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winkel
rüti
drei Dörfer – eine Gemeinde
dorf ziitig
Mitteilungsblatt der Gemeinde Winkel
November 2014
www.winkel.ch
Öffnungszeiten des Gemeindehauses, Telefon 044 864 81 11
Montag
08.00–11.30 Uhr
14.00–18.00 Uhr
Dienstag
08.00–11.30 Uhr
Mittwoch
08.00–11.30 Uhr
14.00–16.30 Uhr
Donnerstag
08.00–11.30 Uhr
14.00–16.30 Uhr
Freitag
07.00–14.00 Uhr
Öffnungszeiten der Altstoffsammelstelle, Telefon 079 227 55 58
Montag
15.00–18.00 Uhr
Zusätzlich jeden 1. und 3. Freitag pro
Mittwoch
14.00–16.00 Uhr
Monat von 13.30–15.00 Uhr für
Samstag
09.00–12.00 Uhr
Gewerbe.
Wasserleitungsbruch, Fragen und Störfälle, Verantwortlicher Wasserversorgung
Hans Schellenberg, Dorfstrasse 2, 8185 Winkel, Natel 079 663 98 58.
Bei Wasserleitungsbrüchen ausserhalb der ordentlichen Arbeitszeiten und an
Wochenenden bitte Telefon 118 anrufen.
Öffnungszeiten der Schulverwaltung, Telefon 044 886 32 37
Mo./Di./Mi.
08.30–11.30 Uhr
Donnerstag
08.30–11.30 Uhr
13.30–15.30 Uhr
Öffnungszeiten der Post, Telefon 0848 888 888
Montag bis Freitag
08.00–12.00 Uhr
15.00–18.00 Uhr
Samstag
08.30–11.00 Uhr
Impressum
dorfziitig November-Ausgabe, Nr. 312
Die dorfziitig erscheint 12x jährlich, jeweils zu Anfang des Monats.
Redaktionsschluss für die Dezember-Ausgabe: 17. November 2014
Mitteilungen und Beiträge/Inserate/Satz und Druck:
bm druck ag, Seebüelstrasse 36, 8185 Winkel
Telefon 044 872 50 20, Fax 044 872 50 24, dorfziitig@bmdruck.ch
Redaktionsteam: Gerda Girsberger, Verena Gubler, Bruno Monticelli, Doris Roth
Inserat:
1/2 Seite (130 x 90 mm) CHF
160.–
Inserat:
1/4 Seite (130 x 44 mm) CHF
90.–
Rabatte:
6 x 5%, 12 x 10%
Externe Abonnemente (CHF 50.–/Jahr)
Windlicht aus Feuer und Eis
Die Idee, Leuchten aus gefrorenem Wasser herzustellen,
stammt ursprünglich aus Skandinavien.
Um eine Eislaterne herstellen zu können, braucht es
nicht viel:
• einen Eimer, gefüllt mit Wasser
• Minusgrade (so ab –10 °C )
Man füllt den Eimer mit Wasser und stellt diesen bei
starkem Frost hinaus in die Kälte. Geeignete Gefässe
könnten auch ins Tiefkühlfach gestellt werden
(12–24 Stunden).
Das Wasser gefriert zuerst an der Oberfläche, dann an
den Eimerrändern hinab. Schon nach einer Nacht im
Freien ist die Eis-Wand auf 1–2 cm angewachsen. Wenn
man den Eimer ein bisschen neigt, erkennt man den
Unterschied zwischen dem Eis am Eimerrand und dem
noch flüssigen Wasser im Innern. Vor dem «Stürzen» der
Eislaterne stellt man den Eimer für einige Zeit in einen
warmen Raum. Das Eis taut bei Raumtemperatur leicht
auf, die Eislaterne kann jetzt ganz vorsichtig aus der
Form gestürzt werden.
Zündet man im Innern der Eislaterne eine Kerze an,
entfaltet sich ein zauberhaftes Lichtspiel.
Redaktionsteam (gg)
Eimer
stürzen
Eis
1
Aus der Winkler Ratsstube
Vernetzungsprojekt
Vernetzungsprojekte stützen sich auf die Bundesverordnung über die regionale
Förderung der Qualität und Vernetzung von ökologischen Ausgleichsflächen in der
Landwirtschaft (Ökoqualitätsverordnung). Sie haben zum Ziel, die natürliche Artenvielfalt zu erhalten und zu fördern, indem ökologische Ausgleichsflächen zugunsten
ausgewählter Arten angelegt, aufgewertet und gepflegt werden. Vernetzungsprojekte
behandeln schwerpunktmässig die landwirtschaftliche Nutzfläche und ihre biologische Vielfalt, es werden aber auch der Wald oder das Siedlungsgebiet in die Überlegungen miteinbezogen.
Ein solches Vernetzungsprojekt braucht eine Trägerschaft, welche in der Regel von
einer Gemeinde übernommen wird. Das Vernetzungsprojekt ist auf sechs Jahre ausgelegt und kann bei erfolgreicher Durchführung verlängert werden.
Im Dezember 2013 hat die Gemeinde Embrach die Gemeinden im Embrachertal
sowie Winkel und Bachenbülach angefragt, ob das Interesse an der Teilnahme an
einem gemeinsamen Vernetzungsprojekt besteht. Das Interesse wurde nach einer
Informationsveranstaltung, zu welcher alle Landwirte von Winkel und Bachenbülach
eingeladen waren, bejaht.
Der Gemeinderat hat der Teilnahme an einem gemeinsamen Vernetzungsprojekt zugestimmt und den für die Erarbeitung des Projektes notwendigen Kredit von
Fr. 14 300.– (Anteil Winkel) bewilligt.
Sanierung Lättenstrasse samt Wasser- und Kanalisationsleitungen
Die Belagsoberfläche und die Fundationsschicht der Lättenstrasse weisen zahlreiche
schadhafte Stellen auf. Auch sind diverse Flickstellen wieder beschädigt und von Rissen und Löchern umgeben. Im Weiteren haben die Werkleitungen die obere Grenze
der Lebensdauer erreicht und müssen entweder saniert oder ersetzt werden. Zudem
verläuft der Lättenbach (öffentliches Gewässer Nr. 3.1) eingedolt in der Lättenstrasse, was das Projekt zusätzlich anspruchsvoll und aufwendig gestaltet.
Der Gemeinderat erachtet eine Gesamtlösung, d.h. eine umfassende Sanierung
samt Wasser- und Kanalisationsleitungen sowohl technisch als auch finanziell als
sinnvoll. Er hat die Bauingenieurleistungen für das anstehende Sanierungsprojekt
( Vorprojekt, Projekt, Submission) an das Gemeindeingenieurbüro EFP AG, Regensdorf, vergeben und den für diese Arbeiten notwendigen Kredit von Fr. 115 000.–
bewilligt.
Weiter hat der Gemeinderat verschiedene Geschäfte aus den Bereichen Bauplanung, Baupolizei, Finanzen, Fürsorge und Grundsteuern behandelt.
2
Aus der Winkler Ratsstube
Ehrungen 2014 von Winkler Einwohnern
Einer Tradition folgend werden zum Jahresabschluss die sportlich, künstlerisch oder
kulturell, national oder international erfolgreichen Einwohnerinnen und Einwohner geehrt. Dies geschieht jeweils an der letzten Gemeindeversammlung im Jahr.
Im Bereich Sport wurde vom Gemeinderat festgelegt, dass Schweizer-, Europa- und
Weltmeistertitel wie auch Olympische Erfolge (Ränge 1 bis 3) geehrt werden. Auf
Ehrungen für persönlich erzielte Erfolge an diversen kleineren respektive individuellen
Sportanlässen wird verzichtet.
In diesem Jahr finden die Ehrungen am 24. November 2014 statt.
Hatten vielleicht gerade Sie einen solchen Erfolg? Oder ist Ihnen eine Einwohnerin,
ein Einwohner der Gemeinde bekannt, der 2014 Besonderes geleistet hat?
Dann melden Sie sich bitte bis spätestens 3. November 2014 bei der Gemeindekanzlei (Telefon 044 864 81 01 oder per E-Mail an info@winkel.ch). Besten Dank.
Gemeinderat Winkel
Nicht vergessen:
Gemeindeversammlung
Montag, 24. November 2014,
20.00 Uhr, Breitisaal
Urnenabstimmung
Sonntag, 30. November 2014
3
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Änderung der Verordnung über den Bezug von
Gemeindegebühren im Bereich Gesundheitswesen
(Abfall) per 1. Januar 2015
Mit Beschluss vom 29. September 2014 hat der Gemeinderat die Grundgebühr für
die Kehrichtabfuhr/-entsorgung mit Wirkung ab 1. Januar 2015 von bisher Fr. 90.–
auf neu Fr. 70.– pro Haushalt bzw. Gewerbebetrieb gesenkt. Ziffer 5.1 der Verordnung über den Bezug von Gemeindegebühren der Gemeinde Winkel vom 6. Dezember 1999 wird entsprechend angepasst.
Der Beschluss sowie die zugehörigen Akten liegen während der Rekursfrist bei der
Gemeindekanzlei, Gemeindehaus, 1. Stock, während den ordentlichen Schalteröffnungszeiten zur Einsichtnahme auf.
Gegen diesen Beschluss kann innert 30 Tagen, von der Veröffentlichung an gerechnet, beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach, schriftlich Rekurs erhoben werden. Die im Doppel einzureichende Rekursschrift muss einen Antrag und
dessen Begründung enthalten. Der angefochtene Beschluss ist beizulegen. Die angerufenen Beweismittel sind genau zu bezeichnen und, soweit möglich, beizulegen.
Abstimmungsanordnung
Am Sonntag, 30. November 2014 findet die Urnenabstimmung über die folgenden
kommunalen Vorlagen statt:
1. Zweckverband Spital Bülach, Rechtsformänderung in eine Aktiengesellschaft
2. Bewilligung eines jährlichen Beitrages von Fr. 25.– pro Einwohner an
die Betriebskosten der Sportinfrastruktur Bülach
Alles Wissenswerte über die persönliche Stimmabgabe, die Stellvertretung und
die briefliche Stimmabgabe finden Sie auf dem Stimmrechtsausweis.
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die
politischen Rechte und ihre Ausübung innert fünf Tagen, von der Veröffentlichung
an gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3, 8180 Bülach, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und
dessen Begründung enthalten.
Wahlanordnung
Mit Beschluss vom 15. September 2014 hat der Gemeinderat die Erneuerungswahl
des Friedensrichters/der Friedensrichterin für die Amtsdauer 2015 bis 2021
4
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
auf Sonntag, 8. März 2015 angeordnet. Ein allfälliger zweiter Wahlgang findet am
14. Juni 2015 statt.
Die Durchführung der Wahl erfolgt nach den Vorschriften des Gesetzes über
die politischen Rechte vom 1. September 2003 und den entsprechenden
Vollzugsbestimmungen sowie der Gemeindeordnung der Gemeinde Winkel
vom 24. September 2006.
In Anwendung von § 61 des Gesetzes über die politischen Rechte wird den Wahlunterlagen ein Beiblatt beigelegt, auf dem die Personen aufgeführt sind, die öffentlich
zur Wahl vorgeschlagen sind. Personen, die auf diesem Beiblatt aufgeführt werden
sollen, sind bis spätestens 15. Dezember 2014 schriftlich der Gemeindekanzlei
Winkel, Dorfstrasse 2, 8185 Winkel, zu melden.
Gegen diese Anordnung kann wegen Verletzung von Vorschriften über die politischen Rechte und ihre Ausübung innert fünf Tagen, von der Veröffentlichung an
gerechnet, schriftlich Stimmrechtsrekurs beim Bezirksrat Bülach, Bahnhofstrasse 3,
8180 Bülach, erhoben werden. Die Rekursschrift muss einen Antrag und dessen
Begründung enthalten.
Gemeinderat Winkel
5
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Flughafen Zürich
Gesuch um Plangenehmigung für den Neubau von Rollwegen
Gesuchstellerin:
Gegenstand:
Flughafen Zürich AG, Postfach, 8058 Zürich
Neubau von Rollwegen:
- 2 Schnellabrollwege von der Piste 34 zwischen den
bestehenden Rollwegen Echo 3 und Echo 5,
- 2 Schnellabrollwege von der Piste 28.
Alles im Flughafenareal, Grundstücke Kat.-Nr. 3139 Gemeinde
Kloten und Kat.-Nr. 4100 Gemeinde Rümlang.
Verfahren:
Das Verfahren richtet sich nach den Artikeln 37– 37h LFG
sowie den Bestimmungen der VIL.
Es wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung durchgeführt.
Anhörung:
Das BAZL hört den Kanton Zürich sowie die betroffenen
Bundesstellen direkt an.
Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen mit dem Bericht über die
Umweltverträglichkeit können vom 20. Oktober bis zum
18. November 2014 an folgenden Stellen zu den
ordentlichen Bürozeiten eingesehen werden:
- Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich;
- Stadt Kloten, Baupolizei, Kirchgasse 7, 8302 Kloten;
- Gemeindeverwaltung Oberglatt, Bauamt,
Rümlangerstrasse 8, 8154 Oberglatt;
- Stadt Opfikon, Bauamt, Oberhauserstrasse 27,
8152 Glattbrugg;
- Gemeindeverwaltung Rümlang, Hochbau und Planung,
Glattalstrasse 201, 8153 Rümlang;
- Gemeinde Winkel, Bauverwaltung, Dorfstrasse 2, 8185 Winkel.
Einsprachen:
Wer von dem beschriebenen Vorhaben mehr als jedermann
betroffen ist, kann während der Auflagefrist Einsprache
erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet
einzureichen beim: Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion
Sachplan und Anlagen, 3003 Bern.
Hinweise:
- Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen
haben eine Person zu bezeichnen, welche die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertreten darf. Andernfalls
bezeichnet das BAZL diese Vertretung (Art. 11a VwVG).
- Wer keine Einsprache erhebt, darf gegen eine allfällige Plangenehmigung nicht Beschwerde führen (Art. 37f Abs. 1 LFG).
Bundesamt für Zivilluftfahrt
Amt für Verkehr, Kanton Zürich
6
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Flughafen Zürich
Gesuch um Genehmigung einer Änderung des Betriebsreglements
Gesuchstellerin:
Gegenstand:
Flughafen Zürich AG, Postfach, 8058 Zürich
Änderung des Betriebs des Flughafens Zürich:
- Massnahmen aus der Sicherheitsüberprüfung Flughafen
Zürich;
- Änderung der Flugrouten – Entflechtung des Ost-, des Südund des Bisenkonzepts;
- Aktualisierung des Reglementstextes;
- Anpassungen aufgrund des Staatsvertrags
(sog. Vorabprämie).
Verfahren:
Das Verfahren richtet sich nach Artikel 36d des Luftfahrtgesetzes ( LFG; SR 748.0) sowie den Bestimmungen der
Verordnung über die Infrastruktur der Luftfahrt
( VIL; SR 748.131.1). Es wird eine Umweltverträglichkeitsprüfung
durchgeführt.
Anhörung:
Das Bundesamt für Zivilluftfahrt ( BAZL) hört die Kantone
Aargau, St. Gallen, Schaffhausen, Thurgau und Zürich sowie
die betroffenen Bundesstellen direkt an.
