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Nr. 18 vom Mittwoch, 4. März 2015
Richfest
Basketball
DRK weiht neues
Gebäude ein
Zweite Niederlage
in den Playoffs
SEITE 3
SEITE 5
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www.moz.de/brawo
Ausgabe Brandenburg
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EK_1
Sankt
Annen
MAGAZIN
In der heutigen
BRAWO-Ausgabe
finden Sie eine Beilage der
Werbegemeinschaft
Sankt-Annen-Galerie GbR.
15 Jahre Marienbad!
Geburtstagsspaß am Sonntag im Funbad
Brandenburg. 15 Jahre Marienbad seien Grund genug für eine
coole Familienbadeparty mit bekannten Märchenfiguren im Funbad, meint Marienbad-Marketingfrau Ute Gahren und lädt ein:
Am Samstag, dem 7. März, begrüßen ab 15 Uhr BUGA-Maskottchen Wilma Wels, die Havelkönigin und Marienbad-Maskottchen
BALLI alle Geburtstagsgäste. Anschließend werden die Betriebs-
leitung mit Vertretern von Auto
Technik Dähne und der Bäckerei Thonke die Geburtstagstorte
im Funbad anschneiden.
Bereits ab 14 Uhr gilt der Geburtstagstarif (allerdings nur
fürs Funbad!): Zwei Stunden bezahlen und bis zum Schluss der
Party um 19 Uhr bleiben. Mehr
zum märkische Badespaß unter www.marienbad-brandenburg.de
Neue Radwanderkarte
Für die Havelstadt und das Umland
Brandenburg. Die STG hat zur
BUGA 2015 die Radwanderkarte
für Brandenburg an der Havel und
Umgebung in einer Stückzahl von
10.000 neu aufgelegt. In die Radwanderkarte sind unter anderem
eine BUGA-Route und -Expressroute integriert. Beide Tourenverläufe von 120 beziehungsweise
80 Kilometer verbinden alle fünf
Standorte miteinander. Weitere
Neuerung im Kartenwerk ist das
Radeln nach Zahlen. Hierbei werden Knotenpunkte der Radrund-
wege, bei denen sich mindestens drei Radwege kreuzen, mit
Punkten ausgeschildert. So können Radler künftig ihre Touren
nach Zahlen festlegen, ohne unbedingt nur einen Radweg kennenzulernen. Auf der Internationalen Tourismusbörse Berlin vom
4. bis 8. März wird die Radwanderkarte erstmals auf einer Messe
ausliegen. In der Touristinformation, Neustädtischer Markt 3, ist
die Karte ab sofort für eine Schutzgebühr von 0,50 Euro erhältlich.
Übernachtungzahlen 2014
MICHAEL GLASER LEITET DAS JOBCENTER
Er ist wieder da: Nach einem halben Jahr Auszeit ist Michael Glaser seit dem 4. März
- zunächst für fünf Jahre - der neue Geschäftsführer des Jobcenters der Stadt Brandenburg an der Havel. Er folgt damit auf Christian Gärtner, der in die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit wechselt. Michael Glaser ist
sein 1992 bei der Bundesagentur für Arbeit beschäftigt, seit 2002 arbeitete er in der
Havelstadt, mehr als vier Jahre war er der Geschäftsstellenleiter der Agentur für Arbeit Brandenburg. Zuletzt war er vor sechs Monaten in die Regionaldirektion Berlin-Brandenburg der Bundesagentur für Arbeit gewechselt. Die Erwartungen, die
die Vorsitzende der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Potsdam, Dr. Ramona
Schröder, und Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann an den 43-Jährigen haben,
sind nicht gering. So soll er für Einigkeit zwischen den Kollegen des Jobcenters und
der Arbeitsagentur und mit Hilfe der 140 Jobcenter-Mitarbeiter für eine nachhaltige
Senkung der Arbeitslosigkeit in der Stadt sorgen. Als erklärtes Ziel will Glaser die
Arbeitslosenquote in den einstelligen Bereich bringen und möglichst viele arbeitslose Havelstädter am ersten Arbeitsmarkt integrieren. Auch die Jugendlichen sind
ihm eine Herzensangelegenheit. Um seinen anstehenden Aufgaben gerecht zu werden, will Michael Glaser unter anderem neue Wege gehen, die Kontakte zu Unternehmen weiter ausbauen und interne Prozesse verbessern.
Foto: Linckus
10 Prozent Plus für Brandenburg an der Havel
Brandenburg. (tms) Mit 191.811
Übernachtungen in Brandenburg
an der Havel sind im Vorjahr die
Zahlen um über 19.000 Bettennutzungen gestiegen. „Wurden bereits 2013 mehr als 172.000 Übernachtungen gezählt, so sind die
Nächtigungen laut Landesamt für
Statistik Berlin und Brandenburg
in 2014 auf 191.811 angestiegen,
eine erneute Steigerung in Höhe
von über zehn Prozent gegenüber
dem Vorjahr“, bilanziert STG-Geschäftsführer Thomas Krüger. Bei
Detailbetrachtung der Zahlen falle
auf, dass der größte Anstieg mit
mehr als 18.000 Übernachtungen
inländische Gäste betrifft. Allerdings zeigt die Tourismusstatistik
des Landes Brandenburg auch,
dass inländische Gäste im Schnitt
nur 2,5 Tage bleiben, während die
Weitgereisten 5,2 Tage verweilen.
Interessant auch sonstige zugrunde liegenden Zahlen: Für
die Havelstadt listet die Statistik
40 Beherbergungsbetriebe mit
1560 Betten auf, plus 465 Campingstellplätze. Auf die insgesamt
191.811 Übernachtungen brachten
es 71.409 Gäste, davon 66.610 inländisch, die es wiederum 25.173
Übernachtungen brachten.
In der Statistik finden sich auch
die Tourismusergebnisse 2014
für Groß Kreutz (Havel). Die
Gemeinde kam mit vier Beherbergungsbetrieben und 159 Betten auf 7.822 Gäste mit 22.868
Übernachtungen. Kloster Lehnin
lockte mit neun Beherbergungsstätten und 462 Betten 20.556
Gäste, die auf 61.339 Übernachtungen kamen.
2
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
TIERE SUCHEN EIN ZUHAUSE
Julika gehört zu den kleinen Sorgenkindern im Tierheim Brandenburg. Sie war
lange Zeit in einem gesundheitlich auffälligem Zustand.
Die kleine Katzendame ist
anfangs etwas zurückhaltend und benötigt eine
kurze Auftauphase. Gesucht
wird daher eine verständnisvolle und einfühlsame Familie, die Julika alles, was zu
einem artgerechten, glücklichen Katzenleben gehört,
noch beibringt. Vorzugsweise zieht die kleine Dame
in ein Zuhause mit späterer
Freilaufmöglichkeit - mindestens jedoch in eine große
Wohnung mit gesichertem
Balkon. Gegen einen freundlichen, ausgeglichenen und
ruhigen Artgenossen im
neuen Zuhause hätte Julika
sicher nichts einzuwenden.
Julika ist im Juli 2014 geboren, geimpft und muss
noch kastriert werden. Derzeit lebt Julika in einer Pflegestelle.
Tierheim Caasmannstraße:
03381/304140.
Zeitspender gesucht!
Caritas ruft Brandenburger zum ehrenamtlichen Einsatz
Brandenburg. Normalerweise
bitten soziale Einrichtung um
Sach- oder Blutspenden. Einen
ungewöhnlichen Vorstoß hat
jetzt der Caritasverband für das
Erzbistum Berlin e. V. gewagt.
Das Freiwilligenzentrum und die
Selbsthilfekontaktstelle (BIKS)
der Caritas in der Neustädtische
Heidestraße 24 in Brandenburg
an der Havel hat sich auf die Suche nach Zeit begeben.
Zurzeit werden Ehrenamtliche
gesucht, die mit ihren Besuchen
ältere Menschen oder Menschen
mit Behinderung erfreuen. Sie
schenken Zeit, Aufmerksamkeit
und Zuwendung. Sie hören zu,
gehen spazieren, spielen Gesellschaftsspiele, lesen vor oder lösen gemeinsam Rätsel. Eine ausführliche Beratung, Einarbeitung
und eine Weiterbildungen im
Mai erfolgt vom Besuchsdienst
der Caritas.
Wer kann sich vorstellen, für
junge Eltern mit kleinen Kindern,
die liebevolle Oma oder Opa zu
sein? Manchmal fehlen in jungen Familien, vor allem wenn sie
neu in der Stadt sind, so richtig
nette Großeltern. Das Netzwerk
Gesunde Kinder Brandenburg an
der Havel sucht ältere Ehepaare,
mit viel Freude an kleinen Kindern und der nötigen freien Zeit.
Des Weiteren sucht die Märkische Schalmeienkapelle einen
Darsteller für ihr Maskottchen
„Schalino“.
Information zu den ehrenamtlichen Einsatzstellen unter
2099334 oder fwz-brandenburg@caritas-brandenburg.de.
Es ist geschafft: AWO-Geschäftsführerin Ursula Schwinning freute sich mit den Mitarbeitern über die Zertifikation, die nun eine verbesserte Dienstleistungsqualität ermöglicht.
Foto: Herrmann
Qualität, die sich auszeichnet!
Verbesserte Dienstleistungsqualität dank AWO-Tandem Zertifikation
Brandenburg. (geh) „Wer aufhört besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.“ Für die 150
Mitarbeiter der Brandenburger
AWO – Sozial-Service gemeinnützige GmbH gilt dieses Motto
als Leitlinie. Im Beisein der
Oberbürgermeisterin Dietlind
Tiemann, konnten sie ihre gelungene Zertifizierung des Qualitätsmanagement-Systems nach
dem AWO-Tandem Modell/ DIN
EN ISO 9001:2008 feiern.
Bereits Ende der 90er Jahre
wurde auf dieser Basis ein integriertes Qualitätsmanagementkonzept erarbeitet. Dieses wurde
mit dem AWO-Tandem Modell,
in zwanzig Punkten, in den Bereichen wie Führung, Organisation und Dienstleistung erweitert. „Unser Leitbild stellt den
Menschen in den Mittelpunkt
ihres Handelns. Wir garantieren
nun eine höhere kundenorientierte und transparente Dienstleistungsqualität, die ständig auf
dem Prüfstand steht und messbar ist. Die zusätzliche Zertifizie-
Gegen Baum geprallt
ab Erscheinungstermin 01.03.2015
Kleinanzeigen, Stellen- u. Immobilienmarkt: Mittwoch 09:00 Uhr
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Ausgaben Brandenburg und Bad Belzig:
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Donnerstag 13:00 Uhr
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geist und Kollegialität unter den
Mitarbeitern“, betonte die Geschäftsführerin. Die Ausfüllung
und Belebung der AWO-Normen
sind aber nur möglich, wenn sie
über gesetzte Eckwerte, klare Regeln, konkrete Verfahrensweisen
und festgelegte Prozesse nachweislich Geltung erhalten.
