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Gemeindebrief - Evangelische Markus

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Kirchblick
EVANG. MARKUS-GEMEINDE OFFENBACH
Foto: Philipp Schneider
März, April und Mai 2015
AUF EIN WORT
Fastnacht vorbei - und jetzt?
Nach dem Feiern beginnt das Fasten. Für manche jedenfalls. War die
Mehrzahl der Evangelischen bis vor ca. zehn Jahren der Meinung:
„Fasten? Das ist doch katholisch!“, gewinnt das Thema auch unter Evangelischen immer mehr Aufmerksamkeit. Die Initiative Andere Zeiten e.V.
bringt alljährlich mit der Aktion „7 Wochen ohne“ - oder in diesem Jahr
mit „7 Wochen anders leben“ das Thema unter die Leute.
Aus evangelischer Sicht gibt es keinerlei Verpflichtung auf eine bestimmte Form der Spiritualität. Die wachsende Zustimmung zum Durchführen
einer Fastenzeit zeigt jedoch, dass es eine neue Sehnsucht nach einer
Form gibt, die zu gemeinsamem Erleben und Austausch über Lebensund Glaubenserfahrungen einlädt. Das ist sehr zu begrüßen. Schließlich
haben alle unsere Beziehungen irgendwelche Formen, in denen sie sich
ausdrücken und gepflegt werden, sei es zu Kolleginnen, in der Gemeinde,
zu Freunden, im Verein. Wie sollte die Beziehung zu Gott dann ohne
Form gelingen?
Die Fastenaktionen von Andere Zeiten e.V. greifen das Bedürfnis auf, aus
dem „Zuviel von allem“ auszusteigen. Übersättigt von Möglichkeiten des
Konsums, überfüllt von beruflichen Aufgaben, aber auch privaten Wünschen, wollen die Impulse eine Möglichkeit geben, dagegenzusteuern. Alte Gewohnheiten sollen abgelegt werden, neue eingeübt. Das ist ein guter
Sinn des Fastens.
Und doch blicke ich auch etwas kritisch auf diese Entwicklung. Der Fastentrend, der sich hier abbildet, scheint mir doch auch sehr ein „LifestyleImpuls“ zu sein. Es geht um eine Abrundung des Lebens, die sich an den
persönlichen Sehnsüchten nach einem ganzheitlichen Leben misst.
Das Fasten, das von der Bibel her inspiriert ist, stellt die Beziehungspflege mit Gott in den Mittelpunkt. Fasten heißt dort, sich dem Anspruch
und Zuspruch Gottes an das eigene Leben zu stellen. Als Weg zu einem
„stimmigeren“ Leben fordert das Fasten auf, sein Leben auf das Wort
Gottes einzustimmen. Verzicht auf Nahrung bedeutet dann, sich bewusst
zu werden, dass der Mensch nicht vom Brot allein lebt und eben auch
2
AUF EIN WORT
nicht für den Broterwerb allein. Fasten bedeutet in der Tradition der Propheten, dass wir nicht uns selbst in den Mittelpunkt stellen. Wir sollen
uns einüben in Barmherzigkeit und Gerechtigkeit und aus dieser Haltung
die konkreten Beziehungen im Kleinen und im Großen gestalten. Fasten
im biblischen Sinn soll helfen, in die Liebe Gottes hineinzuwachsen, die
uns frei macht von der fortwährenden Suche nach uns selbst und nach
der noch besseren Lebensmöglichkeit.
Manche Impulse der Fastenaktion sind sicher hilfreich für diesen Weg.
Vielleicht wollen Sie das dieses Jahr für sich herausfinden.
Ihre Pfarrerin
Näheres zur Fastenaktion von Andere Zeiten e.V.
http://anderezeiten.de/unsere-aktionen/7-wochenanders-leben/
INHALTSVERZEICHNIS
Auf ein Wort
2/3
Kirchenvorstandswahl
4-6
Aus der Gemeinde
6/7
Besondere Veranstaltungen 8
Musikalisches
9
Besondere Gottesdienste
10/11
Konfirmation und
Konfirmationsjubiläen
12
Ökumene
13
3
Senioren
Kindertagesstätte
Kinderkirche
Aus der Gemeinde Bieber
Persönliches
Impressum
Wochenprogramm
Kontakt
Gottesdienste
13
14
15-17
17
18
18
19
19
20
KIRCHENVORSTANDSWAHL
INFORMATION ZUR KIRCHENVORSTANDSWAHL AM 26. APRIL
Wer ist wahlberechtigt?
Alle Gemeindeglieder, die am 26.
April 2015 das 14. Lebensjahr vollendet haben und deren Hauptwohnsitz in der Markus-Gemeinde
liegt, sowie alle Zugepfarrten sind
wahlberechtigt. Alle Wahlberechtigten erhalten eine Wahlbenachrichtigungskarte, auf der auch die
Möglichkeit zur Briefwahl (s.u.)
vermerkt ist. Die Wahlbenachrichtigungskarten werden bis zum 20.
