr am
Raiffeisenplatz stattfinden. Weiterhin würden die Freien Wähler Überquerungshilfen am Sparkassenplatz sowie in der Nürnberger Straße beim Verlag Der Bote/
Cafe Holzwurm begrüßen.
Zurückblickend auf vergangene Jahre bleibt festzustellen, dass sich in Moosbach einige negative Änderungen ergeben haben. Bürgerinnen und Bürger
sind vor Jahren nach Moosbach gezogen, wohlwissend, dass Einrichtungen
und Geschäfte wie Postfiliale, Sparkasse, Lebensmittelgeschäft, Metzgerei und
Bäckerei vorhanden waren. Leider gibt es diese alle nicht mehr. Der Wandel
der Dörfer bringt im Allgemeinen viele Herausforderungen für die Zukunft. Die
demographischen Veränderungen lassen den Anteil der älteren Bevölkerungsgruppe und damit die Zahl der immobilen Menschen ansteigen. Darum sind auch
erreichbare Angebote vor Ort notwendig. Dass die Einrichtung eines Dorfladens
für Moosbach schwierig ist, liegt auch an den derzeit nicht vorhandenen Räumlichkeiten. Wichtig wäre für die Freien Wähler, dass nicht nur eine Einkaufsmöglichkeit bestünde, sondern darüber hinaus eine Möglichkeit zum gegenseitigen
Austausch zu schaffen, damit ein Zusammenhalt im Dorf bestehen bleibt. Die
Freien Wähler werden in diesem Zusammenhang einen Dorfladen in Unterleinleiter besichtigen, um das Konzept dessen und die bisherigen Erfahrungen dieses
Dorfladens einzuholen. Eigens hierzu wurde eine Genossenschaft gegründet und
der Laden ist mit Produkten aus der Region ein Vollsortimenter. Der Dorfladen ist
in ein ehemaliges Gebäude der Sparkasse eingezogen. Die Ortschaft selbst hat
mit ca. 1.000 Einwohnern in etwa die gleiche Größe wie Moosbach. Erzeuger aus
der Region verkaufen in diesem Laden, der mit einer kleinen Kaffee-Ecke auch
zum Verweilen einlädt, was dem Bürgeraustausch entgegenkommen würde.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Pflegeheim Feucht
Feucht - Pfarrer Thie von der Evangelischen Kirchengemeinde Feucht
hatte zu einer Podiumsdiskussion zum Thema „Pflegeheim Feucht“
eingeladen. Für uns Freie Wähler war es ein willkommener Anlass,
dieses für uns so wichtige Thema mit den anderen im Marktgemeinderat vertretenen Parteien zu diskutieren. Der frühere Gemeinderat
Horst Glaßer saß für die FWG im Podium. Begleitet wurde er von
Petra Hader, die beruflich mit diesem Thema bestens vertraut ist
und der das „Projekt Pflegeheim Feucht“ genauso auf den Nägeln
brennt, wie der gesamten FWG Feucht. In unserer Heimatzeitung „Der
Bote“ war zu lesen, dass alle Gemeinderatsmitglieder ein Pflegeheim
wollen. Aber es scheint an überbordender Bürokratie, fehlender
Einigkeit und scheinbar auch an fehlendem Verständnis für unsere
Senioren zu scheitern.
Feucht ist die drittgrößte Gemeinde im Landkreis und diskutiert seit 15
Jahren - sollen wir - können wir - wollen wir zu diesem Thema Pflegeheim.
Die Freien Wähler sehen es als dringlichste Pflichtaufgabe des Marktes
Feucht, ein Pflegeheim in Feucht entstehen zu lassen. Horst Glaßer glaubte
seinen Augen nicht zu trauen, als er im Boten las, dass für die Sanierung des
neuen Friedhofes ca. 1,5 Millionen Euro geplant sind, aber für das Pflegeheim
am Walburgisweg wegen eines eventuell zu errichtenden Lärmschutzwalles
das ganze Vorhaben scheitern soll. Es erhebt sich daher die Frage, ob es
einen Sparkurs für Senioren gibt, der uns nicht bekannt ist.
Nachdem kompetente Herren von den Rummelsberger Anstalten als auch
vom Seraphischen Liebeswerk in Altötting starkes Interesse an einem Pflegeheim in Feucht bekundet haben, sollte nach Meinung der Freien Wähler nach
Vorliegen des beauftragten Gutachtens Ende März 2015 mit der Planung des
Pflegeheimes begonnen werden können.
Abschließend möchten wir Herrn Pfarrer Thie für seine exzellente Moderation
der Diskussionsveranstaltung zum Thema „Pflegeheim in Feucht“ unseren
Dank aussprechen.
Petra Hader und Horst Glaßer
FREIE WÄHLER erörtern kommunale Themen und fordern
eine kleinräumigere medizinische Versorgungsplanung
Feucht – Der Ortsvorsitzende der FREIEN
WÄHLER in Feucht, Heinz Fleischmann, begrüßte zum ersten Treffen
der „SchwarzachtalPlus-Gemeinden“
in 2015 Landrat Armin Kroder sowie
Vertreter der Ortsverbände aus Altdorf,
Burgthann, Winkelhaid, Leinburg und
Feucht. Erfreulich war die Teilnehmerzahl
an dieser wieder aktivierten Versammlung im südlichen Landkreis. Neben den
aktuellen Themen aus den verschiedenen
Kommunen, wurde auch die ärztliche
Versorgungssituation im südlichen Landkreis Nürnberger Land erörtert.
Fleischmann stellte das vom Markt Feucht
Die FW-Vertreter der Schwarzachtalregion mit Landrat Armin Kroder (li.)
beantragte Verkehrsgutachten vor, wobei
neben einer lediglich großen aktuellen Bestandsaufnahme auch gute
liegt laut Statistik nun eine medizinische Überversorgung vor, die sich dann
Hinweise zu erkennen waren. Grundlegend sind die Umwandlungen der
folgendermaßen im südlichen Landkreis auswirkt: wenn sich jetzt beispielsNürnberger-, Haupt- und Regensburger Straße in eine Gemeindestraße
weise ein Arzt aus Altersgründen in den Ruhestand begibt, fällt aufgrund
abzuwarten, um weitere bauliche Veränderungen und verkehrsberuhigende
der angeblichen Überversorgung der Praxissitz weg. Um den Druck auf die
Maßnahmen zu ermöglichen. So sind für die Freien Wähler Tempo 30
dafür Verantwortlichen zu erhöhen und gegenzusteuern, sollte sich meines
innerorts (Hauptstraße) sowie Querungshilfen beim Sparkassenplatz und
Erachtens nicht nur die Kommunalpolitik, sondern auch die davon betrofin der Nürnberger Straße (Höhe Der Bote) sinnvoll. Eine alte Forderung
fene Bevölkerung aktiv einmischen. Schließlich haben die Bürgerinnen und
der FWG ist auch die Anbindung des innerörtlichen Fuß- und Radweges
Bürger einen Anspruch darauf, unabhängig von ihren Wohnsitz eine gute
an die Krugsweiher. Damit könnten diese Verkehrsteilnehmer die viel
wohnortnahe ärztliche Betreuung zu erhalten.“ Landrat Kroder ergänzt: „Die
befahrene Schwabacher Straße umgehen. Weiterhin wurden auch der
ortsnahe ambulante und stationäre Versorgung der Bürgerinnen und Bürger
Jugendraum sowie der Dorfladen für Moosbach, die Gespräche mit den
ist nicht nur ein wesentlicher Standortfaktor für Städte und Gemeinden,
Behindertenbeauftragten Dietmar Knorr (Feucht) und Angelika Feisthammel
sondern Ausdruck der Gleichwertigkeit der Lebensverhältnisse. Gerade für die
(Landkreis) zum Thema behindertengerechter Zugang zu den Bahnsteigen
ländlichen Räume sind die Planungsbereiche noch zu groß, um eine flächenvom P+R Parkplatz am Bahnhof Feucht thematisiert.
deckende und gleichmäßige Verteilung der Arztsitze zu erreichen. Die VersorDer FW-Ortsvorsitzende von Leinburg Peter Dietl informierte über den
gungsplanung muss kleinräumiger erfolgen und sowohl die demographische
geplanten Lückenschluss des Radwegenetzes von Lauf nach Altdorf auf dem
Entwicklung wie auch die Verkehrsinfrastruktur vor Ort berücksichtigen.“
Leinburger Gemeindegebiet. Hier sind vor einer Realisierung u.a. noch Hinder- Der Winkelhaider Gemeinderat Eugen Achhammer thematisierte die Reduzienisse seitens Grundstückseigentümern, Forst und Naturschutz auszuräumen.
rung der Geschwindigkeit auf Tempo 30 im Bereich der Grundschule: „Hier
Themen, die nicht nur in Altdorf, sondern gemeinsam mit dem Landkreis und
wäre ein Modell anzustreben, wie es beispielsweise in Nürnberg praktiziert
der Bevölkerung angepackt werden müssen, sind neben der Wiederbelebung
wird, unabhängig ob es sich dabei um eine Gemeinde-, Kreis- oder Staatsder Altdorfina (Universität) vor allem auch die Sicherstellung der medizinistraße handelt, während der Schulzeit darf nur Tempo 30 gefahren werden,
sche Versorgung im ländlichen Raum, so die FW/UNA-Vorsitzende Cordula
denn schließlich hat die Unversehrtheit unserer Kinder Vorrang.“
Breitenfellner: „Gerade im südlichen Landkreis Nürnberger Land werden wir
Angelika Feisthammel aus Burgthann wies abschließend als Behindertenbeaufaufgrund des GKV-Versorgungsstrukturgesetzes erst einen schleichenden
tragte des Nürnberger Landes auf den neu zu etablierenden Integrativen Stammund dann dramatischen Wegfall von vor allem Hausärzten haben. Ursächlich
tisch für Menschen mit und ohne Behinderung in Altdorf im Gasthaus Zur Sonne
für den Ärztemangel ist, dass hier nicht der Landkreis in seinen politischen
hin. Dieser findet ab März jeden 1. Dienstag im Monat um 18.00 Uhr statt.
Grenzen als Einheit betrachtet, sondern der südliche Teil abgetrennt zur
Stadt Nürnberg gerechnet wird. Aufgrund der hohen Ärztezahl in Nürnberg
Cordula Breitenfellner
22
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Pflegeheim auf dem Kirchweihplatz?
Auf ihrer letzten Sitzung besprachen die Unabhängigen die Schwerpunktthemen
der derzeitigen Feuchter Kommunalpolitik. Wichtigstes Thema des Abends war der
Sachstandsbericht zum Vorhaben Pflegeheim. Die Notwendigkeit eines Pflegeheimes im Feuchter Gemeindegebiet wird von den Unabhängigen nach wie vor
bejaht. Allerdings unterscheidet man sich von anderen politischen Gruppierungen
in der Standortfrage. Ideal wäre immer noch das Walburgisareal, da dort ein das
Konzept Jung und Alt zusammenzubringen ideal verwirklicht werden könnte. Der
Antrag von Bündnis 90/Die Grünen, das Areal der altengerechten Wohnungen auf
eine Tauglichkeit hin zu überprüfen wird unterstützt, auch wenn wenig Hoffnung
auf Verwirklichung besteht. Nach Auskunft unterschiedlicher Betriebsträger kann
eine Pflegeeinrichtung erst ab etwa 80 Betten wirtschaftlich betrieben werden. Im
Areal der altengerechten Wohnungen kann diese Bettenzahl nicht erreicht werden.
Auch eine Aufspaltung der Betten auf mehrere kleinere Einheiten kann nicht wirtschaftlich arbeiten. Der Standort Spielplatz Schwabacher Straße scheidet für MGR
Gerd Steuer aus, denn die Nachteile, vor allem der Eingriff in das Gauchsbachtal,
überwiegen eindeutig. Aber die Unabhängigen schlagen einen neuen Standort
vor: einen Teil des Kirchweihplatzes. Welcher Teil des Platzes am besten geeignet
wäre, müssen die Untersuchungen zeigen. In die Untersuchungen sollen neben den
Rummelsberger Diensten, ein möglicher Betreiber, weitere Fachleute einbezogen
werden. Für den Vorschlag sprechen die zentrale Lage und die vorhandene Infrastruktur. Probleme könnten sich durch die Lärmimmissionen der nahen Bahnlinie
ergeben. Die vorhandenen Parkplätze reichen auch für ein Pflegeheim aus und die
Anfahrt ist unproblematisch. Reicht der Platz für die Kirchweih nicht mehr aus, so
kann man diese wieder ins Ortszentrum entlang der Hauptstraße zurückverlegen.
Inzwischen wurde der von MGR Gerd Steuer eingebrachte Antrag im zuständigen
Ausschuss beraten und mit 5:4 Stimmen bejaht. Sollte jedoch bis 3. April das
Gutachten über die Lärmproblematik im Walburgisheimareal erstellt sein, kann
man auf die Eignung des Kirchweihplatzes verzichten. Voraussetzung ist natürlich,
dass die Rummelsberger Dienste wieder bereit sind, sich zu engagieren und es bei
dem Konzept bleibt Jung trifft Alt! Mit dieser Initiative wollen die Unabhängigen
zeigen, dass es mit der Verwirklichung des Pflegeheims zügig vorangehen muss.
Bebauungsplan Moserbrücke
Anschließend nahm MGR Gerd Steuer zur neuesten Entwicklung in Sachen
Moserbrücke Stellung. Durch den Beschluss des Wendelsteiner Gemeinderates
kann jetzt der Zweck-verband Gewerbepark Nürnberg, Feucht, Wendelstein den
für den Bebauungsplan Moser-brücke erforderlichen Städtebaulichen Vertrag nicht
unterzeichnen. Grund dafür ist, dass die drei Körperschaften immer ein einstimmiges Votum abgeben müssen. Ob damit die ganze, langjährige Arbeit an diesem
Bebauungsplan umsonst war, werden die nächsten Wochen zeigen. Unverständlich
für Marktgemeinderat Gerd Steuer ist, dass Wendelstein die Fläche zwar gerne
als Gewerbegebiet ausweisen würde, aber nur als Erweiterung des bestehenden
Gewerbeparkes. Umweltschutzpolitische Gründe für die Ablehnung führte das
Wendelsteiner Gremium nicht an. Der Markt Wendelstein möchte nur an den
entstehenden Einnahmen partizipieren. In intensiven Beratungen wird auf höherer
Ebene versucht, einen für alle Seiten tragbaren Kompromiss zu finden.
Kreisverkehr Altdorfer Straße
Letztes Thema war der in der Entstehung befindliche Kreisverkehr in der Altdorfer
Straße. Die schwierigen Planungen, es laufen alle Versorgungsleitungen und der
Gauchsbach durch das Nadelöhr Eisenbahnbrücke, sind abgeschlossen und in der
Faschingswoche erfolgten die ersten Vergaben. Zügig soll dann mit der Ausführung
begonnen werden, denn nur bei rechtzeitiger Fertigstellung kann im Herbst mit
dem Bau des Edeka-Marktes begonnen werden. Sicherlich wird es zu größeren
Verkehrsbehinderungen kommen, da teilweise die Brückendurchfahrt gesperrt
werden muss. Johann Schmidt stellte die Forderung auf, dass die Verwaltung rechtzeitig die großräumigen Umleitungen veröffentlichen muss, um einen Schleichweg
über die Burkhardtstraße, Fischbacher Straße, Schwarzwasserstraße und die
Industriestraße zu verhindern. Diese Straßen sind schon jetzt so stark verkehrsbelastet und nicht mehr in der Lage, zusätzlichen Verkehr aufzunehmen. Durch die
beidseitigen Dauerparker ist ein Gegenverkehr in der Zeit von 8.00 Uhr am Morgen
bis 18.00 Uhr am Abend nicht möglich. Außerdem wäre der Einsatz von Rettungsfahrzeugen stark gefährdet.
Moserbrücke
Nachdem der Wendelsteiner Gemeinderat das Gewerbegebiet Moserbrücke
in der momentanen Planung ablehnt (darüber wurde bereits in den Medien
berichtet), gibt es nach Meinung der Grünen wieder mehr Chancen, dass dieses
Projekt nie verwirklicht wird. Wie die Verhandlungen im Verbandsausschuss GNF
ausgehen werden, weiß niemand, bisher wurde bereits einmal hinter verschlossenen Türen getagt. Allerdings scheint es keine Einstimmigkeit gegeben zu haben,
da das Thema Moserbrücke nicht abschließend im Feuchter Gemeinderat im
Februar auf der Tagesordnung stand.
Auch hat bei der Feuchter SPD ein Umdenken stattgefunden, so dass diese das
Gewerbegebiet jetzt auch mehrheitlich ablehnt. Aufgrund dieser Tatsache haben
SPD und Bündnis90/Die Grünen beschlossen, einen gemeinsamen Antrag mit
folgendem Wortlaut in den Gemeinderat einzureichen:
Im Rahmen der 5. Änderung des Flächennutzungsplans für den Markt Feucht
werden die im derzeit geltenden Flächennutzungsplan als Gewerbeflächen
ausgewiesenen Flächen mit der Bezeichnung FASA, NATO Site 23 und POL
künftig als Waldflächen ausgewiesen.
Die als Gebiet Moserbrücke bzw. Leimbühl bezeichnete Waldfläche bleibt wie im
derzeit geltenden Flächennutzungsplan Wald.
Das Verfahren zur Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 60 „Gewerbegebiet
Moserbrücke“ wird eingestellt.
Begründet wurde dieser Antrag unter anderem damit, dass das Gebiet der
Moserbrück als Bannwald ausgewiesen ist. Der Reichswald hat in seiner Funktion
klimatische Auswirkungen auf den gesamten Großraum, er ist CO2 Speicher.
Durch dessen Rodung wird die Erderwärmung vorangetrieben.
FASA, POL und Nato Site 23 wären nie als Gewerbeflächen nutzbar gewesen.
Das Gebiet FASA ist als Ausgleichsmaßnahme für den Ausbau der Autobahn A6
vorgesehen. POL ist nicht umweltverträglich erschließbar. Nato Site 23 ist Teil
eines rechtsverbindlichen Sanierungskonzeptes.
Laut Schreiben von Staatsminister Herrmann besteht kein Rechtsanspruch
des Marktes Feucht auf eine Ausweisung des geplanten Gewerbegebietes
Moserbrücke nur weil die ehemaligen MUNA Flächen nicht mehr zur
Bebauung zur Verfügung stehen.
Aus all diesen Gründen hoffen die beiden Parteien im Gemeinderat eine Mehrheit
für ihren Antrag zu bekommen. Wenn sich Feucht weiterhin als der Markt im
Grünen bezeichnen will, muss ein Umdenken stattfinden. Im Klimaschutzkonzept
der Gemeinde steht, die Bürger sollen zur Reduzierung des CO2 einen Baum
pflanzen! Sollte das Gewerbegebiet Moserbrücke gebaut werden, wird der Markt
Feucht mehr als 9.000 Bäume roden! Die Rodung des Bannwaldes muss gestoppt
werden. Ein großer Teil der Feuchter Bevölkerung sieht dies genauso.
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„Sie zahlen und wir strampeln“:
24-Stunden-Indoor-Cycling-Marathon des Radl Express
Eigentlich betreiben die Aktiven des Feuchter Radl
Express in erster Linie Outdoor-Sportarten. Aber
seit acht Jahren gehört jeweils Anfang Februar ein
Indoor-Termin zum festen Jahresprogramm des
rührigen Feuchter Vereins: Der 24-Stunden-IndoorCycling-Marathon zugunsten der Nürnberger Land
Tafel in der Moosbacher Bürgerhalle. Gegen eine
Spende können Teams bzw. Einzelstarter stundenweise oder über die gesamte Fahrzeit Räder
mieten und diese dann selbst besetzen oder auch
zur Verfügung stellen. Zusätzlich wird jede Stunde
Sponsoren gewidmet. So kommt das Motto „Sie
zahlen und wir strampeln“ in Reinform zum Tragen.
Inzwischen beteiligen sich viele Sponsoren aus
Feucht und der gesamten Region an dieser Benefizaktion des Radl Express, so dass die 85 Räder
stets besetzt waren und dabei vier Aktive sogar die
kompletten 24 Stunden radelten, Marielle Hertel
schon im vierten Jahr hintereinander.
Am Start waren 60 Teams und viele Einzelstarter. Damit traten über 800
Personen für die gute Sache in die Pedale, darunter auch Schwarzenbrucks
Bürgermeister Bernd Ernstberger und sein Winkelhaider Amtskollege Michael
Schmidt. 14 Instruktoren mit fetziger Musikuntermalung gaben alles, um
die Halle 24 Stunden zum Kochen und die Radler zum Schwitzen zu bringen.
Hinter der Theke sorgten fleißige Hände des Radl Express und der Tafel dafür,
dass Flüssigkeits- und Kalorienverluste schnell ausgeglichen wurden und
konnten dabei auf zahlreiche Spenden von örtlichen Bäckern und Metzgern
und vielen Privatpersonen zurückgreifen. In den letzten sieben Jahren sind
auf diese Weise rund 50.000 € für die Tafel erradelt worden, wofür der erste
Vorsitzende der Nürnberger Land Tafel, Gerhard Hampl, dem Organisationsund Helferteam sowie allen Starterinnen und Starten herzlichst dankte.
Herbert Bauer
Schwarzenbrucks Bürgermeister Bernd Ernstberger (re) und sein Winkelhaider Amtskollege Michael Schmidt (li) und der erste Vorsitzende der Nürnberger Land Tafel,
Gerhard Hampl
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Schulanmeldung für das Schuljahr 2015/16
Grundschule Feucht
Schulstr. 5, 90537 Feucht
Nach dem Schulpflichtgesetz
sind alle Kinder an der Grundschule anzumelden, die vom 01.
Oktober 2008 bis 30. September
2009 geboren sind.
Vorzeitige Schulanmeldung
Kinder, die vom 01. Oktober 2009 bis
31. Dezember 2009 geboren sind,
können ebenfalls zur Schulaufnahme
angemeldet werden. Die vorzeitige
Schulaufnahme erfolgt jedoch nur,
wenn aufgrund der körperlichen,
sozialen und geistigen Entwicklung
des Kindes zu erwarten ist, dass es mit
Erfolg am Unterricht teilnehmen kann.
Kinder, die ab 01. Januar 2010
geboren sind, können nur dann
eingeschult werden, wenn durch ein
schulpsychologisches Gutachten die
Schulfähigkeit bestätigt wird.
Weitere Hinweise
Anzumelden sind auch Kinder,
welche im vergangenen Jahr vom
Schulbesuch zurückgestellt wurden.
Der „Rückstellungsbescheid“ muss bei
der Schulanmeldung vorgelegt werden.
Die Pflicht zur Schulanmeldung besteht
auch, wenn die Erziehungsberechtigten
beabsichtigen, ihr Kind vom Besuch der
Grundschule zurückstellen zu lassen.
Die Kinder müssen an der Grundschule,
in deren Sprengel sie wohnen oder an
einer staatlich genehmigten privaten
Grundschule angemeldet werden.
Die Erziehungsberechtigten müssen
persönlich mit dem Kind zur Schulanmeldung kommen.
Als Unterlagen haben die Erziehungsberechtigten die Geburtsurkunde (oder
Familienstammbuch), den Untersuchungsnachweis des Staatl. Gesundheitsamtes sowie gegebenenfalls den
Sorgerechtsbescheid vorzulegen. Es
wird gebeten, das ausgefüllte Anmeldeblatt sowie das Datenblatt ebenfalls
mitzubringen.
Anmeldetermin in der Aula der
Grundschule Feucht:
• Dienstag, 14. April 2015, von
11.45 – 15.30 Uhr
• Mittwoch, 15. April 2015, von
11.45 - 15:30 Uhr
Die Eltern werden mit einem Anschreiben
der Schule über den jeweiligen genauen
Anmeldetermin informiert.
Ralf Karg, Schulleitung
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Spende der Dorfner Gruppe:
Neues Vakuumiergerät für
die Nürnberger Land Tafel
Die Dorfner Gruppe unterstützt die Nürnberger Land Tafel e.V. mit
einer Spende für die Anschaffung eines Vakuumiergerätes, das zum
hygienischen Verpacken von Lebensmitteln verwendet wird.
Bekanntlich sammeln die Tafeln überschüssige und gespendete Lebensmittel
im Handel und bei Herstellern ein und verteilen sie an sozial und wirtschaftlich
benachteiligte Menschen. Die Nürnberger Land Tafel hat das Glück, in Kemnath
in der Oberpfalz mit der Firma Ponnath einen Großmetzger zu haben, der für
die rund 650 Bedarfsgemeinschaften, die jede Woche zu den landkreisweiten
Tafel-Ausgabestellen kommen, Wurstwaren spendet. Diese Wurst wird in
Großpackungen abgeholt und wurde bis Mitte 2014 durch die Kühlfahrzeuge
der Tafel zusammen mit anderen Lebensmitteln an die 10 Ausgabestellen im
Landkreis geliefert. Dort wurde die Wurst in Plastikbeutel mit unterschiedlichen
Mengen durch die ehrenamtlichen Helfer abgepackt, denn alleinstehende
Abholer brauchen weniger Wurst als eine mehrköpfige Familie.