„Hierzu war es insbesondere erforderlich Klarheit und Transparenz herzustellen, hinsichtlich der Arbeitsweisen, der
angewandten Methoden und
erreichten Ergebnisse. Gemeinsame Standards machen jetzt die
Dienstleistungsangebote an den
verschiedenen Standorten vergleichbar und wiedererkennbar.
Gleichzeitig wird das Profil der
AWO im Wettbewerb geschärft“,
erklärte Auditor Jörg Meese.
Zum Dank für diese Anstrengungen und das Engagement der
Mitarbeiter\innen wurden nicht
nur die Urkunden verteilt. Am
Ende der Veranstaltung konnten sich alle an einem reichlichen Buffet bedienen.
POLIZEIBERICHT
Neue Anzeigenschlusszeiten
Ausgaben Rathenow und Falkensee/Nauen:
rung nach AWO-Qualitätskriterien auf Bundesebene, bedeutet
für unsere Kunden zusätzliche
Sicherheit“, betonte die Geschäftsführerin Ursula Schwinning in der Feierstunde im Rolandsaal.
Der Wohlfahrtsverband ist in
verschiedenen Bereichen der sozialen Arbeit tätig, wie beispielsweise im Bereich der Kinder- und
Jugendhilfe, der Behindertenhilfe, der Wohnungslosen- und
Straffälligenhilfe, in der Seniorenarbeit und der Pflege. Für die
Zertifizierung wurden in zahlreichen Schulungen die Mitarbeiter zu Qualitätsbeauftragten und
internen Auditoren ausgebildet.
Qualitätszirkel, Facharbeitsgruppen und Teamsitzungen waren
damit beschäftigt, die wesentlichen Abläufe ihres Arbeitsbereiches zu beschreiben. Zusätzlich
übernahmen die Mitarbeiter Aufgaben in unterschiedlichen Bereichen. „Dies sorgte, trotz der
Belastungen, für die Schaffung
von einem besonderem Team-
B 102. Auf dem Weg von
Ragösen nach Golzow
hat auf der Bundesstraße
102 ein 50-jähriger Volkswagenlenker in einer langgezogenen Linkskurve am
Sonntagnachmittag die
Kontrollle verloren und
geriet ins Schleudern. Der
VW kam nach rechts von
der Straße ab und prallte
gegen einen Baum. Die
Beifahrerin (50) wurde
dabei im Fahrzeug eingeklemmt und musste befreit werden. Rettungskräfte brachten die Frau
schwer verletzt ins Krankenhaus. Ein weiterer
Fahrzeugführer, der zum
Unfallzeitpunkt in der Gegenrichtung unterwegs
war, wurde auf den schlingernden Pkw aufmerk-
sam. Um nicht mit diesem
zusammen zu stoßen,
wich der 36-Jährige mit
seinem Pkw aus und fuhr
in den Straßengraben.
Der Mann blieb unversehrt. Beide Pkw wurden stark beschädigt und
mussten mit einem Gesamtschaden von etwa
13.000 Euro abgeschleppt
werden.
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
3
19% Rabatt auf alles
nur am Freitag, 6.3.2015, ab 10.00 Uhr
im
Bollmannpassage 21
in Brandenburg
Feiert mit uns unseren 1. Geburtstag.
Für Euer leibliches Wohl ist gesorgt
... und super Angebote!
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 10.00 -18.00 Uhr,
Do. + Fr. 10.00 – 19.00 Uhr,
Sa.
10.00 – 14.00 Uhr
Frühlingserwachen
Brandenburg. Die AG Natur &
Heimat beim Kulturbund lädt ein
zu einem Seniorennachmittag im
Naturschutzzentrum Krugpark
unter dem Motto: „Frühlingserwachen im geheimnisvollen Garten“. Am Mittwoch, 4. März, geht
es um 14.30 Uhr mit einem Kaffeeklatsch los. Ab 15 Uhr wird
ein Film gezeigt. Am Donnerstag,
12. März, sind Naturfreunde eingeladen zur „Wanderung in den
Frühling durchs Breite Bruch“.
Die Abfahrt ab Neustädtischer
Markt ist um 11.13 Uhr mit der
Buslinie D bis Göttin. Festes
Schuhwerk ist angebracht. Eine
Einkehr am Ziel ist möglich. Die
Rückfahrt erfolgt individuell mit
dem Stadtbus B. Um eine telefonische Anmeldung wird unter
03381/223051 oder per Internet
sigrid.weigmann@modellbauweigmann.de gebeten.
Rechtzeitig zur Vorsorge!
DRK-Geschäftsführer Wolfgang Reitsch mit dem designiertem Nachfolger Andreas Griebel beim Richtfest.
Foto: Schumann:
Alles an einem Ort vereint
DRK weiht neues Verwaltungsgebäude in der Grünen Aue 6 ein
Brandenburg. (eis) Bereits seit
150 Jahren existiert das Deutsche
Rote Kreuz (DRK) und kommt
überall dahin, wo Hilfe in der Not
erwünscht und gebraucht wird.
„Aus Liebe zum Menschen“ lautet das Credo. Jetzt hat sich der
Kreisverband Brandenburg an der
Havel selbst einmal etwas Gutes getan.
Ende Oktober wurde mit dem
Spatenstich der Bau eines neuen
Verwaltungsgebäudes begonnen.
Dank des vergleichsweise milden Winters ging die Bauarbeiten
schneller voran als ursprünglich
geplant, sodass das DRK bereits
vorzeitig zum Richtfest einladen
konnte. Bezugsfertig ist das neue
Domizil dann aller Voraussicht
nach im Juni dieses Jahres.
Im Erdgeschoss wird die Tafel
und die Kleiderkammer samt
Sortierräumen einziehen, in der
zweiten Etage entstehen Büros
für 16 Verwaltungsangestellte.
Die dafür freiwerdenden Räumlichkeiten werden künftig vom
Jugendrotkreuz, den Ehrenamtlichen und der bisher in Wusterwitz ansässigen Wasserwacht
genutzt.
Der Bau war nötig geworden, da
die Verwaltung an drei verschiedenen Stellen ineffizient und
unter sehr beengten Verhältnissen arbeiten musste. Außerdem
wächst das Unternehmen DRK
von Jahr zu Jahr. So betreibt das
Rote Kreuz seit zwei Jahren auch
einen ambulanten Pflegedienst
in der Stadt.
Der Bau der neuen Räumlichkeiten hat 680.000 Euro verschlungen, weitere 100.000 Euro werden
schätzungsweise in die Ausstattung fließen. Björn Lukas, Vorsitzender des DRK-Präsidiums, ist
zuversichtlich: „Das Haus wurde
nach den neuesten Gesichtspunkten der Wärme- und Energietechnik erbaut. In spätestens
zehn Jahren wird es sich amortisiert haben.“ Ein entscheidender Vorteil zudem: Der Neubau
ist behinderten- und altengerecht
konstruiert. Der Mangel an einer
dementsprechenden Ausstattung
hatte in der Vergangenheit immer
wieder zu Problemen geführt.
Sorgenlos und unbeschwert begingen die Rotkreuzler vergangenen Freitag die Fertigstellung des
Rohbaus an der Grünen Aue 6.
Den Auftakt machten neun kleine
Jungen und Mädchen von der
Montessori-Kita im DRK-Kinderdorf. Als Schneeflocken verkleidet sangen sie Kinderlieder um
den Winter zu vertreiben und das
Publikum für sich zu gewinnen,
was ihnen vom ersten Moment
an gelang.
Im Anschluss hielt der amtierende DRK-Geschäftsführer Wolfgang Reitsch eine Begrüßungs-
rede, in der er auch auf die
Geschichte des Standortes einging. Bereits 1954 fuhr das Rote
Kreuz erste Krankentransporte
und Rettungsdienste vom Areal
Grüne Aue aus. Damals wurde
sogar noch Lehnin angefahren,
was durchaus auch einmal 45
Minuten in Anspruch nehmen
konnte.
Bis 1992 hatte das DRK-Kreissekretariat seinen Sitz auf dem
Gelände, das lange der Stadt gehörte, die wiederum ahnungslos ob ihres Besitzstandes war.
Als die Eigentumsfrage neu geklärt werden sollte, erwarben die
Rettungshelfer den Grund und
Boden für damals 300.000 DM
nach dem sogenannten ‚Investitionsvorranggesetz‘. Als wichtiger
Arbeitgeber hatte das Rote Kreuz
das Erwerbsvorrecht. Der ist das
DRK auch heute noch. 170 Mitarbeiter zählt der hiesige Kreisverband Brandenburg an der Havel insgesamt.
Ein Teil der Belegschaft, die zu
dem Zeitpunkt des Richtfests frei
hatte oder nach dem Dienst dazustoßen konnte, war zur gemeinsamen Feier bei Musik,
Erbsensuppe und Würstchen
eingeladen.
Bei Sonnenschein wurde in Erinnerungen geschwelgt und die
neuen vier Wände genauer unter die Lupe genommen.
Brandenburg. Die Veranstaltungsreihe „Wissen am Hauptbahnhof“ im Gesundheitszentrum am Hauptbahnhof (GZB)
geht in eine neue Runde. Am
Donnerstag, 12. März, lädt der
Verein „Gesund in Brandenburg
an der Havel“ und das Städtische
Klinikum Brandenburg GmbH
um 16.30 Uhr in den Konferenzraum in der 3. Etage.
Das Thema der Veranstaltung
lautet „Neueste Entwicklungen
in der Darmkrebsvorsorge“.
Den Vortrag wird der ebenfalls
am Städtischen Klinikum praktizierende Prof. Dr. med. Wilfried Pommerien vom Zentrum
für Innere Medizin II Abteilung
Gastroenterologie/Diabetologie
halten.
Der für den 19. März geplante
Wiederholungsvortrag von Prof.
Dr. Becker zum Thema „Arthrose - was nun?“ wurde auf
Mittwoch, den 1. April verlegt.