Öffentliche Auflage: Die Gesuchsunterlagen mit dem Bericht über die Umweltverträglichkeit können vom 20. Oktober bis zum 18. November
2014 an folgenden Stellen zu den ordentlichen Bürozeiten
eingesehen werden:
- Amt für Verkehr, Neumühlequai 10, 8090 Zürich;
- Gemeindeverwaltung Andelfingen, Thurtalstrasse 9,
8450 Andelfingen;
- Gemeindeverwaltung Bachs, Gmeindhusweg 8, 8164 Bachs;
- Stadt Bülach, Stadtbüro, Hans-Haller-Gasse 9, 8180 Bülach;
- Gemeindeverwaltung Dielsdorf, Mühlestrasse 4,
8157 Dielsdorf;
- Gemeindeverwaltung Glattfelden, Dorfstrasse 74,
8192 Glattfelden;
- Stadt Kloten, Baupolizei, Kirchgasse 7, 8302 Kloten;
- Gemeindeverwaltung Neerach, Binzmühlestrasse 14,
8173 Neerach;
- Gemeinde Niederglatt, Grafschaftsstrasse 55,
8172 Niederglatt;
- Gemeindeverwaltung Oberglatt, Bauamt, Rümlangerstrasse
8, 8154 Oberglatt;
7
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Einsprachen:
Hinweise:
- Stadt Opfikon, Bauamt, Oberhauserstrasse 27,
8152 Glattbrugg;
- Gemeindeverwaltung Rümlang, Hochbau und Planung,
Glattalstrasse 201, 8153 Rümlang;
- Gemeindeverwaltung Stadel, Zürcherstrasse 15, 8174 Stadel;
- Stadt Uster, GF Stadtraum und Natur, Oberlandstrasse 78,
8610 Uster;
- Gemeindeverwaltung Wallisellen, Abteilung Hochbau und
Planung, Zentralstrasse 9, 8304 Wallisellen;
- Gemeinde Winkel, Bauverwaltung, Dorfstrasse 2,
8185 Winkel.
Wer von dem beschriebenen Vorhaben mehr als jedermann
betroffen ist, kann während der Auflagefrist Einsprache
erheben. Einsprachen sind schriftlich und begründet
einzureichen beim: Bundesamt für Zivilluftfahrt, Sektion
Sachplan und Anlagen, 3003 Bern.
- Kollektiveinsprachen und vervielfältigte Einzeleinsprachen
haben eine Person zu bezeichnen, welche die Einsprechergruppe rechtsverbindlich vertreten darf. Andernfalls
bezeichnet das BAZL diese Vertretung (Art. 11a VwVG ).
- Wer keine Einsprache erhebt, darf gegen eine allfällige
Genehmigung des Betriebsreglements nicht Beschwerde
führen (Art. 36d Abs. 4 LFG).
Bundesamt für Zivilluftfahrt
Amt für Verkehr, Kanton Zürich
Einwohnerstatistik
vom 30. September 2014
Total
Schweizer
Ausländer
Einwohner am 30. September
4218
3578
640
Einwohner am 31. August
4216
3584
632
+2
–6
+8
+/–
8
Friedhofgemeinde Bülach
GRÄBERRÄUMUNG (oberflächliche Aufhebung der Gräber)
Nach Ablauf der gesetzlichen Ruhezeit gemäss Art. 22 der Friedhofverordnung
vom 29. März 2010 sind folgende Gräber zu räumen:
Reihengräber für Erdbestattungen Nr. 2032–2087
Bestattungsjahre 1988–1989
Reihengräber für Urnen Nr. 336–359
Bestattungsjahre 1988–1989
Gemäss Art. 32 der Friedhofverordnung werden die Angehörigen der dort
Bestatteten ersucht, Grabmäler und Pflanzen bis spätestens 31. März 2015 zu
entfernen. Nach Ablauf dieser Frist ordnet die Geschäftsstelle Friedhof die oberflächliche Aufhebung dieser Gräber unter Ablehnung einer Entschädigungspflicht an.
Bei Fragen erreichen Sie uns unter Tel.-Nr. 044 863 12 75.
Freundliche Grüsse
Geschäftsstelle Friedhof
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Mitteilungen Bestattungsamt September/Oktober 2014
Keine Todesfälle
Fundbüro
Im Monat September/ Oktober 2014 wurden weder Gegenstände abgegeben
noch vermisst.
Besitzer und Finder von verlorenen Gegenständen können sich bei der
Gemeindeverwaltung Winkel, Tel. 044 864 81 10, melden.
Polizeisekretariat Winkel
9
Mitteilung aus der Gemeindeverwaltung
Die Kantonspolizei Zürich hat im August und September 2014 auf dem Gemeindegebiet Winkel vier Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt.
Die Ergebnisse der Messungen lauten wie folgt:
Datum und Zeit der Messung:
Ort der Messung:
Fahrtrichtung:
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit:
Gemessene Höchstgeschwindigkeit:
Gemessene Fahrzeuge:
Anzahl Übertretungen:
27. August 2014, 16.22 bis 18.26 Uhr
Embracherstrasse 31
Embrach
60 km /h
75 km/h
306
17
Datum und Zeit der Messung:
8. September 2014 ab 10.20 Uhr
bis 12. September 2014, 09.15 Uhr
Ort der Messung:
Lufingerstrasse 28
Fahrtrichtung:
Lufingen
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 72 km/h
Gemessene Fahrzeuge:
3556
Anzahl Übertretungen:
21
Datum und Zeit der Messung:
Ort der Messung:
Fahrtrichtung:
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit:
Gemessene Höchstgeschwindigkeit:
Gemessene Fahrzeuge:
Anzahl Übertretungen:
Datum und Zeit der Messung:
9. September 2014, 06.17 bis 08.20 Uhr
Embracherstrasse, vor Einm. Brütterstrasse
Zentrum Winkel
50 km/h
71 km /h
333
10
12. September 2014 ab 09.23 Uhr
bis 15. September 2014, 09.39 Uhr
Ort der Messung:
Lufingerstrasse 28
Fahrtrichtung:
Lufingen
Signalisierte Höchstgeschwindigkeit: 50 km /h
Gemessene Höchstgeschwindigkeit: 62 km /h
Gemessene Fahrzeuge:
1770
Anzahl Übertretungen:
12
10
Unsere Umwelt
Grüngutabfuhr
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
Mittwoch,
5. November
12. November
19. November
26. November
Kehrichtabfuhr &
Sperrgut
Freitag,
Freitag,
Freitag,
Freitag,
7. November
14. November
21. November
28. November
Häckseln
Montag, 10. November
Grundsätzlich wird das Häckselgut am genannten Datum
eingesammelt. Sofern in der Gemeinde jedoch viel Häckselgut anfällt, kann die Sammlung auch noch am darauffolgenden Dienstag erfolgen. Wir bitten Sie dafür um Verständnis.
Entsorgung Elektroschrott
Ihren Elektroschrott können Sie in der Altstoffsammelstelle
Bachenbülach, auf der Post (grosse Geräte müssen vorangemeldet
werden) oder in jedem Fachgeschäft unentgeltlich entsorgen.
Nur Elektroschrott :
Computer, Fernseher, Radio, Rasierapparate,
Küchengeräte, Rasenmäher usw.
Öffnungszeiten:
Mittwoch 15.00–18.00 Uhr
Freitag
15.00–18.00 Uhr
Samstag
9.00–12.00 Uhr
Für Auskünfte: Herr Dave Barnes, 079 440 07 38 oder
Herr Hansjörg Jud, 079 227 55 58
11
Unsere Umwelt
Altpapiersammlung Pfadi Bülach
Samstag, 1. November 2014
Zur Erinnerung noch in Sachen Papiersammlung:
Machen Sie die Zeitungsbündel maximal 15 cm hoch und binden diese mit
einer Schnur zusammen. Sie erleichtern uns so den Abtransport! Kein Plastik,
kein Karton, keine Tetrapackungen, ansonsten lassen wir die Bündel stehen!
Sonderabfall
Zurück für die Zukunft
Samstag, 22. November 2014
8.00 –11.30 Uhr, Bülach: Einkaufszentrum Sonnenhof
12
Das Sonderabfallmobil
kommt. Kommen
Sie auch.
Der aktuelle bfu-Tipp
Sicher im Sattel und im Umgang mit dem Pferd
Jährlich verunfallen in der Schweiz knapp 8000 Personen beim Pferdesport. 1 bis 2
dieser Fälle enden tödlich. Verletzungen nach Reitunfällen sind oft schwer und in den
meisten Fällen die Folge von Stürzen.
Bei Kindern sind es vorwiegend Frakturen und Schädel- oder Hirnverletzungen, bei
Erwachsenen Prellungen und Quetschungen am Rücken. Damit das Erlebnis nicht
abrupt mit einem Sturz oder einem Huftritt endet, sind Kenntnisse und Erfahrung im
Umgang mit Pferden unumgänglich.
Befolgen Sie diese Tipps:
• Machen Sie sich mit den Verhaltensweisen von Pferden vertraut.
• Lassen Sie sich und Ihre Kinder durch Fachleute ausbilden.
• Tragen Sie beim Führen und Ausreiten Reitstiefel, Handschuhe und Reithelm.
• Unternehmen Sie Ausritte nicht allein und tragen Sie ein Mobiltelefon auf sich.
• Kontrollieren Sie regelmässig Zaumzeug, Sattel und Steigbügel.
bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung
Hodlerstrasse 5a
CH-3011 Bern
Tel. +41 31 390 22 22
Fax +41 31 390 22 30
info@bfu.ch
www.bfu.ch
13
Primarschule Winkel
Ich gah mit miner Laterne
Und mini Laterne mit mir.
Am Himmel lüchtet Sterne
Da unde lüchtet mir.
Räbeliechtli-Umzug
Mittwoch, 12. November 2014, 18.00 Uhr
organisiert durch den Elternrat der Primarschule Winkel
Die Kinder der Unterstufe werden von ihren Lehrerinnen durch Winkel und Rüti geführt. Anschliessend
besteht auf dem Pausenplatz des Schulhauses Grossacher die Möglichkeit, Wienerli mit Brot und warme
Getränke zu kaufen.
Besammlung Winkel: 18.00 Uhr im Dorfzentrum Breiti, Abmarsch um 18.15 Uhr
Route: Dorfzentrum Breiti – Breitistrasse – In der Breiti – Breitiweg – Seebüelstrasse
– Seebnerstrasse – Tüfwisstrasse – Hungerbüelstrasse – Schulhaus Grossacher
Besammlung Rüti: 17.45 Uhr beim Schulhaus Rüti, Abmarsch um 18.00 Uhr
Route: Lufingerstrasse – Hargartenstrasse – Chirchbüelstrasse – Wilenhofstrasse
– Egetswilerstrasse – Lufingerstrasse – Büelhofstrasse – Hungerbüelstrasse – Schulhaus Grossacher
Ein Umzug wird erst durch Zuschauerinnen und Zuschauer vollkommen. Es wäre
schön, wenn Sie unseren Räbeliechtli-Umzug vom Strassenrand oder vom Fenster
aus bewundern würden. Vielleicht werden ja auch dieses Jahr wieder Fenster und
Hauseingänge geschmückt oder es lacht uns irgendwo ein Kürbislicht entgegen.
Jüngere Kinder sind unter Aufsicht von Erwachsenen herzlich willkommen. Auch
ältere Kinder dürfen sich am Umzug gerne beteiligen, jedoch nur, wenn sie ein
Räbeliechtli in der Hand tragen. Aus Sicherheitsgründen bitten wir alle Eltern,
wirklich nur am Schluss – und nicht zwischen den Klassen – mitzugehen.
Der Umzug wird bei jedem Wetter durchgeführt. Es gilt folgende Formation:
Kindergarten 1. Klasse Kinder ab der 2. Klasse Am Schluss Erwachsene
mit kleinen Kindern
Die Kinder der Unterstufe und der Kindergärten erhalten kurz vor dem Umzug je eine
Räbe von ihrer Lehrerin. Im Volg Winkel können weitere Räben gekauft werden.
14
Primarschule Winkel
Unsere Schulraumplanung
Um unseren Schülern und auch den Mitarbeitern den Anforderungen gerechte Schul- und Arbeitsräume zur Verfügung zu stellen, hat die Schulpflege im Sommer vergangenen Jahres ein neues Projekt «Schulraumplanung 2013–2020» gestartet. Nach einer ersten Analyse hat sich gezeigt,
dass der momentan bestehende Schulraum grundsätzlich ausreichend
vorhanden ist, sich jedoch für die Zukunft mögliche Engpässe öffnen würden – bedingt durch bald nötige Sanierungen und die grosse Bautätigkeit
in Winkel.
Um uns in diesem komplexen Projekt optimal unterstützen zu lassen, konnten wir
die Firma Basler & Hofmann als begleitende Berater gewinnen. Basler & Hofmann
hat grosse Erfahrung in diesem Thema, gute Referenzen auch im Zürcher Unterland auszuweisen und verfolgt einen pädagogischen und architektonischen Ansatz,
sodass die für unsere Schule wichtigen Themen abgedeckt sind. Die Planung
gliedert sich in 5 Phasen, begonnen bei der Analyse (Phase I) über die strategische
Ausrichtung (Phase II) welche dann in eine Projektplanung (Phase III) und schliesslich in die Ausführung im Rahmen tatsächlicher Bautätigkeit mündet.
Im vergangenen Jahr haben wir die Analysephase durchgeführt. Die Resultate
daraus ergaben, dass unsere Schulräumlichkeiten im Moment aus baulicher und
gebäudetechnischer Sicht noch alle in gutem Zustand sind, jedoch hochgerechnet
bis in 10 Jahren einiges an Sanierungsbedarf auf uns zukommt. Dies vor allem in
den Schulhäusern Grossacher A und in Rüti. Die pädagogischen Anforderungen,
welche heute an Schulraum gestellt wird, sind mit Ausnahme von Rüti grundsätzlich gut bis sehr gut. Aus der ersten Phase haben wir als Schluss gezogen, dass
kein absolut dringender Bedarf an Anpassungen besteht, wir jedoch die Planung
für die kommenden Jahre zügig angehen müssen.
Ab dem zweiten Semester des Schuljahres 2013 / 14 haben wir uns mit der strategischen Planung befasst. Das heisst, dass wir die Raumanforderungen welche
wir an unsere Schule stellen, im Rahmen eines Modellraumprogrammes erarbeitet
haben. Dies geschah natürlich anlehnend an die Raumempfehlungen welche der
Kanton Zürich für Schulräume erstellt. Wir trafen den strategischen Entscheid, dass
wir die Kindergärten in den Quartieren dezentral belassen wollen und weiterhin die
zwei Primarschulanlagen in Rüti und im Grossacher betreiben. Als Folge dieses
Entscheides wurde auch die Erhaltung der bestehenden Anlagen in die Betrachtung einbezogen.
Als Ergebnis haben wir nun eine Aufteilung der anfallenden Arbeiten für die kommenden 8–10 Jahre in verschiedene Teilprojekte. Als erstes dieser Projekte fällt die
Sicherstellung von Kindergarten- und Schulraum für Rüti an. Wir sind momentan
dabei, eine Detailanalyse der Bausubstanz des Schulhauses Rüti, welches in den
15
Primarschule Winkel
späten Sechzigerjahren des vergangenen Jahrhunderts gebaut wurde, zu erstellen.
Dabei wird als vorbereitende Arbeiten auch die Erdbebensicherheit geprüft und
eine Schadstoffanalyse gemacht.
Als Teilprojekte für den benötigten Schulraum in Rüti sehen wir einerseits eine neue
Kindergartenabteilung vor, welche sich aus dem momentan bestehenden Provisorium ohne eigenen Aussenraum in eine definitive Lösung entwickeln soll und mittels
Raumrochaden werden wir auch den zusätzlich benötigten Schulraum den heutigen pädagogischen Anforderungen (z. B. genügend Gruppenräume für das Arbeiten in Kleinklassen) entsprechend zur Verfügung stellen müssen. Ob dies in einer
erweiterten Schulanlage Rüti oder in einem Neubau entstehen soll, ist Bestandteil
der momentan laufenden Testplanungen.