Mittlerweile hatte das Europäische Parlament das Lebensmittelrecht durch
eine neue Verordnung, die EU-VO EG Nr. 852, verschärft und seit Mitte 2014
wurde von der Lebensmittelkontrolle des Landkreises die bisherige Handhabe
der Verteilung und Portionierung nicht mehr gestattet. Die Nürnberger Land
Tafel musste daher einen Reinraum gemäß dieser EU-Verordnung schaffen,
dessen Beschaffenheit genau vorgeschrieben ist. In diesem Reinraum müssen
die abgepackten Portionsbeutel mit einem Vakuumiergerät verschlossen und
mit Etiketten versehen werden, auf denen die genauen Inhaltsstoffe und
das Mindesthaltbarkeitsdatum angegeben sind. Da dieses gebrauchte Gerät
inzwischen mehrmals repariert werden musste, sagte Sinan Akdeniz von der
Firma Dorfner am Tag der offenen Tür der Tafel spontan die Kostenübernahme
der Firma Dorfner für die Neuanschaffung zu.
Beitrag zum Wohle der Gesellschaft leisten
Die Dorfner Gruppe ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen und in den
Bereichen Gebäudemanagement und -reinigung sowie Catering tätig. Der
heutige Inhaber der Dorfner Gruppe, Karlheinz Rohrwild, engagiert sich unter
anderem ehrenamtlich als Leiter des Herrmann-Oberth-Raumfahrtmuseums
in Feucht und ist wie alle Verantwortlichen seiner Firma sozialem Engagement gegenüber sehr aufgeschlossen. „Die Dorfner Gruppe als ein mittelständisches, fränkisches Familienunternehmen mit Tradition ist seit jeher tief
in der Region verwurzelt. Wir fühlen uns daher verpflichtet, vor Ort einen
Beitrag zum Wohle der Gesellschaft zu leisten“, erklärte Vincenzo Montalto,
Geschäftsleiter für den Hauptbetrieb Nürnberg. „Die Tafel ist eine wichtige
Von links: Vincenzo Montalto (Dorfner Gruppe), Manfred Schneider (LogistikVerantwortlicher Nürnberger Land Tafel), Gerhard Hampl (1. Vorsitzender) sowie
eine Mitarbeiterin der Nürnberger Land Tafel bei der Arbeit mit dem Vakuumiergerät
Anlaufstelle für die Menschen im Nürnberger Land, und wir sind froh, ihnen
helfen zu können.“
Gerhard Hampl, erster Vorsitzender der Nürnberger Land Tafel, zeigte sich bei
der offiziellen Übergabe des neuen Vakuumiergerätes im Wert von 3.200 Euro
hocherfreut über die Unterstützung der Firma Dorfner. „Wir sind Ihnen sehr
dankbar, war doch gesamte Aufwand notwendig, um Bedürftige im Landkreis
weiterhin durch unsere Tafel mit Wurstwaren versorgen zu können.“
„Über gute Taten auch öffentlich reden - das ist nicht nur im Sinne der
Empfänger“ so Gerhard Hampel weiter. Denn soziales Engagement komme
nicht nur den Betroffenen zu Gute, es stärke auch das Image und das Profil
des Unternehmens in Öffentlichkeit und Gesellschaft. Und die Empfänger der
guten Taten könnten hoffen, dass dieses Beispiel auch andere Firmen und Institutionen ermuntert, in ähnlicher Weise aktiv zu werden. Denn die Tafeln sind
auf die Unterstützung durch Spender und Sponsoren existentiell angewiesen,
um ihre Arbeit zu finanzieren. Und die gleicht mittlerweile in Umfang und
Anforderung einem großen Logistik-Unternehmen, wie sich Vincenzo Montalto
beim abschließenden Rundgang mit Gerhard Hampl und Vorstandsmitglied
Manfred Schneider in den Feuchter Räumlichkeiten der Tafel mit Verwaltung,
Lager, Kühlzellen und Kühltransporter eindrucksvoll überzeugen konnte.
Herbert Bauer
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26
verlängert !
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Initiative Feuchter für den Frieden
Fukushima – 4. Jahrestag der Katastrophe
Der Beginn der Katastrophe von Fukushima liegt nun fast vier Jahre
zurück. Der Anlagenbetreiber TEPCO bekommt die Folgen des GAUs
nicht in den Griff, kämpft mit tausenden Tonnen verstrahltem Wasser und
der komplizierten und gefährlichen Bergung hochradioaktiver Brennelemente aus den zerstörten Meilern. Tausende Menschen haben nach
dem GAU ihre Heimat verloren und leben weiter in Notunterkünften.
Nach einem erneuten Besuch der Region um die havarierten Reaktoren
beschreibt Heinz Smital, Kernphysiker und Atomexperte bei Greenpeace
Deutschland, die aktuelle Situation in Fukushima als „surreal und schockierend“. Denn die Regierung plant ernsthaft, die Menschen wieder in
die zwangsevakuierten, verstrahlten Gebiete zurückkehren zu lassen.
Weltweit beobachten Wissenschaftler mögliche Spätfolgen oder Ereignisse im
Zusammenhang mit den Fukushima-Unfällen. Kürzlich wurde in Kanada eine
Studie veröffentlicht, laut der die Werte der Cäsium-Isotope 134 und 137 im
Wasser des Nordpazifiks vor Nordamerikas Küste gestiegen sind. Da die radioaktiven Teilchen hauptsächlich in den Wasserschichten der oberen 150 Meter transportiert werden, erreichen sie auch küstennahe Gebiete.
Auf dem Gelände der havarierten Reaktoren in Japan bereiten vor allem die
riesigen Mengen radioaktiv verseuchten Wassers dem Betreiber TEPCO Probleme.
Hunderte Tonnen Abwässer werden täglich ins Meer gepumpt, immer wieder
kommt es im Bereich von Lagertanks zu Leckagen. Fast 1.000 dieser Behälter mit
einer Kapazität von 560.000 Kubikmeter wurden bereits errichtet. Eine Abschottung gegen das Eindringen von immer mehr Grundwasser in die Reaktoren erweist
sich als sehr schwierig. TEPCO spricht heute von Abrisskosten in Höhe von 80 Milliarden Dollar und einer Dauer von 40 Jahren.
Die tatsächlichen Folgen des GAU und die weitreichenden Wirkungen wie etwa
auf das Leben im Meer sind schwer zu ermitteln. Viele Effekte lassen sich erst
Jahre nach Beginn des Unfalls feststellen und ein Zusammenhang mit dem
Atomunfall wird von der Atomlobby mit Unterstützung aus der Politik bewusst
verschleiert. Denn Japan will in diesem Jahr seine Atomkraftwerke reaktivieren.
Um an die Reaktorkatastrophe, das Leid der Menschen vor Ort und die unverantwortliche Nutzung der Atomenergie zu erinnern, wird die Initiative Feuchter für den
Frieden auch in diesem Jahr zu einer Mahnwache in Feucht einladen.
Die Mahnwache findet auf dem Sparkassenplatz in Feucht statt,
am 11. März 2015, um 18.00 Uhr.
Hermann Hagel
Kita St. Katharina -
Spendenübergabe
Feucht - Wie einst Sankt Martin, teilten die Kinder der KiTA Sankt Katharina in Feucht, zwar keinen Mantel, dafür aber ihren Erlös aus der letztjährigen Martinsfeier. Dabei handelte es sich um eine Spende in Höhe
von 200,00 Euro, die sie der Schutzstelle für unbegleitete minderjährige
Flüchtlinge in Rummelsberg zur Verfügung stellen.
Herr Diakon Thomas Heinicke (Leiter der umF-Schutzstelle Rummelsberg),
nahm die Spende von Frau Christine Bäuml (KiTa-Leiterin) am 11.02.2015, in
den Räumen der KiTa entgegen und nutzte die Chance, den Kindergarten- und
Vorschulkindern eindrucksvoll von der Arbeit mit den minderjährigen Flüchtlingen zu berichten. Die Schutzstelle Rummelsberg beherbergt Kinder und
Jugendliche, die, nach zum Teil jahrelanger Flucht vor Krieg und Verfolgung,
ohne Eltern in Deutschland aufgegriffen werden. Die Schutzstelle nimmt
diese Kinder und Jugendlichen auf, bis sie in speziellen Folgeeinrichtungen
einen Platz erhalten. Das gespendete Geld dient wichtigen integrativen
Maßnahmen, wie der Anschaffung von Lehrmaterial, ermöglicht aber auch die
Teilnahme an Freizeitaktivitäten, wie z.B. den Besuch eines Hallenbades.
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Große Novellierung der Erste-HilfeAusbildung zum 01.04.2015
Das Rote Kreuz im Nürnberger
Land ist startklar
„Wir sind bereit!“ - diese erfreuliche Feststellung konnte Daniela Maschler,
Leiterin der Ausbildung im BRK Nürnberger Land, kürzlich beim Jahrestreffen
ihren Ausbilderinnen und Ausbildern mitteilen. Hintergrund dieser Aussage
ist die größte Revision der Erste-Hilfe-Ausbildung in Deutschland seit über 40
Jahren, die zum 1. April dieses Jahres in Kraft treten wird. Als größter Anbieter
der Breitenausbildung im Landkreis ist das Rote Kreuz ganz besonders von
den Änderungen betroffen. Die weitreichenden Reformen sind notwendig
geworden, um sowohl den organisatorischen und wirtschaftlichen, als auch
den didaktischen Entwicklungen in der Laien-Ausbildung in Erster Hilfe
gerecht zu werden. In der klassischen Erste Hilfe-Grundausbildung kommt es
ab dem 01. April zu einer zeitlichen Reduktion von bislang 16 auf 9 Unterrichtseinheiten. Im Bereich des Erste-Hilfe-Trainings, welches der Auffrischung
und Vertiefung der Grundausbildung dient, kommt es zu einer Aufstockung
auf ebenfalls 9 Unterrichtsstunden. Auch die neu eingeführte Erste-HilfeFortbildung in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder wird künftig
9 Einheiten zu 45 Minuten umfassen. Auch für Führerschein-Bewerber gibt es
eine Änderung: Der bisher 8-stündige Kurs „Lebensrettende Sofortmaßnahmen
am Unfallort“ wird ab dem 1. April eine Unterrichtsstunde länger ausfallen.
Die künftigen Autofahrer müssen somit 45 Minuten mehr aufwenden, eventuell wird es auch eine neue Bezeichnung geben für diesen Lehrgang.
Die zeitliche Reduzierung der Erste Hilfe-Grundausbildung auf 9 Unterrichtsstunden bedeutet eine Anpassung des bislang zweitägigen Lehrgangs auf die
in der EU übliche Form eines eintägigen Kurses. Großes Ziel dieser Reform ist
es, die Fähigkeit und Motivation zur Hilfeleistung bei Notfällen zu verbessern.
Dabei haben medizinische und sozialwissenschaftliche Studien ergeben,
dass eine auf einen Unterrichtstag verkürzte Ausbildung die Hemmschwelle
zur Teilnahme an einem derartigen Kurs deutlich herabsetzt und sich somit,
so die Hoffnung, insgesamt mehr Menschen für eine Ausbildung in Erster
Hilfe gewinnen lassen. Doch nicht nur der zeitliche Rahmen der einzelnen
Kurse wurde neu konzipiert - auch inhaltlich gab es wesentliche Änderungen.
Dabei kam es zu einer „Entschlackung“ des theoretischen und medizinischen
Ein Großteil der Erste- Hilfe Ausbilder beim Jahrestreffen mit Ausbildungsleiterin
Daniela Maschler (1. Reihe, 3. v.r.) und Kreisgeschäftsführer Markus Deyhle
(letzte Reihe, 1. v.l.)
Ballastes zu Gunsten von mehr Zeit zum Üben der praktischen Maßnahmen.
Hierbei wird künftig mehr auf das individuelle Vorwissen, die Lebens- und
Lernerfahrung sowie mögliche Hemmschwellen der Teilnehmer eingegangen.
Praktisches und lebensnahes Üben, wie beispielsweise der Einsatz des
Verbandskastens, das Anziehen der Warnweste, oder das Aufstellen des
Warndreiecks stehen im Vordergrund und sollen vorhandene Hemmungen
und Ängste abbauen. Alles mit dem Ziel, die in jedem Menschen vorhandene
Hilfsbereitschaft durch Kompetenz und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten nachhaltig zu stärken. Um die anstehenden Änderungen erfolgreich
umzusetzen, kann das Rote Kreuz im Nürnberger Land auf eine große Zahl
motivierter und kompetenter ehrenamtlicher Ausbilderinnen und Ausbilder
sowie eine lange Erfahrung zurückgreifen. Alleine im abgelaufenen Jahr 2014
schulte das BRK im Landkreis, als mehrfach zertifizierter Anbieter, über 3.800
Kursteilnehmer. Für Ausbildungsleiterin Daniela Maschler ein Grund, das
abgelaufene Jahr beim feierlichen Jahrestreffen ihrer Erste Hilfe-Ausbilder
stolz als eines der erfolgreichsten Jahre des Kreisverbandes zu bezeichnen.
Als Zeichen des Dankes für diese Leistung luden Kreisgeschäftsführer Markus
Deyhle und Daniela Maschler alle 45 Ausbilderinnen und Ausbilder mitsamt
ihrer Partner und Kinder zu diesem Jahrestreffen ins Laufer BRK-Haus ein.
Im Rahmen eines festlichen Essens erhielten die versammelten Erste HilfeDozenten dazu noch ein kleines Präsent als Zeichen der Wertschätzung.
Neben den Ausbilderinnen und Ausbildern galt der besondere Dank von
Markus Deyhle und Daniela Maschler auch deren Familienangehörigen, die
das ehrenamtliche Engagement Ihrer Partner oder Eltern letztendlich auch
immer mittragen müssen.
Das Rote Kreuz legt jedem Bürger ans Herz, einen Erste Hilfe-Kurs
zu besuchen, um für den „Fall der Fälle“ gewappnet zu sein.
Kurse können im Internet unter www.kvnl.brk.de oder
Tel. 09123 / 94 03-0 gebucht werden.
Gerne beantwortet der BRK- Kreisverband Nürnberger Land unter
der E-Mail-Adresse: Maschler@kvnl.brk.de oder unter
Tel. 09123 / 94 03-11 Ihre Fragen.
Tel.:
09128/ 91 92 – 0
Jeden Freitag
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Jahrgang 2004 des
1. SC Feucht wird
Hallenkreismeister 2014/2015
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Kompetenz
- Erfahrung
Leistung - -Kompetenz
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Die jungen Feuchter Fußballer schnappen sich den Titel als Hallenmöchten
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Am Sonntag, 22.02.2015,
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SC Feucht,
das vorher
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Burgthann
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Gleich im ersten Spiel
gegen
Schwabach
zeigt
das
Team
den
Willen,
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alles schnell und ohne Schmutz
Feucht
einen großen Erfolg
zu
feiern. Entschlossen
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Spiel geht
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Feucht
Darauf
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SC. Die sonst so spielstarken Schwabacher bekommen kaum Torchancen. Die
Erfahrung der letzten Monate, welcheLeistung
die Feuchter
außen
am Feld
bereits -in Erfahrung
Leistung
- Kompetenz
- Kompetenz
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bauelemente@baustoff-bothmann.de • w
der Kreisgruppe der D-Jugend erfolgreich sammelten (Platz 3 von 11 gegen
ein bis zwei Jahre ältere Gegner) macht sich deutlich bemerkbar.
Denn auch das zweite Gruppenspiel wird
gegen
Burgthann
4:0
Ganz
gleich,
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bauen
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oder renovieren
gewonnen. Die Nachbarn zwingen den
SC zunächst
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Kampfspiel, bevor die SCler ihre spielerische
Stärke
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Burgthann in der zweiten Spielhälfte Deshalb
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In der anderen Gruppe setzt sich der TSV
Wendelstein
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09128
- 9165-50
90537
Feucht
dieser Gruppe den dritten
Rang. Feucht
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1
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9165-18
9165-18
Damit kommt es zum
Halbfinale TSV Wendelstein - TV 48
Schwabach,
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sich Wendelstein knapp
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Feucht
Feucht
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Nun sind die Feuchter Jungs gegen den TSV Weißenburg dran. Auch in
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diesem Spiel erzielt der SCbauelemente@baustoff-bothmann.de
einen ungefährdeten 2:0 Sieg und bleibt damit
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das neunte HKM Spiel in Folge ohne Gegentor.
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schnell
und ohne
Schmutz
Im abschließenden Finale stehen sich die zwei sportlichen Rivalen vom TSV
Wendelstein und dem SC Feucht gegenüber. Es herrscht echte Derbystimmung in Halle. Der SC beginnt nervös, Wendelstein nutzt dies aus. Folge der
Überlegenheit der ersten fünf Spielminuten ist das 1:0 für den TSV nach
einem Abstimmungsfehler in der Hintermannschaft des SC.
Baustoff
Baustoff
Bothmann
Nun wachen die Jungs vom SC auf, nehmen
das Spiel
inBothmann
die Hand, um
nach GmbH GmbH
weiteren drei Minuten den Ausgleich zuSchwarzenbrucker
erreichen.Schwarzenbrucker
Die Spannung in der
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Bothmann
GmbH
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Rother Anton-Seitz Halle ist am Siedepunkt.
Nun ist
Feucht überlegen.
Die Schwarzenbrucker
Schwarzenbrucker
Str. Str.
1 Str.
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- 9165-18
09128
9165-18
Schwarzenbrucker
1 1 Fax 09128
Tel.
09128
- 9165-18
90537
Feucht
90537
Feucht
FaxTel.
-09128
9165-50
--09128
9165-50
90537
Feucht
Feucht
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- 9165-50
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09128
-09128
9165-50
Feuchter Fans feuern das Team lautstark an, ebenso wie die Wendelsteiner. 90537
90537
Feucht
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Der SC drückt weiter bis letztlich das erlösende
2:1 gegen
eine starke
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Wendelsteiner Truppe geschafft ist. Nun spielen die SC Jungs die restlichen
drei Minuten der 14-minütigen Spielzeit clever runter.
Im Anschluss brechen alle Dämme! Alle 15 Jungs des Teams sind in der Halle
und feiern zusammen mit dem stolzen Trainerteam und den zahlreichen
Anhängern lautstark den verdienten Erfolg, der nur mit einer geschlossenen
Mannschaftsleistung erreicht werden konnte: Kreismeister 2014 / 2015!
Darauf
Darauf
kommt´s
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an! an!
Baustoff Bothmann Gm
Schwarzenbrucker Str. 1
90537 Feucht
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Ralph Stefan
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
29
SV Moosbach
Hallenturnier für
Fußballjunioren
Moosbach – Erstmals seit zwei Jahren konnte der SV Moosbach
wieder ein Hallenturnier für Fußballjunioren ausrichten. Der
Wüstenrot-Cup unter Schirmherrschaft von Herrn Ludwig Weiß
(Wüstenrot Bausparkasse) lud G-Juniorenmannschaften in die
Feuchter Zeidler-Sporthalle ein. Am Start waren G1- und G2- Mannschaften vom TSV Altenfurt, 1. FC Hersbruck, TSV Röthenbach St.W.,
Henger SV sowie des Gastgebers SV Moosbach. Die teilnehmenden
Mannschaften spielten in zwei eigenen Gruppen den jeweiligen
Turniersieger aus.
In der Gruppe A konnte sich der TSV Röthenbach souverän durchsetzen,
wenngleich auch das letzte Spiel gegen den 1. FC Hersbruck mit 1:2 verloren
ging. Der Sieg der Hersbrucker in diesem Spiel veränderte das endgültige
Tabellenbild der Gruppe A entscheidend. In der Endabrechnung der Vorrunde
der G1-Junioren ergaben sich folgende Platzierungen: 1. TSV Röthenbach 9
Punkte, 2. 1. FC Hersbruck 7 P., 3. Henger SV 6 P., 4. SV Moosbach 5 P., 5. TSV
Altenfurt 1 P.
Die G2-Junioren trafen in der Gruppe B aufeinander. Dort konnten die
jüngsten Moosbacher Kicker ungeschlagen den Vorrundensieg einfahren. Drei
Siege und ein Unentschieden bedeuteten mit 10 Punkten und 7:2 Toren Platz
1 in der Gruppe B. Die weiteren Platzierungen: 2. Henger SV 8 P., 3. 1. FC
Hersbruck 7 P., 4. TSV Röthenbach 3 P., 5. TSV Altenfurt 0 P.
Neu im Modus dieses Turnieres war das Spiel „Letzte Chance“ in beiden
Gruppen. So hätten sich in Entscheidungsspielen die Gruppenletzten gegen
den Gruppenersten durchsetzen können. Aber das Tabellenbild bestand zu
Recht, da sich beide Gruppensieger gegen ihre jeweiligen Gruppenfünften
durchsetzen konnten. In der Gruppe A besiegte der TSV Röthenbach mit 2:0
den TSV Altenfurt und bei den G2-Junioren der Gruppe B gewann der SV
Moosbach gegen den TSV Altenfurt mit 1:0.
Im Anschluss folgten die Spiele um Platz 3, wo der Henger SV bei den
G1-Junioren mit 2:0 als Sieger aus dem Spiel gegen den gastgebenden SV
Schnee Ade!
Die beiden Mannschaften mit Trainerin Yvonne Meinhardt, Co-Trainer Achim Balzer
und JL Heinz Fleischmann
Moosbach hervorging. Bei den G2-Kickern behielt der 1. FC Hersbruck mit 1:0
gegen den TSV Röthenbach die Oberhand.
Die Endspiele um den „Wüstenrot-Cup 2015“ waren sehr spannend. Bei den
G1-Junioren bestätigte der TSV Röthenbach seine Favoritenrolle und besiegte
die Vertretung vom 1. FC Hersbruck mit 3:1 und wurde verdient Turniersieger.
Dem wollten die Jüngsten vom SV Moosbach bei den G2-Junioren folgen. Der
Beginn der Partie verlief auch entsprechend, denn die Gastgeber vom SVM
konnten schnell mit 1:0 in Führung gehen. Doch die Kicker vom Henger SV
wehrten sich aufopfernd und konnten den Ausgleich erzielen. Moosbach wollte
nun die Entscheidung, aber ein unglückliches Gegentor kurz vor Ende der
Partie machte die Gäste vom Henger SV zum Turniersieger der G2-Junioren.
Trainerin Ivonne Meinhardt und Co-Trainer Achim Balzer vom SV Moosbach
waren mit den Leistungen ihrer beiden Teams zufrieden. Weitere Turniere
stehen bei den jüngsten Moosbacher Kickern an. Für interessierte Jungs und
Mädchen der Altersgruppen ab 2008 und jünger steht Ivonne Meinhardt für
Infos gerne unter Tel. mobil 0152 - 0440 6322 zur Verfügung. Trainingszeiten
sind derzeit in der Halle (Zeidler-Sporthalle) sowie auch danach in der Freiluftsaison am Gelände des SV Moosbach jeweils montags ab 17.00 Uhr.
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
vhs Schwarzachtal
Elektrische Energie Wohin geht die Reise?
Das Thema „elektrische Energie“ ist heute
in aller Munde. Ein Vortrag am Freitag,
20. März, richtet sich an alle, die sich für
die zukünftige Energieversorgung und
-verteilung und deren Auswirkungen auf den
Menschen interessieren.
Nach einem Überblick über Energie allgemein,
erhalten die Teilnehmer Informationen zu Energieformen und -quellen wie elektrische, magnetische,
erneuerbare und fossile Energie. Auch auf deren
Erzeugung wird eingegangen. Es wird vermittelt,
welche Arten der Energiespeicherung und -verteilung es gibt, wie elektrische und magnetische
Felder zur Umweltbelastung beitragen und welche
gesundheitlichen Aspekte in Betracht kommen.
Zusätzlichen werden Trends wie Smart Grids, Euro-
päischer Verbund beleuchtet.
Die Veranstaltung findet von 18.00 bis 19.30 Uhr
in den vhs-Räumen im Rathaus Winkelhaid statt.
Information und Anmeldung unter
www.vhs-schwarzachtal.de, Tel. 09187 / 97 20 31.
Kompetent im Team
Teamfähigkeit wird heute in fast jedem Beruf
gefordert und gehört zu den wichtigsten
Soft Skills. Denn wenn gemeinsam an einer
Aufgabe oder einem Projekt gearbeitet wird,
ist ein konstruktives Zusammenwirken aller
Teammitglieder für den Erfolg entscheidend.
Doch wie wird man zu einem tatsächlichen
Teamplayer? Ein Tagesseminar bei der Volkshochschule Schwarzachtal zeigt auf, nach
welchen Gesetzmäßigkeiten Teams funktionieren und welche Spielregeln man deshalb
beachten sollte. Die Teilnehmer lernen, Probleme im Team zu erkennen und professionell
damit umzugehen.
Das Seminar verschafft einen Überblick über die
wichtigsten Grundlagen der Teamarbeit. Es richtet
sich an alle Interessierten, die ihre Teamkompetenzen in Theorie und Praxis stärken wollen. Der
Unterricht findet am Samstag, 14. März, 10.00 bis
17.00 Uhr in den vhs-Räumen im Rathaus Winkelhaid statt. Information und Anmeldung unter
www.vhs-schwarzachtal.de, Tel. 09187 / 97 20 31.