Gasleitungen werden verlegt
Brandenburg. Die Stadtverwaltung teilt mit, dass vom 9.März
bis voraussichtlich 8. Juni im Jasminweg zwischen Narzissenweg
und Rosenweg Gasleitungen verlegt werden. Während der Zeit
der Baumaßnahme wird der betreffende Abschnitt des Jasminweges als Einbahnstraße in Richtung Rosenweg ausgeschildert.
Es wird um Beachtung der Beschilderung gebeten.
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4
SPORT
Mittwoch, 4. März 2015
BSC Süd 05 war der gefühlte Sieger
Rückschlag verkraftet
Oberliga: BSC Süd 05 und der FC Schönberg trennten sich 1:1
FC Stahl Brandenburg bezwang Oranienburg mit 2:1
BSC-Torwart Sven Roggentin stand nur selten im Rampenlicht, erledigte dann aber seine
Aufgaben souverän.
Foto: Terstegge
Brandenburg. (lut) Fußball-Oberligist BSC Süd 05 hat gleich zum
Beginn der Rückrunde ein dickes
Ausrufezeichen gesetzt. Gelang
doch gegen den erklärten Aufstiegsasprianten FC Schönberg
95 ein mehr als verdientes 1:1,
denn nach etlichen Großchancen
wäre der Gewinn aller drei Punkte
durchaus gerechtfertigt gewesen.
Nach verhaltenem Beginn, als die
Süd-Kicker gegen den zunächst
kombinations- und ballsicheren
Tabellenzweiten noch nicht die
richtige Einstellung fanden, wurden sie mutiger. Nun kam mehr
Schwung und Präzision ins Spiel
des BSC, der mit seinen Kontern
bald erste Zeichen setzte. Und
als Kapitän Rene Görisch im Anschluss an die zweite Ecke abgeblockt schien, konnte der aufgerückte Paul Karaszewski den
Ball reaktionsschnell über die Linie drücken (24.).
In der Folge sahen die 200 Zuschauer eine schon wieder erstaunlich starke Süd-Elf, und das,
obwohl Rene Görisch, Marcel Ziemann sowie Maik Bütterich angeschlagen beziehungsweise nicht
voll genesen waren. So konnte Jakub Petrik in der 27. Minute von
den Mecklenburgern gerade noch
in letzter Sekunde gestört werden.
Zum anderen gelang es Manuel
Wajer nicht, nach guter Vorarbeit
des erstarkten und zugleich defensiv verbesserten Castro dos Santos zu vollenden (35.). Ohnehin
wirkte Letztgenannter belebend
für das BSC-Spiel, wobei etliche
Kombinationen speziell mit seinem brasilianischen Landsmann
Gomes Borges gefielen. Erst nach
38 Minuten kamen die Mecklenburger zu einer Gelegenheit, ansonsten war die Süd-Abwehr mittlerweile deutlich gefestigt. Kurz
vor dem Pausenpfiff setzte Petrik, dem es noch an Spielpraxis
und Selbstvertrauen fehlt, den Ball
über das Gehäuse.
Mit einer Drangperiode des Favoriten begann die zweite Hälfte.
Inzwischen musste Ondrej Suchacek verletzungsbedingt passen.
Aber die Platzherren fanden zurück ins Spiel, suchten die Vorentscheidung. Und Petrick bot sich
dazu nach 62 Minuten die Riesenchance, als er nach Vorarbeit des
eingewechselten, gut gefallenden
Dmitri Ronis aus Nahdistanz einen
Kopfball über die Latte setzte. Nur
Minuten später erneut die Chance
zum 2:0, aber Gomes Borges verzog nach einer Freistoßvariante.
Schließlich zeigte sich der Tscheche Petrik zu überhastet (77.).
Dann startete der FC Schönberg
zur Schlussoffensive, erwies sich
indes eher als zahnloser Tiger. So
verhalf den Gästen letztlich ein
Missverständnis in den Reihen der
Brandenburger zum kaum noch
erwarteten Ausgleich (81.). Jetzt
wogte die Partie auf und ab, letztlich kamen die Mecklenburger mit
nur einem blauen Auge mehr als
glimpflich davon. Süd-Coach Sven
Thoß machte seinen Mannen ein
dickes Kompliment. Aus einer
geschlossenen, couragiert auftretenden Mannschaft hob er noch
besonders den umsichtigen Tom
Mauersberger, einen spielfreudigen dos Santos sowie den drangvollen Marcel Ziemann hervor.
Eine ungleich schwere Aufgabe erwartet den BSC Süd 05 am Sonnabend beim gastgebenden Tabellenführer FSV Luckenwalde.
Brandenburg. (wet/ter) Die 100
Zuschauer sahen am Samstag im
Stadion am Quenz eine ereignisarme erste Hälfte in der Brandenburgligapartie zwischen dem FC
Stahl Brandenburg und dem Oranienburger FC Eintracht. Bis auf
eine Ausnahme in der 15. Minute.
Da schickte Jeff Salpter auf der
rechten Seite Esteves Lima, der
mit einem sehenswerten Heber
zur Führung den Eintracht-Keeper Nick Schrobback düpierte.
Nach dem Seitenwechsel wurde
die Begegnung interessanter. Die
abstiegsbedrohten Gäste standen
in der 63. Minute kurz vor dem
Ausgleich, doch Stahl-Schlussmann Christoph Böhm erwies
sich als starker Rückhalt. Wenig später hätten die Gastgeber
für das beruhigende zweite Tor
sorgen können, doch Salpeter
und der erstmals im Stahl-Trikot
spielende Japaner Yusaku Wasaki
vergaben die Möglichkeiten (65.,
66.). Dann stand in der 73. Minute erneut Böhm im Blickpunkt,
blieb aber Sieger gegen Mbiakop
Kampa. Doch fünf Minuten später
fiel der Ausgleich, als ein harmloser Ball nach einer Ecke, den
Weg ins Tor fand.
Den Rückschlag steckten die
Gastgeber jedoch gut weg. Fünf
Minuten vor dem Abpfiff wurde
Salpeter an der Strafraumkante
angespielt und schoss unhaltbar
für Schrobback ein. Die Gäste versuchten jetzt mit aller Kraft wieder zum Ausgleich zu kommen,
doch die Aktionen wirkten überhastet. Da hatten die Möglichkeiten der Brandenburger schon eine
andere Qualität. Doch weder Salpeter, Carlos Martins Marques Pereira noch Florian Wegner schafften es den Ball (88., 89.) über die
Linie zu drücken.
FC Stahl Trainer Andreas Koch:
„Die Gäste waren der erwartet
starke Gegner. Meine Elf spielte
in der ersten Hälfte nicht konzentriert genug. Letztendlich haben
wir nach Chancenanteilen verdient gewonnen.“
Am Samstag geht es für den FC
Stahl zum SV Victoria Seelow.
In dieser Szene kam der Stahl-Torschütze Guilherme Esteves Lima (r.) etwas zu spät.
Foto: Terstegge
www.fupa.net/brandenburg
Die neue
Heimat
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des Amateurfußballs
SPORT
Mittwoch, 4. März 2015
5
Sich selbst besiegt
Basketball-Oberliga: Baskets Brandenburg unterlagen der BG Lauchhammer mit 64:69
Brandenburg.(fsö) Die Oberliga-Basketballer der Baskets
Brandenburg haben ihr zweites
Playoffspiel gegen die BG Lauchhammer knapp mit 64:69 verloren.
Dabei fing die Partie vielversprechend an. Die Gastgeber kamen
offensiv gut ins Spiel, vor allem
Kapitän Stiev Dignas präsentierte
sich mit neun Punkten im ersten Viertel stark. Lauchhammer
tat sich schwer und konnte nur
durch einige Dreier Anschluss
halten.
Im zweiten Viertel legten die
Baskets auch defensiv zu und
konnten ein ums andere Mal die
Gäste vor große Probleme stellen. Die Havelstädter kassierten
im zweiten Durchgang gerade
einmal neun Punkte und gingen
mit einer 37:30-Führung in die
Halbzeit. In der Kabine wurden
noch einige Details für die Verteidigung besprochen, um als Sieger das Spielfeld zu verlassen.
Die Männer von Baskets-Trainer
Florian Schöttler konnten den
Schwung vor der Pause jedoch
nicht in das dritte Viertel mitnehmen. Immer mehr Fehler schlichen sich in das Spiel der Baskets. Freie Würfe wollten nicht
mehr in der Reuse landen, katastrophale Abspielfehler häuften
sich. Zu allem Überfluss begannen auch noch die Gäste besser in
das Spiel zu kommen. Das dritte
Viertel verloren die Baskets mit
16:20 zum 53:50-Zwischenstand.
Die Brandenburger nahmen sich
in der Viertelpause vor, Lauchhammer nicht in das Spiel zurückzulassen und begannen das
Viertel mit einem 6:0-Lauf und
lagen sechs Minuten vor Schluss
mit 59:50 vorn. Die Defensive
der Baskets war in der Folge
aber sehr anfällig und so kam
die Mannschaft der BGL wieder
zurück ins Spiel. Mit einem 17:2Lauf konnten die Lausitzer ihren
Rückstand in einen 61:67 ummünzen.
Von diesem Schock konnte sich
die Mannschaft von Trainer
Schöttler nicht mehr erholen und
auch die letzten Versuche das
Spiel noch umzubiegen scheiterten - die Partie ging mit 64:69
verloren.
Am Ende schlägt für die Havelstädter eine knappe, aber doch
unnötige Niederlage zu Buche, da
die Baskets das Spiel über weite
Strecken dominieren konnten.
„Wir wollen sie im Rückspiel
mit mehr als fünf Punkten Unterschied besiegen, um so den direkten Vergleich zu gewinnen“,
sieht Trainer Schöttler schon wieder optimistisch in die Zukunft.
Außerdem gilt es jetzt unglückliche Niederlage abzuhaken, da
schon am kommenden Samstag
um 19 Uhr in der Halle am Marienberg das nächste schwere Spiel
für die Baskets gegen die zweite
Mannschaft des RSV Stahnsdorf
ansteht. Die Reserve der Zweitligabasketballer am Berliner
Stadtrand ist gespickt mit talentierten Spielern aus der Nachwuchsbundesliga und wird für
die Baskets ein weiterer Prüfstein
auf dem Weg ihrer positiven Entwicklung. Dieses Spiel wird das
letzte Heimspiel (19 Uhr) dieser
Saison sein. Daher freut sich der
Verein ganz besonders auf seine
treuen Fans und möchte sich mit
einer guten Leistung für diese
Saison verabschieden.