Auch für die Schulanlage Grossacher stehen in den nächsten Jahren Veränderungen an. Nachdem die Sanierung des Hallenbades vergangenes Jahr erfolgreich
abgeschlossen werden konnte, ist eine Sanierung des Schulhauses Grossacher A
in den kommenden fünf Jahren unumgänglich. Um die Raumsituation während der
Sanierungsphase optimal gestalten zu können, rechnen wir bei diesem Teilprojekt
auch mit genügend Vorlaufzeit.
Das Ziel der Schulpflege ist, dass wir die finanziellen Mittel kosteneffizient einsetzen
und dadurch auch möglichst wenig temporären Schulraum benötigen werden. Wir
wollen unseren Schülern und Mitarbeitern optimale Arbeitsbedingungen zur Verfügung stellen können !
Selbstverständlich halten wir Sie auch über die nächsten Schritte im Rahmen unserer Teilprojekte auf dem Laufenden und freuen uns darauf, diesen Weg mit Ihnen
als Einwohner von Winkel gemeinsam gehen zu können.
16
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Pfarrerin: Yvonne Waldboth
Büro: Hans-Haller-Gasse 4, 8180 Bülach, Telefon 043 411 41 64
E-Mail: yvonnewaldboth@refkirchebuelach.ch
Beachten Sie bitte die Veranstaltungen und Gottesdienste unserer Kreiskirchengemeinde Bülach. Sie finden die Termine in den Gemeindeseiten des «Reformiert», der allen Reformierten zugestellt wird, in der Tagespresse (Kirchenzettel)
und im Internet unter www.refkirchebuelach.ch. Wenn Sie die Zeitung
«Reformiert» nicht bekommen, lassen Sie es uns bitte wissen, denn dann sind
Sie bei uns auch nicht als «reformiert» gemeldet.
Rückblick
Allen, die zum Gelingen des Erntedank-Gottesdienstes beigetragen haben, möchte
ich auch im Namen meiner katholischen Kollegin von Herzen danken: Dem Frauenchor und dem Männerchor, den grosszügigen Spendern von Gemüse, Äpfeln, Most,
Kartoffeln und Blumen, den tüchtigen Sandwiches-Macherinnen und natürlich allen,
die den Gottesdienst mitgefeiert haben und die Kollekte so toll unterstützt haben. Wir
konnten der ländlichen Familienhilfe der Landfrauen mehr als Fr. 1300.– überweisen !
Der Winkler Erntedank-Gottesdienst ist ein wirklich schönes Gemeinschaftswerk, und
es wurde uns einmal mehr bewusst, wie gut wir es haben und dass es ein Privileg ist,
in einer Gegend zu leben, wo wir noch direkten Kontakt zu Gemüsegärtner/innen und
Bauernfamilien haben und sehen, was angepflanzt wird, und ganz frische Sachen
vom Feld kaufen können. Für uns als Kirchgemeinde ist es nach wie vor etwas besonderes, dass wir die Gaben von den Familien Schurter, Wettstein, Nötzli, Meier und
Kern für den Winkler Gottesdienst einfach geschenkt bekommen – vielen Dank !
Ausblick
Bitte verpassen Sie das nächste Winkelgespräch nicht ! Am 6. November ist der
Journalist Hansjörg Enz unser Gast ! Und im März kommt dann ein Power-Frauen-Duo ! Mehr verrate ich noch nicht, doch ganz «gwundrige » finden Infos auf der
Homepage von knuthundtucek!
Augenblick
Bei soviel Aus- und Rückblick soll nicht der Augenblick vergessen gehen ! Die kostbarste Zeit! Gerne überlasse ich Ihnen eine kleine dichterische Trouvaille, die mich
immer wieder in die Gegenwart holt – gerade jetzt, wo es bereits wieder an die Planung von Weihnachten geht… Aber nun wünsche ich Ihnen, liebe Winklerinnen und
Winkler, einen schönen Herbst und kostbare Augenblicke:
17
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Jeder Augenblick ist ewig,
wenn du ihn zu nehmen weisst.
Ist ein Vers, der unaufhörlich
Leben, Welt und Dasein preist.
Alles wendet sich und endet
Und verliert sich in der Zeit.
Nur der Augenblick ist immer.
Gib dich hin und sei bereit.
Wenn du stirbst, stirbt nur dein Werden.
Gönn ihm keinen Blick zurück.
In der Zeit muss alles sterben,
aber nichts im Augenblick.
Konstantin Wecker
Herzliche Grüsse Yvonne Waldboth
Nächste Anlässe in Winkel:
Winkelgespräch
mit dem Journalistenausbildner und ehemaligen
Moderator der Tagesschau:
Hansjörg Enz, am Donnerstag,
6. November 2014 um 19.30 Uhr,
in der Hans-Siegrist-Siedlung.
18
Evangelisch-reformierte Kirchgemeinde
Werktagsandacht
Dienstag, 25. November 2014 um 9.30 Uhr, Alters- und Familiensiedlung
Hans-Siegrist-Stiftung.
Mit Pfarrerin Yvonne Waldboth und Jin Bolli-Mao, Klavier.
Ein Hinweis aus der Kreiskirchgemeinde Bülach:
Trauer – Raureif auf unserem Leben
«Nicht durchlebte Trauer legt sich wie Raureif auf unser Leben und lässt uns nicht
mehr tief leben. Bestandene Trauer, die wir als Essenz unserer Beziehung in uns tragen, geht in unserer weiteres Leben ein uns lässt uns wieder intensiv leben», sagt die
Theologin und Psychotherapeutin Ingrid Riedel.
Eine Gruppe bietet ein gutes Umfeld für die persönliche Trauerarbeit. Die Trauernden
werden aus ihrer Isolation herausgeholt. Sie können über das Erlebte und über ihre
Gefühle sprechen, ohne dass jemand sagt: «Reiss dich doch zusammen». Das Ausdrücken von Gefühlen fällt oft besonders schwer gegenüber Angehörigen, die selbst
von der Trauer betroffen sind. Man scheut sich, seine Nächsten noch zusätzlich mit
den eigenen traurigen Gefühlen zu belasten. In der Trauergruppe ist diese Rücksicht
nicht nötig.
Die Angst, durch die vielen Einzelschicksale noch tiefer in die Trauer gezogen zu werden, verliert sich, wenn die Teilnehmenden auch Erleichterung verspüren oder wenn
Licht erfahrbar wird. Daraus wird Kraft geschöpft.
Acht Abende ab dem 8.1.2015 (donnerstags ab 18.30 Uhr im reformierten Kirchgemeindehaus Bülach) bilden eine abgestimmte, thematische Einheit. Die geleitete
Trauergruppe mit Pfarrerin Béatrice Heller-Wessa nimmt Verschwiegenheit ernst.
Das Angebot ist kostenlos. Die Anmeldung ist verbindlich. Die Trauergruppe wird mit
mindestens sechs Personen durchgeführt.
Ihre Anmeldung nimmt Ursula Krebs, Sozialdiakonin der ref. Kirchgemeinde Bülach,
gerne entgegen: Tel. 043 411 41 50, E-Mail: ursulakrebs@refkirchebuelach.ch
19
Katholisches Pfarramt Bülach
Scheuchzerstrasse 1 · 8180 Bülach · 043 411 30 30 · kath.pfarramt.buelach@bluewin.ch
Gottesdienstzeiten
Jeden Samstag 17.30 Uhr Eucharistiefeier
Jeden Sonntag
08.45 Uhr Eucharistiefeier
09.45 Uhr Santa messa in lingua italiana
11.00 Uhr Eucharistiefeier
Werktags
09.15 Uhr, Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag
Rosenkranz vor jedem Werktaggottesdienst
Am ersten Dienstag im Monat um 09.15 Uhr
Eucharistiefeier italienisch/deutsch, besonders für ältere
Menschen, anschliessend Zusammensein im
Pfarreizentrum
Agenda im November 2014
1.
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8.
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11.
11.
13.
13.
15.
18.
18.
19.
20.
21.
23.
20
Papiersammlung von Blauring und Jungwacht
Allerheiligen: Eucharistiefeier mit Totengedenken, 17.30 Uhr, kath. Kirche
Sonntagskaffee von 9.30–11.00 Uhr im Foyer
Allerseelen : Ökum. Friedhoffeier, mit dem Männerchor «Mann singt», 14.30 Uhr
Bibel lesen, 19.30 Uhr im Pfarrhaus
Suppenznacht, 18.00 Uhr im Foyer
Frauenverein: Vereinsmesse um 9.15 Uhr, anschl. Zusammensein im Foyer
Jassnachmittag, 13.30 Uhr im Saal
Eucharistiefeier mit dem Chor St. Laurentius, 17.30 Uhr, kath. Kirche
Eucharistiefeier zum Tag der Völker, 10.00 Uhr, dt./ital., kath. Kirche,
anschl. Apéro
Familienprogramm «Brösmelizwergli», 9.15–11.00 Uhr im Saal
Cantiamo zusammen, 10.00 Uhr im Zimmer 13 / 14
Mittagessen für Pfarreiangehörige ab 55 Jahren, 12.00 Uhr im Saal
Einsatzversammlung St. Nikolausgesellschaft, 20.00 Uhr im Saal
Jassmeisterschaft Männerverein, ab 13.00 Uhr im Saal
Familienprogramm «Brösmelizwergli», 9.15–11.00 Uhr im Saal
Cantiamo zusammen, 10.00 Uhr im Zimmer 13 / 14
Suppenznacht, 18.00 Uhr im Foyer
Konzert: geistliche Musik, 19.00 Uhr, kath. Kirche
Eucharistiefeier mit Krankensalbung, 14.30 Uhr, kath. Kirche
Eucharistiefeier mit dem Chor der Dreifaltigkeitskirche Bülach, 11.00 Uhr,
kath. Kirche
Katholisches Pfarramt Bülach
25.
26.
27.
29.
Lesetreff, 14.00 Uhr im Zimmer 3
Kirchgemeindeversammlung, 20.00 Uhr im Saal
Information zur Pfarreireise 2015 nach Portugal, 19.30 Uhr im Saal
Familiengottesdienst mit Aussendung des St. Nikolaus, 17.30 Uhr, kath. Kirche
Liebe Schwestern, liebe Brüder
Ein Festtag Allerheiligen ist in der Kirche seit dem 4. Jahrhundert überliefert. Die römisch-katholische Kirche gedenkt an diesem Hochfest aller jener, die als Glaubenszeugen, als unsere Fürsprecher und Vorbilder bei Christus sind und Anteil an seiner
Herrlichkeit haben. So heisst es im Tagesgebet: «Ewiger Gott, du schenkst uns die
Freude, am heutigen Fest die Verdienste aller deiner Heiligen zu feiern.»
Der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer, der wegen seines Widerstandes
gegen die nationalsozialistische Terrorherrschaft ermordet worden ist, berichtete
einige Zeit vor seinem Tod von einem Gespräch, das er einmal mit einem französischen Priester geführt hatte: «Wir hatten uns ganz einfach die Frage gestellt, was wir
mit unserem Leben eigentlich wollen. Da sagte er: ich möchte ein Heiliger werden…»
Das Zweite Vatikanische Konzil hat in Erinnerung gerufen, dass alle Getauften zur
Heiligkeit berufen sind. Dieser Glaubensüberzeugung hat die Dogmatische Konstitution über die Kirche ein ganzes Kapitel gewidmet, nämlich das fünfte, in dem
es heisst: «Jedem ist also klar, dass alle Christgläubigen jeglichen Standes oder
Ranges zur Fülle des christlichen Lebens und zur vollkommenen Liebe berufen sind.
Durch diese Heiligkeit wird auch in der irdischen Gesellschaft eine menschlichere
Weise zu leben gefördert. Zur Erreichung dieser Vollkommenheit sollen die Gläubigen die Kräfte, die sie nach dem Mass der Gnadengabe Christi empfangen haben,
anwenden, um, seinen Spuren folgend und seinem Bild gleich gestaltet, dem Willen
des Vaters in allem folgsam, sich mit ganzem Herzen der Ehre Gottes und dem
Dienst des Nächsten hinzugeben. So wird die Heiligkeit des Gottesvolkes zu überreicher Frucht anwachsen, wie es die Kirchengeschichte durch das Leben so vieler
Heiliger strahlend zeigt.» Diese Heiligkeit besteht also in der schlichten und unsensationellen Alltäglichkeit der Liebe zu Christus und zu den Mitmenschen. Christliche
Heiligkeit verwirklicht sich deshalb in unzählbaren Gestalten und kann in jedem Beruf
und Stand gelebt werden. Der französische Schriftsteller Georges Bernanos, der
vom Leben vieler Heiliger fasziniert gewesen ist und sie in verschiedenen Romanen
hat sprechen lassen, hat sensibel bemerkt, jedes Heiligenleben sei «wie eine neue
Frühjahrsblüte». Die bunte Schar der Heiligen, die unsere Kirche kennt, ob sie nun
offiziell anerkannt sind oder nicht, kann man in der Tat am besten vergleichen mit
einem botanischen Garten, in dem uns eine ungeheure Vielfalt an Blumen und Pflanzen begegnet und wir staunen können über die grenzenlose Phantasie des Schöpfergottes, der unsere Erde zu einem derart prachtvollen Garten hat werden lassen.
Ein ähnliches Empfinden kann in uns wach werden, wenn wir uns den «botanischen
21
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Katholisches Pfarramt Bülach
Garten» der heiligen Menschen vor Augen führen und die wunderbare Phantasie
des Gottesgeistes bestaunen, der diese grosse Vielzahl an Heiligen erwirkt hat:
heilige Frauen und Männer jeden Alters, jeder Sprache und jeder sozialen Herkunft,
heilige Männer und Frauen aus allen Völkern, Nationen und Kulturen. Angesichts
dieser Vielfalt von heiligen Menschen kann die christliche Berufung zur Heiligkeit
nicht darin bestehen, grosse Heilige einfach nachahmen oder kopieren zu wollen.
Papst Johannes XXIII. hat erkannt, dass jeder Christ und jede Christin berufen ist,
den ganz persönlichen Weg zur Heiligkeit zu gehen. Auch im christlichen Bemühen
um Heiligkeit wünscht sich Gott keine Kopien, sondern Originale. Der lebendige Gott
hat einen reichen Garten geschaffen und allen ihre Weise der Heiligkeit geschenkt, in
der die Blumen Gottes gedeihen und die geistlichen Früchte reifen können. Dies gilt
auch von den grossen Heiligen in der Geschichte: Sie unterscheiden sich voneinander durch die Einzigartigkeit der menschlichen Persönlichkeit und ihres geistlichen
Charismas. Christliche Heiligkeit kann nicht in einer steckendürren Nachahmung von
grossen Heiligen bestehen, sondern darin, den Lebenssaft des Evangeliums – den
sugo vitale – und damit die wahre Essenz der Heiligkeit heiligen Menschen gleichsam abzulauschen und auf diesem Weg dem persönlichen Ruf Gottes mit dem
eigenen Leben zu antworten. «In Wahrheit ist es würdig und recht, Dir, allmächtiger
Vater, zu danken und Dich mit der ganzen Schöpfung zu rühmen. Denn heute schauen wir Deine heilige Stadt, unsere Heimat, das Himmlische Jerusalem. Dort loben
Dich auf ewig die verherrlichten Glieder der Kirche, unsere Brüder und Schwestern,
die schon zur Vollendung gelangt sind. Dorthin pilgern auch wir im Glauben, ermutigt
durch ihre Fürsprache und ihr Beispiel, und gehen freudig dem Ziel der Verheissung
entgegen. Darum preisen wir Dich in der Gemeinschaft Deiner Heiligen und singen
mit den Chören der Engel das Lob Deiner Herrlichkeit: Heilig, Heilig, Heilig…»
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Gemeinde- und Schulbibliothek
Neue Belletristik Erwachsene
Hafturlaub
Vielleicht morgen
Die Frau auf der Treppe
Morgen kommt ein neuer Himmel
Geschenkt
Kinder der Freiheit
Das Flirren am Horizont
Agatha Christie Die Monogramm Morde
Kastelau
Petra Ivanov
Guillaume Mussol
Bernhard Schlink
Lori Nelson Spielmann
Daniel Glattauer
Ken Follet
Roland Buti
Sophie Hannah
Charles Lewinsky
Sachbücher für 4.– 6. Klässler
13 Maler die du kennen solltest
13 Künstlerinnen die du kennen solltest
Kann der Muskelkater schnurren?