Einzelveranstaltungen und ausgewählte neue Kursangebote
Information und Anmeldung: (0 91 87) 97 20 31 / www.vhs-schwarzachtal.de | Um rechtzeitige Anmeldung wird gebeten.
Kurs-Nr.
Kurstitel
Ort
Tag
Datum
Uhrzeit
Veranstaltungsort
151101005
Seminar gegen Rechtsextremismus:
Demokratie braucht politische Bildung
Nürnberg
Samstag
07.03.2015
14:00 bis 17:00
Treffpunkt: Doku-Zentrum,
Studienforum
151206808
Workshop: Mineralien schleifen für Kinder
Altdorf
ab 8 Jahren und Erwachsene
Mittwoch
11.03.2015
16.00 bis 18:00
altes Feuerwehrhaus,
Kursraum 1
151203100
Seminar: Laboratorium der KunstbetrachWinkelhaid
tung - Impressionismus und Expressionismus
Donnerstag 12.03.2015
10:00 bis 12:15
Rathaus, vhs-Seminarraum
151503708
EDV-Seminar: Online-Shopsysteme Erste Schritte zum eigenen Webshop
Winkelhaid
Donnerstag 12.03.2015
18:15 bis 21:15
Rathaus, EDV-Raum
151213400
Workshop: Lichterketten aus Filz
Feucht
Samstag
14.03.2015
9:00 bis 13:00
Mittelschule, UG, Werkraum
151504014
Seminar: Teamkompetenzen
Winkelhaid
Samstag
14.03.2015
10:00 bis 17:00
Rathaus, vhs-Seminarraum
151307320
Kochkurs: Italienische Küchenschätze
Burgthann
Montag
16.03.2015
18:00 bis 21:30
Mittelschule, Schulküche
151105220
Seminar: Die perfekte Vereinsführung Tools und Ideen
Winkelhaid
Freitag
20.03.2015
18:00 bis 21:00
Rathaus, EDV-Raum
151116225
Vortrag: Elektrische Energie Wohin geht die Reise?
Winkelhaid
Freitag
20.03.2015
18:00 bis 19:30
Rathaus, vhs-Seminarraum
151406332
Workshop: Conversational English Niveaustufe B1
Winkelhaid
Samstag
21.03.2015
9:00 bis 12:00
Rathaus, vhs-Seminarraum
151203230
Kunstgenuss am Samstag:
Michelangelo Buonarotti
Altdorf
Samstag
21.03.2015
14:00 bis 16:15
Café Riedner
151503390
EDV-Seminar: Outlook 2013
Winkelhaid
Montag
23.03.2015
18:30 bis 21:30
Rathaus, EDV-Raum
151205436
Bunter Osterhasennachmittag für Eltern
mit Kindern von 2 1/2 bis 4 Jahren
Altdorf
Dienstag
24.03.2015
15:30 bis 17:30
altes Feuerwehrhaus,
Kursraum 1
151205012
Workshop: Malen wie Hundertwasser für
Erwachsene und Schüler ab 6 Jahren
Altdorf
Samstag
28.03.2015
14:00 bis 18:00
altes Feuerwehrhaus,
Kursraum 1
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
31
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VERANSTALTUNGEN
Kulturkreis Markt Feucht
„Der Pflaumenbaum“ –
Kindertheater nach Bertolt
Brecht - mit dem Augsburger FakS-Theater
Gemeinschaftsveranstaltung mit der Gemeindebücherei
Mit einer kindgerechten Poesieauswahl führen Karla Andrä und Josef Holzhauser durch das Kinder-Werk Bertolt Brechts.
Witzige Lehrgedichte, lustige Wortspiele, schlaue Verse und nachdenkliche
Texte haben sie für ihr Programm zusammengestellt und mit großem Gespür
für heutige Kinderherzen vertont.
„Feucht – Originell“
– Aquarelle und Eindrücke Ausstellung der VHS-Aquarellgruppe von Hortense Kurth
In Zusammenarbeit mit dem Themenkunstverein Feucht e.V.
Hat jeder Ort eine besondere Ausstrahlung?
Hat jede Gemeinde eine typische Farbe?
Die Malerinnen und Maler der VHS-Gruppe Schwarzachtal in Altdorf – unter
der Leitung von Hortense Kurth – haben in den vergangenen Semestern
den Markt Feucht mit anderen Augen betrachtet und mit unterschiedlicher Malweise die Atmosphäre eingefangen. In der Technik des Aquarells
entstanden frische, spontane Arbeiten eben: „Feucht – Originell“.
Lassen Sie sich von Farben und Sichtweisen inspirieren und entdecken Sie
Feucht aus einem vielleicht völlig neuen Blickwinkel.
Die Ausstellung findet im Atrium des Rathauses und in der Galerie Bernstein statt.
Vernissage im Atrium des Rathauses:
Offizielle Eröffnung sowie Sektempfang mit den Künstlern unter musikalischer Begleitung.
Finissage:
Ausklang der Ausstellung in der
Galerie Bernstein mit den Künstlern
und dem „Bernstein-Trio plus“.
So wecken die beiden Künstler die Lust auf Lyrik und den Dichter Bertolt
Brecht, der schon immer annahm, dass Kinder denken können.
Presse: „Das ist ja Kunst für Kinder“ (Süddeutsche Zeitung), „Kindertheater
vom Feinsten.“ (Badener Tageblatt)
Für die ganze Familie und Kinder ab 7 Jahren
• Donnerstag, 16. April 2015, 15.00 Uhr
• Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
• Eintritt: 3 € Kinder/Jugendliche/Inhaber der Ehrenamtskarte
5 € Erwachsene
• Einlass: 14.30 Uhr, freie Platzwahl
• Vorverkauf: Bürgerbüro im Rathaus, Bücherei, Buchhandlung Kuhn
32
• Freitag, 24. April 2015, 19.00
Uhr, mit Vernissage
• bis Freitag, 22. Mai 2015, mit
Finissage ab 19.00 Uhr
zu den Öffnungszeiten
Veranstaltungsort: Atrium im Rathaus
Feucht und Galerie Bernstein,
Fischbacher Straße 10, Feucht
• Eintritt: frei
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Feuchter BildungsInitiative e.V.
Der Ausweg aus der Kommunikationskrise
• Wann: 27.3.15, 20.00 Uhr
• Programm: „Ich sag´s lieber direkt!“
• Veranstalter: Feuchter BildungsInitiative e.V.
• Wo: Feuchter Reichswaldhalle
Am 27.3.15 ist der Kabarettist Michael Altinger
mit seinem neuen Programm „Ich sag‘s lieber
direkt!“ zu Gast in der Reichswaldhalle in Feucht.
In einer Zeit, in der ganze Staaten per SMS regiert
werden, zeigt Michael Altinger einen Ausweg aus
der Kommunikationskrise. Er nimmt sie mit an
einen Ort, an dem das Wort noch analoge Bedeutung und keinen digitalen Wahnsinn verspricht:
Strunzenöd. Doch auch hier gären bereits die
faulen Verlockungen der modernen Welt und ein
Schatten legt sich über die Idylle der kultivierten
Ahnungslosigkeit. Es bleiben ihm knappe zwei
Stunden, um dieses helle Kleinod so wie sie es
kennenlernen werden zu retten. Wenig Zeit, um
sachdienlich und komplett schwachsinnigen
Hinweisen nachzugehen. Wird er es schaffen? Wer
dieser Frage selbst nachgehen will, den lädt die
Feuchter BildungsInitiative e.V. ein.
Karten können in den bekannten Vorverkaufsstellen (Heine am Markt, Der Bote, Buchhandlung
Kuhn), an der Abendkasse und auf der Internetseite www.fbi-feucht.de erworben werden.
Weitere Informationen zu den Veranstaltungen
finden Sie auf der Homepage der FBI e.V. und auf
deren Facebookseite.
Gesundheitsforum 2015
Krankenhaus Rummelsberg
‘s
Kostenlose Informationsveranstaltungen
Gesundheitsforum
Besucher
und Interessierte 2015
2 CD
n fürPatienten,
Wir verlosen
kartefür
s
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E
2
x
und 3
Sebastian Reich und Amanda in Feucht
Termin:
Ausgewählte Samstage
am, Samstag, 21.03.2015, 20 h, Reichswaldhalle
Feucht.
von 10:00 Uhr
bis 12:00 Uhr
Ort:
Krankenhaus Rummelsberg
05.09.2015
Knorpelersatzverfahren am Kniegelenk
Chefarzt
Dr. Stangl
Gesundheitsforum
2015
Gesundheitsforum
2015Prof.
Kostenlose Informationsveranstaltungen
Vortragssaal
19.09.2015
Das Kreuz mit dem Kreuz –
Krankenhaus
Rummelsberg
für Patienten,
Besucher
und Interessierte
Krankenhaus
Rummelsberg
Krankenhaus Rummelsberg – Wichernhaus
Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Bitte vermerken Sie auf Ihrer Karte
Kostenlose Informationsveranstaltungen
Chefarzt PD Dr. Vieweg
ob Sie CD oder Karten gewinnen
möchten!
Kostenlose
Informationsveranstaltungen
07.02.2015
Der Schulterschmerz - Lösungswege?
für
Patienten,
Besucher
Termin:
Ausgewählte
Samstage und Interessierte05.09.2015 Knorpelersatzverfahren am Kni
Chefarzt Prof. Dr. Stangl
10.10.2015
Wenn
die Prothese
wackelt – Chefarzt Prof. Dr. Stangl
für
Patienten,
Besucher
und
Interessierte
von 10:00 Uhr bis 12:00 Uhr
Gesundheitsforum 2015
Senden Sie eine Postkarte an: Reichswaldblatt Verlag, Lydia Seifert,
Krankenhaus Rummelsberg
Wechsel-Endoprothetik an Hüfte und Knie
07.03.2015 Die Wechseljahre kommen –
Termin:
Ausgewählte Samstage
05.09.2015
Knorpelersatzverfahren am Kniegelenk
Ort:
Vortragssaal
von 10:00
Uhr bis 12:00 Uhr
Chefarzt Prof. Dr. Stangl
19.09.2015 Das Kreuz mit dem Kreuz –
Marktstr. 10, 90530 Wendelstein / Einsendeschluss: 13. 03.2015
Termin:Vortragssaal
Jeden
ersten
Samstag
im Monat,
von
10:00
Uhr bis 12:00 Uhr
05.09.2015
Knorpelersatzverfahren
am Kniegelenk
Chefarzt
Dr.
Lenz
Termin:
Samstage
Krankenhaus
Rummelsberg
–19.09.2015
Wichernhaus
Ort:
Das Kreuz mit dem Kreuz –
Ursachen und Behandlungsmö
Wechsel-Endoprothetik
an Hüfte
und Ausgewählte
Knie
von 10:00
Uhr bis 12:00
Uhr
Chefarzt Prof. Dr. Stangl
Kostenlose
Informationsveranstaltungen
Krankenhaus
Rummelsberg
–
Wichernhaus
(Poststempel). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten
Ort:
Vortragssaal Krankenhaus Rummelsberg
– WichernhausChefarzt PD Dr. Vieweg
Chefarzt Dr. Lenz
Chefarzt
PD Dr. Vieweg
Künstliches
Hüftund
Kniegelenk
07.02.2015
Der Schulterschmerz
Ort:
07.02.2015
DerVortragssaal
Schulterschmerz
- 07.11.2015
Lösungswege? - Lösungswege?
19.09.2015
Das
Kreuz
mit dem Kreuz––
Krankenhaus
Rummelsberg
– Wichernhaus
Chefarzt
Prof. Dr.Künstliches
Stangl
11.04.2015
Hüftund
Kniegelenk
–wackelt
10.10.2015
Wenn
die Prothese
–
Ursachen
und
Behandlungsmöglichkeiten
Was
muss
der
Patient
wissen?
Chefarzt
Prof. Dr. Stangl
10.10.2015
Wenn die Prothese wackelt –
Wechsel-Endoprothetik an Hüfte und Knie
11.04.2015 Künstliches Hüft- und Kniegelenk
–
Chefarzt
PD
Dr. Vieweg
07.03.2015
Wechseljahre
kommen
– - Lösungswege?
Wechsel-Endoprothetik an Hüft
Was
muss
der
Patient
wissen?
07.02.2015Die Der
Schulterschmerz
Chefarzt
Prof.
Dr. Drescher
Chefarzt Dr.
Dr. Lenz
Wechsel-Endoprothetik
an Hüfte und
Knie
07.03.2015
Die
Wechseljahre
kommen
–
Was muss der Patient wissen?
Chefarzt
Prof. Dr. Stangl
10.10.2015
Wenn
die Prothese
wackelt – Dr. Lenz
Chefarzt
Chefarzt
Dr. Lenz
07.11.2015
Künstliches
und Kniegelenk
– Kniegelenk
Chefarzt Prof. Dr.
Drescher
05.09.2015
Knorpelersatzverfahren
am
an Dr.
Hüfte
und
Knie HüftTermin:
Ausgewählte Samstage Wechsel-Endoprothetik
Wechsel-Endoprothetik
an Hüfte und Knie
Was muss der
Patient
wissen?
Chefarzt Prof.
Dr. Dr. Drescher
05.12.2015
Der
diabetische
Fuß
–
07.03.2015
DieUhr
Wechseljahre
kommen– –
Künstliches
Hüft- und Kniegelenk
von 10:0011.04.2015
Uhr bis 12:00
Chefarzt
Prof.
Dr.
Stangl
Chefarzt
Dr.
Lenz
Chefarzt Prof.
Dr.Chefarzt
Dr.
Drescher
Dr. Lenz Künstliches Hüft- und Kniegele
07.11.2015
WasWechsel-Endoprothetik
muss der Patient
wissen? an HüfteErkrankungen
und
Knie
18.04.2015
Degenerative
der
Lendenwirbelsäule
warum
und wann
soll
operiert
werden?
Chefarzt
Prof.
Dr.
Dr.
Drescher
Was
muss der
05.12.2015
Der
diabetische
Fuß
–
Chefarzt Dr. Lenz
18.04.2015 Degenerative
Erkrankungen
der
LendenOrt:
Vortragssaal
07.11.2015
Künstliches
Hüft– Patient wissen?
19.09.2015 – Das
Kreuz
mit
dem Kreuz
– und Kniegelenk
11.04.2015
Künstliches
Hüft- und Kniegelenk
– Versorgungsmöglichkeiten
und
warum und
wann
soll operiert
werden?
ChefarztUrsachen
Prof.
Dr.
Richter
S.
Zech
Was
muss/ der
Patient
wissen?
18.04.2015
Degenerative
der LendenKrankenhaus
Rummelsberg
– Erkrankungen
Wichernhaus
Chefarzt
Prof. Dr. Dr. Drescher
Behandlungsmöglichkeiten
wirbelsäule – Versorgungsmöglichkeiten
und
Chefarzt Prof.und
Dr. Richter
/ S. Zech
11.04.2015wirbelsäule
Künstliches
Hüft-der
und Patient
Kniegelenk
–
Was
muss
wissen?
– Versorgungsmöglichkeiten
und
stationäres
Nachsorgekonzept
Chefarzt Prof. Dr. Dr. Drescher
Chefarzt PD Dr.
Vieweg
Was muss
der Patient wissen?
stationäres
Nachsorgekonzept
stationäres 07.02.2015
Nachsorgekonzept
Chefarzt
Prof. Dr. Dr. Drescher
Der Schulterschmerz
- Lösungswege?
05.12.2015
Der diabetische Fuß –
20.02.2015 - Messe Inviva Nürnberg
– Arthroseforum
Chefarzt
PD Dr.
Vieweg
Chefarzt
Prof.
Dr. 20.02.2015
Dr. Drescher
Chefarzt
PD Dr.- Vieweg
05.12.2015
Der diabetische
Fuß –2015
21.02.2015Inviva
Messe
Nürnberg
– Arthroseforum
2015soll operiert w
warum
und
wann
Dr. Stangl
Chefarzt PD Dr. ViewegChefarzt Prof.
10.10.2015
Wenn die
Prothese
wackelt
warum
und
wann –soll
operiert
werden?
02.05.2015
Osteoporose
–
18.04.2015
Degenerative
Erkrankungen
der Lenden21.02.2015
18.04.2015
Degenerative
Erkrankungen
der
LendenWechsel-Endoprothetik
an
und
Knie
Vorbeugung, Diagnostik
und Therapie – Vorbeugung,
Chefarzt
Prof. Dr. Richter / S. Zec
Chefarzt
Prof.
Dr. Hüfte
Richter
/ S. Zech
02.05.2015
Osteoporose
Diagnostik
und
Therapie
1 x wöchentlich,
Sporttherapiegruppe
im Krankenhaus
07.03.2015 Die Wechseljahre
kommen
–
wirbelsäule
–
Versorgungsmöglichkeiten
und
wirbelsäule
–
Versorgungsmöglichkeiten
und
Chefarzt PD Dr. Dorner
02.05.2015 Osteoporose –
Chefarzt
Dr.Kniegelenkspatienten
Lenz
Rummelsberg
für Hüft- und
stationäres
Nachsorgekonzept
Wechsel-Endoprothetik
an Hüfte
undNachsorgekonzept
KniePD Dr. Dorner
stationäres
Chefarzt
13.06.2015
Geht mein Kind richtig? Gangstörungen vom
Unkostenbeitrag
5,- € pro Person
und Teilnahme
20.02.2015
- Messe
Inviva Nürnberg – Arthroseforum 2015
Vorbeugung, Diagnostik
undDr.
Therapie
Chefarzt PD Dr. Vieweg
20.02.2015
- Messe
Chefarzt
Lenz KleinkindKünstliches
undKrankenhaus
Kniegelenk
– Inviva Nürnberg – Arthro
zum Erwachsenenalter
Chefarzt
PD
Dr.
Vieweg 07.11.2015
21.02.2015 Hüft1
x
wöchentlich,
Sporttherapiegruppe
im
21.02.2015
14.05.2015
Sie unsInformationen
anlässlich
unseres
Jahresfestes 2015.
Chefarzt
Prof. h. Besuchen
c. Dr.
Was
Chefarzt PD Dr. Dorner
02.05.2015
Osteoporose
– Strobl
bei:muss der Patient wissen?
11.04.2015 Künstliches
Hüftund
Kniegelenk
–
Rummelsberg
für
Hüftund
Kniegelenkspatienten
02.05.2015
Osteoporose
– – und Therapie
Vorbeugung,
Diagnostik
Margit
Rummel,
Leitung
Physikalische
Therapie
04.07.2015
Lebensqualität
trotz
Lähmung
Chefarzt
Prof.
Dr.
Dr.
Drescher
Es
erwarten
Sie
viele
Exponate,
unter
anderem
ein
1 x wöchentlich, Sporttherapiegruppe im Krankenhaus
Was muss der Patient
wissen?
neueste
Methoden
Neuroorthopädie
Krankenhaus
Rummelsberg
Vorbeugung,
Therapie
Chefarzt
PD Dr.
DornerDiagnostik und
13.06.2015 Geht mein Kind richtig?
Gangstörungen
vom
Unkostenbeitrag
5,€0 91pro
Person
und
Teilnahme
Rummelsberg
für
und
1HüftxFuß
wöchentlich,
Sporttherapiegruppe im Kranke
Chefarzt
Prof. h. Riesengelenkmodell,
c. Dr. Strobl
Meter
hoch.
Chefarzt Prof. Dr. Dr.
Drescher
05.12.2015
Der
– Kniegelenkspatienten
Telefon: ca.
283
/ 50diabetische
- 4 8225
Chefarzt
PD
Dr. Dorner
Kleinkind- zum Erwachsenenalter
13.06.2015 Geht
mein Kind
richtig?
Gangstörungen vom
Unkostenbeitrag
5,- €soll
pro operiert
Person und
Teilnahme
warum
und wann
werden?
01.08.2015 Ferien – Veranstaltung
entfällt
Rummelsberg
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Hüft- und Kniegelenkspatiente
Wir
freuen uns auf Ihren Besuch.
Kleinkind-der
zum
Erwachsenenalter
18.04.2015 Degenerative Erkrankungen
LendenChefarzt Prof. h. c. Dr. wirbelsäule
Strobl 13.06.2015
Prof. Dr.
Richter / S.gGmbH
Zech5,- € pro Person und Teilnahm
GehtProf.
mein
Kind
richtig?
Gangstörungen
vom
Unkostenbeitrag
Chefarzt
h. c.Informationen
Dr. Strobl
Krankenhaus bei:
Rummelsberg
bei: Chefarzt
– Versorgungsmöglichkeiten
und
Informationen
Rechtsanwältin & Mediatorin
Kleinkind- zum Erwachsenenalter
Prof. Dr. R. Stangl, Ärztlicher Direktor
stationäres
Nachsorgekonzept
Margit
Rummel,
Leitung
Physikalische
Therapie
04.07.2015
Lebensqualität trotz
Lähmung
–
Rummelsberg
71 |Therapie
90592
Schwarzenbruck
Margit
Physikalische
04.07.2015 Lebensqualität trotz Lähmung
20.02.2015
- Messe
Arthroseforum
2015
Chefarzt
Prof.
h. c. Rummel,
Dr. Strobl
1 –xDr.wöchentlich,
Sporttherapiegruppe
imLeitung
Krankenhaus
für
Telefon 0Inviva
91 28Rummelsberg
/ 50Rummelsberg
- 4Nürnberg
31
32 | Telefax 0 –
91 28
/ 50 - 4bei:
31 18
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Dr. Strobl
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4
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02.05.2015 Osteoporose
–
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– bei:
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Vorbeugung,
Diagnostik
und
Therapie
neueste
Methoden
Neuroorthopädie
Informationen
Krankenhaus Rummelsberg
für Patienten, Besucher und Interessierte
Rechtsanwaltskanzlei
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Andrea Kreitmaier-Kallert
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Margit
Rummel,
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h. c. Dr. Strobl Therapie
Telefon: 0 91 Rummelsberg
28 / 50 - 4 8225 gGmbH
Krankenhaus
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01.08.2015
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0 91 28 / 50
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Kleinkind-Telefon:
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Architektenrecht Chefarzt Prof. h. c. Dr. Strobl
Krankenhaus Rummelsbe
Informationen bei:
Prof. Dr. R. Stangl, Ärztlicher Direktor
Arbeitsrecht
Margit
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04.07.2015 Lebensqualität trotz Lähmung –
Prof. Dr. R. Stangl, Är
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Rummelsberg 71 | 90592 Schwarzenbruck
Telefon 0 91 28 / 50 - 4 31 32 | Telefax 0 91 28 / 50 - 4 31 18
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Rechtsanwaltskanzlei Kreitmaier-Kallert / Bahnhofsallee 15 / 90592 SchwarzenbruckChefarzt Prof. h. c. Dr. Strobl
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Rummelsberg 71 | 90592
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91 28 / 50 - 4 31 32 | Telefax 0Telefon
91 28 / 50
0 91- 4
2831
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- 4 31 32 | Telefax 0
Telefon: 0 91 28 / 50 - 4 8225
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN
RÖTHENBACH gGmbH
ST. WOLFG.
Krankenhaus| Rummelsberg
Prof. Dr. R. Stangl, Ärztlicher Direktor
33
SPD Feucht Kultur
Sebastian Reich und
Amanda in Feucht
Am 21. März kommen Sebastian Reich und sein sprechendes Nilpferd
Amanda mit dem neuen Programm „Amanda packt aus“ um 20.00
Uhr nach Feucht in die Reichswaldhalle.
Sie kennen Amanda nicht? Dann wird es höchste Zeit, die großmäulige
Begleiterin von Sebastian Reich kennenzulernen. Knapp drei Jahre war die
liebenswert-freche Nilpferd-Lady mit dem Würzburger Comedian bei ihrer
ersten Solo Show „Bauchlandung“ unterwegs. Nun packt sie aus und Sie
können dabei sein, ohne auf ihren Auftritt im Münchener Circus-Krone-Bau
im Mai warten zu müssen.
Tausende Kilometer unterwegs, Kurioses in Hotels und Abstellkammern, zahlreiche Flirts, unzählige Erlebnisse. Wo andere eine Biographie schreiben, geht
Amanda auf die Bühne – und packt aus! Was ihr Bühnenpartner dabei denkt,
ist ihr egal.
Obwohl vor Selbstbewusstsein strotzend, beschäftigt sie eine Frage täglich:
Wo bleibt der Mann fürs Leben? Woher sie die Power und ihre geheimen
und brisanten Informationen nimmt, bleibt ihr spezifisches Geheimnis. Doch
Sebastian findet Mittel und Wege, Licht ins Dunkel zu bringen. 120 Minuten
geballte Nilpferd-Comedy, wilde Wortgefechte und verrückte Überraschungen
prallen auf die Lach- und Bauchmuskeln der Zuschauer. Amanda packt aus!
Da kann der Rest wohl einpacken.
Karten zu 18,- und 20,- € gibt es noch über Tel. 09128 / 54 70,
www.spd-feucht.de und per E-Mail kultur@spd-feucht.de.