Baskets: Marcel Lochner, Philipp Schöttler (4), Sebastian
Büttner, Stefan Bronnert (12) Jochen Trapp (3), Oliver Schroth,
Christian Rosenkranz (7), Stiev
Dignas (16), Christopher Baluch,
Oliver Altenkirch (10), Matthias
Jagla (12).
Kämpferisch war Matthias Jagla wie immer ein Vorbild. Er
hatte zu Beginn des Schlussviertels seine spielerisch beste
Phase.
Foto: Terstegge
Figur-Studie
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Charlene Bormeister und Ihr Team
suchen nochmals 30 Personen für
eine Figur-Studie.
Um die persönliche „Topfigur“ zu
bekommen, ist es erforderlich, den
Körper zu formen. Das heißt, es
reicht nicht aus, einfach nur Fett
abzubauen. Um eine gute Figur
oder sogar die Topfigur zu bekommen, ist es wichtig, Muskeln
aufzubauen. Im Rahmen einer
Figurstudie möchte Charlene Bormeister über einen Zeitraum von 4
Wochen die schon längst nachgewiesenen positiven Effekte nochmals belegen. Ein paar grundsätzliche Informationen kann Ihnen
Charlene Bormeister jetzt schon
geben: „Das SPEEDtraining ist ein
zeitsparendes und effektives Ganzkörpertraining und dauert nur 15 Minuten. Unabhängig von Ihrem Alter
und der körperlichen Verfassung
und mit nur wenig Aufwand lassen
sich hervorragende Ergebnisse erzielen. Wenn Sie abnehmen oder Ihre
Muskulatur straffen wollen oder Sie
Rückenprobleme haben, dann sollten Sie nicht lange zögern, mit dem
Training zu beginnen. SPEEDtraining strafft die Muskulatur, beseitigt Hautunebenheiten, erhöht den
Energiegrundumsatz und hilft so,
Charlene Bormeister
Fettpölsterchen schmelzen zu lassen.
Zwei Trainingseinheiten pro Woche
reichen aus, um abzunehmen oder
Muskeln aufzubauen. 15 Minuten
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6
KULTUR
Mittwoch, 4. März 2015
AUSSTELLUNGEN
Love Letters
wenn Briefe lebendig werden, Stück
von Albert Ramsdell Gurney, Rathenow, Kulturzentrum, Theaterrestaurant, 6. März, 19.30 Uhr
Sonderausstellung „Wolf & Mensch“
die Wanderausstellung widmet sich
dem ambivalenten Verhältnis zwischen Mensch und Wildtier, Biologie und Lebensweise werden dabei
ebenso thematisiert wie die Spuren, die der Wolf in Mythologie und
Volksglauben hinterlassen hat,
Raben, Naturparkzentrum, Vernissage: 6. März, 18 Uhr, zu sehen bis
28. Juni täglich von 9 bis 17 Uhr
Erlkönigs Töchter
ARTRES Literarisch- MusikalischesTheater Berlin, Schloss Ribbeck,
8. März, 15 Uhr
Stunde der Musik
Ronny Kaufhold am Klavier,
Premnitz, Kulturhaus, Fabrikenstraße,
10. März, 19.30 Uhr
20 Jahre deutsch-deutsche Teilung
thematisiert durch Briefmarken,
Premnitz, Rathaus, Vernissage,
4. März, 16 Uhr
Musikschul-Konzert
es musizieren Schüler der Kreismusikschule Potsdam-Mittelmark der
Klasse von Sabine Duschl auf den Instrumenten Klavier, Akkordeon, Keyboard und Orgel, Bad Belzig, Waldkapelle der Reha-Klinik, 4. März, 19
Uhr, Eintritt frei
Altmärker Künstler
Ölmalereien, Zeichnungen, Aquarelle,
Fotografien und Airbrush-Arbeiten,
Galerie im Rathaus, Rathenow,
zu sehen bis 27. März
Malerei des Künstlers Andreas Hildebrand, Träger des Brandenburger
Kunst-Förderpreises, in der Temporären(Zeit)Galerie auf Burg Eisenhardt
des Kunstvereins Hoher Fläming,
Bad Belzig, Ausstellung bis 1. April,
Mi. bis So. 10 bis 17 Uhr
Fünf Monate allein in Äthiopien:
Fotos und Geschichten vom Lebensalltag, Dunkelheit und Lachen in
Westäthiopien 2014, Friederike Seim,
Brandenburg, Fontane Klub
„180 Grad in 3 Sekunden“
Rasanter Rollstuhlbasketball aus
Bad Belzig, Fotoausstellung von
Wolfgang Lorenz aus Kloster Lehnin
in Zusammenarbeit mit Udo Zeller,
dem Behindertenbeauftragten des
Landkreises Potsdam-Mittelmark, zu
sehen in der Gemeindeverwaltung
Kloster Lehnin
„Where is the Party - Ein Märchen“
Jugendstück, Niemegk, Kulturhaus,
6. und 7. März, jeweils ab 20 Uhr
PREMNITZER STUNDE DER MUSIK
In der nächsten Premnitzer „Stunde der Musik“ wird Ronny Kaufhold am 10. März.
zu einem Klavierkonzert im Kulturhaus, Fabrikenstraße, erwartet. Beginn ist um
19.30 Uhr. Es ist der Auftakt zur 62. Saison der Premnitzer Veranstaltungsreihe.
Gastgeber ist der Bürgerverein der Stadt. Konzertpianist Ronny Kaufhold aus Genthin ist bekannt durch sowohl temperamentvolle als auch einfühlsame Interpretationen erlesener Werke großer Meister. Seine Konzerte führten ihn seit 2001 auch in
die Philharmonie Berlin, wo er sich vor stets ausverkauftem Hause zusammen mit
dem „sinfonie orchester berlin“ und unter Leitung namhafter Dirigenten erfolgreich
mit Klavierkonzerten präsentierte.
Foto: Promo
Vom Dasein und hier sein zwei künstlerische Betrachtungen,
Ingo Kuzia mit fotografischen Arbeiten, Helge Warme mit Glas- und
Bildobjekten, Kulturzentrum
Rathenow, bis 19. April
Fotografien von Holger Bading
ein wenig schräg, mit einem
Augenzwinkern zu betrachten,
Bad Belzig, Kleine Flurgalerie,
Straße der Einheit 14
Nachbarn im Wettstreit
Belzig-Brandenburg-Ziesar,
der repräsentative Schlossbau in
Ziesar und Belzig (Ende des 15.
Jahrhunderts), Ziesar, Burg, bis April,
tägl. außer Mo., 10-16 Uhr
Wie Till Eulenspiegel nach Brandenburg kam - Originalzeichnungen von
Paul Pribbernow, Brandenburg,
Fouqué-Bibliothek, bis 31. Mai
Rathenower Ziegelstempel
Spurensuche an Ziegelbauten des
19. Jahrhunderts im Elbe-Havel-Dreieck, Ausstellung im Schloss Ribbeck,
bis 15. März
Alles hat seine Zeit
Druckgrafik von Gunter Herrmann
Brandenburg, Kunsthalle Brennabor,
bis 6. März, Mi.-So. 13-19 Uhr
KONZERTE/THEATER/LESUNG
LIEBESLUST UND LIEBESFRUST QUER DURCH DIE EPOCHEN
Wer schon immer mal wissen wollte, wie es wohl geklungen haben mag, als Deutschlands berühmtester Minnesänger Walther von der Vogelweide seine Angebetete besang, wer neugierig ist, welche Liebesabenteuer der barocke Haudegen Cyrano de
Bergerac erlebte oder wer dem erotischen Charme einer Marlene Dietrich erliegen
möchte.... ist bei der Veranstaltung „AMORöses“ genau richtig. Uta Wolf, Ralf Rabe,
Jacques le Loup und Ekkehard der Barde begeben sich mit ihren Gästen am 6. März ab
19.00 Uhr auf der Burg Rabenstein auf eine ausgesprochen lustige Zeitreise durch die
Jahrhunderte. Dazu serviert die Küche des Hauses ein gaumenbetörendes 3-GängeMenü. Infos und Karten: www.burgrabenstein.de, 033848/60221.
Foto: Veranstalter
Die Kunst des Klavierspielens
Havelländische Musikfestspiele,
es gastieren Marco Schiavo und
Sergio Marchegiani (beide Klavier),
Schloss Nennhausen,
7. März, 16 Uhr
Konzert in der Klinik
Chefarzt der Geriatrie Priv.-Doz. Dr.
rer. nat. Dr. med. Claus Köppel musiziert auf der Truhenorgel, zu hören
ist Orgelmusik des 17. Jahrhunderts
aus Mitteldeutschland, Bad Belzig,
Klinik Ernst von Bergmann, Speiseraum (Ebene 1), 5. März, 14 Uhr,
Eintritt frei
VERANSTALTUNGEN
Fastnachten
Raben, Gasthaus Hemmerling,
7. März, 20 Uhr, wer in Anzug oder
Kleid erscheint bekommt am Eintritt
einen Bonus
Taizéabend
Flaming Voices werden mit den
Besuchern viele stimmungsvolle
Gesänge in andächtiger Form
interpretieren, Bad Belzig, beheizte
Winterkirche von St. Marien,
7. März, 20 Uhr
Weltgebetstag
Wiesenburg, Gemeindehaus, 6.