Facebook und andere Netzwerke
Computer für Kids
Smartphones aber richtig
Luftfahrt
Florian Heine
Bettina Schürmann
Jürgen Brück
Thomas Feibelo
Hans-Georg Schumann
Thomas Feibelo
Henrik Lührs
Neue Musik CDs und Hörspiele
Schwiizergoofe
Bravo Black Hits: Vol. 31
Bravo Hits 87
Papa Moll geht baden
Papa Moll’s Tierheim
Ponyhof Apfelblüte
Küsse im Schnee
Minitou
Ana Nikol Camenzind
Kamil Krejci
Kamil Krejci
Christiane Leuchtmann
Peter Nissen
Sandra Grimm
Aus der Reihe 3 Fragezeichen Kids:
«Mission Mars», «Im Wilden Westen», «Stunde der Wahrheit», «Brennendes Eis»
24
Gemeinde- und Schulbibliothek
Neue Hörbücher Erwachsene
Der Junge muss an die frische Luft
Untreue
Der Mann mit den schönen Füssen
Darm mit Charme
Pnin
Amandas Suche
Bob, der Streuner und Bob und wie er die Welt sieht
Morgen kommt ein neuer Himmel
Neue DVDs
Maleficent
Die Dackel sind los
Philomena
X-Men Zukunft ist Vergangenheit
Grace of Monaco
Hape Kerkeling
Paulo Coelho
Arto Paasilinna
Giulia Enders
Vladimir Nabokov
Isabel Allende
James Bowen
Lori Nelson Spielmann
Der Goalie bin ig
Labor Day
Peterson und Findus
Divergent
Bitte schon vormerken:
Am 2. Dezember 2014: Adventsfenster in der Bibliothek !
Die Bibliothek ist im Schulhaus Grossacher B, Telefon 044 886 32 33
Öffnungszeiten
Montag
15.00 bis 16.30 Uhr
Dienstag
15.00 bis 16.30 Uhr
19.00 bis 20.00 Uhr
Mittwoch
9.45 bis 10.45 Uhr
14.30 bis 15.30 Uhr
Donnerstag
15.00 bis 16.30 Uhr
Samstag
9.00 bis 12.00 Uhr
www.winkel.ch
Bibliothek
bibli@bibliothek-winkel.ch
25
Pro Senectute Kanton Zürich
Medienmitteilung
Nur etwas vergesslich … oder schon dement?
Unter den Themen, welche ältere Menschen und ihre Angehörigen sehr oft beschäftigen, nehmen Demenzerkrankungen einen Spitzenplatz ein. Unter dem
Motto «Nur etwas vergesslich… oder schon dement?» veranstalten Pro Senectute Kanton Zürich und die Alzheimervereinigung Kanton Zürich regionale
Informationspodien für die Bevölkerung, Betroffene und ihre Angehörigen.
2010 lebten im Kanton Zürich 17'800 Menschen, die an Alzheimer oder einer anderen
Form von Demenz erkrankt sind. Vor allem ältere Menschen sind von dieser Krankheit
betroffen. 40 % von ihnen leben in stationären Einrichtungen, rund 10'700 leben mit
Unterstützung ihrer Angehörigen viele Jahre zu Hause.
Die Betreuung und Pflege von an Demenz erkrankten Menschen ist komplex, für
das nähere Umfeld sehr anspruchsvoll und oft belastend. Zu Beginn der Krankheit
müssen Angehörige und Betroffene lernen, die Veränderungen und die Situation zu
verstehen und zu akzeptieren. Anfänglich reicht punktuelle Hilfe meist aus, im fortgeschrittenen Stadium der Krankheit benötigen an Demenz erkrankte Menschen meist
Hilfe rund um die Uhr.
So präsent das Thema ist, so häufig mangelt es an Wissen zu grundlegenden Fragen
rund um demenzielle Erkrankungen: Was gilt noch als harmlose Vergesslichkeit, wo
beginnt die Demenz? Wann ist eine Abklärung sinnvoll? Bis zu welchem Punkt kann
ein an Demenz erkranktes Familienmitglied zu Hause betreut werden? Wohin können
sich Angehörige wenden, wenn sie die Grenzen ihrer Belastbarkeit erreicht haben?
An der Podiumsveranstaltung vermitteln die beiden Fachreferate von Dr. med. Albert
Wettstein, Vizepräsident der Alzheimervereinigung Kanton Zürich, sowie von Franjo
Ambroz, Vorsitzender der Geschäftsleitung von Pro Senectute Kanton Zürich, Wissenswertes und praktische Tipps für den Lebensalltag. Ein Podiumsgespräch mit
Fachpersonen und Angehörigen sowie ein Apéro runden die Veranstaltung ab.
Informationsveranstaltung zum Thema Demenz
«Nur etwas vergesslich… oder schon dement?»
Zwei Fachreferate, Podiumsgespräch mit Apéro
Mittwoch, 26. November 2014, 18.45 Uhr
Ref. Kirchengemeindehaus, Grampenweg 5, 8180 Bülach
Die Veranstaltung ist kostenlos, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.
Ihr Kontakt: Elsa Zaugg, Gemeinwesenberatung, DC Unterland/Furttal,
Tel. 058 451 53 00, E-Mail. elsa.zaugg@pszh.ch
26
Pro Senectute Ortsvertretung
Der nächste Mittagstisch findet am
Dienstag
11. November 2014
um 12.00 Uhr
in der Hans-Siegrist-Siedlung statt.
Anmeldung
Eintragung auf unseren Listen bei
den Eingängen oder am Donnerstag,
6. November 2014, ab 18.00 Uhr,
bei Frau Trudi Stähli,
Telefon 044 862 75 75
(Telefonbeantworter ist eingeschaltet.)
Ortsvertretung Pro Senectute Winkel
Kontaktperson:
Martha Regina Surber, Tel. 044 860 02 46
27
Schüür Bülach, Brunngasse 5, 8180 Bülach
Vernissage 15.11., Samstag
Ausstellung 16.11., Sonntag
18.11., Dienstag
20.11., Donnerstag
21.11., Freitag
22.11., Samstag
Finissage
23.11., Sonntag
www.art-lampret.ch
17.00–21.00 Uhr
11.00–17.00 Uhr
14.00–18.00 Uhr
14.00–18.00 Uhr
14.00–18.00 Uhr
11.00–17.00 Uhr
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Winkel – im Grünen und doch zentral
Freistehendes 6½-Zimmer-Einfamilienhaus
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Pro Senectute Ortsvertretung
Herzliche Einladung zum Seniorennachmittag
am Dienstag, 18. November 2014 um 14.30 Uhr
im Mehrzweckraum
der Stiftung Hans Siegrist
Ueli Langmeier
«Schiffsreise Rhein – Main – Donau»
«200 Jahre Bülach»
Zwei interessante Bildberichte von je ca. 20 Min.
Die HDAV-Schau einer Rhein–Main–Donau-Schiffsreise, informativ kommentiert und
mit Musik untermalt, ist ein beschaulicher Genuss für Augen und Seele.
«1200 Jahre Bülach» ist eine Folge von vielen Bildern – auch seltenen – aus der
Vergangenheit. Eine ebenfalls kommentierte, kurzweilige Rückschau über Bülachs
Geschichte und Entwicklung.
Anschliessend sitzen wir bei einem einfachen Zvieri noch eine Weile
gemütlich beisammen.
Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Wir freuen uns über jeden Gast !
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Leibrächistrasse 3c
8185 Winkel
Telefon 044 860 10 44
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Kügeliloostrasse 39
8046 Zürich
Telefon 044 371 41 30
Telefax 044 311 91 35
29
Agenda winkel60plus
Was
Stammtisch
Modellbahn-Stamm
Bewegung
Sprachen
10.11.2014, 15.00 –17.00 Uhr
24.11.2014, 15.00 –17.00 Uhr
Landgasthof Breiti
Landgasthof Breiti
13.11.2014, 19.30 Uhr
Landgasthof Breiti
Landgasthof Breiti
Stützli
19.11.2014, 20.00 Uhr
Tropenhaus Frutigen
Spazieren
5.11.2014, 08.30 Uhr
12.11.2014, 08.30 Uhr
19.11.2014, 08.30 Uhr
26.11.2014, 08.30 Uhr
Rüti
Rüti
Rüti
Rüti
Wandern
12.11.2014, 13.30 Uhr
Gemeindehaus Winkel
Englisch
6.11.2014, 14.00 –15.30 Uhr
20.11.2014, 14.00 –15.30 Uhr
Landgasthof Breiti
Landgasthof Breiti
Französisch
13.11.2014, 09.30 –11.00 Uhr
27.11.2014, 09.30 –11.00 Uhr
Landgasthof Breiti
Landgasthof Breiti
Italienisch
10.11.2014, 14.00 –15.30 Uhr
24.11.2014, 14.00 –15.30 Uhr
Landgasthof Breiti
Landgasthof Breiti
Spanisch
13.11.2014, 14.00 –15.30 Uhr
Landgasthof Breiti
Kultur
Kleiner Mittagstisch
für Alleinstehende
Gemeinsames
Kochen und
Essen
Wo
11.11.2014, 14.00 –17.00 Uhr
12.11.2014, 14.00 –17.00 Uhr
Jassen
30
Wann
Tavolata
Gruppe 1
Tavolata
Gruppe 2
28.11.2014, 12.00 Uhr
25.11.2014, 11.00 Uhr
bei Elisabeth Tscharner
November 2014
Info
Anmeldung
Bemerkungen
Hans Wartmann, Tel. 044 862 41 78
hans.wartmann@winkel60plus.ch
Werner Wüest, Tel. 044 860 06 48
werner.wueest@winkel60plus.ch
keine erforderlich
keine erforderlich
Ueli Tscharner, Tel. 044 862 74 70
art-web@bluewin.ch
keine erforderlich
Urs Gubler, Tel. 044 860 97 85
urs.gubler@winkel60plus.ch
bis 7.11.
bis 7.11.
Susanne und Hans Egli, Tel. 044 860 67 15
eglihans@bluewin.ch
bis 14.11.
Besuch des Tropenhauses Frutigen
Für Details siehe Seite 33
in der dorfziitig
Heidi Bürgi
Tel. 044 860 06 76
Martha Surber, Tel. 044 860 02 46
martha.surber@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Besammlung bei E. Schellenberg
Egetswilerstrasse 1
Erich Brun, Tel. 044 860 74 22
erich.brun@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Für Details siehe Seite 32
in der dorfziitig
Hansruedi Huber, Tel. 044 813 22 95
hansruedi.huber@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Hansruedi Huber, Tel. 044 813 22 95
hansruedi.huber@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Micheline Thoma, Tel. 044 813 11 58
micheline.thoma@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Verena Gubler, Tel. 044 860 97 85
verena.gubler@winkel60plus.ch
keine erforderlich
Rita Eigenmann
Tel. 044 860 36 03
rita.eigenmann@winkel60plus
bis 26.11.2014
mit Fahrbetrieb H0 Gleich- und
Wechselstrom, evtl. H0m
Charlotte Meier, Tel. 044 860 29 75
charlotte.meier@winkel60plus.ch
bereits ausgebucht
Cathy Monticelli, Tel. 044 886 15 35
cathy.monticelli@winkel60plus.ch
kein Treffen im November
31
Winkel60plus
16. Wanderung/ im Höhragenwald
Datum:
Mittwoch, 12. November 2014
Treffpunkt:
Parkplatz Gemeindehaus
Route:
Gemeindehaus–Römerbuck–Höhragen–Römerbuck–Stützli
Start:
13.30 Uhr Gemeindehausplatz
Dauer:
Gemütliche 2½ Stunden (plus Pausenhalt)
Kleidung:
Dem Wetter entsprechend, Wanderschuhe sind
nicht unbedingt nötig.
Verpflegung:
Etwas zum Trinken mitnehmen.
Wanderleitung: Heinz Schenkel, Erich Brun
Das ist die letzte Wanderung 2014, nachher machen wir Winterpause bis März 2015
Mit unseren Bädern
liegen Sie im Trend
Breitistrasse 2, 8185 Winkel, Tel. 044 860 14 76, www.hansmaagag.ch
32
Winkel60plus
Gruppe Kultur
Ausflug nach Frutigen / Mittwoch, 19.11.2014
Motto: Bei Novemberwetter hinauf ins Tropenhaus des Kandertals
Liebe Kulturinteressierte
Voller Begeisterung kamen wir vom Rekognoszieren dieses etwas grösseren Tagesausflugs nach Hause. Frutigen ist in verschiedenster Hinsicht eine Reise wert:
Wir finden faszinierende Ausstellungen zu den Themen Lötschberg-Basistunnel,
Geologie, Geothermie, erneuerbare Energien, nachhaltige Fischzucht des Störs,
tauchen ein in die feuchtwarme Pflanzenwelt mit Plantagen von Bananen, Papaya,
Ananas und erleben den wunderbaren Orchideengarten: Insgesamt sind ca. 60
Pflanzenarten zu bewundern. Die praktischen Audio-Guide-Geräte würden wir einer
Führung vorziehen, weil so jeder Betrachter seine eigenen Schwerpunkte setzen
kann. Auch gibt es an allen Stationen Interessantes zu lesen oder sogar individuell
auszuprobieren.
Natürlich darf das Kulinarische nicht zu kurz kommen: Uns schmeckten die StörKnusperli im Bierteig. Aber auch Traditionelles ist auf der Speisekarte zu finden…
Haben wir Sie /Euch mit diesem kleinen Reisebericht etwas gluschtig gemacht?
Es würde uns freuen!
Susanne und Hans Egli
Programm: SBB-Tageskarte mit Halbtax Fr. 71.– und Eintritt Fr. 15.–
( Bei einer Teilnahme von mehr als 10 Personen kann ein Gruppenbillett für die Bahn
gelöst werden, was den Fahrpreis reduziert)
Winkel mit Bus 530 nach Flughafen
Flughafen SBB nach Bern
Bern Richtung Thun, Frutigen (Brig)
Frutigen
Fussweg zum Tropenhaus ca. 10 –15 Minuten
Gemeinsames Mittagessen
Rückreise:
Frutigen Bahnhof
Bern
Flughafen
ab:
ab:
ab:
an:
08.44 Uhr
09.13 Uhr
10.39 Uhr
11.24 Uhr
ca. 12.45 Uhr
ab: 15.30 Uhr
ab: 16.32 Uhr
an: 17.50 Uhr
Anmeldung mit Adressangaben (inkl. e-mail), benötigtes Billett (Halbtax, GA etc.)
und Tel.-Nr. bis Freitag, 14. November
an Hans Egli, eglihans@bluewin.ch, im Angelrain 38
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Wandergruppe Winkel
Nach einer ganzen Reihe schöner, erlebnisreicher Wanderungen treffen wir uns zum
Jahresschlusshock
am Samstag, 22. November 2014
10 Uhr im Restaurant Breiti.
Wir freuen uns auf ein gemütliches Beisammensein, die Rückschau mit vielen
«weisch no» und den Ausblick ins Wanderjahr 2015.
Elisabeth Allenspach, Verena Kyd, Arthur Rey, Gisela Suter
Fusspflege
Hausbesuche
Katharina Staudacher
Im Hofacher 44 / 8185 Winkel
Tel: 043 534 04 89 / Natel: 079 318 90 45
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Glückwünsche
Am 9. November wird Frau Magdalena KarchKohler, wohnhaft Breitiweg 1, ihr 93. Lebensjahr vollenden. Herzliche Glückwünsche!