Wer Sebastian Reich mit seinem Programm „Bauchlandung“
kennenlernen will, hat dazu Gelegenheit am 13. oder 27. März 2015
jeweils um 22.00 Uhr im BR.
Die Fränkischen Modellbahnfreunde e.V. informieren
Modellbahnausstellung
Die Fränkischen Modellbahnfreunde e.V. zeigen Bahnbetrieb auf der großen
H0-Anlage mit ca. 70 bereitstehenden Zügen auf ca. 250 qm. Gefahren wird
auf der Anlage mit Zügen aus allen Epochen und Ländern. So sind neben der
größten Dampflokomotive mit sehr langem Güterzug auch ICE oder Züge
aus unseren Nachbarländern zu sehen. Erweitert haben wir die Anlage um
eine Nebenbahnanlage nach österreichischem Vorbild, die Zillertalbahn.
Am Samstag gibt es eine Modellbahnbörse mit vielen interessanten Gegenständen und an beiden Tagen gibt es eine Tombola mit schönen Preisen für
die Eisenbahn und Sonstiges zu gewinnen. Am Sonntag gibt es die Möglich-
keit, beim Veredeln von Gebäuden dabei zu sein sowie eine Bastelecke für
Kinder. Neben der Modelleisenbahn gibt es auch viele verschiedene Autos
und Postfahrzeuge zu sehen.
Die Modelleisenbahnausstellung findet am 14. und 15.03.2015
jeweils von 10.00 – 17.00 Uhr in Röthenbach St. Wolfgang, Gemeinde
Wendelstein, Bogenstraße 3, 1. Stock, bei freiem Eintritt statt.
Über Ihren Besuch würden wir uns sehr freuen.
Helmut Hierl
Baby- und Kinderwarenbörse des BRK Winkelhaid für
Frühjahres- und Sommerbekleidung, 21.03.2015
Auch in diesem Jahr findet die Baby- und Kinderwarenbörse des Roten
Kreuzes Winkelhaid wieder statt. Am Samstag, den 21. März 2015, öffnen
sich von 9.00 bis 12.00 Uhr die Tore der Schule in Penzenhofen, um für Sie
gebrauchte Frühjahrs- und Sommerbekleidung Ihrer „Kleinen“ loszuwerden
oder günstig einzukaufen. Verkäufer müssen nicht persönlich anwesend sein.
Alle Artikel werden nach Art und Größe sortiert.
Achtung! Wir setzten eine elektronische Warenliste und Verkauf (BarcodeAufkleber) ein. Bitte informieren Sie sich auf unserer Webseite über die Abläufe.
Neu: Kaffee und Kuchen, Kinderbetreuung
Weitere Infos zur Börse finden Sie im Internet unter http://www.brk-nl.de/
boerse und am Infotelefon unter 09187 / 974 01 10. Verkäufer benötigen eine
Kundennummer. Kundenkarte und Etiketten können Sie ca. einen Monat vor der
Börse jeweils donnerstags von 20.00 - 22.00 Uhr im BRK Haus, Richthausener
Str. 11, 90610 Winkelhaid, abholen. Verkäufer mit Kundennummer müssen die
Verkaufsliste und Etiketten über das Internet eingeben / ausdrucken.
Die Baby- und Kinderwarenbörse
findet statt im Schulhaus Penzenhofen, Penzenhofener Str. 19 / Ecke
Sportparkstraße, 90610 Winkelhaid.
Die nächste Börse für Herbstund Winterbekleidung wird am
17.10.2015 veranstaltet.
Ansprechpartner für Rückfragen: Jörg
Fillep, E-Mail: fillep@brk-nl.de,
Tel. 09183 / 298 87 91
34
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
R.C. Radlexpress Feucht . V.
2. Zeidlerlauf Feucht 26. April 2015
Ausschreibung zum 2. Zeidlerlauf am 26.04.2015
• Veranstalter: R.C. Radlexpress Feucht e.V.
• Anmeldung u. Ausschreibung: www.radlexpress.de
• Startzeit: 5,5 km: 9:30 Uhr - 10 km: 11.00 Uhr
• Ort: Waldparkplatz Freibad „Feuchtasia“
• Verpflegung: Wasser und Mineraldrink
• Startgebühr: 9,- € / Nachmeldung am Wettkampftag: 12,- € (bis 1 Std. vor
Start des jeweiligen Laufes)
• Meldeschluss am 12.04.2015
• Mindestalter: Jahrgang 2001
• Wertung: W/M U16/U18/U20
20-30 dann 5-Jahresschritte bis 75
• Zielverpflegung: Kuchen, Früchte, Mineraldrinks, Snacks, Eis
• Siegerehrung: ab 12.30 Uhr im Zielbereich
• 5,5 km: die ersten Drei m/w einen Pokal
• 10 km: die ersten Drei jeder Altersklasse m/w einen Pokal
• Organisation: M. Rascher 0171/5440141 / Th. Häußinger 0171/4234759
Strecken auf dem Bild:
blauer Punkt: 5,5 km (2 Runden)
roter Punkt: 10 km (3 Runden)
jeweils auf gepflegten Forstwegen (Schotter)
Der Kulturkreis Altdorf präsentiert:
„Best of“ Tom Haydn
am 27. März 2015
Seit über 20 Jahren begeistert der 1991 von Österreich nach Nürnberg übersiedelte Chansonnier Tom Haydn sein Publikum. Am Freitag,
27.3. 2015, 19.30 Uhr, gastiert er zusammen mit Norbert Nagel und
Michael Flügel im Betsaal des Wichernhauses.
In bewährter Manier kredenzt Haydn Lieder und kabarettistische Intermezzi,
in denen er immer wieder eine gehörige Portion Sarkasmus mit morbider
Schwermut, nostalgischem Weltschmerz und tiefsinnigem Nonsens zu einem
geistreichen Programm verschmelzen lässt. In Altdorf wird er eine „Essenz“
aus sämtlichen Programmen zum Besten geben. Gesellschaft leistet ihm
hierbei sein „wunderbares Orchester“: Norbert Nagel (Saxophon, Klarinette)
und Michael Flügel (Piano).
Norbert Nagel ist ein anerkannter Pendler zwischen allen Musikbereichen,
spielt als Orchestermusiker u.a. bei den Münchner und den Berliner Philharmonikern, arbeitet in verschiedenen Bigbands wie der HR und WDR Bigband,
begleitet bekannte Sänger und Liedermacher und bereichert mit seinem
unverwechselbaren Sound unzählige CD-, Filmmusik-, Rundfunk- und Fernsehproduktionen. Michael Flügel studierte an den Hochschulen für Musik
in Hannover und Würzburg und war Finalist des European Jazz Contest in
Bilbao, Spanien, tourte u.a. mit Tim Hagans, Enrico Rava, Roman Schwaller
und Ingrid Jensen und bekam den CAMEL-Förderpreis der Stadt Trier und
den Kulturförderpreis der Stadt Fürth. Er unterrichtet als Dozent an der Hochschule für Musik in Nürnberg. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung
hat die Sparkasse Nürnberg übernommen.
Kartenvorverkaufsstellen Kultur-Rathaus:
Kulturamt Stadt Altdorf im Kultur-Rathaus, Oberer Markt 2,
Tel. 09187 / 807-1241
Der Bote, Tel. 09128 / 70 72-29 oder 09187 / 51 28
Buchhandlung Lilliput, Obere Wehd, Tel. 09187 / 90 27 60
Spielzeugladen Minimaxi, Türkeistr. 27, Tel. 09187 / 92 26 782
oder an der Tages- bzw. Abendkasse jeweils eine Stunde vor Veranstaltungsbeginn
Foto: PR
Motorsport-Opening in Feucht
Am Samstag, den 25. April 2015, findet wieder unser großes Motorsportopening rund um den 1. AMC in Feucht statt. Das JugendKartTeam präsentiert
sich und seine Motorsportgeräte, verschiedene Rennfahrzeuge zeigen sich
den Feuchter Bürgerinnen und Bürgern und natürlich versuchen wir wieder
die tollsten Überraschungen aus dem Motorsport zu organisieren. Die
Vorstandschaft steht zur Verfügung für Fragen rund um den AMC und alle
Mitglieder und Freunde, oder die, die es werden wollen, sind stets herzlich
willkommen. Für das leibliche Wohl wird bestens gesorgt. Alle Einnahmen
und Spenden gehen in die Arbeit des AMC-JugenKartTeams. Wir freuen uns
auf regen Besuch.
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Basar der ev. Kindertagesstätte St. Jakob
für Baby-und Kindersachen
• Sonntag., 22.03.15, 14.00 - 16.00 Uhr
Basar der ev. Kindertagesstätte St. Jakob für Babyund Kindersachen am Sonntag, 22. März 2015,
von 14.00 - 16.00 Uhr im Gemeindehaus, Fischbacher Straße 6, 90537 Feucht.
Am Sonntag, den 22. März 2015, findet von 14.00 16.00 Uhr der große Frühjahrsbasar für gebrauchte
Baby- und Kinderbekleidung sowie Spielwaren
statt. Viele Verkäufer bieten in den Räumen des
evangelischen Gemeindehauses in der Fischba-
cherstr. 6 in Feucht ihre Gebrauchtwaren an. Zur
Stärkung gibt es Kaffee und leckeren selbstgebackenen Kuchen (auch zum Mitnehmen).
Die Tischvergabe erfolgt am Dienstag, den
10.03.2015 von 13:30-15:30 Uhr in der Kita St.
Jakob. Resttische können ab dem 11.03.2015
unter folgender Telefonnummer 0151/21630512
vergeben werden.
Bei Fragen können Sie sich gerne an folgende
E-Mail Adresse wenden:
kita-stjakob@st-jakob-feucht.de.
Die Gebühren für einen Tisch betragen 5,- Euro
und für einen Kleiderständer 3,- Euro (selbst
mitzubringen).
Die evangelische Kindertagesstätte St. Jakob freut
sich auf Ihr Kommen!
Dorothee Weller
„3x frängisch g‘lachd“ –
Ein Abend ganz im Zeichen fränkischen Humors
im Rahmen des
Klaus Schamberger
Egon Helmhagen
Peterlesboum Revival Band
Wendelstein – Von ihren Einzelauftritten kennen sie die allermeisten – aber alle
drei zusammen vereint bei ein und derselben Veranstaltung, das gab es noch nie.
Drei, die den fränkischen, oder soll man besser sagen, den Nürnberger Humor so
perfekt verkörpern wie nur wenige andere fränkische Künstler. Gemeint sind der
Humorist Klaus Schamberger (BR 1-„Gschmarri zum Wochenende“), der einstige
BR-„Funk-Blauderer“ Egon Helmhagen und die fränkische Musik-Kabarett-Band
„Die Peterlesboum Revival Band“. Sie alle bringt der FV Wendelstein im Rahmen
des „Jazz & Blues Open Wendelstein“ am 1. Mai, 19.30 Uhr auf die Bühne der
FV-Eventhalle. Das Veranstaltungsmotto ist Programm: „3x frängisch g’lachd“.
Die Älteren werden sich noch an die legendären „Peterlesboum“ Willi Händel und
Karl Vogt erinnern, die von den 60er bis 80er Jahren mit fränkisch gewürzten Schlagern Furore gemacht hatten. Fünf Musiker um Schlagzeuger Yogo Pausch haben
sie jetzt wieder aufleben lassen - als „Peterlesboum Revival Band“. Das Ergebnis
dieser Neuauflage ist eine Mischung aus alt und neu. Es ist alles dabei - von Jazz
bis Rock, von Tanzmusik bis Klassik, von Tiefsinn bis Blödsinn, von Kabarett bis
Oper, ein Hauch Nostalgie, eine Prise Jazz und eine gehörige Portion Humor. Oder
anders ausgedrückt, ein fränkisches Musikkabarett vom Feinsten - präsentiert von
tollen Musikern wie Conny Wagner (Gesang, Trompete), Uwe Kamolz (Gesang,
Gitarre). Budde Thiem (Akkordeon, Piano) und Norbert Meyer-Venus (Bass) .
Es soll ja Leute geben, die extra wegen ihm am Freitagmittag ihr Radio
einschalten. Seit 31 Jahren ist Klaus Schamberger das fränkische Markenzeichen
in der BR1-Sendung „Mittags in Franken“. Mit seinem „Gschmarri zum Wochenende“ wirft der Humorist und Mundart-Schriftsteller Woche für Woche tiefe
Blicke in die fränkische Seele – mal trocken, mal bissig, aber immer zum Schmunzeln oder Lachen. Berühmt machten ihn auch seine Glossen und Kolumnen für
die frühere Nürnberger Abendzeitung. Als „Der Spezi unterwegs“ und in „Ich
bitte um Milde“ schrieb er sich in die Herzen vieler Leser. Zur Hochform fährt
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er regelmäßig bei seinen öffentlichen Auftritten auf – mit seinen urkomischen,
ironischen bis zynischen Kommentaren zum Alltags- und Weltgeschehen.
Fast fragt man sich, warum Klaus Schamberger und Egon Helmhagen - beide
übrigens alte Wendelsteiner - noch nie auf der Bühne zueinander gefunden
haben. Wie Schamberger hat sich auch Helmhagen auf das Fach „hintersinniger,
fränkischer Humor“ spezialisiert – allerdings mit deutlich mehr Liebe zur Musik.
Auf mehreren CDs singt er volkstümliche Schlager. Bekannt aber wurde er durch
den Bayerischen Rundfunk. Bis zum Ende seiner Karriere im Jahr 2011 nannten
ihn seine Fans schlicht „FFB“, der „Fränkische Funk-Blauderer“. Viele Jahre lang
war er als Humorist, Alleinunterhalter und Conférencier in Funk- und Fernsehsendungen aufgetreten. Noch heute philosophiert er in urkomischen Kolumnen über
den Franken und seine Sicht auf die Welt.
Wann : Wo: Zeit: Ticket: Freitag 1. Mai 2015
FV Eventhalle Wendelstein , Mozartstr.72
Einlass 18.00 UHR, Beginn 19.30 UHR
Vorverkauf 23 € + VVK-Gebühr, Abendkasse 27 €
FREIE PLATZWAHL
Vorverkaufsstellen (ab 6. März):
• Reservix,
• Ticket Nürnberg im Modehaus
Wöhrl am weißen Turm
• Ticket-Shop Röthenbach
St. Wolfgang
• Gemeindebücherei Wendelstein
• Erichmühle Großschwarzenlohe
• SEIFERT Medien Wendelstein
• BIO Laden im Wenden Center
Wendelstein
• Unser Laden in Schwanstetten
• Buchhandlung am Sägerhof
Schwand
• FV 1923 Wendelstein
Geschäftstelle
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Kulturkreis Burgthann
NapoliLatina
Urlaubsfeeling à la Italia mit NapoliLatina
Burgthann - Verkürzen Sie sich die Wartezeit auf den nächsten Urlaub und
tauchen Sie für einen Abend ein, in die Welt des „Dolce Vita“!
Dazu lädt NapoliLatina in Zusammenarbeit mit dem Kulturkreis Burgthann
am 21. März um 20.00 Uhr ins Haus der Musik in Unterferrieden/
Burgthann ganz herzlich ein.
Bereits seit zehn Jahren begeistern NapoliLatina mit ihrer eingängigen
Mischung aus italienischer Musik und südamerikanischen Rhythmen eine
stetig wachsende Fangemeinde.
Auf Festivals, Konzerten und
Open-Air-Veranstaltungen in ganz
Deutschland überzeugt die Nürnberger Gruppe mit Spielfreude und
hohem spieltechnischen Niveau.
Es geht um Unterschiede zwischen
Nord und Süditalien und die Suche
nach Gemeinsamkeiten, ebenso wie
um Klischeebilder und die raue italienische Wirklichkeit. Aber auch der
Humor wird dabei nicht vernachlässigt.
Zwischen den Textzeilen gibt es
oft Doppeldeutiges und Hintersinniges zu entdecken. Mit reichlich
Ironie besingen NapoliLatina die
Konflikte zwischen Nord- und
Süditalien. Sie wechseln von
mediterraner Postkartenromantik
zu den Schattenseiten des südländischen Alltags, erzählen von politischen Missständen, von inneren
Abgründen, Sehnsucht und Liebe.
Die ansteckenden Rhythmen der
Band sind inspiriert von der reichhaltigen Musik Südamerikas. Auf
ganz eigene Art verbinden NapoliLatina Elemente von Son, Cumbia
und Bachata mit Gesangsmelodien,
die ihren Ursprung in italienischer
Popmusik und traditionellen neapolitanischen Liedern finden.
Der Titel des Albums „Nord e sud,
sud e nord“ beschreibt nebenbei
auch die Gruppe selbst: Eddi
Mautone, Sänger und Gitarrist,
stammt aus dem süditalienischen
Neapel, Multiinstrumentalist Stefano
Renzi aus Umbrien im mittleren
Italien. Etwas weiter nördlich liegt
die Heimat des fränkischen Bassisten
Tobias Kalisch. Als Gastmusiker wird
der Perkussionist Werner Silzer den
Abend musikalisch bereichern.
Konzertbeginn ist um 20.00 Uhr,
Einlass mit Prosecco-Empfang
um 19.00 Uhr.
Karten gibt es bei den Sparkassen
Burgthann und Oberferrieden, den
Raiffeisenbanken Burgthann und
Oberferrieden, in der Gemeindebücherei, bei Lotto-Eckersberger im
Kaufland, im Rathaus und an der
Abendkasse.
Eintritt: VVK 13,- Euro, AK 15,- Euro
Weitere Informationen unter:
www.napolilatina.de und
www.burgthann.de
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Stefanie Rüdell
Sigrid Ludwig
Herbert Breiter
Dr. Reinhold Morath
Kirchenkonzert Johannes-Passion von Johannes Weyrauch
Am Sonntag, den 22. März 2015, wird um 17.00 Uhr in der St. Jakobskirche in Feucht die Johannes-Passion von J. Weyrauch aufgeführt.
Das Werk wurde 1953 in Leipzig uraufgeführt und wurde komponiert
für drei Solisten (Sopran, Alt, Bariton und Orgel).
Im Gegensatz zu den großen Passionen von J. S. Bach, wo die Partie des
Evangelisten (Erzähler) immer vom Tenor gesungen wird, teilt Weyrauch
diesen Bericht auf die drei Solisten auf. Jeder ist also abwechselnd Erzähler,
je nach Stimmungsgehalt. Die Christusworte, bei Bach immer vom Bass
gesungen, lässt Weyrauch dreistimmig erklingen. Die begleitende Orgel ist
sparsam eingesetzt, sie spielt nur in den Chorälen solistisch.
Die Solisten dieses Konzertes sind:
Stefanie Rüdell, Sopran (C-Moll-Messe und Exultate Jubilate von Mozart,
Elias von Mendelssohn)
Sigrid Ludwig, Alt (Gloria von Vivaldi, Musikalische Exequien von Schütz,
Telemann-Kantaten)
Herbert Breiter, Bariton (über 650 Konzerte, Johannes- und Matthäus-Passion,
Weihnachts-Oratorium von Bach, IX. Symphonie von Beethoven)
Dr. Reinhold Morath, Orgel (zahlreiche Konzerte europaweit mit Fernseh- und
CD-Aufzeichnungen)
Die Aufführung dauert etwas mehr als eine Stunde.
Weitere Aufführungen
• St.-Johannes-Kirche, Hilpoltstein, Freitag, 13.03.2015, 19.00 Uhr
• St. Peter und Paul, Fürth-Poppenreuth, Samstag, 14.03.2015 19.00 Uhr
• Johannes-Kirche, Erlangen, Sonntag, 15.03.2015, 17.00 Uhr
• Corpus-Christi-Kirche, Herpersdorf, Samstag, 21.03.2015, 19.00 Uhr
• Klosterkirche Seligenporten, Freitag, 27.03.2015, 19.00 Uhr
• St. Georgskirche, Wendelstein, Samstag, 28.03.2015, 19.00 Uhr
• Markus-Kirche, Erlangen, Karfreitag, 03.04.2015, 15.00 Uhr
Kulturkreis Altdorf
Johannes-Passion am 29. März in der Kirche in Rasch
Am Sonntag, den 29. März 2015 wird um 17 Uhr in der evangelischen Kirche in Rasch die JOHANNES-PASSION von Johannes
Weyrauch gezeigt. Die Schirmherrschaft für diese Veranstaltung
hat die Werbeagentur Logo übernommen.
Dr. Mitzel
Kartenvorverkaufsstellen für Aufführung in Rasch:
• Kulturamt Stadt Altdorf im Kultur-Rathaus, Oberer Markt 2,
Tel. 09187 / 807-1241
• Der Bote, Tel. 09128 / 70 72-29 oder 09187 / 51 28
• Buchhandlung Lilliput, Obere Wehd, Tel. 09187 / 90 27 60
•Spielzeugladen Minimaxi,
Türkeistr. 27,
Tel. 09187 / 92 26 782
•oder an der Tages- bzw. Abendkasse jeweils eine Stunde
vor Veranstaltungsbeginn
R e c h t s a n w ä l t e
Wurm
Fachanwalt für Arbeitsrecht
Partnerschaftsgesellschaft
Zweigstelle Feucht
Hauptstraße 55
Tel: (09128) 911 87 60
Mail: ra@mitzel-wurm.com
www.mitzel-wurm.com
Zweigstelle Neunkirchen a. S.
Kanzlei Nürnberg
Oedenberger Straße 159 Brückenstraße 27
Tel: (09153) 92 53 75
Tel: (0911) 91 97 21
Termine nach Vereinbarung (auch samstags)
Arbeitsrecht
Erbrecht
Familienrecht
Handelsrecht
Insolvenzrecht
Miet- & Pachtrecht
Strafrecht & Owi
Verkehrsrecht
Goldankauf
in Altdorf
Karin‘s Schmuckeckla,
Obere Brauhausstr. 1
Sofort Bargeld für Zahngold,
Schmuck, Ringe, Münzen
in Zusammenarbeit mit
NEW ICE Deutschland GmbH
34 Jahre Goldankauf
Bitte Ausweis mitbringen
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FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Wallenstein-Festspiele
in Altdorf bei Nürnberg
• 27.6. – 26.7. 2015
Eine Stadt spielt Geschichte: Rund 1.000 Bürgerinnen und Bürger der Stadt
Altdorf werfen sich alle drei Jahre in ihre historischen Kostüme und spielen
fünf Wochenenden lang Wallenstein. Natürlich kann nicht jeder als der große
Kriegsherr auftreten. Aber es bieten sich genügend andere Rollen, in die man
schlüpfen kann: Landsknechte, Musketiere, Schweden, Bürgerwehr, Senatoren,
Studenten, Kosaken, Kroaten, Zigeuner – in vielen Gruppen kann man aktiv
werden und so die Zeit des Dreißigjährigen Krieges wieder aufleben lassen.
Die erste Säule der Festspiele ist das Volksstück „Wallenstein in Altdorf“,
das Franz Dittmar 1894 speziell für die Altdorfer geschrieben hat und das
auch nur in Altdorf aufgeführt wird. Es unterscheidet sich von vergleichbaren
Heimatspielen durch den ausgeprägten Spielcharakter und seine dramatischkomödiantischen Qualitäten. Die wilde Studentenzeit Wallensteins in Altdorf
erweist sich als herrlicher Stoff für ein unterhaltsames Stück voller Spannung,
Humor und großer Gefühle. Jeden Sonntag um 13.15 und um 15.30 Uhr.
Die zweite Säule bildet Friedrich Schillers Klassiker „Wallenstein“. 1973
begann man mit der Aufführung des ersten Teils der Gesamt-Trilogie –
„Wallensteins Lager“ – der dann durch Szenen der beiden anderen Teile
– „Die Piccolomini“ und „Wallensteins Tod“ – ergänzt wurden. Heute
genießen die Zuschauer Schillers Trilogie in einer von Michael Abendroth auf
zweieinhalb Stunden gekürzten Fassung. Jeden Samstag und am Freitag dem
24.7. jeweils um 20.30 Uhr.
Die Regie der beiden Theaterstücke liegt in Händen der Profis Oliver Karbus
(Wallenstein in Altdorf) und Michael Abendroth (Schillers Wallenstein).
Beide waren schon wiederholt in TV-Filmen zu sehen: Karbus zuletzt in „Ein
Sommer im Burgenland“ mit Hannelore Elsner. Abendroth hatte Gastrollen
im Tatort, in der neuen Serie „Helen Dorn“ und bei „Wilsberg“. Unter Leitung
dieser Profis laufen die talentierten Laien-Darsteller zur Höchstform auf.
Als dritte Säule hat sich das historische Feldlager entwickelt. Es nimmt
den gesamten Marktplatz ein, dehnt sich auf den Schlossplatz aus, nimmt
am Oberen Tor seine Fortsetzung und findet seinen Abschluss rund um die
Weiher vor dem Oberen Tor. Viele Vereine und Gruppen beteiligen sich mit
vollem Elan am Lagerleben wie zu Wallensteins Zeiten. Jeden Samstag
ab 17.00 Uhr, jeden Sonntag ab 11.00 Uhr. Den Abschluss jedes FestspielWochenendes bildet der große Festzug am Sonntag um 18.00 Uhr.
Was ist neu 2015?