März, 17.45 Uhr, Pfarrer Schönefeld
möchte durch viel Musik den
Menschen mehr Freude an den
Gottesdiensten vermitteln
„Wenn Mutti früh zur Arbeit geht“
Festveranstaltung zur 25. Brandenburgische Frauenwoche, 5. März,
18.30 Uhr, Golzow, Gaststätte
„Zur Erholung“, Brandenburger
Straße 29, Eintritt frei
„Infame Damen“
eine musikalische Zeitreise abseits
weiblicher Tugenden, „Martha &
Harri“ alias Annick Klug und Oliver
Gross führen das Publikum durch
eine Chronik unangepasster Frauenbiografien und Songs, bei denen
das ideale „Weibsbild“ krachend
aus dem Rahmen fällt, Brück, Kultur- und Seminarhaus „Alte Brücker
Post“, Ernst-Thälmann-Straße 38,
8. März, 16 Uhr, Eintritt 8 Euro
Sport- und Spielfest
TSV Chemie Premnitz, Sporthalle,
Fabrikenstraße, 7. März,
9 bis 13 Uhr
Bogenschießen
öffentliches Training für
Interessierte, Bogen und Pfeile
können gestellt werden,
Schützengilde, Nennhausen,
Kirschweg, 5, Feldbogenparcours,
8. März, 14 Uhr
KULTUR
Mittwoch, 4. März 2015
Party für die Damen
Frauentagsfeier am Internationalen Frauentag im Philipp Müller
Brandenburg. (red) Auch 2015
wird die Tradition der Frauentagsfeier am Internationalen
Frauentag im Philipp Müller fortgesetzt. Zwei Dancefloors mit DJ
Witty und Modern Music Marco
Lessentin laden die Damenwelt
zum Tanzen ein. Zudem gibt es
eine heiße Stripshow von den
Berliner Dreamboys, ein lebendes Buffet, einen Rosenkavalier und die ganze Nacht lang
gratis Süßigkeiten. Ganz neu
werden auch private Strips im
Separee angeboten. Raucherlounge und Begrüßungssekt
sind selbstverständlich. Herren
haben auch in diesem Jahr erst
ab 0 Uhr Zutritt Karten zum Vorverkaufspreis von 15 Euro gibt
es unter 03381/220690 und
03381/796600. Karten an der
Abendkasse kosten 20 Euro, Herren zahlen ab 0 Uhr acht Euro.
Wer sich den Eintritt sparen
KINO
Concerthaus Kino BRB
5. bis 11. März
PREVIEW: Trauzeugen AG (12)
Mi. 20 Uhr
NEU: Chappie (12)
tägl. 16.30, 20.20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.35 Uhr
NEU: Focus (12)
tägl. 14.20, 18.10, 20.55 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.50 Uhr
NEU: 3D: Seventh Son (12)
tägl. 19 Uhr,
Fr./Sa. auch 23 Uhr
3D: Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 16 Uhr
Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 14 Uhr,
Sa./So. auch 12.10 Uhr
American Sniper (16)
tägl. 19.50 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Into the Woods (6)
tägl. 14.40 Uhr
3D: Spongebob Schwammkopf 2 (0)
tägl. 16.10 Uhr
Spongebob Schwammkopf 2 (0)
tägl. 14.10 Uhr,
Sa./So. auch 12.15 Uhr
Traumfrauen (12)
tägl. 15, (außer Mo.) 20.10 Uhr
Fifty Shades of Grey (16)
tägl. 17.20, (außer Mi.) 20 Uhr
Honig im Kopf (6)
tägl. 17.15 Uhr,
Sa./So. auch 12.15 Uhr
Frau Müller muss weg (6)
7
AM 4. MÄRZ...
... 1275: Chinesische Astronomen berichten über eine
totale Sonnenfinsternis.
... 1985: Zwischen den Orten Legden, Heek und Ahaus
im Münsterland nimmt der erste deutsche Bürgerbus
seinen Betrieb auf.
... 1985: Zwischen den Orten Legden, Heek und Ahaus
im Münsterland nimmt der erste deutsche Bürgerbus
seinen Betrieb auf.
DAS WETTER
Vorhersage
Was für das Auge: die Berliner Dreamboys.
Foto: Promo
möchte: BRAWO und der Veranstalter verlosen 3x2 Freikarten. Einfach am morgigen Don-
nerstag, 5. März, 16 Uhr, die
03381/525513 wählen, viel
Glück!
tägl. 17.55 Uhr
Traumfrauen (12)
tägl. 18, 20 Uhr
3D: Jupiter Ascending (12)
Fr./Sa. 22.40 Uhr
Fünf Freunde 4 (6)
Sa./So. 12.10 Uhr
Baymax - Riesiges Robowabohu (6)
Sa./So. 12.30 Uhr
Kino für Kenner:
Magic in Moonlight (0)
Mo. 20.10 Uhr
Movietown Wust
5. bis 11. März
Preview: Kingsman (16)
Sa. 20.15 Uhr
NEU: Chappie (12)
tägl. 18, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
NEU: Focus (12)
tägl. 18, 20.15 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
NEU: 3D: Seven Son
of Seven... (12)
tägl. 18, 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.15 Uhr
NEU: 3D: Fußball (0)
tägl. 16, 18 Uhr
NEU: Fußball (0)
Sa./So. 14 Uhr
NEU: American Sniper (16)
tägl. (außer Di.) 17.30 Uhr,
tägl. (außer Mi.) 20 Uhr
3D: Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 16 Uhr, S
a./So. auch 14 Uhr
Asterix im Land der Götter (0)
tägl. 18 Uhr
Die Frau in Schwarz 2 (12)
Fr./Sa. 22.30 Uhr
3D: Spongebob Schwammkopf (0)
Sa./So. 14 Uhr
Spongebob Schwammkopf (0)
tägl. 16 Uhr, Sa. auch 14 Uhr
Häufig überwiegen Wolken, und die
Prenzlau
Sonne zeigt sich nur kurze Zeit.
7 1
8 1
Im Tagesverlauf gehen örtPerleberg
Schwedt
lich Regen- oder SchneeNeuruppin
schauer nieder. Die Temperaturen steigen auf 6 bis 8 Grad. Der
7 1
Oranienburg
Wind weht frisch aus West. Nachts sinRathenow
ken die Temperaturen auf 3 bis 1 Grad.
Berlin 8
1
Brandenburg
Biowetter
Zurzeit werden Personen mit rheumatischen Erkrankungen besonders geplagt.
Bei ihnen verschlimmern sich die Schmerzen in den Gelenken. Auch die Atemwege
werden belastet. Kopfschmerzen werden
ebenfalls durch das Wetter hervorgerufen.
Frankfurt/O.
Potsdam
7
Eisenhüttenstadt
1
Lübben
Cottbus
7
Bauernregel
Baumblüte im März
friert oft bis ins Herz.
www.wetterkontor.de
Weitere Aussichten
DO
1
FR
SA
SO
Fifty Shades of Grey (16)
tägl. (außer Do./Fr.) 20 Uhr,
Fr./Sa. auch 22.30 Uhr
Honig im Kopf (12)
Sa./so. 15 Uhr, Di. 17.30 Uhr
7
1
7
Der besondere Film für 5 Euro:
The Imitation Game (12)
So./Mo. 16 Uhr
Sneak Preview - Überraschungsfilm (18)
Fr. 20.15 Uhr
Fontane Kino
4. März
Timbuktu (12)
14, 20 Uhr
7. bis 11. März
Die Wolken von Sils Maria (6)
tägl. 20 Uhr, Mi. auch 14 Uhr
8°
8°
London
8°
Lissabon
21°
Frankfurt
5°
Budapest
9°
Wien
8°
Varna
Rom
16°
16°
Dubrovnik
Istanbul
16°
Palma
Las Palmas
1°
7°
8°
16°
14°
19°
Athen
Tunis
21°
23°
IMPRESSUM
Brandenburger Wochenblatt Erscheint Mittwoch und Sonntag
Redaktion/Anzeigen Neustädtischer Markt 22a, 14776 Brandenburg an der Havel
✆ 03381/52 55-0, Telefax: 03381/52 20 85
Chefredakteur Thomas Messerschmidt, ✆ 03381/52 55 28
Redaktion Brandenburg ✉ redaktion-brb@brawo.de
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Geschäftsführer Andreas Simmet
Anzeigenleiter André Tackenberg, ✉ anzeigen@brawo.de
Verlag/Druck Druckhaus Oberhavel GmbH
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4
Moskau
4°
Nizza
Madrid
15°
8°
9
Warschau
Dresden
München
10°
Bordeaux
Berlin
8°
Paris
Baymax - Riesiges Robowabohu (6)
Fr./Sa./Mi. 16 Uhr
Fast verpasst für 3,80 Euro:
Frau Müller muss weg (6)
Mi. 20.15 Uhr
Hamburg
1
Stockholm
8°
Dublin
Fünf Freunde 4 (0)
Sa./So. 14 Uhr
Der kleine Drache Kokusnuss (0)
So. 14 Uhr
9
3°
John Wick (16)
Fr./Sa. 22.15 Uhr
Bibi und Tina (0)
Do./Di. 16 Uhr
0
Antalya
20°
8
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
Betrachtungen zur Passion
Brandenburg. Die Passionszeit
ist die Zeit, in der man sich tief
in das Leiden und Sterben Jesu
Christi und dessen Sinn versenken
kann. Die Zeit des Nachdenkens,
der Rückbesinnung; die Chance,
sich das Leben neu zu erschließen.
Ohne die Passion Jesu ist Ostern
nicht zu haben. Eine „Betrachtung zur Passion“ ist nun jeweils
mittwochs um 18 Uhr am 4. März,
18. März und am 1. April im Dom
vorgesehen. Anhand von Kunstwerken aus dem Dom kann sich
in Betrachtung, Lesung und Musik ein Stück auf diese so wichtige klärende Zeit eingelassen werden. Im Zentrum der Andacht am
4. März steht die Geschichte der
Gefangennahme Christi.
JUBILARE IN BRANDENBURG UND UMGEBUNG
Arbeiter-Samariter-Bund: Anneliese Kronberg zum 82., Rosemarie Bressau
zum 82.,
Caritas Seniorenzentrum St. Benedikt: Brunhilde Collin zum 92.,
Evangelisches Seniorenzentrum „Haus Wilhelmsdorf“: Dieter Schmaidloch
zum 77.,
Hauskrankenpflege „NORA“: Hildegard Sander zum 94., Karin Tolkemit
zum 67., Edith Krause zum 85.,
Seniorenzentrum „Clara Zetkin“: Charlotte Schindler zum 87.,
Altbensdorf: Rosemie Heßling zum 79.,
Brielow: Irene Hollmick zum 86., Rudi Lüssing zum 72.,
Briest: Ingrid Sternberg zum 79., Angela Mader zum 71.,
Dahlen: Margarete Semprich zum 95., Annemarie Drange zum 84.,
Fohrde: Ingeburg Halbedel zum 77.,
Gollwitz: Helga Franke zum 73.,
Gräben: Ingeborg Vogt zum 81.,
Päwesin: Manfred Schmock zum 76.,
Pritzerbe: Ursula Rey zum 77., Horst Hauke zum 75.,
Prützke: Erwin Schulze zum 84.,
Radewege: Gerda Lohn zum 73., Hannelore Dreske zum 73., Hannelore
Noffs zum 74.,
Reckahn: Gisela Schölzel zum 71.,
Rogäsen: Vera Besing zum 84., Erika Kühle zum 82., Margrit Christoffer
zum 72., Marie-Luise Jahn zum 76.,
Roskow: Marlies Ilgner zum 76.,
Wenzlow: Günther Märkel zum 76.,
Weseram: Brunhilde Mann zum 72.,
Wollin: Regina Hulsch zum 73.,
Woltersdorf: Ilse Jerichow zum 92.,
Wusterwitz: Rudi Beckmann zum 90., Anneliese Wernstedt zum 80., Hannelore Mewes zum 80., Annelies Schkölziger zum 79., Wolfgang Dudde
zum 77., Lydia Schulze zum 75., Holger Ilgen zum 75.