Seit 1996 wohnt sie in der Hans Siegrist-Siedlung, wo
sie sich sehr wohl fühlt und an verschiedenen dort angebotenen Aktivitäten teilnimmt. Körperlich und geistig
ist sie in sehr guter Verfassung, was ihr ermöglicht, ab
und zu ihre alte Heimat Graubünden zu besuchen.
Wir wünschen Frau Karch ein wunderschönes Geburtstagsfest im Kreise ihrer Angehörigen, Freundinnen und
Mitbewohner.
Redaktionsteam (vg)
Das Glück findest du meistens in dir selber
Frau Irene Eichmann-Känzig gratulieren wir zum 94. Geburtstag,
den sie am 11. November wird feiern können.
Zusammen mit fünf Brüdern ist sie in Wiedlisbach BE aufgewachsen. Nach der
Schulzeit verbrachte sie ein Jahr im Welschland und machte anschliessend eine
Saallehre in Interlaken. Um auch die italienische Sprache zu erlernen, zog sie nach
der Ausbildung ins Tessin und arbeitete in einem Grotto.
Zurück in der Deutschschweiz war Irene Känzig weiterhin im Gastronomie-Bereich
tätig. Mit siebenundzwanzig Jahren hatte sie den Wunsch, besser Englisch zu lernen
und ging für ein Jahr als Au-Pair nach London.
Nach der Heirat im Jahre 1950 wohnte das Ehepaar in Zürich. Eine Tochter und
einen Sohn haben sie grossgezogen; mittlerweile hat Frau Eichmann sechs Enkelkinder.
Leider verstarb ihr Mann mit achtundfünfzig Jahren. In Winkel fand sie ein neues Zuhause in der 1996 fertiggestellten Hans Siegrist-Siedlung, wo sie stets gut Kontakte
zu den Mitbewohnern pflegt.
Frau Eichmann hat eine bewundernswert positive Lebenseinstellung und ist dankbar
für die Unterstützung von ihrer Tochter und den Spitex-Diensten.
Unsere besten Wünsche fürs neue Lebensjahr!
Redaktionsteam (vg)
35
Glückwünsche
Zum 80. Geburtstag von Frau Bernadette Gebhardt-Salgado
Am 15. November 1934 wurde sie als Tochter einer
Schweizerin und eines Sri Lankesen in London GB
geboren. Die Schulbildung erhielt sie an der Ursuline
Convent Day-School in Wimbledon. Als sie fünfjährig
war, brach der Zweite Weltkrieg aus und die Familie verbrachte die meisten Nächte und oft auch Tage im Luftschutzraum. Trotz schwierigen, kummervollen Zeiten
mit Lebensmittelrationierungen und Notfallübungen mit
Gasmasken sowie schweren Bombenattacken, liebte
Bernadette die Schule und die Wärme und Sicherheit
in der Familie. Ihre bevorzugten Schulthemen waren
Englisch, Geschichte, Geografie, Tanz und Theater.
Gerne hätte sie eine Schauspielausbildung gemacht, doch ihr Vater wusste nichts
von ihren geheimen Wünschen und fand für seine Tochter eine respektable Stelle bei
der Barclays Bank.
Im Jahre 1952 zog die Familie Salgado in die Schweiz. Nach einem halben Jahr als
Au-Pair in Zürich wurde ihr eine Stelle als Steno-Dactylo bei Georg Fischer AG in
Schaffhausen angeboten. Sie lernte besser Schweizerdeutsch, trat dem Munot-Verein bei und hatte bald einen beachtlichen Freundeskreis. Am Munot-Ball lernte sie
die Liebe ihres Lebens kennen. Der vorzügliche Tänzer und gut aussehende Schaffhauser hielt bald um ihre Hand an. Sie heirateten und verbrachten das erste Ehejahr
in England. Mit ihren drei Kindern, Roland, Brigitte und Christoph, zogen die Eheleute
Gebhardt in die Schweiz, ins Zürcher Oberland. An der Kaufmännischen Berufsschule in Uster konnte Bernadette Englisch unterrichten, was ihr sehr gefiel. 26 Jahre
lang übte sie diese Tätigkeit mit viel Freude und Engagement aus.
Als die Kinder älter und selbstständig wurden, konnten die Eltern loslassen und dem
langgehegten Wunsch, die Welt zu bereisen, nachgeben. Natürlich wurden jedes
Jahr auch Freunde in England besucht.
2005 zog das Paar nach Winkel, um in der Nähe ihrer Tochter zu sein. Nach gesundheitlichen Problemen waren sie froh, ein neues, wenn auch kleineres, Zuhause in
der Hans Siegrist-Siedlung gefunden zu haben. Leider verstarb Herr Gebhardt im
April 2011. Angehörige und Freunde halfen Bernadette, den grossen Verlust zu verarbeiten. Zum Glück hat sie viele Hobbys wie Kochen, Lesen, Gedichte und Kurzgeschichten schreiben. Zur Zeit schreibt sie an einem Buch über den Zweiten Weltkrieg
aus der Sicht eines Kindes.
In Winkel fühlt sie sich zuhause und verbringt ihren Lebensabend, teilweise von ihrer
Tochter betreut, gerne in der gemütlichen Wohnung am Breitiweg 1.
36
Glückwünsche
Dem 80. Geburtstag sieht sie mit grosser Freude entgegen. Ihre Familie, Freunde
und Bekannte hat sie zu einem Imbiss eingeladen.
Der fröhlichen Jubilarin wünschen wir weiterhin alles Gute und ein schönes Geburtstagsfest.
Redaktionsteam (aus dem Englischen übersetzt) VG
Am 15. November wird Frau Maria MarschnerMuschet ihren 85. Geburtstag feiern können, wozu wir
ihr recht herzlich gratulieren.
Aufgewachsen ist sie auf einem Bauernhof in Kärnten
(A), wo sie eine glückliche Kindheit verbrachte.
Als Neunzehnjährige kam sie in die Schweiz, wo sie
bald darauf ihren Mann, einen Österreicher, kennenlernte. Der Ehe entsprossen zwei Söhne und mittlerweile
kann sie sich an zwei Enkelkindern erfreuen.
51 Jahre lang wohnte Frau Marschner in Bülach, bis sie
vor 15 Jahren in die Hans Siegrist-Siedlung kam. Es
gefällt ihr sehr gut und sie geniesst den wohlverdienten
Ruhestand, nachdem sie ein Leben lang viel gearbeitet
hatte.
Wir hoffen, sie könne weiterhin gesund und aktiv bleiben und wünschen ihr ein schönes Geburtstagsfest im
Kreise ihrer Lieben.
Redaktionsteam (vg)
Das Leben wird reich und unglaublich vielfältig,
während man älter wird.
37
Elternverein Winkel
HALLOWEEN 31. Oktober 2014
MONSTER UND GEISTER aufgepasst!
Wir treffen uns am
Freitag, 31. Oktober um 16.00 Uhr
beim Karussell am Römerweg 1 (Herr Bodmer).
Dort gibt es Verpflegung und einen Wettbewerb
der originellsten und schönsten Kostüme.
Nur bei trockenem Wetter!
Von 16.00–18.00 Uhr
Punsch-Ausschank
In Winkel: vor der Landi
In Rüti: Mülibachstrasse / Anfang Schneckenweg
von 18.30–20.30 Uhr
Wir freuen uns auf viele Besucher!
Elternverein Winkel
info@elternverein-winkel.ch
www.elternverein-winkel.ch
38
Elternverein Winkel
Liebe Eltern
Schon die Kleinsten freuen sich über Spielpartner, die ihnen in Körpergrösse und Fähigkeiten ähnlich sind, die gleiche «Sprache» sprechen und über Dinge lachen, über
die sich Erwachsene nur wundern.
Beim gemeinsamen Znüni haben dann auch die Mütter (oder auch Väter, Grosseltern
und andere Bezugspersonen) Zeit abzuschalten und das Gespräch mit Erwachsenen zu geniessen.
Nebenbei ist die Chrabbelgruppe natürlich eine ideale Möglichkeit, Familien mit Kindern im gleichen Alter aus dem Dorf kennenzulernen.
Wir treffen uns am Freitag, 14. und 28. November
um 09.30 – 11.00 Uhr
im Mehrzweckraum der Hans-Siegrist-Siedlung in Winkel (da wo auch die Mütterberatung stattfindet).
Dein Baby muss noch nicht zwingend krabbeln können – auch brauchst Du kein
Mitglied des Elternvereins zu sein um an der Chrabbelgruppe teilzunehmen.
Natürlich freuen wir uns immer über neue Mitglieder. Weitere Infos findest Du unter
www.elternverein-winkel.ch
Sandra Fuchs & Doris Lehmann
Tel. 043 541 89 17
fuchsandra@bluewin.ch
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Elternverein Winkel
Eltern-Kafi & Müttertreff
*auch werdende Mamis sind herzlich willkommen*
15. November 2014
Wir treffen uns von 09.30 bis 11.30 Uhr
im Chrabbelgruppen-Raum
in der Hans-Siegrist-Siedlung
Mamis & Papis mit und ohne Kinder besuchen den Treff um neue Kontakte zu
knüpfen, Freundschaften zu pflegen und in gemütlichem Rahmen bei Kaffee und Tee
zu plaudern.
Es liegen jeweils zahlreiche Informationsbroschüren und Muster auf.
Anmeldungen bitte an: a.ruesch@hispeed.ch
L
FAHRSCHULE
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W
044 813 04 36
Inhaber: René Suter-Weidmann, Winkel
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•
•
•
•
•
Stockschaltung
Automat
Taxiausbildung
Verkehrskunde
Theorielokal:
Flurstrasse 16
8302 Kloten
www.fahrschule-weidmann.ch
Elternverein Winkel
Bastelkurs
«Dekorative Zimtsterne»
Kursleitung: Nicole Gallo
Für Kinder ab 5 Jahren
Mittwoch, 19. November 2014,
14.00–16.00 Uhr
Kursort: Mittagstischraum Schulhaus
Grossacher B
Kosten für Mitglieder CHF 5.–
(exkl. Material CHF 7.–)
Nichtmitglieder CHF 10.–
(exkl. Material CHF 7.–)
Anmelden bei Nicole Gallo, Tel. 078 797 01 06
Teilnehmerzahl ist beschränkt.
Elternverein Winkel
Ich/Wir möchte/n Mitglied werden.
Anmeldung unter www.elternverein-winkel.ch
• Kinderbetreuung ab 3 Monaten
bis Kindergarteneintritt
• Flexible Krippenplätze mit variierenden Tagen
• Vor-, Nachmittags- und Ferien-Betreuung für
Kindergartenkinder
kleine RiESEN GmbH, Lättenstrasse 1, 8185 Winkel
+41 (0) 44 556 75 06, www.kleine-riesen.ch
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Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb
Stricktreff
von 19.30 bis ca. 21.30 Uhr
im kleinen Raum der Hans-Siegrist-Siedlung
Donnerstag
20. November 2014
Wir treffen uns zum Stricken und Plaudern. Alle bringen ihre Strickarbeit selber mit.
Unkostenbeitrag für die Raummiete:
für Mitglieder Fr. 3.–, für Nichtmitglieder Fr. 5.– inkl. ein Getränk
Kommt und lasst uns Stricken! «Inestäche, umeschla, durezieh und abela».
Stricken macht Spass, Stricken ist Trend. Der Stricktreff soll mehr als ein gemeinsames Klicken und Klacken der Nadeln sein – es soll eine fröhliche Runde sein,
mit Gesprächen und Gelächter.
www.frauenverein-winkel.ch
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SÄULI
JASS
FÜR ALLE
mit saumässig
feinen Preisen!
FREITAG, 21. NOVEMBER
Alle Jasser und Jasserinnen sind herzlich eingeladen
zu einem Schieber mit zugelosten und abwechselnden Partnern
im Sääli im Restaurant Breiti in Winkel
Ab 18.00 Uhr Racletteplausch Fr. 23.–
danach ab 20.00 Uhr Säulijasse
Startbeitrag: Fr. 25.–
Organisiert vom Gewerbeverein Winkel
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Adventskalender 2014
Advents-Fenster 2014
Unser Dorf-Adventskalender füllt sich! Beeilen Sie sich, falls Sie auch noch
ein Fenster möchten!
Ob Sie ein «offenes» oder ein «geschlossenes» Fenster machen, überlassen wir
Ihnen. Mit dem «offenen» ist gemeint, dass Sie auch ihre Haustüre an Ihrem Datum
für Besucher öffnen (ab 18.30 bis ca. 21 Uhr). Ein feiner Punsch, Tee oder Glühwein mit Guetzli oder Nüssen wird natürlich immer sehr geschätzt. Das «geschlossene» Fenster soll eine Möglichkeit für jene Bewohner sein, die einfach nur dekorieren
möchten, ohne Besucher.
Melden Sie sich bis 10. November, damit wir die Daten in der Dezember-Dorfziitig
publizieren können.
Ihre Anmeldung nimmt gerne entgegen:
Brigit Sprecher, Rigistr. 8, 8185 Winkel, Tel. 044 860 74 37,
brigit.sprecher@gmail.com
Freuen Sie sich auf einen gemütlichen Abend im Dezember. Wollen Sie sich auch im
Dorf integrieren und vielleicht neue Nachbarn kennenlernen? Kommen Sie als Besucher zu den Adventsfenstern – oder noch besser: Dekorieren Sie selbst eines !
44
45
1. Montag
2. Dienstag
3. Mittwoch
4. Donnerstag
5. Freitag
6. Samstag
7. Sonntag
8. Montag
9. Dienstag
10. Mittwoch
11. Donnerstag
12. Freitag
13. Samstag
14. Sonntag
15. Montag
16. Dienstag
17. Mittwoch
18. Donnerstag
19. Freitag
20. Samstag
21. Sonntag
22. Montag
23. Dienstag
24. Mittwoch
Dezember
Schulhaus Grossacker
Im Angelrain 24
Peter Meier, Velowerkstatt
Breitisaal und Vorplatz
Schützenhaus Bigisrüti
Feuerwehrgebäude Winkel
Hans-Siegrist-Siedlung
Lättenstr. 14
Lufingerstr. 32
Bitzibergstr. 2
In der Breiti 6, (Draussen) Regula Jakobs
Breitisaal mit Musik und Gottesdienst
Daniel von Büren
Gewerbeverein Winkel
Adventszauber
Örgeligruppe am Mülibach
Feuerwehr Bawi
Spitex Verein Winkel-Rüti
E. und R. Wiedmer
Heilpädagogische Schule
Gärtnerei Eymann
Quartier in der Breiti
Ref. Kirchgemeinde
Wo
Bibliothek
Wer
offen
offen
offen
offen
offen
offen
offen
offen
offen
offen
offen
Art
Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb
Adventskränze und
Kerzengestecke
Haben Sie Freude, weihnächtliche
Gestecke oder Kränze herzustellen?
Wir können alle kreativen und geschickten
Hände brauchen!
In gemütlicher, vorweihnächtlicher Atmosphäre
sind im Bastelraum in der Hans Siegrist-Siedlung Frauen am Werken für den alljährlichen
Gesteckverkauf des Frauenvereins. Dekomaterial und Grünzeug sind reichlich vorhanden.
Einführung Kranzen
Montag, 24. November 2014 von 13.30 – ca. 14.00 Uhr
Sie erfahren wie man Äste schneidet, Kerzen befestigt, Nassgestecke und Kränze
mit Grünzeug steckt, Maschen herstellt, usw.
Wer sich, auch nach der Einführung, nicht zutraut, ein Gesteck oder einen Kranz
ganz fertig zu stellen, kann z.B. auch nur Äste schneiden oder Kränze mit Grünzeug
stecken und hilft so unserem sozialen Engagement enorm weiter.