Da ist zunächst mal die neue Tribüne. Ab dieser Saison sitzen die Zuschauer
nicht mehr auf harten Bänken, sondern bequem auf einzelnen Schalensitzen
mit Rückenlehne – und mit wesentlich mehr Beinfreiheit als bisher. Ein Dach
schützt sowohl vor Sonne als auch vor Regen.
Für das Volksstück „Wallenstein in Altdorf“ konnte man mit Oliver Karbus einen
guten alten Bekannten neu gewinnen. Der Regisseur war in Altdorf schon in
den Jahren 1997 bis 2006 aktiv. Er wird dem Volksstück wieder neue Impulse
verleihen. Dabei steht ihm eine weitgehend neue Besetzung zur Verfügung.
Viele neue Gesichter bzw. bekannte Gesichter in anderen Rollen gibt es auch
in Friedrich Schillers „Wallenstein“. Die Regie liegt zwar weiterhin bei Michael
Abendroth und damit in bewährten Händen, doch neue Darsteller bedeuten bei
ihm auch immer: neue Bearbeitung des Stoffes und neue Inszenierung.
Sogar das Historische Lagerleben bekam ein neues Korsett übergestülpt. Feste
Programmpunkte geben den Besuchern nun bessere Orientierung. Ob Aufzug
der Wachen oder Amputation im Feldlazarett, Kanonenschießen oder Söldnerwerbung – ab dieser Saison weiß man, wo wann was geboten wird.
Karten gibt’s unter: www.wallenstein-festspiele.de
Und in folgenden Vorverkaufsstellen:
• Ticketshop Der Ofenladen
• Kulturamt im Kultur-Rathaus
(Fischer GmbH)
der Stadt Altdorf
90518 Altdorf,
90518 Altdorf, Oberer Markt 2
Obere Brauhausstraße 3
Tel. 09187 / 807 1241
Tel. 09187 / 4 09 03 56
• Der Bote Ticket-Center
90537 Feucht, Nürnberger Str. 5
Tel. 09128 / 70 72-0
• Der Bote Ticket-Center
90518 Altdorf, Unterer Markt 1
Tel. 09187 / 51 28
• Pegnitz-Zeitung
91207 Lauf, Nürnberger Str. 19
Tel. 09123 / 175-150
• Hersbrucker Zeitung Service Center
91217 Hersbruck, Nürnberger Str. 7
Tel. 09151 / 73 07-0
Altenhilfeverbund
Rummelsberg
Alles für einen erfüllten Lebensabend
Wir stärken Menschen im Alter in Rummelsberg
Unsere Angebote für Sie:
• Betreutes Wohnen
• Kurzzeitpflegeplätze
• Dauerpflegeplätze
• Beschützende Pflegeplätze
• Rummelsberger Hospizverein
Wir beraten Sie gerne:
Altenhilfeverbund Rummelsberg
Rummelsberg 46
90592 Schwarzenbruck
Tel. 09128 50 2360
E-mail: altenhilfeverbund@rummelsberger.net
Menschen an Ihrer Seite.
Die Rummelsberger
www.altenhilfe-rummelsberg.de
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Konzertankündigung
SoulBuddies
Altdorf - SoulBuddies eröffnen am 14. März mit einer Sensation die
Konzertreihe 2015 in der Laurentiuskirche in Altdorf. Freuen Sie sich
auf die Grammy-Award-Gewinnerin 2013 (Best Latin Newcomer),
Gaby Moreno aus Guatemala. Als Singer-Songwriter und Gitarristin
mit einer atemberaubenden Stimme, wechselt sie nicht nur zwischen
englischen und spanischen Texten, sondern ist auch in verschiedenen
Stilrichtungen zuhause.
Gaby Moreno wurde frühzeitig von ihrer Mutter, die ihr Talent bald erkannte,
gefördert. Sie war schon mit 14 Jahren Sängerin. Auf einer Reise in die USA
entdeckte sie den Blues und erhielt zeitgleich eine Gitarre. Ihr Traum, Musikerin
zu werden, begann. Die Guatemaltekin hörte Schallplatten von Louis Armstrong, Ella Fitzgerald und Robert Johnson und wurde davon stark beeinflusst.
Moreno etablierte sich in verschiedenen Stilrichtungen. Diese reichen von
Soul, Akustik-Folk, groovenden Funk, Oldtime-Jazz über tropische Musik
bis hin zu lateinamerikanischen Einflüssen ihres Heimatlandes. Ihr Stil, eine
Kombination zwischen Stärke und Sanftheit, erinnert an Nora Jones, Ricki Lee
Jones und Katie Melua. Hinter dem Mikro verwandelt sich die eher bescheidene Künstlerin in eine starke Frau, die sehr bestimmt von ihren Gefühlen,
Sehnsüchten und Enttäuschungen erzählt.
Gaby Moreno strahlt auf der Bühne einen liebenswerten Charme aus und
sorgt auf ihren weltweiten Konzerten für große Begeisterung.
2013 tourte sie mit Hugh Laurie & The Copper Bottom Band durch die USA.
Dort gilt sie mittlerweile als eine der starken, neuen Stimmen.
Sie erhielt mehrere Auszeichnungen, wie z.B. 2006 den John Lennon Songwri-
Ich wünsche
allen ein frohes
Osterfest
Gaby Moreno
ters Award oder 2013 den Latin Grammy-Award als Newcomer des Jahres.
Diese ganz besondere Veranstaltung am 14.03.2015 für Musikfreunde in
Altdorf und Umgebung wird durch die Sparkasse Nürnberg unterstützt. Die
Laurentiuskirche ist für den Einlass um 18.30 Uhr geöffnet und das Konzert
beginnt um 19.30 Uhr. Vor und nach dem Konzert gibt es Gelegenheit nach
SoulBuddies Manier, mit Freunden bei einem Glas Wein, einer Kleinigkeit zu
Essen, den Abend zu beginnen und ausklingen zu lassen. Der Eintritt beträgt
16 € / 12 € ermäßigt für Studenten und Menschen mit Behinderung; Vorverkauf bei Buchhandlung Lilliput Altdorf.
Die SoulBuddies sind Altdorfer Freunde, die als private Initiative Konzerte für
Altdorf veranstalten. Näheres unter facebook/soulbuddies altdorf. Die Musik
von Gaby Moreno finden Sie unter youtube/gaby moreno/live.
2x2
Wir verlosen
2 für
er Kategorie
d
n
e
t
r
a
k
s
t
Eintrit
• 2 Karten für die Premiere von Friedrich Schillers
"Wallenstein" am 27.06.2015 um 20.30 Uhr
Nagelstudio
Sandra Kamm
• 2 Karten für die Premiere von "Wallenstein in Altdorf"
am 28.06.2015 um 13.15 Uhr
Senden Sie eine Postkarte an: Reichswaldblatt Verlag, Lydia Seifert,
Marktstr. 10, 90530 Wendelstein / Einsendeschluss: 27. 03.2015
(Poststempel). Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
40
FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG. • MÄRZ 2015
Unser Schutzbengel Award 2015 für innovative Projekte zur
„Teilhabe minderjähriger Flüchtlinge“
- Bewerben Sie sich jetzt!
Rummelsberg - Zum achten Mal
wird die Aktion Schutzbengel
unter Schirmherrschaft von Heikko
Deutschmann den Schutzbengel
Award 2015 verleihen. Das Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro wird
von der Curacon Wirtschaftsprüfungsgesellschaft zur Verfügung
gestellt. Ab sofort startet die
Auslobung und Einsendeschluss ist der 15. April 2015.
In diesem Jahr widmet die Aktion Schutzbengel den Schutzbengel Award
ihrem Themenschwerpunkt „Teilhabe minderjähriger Flüchtlinge“ und sucht
erstmalig innovative Kinder- und Jugendprojekte, die sich mit Teilhabe und
Förderung von jugendlichen Flüchtlingen beschäftigen. Das Bewerbungsformular kann auf der Internetseite unter www.aktion-schutzbengel.de abgerufen werden.
Den Schutzbengel-Award 2015 können bundesweit vorbildliche und nachhaltige Projekte und Initiativen erhalten, die sich für minderjährige Flüchtlinge
einsetzen, deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben unterstützen und
• sich für Talentförderung einsetzen
• inklusive Freizeitangebote beinhalten
• berufliche Perspektiven eröffnen
• politisches Engagement fördern
• kulturelle, ethische und religiöse Vielfalt einbeziehen
• Bildungsangebote unter Einbezug neuer Medien zugänglich machen
Der Schirmherr der Aktion Schutzbengel, Heikko Deutschmann, wird den
Award 2015 auf dem 80. Deutschen Fürsorgetag des Deutschen Vereins für
öffentliche und private Fürsorge e.V. mit dem Motto: - Teilhaben und Teil sein
- am 18. Juni 2015 in Leipzig wieder persönlich überreichen. Das Preisgeld
von 10.000 Euro wird seit dem ersten Award von der Curacon GmbH, Wirt-
schaftsprüfungsgesellschaft zur Verfügung gestellt.
Die Auswahl der Preisträger erfolgt über die Jury des wissenschaftlichen
Beirats der Aktion Schutzbengel.
Die Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats sind:
• Olaf Forkel (Mitglied der Geschäftsleitung und fachlicher Leiter der
Rummelsberger Dienste für junge Menschen gGmbH)
• Joachim Herrmann (Bayerischer Staatsminister des Innern, für Bau und
Verkehr)
• Dr. phil. Detlef Horn-Wagner (Berater Organisationsentwicklung und
Führungskräfte-Coach)
• Michael Löher (Vorstand des Deutschen Vereins für öffentliche und private
Fürsorge e.V.)
• Reiner Prölß (Diplom-Pädagoge (Univ.), Diplom-Sozialpädagoge (FH),
Berufsmäßiger Stadtrat für Jugend, Familie und Soziales in Nürnberg)
• Professor Dr. Thomas Rauschenbach (Vorstand und Direktor des Deutschen
Jugendinstituts e.V.)
• Marlene Rupprecht (MdB i.R.)
• Professor Dr. Bernd-Rüdeger Sonnen (ehem. Vorstandsvorsitzender der
Deutschen Vereinigung für Jugendgerichte und Jugendgerichtshilfe)
• Michael Stahl (Geschäftsführender Partner der CURACON GmbH, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft)
• Prof. Dr. Elisabeth Wacker (Technische Universität Dortmund, Fakultät
Rehabilitationswissenschaften, Rehabilitationssoziologie)
Gemeinsam mit dem Schirmherrn Heikko Deutschmann sehen sich die
Mitglieder des wissenschaftlichen Beirats als Interessenvertreter für Kinder
und Jugendliche in Deutschland. Sie wollen die Verantwortlichkeit aller für
den Nachwuchs ins Bewusstsein rücken, um dadurch ein Netzwerk für Schutz
und Chancen aufzubauen.
Anzeige
Berufliche Schulen im Haus St. Marien
Die Beruflichen Schulen im Haus St. Marien in Neumarkt/OPf. bieten
einen „Einstieg in den Aufstieg“ – in den Berufsfeldern Ernährung und
Versorgung, Kinderpflege, Sozialpflege und Altenpflege.
mende Schuljahr sind
Anmeldungen für das kom
ormationen gibt es
noch möglich. Mehr Inf
-1250 oder
473
unter Telefon 09181com
en.
ari
tm
unter ww w.s
Wissen und praktische Ausbildung gehen bei uns Hand in Hand auf dem Weg
zum Berufsabschluss und auch zum Mittleren Schulabschluss. Wir bieten die
Möglichkeit der Doppelqualifizierung mit der Fachhochschulreife in der Berufsfachschule für Altenpflege.
Ganztagsunterricht und die Möglichkeit im angeschlossenen Internat mit
Lernunterstützung zu wohnen sorgen für den schulischen Erfolg und bieten
dadurch viele Wege zur Fort- und Weiterbildung nach dem Berufsabschluss bei
uns oder zukunftsweisende Berufsmöglichkeiten.
Unser Stundenplan wechselt zwischen theoretischem und praktischem
Unterricht. Darüber hinaus ist der Einsatz in Praxisbetrieben ein wichtiger Ausbildungsbaustein. Unser engagiertes Lehrerteam fördert unsere Schülerinnen
und Schüler individuell und intensiv.
Wer Menschen helfen möchte und Kontaktfreude, Neugier und Interesse
an vielfältigen Themen wie zeitgemäße Ernährung, Service, Pflege, Medizin,
Pädagogik und Psychologie mitbringt, der oder die ist bei uns richtig.
Wir sind eine überschaubare Schule mit persönlicher Atmosphäre in der
Trägerschaft der Kongregation der Schwestern vom Göttlichen Erlöser
(Niederbronner Schwestern). Wir finanzieren uns über staatliche und kommunale Zuschüsse, einen Schulgeld-Eigenanteil der Schülerinnen und Schüler
sowie über Zuwendungen des Trägers.
Anja Müller, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Telefon 0171-5659262,
anja-mueller@tge-pressestelle.de
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
41
Volles Haus beim CSU-Jahresempfang in Winkelhaid
Winkelhaid - MdL Kreisvorsitzender der CSU Norbert Dünkel sowie die
stellvertretende Landrätin und CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende Cornelia
Trinkl berichteten beim Winkelhaider CSU-Jahresempfang über ihre Arbeit
und die aktuellen Neuigkeiten aus ihrem Tätigkeitsbereich. Erster Bürgermeister Michael Schmidt und CSU-Ortsvorsitzender Andreas Gleich ließen
die Kommunalwahl und das Jahr Revue passieren.
Der Vorsitzende des CSU-Ortsverbandes Winkelhaid, Andreas Gleich, freute sich,
auch zum CSU-Jahresempfang in Winkelhaid so viele Mitglieder und Freunde der
CSU im Saal des Rathauses willkommen zu heißen. Er zeigte sich begeistert, dass
die regionale CSU-Polit-Prominenz wieder sehr gerne dem Ruf nach Winkelhaid
gefolgt sei. Sein besonderer Gruß galt den Ehrengästen: dem Ersten Bürgermeister
Michael Schmidt, dem 2. Bürgermeister und Gemeinderat Günter Stiegler, dem
Ehrenmitglied und langjährigen 2. Bürgermeister Erwin Schäfer, dem Landtagsabgeordneten Norbert Dünkel, dem CSU-Ehrenvorsitzenden und Landtagsabgeordneten
a.D. Kurt Eckstein, der Vorsitzenden der CSU-Kreistagsfraktion, Kreisvorsitzenden
der KPV und stellvertretenden Landrätin Cornelia Trinkl mit Gatten, dem Bezirksund Kreisrat Dr. Bernd Eckstein, der FU-Kreisvorsitzenden und Gemeinderätin Petra
Lorenz, den anwesenden Winkelhaider CSU-Gründungsmitgliedern, den Damen der
Frauen-Union sowie den anwesenden Gemeinderätinnen und -räten.
In seiner Ansprache blickte der Ortsvorsitzende noch einmal zurück auf die erfolgreiche Bürgermeister- und Kommunalwahl im vergangen Jahr. Er stellte zufrieden
fest, dass die CSU Winkelhaid einen äußerst zufriedenstellenden Wahlkampf geführt
habe und sehr stolz auf das Erreichte sein könne. Die „Top-Mannschaft mit den
tollen Kandidatinnen und Kandidaten“ spiegele sich auch in den Wahlergebnissen
wieder. Der Zeitpunkt der Verteilung der Plakate, Flyer und Prospekte sei genau
richtig gewesen, wie der hervorragende Erfolg zeige. Sein besonderer Dank und
Lob galt dem Ersten Bürgermeister, Michael Schmidt, der mit 63,7 % bei drei Kandidaten ein überragendes Ergebnis in und für Winkelhaid erzielen konnte. Auch das
500 Euro für die Tafel
in Winkelhaid
Im Rahmen der 36. Christbaumaktion der CSU Winkelhaid kamen durch die
Spendenbereitschaft der Winkelhaider Bürgerinnen und Bürger auch dieses
Jahr wieder Spenden in Höhe von 457 Euro zusammen. Wie jedes Jahr ist man
sich im CSU-Ortsverband darüber einig, dass das Geld einer gemeinnützigen
Vereinigung zu Gute kommen soll. Um jedes Jahr die gleiche Spendenhöhe
zu erreichen, stockte auch dieses Jahr der CSU Ortsverband die Differenz zur
üblichen Spendensumme von 500 Euro auf. In diesem Jahr wurde die Spende
an die Winkelhaider Tafel für den Ausbau eines Abpackraumes übergeben. Herr
Hampl und Frau Koolmann sowie das gesamte Team freuten sich sehr über
diese Unterstützung und bedankten sich recht herzlich bei der CSU Winkelhaid.
Andreas Gleich
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Topergebnis bei der Kreistagswahl, wo Michael Schmidt von Platz 26 der Kreistagskandidatenliste auf Platz 18 vorgewählt wurde, sei eine Best-Leistung, wie Andreas
Gleich betonte. In Sachen Gemeinderatswahl stellte der Ortsvorsitzende heraus,
sei es ebenfalls optimal gelaufen, da die CSU Winkelhaid weiterhin acht Gemeinderäte stelle und somit zusammen mit dem Bürgermeister die absolute Mehrheit
habe. Die CSU, so Gleich, stelle wie bisher mit Günter Stiegler auch weiterhin
den zweiten Bürgermeister und als seine Stellvertretung konnte erstmals CSUGemeinderätin Traudl Dennerlein gewählt werden. Abschließend bedankte sich der
CSU-Ortsvorsitzende bei allen Mitgliedern und Freunden, Prospektausträgern, den
Gemeinderätinnen und -räten sowie den Kandidatinnen und Kandidaten für ihren
großartigen Einsatz in Sachen Wahlkampf. Sein ganz besonderer Dank galt dem
Wahlkampfteam, zu dem auch er zählte: Prof. Gerhard Galneder, Michael Schmidt,
Günter Stiegler, Bettina Rulffs und Christoph Bächlein.
In Sachen Jahresempfang richtete Andreas Gleich ein herzliches Dankeschön an die
Damen der Frauenunion, die den Jahresempfang wieder bestens unterstützt und für
ein großartiges Kuchenbuffet gesorgt haben.
Erfolgreiche Wahl, Jahresresümee und Vorausblick auf
künftige Projekte
Sein Jahresresümee begann der Erste Bürgermeister ebenfalls mit einem Rückblick
auf die, für die Winkelhaider CSU äußerst erfolgreiche Kommunalwahl. Sein Fazit
für die CSU: „ Wir haben im Vergleich das beste Bürgermeisterergebnis, das beste
Gemeinderatsergebnis im Landkreis und wieder einen Sitz im Kreistag erreicht!
Unsere Bevölkerung hat mit den Wahlergebnissen ein mehr als deutliches Zeichen
gesetzt, wem sie die Kompetenz zutraut, unsere Gemeinde zu führen.“ Dies liege,
so Schmidt weiter, sicherlich an dem personellen Angebot der CSU Winkelhaid. Sein
aufrichtiger Dank galt deshalb den engagierten Kandidaten und dem hervorragenden Wahlkampfteam. Auch bei der Kreistagsfraktionsvorsitzenden Cornelia Trinkl
bedankte sich Michael Schmidt für den hervorragenden Wahlkampf auf Kreisebene
und ihr bewundernswertes Engagement mit der sie die Kreistagsfraktion leite.
In seinem weiteren Rückblick erläuterte der erste Bürgermeister einige Projekte und
deren Entwicklung. So z.B. die erfolgreiche Umsetzung des „Tages der Regionen“
und des zweiten Bauabschnitts am Rathausumfeld mit Überquerungshilfe, die
Fertigstellung des Bauleitverfahrens für den kommenden REWE-Markt und das in
die Wege leiten des vorhabenbezogenen Bauleitverfahrens für ein Bauprojekt mit
barrierefreien Wohnungen auf dem alten Schulhausareal. Auch zu der geplanten
Fortschreibung des Flächennutzungsplanes und dem Beginn des Ausbaus der
Staatsstraße nach Feucht berichtete das Winkelhaider Gemeindeoberhaupt. Der
Integration von Flüchtlingen, die aller Voraussicht nach ab Herbst 2015 in einer
Asylbewerberunterkunft in der ehemaligen Zimmerei Dorn untergebracht sein
werden, steht Michael Schmidt ebenfalls positiv gegenüber: „Ich sehe hierbei
keine sonderlichen Probleme und wir werden diese Aufgabe bewältigen und diese
Menschen in unserer schönen Gemeinde willkommen heißen.“
Bericht der CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzenden Cornelia Trinkl
Ein großes Kompliment und Dankeschön sprach die Vorsitzende der CSU-Kreistagsfraktion gleich zu Beginn ihres Grußwortes nicht nur den fleißigen Kuchenbäckerinnen und -bäckern aus, sondern vor allem auch Michael Schmidt als neues Kreistagsmitglied, der sich hervorragend in die Fraktion einbringe. Anschließend berichtete Cornelia Trinkl von den aktuellen Themen des Kreistages. Gerade das Thema
Asylbewerber, beschäftige den Landkreis zunehmend. Seien es 2011 noch zwei
Asylbewerber im Landkreis Nürnberger Land gewesen, werden es 2015 wohl über
1.000 sein. Ihre große Anerkennung galt in diesem Zusammenhang der Verwaltung
im Landratsamt und den Gemeinden, die diese Sachlage bestens meistern würden.
Kosten, so Trinkl, fielen dabei allerdings keine für den Landkreis an, da dies vom
Freistaat Bayern bezahlt werden müsse.
Eine gute Nachricht für die Kommunen des Landkreises sei, so resümierte Trinkl,
dass die Kreisumlagen für dieses Jahr nicht erhöht werden sollen, trotz erhöhter
Ausgaben z.B. im Bildungsbereich. Vorrangig stehe der Wegriss und anschließende
Neubau einer Dreifachturnhalle in Altdorf an und die CSU-Fraktion setze sich in
diesem Zusammenhang mit großem Nachdruck für den dazugehörigen Bau einer
Tribüne ein, die nicht nur für die Sportvereine, sondern auch für das Leibniz-Gymnasium und die Mittelschule von großer Wichtigkeit und Bedeutung sei.
In Sachen Generalsanierung Landratsamt, so Trinkl, mache sich die Kreistagsfraktion
vehement für die Abschaffung der Container stark, in der Landratsamtsmitarbeiter
dauerhaft ihren Arbeitsplatz erhalten sollen. Dieser Missstand, so die CSU-Kreistagsfraktionsvorsitzende, müsse unbedingt beseitigt und eine gute Lösung für die
Mitarbeiter gefunden werden.
Auch die finanzielle Entlastung der Bürger durch die Senkung der Müllgebühren
auf Initiative der CSU-Fraktion brachte Cornelia Trinkl zu Sprache. Genauso, wie das
gute Vorankommen des Landkreises in Sachen Bildungsregion.
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14. Auflage des Frühlingslaufs in Pühlheim
Am Sonntag, 22. März 2015, findet der 14. Pühlheimer Frühlingslauf
statt. Wieder stehen zwei Strecken zur Auswahl. Angesprochen sind
alle Walker, Nordic-Walker und Läufer. Organisiert wird die Veranstaltung vom TV-Lauftreff, Altdorf.
Eine Strecke führt vom Feuerwehrhaus Pühlheim nach Hegnenberg, über die
Anhöhe Richtung Klingenhof und zurück nach Pühlheim, zum Feuerwehrhaus. Sie hat eine Länge von 5,985 Kilometer. Die zweite Strecke bemisst
12,650 Kilometer und führt ebenfalls vom Feuerwehrhaus Pühlheim nach
Hegnenberg, über die Anhöhe Richtung Klingenhof, zurück nach Pühlheim,
Feuerwehrhaus, weiter nach Raschbach, Richtung Klingenhof und zurück
über Hegnenberg, Pühlheim, zum Feuerwehrhaus. Das Startgeld beträgt für
Erwachsene unverändert 7 Euro, Jugendliche ab 14 Jahren zahlen 3 Euro,
Kinder bis 13 Jahre sind frei. Die Bezahlung erfolgt am Lauftag bei der
Ausgabe der Startnummern. Bei Internet-Anmeldung ist Abbuchung über
Bankeinzug möglich (bitte hier Ihre Daten angeben). Anmeldeschluss ist
Freitag, 20. März. Die Möglichkeit der Nachmeldung besteht am Start (spätestens eine Stunde vor Startbeginn). Die Nachmeldegebühr beträgt 2 Euro. Die
Siegerehrung erfolgt direkt im Anschluss, mit Preisverleihung und gemütlichem Beisammensein. Es gibt belegte Brötchen, Kaffee, Kuchen und Getränke.
Für die Laufsaison stellt uns die Kulmbacher Kapuziner Brauerei „kostenlos“
alkoholfreie Getränke zur Verfügung.
Jeder Läufer erhält eine Urkunde, die Besten einen Sachpreis. Gestartet wird
um 10.00 Uhr am Feuerwehrhaus in Pühlheim, für alle Läufer, Walker und
Nordic-Walker.
Die ärztliche Betreuung übernehmen wieder Dr. med. A. P. Beer und Rettungsassistent Dieter Recknagel. Unser Schirmherr ist wieder der 1. Bürgermeister
der Stadt Altdorf, Herr Erich Odörfer. Das Vorausfahrzeug wird Werner Merkel
jun., das Besenfahrzeug Gerhard Merkel, fahren.