März verschickt. Sollten Sie keine
Benachrichtigung erhalten haben,
aber Mitglied der MarkusGemeinde sein, können Sie dennoch an der Wahl teilnehmen. Dazu brauchen Sie eine kommunale
Meldebescheinigung mit Eintrag
der Kirchenmitgliedschaft
(Kirchensteuerpflicht) und Ihren
Personalausweis. Sie können dies
einfach am Wahltag selbst vorlegen, oder vorher im Gemeindebüro ins Wahlverzeichnis nachtragen
lassen.
Wann und wie kann gewählt
werden?
Die Wahl ist öffentlich, die Stimmabgabe ist geheim. Die Wahl findet
im Gemeindesaal, Obere Grenz4
straße 90, statt. Die Wahlzeit ist
von 11 Uhr bis 17 Uhr. Auf dem
Stimmzettel können 12 Namen angekreuzt werden. Sie können weniger Namen ankreuzen, ein mehrfaches Ankreuzen des selben Namens
oder das Ankreuzen von mehr als
12 Namen macht den Stimmzettel
ungültig.
Die Form der Briefwahl steht allen
Gemeindegliedern offen.
Wie kann ich mich durch Briefwahl an der Wahl beteiligen?
Mit der Wahlbenachrichtigung kann
die Briefwahl beantragt werden.
Der Antrag muss bis spätestens
Freitag, 24. April, um 24 Uhr im
Postkasten des Gemeindebüros eingehen, damit die Unterlagen dazu
noch ausgegeben werden können.
Die Briefwahl kann bis zum Ende
der Wahlzeit am Wahltag erfolgen.
Die Stimmenauszählung erfolgt direkt nach der Wahl durch den
Wahlvorstand. Das Wahlergebnis
wird sofort bekanntgeben, so dass
es heißt:
Herzliche
Einladung
zur Wahlparty
ab
17.30 Uhr!
KIRCHENVORSTANDSWAHL
KANDIDATEN UND KANDIDATINNEN ZUR KV-WAHL
Martin Camphausen
* 1973
Oberstudienrat
Silke Enders
* 1969
selbst. Kauffrau
Christa Fietz
* 1955
Bankkauffrau
Heike Friedrich-Oppermann
* 1962, kfm. Angestellte,
Übersetzerin
Aus Datenschutzgründen werden die Fotos der Kandidaten und
Kandidatinnen auf der Homepage nicht veröffentlicht.
Andreas Gegenwart
* 1957
Richter am VG
Margit Hönig
* 1944, selbst. Arbeitsvermittlerin
Antje Ludewig
* 1971
Krankenschwester
Christian Mazzeo
* 1984
Bankkaufmann
Beate Jeidler
* 1964
Verwaltungsangestellte
Claudia Kamm
* 1964
Dipl.-Oecotrophologin
Ulf Raupach
* 1949, Facharzt
(Kinder u. Jugend)
Erika Scholz
* 1947
Bibliothekarin i.R.
5
KV-WAHL / AUS DER GEMEINDE
KANDIDATEN UND KANDIDATINNEN ZUR KV-WAHL AM 26. APRIL 2015
Jutta Sieling
* 1969
Verwaltungsangestellte
Wolfram Sinn
* 1961
Entwicklungsleiter
EIN NEUES GESICHT
Liebe Markus-Gemeinde,
mein Name ist Deborah Kehr, ich
bin 25 Jahre alt, studiere in Heidelberg Theologie und werde im
März mein Gemeindepraktikum
bei Ihnen machen. Ich bin im
Westerwald aufgewachsen und
habe auch dort mein Abitur gemacht. Danach ging ich nach
Mainz und begann eine Ausbildung zur Buchhändlerin. Die Ausbildung hat mir viel Spaß gemacht,
ich hatte mir aber immer noch offengehalten zu studieren. Am
liebsten etwas sehr vielseitiges, wo
das persönliche Interesse in Theorie und Praxis nicht zu kurz
kommt und wo ich ständig meinen
eigenen Horizont erweitern kann.
6
Silke Wäber
* 1969
Bauingenieurin
Also Theologie!