Kranzen
Montag, 24. November 2014 von 14.00 – ca. 17.00 Uhr
Dienstag, 25. November bis Freitag, 28. November 2014
von 9.00 – 11.00 und 13.30 – ca. 17.00 Uhr
Eine ideale und besondere Gelegenheit, neue Kontakte zu knüpfen, am Dorfleben
teilzunehmen und für einen guten Zweck tätig zu sein.
Auch wenn Sie nicht Mitglied des Frauenvereins sind: schauen Sie ungeniert bei uns
vorbei!
Alle hergestellten Gestecke bleiben Eigentum des Frauenvereins und werden am
Samstag, 29. November 2014 zugunsten folgender Institutionen verkauft:
• ALD Charity Pius Meier, Bülach
• Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten, Schlieren
Für allfällige Fragen: Susi Loosli, Telefon 044 861 16 84
www.frauenverein-winkel.ch
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Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb
Verkauf
Adventskränze
Kerzengestecke
weihnächtlicher Türschmuck
Samstag, 29. November 2014
8.00 bis 12.00 Uhr
vis-à-vis Volg/Landi Winkel
Erlös zugunsten:
ALD Charity Pius Meier, Bülach und
Stiftung für Menschen mit seltenen Krankheiten, Schlieren
stimmungsvoll ✷ festlich ✷ vielseitig ✷ günstig ✷ gemeinnützig
Beim Frauenverein kaufen und Gutes tun!
Sie unterstützen unser Engagement
www.frauenverein-winkel.ch
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Natur- und Vogelschutzverein Winkel
Ein lehrreicher Naturschutznachmittag für Pilzsammler
Der Natur- und Vogelschutzverein Winkel hatte am 27. September 2014 zu einem Pilzkurs eingeladen mit Thomas Keller, dem Pilzkontrolleur aus dem Embrachertal.
Zusammen mit seiner Assistentin, Jeaninne Bollinger, präsentierte der Kursleiter vor
dem Forsthaus «Hüttenbüel» eine Pilzausstellung und weiteres Anschauungsmaterial.
Begrüsst wurden die gegen 20 Teilnehmer vom Präsident, Werner Loosli, welcher von
Werner Sigrist in Sachen Kulinarisches und als Feuerstellenwart unterstützt wurde.
Mit Körben, Tragtaschen und Sackmesser versehen…
und erwartungsfroh, kamen sie an diesem herrlichen Herbstnachmittag zum Start im
Hüttenbüel. Gleich zu Beginn musste der Kursleiter die Hoffnungen auf eine grosse
Ausbeute relativieren, denn zurzeit habe die Pilzsaison, welche sehr früh begonnen
hatte, eine Pause eingelegt. So habe er auch einen Wald suchen müssen, wo doch
noch etwas an Pilzen zu finden sei.
Er verteilte Kartenausschnitte vom Wald mit Namen «Hüeneren», auf welchem die
«Sammler-Route» und Besprechungspunkte eingezeichnet waren. «Damit ihr euch
nicht verlaufen tut !» mahnte Thomas Keller, dies gehe oft sehr schnell.
Die Sammelregeln
Gesammelt werden nur ganze Pilze. Bekannte Pilze können abgeschnitten werden.
Unbekannte Exemplare die man zur Bestimmung mitnehmen will, werden mit der
Stielbasis und den eventuell noch anhaftenden Hüllresten, aus der Erde gelöst. Denn
zur Bestimmung werden der ganze Pilz, also auch der Stiel und die eventuell vorhandene Scheide benötigt.
Als Sammelbehältnis eignet sich am besten ein geflochtener Korb. In Plastikbeuteln
schwitzen die Pilze und beginnen schon bald zu verderben.
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Natur- und Vogelschutzverein Winkel
Wo soll man Pilze sammeln?
Pilze findet man eigentlich überall. Viele kommen ausschliesslich unter bestimmten
Bäumen vor. Deshalb ist es vorteilhaft zu wissen, welche Pilzgeflechte (Myzel) mit
welchen Baumwurzeln eine Lebensgemeinschaft (Symbiose) bilden. Möchte man
viele verschiedene Arten sammeln, dann geht man am besten in einen Mischwald.
Was wir als Pilze sammeln, sind nur die Fruchtkörper !
So erklärte uns der Kursleiter auch, dass das was wir als Pilze betrachten und sammeln, nur die oberirdisch sichtbaren Fruchtkörper sind. Der eigentliche Pilz ist ein
im Boden wachsendes Geflecht dünner Fäden, das Myzel. Die Pilze sind wichtig für
unser Ökosystem. Gäbe es keine Pilze, würde der Wald in kürzester Zeit an seinem
eigenen Müll ersticken, denn neben Bakterien haben nur sie die Fähigkeit, organische
Substanzen zu zerlegen und als neue Nahrungsgrundlage verfügbar zu machen.
Eine unterschiedliche Ausbeute und nur die Hälfte bestand die Pilzkontrolle
Nach der zweistündigen Suche zurück im Hüttenbüel, sortierten und kontrollierten
Jeaninne und Thomas die gesammelten Pilze. Aussortiert nach geniessbar, nicht
geniessbar oder sogar giftig, ergab das Gesammelte doch ein paar Kochete Speisepilze, die einige Teilnehmer mit nach Hause nehmen konnten.
Dank Jeaninne und Thomas erlebten wir einen schönen, spannenden, angeregten
und für einige Teilnehmer sogar sportlichen Nachmittag im Wald, den wir bei Bier und
Wurst am Feuer ausklingen liessen.
49
Kügeliloostrasse 48
home +
garden ag
☯
8050 Zürich
info@home-garden-ag.ch
– Hauswartungen
– Büroreinigungen
– Pikettdienst
Telefon 044 313 13 44
– Umgebungsarbeiten
Telefax 044 311 91 35
– Bürobegrünungen
T’ai-chi/Qi-Gong
Hatha-Yoga
Wöchentliche Übungsgruppen in Winkel
T’ai-chi/Qi-Gong:
Mittwoch und Donnerstag
Hatha Yoga:
Mittwoch
Anmeldung & Infos:
Atmung Bewegung, Gertrud Knecht, Breitiweg 1, 8185 Winkel
Tel. 0 862 57 00 oder Natel 079 335 20 71
Natur- und Vogelschutzverein Winkel
Ein selbst gebasteltes Futterhäuschen;
das ideale Weihnachtsgeschenk!
Gotte, Götti, Onkel, Tante, Grosi und Grosspapi wird’s freuen;
das selbstgebastelte Futterhäuschen unter dem Weihnachtsbaum. Gefüllt mit Körnern und das Dach bunt angemalt.
Kommen Sie am Samstag, 29. November 2014 in die
Holzwerkstatt von Erich Stutz im Büelhof, Rüti. Ab 09.00
Uhr bis 11.30 Uhr stehen 40 in der geschützten Werkstätte BEWO vorfabrizierte Bastelsets zur Verfügung. Für
Fr. 19.90 können Sie eines davon erstehen und mit Ihren
Kindern zusammenbauen. Das bunt angemalte Dach ist
noch das Tüpfchen auf dem i für das diesjährige Weihnachtsgeschenk für die Gotte, den Götti, die Tante oder
die Grosseltern. Das Futterhäuschen lässt sich leicht
aufhängen am Apfelbaum im Garten oder am Balkon
und im bevorstehenden Winter können die Vögel beobachtet werden, die sich gütlich tun an den mitgelieferten
Körnern !
Wir freuen uns auf Ihr Kommen, Grosi auf das schöne
Geschenk und die Vögel auf das körnige Futter!
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Kammerspiele Seeb
Die beiden Erfolgsproduktionen aus der vergangenen Spielsaison sind
nochmals für kurze Zeit zu sehen vom 5. November bis 7. Dezember 2014
Der Vorname
Eine bissig-heitere Gesellschaftskomödie
von: Matthieu Delaporte & Alexandre de la Patellière | Regie: Urs Blaser | eine
Produktion der Kammerspiele Seeb | Aufführungsrechte: Theater-Verlag Desch,
München | Übersetzung: Georg Holzer | Ausstattung: Harry Behlau, Michael
Gerschwyler
mit: Claudia Klopfstein | Colette Nussbaum | Philipp Malbec | Gabor Nemeth
Tim Niebuhr
Alles beginnt mit einem gemütlichen und friedlichen Dinner mit der Familie und
Freunden. Beim Warten auf die schwangere Gattin verrät Vincent, ein extrovertierter
Selbstdarsteller und werdender Vater den Namen des Babys, ein absoluter TabuName. Dies führt zur absurden Diskussion über die Zulässigkeit von Vornamen, dann
zum Eklat und schliesslich zum Aufdecken persönlicher Lebenslügen. Bei bestem
Wein und orientalischen Spezialitäten wandelt sich das anfänglich sehr beschwingte
Geplapper in ein Feuerwerk geschliffener Dialoge und wirft dabei manche Fragen
auf, denen man gerne – zumal im familiären Kreis – aus dem Weg geht. Unangenehme Wahrheiten, verdrängte Erinnerungen und falsche Verdächtigungen kommen auf
den Tisch.
Geniessen Sie einen Abend, der vor französischem Charme und Wortwitz, vor bissigem Spott und Situationskomik sprüht, und trotzdem von liebevoller Herzlichkeit ist.
Aufführungen vom 5. bis 16. November
Mi
5. November 2014
20.00 Uhr
Do
6. November 2014
20.00 Uhr
Fr
7. November 2014
20.00 Uhr
Sa
8. November 2014
20.00 Uhr
So
9. November 2014
19.00 Uhr
Mi
12. November 2014
20.00 Uhr
Do
13. November 2014
20.00 Uhr
Fr
14. November 2014
20.00 Uhr
Sa
15. November 2014
20.00 Uhr
So
16. November 2014
Matinée
10 Uhr Frühstücksbuffet, 11.30 Uhr Vorstellung
So
16. November 2014
19.00 Uhr
52
Kammerspiele Seeb
Sechs Tanzstunden in sechs Wochen
Eine leichte und beschwingte Komödie
von: Richard Alfieri | Regie: Urs Blaser | eine Produktion der Kammerspiele Seeb
Aufführungsrechte: Rowohlt Verlag GmbH, Reinbek bei Hamburg | Übersetzung:
John Grumbrecht | Ausstattung: Harry Behlau, Michael Gerschwyler
mit: Anny Weiler | Monica Marquardt | Reto Mosimann
Als die einsam lebende rüstige Predigerwitwe Lily sich einen Tanzlehrer ins Haus
bestellt, rechnet sie nicht mit Michael, einem hitzköpfigen, mimosenhaften Italiener.
Zwischen Lily und Michael kracht es schon bei der Begrüssung. Sie beschimpft ihn,
und er beschimpft sie, sie belügt ihn, und er belügt sie. Aber sie will nicht alleine sein,
und er braucht das Geld. Doch Stunde um Stunde, bei Walzer, Foxtrott und ChaCha-Cha, nähern sich die beiden zögerlich an und fassen Vertrauen zueinander,
obwohl ihre ungleichen Temperamente immer wieder kollidieren.
Mit pointierten Dialogen und hinreissenden Tanzeinlagen erzählt diese Komödie vom
Altern und der Einsamkeit, von Liebesbeziehungen und Lebensentwürfen, von Vorurteilen und Enttäuschungen, aber vor allem vom Beginn einer wunderbaren Freundschaft zwischen zwei Menschen, die unterschiedlicher nicht sein können.
Eine leichtfüssige, berührende Komödie mit viel Witz und Charme.
Aufführungen vom 19. November bis 7. Dezember
Mi
19. November 2014
20.00 Uhr
Do
20. November 2014
20.00 Uhr
Fr
21. November 2014
20.00 Uhr
Sa
22. November 2014
20.00 Uhr
So
23. November 2014
Afternoon-Tea 16.30 Uhr Teatime,
18.00 Uhr Vorstellung
So
30. November 2014
Matinée 10 Uhr Frühstücksbuffet,
11.30 Uhr Vorstellung
Mi
3. Dezember 2014
20.00 Uhr
Do
4. Dezember 2014
20.00 Uhr
So
7. Dezember 2014
Matinée 10 Uhr Frühstücksbuffet,
11.30 Uhr Vorstellung
So
7. Dezember 2014
19.00 Uhr
53
Kammerspiele Seeb
Eintrittspreise:
Abendvorstellung
CHF 50.–
Matinée inkl. Frühstücksbuffet CHF 80.–
Afternoon-Tea inkl. Vorstellung CHF 75.–
Telefonischer und schriftlicher Vorverkauf ab sofort unter www.kammerspiele.ch
oder Telefon 044 860 71 47
Wichtiger Hinweis:
Keine Parkplätze beim Theater! Bitte benützen Sie die Parkplätze bei den Firmen
COVIN AG und Heinz Eymann Gemüse + Co.
Das Foyer ist neu 1½ Stunden vor und 1 Stunde nach der Vorstellung für Sie geöffnet. Unser Bar-Team heisst Sie herzlich willkommen! Eine kleine, erlesene Auswahl
an kulinarischen Köstlichkeiten von unserem Buffet steht für Sie bereit. Essen bitte
telefonisch oder schriftlich vorbestellen!
Be
ei uns könn
nen Sie dop
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de schenke
en!
An
A unserem Sttand am Weihn
nachtsmarkt können Sie selbsstgemachte Leckereien,
Geschenke
G
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Wir
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K
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Mit unsseren rund 80 Kindern
K
im Alte
er von 3 Monatten bis 6 Jahren haben wir
gebastelt
g
und g
gebacken, dam
mit wir Ihnen folgendes anbiete
en können:
x
Selbstgebackene „Guetsli“ und Brot
B
x
Bro
otbackmischung
gen zum selbe
erbacken oder vverschenken
x
Selbstgemachter Sirup
K
und Karrten
x
Selbstgestaltete Kerzen
Wir
W freuen uns auf Ihren Besu
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Weihnachtsmarktes in
Winkel
W
am 6. D
Dezember 2014
4.
Mini-Meadowss Kinderkrippe und Meadows
M
Montessorii Kindergarten
W
Wisentalstrasse
4, 81
185 Winkel-Niederrütti
043 558 15 11 / 043 444 09 27
54
Elternverein Winkel
Buntes Kerzen- und Fackelziehen für Gross und Klein
Wir laden euch herzlich ein, unter fachkundiger Anleitung bunte,
fantasievolle Kerzen und neu auch Fackeln zu ziehen.
Wann: 3. bis 10. Dezember 2014
Wo:
Im Werkgebäude hinter der Landi Winkel
Öffnungszeiten
Mittwoch
03.12.
Donnerstag 04.12.
Freitag
05.12.
Samstag
06.12.
Sonntag
07.12.
Montag
08.12.
Dienstag
09.12.
Mittwoch
10.12.
14.00 –18.30 Uhr
15.30 –18.30 Uhr
15.30 –18.30 Uhr
10.00 –17.00 Uhr
14.00 –17.00 Uhr
15.30 –18.30 Uhr
15.30 –18.30 Uhr
14.00 –18.30 Uhr
Kinder ab der 1. Klasse dürfen das Angebot alleine nutzen.
Jüngere Kinder nur in Begleitung einer erwachsenen Person.
Männerchor Winkel-Rüti
Voranzeige
Adventssingen 2014
Donnerstag, 11. Dezember 2014
ab 19.00 Uhr
im Foyer des Breitisaals.
Nähere Angaben folgen im Dezember.
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GROND
METZGEREI
WINKEL
den
Sie fin
uns im n
Lade
Volg -
Partyservice
Hauslieferdienst
www.grond-metzgerei.ch
Ab Dienstagnachmittag
Feine hausgemachte Blut- und Leberwürste
Rippli | Kesselfleisch | Speck | Sauerkraut |
Münstertaler Hauswürste | Hirschwürste | Saucisson
Haben Sie schon mal unsere Cordon bleu probiert?