Der Bayerische Leichtathletik-Verband verbessert im Laufsportbereich den
Stellenwert fortlaufend.
Wer Lust hat, am Pühlheimer Frühlingslauf teilzunehmen und noch nähere
Informationen möchte, wende sich bitte an Hans/Ria Merkel, Übungsleiter
TV-Lauftreff Altdorf, Tel. 09187 / 16 02, E-Mail: info@altdorfer-lauftreff.de,
Internet: www.altdorfer-lauftreff.de.
Hans und Ria Merkel
PREMIERENPARTY BEI AUTO SCHWEMMER
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fährt das kleinste Mazda Modell mit Technologien vor, die man eigentlich erst in
größeren und teureren Fahrzeugen erwartet. Dazu gehören beispielsweise VollLED-Licht, ein Spurwechselassistent Plus (BSM), ein Spurhalteassistent (LDWS),
der City-Notbremsassistent (SCBS), eine Ausparkhilfe (RCTA) und das Mazda
Konnektivitätssystem MZD Connect sowie ein Head-up Display.
DER NEUE MAZDA2
Das Weißenbrunner Autohaus Schwemmer präsentierte am 28.02 /
01.03.2015 den neuen Mazda2. Die neuen Modelle fanden großen Anklang beim interessierten Publikum, konnte man sich doch gleich bei einer
Probefahrt von den Vorzügen des gelungen Kleinwagens ein Bild machen.
Mit dem SKYACTIV-D 105 Diesel (77 kW/105 PS) ist der neue Mazda2 in der
Ausstattung Exclusive-Line nach drei Jahren und 60.000 Kilometern Laufleistung noch 46 Prozent seines Kaufpreises wert.
Der japanische Kleinwagen weist damit den höchsten prozentualen Restwert
der in der Studie untersuchten Modelle auf und liegt den Schwacke-Analysten
zufolge vor den Wettbewerbern VW Polo, Opel Corsa, Toyota Yaris, Renault Clio
und Ford Fiesta. Neben der hohen Wertstabilität schont der niedrige Verbrauch
von gerade einmal 3,4 Litern Diesel je 100 km (CO2: 89 g/km) zusätzlich den
Geldbeutel.
Auch mit dem SKYACTIV-G Benziner unter der Motorhaube nimmt der Mazda2
eine Spitzenposition unter den Kleinwagen ein: In Verbindung mit der 55 kW/75
PS starken Einstiegsmotorisierung und dem Ausstattungsniveau Exclusive-Line
beträgt der Restwert 44 Prozent, bei den 66 kW/90 PS (Exclusive-Line) und 85
kW/115 PS (Sports-Line) starken Versionen sogar 45 Prozent des Kaufpreises
(Verbrauch: 4,5 bis 4,9 Liter Super je 100 km; CO2: 105 bis 115 g/km).
Damit liegt der Mazda2 nicht nur vor der Konkurrenz, der um bis zu neun Prozentpunkte gestiegene Restwert gegenüber der aktuellen Modellgeneration
zeugt auch vom erneuten Qualitätssprung. Als viertes Mazda Modell verbindet
die Neuauflage die dynamische KODO Designsprache mit den innovativen
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Ambulante Reha-Einrichtung hat sich gut entwickelt
Wendelsteins
Bürgermeister Werner
Langhans (li.) und
Marktgemeinderätin
Inge Sutor (re. vorne)
lassen sich von den
beiden Alpha-RehaGeschäftsführern
Mathias Müller und
Thomas Albrecht sowie
einem Mitarbeiter
(v. re. n. li.) in die Bewegungsgeräte einweisen.
Alpha-Reha in Wendelstein
Alpha-Reha in Fürth
Wendelsteins Bürgermeister Werner Langhans informierte sich bei
Alpha-Reha in Wendelstein – 20-jähriges Firmenjubiläum –
Mittlerweile 90 Mitarbeiter an drei Standorten
Bürgermeister Werner Langhans informierte sich im Rahmen seiner Firmenbesucheüber das Leistungsspektrum der Alpha-Reha in Wendelstein.
Das Unternehmen besteht mittlerweile seit 20 Jahren und hat neben
Wendelstein auch in Roth und in Fürth jeweils Reha-Einrichtungen mit
zusammen 90 Mitarbeitern.
1994 gründete Thomas Albrecht die Firma Alpha-Reha und eröffnete im
Wendelsteiner Handwerkerweg seine Reha-Praxis. „Wir waren damals die
erste ambulante Reha-Einrichtung in Mittelfranken und erst die sechste in Bayern“, blickt der Firmengründer stolz zurück. Thomas Albrecht,
der Physiotherapeut, Sportphysiotherapeut, Masseur und medizinischer
Bademeister ist, hatte in seiner Physio-Einrichtung guten Zulauf. Marktgemeinderätin Inge Sutor kann sich als ehemalige Mitarbeiterin noch gut
an die Anfangszeit erinnern. 1999 zog Albrecht mit seinem Team, das auf
über20 Mitarbeiter angewachsen war, in die Johann-Höllfritsch-Straße
in Wendelstein um. Mathias Müller kam als zweiter geschäftsführender
Gesellschafter hinzu.
Patienten, die sich im ambulanten Reha-Zentrum bei Alpha-Reha behandeln lassen, bekommen einen individuellen Therapieplan. Ziel ist es,
nach einer Knie-, Hüft- oder Schultergelenks-Operation, einem Eingriff
an der Wirbelsäule oder anderen Verletzungen an Sehnen, Bändern und
Knochen, die Bewegungs- und Funktionsfähigkeit des Körpers wieder
soweit herzustellen, dass der Patient anschließend keine Einschränkungen
im Alltag hinnehmen muss, erläutert Mathias Müller.
Bei Alpha-Reha sind inzwischen 90 Mitarbeiter beschäftigt. Das Team
besteht aus Ärzten, Physiotherapeuten, Krankengymnasten, Masseuren,
Ergotherapeuten, Diätassistenten, Psychologen und Diplom-Sportlehrern.
Alpha-Reha ist seit 2004 auch im Gesundheitszentrum bei der Kreisklinik
Roth sowie in der Schön-Klinik (ehemalige Euromed-Clinik) Fürth mit
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Alpha-Reha in Roth
jeweils einer ambulanten Reha-Einrichtung vertreten. 2004 wurde die
Geschäftsführung um Rüdiger Mühlbronner erweitert.
Thomas Albrecht und Mathias Müller deuteten im Gespräch mit Bürgermeister Werner Langhans an, dass sie weitere Kooperationen anstreben.
Auch die Expansion von Alpha-Reha ist noch nicht abgeschlossen, so die
Geschäftsführer.
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28. Wallenstein-Halbmarathon Energie-Initiative
des TV 1881 Altdorf
Mahnwache Altdorf
am 5. Juli 2015
• 11. März: Lebendiges Mahnmal
gegen das Vergessen
Am Mittwoch, 11.3.2015, dem 4.
Jahrestag der Atomkatastrophe in
Fukushima, findet auch in Altdorf
von 18.00 bis 18.30 Uhr eine Mahnwache am Oberen Markt vor der
evang. Kirche statt. Veranstalter ist
die Energie-Initiative Mahnwache
Altdorf.
„Als lebendiges Zeichen - solidarisch
mit den Menschen in Japan - stehen
wir gemeinsam für eine Zukunft
ohne Atomkraft. Wir fordern den
konsequenten Umstieg auf ein
umwelt- und menschenfreundliches
Energiesystem - auch hier vor Ort in
Altdorf.“ - so beschreiben die Initia-
Der TV 1881 Altdorf lädt zum
28. Wallenstein-Halbmarathon,
zum 12 km-Lauf, Nordic-Walking
und zu den Kinderläufen (am
Samstag) ein.
• Termin ist der 04. und 05. Juli
2015, am zweiten WallensteinWochenende.
Bereits am Samstag finden ab 17.30
Uhr Nachwuchsläufe an der Sportanlage der Mittelschule statt. Anschließend sind alle aktiven Läufer zur
Nudelparty eingeladen.
Start des Halbmarathon, des
12-km-Laufs und Nordic/Walking
ist am Sonntag um 8.00 Uhr an der
Mittelschule Altdorf.
toren das Anliegen.
Es gibt Informationen, Impulse
zum Nachdenken, Humorvolles und
Lieder.
Die Initiative lädt alle Menschen
ein, sich an diesem lebendigen
„Mahnmal“ zu beteiligen.
(Beachten Sie bitte auch den Bericht
auf Seite 27)
Alexander Prietzel,
Susanne Pannewick von der
Energieinitiative
Mahnwache Altdorf
Frühstücks-Treffen für
Frauen in Deutschland e.V.
Wie gehabt, gibt es wieder eine
gemischte Fünfermannschaft bzw.
eine Damen-Dreier-Mannschaft,
ausreichend Verpflegungsstationen
sowie die Unterstützung der Lebenshilfe Nürnberger Land. Schirmherr
ist wie gewohnt Bürgermeister Erich
Odörfer.
Wir bieten wieder unser gewohntes
Rahmenprogramm an: Massagen
(diesmal in der Doppelturnhalle
am Fallhaus), Obst und isotonische
Getränke für die Läufer sowie eine
ansprechende Verpflegung.
Die günstige Frühbuchergebühr
endet am 30. April 2015.
Details auf der Homepage: http://
www.wallenstein-halbmarathon.com
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Horst Topp feierte seinen
70. Geburtstag
Altdorf - Am 30. Januar feierte ein Altdorfer Urgestein seinen 70. Geburtstag
- Kommunalpolitiker seit mehr als 40 Jahren, über 30 Jahre im Stadtrat und
im Kreistag, seit 17 Jahren1. Vorsitzender des TV 1881 Altdorf, Mitbegründer
und Redakteur des „Altdorfer Sportspiegels“ sowie langjähriger Lehrer an der
Altdorfer Mittelschule – das ein Auszug aus den Aktivitäten, die das Geburtstagskind Horst Topp in Altdorf und weit über seine Grenzen hinaus bekannt machten.
Kreis- und Stadtratsfraktion der Grünen (sh. Bild) statteten dem Jubilar ebenso
einen Besuch ab wie Delegationen der Vereine, eine große Abordnung des TV
1881 Altdorf, Vertreter des 1. FC Altdorf, Alpenvereins, Priv. Schützen, Handwerkerund Gesellenvereins, und des Gesangvereins Feucht. Zu den Gratulanten gesellten
sich Altlandrat Helmut Reich mit Gattin und Altbürgermeister Rainer Pohl, einige
seiner Stadtratskollegen, wie auch Hermann Vogel von der Sparkasse Nürnberg.
V.l.n.r.: Fraktionsvorsitzende Dr. Ulrike Eyrich, Bürgermeister Benedikt Bisping,
Kreisvorsitzende Ursula Würsching, die Stadt- und Kreisräte Horst Topp (Jubilar),
Margit Kiessling und Eckart Paetzold
Margit Kiessling
Für kleine Individualisten
Rummelsberger Diakonie
weiht neu Kinderkrippe ein
Rummelsberg-Altdorf - Wer erst vor kurzem Mutter / Vater geworden
ist, der würde sicher am liebsten alle Zeit der Welt für sein Kind
haben wollen. Nur, Geld muss auch verdient sein und junge Eltern
stehen dann vor der Frage, wo ihr kleiner Schatz wohl am besten
aufgehoben ist. In Altdorf weihte jetzt die Rummelsberger Diakonie
ihr „Haus der kleinen Talente“ ein, eine Kinderkrippe mit vier
Gruppen, mit insgesamt 46 Plätzen für kleine Menschen von sechs
Monaten bis sechs Jahren. Zentral und doch ruhig gelegen bietet sie
in vier hellen, freundlichen Gruppen tagsüber einen behüteten Platz.
Mit kindgerechter Ausstattung, Ecken zum Kuscheln, vielen Spielmöglichkeiten und Platz, einem „Atelier“ für Kunst und Rollenspiele
sowie einem großen Garten, können sich die Kleinen dort rundum
wohlfühlen und entfalten.
Viele Gratulanten aus Politik, Kirche und Diakonie sowie Eltern waren zur
feierlichen Einweihungsfeier mit Schlüsselübergabe durch Architekt Reinhard
Graf vom Architekturbüro Graf-Keller (Arge-Brauhaus) gekommen. Herzlich
begrüßte sie Karl Schulz (Rummelsberger Diakonie) und erinnerte an die seit
vielen Jahrzehnten gewachsene vertrauensvolle und enge Verbindung zur
Stadt Altdorf. Individuell Talente fördern und den Kinder die besten Möglichkeiten zur Entwicklung geben, sei Ziel der Kinderkrippe, sagt er. Den Eltern
dankte für das geschenkte Vertrauen, denn mit den Kindern würden sie ihnen
ja ihr Wertvollstes anvertrauen. Die Kleinen optimal zu fördern, das lasse sich
nur im Miteinander von Kinderkrippe und Eltern realisieren und daher seien
Mütter und Väter fest mit einbezogen. „Starke Eltern für starke Kinder.“ Dass
dies alles unter dem Schutz und mit dem Segen Gottes geschehe, dafür bat
Pfarrerin Gabriele Meyer in einer kleinen Andacht.
Für die Stadt Altdorf gratulierte der erste Bürgermeister Erich Odörfer. Er
freue sich über die neue Krippe, sagte er. Das „Haus der kleinen Talente“ sei
nicht nur zweckmäßig und schön, sondern für Altdorfs junge Familien ein
wichtiger Impuls. Das sei ihm als Bürgermeister wichtig und er werde die
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Jetzt ganz offiziell eingeweiht: Harald Frei (kaufmännischer Vorstand der Rummelsberger Diakonie), Architekt Reinhard Graf, Einrichtungsleiterin Christine Engelhardt
Einrichtung gerne unterstützen, sicherte er zu. Evelyn Kittel-Kleigrewe vom
Amt für Familie und Jugend am Landratsam Lauf überbrachte die Glückwünsche von Landrat Armin Kroder. „Kindheit prägt“, sagte sie und man müsse
Kindern Mut zum Experimentieren und Ausprobieren machen. Vielleicht sei
unter den Krippenkindern ja ein zukünftiger Superstar oder ein Genie?
Noch weitere Grußredner folgten, darunter Harald Frei (Geschäftsführer der
Rummelsberger), der allen am Entstehen der Kinderkrippe Beteiligten und
den Mitarbeitenden herzlich für ihren Einsatz dankte. „Mut, Kraft, Liebe und
Selbstvertrauen“ laute das Motto der Rummelsberger Jugendhilfe und das
gelte auch für das „Haus der kleinen Talente“, sagte er.
Im Oktober letzten Jahres öffnete das „Haus der kleinen Talente“ seine
Türen. Sukzessive werden die Gruppen aufgemacht und Krippenplätze sind
daher im Augenblick noch verfügbar. (Kontakt: Christine Engelhardt – Einrichtungsleitung. Tel. 09187 / 60 450)
Text und Foto: Dorothée Krätzer
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18. - 22. März 2015
Der Frühling 2015 beginnt mit
der Freizeit Messe Nürnberg
Vom 18. bis zum 22. März 2015 eröffnet die Freizeit
Messe die Garten- und Outdoor-Saison im Messezentrum Nürnberg. Die Freizeit Messe vereint unter
einem Dach Bayerns größte Indoor-Gartenschau
mit Nordbayerns größter Urlaubs-, Reise- und
Freizeitmesse. Rund 750 Aussteller präsentieren
in acht Hallen Neuheiten, geben Anregungen und
setzen Trends für die kommende Freiluftsaison.
Zum dritten Mal in Folge findet auch 2015 wieder
Europas besucherstärkste Whisk(e)y-Messe THE
VILLAGE parallel zur Freizeit Messe statt.
Nürnberg - Die 47. Freizeit Messe verwandelt vom 18.
bis zum 22. März 2015 das Nürnberger Messezentrum
in ein riesiges Garten-, Urlaubs- und Freizeitparadies und
lässt dabei den Winter vergessen. Rund 750 Aussteller
aus 12 Ländern stimmen mit ihren Angeboten auf den
kommenden Frühling sowie die Reise- und Freiluftsaison
2015 ein. In acht Messehallen mit einer Ausstellungsfläche von rund 70.000 Quadratmetern ist ein vielfältiges
Angebot zu den Themenbereichen Touristik, Caravaning
& Camping, Vielfalt für den Garten, erlesene Gartentrends und Mein Haus sowie Outdoor & Sport (Mobilität)
geboten. Sonderschauen und Events runden die Freizeit
Messe 2015 ab.
Touristik - Erholung nah und fern
Urlaubstipps von regional bis exotisch liefert das beliebte
Tourismusforum in Halle 7: Ob Städtetrip, Fernreise,
Wellnessurlaub oder Campingtour, das Angebot im
Reisemarkt lässt keine Wünsche offen. Der TARUK-Vortragsdom gibt mit Filmen und Vorträgen Anregungen
für die Urlaubsplanung. Erstmals präsentiert sich die
Metropolregion Nürnberg mit dem Forum „Fernweh
ganz nah“ auf der Freizeit Messe. Dabei stehen verschiedene fränkische Gemeinden und Regionen mit ihren
Potentialen für den Freizeit- und Naherholungstourismus
im Mittelpunkt. Neu dabei ist auch Polen mit Mittelfrankens Partnerregion Pommern, die sich mit interessanten
Städten und Urlaubsdestinationen als „Land am Meer“
präsentiert. Daneben bringt Mittelfrankens Partnerregion
Limousin französisches Flair in die Halle 7. Highlight für
die Messebesucher ist auch in diesem Jahr wieder die
Reise-Tombola mit täglich spannenden Gewinnen.
Freizeit
Messe Nürnberg
Alles für die mobile Freizeit
Unter dem Thema „Mobilität“ gibt es alles, was
die Metropolregion bewegt: Ob für den Urlaub mit
Reisemobil und Caravan oder für die Freizeit auf zwei,
drei oder vier Rädern, hält die Freizeit Messe mit Fahrradtrends und ausgefallenen Fahrzeugen eine breite
Auswahl an Produkten bereit.
Der Caravan- und Reisemobilsalon bietet flächenmäßig das größte Angebot auf der diesjährigen Freizeit
Messe: Wer den Urlaub in den mobilen „Vier-Wänden“
liebt und Wert auf Individualität und Unabhängigkeit
legt, kann sich in den Messehallen 7 und 7A auf rund
12.000 Quadratmetern Ausstellungsfläche über neue
und alte Modelle von in- und ausländischen Herstellern
und Marken informieren. Das Spektrum reicht vom
kompakten Campingbus bis hin zum geräumigen
Luxusreisemobil.
Outdoor & Sport - Freizeit draußen erleben
Unter dem Motto „Sportlich aktiv in jedem Alter“
finden die Messebesucher in Halle 6 verschiedenste
Angebote zu Indoor- und Outdoor-Sportarten wie Running, Klettern, Wandern, Radfahren, Tauchen, Kanusport
und Golf sowie verschiedene Fitnesstrends.
Wie man körperlich und geistig fit bleibt oder es
wird, verraten Fachleute im Fitness-Park und auf der
Outdoor-Bühne. Erstmals ist auch die Spielvereinigung
Greuther Fürth mit einem Stand präsent und lädt Fußballbegeisterte zum Mitmachen ein. Wassersport - ob
auf oder unter Wasser - ist auf der Freizeit Messe wie
immer stark vertreten: vom Motorboot bis zum Kanu
und dem entsprechenden Zubehör.
Bayerns größte Indoor-Gartenmesse
Für Gartenliebhaber ist der Besuch der Freizeit Messe
ein „Muss“. Wer seinen Garten verschönern möchte,
Anregungen und Inspirationen sucht oder Ausschau
nach Gartenbedarf hält, wird in drei Hallen fündig.
Fachkundige Beratung und neue Ideen für die heimische grüne Oase gibt es im Garten-Rat und bei Fachvorträgen im Haus- und Garten-Forum in Halle 9.
Erstmals wird den Themen Gartenteich und Koi eine eigene Sonderfläche auf der Freizeit Messe gegeben: Die
„Koi & Teich Visions“ liefern pünktlich zum Saisonbeginn Impressionen und Anregungen für die Gartenteich-
st:on
ZunGmitaRe
gi
gestaltung. Im Mittelpunkt stehen die fachliche Beratung sowie der Verkauf von Pflegemitteln, Futter und
Technik. Ein Informationsangebot zum Teichbau sowie
„Deko am Teich“ runden das Outdoor-Wasserthema
vollends ab. Weitere Informationen gibt es unter
www.teich-koi-visions.de.
Stilvolle Trends in der Premium Garten Selection
Als Messe in der Messe präsentiert die Premium Garten
Selection in Halle 11 Garten- und Freizeittrends mit Stil.
Neben hochwertigen Gartenmöbeln und Accessoires
gibt es eine Reihe von Lifestyle-Angeboten. Regionale
GaLaBau-Betriebe präsentieren aufwändig gestaltete
Mustergärten und zeigen anschaulich die Trends für die
Gartensaison 2015.
Mein Haus - Leben drinnen und draußen
Bauen, Wohnen und Einrichten sind die großen Themen
in Halle 10. Für Hausbauer gibt es Informationen zu
Solarkraft, Fenstern, Türen und dem energiesparenden
Hausbau. Verschiedene Einrichtungshäuser präsentieren
Küchentrends und Möbel. Zum „Leben drinnen und
draußen“ gehört natürlich auch die passende Dekoration: Trends und Ideen zur kreativen Einrichtung und
Gestaltung runden das Angebot in Halle 10 ab.
Special Events 2015: „Food Truck RoundUP“
und Showgrillen im Messepark
Im Messepark bei Halle 9 kommt Festivalcharakter auf,
wenn sich die im Trend liegenden, rollenden „Food
Trucks“ zum RoundUP treffen. Ein ganzer Fuhrpark an
Trucks mit fantasievollen Namen wie „Mucho Gusto“,
„Chivito“, „Bacon Bomber“, „Pasta Laster“ oder „RibWich“ verwöhnt die Messebesucher mit dazu passenden
Spezialitäten.
Whisk(e)y-Messe THE VILLAGE geht in die
dritte Runde
Parallel zur Freizeit Messe lädt die Whisk(e)y-Messe THE
VIL-LAGE am 21. und 22. März bereits zum dritten Mal
in die Messe Nürnberg ein. Besucher der Freizeit Messe
können bei Erwerb einer Übertrittskarte zu 4 Euro die
Whisk(e)y-Messe besuchen (Zutritt zur Whisk(e)y-Messe
ab 18 Jahren).
Weitere Informationen: www.freizeitmesse.de und
www.whiskey-messe.de
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Pommern
18. bis 22.März 2015
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ermäßigt!
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bis 17 Uhr
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Freie Wähler - Unabhängige Liste Altdorf e.V.
Kommunalpolitischer Aschermittwoch der FW/UNA
Altdorf – Die Wählervereinigung FREIE WÄHLER
– Unabhängige Liste Altdorf e.V. veranstaltete
wieder den traditionellen „Politischen Aschermittwoch“ in Eismannsberg. Als Hauptredner
griff in diesem Jahr der Vorsitzende der FREIE
WÄHLER – Kreistagsfraktion und 1. Bürgermeister der Stadt Hersbruck, Robert Ilg, bei
seiner Rede „Aktuelles aus dem Kreistag“
die wichtigsten Themen der Kreispolitik auf.
Drei Mitglieder der FW/UNA-Stadtratsfraktion
bezogen zu Brennpunkten der Altdorfer Kommunalpolitik Stellung. Die FW/UNA-Vorsitzende
Cordula Breitenfellner sprach zum Thema
„Lederersmühle, Stadthalle, Turnhalle - Nur Probleme oder Chancen?“. Der Fraktionsvorsitzende
Robert Ilg bei seiner Aschermittwochsrede in Eismannsberg
Thomas Dietz erläuterte die interessantesten
Punkte des Haushaltes der Stadt Altdorf für
2015. „Die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum ist bedroht!“
Großveranstaltungen könnte die Zuschaueranzahl sogar auf über 1.000
lautet die Thematik von Stadtrat Dr. Peter Wack.
Personen erhöht werden. Die Auslastung und der Standort für diese Multifunktionshalle wären optimal. Neben dem S-Bahnanschluss Altdorf-West, den
FW/UNA-Vorsitzende Cordula Breitenfellner konnte neben zahlreichen
zahlreichen Parkplätzen für die Schulen, Sportstätten und am Bahnhof-West,
Mitgliedern und Eismannsberger Bürgern, die Bürgermeister Robert Ilg (Hers- der guten Erreichbarkeit über die Westtangente und den beiden Autobahnbruck) und Werner Wolter (Hartenstein) und auch die komplette FW/UNAanschlüssen wäre aufgrund der Stadtrandlage im Schulzentrum auch ein
Stadtratsfraktion begrüßen.