Wir suchen Mitarbeiter
im Zustelldienst
Zum sofortigen Eintritt suchen wir eine/n Mitarbeiter/in
im Zustelldienst für die pünktliche und zuverlässige
Zustellung der Brawo und weiterer Produkte in
BRB/Bahnhofsvorstadt, Kirchmöser, Wollin, Golzow,
Wusterwitz, Schmergow, Lehnin und Klein Kreutz.
Unser Zustellpersonal hat neben leistungsgerechter
und pünktlicher Bezahlung selbstverständlich auch
Anspruch auf Urlaub, Unfallschutz und Arbeitshilfen.
Sie haben
intereSSe?
03381/525512
Neustädtischer Markt 22a
14776 Brandenburg
Tel. (03381) 52 55 12
Wir freuen uns auf Sie.
Ausgeschlossen ist ausgeschlossen
Flieders informierte in der Sankt-Annen-Galerie zur Inklusion Behinderter
Brandenburg. (eis) „Den Menschen stärken ... geborgen und
selbstbestimmt leben!“. Das ist
der Grundgedanke der Theodor Fliedner Stiftung Brandenburg (Fliedners). Gemeinsam mit
ihrem Träger LAFIM, dem Landesausschuss für Innere Mission,
präsentierte sie am Freitagnachmittag gemeinsam unter diesem
Motto die eigenen Einrichtungen,
Mitarbeiter und die wichtigsten
Aufgabenbereiche.
Etwa 100 Brandenburger nahmen
sich am Freitag ein wenig Zeit,
verweilten und machten sich am
Informationsstand in der SantAnnen-Galerie mit dem Angebot der Stiftung vertraut. Die
kümmert sich vorrangig um
die Belange von Menschen mit
geistigen oder körperlichen Behinderungen. Die Inklusion, also
die Eingliederung von Menschen
mit Handicap in alle Bereiche des
gesellschaftlichen Lebens, ist ihr
zentrales Anliegen. Ein wichtiger Aspekt dabei ist die behindertengerechte Unterbringung
hin zu einem „Selbstbestimmten Wohnen“.
Der Infostand ist Teil eines gleichnamigen Projekts, das noch bis
Freitag, 3. April, läuft und von
der ‚Aktion Mensch‘ gefördert
wird. Silvia Kuntz, Fundraiserin
Linda Bierstedt (li.) und Nadine Stahmann (re.) von Flieders informierten.bei einem Stück Kuchen
Foto: eis
bei Fliedners und Leiterin der öffentlichkeitswirksamen Aktion,
freute sich vor allem über die Offenheit der Besucher. Die stellten
viele Fragen, allerdings hauptsächlich zu dem Serviceangebot
der Stiftung für alte Menschen.
LAFIM unterhält in Schmerzke
und Bad Belzig eine Reihe von
Häusern. Dazu zählen eine Kinderkrippe, Kita, ein Hort, eine
Behindertenwerkstatt, verschiedene stationäre und betreute
Wohnungsangebote sowie eine
pädagogische Familienhilfe. Darüber hinaus organisiert der Landesausschuss Maßnahmen zur
beruflichen Rehabilitation, im
Bildungsbereich und weitere of-
fene Hilfen. Gegenwärtig nehmen im ganzen Land circa 1000
behinderte Menschen das Angebot von LAFIM/Fliedners wahr,
ein Großteil davon aus der Stadt
Brandenburg
Gelegenheit dazu gibt es bereits
seit 1953, als Fliedners mit dem
LAFIM gemeinsame Wege einschlug. Derzeit kümmern sich 60
Mitarbeiter allein in Brandenburg
an der Havel um die Belange der
benachteiligten Menschen. Sie
begleiten die ihnen Anvertrauten
im täglichen Leben, zur Arbeit
und sogar auf Urlaubsreisen und
leisten damit einen wesentlichen
Beitrag gegen Ausgrenzung, Einsamkeit und sogar Armut.
Kunst für alle
Zweiter Brandenburger Bildermarkt lockte Künstler und Besucher ins Theater Foyer
Brandenburg. (geh) Ein Gemälde von Paul Gauguin ist nach
einem Bericht in der New York
Times für die angebliche Rekordsumme von 300 Millionen Dollar nach Qatar verkauft worden.
Das Bild unter dem Titel „Nafea
faa ipoipo (Wann wirst Du heiraten?)” aus dem Jahr 1892 zeigt
zwei Tahitianerinnen.
Solche Schätze waren bei der
zweiten Auflage des Brandenburger Bildermarktes natürlich nicht
zu finden. Hier konnten sowohl
malende Profis als auch Amateure oder nur Besitzer von Bildern „Galerieluft“ schnuppern.
Es galt gucken, tauschen und
kaufen. „Das Foyer im Theater
ist ein Raum der Begegnung. Optimal für Veranstaltungen dieser
Art und für viele Künstler ist der
Bildermarkt wichtig, um sich bekannt zu machen, um Kontakte
zu knüpfen“, so die Organisatorin Adriane Porikys. Der Erfolg
der ersten Veranstaltung gab ihr
Recht. Bei der Premiere dieser
Aktion vor einem Jahr waren 30
Aussteller dabei. Diesmal nutzten
50 Kunstschaffende die Möglichkeit ihre Kunstwerke zum Objekt
der Begierde zu machen. Die Ausstellungsfläche musste erweitert
werden. Hierzu wurde das Fontanezimmer geöffnet.
Die Arbeiten waren breit ge-
Jede Menge Kunst: Aquarelle und Grafiken, Gemälde in
Acryl oder Öl, Collagen und Mischtechniken, der Brandenburger Bildermarkt bot für jeden etwas Foto: Herrmann
streut - Aquarelle und Grafiken,
Gemälde in Acryl oder Öl, Collagen und Mischtechniken, abstrakte Farbwelten, altmeisterliche
Stillleben, Karikaturen und Landschaften entdeckten die Betrachter. Die Holzschnitzarbeiten von
Klaus Palinke stellten alte Stadtansichten dar. Gegenteilig die
Kunst von Kathrin Evert. DreamPainting sind Schwarzlichtbilder
für die Traurigen. Bilder, egal wie
sie man dreht, die immer ein anderes Motiv darstellen. Schön
aber auch ein wenig schaurig, die
Lebenden Steine von Amajamj.
Die Künstlerin hat mit einer besonderen Maltechnik unschein-
bar scheinenden Steinen lebendige Gesichtszüge verliehen.
Ebenso wichtig wie die Künstler, denn „zu jeder Kunst gehören zwei: Einer, der sie macht
und einer, der sie braucht“, sagte
der Bildhauer Ernst Barlach. Das
ungezwungene Schlendern durch
die Ausstellung glich einer spannenden Schatzsuche–das Ganze
auch noch verbunden mit dem
Charme überschaubarer Kosten, beim Kauf eines Werkes.
Wobei allen klar war, dass die
Kunst zähle, nicht das Geld, so
die Botschaft, aber der eine oder
andere froh über den Verkauf seines Kunstwerkes war.
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
Jetzt schon an den 17. Berufemarkt denken
Bis zum 30. April unter www.was-willst-du-lernen.de anmelden
Brandenburg. Am 26. September findet unter dem Motto „Berufschancen hoch drei – Zukunftsregion Westbrandenburg!“
zum 17. Mal der Berufemarkt
Westbrandenburg statt. In der
Zeit von 9 bis 14 Uhr können
sich junge Menschen auf dem
Gelände des Technologie- und
Gründerzentrums (TGZ) sowie
des Überbetrieblichen Ausbildungszentrums (ÜAZ) in Brandenburg an der Havel erneut aus
erster Hand über Berufsbilder,
Studien- und Ausbildungsangebote der Region informieren.
Das Format des Berufemarktes
hat sich bewährt. Darauf ist der
Koordinierungskreis „Berufsorientierung“, bestehend aus Vertretern der regionalen Unternehmen, Bildungsträgern und
Schulen, als Organisator zu
Recht stolz. Allein 2014 präsentierten 86 Aussteller über 240 Berufsbilder.
Wer am 26. September sein Ausbildungs- oder Studienangebot
vorstellen möchte, kann sich bis
zum 30. April unter www.waswillst-du-lernen.de anmelden.
Dort zu finden sind auch die Ver-
9
Einladung zum
Bürgerdialog
Brandenburg. Die Stadtverwaltung Brandenburg an der Havel
lädt am Mittwoch, 18. März, um
18 Uhr in die Sporthalle der Havelschule, Magdeburger Landstraße 124, alle interessierten Anwohner sowie Bürger der Stadt
zu einer moderierten Informationsveranstaltung zur Einrichtung eines Übergangswohnheimes zur Unterbringung von
Flüchtlingen und Asylbewerbern
am Neuendorfer Sand ein.
Der Beigeordnete Dr. Wolfgang
Erlebach hat Experten unterschiedlicher Bereiche eingeladen, um umfassend informieren und Fragen beantworten zu
können.
Die 25. Frauenwoche
beginnt
Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann und Ronald Seeger (Bürgermeister der Stadt
Rathenow) beim 16. Berufemarkt am 27. September 2014.
Foto: SV
anstaltungskonzeption sowie detaillierte Informationen zu den
Küchen
K
Unternehmensbesuchen, die in
der Woche nach dem Berufe-
zum
markt Westbrandenburg am 1.
Oktober stattfinden.
Brandenburg. Die 25. Brandenburgische Frauenwoche, die unter dem Motto „Weite Wege zur
Gerechtigkeit“ steht, startet mit
der Festveranstaltung am morgigen Donnerstag, 5. März, um 17
Uhr im Rolandsaal des Altstädtischen Rathauses.