Zu einem großen Teil heißt Studieren für mich bis jetzt: Sprachen lernen. Neben den Vorlesungen und
Seminaren schätze ich vor allem
den ständigen Dialog unter Mitstudierenden. So veranstalteten wir im
letzten Herbst als Fachschaft einen
Studientag unter dem Thema:
„Nimm das Kind und flieh - Flucht
als Herausforderung des Glaubens“, um das aktuelle Thema Asyl
im Zusammenhang mit unserer
Theologie zu diskutieren. Dieses
Thema ist in meiner Zeit in Heidelberg zu einem ganz persönlichen
geworden. Über meine Mitarbeit im
Kindergottesdienst in der KapellenGemeinde in Heidelberg, der städtischen Diakoniekirche, kam ich zur
AUS DER GEMEINDE
sogenannten „Persischen Bibelstunde“. In dieser treffen sich jeden Donnerstag Menschen aus
dem Iran und Afghanistan, die
teilweise erst seit wenigen Wochen
in Deutschland sind, deren Asylverfahren läuft oder die schon längere Zeit in Deutschland leben
und in Heidelberg ein neues Zuhause gefunden haben. In der Bibelstunde werden Fragen zum
christlichen Glauben beantwortet,
gemeinsam in der Bibel gelesen
und dabei findet ein Austausch
über den gemeinsamen christlichen Glauben statt. Jeder Donnerstagabend ist eine kleine Herausforderung, da man im persönlichen Gespräch auch etwas über
das Schicksal dieser Menschen erfährt und über die Entwicklungen
im Asylverfahren, bei denen man
von Woche zu Woche mitbangt
und hofft. Für mich ist es aber vor
allem eine große Bereicherung, da
ich Freundschaften schließen durfte
und einen kleinen Einblick bekomme in eine andere Kultur.
Ich bin sehr gespannt, welche Herausforderungen mich in Offenbach,
einer Stadt, die viel größer und vielseitiger ist als das studentische Heidelberg, erwarten. Ich hoffe, mit
dem Praktikum ein bisschen näher
an die Beantwortung der Frage zu
kommen, was es heißt, Pfarrerin zu
sein und wie Gemeinde auch in
Zeiten des Umbruchs gelebt wird.
1
Ich
freue
mich darauf,
die MarkusGemeinde
kennenzulernen und
Sie im Gemeindealltag
zu begleiten!
DRINGEND GESUCHT:
Das Team der Kirchblick-Austräger braucht für folgende Straßen Unterstützung beim Austragen:
Buchhügelallee, ca. 70 Exemplare
Ernst-Griesheimer-Platz, ca. 15 Exemplare
Valentin-Unkelbach-Weg, ca. 55 Exemplare
Wenn Sie also ein wenig Zeit hätten, würden wir uns über einen Anruf
(85 33 87) sehr freuen. Der Kirchblick wird viermal im Jahr verteilt.
7
BESONDERE VERANSTALTUNGEN
„FLIMMER IM SALON“
KARTENSPIELGRUPPE
Jeden Monat laden wir Sie ein zu
einem interessanten und unterhaltsamen Überraschungsfilm im kleinen Gemeindesaal. Dank professioneller Technik können Sie in
„echter Kino-Atmosphäre“ gemeinsam mit anderen einen Film
genießen und sich anschließend
bei einem Glas Wein noch darüber
austauschen. Bei Interesse nehmen
wir Sie gern in unseren E-MailVerteiler auf, so dass Sie jedes Mal
eine Erinnerungsmail erhalten.
Mit netten Menschen zusammen
Karten spielen - wäre das nicht
auch etwas für Sie? Es wird Rommé, Skat, Rummikub usw. gespielt.
Wenn Sie andere Spiele bevorzugen, können Sie diese gern mitbringen. Die Gruppe würde sich freuen,
wenn sich noch einige spielfreudige
Leute dazu gesellen würden. Gespielt wird immer an jedem 2. Montag im Monat um 16 Uhr im Gemeindesaal.
Donnerstag, 19. März
Donnerstag, 16. April
Donnerstag, 21. Mai
jeweils um 20 Uhr
Die nächsten Termine:
9. März, 13. April
und 11. Mai
FLOHMARKT FÜR KINDERSACHEN
Samstag, 21. März 2015, 14 bis 16 Uhr
Kinder- und Babykleidung, Spielsachen und auch Großteile wie Kinderwagen, Fahrräder etc. sollen den Besitzer wechseln - dazu bieten einige
engagierte Kita-Eltern wieder den beliebten Flohmarkt an. Im Gemeindesaal und, bei schönem Wetter, auf dem
Außengelände sind Große und Kleine herzlich zum Stöbern eingeladen. Kaffee und Kuchen gibt es natürlich auch. Der gesamte Erlös wird der Kita gespendet.
Infos und Anmeldung: 0175/2 64 67 62
8
MUSIKALISCHES
KONZERTE IM FRÜHJAHR 2015
Sonntag, 29. März 2015
17 Uhr Orgelmusik zur Passionszeit
Werke von Bach, Scheidt, Langlais
Jens Wolter, Orgel
Freitag, 3. April 2015
10.30 Uhr Musik im Gottesdienst: Geistliche Musik zum Karfreitag
Elke Heinrich, Sopran
Jens Wolter, Orgel
Vorschau (nähere Informationen im nächsten Kirchblick)
Samstag, 20. Juni 2015
Chor- und Orchesterkonzert
Werke von Brahms und Rossini
Offenbacher Kantorei
Friedemann Becker, Leitung
Sonntag, 12. Juli 2015
17 Uhr Salve Regina - Geistliche Musik für Orgel und Gesang
Werke von Fauré, Reger u. a.