Lärmschutz gegeben. Die Kosten dieses Projektes von dem im Gegensatz zur
Lederersmühle die Öffentlichkeit wirklich profitiert, würden sich schätzungsDer FW-Fraktionsvorsitzende im Kreistag, Robert Ilg, lobte bei seiner Ascherweise auf etwa 1,5 Mio. Euro belaufen.“
mittwochsrede die gute Arbeitsatmosphäre im Kreistag. Die Kreispolitik muss
sich derzeit um viele Großbaustellen kümmern und dabei auch die SchuldenFW/UNA-Fraktionsvorsitzender Thomas Dietz erläuterte die interessantesten
entwicklung im Blick haben. In den letzten Jahren wurde in Altdorf mit dem
Punkte des Haushaltes der Stadt Altdorf für 2015. Der Altdorfer Haushalt
Neubau des Schulschwimmbades und der Fachakademie für Sozialpädagogik
wird heuer am 26. Februar verabschiedet. Dieser Termin ist der FW/UNA
schon viel Geld investiert. Weitere große Projekte stehen mit der Sanierung des eigentlich zu spät. Eine Haushaltsverabschiedung im Dezember oder Januar
Leibniz-Gymnasiums und dem Neubau der Dreifachturnhalle an. „Ich möchte
würden die FREIEN WÄHLER vorteilhafter finden. „Die ab dem Jahr 2015 bis
den Altdorfern bei den aktuellen Diskussionen um Sport- bzw. Veranstaltungszum Jahr 2018 ansteigende Neuverschuldung sehen wir kritisch, betrachten
hallen den Tipp geben, sich für alle möglichen Optionen zu öffnen: In Hersbruck diese Entwicklung aber aufgrund der aktuell äußerst günstigen Zinsen für
funktioniert der Betrieb einer Mehrzweckhalle wunderbar!“ Auch die Energiekommunale Infrastrukturprojekte gerade noch als vertretbar. In diesem
wende auf Landkreisebene ist Robert Ilg ein wichtiges Anliegen. „Wenn große
Zusammenhang müssen unbedingt die Baukosten für die Sanierung der
Stromtrassen verhindert werden sollen und wir mit der dafür notwendigen
Lederersmühle im Auge behalten werden. Die ursprünglich eingeplanten
dezentralen Energieerzeugung in der Region voran kommen wollen, müssen –
800.000 € werden vermutlich bei Weitem nicht ausreichen. Wir haben bereits
wenn es konkret wird – auch einmal Einzelinteressen vor Ort zurück stehen“,
mehrfach eine aktualisierte Baukostenberechnung der Architektin eingeforso Ilg. Mit der Feststellung, dass es dem Nürnberger Land gut geht und der
dert, die auch die bisherigen Zeitverzögerungen, Mehrkosten und PreissteiLandkreis gut aufgestellt ist, beschloss der FW-Kreistagsfraktionsvorsitzende
gerungen berücksichtigt. Auch im Rahmen der Haushaltsberatungen haben
unter dem Applaus des Publikums seine Rede.
wir dies beantragt und sind extrem besorgt, dass diese Berechnung derzeit
nicht vorgelegt werden kann. Dies bedeutet in unseren Augen nichts Gutes“,
„Lederersmühle, Stadthalle, Turnhalle - Nur Probleme oder Chancen?“
so Thomas Dietz. Als wichtigste Haushaltsprojekte betrachtet die FW/UNA
lautete das Thema von Cordula Breitenfellner. Dazu die FW-UNA-Vorsitzende: den für das weitere Wachstum der Stadt Altdorf unumgänglichen Realisie„Es ist erfreulich, dass die alte Stadthalle nach ihrem Umbau künftig als
rungsbeginn der „Abwasserschiene-Nord“ und die Verwirklichung der „DSLBibliothek mit Veranstaltungsraum
Anbindung“, die vor allem den Altdorfer Ortsteilen endlich eine zeitgemäße
und Bühne für knapp 150 Personen
Breitbandversorgung bringen wird.
genutzt werden kann. Das ist jedoch
nicht ausreichend für größere Veran- Stadtrat Dr. Peter Wack sprach zum Thema „Die ärztliche Versorgung im
staltungen. Die Haushaltslage der
ländlichen Raum ist bedroht!“. Der Facharzt für Orthopädie und im Altdorfer
Stadt Altdorf lässt keinen mehrere
Raum tätige Notarzt kritisierte das „Versorgungsstärkungsgesetz“ der
Millionen teuren Neubau einer
Bundesregierung, das eigentlich eher als „Versorgungsschwächungsgesetz“
Stadthalle auf der grünen Wiese zu.
zu bewerten ist. „In Deutschland will die Bundesregierung 25.000 niedergeDeshalb wäre es jetzt vernünftig
lassene Ärzte aller Sparten abschaffen, darunter alleine 4.800 in Bayern, da
und verantwortungsbewusst, dass
Deutschland angeblich mit Ärzten überversorgt wäre. Hier wurden Zahlen der
im Zusammenhang mit dem im
1980er Jahre einfach fortgeschrieben, die aber nicht die heutige LebenswirkKreistag beschlossen Neubau der
lichkeit widerspiegeln. Eine immer älter werdende Bevölkerung mit höheren
Dreifachsporthalle am LeibnizAnsprüchen an das Gesundheitssystem ist bei dieser Fortschreibung nämlich
Gymnasium Synergieeffekte genenicht berücksichtigt worden. Lobbyisten der großen Krankenhauskonzerne
riert werden, indem die Stadt Altdorf und Teile der Bundesregierung streben das System der alten DDR mit angediese zwar auf eigene Kosten, aber
stellten Ambulanzärzten an Polikliniken an. Dadurch würden Arbeitsplätze in
dadurch günstiger und in einer über- Praxen vernichtet und Patienten müssten sich auf längere Anfahrtswege und
schaubaren Zeit, um eine MultifunkWartezeiten beim Arzt einstellen. Wir haben in Deutschland eines der besten
tionshalle für runde 350 Personen
Gesundheitssysteme der Welt: Lasst uns dieses erhalten und nicht durch die
mit separaten Bühnenkomplex
Politik an die Wand fahren!“, so Dr. Peter Wack.
ergänzen lässt. Bei Heranziehen der
Dreifachsporthalle bei eventuellen
Thomas Dietz
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„Burgthann hilft e.V.“ wieder aktiv
Die Hilfsorganisation „Burgthann hilft e.V.“ konnte dieses Mal einer
Familie mit drei Kindern aktiv unter die Arme greifen. Die Familie
wohnt im Nürnberger Raum und hat ein sehbehindertes kleines Kind.
Das Schielen der Augen und das Augenzittern (Pendelnystagmus)
bestehen von Geburt an.
Den Eltern ist vom Augenarzt deshalb dringend eine spezielle Lampe
empfohlen worden, die durch das besondere Licht bewirkt, dass das Kind
eine bessere Sehfähigkeit erhält und Farben erkennen kann.
Da die Krankenkasse die Kosten nicht übernimmt, hat „Burgthann hilft“ e.V.
die Anschaffung der Lampe übernommen, um die finanzielle Situation der
Familie nicht noch weiter zu verschlechtern.
Wenn auch Sie Mitglied bei „Burgthann hilft“ e.V. werden möchten, melden
Sie sich bitte bei Gudrun Hartmann, 1. Vorstand, Tel. 09183 / 74 ,60 oder bei
Andrea Hubmann, 2. Vorstand, Tel. 09183 / 42 78 oder bei jedem anderen
Vorstandsmitglied. Sie können auch gerne den Verein mit Geldspenden unterstützen unter:
Raiffeisenbank Burgthann, Konto: 858382, BLZ 76069564 oder
IBAN DE 12 760695640000858382, BIC GENODEF 1BTO
Repair-Cafe,
Ende März geht’s los
Altdorf – Die Vorbereitungen für das erste Repair-Café in Altdorf laufen
auf Hochtouren. Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, ein Haushaltsgerät
haben, dass nicht mehr richtig oder überhaupt nicht mehr funktioniert: Nicht
verzagen, zum Repair-Café tragen. Vielleicht kann es repariert werden.
Damit Reparaturwissen nicht verloren geht, und eine Reparaturkultur wieder
gefördert wird, hat die Amsterdamer Journalistin Martine Postma 2007 das
erste Repair-Café „erfunden“. Hierhin kommen Menschen mit ihren kaputten
Sachen, die man vielleicht noch reparieren kann. Aber wie? Hier treffen sie
dann Menschen, die gerne beim Reparieren helfen. Das ist keine ServiceStation, bei der man das Gerät abgibt und dann repariert wieder abholt.
Nein, es wird beim Selber-Reparieren geholfen. Gemeinsam wird geschaut,
was kaputt sein könnte, und wie man, meistens mit einfachen Mitteln, mit
Tricks und Improvisationsgeschick das Gerät wieder zum Funktionieren
bringt. Wenn der Föhn dann wieder föhnt, der Toaster wieder toastet, ist
das ein Erfolgserlebnis der besonderen Art: Man hat selber etwas wieder in
Ordnung gebracht, muss nichts wegwerfen oder was Neues kaufen. Und es
wurde Reparaturwissen weitergegeben, von Menschen, meistens Senioren –
aber auch von Jüngeren, die noch wissen, dass und wie man reparieren kann.
In Altdorf wollen die Initiatoren auch so eine Einrichtung auf den Weg
bringen. Es ist eine Initiative von Menschen, die einen Beitrag gegen die
Wegwerf- und „Immer-mehr-Wachstumsmentalität“ leisten wollen. Zum
ersten Repair-Café können Haushaltsgeräte mit elektrischen oder mechanischen Defekten gebracht werden. Darauf sind die anwesenden ReparaturHelfer eingestellt. Sie stellen nicht nur ihr Wissen, ihre Erfahrung und ihr
Können kostenlos zur Verfügung, sie haben auch die entsprechenden Werkzeuge dabei. Es gibt natürlich keine Garantie, dass das mitgebrachte Gerät
wieder repariert werden kann. Aber man hat es wenigsten probiert.
Am Samstag, den 28. März, soll es im Kinder-Café Kakao in der Ohmstraße
losgehen. Ab 14.00 Uhr können die kaputten(?) Schätzchen zum ersten
„Eine kaputte Papiertonne muss man nicht reparieren, die wird doch kostenlos
ausgetauscht.“ Nix da! Reparieren macht Spaß und Improvisieren ist auch eine
Kunst, wie einer unserer Reparatur-Experten an seiner „genähten“ Papiertonne zeigt.
Das Repair-Café will auch Mut machen, selber wieder Hand anzulegen.
Repair-Café in Altdorf gebracht werden. Das alles ist, wie schon erwähnt,
kostenlos. Nur Neuteile müssen bezahlt werden. Das Repair-Café ist eine
so genannte „Non-Profit-Initiative“. Natürlich werden Spenden, auch in
Form von Kuchen, gerne angenommen. Wenn Sie beim Lesen Lust darauf
bekommen, anderen beim Reparieren zu helfen, ihr Reparaturwissen weiter
zu geben, oder wenn Sie nur wissen wollen, was da eigentlich läuft, schauen
Sie am 28. März doch einfach mal vorbei. Wir wollen im Hinblick auf zukünftige Repair-Cafés auch einen Pool von Reparatur-Experten für alle möglichen
Reparatur-Schwerpunkte (z.B. Holz, Kleidung, Fahrräder, PC usw.) aufbauen,
Kontakt: Werner Birn, Tel. 09187 / 26 73.
Also, aufgemerkt: Gerät kaputt? dann nicht verzagen, am 28. März zum
Repair-Café tragen!
Foto: Helge Siegner, Repair-Café Altdorf
Hausärztliche Versorgung: Landrat Armin Kroder setzt
sich erneut für eigenen Planungsbereich Altdorf ein
Nürnberger Land (lra) - Landrat Armin Kroder setzt sich erneut für
einen Planungsbereich Altdorf bei der hausärztlichen Versorgung ein.
In einer Stellungnahme gegenüber der Kassenärztlichen Vereinigung
Bayerns wiederholt Kroder seinen dringenden Wunsch, den Planungsbereich Nürnberg aufzuteilen, so dass der südliche Teil des Landkreises Nürnberger Land zu einem eigenständigen Planungsbereich
erklärt werden kann.
Kroder verweist auf seine zahlreichen Schreiben in diesem Zusammenhang
und erläutert: „Ziel meiner Bemühungen ist es nach wie vor, die ambulante
haus- und fachärztliche Versorgung der Bevölkerung im gesamten Landkreis,
hier aber besonders im südlichen Teil, mittel- und langfristig im erforderlichen
Maße sicher zu stellen. Die Zuordnung der Kommunen Altdorf, Burgthann,
Feucht, Leinburg, Schwarzenbruck und Winkelhaid zum Planungsbereich
Nürnberg halte ich nach wie vor für nicht hinnehmbar.“
Sollten diese Kommunen weiterhin dem Planungsbereich Nürnberg zugeordnet bleiben, befürchtet Kroder eine Verschlechterung der Versorgung mit
Hausärzten in diesem Landkreisteil.
Kroder weist darauf hin, dass die heimischen Mandatsträger auf Bundes- und
Landesebene das Anliegen unterstützen, einen Planungsbereich Altdorf zu
etablieren. Auch der Winkelhaider Bürgermeister Michael Schmidt hat sich in
mehreren Schreiben dafür eingesetzt.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Kreisjugendring Nürnberger Land eröffnet Übungsbetrieb
Nürnberger Land (LRA) – Schule und Wirtschaft arbeiteten Hand in
Hand: Die Jugendfreizeitstätte Lern- und Erfahrungsraum Edelweißhütte
verwandelte sich für ein paar Wochen in einen Übungsbetrieb für Schülerinnen und Schüler. Möglich wurde dies durch tatkräftige Unterstützung von im Landkreis Nürnberger Land ansässigen Betrieben.
Das durch die Bildungsregion Nürnberger Land entstandene Pilotprojekt des
Kreisjugendrings (KJR) „Vertieft einsteigen – fokussiert begleiten“ unterstützt die Zielstellungen der Berufsorientierungsklasse (B-Klasse), im zweiten
Anlauf einen qualifizierten Mittelschulabschluss zu machen und einen Ausbildungsplatz zu finden.
Die Berufsorientierungsklasse Nürnberger Land selbst ist ein besonderes
Modell: Mit drei Tagen regulärem Unterricht nach dem Lehrplan der 9. Klasse
der Mittelschule und zwei Tagen Berufsvorbereitung in den Beruflichen
Fortbildungszentren der bayerischen Wirtschaft (BfZ) in Nürnberg, wird eine
optimale Förderung erreicht für Jugendliche, die ihre Schulpflicht bereits
erfüllt haben. Schüler, die sich für den Eintritt in diese besondere Landkreisklasse bewerben, haben so die Chance, den Übertritt in ein reguläres
Ausbildungssystem zu schaffen und sich dort zu bewähren. In drei Modulen,
die in der durch den KJR bewirtschafteten Jugendfreizeitstätte „Lern- und
Erfahrungsraum Edelweißhütte“ stattfinden, arbeitet der KJR zusammen mit
der B-Klasse in einem Pilotprojekt, das neben der Förderung auch der Netzwerkbildung im Nürnberger Land dient.
Dank der ehrenamtlichen Unterstützung von drei Handwerksbetrieben aus
dem Nürnberger Land, hämmerten, fliesten, lackierten, malerten und spachtelten Jugendliche fast zwei Wochen lang. Ziel des Moduls war neben dem
Erlernen praktischer Fertigkeiten vor allem eines: Durchhalten. Die Schüler
wurden in Gruppen eingeteilt und kümmerten sich praktisch um alles: Die
Versorgung übernahm die Hauswirtschaftsgruppe, bestehend aus den Schü-
lern, die ihren Quali im Bereich Soziales machen wollen. Unter der fachlichen
Anleitung des Malerbetriebs Haas, der mit zwei Meistern eine Woche die
Baustelle leitete, wurden der Speiseraum, das Foyer und zwei Zimmer neu
gestrichen. Das Farbkonzept wurde von den Schülern selbst übernommen.
Herzstück der Arbeiten war ein Mosaik, das am Treppenaufgang entstanden
ist. Die Motive, der Fliesenbruch und das Anbringen wurden unter Anleitung
des Fliesenlegermeisters Roland Gentsch fertiggestellt.
Die zweite Projektwoche behandelte den Werkstoff Holz. Die Bettgestelle
und- kästen der Edelweißhütte wurden geschliffen und neu eingelassen. Im
Außenbereich wurde eine Holzlege gezimmert. Eröffnet und abgenommen
wurde die Baustelle vom Schreinerbetrieb Knodt.
Tatkräftige Unterstützung erhielt das Projekt vom BfZ, das neben der
regulären Hilfe bei den Berufspraktika auch einen Malergesellen, einen
Schreinermeister und eine freie Fachkraft im Bereich Hauswirtschaft zum
Übungsbetrieb beisteuerte. In ihrem Arbeitsprozess und während der
gesamten Dauer des Projekts wurden die Schüler von den Erlebnispädagogen
und Coaches, Florian Holzknecht und Rainer Braungardt begleitet, die als
Referenten über den KJR in das Projekt eingebunden waren. Tägliche Reflexionsrunden und das Einzelcoaching zur Erweiterung der sozialen Kompetenz
rundeten das Wochenprogramm ab. Mit vor Ort war auch die Klassenleitung
Susanne Thurner-Weidner, die dieses Projekt mit entwickelt und von Anfang
an begleitet hat. Sie ist Vorsitzende des Schule-Wirtschaft Arbeitskreises.
Besonders wichtig für das Projekt war der Echtheitscharakter der Arbeiten.
Es wurden keine Übungsstücke geschaffen, sondern unter realistischen
Bedingungen fundierte Handwerkskunst vermittelt und umgesetzt. Mit
bleibenden Resultaten. Für jeden sichtbar. „Da war die Motivation schon
eine andere“, findet Melanie Voigt, pädagogische Leitung des Lern- und
Erfahrungsraums Edelweißhütte „für die Schüler war der Echtheitscharakter
und der tatsächliche Kontakt zu den Handwerksbetrieben ein klarer Anreiz,
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Physiotherapie
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Physiotherapie
Leben zeigt sich in Form von Bewegung. Ist in einer Körper-
Osteopathie - was ist das?
region die Beweglichkeit eingeschränkt, so hat das Auswirkungen auf den gesamten Menschen. Über Faszien (Bindegewebe), Bänder, Muskulatur, Nervengewebe und andere
Leitungsbahnen werden Störungen in andere Körperbereiche fortgeleitet, wo sie schließlich Probleme verursachen.
Besteht die Funktionsstörung über längere Zeit, führt dies zu
Beschwerden oder Krankheiten.
Die Osteopathie kennt alle kleinen und großen Bewegungen
des menschlichen Körpers. Sie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und mit manuellen Techniken zu lösen.
Das ganzheitliche Konzept unterteilt sich in drei Säulen:
•
Parietale Osteopathie (Muskeln, Knochen, Gelenke,
Faszien etc.)
•
Viszerale Osteopathie (Organe, Blutgefäße, Lymphbahnen und das umgebende Bindegewebe)
•
Cranio-sakrale-Osteopathie (Schädel, Wirbelsäule,
Becken und das dazugehörige zentrale Nervensystem)
Das Fundament der Osteopathie bilden die Grundlagenfächer der klassischen Medizin: Anatomie, Physiologie,
Embryologie und Pathologie. Diese alternative Art der
Behandlung ist nicht als Ersatz, vielmehr als Ergänzung
zur Schulmedizin anzusehen.
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Von links nach rechts: Susanne Thurner-Weidner (Klassenleitung), Melanie Voigt (pädagogische Leitung Edelweißhütte), Roland Gentsch (Fliesenlegermeister), Landrat Kroder,
Gerhard Knienieder (Geschäftsleitung Emuge), vorne im Bild Florian Holzknecht (Erlebnispädagoge), mittig: Schüler der B-Klasse, mit Kerstin Vielguth (BfZ)
und von rechts nach links: hinten Karsten Balog und Günter Zwanzger (BfZ), Rainer Braungardt (Coach), Mitte: Heinz Haas mit Mitarbeiter (Malerbetrieb Haas),
Susanne Singer (Vorsitzende KJR), vorne: Michael Pfeiffer (Erlebnispädagoge) Foto: Häusler
sich anzustrengen - und das Ergebnis kann sich sehen lassen.“ Stolz waren
die kommenden Auszubildenden vor allem, dass der Landrat persönlich
vorbeikam und die Handwerksarbeiten begutachtete. Mit einem Buffet und
nichtalkoholischen Cocktails durften sie geladene Gäste begrüßen. Unter
ihnen auch Bernd Hunger, Leiter des BfZ, Susanne Singer, erste Vorsitzende
des KJR, Gerhard Knienieder, Emuge-Geschäftsführer und Vorsitzender des
Schule-Wirtschaft Arbeitskreises von Seiten der Wirtschaft, Andrea JolySchnell von der Handwerkskammer Mittelfranken, Katja Britting und Gerhard
Wolf vom Landratsamt und Landrat Armin Kroder. Auch die beteiligten Handwerksbetriebe, Malermeister Haas und Fliesenlegermeister Gentsch waren
anwesend. „Wahnsinn, was wir alles geschafft haben“, bemerkte eine Schülerin stolz am Ende der Präsentation. Auch die Handwerksbetriebe waren
sich einig: Kommt es zum Folgeprojekt im nächsten Schuljahr, so wollen sie
wieder mit dabei sein.
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Neu in Altdorf: Kieferorthopädische
Praxis für alle Kassen – und jedes Alter
Am Oberen Markt tut sich etwas:
Thomas Cawi, seit knapp zwanzig
Jahren erfolgreicher Kieferorthopäde
in Nürnberg, erweitert seine Altdorfer
Praxis um die gesetzlich Versicherten.
Die können sich freuen – immerhin
wurde Cawi und sein ZahnspangenTeam im vergangenen Jahr auf dem
Arztbewertungsportal Jameda mit
Gesamtnote 1,3 ausgezeichnet.
Herr Cawi, wenn Sie jemand fragt,
weshalb er in Ihre Praxis kommen sollte,
was würden Sie ihm antworten?
Erstens weil wir mit modernsten Methoden arbeiten. Neben selbstlegierenden
Brackets und superelastischen Bögen
setzen wir gerade bei der Erwachsenenbehandlung auch auf unsichtbare
Lösungen wie Lingualtechnik oder
Invisalign. Damit ist das Tragen einer
Zahnspange mit deutlich mehr Komfort
und sogar Ästhetik verbunden, als das
bisher der Fall war. Und zweitens sind
wir die einzige kieferorthopädische
Prognath-Praxis in Franken. So können
wir Mitgliedern bestimmter Partnerkassen wie der AOK, BKK BMW, LKK
Franken oder TKK besondere Behandlungsmöglichkeiten bieten.
Sie betonen immer wieder, dass Ihre
Praxis auf Zahnspangen-Lösungen für
Kinder UND Erwachsene spezialisiert
ist. Warum ist das so wichtig?
Weil viele Erwachsenen gar nicht wissen,
dass eine Zahnregulierung ihre Lebensqualität erhöhen kann. Beschwerden
wie Verspannungen, Migräne oder
orthopädische Probleme haben nämlich
oft ihre Ursache im Zahn-Kiefer-Bereich.
Aber auch aus ästhetischen Gründen
lohnt es sich, für eine gewisse Zeit eine
Spange zu tragen. Es gibt ja mittlerweile
auch fast unsichtbare Lösungen oder
herausnehmbare Schienen – Zahnspangen, die im Berufsleben kaum auffallen.
Thomas Cawi
Facharzt für Kieferorthopädie
gehen. Einerseits um herauszufinden,
ob nicht doch eine zahnerhaltende
Lösung möglich ist. Zum anderen aber
auch, um die Voraussetzungen für
einen implantologischen Eingriff zu
verbessern – z.B. ausreichend Platz im
Kiefer für die Implantate schaffen.
Wir arbeiten in Nürnberg seit Jahren
mit unseren Partnerzahnärzten erfolgreich zusammen. Es wäre schön, wenn
dies auch in Altdorf gelänge!
Ihr medizinischer Ansatz ist es ja,
die eigenen Zähne zu erhalten und
möglichst zu schonen. Kollidieren Sie da
nicht mit zahnärztlichen Behandlungsmethoden wie der Implantologie?
Nein, gar nicht. Kieferorthopäde und
Zahnarzt arbeiten im Idealfall gemeinsam an der perfekten Lösung für den
Patienten. Der Gang zum Kieferorthopäden sollte immer
Kieferorthopädische Praxis ÜBAG Cawi + Körner
einem prothetischen
Collegiengasse 1 | 90518 Altdorf bei Nürnberg
oder sogar implantoloTel.: 09187 / 9093577 | www.zahnspange-altdorf.de
gischen Eingriff voraus-
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Über meinen Tod bestimme ich?
Informationsveranstaltung des Netzwerks „Runder Tisch im Landkreis Nürnberger Land“
Hersbruck - Das Netzwerk „Runder Tisch Hospizarbeit im Landkreis Nürnberger
Land“ lädt am Donnerstag, 12. März 2015, um 19.00 Uhr ins Selnecker Haus
(neben der evang. Stadtkirche) in Hersbruck zu einer Informationsveranstaltung
rund um das Thema „Über meinen Tod bestimme ich?“ ein.