Jeden Tag: Schenkel + Poulet vom Grill
Ab Dienstag: Frische Kalbsleber
Ab Donnerstag: verschiedene frische Fische
Auf Bestellung: Muscheln oder etwas Bestimmtes
Wir sind ein Familien-Fachbetrieb
Mit bester Empfehlung, Beni Grond und sein Team
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Frauenverein Winkel-Rüti-Seeb
Liebi Chinde,
im Summer wohn ich mit mim Schmutzli und em Eseli im tüüfe Tannewald.
I dere Zit tüend mir die verschiedenschte Sache für d'Chlausezit vorbereite.
So müend d'Seckli, won ich Öi verteile, gnäht werde. Au d'Äscht für d'Fitze tuen ich
schniede. Jedes Jahr überleg ich mir nöii Gschichtä, won ich Öi chan verzelle.
Jetzt wo d'Chläuseziit chunnt, ziehn ich mit mine Fründe, em Schmutzli und dä Eseli,
an Waldrand i öises Hüüsli. Vo deet us bsueched mir Öi und de Heiwäg in Tannewald
isch nüme so wiit.
Ich würd mich fröie, wann nöd nur ich Öi, sondern au Ihr mich go bsueche chömed.
Am Samschtig, em 6. Dezember 2014, dörfed alli wo Luscht händ, zwüschet
14.00 und 16.00 go luege, wo ich ässe und schlafe tuen. Ahschlüssend chumi eu
bim Adväntszauber cho bsueche.
Jetzt fröged Ihr Öi sicher, wo miis Hüüsli isch. Vom Dorfzentrum Breiti us chasch Du
mit em Büssli zu Öis fahre.
Wänn Du mit Diine Eltere zu mir laufe willsch, so seit mer Dir deete, wo s'Hüusli isch.
Ich fröie mich uf Diin Bsuech. Bis bald
Öie Samichlaus
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Frauenchor Winkel
Das sollte eigentlich zur Gewohnheit werden: Nach den Sommerferien ein Jubiläum feiern! Wie im vergangenen Jahr konnten wir auch in diesem Jahr auf 20 Jahre
anstossen…denn seit 20 Jahren ist Elsbeth unsere Präsidentin und das mit viel
Bravour und Leidenschaft. Zu dieser ersten Probe nach den Sommerferien wurde
Elsbeth mit einem speziellen Gefährt von zuhause abgeholt und in den Grossacher
gefahren! Dort empfingen die Sängerinnen sie mit einer Welle und sangen ihr Lieblingslied, «s’Chilchli».
Die Überraschung ist gelungen und die Chefin gerührt.
Danach gab es etwas Feines zu trinken und leckere Sachen zum schnabulieren.
Wie gesagt man könnte sich daran gewöhnen!!
Elsbeth: You’re Simply the Best!!! Auf noch viele Jahre mit unserem Dreamteam an
der Spitze!!
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Elternverein Winkel
Walderlebnistag vom 14. September 2014
Bei schönem Wetter startete um 10.00 Uhr der 4. Walderlebnistag; organisiert vom
Elternverein und dem Natur- und Vogelschutzverein (NVV). Dieses Jahr fand dieser
erlebnisreiche Tag im Wald Hüttenbüel statt. Die Rucksackschule führte die Kinder
an diversen Posten durch den Wald. Vieles gab es da zu bestaunen so z. B. Tierfelle,
Geweihe und verschiedene Baumarten mit ihren Blättern. Den Barfussweg bewältigte man auf den verschiedensten Naturalien wie Tannzapfen, Blätter, Stroh, Moos,
Farn, Steine uws. und mit geschlossenen Augen erahnte man, was sich da unter den
Füssen befand.
An der Waldbar, einer Feuerstelle mit Grillplatz sassen die Familien gemütlich zusammen. Das offerierte Schlangenbrot, Popcorn und Kuchen kamen sehr gut an und der
Tee schmeckte grossartig. Es war ein gemütliches Beisammensein und jeder konnte
sich selber seine Wurst braten.
Beim Sändeliplatz mit Sägemehl konnten sich auch die kleinen Kinder sehr gut verweilen. Im Malatelier wurde allerlei kreatives auf die Leintücher gemalt. Es besuchten
viele grosse und kleine Personen den Waldtag und am Schluss wurden von Christina
Sturny zwei spannende Geschichten auf einem wunderschönen Königsstuhl der aus
einem Baumstamm geschnitzt war, erzählt.
Herzlichen Dank allen die uns besucht und unterstützt haben, insbesondere auch
Michel Kern und Noldy Meyer.
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Elternverein Winkel
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Mädchenriege
Mädchenriegenreisli 2014
Am Samstagmorgen, 20. September,
trafen sich um 9 Uhr ganz viele (29)
Mädchen an der Bushaltelle Winkel Zentrum. Was ist denn nur los? Ja klar, die
Mädchenriege geht auf ihre zweitägige
Reise!
Zuerst fuhren wir mit dem Bus zum Flughafen, danach ging es mit dem Zug weiter bis nach Luzern. Wir fuhren ungefähr
eine Stunde mit dem Schiff und assen
dort unseren Znüni. In Weggis stiegen
wir aus. Mit der Luftseilbahn fuhren wir
auf die Rigi. Nun wanderten wir gemütlich eine Stunde. Für die Kleinsten war
der Rucksack recht schwer, mussten
wir doch alles für das Weekend mittragen. Um etwa 13 Uhr assen wir unseren
Lunch. Natürlich musste sich jeder einen
passenden Platz in der Wiese suchen.
Ein paar Kinder der 1. Klasse stiegen den Hügel hinauf. Dann passierte es: Ein
offener Rucksack rollte einige Meter den Berg hinunter. Alles Essen fiel heraus! Als
alles wieder eingesammelt war, konnten wir endlich essen. Nach dem Essen spielten
einige Kinder Karten und andere lagen in der Sonne.
Wir spazierten eine weitere Stunde, bis wir bei unserem Haus, dem Rigi Maison,
ankamen. Vor dem Haus hatte es einen Spielplatz mit zwei Trampolinen und einigen
weiteren Sachen. Da wir die Tafel, dass wir keine Saltos machen durften und nur
ein Kind auf dem Trampolin sein durfte, nicht gesehen hatten, taten wir es trotzdem.
Nach dem Erkunden des Hauses gab es das Nachtessen. Zur Vorspeise erhielten
wir Salat, anschliessend wurden Hörnli mit Gehacktem serviert. Leider bestellten
zwei Mädchen eine Schüssel Hörnli zu viel. Natürlich musste die auch noch gegessen werden. Zum Glück halfen andere beim Essen noch mit. Nun kam der Dessert
aus der Küche: Es gab Schüsseln mit Fruchtsalat, Rahm und einer amerikanischen
Neuheit. Sie sah wie ein Nussbiskuit aus, schmeckte aber nach Marshmallow.
Einige Kinder hatten ihre Schminksachen mitgebracht. Sie schminkten die andern
Mädchen. So war bis am Ende fast jedes Mädchen für das Abendprogramm geschminkt. Es gab verschiedenste Wettbewerbe. Vom Tanz- bis zum Wassertrinkwettbewerb war alles dabei. Nach dem Abschminken gingen wir ins Bett. Natürlich
war es nicht sofort ruhig.
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Mädchenriege
Nach einer relativ kurzen Nacht hiess es am Sonntagmorgen dann auch schon wieder: Alle Rucksäcke packen.
Nach dem Frühstück machten wir einen OL mit Jasskarten. Je nachdem, welche
Karte man fand, gab es mehr oder weniger Punkte. Die Gruppe 1 fand die 8 Posten
am schnellsten. Bis die anderen kamen, durften wir wieder auf den coolen Spielplatz. Doch plötzlich ermahnte uns eine Serviertochter, dass wir nur einzeln auf das
Trampolin und keinen Salto machen dürften. War eigentlich schade !
Der Sonntag war für ein Kind unter uns ein spezieller Tag: Selina hatte Geburtstag.
Nach dem Mittagessen assen wir den Geburtstagskuchen mit den 8 Kerzen.
Mit der Gondel, der Zahnradbahn, dem Zug und zum Schluss dem Postauto fuhren
wir wieder zurück nach Winkel. Auf dem Weg spielten wir Karten oder machten uns
gegenseitig Frisuren.
Als wir in Winkel ankamen, warteten viele Verwandte und Bekannte auf uns. Müde,
aber glücklich schlief ich am Abend ein.
Sheila Hüsler
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Männerchor Winkel-Rüti
Unser Männerchor jenseits des Röstigrabens,
20./ 21. September 2014
Was haben J. J. Rousseau, J. W. Goethe und der Männerchor Winkel-Rüti gemeinsam? Das Geburtsjahr? Die künstlerische Ader? Wir werden sehen.
Wie der Bundesrat dies alljährlich tut, besichtigte heuer der Männerchor Winkel-Rüti
die engere Heimat seines Präsidenten: Urs Gubler hatte eine abwechslungsreiche,
in der Barockstadt Solothurn beginnende, zweitägige Reise vorbereitet. Sein noch
heute dort wohnhafter Schulfreund Hanspeter empfing die trotz Regen frohe Schar
nach einem feinen Kaffee mit Gipfeli ( danke, Hedi !) und führte durch die Gassen der
Altstadt. Angereichert mit launigen Erzählungen über Jugendstreiche und -freundinnen informierte er spannend über diverse architektonische Höhepunkte des Sitzes
des Bischofs von Basel. Er schloss bei der nach unserem Präsidenten benannten
St. Ursen Kathedrale, zu deren Tür eine weite Treppe mit drei mal elf Stufen führt.
Wir lernten zudem, es dauerte elf Jahre, die Kirche zu bauen und es gibt in der
16000-Seelen-Stadt elf Museen und elf Brunnen.
Am gegenüberliegenden Aareufer bestiegen die Winkler Sänger und mitgereisten
Gattinnen ein schneeweisses Flussschiff, das rund 30 Kilometer flussaufwärts, nach
drei herrlichen Stunden, bei Nidau den Bielersee erreichte. Das Wetter hatte gedreht
und vom Deck konnte man in Hemdsärmeln sitzend die weitgehend unkanalisierten Ufer des sich ruhig dahin windenden, längsten ganz in der Schweiz liegenden
Flusses geniessen. Per Hesscar führte die Reise weiter, dem Nordufer des Sees
entlang, unter sich bereits verfärbenden, reichen Rebhängen und durch malerische
Winzerdörfer, zu unserem Hotel zwischen Bieler- und Neuenburgersee. Und nach
einer kurzen Pause und einer kurzen Fahrt dinierten wir, wie weiland Rousseau und
Goethe, ausgiebig und sehr fein im Städtchen Erlach, am Eingang zur St. Peterinsel,
die bekanntlich eine Halbinsel ist.
Nach einer durch ein heftiges Gewitter verkürzten Nacht und einem reichhaltigen
Zmorge-Buffet verliessen wir das gastliche Hotel Des Trois Lacs in Richtung Val de
Travers, der Wiege des einst in der Bundesverfassung verbotenen Absinths. Ein
schmales, steiles Strässchen mit schier unendlich vielen engen Kurven – Applaus
dem Chauffeur ! – führte vom Weiler Noiraigue zur Ferme Robert, auf 972 m ü. M.,
am Rand eines Jagdbanngebietes. Wer gut genug zu Fuss war, konnte auf einem
ausgedehnten Spaziergang durch den stillen Bergwald nicht nur mächtige Jurafelsen
sondern auch sich sicher wissende Wildtiere bewundern. Zum Apéro versuchten
viele den seit einigen Jahren wieder legalen Absinth (für die Welschen weiblich: une
absinthe). Der Höhepunkt des anschliessenden, ausgezeichneten Essens bestand
aus Geschnetzeltem vom einheimischen Büffel mit Rösti, womit einmal mehr bewiesen wurde, dass der Röstigraben bloss eine Erfindung von Politikern und Journalisten ist, gefolgt von Meringues und einem kräftigen Espresso.
68
Männerchor Winkel-Rüti
Für die Heimfahrt hatte unser Chauffeur eine abwechslungsreiche Route durch den
Jura ausgesucht, eine raue Region, die den meisten von uns Unterländern nicht sehr
vertraut ist. Schon wieder etwas kennengelernt !
Frédéric Comtesse
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Sportclub Winkel
Vereinsreise 20.–21. September
Auch dieses Jahr haben sich wieder einige Mitglieder zur Vereinsreise 2014 getroffen.
Unter der kundigen Führung von Werner Loosli sind wir mit Zug und Postauto auf die
Iffigenalp im Berner Oberland gefahren. Dort haben wir uns bei herrlichem Wetter
auf der Sonnenterrasse mit lokalen Spezialitäten für den sportlichen Teil gestärkt.
Auf dem Wanderweg vorbei am Iffigsee zur Wildhornhütte mussten einige Höhenmeter erklommen werden bevor das wohlverdiente Feierabendbier genossen werden
konnte. Wegen schnarchenden Zimmergenossen war dann aber nichts mit einer
erholsamen SAC Hüttennacht. Nach einem guten Frühstück sind wir via Tungelpass
zum Lauenensee gewandert. Das geplante sünnelen und baden am Lauenensee ist
dann ziemlich ins Wasser gefallen. Leider sind im Laufe des Sonntags einige Regenschauer durchgezogen, sodass wir genügend Zeit hatten die berühmten Lauenensee
Käseschnitten zu probieren.
Der Vorstand wie auch die Teilnehmer danken Werner Loosli für die perfekte Organisation der Vereinsreise.
Möchten Sie auch regelmässig Sport treiben? Auf www.sportclub-winkel.ch
finden Sie weitere Informationen zu unseren Aktivitäten. Wenn Sie mögen, können
Sie gerne bei uns unverbindlich in der Halle vorbeischauen und mitspielen. Melden
Sie sich bitte vorgängig unter: president@sportclub-winkel.ch
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Märtteam
Herbstmärt in Winkel
Liebe MärtteilnehmerInnen und MärtbesucherInnen
Herzlichen Dank für das zahlreiche Erscheinen an unseremtraditionellen Herbstmärt.
So viele herbstlich geschmückte Ständedurften wir noch nie präsentieren.
Es freut uns, dass wir zusammeneinen gemütlichen Tag mit Sonne, guter Stimmung
und vielen schönen Eindrücken geniessen konnten.
Bis bald am Adventszauber am 6. Dezember 2014.
Ihr Märtteam
Von links: Karin Burkhard, Nicole Yiev,
Maria Wassmer, Natalie Schwarzenbach,
Corinne Sauter, Elsbeth Hiltebrand
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Samariterverein Bachenbülach
Winkler Herbstmarkt 2014
Bei strahlendem Sonnenschein richteten wir uns am Samstagmorgen in der Frühe
den Samariter-Stand auf dem Dorfplatz Breiti ein. Schön und interessant soll unser
Stand aussehen, wollen wir doch gewinnend auf die Besucher wirken ! Denn eines
unserer Ziele – nebst natürlich an diesem wundervollen Anlass dabei sein zu dürfen
und die Geselligkeit zu pflegen – ist, neue Mitglieder zu werben !
Um 9.30 Uhr durften wir bereits die ersten Marktbesucher begrüssen ! Wir teilten
unseren Stand mit dem Hörnlihof in Bülach, welcher wunderbare Äpfel und mit viel
Liebe Selbstgemachtes verkaufte. Im Anschluss an den hervorragenden Apfelsaft,
welcher auch degustiert werden durfte, ging es weiter an unsere Hälfte des Standes,
wo die Besucher ihren Blutzucker sowie Blutdruck messen durften. Interessant, wie
schnell der Körper auf ein Glas Apfelsaft reagiert!
Bei einem Rundgang durch den Markt verteilten wir Samariter-Traubenzucker für die
Tasche. Die sind immer wieder gut für Zwischendurch!