Katia Plaschka, Sopran
Eva-Maria Anton, Orgel
LITERATUR UND MUSIK
Zum Gedenken an Anne Frank
Lesung aus ihrem Tagebuch
Freitag, 20. März 2015, 19 Uhr im Gemeindesaal
Es lesen:
Erika Scholz und Ursula Trippel
Es musizieren: Artur Hartmann, Kontrabass
Peter Albert-Botte, Klarinette
Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten!
9
Chantal Bethel
BESONDERE GOTTESDIENSTE
Begreift ihr meine Liebe?
Ökumenischer Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 von den Bahamas am 6. März um 17 Uhr in der Markus-Kirche
Traumstrände, Korallenriffe, glasklares Wasser: Das bieten die 700 Inseln
der Bahamas. Sie machen den Inselstaat zwischen den USA, Kuba und
Haiti zu einem touristischen Sehnsuchtsziel. Die Bahamas sind das
reichste karibische Land und haben eine lebendige Vielfalt christlicher
Konfessionen. Aber das Paradies hat mit Problemen zu kämpfen: extreme Abhängigkeit vom Ausland, Arbeitslosigkeit und erschreckend verbreitete häusliche und sexuelle Gewalt gegen Frauen und Kinder.
Sonnen- und Schattenseiten ihrer Heimat - beides greifen Frauen der Bahamas in ihrem Gottesdienst zum Weltgebetstag 2015 auf. In dessen
Zentrum steht die Lesung aus dem Johannesevangelium (13,1-17), in der
Jesus seinen Jüngern die Füße wäscht. Hier wird für die Frauen der Bahamas Gottes Liebe erfahrbar, denn gerade in einem Alltag, der von Armut
und Gewalt geprägt ist, braucht es tatkräftige Nächstenliebe auf den Spuren Jesu Christi.
Rund um den Erdball gestalten Frauen am Freitag, 6. März 2015, Gottesdienste zum Weltgebetstag. Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche
sind dazu herzlich eingeladen. Alle erfahren beim Weltgebetstag von den
Bahamas, wie wichtig es ist, Kirche immer wieder neu als lebendige und
solidarische Gemeinschaft zu leben. Ein Zeichen dafür setzen die Gottesdienstkollekten, die Projekte für Frauen und Mädchen auf der ganzen
Welt unterstützen. Darunter ist auch eine Medienkampagne des Frauenrechtszentrums „Bahamas Crisis Center“ (BCC), die sexuelle Gewalt gegen Mädchen bekämpft.
Im Anschluss sind alle herzlich eingeladen, im Gemeindesaal noch
ein wenig zusammenzubleiben - zum Reden, Essen und Trinken.
10
BESONDERE GOTTESDIENSTE
Sonntag, 15. März, 10.30 Uhr
Familiengottesdienst mit Kinderchor
Nach dem Gottesdienst sind alle
herzlich eingeladen zum SuppeEssen im Gemeindesaal.
fünf Jahre alt werden, sind herzlich
zu diesem Gottesdienst eingeladen,
um die Erinnerung an die Taufe zu
feiern. Bitte Taufkerze mitbringen,
falls vorhanden. Um Anmeldung
der Fünfjährigen wird gebeten, da
sie eine Kinderbibel erhalten. An
Sonntag, 22. März, 10.30 Uhr
diesem Tag können auch Taufen
Kanzeltausch: Pfarrerin Ursula
stattfinden.
Trippel predigt in der Hl. Dreifaltigkeit, den Gottesdienst in Markus Sonntag, 10. Mai, 9.30 Uhr
hält Prädikant Rudi Kaiser.
Konfi-Vorstellungsgottesdienst
Die Konfirmandinnen und KonfirSonntag, 29. März, 10.30 Uhr
manden von Markus und Bieber
Gottesdienst mit Feier der Goldewerden diesen gemeinsamen Gotnen Konfirmation, Näheres S. 12
tesdienst mitgestalten. Er findet in
Gründonnerstag, 2. April, 19 Uhr der Ev. Kirche in Bieber, AschafGottesdienst mit Abendmahl
fenburger Str. 54, statt.
Karfreitag, 3. April, 10.30 Uhr
Donnerstag, 14. Mai, 10 Uhr
Gottesdienst mit Abendmahl
Christi Himmelfahrt
Osternacht, 4. April, 23 Uhr
Gemeinsamer Gottesdienst der vier
Die besondere liturgische Feier der Gemeinden Bieber, Markus, Lukas
Auferstehung Christi mit Abend- und Matthäus in der Matthäusgemahl
meinde, Ostpreußenstr. 41. Im AnOstersonntag, 5. April, 10.30 Uhr schluss an den Gottesdienst sind Sie
herzlich eingeladen zu einem geAuferstehungsfeier
mütlichen Beisammensein bei KafGottesdienst mit Abendmahl
fee und Kuchen im Gemeindehaus
Ostermontag, 6. April, 10.30 Uhr der Matthäusgemeinde. Sollten Sie
Tauferinnerungsgottesdienst
eine Mitfahrgelegenheit benötigen,
Alle getauften Kinder, aber beson- melden Sie sich bitte im Gemeindeders die, welche in diesem Jahr büro (85 33 87).