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LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
Zu Recht wurden die Männer aus Finsterwalde im letzten Jahr Deutscher Meister. Ihre Bühnenshow war schon ein kleines Musical.
Ein vorgezogener Frauentag
Bewegte Männer im Stahlpalast - Männerballett-Turnier des KCH
Brandenburg. (geh) Was kommt
nach Aschermittwoch? Richtig,
das Männerballett-Turnier der
Brandenburger Havelnarren. Dabei stellte sich die Frage: Wann ist
der Mann ein Mann? Für die 600
Gäste im Brandenburger Stahlpalast eine einfache Frage. Geschminkt, Can-Can-Knickers, mit
strammen Männerwaden und viel
nackter Haut und dann tanzen,
was das Zeug hält.
Was beim traditionellen Männerballettturnier der Havelnarren gezeigt wurde, war Spaß pur und
gleichzeitig Höchstleistung der
teilnehmenden Männerballettformationen. Vorbei die Zeit, wo
dicke Elferratsbäuche im TüTü
für Belustigung im Saal sorgten.
Längst bestehen die Formationen
aus durchtrainierten jungen Kerlen mit Rhythmus im Ohr, Gelenkigkeit in den Gliedern und
Mut zu dreistöckigen Pyramiden.
Teilweise sogar mit akrobatischen
Breakdance-Elementen.
Hinzu gesellten sich im Stahl-
den Fans im Rücken, einen klaren
Kopf bewahren. Die Juroren setzten für jeden Durchgang Kreuze
auf den Wertungsbogen, unter
anderem für Ausdruck, Synchronität, Technik und Kreativität.
Am Ende setzten sie auf Tradition. Sie entschieden sich für den
klassischen aber urkomischen
Gardetanz der in orange gekleideten Männer des Brandenburger Karnevals-Clubs. Den zweiten
Platz und den Preis des Publikumslieblings erhielt die Bühnenshow vom Sängerkarneval aus
Finsterwalde, der Musicalniveau
erreichte. Der Schlachtruf oder
die Sixpacks der Spartaner aus
Dabendorf beeindruckte die Jury
so, dass sie auf den dritten Platz
gewählt wurden. Insgesamt war
das Turnier eine hervorragend
organisierte und vom Publikum
sowie Fans begeistert angenommene Veranstaltung. Und für die
weiblichen Fans eigentlich schon
ein vorgezogener Frauentag.
palast phantastische Kostüme
und fantasievolle Kulissen, wie
das Endzeit-Szenario der Tanzgruppe aus Finsterwalde. Es tanzten schwule Mädchen (die Kabelower Dreamboys) über die
Bühne, gefolgt von der Jagd nach
den „Elektrotitten“ der letzten
Frau auf Erden (Sängerkarneval
aus Finsterwalde), übertönt von
einem lauten „Arrhuuu“, dem
Schlachtruf der Spartaner (Darbendorfer Karnevalclub).
Alle Akteure legten sich voll rein,
tanzten in konditionsraubenden
Sequenzen über die Bühne und
sorgten für ordentlich Spaß unter
den gut gelaunten Fans. „Meine
Männer sind im Training voll konzentriert. Für sie ist es Sport“,
erklärte die Trainerin der Hausherren, Sabrina Koch. Für ihre
Darbietung „Schneewittchen“ bekamen die KCH-Männer den Preis
„Größte Spaßvögel“ von der Jury.
Diese, zusammengesetzt aus einer Auswahl der teilnehmenden
Teams, musste trotz der toben-
„Schneewittchen“ getanzt von den Männern der gastgebenden Havelnarren wurde mit
dem Pokal der größten Spaßvögel belohnt.
Der Schlachtruf oder die Sixpacks der Spartaner aus Dabendorf beeindruckte die Jury so, dass sie auf den dritten
Platz gewählt wurden.
Klassischer Tanz gepaart mit Komik - der Gardetanz des Brandenburger Karnevals-Clubs
belegte den ersten Platz.
Fotos: geh
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
Auf nach New York, London oder Tokio
11
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„Einkaufen und gewinnen“ bei Wedekind Mode
Fröhliche und zarte Farben gehören zu den diesjährigen
Trends in der Mode. Ilona Augustin freut sich darauf, sie ihren Kundinnen präsentieren zu können.
Foto: awa
Gebrauchte Schmöker gesucht
Brandenburg. Wer einen Roman ausgelesen, einen richtigen Schmöker schon zum fünften Mal verschlungen oder ein
Sachbuch im Bücherregal vor
sich hin stauben hat, kann
Platz für Neues schaffen und
die alten Schinken einem guten
Zweck zuführen. Der Förderverein „Freunde der Fouqué-Bibliothek e.V.“ nimmt am heutigen
Mittwoch, 4. März, in der Zeit
von 16 bis 18 Uhr gut erhaltene
Bücher entgegen. Die Annahme
findet in der Stadtbibliothek, Altstädtischer Markt 8, statt.
Uniformen und Abzeichen
Brandenburg. Der Interessenkreis Militärgeschichte veranstaltet am Dienstag, 10. März, im
Haus der Begegnung in der Jacobstraße 12 eine öffentliche
Lesung zum Thema: „Die Bun-
deswehr im Spiegel ihrer Uniformen und Abzeichen“. Den
Vortrag wird Horst-Walter Stapel halten. Beginn ist um 17 Uhr
im Cafe, Parterre. Interessenten
sind herzlich willkommen.
Das Handwerk entdecken
Brandenburg. Die Arbeitsagentur startet im März eine Berufstournee „handwerkLICH“, bei
der Jugendliche ohne passende
Lehrstelle, mehr über eine Ausbildungen im Handwerk erfahren – und das aus erster Hand.
Zehn Handwerksbetriebe öffnen
in der Zeit vom 16. bis 18. März
ihre Türen und ermöglichen ein
Blick hinter die Kulissen. Zudem
können sich die Teilnehmerinnen
und Teilnehmer selbst ausprobieren. Folgende Brandenburger
Unternehmen beteiligen sich an
der berufskundlichen Tournee:
Metallbaubetrieb W. Gartensleben und Sohn (16. März, 14
Uhr), Strassen- und Pflasterbau Ingo Gaudes (17. März, 14
Uhr), die E.DIS AG (16. März,
14 Uhr), und die Firma Klopsch
Fördertechnik GmbH (17. März,
14 Uhr).
Die Voranmeldung ist bis zum
12. März über 0331/8802149
oder per Mail an potsdam.biz@
arbeitsagentur.de möglich.
Brandenburg. (awa) Kein Modediktat, sondern die schönste
Auswahl an neuen Stiles für den
Sommer 2015 kann die modebewusste Frau am Sonnabend, 7.
März, von 10 bis 18 Uhr bei Wedekind Mode in der Kurstraße
4 erleben. Schmale Hosen und
Jeans auch in 7/8-Länge gehören ebenso dazu wie die lässig
weiten Modelle aus fließenden
Materialien zu den neuen Pullis und Shirts in pudrigen Naturfarben. Eine lässige Vielfalt
in Powder, Sand, Vanille, Schilf
und Azur kombiniert mit hellen Naturfarben erzeugen ein
harmonisches Farbbild in dieser Saison. Damit die Kundinnen
von Wedekind Mode stilsicher in
den Sommer 2015 starten kann,
schickt das renommierte Modelabel Tuzzi zwei seiner Models
in die Havelstadt, die allen interessierten Frauen am 7. März mit
Rat und Tat zur Seite stehen. Zudem muss Frau an diesem Tag
den zuweilen lästigen Gang in
die Umkleidekabine nicht selbst
übernehmen. Unter dem Motto:
„Von der Puppe an ans Modell“
übernehmen das die Hausmodels von Wedekind Mode. Mit
professioneller Beratung und einem unbeschwerten Tag in ihrem
Modegeschäft, das haben sich
Wedekind-Chefin Ilona Augustin und ihre Mitarbeiterinnen fest
vorgenommen, möchte sie ihre
Kundinnen neugierig machen auf
die Trends 2015. Und wen das
noch nicht überzeugt: Neben einem kalten Prosecco wartet auf
die Frauen, die am Sonnabend
in die Kurstraße 4 kommen, ein
attraktives Gewinnspiel! Tuzzi
verlost in Ilona Augustins Fachgeschäft in Sachen Mode unter dem Motto „Einkaufen und
gewinnen“ als ersten Preis ein
Wochenende in der Modestadt
New York, die Zweitplatzierte
darf sich über ein Wochenende
in der Trendstadt London freuen,
die Plätze drei bis zwölf erhalten
einen Bildband über Tokio und
auch die Plätze 13 bis 100 gehen nicht leer aus, auf sie wartet ein hochwertiges Give Away.
Das Mitmachen ist ganz einfach:
Karte ausfüllen und dabei sein.
„Ich freue mich darauf, meinen
Kundinnen die Neuigkeiten dieses Jahres präsentieren zu dürfen, alles ist zart und fröhlich
und so soll auch dieser Tag sein“,
lädt Ilona Augustin die Frauen
der Stadt, ihre Freundinnen aber
auch ihre Männer ein.
12
LOKALES
Mittwoch, 4. März 2015
Kneipe und Kai ausgezeichnet
Touristiker starten mit Frühschoppen in die Saison
Ausgezeichnet! Die mit dem Touristikerpreis 2015 Geehrten.
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Brandenburg. „Buga..... wir sind
dabei“ - unter diesem Motto lud
der Tourismusverein Brandenburg an der Havel e. V. zum 14.
Touristikerfrühschoppen ein und
startete somit gut gelaunt und gemeinschaftlich in die erste Märzwoche und vor allem in die vielversprechende Tourimussaison
2015. Bundesgartenschau, 850
Jahre Dom, 300 Jahre Vereinigung Neu- und Altstadt - das Jahr
wartet mit vielen Besonderheiten
auf. Nebst aller traditionellen Veranstaltungen und dem wunderschönen märkischen Revier als
stärkstem Lockmittel.
Im Beisein von Oberbürgermeisterin Dr. Dietlind Tiemann wurden
bei musikalischer Umrahmung
und kulinarischen Genüssen gemeinsam mit den Mitgliedern aus
der Stadt Brandenburg an der Havel so wie aus dem Landkreis
Potsdam-Mittelmark vor Saisonbeginn die Marketingaktivitäten
präsentiert - und der Touristikerpreis 2015 vergeben. Der ging fürs wahrlich einzigartige Ambiente - an das im Ortsteil Plaue
ansässige Bräuhaus „Kneipe Pur“
von Gernot Brätz. Seine Kult(ur)Kneipe ist unter anderem durch
die zahlreichen eigenproduzierten
Biere und das Kulturpotenial weit
über die Stadtgrenzen bekannt.