Viel zu schnell verging unsere Schicht am Markt und wir wurden von unseren Kolleginnen abgelöst. Ein weiterer, sehr schöner Anlass bereicherte unser Vereinsleben
und wir freuen uns bereits auf das nächste Mal !
Falls auch Sie Interesse haben, bei uns mitzuwirken, dann freuen wir uns sehr über
Ihre Kontaktaufnahme (www.abc-samariter.ch).
Ihr Samariterverein Bachenbülach
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Pro Senectute Kanton Zürich
Jahresausflug der
Fit/Gym-Dienstagsgruppe
Am 30. September fand einmal mehr
unser Reisli statt. Mit sagenhaften 19
Turnerinnen ( !!! ) und 4 Leiterinnen traf
sich die Gruppe in Winkel – unsere
Gruppe ist mittlerweile schön gewachsen ! Das ist erfreulich und grossartig.
Via Bülach erreichten wir mit dem Zug
Rapperswil. Eine grössere Gruppe fuhr
nach Pfäffikon weiter. Sie spazierten den
ganzen Weg auf dem Steg zurück nach
Rapperswil. Einzelne Turnerinnen liefen
den Weg von Hurden nach Rapperswil
zurück. Auf dem Steg, etwa auf Höhe
von Hurden, trafen wir uns alle wieder
und zur Überraschung offerierte uns die
Leiterin Christine einen kleinen, feinen
Apéro.
In Rapperswil erwartete uns ein
schmackhaftes Mittagessen in einer
Pizzeria am See. Zufrieden und gestärkt
fuhren wir gemütlich mit dem Schiff nach
Zürich. Dort stiegen wir in den Zug und
der Bus brachte uns sicher nach Winkel zurück. Obwohl sich die Sonne den
ganzen lieben Tag nicht zeigte, haben wir
unsere Reise voll genossen. Die Stimmung war fröhlich und heiter! So freuen
wir uns schon heute auf den Ausflug im
2015.
Den 4 Leiterinnen ein grosses Dankeschön für alles.
Micheline Thoma
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Suchtpräventionsstelle Zürcher Unterland
Fakten liefern statt Emotionen schüren :
Öffentliche Veranstaltung « Cannabis-Legalisierung
für Erwachsene? – pro und kontra»
Spätestens seit die Eidgenössische Kommission für Drogenfragen (EKDF) im
März dieses Jahres Fragen rund um die Regulierung von Cannabis diskutierte, ist dieses Thema auch öffentlich wieder vermehrt von Interesse. Und es
ruft sowohl Befürworter wie auch Gegner auf den Plan, wie diverse Medienberichte zeigen. Um einen Beitrag zu leisten zur aktuellen Debatte rund um
die vielfältigen derzeitigen Entwicklungen, organisiert die Suchtprävention
Zürcher Unterland am 27. November ein öffentliches Fachpodium.
Verschiedene internationale Entwicklungen zeigen in Sachen Cannabispolitik ein
Umdenken in Richtung Liberalisierung. Auch in mehreren Schweizer Städten ist die
Diskussion über alternative Modelle zum Umgang mit Cannabis im Gang. Aktuell hat
in Genf eine parteiübergreifende Arbeitsgruppe ein Modell präsentiert, bei dem es um
den Vertrieb und Konsum von Cannabis innerhalb von gemeinnützigen Vereinen geht.
Ein solches Modell geht in Richtung Regulierung und weg von Repression. Die
Repressions- und Präventionsstrategien der vergangenen Jahrzehnte haben den
Cannabis-Konsum nicht zum Verschwinden gebracht. Eine generelle «Liberalisierung»
im Sinne einer freien nicht geregelten Zugänglichkeit wird hingegen nicht als Lösung
erachtet, denn damit würde der (profitorientierte) Markt die Steuerung übernehmen.
Es geht mehr um bewährte Formen der Marktregulierung – wie z. B. die Verkaufsverbote beim Alkohol. Diese könnten auch für den Cannabismarkt vorgesehen werden.
Die Regulierung muss sich dabei an der Gefährlichkeit der Substanz orientieren und
dem Aspekt der Schadensminderung Rechnung tragen. Hierbei soll der Prävention
und insbesondere dem Jugendschutz die notwendige Beachtung geschenkt werden.
Sie sind herzlich zur öffentlichen Fachveranstaltung eingeladen ! Drei Kurzreferate
und eine Podiumsdiskussion liefern dem Publikum interessante Ansätze um sich eine
eigene Meinung zu bilden.
Wir freuen uns auf ihr zahlreiches Erscheinen.
Die Teilnahme ist kostenlos.
Cannabis-Legalisierung für Erwachsene? – pro und kontra
Donnerstag, 27. November 2014 / 19.30–ca. 22.00 Uhr /
Regensdorf, röm-kath. Pfarramt St. Mauritius
Organisation und weitere Auskünfte:
Suchtprävention Zürcher Unterland, Europastrasse 11, 8152 Glattbrugg
Tel. 044 872 77 33 / Mail: info@praevention-zu.ch / Home: www.praevention-zu.ch
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Samariterverein Bachenbülach
Weltdiabetestag vom 14. November 2014
Jedes Jahr am 14. November findet der Weltdiabetestag statt. Anlässlich dazu organisiert der Samariterverein Bachenbülach eine gratis Blutzuckermessung für Sie!
Am Freitag, 14. November 2014, von 9.00 bis 11.00 Uhr stehen wir vor dem Volg
in Bachenbülach und Winkel mit einem Stand und informieren Sie gerne darüber.
Der Hintergrund des Weltdiabetestags
Die Anzahl von Diabetikern wächst seit Jahren – nicht nur in der Schweiz, sondern
weltweit. Der Weltdiabetestag wurde 1991 ins Leben gerufen, um auf die Stoffwechselkrankheit Diabetes, ihre Ursachen sowie ihre Auswirkungen auf die Betroffenen
aufmerksam zu machen.
Mit der Wahl des 14. Novembers wird an den Geburtstag von Frederick G. Banting
erinnert. Er entdeckte 1921 gemeinsam mit Charles Herbert Best das lebenswichtige
Hormon Insulin.
Weitere Informationen
Mehr über den Weltdiabetestag, welcher international gefeiert wird, erfahren Sie bei
der Schweizerischen Diabetes-Gesellschaft sowie der International Diabetes
Federation.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
Ihr Samariterverein Bachenbülach
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Volkshochschule des Kantons Zürich
Die Kurse der Volkshochschule Region Bülach
November / Dezember
Gesellschaft und Politik
Lokale Katastrophen – globale Herausforderungen
Erfahrungen / Erlebnisse einer Schweizerin im Einsatz
Sarah Bon, Expertin für Krisen- / Katastrophenmanagement
13. November 2014 (Do), 19.30 –21.00 Uhr, Fr. 29.–
«Es gibt keine Freiheit ohne Verantwortung»
Erinnerungen an Jeanne Hersch
Monika Weber, a. Ständerätin, a. Stadträtin Zürich,
Präsidentin der Jeanne Hersch-Gesellschaft
20. November 2014 (Do), 19.00– 20.30 Uhr, Fr. 29.–
Ukraine – Droht ein neuer Kalter Krieg?
Dr. Roman Berger, Journalist, langjähriger Moskau-Korrespondent
des «Tages Anzeigers»
27. November 2014 (Do), 19.30 –21.30 Uhr, Fr. 29.–
Kunst und Kultur
Der freie Ton – Vom Atem zur Stimme zum Gesang
Amanda Manda Seiler, Sängerin und Gesangspädagogin
15. und 16. November 14 (Sa / So), 10.00 –17.00 Uhr, Fr. 240.–
Philosophiegeschichte im Überblick
Dieter Spielmann, lic. phil., Gymnasiallehrer Franz. / Phil.
12., 19., und 26. November 2014, 19.00 –20.45 Uhr, Fr. 84.–
Mensch und Gesundheit
Mit Schüssler Salzen entspannt durch die Nacht
Brigitte Burkhalter, klassische Homöopathin
1. Dezember 2014 (Mo), 18.30–21.30 Uhr, Fr. 40.–
Gesundheit und Wohlbefinden durch Kräuter und Blüten
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Kommunikation und Persönlichkeit
Feng Shui – Basisworkshop
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1. November 2014 (Sa), 9.00 –15.30 Uhr, Fr. 150.–
Hilfe, wie mache ich Small Talk ?
Astrid Fathalla, Personal- und Organisationsentwicklerin
8. November 2014 (Sa), 9.00–16.00 Uhr, Fr. 160.–
Formen und Gestalten
Cupcakes dekorieren – Kunstwerke kreieren
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7. Offiziersübung
Montag
01. Dezember 2014, 19.00 Uhr
6. Kaderübung
(Jahresplanung 2015)
Freitag
12. Dezember 2014, 19.00 Uhr
Schlussübung
(gemäss sep. Einladung)
Diese Ausschreibung gilt als Aufgebot.
Kommandant:
Roger Brunner, Tel. 079 476 49 68
Vizekommandant: Martin Brunner, Tel. 079 657 24 24
79
Wichtige Adressen
Unentgeltliche Rechtsauskunft
Zürich Unterland, 044 315 59 60
Öffnungszeiten der Auskunftsstelle in der
Hans-Haller-Gasse 9, 8180 Bülach
von 17.30 bis 19.00 Uhr
Montag, 3. und 17. November 2014
Spitex Winkel-Rüti, 044 862 00 00
Rotkreuz-Fahrdienst,
Ernst Meier, 044 860 52 88
Öffnungszeiten der Sprechstunde in der
Hans-Siegrist-Siedlung von 10.30 bis 12 Uhr
Dienstag, 11. November 2014
Pro Senectute
Kontaktadresse
Martha Regina Surber
Büelhofstrasse 7
044 860 02 46, masurber@hispeed.ch
Besuchsdienst
Koordinatorin Veronika Schnetzer
044 862 26 48
veronikaschnetzer@bluewin.ch
Tierarzt
Kleintierpraxis Pascale Binz
Bitzibergstrasse 3
8184 Bachenbülach, Tel. 044 886 30 20
Mütter- und Väterberatung
Jeden 1. und 3. Dienstag
von 9.00–11.00 Uhr,
im Alterswohnheim, Postweg 1,
Hans-Siegrist-Siedlung.
Telefonische Beratung 043 259 95 55
Montag bis Freitag 8.30 bis 10.30 Uhr
Apotheker-Notfalldienst
ausserhalb der Ladenöffnungszeiten
Tel. 0900 55 35 55
CHF. 1.50 / Min. ab Festnetz gültig
Zahnärztlicher Notfalldienst
für das Zürcher Unterland an
Wochenenden und Feiertagen
Tel. 079 819 19 19
TierRettungsDienst, 24 h
Notfallzentrale: 044 211 22 22
Evangelisch-reformiertes Pfarramt
Yvonne Waldboth, ref. Pfarrerin
Hans-Haller-Gasse 4, 8180 Bülach,
Tel. 043 411 41 64
yvonnewaldboth@refkirchebuelach.ch
Katholisches Pfarramt
Scheuchzerstrasse 1, Tel. 043 411 30 30
kath.pfarramt.buelach@bluewin.ch
80
Spital Bülach
Tel. 044 863 22 11
Polizei-Notruf
Feuerwehr-Notruf
Dargebotene Hand
Sanitäts-Notruf
Toxik. Infozentrum
117
118
143
144
145
Ärztlicher Notfalldienst
Gemeinden Bachenbülach, Bülach, Höri, Hochfelden, Winkel-Rüti
Versuchen Sie immer Ihren Hausarzt unter seiner Praxisnummer zu erreichen!
Hören Sie die Durchsage des automatischen Telefonbeantworters zu Ende.
Der Allgemeine Notfalldienst dauert von:
Donnerstag,
8.00 Uhr bis Freitag, 8.00 Uhr
Samstag,
8.00 Uhr bis Montag, 8.00 Uhr
sowie an offiziellen Feiertagen
Der Notfalldienst ist für akute Probleme reserviert, die nicht bis zur normalen
Arbeitszeit Ihres Hausarztes aufgeschoben werden können.
044 421 21 21
Die einheitliche Notfall-Telefonnummer lautet:
Rufen Sie immer zuerst an, bevor Sie in die Praxis fahren!
Eine Spitaleinweisung erfolgt in der Regel durch den Notfallarzt.
Adressen der notfalldienstleistenden Ärzte:
Herr Dr. U. Girsberger
Frau Dr. D. Friedrich
Herr Dr. W. Strupler
Herr Dr. U. Aebli
Allg. Med. FMH
Allg, Med. FMH
Allg. Med. FMH
Allg. Med. FMH
Embracherstr. 10, Winkel
Embracherstr. 10, Winkel
Dorfstr. 26, Bachenbülach
Dorfstr. 26, Bachenbülach
044 860 68 88
044 860 68 88
044 860 64 64
044 860 64 64
Wie vorgehen im Notfall?
Krankheiten und leichte bis mittelschwere Unfälle:
1.
Kontaktieren Sie Ihren Hausarzt.
Haben Sie keinen Hausarzt,
wenden Sie sich an einen Arzt in Ihrer Gemeinde.
2.
Falls Arzt nicht erreichbar: Ärztefon 044 421 21 21
Eine medizinische Fachperson leitet Sie an die richtige behandelnde Stelle weiter.
(Notfallpraxis Spital Bülach, Ärztlicher Hausbesuch, Rettungsdienst).
Lebensbedrohliche Notfälle:
1.
Rettungsdienst 144
Die verletzte oder erkrankte Person wird im nächstliegenden Spital behandelt.
GZA / PP
8185 Winkel
Veranstaltungskalender
November 2014
Samstag
Mittwoch
1. Papiersammlung Pfadi Bülach
5. Info Veranstaltung, energiebewusste Wohnbauten, Breitisaal
Gemeinde Winkel
Donnerstag 6. Winkelgespräch, Hans-Siegrist-Siedlung, ref. Kirche
Montag
10. Häckseln
Dienstag
11. Mittagstisch, Hans-Siegrist-Siedlung, Pro Senectute
Mittwoch
12. Räbeliechtli-Umzug, Primarschule und Kindergarten
Freitag
14. Chrabbelgruppe, Hans-Siegrist-Siedlung, Elternverein
Samstag
15. Eltern-Kafi & Müttertreff, Hans-Siegrist-Siedlung, Elternverein
Montag
17. Redaktionsschluss
Dienstag
18. Seniorennachmittag, Hans-Siegrist-Siedlung, Pro Senectute
Mittwoch
19. Bastelkurs, Schulhaus Grossacher B, Mittagstischraum,
Elternverein
Donnerstag 20. Stricktreff, Hans-Siegrist-Siedlung, Frauenverein
Freitag
21. Säulijass, Säli Rest. Breiti, Gewerbeverein
Samstag
22. Jahresschlusshock, Rest. Breiti, Wandergruppe
Montag
24. Gemeindeversammlung
Mo.–Fr. 24.–28. Kranzen, Frauenverein
Dienstag
25. Werktagsandacht, Hans-Siegrist-Siedlung, ref. Kirche
Freitag
28. Chrabbelgruppe, Hans-Siegrist-Siedlung, Elternverein
Samstag
29. Kranz- + Gesteckverkauf, vis-à-vis Volg, Frauenverein
Samstag
29. Futterhäuschen bauen, Holzwerkstatt E. Stutz, NVVW
Sonntag
30. Abstimmung
S. 12
S. 5
S. 18
S. 11
S. 27
S. 14
S. 39
S. 40
S. 29
S. 41
S. 42
S. 43
S. 34
S. 3
S. 46
S. 19
S. 39
S. 47
S. 51
S. 3
Dezember 2014
Mi.–Mi.
3.–10. Kerzenziehen, Werkgebäude hinter der Landi, Elternverein
Samstag
6. Adventszauber, Dorfzentrum Breiti
S. 55
S. 56
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Seele and Geist
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