11
KONFIRMATION
KONFIRMATIONSJUBILÄEN
Sonntag, 29. März, 10.30 Uhr
In diesem Jahr findet der Dekanatsgottesdienst zur Goldenen und
Diamantenen Konfirmation in der
Markus-Kirche statt. Auch wenn
Sie damals in einer anderen Kirche
konfirmiert wurden, sind Sie herzlich eingeladen.
Jubilare, die den 25. oder 70. Jahrestag ihrer Konfirmation feiern
möchten, sind ebenfalls herzlich zu
diesem Gottesdienst willkommen.
Wer an der Feier teilnehmen
möchte, melde sich bitte telefonisch im Büro der Gemeinde, Tel.
853387, an. Eine Anmeldung ist
unbedingt erforderlich.
Wenn Sie noch Kontakte haben zu
ehemaligen Mitkonfirmierten,
dann geben Sie diese Information
bitte weiter - es wird umso schöner, je mehr Ehemalige sich versammeln. Fotos und andere Erinnerungsstücke können Sie auch
gern mitbringen.
Im Anschluss an den feierlichen
Gottesdienst sind die Jubilare alle
herzlich eingeladen, im Gemeindesaal bei Sekt, Selters, Kaffee und
einem kleinen Imbiss noch zusammenzubleiben und die Erinnerung
an alte Zeiten auflebenzulassen.
12
VORSTELLUNGSGOTTESDIENST
Die Konfis von Bieber und Markus gestalten einen gemeinsamen
Gottesdienst am Sonntag, 10.
Mai, 9.30 Uhr, in der Bieberer
Kirche.
KONFIRMATION AM 14. JUNI 2015
Lisa Camique
Emil Edéus
Tom Ludewig
Eric Marmann
Eileen Pflaum
Cédric Schmitt
Nina Schmitt
Leo Skoberne
Jan-Arne Timm
Finn Wäber
Wir wünschen euch alles Gute
und Gottes reichen Segen!
NEUER KONFI-KURS
Alle Jugendlichen, die nach den
Sommerferien ins 8. Schuljahr
kommen oder die bis Mai 2016
ihren 14. Geburtstag feiern, sind
eingeladen zum nächsten KonfiKurs. Der Konfi-Unterricht findet zusammen mit der Gemeinde
Bieber statt, deshalb gibt es einen
gemeinsamen Informations- und
Anmeldeabend am 21. Mai, 19
Uhr in der Ev. Gemeinde Bieber (Aschaffenburger Str. 54).
ÖKUMENE
SENIOREN
ÖKUM. SENIORENGEBURTSTAG
Die Frühlings-Geburtstagskinder
der Markus- und der Dreifaltigkeitsgemeinde sind zur Ökumenischen Geburtstagsfeier herzlich
eingeladen. Eine Begleitperson
kann jeweils mitgebracht werden.
Am Mittwoch, 11. März, in der
Hl. Dreifaltigkeit
Obere Grenzstr. 125
Beginn ist um 15 Uhr mit einem
Gottesdienst in der Kirche, anschließend geht es in den Gemeinderaum zum Kaffeetrinken mit
einem kleinen Programm.
Bitte bis zum 6. März anmelden
unter Tel. 85 33 87.
SENIORINNENKREIS
Treffen: An jedem 2. und 4.
Mittwoch des Monats, Winterzeit: 14.30 Uhr, Sommerzeit: 15
Uhr im Gemeindesaal.
Freuen Sie sich auf ein gemütliches Zusammensein, Kaffee und
Kuchen, eine Andacht und ein
wechselndes buntes Programm.
Ansprechpartnerin:
Heidemarie Kirsch, Tel. 85 95 55
PROGRAMM MÄRZ BIS MAI
11. März Bingo
25. März Ostern naht
08. April Bingo
CHORKONZERT
Die Chöre Akzente und JugendAkzente aus der Dreifaltigkeit geben am 1. März um 17 Uhr in
der Kirche St. Josef ein Konzert
mit Werken von Palestrina, Valtinoni, Duruflé, Whitacre u.a.
22. April Wunschlieder mit
Herrn Wolter
SINGSPIEL
Am Palmsonntag, 29. März, wird
der Kinderchor Akzente zum
zweiten Mal ein Singspiel aufführen, diesmal „Der große Turm“
von Reinhard Horn, in dem es um
den Turmbau zu Babel geht.
Dreifaltigkeit, Beginn 15 Uhr
TANZEN IN GESELLIGER FORM
Die nächsten Termine sind:
11. und 25. März, 8. und 22.
April, 13. und 27. Mai, jeweils
um 16.30 Uhr im Gemeindesaal,
mit Tanzleiterin Rosi Schröder.
Informationen unter Tel. 069/97
69 78 43).