Die von Dr. Dietlind Tiemann und
Gunter Fritsch, dem Vorsitzenden
des Landestourismusverbandes,
gestifteten Sonderpreise gingen
an die Betreiber vom „Pfaffe Kai“
in der Neustädtischen Wassertorstraße sowie an die „Gesichter
der Buga 2015“, Peter Gröwe und
Lutz Schröder.
Tiemann zeigte sich 47 Tage vor
Anpfiff der BUGA überzeugt, „die
Region wird glänzen“, worauf
auch Fritsch baut. Sein Ziel: „Wir
wollen besser werden als Hamburg.“ Dort lockte die BUGA nur
eine Million Besucher. In Koblenz
hingegen waren‘s 3,6 Millionen
„Die Mitte würde uns reichen“,
meint Fritsch. Klar, bei geplanten 1,5 Millionen Besuchern wären 2,3 Millionen ein Segen - auch
für die gut 150 Touristiker, die den
14. Frühschoppen als Saisonstart
zelebrierten und genossen.
DVMB–Selbsthilfegruppe
Brandenburg. Am Mittwoch,
11. März, um 17 Uhr findet die
nächste Informationsveranstaltung der Brandenburger DVMBSelbsthilfegruppe im Bürgerzentrum, Große Gartenstraße 42 a
statt. Die Gruppe hilft mit ihren
Angeboten dem Patienten, mit
seiner Erkrankung besser fertig
zu werden und möglichst lange
ein (fast) normales Leben zu führen. Weitere Infos unter www.
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bei Birgit Tiefert 033207/31319.
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FAMILIENNACHRICHTEN
Mittwoch, 4. März 2015
In stiller Trauer
Ein gütiges Herz hat aufgehört zu schlagen.
Frank Reinicke
* 01.03.1963 † 22.02.2015
In stiller Trauer
Deine Selbsthilfegruppe
AH Evangelische Abhängigen-Hilfe e.V.
Wir trauern um unsere Mitarbeiterin
Frau
Andrea Miethke
In ihrer langjährigen Tätigkeit war sie stets eine
zuverlässige, hilfsbereite und freundliche Kollegin.
Unser Mitgefühl gilt besonders ihrer Familie.
Das Team der
Neue Linie GmbH
Es ist schwer einen geliebten Menschen zu verlieren.
Tröstend ist es aber zu wissen, dass viele Menschen uns
Freundschaft, Liebe und Achtung entgegenbrachten.
Wir möchten uns bei allen Verwandten, Freunden, Nachbarn
und Bekannten herzlich bedanken, die uns ihre aufrichtige
Anteilnahme und ihr Mitgefühl duch Wort, Schrift und
Blumen sowie durch persönliches Geleit zur letzten Ruhestätte
meines lieben Mannes
Helmut Briege
entgegenbrachten.
Ein besonderer Dank gilt Herrn Pfarrer Danner für seine
tröstenden Worte, Frau Dr. Rösler, der Hauskrankenpflege
"Lisa" für die liebevolle Pflege, dem Blumenhaus Patricia
Kreutzer, dem Bestattungshaus Schallock für die Hilfe und
Unterstützung sowie dem Restaurant "Zum fröhlichen
Landmann".
In tiefer Trauer und Liebe
Ute Briege
im Namen aller Angehörigen
Schmergow, im Februar 2015
Ein Mensch, der immer da war, ist nicht mehr.
Was bleibt, sind die schönen Erinnerungen,
die niemand nehmen kann.
Mit Schmerz und zugleich in Dankbarkeit nehmen wir
Abschied von unserer lieben Tante und Großtante
Christel Kauerhof
geb. Schulze
* 7. April 1928
† 19. Februar 2015
In stiller Trauer
Thomas Hillgruber
und Frau Sabine geb. Maaß
mit Sebastian und Konrad
14776 Brandenburg an der Havel, Ziesarer Landstraße 4
Die Trauerfeier findet am Freitag, den 6. März 2015, um
10.30 Uhr in der Hauskapelle von Bestattungen
Dieckmann in 14776 Brandenburg an der Havel,
Kurstraße 64, statt.
Die anschließende
Urnenbeisetzung erfolgt im
Familienkreis auf dem Waldfriedhof in Seelensdorf.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
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Mittwoch, 4. März 2015
In stiller Trauer
Es ist so schwer, es zu verstehen,
dass wir uns nicht mehr wiedersehen.
In stiller Trauer nehmen wir Abschied von meinem
lieben Mann, unserem Vater, Schwiegervater,
herzensguten Opa, Bruder, Schwager und Onkel
Karlheinz
Kabelitz
Danke
Für die vielen Beileidsbekundungen durch Wort, Schrift,
Blumen und Geldzuwendungen sowie persönliches
Geleit zur letzten Ruhestätte unserer lieben Verstorbenen
Elisabeth Dörre
geb. Schneider
* 25.8.1937 † 1.3.2015
sagen wir allen Verwandten, Freunden, Nachbarn und
Bekannten unseren herzlichen Dank.
In Liebe und Dankbarkeit
Deine Ingrid geb. Feuerherd
Deine Kinder Brigitte, Bernd,
Detlef und Frank mit Familien
Besonderer Dank gilt dem Team von Bestattungen
Dieckmann, insbesondere Frau Scheuer für die
würdevolle Begleitung und Ausgestaltung der
Trauerfeier und dem Redner Herrn Steve Reichert für
die einfühlsamen Abschiedsworte.
Wenzlow
Die Beerdigung findet am Freitag, dem 6. März 2015,
um 14.00 Uhr auf dem Friedhof in Wenzlow statt.
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
In stiller Trauer,
im Namen aller Angehörigen
Angelika Heppe
Groß Kreutz (Havel) OT Götz, im Februar 2015
Gedenkseite: www.bestattungendieckmann.de
Du hast ein gutes Herz besessen,
nun ruhe still, doch unvergessen.
In Liebe und Dankbarkeit nehmen wir Abschied von
unserer lieben Mutti, Schwiegermutter, herzensguten
Oma, Uroma, Schwester, Tante und Cousine
Erna Senst
geb. Heise
* 10. 9. 1922 † 28. 2. 2015
In stiller Trauer
Bärbel Knippel geb. Senst
Herbert Senst und Frau Elke
René Knippel und Frau Claudia
Mirko Senst und Frau Nancy
Daniela Sygitowicz und Ehemann Frank
ihre Urenkel Janine mit Maike, Tino,
Florian, Jan Philipp und Tim
Rietz
Die Beerdigung findet am Samstag, den 7. März 2015,
um 13.00 Uhr auf dem Friedhof in Rietz statt.
Von persönlichen Beileidsbekundungen am Grab bitten wir
Abstand zu nehmen.
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15
16
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Mittwoch, 4. März 2015
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„Crocodile Hunter“ der Havelstadt
Marko Hafenberg im neuen Domizil angekommen - er benötigt Unterstützung
Britta Kornmesser
Ralf Holzschuher
Einen Überraschungsbesuch nach
dem Karnevalsdesaster bei der Delegiertenkonferenz der SPD statteten Britta Kornmesser und Ralf
Holzschuher (beide SPD) dem
Männerballettturnier letzten Samstag im Stahlpalast ab. Einen Tag
vorher wurden noch schnell die
Karten besorgt, um mit der Präsidentin des BKC Jaqueline Damus
und dem Präsidenten des KCH
Hans Günter Koch zu reden.
Birgit Fischer
Birgit Fischer war zwar kein Überraschungsgast, aber viele waren
überrascht und zugleich erfreut,
dass die ehem. Olympiasiegerin
Birgit Fischer am diesjährigen traditionellen Touristikerfrühschoppen
des Tourismusvereins teilnahm.
Denn viele hatten das Gefühl, man
hat sich schon viel zu lange nicht
mehr gesehen.
Manche würden sagen, er ist verrückt oder leichtsinnig, aber all das
trifft nicht zu, denn er weiß ganz genau, was er tut. Wenn man sieht, wie
er mit den Tieren und Reptilien umgeht, erinnert es sehr an den viel zu
früh verstorbenen Steven Irwin. Und
wenn er zu seinem Liebling Mathilda
(ein Mississippi-Alligator) geht, die
ihn richtig lieb hat und ihm nie etwas
tun würde, bekommt man schon
das Staunen. Marko hat vor nichts
Angst, aber sehr wohl Respekt. Ob
Giftschlange, Kröte oder Skorpion,
in seinen Händen scheinen sich die
Tiere sogar wohl zu fühlen. Jetzt arbeitet er daran, so schnell wie möglich das neue Haus mit Gelände in
Schmerzke, wo noch andere Tiere
wie Hängebauchschweine (hat er
vom Schlachter gerettet), Kängurus,
Eulen usw. ihr zu Hause finden werden, umzubauen. Dazu benötigt er
aber Hilfe, das kann Geld, Baumate-
rial, Holz oder auch Manpower sein.
Zurück gibt es ganz viel. Sponsoren
können dort Firmenwerbung wie
Flyer und Banner platzieren, aber
auch Vorträge oder sogar Firmenfeiern sind möglich. Wer dazu beitragen möchte, ruft einfach unter 01732473199 an. Und schon jetzt können
Kinder, aber auch andere Besucher
die Tiere und Marko „Crocodile Hunter“ Hafenberg bestaunen.
Alfredo Förster hat genau
wie sein Elefantenfreund COCO
ein „dickes Fell“!
Hofften einige, dass der ehem.
Stadtverordnete Alfredo Förster von
der politischen Bühne verschwunden ist, müssen wir sie enttäuschen.
Er fühlt sich nach wie vor wohl im
SPD-Ortsverein Plaue/ Kirchmöser
und könnte sich auch vorstellen,
wieder in die SPD einzutreten. Das
hätte ihm nach seinem Austritt wegen der damaligen Querelen ein
Bundestagsabgeordneter leicht gemacht.
In einem Schreiben heißt es „Leider
bist du ausgetreten, vielleicht möchtest du deine Entscheidung noch
einmal überdenken!“
Und das tut er. Insbesondere weil er
gerade im obengenannten Ortsverein gute Mitstreiter insbesondere für
die soziale Sache gefunden hat.
Foto: Privat
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