Im Herbst 2015 wird der deutsche Bundestag über ein Verbot oder eine Regulierung der Beihilfe zum Suizid entscheiden. Es soll ein Gesetz verabschiedet
werden, das Rechtssicherheit schaffen will in einem Bereich des menschlichen
Lebens, der wie kein anderer mit Angst besetzt ist, speziell mit der konkreten
Angst vor einem von unerträglichen Schmerzen begleiteten, qualvollen Sterbeverlauf. Worum geht es für die Politiker konkret? Es geht darum, zu entscheiden,
ob der assistierte Suizid in Zukunft per Gesetz eine in den Katalog der ärztlichen
Aufgaben integrierte medizinische Leistung sein wird oder, ob Menschen, die ihr
Leben selbstbestimmt enden lassen wollen, legal etablierte wirtschaftlich orientierte Sterbehilfevereine in Anspruch nehmen können, die darin konkurrieren, das
preiswerteste Angebot für die Selbsttötung zu offerieren. Und es geht gleichzeitig
darum, Voraussetzungen zu schaffen dafür, dass die palliativmedizinische Versorgung und die Hospizarbeit weiter optimiert werden, um auf diese Weise jedem
Menschen ein möglichst schmerzfreies, würdevolles Sterben zu ermöglichen.
Es geht also auch um den gesellschaftlichen Stellenwert, der dem Angebot von
„Sterbehilfe“ oder von „Palliative Care“ beigemessen wird, wenn beabsichtigt
ist, der Mehrheit der Menschen die Angst vor einem qualvollen Sterben ohne
Würde zu nehmen.
Die Veranstaltung soll als Forum dafür dienen, klar zu stellen, dass der Tod nicht
totgeschwiegen werden muss, sondern dass man offen und transparent über
das Sterben reden kann, auch über die Alternative „sterben lassen oder töten
dürfen“, und sich auf die Fragen einlassen muss, die sich für das Ende des Lebens
ergeben.
Was heißt eigentlich „Sterbehilfe“? Kaum ein Begriff ist in Deutschland so
kontrovers besetzt und an kaum einem Begriff lassen sich die Schwierigkeiten
im Umgang mit den Realitäten am Lebensende besser darstellen. „Selbstbestimmung, Würde, Wert“ - welche Rolle spielt die inhaltliche Bedeutung dieser ethischen Termini im Zusammenhang mit dem Sterben? Assistierter Suizid - warum
erscheint eine Rechtsklärung notwendig? Palliative Begleitung - was spricht für
das „Sich-pflegen-lassen“, wenn das Leben seinem Ende zugeht?
Diesen Fragen werden sich im Rahmen der Veranstaltung drei Experten stellen:
Prof. Dr. med. Frank Erbguth, Chefarzt der Klinik für Neurologie am Klinikum
Nürnberg-Süd, Dr. med. Wolfgang Gröschel, ärztlicher Leiter des Palliative Care
Teams Nürnberger Land und Dipl. pol. M.A. Michael Bauer, Vorsitzender des
Humanistischen Verbandes Bayern. Die sich anschließende Diskussion wird
moderiert von Diakon Johannes Deyerl, Fachkraft für Hospizkoordination im
Verein Rummelsberger Hospizarbeit.
Diakon Johannes Deyerl
Hautkrebs durch Sonnenstrahlung kann Berufskrankheit sein
Seit dem 1. Januar 2015 können bestimmte Formen des weißen Hautkrebses, die durch Sonnenstrahlung verursacht werden, als Berufskrankheit anerkannt werden.
Anerkennungsfähig sind nach der geänderten Berufskrankheitenverordnung
(BKVO) die sogenannten Plattenepithelkarzinome und ihre Vorstufen, die aktinischen Keratosen und das Bowenkarzinom. Dagegen werden das Basalzellkarzinom und der schwarze Hautkrebs (malignes Melanom) nicht als Berufskrankheit anerkannt. Potenziell betroffen von dieser neuen Regelung sind Menschen,
die häufig im Freien arbeiten. Dazu zählen Landwirte und Gärtner. Ihr Risiko, an
Hautkrebs zu erkranken, ist höher als das der übrigen Bevölkerung.
Die neue Berufskrankheit stellt die zuständigen Berufsgenossenschaften und
Unfallkassen vor eine besondere Herausforderung, da die Betroffenen dem
Sonnenlicht nicht nur während ihrer Arbeit, sondern auch in ihrer Freizeit
ausgesetzt sind. Daher kann es im Einzelfall schwierig sein, berufliche Krankheitsursachen von anderen zu unterscheiden. Wichtig bleibt somit eine Stärkung der Prävention. Zum Schutz der Beschäftigten müssen gemeinsam mit
den Arbeitgebern wirksame Lösungen zum Sonnenschutz entwickelt werden.
Dies kann zum Beispiel durch Arbeitszeitverlagerungen erreicht werden oder
auch durch das konsequente Tragen von geeigneter Kleidung.
Schon jetzt gibt es viele Therapiemöglichkeiten. Im Vergleich zu anderen
Tumorerkrankungen gilt der weiße Hautkrebs als gut behandelbar. Wichtig
ist aber, die Erkrankung früh zu erkennen. Neben den genannten Formen des
weißen Hautkrebses und dessen Vorstufen wurden zum 1. Januar 2015 drei
weitere neue Berufskrankheiten in die BKVO aufgenommen:
• Kehlkopfkrebs (Larynxkarzinom) durch intensive und mehrjährige Exposition gegenüber schwefelsäurehaltigen Aerosolen
• Druckschädigung des Nervs im Carpaltunnel (Carpaltunnel-Syndrom)
durch wiederholte manuelle Tätigkeiten mit Beugung und Streckung der
Handgelenke, durch erhöhten Kraftaufwand der Hände oder durch HandArm-Schwingungen
• Gefäßschädigung der Hand durch stoßartige Krafteinwirkung (Hypothenar-Hammer-Syndrom und Thenar-Hammer-Syndrom)
Welche Krankheiten in die Liste der Berufskrankheiten aufgenommen
werden, entscheidet die Bundesregierung auf Vorschlag eines wissenschaftlichen Beirats beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales. Der
Beirat reagiert auf neue medizinisch-wissenschaftliche Erkenntnisse. Für die
Aufnahme in die Liste muss eine Erkrankung durch besondere Einwirkungen
verursacht worden sein, denen Menschen durch ihre versicherte Tätigkeit in
erheblich stärkerem Maß ausgesetzt sind als die übrige Bevölkerung.
Pressemitteilung der Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und
Gartenbau
Rosengärtnerei Kalbus
Stefanie Lill & Stefanie Hauke GbR
Historische & Moderne Rosen
Sortimentsliste auf Anfrage
Zusammen mit Ihnen
gehen wir ein Stück
auf dem schweren Weg
Ihrer Trauer.
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Gut vorbereitet – besser beraten
Wichtige Fragen und Antworten
zur Immobilienfinanzierung
Angehende Bauherren und Immobilienkäufer profitieren derzeit von RekordNiedrigzinsen. Schwäbisch Hall-Experte Sebastian Flaith warnt dennoch
vor unüberlegten Baufinanzierungen: „Für die meisten Menschen geht es
um die größte Investition im Leben. Schon kleinste Details können darüber
entscheiden, ob die eigenen vier Wände um eine fünf-stellige Summe günstiger oder teurer werden. Daher sollten Immobilieninteressenten schon vor
dem Beratungstermin bei der Bank die wichtigsten Finanzierungsfragen für
sich beantworten.“
Wie viel Eigenkapital sollte ich mitbringen?
Jeder fremdfinanzierte Euro kostet. Daher sollte mindestens 25 Prozent der
Gesamtsumme aus eigenen Mitteln bestritten werden. Zum Eigenkapital
gehören Bargeld, Bank- und Bausparguthaben und weitere Vermögenswerte
„auf der hohen Kante“, die kurzfristig liquide gemacht werden können
(Fonds, aber auch Gold oder die Münzsammlung).
MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Welche monatliche Belastung
kann ich mir leisten?
Als Grundregel gilt: Die monatlichen Raten
für Zins und Tilgung sollten ein Drittel der
Einkünfte nicht übersteigen, z.B. 1.000 Euro
bei einem Haushaltseinkommen von 3.000
Euro netto. Denn auch für Bauherren und
Wohnungseigentümer geht das Alltagsleben
weiter. Eine Autoreparatur muss ebenso
eingeplant werden wie ein kurzzeitiger
Verdienstausfall. Expertentipp: Wenn es die
finanzielle Situation zulässt, sollte man die
durch die niedrige Zinsbelastung gewonnenen
Spielräume nutzen, um eine Tilgung von 3 bis
5 Prozent zu vereinbaren. Denn je höher die
Tilgung, desto kürzer die Laufzeit und desto
niedriger die Gesamtkosten. Außerdem hat
man so einen Finanzpuffer, falls die Zinsen
nach Ablauf der Zinsbindung wieder deutlich
gestiegen sind.
Ob Altersvorsorge, Modernisierung oder Immobilienerwerb: Der Finanzberater findet eine passende
Lösung. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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Hausbau ist Vertrauenssache
Wie profitiere ich langfristig vom
niedrigen Zinsniveau?
Die günstigen Zinskonditionen sollte man sich so lange
wie möglich sichern, also nach Möglichkeit für die
gesamte Laufzeit des Kredits, mindestens aber 15 oder
20 Jahre. Bausparkassen bieten Kombidarlehen, bei
denen der unterlegte Bausparvertrag Zinssicherheit über
die komplette Vertragsdauer garantiert.
Welche Nebenkosten kommen beim
Immobilienkauf auf mich zu?
Beim Grundstückskauf muss zunächst geprüft werden,
ob auch die Erschließungskosten enthalten und keine
Altlasten vorhanden sind. Für Notar und Grundbucheintrag werden meist 1,5 Prozent des Kaufpreises
fällig, die Grunderwerbssteuer beträgt je nach Bundesland zwischen 3,5 und 6,5 Prozent. Maklergebühren
können ebenfalls deutlich zu Buche schlagen: Sie
betragen zwischen 3 und 7 Prozent des notariellen
Kaufpreises inklusive Mehrwertsteuer. Die Gesamtnebenkosten können sich so auf 10 bis 15 Prozent des
Kaufpreises summieren.
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MÄRZ 2015 • FEUCHT | MOOSBACH | SCHWARZENBRUCK | GSTEINACH | OCHENBRUCK | WINKELHAID | PENZENHOFEN | ALTDORF | BURGTHANN | RÖTHENBACH ST. WOLFG.
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Gartengestaltung
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Neuanlage-Pflege
Bepflanzungen
Baum- u. Heckenschnitt
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Bei einer soliden Baufinanzierung sollte das Eigenkapital 20 bis 30 Prozent der
Gesamtkosten ausmachen. (Foto: Bausparkasse Schwäbisch Hall)
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Burgthann-Mimberg
Wie kalkuliere ich weitere Zusatzkosten?
Oft unterschätzt werden zusätzliche Kosten beim Bau. Schlüsselfertiges
Bauen heißt beispielsweise nicht, dass Garage oder Außenanlagen im Preis
inbegriffen sind. Auch Küche, neue Möbel oder technische Sonderlösungen
gehen schnell ins Geld. Des-halb beim Kreditrahmen Extrawünsche von
Anfang an berücksichtigen, denn jede Nachfinanzierung wird deutlich teurer.
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Das Magazin
März 2015
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Das Magazin
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MÄRZ 2015 | DAS MAGAZIN
57
Das Magazin
Bei Bodenbelägen für den
Außenbereich hält mit
Plexiglas® nun ein umweltfreundliches Material
Einzug, das sich zu einem
vielseitigen Gestaltungsmittel in der Architektur
entwickelt hat. Durch
die Kombination mit
PEFC-zertifizierten Holzfasern entsteht ein nicht
transparentes und stabiles Material, bei dem
Plexiglas® die Holzfasern
schützend umgibt und das
erstmals die Entwicklung
einer Hohlkammerdiele erlaubt. „Pluspunkte sind das
geringe Gewicht, die harte, widerstandsfähige Oberfläche und die beidseitige Verwendbarkeit der „Plexiglas®
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Reproduktion - print und digital - des
gesamten Inhaltes nur mit schriftlicher
Genehmigung des Verlages. Für unverlangt
eingesandte Manuskripte und Bilder kann
keine Haftung übernommen werden.
Alle in unseren redaktionellen Beiträgen
genannten Produkte und Preise sind nur als
Beispiele zu verstehen und können regional
abweichen. Bei erforderlichen Baugenehmigungen sind die in der Region zuständigen
Behörden und Ämter zu befragen. Für die
Richtigkeit der Angaben übernehmen wir
keine Haftung.
Bildquelle "mydeck.de"
schön, doch sie haben Schwachstellen. Durch die Verschraubung kann Feuchtigkeit eindringen, dann werden
aufwändige Instandsetzungsarbeiten nötig. Obwohl die
Dielen von Haus aus dagegen gefeit sind, werden Sie
per Clip-System verlegt. Außerdem können sie später
problemlos recycelt werden. Bearbeiten lassen sie sich
ähnlich wie Hartholz, z.B. per Stich- oder Kreissäge. Sie
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58
DAS MAGAZIN | MÄRZ 2015
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In vielen Häusern arbeiten alte
und ineffiziente Heizungsanlagen. Sie verursachen nicht nur
hohe Verbrauchs- und Wartungskosten, sondern belasten
auch unnötig die Umwelt.
Die neue Energieeinsparverordnung (EnEV 2014) verschärft
deshalb die energetischen Anforderungen an Gebäude. Die neue
Verordnung hat Folgen für alle,
die ein Haus verkaufen wollen. Der
beim Verkauf von Immobilien notwendige Energieausweis bewertet
CO2-Schleudern jetzt schlechter als
bisher, denn der zulässige Jahresbedarf sinkt um ein Viertel.
Stauwarnung aus
dem Heizungskeller
Das heißt, Gebäude, die energetisch bislang zum Beispiel
noch im gelben Bereich auf der Farbskala des Ausweises
waren, rutschen in den orange-roten Bereich. Ein Weg
aus der Ausweisfalle ist die Modernisierung der Heizungsanlage. Wer seinen alten Heizungskessel durch ein
effizientes System mit Einbindung regenerativer Energien tauscht, spart nicht nur mittelfristig bares Geld, er
steigert damit auch den Wert seiner Immobilie. Der Energieausweis wird dann zum Gütesiegel für das Gebäude.
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MÄRZ 2015 | DAS MAGAZIN
59
Das Magazin
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Wendelsteiner Unternehmer Henry Köhler mit Preis geehrt
Jury lobt die hohe Qualität seines Fachbetriebes
Das Unternehmen von Henry Köhler, spezialisiert auf die Beseitigung
von Feuchte- und Schimmelpilzschäden, ist im hessischen Hohenroda
im November 2014 vor rund 300 Gästen mit dem ISOTEC-Qualitätspreis
ausgezeichnet worden. Die Jury gratulierte Inhaber Herrn Köhler zu der
„wirklich herausragenden Qualität“, die er den Kunden anbietet.
Nasse Wände?
Feuchte Keller?
Hohe Qualität und Kundenzufriedenheit
Im mittelfränkischen Raum hat Herr Köhler in den letzten Jahren hunderte
Häuser fachmännisch saniert mit sehr hochwertigen Sanierungsverfahren
gegen Feuchte und Schimmelpilzbefall. „Meine hohen Qualitätsansprüche
in eigener Sache haben sich ausgezahlt“, freute sich Herr Köhler bei der
Entgegennahme des Preises. Penibel kontrolliert der Wendelsteiner Unternehmer seine eigenen Sanierungsmaßnahmen. Die Jury bescheinigte Henry
Köhler: „höchste Qualität ist für ihn kein bloßes Schlagwort, sondern das
ganze Unternehmen lebt den Qualitätsgedanken von A bis Z – zum Wohle des
Kunden“. Dies sei gerade deshalb preiswürdig, weil viele Hausbewohner bei
Sanierungen einen Qualitätsnachweis und ein nachvollziehbares Vorgehen
verlangten. Auch der hohe Qualifizierungsstand der Mitarbeiter habe dazu
beigetragen, den Preis an den Fachbetrieb Köhler zu vergeben. Das Unternehmen aus Wendelstein konnte sich gegenüber 75 Unternehmen aus dem
ganzen Bundesgebiet durchsetzen und erreicht so Platz Nr. 1.
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DAS MAGAZIN | MÄRZ 2015
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MÄRZ 2015 | DAS MAGAZIN
61
Diese Seite gestaltet der Reichswaldblatt Verlag in Zusammenarbeit mit dem Markt Feucht. Terminänderungen vorbehalten.
Sportpalette 2015
mit Sportlerehrung
Ich komm dann mal Das FLIRT-Kabarett
Sebastian Reich:
„Amanda packt aus!“
Samstag, 7. März 2015, 17.30 Uhr
Freitag, 13. März 2015, 18.30 Uhr
Samstag, 21. März 2015, 20.00 Uhr
Im Jahr 2015 werden der „Sportler und die
Mannschaft des Jahres 2014“ sowie besonders verdiente Sportlerinnen und Sportler im
Rahmen der Sportpalette durch Zweite Bürgermeisterin Katharina von Kleinsorgen geehrt.
Zwischen den Ehrungen wird ein vielfältiges
Unterhaltungsprogramm mit vielen sportlichen
und künstlerischen Darbietungen präsentiert.
Die Sportpalette ist eine Veranstaltung für
die ganze Familie, bei der Kinder ebenso viel
Spaß haben wie Eltern und Großeltern.
In der Rolle der Flirtlehrerin Nora coacht
Vera Mickenbecker alle: Singles, Flirt-,
Geschäfts- und Lebenspartner. Frech, frivol
und augenzwinkernd vermittelt sie Liebes-,
Lebens-, Kommunikations- und Flirtweisheiten. Sie macht Mut, aufeinander zuzugehen und regt zu flirtiven Sicht- und Verhaltensweisen an sowie zu besseren zwischenmenschlichen Beziehungen. Sie wollten schon
immer mal wissen, was für ein Sinnestyp Sie
sind? Dann sind Sie hier richtig!
Sie kennen Amanda nicht? Dann wird es
höchste Zeit, die großmäulige Begleiterin von
Sebastian Reich kennenzulernen. Amanda
packt aus, und Sie können dabei sein, ohne
auf ihren Auftritt im Münchener Circus-KroneBau im Mai warten zu müssen. Amanda, vor
Selbstbewusstsein strotzend, beschäftigt
täglich eine Frage: Wo bleibt der Mann fürs
Leben? Freuen Sie sich auf 120 Minuten
geballte Nilpferd-Comedy, wilde Wortgefechte
und verrückte Überraschungen.
Veranstaltungsort: Zeidler-Sporthalle Feucht
Eintritt: frei
Veranstalter: Markt Feucht und TSV 04 Feucht e.V.
Veranstaltungsort: Zeidlerschloss Feucht
Eintritt: 10 €
VVK: Bürgerbüro im Rathaus, Heine am Markt
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Weiter Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Criminal Dinner „Verdächtig“
Samstag, 7. März 2015, 20.00 Uhr
Inspektor Watson von Scotland Yard braucht
an diesem Abend die Mithilfe der Gäste bei
der Aufklärung eines kuriosen Mordes an
einem exzentrischen schottischen Lord. Die
Kostüme und Requisiten dieses Krimidinners
sind am England der zwanziger und dreißiger
Jahre angelehnt und erfüllen High Quality
Ansprüche. Zwischen den Handlungen wird
ein Drei-Gänge-Menü serviert.
Die Plätze sind begrenzt.
Veranstaltungsort: Bürgerhalle Moosbach
Weiter Infos unter: www.spd-feucht.de
Veranstalter: KulturSPD Feucht
Frühjahrskonzert mit dem
Jugend- und Blasorchester
Markt Feucht e.V.
Samstag, 14. März 2015, 19.30 Uhr
Jedes Jahr kehrt der Frühling erneut ein
und mit ihm das Frühjahrskonzert des Blasorchesters Markt Feucht e.V. Unter der Leitung
von Matthias Dietz und Marlene Roth werden
Melodien aus aller Welt erklingen.
Freuen Sie sich auf einen schwungvollen
musikalischen Abend.
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Über Anregungen zu unserer Veranstaltungsseite freuen wir uns!
Veranstaltungsort: Reichswaldhalle Feucht
Eintritt: 10 € / 7 € Schüler, Studenten,
Inhaber der Ehrenamtskarte
VVK: Bürgerbüro im Rathaus, Heine am Markt
Veranstalter: Kulturkreis Markt Feucht in Gemeinschaft mit dem Blasorchester Markt Feucht e.V.
Basar für Baby- und
Kinderbekleidung
Sonntag, 8. März 2015, 13.30 – 16.00 Uhr*
Sonntag, 22. März 2015, 14.00 – 16.00 Uhr**
Frühjahrsbasar für gebrauchte Baby- und
Kinderbekleidung sowie Spielwaren und
Kinderwägen. Zur Stärkung gibt es Kaffee und
leckeren selbstgebackenen Kuchen, auch zum
Mitnehmen.
* Veranstaltungsort: Reichswaldhalle
Veranstalter: Eltern-Kind-Gruppe der ev.-luth.
Kirchengemeinde Feucht/Moosbach
** Veranstaltungsort: Ev. Gemeindehaus Feucht
Veranstalter: Elternbeirat der ev. Kindertagesstätte
St. Jakob Feucht
10 Jahre Demma’n Dregg weg Abschlussveranstaltung
Samstag, 21. März 2015
Auf die Umwelt-Aktionswoche vom
16. bis 20. März 2015 folgt am 21. März
die Abschlussveranstaltung.
Treffpunkt: 13 Uhr am Bauhof Feucht,
Nürnberger Str. 9
Abschluss: 16 Uhr am Bauhof Feucht,
mit kulinarischem Dankeschön ab 14.30 Uhr
Veranstalter: Markt Feucht
Das FLIRT-Kabarett mit Datewoman Vera Mickenbecker
Wir suchen ein neues Zuhause:
Huskymix-Hündin Canela
Kater Leo
Meerschweinchen
Justin und Murphy
Canela ist eine echte Schönheit – sie sieht aus wie
ein Husky mit Sonderlackierung, denn sie ist beige
und braun gefärbt. Canela gehört nicht zu der Art
von Hunden, die jeden sofort freudig begrüßen. Sie
verhält sich fremden Menschen gegenüber zunächst
eher abwartend, so dass man etwas Geduld aufbringen muss, um ihr Herz zu erobern. Wenn sie aber
erst einmal Vertrauen gefasst hat, geht sie mit ihren
Menschen durch dick und dünn. Canelas liebstes
Hobby sind lange Spaziergänge, gerne mit einem
freundlichen Rüden als Partner. Canela ist zwölf Jahre
alt und verfügt über die faszinierende Weisheit und
Lebenserfahrung eines reiferen Hundes. Sie möchte
gern ein vollwertiges Familienmitglied sein und gibt
dafür auch viel zurück. Wegen ihres Jagdtriebes
sollten keine Kleintiere in Canelas neuem Zuhause
wohnen. Canela ist kastriert, geimpft und gechipt.
Kater Leo sieht nicht nur traurig aus, er ist es auch. Sein
geliebtes Frauchen konnte sich leider altersbedingt
nicht mehr ausreichend um ihn kümmern. Deshalb
musste sie sich schweren Herzens von ihm trennen.
Leo ist zehn Jahre alt und trauert nun sehr um sein
Zuhause. Im Tierheim gefällt es ihm gar nicht. Deshalb
suchen wir für Leo möglichst schnell ein ruhiges
Plätzchen bei Menschen, die viel Zeit für ihn haben
und ihm jede Menge Liebe geben. Leo braucht ein
bisschen Zeit zum Auftauen, denn er ist alles andere
als ein Draufgänger, sondern ein eher schüchterner
und zurückhaltender Bub. Wenn er aber merkt, dass
man es gut mit ihm meint, ist er ein anhänglicher und
treuer Schatz. Nach einer längeren Eingewöhnungszeit
in seinem neuen Zuhause möchte Leo gerne Spaziergänge in der verkehrsarmen Umgebung unternehmen.
Leo ist kastriert, geimpft und gechipt.
Justin und Murphy sind die besten Kumpels und
schon rein optisch ein tolles Paar: Murphy trägt
sein Haar kurz mit einem frechen Stirnwirbel. Er ist
schwarz mit etwas rot am Popo. Seine Nase ist weiß,
und er hat eine Panzerknacker-Maske auf. Justin
hat längeres, gewelltes Haar, das man am Hinterteil
regelmäßig kürzen muss, da es sonst verfilzt und sich
alle möglichen Dinge darin sammeln. Sein Pelz ist
cremefarben mit dunkler Nase und dunklen Öhrchen,
fast wie bei einer Siamkatze. Justin und Murphy
kamen Anfang 2014 als ganz kleine Schweinchen im
Alter von fünf Wochen ins Tierheim. Damit es nicht zu
Streit kommt, brauchen die Jungs viel Platz - sie haben als ganz junge Tiere jede Menge Energie, die sie
abbauen müssen, und außerdem ist es besser, wenn
man sich nach einer Diskussion unter Männern auch
mal aus dem Weg gehen kann. Beide sind kastriert.
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