13
13. Mai
Bingo
27. Mai Gedächtnistraining
ohne Stift und Papier
KINDERTAGESSTÄTTE
KRIPPE DER MARKUS-KITA
Seit Dezember 2014 sind die Pforten der Abteilung „Krippe“ geöffnet. Elf Kinder werden bis zum
März 2015 kontinuierlich aufgenommen und behutsam an das Leben außerhalb der Familie herangeführt.
Drei Fachkräfte unterstützen die
Kinder und deren Eltern liebevoll
bei der ersten Trennung.
Folgender Tagesablauf ist zurzeit
in der Erprobung:
7.30 - 8 Uhr: Freies Spiel
8 - 8.45 Uhr: Ankommen, Freispielzeit
8.45 - 9.15 Uhr: Morgenkreis, Begrüßung, wir singen, spielen und
musizieren gemeinsam
9.15 - 9.45 Uhr: Kreativ-/Freispielzeit, angeleitetes Spielen, individuelle Kreativangebote, Aufenthalt
im Garten, Spaziergänge, musikalische Angebote, Bilderbücher und
Geschichten (aus dem Hessischen
Bildungsplan)
14
11.30 - 12.30 Uhr: Mittagessen und
Pflegezeit
12.30 - 14.30 Uhr: Mittagsruhe oder
Spielzeit - je nach individuellem Bedürfnis
14.30 - 15 Uhr: Mittagssnack
15 - 17 Uhr: Freispielzeit, Aufenthalt im Garten, gezielte Angebote
Claudia Brockmann
KINDERKIRCHE
KUNTERBUNTE KINDERKIRCHE
26. März, 16. April und 21. Mai
„Heute ist Kukiki – kunterbunte
Kinderkirche“, rufen sich die Kinder der Kita zu. „Liebe Erzieherin,
lies doch bitte vor, worum es heute geht!“
Einmal im Monat, donnerstags
um 17 Uhr, treffen sich Kinder
zwischen 3 und 6 Jahren in Begleitung von Eltern oder Großeltern
zur Kunterbunten Kinderkirche in
unserer Markus-Kirche. Der kunterbunte Regenbogen ist das Symbol unserer Kinderkirche.
Schöne, lebendige und auch nachdenkliche Momente sind es, wenn
wir mit den Kindern auf den Stufen des Altars sitzen, der Geschichte lauschen und aktiv teilnehmen. Ganz versunken sind die
Kinder häufig in das Erlebte und
setzen sich intensiv damit auseinander, zu verstehen, worum es
bei Religion und dem Glauben
geht und wo es in Verbindung zu
ihrem Alltag steht. Wo es Fragen
beantwortet, die Kinder genauso
wie Eltern bewegen: Wo kommen
wir her? Wie führt man ein gutes
Leben? Was ist gut - was ist böse?
Soll ich anderen vertrauen? Wo
sollen wir Rücksicht nehmen? Wa15
rum sollen wir teilen? Warum ist
gerecht sein gut? Was ist gerecht?
Bei aller Nachdenklichkeit singen
und lachen die Kinder natürlich
auch und erfahren spielerisch,
dass Gottesdienst und Kirche
Freude macht. Bei gutem Wetter
verlegen wir den Gottesdienst gerne in den Kirchgarten.
Die Kunterbunte Kinderkirche
folgt einer klaren Ordnung und
enthält für die Kinder regelmäßig
wiederkehrende und damit vertraute Elemente. Der Kindergottesdienst wird gemeinsam von
Pfarrerin Trippel, Erziehern der
Markus-Kita und drei Müttern
gestaltet. Das Team wählt das jeweilige Thema des Gottesdienstes
aus. Meist orientieren wir uns dabei am Kirchenjahr. Aber auch
aktuelle Anlässe wie die Krankheit
einer Erzieherin oder die Frage
„was ist denn eigentlich das VaterUnser“ greifen wir in den Gottesdiensten auf. Anhand einer Geschichte, die kindgerecht gekürzt
und verdichtet ist, lassen wir die
Kinder die Fragestellung erfahren
und zeigen auf, welche Kraft und
Güte Gott schenkt.
Zur Vorbereitung treffen wir uns
jeweils vorab privat, sprechen die
KINDERKIRCHE
Geschichte ab und klären, wer welche Rolle im Gottesdienst übernimmt. Wir sind mittlerweile ein
eingespieltes Team und suchen
weitere Unterstützung: Erwachsene mit Kinderbezug, die gerne mitmachen möchten. Anja Wanner
Sabina Mazzeo: Kukiki heißt für
mich: Den Kindern den Glauben
erlebbar zu machen und ihnen zeigen zu können, wie wichtig eine
Gemeinschaft für das Leben ist.
Anja Wanner: Kukiki heißt für
mich: Gemeinsam mit Kindern das
Kirchenjahr zu erleben, sich ganz
sinnlich und unmittelbar mit den
Geschichten der Bibel zu befassen
und zu spüren, wie gut mir diese
Form von Kirche tut. Die Zeit des
Kindergottesdienstes ist für mich
immer auch eine Kraftquelle. Und
das obwohl, und vielleicht auch
gerade weil ich meist an der Gestaltung des Gottesdienstes aktiv
beteiligt bin.
Ulrike Schultheis: Kukiki heißt für
mich: Es gibt mehr zwischen Himmel und Erde als den Alltag. Sich
über den Gottesdienst mit Gott zu
beschäftigen, kann neue Impulse
geben und das Gefühl einer guten
Gemeinschaft vermitteln. Meine
16
achtjährige Tochter macht mit viel
Interesse und Spaß aktiv mit und
übernimmt gerne auch einmal eine
kleine Rolle in der jeweiligen Geschichte, die wir vorstellen. Und das
finde ich einfach schön
Ursula Trippel: Kukiki bedeutet für
mich, dass Eltern und Kinder zusammen nach Gott fragen und sich
berühren lassen von den Geschichten der Bibel und von Symbolen. Es
ist eine Auszeit im Alltag, in der uns
etwas von Gott nahekommt. Eltern,
die sich nicht sicher sind, ob es gut
ist, einem Kind eine klare christliche
Grundlage mitzugeben, können hier
„schnuppern“. Es ist ein Ort, an
dem konkret wird, was christlicher
Glaube bedeuten kann. Ich hoffe, es
wird die Grunderfahrung für ein
Christentum, das nicht abwertend
oder ausgrenzend mit anderen umgeht, die anders glauben oder nichts
glauben.
KINDERBIBELTAG
Ökumenisches Angebot
Am Samstag, 7. März, von 10 bis
13 Uhr, treffen sich Schulkinder aus
den vier Gemeinden rund um den
Bieberer Berg (Ev. Gemeinde Bieber, St. Nikolaus, Hl. Dreifaltigkeit
und Markus-Gemeinde) in den Räu-
AUS DER GEMEINDE BIEBER
men unserer Gemeinde. Die Kinder singen, basteln und entdecken
das Thema des Weltgebetstags
„Der Liebe auf der Spur“. Von
den Bahamas kommen diesmal
viele Ideen für einen besonderen
Kinderbibeltag.
Anmelden kann man sich in den
jeweiligen Gemeindebüros.
SPIEL- UND BASTELNACHMITTAG FÜR KINDER
Für Kinder von 6 - 12 Jahren, immer am letzten Freitag im Monat
von 16.15 bis 17.30 Uhr im Gemeindesaal.
Die neuen Termine sind :
27. März, 24. April, 29. Mai 2015
17
BLICK NACH BIEBER
Ludwig SchneiderTrotier übernimmt
halbierte Pfarrstelle
1994 wurde Pfarrer
Ludwig
SchneiderTrotier an der Weißfrauenkirche
im
Frankfurter Bahnhofsviertel zum Pfarrer
ordiniert, wo er das Diakoniezentrum mit auf den Weg brachte.
Später wirkte er in der Rödelheimer Cyriakusgemeinde. Seit gut
zwei Jahren arbeitet er mit halber
Stelle als Pfarrer der FranzösischReformierten Gemeinde in Offenbach. Nachdem er befristet die
Erlösergemeinde Waldheim mit
einer weiteren halben Stelle versorgt hatte, arbeitet er seit Anfang
Februar mit halber Stelle in der
Kirchengemeinde Bieber und
übernimmt somit die reduzierte
Pfarrstelle, die Pfarrerin Limlei bis
Ende 2014 innehatte.
Am 12. April wird er erstmals in
der Markus-Kirche den Gottesdienst halten.
PERSÖNLICHES
BESTATTUNGEN
Helga Scholl
Manfred Fricke
Robert Fink
Erwin Bielor
Gisela Giersch
Susanne Bauer
Hannelore Lippert
Gerd Volker Scholten
89
76
70
91
86
85
76
70
Jesus Christus spricht: Ich bin die Auferstehung und das Leben.
Wer an mich glaubt, der wird leben, auch wenn er stirbt.
56. AKTION „BROT FÜR DIE WELT“
Die Tütchensammlung erbrachte dieses Mal 1.076,70 Euro.
Am Heiligen Abend wurden in den drei Gottesdiensten
Kollekten in Höhe von 1.671,35 Euro für Brot für die Welt
gespendet.
Allen Gebern einen herzlichen Dank!
Impressum
Kirchblick - Gemeindebrief der Evang. Markus-Gemeinde Offenbach
Herausgeber: Kirchenvorstand der Evang. Markus-Gemeinde
Redaktion: Ursula Trippel, Annette Metternich, Christa Kamp
Der Kirchblick erscheint 4x jährlich in einer Auflage von 2.100 Stück.
V.i.S.d.P.: Vorsitzende des KV, Pfarrerin Ursula Trippel
Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 24.04.2015
Abholtermine für Austräger/-innen: 27. und 28.05.2015 von 9 bis 12 Uhr
Bankverbindung: Evang. Markus-Gemeinde, Städtische Sparkasse Offenbach
IBAN: DE 60 5055 0020 0007 002084
BIC: HELADEF1OFF
Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Groß Oesingen
18
WOCHENPROGRAMM
MONTAG
16.00
Kartenspiel-Treff (2. Mo/Monat), Gemeindesaal
DIENSTAG
09.30
09.15
10.30
Morgengebet im Seniorenzentrum Elisabethenstr.
„Fit im Alter“ / Gemeindesaal
„Fitness am Vormittag“ / Gemeindesaal
Der Konfirmandenunterricht für beide Gruppen
findet z.Zt. in Bieber statt (15.30 bzw. 17 Uhr).
MITTWOCH
14.30º Seniorinnenkreis (jeden 2. und 4. Mi) Gemeindesaal
º ab April Beginn um 15 Uhr (Sommerzeit)
16.45 Tanzkreis (jeden 2. und 4. Mi) Gemeindesaal
18.00 Abendgebet Atempause* / Kirche
DONNERSTAG
15.00
17.00
Besuchsdienstkreis (letzter Do ungerader Monat)/Saal
Kunterbunte Kinderkirche (1x mtl.)/ Kirche
FREITAG
15.30
16.15
19.30
Kinderchor* / Sitzungszimmer (am Parkplatz)
Kinderbasteln* (letzter Fr) Gemeindesaal
Tanzkreis für Paare / Gemeindesaal
* findet in den Schulferien nicht statt
KONTAKT
Evang. Markus-Gemeinde, Kopernikusstr. 54, 63071 Offenbach am Main
Büro:
Annette Metternich, Sekretärin
Tel.: 85 33 87 / Fax: 85 48 78
E-Mail: ev.markusgemeinde.offenbach@ekhn-net.de
Öffnungszeiten: Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 - 12 Uhr
Pfarramt:
Ursula Trippel, Pfarrerin
Tel.: 98 55 78 68
Mitarbeiter/-innen:
Jens Wolter, Kirchenmusiker
Elke Suljković-Hühne, Küsterin
Tel.: 85 33 87
Tel.: 85 33 87
Kita:
Claudia Brockmann, Leiterin
Tel.: 85 31 32
Obere Grenzstr. 82, 63071 Offenbach
Diakoniestation:
Martina Desch, Leiterin
Tel.: 98 54 25 40
Ludo-Mayer-Str. 1, 63065 Offenbach
Der Kirchenvorstand ist Gesprächspartner für alle Gemeindeangelegenheiten
19
GOTTESDIENSTE
MÄRZ
01.03.
10.30
Sonntag Reminiscere
Gottesdienst mit Abendmahl
U. Trippel
22.03.
10.30
Sonntag Judika
Gottesdienst / R. Kaiser
Pfrin Trippel predigt in Dreifaltigkeit
08.03.
10.30
Sonntag Okuli
Gottesdienst / A. Meder
29.03.
10.30
15.03.
10.30
Sonntag Laetare
Familiengottesdienst (s. S. 11)
U. Trippel und Team
Palmsonntag
Gottesdienst mit Jubiläumskonfirmation / U. Trippel
Anschließend Empfang im Gemeindesaal
APRIL
02.04.
19.00
Gründonnerstag
Gottesdienst mit Abendmahl
U. Trippel
06.04.
10.30
Ostermontag
Familiengottesdienst mit Tauferinnerung u. Taufe/U. Trippel
03.04.
10.30
Karfreitag
Gottesdienst mit Abendmahl
U. Trippel
12.04.
10.30
Sonntag Quasimodogeniti
Gottesdienst
L. Schneider-Trotier
04.04.
23.00
Osternacht
Gottesdienst mit Abendmahl
U. Trippel
19.04.
10.30
Sonntag Misericordias Domini
Gottesdienst / U. Trippel
05.04.
10.30
Ostersonntag
Gottesdienst mit Abendmahl
26.04.
10.30
Sonntag Jubilate
Gottesdienst / U. Trippel
Anschließend KV-Wahl
N.N.
MAI
03.05.
10.30
Sonntag Kantate
Gottesdienst mit Abendmahl
U. Trippel
10.05.
09.30
Sonntag Rogate
Konfi-Vorstellungsgottesdienst
Markus und Bieber / in Bieber 25.05.
U. Trippel, A. Meder u. Team
14.05.
10.00
Christi Himmelfahrt
Gemeinsamer Gottesdienst in 31.05.
10.00
der Matthäus-Kirche
U. Trippel (s. S. 11)
17.05.
10.30
24.05.
10.30
Sonntag Exaudi
Gottesdienst / U. Trippel
Pfingstsonntag
Gottesdienst mit Taufe
U. Trippel
Pfingstmontag
Ökum. Gottesdienst
Ort und Zeit siehe Tagespresse
Sonntag Trinitatis
Gastkonfirmation der Ev.
Mirjamgemeinde
Abendgebet „Atempause“ jeden Mittwoch um 18 Uhr in der Kirche
(außer in den Schulferien)
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